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<title>News</title>
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<description><![CDATA[News|UHC Lok Reinach]]></description>
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<title>Herren 1 - Lok Reinach steigt in die NLB auf!</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/139531</link>
<description><![CDATA[Mit ausgeglichener Serie gingen Lok Reinach und Davos-Klosters in die dritte Partie der Auf-/Abstiegsspiele. Am späten Samstagnachmittag lieferten sich die beiden...]]></description>
<pubDate>Mon, 20 Apr 2026 16:19:27 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid">Mit ausgeglichener Serie gingen Lok Reinach und Davos-Klosters in die dritte Partie der Auf-/Abstiegsspiele. Am späten Samstagnachmittag lieferten sich die beiden Teams vor zahlreichem Publikum das nächste Duell.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid">Lok Reinach entschied das erste Bully für sich und liess den Ball gleich kontrolliert durch die eigenen Reihen laufen, ehe der erste Ball in die Offensive gespielt wurde. Die sich bietenden Räume nutzten die Aargauer eiskalt: Bereits nach 43 Sekunden traf Pascal Richner per Direktabnahme zur frühen Führung für die Lok. In der Folge entwickelte sich eine ausgeglichene Partie mit Chancen auf beiden Seiten. Gegen Ende des Drittels kam Lok Reinach in Überzahl zu mehreren guten Möglichkeiten, scheiterte jedoch wiederholt am Davoser Schlussmann.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid">Zu Beginn des Mitteldrittels musste erstmals ein Reinacher auf der Strafbank Platz nehmen. Die Bündner präsentierten sich in Überzahl effizient und präsenter vor dem Tor und glichen nach einem Abpraller aus. Kurz darauf kam Lok Reinach nach einer sehenswerten Kombination zur grossen Chance auf die erneute Führung, doch Davos-Goalie Marvin Egg zeichnete sich ein weiteres Mal aus. In der 28. Minute war er dann doch geschlagen: Tomas Vojtisek traf mit einem platzierten Abschluss zur erneuten Führung. Lok Reinach blieb am Drücker und legte wenig später nach. Die erste Linie erzielte, wie bereits zu Beginn der Partie, ein schön herausgespieltes Tor zum 3:1, als Richner für Cimino auflegte, der nur noch einschieben musste. Ein weiteres Powerplay kurz vor der zweiten Pause nutzte Lok Reinach zum vierten Treffer. Benjamin Reidy hämmerte den Ball aus der Distanz in die Maschen.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid">Die komfortable Führung geriet im Schlussdrittel jedoch zunächst ins Wanken. Mit Treffern in der 41. und 43. Minute verkürzte Davos-Klosters und machte die Partie wieder spannend. Die kurzzeitig verunsicherten Aargauer fanden jedoch die perfekte Antwort: Jonas Wiederkehr, jeweils auf Zuspiel von Jesse Arola, stellte mit einem Doppelpack den Vorsprung wieder her und erhöhte auf 6:3. Wenig später stellte Andrea Vitali mit dem 7:3 die Weichen für die Lok in Richtung Sieg. Zwar nutzten die Bündner die zweite Reinacher Strafe nochmals zum Torerfolg, doch die Defensive der Gastgeber liess sich davon nicht mehr aus dem Konzept bringen. Mit einem Kontertor zum 8:4 setzte Lok Reinach den Schlusspunkt und brachte den Sieg souverän über die Zeit.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid">Dank des Sieges am Samstag ging Lok Reinach mit einer 2:1-Führung in der Serie in die vierte Partie und hatte am Sonntag in Davos die Chance auf den direkten Wiederaufstieg in die Nationalliga B.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid">Davos-Klosters erwischte jedoch den besseren Start. Nach einem schlecht verteidigten Freistoss in der Ecke gingen die Bündner früh mit 1:0 in Führung. Reinach liess sich davon jedoch nicht beirren und blieb konzentriert und konsequent. In der 14. Minute nutzten die Aargauer einen Fehler im Aufbau des Heimteams, schalteten schnell um und glichen die Partie aus.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid">Auch im Mitteldrittel ging Davos erneut früh in Führung, nachdem ein Ball in der Reinacher Spielauslösung abgefangen worden war. In Überzahl bot sich den Bündnern zudem die Chance, den Vorsprung auszubauen, doch Reinach überstand diese Phase unbeschadet. Besser machten es die Gäste: In der 34. Minute legte Andreas Frey auf Jesse Arola ab, der mit einem sehenswerten Abschluss zum 2:2 ausglich.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid">Im Schlussdrittel wiederholte sich das Bild ein weiteres Mal. Davos traf nach einem herrlichen Distanzschuss zur erneuten Führung, doch Reinach zeigte Moral. Andreas Frey glich mit einem Treffer, der stark an seinen Overtime-Winner aus Spiel zwei erinnerte, zum 3:3 aus. Nur eine Minute später brachte Jamie Doyle, nach schöner Vorarbeit von Jonas Wiederkehr, die Aargauer erstmals in Führung. In der hektischen Schlussphase ersetzte Davos den Torhüter durch einen sechsten Feldspieler und kam in der 58. Minute tatsächlich noch zum Ausgleich.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid">So musste, wie bereits im zweiten Spiel in Davos, die Verlängerung die Entscheidung bringen. Bis zur 67. Minute blieb die Partie völlig offen, ehe Lok Reinach den entscheidenden Angriff lancierte: Oliver Reidy bediente Adrian Keusch mit einem öffnenden Pass, dieser zog mit Tempo zur Mitte und zwang den Torhüter zu einem Abpraller, den Pascal Richner zum vielumjubelten Siegestor verwertete.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid">Damit krönt Lok Reinach eine dominante Saison in der 1. Liga mit dem direkten Wiederaufstieg in die zweithöchste Spielklasse.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid"><strong>UHC Lok Reinach - I. M. Davos-Klosters 8:4 (1:0, 3:1, 4:3)</strong></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid">Pfrundmatt, Reinach AG. 278 Zuschauer. SR Hiltbrunner/Studer.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid">Tore: 1. P. Richner (A. Keusch) 1:0. 21. S. Meier (A. Nerreter) 1:1. 28. T. Vojtisek 2:1. 36. D. Cimino (P. Richner) 3:1. 39. B. Reidy (J. Arola) 4:1. 41. F. Ambühl (A. Marugg) 4:2. 43. R. Buchli (J. Kaartinen) 4:3. 43. J. Wiederkehr (J. Arola) 5:3. 45. J. Wiederkehr (J. Arola) 6:3. 48. A. Vitali (J. Doyle) 7:3. 51. S. Meier (A. Marugg) 7:4. 53. J. Arola (J. Doyle) 8:4.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid">Strafen: 2mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach. 3mal 2 Minuten gegen I. M. Davos-Klosters.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid"><strong>I. M. Davos-Klosters - UHC Lok Reinach 4:5 n.V. (1:1, 1:1, 2:2, 0:1)</strong></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid">Sportzentrum Arkaden, Davos Platz. SR Fernandes/Pozzi.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid">Tore: 7. G. Brägger (V. Kopecky) 1:0. 14. D. Cimino 1:1. 23. G. Brägger 2:1. 34. J. Arola (A. Frey) 2:2. 49. C. Wiedmer 3:2. 52. A. Frey 3:3. 53. J. Doyle (J. Wiederkehr) 3:4. 58. B. Conzett (R. Buchli) 4:4. 67. P. Richner 4:5.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid">Strafen: 1mal 2 Minuten gegen I. M. Davos-Klosters. 2mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid">Photos: Roland Wick – roland.photos</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Herren 1 - Alles offen im Kampf um den NLB-Aufstieg</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/139277</link>
<description><![CDATA[Nach Fehlern zum Auftakt zeigt Reinach in Davos eine Reaktion und siegt mit 5:4 n.V.. In der Aufstiegs-Serie steht es nach zwei Spielen 1:1.]]></description>
<pubDate>Mon, 13 Apr 2026 11:46:58 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid">Wie schon vor vier Jahren kommt es für Lok Reinach erneut zum Duell um den Aufstieg in die NLB gegen die Iron Marmots Davos Klosters. Am Samstag fiel in der Pfrundmatt der Startschuss zur mit Spannung erwarteten Auf-/Abstiegsspielserie.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><br></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid">Das erste Drittel begann aus Sicht von Lok Reinach ungewohnt fehlerhaft. Mehrere Unkonzentriertheiten ermöglichten es den Davosern, früh Kapital daraus zu schlagen und die Partie schnell in ihre Richtung zu lenken. Bereits nach fünf Minuten lagen die Aargauer mit 0:2 zurück. In der Folge fand Lok Reinach jedoch besser ins Spiel. Ein platzierter Abschluss von Jamie Doyle von der rechten Seite brachte den Anschlusstreffer. In der 13. Minute wurde Keusch im Slot mustergültig angespielt und glich die Partie aus. Nur drei Minuten später drehte dieselbe Linie das Spiel endgültig: Eine sehenswerte Kombination schloss Andrea Vitali zur 3:2-Führung ab. Die Antwort der Gäste liess allerdings nicht lange auf sich warten. Nach einem Konter gelang Davos der erneute Ausgleich.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><br></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid">Das Mitteldrittel bot wenig Spektakel und war aus Sicht von Lok Reinach vor allem von Fehlern und ausgelassenen Chancen geprägt. Ein erneuter Ballverlust in der Defensive ermöglichte Davos in der 22. Minute die erneute Führung. Auch der fünfte Treffer der Bündner fiel nach einem folgenschweren Fehlpass der Reinacher Hintermannschaft. Kurz vor der zweiten Pause bot sich Lok Reinach jedoch die Chance zur Reaktion: Nach der ersten Zwei-Minuten-Strafe der Partie gegen einen Davoser kamen die Aargauer zu einem Powerplay. Dieses nutzten sie aus. Ein abgelenkter Schuss von Levänen brachte den Anschlusstreffer und hielt Reinach trotz schwacher Leistung im Spiel.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><br></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid">In der 43. Minute folgte der nächste bittere Rückschlag für Lok Reinach: Nach einem missglückten Klärungsversuch von Torhüter Luke Sandmeier prallte der Ball unglücklich an einen Mitspieler und landete im eigenen Tor. In der Folge versuchte Reinach, mit den besten Kräften zu reagieren, doch an diesem Samstag wollte kaum etwas gelingen. Zwei ungenutzte Powerplays, weitere Ballverluste und verpasste Chancen sorgten zunehmend für Frust auf Seiten der Heimmannschaft. Davos hingegen blieb effizient und nutzte zwei weitere Konter eiskalt aus. Am Ende setzten sich die Bündner mit 4:8 durch und sicherten sich verdient den ersten Sieg der Serie.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><br></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid">Am Sonntag im zweiten Spiel in Davos startete Lok Reinach deutlich konsequenter und konzentrierter in die Partie und wurde früh belohnt. Ein sehenswerter Backhandschuss von Jesse Arola brachte die Gäste in Führung. Davos blieb jedoch stets gefährlich und nutzte eine Unachtsamkeit in der Reinacher Defensive eiskalt aus. Nach einem abgefangenen Ball in der Vorwärtsbewegung fiel der Ausgleich. Lok Reinach zeigte sich davon unbeeindruckt, blieb am Drücker und suchte weiter den Weg nach vorne. Dies wurde belohnt, als Dario Cimino mit einem satten Abschluss präzise ins lange Eck zur erneuten Führung traf.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><br></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid">Im zweiten Spielabschnitt verzeichneten die Davoser ein leichtes Chancenplus, doch auch Reinach setzte nach Ballgewinnen in der Mittelzone immer wieder gefährliche Nadelstiche. Nach rund 30 Minuten musste erstmals ein Reinacher auf der Strafbank Platz nehmen. Dies wurde eiskalt bestraft, als Routinier Remo Buchli mit einem satten Abschluss den Spielstand in der Davoser Arkadenhalle ausglich. Rund fünf Minuten später durfte Lok Reinach seinerseits in Überzahl agieren. Bereits nach 13 Sekunden in numerischer Überlegenheit spielte Andrea Vitali einen perfekten Querpass auf Benjamin Reidy, der zum 2:3 einschob.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><br></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid">Die Führung hielt im Schlussdrittel nicht lange. In der 44. Minute sorgte der Bündner Bestplayer vom Vortag, Andri Nerreter, mit einem platzierten Schuss für den Ausgleich. Kurz darauf musste erneut ein Reinacher auf der Strafbank Platz nehmen. Davos konnte in diesem Powerplay jedoch kaum Akzente setzen, während der wirblige Dario Cimino seinerseits eine Strafe gegen die Gastgeber herausholte. Eine weitere Zwei-Minuten-Strafe gegen Davos bot Reinach die grosse Chance, die Weichen auf Sieg zu stellen. Mikko Levänen nutzte diese Gelegenheit und traf in Überzahl mit einem präzisen Abschluss zur erneuten Führung. Doch auch darauf hatten die Marmots eine Antwort bereit. Einen Konter schloss Kopecky erfolgreich ab und verlud Sandmeier im Tor eiskalt. Weitere Treffer fielen bis zum Ende der regulären Spielzeit nicht mehr. Kurz vor der Sirene wurde Arola jedoch regelwidrig gestoppt, wodurch Lok Reinach mit einem Powerplay in die Verlängerung starten konnte. Diese Überzahl nutzte Andreas Frey, der mit einem herrlichen Sonntagsschuss von der linken Seite den ersten Sieg in dieser Serie für Lok Reinach sicherte.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid">Damit endet das erste Wochenende mit einem 1:1 in der Serie. Das nächste Spiel findet am kommenden Samstag um 17:00 Uhr in Reinach statt.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><br></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid"><strong>UHC Lok Reinach - I. M. Davos-Klosters 4:8 (3:3, 2:2, 0:3)</strong><br>Pfrundmatt, Reinach AG. 252 Zuschauer. SR Fernandes/Pozzi.<br>Tore: 3. B. Conzett (J. Kaartinen) 0:1. 5. R. Buchli (A. Nerreter) 0:2. 10. J. Doyle 1:2. 13. A. Keusch (A. Vitali) 2:2. 16. A. Vitali (A. Frey) 3:2. 18. A. Nerreter (J. Kaartinen) 3:3. 22. F. Ambühl 3:4. 28. A. Nerreter (R. Buchli) 3:5. 38. (Eigentor) 4:5. 43. (Eigentor) 4:6. 58. A. Marugg (J. Meier) 4:7. 59. A. Nerreter 4:8.<br>Strafen: 1mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach. 3mal 2 Minuten gegen I. M. Davos-Klosters.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><br></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid"><strong>I. M. Davos-Klosters - UHC Lok Reinach 4:5 n.V. (1:2, 1:1, 2:1, 0:1)</strong><br>Sportzentrum Arkaden, Davos Platz. 245 Zuschauer. SR Taddei/Wyss.<br>Tore: 5. J. Arola (J. Bouilloux) 0:1. 11. C. Wiedmer (S. Meier) 1:1. 16. D. Cimino 1:2. 32. R. Buchli (A. Marugg) 2:2. 36. B. Reidy (A. Vitali) 2:3. 44. A. Nerreter (J. Meier) 3:3. 47. M. Levänen (A. Frey) 3:4. 53. V. Kopecky (C. Wiedmer) 4:4. 61. A. Frey (J. Arola) 4:5.<br>Strafen: 5mal 2 Minuten, 1mal 10 Minuten (F. Ambühl) gegen I. M. Davos-Klosters. 2mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><br></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid">Fotos: Roland Wick – roland.photos</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Herren 1 -  1. Liga Gruppe 1 Meister!</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/139147</link>
<description><![CDATA[Das fünfte und entscheidende Spiel der ausgeglichenen Playoff-Finalserie fand am Ostermontagabend in der Reinacher Pfrundmatthalle statt. Rund 450 Zuschauer sorgten...]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Apr 2026 20:08:07 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Das fünfte und entscheidende Spiel der ausgeglichenen Playoff-Finalserie fand am Ostermontagabend in der Reinacher Pfrundmatthalle statt. Rund 450 Zuschauer sorgten für eine würdige Kulisse für die „Belle“.</p><p>Wie in allen Partien der Serie begegneten sich beide Teams auf Augenhöhe, wobei Details über Ballbesitz und Torchancen entschieden. Die zusätzliche Anspannung eines Finalspiels war auf beiden Seiten deutlich spürbar. Das erste Tor fiel nach neun Minuten: Der physisch starke Andrea Vitali setzte sich im Slot durch und verwertete einen Abpraller nach einem Abschluss von Arola. Emme reagierte rund zwei Minuten später und glich ebenfalls nach einem Abpraller im Slot aus. In der Folge bot sich der Lok in Überzahl die Chance zur erneuten Führung, doch das Powerplay blieb in dieser entscheidenden Phase ohne Erfolg.</p><p>Im Mittelabschnitt ging es deutlich spektakulärer hin und her. Ein Ballverlust in der Reinacher Offensive führte zu einem Konter, den die Gäste aus dem Emmental eiskalt zur Führung nutzten. Doch die Antwort folgte prompt: Nach einem schnellen Gegenstoss spielte Benjamin Reidy den Ball in die Mitte zu Jamie Doyle, der den Torhüter in der nahen Ecke zum 2:2-Ausgleich bezwang. In der Folge mussten beide Teams jeweils eine Zwei-Minuten-Strafe hinnehmen, doch dank starker Paraden auf beiden Seiten blieb der Zwischenstand unverändert. In der 34. Minute ging Emme erneut in Führung, nachdem ein Reinacher Verteidiger ausgerutscht war und den Gästen so eine Chance ermöglichte, die konsequent genutzt wurde. Lok Reinach reagierte jedoch stark und glich noch vor der Pause aus. Nach einer sehenswerten Passstaffette tauchte Jonas Wiederkehr alleine vor dem gegnerischen Tor auf und versenkte den Ball gekonnt in den Maschen.</p><p>Beim Stand von 3:3 im Spiel und 2:2 in der Serie ging es in den alles entscheidenden Schlussabschnitt. Reinach erspielte sich nun ein Chancenplus, während Emme immer wieder gefährliche Nadelstiche setzte. Vieles deutete darauf hin, dass der nächste Treffer die Entscheidung bringen würde. In der 46. Minute war es dann so weit: Der routinierte Tscheche Tomas Vojtisek erlöste die Mehrheit der Zuschauer mit dem 4:3 für Lok Reinach, als er einen abgelenkten Schuss per Backhand unter die Latte lenkte. Nur vier Minuten später leitete Vojtisek gleich den nächsten Treffer ein. Sein Abschluss blieb im Slot liegen, wo Mikko Levänen reagierte und zum 5:3 einschob. In der Folge entwickelte sich eine hochspannende Partie auf hohem Niveau. Eine Strafe gegen Reinach in der 57. Minute kam Emme gelegen. Die Gäste ersetzten ihren Torhüter durch einen sechsten Feldspieler und erzielten tatsächlich noch den Anschlusstreffer. Die Reinacher Defensive blieb jedoch ruhig, verteidigte konsequent, brachte den Vorsprung über die Zeit und die heimischen Fans zum jubeln.</p><p>Lok Reinach gewinnt damit den Playoff-Final in extremis gegen ein starkes Unihockey Emme und ist 1. Liga Gruppe 1 Meister. Die Saison ist somit noch nicht beendet: In den Aufstiegsspielen trifft Reinach in einer weiteren Best-of-Five-Serie auf die Iron Marmots Davos-Klosters. Das erste Spiel findet bereits am kommenden Samstag um 17:00 Uhr in der Pfrundmatthalle statt.</p><p>UHC Lok Reinach - Unihockey Emme 5:4 (1:1, 2:2, 2:1)</p><p>Pfrundmatt, Reinach AG. 442 Zuschauer. SR Bigler/Jufer.</p><p>Tore: 9. A. Vitali (J. Arola) 1:0. 11. F. Stettler (N. Rüegsegger) 1:1. 22. J. Wittwer (Y. Weber) 1:2. 23. J. Doyle (B. Reidy) 2:2. 34. B. Schenkel (Y. Weber) 2:3. 38. J. Wiederkehr (M. Levänen) 3:3. 46. T. Vojtisek (D. Cimino) 4:3. 49. M. Levänen (T. Vojtisek) 5:3. 58. A. Althaus (B. Schenkel) 5:4.</p><p>Strafen: 3mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach. 2mal 2 Minuten gegen Unihockey Emme.</p><p>Photo: Roland Wick – roland.photos</p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Herren 1 - Ausgeglichene Serie nach vier Spielen</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/138951</link>
<description><![CDATA[Nachdem beide Mannschaften am ersten Wochenende jeweils einen Heimsieg verzeichnen konnten, startete die Best-of-Five-Serie mit einem 1:1-Unentschieden in die dritte...]]></description>
<pubDate>Mon, 30 Mar 2026 20:12:54 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid">Nachdem beide Mannschaften am ersten Wochenende jeweils einen Heimsieg verzeichnen konnten, startete die Best-of-Five-Serie mit einem 1:1-Unentschieden in die dritte Begegnung. In der heimischen Pfrundmatthalle bot sich dem Qualifikationssieger Lok Reinach die Chance, erneut in Führung zu gehen.</span></span></span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid">Lok Reinach bekundete zu Beginn der Partie erhebliche Mühe und agierte unkonzentriert. Eine doppelte Unterzahl bereits nach acht Minuten spielte den Gästen in die Karten: Unihockey Emme nutzte die 5-gegen-3-Situation eiskalt aus und ging mit 0:1 in Führung. Da die Reinacher auch in der Folge keinen Zugriff auf das Spiel fanden, erhöhte Emme in der 17. Minute folgerichtig auf 0:2. Erst kurz vor der ersten Sirene keimte Hoffnung auf, als&nbsp;B. Reidy&nbsp;eine Überzahlsituation auf Zuspiel von Vojtisek zum 1:2-Anschlusstreffer verwertete.</span></span></span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid">Der Mittelabschnitt war in den ersten zehn Minuten von Strafen auf beiden Seiten geprägt. Während diese zunächst ungenutzt blieben, bewies Emme in einem weiteren Powerplay mehr Effizienz und stellte den Zwei-Tore-Vorsprung zum 1:3 wieder her. Lok Reinach gab sich jedoch nicht geschlagen: In der 37. Minute verkürzte&nbsp;Keusch&nbsp;mit einem präzisen Backhand-Abschluss auf 2:3. Die Freude währte jedoch nur kurz, da die Emmentaler praktisch im Gegenzug mit dem 2:4 antworteten und damit den Pausenstand besiegelten.</span></span></span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid">Im letzten Spielabschnitt war von der Lok eine deutliche Reaktion gefordert, um einen Matchball für den Gegner am Sonntag zu verhindern. Stattdessen waren es jedoch die Gäste, die noch einmal aufdrehen konnten. Reinach scheiterte bei seinen Bemühungen immer wieder am hervorragend aufspielenden Torhüter der Emmentaler. Mit den Treffern zum 2:5 und 2:6 sorgte Emme für die endgültige Entscheidung. Auch der Versuch, in der Schlussphase mit einem sechsten Feldspieler zu agieren, brachte für die Hausherren keinen zählbaren Erfolg mehr.</span></span></span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid">Damit verliert Lok Reinach das 3. Spiel und steht in der Serie mit 1:2 im Hintertreffen. Am Sonntag in Zollbrück ist ein Sieg nun Pflicht, um ein vorzeitiges Saisonende abzuwenden.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid">Reinach erwischte am Sonntag in Zollbrück einen Start mit viel Fortune. Gleich zwei Treffer von Unihockey Emme wurden wegen Offensivvergehen aberkannt, was den Aargauern in die Karten spielte. In der Folge trat Lok deutlich abgeklärter auf als noch am Vortag, liess den Ball souverän durch die eigenen Reihen laufen und belohnte sich durch Mikko Levänen mit der Führung. Defensiv stand Reinach in dieser Phase kompakt und überstand auch eine Unterzahl ohne Gegentor. Kurz vor der ersten Pause bot sich in Überzahl die Chance zum Ausbau der Führung, doch es fehlte an der nötigen Präzision im Abschluss.</span></span></span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid">In der 27. Minute bot sich Lok Reinach die grosse Chance in doppelter Überzahl. Die Unterzahlformation von Emme agierte zwar erneut diszipliniert, doch ein präziser Pass von Arola auf den zweiten Pfosten fand den Stock von Andrea Vitali, der die Führung für Reinach verdoppelte. In der Folge rückten die Torhüter in den Mittelpunkt: Sandmeier hielt Reinach in einer weiteren Unterzahlsituation mit starken Paraden im Spiel, während Stucki auf der Gegenseite einen Strafstoss entschärfte. Kurz vor der Pause erhöhte Reinach dann noch auf 3:0, als ein Distanzschuss von Andreas Frey unhaltbar abgelenkt wurde.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid">Im Schlussdrittel überzeugte das Boxplay von Lok Reinach weiterhin auf ganzer Linie. In Unterzahl wurde Pascal Richner mustergültig lanciert und erhöhte auf 0:4 für die Gäste. In der 48. Minute meldete sich Emme zurück und traf gleich doppelt, wobei ein unnötiger Fehlpass den zweiten Treffer begünstigte. Die Coaches von Reinach reagierten umgehend mit einem Time-out, das seine Wirkung nicht verfehlte: Nur eine Zeigerumdrehung später stellte Jesse Arola mit einem sehenswerten Backhand-Schuss den Drei-Tore-Vorsprung wieder her. Rund fünf Minuten vor Schluss kassierte Unihockey Emme die letzte Zwei-Minuten-Strafe der Partie. Routinier Tomas Vojtisek behielt in Überzahl die Übersicht und erzielte mit dem sechsten Treffer die Vorentscheidung zugunsten von Reinach. In der Folge war Emme gezwungen, volles Risiko zu gehen, agierte mit sechs Feldspielern und öffnete damit Räume. Reinach nutzte diese konsequent aus: Cimino traf ins leere Tor, Arola verwertete einen Konter und ein clever herausgespielter Angriff über Keusch führte zum 2:9-Schlussstand.</span></span></span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid">Damit erhält diese spektakuläre Playoff-Finalserie das, was sie verdient: ein entscheidendes fünftes Spiel. Dieses findet am Ostermontag um 19:00 Uhr in der Reinacher Pfrundmatthalle statt.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid"><strong>UHC Lok Reinach - Unihockey Emme 2:6 (1:2, 1:2, 0:2)</strong><br>Pfrundmatt, Reinach AG. SR Bigler/Jufer.<br>Tore: 9. Y. Weber (B. Schenkel) 0:1. 17. D. Gerber 0:2. 20. B. Reidy (T. Vojtisek) 1:2. 32. L. Amstutz (M. Fankhauser) 1:3. 37. A. Keusch (T. Sandmeier) 2:3. 38. D. Lehmann (F. Stettler) 2:4. 47. J. Wittwer (M. Fankhauser) 2:5. 52. F. Stettler 2:6.<br>Strafen: 3mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach. 4mal 2 Minuten gegen Unihockey Emme.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid"><strong>Unihockey Emme - UHC Lok Reinach 2:9 (0:1, 0:2, 2:6)</strong><br style="text-align:start; text-decoration-line:none; text-decoration-thickness:auto; text-decoration-style:solid"><span style="text-align:start; text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid">Ballsporthalle Oberemmental (BOE), Zollbrück. 249 Zuschauer. SR Gmünder/Wieser.</span></span></span><br style="text-align:start; text-decoration-line:none; text-decoration-thickness:auto; text-decoration-style:solid"><span style="text-align:start; text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid">Tore: 13. M. Levänen (D. Lüscher) 0:1. 28. A. Vitali (J. Arola) 0:2. 38. A. Frey (J. Bouilloux) 0:3. 45. P. Richner (D. Cimino) 0:4. 48. M. Fankhauser 1:4. 49. M. Wüthrich 2:4. 50. J. Arola (J. Doyle) 2:5. 56. T. Vojtisek (A. Frey) 2:6. 56. D. Cimino 2:7. 58. J. Arola (T. Vojtisek) 2:8. 60. A. Keusch (M. Levänen) 2:9.</span></span></span><br style="text-align:start; text-decoration-line:none; text-decoration-thickness:auto; text-decoration-style:solid"><span style="text-align:start; text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid">Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Unihockey Emme. 4mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid">Fotos: Roland Wick – roland.photos</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<item>
<title>Damen 1 – Kampfsieg und die Saison geht weiter!</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/138720</link>
<description><![CDATA[Im dritten Spiel der Playoff-Serie gegen Unihockey Bassersdorf-Nürensdorf gelingt den Lok Damen der erste Sieg. Sie retten einen knappen 1:0 Vorsprung über 60 M]]></description>
<pubDate>Tue, 24 Mar 2026 17:55:49 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">In den ersten beiden Spielen der Playoff-Serie gegen UBN mussten sich die Lok Damen geschlagen geben, so stand ihnen im dritten Spiel das Wasser bereits zum Hals. Mit einer Niederlage wäre die Saison beendet und UBN wäre für die Aufstiegsspiele qualifiziert.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Die Reinacherinnen setzten seit der ersten Spielsekunde alles daran, dass es nicht so kommen würde. Sie erwischten den besseren Start ins Spiel und konnten den Ball in den eigenen Reihen zirkulieren lassen. Energiegeladen versuchten die Damen des UHC Lok Reinach das Glück an diesem Abend auf ihre Seite zu reissen. Doch die Gegnerinnen zeigten sich gewohnt ballsicher und kombinierten sich immer wieder vors Reinacher Tor. Reinach jubelte an diesem Abend jedoch zuerst: nach rund 15 Spielminuten zappelte der Ball erstmals im Nürensdorfer Netz. Die Erleichterung auf Reinacher Seite war gross, doch sie währte nicht lange. Das Tor wurde aberkannt, da der Ball nicht per Stock, sondern per Bein seinen Weg ins Tor fand. Die Lok liess sich aber nicht beirren und zog weiterhin ihr Spiel auf. 15 Sekunden vor der ersten Drittelspause klappte es dann doch: nach einem Pass von Rachel Wicky, brachte Nuia Villiger die Lok in Führung. </span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Den Reinacher Spielerinnen war bewusst, an diesem Abend konnte viel drin liegen. Beflügelt vom ersten Treffer starteten sie ins zweite Drittel. Jedoch waren auch die Gegnerinnen vom Tor aufgerüttelt und stellten auf zwei Linien um, in der Hoffnung die Lok so besser unter Druck zu setzten. Je länger das Spiel dauerte, desto stärker wurde UBN. Immer wieder musste die Reinacher Torfrau Nadine Hofstetter eingreifen oder der Ball landete im Block einer Reinacher Verteidigerin.&nbsp; Auch die Reinacherinnen kamen zu ihren Chancen, diese wurden aber im Verlaufe des Drittels immer rarer. Das Spiel ging ohne weitere Tore in die zweite Pause.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Im Schlussdrittel waren die Reinacherinnen dann vermehrt mit verteidigen beschäftigt, taten dies aber sehr clever. Immer wieder konnte eine Gegnerin entscheidend gestört werden und die Reinacher Torfrau hielt ihr Tor dicht. In der 45. Spielminute wurde das Reinacher Boxplay erstmals geprüft. Wegen einem wiederholten Vergehen musste eine Reinacherinn auf der Strafbank Platz nehmen. Doch auch diese Aufgabe meisterten die Reinacherinnen mit viel Kampfgeist und Wille. Jeder geblockte Schuss wurde von der Bank bejubelt, jeder gefangene Ball der Torfrau bestärkte das Team. Das Boxplay musste sich knapp drei Minuten vor Spielende noch einmal beweisen – und tat dies souverän. Erneut pfiff der Schiedsrichter ein wiederholtes Vergehen und erneut zeigte sich die Reinacher Defense kämpferisch. In den entscheidenden Momenten half das nötige Quäntchen Glück den Reinacherinnen die Null zu halten. 30 Sekunden vor der Schlusssirene nahm UBN dann noch ein Time-Out und ersetzten ihre Torfrau mit einer sechsten Feldspielerin. Doch auch den letzten Angriff konnten die Reinacherinnen abwenden und retteten somit die knappe Führung über die Spielzeit. </span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">In der Serie steht es nun also 1:2 für UBN und das nächste Spiel wird am kommenden Samstag, 28. März um 16 Uhr in Nürensdorf angepfiffen. Sollten die Reinacherinnen erneut gewinnen, käme es gleich am nächsten Tag zur Belle um 18 Uhr ebenfalls in Nürensdorf. </span></span></span>​​​​​​​</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Herren 1 - 1:1 nach zwei Spielen – Alles offen im Duell zwischen Lok Reinach und Unihockey Emme.</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/138646</link>
<description><![CDATA[Die Best-of-Five-Finalserie ist lanciert. Nach einem 6:1-Heimsieg  und einer 4:6-Niederlage steht es zwischen Lok Reinach und Emme im Playoff-Final nun 1:1.]]></description>
<pubDate>Mon, 23 Mar 2026 12:47:58 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid">Die Best-of-Five-Finalserie zwischen dem Qualifikationssieger Lok Reinach und dem Zweitplatzierten Unihockey Emme begann am Samstagnachmittag in der Reinacher Pfrundmatthalle. Beide Mannschaften hatten ihre Halbfinalserien jeweils souverän mit 3:0 für sich entschieden, weshalb ein Duell auf Augenhöhe erwartet wurde.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><br></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid">Zu Beginn war auf beiden Seiten der Respekt vor dem Gegner spürbar, weshalb beide Teams behutsam und ohne grosses Risiko in die Partie starteten. Obwohl Emme mehr Ballbesitz verzeichnete, setzte Reinach im ersten Drittel die gefährlicheren Akzente. Nach einem Konter über die schnellen Stürmer Cimino und Lüscher war es Letzterer, der zur Führung einschob. In der 9. Minute erkannte Oliver Reidy bei einem Freistoss vor dem Tor die Lücke in der Mauer und traf zum 2:0. Rund zwei Zeigerumdrehungen später war es erneut Dario Cimino, der den Verteidigern entwischte und auf 3:0 erhöhte.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><br></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid">Im Mitteldrittel bot sich den Zuschauern ein ausgeglichenes Spiel auf hohem Niveau. Chancen gab es auf beiden Seiten, doch die Torhüter verhinderten zunächst weitere Treffer. Nach rund 30 Minuten wurde die erste Strafe des Spiels gegen Lok Reinach ausgesprochen. Die Überzahl der Emmentaler blieb vorerst jedoch ohne Torerfolg. Eine clevere Freistossvariante von der Ecke brachte die Gastgeber dann mit vier Toren in Führung, als Tomas Vojtisek im Slot nur noch einschieben musste. Kurz darauf musste erneut ein Reinacher auf die Strafbank. Diesmal zeigte sich die Überzahlformation der Emmentaler effizient und erzielte den mittlerweile verdienten ersten Treffer für die Gäste.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><br></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid">Im Schlussabschnitt versuchte Unihockey Emme, die Wende herbeizuführen. Die Emmentaler profitierten von einigen Reinacher Ballverlusten in der Mittelzone, doch jedes Mal war ein Verteidiger oder der hervorragend aufspielende Torhüter Luke Sandmeier zur Stelle. Lok blieb jedoch stets gefährlich und setzte sowohl durch Konter als auch durch schön herausgespielte Chancen Nadelstiche. Eine dieser Chancen wurde von Mikko Levänen zum 5:1 verwertet. In der 55. Minute erhöhte Jonas Wiederkehr nach einer flüssigen Kombination sogar auf 6:1. Emme nahm daraufhin ein Time-out und versuchte mit einem sechsten Feldspieler, den Rückstand zu verkürzen. Ein Schuss aufs leere Tor wurde jedoch durch ein hohes Bein regelwidrig gestoppt. Den darauffolgenden Strafstoss konnte der Finne Mikko Levänen jedoch nicht verwerten.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><br></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid">Nach dem deutlichen Auftaktsieg in der Reinacher Pfrundmatthalle&nbsp;reiste der UHC Lok Reinach am Sonntag zum zweiten Duell der Best-of-Five-Serie ins Emmental.&nbsp;Da beide Mannschaften ihre Halbfinalserien jeweils souverän mit 3:0 für sich entschieden hatten, war auch in der Ballsporthalle Oberemmental ein Duell auf Augenhöhe vor einer stimmungsvollen Kulisse zu erwarten.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><br></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid">Lok Reinach startete konzentriert in die ruppig geführte Partie und suchte früh den Erfolg in der Offensive. In der 7. Minute belohnten sich die Gäste, als Jesse Arola auf Zuspiel von Keusch zum 0:1 einschob. Die Führung gab den Reinachern zunächst Sicherheit, doch nach rund zwölf Minuten riss der Faden. Innerhalb von nur drei Zeigerumdrehungen drehte Unihockey Emme die Partie komplett. Mit einem Doppelschlag in der 15. Minute erhöhten die Gastgeber gar auf 3:1, womit die Lok mit einem deutlichen Rückstand in die erste Pause gehen musste.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid">Im zweiten Drittel entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel, in dem beide Teams zu Chancen kamen. Während die Defensive der Reinacher nun stabiler stand, zeigte sich Emme im Abschluss kaltschnäuziger. In der 24. Minute kamen die Hausherren durch einen Shorthander zum 4:1. In der Folge boten sich der Lok viele Möglichkeiten, den Spielstand zu verkürzen. Mal für Mal scheiterte man jedoch am stark aufspielenden Emme-Torhüter. Somit ging es mit einem 3-Tore-Rückstand in die zweite Pause.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><br></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid">Im Schlussabschnitt versuchte Lok Reinach mit erhöhtem Pressing, die Wende herbeizuführen. Emme blieb jedoch durch Konter gefährlich und erhöhte in der 52. Minute auf 5:1. Wer die Reinacher bereits abgeschrieben hatte, wurde eines Besseren belehrt: Innerhalb von nur vier Minuten startete die Mannschaft eine furiose Aufholjagd. Zweimal Jesse Arola sowie Tomas Vojtisek verkürzten bis zur 58. Minute auf 5:4. Die Lok warf in der Schlussphase alles nach vorne, doch die Emmentaler brachten den Sieg mit einem Emptynetter in der letzten Spielminute zum 6:4-Endstand über die Zeit.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><br></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid">Damit ist die Finalserie nach zwei Spielen ausgeglichen. Lok Reinach wird am kommenden Wochenende versuchen, vor heimischem Publikum die erneute Führung in der Serie zu erzielen. Das Heimspiel findet am Samstag um 20:00 Uhr in der Pfrundmatthalle statt.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><br></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid"><strong>UHC Lok Reinach - Unihockey Emme 6:1 (3:0, 1:1, 2:0)</strong></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid">Pfrundmatt, Reinach AG. SR Bigler/Jufer.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid">Tore: 8. D. Lüscher (D. Cimino) 1:0. 9. O. Reidy 2:0. 11. D. Cimino (P. Richner) 3:0. 35. T. Vojtisek (M. Levänen) 4:0. 37. B. Schenkel (Y. Weber) 4:1. 52. M. Levänen (O. Reidy) 5:1. 56. J. Wiederkehr (M. Levänen) 6:1.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid">Strafen: 2mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach. keine Strafen.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><br></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid"><strong>Unihockey Emme - UHC Lok Reinach 6:4 (3:1, 1:0, 2:3)</strong><br style="box-sizing:border-box; text-decoration-line:none; text-decoration-thickness:auto; text-decoration-style:solid"><span style="box-sizing:border-box"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid">Ballsporthalle Oberemmental (BOE), Zollbrück. 248 Zuschauer. SR Cretton/Zuber.</span></span></span></span><br style="box-sizing:border-box; text-decoration-line:none; text-decoration-thickness:auto; text-decoration-style:solid"><span style="box-sizing:border-box"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid">Tore: 7. J. Arola (A. Keusch) 0:1. 12. N. Rüegsegger (D. Gerber) 1:1. 15. M. Fankhauser (A. Althaus) 2:1. 15. B. Schenkel (L. Amstutz) 3:1. 24. M. Wüthrich (J. Schwendimann) 4:1. 52. M. Fankhauser (D. Bigler) 5:1. 54. J. Arola (M. Levänen) 5:2. 55. T. Vojtisek (M. Levänen) 5:3. 58. J. Arola (J. Wiederkehr) 5:4. 60. A. Althaus (Y. Weber) 6:4.</span></span></span></span><br style="box-sizing:border-box; text-decoration-line:none; text-decoration-thickness:auto; text-decoration-style:solid"><span style="box-sizing:border-box"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid">Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Unihockey Emme. 3mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><br></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid">Fotos: Roland Wick – roland.photos</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Damen 1 - Start in die Playoffs</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/138518</link>
<description><![CDATA[Nachdem die Damen vom UHC Lok Reinach sich in der Saison den 2. Platz ergattert haben, kämpfen sie nun gegen Unihockey Bassersdorf Nürensdorf um die Möglichkeit]]></description>
<pubDate>Thu, 19 Mar 2026 09:01:54 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Die Playoff-Serie startet für die Damen von Lok Reinach am Samstag, dem 14. März.</span></span></span></p><p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Das Spiel gegen UBN beginnt mit viel Energie auf Seiten Reinachs. Schon nach drei Minuten gelingt es Michelle Setz auf Zuspiel von Luana Hagmann, das 1:0 zu erzielen. Doch der Rückschlag folgt schnell: UBN gleicht aus und erhöht mit zwei weiteren Toren. Den Lok-Damen fällt es schwer, ins Spiel zu finden, und die Partie wird von Kontern dominiert, die Ivana Keller gekonnt abwehrt.</span></span></span></p><p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Auch die Trainer*innen-Ansprache in der kurzen Pause weckt die Damen nicht auf. Im zweiten Drittel regnet es Gegentore, bis die Gegnerinnen schliesslich mit 6:1 in Führung gehen.</span></span></span></p><p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Schon bald bleiben nur noch 20 Minuten, doch der UHC Lok Reinach kämpft weiter. Nach drei Minuten gelingt es Rachel Wicky, an ihrer Gegnerin vorbeizuziehen und den Ball im Tor zu platzieren. Die Hoffnung der Reinacherinnen flammt wieder auf, und nun gelingt es ihnen, den Ball zu halten. Mit gezielten Pässen kreieren sie Torchancen, die schliesslich im Treffer von Michelle Setz resultieren. Auf Pass von Luana Hagmann erhöht sie auf 3:6. Nur drei Minuten später zappelt der Ball erneut im gegnerischen Netz.</span></span></span></p><p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Doch die Zeit rennt: Zwei Minuten bleiben, und es gilt noch zwei Tore aufzuholen. Die Reinacherinnen setzen alles auf eine Karte. Die Torhüterin wird durch eine sechste Feldspielerin ersetzt. Doch der Angriff funktioniert nicht wie geplant, denn den Lok-Damen gelingt es kaum, den Ball in die Offensive zu bringen. Stattdessen erzielen die UBN-Damen ein Tor ins leere Netz. Das Spiel endet mit 7:4 für UBN. Für die Lok-Damen ist jedoch klar: Die Energie des letzten Drittels wollen sie ins nächste Spiel am Folgetag mitnehmen.</span></span></span></p><p style="text-align:justify"><br></p><p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Am Sonntag, dem 15. März, findet bereits das zweite Spiel gegen die UBN-Damen statt, dieses Mal in der Heimhalle der Reinacherinnen.</span></span></span></p><p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Der Match startet spannend: Den Reinacherinnen gelingen gefährliche Chancen und viel Zug auf das gegnerische Tor. Doch auf beiden Seiten blockieren Verteidigung und Torhüterinnen die Schüsse. Dann folgt der Gegenschlag: UBN jubelt nach knapp fünf Minuten. Obwohl Lok Reinach die Energie beibehält, treffen die Gegnerinnen ein weiteres Mal.</span></span></span></p><p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Es ist Khim Truttmann, die schliesslich das Zuspiel von Livia Dössegger verwertet: In einem Freistoss gelingt ihr der Treffer zum 1:2. Mit diesem Ergebnis geht es in die erste Pause und letztlich bleibt es auch bis zum Ende dabei.</span></span></span></p><p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Obwohl Lok Reinach mit Druck, präzisem Zusammenspiel und zahlreichen Torchancen im Rennen bleibt, ist das Glück nicht auf ihrer Seite.</span></span></span></p><p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Die letzten Minuten zeigen Reinachs Kampfgeist nochmals deutlich: Auch wenn der Ausgleich nicht mehr gelingt, bleiben sie bis zum Schlusspfiff gefährlich.</span></span></span></p><p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Trotz der knappen Niederlage lassen die Reinacherinnen die Schultern nicht hängen. </span></span></span></p><p style="text-align:justify"><br></p><p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Am nächsten Samstag, dem 21. März, haben sie die Chance, die Playoff-Serie noch zu ihren Gunsten zu wenden.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Damen qualifizieren sich für die Playoffs!</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/138494</link>
<description><![CDATA[Nach einem Sieg im letzten Meisterschaftsspiel qualifizieren sich die Lok Damen erneut für die Playoffs.]]></description>
<pubDate>Wed, 18 Mar 2026 09:51:32 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Aptos&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Am 8. März stand in der Pfrundmatthalle viel auf dem Spiel. Die Damen des UHC Lok Reinach hatten die Möglichkeit, sich mit einem Punktgewinn zum dritten Mal in Serie für die Playoffs zu qualifizieren und sich damit erneut die Chance zu sichern, um den Aufstieg in die Nationalliga B zu kämpfen. Ihre Gegnerinnen, die Eagles aus Zulgtal, befanden sich hingegen auf der anderen Seite des Emotionsspektrums: Sie mussten zwingend Punkte sammeln, um den Abstieg in die 2. Liga noch verhindern zu können.</span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Aptos&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Es war also klar, dass beide Teams alles in die Waagschale werfen würden. Um 16 Uhr wurde das Spiel angepfiffen und die Zuschauerinnen und Zuschauer mussten nicht lange auf das erste Highlight warten. Bereits nach neun Sekunden gelang der Lok der Führungstreffer. Verantwortlich für diesen Traumstart war Michelle Setz, die nach einem schönen Querpass von Luana Hagmann zur Reinacher Führung einnetzen konnte.</span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Aptos&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Die Lok wollte diesen Schwung gleich mitnehmen und weiterhin Druck ausüben. Dies gelang jedoch nur bedingt. Zwar erspielten sich die Reinacherinnen weitere Chancen, doch fehlte die letzte Konsequenz im Abschluss. Statt die Führung auszubauen, musste man in der vierten Minute den Ausgleich zum 1:1 hinnehmen.</span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Aptos&quot;,sans-serif"><span style="color:black">In der Folge entwickelte sich eine relativ ausgeglichene Partie. Beide Teams kämpften um jeden Ball, doch klare Torchancen blieben zunächst Mangelware. Kurz vor der ersten Drittelspause konnte die Lok jedoch erneut zuschlagen: In der 18. Minute gelang Rachelle Wicky nach der Vorarbeit von Anja Loretz der Treffer zum 2:1.</span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Aptos&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Mit dieser knappen Führung ging es auch in die erste Drittelspause. Nach dem Blitzstart hatte das Feuer bei der Lok etwas nachgelassen. Zweikämpfe gingen vermehrt verloren und nicht immer wurden die richtigen Entscheidungen getroffen. Entsprechend deutlich fiel die Ansage des Trainerteams in der Pause aus: Es müsse wieder mehr Energie aufs Feld gebracht werden und man solle merken, wie wichtig dieses Spiel ist.</span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Aptos&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Die Reinacherinnen versuchten, diese Worte in Folge umzusetzen. In der 30. Minute konnten sie ihre Führung weiter ausbauen: Nach einem schnellen Konter zog Nuia Villiger alleine auf das gegnerische Tor los und versenkte den Ball souverän zum 3:1. Nur gut eine Minute später doppelte die Lok nach. Nach einem starken Lauf setzte sich Milva Lüscher gegen ihre Gegenspielerin durch und legte mit einem präzisen Querpass für Michelle Setz auf, die zum 4:1 einschieben konnte.</span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Aptos&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Kurz darauf musste die Lok jedoch erstmals in Unterzahl agieren: In der 36. Minute wurde eine Strafe wegen Stockschlags ausgesprochen. Trotz einem starken Boxplay der Lok, konnte Zulgtal diese Überzahl nutzen und verkürzte in der 37. Minute auf 4:2.</span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Aptos&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Mit diesem Spielstand ging es in die zweite Drittelspause. Insgesamt war die Lok nun deutlich besser im Spiel als noch im ersten Drittel. Allerdings machten die Eagles zunehmend Druck beim Spielaufbau der Reinacherinnen. Hier galt es im Schlussabschnitt noch ruhigere und intelligentere Lösungen zu finden.</span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Aptos&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Im letzten Drittel erhöhten die Gäste den Druck nochmals deutlich und liessen der Lok kaum Raum für ihr Spiel. Teilweise brachte dies die Reinacherinnen etwas in Bedrängnis. Doch mit grossem Einsatz in der Defensive, vielen geblockten Schüssen und auch dank zahlreicher wichtiger Paraden der Reinacher Torfrau Flavia Rüegger, konnte der Zwei-Tore-Vorsprung gehalten werden.</span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Aptos&quot;,sans-serif"><span style="color:black">In der 56. Minute erhielt Zulgtal eine Strafe wegen Stockschlags. Die Reinacherinnen konnten diese Überzahlsituation jedoch nicht nutzen und agierten im Powerplay zu wenig zwingend.</span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Aptos&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Kurz vor Schluss nahm Zulgtal ein Timeout und setzte alles auf eine Karte. Mit einer sechsten Feldspielerin anstelle der Torhüterin versuchten sie, nochmals Druck zu erzeugen. Doch dieser Plan ging nicht auf: 26 Sekunden vor Schluss gelang Milva Lüscher der Treffer ins leere Tor zum 5:2.</span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Aptos&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Damit war die Playoff-Qualifikation endgültig besiegelt. Die Reinacherinnen dürfen sich darüber freuen, dass ihre Saison noch nicht zu Ende ist und können nun gespannt darauf blicken, was im Kampf um den Aufstieg noch möglich sein wird.</span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Die ersten beiden Spiele der Best-of-Five Serie finden bereits am kommenden Wochenende statt. Der Gegner ist mit Unihockey Bassersdorf Nürensdorf der Gruppensieger der anderen 1. Liga Gruppe.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Herren 1 - Lok Reinach steht nach 3:0-Seriensieg im Playoff-Final</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/138198</link>
<description><![CDATA[Lok Reinach schlägt die Bern Capitals im dritten Halbfinal-Spiel mit 8:1. Somit gewinnen sie die Serie mit 3:0 und treffen im Final auf Unihockey Emme.]]></description>
<pubDate>Mon, 09 Mar 2026 11:31:12 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid"><span style="color:black">Der&nbsp;UHC Lok Reinach&nbsp;steht im Playoff-Final der 1. Liga. Im dritten Spiel der Halbfinal-Serie gegen die Bern Capitals feierten die Aargauer einen deutlichen&nbsp;8:1-Heimsieg&nbsp;und entschieden die "Best-of-Five"-Serie damit mit&nbsp;3:0&nbsp;für sich.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid"><span style="color:black">Das Spiel begann für das Heimteam jedoch mit einem Dämpfer. Ein präziser Querpass der Berner durch die Reinacher Defensive ermöglichte den Gästen bereits in der 3. Minute den Führungstreffer. Lok Reinach liess sich dadurch nicht beirren und antwortete in der 8. Minute: Nach einer feinen Kombination über B. Reidy glich&nbsp;Levänen&nbsp;zum 1:1 aus. In der Folge sahen die zahlreichen Zuschauer ein ausgeglichenes erstes Drittel mit Chancen auf beiden Seiten, aber ohne weitere Tore.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid"><span style="color:black">Den Grundstein für den Sieg legte die Lok im zweiten Drittel. Nur 40 Sekunden nach Wiederanpfiff brachte&nbsp;Arola&nbsp;sein Team auf Pass von Vitali erstmals in Führung. Kurz darauf erhöhte erneut&nbsp;Levänen&nbsp;auf 3:1. Während die Defensive der Reinacher – unterstützt durch das nötige Quäntchen Aluminiumglück – nichts mehr anbrennen liess, schlug die Offensive kurz vor der zweiten Pause eiskalt zu. In Überzahl traf&nbsp;B. Reidy&nbsp;zum 4:1, bevor&nbsp;Holdener&nbsp;kurz später mit einem satten Schuss ins Kreuz für den&nbsp;5:1-Pausenstand&nbsp;sorgte.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid"><span style="color:black">Im Schlussabschnitt kontrollierte Lok Reinach das Geschehen weitestgehend. Ein weiteres Powerplay-Tor durch&nbsp;Arola schraubte das Skore auf 6:1 hoch. In der Schlussphase riskierten die Berner alles und ersetzten ihren Torhüter durch einen sechsten Feldspieler. Dies nutzten&nbsp;Holdener&nbsp;und&nbsp;Doyle&nbsp;eiskalt aus, um das Resultat auf 8:1 zu erhöhen.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid"><span style="color:black">Damit zieht Lok Reinach mit einem "Sweep" in den Playoff-Final ein. Dort wartet mit&nbsp;Unihockey Emme&nbsp;der Zweitplatzierte aus der Qualifikation. Die Emmentaler setzten sich in ihrem Halbfinal ebenfalls mit 3:0 gegen Konolfingen durch.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><br></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid"><span style="color:black">UHC Lok Reinach - Bern Capitals 8:1 (1:1, 4:0, 3:0)&nbsp;Pfrundmatt, Reinach AG. 217 Zuschauer. SR Cretton/Zuber.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid"><span lang="FR-CH" style="color:black">Tore:&nbsp;3. D. Johansson 0:1. 8. M. Levänen (B. Reidy) 1:1. </span><span lang="IT-CH" style="color:black">21. J. Arola (A. Vitali) 2:1. 26. M. Levänen (B. Reidy) 3:1. 39. B. Reidy (J. Bouilloux) 4:1. 40. L. Holdener (B. Reidy) 5:1. 49. J. Arola (M. Levänen) 6:1. </span><span style="color:black">56. L. Holdener (M. Levänen) 7:1. 60. J. Doyle 8:1.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid"><span style="color:black">Strafen:&nbsp;1-mal 2 Minuten gegen Lok Reinach, 2-mal 2 Minuten gegen Bern Capitals.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid"><span style="color:black"></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span><br></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid"><span style="color:black"></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span>Fotos: Roland Wick – roland.photos<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Damen 1: Auswärtssieg in Burgdorf</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/138005</link>
<description><![CDATA[Damen 1 des UHC Lok Reinach holen wichtige Punkte im zweitletzten Meisterschaftsspiel.]]></description>
<pubDate>Mon, 02 Mar 2026 20:43:58 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Damen 1 des UHC Lok Reinach reisen mit viel Motivation nach Burgdorf – im Bewusstsein, wie bedeutend dieses zweitletzte Meisterschaftsspiel gegen die Wizards Bern Burgdorf ist. Nach 60 intensiven Minuten setzen sich die Reinacherinnen verdient mit 4:0 durch.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><strong><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Starker Start – knappe Führung</span></span></span></strong></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nach einem verhaltenen Einschiessen fand das Team in der Garderobe die nötige Energie und startete mit dem klaren Ziel ins Spiel: hohes Tempo, viele Abschlüsse, viel Präsenz in der gegnerischen Zone. Bereits in den ersten Minuten übernahm Lok Reinach das Spieldiktat und erarbeitete sich zahlreiche Offensivaktionen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das kompakte defensive System der Wizards machte es allerdings schwer, gefährliche Pässe vors gegnerische Tor zu bringen. Trotz guter Ansätze wollte der Ball zunächst nicht ins Netz – bis zur 9. Minute. Michelle Setz schob den Ball aus spitzem Winkel über die Linie; wie er die Torhüterin überlistete, blieb ein Rätsel. Der Jubel der Reinacherinnen dafür umso grösser. Kurze Zeit später ein Herzhafter Schuss von Luana Hagmann an die Latte. </span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Wizards blieben durch schnelle Konter gefährlich, doch die Reinacher Defensive arbeitete souverän und Torhüterin Nadine Hofstetter entschärfte jede heikle Situation. So ging es mit einer 1:0-Führung in die erste Pause.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><strong><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Zähes Mitteldrittel ohne Treffer</span></span></span></strong></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Auch im zweiten Drittel blieb Lok Reinach spielbestimmend, doch zwingende Torchancen waren selten. Ein Lattenschuss von Sira Woodtli in der 28. Minute sorgte für den grössten Aufreger dieser Spielphase. Trotz viel Ballbesitz gelang es nicht, die Führung auszubauen – somit blieb es nach 40 Minuten beim knappen 1:0.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><strong><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Drittes Drittel: Erlösung und Tor-Feuerwerk</span></span></span></strong></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">In der zweiten Pause war die Anspannung im Trainerstaff deutlich spürbar. Eine Ein-Tor-Führung, 20 Minuten vor Schluss – heikel. Die Devise war klar: weiter konsequent abschliessen, geduldig bleiben und defensiv keine Risiken eingehen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die wichtige Erlösung folgte: erneut war es Michelle Setz, die nach einem schönen Zuspiel von Luana Hagmann per starker Backhand zum 2:0 traf.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Lok Reinach drückte weiter und belohnte sich: Ein präziser Querpass von Mattea Sommerhalder fand erneut Michelle Setz, die eiskalt zum 3:0 abschloss – ihr persönlicher Hattrick des Abends. Die Wizards reagierten mit einem Time-out und erhöhten in der Folge den Druck deutlich.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Doch die Reinacherinnen verteidigten konsequent und setzten in der 52. Minute noch einen drauf: Nach einem Freistoss bediente Kristina Schärer ihre Teamkollegin Khim Truttmann, die zum 4:0 einnetzte.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Auch das Unterzahlspiel nach einer Strafe während den letzten Spielminuten änderte nichts mehr am Spielstand. Mit starker Teamarbeit, defensiver Konsequenz und der glänzenden Leistung von Torhüterin Nadine Hofstetter gelang es Lok Reinach, das «Shutout» über die Zeit zu bringen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Bereits am kommenden Sonntag steht das letzte Meisterschaftsspiel an. Um 16:00 Uhr empfängt Lok Reinach die UH Zulgtal Eagles in der heimischen Pfrundmatthalle – ein Spiel, das nochmals Spannung verspricht.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Herren 1 - Führung im Halbfinal</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/138002</link>
<description><![CDATA[Am Samstagabend eröffnete Lok Reinach die Best-of-five-Halbfinalserie gegen die Bern Capitals vor heimischem Publikum. Während sich die Caps im Viertelfinal mit...]]></description>
<pubDate>Mon, 02 Mar 2026 19:46:46 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid">Am Samstagabend eröffnete Lok Reinach die Best-of-five-Halbfinalserie gegen die Bern Capitals vor heimischem Publikum. Während sich die Caps im Viertelfinal mit drei Siegen aus drei Spielen souverän gegen Unihockey Luzern durchsetzten, musste Reinach gegen Aigle über die volle Distanz gehen. Die Ausgangslage versprach damit ein intensives und umkämpftes Duell auf Augenhöhe.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid">Wie erwartet agierten die Berner bei gegnerischem Ballbesitz mit hohem Pressing und versuchten, den Reinacher Spielaufbau früh zu stören. Dadurch boten sich den Gastgebern jedoch Räume für schnelle Umschaltmomente, die sie immer wieder gefährlich vor das Tor der Caps führten. Das erste Tor resultierte aus einem Ballgewinn in der Mittelzone: Andrea Vitali tankte sich entschlossen durch und versenkte den Ball in gewohnt abgeklärter Manier in den Maschen. Die Führung währte allerdings nur kurz, denn Berns Topskorer Johansson profitierte von einem abgelenkten Schuss und glich aus. In der Folge überstand Lok eine Unterzahlsituation unbeschadet und ging nach 15 Minuten erneut in Führung, wiederum durch einen präzisen Abschluss von Vitali. Wenig später erhöhte Benjamin Reidy nach schönem Kombinationsspiel auf 3:1. Doch 40 Sekunden vor der ersten Pause gelang den Gästen der wichtige Anschlusstreffer.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid">Im Mitteldrittel bot sich beiden Teams jeweils für zwei Minuten die Gelegenheit in Überzahl zu agieren. Während die Caps ihre Möglichkeiten ungenutzt liessen, zeigte sich Reinach effizienter: Arola erhöhte im Powerplay auf 4:2. Kurz vor der zweiten Pause setzte Lok noch einen drauf. Nach einem schnellen Konter in der 39. Minute war es erneut der auffällige Finne Arola, der zum 5:2 einschob.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid">Im Schlussdrittel bekamen die Zuschauer nochmals einiges geboten. Benjamin Reidy erzielte nur wenige Sekunden nach Wiederanpfiff das sechste Tor für die Gastgeber. Die Caps reagierten jedoch prompt und verkürzten mit einem Doppelschlag auf 6:4. Reinach liess sich davon nicht beirren und nutzte die offenen Räume in der Defensive der hoch stehenden Berner konsequent aus. Doyle und Cimino erhöhten mit ihren Treffern auf 8:4. In einer packenden Schlussphase gelang den Gästen lediglich noch ein Torerfolg nach einem Distanzschuss. Mit einem sechsten Feldspieler versuchten die Berner nochmals die Wende zu erzielen, doch Cimino setzte mit einem Treffer ins leere Tor den Schlusspunkt.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid">Nach dem Heimsieg gegen Reinach wurden die Karten am Sonntag in Gümligen neu gemischt. Im Herbst kassierte Lok Reinach im Berner Vorort die erste Niederlage der Saison. Entsprechend war man sich bewusst, dass auch das zweite Duell der Halbfinalserie zu einer schwierigen Aufgabe werden würde.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid">Lok Reinach erwischte den besseren Start in die Partie. Topskorer Benjamin Reidy wurde bereits in der dritten Minute von seinem Sturmpartner Mikko Levänen auf der linken Seite mustergültig in Szene gesetzt und verwertete die erste gute Gelegenheit eiskalt zur frühen Führung. Die Aargauer präsentierten sich im Startdrittel deutlich effizienter als die Hausherren. Während die Berner zu mehreren Abschlüssen kamen, die entweder geblockt oder von Luke Sandmeier im Reinacher Tor pariert wurden, stellte Jesse Arola nach einer sehenswerten Einzelaktion auf 0:2.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid">Die Gastgeber kamen nach der ersten Pause verbessert aus der Kabine und verkürzten mit einem abgelenkten Schuss. Wie bereits am Vortag standen die Caps hoch und versuchten mit aggressivem Pressing, die Reinacher Verteidiger in der Spielauslösung zu Fehlern zu zwingen. Lok Reinach agierte jedoch mehrheitlich souverän, fing zahlreiche Bälle in der Mittelzone ab und nutzte die sich bietenden Räume konsequent. Ein solcher Ballgewinn führte zum 1:3 durch Levänen. Auch in der Folge stellten sich die Aargauer geschickt an: Ein langer Ball auf Cimino hebelte gleich vier Berner aus, ehe dieser souverän zum vierten Gästetreffer einschob. Ein weiterer Ballgewinn in der Mittelzone, diesmal durch Keusch, leitete den nächsten Konter ein, den Andrea Vitali zum 1:5 abschloss. Nach einer kurzen Schwächephase fanden die Caps jedoch wieder besser ins Spiel und verkürzten vor der zweiten Pause mit einem abgelenkten Distanzschuss sowie einem sehenswerten Treffer des ehemaligen Nationalspielers Luca Graf auf 3:5.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid">Das Schlussdrittel war hart umkämpft und von viel Ballbesitz der ersten Berner Linie geprägt. Gefährliche Abschlüsse blieben jedoch aufgrund der disziplinierten Reinacher Defensivarbeit weitgehend aus. Rund fünf Minuten vor Schluss erzielte Reidy das potenziell vorentscheidende 3:6. Die Caps gaben sich allerdings noch nicht geschlagen und verkürzten postwendend auf 4:6. In der Folge agierten die Gastgeber mit sechs Feldspielern, doch erneut schlug es nur auf der anderen Seite ein: Cimino und Keusch trafen ins verwaiste Tor und machten den Auswärtssieg endgültig klar.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid">Damit geht der UHC Lok Reinach dank einer geschlossenen Teamleistung in der Serie mit 2:0 in Führung. Das dritte Spiel findet am Samstag, 7. März, um 20:00 Uhr in der Reinacher Prundmatthalle statt.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid"><strong>UHC Lok Reinach - Bern Capitals 9:5 (3:2, 2:0, 4:3)</strong></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid">Pfrundmatt, Reinach AG. 180 Zuschauer. SR Gasser/Holenstein.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid">Tore: 8. A. Vitali 1:0. 11. D. Johansson (G. Britt) 1:1. 16. A. Vitali (J. Arola) 2:1. 19. B. Reidy (J. Doyle) 3:1. 20. J. Blaser (O. Peters) 3:2. 31. J. Arola (T. Vojtisek) 4:2. 39. J. Arola (A. Vitali) 5:2. 41. B. Reidy (M. Levänen) 6:2. 43. S. Kummer (D. Johansson) 6:3. 43. O. Walker (O. Peters) 6:4. 47. J. Doyle (M. Levänen) 7:4. 48. D. Cimino (P. Richner) 8:4. 52. G. Britt (D. Johansson) 8:5. 59. D. Cimino (P. Richner) 9:5.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid">Strafen: 2mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach. 1mal 2 Minuten, 1mal 10 Minuten (M. Schwarz) gegen Bern Capitals.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid"><strong>Bern Capitals - UHC Lok Reinach 4:8 (0:2, 3:3, 1:3)</strong></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid">Sporthalle Moos, Gümligen. 189 Zuschauer. SR Bigler/Jufer.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid">Tore: 3. B. Reidy (M. Levänen) 0:1. 9. J. Arola (A. Keusch) 0:2. 24. O. Walker (O. Peters) 1:2. 31. M. Levänen (B. Reidy) 1:3. 33. D. Cimino (L. Holdener) 1:4. 34. A. Vitali (A. Keusch) 1:5. 35. N. Kappeler (E. Ninck) 2:5. 37. L. Graf (D. Johansson) 3:5. 55. B. Reidy (J. Arola) 3:6. 56. S. Kummer (G. Britt) 4:6. 60. D. Cimino (A. Keusch) 4:7. 60. A. Keusch (D. Cimino) 4:8.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid">Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Bern Capitals. 1mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid">Fotos: Roland Wick – roland.photos</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>12:2-Sieg im fünften Spiel: Lok Reinach steht im Halbfinal</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/137786</link>
<description><![CDATA[Lok Reinach gewinnt das Entscheidungsspiel gegen Aigle deutlich mit 12:2. Damit ziehen die Aargauer in den Halbfinal ein und treffen dort auf die Bern Capitals.]]></description>
<pubDate>Mon, 23 Feb 2026 10:09:19 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid"><span style="color:black">Nachdem die Serie gegen die Eagles UHC-Aigle am vergangenen Wochenende noch einmal spannend wurde, lieferte Lok Reinach im entscheidenden fünften Spiel die geforderte Reaktion. Vor 312 begeisterten Zuschauern sicherte sich Lok Reinach souverän das Ticket für die nächste Runde.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid"><span style="color:black">Die Marschrichtung war von Beginn an klar: Dominanz. Bereits in der 5. Minute eröffnete&nbsp;Levänen&nbsp;auf Zuspiel von Doyle das Skore. Zwar gelang Aigle kurz darauf der Ausgleich, doch die Reinacher liessen sich nicht beirren. In der 11. Minute bediente Goalie Sandmeier mit einem präzisen Auswurf&nbsp;Cimino, der zum 2:1 einnetzte. Nur zwei Minuten später verwertete&nbsp;Lüscher&nbsp;einen Abpraller zum 3:1. Kurz vor der Pause demonstrierte die Lok ihre Stärke in Überzahl:&nbsp;Arola traf nach nur fünf Sekunden Powerplay zum&nbsp;4:1-Pausenstand.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid"><span style="color:black">Das zweite Drittel begann spektakulär. Trotz Unterzahl schlug die Lok eiskalt zu: Nach einem weiten Auswurf von Sandmeier legte Doyle quer auf&nbsp;Lüscher, der zum&nbsp;5:1-Shorthander&nbsp;vollendete. Aigle konnte zwar im selben Powerplay noch auf 5:2 verkürzen, doch danach gab es kein Halten mehr. Innerhalb weniger Minuten schraubten&nbsp;B. Reidy,&nbsp;Arola und&nbsp;Doyle&nbsp;das Ergebnis auf 8:2 hoch. Ein weiteres Powerplay-Tor durch&nbsp;Arola&nbsp;sorgte noch vor der zweiten Sirene für das 9:2.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid"><span style="color:black">Im Schlussabschnitt liess die Konzentration nicht nach.&nbsp;Benjamin Reidy&nbsp;eröffnete das Drittel mit einem sehenswerten Sonntagsschuss zum&nbsp;10:2&nbsp;und machte damit das "Stängeli" voll. Trotz weiterer Strafminuten blieb das Boxplay der Reinacher makellos.&nbsp;Keusch&nbsp;mit einem satten Abschluss und erneut&nbsp;Arola&nbsp;besiegelten den 12:2-Endstand.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid"><span style="color:black">Mit diesem deutlichen Sieg entscheidet Lok Reinach die Viertelfinalserie für sich. Im Halbfinal wartet nun ein schwerer Brocken: Die&nbsp;Bern Capitals, die ihre Serie gegen Luzern trocken mit 3:0 gewinnen konnten.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><br></p><p style="text-align:start"><br></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid"><span style="color:black">UHC Lok Reinach - Eagles UHC-Aigle 12:2 (4:1, 5:1, 3:0)&nbsp;Pfrundmatt, Reinach AG. 312 Zuschauer. SR Biland/Biland.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid"><span lang="IT-CH" style="color:black">Tore:&nbsp;5. Levänen (Doyle) 1:0. 7. Strasser 1:1. 11. Cimino (Sandmeier) 2:1. 13. Lüscher (Cimino) 3:1. 16. Arola (Levänen) 4:1. 22. Lüscher (Doyle) 5:1. 22. Strasser 5:2. 25. B. Reidy (Levänen) 6:2. 32. Arola (O. Reidy) 7:2. </span><span style="color:black">36. Doyle (B. Reidy) 8:2. 36. Arola (Levänen) 9:2. 45. B. Reidy (Wiederkehr) 10:2. 52. Keusch (Arola) 11:2. 56. Arola 12:2.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid"><span style="color:black">Strafen:&nbsp;4-mal 2 Minuten gegen Lok Reinach, 3-mal 2 Minuten gegen Aigle.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Damen 1 – Niederlage gegen den Leader</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/137871</link>
<description><![CDATA[Im Spitzenduell unterliegen die Lok-Damen dem Uhv Skorpion Zollbrück nach einer starken Leistung mit 2:5.]]></description>
<pubDate>Wed, 25 Feb 2026 22:21:14 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Der Uhv Skorpion Zollbrück ist seit Beginn der laufenden Saison unangetasteter Leader und zieht den übrigen Teams immer mehr davon. Beim Heimspiel am vergangenen Samstag wollten die Lok-Damen die Skorps ausbremsen und ihren Thron zum Wackeln bringen. Die Aufgabe war jedoch alles andere als einfach, das Spiel versprach umkämpft zu werden.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Hoch waren die Ansprüche an sich selbst bei den Lok-Damen, entsprechend starteten sie ins Spiel: bereits in der vierten Spielminute bezwang Milva Lüscher auf Pass von Luana Hagmann die Emmentaler Torhüterin zum ersten Mal. Knapp drei Minuten später doppelte Michelle Setz ebenfalls auf Pass von Luana Hagmann nach. Den Schwung aus den ersten zehn Spielminuten konnten die Lok-Damen aber nicht mitnehmen, die Skorps schlugen mit einem ähnlichen Doppelpack zurück– Anja Jutzi scorte zweimal und sorgte für den 2:2 Pausenstand.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Lok hatte sich fürs zweite Drittel viel vorgenommen und wollte die Skorps weiter unter Druck setzen, doch trotz allen guten Vorsätzen jubelten nur 37 Sekunden nach Wiederanpfiff erneut die Emmentalerinnen. Die Lok liess sich jedoch nicht beirren und kämpfte beherzt weiter, immer wieder brauchte es Glanztaten in der Verteidigung und immer wieder scheiterte die Reinacher Offensive an der gegnerischen Defense oder an sich selbst. In der 32. Spielminute doppelten die Skorps dann nach, Anna Kummer erhöhte zum 2:4. Bis zur Pause gelang beiden Teams kein weiterer Torerfolg. </span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Im letzten Drittel wollten die Lok-Damen alles in die Waagschale werfen und reduzierten auf zwei Linien, um die Skorps weiter unter Druck zu setzen und den Torerfolg zu erzwingen. Doch es kam anders: erneut brauchten die Emmentalerinnen nicht einmal eine Minute, um nach dem Wiederanpfiff erneut zu scoren. Sanja Fuhrimann erhöhte zum 2:5. Die Lok Damen versuchten den Druck auf das Emmentaler Tor hoch zu halten, doch sie brachten den Ball nicht an der gegnerischen Torfrau vorbei. In der 47. Spielminute kassierten die Reinacherinnen dann noch eine Zweiminutenstrafe und mussten in Unterzahl agieren. Die Lok-Damen liessen sich auch in Unterzahl nicht mehr bezwingen, das Unterzahlspiel hielt dicht. Doch auch selbst kamen sie nicht mehr zum Torerfolg, auch als sie ihre Torfrau mit einer sechsten Feldspielerin ersetzten. So blieb es beim 2:5 und die Lok Damen mussten sich den stark aufspielenden Skorps geschlagen geben.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Die Chance zur Wiedergutmachung bietet sich in 2 Wochen, am 28. Februar treffen die Damen des UHC Lok Reinach auswärts auf die Wizards Bern Burgdorf.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Herren 1 - Ausgleich in der Serie nach Wochenende zum vergessen</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/137626</link>
<description><![CDATA[Mit zwei Siegen im Rücken stand der UHC Lok Reinach am Samstag vor der Chance, die Best-of-five-Playoffviertelfinalserie vorzeitig zu beenden. Doch der Eagles UHC-Aigle...]]></description>
<pubDate>Sun, 15 Feb 2026 20:17:34 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid">Mit zwei Siegen im Rücken stand der UHC Lok Reinach am Samstag vor der Chance, die Best-of-five-Playoffviertelfinalserie vorzeitig zu beenden. Doch der Eagles UHC-Aigle hatte bereits gezeigt, dass er den Favoriten nicht nur ärgern, sondern ernsthaft ins Wanken bringen kann.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid">Reinach übernahm von Beginn weg das Spieldiktat und kam bereits im ersten Einsatz zu mehreren Grosschancen. Trotzdem jubelten nach 48 Sekunden die Gäste: Mit ihrer ersten Offensivszene traf Aigle zur Führung. Lok reagierte stark und glich in der zweiten Minute durch Benjamin Reidy aus. Holdener brachte die Gastgeber mit einem präzisen Distanzschuss ins nahe Eck verdient in Front. Doch erneut schlugen die Eagles eiskalt zu. Diesmal reüssierten Aigle in Überzahl zum 2:2. Kurz vor der ersten Pause nutzten die Gäste eine Zuordnungsfehler in der Reinacher Defensive und gingen erneut in Führung.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid">Im Mittelabschnitt setzte sich das Spielgeschehen aus dem ersten Drittel fort. Lok Reinach suchte mit viel Ballbesitz den Weg vors gegnerische Tor, während Aigle auf schnelle Konter setzte. In diesem Drittel stand das Spielglück jedoch eher auf Seiten der Gastgeber. Nach einem schönen Zuspiel vors Tor musste Pascal Richner nur noch zum Ausgleich einschieben. In der 36. Minute kam Reinachs Powerplay erstmals zum Zug, doch dieses blieb deutlich harmloser als jenes der Gäste und die Überzahl verstrich ohne Torerfolg. Dennoch sorgte die Naturgewalt Andrea Vitali kurz vor der zweiten Pause für die 4:3-Führung der Reinacher, indem er einen Abpraller im Slot verwertete.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid">Die Führung hielt im Schlussdrittel nicht lange. Der Waadtländer Noé Feusier komplettierte mit seinem dritten Treffer des Abends den Hattrick und glich nur eine Minute nach Wiederanpfiff zum 4:4 aus. Doch Lok reagierte prompt: Der auffällige Lukas Holdener preschte über die linke Seite nach vorne und erwischte, wie bereits im ersten Drittel, den Torhüter in der nahen Ecke zur erneuten Führung. In der Folge schien der Sieg greifbar, die Zeit lief für Lok Reinach. Drei Minuten vor dem Ende nahm Aigle jedoch ein Time-out, das Wirkung zeigte. Mit einem sechsten Feldspieler gelang den Gästen in der 58. Minute der Ausgleich. Reinach agierte in der Schlussphase erneut kopflos, verlor in der Mittelzone unnötig den Ball, und der anschliessende Konter wurde 20 Sekunden vor der Sirene zum entscheidenden 5:6 für Aigle verwertet.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid">Nach der Niederlage am Samstag führte der Weg für Lok Reinach am Sonntag nach Aigle. Zwar hatten die Reinacher ihre bisherigen Gastspiele dort in der Regular Season sowie im zweiten Spiel der Viertelfinalserie allesamt gewonnen, doch der Sieg von Aigle am Vortag sorgte erstmals für eine ungewohnte Ausgangslage in dieser Serie.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid">Analog zum Vortag startete Lok Reinach mit hochkarätigen Chancen, zeigte sich defensiv jedoch anfällig. Erneut nutzte Aigle seine erste gute Möglichkeit eiskalt zur Führung, während Reinachs Chancenauswertung weiterhin zu wünschen übrig liess. Auch beim zweiten Treffer waren die Reinacher zwar in der Nähe, doch der Aigle-Stürmer agierte konsequenter und würgte den Ball in der 11. Minute sinnbildlich fürs ganze Wochenende zum 2:0 ins Tor.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid">Im Mitteldrittel waren es erneut die Hausherren aus Aigle, die mit einem Distanzschuss auf 3:0 erhöhten. Lok Reinachs Offensive scheiterte zuvor mehrmals am stark aufspielenden Torhüter Grégory Héraud, ehe Andreas Frey in der 31. Minute endlich der erste Treffer gelang. Vor der zweiten Pause hatte Reinach in der mittlerweile dritten Überzahl weitere gefährliche Möglichkeiten auf den Anschlusstreffer, doch es sollte an diesem Sonntagabend mit einem weiteren Torerfolg einfach nicht sein.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid">Lok Reinach forcierte im Schlussdrittel die besten Kräfte, um doch noch die Wende zu schaffen. Eine Zwei-Minuten-Strafe gegen Reinach nahm den Gästen in der 48. Minute jedoch den Wind aus den Segeln. Aigle nutzte die Überzahl konsequent aus und erhöhte den Vorsprung erneut auf drei Tore. In der Folge hatte Reinach per Strafstoss die Möglichkeit, nochmals zu verkürzen, doch der Aigler Torhüter, der nach dem Spiel verdient zum Bestplayer ausgezeichnet wurde, liess sich nicht mehr bezwingen. Somit verlor Lok Reinach auch das vierte Spiel dieser Playoff-Viertelfinalserie und muss am kommenden Sonntag um 17.00 Uhr in der Reinacher Pfrundmatthalle in der entscheidenden «Belle» ein fünftes und letztes Mal gegen Aigle antreten.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid"><strong>UHC Lok Reinach - Eagles UHC-Aigle 5:6 (2:3, 2:0, 1:3)</strong></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid">Pfrundmatt, Reinach AG. 200 Zuschauer. SR Jörg/Würger.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid">Tore: 1. N. Feusier (V. Krailiger) 0:1. 2. B. Reidy (M. Levänen) 1:1. 14. L. Holdener (A. Keusch) 2:1. 15. J. Salgat (L. Strasser) 2:2. 18. N. Feusier (J. Jimenez) 2:3. 23. P. Richner (D. Cimino) 3:3. 39. A. Vitali (O. Reidy) 4:3. 42. N. Feusier (J. Jimenez) 4:4. 46. L. Holdener (J. Arola) 5:4. 58. B. Humery (T. Feusier) 5:5. 60. J. Jimenez (N. Feusier) 5:6.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid">Strafen: 1mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach. 1mal 2 Minuten gegen Eagles UHC-Aigle.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid"><strong>Eagles UHC-Aigle - UHC Lok Reinach 4:1 (2:0, 1:1, 1:0)</strong></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid">La Planchette, Aigle. SR Bigler/Jufer.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid">Tore: 4. J. Salgat 1:0. 11. N. Ellès (F. Pousaz) 2:0. 29. J. Salgat (J. Jimenez) 3:0. 31. A. Frey (J. Wiederkehr) 3:1. 49. M. Massard (B. Dayer) 4:1.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid">Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Eagles UHC-Aigle. 2mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid">Foto: Roland Wick – roland.photos</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Playoff-Auftakt nach Mass: Lok Reinach führt 2:0 gegen Aigle</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/137519</link>
<description><![CDATA[Playoff-Auftakt geglückt! Lok Reinach führt nach Siegen gegen Aigle in der Serie mit 2:0. Am Samstag (14.2.26 - 19:00) folgt der Matchball zum Halbfinal-Einzug!]]></description>
<pubDate>Tue, 10 Feb 2026 17:32:02 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify"><strong><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid"><span style="font-size:13.5pt">Playoff-Auftakt nach Mass: Lok Reinach führt 2:0 gegen Aigle.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></strong></p><p style="text-align:justify"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid"><span style="font-size:13.5pt">Der Qualifikationssieger UHC Lok Reinach ist erfolgreich in die Playoffs gestartet. Mit zwei Siegen gegen die Eagles UHC-Aigle legten die Aargauer den Grundstein für den Einzug in das Halbfinal und bewiesen dabei vor allem in den entscheidenden Momenten ihre Klasse.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:justify"><br></p><p style="text-align:justify"><strong><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid"><span style="font-size:13.5pt">Samstag: Heimstarker Auftakt in der Pfrundmatt</span></span></span></span></span></span></span></span></span></strong></p><p style="text-align:justify"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid"><span style="font-size:13.5pt">Wie bereits in den beiden Duellen der Qualifikation startete Lok Reinach als Favorit und legte einen Blitzstart hin: Bereits in der 2. Minute traf&nbsp; Lüscher&nbsp;auf Zuspiel von Arola zur Führung. Zwar glich Aigle in der 9. Minute aus, doch ein effizientes Powerplay brachte die Lok zurück auf Kurs:&nbsp;Bouilloux&nbsp;verwertete nach nur 20 Sekunden Überzahl zum 2:1-Pausenstand.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:justify"><br></p><p style="text-align:justify"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid"><span style="font-size:13.5pt">Im Mittelabschnitt erhöhte&nbsp;Benjamin Reidy&nbsp;– erneut in Überzahl – auf 3:1. Doch Unkonzentriertheiten schlichen sich ein: Aigle nutzte einen Shorthander sowie eine weitere Chance zum 3:3-Ausgleich vor der zweiten Sirene. Die Lok musste reagieren und tat dies im Schlussdrittel eindrücklich.&nbsp;Arola&nbsp;und&nbsp;Levänen&nbsp;sorgten für einen Doppelschlag zum 5:3. Zwar kamen die Waadtländer noch einmal heran, doch eine furiose Phase durch Tore von&nbsp;Doyle, zweimal&nbsp;Arola und&nbsp;Richner&nbsp;sorgte für die endgültige 9:4-Entscheidung. Das späte 9:5 durch Aigle war nur noch Resultatkosmetik.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:justify"><br></p><p style="text-align:justify"><!--{cke_protected}%3Cmeta%20charset%3D%22UTF-8%22%20%2F%3E-->UHC Lok Reinach - Eagles UHC-Aigle 9:5 (2:1, 1:2, 6:2)<br>Pfrundmatt, Reinach AG. 150 Zuschauer. SR Gasser/Jufer.<br>Tore: 2. D. Lüscher (J. Arola) 1:0. 9. V. Krailiger (J. Salgat) 1:1. 17. J. Bouilloux (B. Reidy) 2:1. 26. B. Reidy (J. Wiederkehr) 3:1. 32. L. Strasser 3:2. 34. M. Massard (B. Dayer) 3:3. 41. J. Arola (D. Lüscher) 4:3. 42. M. Levänen (B. Reidy) 5:3. 45. V. Krailiger (N. Feusier) 5:4. 46. J. Doyle (T. Vojtisek) 6:4. 47. J. Arola (D. Lüscher) 7:4. 49. J. Arola 8:4. 53. P. Richner (D. Lüscher) 9:4. 59. B. Dayer (L. Strasser) 9:5.<br>Strafen: 1mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach. 3mal 2 Minuten gegen Eagles UHC-Aigle.<br></p><p style="text-align:justify"><br></p><p style="text-align:justify"><br></p><p style="text-align:justify"><strong><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid"><span style="font-size:13.5pt">Sonntag: Kampfsieg in Aigle</span></span></span></span></span></span></span></span></span></strong></p><p style="text-align:justify"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid"><span style="font-size:13.5pt">Nach der langen Carfahrt am Sonntagmittag erwartete die Lok eine hitzige Atmosphäre in der Halle "La Planchette". Das Spiel war geprägt von vielen kleinen Fouls und harten Zweikämpfen. Reinach startete erneut stark und führte nach Treffern von&nbsp;Keusch&nbsp;und Youngster&nbsp;Ungrad&nbsp;bereits nach fünf Minuten mit 2:0. Ein Powerplay-Tor brachte Aigle bis zur Pause jedoch wieder auf 2:1 heran.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:justify"><br></p><p style="text-align:justify"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid"><span style="font-size:13.5pt">Ähnlich wie am Vortag liess die Lok zu Beginn des zweiten Drittels Chancen liegen, was Aigle den 2:2-Ausgleich ermöglichte. Doch die Special Teams der Reinacher machten erneut den Unterschied: Zwei Strafen gegen die Gastgeber nutzte die Lok eiskalt aus und zog durch Tore von&nbsp;Levänen&nbsp;und&nbsp;B. Reidy&nbsp;im Powerplay auf 4:2 davon. Ein sehenswerter Auswurf von Torhüter&nbsp;Sandmeier&nbsp;auf&nbsp;Arola&nbsp;besorgte kurz darauf das 5:2.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:justify"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid"><span style="font-size:13.5pt">Im letzten Drittel entwickelte sich eine echte Playoff-Schlacht. Während der angeschlagene Gürber sein Team lautstark von der Tribüne aus nach vorne peitschte, hielt die Mannschaft auf dem Feld dem Druck stand. Zwar verkürzte Aigle auf 5:3, doch&nbsp;Levänen&nbsp;und&nbsp;Bouilloux&nbsp;machten den Deckel drauf und besiegelten den wichtigen 7:3-Auswärtssieg.</span></span></span></span></span></span></span></span></span><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid"><span style="font-size:13.5pt"></span></span></span></span></span></span></span></span></span><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid"><span style="font-size:13.5pt"></span></span></span></span></span></span></span></span></span><br></p><p style="text-align:justify"><br></p><p style="text-align:justify"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid"><span style="font-size:13.5pt"></span></span></span></span></span></span></span></span></span><!--{cke_protected}%3Cmeta%20charset%3D%22UTF-8%22%20%2F%3E-->Eagles UHC-Aigle - UHC Lok Reinach 3:7 (1:2, 1:3, 1:2)<br>La Planchette, Aigle. SR Schumacher/Würger.<br>Tore: 4. A. Keusch (J. Bouilloux) 0:1. 5. L. Ungrad 0:2. 16. N. Feusier (B. Humery) 1:2. 26. J. Humery (N. Ellès) 2:2. 28. M. Levänen (J. Arola) 2:3. 30. B. Reidy (J. Arola) 2:4. 35. J. Arola (L. Sandmeier) 2:5. 49. J. Jimenez 3:5. 50. M. Levänen (B. Reidy) 3:6. 58. J. Bouilloux (M. Levänen) 3:7.<br>Strafen: 2mal 2 Minuten, 1mal 10 Minuten (N. Feusier) gegen Eagles UHC-Aigle. 2mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach.<br></p><p style="text-align:justify"><br></p><p style="text-align:justify"><br></p><p style="text-align:justify"><strong><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid"><span style="font-size:13.5pt">Matchball am Samstag in Reinach</span></span></span></span></span></span></span></span></span></strong></p><p style="text-align:justify"><br></p><p><span style="font-size:13.5pt; text-align:start"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Damit führt Lok Reinach in der "Best-of-5"-Serie mit 2:0. Am kommenden&nbsp;Samstag, den 14. Februar um 19:00 Uhr, hat die Lok in der heimischen Pfrundmatt den ersten Matchball, um die Serie vorzeitig zu beenden und in den Halbfinal einzuziehen. Die Mannschaft zählt auf die lautstarke Unterstützung ihrer Fans.&nbsp;Hopp Lok!</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p><br></p><p>Fotos: Roland Wick – roland.photos</p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Die Lok-Damen gewinnen das Derby gegen Aarau im Penaltyschiessen</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/137290</link>
<description><![CDATA[In einem hart umkämpften Spiel gegen die Kantonsrivalinnen aus Aarau konnten sich die Damen des UHC Lok Reinach im Penaltyschiessen mit 3:2 durchsetzen. ]]></description>
<pubDate>Tue, 03 Feb 2026 10:21:27 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">„Bei so einem Spiel muss ich das Team wohl nicht zusätzlich motivieren”, meinte Coach Didi Schärer vor dem Spiel. Genau so war es: Die Lok-Damen starteten schwungvoll ins Derby und zogen ihr Spiel auf. Schon früh kamen sie zu ersten Torchancen. Entgegen dem Spielverlauf waren es dann aber die Aarauerinnen, die als Erste jubelten. In der 15. Spielminute kullerte platzierter Schuss an der Reinacher Torfrau vorbei. Die Reinacherinnen ließen sich von diesem Treffer aus dem Konzept bringen und nichts wollte ihnen mehr gelingen. Es schlichen sich Fehlpässe ein, Bälle wurden leichtfertig den Gegnerinnen überlassen und Aarau fand immer besser ins Spiel. Die erste Drittelspause kam den Reinacherinnen gelegen und gab ihnen die Möglichkeit, sich wieder zu sammeln.</span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Doch auch nach der Pause fanden die Reinacherinnen nicht zu ihrem gewohnten Spiel: Der Ball landete viel zu oft wieder in der Schaufel einer Gegnerin. Das Spiel hatte nun richtig Derby-Charakter: Die Zweikämpfe wurden von beiden Seiten extrem hart geführt und die Gemüter waren zeitweise etwas erhitzt. Trotz vieler Chancen gelang es den Reinacherinnen nicht, die Aarauer Torfrau zu bezwingen. Es blieb bis zur zweiten Drittelspause beim 1:0-Vorsprung für die Aarauerinnen.</span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Auch im dritten Drittel bot sich den zahlreichen Zuschauerinnen und Zuschauern in der Schachenhalle kein neues Bild. Es blieb ein hart umkämpftes Derby, in dem den Reinacherinnen einfach kein Torerfolg gelang. Bereits in der 50. Spielminute nahm die Lok ein Time-out und stellte die Linien um. Nun setzten sie alles daran, das Spiel an sich zu reißen. In der 52. Spielminute war es Michelle Setz, die die Lok erlöste und den Ausgleich zum 1:1 erzielte. Nur knapp drei Spielminuten blieb es unentschieden im Aargauer Derby, dann ging Aarau erneut in Führung. Die Reinacherinnen waren nun wieder gefordert. Sie agierten ohne Torfrau und ließen den Ball zirkulieren, doch der Erfolg blieb aus, bis elf Sekunden vor Schluss Valerie Schärer aus der zweiten Reihe sich ein Herz fasste und den Ball an der Aarauer Torfrau vorbeizirkelte. Die Reinacherinnen retteten sich mit dem viel umjubelten Ausgleichstreffer in die Verlängerung. </span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">In der Verlängerung waren die Reinacherinnen das Team, das das Spieldiktat an sich riss. Sie übten Druck auf das Aarauer Tor aus und kamen immer wieder zu Abschlüssen. Der Siegtreffer wollte ihnen jedoch nicht gelingen. Abgesehen von einem Time-out der Aarauerinnen in der 70. Spielminute blieb die Verlängerung ohne nennenswerte Aktionen – das Aargauer Derby musste im Penaltyschießen entschieden werden.</span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Als Erste schritt Khim Truttmann zum Penaltypunkt, sie bezwang die Aarauer Torfrau und brachte die Reinacherinnen in Führung. Alle weiteren Reinacher Schützinnen scheiterten vom Penaltypunkt. Sie konnten sich jedoch auf Torfrau Nadine Hofstetter verlassen, die jeden einzelnen Aarauer Penalty souverän parierte und den Reinacherinnen den verdienten Sieg bescherte. </span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Als Nächstes treffen die Reinacherinnen am 14. Februar in der heimischen Pfrundmatthalle auf die aktuellen Leaderinnen aus Zollbrück. Anpfiff ist um 16:00 Uhr.</span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Damen 1 - Vorsprung knapp über die Zeit gerettet</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/137110</link>
<description><![CDATA[Die Lok Reinach Damen gewinnen gegen den UC Yverdon mit 4:3.]]></description>
<pubDate>Tue, 27 Jan 2026 14:06:05 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Aptos&quot;,sans-serif">Die Stimmung in der Pfrundmatt war am 24. Januar bereits vor dem Anpfiff des Damenspiels ausgelassen. Das Herrenteam hatte das vorangegangene Spiel gegen den UHC Aigle für sich entschieden, der Raclette-Plausch war in vollem Gange. Trotzdem hiess es für die Lok-Damen nun: volle Konzentration. Mit viel Wille, Zug aufs Tor und konsequenter Verteidigungsarbeit wollten sie den UC Yverdon schlagen – was in der Hinrunde nur hauchdünn nicht gelungen war.</span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Aptos&quot;,sans-serif">Um 20 Uhr ertönte der Startpfiff, und die Lok legte los, wie sie es sich vorgenommen hatte. Defensiv stand man sicher, löste schnell aus und liess den Ball in der Offensive gut laufen. Diese druckvolle Startphase zahlte sich aus: Nach knapp sieben Minuten setzte Kristina Schärer nach einem geblockten Schuss energisch nach und schob den Ball an der Torhüterin vorbei zur Führung ein.</span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Aptos&quot;,sans-serif">Dieser Treffer brachte die Lok endgültig ins Rollen. Nur zwei Minuten später war es erneut Kristina Schärer, die diesmal als Vorbereiterin agierte. Ihren präzisen Pass vors Tor verwertete Khim Truttmann frech zwischen den Beinen der Torhüterin zum 2:0.</span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Aptos&quot;,sans-serif">In der Folge liess der Druck der Lok jedoch etwas nach. Im Spielaufbau schlichen sich vermehrt kleine Ungenauigkeiten ein und auch in den Zweikämpfen fehlte zeitweise die letzte Konsequenz. So kam Yverdon besser ins Spiel und Reinachs Torhüterin Ivana Keller war in dieser Phase mehrfach gefordert, zeigte sich jedoch stets souverän. Dank ihrer Paraden ging es mit einer 2:0-Führung für die Lok in die erste Drittelspause. Die Ansage des Trainerteams war klar: wieder mit Tempo ins Drittel starten – und dieses diesmal auch durchziehen.</span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Aptos&quot;,sans-serif">Auch im zweiten Drittel blieb die Lok die spielbestimmende Mannschaft. Zwar erreichte man nicht ganz die Intensität der Anfangsminuten, doch das Spiel blieb unter Kontrolle. In der 35. Minute konnte die Lok den Vorsprung weiter ausbauen: Mit einem frechen Backhandschuss aus dem Slot, nach einem schönen Pass von Milva Lüscher, erhöhte Michelle Setz auf 3:0. Insgesamt agierte die Lok in diesem Abschnitt solid, liess defensiv wenig zu und ging grundsätzlich mit einer verdienten Führung in die zweite Drittelspause.</span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Aptos&quot;,sans-serif">Im letzten Drittel liess die Lok teilweise nochmals ihre spielerische Qualität aufblitzen. In der 53. Minute wurde ein Angriff sehenswert ausgespielt und Hanna Leikam konnte nach einem tollen Querpass von Michelle Setz zum 4:0 einnetzen – die Vorentscheidung schien gefallen. Doch nur wenig später brachte eine Zweiminutenstrafe wegen überhartem Körpereinsatz nochmals Spannung ins Spiel. Yverdon nutzte das Powerplay eiskalt aus und verkürzte auf 4:1.</span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Aptos&quot;,sans-serif">Was folgte, war eine hektische Schlussphase. Nach einem unglücklichen Eigentor der Lok zum 4:2 nahm das Trainerteam umgehend ein Timeout. Die Lok stellte auf zwei Linien um, um das Spiel kontrolliert zu Ende zu bringen. Doch die Nervosität war spürbar: Nur 35 Sekunden später landete der Ball erneut unglücklich im eigenen Tor – plötzlich stand es nur noch 4:3.</span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Aptos&quot;,sans-serif">In den verbleibenden Minuten war Zittern angesagt. Mit viel Einsatz, etwas Glück und dem nötigen Kampfgeist brachte die Lok den knappen Vorsprung schliesslich über die Zeit und durfte sich nach 60 Minuten über einen grundsätzlich verdienten, wenn auch unnötig spannenden Sieg freuen.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Herren 1 - Zwei weitere Siege vor den Playoffs</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/137080</link>
<description><![CDATA[Obwohl sich der UHC Lok Reinach den Gruppensieg bereits vor der letzten Doppelrunde der Regular Season gesichert hatte, wollte man die verbleibenden Partien keineswegs...]]></description>
<pubDate>Mon, 26 Jan 2026 20:48:33 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Obwohl sich der UHC Lok Reinach den Gruppensieg bereits vor der letzten Doppelrunde der Regular Season gesichert hatte, wollte man die verbleibenden Partien keineswegs auf die leichte Schulter nehmen. Zwei weitere Siege sollten das nötige Selbstvertrauen für die Playoffs liefern. Mit dem Eagles UHC Aigle wartete am Samstag ein Gegner, der sich noch mitten im Strichkampf befindet und dringend auf Punkte angewiesen ist.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Den besseren Start in eine eher träge und wenig spektakuläre Partie erwischten die Gäste aus der Romandie. Nach einem von Reinach schlecht verteidigten Freistoss aus der Ecke konnte Aigle den Führungstreffer erzielen. In der Folge versuchte Lok Reinach, mit viel Ballbesitz zu Chancen zu kommen, doch fehlten dem Gastgeber Tempo und Durchschlagskraft im Offensivspiel. So verstrichen die restlichen Minuten des ersten Drittels ohne nennenswerte Szenen.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Entgegen dem Spielverlauf konnte Aigle in der 28. Minute bereits das zweite Erfolgserlebnis bejubeln, nachdem ein präziser Pass in den Reinacher Slot verwertet wurde. In der Folge kam Lok Reinach jedoch immer besser ins Spiel. Nach einem herrlichen Querpass musste Captain Pascal Richner nur noch zum Anschlusstreffer einschieben. In der 35. Minute legte Benjamin Reidy quer auf Mikko Levänen, der den Ball sehenswert unter die Latte zum Ausgleich hämmerte. Nun kam Lok Reinach richtig in Fahrt: Ein Powerplaytreffer von Topskorer Reidy, eine schöne Einzelleistung von Vojtisek sowie ein souverän verwerteter Breakaway von Arola sorgten noch vor der zweiten Pause für eine komfortable 5:2-Führung.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Im Schlussdrittel ging das muntere Toreschiessen für den Leader vorerst weiter. Pascal Richner zimmerte den Ball zu seinem zweiten Treffer des Abends sehenswert ins Lattenkreuz. Auch Tomas Vojtisek hatte noch nicht genug und bezwang den Aigle-Schlussmann mit einem Distanzschuss von der linken Seite bereits zum siebten Mal. Mit dieser komfortablen Fünf-Tore-Führung schien die Partie entschieden. Aigle konnte nach exakt 49 gespielten Minuten ein drittes Mal einnetzen und rund eine Zeigerumdrehung später gar auf 7:4 verkürzen. Lok Reinach zeigte sich davon jedoch unbeeindruckt, liess in der Folge nichts mehr anbrennen und brachte den Vorsprung routiniert und ohne grössere Probleme über die Zeit.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Im letzten Spiel der regulären Saison gastierte Lok Reinach bei Einhorn Hünenberg. In einer hart umkämpften Partie sicherte sich der Tabellenführer zwei Punkte und schliesst die Qualifikation mit insgesamt 56 Punkten an der Spitze ab.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Beide Mannschaften starteten ausgeglichen in die Partie und erarbeiteten sich früh gute Torchancen. In der 5. Minute ging Hünenberg durch einen satten Schuss in Führung. Lok Reinach reagierte jedoch prompt: In der 11. Minute glich Arola auf Pass von Keusch zum 1:1 aus. Trotz weiterer Chancen auf beiden Seiten blieb die spielerische Qualität und Ideenreichtum bei der Lok im ersten Drittel noch ausbaufähig, weshalb es mit dem Unentschieden in die erste Pause ging.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Das zweite Drittel verlief in einem ähnlichen Stil. Während Reinach Mühe bekundete, defensiv die Lücken zu schliessen, nutzte Hünenberg eine Chance am nahen Pfosten zur 2:1-Führung. Da weitere Höhepunkte ausblieben, mussten die Reinacher mit einem Rückstand in den Schlussabschnitt starten. Im dritten Drittel blieb ein Powerplay der Reinacher zunächst ungenutzt. In der 52. Minute erlöste Benjamin Reidy sein Team jedoch und traf nach einem Zuspiel von Vojtisek zum 2:2-Ausgleich. Kurz vor Ende der regulären Spielzeit wurde es noch einmal brenzlig, als die Lok eine Unterzahlsituation überstehen musste. Das Boxplay agierte jedoch souverän und rettete das Unentschieden über die 60 Minuten.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">In der Verlängerung war es erneut der Reinacher Topskorer Benjamin Reidy, der nach gut drei Minuten Verantwortung übernahm und den entscheidenden Treffer zum 2:3-Sieg markierte.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Mit diesem Sieg beendet Lok Reinach die Qualifikation auf dem ersten</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Tabellenplatz. Nun richtet sich der volle Fokus auf die wichtigste Phase der</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Saison: Im Playoff-Viertelfinal trifft die Lok auf den Gegner des Spiels am Samstag, den Eagles UHC-Aigle. Die ersten beiden Partien der Serie finden am Wochenende vom 7. und 8. Februar statt. Ab jetzt zählen keine Punkte mehr – nur noch Siege führen zum Ziel.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong>UHC Lok Reinach - Eagles UHC-Aigle 7:4 (0:1, 5:1, 2:2)</strong></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Pfrundmatt, Reinach AG. 150 Zuschauer. SR Mauerhofer/Zubler.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Tore: 6. N. Feusier (B. Noël) 0:1. 28. B. Humery (B. Dayer) 0:2. 29. P. Richner (J. Wiederkehr) 1:2. 35. M. Levänen (B. Reidy) 2:2. 37. B. Reidy (M. Levänen) 3:2. 38. T. Vojtisek (L. Holdener) 4:2. 39. J. Arola (A. Keusch) 5:2. 42. P. Richner (L. Ifanger) 6:2. 45. T. Vojtisek (L. Holdener) 7:2. 49. N. Délitroz (J. Jimenez) 7:3. 51. B. Dayer (L. Strasser) 7:4.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Strafen: keine Strafen. 2mal 2 Minuten gegen Eagles UHC-Aigle.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong>Einhorn Hünenberg - UHC Lok Reinach 2:3 n.V. (1:1, 1:0, 0:1, 0:1)</strong></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Turnhalle Ehret, Hünenberg. 82 Zuschauer. SR Adam/Mauerhofer.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Tore: 5. D. Rüegger 1:0. 11. J. Arola (A. Keusch) 1:1. 22. E. Moretti (A. Binzegger) 2:1. 52. B. Reidy (T. Vojtisek) 2:2. 63. B. Reidy 2:3.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Einhorn Hünenberg. 1mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Fotos: Roland Wick – roland.photos</span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Lok-Damen besiegen Gurmels </title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/137109</link>
<description><![CDATA[Trotz vielen ausgelassenen Torchancen besiegen die Lok-Damen Unihockey Gurmels verdient mit 3:1.]]></description>
<pubDate>Tue, 27 Jan 2026 14:03:57 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:13.5pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Tabellennachbarn, punktgleich und die Erwartungen entsprechend hoch: Für die Damen von Lok Reinach stand heute ein echter Gradmesser auf dem Programm. Nach einer gemeinsamen Carfahrt am frühen Nachmittag war das Ziel für die Aargauerinnen klar formuliert: den Start nicht verschlafen, von Anfang an wie eine Rakete zünden und die drei Punkte mit nach Hause nehmen.</span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:13.5pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif"><strong>1. Drittel: Raketenstart und ein Traumtor</strong></span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:13.5pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Der Start ins Spiel gelang hervorragend. Reinach übernahm von Beginn an das Spieldiktat und erarbeitete sich zahlreiche Torchancen. Gurmels Torhüterin zeigte mehrfach spektakuläre Paraden und hielt ihr Team im Spiel.&nbsp;</span></span></span><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:13.5pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Nach 6:35 Minuten war es jedoch so weit: Milva Lüscher zimmerte den Ball auf Pass von Rebecca Brower ins Lattenkreuz – 1:0 für Reinach.&nbsp;</span></span></span><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:13.5pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Die Reinacherinnen blieben spielbestimmend und liessen Ball und Gegnerinnen laufen, doch bis zur Pause fand kein weiterer Abschluss den Weg ins Tor. Dennoch ein starkes Drittel und ein verdienter Vorsprung.</span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:13.5pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif"><strong>2. Drittel: Turbo gezündet</strong></span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:13.5pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Nach einer klaren Ansprache in der Kabine startete Lok Reinach mit mehr Energie ins Mitteldrittel. Die Rakete zündete ihren Turbo: erneut viele Chancen, viel Druck, viel Tempo.&nbsp;</span></span></span><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:13.5pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">In der 33. Minute fiel der zweite Treffer: Nuia Villiger, lenkte den Schuss von Rachel Wicky ins gegnerische Tor ab – 2:0.&nbsp;</span></span></span><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:13.5pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Gurmels kam im Verlauf des Drittels zu einigen gefährlichen Aktionen, doch Reinachs Defensive und Torhüterin blieben stabil. Mit einer verdienten Zwei-Tore-Führung ging es in die zweite Pause.</span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:13.5pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif"><strong>3. Drittel – Kontrolle, Power und ein wichtiger Treffer</strong></span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:13.5pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Auch im Schlussdrittel erwischten die Aargauerinnen den besseren Start. Das Spiel verlagerte sich über weite Strecken vor das Tor der Freiburgerinnen.&nbsp;</span></span></span><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:13.5pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">In der 42. Minute klingelte es wieder: Dieses Mal traf Rachel Wicky nach Vorarbeit von Milva Lüscher zum 3:0.&nbsp;</span></span></span><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:13.5pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Trotz komfortabler Führung suchten die Reinacherinnen entschlossen nach dem vierten Treffer. Beide Teams hatten gute Chancen, doch beide Torhüterinnen zeigten starke Paraden.&nbsp;</span></span></span><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:13.5pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Ab der Mitte des Drittels wurde Gurmels risikofreudiger: Die Torhüterin wich bei jeder Gelegenheit einer sechsten Feldspielerin. Nach Timeout und Überzahlspiel gelang den Gastgeberinnen in der 54. Minute der Anschlusstreffer zum 3:1.&nbsp;</span></span></span><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:13.5pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Nur zwei Minuten später bot sich für Daria Hüsler die nächste Chance auf das leere Tor, doch ihr Abschluss landete am Aluminium. In den letzten vier Minuten wurde es nochmals intensiv, weitere Tore fielen keine.&nbsp;</span></span></span><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:13.5pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Nach 60 Minuten stand fest: Die Damen von Lok Reinach gewinnen verdient mit 3:1 und nehmen drei enorm wichtige Punkte mit nach Hause.</span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:13.5pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Die Stimmung im Team war dementsprechend ausgelassen, denn die verdiente Pizza im Car wartete bereits. Nun heisst es: regenerieren, gut trainieren und am Samstag, 24. Januar, zuhause wieder mit Vollgas in die nächste Partie starten.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Gruppensieg perfekt! Lok Reinach triumphiert in Lausanne</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/136907</link>
<description><![CDATA[Gruppensieg fix! Lok schlägt Lausanne 10:4 und sichert sich vorzeitig Platz 1. Am Wochenende folgt der Quali-Abschluss gegen Aigle und Hünenberg.]]></description>
<pubDate>Mon, 19 Jan 2026 22:00:17 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify"><!--{cke_protected}{C}%3C!%2D%2D%7BC%7D%253C!%252D%252D%25253Cmeta%252520charset%25253D%252522UTF-8%252522%252520%25252F%25253E%252D%252D%253E%2D%2D%3E--></p><p><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="color:black">Am vorletzten Spielwochenende der Qualifikation reiste UHC Lok Reinach nach Lausanne zum Duell gegen LUC Floorball Epalinges. Mit einer konzentrierten Leistung und einem deutlichen 10:4-Erfolg sicherten sich die Aargauer vorzeitig den Gruppensieg in der 1. Liga Gruppe 1.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="color:black">Die Lok startete gewohnt druckvoll in die Partie. In den ersten zehn Minuten erspielten sich die Gäste eine Vielzahl hochkarätiger Chancen. Folgerichtig sorgten&nbsp;Wiederkehr&nbsp;und&nbsp;Levänen&nbsp;(beide auf Zuspiel von B. Reidy) für eine schnelle 2:0-Führung. Lausanne fand jedoch besser ins Spiel und konnte bis zur 14. Minute zum 2:2 ausgleichen. Dass Reinach dennoch mit einer Führung in die Kabine ging, war Keusch&nbsp;zu verdanken: Zehn Sekunden vor der ersten Sirene schloss er einen wunderbar vorgetragenen Konter zum 3:2 ab.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="color:black">Das zweite Drittel eröffnete das "italienische Traumsturmpaar" der Reinacher:&nbsp;Cimino&nbsp;traf nach Zusammenarbeit mit Vitali&nbsp;zum 4:2. Doch die Gastgeber aus Epalinges blieben hartnäckig und glichen bis zur Spielmitte erneut zum 4:4 aus. Ab diesem Zeitpunkt übernahm Lok Reinach jedoch endgültig die Kontrolle über das weitestgehend faire Spiel.&nbsp;Vitali&nbsp;(38.) und erneut kurz vor Drittelende&nbsp;Arola&nbsp;stellten die Weichen mit zwei Treffern auf Sieg und schraubten das Skore auf 6:4.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="color:black">Im Schlussabschnitt liess die Defensive der Reinacher nichts mehr anbrennen.&nbsp;Bouilloux&nbsp;erhöhte mit einem strammen Schuss unter die Querlatte auf 7:4, ehe&nbsp;Arola&nbsp;im Powerplay seinen zweiten Treffer des Abends markierte. In der Schlussphase agierte Lausanne ohne Torhüter, was&nbsp;Lüscher&nbsp;und&nbsp;Levänen&nbsp;eiskalt ausnutzten. Mit zwei Empty-Nettern besiegelten sie den verdienten 10:4-Endstand.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="color:black">Mit diesem Sieg ist Lok Reinach der Gruppensieg nicht mehr zu nehmen. Wer der Gegner in den kommenden Playoffs sein wird, entscheidet sich jedoch erst am letzten Wochenende, da der Kampf um den begehrten achten Tabellenplatz noch in vollem Gange ist.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="color:black">Am kommenden Wochenende stehen die letzten beiden Spiele der Qualifikation an. Am&nbsp;Samstag um 17:00 Uhr empfängt die Lok zu Hause den&nbsp;UHC Aigle. Neben dem Spielfeld wartet ein Racletteplausch&nbsp;auf die Fans, zudem bestreiten die Damen im Anschluss um 20:00 Uhr ihr Heimspiel. Am Sonntag folgt dann für die Herren der definitive Qualifikationsabschluss auswärts in Hünenberg.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p><br></p><p><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong><span style="color:black">LUC Floorball Epalinges - UHC Lok Reinach 4:10 (2:3, 2:3, 0:4)</span></strong><br style="box-sizing:border-box"><span style="color:black"><span style="box-sizing:border-box">Salle omnisports UNIL Dorigny, Lausanne. 54 Zuschauer. SR Däppen/Tschanz.</span><br style="box-sizing:border-box"><span style="box-sizing:border-box">Tore: 3. J. Wiederkehr (B. Reidy) 0:1. 9. M. Levänen (B. Reidy) 0:2. 12. L. Vial (E. Diserens) 1:2. 14. E. Diserens (S. MENÉTREY) 2:2. 20. A. Keusch (J. Arola) 2:3. 23. D. Cimino (A. Vitali) 2:4. 28. E. Diserens (L. Vial) 3:4. 32. L. Vial (S. Delacrétaz) 4:4. 38. A. Vitali (L. Holdener) 4:5. 40. J. Arola (M. Gürber) 4:6. 45. J. Bouilloux (A. Keusch) 4:7. 51. J. Arola (B. Reidy) 4:8. 57. D. Lüscher (A. Keusch) 4:9. 60. M. Levänen (J. Doyle) 4:10.</span><br style="box-sizing:border-box"><span style="box-sizing:border-box">Strafen: 1mal 2 Minuten gegen LUC Floorball Epalinges. keine Strafen.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Herren 1 - 6 Punkte ohne Glanz</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/136728</link>
<description><![CDATA[Zum Auftakt des neuen Jahres gastierten die Bern Capitals in der Reinacher Pfrundmatthalle. Im Oktober hatten die Berner Lok Reinach die erste Saisonniederlage zugefügt....]]></description>
<pubDate>Mon, 12 Jan 2026 20:42:59 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Zum Auftakt des neuen Jahres gastierten die Bern Capitals in der Reinacher Pfrundmatthalle. Im Oktober hatten die Berner Lok Reinach die erste Saisonniederlage zugefügt. Entsprechend brannte die Lok darauf, sich vor heimischem Publikum zu revanchieren.</span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Wie bereits im ersten Duell der beiden Teams in dieser Saison standen die Berner hoch und versuchten mit konsequentem Pressing, dem Gegner das Leben schwer zu machen. Die Reinacher waren diesmal jedoch besser darauf eingestellt und gerieten deutlich weniger in Bedrängnis als noch im Oktober. Bereits nach 22 Sekunden konnte Lok Reinach davon profitieren: Nach einem schnellen Konter gegen die hochstehenden Caps erzielte Jamie Doyle mit einem etwas glücklichen Abschluss die frühe Führung. Das ereignisreiche erste Drittel blieb in der Folge von mehreren Konterchancen der Gastgeber geprägt, doch auch Bern kam zu vielversprechenden Abschlüssen. In der neunten Minute fiel der 1:1-Ausgleich durch einen schön herausgespielten Angriff der Berner Paradielinie um den ehemaligen Nationalspieler Luca Graf. Rund eine Minute später gingen die Capitals mit einem eher glücklichen Treffer erstmals in Führung. Das muntere Toreschießen setzte sich jedoch fort: Benjamin Reidy glich wiederum nur eine Minute später mit einem Direktabschluss zum 2:2 aus. Die Caps zeigten sich davon unbeeindruckt und übernahmen nach 14 gespielten Minuten erneut die Führung. Mit dem Spielstand von 2:3 ging es schliesslich in die erste Pause.</span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Im Mitteldrittel durfte Lok Reinach als erstes jubeln, als Jamie Doyle einen schön herausgespielten Angriff zum 3:3-Ausgleich verwertete. In der Folge standen weniger die Tore als vielmehr die Strafen im Mittelpunkt, da beide Teams je zweimal für zwei Minuten auf die Strafbank mussten, ihr Boxplay jedoch jeweils schadlos überstanden. Weitere Treffer fielen bis zur zweiten Pause keine mehr, auch weil sich die beiden Torhüter nach den Gegentoren im ersten Drittel steigerten und mit starken Paraden den Stürmern das Leben schwer machten.</span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Zu Beginn des letzten Drittels musste sich Lok Reinach in Unterzahl behaupten, doch einmal mehr in dieser Saison durften die Wynentaler dabei selbst jubeln. Dimitri Lüscher brachte Lok Reinach mit seinem bereits dritten Shorthander der Saison in Führung. In der Folge übernahm Lok Reinach das Spieldiktat und drückte auf den fünften Treffer, der in der 49. Minute durch Jesse Arola fiel. Nur zwei Zeigerumdrehungen später legte Andrea Vitali mustergültig für seinen italienischen Landsmann Dario Cimino auf, der zum 6:3 einschob. Auf den vierten Treffer der Berner wusste erneut das Duo Vitali/Cimino mit einem nahezu identischen Tor zu antworten. Die Caps agierten in der Folge mit einem sechsten Feldspieler und erzielten tatsächlich noch ein fünftes Tor, mehr liess Lok Reinach jedoch nicht mehr zu und konnte seinerseits keinen weiteren Treffer ins leere Tor erzielen.</span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Am darauffolgenden Sonntag stand für Lok Reinach das Auswärtsspiel in Schönbühl bei den Hornets auf dem Programm. Die Partie begann mit einem wilden Schlagabtausch auf beiden Seiten. Die Hornets gingen zunächst mit 1:0 und später mit 2:1 in Führung, ehe Dimitri Lüscher und Benjamin Reidy den Spielstand jeweils ausgleichen konnten. In der Folge brachte Andrea Vitali Lok Reinach im Powerplay erstmals in Führung, worauf Jesse Arola mit einem platzierten Abschluss umgehend nachdoppelte. Die aufsässigen Hornets meldeten sich jedoch nochmals zurück und verkürzten den Rückstand, bevor Dimitri Lüscher kurz vor der Pause mit einem Ablenker aus dem Slot den Vorsprung der Reinacher wieder auf zwei Tore ausbaute.</span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Bereits in der ersten Minute des zweiten Drittels erhöhte Benjamin Reidy mit einem Distanzschuss unter die Latte auf 3:6. Ein Ballverlust von Lok Reinach in der Offensivzone ermöglichte es den Hornets, die über den gesamten Abend hinweg gefährliche Konter fuhren, erneut auf das Reinacher Tor zu ziehen und diese Gelegenheit zum vierten Treffer zu nutzen. In der 27. Minute stellte Jesse Arola mit einem Freistosstor den Drei-Tore-Vorsprung für den Favoriten aus dem Aargau wieder her. Anschliessend mussten auf beiden Seiten je ein Spieler wegen überharten Körpereinsatzes auf die Strafbank, was mehr Raum auf dem Feld schuf. Dies kam den schnellen Stürmern Dario Cimino und Dimitri Lüscher zugute, die ihr Tempo ausspielten und sich gemeinsam zum achten Treffer der Gäste kombinierten.</span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Mit dem deutlichen Vorsprung und der klaren Favoritenrolle schien die Partie bereits entschieden. Im Schlussdrittel agierte Lok Reinach jedoch zunehmend überheblich und inkonsequent. Zahlreiche Ballverluste in der Mittelzone luden die Gastgeber zu Konterangriffen ein, die zwar nicht immer effizient genutzt wurden, aufgrund der Vielzahl an Chancen jedoch zu drei weiteren Treffern führten. Die Hornets kamen dadurch bis auf ein Tor heran, was auf Seiten der Gäste die Konzentration und Anspannung wieder deutlich erhöhte. Bis zur Schlusssirene gelang es den Hornets jedoch nicht mehr, den letztlich verdienten Ausgleich zu erzielen, sodass Lok Reinach am Ende mit einem blauen Auge davonkam.</span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Auf den Leader der 1. Liga Gruppe 1 wartet am kommenden Sonntag ein Auswärtsspiel in Lausanne, bevor am Samstag, 24. Januar, um 17.00 Uhr die Eagles-UHC Aigle in der Pfrundmatt zu Gast sind.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong>UHC Lok Reinach - Bern Capitals 7:5 (2:3, 1:0, 4:2)</strong><br style="text-align:start"><span style="text-align:start">Pfrundmatt, Reinach AG. 145 Zuschauer. SR Gasser/Mathys.</span><br style="text-align:start"><span style="text-align:start">Tore: 1. J. Doyle (B. Reidy) 1:0. 9. M. Schwarz (M. Misteli) 1:1. 10. P. Ritter (V. Schmid) 1:2. 11. B. Reidy (M. Levänen) 2:2. 13. J. Blaser (O. Walker) 2:3. 22. J. Doyle (M. Levänen) 3:3. 47. D. Lüscher (L. Sandmeier) 4:3. 49. J. Arola (A. Keusch) 5:3. </span>51. D. Cimino (A. Vitali) 6:3. 55. L. Graf (M. Misteli) 6:4. 56. D. Cimino (A. Vitali) 7:4. 57. D. Johansson (M. Misteli) 7:5.<br style="text-align:start"><span style="text-align:start">Strafen: 5mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach. 4mal 2 Minuten gegen Bern Capitals.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong>Hornets R.Moosseedorf Worblental - UHC Lok Reinach 7:8 (3:5, 1:3, 3:0)</strong><br style="text-align:start"><span style="text-align:start">RAIFFEISEN unihockeyARENA, Urtenen Schönbühl. 65 Zuschauer. SR Rudolf/Schlup.</span><br style="text-align:start"><span style="text-align:start">Tore: 5. R. Strahm (J. Böhlen) 1:0. 7. D. Lüscher (J. Arola) 1:1. 8. N. Satsukevich (S. Zünd) 2:1. 9. B. Reidy (M. Levänen) 2:2. 10. A. Vitali (B. Reidy) 2:3. 13. J. Arola (J. Häfeli) 2:4. 17. J. Willi (A. Muralt) 3:4. 20. D. Lüscher (A. Keusch) 3:5. 21. B. Reidy (O. Reidy) 3:6. 24. J. Willi (L. Muralt) 4:6. 27. J. Arola (A. Keusch) 4:7. 36. D. Lüscher (D. Cimino) 4:8. 48. J. Wyss (R. Strahm) 5:8. 51. J. Wyss (S. Aeschlimann) 6:8. 52. J. Willi (A. Muralt) 7:8.</span><br style="text-align:start"><span style="text-align:start">Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Hornets R.Moosseedorf Worblental. 2mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="text-align:start"></span></span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="text-align:start">Fotos: Roland Wick - roland.photos</span></span></span></span></span></span></span></span><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Herren 1 - Niederlage vor der Weihnachtspause</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/136377</link>
<description><![CDATA[Zum letzten Spiel des Kalenderjahres 2025 reiste Lok Reinach nach Zollbrück zu Unihockey Emme. Trotz zweier Niederlagen in Serie zählten die Gastgeber weiterhin...]]></description>
<pubDate>Mon, 22 Dec 2025 17:47:43 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Zum letzten Spiel des Kalenderjahres 2025 reiste Lok Reinach nach Zollbrück zu Unihockey Emme. Trotz zweier Niederlagen in Serie zählten die Gastgeber weiterhin zum Kreis der Aufstiegskandidaten. Lok Reinach ging als Tabellenführer in die Partie und verfügte über einen komfortablen Vorsprung von sieben Punkten auf den Zweitplatzierten Corcelles-Cormondrèche, die am Vortag das Spitzenspiel gegen Unihockey Luzern für sich entschieden hatten. Mit einem Auswärtssieg hätte Reinach den Abstand an der Tabellenspitze gar auf zehn Punkte ausbauen können.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Einem Spitzenspiel entsprechend hatte die Partie von Beginn an ein technisch und körperlich ansprechendes Niveau. Beide Mannschaften standen defensiv solide, wodurch es nur wenige Fehler gab, die zu Torchancen führten. Entsprechend mussten sich die Zuschauer bis zur 11. Minute gedulden, ehe Unihockey Emme nach einem platzierten Direktabschluss erstmals jubeln konnte. Danach kam Lok Reinach zu einem ersten Powerplay, das zwar mehrere gefährliche Torchancen hervorbrachte, jedoch ohne zählbaren Ertrag blieb.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Das Mitteldrittel begann ebenfalls mit einem Tor für die Gastgeber. Erneut fiel dieses nach einem Querpass von der linken Seite in den Slot, der per Direktabnahme verwertet wurde. In der Folge schwenkte das Momentum klar auf die Seite der Gastgeber, die wenig später auf 3:0 erhöhten. Bis zum Ende des Mitteldrittels musste Unihockey Emme zweimal in Unterzahl agieren, kassierte dabei jedoch nicht nur kein Gegentor, sondern erhöhte mit gleich drei Shorthandern den Zwischenstand entscheidend auf 6:0. Der 6:1-Anschlusstreffer durch Joel Bouilloux kurz vor der zweiten Pause war nach den desaströsen Powerplays lediglich ein kleiner Trost.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Im Schlussdrittel agierte Lok Reinach wieder deutlich entschlossener, doch am hervorragend aufgelegten Silvio Stucki im Emmentaler Tor gab es weiterhin kaum ein Vorbeikommen. Unihockey Emme brachte die Zeit routiniert über die Runden und überstand auch ein weiteres Powerplay von Lok Reinach. Zwar konnten die Aargauer in der 56. Minute durch Benjamin Reidy noch ein zweites Tor erzielen, dieses kam jedoch deutlich zu spät, um eine Aufholjagd einzuleiten. Im Gegenteil: Nur wenige Sekunden später machte Emme mit dem 7:2 den Deckel drauf und durfte vor der Weihnachtspause einen verdienten Sieg feiern.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Lok Reinach bleibt trotz der Niederlage mit sieben Punkten Vorsprung an der Tabellenspitze der 1. Liga Gruppe 1. Das nächste Spiel bestreiten die Wynentaler am 10. Januar um 17:00 Uhr in der Reinacher Pfrundmatthalle gegen die Bern Capitals. Bis dahin wünscht der UHC Lok Reinach allen frohe Festtage und einen guten Rutsch ins neue Jahr!</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong>Unihockey Emme - UHC Lok Reinach 7:2 (1:0, 5:1, 1:1)</strong></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Ballsporthalle Oberemmental (BOE), Zollbrück. 198 Zuschauer. SR Jörg/Würger.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Tore: 11. Y. Weber (M. Wüthrich) 1:0. 23. D. Lehmann (F. Stettler) 2:0. 28. N. Rüegsegger (F. Stettler) 3:0. 34. N. Rüegsegger (F. Stettler) 4:0. 39. Y. Weber (M. Wüthrich) 5:0. 40. M. Wüthrich (Y. Weber) 6:0. 40. J. Bouilloux (P. Richner) 6:1. 56. B. Reidy (J. Doyle) 6:2. 57. L. Amstutz 7:2.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Unihockey Emme. 2mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Foto: Roland Wick – roland.photos</span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Herren 1 - Lok sichert sich in der Doppelrunde 6 Punkte</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/136058</link>
<description><![CDATA[Lok Reinach holt trotz zwei harter Fights das Punktemaximum in der letzten Doppelrunde der Saison. Der Fokus liegt nun auf dem Duell vor Weihnachten.]]></description>
<pubDate>Tue, 09 Dec 2025 14:44:02 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start" class="s2"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:9pt"><span style="color:black">Am vergangenen Wochenende stand für&nbsp;Lok Reinach&nbsp;die letzte Doppelrunde der Saison an. Nachdem Unihockey Emme tags zuvor überraschend Punkte abgegeben hatte, bot sich den Reinachern am Samstag die Chance, den Vorsprung auf die Verfolger auszubauen. Allerdings wartete im Spitzenspiel der Runde auswärts in Neuenburg ein schwieriger Gegner:&nbsp;Corcelles-Cormondrèche.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start" class="s2"><br></p><p style="text-align:start" class="s2"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong><span style="font-size:9pt"><span style="color:black">Corcelles-Cormondrèche vs. UHC Lok Reinach (7:9)</span></span></strong></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start" class="s2"><br></p><p style="text-align:start" class="s2"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:9pt"><span style="color:black">Das Spiel begann mit den zehn ereignislosesten Minuten eines ansonsten torreichen Abends. Beide Mannschaften tasteten sich zunächst ab und wollten dem Gegner nichts schenken. Chancen entstanden dennoch auf beiden Seiten. Den ersten Treffer erzielte Corcelles nach einem platzierten Schuss ihres Topscorers&nbsp;Elliot Farron. Eine rote Karte gegen einen Neuenburger wegen einer Tätlichkeit brachte Lok Reinach anschliessend vier Minuten Überzahl ein. Diese nutzten die Gäste durch ein Tor von&nbsp;Jesse Arola&nbsp;zum Ausgleich. Kurz darauf brachte ein präziser Abschluss von&nbsp;Dimitri Lüscherdie Reinacher sogar in Führung. Auf den erneuten Ausgleich von Corcelles reagierte Lok mit einer sehenswerten Kombination: Ein Pass von Bürge auf Doyle hebelte die gesamte Hintermannschaft der Gastgeber aus,&nbsp;Doyle&nbsp;legte quer auf&nbsp;Levänen, der nur noch zum&nbsp;2:3-Pausenstand einschieben musste.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start" class="s2"><br></p><p style="text-align:start" class="s2"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:9pt"><span style="color:black">Lok Reinach erwischte den besseren Start in den zweiten Spielabschnitt. Ein Schuss von Arola wurde glücklich zum 2:4 ins gegnerische Tor abgelenkt. Ein One-Timer von&nbsp;Vojtisek&nbsp;sowie ein sauber ausgespielter Konter, den Lüscher verwertete, erhöhten den Vorsprung bis zur 34. Minute gar auf&nbsp;2:6. Doch Corcelles blieb hartnäckig und wurde dafür belohnt. Ein Abpraller im Slot sowie ein abgefangener Ball in der Mittelzone führten zu zwei Toren der Neuenburger, die den Rückstand vor der zweiten Pause auf zwei Treffer verkürzten.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start" class="s2"><br></p><p style="text-align:start" class="s2"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:9pt"><span style="color:black">Auch im letzten Drittel blieb der Gastgeber am Drücker. Zwei weitere Tore bis zur 48. Minute brachten Corcelles definitiv zurück ins Spiel und das Momentum auf ihre Seite. Doch die Neuenburger nahmen sich den Wind gleich wieder selbst aus den Segeln, als sie eine unnötige Strafe kassierten. Das Powerplay von Lok Reinach, das stärkste der 1. Liga Gruppe 1, nutzte diese Gelegenheit ohne zu zögern und ging durch&nbsp;Benjamin Reidy&nbsp;erneut in Führung. Nach einer Strafe gegen Reinach bot sich Corcelles zwar die Chance auf den Ausgleich, doch&nbsp;Dimitri Lüscher&nbsp;konnte in Unterzahl davonziehen und seinen Hattrick komplettieren. Anschliessend agierte Corcelles mit einem sechsten Feldspieler und kassierte prompt den Empty-Netter. Der letzte Treffer der Neuenburger vier Sekunden vor Schluss war nur noch Resultatkosmetik und hatte keinen Einfluss mehr auf den Spielausgang.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start" class="s2"><br></p><p style="text-align:start" class="s2"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:9pt"><span style="color:black">Damit feierten die Aargauer einen wichtigen Sieg gegen den Viertplatzierten. Am Sonntagabend wartete mit Unihockey Mittelland, das sich mitten im Kampf um die Playoffs befand, auf dem Papier ein etwas leichterer Gegner.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start" class="s2"><br></p><p style="text-align:start" class="s4"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong><span lang="FR-CH" style="font-size:9pt"><span style="color:black">Corcelles-Cormondrèche</span></span></strong><strong>&nbsp;</strong><strong><span lang="FR-CH" style="font-size:9pt"><span style="color:black">- UHC</span></span></strong><strong>&nbsp;</strong><strong><span lang="FR-CH" style="font-size:9pt"><span style="color:black">Lok</span></span></strong><strong>&nbsp;</strong><strong><span lang="FR-CH" style="font-size:9pt"><span style="color:black">Reinach</span></span></strong><strong>&nbsp;</strong><strong><span lang="FR-CH" style="font-size:9pt"><span style="color:black">7:9 (2:3,</span></span></strong><strong>&nbsp;</strong><strong><span lang="FR-CH" style="font-size:9pt"><span style="color:black">2:3,</span></span></strong><strong>&nbsp;</strong><strong><span lang="FR-CH" style="font-size:9pt"><span style="color:black">3:3)</span></span></strong></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start" class="s2"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span lang="FR-CH" style="font-size:9pt"><span style="color:black">Complexe Maladière-La Riveraine, Neuchâtel.&nbsp;</span></span><span lang="IT-CH" style="font-size:9pt"><span style="color:black">SR Beck/Martinakova.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start" class="s2"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span lang="IT-CH" style="font-size:9pt"><span style="color:black">Tore: 13. E. Farron (T. Cerveny) 1:0.&nbsp;</span></span><span style="font-size:9pt"><span style="color:black">17. J.&nbsp;Arola&nbsp;(B. Reidy) 1:1. 17. D. Lüscher (A. Keusch) 1:2.&nbsp;</span></span><span lang="FR-CH" style="font-size:9pt"><span style="color:black">19. R. Beaud (L.&nbsp;Chiffelle) 2:2. 20. M.&nbsp;Levänen&nbsp;(J. Doyle) 2:3. 30. J.&nbsp;Arola&nbsp;(J.&nbsp;Bouilloux) 2:4.&nbsp;</span></span><span style="font-size:9pt"><span style="color:black">33. T.&nbsp;Vojtisek&nbsp;(P. Richner) 2:5. 34. D. Lüscher 2:6. 35. Q.&nbsp;Jaquiéry&nbsp;(A.&nbsp;Suoraniemi) 3:6. 37. T. Basset 4:6. 42. T. Basset (Y. Fleury) 5:6. 48. E.&nbsp;Farron&nbsp;(A.&nbsp;Suoraniemi) 6:6. 50. B.&nbsp;Reidy (M.&nbsp;Levänen) 6:7. 53. D. Lüscher (J. Doyle) 6:8. 58. A. Keusch (J.&nbsp;Arola) 6:9. 60. E.&nbsp;Farron&nbsp;7:9.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start" class="s2"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:9pt"><span style="color:black">Strafen: 3mal 2 Minuten gegen&nbsp;Corcelles-Cormondrèche. 2mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start" class="s2"><br></p><p style="text-align:start" class="s2"><br></p><p style="text-align:start" class="s2"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong><span lang="FR-CH" style="font-size:9pt"><span style="color:black">UHC Lok Reinach vs. Unihockey Mittelland (7:6)</span></span></strong></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start" class="s2"><br></p><p style="text-align:start" class="s2"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span lang="FR-CH" style="font-size:9pt"><span style="color:black">Am Sonntagabend in der Pfrundmatt erwischte&nbsp;Unihockey Mittelland&nbsp;den deutlich besseren Start. Bereits nach fünf Minuten lag Lok Reinach mit&nbsp;0:2&nbsp;im Rückstand. Die Reaktion der Gastgeber folgte jedoch noch im ersten Drittel: In der 15. Minute nutzte&nbsp;Lüscher&nbsp;nach Vorarbeit von Keusch einen Ballverlust des Gegners an der Mittellinie zum Anschlusstreffer. Nur eine Minute später glich&nbsp;Doyle&nbsp;zum&nbsp;2:2-Pausenstand aus.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start" class="s2"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span lang="FR-CH" style="font-size:9pt"><span style="color:black">Lok Reinach startete mit einem&nbsp;Powerplay&nbsp;in den Mittelabschnitt.&nbsp;Benjamin Reidy&nbsp;nutzte die Überzahl auf Pass von Levänen prompt zur erstmaligen Führung (3:2). Es entwickelte sich ein offener Schlagabtausch: Arola erhöhte zunächst auf 4:2, doch Mittelland liess sich nicht abschütteln und schloss wieder auf. In der Folge stellte Levänen mit zwei Treffern den Zwei-Tore-Vorsprung zwar jeweils wieder her, aber die Gäste fanden stets eine Antwort. Nach dem Anschlusstreffer von Mittelland in der&nbsp;36. Minute&nbsp;ging es mit einer knappen&nbsp;6:5-Führung in die zweite Pause.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start" class="s2"><br></p><p style="text-align:start" class="s2"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:9pt"><span style="color:black">Im letzten Drittel beruhigte sich das Torfestival zunächst. </span></span><span lang="FR-CH" style="font-size:9pt"><span style="color:black">In der 53. </span></span><span style="font-size:9pt"><span style="color:black">Minute musste Lok Reinach eine&nbsp;Unterzahlsituation überstehen, nutzte diese jedoch für die Vorentscheidung: Nach einem Schuss von Doyle verwertete&nbsp;Lüscher&nbsp;den Abpraller zum&nbsp;7:5-Shorthander. </span></span><span lang="FR-CH" style="font-size:9pt"><span style="color:black">Zwar verkürzte Mittelland noch in der gleichen Minute auf 7:6, doch Lok Reinach brachte den Vorsprung über die Zeit und sicherte sich das perfekte Sechs-Punkte-Wochenende.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start" class="s2"><br></p><p style="text-align:start" class="s2"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:9pt"><span style="color:black">Obwohl</span></span>&nbsp;<span style="font-size:9pt"><span style="color:black">Lok Reinach</span></span><span style="font-size:9pt">&nbsp;<span style="font-size:9pt"><span style="color:black">an diesem Wochenende spielerisch nicht durchgehend glänzte, resultierte das</span></span>&nbsp;<span style="font-size:9pt"><span style="color:black">Punktemaximum<span style="float:none; text-align:start">. </span><span lang="FR-CH" style="font-size:9pt"><span style="color:black">Da die Konkurrenz aus Emme und Luzern patzte, wuchs der Vorsprung an der Tabellenspitze auf komfortable</span></span>&nbsp;<span lang="FR-CH" style="font-size:9pt"><span style="color:black">acht Zähler</span></span><span lang="FR-CH" style="font-size:9pt">&nbsp;<span lang="FR-CH" style="font-size:9pt"><span style="color:black">an. Den Unterschied machten dabei vor allem die</span></span>&nbsp;<span lang="FR-CH" style="font-size:9pt"><span style="color:black">Special Teams<span style="float:none; text-align:start">: Mit einem stabilen Boxplay und einem effizienten Powerplay zwangen die Reinacher das Glück auf ihre Seite. Nach einer kurzen Pause wartet vor Weihnachten noch ein Härtetest: Am</span>&nbsp;<span lang="FR-CH" style="font-size:9pt"><span style="color:black">21. </span></span><span style="font-size:9pt"><span style="color:black">Dezember</span></span><span style="font-size:9pt">&nbsp;<span style="font-size:9pt"><span style="color:black">trifft der Leader auswärts auf den Viertplatzierten</span></span>&nbsp;<span style="font-size:9pt"><span style="color:black">Unihockey Emme<span style="float:none; text-align:start">.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start" class="s2"><br></p><p style="text-align:start" class="s2"><br></p><p style="text-align:start" class="s2"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong><span style="font-size:9pt"><span style="color:black">UHC Lok Reinach - Unihockey Mittelland 7:6 (2:2, 4:3, 1:1)</span></span></strong><br><span style="font-size:9pt"><span style="color:black">Pfrundmatt, Reinach AG. 110 Zuschauer. SR Erci/Hauri.<br>Tore: 2. S. Hunziker (J. Berlinger) 0:1. 5. J. Bruderer (L. Käslin) 0:2. 15. D. Lüscher (A. Keusch) 1:2. 16. J. Doyle (O. Reidy) 2:2. 21. B. Reidy (M. Levänen) 3:2. 25. J. Arola (A. Keusch) 4:2. 28. L. Käslin (L. Oliva) 4:3. 29. M. Levänen (B. Reidy) 5:3. 33. L. Oliva (L. Käslin) 5:4. 35. M. Levänen (O. Reidy) 6:4. 36. J. Berlinger (C. Suter) 6:5. 53. D. Lüscher (J. Doyle) 7:5. 53. J. Hürzeler (J. Bruderer) 7:6.<br>Strafen: 2mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach. 3mal 2 Minuten gegen Unihockey Mittelland.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start" class="s2"><br></p><p style="text-align:start" class="s2"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span lang="FR-CH" style="font-size:9pt"><span style="color:black">Foto: Roland Wick – roland.photos</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Damen 1 - Erste Heimniederlage dieser Saison</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/136043</link>
<description><![CDATA[Die Lok Damen unterliegen im ersten Spiel der Rückrunde dem UHC Einhorn Hünenberg mit 5:8.]]></description>
<pubDate>Tue, 09 Dec 2025 08:59:33 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p class="p1"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Nach einer knappen Niederlage im September gegen den UHC Einhorn Hünenberg ist für die Damen von Lok Reinach klar: Auch dieses Spiel wird eine Herausforderung. Der 2. Rang soll verteidigt werden.</span></span></p><p class="p1"><br></p><p class="p1"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">In Blau und mit viel Ehrgeiz starten die Reinacherinnen ins erste Drittel. Es dauert jedoch nicht lange – nach knapp einer Minute rollt der Ball zum ersten Mal ins eigene Tor und der Fehlstart nimmt seinen Lauf. Bereits nach zehn Minuten zeigt die Matchtafel ein 0:4. Im Time-out erinnern die Trainer*innen daran, dass noch genügend Zeit bleibt, um die Gegentore aufzuholen. Mit neuer Energie unter den Reinacherinnen gelingt Kristina Schärer auf Pass von Eliane Bitterli das 1:4.</span></span></p><p class="p1"><br></p><p class="p1"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Das zweite Drittel beginnt ähnlich: Nach zwei Minuten jubelen wieder der Gegnerinnen.&nbsp;Lok tut sich schwer, ins Spiel zu finden.&nbsp;Trotzdem gelingt Tamara Schenk auf Zuspiel von Milva Lüscher das 2:5 – ein wichtiger Treffer vor der Pause.</span></span></p><p class="p1"><br></p><p class="p1"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Im dritten Drittel erhöht Hünenberg zunächst auf 2:7. Doch die Reinacherinnen geben nicht auf. Daria Hüsler verkürzt auf 3:7, kurz darauf erzielt Luana Hagmann auf Pass von Kristina Schärer das 4:7. Endlich gelingt es den Lok-Damen, im Ballbesitz zu bleiben. Doch es gibt noch drei Tore aufzuholen – und die Zeit rennt. In der 53. Minute nehmen die Gegnerinnen ihr Time-out, und es wird klar: Nun wird Lok mit sechs Feldspielerinnen und ohne Torhüterin weiterspielen. Trotz guter Absicht mit wenig Erfolg. Die Gegnerinnen erhöhen auf 4:8 ins leere Reinacher Tor. In der letzten Minute gibt es einen Trostpreis für die Lok-Damen: Milva Lüscher schiesst auf einen Pass von Daria Hüsler das 5:8. Kurz darauf endet das Spiel. In den Gesichtern der Reinacherinnen spiegelt sich die Enttäuschung. Doch eines lässt sich aus dem Spiel mitnehmen: Trotz vieler Gegentore haben sie die Hoffnung nicht aufgegeben und bis zum Ende gekämpft. </span></span>​​​​​​​</p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Derby-Sieg in der Pfrundmatt: UHC Lok Reinach schlägt Team Aarau mit 8:3</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/135852</link>
<description><![CDATA[Lok Reinach gewinnt das Aargauer Derby klar 8:3 gegen Aarau, dominiert besonders im Mitteldrittel und verteidigt souverän die Tabellenführung.]]></description>
<pubDate>Tue, 02 Dec 2025 17:23:23 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Im Aargauer Derby gegen Team Aarau setzte sich der UHC Lok Reinach am Sonntagabend in der Pfrundmatt-Halle souverän mit 8:3 (2:1, 3:0, 3:2) durch. Nach einer intensiven Partie, die von vielen Zweikämpfen geprägt war, wiederholte die Lok den klaren Erfolg aus dem ersten Saisonaufeinandertreffen und festigte ihre Position an der Tabellenspitze.<br></p><p>Das Spiel begann intensiv. Die Lok ging nach einem Konter durch Levänen (Vorlage O. Reidy) in der 8. Minute in Führung (1:0). Die Freude währte jedoch nur kurz, denn den Gästen gelang kurz darauf der prompte Ausgleich zum 1:1. Kurz vor der ersten Pause konnte die Lok nach einer Strafe gegen Aarau reagieren: B. Reidy nutzte das Powerplay in der 19. Minute (Assist Levänen) zur erneuten Führung zum 2:1.<br></p><p>Zwischen der 25. und der 35. Minute zog die Lok das Tempo an und entschied die Partie mit einem konsequenten Zwischenspurt. Arola traf zweimal (Assists von Keusch und Häfeli), bevor B. Reidy mit seinem zweiten Tor des Abends (Vorlage Levänen) in der 36. Minute auf 5:1 erhöhte. Im gesamten zweiten Drittel liess die Lok kein Gegentor zu und untermauerte die spielbestimmende Rolle.<br></p><p>Auch im letzten Abschnitt startete die Lok effizient. Vitali (Vorlage O. Reidy) und erneut Levänen (Vorlage O. Reidy) sorgten für eine Vorentscheidung. Als schliesslich Arola in der 51. Minute mit seinem Hattrick auf 8:1 erhöhte (Vorlage Keusch), war das Spiel entschieden. Team Aarau setzte in der Schlussphase zwar noch die Schlusspunkte zum 8:2 und 8:3-Endstand, konnte die klare Derby-Niederlage aber nicht mehr abwenden.<br>Weiter geht es für Lok Reinach bereits am nächsten Wochenende mit einer Doppelrunde: Am Samstag steht das Auswärtsspiel gegen Corcelles-Cormondrèche an, bevor das Team am Sonntag wieder in der Pfrundmatt zum Heimspiel gegen Olten antritt.<br></p><p><strong>UHC Lok Reinach - Team Aarau 8:3 (2:1, 3:0, 3:2)</strong><br>Pfrundmatt, Reinach AG. 100 Zuschauer. SR Biland/Biland.<br></p><p>Tore: 8. M. Levänen (O. Reidy) 1:0. 9. Y. Walker (M. Kull) 1:1. 19. B. Reidy (M. Levänen) 2:1. 26. J. Arola (A. Keusch) 3:1. 30. J. Arola (J. Häfeli) 4:1. 36. B. Reidy (M. Levänen) 5:1. 43. A. Vitali (O. Reidy) 6:1. 47. M. Levänen (O. Reidy) 7:1. 51. J. Arola (A. Keusch) 8:1. 53. Y. Walker (D. Studer) 8:2. 60. R. Hug 8:3.<br></p><p>Strafen: 4mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach. 3mal 2 Minuten gegen Team Aarau.<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Damen 1 - Die ersten Auswärtspunkte für die Lok-Damen</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/135612</link>
<description><![CDATA[Am Samstagabend stand bereits das letzte Spiel der Hinrunde auf dem Programm. Die Reise führte die Lok-Damen zu einem altbekannten Gegner: den Zulgtal Eagles – ]]></description>
<pubDate>Tue, 25 Nov 2025 09:33:20 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der Start in die Partie hätte für die Lok kaum kälter ausfallen können: Ein Fehlpass in den Anfangssekunden führte prompt zum 1:0 für die Eagles. Anstatt dies als Weckruf zu nutzen, verfielen die Reinacherinnen zunächst in eine Art Schockzustand. Das Spiel bewegte sich von einem Hallenende zum anderen, auf beiden Seiten gab es Abschlüsse, jedoch selten sauber herausgespielte Aktionen. Lok Reinach agierte im ersten Drittel verunsichert – Selbstvertrauen und Energie fehlten, und die Stimmung auf wie neben dem Feld wirkte gedrückt.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Drittelspause kam deshalb gelegen, um sich neu zu sammeln und wachzurütteln. Mit Beginn des zweiten Drittels zeigten die Lok-Damen mehr Entschlossenheit und suchten vermehrt mit direkten Pässen den Weg in die gegnerische Zone. Doch noch immer fehlte das Quäntchen Glück im Abschluss. In der 25. Minute kassierte Lok Reinach eine 2 Minuten Strafe, überstand diese jedoch souverän. Kurz darauf bot sich der Lok selbst die Chance im Powerplay, doch auch hier blieb der erhoffte Treffer aus. Beide Teams handelten sich im weiteren Verlauf des Drittels je eine weitere Strafe ein – wiederum ohne Torfolge.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Erst kurz vor der zweiten Pause gelang der Durchbruch: Nach einer Balleroberung in der offensiven Zone spielte Daria Hüsler auf Milva Lüscher, die eiskalt zum verdienten 1:1-Ausgleich verwertete.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Jetzt sollten die Tore her. Spätestens nach dieser Pause war die Lok endgültig wach – und das Feuer entfacht. Doch der Start ins Schlussdrittel verlief erneut nicht nach Wunsch: Ein Zuteilungsfehler führte zum 2:1 für die Eagles. Die Reinacherinnen liessen sich jedoch nicht beirren und kämpften sich entschlossen zurück. Ein präzises Zuspiel von Svenja Schluler verwandelte Kristina Schärer zum 2:2-Ausgleich. Lok setzte nun spürbar Druck auf und fand immer besser ins Spiel. Die Auslösungen funktionierten, Zweikämpfe wurden gewonnen, und das Spiel der Reinacherinnen erhielt mehr Überzeugung und Leidenschaft.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Belohnung folgte: Beim 3:2 zog Luana Hagmann aufs Tor, deren Abschluss die Torhüterin nur abprallen lassen konnte – Kristina Schärer verwertete den Ball per Volley spektakulär. In der 49. Minute war es erneut Milva Lüscher, die auf Pass von Daria Hüsler den Ball unter die Latte hämmerte und auf 4:2 erhöhte. Der Bann war nun endgültig gebrochen, und die Lok-Damen jubelten ausgelassen. Die Eagles reagierten mit einem Timeout.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Doch auch davon liess sich Reinach nicht bremsen. Valerie Schärer reihte sich mit einem platzierten Schuss aus der zweiten Reihe – auf Zuspiel von Kristina Schärer – ebenfalls in die Skorerliste ein und stellte auf 5:2. Einen kurzen Dämpfer gab es noch, als in der 53. Minute gleich zwei Reinacherinnen auf die Strafbank mussten. Doch das Boxplay – oder vielmehr das Reinacher Dreieck – agierte in doppelter Unterzahl hervorragend und liess keinerlei Gefahr zu. Auch dank einer starken Ivana Keller im Tor, die an diesem Abend eine Glanzleistung zeigte, blieb die Unterzahl ohne Gegentor. Zum Schluss durfte Lok Reinach sogar nochmals in Überzahl agieren, bis die Schlusssirene erklang.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Erleichterung war gross – der Jubel noch grösser: Endlich konnten die ersten Auswärtspunkte der Saison nach Reinach geholt werden.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Herren 1 - Drei Punkte im Bernbiet</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/135534</link>
<description><![CDATA[Nach der zweiten Niederlage der laufenden Saison am vergangenen Wochenende wartete auf Lok Reinach ein anspruchsvolles Auswärtsspiel in Konolfingen. Die Lions Konolfingen,...]]></description>
<pubDate>Sun, 23 Nov 2025 13:02:10 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Nach der zweiten Niederlage der laufenden Saison am vergangenen Wochenende wartete auf Lok Reinach ein anspruchsvolles Auswärtsspiel in Konolfingen. Die Lions Konolfingen, in den letzten Jahren regelmässig an der Tabellenspitze der 1. Liga, stehen derzeit im dicht gedrängten Mittelfeld und bleiben jedoch ein Gegner, der jederzeit für eine Überraschung gut ist.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Im Gegensatz zum ersten Duell der beiden Mannschaften zu Beginn der Saison war diese Partie nicht von schnellen Gegenstössen geprägt. Beide Teams versuchten vielmehr, den Ball sicher in den eigenen Reihen zu halten und ihn kontrolliert nach vorne zu tragen. Da jedoch auf beiden Seiten defensiv kaum Räume offen blieben, entstanden zu Beginn nur wenige Chancen. Es war klar, dass der erste Treffer aus einem Fehler im Aufbauspiel resultieren würde. Dieser passierte in der siebten Minute, als Lok Reinach den Ball in der Mittelzone verlor. Ein schneller Gegenangriff führte prompt zum 1:0 für die Gastgeber. In einem qualitativ ansprechenden ersten Drittel liess die Antwort des Tabellenführers lange auf sich warten. In der 18. Minute wurde die erste Strafe des Spiels ausgesprochen, und das gut funktionierende Reinacher Powerplay nutzte die Gelegenheit sofort. Ein Pass von Levänen auf Arola und dessen platzierter Abschluss sorgten für den Ausgleich. Rund 40 Sekunden später doppelte Reinach durch einen präzisen Schuss ins nahe Torhütereck von Benjamin Reidy nach und ging mit einer Führung in die erste Pause.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Der Mittelabschnitt begann für Lok Reinach nach Mass. Der Torschütze par excellence, Andrea Vitali, wurde kurz nach Wiederbeginn von Cimino freigespielt und reüssierte in gewohnter Manier zum 1:3. Danach drehten die Lions wieder auf: Mit zwei Treffern innerhalb von zwei Minuten glichen sie das Score bis zur 26. Minute aus. Anschliessend mussten die Hausherren den Preis dafür bezahlen, dass sie nach dem Ausgleich hoch standen. Konolfingen wurde von einem über alle Stationen sauber vorgetragenen Konter ausgespielt, den Levänen zur erneuten Führung verwandelte. Gegen Ende des Mitteldrittels konnte Lok Reinach entscheidend davonziehen. Ein energetischer Rush von Cimino, ein platzierter Schuss von Keusch und ein verwerteter Abpraller von Gürber sorgten für den 3:7 Pausenstand.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Im letzten Drittel zeigte Lok Reinach, weshalb sie an der Tabellenspitze stehen. Defensiv liessen sie kaum etwas zu und blieben in der Spielauslösung kontrolliert, ohne unnötige Risiken einzugehen. Nachdem Konolfingen in der 45. Minute auf 4:7 verkürzen konnte, reagierte Lok sofort und erstickte jede mögliche Aufholjagd im Keim. Eine sauber herausgespielte Kombination, die Jamie Doyle souverän abschloss, sowie zwei weitere Treffer von Jesse Arola nahmen den Gastgebern endgültig den Glauben an eine Wende.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Konolfingen gelang zwar mit einem Distanzschuss noch der fünfte Treffer des Abends, doch am Ausgang der Partie änderte das nichts mehr. In den Schlussminuten kontrollierte Reinach das Geschehen und brachte die drei verdienten Punkte sicher nach Hause.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Die nächste Gelegenheit, weitere Zähler zu sammeln, bietet sich am kommenden Sonntag, 30. November, um 20:00 Uhr im Derby gegen das Team Aarau in der Reinacher Pfrundmatthalle.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong>Lions Konolfingen - UHC Lok Reinach 5:10 (1:2, 2:5, 2:3)</strong></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">SLM Arena, Konolfingen. SR Rudolf/Schlup.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Tore: 7. S. Schlüchter (J. Glauser) 1:0. 19. J. Arola (M. Levänen) 1:1. 19. B. Reidy (M. Levänen) 1:2. 22. A. Vitali (D. Cimino) 1:3. 24. S. Schlüchter 2:3. 26. J. Moser (T. Baumann) 3:3. 26. M. Levänen (B. Reidy) 3:4. 37. D. Cimino 3:5. 37. A. Keusch (J. Arola) 3:6. 39. M. Gürber (J. Häfeli) 3:7. 45. L. Denzler (S. Schlüchter) 4:7. 47. J. Doyle (M. Levänen) 4:8. 48. J. Arola (M. Gürber) 4:9. 52. J. Arola (A. Vitali) 4:10. 54. J. Moser (L. Niederhauser) 5:10.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Lions Konolfingen. 1mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Foto: Roland Wick – roland.photos</span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Lok Reinach Damen bleiben zu Hause ungeschlagen</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/135412</link>
<description><![CDATA[Die Lok Reinach Damen besiegen die Wizards Bern-Burgdorf in der heimischen Pfrundmatthalle mit 4:3.]]></description>
<pubDate>Tue, 18 Nov 2025 11:38:11 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="color:black">Nach dem 11:4-Sieg des Herrenteams gegen Hünenberg am Samstag, 15. November, in der heimischen Pfundmatthalle wollten nun auch die Damen von Lok Reinach zeigen, was in ihnen steckt und den vor ihnen platzierten Burgdorferinnen den Tabellenplatz streitig machen.</span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="color:black">Gestärkt vom gemeinsamen Pasta-Essen und beflügelt vom Sieg der Herren starteten die Lok-Frauen in ihr sechstes Meisterschaftsspiel. Das Ziel war klar: von Beginn an Druck machen und die Bernerinnen früh in deren eigener Spielhälfte stören. Der Start gelang hervorragend. Bereits in der zweiten Minute zog Selina Müller erstmals aufs Tor, und Luana Hagmann verwertete den Abpraller eiskalt – 1:0 für Reinach. Die frühe Führung gab dem Heimteam Auftrieb, und alle drei Linien erspielten sich weitere gute Chancen. Doch auch die Wizards versteckten sich nicht und versuchten immer wieder, ihre Stärke – gefährliche Konter – auszuspielen. Zum Glück für Reinach hielt Torhüterin Nadine Hofstetter den Kasten dicht, und so ging es mit einer knappen, aber verdienten 1:0-Führung in die erste Drittelspause.</span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="color:black">Lok Reinach wusste, dass noch mehr möglich war. Es fehlte nicht an Abschlüssen, wohl aber an der Effizienz. Das sollte im zweiten Drittel verbessert werden – und das Team hielt Wort. In der 26. Minute fasste sich Verteidigerin Sara Rados ein Herz und versenkte den Ball mit einem schönen Weitschuss zum 2:0. Die Führung gab dem Heimteam zusätzliche Sicherheit. Reinach setzte Burgdorf weiter unter Druck, unterband zahlreiche Auslösungen und stellte die Wizards-Defensive immer wieder vor Probleme. Diese blieb allerdings wach, blockte viele Schüsse und lauerte weiterhin auf Konter. Doch auch im Mitteldrittel liess Hofstetter im Reinacher Tor nichts zu. Zwanzig Sekunden vor der zweiten Pause belohnte Daria Hüsler das Heimteam mit dem 3:0 – ein komfortabler Vorsprung nach zwei Dritteln.</span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="color:black">Das letzte Drittel begann jedoch alles andere als ideal für Reinach. Burgdorf erhöhte den Druck, und Lok wurde nervös, verlor viele Zweikämpfe und hatte Mühe, den Ball aus der eigenen Zone zu befreien. Die Wizards fanden nun endgültig ins Spiel, und so war es keine Überraschung, dass sie in der 47. Minute nach einem Freistoss erstmals jubeln konnten. Eine direkte Reaktion von Reinach blieb zunächst aus. Burgdorf drückte weiter, und nur fünf Minuten später gelang ihnen der Anschlusstreffer zum 2:3. Das Trainerduo Schärer-Wüthrich reagierte und nahm ein Timeout. Es wurde auf zwei Linien umgestellt – mit Wirkung. Das Spiel war nun wieder ausgeglichener, beide Teams kämpften um jeden Ball, und Reinach kam wieder zu Chancen.</span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="color:black">Zur grossen Erleichterung der Heimfans baute Rebecca Brower die Führung drei Minuten vor Schluss mit einem herrlichen Weitschuss ins Lattenkreuz auf 4:2 aus. Doch Burgdorf gab sich nicht geschlagen. Nach ihrem Timeout spielten sie mit sechs Feldspielerinnen weiter und erhöhten den Druck massiv. Reinach verteidigte mit allem, was sie hatten – bis der Ball 30 Sekunden vor Schluss unglücklich von einer eigenen Spielerin abgelenkt wurde und zum 4:3 im Tor landete. Am Resultat änderte sich in der verbleibenden halben Minute jedoch nichts mehr.</span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="color:black">So bleibt das Damenteam von Lok Reinach weiterhin zu Hause ungeschlagen – und feiert einen hart erkämpften, aber verdienten Heimsieg.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Herren 1 - Suboptimaler Start in die Rückrunde</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/135369</link>
<description><![CDATA[Zum Abschluss der Hinrunde musste das Tabellenschlusslicht Einhorn Hünenberg in der Reinacher Pfrundmatt antreten. Für die Reinacher, die vom Leaderthron grüssen,...]]></description>
<pubDate>Mon, 17 Nov 2025 19:27:09 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Zum Abschluss der Hinrunde musste das Tabellenschlusslicht Einhorn Hünenberg in der Reinacher Pfrundmatt antreten. Für die Reinacher, die vom Leaderthron grüssen, schien dies zumindest auf dem Papier eine klare Angelegenheit zu werden.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Entgegen der klaren Ausgangslage war auf dem Spielfeld zunächst kein deutlicher Qualitätsunterschied zu erkennen. Die Lok tat sich schwer damit, Chancen herauszuspielen, liess auf der Gegenseite jedoch kaum gefährliche Möglichkeiten zu. In der siebten Minute erhielt Hünenberg die Möglichkeit, erstmals vor dem Reinacher Tor wirklich gefährlich zu werden, weil ein Reinacher für zwei Minuten auf der Strafbank Platz nehmen musste. Doch während dieser Strafe zappelte der Ball auf der anderen Seite im Netz: Der schnelle Jamie Doyle fing einen Ball ab, entwischte seinen Gegenspielern und verwertete drei Sekunden vor Ablauf der Strafe zum 1:0 für Reinach.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Rund zwei Minuten später fiel der Ausgleich aus dem Nichts, als ein präziser Distanzschuss den Weg ins Tor fand. In der 14. Minute kam die Powerplay-Formation der Lok ein erstes Mal zum Zug. Ein schneller Pass auf Andrea Vitali und dessen Direktabnahme sorgten bereits nach zwei Sekunden Überzahl für den erneuten Führungstreffer. Neun Sekunden später zappelte der Ball gleich wieder im Netz, als Jesse Arola einen Abpraller verwerten konnte.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Der Start ins Mitteldrittel war von Strafen auf beiden Seiten geprägt, die zunächst jedoch ohne Auswirkungen auf den Spielstand blieben. Reinach tat sich weiterhin schwer, mit sauber vorgetragenen Spielzügen gefährlich vor das gegnerische Tor zu kommen, durfte aber erneut in Überzahl agieren. Diese Gelegenheit nutzten die Reinacher Offensivspezialisten einmal mehr. Topskorer Benjamin Reidy nagelte den Ball nach genau 30 Minuten unter die Latte. In der Folge zeigte die Lok ihre individuelle Klasse: Nach zwei Ballverlusten Hünenbergs in der Mittelzone schlugen die Reinacher eiskalt zu und erhöhten dank Kontertreffern von Dario Cimino und Benjamin Reidy bis zur zweiten Pause auf 6:1.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Das Schlussdrittel wurde für beide Mannschaften zur reinen Formsache. Die Reinacher, gedanklich bereits beim Spitzenspiel gegen Luzern vom Sonntag, liessen vermehrt Konter zu, die vorerst jedoch noch entschärft werden konnten. Offensiv sorgte Joel Häfeli mit seinem ersten Saisontreffer für das 7:1. Die dritte Strafe gegen Lok Reinach führte dann zum zweiten Shorthander des Abends: Dieses Mal entwischte Cimino und liess dem Torhüter keine Chance. Kurz darauf konnte Hünenberg die Überzahl doch noch nutzen und den Rückstand wieder auf sechs Tore verkürzen. In einem torreichen Schlussdrittel erhöhten Vitali und Keusch das Score weiter, doch auch Hünenberg traf noch zweimal, einmal ebenfalls in Unterzahl. Den Schlusspunkt setzte, wie könnte es in einer von Strafen geprägten Partie anders sein, Benjamin Reidy im Powerplay nach einer herrlichen Vorlage Vitalis.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Weniger euphorisch und erfolgreich gestaltete sich für Lok Reinach das erste Spiel der Rückrunde. Das Herren 1 musste am Sonntagabend in der Pfrundmatthalle die erste&nbsp;</span></span></span></span></span></span><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Heimniederlage der Saison hinnehmen. Gegen Unihockey Luzern, das am Ende knapp&nbsp;</span></span></span></span></span></span><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">mit 5:6 gewann, fand die Lok nach einem katastrophalen Start zwar ins Spiel zurück,&nbsp;</span></span></span></span></span></span><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">scheiterte aber letztlich am starken Gäste-Goalie Rihs und unterlag in der Schlussphase&nbsp;</span></span></span></span></span></span><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">nach einem Powerplay-Treffer des Gegners.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Im zweiten Heimspiel des Wochenendes startete das Heimteam denkbar schlecht. Lok Reinach fand nicht in die Partie und der aufgestellte Gameplan wurde nur ungenügend umgesetzt. Unihockey Luzern nutzte diese Unkonzentriertheit eiskalt aus und führte schnell mit drei Toren Vorsprung. Benjamin Reidy gelang in der 15. Minute zwar der Anschlusstreffer zum 1:3, doch Luzern stellte kurz vor der Pause den Drei-Tore-Abstand wieder her. Mit 1:4 ging es in die Garderobe.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Trotz des Fehlstarts bewies die Lok Moral. Im zweiten Drittel drehte das Heimteam auf und zeigte eine klare Leistungssteigerung. Die Lok war nun die spielbestimmende Mannschaft und startete die Aufholjagd: Arola verkürzte im Powerplay auf 2:4 nach einer Vorlage des Landsmannes Levänen. Obwohl Luzern mit dem 2:5 konterte, liess sich Reinach entwickelte sich zu einem echten Unihockey-Krimi, in dem das Momentum nicht beirren. Dank der konsequenten Umsetzung der Vorgaben verkürzte das Team den Rückstand bis zur letzten Pause auf ein Tor. Holdener schloss einen Konter ab, und Vitali verwertete einen Abpraller zum 4:5. </span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Der letzte Abschnitt auf beide Seiten hätte kippen können. Benjamin Reidy sorgte nach Vorlage von Vitali schnell für den vielumjubelten 5:5-Ausgleich. Lok Reinach drückte nun vehement auf die Führung, doch die Offensivbemühungen scheiterten ein ums andere Mal am überragend aufspielenden Torhüter der Luzerner, Marc Rihs. Als die Lok dann in der Schlussphase eine Strafe hinnehmen musste, nutzte Luzern das Powerplay konsequent zum entscheidenden 5:6-Führungstreffer. Trotz aller Bemühungen gelang es der Lok Reinach nicht mehr, den Rückstand aufzuholen. </span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Trotz der knappen Niederlage geht der UHC Lok Reinach weiterhin als Tabellenführer in die nächste Runde. Am kommenden Samstag steht das Auswärtsspiel gegen Konolfingen an. Die Lok hat einen Vorsprung von zwei Punkten auf Emme und fünf Punkte auf die Luzerner.</span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Herren 1 - Arbeitssieg in Aigle</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/135152</link>
<description><![CDATA[Der Sonnenuntergang über dem leicht nebligen Lac Léman bot dem Leader UHC Lok Reinach die Kulisse für eine wunderschöne Auswärtsreise nach Aigle. Das ohnehin...]]></description>
<pubDate>Mon, 10 Nov 2025 19:16:08 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Der Sonnenuntergang über dem leicht nebligen Lac Léman bot dem Leader UHC Lok Reinach die Kulisse für eine wunderschöne Auswärtsreise nach Aigle. Das ohnehin schon schmal besetzte Kader der Reinacher wurde durch die Nationalmannschaftspause weiter dezimiert. Verteidiger Jonas Bürge stand im Dienst von Österreich, während die Skorer Andrea Vitali, Kevin Bonicalza und Dario Cimino in Venedig für die «Azzurri» im Einsatz waren.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Trotz der längsten Anreise der Saison fanden die Aargauer gut ins Spiel. Ihrer Favoritenrolle entsprechend agierte die Lok vermehrt mit Ballbesitz. Der erste Treffer der Partie war jedoch weniger schön herausgespielt als vielmehr clever: Der aufmerksame Dimitri Lüscher nutzte einen missglückten Wechsel der Gastgeber und bediente Tomas Vojtisek, der eiskalt verwertete. In der elften Minute demonstrierte die Reinacher Offensive einmal mehr ihre individuelle Klasse und Cleverness. Topskorer Benjamin Reidy nutzte nach einem Freistoss in der Ecke die wenigen freien Zentimeter im gegnerischen Slot und jagte den Ball nach mustergültiger Vorlage Levänens unter die Latte. Der dritte Reinacher Treffer war dann sehenswert herausgespielt. Die Gäste aus dem Wynental liessen den Ball rund eine Minute lang geduldig in den eigenen Reihen zirkulieren, bis sich die Lücke öffnete. Ein Querpass auf Joel Bouilloux und dessen präziser Distanzschuss erhöhten das Skore auf 3:0. Kurz vor der ersten Pause bot sich der Lok im Powerplay die Chance, weiter zu erhöhen, doch Pfosten und Torhüter verhinderten ein weiteres Tor. So ging Reinach nach einem souveränen Drittel mit einer verdienten 3:0-Führung in die Pause.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Weniger schön als die stimmungsvolle Kulisse vor Spielbeginn war das zähe zweite Drittel. In diesem Abschnitt geriet Lok Reinach in eine kleine Baisse. Die zum Teil sehr guten Chancen blieben ungenutzt, und auch das Backchecking liess zu wünschen übrig. So konnte Aigle nach einem schön herausgespielten Konter den stark aufspielenden Luke Sandmeier bezwingen. Im weiteren Verlauf des insgesamt eher ereignisarmen Mitteldrittels bestimmte Reinach zwar mehrheitlich das Geschehen, liess jedoch durch Eigenfehler vereinzelt Chancen zu, die Sandmeier allesamt souverän entschärfte.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Das letzte Drittel begann für Lok Reinach nach Mass. Bouilloux verwertete einen Abpraller aus der Luft und nahm den Gastgebern damit früh den Wind aus den Segeln. Kurz darauf konnte sich Best Player Sandmeier erneut auszeichnen, als er einen Strafstoss souverän parierte. Den herrlichen Schlusspunkt setzte Andreas Frey, der aufgrund der Nationalmannschaftsabsenzen in die Bresche sprang, und den Ball mit der Backhand unter die Latte jagte. Aigle versuchte zwar mit leichtem Pressing und später einem sechsten Feldspieler, die Partie noch einmal spannend zu machen, doch der Leader zeigte seine Qualitäten und spielte die verbleibenden Minuten mühelos herunter.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Zum Abschluss der Hinrunde der Qualifikation gastiert der Tabellenletzte Einhorn Hünenberg am Samstag, 15. November, um 17:00 Uhr in der Prundmatt. Bereits am darauffolgenden Sonntag um 19:00 Uhr folgt der Spitzenkampf gegen den Drittplatzierten Unihockey Luzern, ebenfalls in der Reinacher Prundmatt.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong>Eagles UHC-Aigle - UHC Lok Reinach 1:5 (0:3, 1:0, 0:2)</strong><br style="text-align:start"><span style="text-align:start">La Planchette, Aigle. </span>SR Jörg/Würger.<br style="text-align:start"><span style="text-align:start">Tore: 6. T. Vojtisek (D. Lüscher) 0:1. 12. B. Reidy (M. Levänen) 0:2. 14. J. Bouilloux (L. Holdener) 0:3. 25. N. Feusier (N. Délitroz) 1:3. 43. J. Bouilloux (T. Vojtisek) 1:4. 53. A. Frey (J. Doyle) 1:5.</span><br style="text-align:start"><span style="text-align:start">Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Eagles UHC-Aigle. keine Strafen.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="text-align:start"></span></span></span></span></span></span></span></span><br></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="text-align:start">Foto: Roland Wick - roland.photos</span></span></span></span></span></span></span></span><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Klarer Erfolg trotz Schlussdrittel-Schwäche: Reinach gewinnt 12:4</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/134978</link>
<description><![CDATA[Lok Reinach überrollt Lausanne: Mit einem 6:0-Startdrittel und vier Treffern von B. Reidy feiert die Lok einen klaren 12:4-Heimsieg.]]></description>
<pubDate>Tue, 04 Nov 2025 15:29:44 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Lok Reinach startete konzentriert und liess den Gästen aus Lausanne von Beginn an keine Chance. Mit beeindruckender Effizienz nutzte das Heimteam die Fehler des Gegners aus. Vitali eröffnete die Torserie zur 1:0-Führung, assistiert von Cimino. Innert kürzester Zeit folgten die Treffer Schlag auf Schlag: B. Reidy traf zweimal hintereinander (Assists von Arola und Levänen) zum 3:0. Die Lok spielte sich in einen Rausch: Es folgten die Tore von Levänen (Vorlage B. Reidy) und Doyle (Vorlage Cimino) auf 5:0. Den Schlusspunkt unter ein spektakuläres Startdrittel setzte Cimino, erneut assistiert von Doyle, zum 6:0-Pausenstand.<br></p><p>Das zweite Drittel knüpfte nahtlos an die Dominanz des ersten Drittels an. Vor allem B. Reidy zeigte sich in Topform: Mit zwei weiteren Toren, beide vorbereitet durch den starken Levänen, schraubte er das Resultat auf 8:0 und erzielte damit seinen vierten Treffer des Abends. Kurz vor der zweiten Pause vollendete Lüscher (Assist Keusch) zum souveränen 9:0. Die Defensive der Lok stand zu diesem Zeitpunkt weiterhin makellos.<br></p><p>Im Schlussabschnitt schaltete die Lok merklich zurück. Nach fast 46 Minuten Spielzeit musste das Heimteam in Unterzahl den ersten Gegentreffer hinnehmen: Epalinges verkürzte im Powerplay auf 9:1. Zwar antwortete die Lok prompt durch Ungrad und Vitali, welche auf 11:1 erhöhten. Der komfortable Vorsprung führte jedoch zu einer Konzentrationsschwäche, und die weiteren Gegentore resultierten vor allem aus Eigenfehlern des Heimteams, was Epalinges konsequent nutzte. Trotzdem gelang Arola noch das 12:2, sehenswert in Unterzahl, bevor die Gäste das Drittel mit zwei weiteren schnellen Treffern zum 12:4-Endstand beendeten.<br></p><p><strong>UHC Lok Reinach - LUC Floorball Epalinges 12:4 (6:0, 3:0, 3:4)</strong> <br>​​​​​​​Pfrundmatt, Reinach AG. 115 Zuschauer. SR Berchtold/Mura. Tore: 7. A. Vitali (D. Cimino) 1:0. 9. B. Reidy (J. Arola) 2:0. 12. B. Reidy (M. Levänen) 3:0. 15. M. Levänen (B. Reidy) 4:0. 15. J. Doyle (D. Cimino) 5:0. 17. D. Cimino (J. Doyle) 6:0. 22. B. Reidy (M. Levänen) 7:0. 25. B. Reidy (M. Levänen) 8:0. 29. D. Lüscher (A. Keusch) 9:0. 46. L. Laurent (S. Lattmann) 9:1. 47. L. Ungrad (D. Lüscher) 10:1. 49. A. Vitali (B. Reidy) 11:1. 50. Y. Moser (O. Asklöf) 11:2. 55. J. Arola (A. Keusch) 12:2. 56. Y. Moser (A. Pfyffer) 12:3. 56. L. Laurent 12:4. Strafen: 2mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach. 3mal 2 Minuten gegen LUC Floorball Epalinges.<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Damen 1 – Starke Leistung gegen die Leaderinnen wird nicht belohnt</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/135111</link>
<description><![CDATA[Die Lok Reinach Damen werden für ihre starke Leistung gegen die Leaderinnen vom UHV Skorpion Emmental Zollbrück nicht belohnt und verlieren mit 4:2.]]></description>
<pubDate>Sun, 09 Nov 2025 23:03:20 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"></span></span></span><p>Am vergangenen Samstag trafen die Lok-Damen in der altehrwürdigen BOE in Zollbrück auf die Skorpioninnen aus Emmental. Nach einem durchzogenen Saisonstart stand für die Lok-Damen am 1. November eine schwierige Aufgabe auf dem Programm: die Leaderinnen aus dem Emmental.</p><p>Die Reinacherinnen starteten mit viel Schwung in die Partie, wurden aber auch immer wieder von den cleveren Angriffen der Gegnerinnen gefordert. Nach acht gespielten Minuten unterlief den Reinacherinnen ein ärgerlicher Fehler: Sie standen nach einer Unkonzentriertheit plötzlich zu sechst auf dem Spielfeld. Die logische Konsequenz war das Boxplay. Doch auch in Unterzahl agierten die Lok-Damen clever: Anja Loretz verwandelte prompt einen Konter zum Shorthander und brachte Reinach in Führung. Der Führungstreffer brachte Aufwind und die Reinacherinnen überstanden die Unterzahl ohne Gegentreffer. Sie konnten den Schwung mitnehmen. Vor der ersten Drittelspause schlichen sich jedoch wiederholt Fehler ein, die Reinacherinnen agierten nachlässig und die Emmentalerinnen nutzten diese Unaufmerksamkeiten aus, um in der 17. Spielminute den Ausgleich zum 1:1 zu erzielen.</p><p>In der Pause konnten sich die Reinacherinnen sammeln, und sie starteten mit neuem Schwung ins zweite Drittel. Die ersten zehn Spielminuten des zweiten Drittels waren geprägt von einem spannenden, offenen Schlagabtausch mit den stark aufspielenden Gegnerinnen. Das Spiel war umkämpft: Die Lok-Damen kombinierten sich immer wieder vor das gegnerische Tor, konnten ihre Chancen aber nicht nutzen, während die Skorps mit schnellen und präzisen Gegenzügen immer wieder für Unruhe vor der Reinacher Torfrau sorgten. In der 35. und 38. Spielminute gelang den Emmentalerinnen ein Doppelschlag entgegen dem Spielverlauf, sie gingen mit 3:1 in Führung.</p><p>Im letzten Drittel setzten die Reinacherinnen alles daran, das Spiel zu drehen. In der 44. Spielminute scorte Anja Loretz erneut und ließ die Hoffnungen der Reinacherinnen wieder aufleben. Beflügelt vom Anschlusstreffer erhöhten die Reinacherinnen den Druck, doch der Torerfolg wollte ihnen an diesem Abend einfach nicht gelingen. Die Reinacherinnen ließen sich vom ausbleibenden Treffer aber nicht beirren und setzten die Gegnerinnen weiter unter Druck. So sehr, dass Skorpion Emmental in der 49. Spielminute ein Time-out nahm. Trotz aller Bemühungen wollte der Ball nicht im Emmentaler Tor landen. Auch zu sechst brachten die Lok-Damen den Ball nicht hinter die gegnerische Torlinie. Schlussendlich erhöhte Skorpion mit einem Empty-Netter zum 4:2-Schlussergebnis.<br></p><p>Beim Heimspiel am Samstag, dem 15. November, haben die Lok-Damen die Chance zur Wiedergutmachung. Sie treffen um 20:00 Uhr auf die Wizards Bern Burgdorf.</p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"> </span></span></span>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Lok Reinach festigt Tabellenführung mit klarem 8:0-Erfolg</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/134682</link>
<description><![CDATA[Lok Reinach meldet sich eindrucksvoll zurück: Klarer 8:0-Shutout gegen die Hornets und Tabellenführung gefestigt.]]></description>
<pubDate>Mon, 27 Oct 2025 17:14:49 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Der UHC Lok Reinach hat sich nach der jüngsten Niederlage gegen die Bern Capitals eindrucksvoll zurückgemeldet und am Samstagabend in der Pfrundmatt-Halle die Hornets Regio Moosseedorf Worblental klar mit 8:0 (2:0, 5:0, 1:0) besiegt. Der Tabellenführer feierte einen verdienten Shutout-Sieg.<br></p><p>Das Heimteam startete in eine etwas hektische Anfangsphase, in der die Hornets zwar die erste Topchance des Spiels verzeichneten, Torhüter und Defensive der Lok aber einen Gegentreffer verhinderten. Danach übernahm Reinach die Kontrolle: Keusch verwertete in der 6. Minute zur 1:0-Führung. In der 11. Minute erhöhte B. Reidy, auf Zuspiel von Wiederkehr, zum 2:0. Die Lok stand defensiv sicher und sicherte die Zwei-Tore-Führung zur ersten Pause.<br></p><p>Nach der Pause legte die Lok sofort einen Gang zu und stellte die Weichen auf Sieg. Cimino schloss in der 25. Minute zum 3:0 ab. Die entscheidende Phase folgte in der 32. Minute, als Arola und nur Sekunden später Vitali auf 5:0 erhöhten. Trotz eines Timeouts der Hornets legte Vitali kurz vor der zweiten Pause mit einem schnellen Doppelschlag in der 40. Minute nach, womit er seinen Hattrick perfekt machte. Das 7:0, vorbereitet durch eine Bogenlampe von Keusch, war dabei sehenswert, als Vitali den weiten Pass annahm, sich elegant um den Torhüter drehte und präzise einschoss. Mit einer 7:0-Führung ging es in die letzte Pause.<br></p><p>Im Schlussabschnitt verwaltete die Lok den Vorsprung mit viel Ballkontrolle. Das Team agierte weiterhin konzentriert, um defensiv nichts mehr zuzulassen. Die Gäste aus dem Worblental fanden kaum Lücken in der disziplinierten Abwehr. Kurz vor Schluss belohnte sich das Team für die anhaltende Konsequenz: Lüscher traf in der 59. Minute zum verdienten 8:0-Endstand, assistiert von Keusch. Mit diesem 8:0-Erfolg und dem Shutout untermauert der UHC Lok Reinach seine Tabellenführung.<br></p><p>Ausblick: Nächstes Heimspiel<br>Weiter geht es für die Lok bereits nächste Woche mit dem nächsten Heimspiel. Am Sonntag, den 2. November, empfängt das Team um 20:00 Uhr in der Pfrundmatt-Halle LUC Floorball Epalinges.<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Damen 1 - Klarer Sieg im Derby gegen Team Aarau</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/134492</link>
<description><![CDATA[Die Lok Damen bezwangen beim Heimspiel vom 18. Oktober die Kontonsrivalinnen aus Aarau mit 6:0.]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Oct 2025 15:32:40 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Am Samstag, 18. Oktober 2025, war es endlich so weit: Derby-Zeit in der heimischen<br>Pfrundmatthalle. Es gab nur ein Ziel - die Lokomotive zum Brennen bringen und den Sieg<br>einfahren.<br></p><p><br>Mit dem klaren Ziel, dieses Derby für sich zu entscheiden, starteten die Reinacherinnen<br>entschlossen in die Partie. Bereits nach nur 16 Sekunden erzielte Tamara Schenk den<br>erstmaligen Führungstreffer für das Heimteam. Obwohl sich die Reinacherinnen immer<br>wieder gefährliche Abschlüsse herausspielten, fiel der nächste Treffer erst in der 14.<br>Spielminute. Die erfolgreiche Schützin war erneut Tamara Schenk, die auf Zuspiel von<br>Daria Hüsler erfolgreich einnetzen konnte. Doch die Lokomotive wollte noch nicht so<br>richtig ins Rollen kommen. Einige Fehler schlichen sich ins Spiel der Reinacherinnen,<br>sodass Nadine Hofstetter im Tor immer wieder gefordert war. Mit mehreren sehenswerten<br>Paraden hielt sie ihr Team im Spiel und das Tor dicht.<br></p><p><br>Mit dem Ziel, das Feuer zu entfachen, starteten die Reinacherinnen ins zweite Drittel.<br>Leider gelang es dem Heimteam nicht, dieses Vorhaben umzusetzen. Stattdessen passte<br>man sich zunehmend dem Spiel der Gegnerinnen an. Diese fanden nun etwas besser ins<br>Spiel und nutzten die Eigenfehler der Reinacherinnen aus. Immer mehr Abschlüsse<br>fanden den Weg Richtung Tor, wo Nadine Hofstetter mit starken Paraden weiterhin<br>dichthält. In der Offensive fand kein Ball den Weg ins Tor, obwohl sich das Heimteam<br>einige gefährliche Abschlüsse herausspielte.<br></p><p><br>Es war klar, dass im dritten Drittel noch einmal etwas passieren musste. Mit einigen<br>Umstellungen in der Aufstellung wollte das Heimteam neuen Wind ins Spiel bringen.<br>Bereits eine Minute nach Wiederaufnahme der Partie wurde eine gegnerische Spielerin<br>wegen überhartem Körpereinsatz auf die Strafbank verdonnert. Diese Chance nutzten die<br>Reinacherinnen mit einem sehenswerten Zusammenspiel gekonnt aus. Tamara Steiner<br>markierte auf Zuspiel von Enya Truttmann den Zwischenstand von 3:0.<br></p><p><br>Team Aarau sah sich gezwungen zu reagieren und ersetzte die Torhüterin durch eine<br>sechste Feldspielerin. Infolgedessen konnte Luana Hagmann in der 50. Spielminute auf<br>Pass von Svenja Schuler das Skore auf 4:0 erhöhen. Nur fünf Minuten später war es erneut<br>das Heimteam, das jubeln konnte. Mit einem Schuss von der Mittellinie ins leere Tor<br>erhöhte Anja Loretz auf 5:0.<br></p><p><br>Kurz vor Ende der Partie bewerkstelligte Valerie Schärer das Schlussresultat von 6:0. Mit<br>einem präzisen Schuss bezwang sie auf Zuspiel von Julia Zurfluh die gegnerische<br>Torhüterin.<br></p><p><br>Als beste Spielerinnen wurden die beiden Torhüterinnen ausgezeichnet. Besonders<br>hervorzuheben ist die starke Leistung von Nadine Hofstetter, die mit zahlreichen Paraden<br>einen entscheidenden Beitrag zum Derbysieg gegen das Team Aarau leistete.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Damen 1 - Eine erfolglose Aufholjagd</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/134259</link>
<description><![CDATA[Im dritten Saisonspiel verlieren die Lok Reinach Damen knapp gegen UC Yverdon.]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Oct 2025 08:14:13 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="tab-stops:178.8pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Um 14:30 Uhr trafen sich die Reinacherinnen in Lenzburg, um gemeinsam die Reise in die Westschweiz anzutreten. Nach einer zweistündigen Carfahrt mit guter Stimmung erreichte das Team Yverdon-les-Bains und hatte noch genügend Zeit für die letzten persönlichen Vorbereitungen.</span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="tab-stops:178.8pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Nach der Verkündung der Aufstellung, einem kurzen Spaziergang und dem Einlaufen ertönte um 19:00 Uhr der Anpfiff. Schon früh zeichnete sich ab, dass es ein hart umkämpftes Spiel werden würde. Die Reinacherinnen wirkten nach der langen Fahrt noch etwas träge und fanden nur schwer ins Spiel. Nach einem schnell ausgespielten Konter gelang den Westschweizerinnen bereits in der 6. Minute der Führungstreffer.</span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="tab-stops:178.8pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Im weiteren Verlauf des ersten Drittels kam Yverdon immer wieder zu gefährlichen Kontermöglichkeiten. Dank einer soliden Defensivarbeit und mehreren starken Paraden der Reinacher Torfrau blieb es jedoch beim knappen 0:1-Rückstand zur ersten Drittelspause.</span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="tab-stops:178.8pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Nach einer deutlichen Ansprache des Trainers war klar: Jetzt galt es, aufzuwachen und die eigenen Qualitäten zu zeigen.<br>Das zweite Drittel begann mit deutlich mehr Energie und Stabilität in der Defensive. Reinach konnte sich zunehmend in der Offensivzone festsetzen und mehrere gute Chancen herausspielen. In der 29. Minute war es dann soweit: Nach einem schönen Zuspiel von Enya Truttmann erzielte Kristina Schärer den verdienten Ausgleich.</span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="tab-stops:178.8pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">In der Folge entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel mit Möglichkeiten auf beiden Seiten. Yverdon zeigte sich jedoch etwas effizienter und ging in der 38. Minute erneut mit 2:1 in Führung.</span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="tab-stops:178.8pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Somit lautete der Pausenstand nach 40 Minuten wie bereits nach dem ersten Drittel: Reinach lag mit einem Tor zurück. Um frischen Schwung ins Spiel zu bringen, reduzierte das Trainerteam im letzten Drittel von drei auf zwei Linien.</span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="tab-stops:178.8pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Das Schlussdrittel begann wie das zweite – mit vollem Einsatz und klarer Zielsetzung: Aufholen und das Spiel drehen. In der 45. Minute gelang dies zunächst – erneut war es Kristina Schärer, die nach einem Freistoss von Sira Woodtli den Ball zum 2:2-Ausgleich im Tor unterbrachte.</span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="tab-stops:178.8pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">In der Mitte des letzten Drittels konnte sich Yverdon mit einem schnellen Konter befreien. Ein Stockschlag von hinten verhinderte zwar den Gegentreffer, führte jedoch zu einem Penalty. Glücklicherweise vergab die Yverdon-Spielerin die Chance, der Ball ging über das Tor.</span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="tab-stops:178.8pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Die Schlussphase blieb spannend: Noch zehn Minuten waren zu spielen, der Spielstand blieb ausgeglichen. Reinach drückte auf den Führungstreffer, doch der Ball wollte einfach nicht über die Linie. In der 57. Minute gelang Yverdon dann der erneute Führungstreffer zum 3:2.</span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="tab-stops:178.8pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Nach dem Gegentor nahm das Heimteam sein Timeout – was den Reinacherinnen in die Karten spielte. Der Coach stellte ein Special-Team zusammen und setzte alles auf eine Karte: Sechs Feldspielerinnen ohne Torfrau. Das Team konnte sich gut in der gegnerischen Zone festsetzen und mehrere Torchancen kreieren. Kurz vor Schluss, 68 Sekunden vor dem Ende, nahm auch Reinach sein Timeout, um die letzten Kräfte zu mobilisieren. Trotz grossem Einsatz und viel Druck aufs gegnerische Tor blieb der erhoffte Ausgleich bis zur Schlusssirene aus.</span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="tab-stops:178.8pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Nach 60 umkämpften Minuten endete die Partie mit 3:2 für Yverdon-les-Bains.</span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="tab-stops:178.8pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Nach der Bestplayer-Ehrung, einer kurzen Garderobenbesprechung und dem Duschen bestellten sich die Reinacherinnen für die Rückfahrt Pizza – und traten ohne Punkte, aber mit wertvollen Erkenntnissen, die Heimreise in den Aargau an.</span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="tab-stops:178.8pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Nun gilt es, nach vorne zu schauen und die Woche zu nutzen, um sich auf das Derby am Samstag zu Hause gegen Team Aarau vorzubereiten.</span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Herren 1 - Ein Wochenende wie Tag und Nacht</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/134248</link>
<description><![CDATA[Am Samstagabend stand in der 1. Liga Gruppe 1 das Topspiel auf dem Programm. Das als einziges Team noch ungeschlagene Lok Reinach empfing in der Pfrundmatthalle...]]></description>
<pubDate>Mon, 13 Oct 2025 19:23:04 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Am Samstagabend stand in der 1. Liga Gruppe 1 das Topspiel auf dem Programm. Das als einziges Team noch ungeschlagene Lok Reinach empfing in der Pfrundmatthalle den zweitplatzierten Unihockey Emme. Die Mannschaft aus dem Emmental, die auf diese Saison hin aus der Fusion der langjährigen Spitzenteams UHT Eggiwil und Unihockey Schüpbach entstanden ist, hatte bis zu diesem Zeitpunkt erst zwei Punkte abgegeben und gilt als einer der Aufstiegsfavoriten in dieser Liga.</span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Die Partie wurde von der ersten Minute an dem Begriff «Topspiel» gerecht. Beide Teams liessen den Ball geduldig und nahezu fehlerlos in den eigenen Reihen laufen und gingen kein unnötiges Risiko ein. Das erste Tor fiel nach einem schön herausgespielten Angriff, bei dem allerdings auch ein kleines Quäntchen Glück im Spiel war. Mikko Levänen düpierte in der dritten Minute den Emmentaler Torhüter nach einem holprigen Querpass durch den Slot. Auf den nächsten Treffer mussten die Zuschauer bis zur 19. Minute warten. Die Reinacher Teamstützen Andrea Vitali und Jesse Arola setzten sich in der Offensive durch und erzwangen das 2:0. Die Antwort von Unihockey Emme liess jedoch nicht lange auf sich warten. Kurz vor der ersten Pause bezwang ein Schuss aus spitzem Winkel Luke Sandmeier im Reinacher Tor ein erstes Mal.</span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Im zweiten Abschnitt kamen die Gäste aus dem Emmental stärker aus der Kabine. Auf Emmes Ausgleichstreffer in der 23. Minute konnte die Lok jedoch prompt reagieren. Reinachs Topskorer Benjamin Reidy versenkte den Ball mit einem herrlichen Schuss unter der Latte. Anschliessend kippte das Momentum zugunsten der Gäste. Ein Treffer in Überzahl, ein Ball, der mit viel Glück den Weg ins Tor fand und ein präziser Schuss an den nahen Pfosten brachten die Emmentaler zwischen der 28. und 31. Minute mit 3:5 in Führung. Daraufhin kamen die Gastgeber wieder besser ins Spiel, liessen aber vorerst gute Chancen liegen. Kurz vor der zweiten Pause wurden Reinachs Bemühungen dennoch belohnt. Ein Weitschuss von Adrian Keusch segelte an Verteidigern und Torhüter vorbei und fand vier Sekunden vor der Sirene den Weg ins Tor.</span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Im letzten Drittel war Lok Reinach von Beginn an die bessere Mannschaft. Die Aargauer agierten mit viel Ballbesitz und setzten Emme zunehmend unter Druck. Mehrere sehenswert herausgespielte Grosschancen blieben jedoch ungenutzt. Auch die wenigen Nadelstiche, die Emme setzte, wurden von Sandmeier souverän pariert. In der 53. Minute schnürte die überragende erste Linie von Lok Reinach die Gäste einmal mehr in der Defensive ein und glich durch einen platzierten Schuss von Benjamin Reidy das Spiel aus. Nur drei Minuten später war es erneut diese Linie, die für Lok Reinach die Weichen auf Sieg stellte. Eine wunderschöne Kombination wurde von Jonas Wiederkehr zum vorentscheidenden 6:5 abgeschlossen. Trotz Time-out und zusätzlichem Feldspieler konnte Unihockey Emme bis zur Schlusssirene nicht mehr reagieren.</span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"></span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Nach einem anstrengenden Spitzenspiel grüssten die Wynentaler vorerst mit fünf Punkten Vorsprung vom Leaderthron. Doch ein Auswärtsspiel gegen die Bern Capitals, die mit Stars und talentierten Spielern gespickt sind, kann für jedes Team zum Stolperstein werden.</span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Lok Reinach startete mässig ins Spiel gegen hochstehende und aufsässige Berner. Der erste schön vorgetragene Angriff der Capitals führte sogleich zum 1:0. Doch etwa eine halbe Minute später war das Score bereits wieder ausgeglichen. Dimitri Lüscher musste nach einem Assist von Jesse Arola nur noch einschieben. In der 15. Minute doppelte Lüscher nach, diesmal kam die mustergültige Vorlage von Andrea Vitali. Die hartnäckigen «Caps» belohnten sich noch vor der ersten Pausefür ihre Bemühungen mit dem 2:2 Ausgleich.</span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Die Hauptstädter kamen auch im Mitteldrittel besser aus der Kabine und gingen erneut in Führung. Wie schon im ersten Drittel konnte Lok noch in derselben Minute ausgleichen, als Benjamin Reidy den Ball nach einem Freistoss in den Maschen versenkte. Und es kam noch besser: Nach einem Konter, den Jesse Arola eiskalt abschloss, lagen die Wynentaler erneut in Front. Doch die Berner, die über das ganze Spiel hinweg lauffreudiger wirkten und mehr Aufwand betrieben, rissen anschliessend das Momentum an sich. Ähnlich wie am Vortag brach Lok im Mitteldrittel ein und überliess dem Gegner das Zepter. Zwischen der 31. und 37. Minute drehten die Caps mit fünf Treffern das Spiel komplett zu ihren Gunsten. Die Tore waren teils sehenswert herausgespielt, teils begünstigt durch haarsträubende Fehler in der Reinacher Defensive, insbesondere das hohe Pressing bereitete den Aargauern grosse Mühe.</span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Im Schlussdrittel war Lok Reinach nicht in der Lage, die Wende zu erzwingen. Die Mannschaft gewann zu wenig Zweikämpfe und leistete sich zu viele Ballverluste, um noch einmal den Anschluss zu schaffen. Ein Kontertor der Caps zum 9:4 brachte die Vorentscheidung. Zwar verkürzte Vitali im Powerplay noch einmal, doch die Gastgeber waren zu stark, um sich den Sieg noch nehmen zu lassen. Den Schlusspunkt zum 10:5 wurde schliesslich durch einen Schuss ins leere Tor gesetzt.</span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Die verdiente Niederlage am Sonntag bedeutet zugleich den ersten Punktverlust in dieser Saison. Die Caps haben eindrücklich gezeigt, was passieren kann, wenn man in einer Liga, in der jedes Team jedes andere schlagen kann, einen Gegner auf die leichte Schulter nimmt. Das nächste Spiel bestreitet Lok Reinach am Samstag, 25. Oktober, um 15:00 Uhr in der Reinacher Pfrundmatt.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong>UHC Lok Reinach - Unihockey Emme 6:5 (2:1, 2:4, 2:0)</strong></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Pfrundmatt, Reinach AG. 170 Zuschauer. SR Gyger/Würmlin.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Tore: 3. M. Levänen (O. Reidy) 1:0. 19. A. Vitali (J. Arola) 2:0. 19. M. Wüthrich (M. Fankhauser) 2:1. 23. B. Schenkel (Y. Weber) 2:2. 27. B. Reidy (J. Wiederkehr) 3:2. 28. R. Zysset (D. Bigler) 3:3. 29. L. Amstutz (M. Wüthrich) 3:4. 31. B. Schenkel 3:5. 40. A. Keusch (P. Richner) 4:5. 53. B. Reidy (O. Reidy) 5:5. 56. J. Wiederkehr (B. Reidy) 6:5.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Strafen: 1mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach. keine Strafen.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong>Bern Capitals - UHC Lok Reinach 10:5 (2:2, 6:2, 2:1)</strong></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Sporthalle Moos, Gümligen. 147 Zuschauer. SR Castillo/Posse.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Tore: 4. M. Schwarz (D. Johansson) 1:0. 4. D. Lüscher (J. Arola) 1:1. 16. D. Lüscher (A. Vitali) 1:2. 20. M. Hegg (M. Schwarz) 2:2. 23. J. Blaser 3:2. 23. B. Reidy (M. Levänen) 3:3. 29. J. Arola 3:4. 31. O. Walker (M. Misteli) 4:4. 34. D. Johansson (M. Dähler) 5:4. 34. J. Blaser 6:4. 36. O. Walker (S. Kummer) 7:4. 37. D. Johansson 8:4. 48. J. Blaser (S. Kummer) 9:4. 48. A. Vitali (B. Reidy) 9:5. 59. T. Schütz 10:5.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Bern Capitals. 2mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach.</span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Die Damen starten mit hohem Sieg nun richtig in die Saison</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/134092</link>
<description><![CDATA[Nach einer knappen Niederlage im ersten Spiel der Saison war das Damenteam doppelt motiviert, beim Heimspiel gegen Gurmels den ersten Sieg einzufahren.]]></description>
<pubDate>Wed, 08 Oct 2025 09:32:01 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Hoch motiviert starteten die Lok-Damen ins Spiel. Gleich im ersten Einsatz gerieten sie etwas unter Druck, doch dann gelang es ihnen, ihren eigenen Gameplan durchzuziehen. Bereits in der dritten Minute konnten sie durch ein Tor von Enya Truttmann in Führung gehen. Den Pass dafür gab Kristina Schärer. Nun machte Lok mehrheitlich das Spiel. Trotzdem musste ihre Torhüterin, Nadine Hofstetter, nach gefährlichen Kontern von Gurmels ein paarmal ihr Können beweisen. Kurz nach der Hälfte des ersten Drittels konnte Lok ihre Führung auf 2:0 ausbauen. Daniela Frey netzte nach dem Assist von Daria Hüsler ein. Kurze Zeit später erhöhte Lok – wieder durch dieses Duo – sogar auf 3:0. Diesmal war es Hüsler, die traf.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Mit einem Dreitorevorsprung für Reinach ging es in die Pause.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Nach der Pause ging es im gleichen Stil weiter. Sofort konnten die Reinacherinnen Druck auf das gegnerische Tor machen. Nach nur knapp einer Minute in diesem Drittel traf Milva Lüscher einen Abpraller nach einem Schuss von Luana Hagmann. Durch ein zweites Tor von Enya Truttmann konnte Lok sogar auf 5:0 erhöhen. Es schien, als wäre das Spiel schon entschieden. Doch Gurmels nutzte plötzlich ihre Chancen besser: Nach einem schnellen Konter verkürzten sie auf 1:5 und nur wenig später gelang ihnen sogar ein zweiter Treffer zum 2:5.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Plötzlich gerieten die Reinacherinnen etwas aus dem Tritt, das Spiel wurde hektischer, die Sicherheit im Aufbau ging zeitweise verloren und Gurmels machte mehr Druck. Doch das Heimteam fing sich rechtzeitig wieder, stabilisierte die Defensive und übernahm in der Folge erneut das Spieldiktat.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Kurz vor Drittelsende machte Enya Truttmann ihren Hattrick perfekt und stellte auf 6:2. Mit diesem beruhigenden Vorsprung ging es in die zweite Pause.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Im letzten Drittel liess Lok nichts mehr anbrennen. Rachel Wicky reihte sich auch in der Liste der Torschützinnen ein und erhöhte nach einem Pass von Kristina Schärer auf 7:2. Die Reinacherinnen dominierten nun klar, kombinierten souverän und liessen den Ball gut laufen. In der 52. Minute traf Daria Hüsler zum zweiten Mal an diesem Abend und es stand 8:2. Nur wenig später folgte ein regelrechter Doppelschlag: Erst stellte Rachel Wicky auf 9:2, und noch im gleichen Einsatz netzte Sira Woodtli zum 10:2 ein. Beide Treffer wurden durch Kristina Schärer vorbereitet. Das gegnerische Team sah sich gezwungen, ein Timeout zu nehmen und versuchte nochmal, mehr Druck zu machen, doch das änderte nichts mehr am Spielverlauf.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Mit diesem deutlichen Heimsieg holten sich die Damen von Lok Reinach verdient die ersten drei Punkte der Saison. Nach einem kurzen Einbruch zeigten sie Moral, fanden wieder zu ihrem Spiel zurück und setzten ein starkes Zeichen für den weiteren Verlauf der Meisterschaft.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Lok im Lauf: 5 Siege in Serie</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/134015</link>
<description><![CDATA[Auch Unihockey Mittelland  kann die Lok nicht stoppen!]]></description>
<pubDate>Mon, 06 Oct 2025 11:28:41 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Die LOK feierte den fünften Sieg in Serie. Reinach zeigte eine solide Vorstellung – ohne die letzte Effizienz im Abschluss, dafür mit einer insgesamt starken defensiven Leistung. Diese Stabilität hinten war matchentscheidend: Am Ende standen nur 3 Gegentore zu Buche.<br></p><p>Der Start gelang fokussiert. Kurz vor der ersten Pause traf B. Reidy im einzigen Überzahlspiel nach Zuspiel von Levänen zum 0:1 und setzte das erste Ausrufezeichen. Im Mitteldrittel blieb die Partie umkämpft. Nach dem zwischenzeitlichen Ausgleich fand die LOK die prompte Antwort: Erneut war es B. Reidy, der nach Vorlage von Levänen traf und auf 1:2 erhöhte.<br></p><p>Im Schlussdrittel zog Reinach das Spiel auf seine Seite. Zunächst besorgte B. Reidy auf Pass von Wiederkehr das 1:3. Zwar kam der Gastgeber noch einmal heran und glich aus, doch die LOK blieb ruhig, verteidigte kompakt und schlug im entscheidenden Moment zu: Vojtisek traf nach Vorarbeit von Cimino zum 3:4, nur eine Minute später legte Holdener, bedient von Wiederkehr, das 3:5 nach. Entscheidend im Schlussabschnitt waren vor allem die hohe Bewegung ohne Ball und präzise Passstaffetten, welche die Abwehr des Gegners auseinanderzogen und direkt zu den letzten Treffern führten.<br></p><p>Reinach agierte diszipliniert, kassierte keine Strafe, hielt defensiv dicht und erlaubte nur drei Gegentore. Offensiv liess die LOK trotz ausreichend Chancen die letzte Schärfe vermissen, kompensierte dies jedoch mit Struktur, Geduld und wenig Gegentoren.<br></p><p>Ausblick: Nächstes Wochenende steht eine Doppelrunde an – am Samstag (18:00) das Heimspiel gegen Unihockey Emme, ein echtes Top-Duell und am Sonntag auswärts bei den Bern Capitals. Die LOK reist mit Selbstvertrauen und einer Serie von fünf Siegen im Gepäck an und freut sich über jede Unterstützung. Hopp Lok!<br></p><p><strong>Unihockey Mittelland - UHC Lok Reinach 3:5 (0:1, 1:1, 2:3)</strong> <br>​​​​​​​Giroud Olma - Turnhallen BBZ, Olten. 125 Zuschauer. SR Däppen/Tschanz. Tore: 20. B. Reidy (M. Levänen) 0:1. 34. J. Bruderer (M. Schwendemann) 1:1. 37. B. Reidy (M. Levänen) 1:2. 42. B. Reidy (J. Wiederkehr) 1:3. 42. L. Müller 2:3. 45. L. Müller (F. Bortis) 3:3. 48. T. Vojtisek (D. Cimino) 3:4. 49. L. Holdener (J. Wiederkehr) 3:5. Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Unihockey Mittelland.<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Lok macht Dampf – Doppelrunde, Doppelsieg</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/133792</link>
<description><![CDATA[Die erste Doppelrunde der Saison bringt der Lok 6 Punkte!]]></description>
<pubDate>Mon, 29 Sep 2025 18:48:46 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Am Samstagnachmittag gastierte Lok Reinach zum Derby in der Suhrenmatte in Buchs. Mit<br>zwei Siegen im Gepäck wollte die Lok ihre Serie am ersten von zwei Spielen des<br>Doppelrunden-Wochenendes fortsetzen. Vor 135 Zuschauern entwickelte sich zunächst ein<br>offener Schlagabtausch – die Entscheidung fiel eindrucksvoll im Schlussdrittel.<br></p><p>Der Start gelang den Gästen nach Mass: In der 4. Minute brachte Benjamin Reidy die Lok nach<br>Zuspiel von Wiederkehr in Front. Die Gastgeber glichen kurz darauf aus und drehten die Partie<br>noch vor der ersten Pause. Reinach blieb ruhig und stellte in der 17. Minute durch Keusch nach<br>Zuspiel von Lüscher auf 2:2 – ein gerechter Zwischenstand nach einem intensiven ersten<br>Drittel.<br></p><p>Zu Beginn des Mitteldrittels übernahm die Lok wieder das Zepter. In der 23. Minute traf<br>Lüscher auf Vorarbeit von Keusch zur erneuten Führung. Aarau reagierte und kam in der 26.<br>Minute zum 3:3. Danach prägten Disziplin und Geduld die Partie. Reinach verteidigte<br>aufmerksam, überstand die einzige Zwei-Minuten-Strafe und wartete auf den nächsten Stich.<br>Der folgte wuchtig im Schlussabschnitt: Wiederkehr traf in der 43. Minute zum 3:4, vorbereitet<br>von Benjamin Reidy. Kurz darauf legte Levänen nach, erneut bedient von B. Reidy. Die Lok<br>spielte sich in einen Lauf: Doyle erhöhte in der 49. Minute, Richner legte in der 54. Minute<br>nach, bevor Benjamin Reidy nur eine Minute später auf 3:8 stellte. Den Schlusspunkt setzte<br>Vojtisek in der 56. Minute zum klaren 3:9.<br>Lok Reinach siegt auswärts hochverdient. Entscheidend war die Effizienz im Schlussdrittel, das<br>abgeklärte Umschaltspiel und die stabile Defensive nach der Spielhälfte. Mit nun drei Erfolgen<br>in Serie reist die Lok mit breiter Brust in den zweiten Teil des Doppelrunden-Wochenendes.<br></p><p><br><strong>Team Aarau - UHC Lok Reinach 3:9 (2:2, 1:1, 0:6)</strong><br>Suhrenmatte, Buchs AG. 135 Zuschauer. SR Berchtold/Mura.<br>Tore: 4. B. Reidy (J. Wiederkehr) 0:1. 6. N. Neeser (V. Lacerda) 1:1. 14. F. Brenner (J. Fries)<br>2:1. 17. A. Keusch (D. Lüscher) 2:2. 23. D. Lüscher (A. Keusch) 2:3. 26. M. Kull (Y. Walker)<br>3:3. 43. J. Wiederkehr (B. Reidy) 3:4. 46. M. Levänen (B. Reidy) 3:5. 49. J. Doyle (D. Cimino)<br>3:6. 54. P. Richner (D. Lüscher) 3:7. 55. B. Reidy (L. Holdener) 3:8. 56. T. Vojtisek (D.<br>Cimino) 3:9.<br>Strafen: keine Strafen. 1mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach.<br></p><p><br></p><p>Am Sonntag empfing Lok Reinach Corcelles-Cormondrèche in der Pfrundmatt. Es entwickelte<br>sich ein Spiel mit zwei Gesichtern – und einem Heimteam, das ab dem zweiten Drittel seine<br>wahre Mentalität offenbarte.<br></p><p>Die Gäste starteten effizient und eiskalt: Früh lag Reinach 0:2 zurück, kurz vor der ersten Pause<br>folgte das 0:3. Die Lok suchte Stabilität und stellte bereits nach 20 Minuten auf zwei Linien<br>um, um mehr Rhythmus, Klarheit und Intensität in die Wechsel zu bringen – ein Kniff, der<br>Wirkung zeigte.<br></p><p>Der Wendepunkt folgte im Mitteldrittel. Keusch eröffnete auf Zuspiel von Cimino die<br>Aufholjagd. Bouilloux traf wenig später nach Vorarbeit von Doyle zum 2:3, und Holdener<br>egalisierte – bedient von Levänen – nur Sekunden danach zum 3:3. Das Momentum kippte<br>endgültig, als Doyle auf Pass von Cimino zum 4:3 traf. Reinach spielte nun mit<br>leidenschaftlicher Entschlossenheit, gewann die Zweikämpfe und agierte im Abschluss<br>kompromisslos.<br></p><p>Im Schlussabschnitt hielt die Lok dem steigenden Druck stand und setzte den nächsten<br>Nadelstich: Benjamin Reidy stellte nach feinem Zuspiel von Levänen auf 5:3. In einer von<br>Strafen geprägten Phase glänzte Reinach mit einem starken Boxplay – erst bei 5 gegen 4, dann<br>bei 5 gegen 3 und auch bei 4 gegen 3 blieb das Heimteam kompakt, blockte Schüsse und<br>verteidigte das eigene Tor mit höchster Hingabe. Der Anschlusstreffer der Gäste zum 5:4<br>machte die Schlussminuten nochmals heiss, doch die Lok brachte den Sieg dank Willen,<br>Disziplin und Leidenschaft über die Ziellinie.<br></p><p><strong>UHC Lok Reinach - Corcelles-Cormondrèche 5:4 (0:3, 4:0, 1:1)</strong><br>Pfrundmatt, Reinach AG. 125 Zuschauer. SR Gmünder/Wieser.<br>Tore: 2. E. Farron (J. Demange) 0:1. 6. E. Farron (T. Cerveny) 0:2. 18. Y. Fleury (M. Benoit) 0:3. 26.<br>A. Keusch (D. Cimino) 1:3. 29. J. Bouilloux (J. Doyle) 2:3. 29. L. Holdener (M. Levänen) 3:3. 32. J.<br>Doyle (D. Cimino) 4:3. 48. B. Reidy (M. Levänen) 5:3. 53. R. Beaud 5:4.<br>Strafen: 5mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach. 2mal 2 Minuten gegen Corcelles-Cormondrèche.<br>Lok Reinach bleibt makellos mit vier Erfolgen aus vier Spielen. In Buchs entschied die Lok das<br>Derby dank Effizienz und einem dominanten Schlussdrittel klar für sich. Zuhause gegen<br>Corcelles-Cormondrèche wurde ein 0:3 mit starkem Boxplay und viel Entschlossenheit in ein<br>5:4 verwandelt – umso erfreulicher, da unter anderem die Topscorer Arola und Vitali nicht<br>mittun konnten.<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Herren 1 - Spektakel am Sonntagabend</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/133550</link>
<description><![CDATA[Am späten Sonntagabend war mit den Lions Konolfingen der Qualifikationssieger der letzten 1.-Liga-Saison in der Reinacher Pfrundmatt zu Gast. Da beide Teams eher...]]></description>
<pubDate>Mon, 22 Sep 2025 18:04:28 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Am späten Sonntagabend war mit den Lions Konolfingen der Qualifikationssieger der letzten 1.-Liga-Saison in der Reinacher Pfrundmatt zu Gast. Da beide Teams eher für ihre Offensiv- als Defensivstärke bekannt sind, war eine spannende und spektakuläre Partie zu erwarten.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Diesen Erwartungen wurde Konolfingen von Beginn an gerecht: Bereits nach 34 Sekunden gingen die Berner in Führung und legten in der zweiten Minute gleich nach. Lok Reinach musste diesen Blitzstart zunächst verdauen, fand danach aber immer besser ins Spiel. In der sechsten Minute verwertete Benjamin Reidy einen schön vorgetragenen Angriff zum Anschlusstreffer. In einer ausgeglichenen Partie durfte Reinach erstmals im Powerplay agieren, blieb dabei jedoch ohne Erfolg. In der 16. Minute überschlugen sich dann die Ereignisse: Neuzugang Andrea Vitali, der schon am vergangenen Wochenende mit drei Assists sein Können unter Beweis gestellt hatte, erzielte den verdienten 2:2-Ausgleich. Doch dieser Spielstand hielt nicht lange, denn nach einem Reinacher Ballverlust in der Mittelzone schoss sich Konolfingen postwendend erneut in Führung. Die Lok fand aber die perfekte Antwort: Nur 23 Sekunden später glich Cimino zum 3:3 aus.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Auch im zweiten Drittel erwischten die Lions den besseren Start. Reinachs Defensive wirkte verwundbar und hatte den eigenen Slot nicht im Griff. Schon 42 Sekunden nach Wiederbeginn traf Konolfingen zum 3:4. Eine Strafe gegen Reinach führte wenig später zum 3:5. In einem torreichen und sehenswerten Spiel verkürzte Andrea Vitali nach einer starken Einzelaktion auf 4:5. Doch die Defensive der Wynentaler blieb anfällig, und die Lions nutzten die Lücken gnadenlos: Ein einfacher Pass in die Tiefe und ein Schuss an den nahen Pfosten bedeuteten das 4:6. Die Wynentaler zeigten stets Charakter und liessen sich von den Rückschlägen nicht beirren. Vitali vollendete in Überzahl mit seinem dritten Treffer den Hattrick, und ein Sonntagsschuss von Jamie Doyle egalisierte den Spielstand zum 6:6 kurz vor der zweiten Drittelspause.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Im Gegensatz zu den ersten beiden Spielabschnitten traf Lok Reinach gleich zu Beginn des dritten Drittels. Michael Gürbers Schuss aus der zweiten Reihe fand den Weg ins Lattenkreuz. Die erste Führung der Reinacher hielt jedoch nur drei Minuten, ehe auch Torhüter Leroy Haller ein siebtes Mal hinter sich greifen musste. Danach war beiden Teams bewusst, dass der nächste Treffer spielentscheidend sein könnte. Entsprechend gingen sie weniger Risiko ein und machten kaum Fehler. Drei Minuten vor Schluss fiel das 8:7 für Lok Reinach, als ein hoher Ball von Gürber den Weg am Konolfinger Keeper vorbei ins Netz fand. Die Lions konnten in der verbleibenden Spielzeit noch in Überzahl spielen, waren aber nicht mehr in der Lage, ein unterhaltsames Spiel in die Verlängerung zu zwingen.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Lok Reinach ist mit zwei Siegen gegen zwei starke Mannschaft souverän in die Saison gestartet. Dennoch wird das nächste Wochenende kein einfaches sein, denn auf dem Programm steht das Derby gegen das noch unbesiegte Team Aarau am Samstag, 27. September, um 16:00 Uhr in der Suhrenmatte Buchs und am darauffolgenden Sonntag, 28. September, ein Heimspiel um 17:00 Uhr gegen das ebenfalls ungeschlagene Corcelles-Cormondrèche.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong>UHC Lok Reinach - Lions Konolfingen 8:7 (3:3, 3:3, 2:1)</strong><br style="text-align:start"><span style="text-align:start">Pfrundmatt, Reinach AG. 130 Zuschauer. SR Luder/Rybka.</span><br style="text-align:start"><span style="text-align:start">Tore: 1. S. Schlüchter (R. Ris) 0:1. 2. J. Steck (S. Ris) 0:2. 6. B. Reidy (M. Levänen) 1:2. 16. A. Vitali (L. Holdener) 2:2. 16. R. Hügli (J. Bigler) 2:3. 17. D. Cimino 3:3. 21. S. Schlüchter 3:4. 25. J. Glauser (J. Steck) 3:5. 26. A. Vitali 4:5. 29. F. Liechti (J. Steck) 4:6. 36. A. Vitali (M. Levänen) 5:6. 38. J. Doyle (T. Vojtisek) 6:6. 41. M. Gürber (A. Keusch) 7:6. 44. T. Baumann (J. Bigler) 7:7. 58. M. Gürber (O. Reidy) 8:7.</span><br style="text-align:start"><span style="text-align:start">Strafen: 3mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach. 3mal 2 Minuten gegen Lions Konolfingen.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Foto: Roland Wick - roland.photos</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Nervosität beim ersten Meisterschaftsspiel</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/133519</link>
<description><![CDATA[
Das erste Meisterschaftsspiel der Saison 2025/26 – ein mit Spannung erwartetes Duell für die Damen von Lok Reinach. ]]></description>
<pubDate>Mon, 22 Sep 2025 13:22:34 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Ausgangslage ist nicht einfach. Die Gegnerinnen vom UHC Einhorn Hünenberg sind frisch in die 1. Liga aufgestiegen und kennen den Geschmack von Niederlagen kaum noch. Für die Reinacherinnen liegt noch der Druck von dem Gruppensieg im letzten Frühjahr in der Luft. Doch für sie ist klar: Diese Saison ist ein Neubeginn.</span></span></span></span></p><p style="text-align:justify"><br></p><p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Nervosität unter den Lok-Damen ist bereits in der Garderobe spürbar und begleitet die Spielerinnen ins erste Drittel. Ihnen gelingt es auf dem Spielfeld kaum, ihre Leistung abzurufen. Durch schnelle Ballverluste wird das Spiel von beidseitigen Kontern dominiert. Trotzdem dauert es nicht lange, bis zum ersten Mal gejubelt wird – nach knapp neun Minuten versenkt Luana Hagmann auf Zuspiel von Mattea Sommerhalder den Ball im gegnerischen Tor. </span></span></span></span></p><p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Im weiteren Verlauf des ersten Drittels bleibt die Nervosität bestehen. Es gelingt den Feldspielerinnen nur selten, den Ball für länger Zeit zu kontrollieren – das Spiel ist geprägt von einem ständigen Hin und Her. Beide Seiten sind in der Defensive einen Schritt zu langsam, was zu vielen Abschlüssen führt. Ivana Keller verteidigt das Tor mit gelungenen Paraden. So nehmen die Damen das 1:0 in die Pause mit.</span></span></span></span></p><p style="text-align:justify"><br></p><p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Im zweiten Drittel wird die Nervosität den Lok-Damen schliesslich zum Verhängnis. Nach nur vier Minuten landet der Ball im eigenen Netz und kurz darauf fällt das 1:2 für die Damen von Einhorn Hünenberg. Immer wieder gelingt es den Gegnerinnen, gefährliche Pässe vor das Tor der Lok-Damen zu spielen. Die Reinacherinnen verlieren viele Zweikämpfe, lassen den Hünenbergerinnen in der Defensive zu viel Platz und in der Offensive fehlt jemand, die der gegnerischen Torhüterin die Sicht auf den Ball erschwert. Was in den Trainings funktioniert, wird heute zur Herausforderung – die Nervosität bleibt sowohl auf als auch neben dem Spielfeld spürbar bestehen. Schlussendlich endet das Drittel mit einem 1:3 für die Gegnerinnen.</span></span></span></span></p><p style="text-align:justify"><br></p><p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Mit einigen personellen und systemischen Umstellungen starten die Lok-Damen ins dritte Drittel. Zum ersten Mal seit Spielbeginn gelingt es ihnen, mehrheitlich im Ballbesitz zu sein und einige sehenswerte Spielzüge zu zeigen. Auf Zuspiel von Livia Dössegger zieht Daria Hüsler an einer Gegenspielerin vorbei und platziert den Ball im gegnerischen Tor. Die neu gewonnene Energie bleibt bestehen und weitere zehn Minuten kämpfen die Lok-Damen um den Ausgleich. Zwei Time-outs später laufen die letzten zwei Spielminuten, in denen die Reinacher Torhüterin durch eine sechste Feldspielerin ersetzt wird. Doch das Glück ist nicht auf Reinachs Seite und trotz vieler Chancen findet der Ball nicht mehr ins Netz. Das Spiel endet mit einem 2:3 für die Gegnerinnen und Enttäuschung in den Gesichtern der Lok-Damen.</span></span></span></span></p><p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Doch für die Reinacherinnen ist klar: Ihr Potenzial ist noch lange nicht ausgeschöpft und in der Heimrunde wartet bereits die Revanche gegen die Hünenbergerinnen.</span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Deutliche Niederlage im Cup für die Lok-Damen</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/133279</link>
<description><![CDATA[Am 14. September unterlag das Damenteam des UHC Lok Reinach dem UH Lejon Zäziwil im Cup mit 0:11.]]></description>
<pubDate>Tue, 16 Sep 2025 18:15:17 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Als Abschluss des diesjährigen Trainingsweekend der Damen stand das 1/16-Final des Mobiliar Cup auf dem Programm. Zu Gast waren die Löwinnen aus Zäziwil, die Ausgangslage war klar: Zäziwil spielt in der Nationalliga B und war damit favorisiert. Doch die Lok Damen wollten Paroli bieten und die Favoritinnen ärgern. Mit den schweren Beinen vom Wochenende sollte sich dies jedoch als schweres Unterfangen herausstellen. In der 8. Spielminute gingen die Löwinnen dann erstmals in Führung und erhöhten das Skore bis Drittelsende auf 0:3. </span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Trotz diversen Umstellungen im Reinacher System trafen die Bernerinnen auch im zweiten Drittel munter weiter. Zunehmend machte sich etwas Frustration breit bei den Reinacherinnen. In der 26. Spielminute rutschte eine Reinacherin unglücklich auf einer gegnerischen Schaufel aus und wurde vom Ball getroffen – Bodenspiel und somit Boxplay für Reinach. Zäziwil nutzte das Powerplay souverän und erhöhte bis zur Spielhälfte auf 0:7. In der 32. Spielminute hatten auch die Reinacherinnen nach einem Stockschlag der Gegnerinnen erstmal die Chance für ein Powerplay. Jedoch blieb die Chance ungenutzt, Reinach kassierte bis zum Drittelsende noch ein weiteres Tor zum 0:8. Trotz verbessertem Auftreten vermochte Reinach die Zäziwiler Angriffe nicht konsequent zu verteidigen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Im letzten Drittel konnten die Reinacherinnen auch ein zweites Powerplay nicht zu ihren Gunsten nutzen, denn bereits nach knapp 50 Sekunden agierten die Reinacherinnen wegen einem Wechselfehler ebenfalls zu viert. Das Spiel nahm auch im letzten Drittel keine unerwartete Wende mehr. Zäziwil netzte noch drei weitere Male ein und erhöhte zum Schlussresultat von 0:11.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Die Möglichkeit zur Wiedergutmachung bietet sich den Reinacherinnen beim Saisonstart vom 21. September. Um 14.00 treffen die Lok-Damen auswärts auf Einhorn Hünenberg.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Herren 1 - Sieg im Auftaktspiel</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/133218</link>
<description><![CDATA[Rund fünf Monate nach dem Abstieg in die 1. Liga startete Lok Reinach mit einem Härtetest in die neue Saison. Die Reinacher mussten gegen den Aufstiegsaspiranten...]]></description>
<pubDate>Mon, 15 Sep 2025 19:54:28 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Rund fünf Monate nach dem Abstieg in die 1. Liga startete Lok Reinach mit einem Härtetest in die neue Saison. Die Reinacher mussten gegen den Aufstiegsaspiranten Unihockey Luzern antreten, die unter anderem mit der Verpflichtung des letztjährigen NLB-Topskorers Roope Kainulainen ihre Ambitionen untermauerten.</span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Das Spiel begann auf beiden Seiten verhalten. Beide Mannschaften liessen den Ball vorerst kontrolliert in den eigenen Reihen laufen und gingen kein unnötiges Risiko ein. Dennoch fiel bereits in der vierten Minute der erste Treffer, als ein Luzerner Schuss von der Seite den Weg ins Tor fand. Auf den Führungstreffer der Heimmannschaft folgte prompt die Reaktion von Lok Reinach. Nach einem Ballgewinn zog Cimino allein aufs Luzerner Tor, traf aber nur die Latte. Der Ball landete jedoch vor Tomas Vojtisek, welcher nur noch zum 1:1 einschieben musste. Anschliessend flaute das Geschehen im ersten Drittel wieder ab und abgesehen von einem Pfostenschuss von Keusch blieben weitere Höhepunkte aus.</span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Das Mitteldrittel bot deutlich mehr Unterhaltung als die ersten zwanzig Minuten. Bis zur 24. Spielminute trafen beide Mannschaften mit je einer einstudierten Variante aus der Ecke und stellten auf 2:2. In der 29. Minute gelang Lok Reinach ein wichtiger Doppelschlag. Zuerst reüssierte Dario Cimino auf Pass von Vojtisek und zwanzig Sekunden später verwertete Adrian Keusch einen Freistoss erfolgreich. Luzern zeigte in der 32. Minute eine Schwachstelle in der Reinacher Defensive auf und erzielte nach einem Querpass und einer gezielten Direktabnahme den Anschlusstreffer.</span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Durch eine Strafe wegen Haltens startete Lok Reinach mit einem Powerplay ins letzte Drittel. Dieses brachte zwar einige gefährliche Abschlüsse, blieb jedoch ohne Torerfolg. Trotzdem konnte Reinach in der Folge die Weichen in Richtung Sieg lenken. Das 3:5 zugunsten der Lok fiel wenige Sekunden nach Ablauf der Strafe durch Adrian Keuschs zweiten Treffer des Abends. Die Spannung wuchs nach dem 4:5-Anschlusstreffer nur kurz, denn Dario Cimino erhöhte in der 48. Minute nach einer schönen Körpertäuschung erneut auf einen Zwei-Tore-Vorsprung. Danach hielt die Defensive von Lok Reinach dicht, auch wenn Luzern zunehmend Druck machte. In der vorletzten Minute erzielte Jesse Arola mit einem Schuss ins leere Tor den 4:7-Endstand und besiegelte den ersten Sieg für Lok Reinach im ersten Spiel dieser Saison.</span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Nach dem gelungenen Auftaktspiel wartet bereits die nächste Bewährungsprobe auf Lok Reinach. Am Sonntag, 21. September, um 20:00 Uhr sind die Lions Konolfingen zu Gast in der Reinacher Pfrundmatthalle.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Fotos: Roland Wick- roland.photos</span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Saisonvorbereitung und Teambuilding im Trainingsweekend</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/132670</link>
<description><![CDATA[Am 16. und 17. August 2025 verbrachte unser Unihockeynachwuchs ein Trainingswochenende in Sarnen.]]></description>
<pubDate>Mon, 01 Sep 2025 12:11:21 +0200</pubDate>
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<category>Events</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Voller Vorfreude und etwas aufgeregt besammelten sich am Samstag, 16. August 2025 frühmorgens rund 50 Kinder und Jugendliche zusammen mit etwa 20 erwachsenen Betreuerinnen, Trainern und einem motivierten Küchenteam zum alljährlichen Trainingsweekend der Juniorenabteilung von Lok Reinach. Ein Wochenende voller Sport und Spass erwartete die Teilnehmenden in Sarnen.<br></p><p>Nach dem Zimmerbezug transportierten zwei Fahrer die Mannschaften jeweils zwei- bis dreimal von der Unterkunft zur Trainingshalle in Kägiswil, dazwischen fanden Teambuilding- und Fitnesstrainings in der Umgebung der Unterkunft satt. Der volle Terminplan war jedoch kein Hindernis für gemütliche und lustige Momente im Gemeinschaftssaal oder auf dem Platz vor der Unterkunft, wo Spiele zur Verfügung standen.<br></p><p>Die ausgezeichnete Versorgung durch die Küchencrew, sei es mit feinen Hauptmahlzeiten oder jederzeit verfügbaren Zwischenverpflegungsmöglichkeiten, sorgte ihrerseits für durchwegs gute Stimmung von Gross bis Klein.<br>Für die jüngeren Teams wurde am Samstagabend ein kleines Spass-Spielturnier organisiert, bei dem sich die Kinder beim Wasserspritzen oder Hantieren mit chinesischen Essstäbchen messen konnten.<br>Ein besonderes Highlight war aber das Interview und die Autogrammstunde mit Nationalspielerin Leonie Wieland, die vom Leben als Profiunihockeyspielerin berichtete und anschliessend geduldig für gemeinsame Fotos zur Verfügung stand. Jede Spielerin und jeder Spieler durfte zudem ein professionelles Spielerportrait von sich machen lassen.<br>Nach einer mehrheitlich ruhigen Nacht verpflegte die vierköpfige Küchenmannschaft alle mit einem feinen «Zmorge»-Buffet bevor bereits die letzten Trainings anstanden. Bei der Zimmerräumung und -reinigung halfen alle Mannschaften tatkräftig mit, sodass sämtliche Gepäckstücke vor dem Mittagessen und dem gemeinsamen Abschluss-Lotto zum Verladen bereitstanden.<br></p><p>Etwas müde, aber um viele gemeinsame Erlebnisse reicher und bereit für die bald beginnende Meisterschaft, fuhren die Mannschaften zurück nach Hause.<br><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Pflichtsieg mit Mühe erfüllt</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/132564</link>
<description><![CDATA[Mobiliar Unihockey Cup Frauen 1/32-Final 2025/26]]></description>
<pubDate>Thu, 28 Aug 2025 16:49:02 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Das stark dezimierte Damenteam von Lok Reinach reiste am 24. August zu seinem ersten Ernstkampf der Saison nach Gossau in die Sporthalle Buechenwald. Dort trafen sie in der ersten Runde des Schweizerischen Mobiliar Unihockey Cups auf das Frauenteam des TSV Fortitudo Gossau.<br>Neben einer gewissen Nervosität war bei den Lok-Damen auch spürbare Vorfreude vorhanden. Die Aufstellung erforderte etwas Kreativität: Die 12 angereisten Feldspielerinnen plus Torhüterin wechselten in der Defensive sowie auf der Center-Position im Zwei-Linien-System. Auf den Flügeln wurde im Dreier-Rhythmus rotiert – eine den Umständen entsprechend gute Ausgangslage, um verschiedene Kombinationen auszuprobieren.<br>Das Spiel war insgesamt von vielen Wechseln und einem ständigen Hin und Her geprägt. In den Reihen von Lok Reinach liess man den Ball zu wenig laufen, in der Mittelzone unterliefen zu viele Eigenfehler und in der Entscheidungsfindung agierte das Team oft zu zögerlich.<br>Dennoch gab es auch Lichtblicke. Mehrere sehenswerte Spielzüge konnten zumindest im ersten Drittel effizient genutzt werden. Die erste Torschützin war Luana Hagmann: Nach einem Abschluss von Milva Lüscher verwertete sie in der 3. Spielminute den Abpraller zur 1:0-Führung. Kurz darauf erhöhte Daria Hüsler nach einer schönen Passstafette auf Zuspiel von Hagmann auf 2:0. In der 11. Minute legte Lüscher selbst nach und erzielte das 3:0 für Lok Reinach.<br>Mit diesem komfortablen Drei-Tore-Vorsprung ging es in die erste Drittelspause. Zufriedenheit kam aber nicht wirklich auf – man wusste, dass noch mehr möglich gewesen wäre. Im zweiten und dritten Drittel fehlten dann jedoch die Überzeugung, das clevere Entscheiden sowie die Effizienz im Abschluss. Das starke 2.-Liga-Team aus Gossau nutzte die Unsicherheiten der Reinacherinnen und kam immer wieder gefährlich vor das Tor von Nadine Hofstetter. Die Lok-Torfrau war aber stets zur Stelle, wenn es brenzlig wurde.<br>Mit schwindenden Kräften bei Reinach stellte Gossau auf zwei Linien um und erhöhte den Druck auf die Defensive nochmals deutlich. Trotzdem gelang es den Lok-Damen, das 3:0 über die gesamten 60 Minuten zu verteidigen und damit den Pflichtsieg einzufahren.<br>Ein Dank geht an Gossau für das faire Spiel – und viel Erfolg für den Start in die neue Saison.<br><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Neue Dress: Crowdfunding Kampagne mit Raiffeisen und Lokalhelden </title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/131547</link>
<description><![CDATA[Der UHC Lok Reinach ist mehr als nur ein Unihockeyverein – wir sind ein Ort der Begegnung, der Gemeinschaft und der Leidenschaft für den Unihockeysport. Woche...]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Jul 2025 15:31:12 +0200</pubDate>
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<category>Verein</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Der UHC Lok Reinach ist mehr als nur ein Unihockeyverein – wir sind ein Ort der Begegnung, der Gemeinschaft und der Leidenschaft für den Unihockeysport. Woche für Woche engagieren sich unsere Spielerinnen, Spieler, Trainer, Trainerinnen, Helferinnen, Helfer und Eltern mit viel Herzblut auf und neben dem Platz. Damit wir auch in Zukunft mit Stolz auftreten können, brauchen wir jetzt eure Unterstützung.</p><h5>Warum Lok Reinach diese Crowdfunding Kampagne über Lokalhelden startet<br></h5><p>Unsere aktuellen Matchdressen haben ihre besten Zeiten hinter sich. Nach unzähligen Spielen, Trainingseinheiten und Torjubeln sind sie schlichtweg zu ersetzen. Deshalb möchten wir allen Teams von Lok Reinach – vom Nachwuchs bis zu den Aktiven – eine neue und einheitliche Matchbekleidung ermöglichen.</p><p>Doch eine vollständige Einkleidung ist teuer. Aus diesem Grund lancieren wir <a data-cke-saved-href="https://www.lokalhelden.ch/neue-matchdress" href="https://www.lokalhelden.ch/neue-matchdress"><span style="color:#aa1d1f;">unsere Kampagne auf lokalhelden.ch</span></a> – der Crowdfunding-Plattform der Raiffeisen, die gemeinnützige Projekte in der Schweiz unterstützt. Jeder Franken zählt, damit wir unsere Teams mit modernen und neuen Dress ausstatten können.</p><p>Mit eurer Hilfe können wir nicht nur neue Matchdress realisieren, sondern auch den Teamgeist und das Vereinsgefühl weiter stärken. Unterstützt uns jetzt – als Lok-Fan und als Lokalheld!</p><p>Damit das Projekt ein Erfolg wird und wir von der Unterstützung profitieren können, müssen mindestens CHF 2'800.- als Unterstützung für unser Projekt realisiert werden.&nbsp;</p><p>Hilf uns jetzt mit unsere neuen Dress zu realisieren. Mit deinem Beitrag und dem Teilen bei Familie, Freunden und Bekannten.&nbsp;</p><p>Danke für euren Support – gemeinsam sind wir Lok!</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Damen - Kein Happy End nach grossartiger Saison</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/129125</link>
<description><![CDATA[Der Aufstieg in die Nationalliga B – die verdiente Krönung einer herausragenden Saison – war für die Damen von Lok Reinach noch immer zum Greifen nah. Zwar...]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Apr 2025 17:03:33 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Der Aufstieg in die Nationalliga B – die verdiente Krönung einer herausragenden Saison – war für die Damen von Lok Reinach noch immer zum Greifen nah. Zwar gingen die Partien drei und vier der Best-of-Five-Serie am Wochenende zuvor zugunsten der Red Lions Frauenfeld aus, doch die Lok-Damen zeigten sich am Samstag, 19. April, topmotiviert und fest entschlossen, das alles entscheidende fünfte Spiel in der heimischen Halle für sich zu entscheiden.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Pünktlich um 17 Uhr ertönte der Startpfiff. Die Halle war gut gefüllt – eine fantastische Kulisse. Zahlreiche Fans waren gekommen, um ihr Team noch ein letztes Mal lautstark zu unterstützen und für zusätzliche Motivation zu sorgen.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Das Spiel begann ausgeglichen. Beide Mannschaften erspielten sich Chancen, doch zunächst fehlte auf beiden Seiten die letzte Konsequenz im Abschluss. Nach rund zehn Minuten kassierte Lok Reinach die erste Strafe – und Frauenfeld nutzte das Powerplay eiskalt zur 0:1-Führung. Nur wenig später erhöhte Frauenfeld nach einem Fehler im Spielaufbau der Lok gar auf 0:2. Trotz des Rückschlags liess sich Reinach nicht aus dem Konzept bringen, kämpfte weiter und suchte noch vor der ersten Pause den Anschlusstreffer. Die Chancen waren da, doch oftmals fehlte die Präzision oder das letzte Quäntchen Glück. So ging es mit einem 0:2-Rückstand in die erste Drittelspause.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">In der Pause stellte das Trainerteam um – mit dem Ziel, das Tempo zu erhöhen. Der Wechsel auf zwei Blöcke zeigte Wirkung: Reinach hatte nun mehr Ballbesitz und belohnte sich in der 24. Minute mit dem verdienten Anschlusstreffer. Erja Seeholzer traf nach dem Assist von Tamara Steiner. Die Lok blieb weiter am Drücker, setzte die Frauenfelder Defensive zunehmend unter Druck. Doch ein weiterer Treffer wollte nicht fallen. Stattdessen zeigte sich Frauenfeld effizienter: Knapp fünf Minuten vor Drittelsende stellten die Gäste den alten Abstand wieder her – 1:3 zur zweiten Pause.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Mit viel Entschlossenheit startete Reinach ins letzte Drittel. Der Wille, das Spiel noch zu drehen, war spürbar. Doch die Angriffe verpufften oft, der ersehnte zweite Treffer wollte einfach nicht gelingen. Hoffnung keimte auf, als innerhalb einer Minute gleich zwei Frauenfelder Spielerinnen auf die Strafbank mussten – doppelte Überzahl für Lok! Doch ausgerechnet in dieser Phase fehlte die nötige Geduld. Fehler schlichen sich ein, die Überzahl blieb ungenutzt.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Die Zeit lief so langsam davon. Noch einmal mobilisierte das Heimteam alle Kräfte und auch die Fans gaben lautstark alles. Doch es sollte einfach nicht sein. Zudem erschwerten sie sich den geplanten Schlussspurt infolge zweier Strafen noch selbst. Frauenfeld nutzte ihre Überzahl besser als die Lok und konnte ein viertes Tor erzielen. Reinach versuchte noch, die Torhüterin mit einer weiteren Feldspielerin zu ersetzen, doch auch dieser Schachzug blieb unbelohnt. Frauenfeld eroberte den Ball und traf 6 Sekunden vor Schluss ins leere Tor zum 1:5-Endstand.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Damit verpasst Lok Reinach den dritten Sieg in der Serie – und damit auch den Aufstieg. Die Red Lions Frauenfeld hingegen sichern sich den Verbleib in der NLB.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Die Enttäuschung war nach der Schlusssirene riesig. Und doch dürfen die Damen stolz sein: Sie haben eine sehr erfolgreiche Saison hinter sich, in der sie nicht nur viele Erfolge feiern konnten, sondern auch viele Erfahrungen sammeln konnten. Mit etwas Abstand wird überwiegen, was sie geleistet haben. Nun heisst es: Pause machen, Energie tanken – und in der kommenden Saison mit frischer Kraft wieder angreifen!</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><br></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Fotos: Roland Wick – roland.photos</span></span></span></span></span></span></span><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Damen - zwei Chancen vergeben, eine bleibt</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/128917</link>
<description><![CDATA[In der Best-of-Five-Serie hatten die Damen von Lok Reinach gleich zweimal die Chance, den Sack zuzumachen. Am Samstag, 12. April, bot sich die erste Gelegenheit,...]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Apr 2025 09:39:56 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:12pt">In der Best-of-Five-Serie hatten die Damen von Lok Reinach gleich zweimal die Chance, den Sack zuzumachen. Am Samstag, 12. April, bot sich die erste Gelegenheit, die Serie mit drei Siegen in Folge zu entscheiden und damit den Aufstieg in die NLB zu schaffen. Die Red Lions Frauenfeld hingegen standen unter Zugzwang – ein Sieg war Pflicht, wollten sie den Traum vom Klassenerhalt wahren.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:12pt">Die Reinacherinnen starteten mit viel Elan in die Partie. Zwar war die Nervosität spürbar, doch die Vorfreude auf das Spiel überwog. Den besseren Start erwischte Lok mit einem eiskalten Abschluss von Rachel Wicky auf Zuspiel von Svenja Schuler – 1:0 in der fünften Minute. Trotzdem fanden die Gastgeberinnen in der heimischen Pfrundmatthalle nicht zu ihrer Form aus den ersten beiden Spielen. Unkonzentriertheiten schlichen sich ein: Fehlpässe, versprungene Bälle, fehlende Abstimmung in der Defensive. Die erste Überzahlsituation in der 11. Minute blieb ungenutzt.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:12pt">Dann der Schock: Innerhalb der 16. Spielminute erzielten die Red Lions gleich drei Treffer und nutzten die Unsicherheiten von Reinach eiskalt aus. Kurz vor der ersten Pause musste Lok zudem eine Strafe hinnehmen, die mit vereinten Kräften schadlos überstanden wurde.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:12pt">Mit einem 1:3-Rückstand ging es ins zweite Drittel – die Marschrichtung war klar: Spiel drehen. Doch kaum angepfiffen, folgte bereits die nächste Zeitstrafe gegen Reinach. Auch diese überstand das Team unbeschadet. Allmählich fanden die Lok Damen wieder besser ins Spiel und agierten mutiger. In der 32. Minute verkürzte Daria Hüsler auf 2:3, nach schöner Vorarbeit von Kristina Schärer. Die Freude währte jedoch nur kurz: In der 35. Minute traf Simona Pleisch doppelt und baute die Führung der Red Lions auf 2:5 aus.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:12pt">Im Schlussdrittel versuchte Lok noch einmal alles, musste jedoch in der 44. Minute einen weiteren Gegentreffer hinnehmen – das 2:6 war die Vorentscheidung. Mit Blick auf das vierte Spiel schonte das Team Kräfte, spielte mit drei Linien zu Ende. Bis zum Abpfiff musste Reinach noch drei weitere Gegentreffer hinnehmen. Eine schmerzhafte 2:9-Klatsche vor heimischem Publikum. Jetzt hieß es: Mund abwischen, regenerieren, und am nächsten Tag mit frischem Elan wieder auflaufen.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:12pt"></span></span></span></span></span></span></span></span><br></p><div align="center" style="text-align:center"><hr size="0" width="100%" align="center"></div><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong><span style="font-size:12pt">Sonntag – Spiel 4 in Frauenfeld: Spannung pur in der Kantihalle</span></strong></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:12pt">Tags darauf ging es weiter – Spiel vier in der Kantihalle in Frauenfeld. Die Stimmung im Team war gut, das Einschiessen vielversprechend, und die zahlreich mitgereisten Fans sorgten für Heimspielatmosphäre.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:12pt">Der Start verlief vielversprechend: Die Reinacherinnen zeigten Laufbereitschaft, solide Defensive und Druck nach vorne. Strafen auf beiden Seiten änderten zunächst nichts am Spielstand. In der 12. Minute gelang Simona Pleisch jedoch der Führungstreffer für die Red Lions. Bis zur Pause hielt Lok gut dagegen, blieb aber vor dem gegnerischen Tor noch zu harmlos.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:12pt">Auch ins zweite Drittel starteten die Lok Damen stark – angetrieben von den Mitspielerinnen an der Bande und den lautstarken Fans auf der Tribüne. Das Team wurde gefährlicher in der Offensive und stand hinten weiterhin stabil. Wenn es dennoch brenzlig wurde, war Torhüterin Nadine Hofstetter zur Stelle. Eine weitere Überzahl blieb erneut ungenutzt – mit 1:0 für Frauenfeld ging es ins Schlussdrittel.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:12pt">Allen war klar: Hier geht noch was. Die Stimmung war angespannt. Lok erwischte erneut einen guten Start. In der 42. Minute bot sich in Überzahl die große Ausgleichschance – erneut blieb sie ungenutzt. Dann, in der 47. Minute, endlich die Belohnung für unermüdlichen Einsatz: Daria Hüsler schnappte sich nach einem Ballverlust der Red Lions den Ball und versenkte ihn im Netz – 1:1. Der Jubel war riesig und die Motivation nun noch einen drauf zu setzen, war bis ins Publikum spürbar.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:12pt">Die Schlussphase war von Hektik auf beiden Seiten geprägt. Es ging in die Verlängerung.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:12pt">Kurz nach Anpfiff in die zusätzliche Spielzeit stockte Reinach der Atem – Lattenschuss der Red Lions. Das Spiel wurde zum Nervenkitzel. Wenig später folgte dann die große Chance für Lok: Pfostenschuss von Anja Loretz. Beinahe die Erlösung für das Auswärtsteam.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:12pt">Doch dann kam der Freistoßpfiff gegen Reinach. Viviane Lenz nutzte die Lücke in der Reinacher Defensive und traf zum 2:1 für die Red Lions – in der Verlängerung. Bitter für Lok.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:12pt">Jetzt heißt es: Alles oder nichts. Das entscheidende Spiel fünf steigt am&nbsp;<strong>19. April um 17 Uhr</strong>&nbsp;in der&nbsp;<strong>Pfrundmatthalle in Reinach AG</strong>. Die Bühne ist bereitet – für ein letztes, großes Finale.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:12pt">Fotos: Roland Wick - roland.photos</span></span></span></span></span></span></span></span><br></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Herren 1 - Abstieg in die 1. Liga</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/128863</link>
<description><![CDATA[Zwei bittere Niederlagen am vergangenen Wochenende bringen Lok Reinach nach drei Jahren NLB an den Rand des Abstiegs. Bereits am Freitagabend stand in Sargans die...]]></description>
<pubDate>Mon, 14 Apr 2025 11:30:22 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Zwei bittere Niederlagen am vergangenen Wochenende bringen Lok Reinach nach drei Jahren NLB an den Rand des Abstiegs. Bereits am Freitagabend stand in Sargans die dritte Partie der Best-of-Five-Serie gegen den UHC Sarganserland auf dem Programm.</span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Erwartungsgemäss war der Zuschauerauflauf gross, schliesslich bot sich dem UHC Sarganserland die Chance, vor heimischem Publikum den Aufstieg zu feiern. Für den grössten Teil der Fans begann die Partie auch wie gewünscht. Die Gastgeber nutzten einen schwach verteidigten Freistoss zur Führung und legten in der neunten Minute mit einem schnörkellos ausgespielten Konter nach. Doch kurz vor der ersten Drittelspause kam Lok Reinach besser ins Spiel. In der 18. Minute verkürzte Florian Brenner mit einem platzierten Abschluss auf 2:1.Dies brachte das Momentum auf die Seite der Aargauer. Ein Reinacher Powerplay in der 19. Minute wurde nach fünf Sekunden durch einen präzisen Schuss Lehtonens verwertet. In der letzten Minute vor der ersten Pause wurde der Lok zusätzlich noch ein Penalty zugesprochen, welcher von Tomas Vojtisek in gewohnter, eiskalter Manier verwertet wurde. Damit ging Lok Reinach das erste Mal in dieser Serie in Führung.</span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Nach der Pause kam es noch besser für die Lok. Jesse Arola reagierte am schnellsten auf einen Abpraller und stellte auf 2:4. Doch danach kippte das Spiel allmählich auf die andere Seite. Sargans bekam mehr Momentum und die Partie wurde zunehmend emotionaler. Ein ungenutztes Powerplay der Reinacher leitete die Wende ein. Kurz darauf verkürzte der UHC Sarganserland auf 3:4. Im Anschluss erhielten die Hausherren ihre erste Möglichkeit in Überzahl und nutzten diese prompt zum 4:4-Ausgleich. Für Reinach kam es anschliessend noch schlimmer. Ein Ballverlust hinter dem eigenen Tor führte zum Sarganser Führungstreffer – und dies drei Sekunden vor der zweiten Pause.</span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">In einem von Strafen geprägten dritten Spielabschnitt verlagerten sich die Spielanteile erneut auf die Seite der Aargauer, die nun gezwungen waren auf den Ausgleich zu drücken. Eine erste Strafe gegen Reinach verstrich ohne Tor. Danach agierte Lok Reinach ganze vier Minuten in Überzahl und konnte tatsächlich in der 54. Minute durch Konsta Lehtonen’s zweites Powerplaytor erneut ausgleichen. Drei Minuten vor dem Ende gab noch eine vermeidbare Strafe gegen Sargans aufgrund eines Wechselfehlers. Dieses vorentscheidende Powerplay konnte jedoch nicht genutzt werden, um einen enorm wichtigen Sieg zu erzwingen. Somit musste die Verlängerung einen Sieger hervorbringen.</span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Sinnbildlich für die Playouts und die Auf-/Abstiegsspiele von Lok Reinach wurde auch diese Partie von den «Special Teams» entschieden. Eine Strafe gegen Reinach brachte dem effizienten Sarganser Powerplay die Möglichkeit den Aufstieg zu realisieren. Ein Querpass auf den Sarganser Captian Mattia Pini und dessen platzierter Abschluss brachten die Halle zum Jubeln, krönte die Saison des UHC Sarganserland mit dem Wiederaufstieg und besiegelte für Lok Reinach nach drei Spielzeiten in der NLB den erneuten Gang in die 1. Liga. </span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Nachdem Lok Reinach sämtliche Spiele in den Playouts sowie in den Auf-/Abstiegsspielen verloren hat, ist der Abstieg die logische und verdiente Konsequenz. In allen Phasen der Partien präsentierten sich die Gegner abgeklärter, insbesondere im Powerplay agierten sie dominanter und effizienter, was bereits in der Serie gegen Gordola spielentscheidend war. Wir gratulieren dem UHC Sarganserland zum wohlverdienten Aufstieg und wünschen ihnen viel Erfolg in der NLB!</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">UHC Sarganserland - UHC Lok Reinach 6:5 n.V. (2:3, 3:1, 0:1, 1:0)</span></span></strong><br style="text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif"><span style="text-align:start">Sporthalle Riet, Sargans. SR Britschgi/Gasser.</span></span></span><br style="text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif"><span style="text-align:start">Tore: 7. L. Jalovy (J. Karlsson) 1:0. 9. D. Gmür (N. Good) 2:0. 18. F. Brenner (T. Vojtisek) 2:1. 19. K. Lehtonen (J. Arola) 2:2. 20. T. Vojtisek 2:3. </span><span lang="IT-CH" style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">22. J. Arola (D. Cimino) 2:4. 33. L. Jalovy (D. Gmür) 3:4. 36. M. Pini (L. Jalovy) 4:4. 40. M. Pini (A. Rajeckis) 5:4. 54. K. Lehtonen (J. Arola) 5:5. 66. M. Pini (L. Jalovy) 6:5.</span></span></span></span><br style="text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif"><span style="text-align:start">Strafen: 6mal 2 Minuten gegen UHC Sarganserland. 3mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Foto: Roland Wick – roland.photos</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Damen - Erfolgreicher Start in die Aufstiegsspiele</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/128631</link>
<description><![CDATA[Nachdem die Damen von Lok Reinach die Playoffserie gegen Obwalden mit 3:1 Siegen für sich entscheiden konnten, ging es am Samstag, 5. April wieder weiter mit den...]]></description>
<pubDate>Tue, 08 Apr 2025 11:39:02 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Nachdem die Damen von Lok Reinach die Playoffserie gegen Obwalden mit 3:1 Siegen für sich entscheiden konnten, ging es am Samstag, 5. April wieder weiter mit den Aufstiegsspielen gegen die Red Lions aus Frauenfeld. </span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><br></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Um 17 Uhr ertönte der Startpfiff in der heimischen Pfrundmatt und das Spiel ging los. Obwohl sich die Reinacherinnen eigentlich auf das hohe Pressing der Red Lions vorbereitet hatten, waren sie zu Beginn mit dem Tempo und Druck der Gegnerinnen überfordert und es brauchte gleich einige starke Paraden der Reinacher Torhüterin, Nadine Hofstetter, um nicht in den ersten Minuten gleich in Rückstand zu geraten. Nach ein paar Minuten fand die Lok aber so langsam ins Spiel und tatsächlich gelang ihnen auch nach gut 5 Minuten der erste Treffer dieser Partie. Rachel Wicky war es, die nach einem Querpass von Kristina Schärer verwerten konnte. Jetzt war die Lok definitiv im Spiel angekommen. Die Anfangsnervosität konnten sie ablegen und den Red Lions auch teilweise ihr Spiel aufzwingen. Das Spiel gestaltete sich nun ausgeglichener und beide Teams konnten sich Chancen erspielen. Lok Reinach blieb aber weiterhin das effizientere Team und konnte nach 12 Minuten durch ein Tor von Tamara Steiner nach der Vorarbeit von Anja Loretz auf 2:0 erhöhen und kurze Zeit später sogar das dritte Tor erzielen. Diesmal traf Valerie Schärer nach einem Pass von Mattea Sommerhalder. So ging es mit einem Zwischenstand von 3:0 in die erste Pause. </span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Reinach wollte den Flow von diesem erfolgreichen ersten Drittel gleich mitnehmen und im zweiten Drittel den Vorsprung ausbauen. Dies klappte jedoch nicht nach Wunsch. Bei den Reinacherinnen kam wieder zu viel Nervosität ins Spiel und Frauenfeld konnte wieder Druck aufbauen. Die logische Folge dieser Spielentwicklung war das erste Tor für die Red Lions nach 27 Minuten. Kurz darauf ergab sich eine Powerplaymöglichkeit für Reinach. Diese blieb zwar ungenutzt, jedoch konnte Rachel Wicky kurz darauf mit einem sehenswerten Treffer aus spitzem Winkel den Dreitorevorsprung für Reinach wiederherstellen. Beiden Teams gelangen danach bis zum Pausenpfiff keine Tore mehr. Der Pausenstand lautete also 4:1 für Lok Reinach.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Auch ins letzte Drittel startete die Lok wieder zu nervös und musste gleich nach zwei gespielten Minuten einen Gegentreffer hinnehmen. Diesmal gelang ihnen auch keine sofortige Reaktion darauf und es waren zunehmend die Red Lions, welche das Zepter in der Hand hatten. Das Trainerteam entschied sich, 10 Minuten vor Schluss das Timeout zu nehmen und stellte auf zwei Blöcke um. Dies brachte wieder mehr Ruhe ins Spiel der Lok. Sie kämpften unermüdlich in der Defensive und konnten so einen weiteren Gegentreffer verhindern. Auch als Reinach noch eine Zweiminutenstrafe absitzen musste und Frauenfeld die Torhüterin durch eine sechste Feldspielerin ersetzte, stand die Reinacher Defensive solid und auch Nadine Hofstetter im Tor war immer zur Stelle, sodass den Red Lions kein Treffer mehr gelang. </span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Das Spiel endete also mit einem 4:2 Sieg für die Lok und somit einem optimalen Start in die Best-of-Five-Serie.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><br></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Lange konnte sich die Lok jedoch nicht auf dem ersten Sieg ausruhen. Keine 24 Stunden später stand bereits das zweite Spiel der Serie auf dem Programm. Die Lok nahm sich vor, die Nervosität endlich abzulegen und das Unihockey zu spielen, welches sie konnte. </span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Der Start ins Spiel gelang Lok Reinach auch deutlich besser als noch am Vortag und sie überliessen es nicht den Red Lions, das Spiel zu bestimmen. Beide Teams konnten sich Chancen erspielen, welche jedoch anfangs noch ungenutzt blieben. Die Red Lions kamen nach 8 Minuten durch einen Penalty zu einer guten Chance auf den Führungstreffer. Nadine Hofstetter im Tor der Lok hielt diesen aber mit einer bemerkenswerten Parade. So waren es wieder die Reinacherinnen, welche den Ball zuerst im Gegnerischen Tor versenken konnten. Dies gelang ihnen auch gleich mit einem Doppelschlag in der 10. Minute. Zuerst war es Michelle Setz, welche nach der Vorarbeit von Luana Hagmann einnetzen konnte. Nur 30 Sekunden später konnte Valerie Schärer nach einem Pass von Rachel Wicky zum 2:0 erhöhen. Weitere Tore passierten in diesem Drittel nicht mehr und auch im zweiten Drittel schaffte es keines der Teams, den Ball im gegnerischen Tor unterzubringen. Die starken Torhüterinnen hielten ihre Kästen dicht und auch die Latte rettete die Lions nach einem Schuss von Luana Hagmann in der 35. Minute vor dem dritten Gegentreffer. </span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Im letztem Drittel machten die Red Lions nochmals gehörig Druck. Dies zahlte sich auch aus und nach 43 Minuten gelang ihnen der Anschlusstreffer. Das Spiel wurde zunehmend hektisch und es kam zu Strafen auf beiden Seiten, welche jedoch nicht ausgenutzt werden konnten. Wie schon am Vortag nahm Lok Reinach das Timeout und stellte auf zwei Linien um. Dank grossem Kampfgeist und auch ein wenig Glück, bei einem Pfostenschuss der Red Lions, konnte die Lok den Vorsprung über die Zeit retten. So konnten sie in der Serie auf 2:0 erhöhen.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><br></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Nun hat Lok Reinach die Möglichkeit, bereits am kommenden Samstag&nbsp; um 17:00 Uhr in der Heimhalle den Aufstieg komplett&nbsp;zu&nbsp;machen. </span></span></span></span></span></span></span><br></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"></span></span></span></span></span></span></span><br></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Foto: Roland Wick - roland.photos</span></span></span></span></span></span></span>​​​​​​​<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Herren NLB - Jetzt müssen Siege her</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/128628</link>
<description><![CDATA[Die verlorenen Playoutserie besiegelte für Lok Reinach den bitteren Gang in die Auf-/Abstiegsspiele. Dort wartet mit dem UHC Sarganserland der Sieger der Finalserie...]]></description>
<pubDate>Tue, 08 Apr 2025 10:48:53 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Die verlorenen Playoutserie besiegelte für Lok Reinach den bitteren Gang in die Auf-/Abstiegsspiele. Dort wartet mit dem UHC Sarganserland der Sieger der Finalserie der zweiten 1.-Liga-Gruppe. Die Sarganser stiegen letzte Saison aus der NLB ab, haben sich jedoch mit einer starken Saison in der 1. Liga zurückgemeldet und streben nun die Rückkehr in die Nationalliga an. Das erste Spiel der Best-of-Five-Serie fand am vergangenen Samstag beim Unterklassigen in Sargans statt.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Beide Mannschaften starteten spürbar nervös in die Partie. Sargans hatte mehr Ballbesitz, doch auch Reinach kam bereits in der ersten Minute zu einer Chance. Der erste gröbere Fehler unterlief der Reinacher Defensive: Ein Ballverlust wurde von den selbstbewusst auftretenden Gastgebern bereits in der zweiten Minute eiskalt zur frühen Führung genutzt. In der Folge entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel mit Chancen auf beiden Seiten. Der zweite Treffer für Sargans fiel in der elften Minute, erneut nach einem Ballverlust von Lok Reinach in der Mittelzone, diesmal abgeschlossen mit einem sehenswerten Schuss unter die Latte. Kurz vor der ersten Pause gelang Dario Cimino der wichtige Anschlusstreffer zum 2:1. Der schnelle Stürmer zog auf der linken Seite davon und überlistete den Sarganser Torhüter mit einem präzisen Abschluss.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Das zweite Drittel war hart umkämpft. Beide Teams erspielten sich gefährliche Chancen, doch die Torhüter zeigten starke Paraden und hielten ihre Mannschaften im Spiel. Auch die Schiedsrichter griffen nun vermehrt ein und sprachen auf beiden Seiten erste Strafen aus. Am Spielstand änderte sich jedoch nichts, denn mit dem knappen 2:1 ging es ins letzte Drittel, das die Entscheidung bringen musste.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Für die Vorentscheidung sorgte im Schlussdrittel das Sarganser Duo Gmür und Jalovy: In der 42. Minute stellten sie auf 3:1, rund zehn Minuten später erhöhten sie auf 4:1.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Ein Time-out von Lok Reinach zeigte Wirkung, denn es kam anschliessend mehr Schwung ins Spiel der Gäste. Die Reinacher übernahmen vermehrt den Ballbesitz, zeigten Zug aufs Tor und erspielten sich gute Chancen. Die folgerichtig fiel das zweite Reinacher Tor: Michael Gürber brachte mit einem satten Distanzschuss neue Hoffnung ins Team. Doch die Euphorie wurde kurz darauf durch eine Strafe gebremst. Sarganserland nutzte das anschliessende Powerplay eiskalt aus und stellte den Drei-Tore-Vorsprung rund vier Minuten vor Schluss wieder her. Ein weiteres Tor von Michael Gürber, erneut von der Mittellinie, brachte die Lok nochmals auf 5:3 heran. In den letzten zwei Spielminuten setzte Reinach alles auf eine Karte und ersetzte den Torhüter durch einen sechsten Feldspieler. Ein weiterer Treffer blieb jedoch aus.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Nach der Niederlage im ersten Spiel der Best-of-Five-Serie stand Lok Reinach am Samstagabend bereits unter Zugzwang. In der heimischen Pfrundmatthalle bot sich Lok Reinach die Chance, die Serie gegen den 1. Ligisten auszugleichen und sich mit einem Sieg neues Selbstvertrauen für den weiteren Verlauf der Serie zu holen.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Eine intensive Partie begann für beide Teams mit dem klaren Ziel einen frühen Vorteil zu erlangen. Lok Reinach erwischte den besseren Start und konnte bereits in der ersten Minute eine Strafe erzwingen, jedoch resultierte daraus nichts Zählbares. Die Gäste aus dem St. Galler Rheintal machten es besser und verwerteten in 5. Minute ihr erstes Powerplay. Die Reinacher liessen sich jedoch nicht beirren und stellten die Weichen auf Angriff und konnte bereits drei Minuten nach dem Sarganser Führungstreffer durch einen präzisen Schuss von Lehtonen ausgleichen. Doch die brandgefährliche Sarganser Powerplayformation schlug erneut zu: In der 16. Minute brachte sie den UHC Sarganserland wieder in Führung. Als Jesse Arola zwei Minuten vor der Drittelspause erneut ausglich, schien es mit einem Unentschieden in die Kabine zu gehen, doch Sargans hatte erneut die perfekte Antwort bereit und verwertete einen Konter eiskalt zur 2:3-Pausenführung.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Im zweiten Drittel nahm die Intensität spürbar zu. Es kamen zunehmend Emotionen ins Spiel und auf dem Feld wurden vermehrt kleine Nettigkeiten ausgetauscht. Beide Torhüter liefen heiss und glänzten mit mehreren starken Paraden. Der UHC Sarganserland zeigte einmal mehr, wie man in Überzahl spielt: Nach einer verstrichenen Strafe gegen die Gäste, wurde ein Reinacher wegen eines Haltens auf die Strafbank verwiesen. Die Sarganser nutzten auch diese Überzahlgelegenheit eiskalt aus und erhöhten nach einem Pass quer durch den Reinacher Slot auf 2:4.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Im Schlussabschnitt stand die Lok hoch und machte Druck. Dies trug in der 45. Minute Früchte: Ein gewonnener Ball hinter dem Sarganser Tor führte prompt zum 3:4 Anschlusstreffer durch Adrian Keusch. Lok Reinach bremste sich im Folgenden aber gleich selbst aus. Eine Strafe wegen überhartem Körpereinsatz führte zu einem weiteren Powerplaytreffer für die Gäste. Und es kam für Reinach noch schlimmer. Sargans reüssierte einen schön ausgespielten Konter zum 3:6. Nun schien die Partie entschieden. Auch wenn Sargans noch zwei Minuten in Unterzahl und Lok Reinach wie schon so oft in dieser Saison mit einem sechsten Feldspieler agierte, gab es für die Aargauer nur noch ein Tor, erzielt von Jens-Jörn Sommerhalder, zu feiern.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Somit ist der UHC Sarganserland nur noch ein Sieg vom direkten Wiederaufstieg in die Nationalliga B, respektive Lok Reinach eine weitere Niederlage vom Gang in die 1. Liga entfernt. Am kommenden Freitag bietet sich der Lok die Chance das Saisonende hinauszuzögern und die Serie zurück nach Reinach zu holen.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong>UHC Sarganserland - UHC Lok Reinach 5:3 (2:1, 0:0, 3:2)</strong></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Sporthalle Riet, Sargans. 373 Zuschauer. SR Dilger/Kronenberg.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Tore: 2. N. Good (L. Jalovy) 1:0. 11. M. Pini (A. Rajeckis) 2:0. 17. D. Cimino (J. Bouilloux) 2:1. 42. D. Gmür (L. Jalovy) 3:1. 51. D. Gmür (L. Jalovy) 4:1. 55. M. Gürber (O. Reidy) 4:2. 57. A. Rajeckis (J. Karlsson) 5:2. 58. M. Gürber (T. Vojtisek) 5:3.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Strafen: 1mal 2 Minuten gegen UHC Sarganserland. 3mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong><span style="font-family:Arial,sans-serif">UHC Lok Reinach - UHC Sarganserland 4:6 (2:3, 0:0, 2:3)</span></strong><br><span style="font-family:Arial,sans-serif">Pfrundmatt, Reinach AG. 300 Zuschauer. SR Britschgi/Gasser.<br>Tore: 5. J. Karlsson (M. Pini) 0:1. 8. K. Lehtonen (A. Keusch) 1:1. </span><span lang="EN-GB" style="font-family:Arial,sans-serif">16. M. Pini (L. Jalovy) 1:2. 19. J. Arola (T. Sandmeier) 2:2. 19. M. Pini (M. Hlozanka) 2:3. 43. J. Karlsson (D. Gmür) 2:4. 45. A. Keusch (T. Vojtisek) 3:4. 51. D. Gmür (J. Karlsson) 3:5. </span><span style="font-family:Arial,sans-serif">54. N. Good (J. Karlsson) 3:6. 56. J. Sommerhalder (J. Arola) 4:6.<br>Strafen: 4mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach. 4mal 2 Minuten gegen UHC Sarganserland.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Foto: Roland Wick – roland.photos</span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Damen - Einzug in die Aufstiegsspiele</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/128254</link>
<description><![CDATA[Am Samstag, dem 29. März 2025, fand das vierte Spiel der Playoff-Serie gegen Floorball Obwalden statt. Die Damen vom UHC Lok Reinach führen die Serie mit 2:1 an....]]></description>
<pubDate>Mon, 31 Mar 2025 12:56:58 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px; text-align:justify"><span style="font-size:medium"><span style="line-height:18.4px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Am Samstag, dem 29. März 2025, fand das vierte Spiel der Playoff-Serie gegen Floorball Obwalden statt. Die Damen vom UHC Lok Reinach führen die Serie mit 2:1 an. Mit einem Sieg würden sie sich für die Aufstiegsspiele gegen das letztplatzierte Team der NLB qualifizieren.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:justify"><br></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:justify"><span style="font-size:medium"><span style="line-height:18.4px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Um Punkt 19.00 Uhr wurde die Partie in der heimischen Pfrundmatthalle vor zahlreich erschienen Fans angepfiffen. Für das Damenteam des UHC Lok Reinach zählte nur eines: Ein Sieg war Pflicht.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:justify"><span style="font-size:medium"><span style="line-height:18.4px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Wie auch in der Woche zuvor starteten beide Teams intensiv in die Partie und schenkten sich nichts. Bereits in der vierten Spielminute durfte das Heimteam erstmals aufjubeln. Mit einer sehenswert herausgespielten Passkombination wurde der Führungstreffer zum 1:0 besiegelt. Die erfolgreiche Torschützin war Luana Hagmann auf Zuspiel von Michelle Setz. Lok Reinach übte kontinuierlich Druck auf das gegnerische Team aus. Zudem hielt Nadine Hofstetter ihr Team mit starken Paraden im Spiel. Der kämpferische Einsatz bezahlte sich in der letzten Spielminute des verbleibenden Drittels aus. Michelle Setz baute auf Zuspiel von Tamara Steiner nur eine Sekunde vor dem Pausenpfiff die Führung auf 2:0 aus. &nbsp;</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:justify"><br></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:justify"><span style="font-size:medium"><span style="line-height:18.4px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Mit einer 2:0-Führung starteten die Reinacherinnen in das zweite Drittel. Bereits in der fünften Spielminute gelang Svenja Schuler auf Zuspiel von Erja Seeholzer den Vorsprung weiter auszubauen. Abgesehen von einer Strafe gegen das Heimteam, die die Reinacherinnen gekonnt überstanden, blieben weitere nennenswerte Ereignisse in diesem Drittel aus. Mit einem Zwischenstand von 3:0 ging es in die letzte Pause. &nbsp;&nbsp;</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:justify"><br></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:justify"><span style="font-size:medium"><span style="line-height:18.4px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Der Start ins letzte Drittel gestaltete sich zunächst etwas verhalten, wodurch Floorball Obwalden immer mehr ins Spiel fand, was zu einigen gefährlichen Aktionen führte. In der siebten Spielminute nach Wiederaufnahme der Partie konnten die Reinacherinnen von einer Strafe der Gegnerinnen profitieren. Die zwei Spielminuten verstrichen jedoch torlos. Da es beim Spielstand von 3:0 blieb, setzte Floorball Obwalden sieben Minuten vor Spielende ihr Timeout ein. Anschliessend spielten sie mehrheitlich ohne Torhüterin, stattdessen mit einer zusätzlichen Feldspielerin. Die Strategie zahlte sich aus. In der 54. Spielminute war es das gegnerische Team, das zum ersten Mal einnetzen konnte. Was nun folgte, war folglich ein Krimi. Floorball Obwalden übte vermehrt hohen Druck auf die Reinacherinnen aus. Diese hielten dem Druck jedoch mehrheitlich sehr gut entgegen. Nichtsdestotrotz musste nur 35 Sekunden vor Abpfiff ein weiterer Gegentreffer hingenommen werden. Der neue Spielstand lautete 3:2. Für die letzten Sekunden waren deshalb nochmals voller Einsatz und Kampfwille gefordert. Vier Sekunden vor Spielende war der Sieg so gut wie besiegelt. Michelle Setz netzte den Ball ins leere Tor zum 4:2 ein. Umso grösser war die Erleichterung, als die Schlusssirene erklang und der Sieg endgültig feststand. </span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:justify"><br></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:justify"><span style="font-size:medium"><span style="line-height:18.4px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Mit diesem Erfolg gewinnt der UHC Lok Reinach die Serie mit 3:1 und qualifiziert sich für die Aufstiegsspiele. Dort treffen sie auf die Red Lions Frauenfeld. Die Best-of-five-Serie startet bereits am kommenden Wochenende mit einer Doppelrunde. Die Reinacherinnen geniessen das Heimrecht und dürfen somit am Samstag mit einem Heimspiel in die Aufstiegsspiele starten. Die genauen Spielzeiten sind aktuell noch nicht bekannt. </span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:justify"><br></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:justify"><span style="font-size:medium"><span style="line-height:18.4px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Fotos: Roland Wick – roland.photos</span></span></span></span></span></span></span><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Damen - ein Wochenende mit gemischten Gefühlen</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/128031</link>
<description><![CDATA[Am Wochenende vom 22. und 23. März stand für das Damen Team von Lok Reinach eine Doppelrunde gegen Obwalden an. Am Samstag spielten sie vor Heimpublikum in der...]]></description>
<pubDate>Tue, 25 Mar 2025 10:50:21 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Am Wochenende vom 22. und 23. März stand für das Damen Team von Lok Reinach eine Doppelrunde gegen Obwalden an. Am Samstag spielten sie vor Heimpublikum in der Pfundmatt und am Sonntag auswärts in Sarnen. Mit einem 5:0 Sieg zu Hause und einer knappen 1:2 Niederlage auswärts starten sie mit gemischten Gefühlen in die neue Woche.</span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><br></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Das Heimspiel startete etwas verhalten für Reinach. Obwalden stand hoch und setzte die Verteidigerinnen von Lok vor allem am Anfang ziemlich unter Druck. Das Feuer vom ersten Playoff Spiel am vergangenen Sonntag, welches Reinach mit 6:1 gewann, war noch nicht wieder zu sehen. Trotzdem jubelte das Heimteam zuerst. Nach einem Weitschuss von Tamara Steiner konnte Michelle Setz den abprallenden Ball spektakulär aus der Luft einnetzen. Das 1:0 hielt sich trotz zwei Powerplays für Lok und einigen Chancen von Obwalden bis zur Pause.</span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><br></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Ins zweite Drittel startete Reinach wegen der Strafe vor der Pause noch in Überzahl. Die guten Abschlüsse von Lok wurden von der Obwaldner Verteidigung und von der Torfrau zwar alle geblockt, doch es verhalf Reinach wieder richtig ins Spiel zu kommen. Bereits in der 25. Minute schoss der Captain Daria Hüsler das 2:0. Nur kurz darauf bekam Obwalden, dank einer Strafe gegen das Heimteam, die Chance wieder aufzuholen. Doch auch dieses Powerplay verlief torlos. Das 3:0 für Reinach schoss Daniela Frey mit einem Solo-Lauf und einem frechen Drehschuss. Nun war das Feuer bei der Lok endgültig wieder entfacht. Sie überstanden auch ein weiteres Boxplay und spielten mit viel Selbstvertrauen bis zur zweiten Pause.</span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><br></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Im letzten Drittel gab Reinach noch einmal Vollgas. Auch Obwalden erspielte sich noch einige gute Chancen, doch sie scheiterten beim Abschluss oder spätestens an der Torfrau Nadine Hofstetter. Lok hingegen war in Fahrt und belohnten sich für ihre Leistung in der 41. Und 42. Minute mit zwei weiteren Toren von Valerie Schärer und Daria Hüsler. Mit 5:0 und einer Portion Selbstvertrauen im Gepäck sowie gestärkt mit Pasta im Magen reisten sie am Tag darauf nach Sarnen für das dritte Playoff Spiel.</span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><br></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Doch am Sonntag konnte Reinach ihre Leistung nicht wie gewünscht abrufen. Die Pässe waren zu ungenau, die Ballannahmen dauerten zu lange und es fehlte an Zug aufs Tor. Auch die Führung zum 1:0 durch Daria Hüsler konnte den Knoten nicht lösen. Kurz nach der ersten Pause kam dann der Ausgleich von Obwalden. Keine fünf Minuten später jubelten die Obwaldner Fans erneut. Die zuvor verletzte Isabel Siegrist schoss die Underdogs zum ersten Mal in der Playoff-Serie in Führung. Nun stellte Lok auf zwei Linien um. Dies half wieder etwas Ruhe ins Spiel zu bringen und Reinach kam erneut zu gefährlichen Chancen. Im letzten Drittel war Lok Reinach wieder dominanter und hauptsächlich am Ball. Sie mühten sich ab, den Ball hinter die Torlinie zu bringen, vergeblich. Mit dem Schlusspfiff und Endstand 2:1 musste Reinach die erste Niederlage seit Langem hinnehmen. Umso motivierter ist das Team, nächste Woche in ihrer Heimhalle das kommende Spiel und somit auch die Playoff-Serie zu gewinnen.</span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><br></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Fotos: Roland Wick – roland.photos</span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Damen - Auftakt in die Playoffs geglückt</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/127777</link>
<description><![CDATA[Endlich geht es los, mit viel Elan und guter Stimmung reisen die Damen von Lok Reinach nach Alpnach für den Startschuss der Playoffs.Bereits mit viel Power starten...]]></description>
<pubDate>Tue, 18 Mar 2025 11:17:09 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Endlich geht es los, mit viel Elan und guter Stimmung reisen die Damen von Lok Reinach nach Alpnach für den Startschuss der Playoffs.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><br></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Bereits mit viel Power starten die Lok Damen ins Spiel, setzen die Gegnerinnen unter Druck und sind von Beginn an torgefährlich. In der 10. Spielminute gelingt Daniela Frey mit einem wunderschönen Solo der erste Treffer der Partie. Knapp eine Minute später der Pass von Svenja Schuler in den Slot, wo sich Rachel Wicky durchsetzt - der Ball ist drin. 2:0 für Lok Reinach. Die Lok Damen scheinen in Torlaune, Daria Hüsler spielt den Ball in den Slot, wo Michelle Setz noch vor der ersten Drittelspause zum 3:0 erhöht.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><br></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Nach der Pause waren es erneut die Lok Damen, die jubeln durften. Valerie Schärer auf Zuspiel von Michelle Setz versenkte den Ball mit einem sehenswerten Abschluss im gegnerischen Tor. Neuer Spielstand 4:0 für Lok Reinach. </span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Nun sind es die Damen von Floorball Obwalden, welche immer mehr Zug aufs Tor der Reinacherinnen bringen. Die Defense von Lok leistet ausgezeichnete Arbeit. Nicht zuletzt die brillante Torfrau Ivana Keller parierte ein Schuss nach dem anderen und stärkte den Lok Damen den Rücken. </span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Durch ein Überzahlspiel aufgrund einer Strafe gegen Lok, gelang es dem Team aus Obwalden die Überzahl auszunützen und den Anschlusstreffer zum 4:1 zu erzielen.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><br></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Ins letzte Drittel starteten die Lok Damen erneut gut, allerdings kamen auch die Gegnerinnen mit viel Drive aus der Garderobe. Die Lok Damen kämpften, arbeiteten konsequent und durften in der 43. Spielminute wieder jubeln. Was für ein Abschluss. Das Zuspiel von Michelle Setz erreicht Anja Loretz, welche Backhand-volley den Ball ins Tor zauberte. Mit einem Score von 5:1 ging es in die Schlussphase. Einige brenzlige Situationen und viel Verkehr vor dem Reinacher Tor. Doch die Defense, Torfrau Ivana Keller und der Pfosten waren zur Stelle. </span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:Arial,sans-serif">In der 53. Spielminute schoss Tamara Steiner aus der zweiten Reihe aufs Tor, den Abpraller verwertete Hanna Leikam. </span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Gegen Spielende wurde eine Strafe gegen Flow Obwalden ausgesprochen, diese änderte nichts mehr am Spielstand und so jubelten die Damen von Lok Reinach über ihren 6:1 Sieg und einem brillanten Start in die Playoff Serie gegen Floorball Obwalden. </span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><br></p><p><span style="font-size:12pt; text-align:start"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="line-height:18.4px"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Bereits kommendes Wochenende duellieren sich die beiden Teams weiter. Am Samstag 22. März um 15:30 Uhr in der heimischen Pfrundmatthalle in Reinach und am Sonntag 23. März auswärts um 18 Uhr in der Dreifachhalle Sarnen.</span></span></span></span></span></span></span></p><p><br></p><p><span style="font-size:12pt; text-align:start"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="line-height:18.4px"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Foto: Roland Wick - roland.photos</span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Herren NLB - Jetzt droht der Abstieg</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/127682</link>
<description><![CDATA[Mit einem 0:2-Rückstand in der Best-of-Five-Playoutserie und somit mit dem Rücken zur Wand reiste Lok Reinach am Samstag ins Tessin. Während ein weiterer Sieg...]]></description>
<pubDate>Sun, 16 Mar 2025 19:34:56 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Mit einem 0:2-Rückstand in der Best-of-Five-Playoutserie und somit mit dem Rücken zur Wand reiste Lok Reinach am Samstag ins Tessin. Während ein weiterer Sieg für Gastgeber Regazzi Verbano UH Gordola den definitiven Klassenerhalt bedeuten würde, drohte den Aargauern bei einer erneuten Niederlage der Gang in die Auf-/Abstiegsspiele gegen einen 1. Ligisten.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Lok Reinach übernahm gleich in der Startphase das Kommando. Mit viel Ballbesitz spielten sich die Gäste immer wieder gefährlich vor das Tor der Tessiner und münzten ihre Dominanz in der siebten Minute durch Oliver Reidy in den Führungstreffer um. Wie schon in den beiden ersten Partien der Serie wurden auch an diesem Samstagabend mehrere Strafen ausgesprochen. Im Gegensatz zu den vorherigen Spielen zeigte sich Lok Reinach in Überzahl zunächst effizienter. Nach einer schnellen Ballstafette schloss Michael Gürber ab und traf dabei Jesse Arola, von dem der Ball glücklich ins Tor zur 2:0-Führung abgelenkt wurde.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Zu Beginn des zweiten Abschnitts agierte die Lok zunächst in Unterzahl. Das bereits während der gesamten Serie starke Powerplay der Tessiner schlug erneut zu und erzielte den Anschlusstreffer. Dieser verlieh Gordola spürbar Aufwind, und die Gastgeber übernahmen zunehmend die Kontrolle über das Spiel. Der folgerichtige Ausgleich fiel kurz nach Spielhälfte, nachdem die Reinacher einen Freistoss an der Bande nicht konsequent genug verteidigt hatten. Bis zur zweiten Pause entwickelte sich danach eine ausgeglichene, taktisch geprägte Partie, in der beide Teams wenig Risiken eingingen und auf Fehler des Gegners lauerten. Weitere Tore blieben vorerst aus.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Auch im letzten Drittel wurden die wenigen Chancen entweder von den Torhütern pariert oder kläglich vergeben. So scheiterte Reinach unter anderem alleinstehend vor dem gegnerischen Tor und brachte es nach einem Freistoss im Slot von Gordola nicht fertig, den Ball im leeren Tor unterzubringen. Auf der Gegenseite hatten die Aargauer Glück, als Gordola nur die Latte traf. Rund zehn Minuten vor Schluss wurde Reinachs Stürmer Dimitri Lüscher regelwidrig gestoppt. Den darauffolgenden Penalty verwandelte Tomas Vojtisek in gewohnter Manier eiskalt. In der 55. Minute hatte dann Gordola das nötige Spielglück auf ihrer Seite. Ein Distanzschuss fand durch mehrere Ablenker irgendwie den Weg zum 3:3-Ausgleich ins Reinacher Tor. Davon unbeeindruckt suchte die Lok in der Schlussphase den Weg aufs gegnerische Tor. Nach einem Ballverlust auf der Mittellinie zog Gordolas Topskorer Elmo Lavonen alleine aufs Reinacher Tor und schoss die Tessiner ein erstes Mal in Führung an diesem Abend – in der 57. Minute. Danach machte Gordola mit zwei Empty-Nettern den Sack endgültig zu und sicherte sich damit in einer ausgeglichenen Serie, in der sie in den entscheidenden Momenten stets abgezockter waren, verdient den Ligaerhalt.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Für Lok Reinach geht es nach dieser Niederlage in die Auf-/Abstiegsspiele gegen einen Vertreter aus der 1. Liga. Der genaue Gegner wird momentan noch ausgespielt. Das erste Spiel dieser Serie findet am 5. April statt, bereits einen Tag später, am 6. April, bestreitet Lok Reinach dann ihr erstes Heimspiel.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong>Regazzi Verbano UH Gordola - UHC Lok Reinach 6:3 (0:2, 2:0, 4:1)</strong><br style="text-align:start"><span style="text-align:start">Pal. </span>Gottardo CST, Tenero. 331 Zuschauer. SR Fernandes/Pozzi.<br style="text-align:start"><span style="text-align:start">Tore: 7. O. Reidy (B. Reidy) 0:1. 19. J. Arola (M. Gürber) 0:2. 24. S. Cappiello (E. Lavonen) 1:2. 31. A. Castellani (J. Prato) 2:2. 51. T. Vojtisek 2:3. 55. L. Invernizzi (J. Mattila) 3:3. 57. E. Lavonen (A. Castellani) 4:3. 57. A. Castellani 5:3. 60. P. Hämäläinen 6:3.</span><br style="text-align:start"><span style="text-align:start">Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Regazzi Verbano UH Gordola. 3mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Foto: Roland Wick – roland.photos</span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Damen - Sieg zum Abschluss der Meisterschaft &amp; Pokalübergabe</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/127527</link>
<description><![CDATA[Am vergangenen Wochenende feierten die Damen des UHC Lok Reinachs mit einem 3:1-Heimsieg gegen Skorpion Emmental Zollbrück den Gruppensieg. Vor heimischer Kulisse...]]></description>
<pubDate>Tue, 11 Mar 2025 10:00:55 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><span style="font-size:16px">Am vergangenen Wochenende feierten die Damen des UHC Lok Reinachs mit einem 3:1-Heimsieg gegen Skorpion Emmental Zollbrück den Gruppensieg. Vor heimischer Kulisse zeigte das Team eine souveräne Leistung und liess nichts anbrennen.</span></p><p><br></p><p><span style="font-size:16px">Die Partie begann mit hohem Tempo und bereits nach etwas mehr als zehn Minuten konnten die Reinacherinnen die Führung übernehmen. In der 10. Spielminute erzielte Luana Hagmann auf Vorlage von Kristina Schärer das 1:0 für den UHC Lok Reinach. Doch die Gäste aus Emmental reagierten postwendend: Nur 49 Sekunden später glich Anja Lanz zum 1:1 aus.</span></p><p><br></p><p><span style="font-size:16px">Mit diesem Spielstand ging es in die erste Drittelpause. Das zweite Drittel war geprägt von intensivem Zweikampfverhalten und einer disziplinierten Defensivleistung beider Teams. Trotz guter Chancen auf beiden Seiten fielen keine weiteren Tore, und es blieb beim 1:1 bis zur zweiten Pause.</span></p><p><br></p><p><span style="font-size:16px">Nach der Unterbrechung kam Lok Reinach entschlossen aus der Kabine und setzte die Gäste früh unter Druck. Dies zahlte sich in der 42. Minute aus: Michelle Setz traf Backhand nach einem schönen Zuspiel von Anja Loretz zur 2:1-Führung. Die Gastgeberinnen blieben am Drücker und sorgten in der 46. Minute für die Vorentscheidung. Nach diversen Abprallern netzte Mattea Sommerhalder auf erneute Vorarbeit von Kristina Schärer zum 3:1 ein. Trotz eines späten Timeouts der Gäste liess die Lok nichts mehr anbrennen und brachte den Sieg souverän über die Zeit.</span></p><p><br></p><p><span style="font-size:16px">Dank des verdienten Erfolges sicherte sich der UHC Lok Reinachs mit insgesamt 36 Punkten den ersten Tabellenplatz und krönte sich zum Gruppensieger. Die Konkurrenz, angeführt von den UH Zulgtal Eagles mit 31 Punkten, konnte nicht mehr aufschliessen. Nach dem Spiel durfte das Team den Pokal vom Vereinspräsidenten, Riccardo Belluz, entgegennehmen und den Gruppensieg mit den Fans gebührend feiern.</span></p><p><br></p><p><span style="font-size:16px">Mit dem Gruppensieg in der Tasche richtet sich der Fokus nun auf die bevorstehenden Playoff-Spiele. Die Spielerinnen, das Trainerteam und die Fans blicken voller Vorfreude auf die anstehenden Herausforderungen. Ziel ist es, den Schwung aus der regulären Saison mitzunehmen und auch in den Entscheidungsspielen eine starke Leistung zu zeigen. Der gesamte Verein fiebert der heißen Phase der Saison entgegen und hofft auf weitere Erfolge.</span></p><p><br></p><p><span style="font-size:16px">Der Playoff-Gegner lautet Floorball Obwalden, welche das Heimrecht in den Playoffs geniessen dürfen. Das erste Spiel steht bereits am kommenden Sonntag, 16.03.2025, um 19:30 in der Sporthalle Alpnach statt. Die Lok-Damen freuen sich auch auswärts über lautstarke Unterstützung.</span></p><p><br></p><p><span style="font-size:16px">Foto: Roland Wick – roland.photos</span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Herren NLB - Mit dem Rücken zur Wand</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/127490</link>
<description><![CDATA[Nach der knappen Niederlage im Auftaktspiel der Playout-Serie gegen Regazzi Verbano UH Gordola stand Lok Reinach bereits unter Druck. Eine weitere Niederlage würde...]]></description>
<pubDate>Mon, 10 Mar 2025 12:01:44 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Nach der knappen Niederlage im Auftaktspiel der Playout-Serie gegen Regazzi Verbano UH Gordola stand Lok Reinach bereits unter Druck. Eine weitere Niederlage würde bedeuten, dass man bereits mit einem Bein in den entscheidenden Auf-/Abstiegsspielen gegen einen Erstligisten stehen würde.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Obwohl sich mit Lok Reinach und Gordola die zwei Teams gegenüberstanden, die in der laufenden Saison am meisten Gegentore kassiert hatten, begann auch das zweite Spiel ähnlich zurückhaltend und kontrolliert wie das erste. Beide Mannschaften verteidigten souverän und hielten den Ball jeweils sicher in den eigenen Reihen. In der achten Spielminute änderte sich dies jedoch, als ein Querpass von Verbano durch den Reinacher Slot per Direktschuss erfolgreich verwertet wurde. Reinachs Offensive war anschliessend bemüht, brachte den Ausgleich jedoch nicht zustande. Auch als in der 16. Minute gleich zwei Zweiminutenstrafen gegen Gordola ausgesprochen wurde und Lok Reinach in doppelter Überzahl agieren durfte, gelang es den Wynentalern nicht, diese Gelegenheit in ein Tor umzumünzen.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Das zweite Drittel war von Strafen auf beiden Seiten geprägt. Bis zur Spielhälfte mussten die Schiedsrichter ein Bodenspiel gegen Gordola sowie einen überharten Körpereinsatz und ein Sperren gegen Reinach aussprechen. Getroffen hat zunächst nur die Überzahlformation der Tessiner, die ihr zweites Powerplay erfolgreich zum 0:2 verwerteten. Beim anschliessenden Torjubel ahndeten die Unparteiischen ein unsportliches Verhalten der Gäste, wodurch Lok Reinach unmittelbar darauf selbst in Überzahl agieren durfte. Diesmal konnte Lok Reinach endlich Kapital daraus schlagen: Michael Gürbers Abschluss fand den Weg ins gegnerische Netz und sorgte damit im zehnten Überzahlspiel der Serie für das erste Reinacher Powerplaytor.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Gordolas Verteidiger Jere Mattila erschwerte im letzten Drittel die Reinacher Aufholjagd entscheidend. Zunächst traf er im Powerplay zum 1:3, ehe er wenig später souverän einen Penalty zum 1:4 verwandelte. Die Aargauer machten es sich in der Folge selbst nicht leichter und kassierten erneut eine Zweiminutenstrafe, die zwar schadlos überstanden wurde, jedoch wertvolle Zeit für die Aufholjagd kostete. Ein Timeout in der 56.Minute blieb ohne Wirkung und auch mit einem sechsten Feldspieler konnte keine Wendung des Spielverlaufs erzwungen werden. Ein Empty-Netter für die Gäste besiegelte das Ausgehen dieses Spiels, auch wenn in der 58. Minute Jan Danis noch den zweiten Reinacher Treffer erzielte.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Nach dieser Niederlage reist Lok Reinach am kommenden Wochenende mit einem 0:2-Rückstand in der Serie erneut ins Tessin. Um sich den Gang in die Auf-/Abstiegsspiele noch zu ersparen, braucht es nun drei Reinacher Siege in Folge.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong>UHC Lok Reinach - Regazzi Verbano UH Gordola 2:5 (0:1, 1:1, 1:3)</strong><br style="text-align:start"><span style="text-align:start">Pfrundmatt, Reinach AG. 210 Zuschauer. SR Fernandes/Pozzi.</span><br style="text-align:start"><span style="text-align:start">Tore: 8. S. Cappiello (P. Hämäläinen) 0:1. 31. A. Castellani (P. Hämäläinen) 0:2. 33. M. Gürber 1:2. 41. J. Mattila 1:3. 45. J. Mattila 1:4. 57. M. Nicoli (A. Losa) 1:5. 58. J. Danis (J. Sommerhalder) 2:5.</span><br style="text-align:start"><span style="text-align:start">Strafen: 5mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach. 5mal 2 Minuten, 1mal 10 Minuten (D. Alberti) gegen Regazzi Verbano UH Gordola.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Fotos: Roland Wick – roland.photos</span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Damen - Gruppensieg!</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/127357</link>
<description><![CDATA[Am Sonntag, dem 2. März 2025, fand das vorletzte Spiel der laufenden Meisterschaft für das Damenteam des UHC Lok Reinach statt. Mit einem 3:1-Sieg gegen Unihockey...]]></description>
<pubDate>Wed, 05 Mar 2025 10:17:02 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px; text-align:justify"><span style="font-size:medium"><span style="line-height:18.4px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Am Sonntag, dem 2. März 2025, fand das vorletzte Spiel der laufenden Meisterschaft für das Damenteam des UHC Lok Reinach statt. Mit einem 3:1-Sieg gegen Unihockey Gurmels sicherten sie sich vorzeitig den Gruppensieg.</span></span></span></span></span></span></span><br></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:justify"><br></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:justify"><span style="font-size:medium"><span style="line-height:18.4px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Um Punkt 17:00 Uhr wurde die Partie angepfiffen. Der Start verlief jedoch anders als erwartet. Nervosität und fehlende Effizienz prägten die ersten Minuten, ehe in der fünften Spielminute der Bann gebrochen schien: Anja Loretz brachte ihr Team nach einem präzisen Zuspiel von Luana Hagmann erstmals in Führung. Die 1:0-Führung hielt bis zum Ende des ersten Drittels an. Den Reinacherinnen gelang es phasenweise nicht, ihr eigenes Spiel aufzubauen, sodass sie sich dem Niveau des gegnerischen Teams anpassten.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:justify"><br></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:justify"><span style="font-size:medium"><span style="line-height:18.4px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Mit hoher Intensität und Entschlossenheit starteten die Reinacherinnen in das zweite Drittel. Bereits nach vier Spielminuten wurden sie für ihren Kampfgeist belohnt: Julia Zurfluh baute die Führung nach einem präzisen Zuspiel von Luana Hagmann weiter aus. Wie schon im ersten Drittel überzeugten beide Teams mit sehenswerten Passkombinationen, die zu gefährlichen Abschlüssen führten. Doch die Torhüterinnen auf beiden Seiten zeigten starke Paraden und verhinderten weitere Treffer. Mit einer verdienten 2:0-Führung ging es in die letzte Drittelpause.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:justify"><br></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:justify"><span style="font-size:medium"><span style="line-height:18.4px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Das Ziel für das letzte Drittel war klar: Noch einmal mit voller Leidenschaft und unermüdlichem Einsatz das Feuer entfachen. Die Reinacherinnen fanden zunehmend besser in die Partie, wodurch sich das Spiel allmählich beruhigte und weniger hektisch wirkte. In der fünften Minute nach Wiederanpfiff war es Valerie Schäler, die auf präzises Zuspiel von Milva Lüscher die Führung auf 3:0 ausbaute. Die Euphorie währte jedoch nur kurz, denn wenig später musste das Team einen unglücklichen Gegentreffer in Form eines Eigentors hinnehmen. Doch anstatt sich davon verunsichern zu lassen, kämpften die Reinacherinnen entschlossen bis zur letzten Sekunde um jeden Ball.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:justify"><br></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:justify"><span style="font-size:medium"><span style="line-height:18.4px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Mit diesem verdienten 3:1-Sieg sicherten sich die Reinacherinnen bereits vor dem letzten Meisterschaftsspiel den Gruppensieg.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:justify"><br></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:justify"><span style="font-size:medium"><span style="line-height:18.4px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Am kommenden Sonntag, 9. März, steht um 17 Uhr das letzte Heimspiel der regulären Saison in der heimischen Pfrundmatt statt. Das Damenteam freut sich auf zahlreiche Fans. </span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:justify"><span style="font-size:medium"><span style="line-height:18.4px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"></span></span></span></span></span></span></span><br></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:justify"><span style="font-size:medium"><span style="line-height:18.4px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">​​​​​​​</span></span></span></span></span></span></span><span style="font-size:medium"><span style="line-height:18.4px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Foto: Roland Wick - roland.photos</span></span></span></span></span></span></span><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Herren NLB - Knappe Niederlage im ersten Playoutspiel</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/127294</link>
<description><![CDATA[Am Samstagabend reiste Lok Reinach für das erste Playout-Duell gegen Regazzi Verbano UH Gordola nach Tenero. Die Formkurven beider Mannschaften zeigen in entgegengesetzte...]]></description>
<pubDate>Mon, 03 Mar 2025 12:03:56 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Am Samstagabend reiste Lok Reinach für das erste Playout-Duell gegen Regazzi Verbano UH Gordola nach Tenero. Die Formkurven beider Mannschaften zeigen in entgegengesetzte Richtungen. Während Gordola mit fünf Punkten aus der letzten Doppelrunde den Reinachern das Heimrecht in den Playouts wegschnappte, verlor Lok Reinach die letzten drei Spiele, kassierte dabei insgesamt 31 Tore und musste sich daher in der Defensive deutlich steigern.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">In einer ausgeglichenen Playoutserie ohne klaren Favoriten begann das erste Spiel mit vorsichtigem Abtasten. Beide Teams vermieden in der Startphase unnötige Fehler, um nicht früh in Rückstand zu geraten. Lok Reinach hatte anfangs mehr Ballbesitz und erarbeitete sich in der Startphase auch ein Chancenplus, doch die erste gefährliche Szene gehörte den aufsässigen Tessinern, die im Slot erstmals zum Abschluss kamen. In der elften Minute erhielt ein Spieler von Gordola die erste Zweiminutenstrafe der Partie, wodurch Reinach in Überzahl agieren durfte. Doch die Powerplay-Formation der Aargauer fand an diesem Abend nicht ihren Rhythmus. Die erste Überzahl blieb ungenutzt, ebenso eine zweite die kurz darauf folgte. Die Hausherren zeigten sich um einiges effizienter: Als ein Reinacher wegen eines Stockschlags auf die Strafbank musste, nutzte Gordola die Gelegenheit und traf mit einem präzisen Abschluss zur 1:0-Führung kurz vor der ersten Pause.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Auch im zweiten Drittel zeigte sich ein ähnliches Bild: Lok Reinach hatte mehr Ballbesitz, beide Mannschaften verteidigten konsequent, die Torhüter glänzten und Gordola blieb die effizientere Mannschaft. In der 25. Minute verwandelten die Tessiner einen Freistoss eiskalt zum 2:0. Die Lok erhöhte daraufhin den Druck, liess jedoch mehrere hochkarätige Chancen ungenutzt. In der 31. Minute war der Bann schliesslich gebrochen: Cimino tankte sich durch die gegnerische Defensive und verkürzte auf 2:1. Kurz vor der zweiten Pause bot sich den Reinachern eine grosse Gelegenheit zum Ausgleich, als Gordola nach einem rücksichtslosen Körpereinsatz für vier Minuten in Unterzahl agieren musste. Doch auch in dieser langen Überzahl blieb das Powerplay harmlos und die wenigen Abschlüsse, die auf das Tor kamen, wurden vom gegnerischen Keeper entschärft. </span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Auch im letzten Drittel zeigte sich, dass Lok Reinach im Spiel bei fünf gegen fünf gefährlicher war als in Überzahl. Folgerichtig fiel der Ausgleichstreffer nicht im Powerplay, sondern bei Gleichzahl als Joel Bouilloux den finnischen Torhüter der Heimmannschaft mit einem präzisen Schuss von der linken Seite bezwang. Doch Gordola agierte kurz darauf in doppelter Überzahl, als Vojtisek wegen eines Stockschlags und Sommerhalder für einen überharten Körpereinsatz auf die Strafbank mussten. Die Tessiner nutzten die Gelegenheit eiskalt und gingen bereits nach neun Sekunden Powerplay mit 3:2 erneut in Führung. In den verbleibenden sechs Minuten warf Lok Reinach noch einmal alles nach vorne und spielte nach einem Timeout mit einem sechsten Feldspieler. Trotz aller Bemühungen gab es auf beiden Seiten bis zur Schlusssirene keinen weiteren Torerfolg zu bejubeln.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Die Aargauer kassierten damit eine bittere Niederlage. Mit einem Sieg hätte man den Heimvorteil auf die eigene Seite ziehen können. Umso ärgerlicher ist es, dass sie aus insgesamt zwölf Minuten Überzahl kein zählbares Resultat erspielen konnten.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Das erste Heimspiel dieser Best-of-Five-Serie findet am kommenden Samstag um 20:00 Uhr in der heimischen Pfrundmatt statt. In dieser kritischen Phase der Saison braucht Lok Reinach jede Unterstützung. Deshalb würden wir uns sehr auf zahlreiche und lautstarke Fans freuen!</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong>Regazzi Verbano UH Gordola - UHC Lok Reinach 3:2 (1:0, 1:1, 1:1)</strong><br>Pal. Gottardo CST Tenero. 157 Zuschauer. SR Dominic Bleisch/Alberto Coduto.</span></span></span></span></span></span></span></p><p data-start="207" data-end="390" style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Tore: 19. J. Mattila (P. Hämäläinen) 1:0. 25. J. Prato (L. Bacciarini) 2:0. 31. D. Crimino 2:1.51. J. Bouilloux (T. Vojtisek) 2:2. 54. M. Nicoli (E. Lavonen) 3:2.</span></span></span></span></span></span></span></p><p data-start="392" data-end="653" style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Regazzi Verbano UH Gordola. 3mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Foto: Roland Wick – roland.photos</span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Damen - an der Tabellenspitze festgesetzt</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/126943</link>
<description><![CDATA[Mit nur einem Punkt Vorsprung auf die Zulgtal Eagles reisten die Lok-Damen nach Seftigen. Dank einem wichtigen Auswärtssieg konnten sich die Lok Damen an der Tabellenspitze...]]></description>
<pubDate>Wed, 19 Feb 2025 08:17:04 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Mit nur einem Punkt Vorsprung auf die Zulgtal Eagles reisten die Lok-Damen nach Seftigen. Dank einem wichtigen Auswärtssieg konnten sich die Lok Damen an der Tabellenspitze beweisen. </span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">«Morgenstund hat Gold im Mund» - ganz nach diesem Motto reisten die Lok Damen nach Seftigen. Zwar mit etwas Verzögerung auf Grund einer Verspätung des Unparteiischen, aber voller Elan starteten die Lok Damen um 11:20 Uhr in die Partie. </span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Es ist der Spitzenkampf zwischen Lok Reinach und den Zulgtal Eagles. Die zwei Teams starteten mit viel Power. Auf beiden Seiten kam es zu gefährlichen Aktionen, intensiven Zweikämpfen und beide Teams konnten auf ihre starken Torhüterinnen zählen. Die Eagles spielten sich immer wieder über Konter und Querpässe vor die Reinacher Torfrau Nadine Hofstetter. Im Slot der Reinacherinnen herrschte vermehrt Betrieb, der Ball konnte nicht konsequent weggebracht werden und so war die Führung zum 0:1 der Eagles in der 17. Spielminute nicht zu verhindern.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Mit einem Tor Rückstand starteten die Reinacherinnen ins zweite Drittel. Die Lok wurde immer wieder gefährlich und erspielten sich Chance um Chance. Der Ball wollte einfach nicht ins Tor. Die Defense der Zulgtalerinnen blockte konsequent und wenn der Ball doch mal daran vorbei fand, klärte die Torfrau souverän. Dann der Rückschlag in der 30. Spielminute – wieder waren es die Zulgtalerinnen, welche jubelten. Aufgrund eines Missverständnisses in der Abwehr der Lok, reagierte das Zulgtaler Team schneller und konnte die Unaufmerksamkeit der Reinacherinnen eiskalt nutzen. Neuer Spielstand 0:2.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Langsam aber sicher sollte ein Tor auf Seiten der Reinacherinnen her, um den Anschluss nicht zu verpassen. Die Gelegenheit bot sich nur vier Spielminuten später, als die Wynentalerinnen mit einem Überzahlspiel agieren konnten. Die Lok startete gut ins Powerplay, zog ihr Spiel auf. Der satte Abschluss von der Nummer 27, Anja Loretz, fand den Weg an den Pfosten, prallte an die gegnerische Torhüterin, aber wollte einfach nicht über die Torlinie rollen. Lok jubelte bereits, der Pfiff der Unparteiischen blieb jedoch aus – der Ball war nicht drin. Die zwei Minuten in Überzahl verstrich ohne Torerfolg. </span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Die Lok war nun richtig am Dampfen. Nochmals eine Aktion, wo die Reinacher Bank bereits jubelte, der Ball allerdings nicht drin war. Nach fünf weiteren umkämpften Minuten, dann endlich der offizielle Jubel für die Reinacherinnen. Luana Hagmann setzte sich im Slot der Eagles nach einem Abpraller mit einem sehenswerten Backhand-volley Abschluss durch. 1:2 für die Eagles bis zur zweiten Pause. </span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Start ins letzte Drittel – für beide Teams lag noch alles drin. Die Intensität steigerte sich im Spitzenkampf. Erneut zitterten die Reinacherinnen in der 47 Spielminute, als der Schuss der Nr. 94 Ryf von den Eagles das Gehäuse traf.<br>Nur eine Minute später ein Freistoss für Lok Reinach. Die ausgeklügelte Variante wurde erneut durch die Lok Spielerin Nr. 44, Luana Hagmann, verwertet. Irgendwie fand der Ball über die Torlinie der Eagles. Neuer Spielstand 2:2.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Die Lok Damen fanden nun immer besser ins Spiel und traten selbstbewusster auf. Die drei Punkte wollten nach Reinach. Mit einem wunderschönen Abschluss in der 54. Spielminute zappelte der Ball unter der gegnerischen Latte. Torschützin Nr. 23, Milva Lüscher, brachte die Lok erstmals in Führung.<br>Nun einfach nicht mehr nachlassen und bis zur letzten Spielminute kämpfen und konzentriert bleiben. Schliesslich sitzt eine Erinnerung aus dem Hinspiel vom 12. Oktober 2024 in den Knochen der Reinacherinnen, als eine 3:0 Führung in den letzten 10 Spielminuten ausgeglichen wurde und 3 Sekunden vor Schluss die Partie mit einer 4:3 Sieg für die Eagles aus Zulgtal entschieden wurde. </span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Die Reinacherinnen hatten also noch eine Rechnung offen. Die Eagles agierten und setzten die Reinacherinnen vermehrt unter Druck, Torfrau Nadine Hofstetter war allerdings immer zur Stelle. Zwei Minuten vor Schluss dann das Timeout auf Seiten der Eagles. Weiter wurde mit einer sechsten Feldspielerin anstelle der Torhüterin gespielt. Der direkte Schuss der Reinacherinnen ins leere Tor wurde mit einem hohen Stock abgewehrt. Penalty für Lok Reinach. Spielerin Nr. 71, Enya Truttmann, trat an, brachte denn Ball allerdings nicht an der starken Torhüterin Hirschi von den Eagles vorbei. Weiterhin der knappe Vorsprung für die Lok Damen. Dann endlich die Erlösung. Kurz vor Schluss gelang es Nr. 9, Valerie Schärer, durch ihr Pressing den Ball der Gegnerin abzuluchsen und diesen im leeren Tor der Eagles zu versenken. Die Partie endet mit einem 4:2 Sieg für Lok Reinach. Somit konnten sich die Damen des UHC Lok Reinachs mit 4 Punkten Vorsprung an der Tabellenspitze festsetzen. </span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Es stehen noch zwei Meisterschaftsspiele an. In zwei Wochen findet das Rückspiel gegen Unihockey Gurmels auswärts statt. </span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"></span></span></span></span></span></span></span><br></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Foto: Roland Wick - roland.photos</span></span></span></span></span></span></span><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Herren NLB - Ernüchternde Doppelrunde zum Abschluss der Qualifikation</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/126850</link>
<description><![CDATA[Am Samstagabend bestritt der UHC Lok Reinach sein letztes Qualifikationsheimspiel in der Pfrundmatt. Bereits vor dem Spiel war klar, dass es dieses Jahr keine Playoffs...]]></description>
<pubDate>Mon, 17 Feb 2025 13:53:17 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:11pt">Am Samstagabend bestritt der UHC Lok Reinach sein letztes Qualifikationsheimspiel in der Pfrundmatt. Bereits vor dem Spiel war klar, dass es dieses Jahr keine Playoffs im Aargau zu sehen geben wird. Zu durchzogen war die Saison der Oberwynentaler. Trotzdem ging es in den beiden verbleibenden Spielen nicht um die goldene Ananas. Das Heimrecht in der Playoutserie zu sichern, war das grosse Ziel vor der Doppelrunde. Dafür brauchte man jedoch dringend noch den ein oder anderen Punkt.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:11pt">Der Start ins Heimspiel gegen ULA glückte. Adrian Keusch, assistiert von Jesse Arola, erzielte in der zweiten Minute die Führung. Diese hielt jedoch nur rund zwei Minuten. Danach fanden die Gäste aus dem Oberaargau immer besser ins Spiel. Durch Stellungsfehler und die eine oder andere falsche Entscheidung der Heimmannschaft in der Offensivbewegung erzielte ULA ein Tor nach dem anderen, bis sie schlussendlich mit 1:4 davonzogen. Der Anschlusstreffer durch Dimitri Lüscher brachte die Oberwynentaler wieder auf 2:4 heran. Entsprechend frustriert begab man sich in die Garderobe zum Pausentee.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:11pt">Ein katastrophaler Start ins zweite Drittel liess die Berner ihre Führung innerhalb von dreieinhalb Minuten auf 2:7 erhöhen. Arolas Anschlusstreffer in der 29. Minute brachte die Hoffnung zurück. In der Folge nutzte ULA ein Powerplay aus, doch auch Bürge traf für die Lok. Vojtisek erzielte im Powerplay ein weiteres Tor für die Heimmannschaft und sorgte für den Pausenstand von 5:8 aus Sicht des Heimteams. Es gilt zu erwähnen, dass Reinach in diesem Drittel einige hochkarätige Chancen ausliess.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:11pt">Ein Schlussdrittel, in dem es drunter und drüber ging. Insgesamt elf Tore im letzten Abschnitt führten zu einem, selbst für Unihockeyverhältnisse, seltenen Schlussresultat. Da es sechs Treffer auf Reinacher Seite und fünf auf Seiten von ULA waren, gewannen die Oberaargauer das Duell gegen die Lok aus dem Oberwynental.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong><span style="font-size:11pt">Auswärts in Davos</span></strong></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:11pt">Am Sonntag stand die Aufgabe in den Bündner Bergen auf dem Programm. Da alle Playout-Teilnehmer das vorletzte Spiel am Samstag verloren hatten, blieb die Situation unverändert. Die Aargauer hatten die Chance, mit einem Sieg im Direktduell gegen das vor ihnen platzierte Davos das Heimrecht in der kommenden Playoutserie klarzumachen. Die Marschrichtung war klar: Insbesondere in der Defensive musste man zwei bis drei Schippen zulegen, wollte man das Ziel erreichen.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:11pt">Obwohl sich der Trainerstab der Gäste gut vorbereitet hatte und diese Informationen auch an die Spieler weitergegeben wurden, kam alles anders. Ein desaströser Start in die Partie war Tatsache. Nach 15 Minuten zeigte die Anzeigetafel ein 0:4, und die Coaches Remund, Meier und Schiess sahen sich gezwungen, ein Timeout zu nehmen. Die Wirkung blieb grösstenteils aus, und man sah die Ratlosigkeit in den Gesichtern der Gäste. Auch eine doppelte Unterzahl konnte nicht genutzt werden. Erst das dritte Powerplay für die Gäste aus dem Aargau konnte der Tscheche Jan Danis verwerten. Ein verwandelter Strafstoss durch den anderen Tschechen, Tomas Vojtisek, brachte neue Hoffnung. Diese verflog leider sehr schnell, da Davos lediglich 20 Sekunden später über das 2:6 jubelte.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:11pt">Das dritte Drittel begann schlecht für die Gäste. Nach sieben Minuten war der Rückstand auf 2:8 angewachsen. Doch angestachelt durch die drohende Klatsche raffte man sich erneut auf. Dimitri Lüscher, Oliver Reidy und Tomas Vojtisek konnten mit ihren Treffern die Gäste auf 5:8 heranführen. Nachdem gleich zwei Davoser auf der Strafbank Platz nehmen mussten, konnte Benjamin Reidy mit zwei Toren auf 7:8 verkürzen. Bei diesem Resultat blieb es dann jedoch.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:11pt">Abschliessend lässt sich festhalten, dass zehn gute Minuten in der NLB nicht reichen, um mitzuhalten. Die Offensive mit 18 Toren aus zwei Spielen kann sich durchaus sehen lassen. Die Defensive, mit 21 erhaltenen Toren, jedoch ganz und gar nicht.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:11pt">Da Verbano Gordola ihr Spiel am Sonntag gewinnen konnte, verlieren die Aargauer ihr Heimrecht und treffen auf die Südschweizer. Man darf gespannt darauf sein, wie sich die Lok präsentieren wird. Das Potenzial, um im Tessin zu gewinnen, ist auf jeden Fall vorhanden.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong><span style="font-size:11pt">UHC Lok Reinach - Unihockey Langenthal Aarwangen 11:13 (2:4, 3:4, 6:5)</span></strong><br style="text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="text-align:start">Pfrundmatt, Reinach AG. 142 Zuschauer. SR Fernandes/Pozzi.</span><br style="text-align:start"><span style="text-align:start">Tore: 2. A. Keusch (J. Arola) 1:0. 4. O. Vänttinen (P. Lüscher) 1:1. 4. J. Mendrek 1:2. 14. J. Mendrek (J. Bucher) 1:3. 16. O. Vänttinen (P. Lüscher) 1:4. 17. D. Lüscher 2:4. 21. L. Moser (O. Vänttinen) 2:5. 22. J. Mendrek (K. Klemetti) 2:6. 24. J. Mendrek (K. Klemetti) 2:7. 29. J. Arola (O. Reidy) 3:7. 31. M. Kimpanpää (K. Klemetti) 3:8. 35. J. Bürge (A. Keusch) 4:8. 36. T. Vojtisek (J. Danis) 5:8. 42. J. Arola 6:8. 43. J. Arola 7:8. 47. J. Mendrek (O. Vänttinen) 7:9. 52. O. Vänttinen (M. Kimpanpää) 7:10. 53. P. Lüscher (J. Bucher) 7:11. 55. M. Gürber 8:11. 57. M. Kimpanpää (K. Klemetti) 8:12. 59. M. Kimpanpää (J. Mendrek) 8:13. 59. J. Arola (A. Keusch) 9:13. 60. D. Cimino (J. Arola) 10:13. 60. A. Frey 11:13.</span><br style="text-align:start"><span style="text-align:start">Strafen: 2mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach. 2mal 2 Minuten gegen Unihockey Langenthal Aarwangen.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong><span style="font-size:11pt">I. M. Davos-Klosters - UHC Lok Reinach 8:7 (4:0, 2:2, 2:5)</span></strong><br style="text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="text-align:start">Sportzentrum Arkaden, Davos Platz. SR Amstutz/Gestach.</span><br style="text-align:start"><span style="text-align:start">Tore: 2. A. Brägger 1:0. 9. L. Beyrich (A. Brägger) 2:0. 13. A. Marugg (J. Meier) 3:0. 15. S. Tanner (S. Meier) 4:0. 27. A. Marugg (J. Meier) 5:0. 38. J. Danis (J. Arola) 5:1. 39. T. Vojtisek 5:2. 39. S. Nett (A. Nerreter) 6:2. 45. D. Schmid (B. Conzett) 7:2. 48. S. Meier (C. Wiedmer) 8:2. 49. D. Lüscher (A. Keusch) 8:3. 51. O. Reidy (J. Arola) 8:4. 52. T. Vojtisek (K. Lehtonen) 8:5. 54. B. Reidy (J. Arola) 8:6. 54. B. Reidy (J. Arola) 8:7.</span><br style="text-align:start"><span style="text-align:start">Strafen: 6mal 2 Minuten gegen I. M. Davos-Klosters. keine Strafen.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong><span style="font-size:11pt">Foto: Roland Wick – roland.photos</span></strong></span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Damen - Dank Heimsieg und etwas Glück an die Tabellenspitze</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/126641</link>
<description><![CDATA[Am Samstag, dem 8. Februar, stand für das Damenteam von Lok Reinach ein wichtiges Spiel an. Es galt, die direkten Verfolger Wizards Bern Burgdorf zu schlagen, um...]]></description>
<pubDate>Tue, 11 Feb 2025 07:02:21 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:&quot;Calibri Light&quot;,sans-serif">Am Samstag, dem 8. Februar, stand für das Damenteam von Lok Reinach ein wichtiges Spiel an. Es galt, die direkten Verfolger Wizards Bern Burgdorf zu schlagen, um sich in der Tabelle abzusetzen. Gleichzeitig bot sich die Chance, die Niederlage aus dem Hinspiel wiedergutzumachen.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:&quot;Calibri Light&quot;,sans-serif">Bereits kurz nach dem Anpfiff war klar, dass es ein hart umkämpftes und kräftezehrendes Spiel werden würde. Beide Teams traten entschlossen auf und kämpften von der ersten Sekunde an um jeden Ball. Das Tempo war hoch, und beide Mannschaften setzten ihr Gegenüber unter Druck. Schließlich war es Lok, das zuerst jubeln durfte: In der siebten Minute eroberte Kristina Schärer den Ball hinter dem gegnerischen Tor. Milva Lüscher reagierte blitzschnell, sprintete in den Slot und verwertete den präzisen Pass von Schärer mit einem platzierten Schuss in den Winkel – 1:0.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:&quot;Calibri Light&quot;,sans-serif">Doch bereits vier Minuten später gelang Burgdorf der Ausgleich. Ein Ballverlust in der Reinacher Verteidigung wurde eiskalt ausgenutzt. Dieser Treffer brachte das Heimteam etwas aus dem Konzept. Es fiel ihnen schwer, in die gegnerische Zone vorzudringen, und zahlreiche Fehlpässe spielten den Wizards in die Karten. Eine Minute vor der ersten Pause nutzten die Gäste einen Konter und gingen mit 2:1 in Führung.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:&quot;Calibri Light&quot;,sans-serif">Im zweiten Drittel entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel. Beide Teams schenkten sich nichts und erspielten sich Torchancen, die die Torhüterinnen immer wieder vor Herausforderungen stellten. Mit zunehmender Spielzeit fand Reinach jedoch besser in die Partie – und wurde für seine Hartnäckigkeit belohnt. In der 35. Minute erzielte Captain Daria Hüsler nach einem Zuspiel von Julia Zurfluh den Ausgleich mit einem präzisen Schuss unter die Latte. Nun war die Lok endgültig wieder auf Kurs. Nur zwanzig Sekunden später brachte Rebecca Brouwer ihr Team mit dem 3:2 erneut in Führung. Bis zur zweiten Pause wurde es noch einige Male brenzlig vor dem Reinacher Tor, doch das Resultat blieb unverändert.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:&quot;Calibri Light&quot;,sans-serif">Im letzten Drittel wurden noch einmal alle Kräfte mobilisiert. Lok wollte die Führung auf keinen Fall mehr aus der Hand geben und den Heimsieg sichern. Doch auch die Bernerinnen gaben nicht auf und warfen noch einmal alles nach vorne. Das Ergebnis blieb jedoch lange unverändert. Reinach versuchte, die Führung weiter auszubauen, um die Nerven der Fans und des Trainerstaffs zu schonen, doch selbst das Powerplay kurz vor Schluss konnte nicht genutzt werden. Immerhin bedeutete der Ballbesitz wertvolle Sekunden. Burgdorf hingegen lief die Zeit davon, sodass sie zwei Minuten vor Schluss ein Timeout nahmen und ihre Torhüterin durch eine sechste Feldspielerin ersetzten. Doch anstatt den erhofften Ausgleich zu erzielen, besiegelten sie damit unfreiwillig ihre Niederlage: Julia Zurfluh eroberte den Ball, schoss ihn ins leere Tor und machte mit dem 4:2 alles klar.</span></span></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt; text-align:start"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:&quot;Calibri Light&quot;,sans-serif">Dank dieses Sieges und der gleichzeitigen Niederlage des bisherigen Tabellenführers Zulgtal übernimmt Reinach nun die Tabellenspitze. Ob sie diese verteidigen können, entscheidet sich nächste Woche im Auswärtsspiel im Spitzenduell gegen die Oberländerinnen.</span></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt; text-align:start"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:&quot;Calibri Light&quot;,sans-serif"></span></span></span></span></span></span><br></p><p><span style="font-size:12pt; text-align:start"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:&quot;Calibri Light&quot;,sans-serif">Foto: Nadine Hofstetter</span></span></span></span></span></span><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Herren NLB - Niederlage gegen den Leader</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/126630</link>
<description><![CDATA[Am Samstagabend trat Lok Reinach auswärts beim Tabellenführer UHC Thun an. Die Playoff-Qualifikation war für die Wynentaler vor dem Spiel nur noch theoretisch...]]></description>
<pubDate>Mon, 10 Feb 2025 18:10:06 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Am Samstagabend trat Lok Reinach auswärts beim Tabellenführer UHC Thun an. Die Playoff-Qualifikation war für die Wynentaler vor dem Spiel nur noch theoretisch möglich. Dennoch benötigte Lok Reinach weiterhin Punkte, um sich den enorm wichtigen Heimvorteil in den Playouts zu sichern. Gegen den haushohen Favoriten aus Thun sollte dies jedoch keine einfache Aufgabe werden.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Die Aargauer erwischten einen starken Start und konnten gegen die klar favorisierten Thuner zu Beginn spielerisch überraschend gut mithalten. Besonders die Linie um Keusch, Arola und Lehtonen tauchte in den ersten Minuten gefährlich vor dem gegnerischen Tor auf. Doch die Gastgeber zeigten ihre Klasse und nutzten ihre Chancen eiskalt: In der neunten Minute geriet Reinach durch einen Konter mit in Rückstand, vorbereitet vom Ligatopskorer und letztjährigen Lok-Stürmer Adam Torkelsson. Keine Minute später erhöhte Thuns Captain Graber auf 2:0. Die Lok schlug jedoch umgehend zurück. 15 Sekunden nach dem zweiten Thuner Treffer verwertete Jesse Arola einen Abpraller zum Reinacher Anschlusstreffer. Kurz darauf bot sich der Lok die grosse Chance zum Ausgleich, als zwei Reinacher allein auf den Thuner Torhüter zuliefen. Doch dieser parierte mit einem starken Reflex und verhinderte den Ausgleich. Dank ihrer Kaltschnäuzigkeit und Effizienz bauten die Thuner ihre Führung bis zur ersten Pause auf 4:1 aus.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Zu Beginn des Mitteldrittels wurden gegen beide Teams strafen ausgesprochen, Tore fielen jedoch keine. Im weiteren Verlauf übernahm die Heimmannschaft zunehmend die Kontrolle und erspielte sich mit schnellen, präzisen Kombinationen hochkarätige Chancen. Folgerichtig erhöhte der UHC Thun auf 5:1. Kurz darauf setzte sich Adrian Keusch auf der linken Seite energisch gegen die gesamte Thuner Defensive durch und spielte auf Jesse Arola ab, der seinen zweiten Treffer markierte. Doch anstatt den Schwung mitzunehmen, bremste sich die Lok mit unnötigen Strafen selbst aus. In Unterzahl kassierten sie sowohl das sechste als auch das siebte Gegentor. 30 Sekunden nach Benjamin Reidys glücklichem 7:3-Anschlusstreffer antwortete Thun mit einem herrlich herausgespielten achten Tor und ging mit einer komfortablen Fünf-Tore-Führung in die zweite Pause.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Im letzten Drittel nahm das Tempo aufgrund des vorentschiedenen Spielstands minimal ab. Thun liess den Ball überwiegend zirkulieren, während Reinach versuchte, durch Konter noch etwas Resultatkosmetik zu betreiben. Ein Ball, der unter Torhüter Luke Sandmeier hindurchrutschte, führte zum 9:3. Konsta Lehtonens Treffer aus spitzem Winkel war das letzte Highlight für Lok Reinach an diesem Abend. In der letzten Minute wurde dem UHC Thun noch einen Strafstoss zugesprochen, den U19-Nationalspieler Reusser sicher zum 10:4 Endstand.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Am kommenden Wochenende bestreitet Lok Reinach die letzten zwei Spiele vor den Playouts. Am Samstag, um 19:00 Uhr, empfangen die Wynentaler Unihockey Langenthal Aarwangen in der Pfrundmatthalle. Am Sonntag duelliert sich die Lok auswärts mit dem Tabellennachbarn Davos-Klosters.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong>UHC Thun - UHC Lok Reinach 10:4 (4:1, 4:2, 2:1)</strong><br style="text-align:start"><span style="text-align:start">MUR, Thun. 170 Zuschauer. SR Dilger/Kronenberg.</span><br style="text-align:start"><span style="text-align:start">Tore: 9. J. Würz (A. Torkelsson) 1:0. 10. R. Graber (M. Zbinden) 2:0. 10. J. Arola (K. Lehtonen) 2:1. 15. Y. Zimmermann (Y. Bärtschi) 3:1. 17. C. Haldemann (D. Bolliger) 4:1. 29. D. Bolliger (C. Haldemann) 5:1. 29. J. Arola (A. Keusch) 5:2. 33. R. Graber (Y. Zimmermann) 6:2. 38. N. Ammann (J. Würz) 7:2. 39. B. Reidy (J. Danis) 7:3. 40. D. Bolliger (J. Moser) 8:3. 42. J. Noaksson (R. Graber) 9:3. 56. K. Lehtonen 9:4. 60. J. Reusser 10:4.</span><br style="text-align:start"><span style="text-align:start">Strafen: 2mal 2 Minuten gegen UHC Thun. 3mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Foto: Roland Wick – roland.photos</span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Herren NLB - Knappe Spiele, gemischte Bilanz</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/126241</link>
<description><![CDATA[Am Wochenende vom 25. und 26. Januar stand eine intensive Doppelrunde für Lok Reinach auf dem Programm. Das erste Spiel am Samstag bestritt die Lok auswärts gegen...]]></description>
<pubDate>Mon, 27 Jan 2025 20:08:55 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Am Wochenende vom 25. und 26. Januar stand eine intensive Doppelrunde für Lok Reinach auf dem Programm. Das erste Spiel am Samstag bestritt die Lok auswärts gegen den viertplatzierten Pfannenstiel Egg und Sonntagabend folgte das Heimspiel gegen den zuletzt schwächelnden UHC Grünenmatt.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Das Spiel gegen Pfannenstiel Egg begann der Favoritenrolle entsprechend mit mehr Ballbesitz und Chancen für die Heimmannschaft und Kontergelegenheiten für die Aargauer. Insgesamt war es ein ereignisarmes erstes Drittel, in welchem dann aber die Lok ein erstes Mal in Überzahl agieren durfte. Das zuletzt verbesserungswürdige Powerplay der Wynentaler zeigte sich dabei deutlich strukturierter und wurde durch Jesse Arola erfolgreich verwertet. Eine weitere Überzahlsituation kurz vor der ersten Pause blieb jedoch ungenutzt.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Der Ausgleich für Pfanni fiel kurz nach der Pause und die Gastgeber blieben in der Folge die abgeklärtere Mannschaft. In der 31. Minute musste ein erstes Mal ein Reinacher auf der Strafbank platzt nehmen. Dieses Boxplay überstand Lok Reinach noch ohne Gegentor, aber als kurz darauf erneut eine Strafe gegen die Lok ausgesprochen wurde, nutzte Pfanni die Gelegenheit und erzielte den Führungstreffer.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Lok Reinach startete vielversprechend ins letzte Drittel: Mit einem Doppelschlag durch Jamie Doyle und Jens-Jörn Sommerhalder in der 44. Minute gingen die Aargauer in Führung. Doch diese währte nicht lange. Pfannenstiel Egg war anschliessend in der Lage ihre Mehrzahl an Chancen in Tore umzumünzen. Auf den Ausgleich in der 46. Spielminute folgten innerhalb der nächsten zehn Minuten gleich drei weitere Treffer für Pfanni und damit auch die Vorentscheidung. Die Reinacher versuchten noch mit einem sechsten Feldspieler die Wende zu erzwingen. Doch auf das 6:4 von Jesse Arola folgte mit einem Empty-Netter zum 7:4 die definitive Entscheidung für Pfannenstiel Egg in dieser Partie.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Am Sonntagabend waren die Reinacher gegen den UHC Grünenmatt auf Punkte angewiesen, um sich im hart umkämpften Tabellenkeller weiterhin behaupten zu können. Lok Reinach startete energiegeladen ins erste Drittel und zeigte keinerlei Ermüdungserscheinungen vom intensiven Spiel am Vortag. Bereits in der zweiten Spielminute brachte Jens-Jörn Sommerhalder die Gastgeber in Führung. Beide Mannschaften erarbeiteten sich in der Folge vielversprechende Chancen, welche von den beiden Torhütern zu Nichte gemacht wurden. Kurz vor der ersten Drittelpause setzte Dimitri Lüscher ein Highlight: Er verwertete eine Vorlage von Michael Gürber sehenswert aus der Luft und erhöhte dadurch auf 2:0.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Die Gastgeber begannen das Mitteldrittel souverän und bauten die Führung weiter aus. In der 28. Minute erhöhte Jesse Arola nach einem Zuspiel von Adrian Keusch auf 3:0. Wenige Minuten später agierten die Reinacher in Überzahl und erzielten durch Joël Häfeli ein weiteres Powerplaytor. Lok Reinach verlor anschliessend jedoch die Kontrolle über das Spiel. Innerhalb von nur dreieinhalb Minuten gelang es Grünenmatt, das Spiel mit drei schnellen Treffern wieder spannend zu machen. </span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Das letzte Drittel begann mit einer Strafe gegen Lok Reinach. Das Boxplay der Aargauer erwies sich als sattelfest und hielt dem Druck der Grünenmatt-Offensive stand. Auch in der Folge zeigte sich die Defensive der Lok stabil und liess kaum hochkarätige Chancen zu. In der 49. Minute folgte ein schön ausgespielter Konter von den Reinachern: Jesse Arola bediente seinen Landsmann Konsta Lehtonen, der den Ball präzise im Lattenkreuz versenkte und dadurch auf 5:3 erhöhte. Grünenmatt intensivierte daraufhin den Druck und versuchte, Lok Reinach zu Fehlern zu zwingen – jedoch ohne Erfolg. Rund eine Minute vor Spielende gelang den Gästen durch ihren Topskorer Jonas Ruch noch der Anschlusstreffer zum 5:4. Doch die Lok behielt die Nerven, und Tomas Vojtisek besiegelte mit einem Treffer ins leere Tor der Emmentaler die Partie endgültig zum 6:4-Endstand.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Pfannenstiel Egg - UHC Lok Reinach 7:4 (0:1, 2:0, 5:3)</span></span></strong><br style="text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif"><span style="text-align:start">Kirchwies, Egg b. Zürich. 191 Zuschauer. SR Kronenberg/Linder.</span></span></span><br style="text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif"><span style="text-align:start">Tore: 13. J. Arola (T. Vojtisek) 0:1. 24. S. Bier (F. Luchsinger) 1:1. 36. S. Suter (F. Luchsinger) 2:1. 44. J. Doyle (L. Holdener) 2:2. 44. J. Sommerhalder (A. Frey) 2:3. 46. Ł. Chlebda (L. Rizzi) 3:3. 50. Ł. Chlebda (S. Schläpfer) 4:3. 54. F. Luchsinger (F. Nideröst) 5:3. </span><span lang="IT-CH" style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">56. S. Suter (F. Luchsinger) 6:3. 57. J. Arola (A. Frey) 6:4. 58. Ł. Chlebda 7:4.</span></span></span></span><br style="text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif"><span style="text-align:start">Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Pfannenstiel Egg. 3mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">UHC Lok Reinach - UHC Grünenmatt 6:4 (2:0, 2:3, 2:1)</span></span></strong><br style="text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif"><span style="text-align:start">Pfrundmatt, Reinach AG. SR Friemel/Hasselberg.</span></span></span><br style="text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif"><span style="text-align:start">Tore: 2. J. Sommerhalder (T. Vojtisek) 1:0. 19. D. Lüscher (M. Gürber) 2:0. 28. J. Arola (A. Keusch) 3:0. 32. J. Häfeli (J. Arola) 4:0. 33. L. Ruch (J. Salzmann) 4:1. 33. M. Lüthi (G. Salzmann) 4:2. 36. M. Lüthi (Jon. Ruch) 4:3. 49. K. Lehtonen (J. Arola) 5:3. 59. Jon. Ruch (Joë. Ruch) 5:4. 60. T. Vojtisek (A. Keusch) 6:4.</span></span></span><br style="text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif"><span style="text-align:start">Strafen: 1mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach. 2mal 2 Minuten gegen UHC Grünenmatt.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Fotos: Roland Wick – roland.photos</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Damen - Schnuppertrainings</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/126110</link>
<description><![CDATA[We want you! Wir suchen Spielerinnen, Goalies und sonst gute Menschen :-)Damen U21 (Jahrgang 2005-2011) / Damen (Jahrgang 2004 &amp; älter)Komm bei einem unserer...]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Jan 2025 14:37:58 +0100</pubDate>
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<category>Events</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>We want you! Wir suchen Spielerinnen, Goalies und sonst gute Menschen :-)</p><p><br></p><p>Damen U21 (Jahrgang 2005-2011) / Damen (Jahrgang 2004 &amp; älter)</p><p><br></p><p>Komm bei einem unserer Schnuppertrainings vorbei:</p><p>- Donnerstag, 23.01.2025, 19:30 Uhr, Kasernenhalle Aarau</p><p>- Mittwoch, 29.01.2025, 19:30 Uhr, Pfrundmatthalle Reinach AG</p><p>- Mittwoch, 19.02.2025, 19:30 Uhr,&nbsp;Pfrundmatthalle Reinach AG</p><p>- Donnerstag, 20.02.2025, 19:30 Uhr, Kasernenhalle Aarau<br></p><p><br></p><p>Bei Interesse kannst du dich gerne bei unserem Damentrainer, Dieter Schärer unter dieter.schaerer@gmx.ch melden.&nbsp;</p><p><br></p><p>Wir freuen uns über deinen Besuch!<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Herren NLB - Vorentscheidung im Strichkampf</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/126104</link>
<description><![CDATA[Am Samstagabend stand für Lok Reinach ein wegweisendes Spiel auf dem Programm. Sechs Meisterschaftsrunden vor dem Ende der regulären Saison lag Lok Reinach in...]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Jan 2025 10:56:20 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:11pt">Am Samstagabend stand für Lok Reinach ein wegweisendes Spiel auf dem Programm. Sechs Meisterschaftsrunden vor dem Ende der regulären Saison lag Lok Reinach in der Tabelle fünf Punkte unter dem Strich und trat in Sarnen gegen den Achtplatzierten Ad Astra Obwalden an. Mit einem Sieg wären die Wynentaler wieder mitten im Rennen um die Playoffplätze, während nach einer Niederlage die Playoffqualifikation nur noch rechnerisch möglich ist.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:11pt">Das Heimteam konnte bereits in der zweiten Minute einen Stellungsfehler in der Reinacher Defensive zum Führungstreffer verwerten. Anschliessend entwickelte sich ein ausgeglichenes, jedoch eher unattraktives Spiel, in dem beide Teams darauf bedacht waren, keine Fehler zu machen. Ein erstes Powerplay für Lok Reinach in der elften Minute blieb ohne zählbaren Erfolg</span> <span style="font-size:11pt">Auch der weitere Verlauf des ersten Drittels</span> <span style="font-size:11pt">war geprägt von vergebenen Chancen und guten Paraden beider Torhüter.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:11pt">Zu Beginn des zweiten Spielabschnitts präsentierte sich zunächst ein ähnliches Spielgeschehen wie im ersten Drittel. Kurz nach Spielhälfte gelang der Lok dann der Ausgleichstreffer. Oliver Reidy’s Distanzschuss wurde von einem gegnerischen Verteidiger vor dem Tor leicht abgelenkt und fand so den Weg in die Maschen. Drei Minuten später doppelte die gleiche Reinacher Linie nach. Nur drei Minuten später legte die gleiche Reinacher Linie nach. Nach einem Ballgewinn hinter dem eigenen Tor wurde Cimino auf die Reise geschickt – er liess sowohl den Obwaldner Verteidiger als auch den Torhüter gekonnt stehen und brachte Lok in Führung. Diese währte jedoch nur kurz, denn bereits 26 Sekunden nach dem 1:2 nutzten die Obwaldner einen gut ausgespielten Konter zum erneuten Ausgleich. Vor der zweiten Pause bot sich Lok Reinach die Gelegenheit, in Überzahl das wichtige 2:3 zu erzielen. Obwohl das Powerplay zunächst nicht allzu gefährlich wirkte, fasste sich Benjamin Reidy ein Herz und hämmerte den Ball mit einem präzisen Schuss unter die Latte zur erneuten Führung. Doch die Wynentaler konnten diesen wichtigen Vorsprung nicht mit in die Pause nehmen. In der 39. Minute führte ein unnötiger Ballverlust in der Defensive zum erneuten Ausgleich für die Obwaldner.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:11pt">Ein Doppelschlag von Ad Astra Obwalden in der 47. Minute stellte die Weichen für den weiteren Spielverlauf. Zwar konnte der auffällige Adrian Keusch nach einer starken Einzelaktion auf 5:4 verkürzen, doch die nun zunehmend löchrig werdende Reinacher Abwehr bot den Gastgebern immer wieder Räume, die sie in der 54. Minute zum 6:4 nutzten. Auch Ciminos Anschlusstreffer zum 6:5 blieb ohne nachhaltige Wirkung, da Ad Astra postwendend zum 7:5 nachlegen konnte. In der Schlussphase versuchte die Lok mit einem sechsten Feldspieler das Spiel noch zu drehen, doch ein «Empty-Netter» besiegelte mit dem 8:5 die endgültige Entscheidung in dieser richtungsweisenden Partie um die Playoff-Qualifikation.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:11pt">Mit acht Punkten Rückstand auf den achten Platz muss Lok Reinach mit aller Wahrscheinlichkeit das erste Mal nach dem Aufstieg in die NLB in den Playouts antreten. Die nächsten Spiele finden schon nächstes Wochenende statt. Am Samstag tritt die Lok auswärts gegen Pfannenstiel Egg an und am Sonntagabend, um 19:30, folgt ein Heimspiel gegen den UHC Grünenmatt.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong><span style="font-size:11pt">Ad Astra Obwalden - UHC Lok Reinach 8:5 (1:0, 2:3, 5:2)</span></strong><br style="text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="text-align:start">Dreifachhalle, Sarnen. 243 Zuschauer. SR Stäheli/Zähnler.</span></span><br style="text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="text-align:start">Tore: 2. J. Huber (L. Schürch) 1:0. 32. O. Reidy (D. Cimino) 1:1. 35. D. Cimino 1:2. 35. A. Bachmann (V. Egli) 2:2. 39. B. Reidy (T. Vojtisek) 2:3. 40. T. McKibbin (D. Eberhardt) 3:3. 47. E. Bürge (J. Huber) 4:3. 47. J. Kürschner 5:3. 51. A. Keusch 5:4. 54. J. Huber (V. Egli) 6:4. 56. D. Cimino 6:5. 57. S. Schwab (M. Jansson) 7:5. 60. A. Bachmann (L. Schürch) 8:5.</span></span><br style="text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="text-align:start">Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Ad Astra Obwalden. 1mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong><span style="font-size:11pt">Fotos: Roland Wick – roland.photos</span></strong></span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Damen - Erfolgreicher Start ins 2025</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/126095</link>
<description><![CDATA[Die Damen des UHC Lok Reinachs starten mit dem erstmals stattfindenden Girls-Day und einem Derbysieg gegen Aarau gleich mit zwei Highlights ins neue Jahr!Girls-Day:...]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Jan 2025 09:43:09 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Die Damen des UHC Lok Reinachs starten mit dem erstmals stattfindenden Girls-Day und einem Derbysieg gegen Aarau gleich mit zwei Highlights ins neue Jahr!</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong>Girls-Day: Begeisterung für Unihockey wecken!</strong></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Am Samstag, 11. Januar 2025, fand in der Pfrundmatt in Reinach der Lok Reinach Girls-Day statt – ein voller Erfolg! Zahlreiche interessierte Mädchen und Frauen nutzten die Gelegenheit, die Faszination des Unihockeysports und den tollen Teamgeist hautnah zu erleben. Neben vielen Kleinfeldspielen stand auch ein grosses Buffet für die Zwischenverpflegung bereit.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Die Gäste erhielten spannende Einblicke in den Unihockeysport, konnten selbst aktiv werden und erste Erfahrungen sammeln. Besonders erfreulich war das durchweg positive Feedback. Es zeigt, wie gross das Interesse an diesem faszinierenden Sport ist.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Der UHC Lok Reinach spielt mit den Damen auf dem Grossfeld in der 1. Liga und mit den Juniorinnen in der U21B. Beide Damenmanschaften spielen seit längerer Zeit erfolgreich in der oberen Tabellenhälfte mit. Das Ziel ist es, diesen Erfolg weiterzuführen und neue Talente zu fördern.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Daher sind alle interessierten Mädchen und Frauen (ab Jahrgang 2011) herzlich zu den Schnuppertrainings eingeladen! Egal ob Anfängerin oder mit erster Erfahrung – beim UHC Lok Reinach sind alle willkommen. </span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Die Teams freuen sich auf viele neue Gesichter, welche die Begeisterung fürs Unihockey teilen und gemeinsam diesen tollen Sport leben wollen!</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong>Derbysieg in der Heimhalle</strong></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Am 18. Januar stand für die Reinacher Damen mit dem Kantonsderby gegen Team Aarau ein weiteres Highlight an. In der Hinrunde konnte Reinach einen 6:3 Sieg feiern. Ein Sieg war auch in der Rückrunde wieder das Ziel und so startete die Lok pünktlich um 19 Uhr hochmotiviert in das Spiel.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Gleich von Beginn an wollten die Reinacherinnen das Spiel in ihre Hand nehmen und Aarau unter Druck setzen. Dies gelang Reinach teilweise ziemlich gut, wenn auch zu Beginn alles noch etwas hektisch war. Die Aarauer Verteidigung war jedoch gut und ihre Torhüterin stark. Auch Reinach verteidigte die Angriffe von Aarau souverän. So kam es in den ersten 10 Minuten zu keinen Toren. In der zwölften Minute kam die Lok zum ersten Mal wirklich in Bedrängnis, da sie aufgrund eines Stockschlags in Unterzahl spielen musste. Das Boxplay überstand sie jedoch ohne Gegentreffer und kam durch einen Penalty sogar noch selbst zu einer guten Chance. Die Reinacher Kapitänin Daria Hüsler, welche den Penalty rausgeholt hatte, trat gleich selbst an, scheiterte aber an einer starken Parade der Aarauer Torfrau. Knapp eine Minute vor Drittelsende gab es eine Strafe gegen Aarau. Reinach konnte die Überzahl vor der Pause nicht nutzen. So stand es nach dem ersten Drittel noch 0:0. </span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Die Lok konnte das zweite Drittel dann in Überzahl starten, was sie auch ausnützte. Milva Lüscher traf gleich nach Ende des Powerplays nach einem Abpraller, den ein Schuss von Anja Loretz erzwungen hatte. Dieses Tor gab den Reinacherinnen zusätzliche Energie und sie wollten gleich nachlegen. Der Energieschub wurde jedoch durch eine ärgerliche Strafe wegen einem Wechselfehler in der 25. Minute wieder unterbrochen. Reinach hatte aber auch in diesem Boxplay die Defensive im Griff und die Torhüterin Nadine Hofstetter war in brenzligen Situationen auch immer zur Stelle. So konnte der knappe Vorsprung gehalten werden. Kurz vor Ende des zweiten Drittels gelang es Daria Hüsler nach einem Assist von Anja Loretz, die Führung auf 2:0 auszubauen. Mit diesem Stand ging es in die zweite Pause. </span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Für das letzte Drittel bekam das Team von den Coaches den Auftrag, wieder die Energie vom Anfang auf den Platz zu bringen und auf keinen Fall nachzulassen. Dies versuchte man auch gleich umzusetzen, doch die Aarauerinnen fanden immer mehr ins Spiel und konnten sich immer wieder Chancen erspielen, welche sie jedoch noch nicht nutzen konnten. Nach 47 Minuten gelang es dann Luana Hagmann, den Ball der Aarauer Verteidigung abzuluchsen und das 3:0 zu erzielen. Dies gab der Lok etwas mehr Luft, um wieder befreit aufzuspielen und nach 50 Minuten den Vorsprung sogar auf 4:0 zu erhöhen. Das Tor erzielte Julia Zurfluh auf Pass von Valerie Schärer. Aarau sah sich nun gezwungen, zu handeln und nahm das Timeout, welches auch sogleich Wirkung zeigte. Die Lok liess sich aus dem Konzept bringen, wurde nervös und schaffte es nicht, dem Druck der Aarauerinnen Stand zu halten. Die logische Folge dieser Spielentwicklung war das erste Aarauer Tor in der Partie, erzielt nach knapp 53 Minuten durch Sanora Stalder. Nun waren es die Reinacherinnen, welche ihr Timeout nahmen. Das Team musste wieder ihr Spiel spielen und mit Kopf den Sieg über die Zeit bringen. Es gelang den Reinacherinnen, sich wieder ein wenig zu fangen und eine Strafe gegen Aarau half ihnen, wieder besser ins Spiel zu finden. Auch dieses Powerplay nutzten die Reinacherinnen und Daria Hüsler netzte auf Pass von Tamara Steiner zum 5:1 ein. Dieses Tor war enorm wichtig und löste die zuvor aufgekommene Spannung etwas. Drei Minuten vor Schluss schoss Julia Zurfluh, wieder nach einem Pass von Valerie Schärer sogar noch das sechste Tor für die Lok und besiegelte somit den Sieg definitiv. Aarau gelang zwar kurz darauf noch ein zweites Tor, welches aber am letztendlich klaren Ergebnis nicht mehr viel änderte. </span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Nach einem etwas harzigen Start konnte die Lok schlussendlich doch einen klaren Derbysieg feiern und ist somit weiterhin im Rennen um den&nbsp;Gruppensieg.</span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Herren NLB - Erfolgreiche Reise nach Urdorf</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/125877</link>
<description><![CDATA[Das erste Meisterschaftsspiel im neuen Kalenderjahr führte die 1. Mannschaft von Lok Reinach nach Urdorf. Am kalten Sonntagabend begab man sich auf die Mission,...]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Jan 2025 09:11:13 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Das erste Meisterschaftsspiel im neuen Kalenderjahr führte die 1. Mannschaft von Lok Reinach nach Urdorf. Am kalten Sonntagabend begab man sich auf die Mission, endlich den ersten Auswärtssieg der Saison einzufahren. Nach guten Trainingswochen und einigen wohlverdienten Feiertagen war das Team bereit, sich dieser Herausforderung zu stellen.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Doch bereits nach etwas mehr als einer Minute lag man mit 0:1 zurück. Ein Abschluss von Hasenböhler fand den Weg ins Tor. Die Reinacher liessen sich dadurch jedoch nicht aus der Ruhe bringen. Nur rund eine Spielminute später gelang die Antwort: Nach einer gut ausgespielten Freistossvariante traf der wirblige Cimino ins Netz der Zürcher. Fortan gestaltete sich das Spiel ausgeglichen und bot nur wenige hochkarätige Torchancen. Reinach konzentrierte sich auf die Verteidigung und erledigte diesen Job überwiegend souverän. Als in der zehnten Spielminute ein Limmattaler auf die Strafbank musste, nutzte Häfeli diese Gelegenheit in Überzahl eiskalt aus.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Das zweite Drittel begann ausgeglichen, mit einigen Halbchancen auf beiden Seiten. Nach siebeneinhalb Minuten glich Limmattal durch einen sauber ausgespielten Konter aus. In der 33. Spielminute musste erneut ein Limmattaler in die Kühlbox: Khan wurde wegen eines Stossens für zwei Minuten vom Feld gestellt. Auch diese Überzahlsituation nutzte Lok Reinach aus. Andreas Frey erhöhte per Distanzschuss auf 2:3. Limmattal blieb im weiteren Verlauf des Drittels überwiegend harmlos, auch wenn einige Distanzschüsse gefährlich wurden. Die Reinacher Defensive agierte im zweiten Spielabschnitt etwas nachlässiger als im ersten, doch ein gut aufgelegter Schaffner im Tor verhinderte weitere Gegentreffer. Den Schlusspunkt im Mittelabschnitt setzte Arola nach herrlicher Vorarbeit von Keusch, was den Reinachern eine 2:4-Pausenführung bescherte.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Die Lok war gewarnt vor dem Schlussdrittel, da klar war, dass Limmattal nun mehr riskieren würde. Dies zeigte sich insbesondere durch ein höheres Pressing. Als Cimino in der 43. Minute auf der Strafbank Platz nahm, bot sich dem Heimteam eine ideale Chance, zu verkürzen. Doch ein gut organisiertes Boxplay und etwas Wettkampfglück verhinderten Schlimmeres. Die Zürcher mussten zunehmend Risiko eingehen,</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">wollten sie an diesem Abend noch etwas Zählbares mitnehmen. Die Aargauer konzentrierten sich daher auf eine stabile Defensive und schnelle Konter. Einer dieser Konter führte in der 47. Minute zu einem weiteren Treffer: Erneut leistete Keusch die Vorarbeit, dieses Mal auf den anderen Finnen, Lehtonen.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Weitere Kontertore folgten: Sommerhalder in der 50. und erneut Cimino in der 53. Minute sorgten für klare Verhältnisse. Zum Abschluss erhöhten Vojtisek in doppelter und Häfeli in einfacher Überzahl zum Endstand von 2:9. </span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Somit gelang Reinach der erste Auswärtssieg der Saison. Der Angriff auf einen Playoff -Platz ist damit lanciert. Es bleibt ein hartes Stück Arbeit, dieses Ziel zu erreichen, doch die Lok wird alles daransetzen,</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">auch in diesem Jahr Playoff -Unihockey in der Pfrundmatthalle spielen zu können.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong>Unihockey Limmattal - UHC Lok Reinach 2:9 (1:3, 1:1, 0:5)</strong><br style="text-align:start"><span style="text-align:start">Zentrumshalle, Urdorf. 85 Zuschauer. SR Bleisch/Coduto.</span><br style="text-align:start"><span style="text-align:start">Tore: 2. C. Hasenböhler 1:0. 3. D. Cimino (O. Reidy) 1:1. 4. A. Frey (T. Vojtisek) 1:2. 12. J. Häfeli (O. Reidy) 1:3. 20. D. Galsterer (A. Ladner) 2:3. 40. J. Arola (A. Keusch) 2:4. 47. K. Lehtonen (A. Keusch) 2:5. 50. J. Sommerhalder (D. Cimino) 2:6. 53. D. Cimino (P. Richner) 2:7. 57. T. Vojtisek (O. Reidy) 2:8. 58. J. Häfeli (T. Vojtisek) 2:9.</span><br style="text-align:start"><span style="text-align:start">Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Unihockey Limmattal. 1mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="text-align:start">Fotos: Roland Wick - roland.photos</span></span></span></span></span></span></span></span><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Herren NLB - Niederlage zum Jahresende</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/125513</link>
<description><![CDATA[Lok Reinach empfing die Kloten-Dietlikon Jets zum letzten Spiel vor den Weihnachten und Neujahr. Die Favoritenrolle war im Duell zwischen dem Zweitplatzierten und...]]></description>
<pubDate>Mon, 23 Dec 2024 14:52:28 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Lok Reinach empfing die Kloten-Dietlikon Jets zum letzten Spiel vor den Weihnachten und Neujahr. Die Favoritenrolle war im Duell zwischen dem Zweitplatzierten und dem Zweitletzten in der Tabelle klar verteilt, auch wenn bei den Jets drei von vier ausländischen Verstärkungsspieler nicht im Aufgebot standen.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Bereits nach drei Minuten mussten die Flughafenstädter in Unterzahl agieren, was der Lok eine frühe Chance auf den wichtigen Führungstreffer bot. Das Powerplay sah vielversprechend aus, blieb jedoch ohne zählbaren Erfolg. Und wie es im Sport so oft passiert, rächte sich die mangelnde Effizienz: Kurz darauf nutzten die Jets ihre erste gute Gelegenheit und gingen in Führung. Die Reinacher vermochten aber kurz darauf den Ausgleich zu erzwingen durch Jens-Jörn Sommerhalder. Dieser wurde im nächsten Einsatz regelwidrig gestoppt und holte eine Strafe raus. Das nächste Powerplay für die Lok war wieder nicht von Erfolg gekrönt. Ganz im Gegenteil, Kloten konnte sogar einen Shorthander erzielen. Die Reinacher liessen sich von dem Rückstand nicht beeindrucken und erzwangen kurz darauf den Ausgleich durch Jens-Jörn Sommerhalder. Dieser Torschütze wurde im nächsten Einsatz regelwidrig gestoppt und holte eine Strafe heraus. Die Lok hatte somit erneut die Chance, im Powerplay die Führung zu übernehmen. Doch auch dieses Überzahlspiel blieb erfolglos – schlimmer noch: Die Klotener erzielten mit einem Shorthander den 1:2 Führungstreffer.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Der Start ins zweite Drittel hätte für Lok Reinach kaum besser laufen können. Jesse Arola nutzte eine Unaufmerksamkeit in der Defensive der Jets eiskalt aus und stellte auf 2:2. Doch die Gäste bewiesen anschliessend ihre Stärken in der Offensive und verwerteten ein Powerplay um mit 2:3 erneut in Führung zu gehen. Die Lok liess sich auch von diesem Rückschlag nicht beirren und fand eine schnelle Antwort. Nach einem genialen Assist von Jesse Arola musste Konsta Lehtonen den Ball nur noch zum 3:3 einschieben. Von der 35. Minute bis zur zweiten Pause zeigten sich die Jets von ihrer effizienten Seite. Die Flughafenstädter erzielten gleich drei Tore und setzten sich dadurch mit dem Pausenresultat von 3:6 ab. </span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Dank dem 4:6 durch Jens-Jörn Sommerhalder in der 44. Minute schöpfte Lok Reinach neue Hoffnung. Als Michael Gürber in der 51. Minute nach einem sehenswerten Sololauf zum 5:6 traf, war die Lok endgültig zurück im Spiel und drängte im Folgenden auf den Ausgleich. Doch vier Minuten vor Schluss sorgten die Jets mit dem 5:7 für die vermeintliche Vorentscheidung. Lok Reinach konnte zwar durch Sommerhalder neun Sekunden vor dem Spielende noch einmal auf 6:7 verkürzen. Doch dieser Anschlusstreffer kam zu spät, um sich noch in die Verlängerung zu retten.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Somit verliert Lok Reinach auch das letzte Spiel im Jahr 2024 und liegt nun ganze sieben Punkte unter dem Strich. In den verbleibenden sieben Spielen der regulären Saison braucht es deshalb eine deutliche Leistungssteigerung, um die Playoffqualifikation doch noch zu erreichen.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">UHC Lok Reinach - Kloten-Dietlikon Jets 6:7 (1:2, 2:4, 3:1)</span></span></strong><br style="text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif"><span style="text-align:start">Pfrundmatt, Reinach AG. 135 Zuschauer. SR Britschgi/Gasser.</span></span></span><br style="text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif"><span style="text-align:start">Tore: 8. N. Nussbaumer (Y. Hüppi) 0:1. 12. J. Sommerhalder (J. Bürge) 1:1. 16. L. Behringer (S. Laurino) 1:2. 22. J. Arola (A. Keusch) 2:2. 26. M. Rieder (L. Behringer) 2:3. 28. K. Lehtonen (J. Arola) 3:3. 35. L. Behringer (Y. Hüppi) 3:4. 39. M. Krebs (J. Königshofer) 3:5. 40. Y. Hüppi (L. Behringer) 3:6. 44. J. Sommerhalder (A. Frey) 4:6. 51. M. Gürber 5:6. 56. Y. Hüppi (M. Pedersen) 5:7. 60. J. Sommerhalder (J. Arola) 6:7.</span></span></span><br style="text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif"><span style="text-align:start">Strafen: 2mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach. 3mal 2 Minuten gegen Kloten-Dietlikon Jets.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Fotos: Roland Wick – roland.photos</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Damen - 3 Punkte aus dem Entlebuch</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/125133</link>
<description><![CDATA[Für Reinach stand nach einem Wochenende Pause das zweite Spiel der Rückrunde an. Um 19:30 Uhr wurde das Spiel von den beiden erfahrenen Unparteiischen André...]]></description>
<pubDate>Tue, 10 Dec 2024 10:34:18 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Für Reinach stand nach einem Wochenende Pause das zweite Spiel der Rückrunde an. Um 19:30 Uhr wurde das Spiel von den beiden erfahrenen Unparteiischen André Aeschbacher und Marcel Müller in Schüpfheim angepfiffen. Obwohl sich Reinach die ersten Chancen erspielen konnte, war es der Gastgeber, der zuerst jubelte. Bereits ihr erster Schuss aufs Tor wurde von Nadine Hofstetter zwar gehalten, doch beim Abpraller waren die Gegner schneller am Ball und so war Reinach schon nach drei Minuten 0:1 im Rückstand. Doch davon liessen sich die Zweitplatzierten der Tabelle nicht beirren. Der Ball konnte weitgehend in den eigenen Reihen gehalten werden und hinten wurde jetzt mehr dicht gemacht. Nach zwölf Minuten konnte sich Kristina Schärer aus der eigenen Zone dem Forechecking der Gegner widersetzen und bis vors Tor von Schüpfheim ziehen. Ein Schuss an der Schulter der Torhüterin vorbei komplettierte den Lauf: 1:1. Nur kurz darauf schoss Tamara Steiner auf Pass von Valerie Schärer nahe der Mittellinie das 2:1. Nun war es wieder an Schüpfheim Druck zu machen und das taten sie auch. Reinach hatte zunehmend Mühe aus den eigenen Reihen zu kommen und sich zwingende Chancen zu erspielen. Nadine Hofstetter wurde hingegen mehrmals gebraucht, um einen Gegentreffer zu verhindern. Die Drittelspause kam Lok gelegen, um sich wieder zu sammeln. </span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><br></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Ins zweite Drittel startete Reinach mit viel Druck auf die Gegnerinnen. Dies zahlte sich auch schnell aus. Das Forechecking von Luana Hagmann und Milva Lüscher zwang Schüpfheim den Ball vors eigene Goal zu spielen, wo er von einer eigenen Spielerin unglücklich ins Tor gelenkt wurde und so zum neuen Zwischenstand 3:1 führte. Die erhöhte Führung stärkte das Selbstvertrauen von Reinach und sie spielten sicher und mit viel Ballbesitz. Trotz einiger guter Abschlüsse konnte allerdings kein weiteres Tor erzielt werden. Nach und nach verloren sie etwas die Geduld und es schlichen sich immer mehr Fehlpässe ein. Schüpfheim fand dadurch wieder mehr ins Spiel und wurde fünf Minuten vor der zweiten Drittelspause auch dafür belohnt. Der Gegentreffer verunsicherte Reinach noch mehr und so kam der Gast noch zu mehreren guten Chancen bevor vierzig Minuten um waren und Reinach erneut die Chance erhielt, sich besser aufzustellen und den Faden wieder zu finden. </span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><br></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Den Faden hatte Reinach in der Pause definitiv wieder gefunden. Bereits nach drei Minuten im letzten Drittel erzielte Milva Lüscher das 4:2 nach einer schönen Passkombination und einem Traumpass von Hannah Leikam. Nur dreissig Sekunden später traf Anja Loretz nach einem schönen Bogenlauf das Lattenkreuz, der Ball prallte an die Schulter der Torhüterin und Luana Hagmann brachte den Ball mit einem frechen Zwick hinter die Torlinie. Mit drei Toren Vorsprung spielte es sich schon wesentlich leichter. Doch Schüpfheim hatte noch nicht aufgegeben. Weiterhin übten sie Druck auf die Reinacher Verteidigung aus. In der 53. Minute nahmen sie zusätzlich noch das Time out. Doch am Resultat schien sich nichts mehr zu ändern, bis zwei Minuten vor Schluss ein Ballverlust hinter dem Tor von Lok noch einmal etwas Spannung ins Spiel brachte. Schüpfheim nutze die Situation blitzschnell aus und mit einem Pass in den Slot und einem präzisen Schuss erzielten sie ihr drittes Tor. Doch mehr lag für den Gast nicht mehr drin. Zwanzig Sekunden vor Schluss war es noch einmal Lok Reinach, das jubeln konnte. Enya Truttmann spielte den Ball halbhoch in den Slot von Schüpfheim, wo Anja Loretz bereit war und den Ball gekonnt direkt backhand ins Netz schoss. Mit den sechs Toren und drei Punkten im Gepäck machte sich das Team wieder auf den Heimweg in den Aargau, um in die wohlverdiente Weihnachtspause zu gehen. Erst am 18. Januar um 19 Uhr geht es dann in der heimischen Pfrundmatt weiter mit dem Derby gegen Aarau. </span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"></span></span></span></span></span></span><br></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Foto: Roland Wick - roland.photos</span></span></span></span></span></span><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Herren NLB - Den Anschluss nicht verpasst</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/124924</link>
<description><![CDATA[Lok Reinach musste am Samstagabend in Fribourg gegen eine der besten Mannschaften der Liga antreten. Dass es nicht einfach wird, Punkte nach Hause zu bringen war...]]></description>
<pubDate>Mon, 02 Dec 2024 10:57:35 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Lok Reinach musste am Samstagabend in Fribourg gegen eine der besten Mannschaften der Liga antreten. Dass es nicht einfach wird, Punkte nach Hause zu bringen war von Anfang an klar, doch in den letztjährigen Playoffs zeigte die Lok, dass es möglich ist in Fribourg zu gewinnen.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Das Spiel begann erwartet mit viel Ballbesitz für die Heimmannschaft und einem defensiv agierenden Lok Reinach, dass nach einem Ballgewinn sofort den Konter suchte. Fribourgs in der Liga gefürchtete erste Linie um die beiden Finnen Joonas Föhr und Eino Pesu reüssierte in der achten Minute ein erstes Mal in dieser Partie. Auch Lok Reinach konnte jederzeit gefährlich werden. Eine einfache, aber schöne Kombination wurde von Jonas Bürge zu seinem ersten NLB-Tor verwertet. Die Saanestädter konnten den Ballbesitz immer wieder in gefährliche Chancen ummünzten. Diese wurden bis zur 13. Minute durch den überragend aufgelegten Marcel Schaffner pariert, als Floorball Fribourg erneut in Führung ging. Aber auch die Lok wurde durch ihre wenigen Chancen gefährlich. In der letzten Minute vor der ersten Pause wurden die hochstehenden Fribourger zum zweiten Mal schnörkellos ausgespielt und Benjamin Reidy glich zum 2:2 aus.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Im Mitteldrittel ging der Favorit früh in Führung. Das kurz darauffolgende Powerplay für die Aargauer blieb torlos und nach einer 2+2-Minuten-Strafe gegen Andreas Frey fand sich die Lok für vier Minuten in Unterzahl wieder. Fribourg reüssierte einmal in diesen vier Minuten. Kurz nach Ablauf der Strafe spielten sie die Reinacher Defensive schwindlig und erzielten das 5:2.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Nur 19 Sekunden nach Beginn des letzten Drittels fiel mit dem 6:2 eine Art Vorentscheidung zugunsten der zu diesem Zeitpunkt überlegenen Fribourger. Auch Benjamin Reidy’s 6:3 konnte das Momentum nicht auf die Seite der Wynentaler bringen. Das 7:3 für Floorball Fribourg in der 52. Spielminute, erneut ein Powerplaytor, besiegelte den Ausgang dieser Partie. Obwohl Lok Reinach am Ende noch alles versuchte und mit einem sechsten Feldspieler agierte, fiel nur noch ein Tor nach einem Distanzschuss von Andreas Frey.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Am Sonntag fand bereits das letzte Spiel vor der Weltmeisterschaftspause statt. Zu Gast in der Pfrundmatt war das sechstplatzierte Ticino Unihockey. Ein Blick auf die Statistik verspricht Spektakel: In den letzten vier Begegnungen dieser beiden Mannschaften fielen insgesamt 71 Tore.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Lok Reinach erwischte den besseren Start in diese Partie. Die Aargauer erspielten sich von Beginn an Chancen, doch der erste Treffer fiel erst in der elften Minute durch Captain Tomas Vojtisek. Im Anschluss entwickelte sich eine ausgeglichene Partie, in der sich beide Torhüter mehrfach mit starken Paraden auszeichneten. Bis zur ersten Pause gab es, trotz vielversprechendem Powerplay für die Lok, keinen Torerfolg mehr. </span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Im zweiten Drittel durfte der Reinacher Torhüter Marcel Schaffner sein Können eindrucksvoll unter Beweis stellen. Ticino Unihockey hatte mehrere gefährliche Abschlüsse, die er allesamt parierte. Hinzu kamen zwei Penaltys für die Tessiner: Einer nach einem regelwidrig verhinderten Konter und ein weiterer nach einem geblockten Schuss im Reinacher Torraum. Beide wurden von Marcel Schaffner souverän abgewehrt. Kurz danach musste ein erstes Mal ein Reinacher auf der Strafbank platzt nehmen. Erfolgreich war jedoch nicht die Mannschaft in Überzahl, sondern Lok Reinach, das durch Jesse Arola, wunderschön von Adrian Keusch assistiert, einen Shorthander erzielte. Das Momentum lag nun auf der Seite der Reinacher. Nach einem vom Gegner abgelenkten Ball erhöhte Dimitri Lüscher eiskalt auf 3:0. Mit einem Powerplaytor von Rasul El Khatib baute die Lok ihre Führung vor der zweiten Pause sogar auf 4:0 aus.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Ticino Unihockey benötigte bis zur 48. Minute, um Schaffner ein erstes Mal zu bezwingen. Zwei Minuten später folgte gleich das 4:2. In der Reinacher Hintermannschaft kam durch den Tessiner Doppelschlag jedoch keine Verunsicherung auf. Ganz im Gegenteil: Die Lok tauchte in der Folge mehrfach gefährlich vor dem gegnerischen Tor auf. Das 5:2 fiel schliesslich durch einen Schuss aus der zweiten Reihe von Andreas Frey. Adrian Keusch’s Empty-Netter in der 55. Minute stellte die Weichen in Richtung Sieg für Lok Reinach. Obwohl Ticino Unihockey anschliessend mit einem sechsten Feldspieler alles in die Waagschale warf, wurde es vor dem Reinacher Tor kaum mehr brenzlig. Die restliche Spielzeit verstrich ohne nennenswerte Ereignisse.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Lok Reinach kam trotz den drei wichtigen Punkten in der Tabelle nicht vom Fleck, weil auch die Tabellennachbaren punkteten. Das nächste und sogleich letzte Spiel in diesem Kalenderjahr findet kurz vor Weihnachten, am 21. Dezember um 19:00 Uhr, in der Reinacher Pfrundmatthalle statt.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong>Floorball Fribourg - UHC Lok Reinach 7:4 (2:2, 3:0, 2:2)</strong><br>Ste. Croix, Fribourg. 312 Zuschauer. SR Fernandes/Pozzi.<br>Tore: 8. E. Pesu (S. Pilloud) 1:0. 9. J. Bürge (P. Richner) 1:1. 13. A. Fasel (J. Föhr) 2:1. 20. B. Reidy (T. Vojtisek) 2:2. 21. A. Fasel 3:2. 33. E. Pesu (S. Pilloud) 4:2. 36. S. Pilloud (E. Pesu) 5:2. 41. J. Föhr (M. Dietrich) 6:2. 44. B. Reidy (A. Frey) 6:3. 52. E. Pesu (J. Föhr) 7:3. 58. A. Frey 7:4.<br>Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Floorball Fribourg. 3mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong>UHC Lok Reinach - Ticino Unihockey 6:2 (1:0, 3:0, 2:2)</strong><br>Pfrundmatt, Reinach AG. 142 Zuschauer. SR Kuhn/Wanzenried.<br>Tore: 11. T. Vojtisek (A. Frey) 1:0. 32. J. Arola (A. Keusch) 2:0. 37. D. Lüscher (T. Vojtisek) 3:0. 39. R. El Khatib (J. Arola) 4:0. 48. A. Tomatis (J. Surakka) 4:1. 50. D. Monighetti 4:2. 53. A. Frey (T. Vojtisek) 5:2. 55. A. Keusch 6:2.<br>Strafen: 1mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach. 3mal 2 Minuten gegen Ticino Unihockey.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Fotos: Roland Wick - roland.photos</span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Ein trauriger Tag für die U21 Junioren</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/124882</link>
<description><![CDATA[Schon am frühen Sonntagmorgen mussten unsere Spieler los nach Magden in die Heimhalle der Fricktaler.]]></description>
<pubDate>Sat, 30 Nov 2024 09:14:48 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Schon am frühen Sonntagmorgen mussten unsere Spieler los nach Magden in die Heimhalle der Fricktaler, jedoch standen heute andere Gegner auf dem Programm.</p><p>Legion Wasserschloss hiess das erste Team und schon die Anzahl Spieler machte Eindruck, betraten doch 15 Spieler das Spielfeld für die Goaliebeschwöhrung, während es bei den Reinachern gerade mal 8 waren die sich um den Goalie besammelten.</p><p>Aber unsere Spieler waren motiviert und zeigten, dass sie sich keineswegs so schnell geschlagen geben. Ein herber Rückschlag war es jedoch als unser Topscorer sich schon nach etwa 10min. Spielzeit am Knöchel verletzte. Er versuchte noch einige male sein Glück auf dem Spielfeld, aber die Schmerzen liessen es nicht mehr zu weiterzumachen. Somit waren unsere LOK Jungs noch ein Spieler weniger, was den Gegnern zusätzlich in die Karten spielte.</p><p>So endeten die Spiele leider beide male mit einer Niederlage, Legion Wasserschloss 10:1 und UHC Lugano 6:1. Abhacken und weitermachen!</p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Damen - Knapper Sieg</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/124797</link>
<description><![CDATA[Am Samstag, 23. November 2024 stand für das Damenteam des UHC Lok Reinachs das erste Spiel der Rückrunde an. Den Gegner, UC Yverdon, schlug man in der Hinrunde...]]></description>
<pubDate>Tue, 26 Nov 2024 09:52:30 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Am Samstag, 23. November 2024 stand für das Damenteam des UHC Lok Reinachs das erste Spiel der Rückrunde an. Den Gegner, UC Yverdon, schlug man in der Hinrunde auswärts mit 6:1. Es war also klar, dass man auch dieses Spiel gewinnen wollte. Nachdem die Herren NLB ihr Spiel am Nachmittag für sich entscheiden konnten, war es für die Damen um 19 Uhr Zeit zum Nachziehen.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Der Start ins Spiel gelang der Lok jedoch nicht optimal. Sie konnte nicht, wie in den letzten beiden Spielen, bereits am Anfang vorlegen und fand nicht so recht ins Spiel. Das Team spielte nervös, liess den Ball nicht schön laufen und man hatte das Gefühl, dass der Wille ein wenig fehlte. Dies hatte zur Folge, dass dem UC Yverdon nach rund 10 Minuten der erste Treffer im Spiel gelang. Doch auch der Gegentreffer löste den Knopf bei der Lok noch nicht. Das Spiel war weiterhin ein Hin und Her. Keines der Teams konnte sich zwingende Chancen erspielen und so ging es mit einem Zwischenstand von 0:1 in die erste Pause. </span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Die Ansprache des Reinacher Trainerteams in der Pause war klar. Das Team sollte nun endlich einen Siegeswillen zeigen, kontrolliert und schnell spielen und die Abschlüsse aufs Tor bringen. Trotz dem klaren Ziel konnten die Spielerinnen des UHC Lok Reinachs auch am Anfang des zweiten Drittels noch nicht ihr volles Potential ausschöpfen und konnten das Spiel nicht entscheidend dominieren. So kam es nach 28 Minuten gar zu einem zweiten Gegentreffer. Nun entschied sich das Trainerteam, zu reagieren und auf zwei Linien umzustellen. So wollte man die Intensität im Spiel erhöhen und für einen anderen Rhythmus sorgen. Dies zeigte auch sogleich Wirkung. Nur 19 Sekunden später konnte Milva Lüscher auf Pass von Mattea Sommerhalder das erste Tor für die Lok erzielen. Nun war das Team endlich im Spiel angekommen und gut eine Minute später doppelte Milva Lüscher gleich nach. Diesmal gelang ihr der Treffer nach einem Pass von Daniela Frey. Das Spiel war wieder ausgeglichen und eine Strafe gegen Yverdon nach 31 Minuten gab der Lok sogar die Chance, in Überzahl ein drittes Tor zu erzielen, doch trotz einiger Chancen im Powerplay konnten die Reinacherinnen die Yverdoner Torfrau in diesem Drittel nicht erneut bezwingen. So stand es in der zweiten Drittelspause noch immer 2:2.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Im letzten Drittel machte die Lok Druck und war einige Male nahe am Führungstreffer, doch der Ball wollte einfach nicht ins gegnerische Tor fallen. Reinach blieb aber mehrheitlich geduldig und verlor nicht den Kopf. Auch nicht, als sie aufgrund einer 2 Minuten Strafe in Unterzahl spielen mussten. Trotzdem brauchte es einige Paraden der starken Reinacher Torhüterin, Ivana Keller, um nicht plötzlich wieder in Rückstand zu geraten. Die Geduld der Lok zahlte sich schlussendlich aber tatsächlich aus. Rund zwei Minuten vor Schluss war es Svenja Schuler, welche Reinach, nach einem Pass von Anja Loretz, in Führung schoss. Yverdon versuchte nun schnell zu reagieren und ersetzte die Torhüterin durch eine sechste Feldspielerin, doch auch mit diesem Mittel konnte die Reinacher Torfrau nicht mehr überwunden werden und Lok Reinach gewann das Spiel nach einem harten Kampf 3:2.</span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Herren NLB - Sieg im Kellerduell</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/124778</link>
<description><![CDATA[Nach der ärgerlichen Niederlage gegen Davos-Klosters am vergangenen Wochenende bestritt das Schlusslicht Lok Reinach zu Beginn der Rückrunde erneut ein Kellerduell...]]></description>
<pubDate>Mon, 25 Nov 2024 19:51:14 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Nach der ärgerlichen Niederlage gegen Davos-Klosters am vergangenen Wochenende bestritt das Schlusslicht Lok Reinach zu Beginn der Rückrunde erneut ein Kellerduell gegen den Zweitletzten Regazzi Verbano UH Gordola. Im ersten Spiel der Saison gewannen die Tessiner in einer torreichen Partie deutlich gegen die Aargauer mit 13:5. Nun sind beide Teams auf Punkte angewiesen um im Rennen um die Playoffplätze zu bleiben.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Im Gegensatz zu den letzten Spielen gelang es Lok Reinach am Samstagabend das erste Tor der Partie zu erzielen. Benjamin Reidy bezwang gleich mit dem ersten Schuss der Reinacher den Tessiner Torhüter. Das Momentum kippte dann gleich auf die Seite der Reinacher. Vojtisek und Doyle erhöhten bis zur 12. Minute auf 3:0. Anschliessend wurde durch je eine 2-Minuten Strafe gegen Frey und kurz darauf El Khatib das Boxplay der Lok erstmals auf die Probe gestellt. Sämtliche Abschlüsse auf das Tor von Marcel Schaffner wurden jedoch schon vorher durch die Verteidiger geblockt. Gordola musste danach aufgrund eines Wechselfehlers mit einem Spieler weniger agieren. Das Powerplay war vielversprechend und generierte gefährliche Chancen. Das Tor durch Tomas Vojtisek fiel dann 4 Sekunden nach Ablauf der Strafe.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Im Mitteldrittel ging es weiter mit dem munteren Toreschiessen. Auf den ersten Treffer von Gordola reagierte Konsta Lehtonen mit einem Kunstschuss zwischen seinen Beinen hindurch. Das 5:2 für die Tessiner fiel in der 26. Minute. Das Spiel wurde im Anschluss ausgeglichener und es war beiden Mannschaften die Verunsicherung durch die vielen Niederlagen in den letzten Wochen deutlich anzumerken. Benjamin Reidy erhöhte auf das zwischenzeitliche 6:2, doch Gordola konnte vor der zweiten Pause noch einmal verkürzen. </span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Im letzten Drittel trafen die beiden Mannschaften insgesamt neun Mal. Den Anfang machten Konsta Lehtonen mit seinem zweiten Treffer des Abends, Gordolas Topskorer Lavonen und Dario Cimino, die bis zur 47. Minute den Spielstand auf 8:4 stellten. Danach durfte ein Tessiner aufgrund eines überharten Körpereinsatz auf der Strafbank platzt nehmen. Rasul El Khatib reüssierte im Powerplay und krönte damit seine überzeugende Leistung an diesem Abend. Aber auch Gordola konnte in der 54. Minute mit einem Tor in Überzahl auf 9:5 verkürzen. Den Deckel endgültig drauf machten Jamie Doyle mit dem «Stängeli», Jesse Arola nach einer herrlichen Kombination und Dario Cimino mit einem «Empty-Netter». Das 12:6 rund 30 Sekunden vor dem Ende war nur noch Resultatkosmetik.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Somit durfte Lok Reinach seit langem wieder einen Sieg feiern. Am nächsten Wochenende folgen gleich die nächsten beide Spiele am Samstag in Fribourg und am Sonntag, 16:00 Uhr, gegen die andere Tessiner Mannschaft Ticino Unihockey in der heimischen Pfrundmatthalle.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong>UHC Lok Reinach - Regazzi Verbano UH Gordola 12:6 (4:0, 2:3, 6:3)</strong><br>Pfrundmatt, Reinach AG. SR Koch/Por.<br>Tore: 1. B. Reidy (A. Frey) 1:0. 8. T. Vojtisek (B. Reidy) 2:0. 12. J. Doyle (D. Cimino) 3:0. 17. T. Vojtisek (J. Arola) 4:0. 23. J. Mattila (T. Bacciarini) 4:1. 25. K. Lehtonen (A. Keusch) 5:1. 26. M. Nicoli (J. Mattila) 5:2. 35. B. Reidy 6:2. 40. S. Cappiello (D. Alberti) 6:3. 43. K. Lehtonen (J. Arola) 7:3. 44. E. Lavonen 7:4. 47. D. Cimino (J. Bürge) 8:4. 52. R. El Khatib (B. Reidy) 9:4. 54. D. Alberti (J. Mattila) 9:5. 54. J. Doyle (D. Cimino) 10:5. 56. J. Arola (K. Lehtonen) 11:5. 59. D. Cimino (J. Doyle) 12:5. 60. S. Cappiello 12:6.<br>Strafen: 4mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach. 2mal 2 Minuten gegen Regazzi Verbano UH Gordola.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Fotos: Roland Wick – roland.photos</span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Herren NLB - Tabellenletzter nach der Hinrunde</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/124360</link>
<description><![CDATA[Am vergangenen Wochenende traf der UHC Lok Reinach auf die Iron Marmots Davos-Klosters. Da für Lok Reinach die Punkteausbeute in der Hinrunde bislang mager war,...]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Nov 2024 16:19:41 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Am vergangenen Wochenende traf der UHC Lok Reinach auf die Iron Marmots Davos-Klosters. Da für Lok Reinach die Punkteausbeute in der Hinrunde bislang mager war, war das Ziel für das letzte Spiel dieser Phase eindeutig: Drei Punkte.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das Spiel begann mit hohem Tempo, wobei die Gäste aus Davos-Klosters von Beginn an Druck machten. Schon in den ersten Minuten zeigten sie ihre Offensivstärke und konnten mit einem schnellen Angriff die Abwehr von Reinach überwinden. Der frühe Rückstand schien die Heimmannschaft zunächst zu verunsichern, was den Gegnern erlaubte, weiterhin das Spiel zu dominieren.&nbsp; Reinach versuchte, sich aus der Umklammerung zu befreien, doch immer wieder unterliefen den Reinachern kleine Fehler im Aufbau. Diese Ungenauigkeiten wurden von den Gästen gnadenlos ausgenutzt. Zwei weitere Male gelang es Davos-Klosters, die Defensive der Gastgeber zu durchbrechen und den Ball ins Tor zu befördern. Somit ging die Heimmannschaft mit 3 Toren Rückstand in die erste Drittelspause.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Im zweiten Drittel zeigte der UHC Lok Reinach eine beeindruckende Reaktion. Bereits kurz nach Wiederanpfiff brachte Benjamin Reidy sein Team mit einem Treffer wieder ins Spiel. Doch die Gäste aus Davos-Klosters antworteten schnell und erhöhten auf 1:4. Trotz dieses Rückschlags liess sich Reinach nicht entmutigen. Innerhalb von wenigen Minuten drehte das Team auf: Vojtisek, Richner und Doyle sorgten mit einer fulminanten Aufholjagd für den Ausgleich. Angetrieben von der lautstarken Unterstützung der Fans zeigten die Reinacher grossen Kampfgeist und eine deutlich verbesserte Spielweise.&nbsp; Mit einem 4:4-Unentschieden endete das zweite Drittel – das Momentum lag nun klar auf Seiten der Gastgeber.&nbsp; </span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Im letzten Drittel zeigte Reinach weiter grossen Einsatz und drängte auf die Führung, doch die Gäste nutzten eine Unaufmerksamkeit in der Reinacher Abwehr eiskalt aus und gingen erneut in Front. Trotz des Rückstands kämpften die Reinacher unermüdlich und suchten den Ausgleich, doch die gegnerische Defensive blieb stabil. In den Schlussminuten warf Reinach alles nach vorne, doch ein weiterer Treffer der Gäste besiegelte die Niederlage. Trotz des Ergebnisses beeindruckte die Mannschaft mit ihrer Moral und ihrem Kampfgeist bis zur letzten Sekunde.&nbsp; </span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Am 23. November um 16:00 Uhr lädt der UHC Lok Reinach zum Start in die Rückrunde zum nächsten Heimspiel gegen Regazzi Verbano UH Gordola ein! Unterstützen Sie unsere Mannschaft im Kellerduell gegen den Zweitletzten, wenn sie erneut alles gibt, um wichtige Punkte zu holen. Direkt im Anschluss an das Damen 1 Spiel feiern wir gemeinsam das traditionelle Loktoberfest – mit guter Musik, leckeren Speisen und kühlen Getränken. Kommen Sie vorbei, feuern Sie unser Damen- und Herren-Team an und geniessen Sie einen unvergesslichen Abend! </span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong>UHC Lok Reinach - I. M. Davos-Klosters 4:6 (0:3, 4:1, 0:2)</strong><br>Pfrundmatt, Reinach AG. 173 Zuschauer. SR Colacicco/Roth.<br>Tore: 3. E. Wolfgang (J. Kärki) 0:1. 17. J. Kaartinen (A. Nerreter) 0:2. 17. S. Tanner (E. Wolfgang) 0:3. 21. B. Reidy (J. Arola) 1:3. 28. B. Conzett (J. Meier) 1:4. 30. T. Vojtisek 2:4. 32. P. Richner (J. Doyle) 3:4. 35. J. Doyle (J. Bürge) 4:4. 46. J. Meier (C. Wiedmer) 4:5. 50. S. Meier (L. Guidon) 4:6.<br>Strafen: 2mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach. 2mal 2 Minuten gegen I. M. Davos-Klosters. </span></span></span></span></span></span></span><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">​​​​​​​</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Fotos: Roland Wick – roland.photos</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Damen - Sieg im Emmental</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/124345</link>
<description><![CDATA[Für das letzte Spiel der Hinrunde fuhr das Damenteam am Abend des 16. Novembers nach Zollbrück. Nach zwei Wochen Pause seit dem letzten Meisterschaftsspiel war...]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Nov 2024 10:37:25 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Für das letzte Spiel der Hinrunde fuhr das Damenteam am Abend des 16. Novembers nach Zollbrück. Nach zwei Wochen Pause seit dem letzten Meisterschaftsspiel war das Team besonders motiviert und wollte die Hinrunde mit einem Sieg abschliessen.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Um 20 Uhr wurde das Spiel angepfiffen und die Lok legte sogleich los. Den Spielerinnen des UHC Lok Reinachs gelang ein guter Start ins Spiel und sie konnten bereits in der vierten Minute ihr erstes Tor bejubeln. Geschossen hat dieses Svenja Schuler auf Pass von Luana Hagmann. Auch auf das nächste Tor mussten die Reinacherinnen nicht lange warten, denn in der 7. Minute gelang es Kristina Schärer nach einem Pass von Svenja Schuler, die Führung auf 2:0 auszubauen. Kurz darauf erzielte Hanna Leikam von Lok Reinach sogar noch das 3:0. Den Assist dafür gab Daria Hüsler. Die Skorps waren von diesem Blitzstart der Reinacherinnen etwas überfahren und nahmen nach dem dritten Tor bereits das Timeout. Dies zeigte auch Wirkung und für den Rest des ersten Drittels kamen die Skorps immer mehr ins Spiel. In diesem Drittel kam es aber zu keinen weiteren Toren. </span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Nach der Pause machten die Skorps vermehrt Druck. Reinach hatte plötzlich Mühe, den Ball aus der eigenen Zone spielen zu können und kam nur noch zu wenigen Torchancen, während die Skorps viel Zug auf das Reinacher Tor machen konnten. Die Folge davon war der erste Treffer für die Skorpions nach etwas mehr als 25 Minuten. Dieser wirkte auf die Reinacherinnen wie ein kleiner Weckruf. Sie begannen wieder ruhiger zu spielen und konnten die Kontrolle über das Spiel wieder etwas gewinnen. Das Spiel ging hin und her, beide Teams kamen zu Chancen, doch auch dank der guten Arbeit der Reinacher Torhüterin, Nadine Hofstetter, mussten die Reinacherinnen keinen weiteren Gegentreffer mehr hinnehmen. Im Gegenteil, kurz vor der zweiten Pause erzielte Daria Hüsler auf den Pass von Hanna Leikam das 4:1 für Lok Reinach.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Im dritten Drittel war das Ziel der Lok klar. Sie wollten den Vorsprung verwalten und die drei Punkte zurück in den Aargau holen. Dies gelang ihnen auch. Es brauchte zwar nochmals einige gute Paraden von Nadine Hofstetter, doch die Reinacherinnen schafften es, keine Tore mehr zu bekommen. Die Skorps versuchten es kurz vor Spielende noch mit einer sechsten Feldspielerin, doch auch so schafften sie es nicht an der Reinacher Abwehr vorbei und die Lok konnte einen 4:1 Sieg feiern. </span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Das nächste Spiel der Damenmannschaft steht am Samstag, 23.11.2024, in der heimischen Pfrundmatthalle um 19:00 Uhr gegen den UC Yverdon an. </span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"></span></span></span></span></span></span></span><br></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Foto: Roland Wick - roland.photos</span></span></span></span></span></span></span><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Ein verlässlicher Partner</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/124039</link>
<description><![CDATA[Neue Trinkflaschen für die U16]]></description>
<pubDate>Sun, 10 Nov 2024 21:38:15 +0100</pubDate>
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<category>Sponsoring</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Was macht einen Partner aus? Richtig, er ist auch da, wenn man es nicht erwartet.<br><br>So stattete kürzlich unser Juniorenpartner "Die Mobiliar" unserer U16 einen Besuch im Training ab. Mit im Gepäck Trinkflaschen und zwei beschriftete Bidonhalter.<br>Ebenfalls mit dabei war ein Umschlag mit einem finanziellen Zustupf.<br><br>​​​​​​​Vielen herzlichen Dank<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Herren NLB - Niederlagenserie geht weiter</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/123896</link>
<description><![CDATA[Duell mit dem TabellenführerAm vergangenen Samstag trat die 1. Mannschaft von Lok Reinach gegen den UHC Thun an. Die Favoritenrolle war klar verteilt, da der UHC...]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Nov 2024 08:32:34 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="line-height:18.4px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:16.866667px"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Duell mit dem Tabellenführer</span></span></span></strong><br><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:16.866667px"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Am vergangenen Samstag trat die 1. Mannschaft von Lok Reinach gegen den UHC Thun an. Die Favoritenrolle war klar verteilt, da der UHC Thun von der Tabellenspitze grüßt. Nicht weniger als 15 Punkte trennten die beiden Teams vor der Partie, entsprechend gewarnt war Lok Reinach. Die Thuner starteten besser in die Partie. Mit viel Ballbesitz und teils ansehnlichen Kombinationen erarbeiteten sie sich diverse Chancen. Doch auch die Aargauer kamen hin und wieder zu einem gefährlichen Abschluss. Nach den Thuner Toren in der dritten und 14. Minute konnte Cimino nach einem energischen Einsatz auf 2:1 verkürzen. Graber setzte nach rund 18 Minuten den Schlusspunkt im ersten Drittel.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="line-height:18.4px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:16.866667px"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Das zweite Drittel war geprägt von vielen Strafminuten und einem verschossenen Penalty. Der sonst sehr sichere Reinacher Penaltyschütze Vojtisek vergab den Versuch für die Heimmannschaft. Die Thuner nutzten ein Powerplay für den weiteren Ausbau der Führung, während die Hausherren ihre numerische Überzahl zweimal nicht verwerten konnten. Zwei Minuten vor Ende des zweiten Drittels kassierte man dann noch den fünften Treffer, nach einer Freistosssituation vor dem Tor.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="line-height:18.4px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:16.866667px"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Das dritte Drittel begann aus Reinacher Sicht wunschgemäß: Nach rund zwei Minuten konnte der Abstand um einen Zähler verkürzt werden, als Doyle seinen persönlichen Premierentreffer im Dress der Aargauer erzielte. Nach einer überstandenen Unterzahlsituation kamen die Hausherren erneut in den Genuss einer Überzahlsituation. Doch anstatt den Abstand zu verkürzen, kassierte man einen Shorthander. Keusch gelang es in der 54. Minute doch noch, ein weiteres Tor für die Wynentaler zu erzielen. Die Freude darüber hielt jedoch nicht lange: Rund zwei Minuten später stellten die Thuner den alten Abstand wieder her. Arola und Reidy verkürzten in der Folge auf 5:7, doch Graber netzte zum Endstand von 5:8 ein. Damit ging das Spiel gegen den Tabellenführer letztlich klar verloren.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="line-height:18.4px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:16.866667px"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Gastspiel in Langenthal</span></span></span></strong><br><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:16.866667px"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Nach der Niederlage am Vortag gegen den Tabellenführer wartete eine andere Aufgabe: das Auswärtsspiel gegen Aufsteiger ULA. Die Langenthaler sind deutlich besser in die Saison gestartet. Da Davos am Vortag gegen Limmattal gewann, rutschte Reinach auf den letzten Tabellenplatz ab. Mit der „roten Laterne“ in der Hand ging man entsprechend motiviert ins Duell mit dem Aufsteiger. Dennoch waren es die Langenthaler, die in der sechsten Minute das erste Mal in Führung gehen konnten. Frey glich in der 12. Minute nach einem sehenswerten Sololauf aus. Man hätte denken können, dass Reinach konzentrierter weiterspielen würde, doch dem war leider nicht so. Erneut konnte ULA die Führung erzielen, und mit einem knappen Rückstand ging es in die erste Pause.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="line-height:18.4px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:16.866667px"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Das zweite Drittel begann optimal für die Reinacher: Reidy erzielte nach nur 25 Sekunden den Ausgleich. Doch wieder gelang es ihnen nicht, daraus Energie zu schöpfen, und nach nur 21 Sekunden kassierten sie den nächsten Rückschlag. Cimino glich die Partie erneut aus, assistiert von Richner. In der 28. Minute erhielten die Reinacher eine Überzahlsituation, doch auch diesmal konnten sie diese nicht nutzen, und so endete das Drittel mit einem 3:3.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="line-height:18.4px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:16.866667px"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Das dritte Drittel verlief zunächst ruhig und ohne nennenswerte Aktionen. Erst als Cimino in der 51. Minute wegen eines Vergehens auf die Strafbank musste, nahm das Spiel wieder Fahrt auf. Zuerst in Überzahl, dann nach einem Fehler in den eigenen Reihen erhöhte ULA auf 5:3. Da diese beiden Tore innerhalb weniger als einer Minute fielen, sahen sich die Reinacher Trainer gezwungen, ein Timeout zu nehmen. Nach rund zwei Minuten verkürzte Lüscher auf Zuspiel von Arola auf 5:4. Zweieinhalb Minuten vor Spielende erzielten die Langenthaler dann die endgültige Entscheidung.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="line-height:18.4px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:16.866667px"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Es sind schwierige Zeiten, durch die die erste Mannschaft von Lok Reinach aktuell gehen muss. Oft stimmte die Leistung in den letzten Spielen, das Resultat jedoch nicht. Mit lediglich sechs Punkten aus zehn Spielen steht das Team am Tabellenende und hat bereits sechs Punkte Rückstand auf einen Playoff-Platz. Die zwei Trainingswochen bis zum letzten Spiel der Vorrunde müssen nun genutzt werden, um bereit zu sein für das Spiel gegen den direkten Tabellennachbarn Davos. Dieses findet am 17.11.2024 um 19:00 Uhr in der heimischen Pfrundmatt statt.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="line-height:18.4px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:16.866667px"><span style="font-family:Arial,sans-serif">UHC Lok Reinach - UHC Thun 5:8 (1:3, 0:2, 4:3)</span></span></span></strong><br><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:16.866667px"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Pfrundmatt, Reinach AG. SR Stäheli/Zähnler.<br>Tore: 3. M. Zbinden (J. Würz) 0:1. 14. A. Torkelsson (J. Noaksson) 0:2. 15. D. Cimino 1:2. 18. R. Graber (Y. Zimmermann) 1:3. 35. Y. Zimmermann (M. Zbinden) 1:4. 40. E. Widmer (Y. Zimmermann) 1:5. 42. J. Doyle (P. Richner) 2:5. 49. J. Reusser 2:6. 54. A. Keusch (B. Reidy) 3:6. 55. N. Ammann (A. Torkelsson) 3:7. 58. J. Arola (K. Lehtonen) 4:7. 59. B. Reidy (A. Frey) 5:7. 60. R. Graber (C. Haldemann) 5:8.<br>Strafen: 4mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach. 3mal 2 Minuten gegen UHC Thun.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="line-height:18.4px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:16.866667px"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Unihockey Langenthal Aarwangen - UHC Lok Reinach 6:4 (2:1, 1:2, 3:1)</span></span></span></strong><br><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:16.866667px"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Dreifachturnhalle Kreuzfeld, Langenthal. 185 Zuschauer. SR Fellinger/Linder.<br>Tore: 6. J. Mendrek (M. Mucha) 1:0. 12. A. Frey 1:1. 15. L. Cornillie (T. Ryser) 2:1. 21. B. Reidy 2:2. 21. M. Kimpanpää (K. Klemetti) 3:2. 25. D. Cimino (P. Richner) 3:3. 52. O. Vänttinen (M. Kimpanpää) 4:3. 53. M. Reinmann 5:3. 55. D. Lüscher (J. Arola) 5:4. 58. K. Klemetti 6:4.<br>Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Unihockey Langenthal Aarwangen. 1mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="line-height:18.4px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:16.866667px"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Foto: Roland Wick - roland.photos</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Herren NLB - unglückliches Wochenende</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/123646</link>
<description><![CDATA[Lok Reinach startete mit einem Heimspiel gegen den Aufsteiger UHC Pfannenstiel Egg in die Doppelrunde nach der Nationalmannschaftspause. Während sich der Aufsteiger...]]></description>
<pubDate>Tue, 29 Oct 2024 17:29:48 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Lok Reinach startete mit einem Heimspiel gegen den Aufsteiger UHC Pfannenstiel Egg in die Doppelrunde nach der Nationalmannschaftspause. Während sich der Aufsteiger zu Beginn der Saison in der oberen Tabellenhälfte etablierte, fand sich Lok Reinach nach den ersten sechs Spielen auf dem zweitletzten Platz wieder und ist auf Punkte angewiesen.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Pfanni startete mit einem ersten Erfolgserlebnis bereits in der zweiten Minute um einiges besser in die Partie. Im Anschluss kontrollieren die Gäste weiterhin das Spiel und zogen bereits in der neunten Minute durch zwei weiteren Treffer mit 0:3 davon. Die Coaches der Lok reagierten mit einem Time-out, doch dieses zeigte keine Wirkung. Pfanni konterte Lok Reinach zum 0:4 aus. Anschliessend folgte auch das erste Lebenszeichen der Reinacher. Benjamin Reidy verkürzte auf 1:4. Danach durften die Gäste ein erstes Mal in Überzahl agieren und auch diese Gelegenheit nutzten sie eiskalt aus. Das muntere Toreschiessen im ersten Drittel fand noch kein Ende. Keine zehn Sekunden nach dem 1:5 netzte Nicolas Tschudi ein und verkürzte erneut. Vor dem Ende des ersten Drittels musste erneut ein Reinacher auf der Strafbank platzt nehmen. Das Powerplay der Gäste reüssierte erneut und setzte den Schlusspunkt eines für Lok Reinach desaströsen Drittels.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Der zweite Abschnitt begann für die Heimmannschaft besser, doch die Chancen wurden nicht verwertet. Pfanni machte es besser und stellte mit dem 2:7 die Weichen in Richtung Auswärtssieg. Lok Reinach hatte sich in diesem Drittel aber wieder gefangen, agierte mit viel Ballbesitz und deutlich mehr Entschlossenheit als zuvor. Tschudis wunderschönes zweites Tor des Abends brachte die Hoffnung wieder zurück in die Reihen der Reinacher. Ein erstes Powerplay für die Lok blieb ohne Torerfolg und auch nachher fiel trotz mehrerer aussichtsreichen Chancen auf beiden Seiten kein Tor mehr im zweiten Drittel.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Mit der Devise das Spiel zu Drehen startete die Lok mit viel Offensive in das letzte Drittel. Ein Doppelschlag in der 43. Minute zum 5:7 durch Tomas Vojtisek und Konsta Lehtonen brachte die Lok definitiv zurück ins Spiel. Im Anschluss ging es weiter mit Chancenwucher in der Reinacher Offensive und die Zeit begann zu schwinden. Fünf Minuten vor dem Spielende wurde ein Pfannenstieler der Strafbank verwiesen. Tomas Vojtisek verkürzte mit einem herrlichen Slapshot auf 6:7. Es lag ausserordentlich viel Spannung in der Luft als Lok Reinach ohne Torhüter und mit einem sechsten Feldspieler agierte. Der Ausgleich konnte jedoch nicht erzwungen werden. Ein erfolgreicher Konter der Gäste sorgte eine Minute vor dem Ende für die definitive Entscheidung. Die restliche Spielzeit reichte nicht aus, um sich in die Verlängerung zu retten, obwohl Rasul El Khatib noch auf 7:8 verkürzte.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Nach der bitteren und unnötigen Heimniederlage stand am Sonntag bereits die nächste herausfordernde Partie auf dem Programm. Lok Reinach musste ins Emmental reisen zum UHC Grünenmatt. Die Mätteler, welche in der letzten Saison erst in den Playouts den Ligaerhalt schafften, überzeugten bisher in dieser Saison und rangierten vor diesem Spiel auf dem zweiten Tabellenplatz.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Erneut fand Lok Reinach schlechter ins Spiel als der Gegner. Ein gut ausgeführter Freistoss brachte dem UHC Grünenmatt die frühe Führung. Im Vergleich zum Vortag gestaltete sich jedoch ein ausgeglichenes Spielgeschehen und es war zwischen dem Zweitplatzierten und dem Zweitletzten kein Klassenunterschied ersichtlich. Benjamin Reidy knüpfte an seine starke Leistung vom Samstag an und erzielte den Ausgleich mit einem herrlichen Distanzschuss. Im Anschluss gab es Chancen auf beiden Seiten, die von den Torhütern bis auf eine Ausnahme allesamt pariert wurden. Ein Ballverlust in der Reinacher Defensivzone führte zum 2:1 für die Mätteler kurz vor der ersten Drittelspause.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Das zweite Drittel begann wiederum mit einem Treffer der Emmentaler. Kurz darauf agierte die Lok in Überzahl, war jedoch nicht in Lage die gefährlichen Chancen zu verwerten. Grünenmatt war effizienter. Die Gastgeber konnten nach einem Abpraller im Slot zum 4:1 reüssieren. Auf Vojtiseks Anschlusstreffer zum 4:2 antworteten die Mätteler mit dem 5:2 und hielten dadurch weiterhin das Zepter in der Hand. Lok Reinachs grosse Möglichkeit sich wieder zurückzumelden folgte vor der zweiten Drittelspause. Aufgrund zwei gröberer Stockschläge kurz hintereinander musste ein Mätteler für vier Minuten auf der Strafbank platzt nehmen. Reinachs Powerplayformation vermochte nicht nur spielerisch zu überzeugen, sondern war durch einen platzierten Abschluss Benjamin Reidys auch erfolgreich.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Dass nun überlegen agierende Lok Reinach erspielte sich zu Beginn des letzten Drittels gleich mehrere Chancen, musste aber bis zur 46. Minute auf den 5:4 Anschlusstreffer durch Rasul El Khatib warten. Anschliessend musste auch die Lok ein erstes Mal in Unterzahl agieren. Das Boxplay hielt dem Druck gut stand, musste sich jedoch auf äusserts unglückliche Weise geschlagen geben, weil der Ball vom Fuss eines Reinachers ins eigene Tor gesprungen ist. Die Reinacher mussten einmal mehr Moral beweisen, um den Rückstand in den letzten zehn Minuten wettzumachen. Dieses Kunststück gelang der Lok in beeindruckendem Tempo. Keine zwei Minuten nach dem 6:4 war der Spielstand ausgeglichen dank einem Treffer von Dimitri Lüscher und dem dritten Tor des Abends von Benjamin Reidy. In der 55. Minute wurde ein Angreifer des UHC Grünenmatt regelwidrig vor dem Reinacher Tor gestoppt. Der Schiedsrichter entschied auf Penalty. Dieser wurde verwertet und somit mussten die Reinacher ein weiteres Mal einem Rückstand hinterherrennen. Aber auch dieses Mal konnte die Lok den Ausgleich erzielen. 40 Sekunden vor dem Ende fand ein Distanzschuss von Andreas Frey den Weg in die gegnerischen Maschen. Das Spiel musste in der Verlängerung entschieden werden. In dieser gelang dem Heimteam der Lucky Punch und Lok Reinach musste sich nach einer starken Partie gezwungenermassen mit einem Punkt zufriedengeben.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Lok Reinach geht mit nur einem Punkt aus einer unglücklichen Doppelrunde und rangiert weiterhin auf dem zweitletzten Platz. Nächstes Wochenende bestreiten die Wynentaler wiederum zwei Spiele. Am Samstag ist der Leader UHC Thun zu Gast in der Pfrundmatt und am Sonntag reisen die Reinacher in den Oberaargau, wo sie vom Aufsteiger Unihockey Langenthal Aarwangen empfangen werden.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><br></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong>UHC Lok Reinach - Pfannenstiel Egg 7:8 (2:7, 1:1, 4:1)</strong><br>Pfrundmatt, Reinach AG. SR Dilger/Kronenberg.<br>Tore: 2. S. Bier (F. Luchsinger) 0:2. 9. Ł. Chlebda (S. Schläpfer) 0:3. 9. F. Hafner (S. Forrer) 0:4. 14. F. Hafner (P. Bär) 0:5. 15. B. Reidy (A. Keusch) 1:5. 16. M. Hurni (Ł. Chlebda) 1:6. 16. N. Tschudi (B. Reidy) 2:6. 20. F. Hafner (Ł. Chlebda) 2:7. 23. Ł. Chlebda (J. Kreienbühl) 2:8. 30. N. Tschudi (R. El Khatib) 3:8. 43. T. Vojtisek (A. Keusch) 4:8. 43. K. Lehtonen (J. Arola) 5:8. 56. T. Vojtisek (R. El Khatib) 6:8. 59. J. Kreienbühl 6:9. 60. R. El Khatib (T. Vojtisek) 7:9.<br>Strafen: 2mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach. 2mal 2 Minuten gegen Pfannenstiel Egg.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><br></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong>UHC Grünenmatt - UHC Lok Reinach 8:7 n.V. (2:1, 3:2, 2:4, 1:0)</strong></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Kein Matchtelegramm verfügbar.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><br></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Foto: Roland Wick – roland.photos</span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Damen - verdienter Heimsieg</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/123633</link>
<description><![CDATA[Nach der letzten Meisterschaftsrunde wollten die Damen des UHC Lok Reinach die kurze Meisterschaftspause nutzen, um an Technik und Taktik zu feilen,&nbsp;bevor es...]]></description>
<pubDate>Tue, 29 Oct 2024 12:13:17 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px; text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Nach der letzten Meisterschaftsrunde wollten die Damen des UHC Lok Reinach die kurze Meisterschaftspause nutzen, um an Technik und Taktik zu feilen,&nbsp;bevor es am Samstag, 26. Oktober 2024 wieder hiess: alle in die heimische Pfrundmatt zum sechsten Meisterschaftsspiel der Damen gegen Unihockey Gurmels.</span></span></span></span></span></span></span><br></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:justify"><br></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Mit klarem Kopf und Siegeswille starteten die Reinacherinnen in die Partie. Von Beginn an konnte viel Druck auf das gegnerische Team ausgeübt werden, was sich bereits nach kurzer Zeit auszahlte. Anja Loretz erzielte nach nur zwei Spielminuten, vorbereitet von Luana Hagmann, das 1:0. Nur kurze Zeit später war es Hanna Leikam, die ebenfalls einnetzte und somit die Führung des Heimteams weiter ausbaute.&nbsp;Trotz zahlreicher gefährlicher Torchancen und konstantem Druck schlichen sich bei den Reinacherinnen kleinere Fehler ein, die in der achten Minute zum Anschlusstreffer für Gurmels führte. Doch davon&nbsp;liessen sich die Reinacherinnen nicht entmutigen. Denn lediglich eineinhalb Minuten später bewerkstelligte Milva Lüscher mit einem sehenswerten Treffer auf Zuspiel von Daria Hüsler das 3:1.&nbsp;Nur kurze Zeit später war es erneut Lüscher, die ihre Torgefährlichkeit unter Beweis stellte und den Vorsprung auf vier Tore erhöhte.</span></span></span></span></span></span></span><br></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:justify"><br></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Der Beginn des zweiten Drittels gestaltete sich ausgeglichen. Beide Teams erarbeiteten sich Torchancen, die jedoch allesamt von den Torhüterinnen&nbsp;abgefangen wurden. Fünf Minuten nach Wiederaufnahme der Partie war es Valerie Schärer, die die Damen vom UHC Lok Reinach wieder aufjubeln liess. Mit einem sehenswerten Treffer bewerkstelligte sie den fünften Treffer. Desto länger das Spiel lief, desto hektischer wurde es. Den Reinacherinnen gelang es immer weniger ihr Spiel durchzuziehen, was dazu führte, dass Gurmels immer besser ins Spiel fand. In der 31. Spielminute musste Reinach eine Strafe wegen Bodenspiel hinnehmen, die jedoch ohne Gegentreffer verstrich. Dies dank eines gut gespielten Boxplays und einer starken Torhüterleistung von Ivana Keller. Mit einem Zwischenstand von 5:1 ging es in die zweite Drittelspause.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span></span></span></span></span></span></span><br></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:justify"><br></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Kurz nach Anpfiff des dritten Drittels konnten die Reinacherinnen von einer Strafe profitieren. Kristina Schärer erzielte, auf Zuspiel von Daria Hüsler, mit einem präzisen Weitschuss das 6:1. Gurmels schoss kurz darauf das 6:2. Die Damen vom UHC Lok Reinach fanden wieder besser ins Spiel und konnten wieder mehr Druck auf das gegnerische Team ausüben.&nbsp;Mit einem Endstand von 6:2 sicherten sie sich den verdienten Sieg in diesem sechsten Meisterschaftsspiel.</span></span></span></span></span></span></span><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"></span></span></span></span></span></span></span><br></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:justify"><br></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Foto: Roland Wick - roland.photos</span></span></span></span></span></span></span><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Herren NLB - Knappe Niederlage auf heimischem Boden</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/123166</link>
<description><![CDATA[Am vergangenen Sonntag traf der damaligen Cup-Gegner AdAstra Obwalden erneut auf Lok Reinach. In der Neuauflage dieses spannenden Duells hoffte Reinach auf eine...]]></description>
<pubDate>Wed, 16 Oct 2024 09:42:59 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Am vergangenen Sonntag traf der damaligen Cup-Gegner AdAstra Obwalden erneut auf Lok Reinach. In der Neuauflage dieses spannenden Duells hoffte Reinach auf eine Revanche, um die knappe Niederlage vom Cupspiel wettzumachen. Beide Mannschaften gingen mit grosser Motivation ins Spiel, und auch diesmal sollte es ein nervenaufreibender Schlagabtausch werden, der bis in die Schlussminuten Spannung versprach.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Das Spiel begann mit hohem Tempo und Ad Astra Obwalden erwischte den besseren Start. Bereits in der 5. Minute tritt Obwalden in Führung. Doch der UHC Lok Reinach antwortete schnell: Cimino glich 23 Sekunden später zum 1:1 aus. Es entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, in dem beide Teams immer wieder Nadelstiche setzten. Obwalden ging in der 12. Minute erneut in Führung, aber auch hier fand Reinach eine schnelle Antwort. Vojtisek stellte nur wenige Sekunden später nach Zuspiel von Cimino den 2:2-Ausgleich her. Kurz vor Ende des ersten Drittels kam es zu weiteren Toren auf beiden Seiten. Obwalden erhöhte auf 2:3, bevor Sommerhalder mit einem wichtigen Treffer in der 16. Minute das 3:3 erzielte. Mit diesem ausgeglichenen Spielstand ging es in die Pause.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Mit frischer Energie starteten beide Teams ins zweite Drittel. In der 23. Minute brachte der finnische Verstärkungsspieler Jesse Arola Reinach mit einem Schuss auf Vorlage von Vojtisek das erste Mal in Führung. Doch was folgte, war eine starke Phase der Gäste aus Obwalden, die innerhalb weniger Minuten drei Tore erzielten und somit das Spiel drehten. Ein Timeout von Reinach brachte nicht den erhofften Effekt, denn nur Sekunden nach der Unterbrechung legten die Innerschweizer nach.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Mit dem Start des letzten Drittels stand der UHC Lok Reinach unter Druck. Es musste eine Reaktion kommen, und das Team bewies erneut seinen Kampfgeist. Zunächst kassierte Vojtisek eine Strafe wegen überharten Körpereinsatzes, aber die Defensive hielt in dieser kritischen Phase stand. Als Obwalden ebenfalls eine Strafe hinnehmen musste, nutzte Reinach die Überzahl, um wieder heranzukommen. Vojtisek, der über das gesamte Spiel hinweg eine starke Leistung zeigte, traf in der 55. Minute auf Vorlage von Lüscher zum 5:7. Plötzlich war das Spiel wieder offen, und die Gastgeber setzten alles daran, den Rückstand weiter zu verkürzen. In der 59. Minute gelang Frey schliesslich der Treffer zum 6:7, doch die verbleibende Zeit reichte nicht aus, um das Spiel noch zu drehen.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Trotz eines kämpferischen Auftritts und einer starken Aufholjagd im dritten Drittel musste sich der UHC Lok Reinach gegen Ad Astra Obwalden knapp geschlagen geben. Dennoch zeigte Reinach Moral und kämpfte bis zur letzten Sekunde um den Ausgleich. Lok Reinach hat nun zwei Wochen Zeit sich auf die nächsten Spiele vorzubereiten. Am 26.10.24 um 19:00 Uhr trifft Reinach in der Pfrundmatthalle auf Pfannenstil Egg und gleich ein Tag später heisst der Gegner UHC Grünenmatt.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong><span style="font-family:Arial,sans-serif">UHC Lok Reinach - Ad Astra Obwalden 6:7 (3:3, 1:4, 2:0)</span></strong><br><span style="font-family:Arial,sans-serif">Pfrundmatt, Reinach AG. 180 Zuschauer. SR Cereda/Locatelli.<br>Tore: 5. Mi. Furrer (V. Panuska) 0:1. 5. D. Cimino 1:1. 12. J. Kürschner 1:2. 12. T. Vojtisek (D. Cimino) 2:2. 16. G. Durrer (L. Schürch) 2:3. 17. J. Sommerhalder 3:3. 24. J. Arola (T. Vojtisek) 4:3. 26. D. Eberhardt (M. Jansson) 4:4. 30. G. Durrer (L. Schürch) 4:5. 32. E. Bürge 4:6. 33. J. Kürschner (M. Jansson) 4:7. 56. T. Vojtisek (D. Lüscher) 5:7. 59. A. Frey 6:7.<br>Strafen: 1mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach. 3mal 2 Minuten gegen Ad Astra Obwalden.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:Arial,sans-serif">​​​​​​​Foto: Roland Wick- Roland.photos</span></span></span></span></span></span></span></span></span><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Damen - 3 Punkte in letzter Minute verschenkt</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/123125</link>
<description><![CDATA[Das Damenteam von Lok Reinach verliert am Samstag, 12. Oktober, dramatisch zu Hause in der Pfrundmatthalle aufgrund einem Gegentor drei Sekunden vor Schluss und...]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Oct 2024 07:51:39 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Das Damenteam von Lok Reinach verliert am Samstag, 12. Oktober, dramatisch zu Hause in der Pfrundmatthalle aufgrund einem Gegentor drei Sekunden vor Schluss und das, nachdem sie zuerst 3:0 in Führung lagen.</span></span></span></p><p><br></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Am Samstag, 12. Oktober, stand der Spitzenkampf in der aktuellen Tabelle der Swiss Unihockey 1. Liga Frauen an. Lok Reinach begrüsste den Tabellenleader Zulgtal Eagles um 16:00 Uhr in ihrer Heimhalle. Nach der ersten Niederlage der Saison gegen Burgdorf wollte das Team den nächsten Sieg einfahren. Das schien zu Beginn auch zu klappen. Von Anfang an hatte Lok mehr Ballbesitz und gewann die meisten Zweikämpfe. Reinach liess Zulgtal kaum Platz zum Auslösen und die Gegenangriffe parierte die Torhüterin Nadine Hofstetter ohne Probleme. In der zehnten Minute traf Mattea Sommerhalder dank einem Weitschuss direkt unter die Latte zum 1:0 für Reinach. Das Spiel veränderte sich danach nicht gross und kurz vor der ersten Pause gelang Daniela Frey auf Zuspiel von Enya Truttmann der zweite Treffer, dies nach einem Freistoss.</span></span></span></p><p><br></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Im zweiten Drittel legte Zulgtal einen Zacken zu. Reinach hatte zunehmend Mühe, den Ball aus den eigenen Reihen in die gegnerische Zone zu bringen. Dem Gast gelangen hingegen einige gefährliche Abschlüsse, welche abermals von Hofstetter gehalten wurden. Doch die Lok liess sich nicht einschüchtern und erspielte sich ebenfalls gute Chancen, welche zunächst aber noch zu wenig präzise waren oder von den Gegnerinnen abgeblockt wurden. Drei Minuten vor Drittelsende gelang Rachel Wicky dann aber ein Traumtor aus spitzem Winkel in den rechten Angel des Tors und so konnte das Heimteam mit einem 3:0 Vorsprung in die zweite Drittelspause.</span></span></span></p><p><br></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Reinach wollte diesen Vorsprung nicht mehr aus den Händen geben und der Sieg schien schon in Griffnähe. Doch es sollte anders kommen. Die Tabellenführerinnen gaben sich noch nicht geschlagen. Sie spielten nun mit zwei Linien und machten jetzt noch mehr Druck als im zweiten Drittel. Lok wurde zunehmend nervöser. Durch einen unnötigen Ballverlust in der 50. Minute von Reinach gelang den Eagles dann auch der erste Treffer. Nun stellte auch das Heimteam auf zwei Linien um. Doch das half nicht wirklich. Immer mehr Fehlpässe und falsche Entscheidungen fielen auf Seiten der Lok. Doch noch waren sie mit zwei Toren Vorsprung auf der vermeintlich sicheren Seite. Dieser Vorsprung wurde aber drei Minuten vor Schluss um ein Tor kleiner, nachdem Reinach wieder durch ein Pressing von Zulgtal in der eigenen Hälfte den Ball verlor. Nun schien Reinach gänzlich von der Rolle. Die drei Minuten schienen endlos und die Gäste waren nun so richtig on fire. Lok konnte dem Druck nicht standhalten und das Glück lag ebenfalls nicht mehr auf ihrer Seite. 55 Sekunden vor Schluss fiel der Ausgleichstreffer. Vor lauter Frust holte sich Reinach nur wenige Sekunden später auch noch eine 2-Minuten Strafe und mussten zu viert gegen fünf spielen. Die Verlängerung war jetzt das Ziel, doch auch dieses wurde drei Sekunden vor Schluss begraben, als Zulgtal das vierte Tor innert zehn Minuten und somit den Siegestreffer erzielte. </span></span></span></p><p><br></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Sprachlos verabschiedete sich das Team von den Fans und kann sich nun zwei Wochen von diesem Spiel erholen, bevor es am Samstag, 26. Oktober, erneut in der heimischen Pfrundmatt gegen Gurmels weitergeht.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Damen - Kein Happy End</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/122910</link>
<description><![CDATA[Die Damen vom UHC Lok Reinach verlieren knapp mit 1:2 gegen die Damen Wizards Bern Burgdorf.Bereits das vierte Meisterschaftsspiel stand auf dem Programm. Trotz...]]></description>
<pubDate>Tue, 08 Oct 2024 09:13:33 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Die Damen vom UHC Lok Reinach verlieren knapp mit 1:2 gegen die Damen Wizards Bern Burgdorf.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Bereits das vierte Meisterschaftsspiel stand auf dem Programm. Trotz der frühen Anspielzeit um 13 Uhr in Burgdorf waren die Lok Damen guter Dinge. Mit drei Siegen starteten sie in die Meisterschaft. Das Ziel war klar, sie wollten mit weiteren drei Punkten zurück in den Aargau reisen. &nbsp;</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Die Partie startete ausgeglichen, auf beiden Seiten gelang es den Spielerinnen in der Defensive im Spielsystem zu stehen und in der Offensive Zug aufs Tor zu bringen. Es kam zu Chancen auf beiden Seiten, wobei die beiden Torhüterinnen Ivana Keller vom UHC Lok Reinach und Katharina Leuenberger-Brechbühl von den Wizards Bern Burgdorf ihr Tor gekonnt verteidigten. Spätestens in der 9. Spielminute wurde den Reinacherinnen klar, dass dies keine einfache Partie geben wird. Ein Pfostenschuss von Anja Salzmann rüttelte die Reinacherinnen wach. </span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Die Reinacherinnen liessen sich jedoch nicht beirren und versuchten weiterhin in die Zone vor das gegnerische Tor zu gelangen und Abschlüsse zu suchen. Die Torfrau von den Wizards war allerdings immer zur Stelle und verwehrte einen Führungstreffer. Die Spielerinnen aus Burgdorf gingen überzeugt in die Zweikämpfe und konnten das ein oder andere Mal den Ball abluchsen. Kurz vor Drittelsende gelang den Wizards der Führungstreffer durch einen Konter. Moana With auf Pass von Anja Salzmann erzielte das 1:0 für die Wizards Bern Burgdorf.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Nach der Pause spielten sich die Reinacherinnen mit schönen Passkombinationen vors gegnerische Tor. &nbsp;Der Ball wollte jedoch nicht ins Netz. Die Abschlüsse der Reinacherinnen waren zu zaghaft und die Sicht für die Torhüterin von den Wizards zu frei. Mit einem Geschenk der Reinacher Defensive gelang es Anja Salzmann auf Zuspiel von Vanessa Schmid in der 30. Spielminute ein weiteres Tor für die Wizards zu erzielen. Die Wizards erhöhten den Score zum 2:0.<br>Die Reinacherinnen versuchen sich zurück ins Spiel zu kämpfen. Svenja Schuler gelang es nur kurze Zeit später mit einem gekonnten Pressing den Ball zu gewinnen und diesen zum Anschlusstreffer für Lok im Tor der Wizards unterzubringen. Endlich durften die Reinacherinnen jubeln. Neuer Spielstand 2:1 für die Wizards Bern Burgdorf. </span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Um die Intensität zu erhöhen, wurde bei Lok auf zwei Linien umgestellt. Noch waren die Reinacherinnen nicht zufrieden, sie suchten weiterhin die Lücke in der Defensive der Wizards. </span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Im letzten Drittel versuchten die Damen von Lok nochmals die Kräfte zu mobilisieren. Nun waren fast ausschliesslich die Spielerinnen von Reinach in Ballbesitz, der Anschlusstreffer wollte jedoch nicht gelingen. So wurde in den letzten Spielminuten das 6:5 Überzahlspiel ohne Torhüterin gespielt. Die Damen zirkulierten den Ball um die Defensive der Wizards und suchten den Abschluss. Entweder wurden die Schüsse geblockt oder die Torfrau war zur Stelle. Auch die letzten Sekunden der Partie verstrichen ohne Tor. Somit endete das umkämpfte Spiel für Lok Reinach mit einer 2:1 Niederlage. </span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Ausgezeichnet zur Best Playerin wurde die Torhüterin von den Wizards Bern Burgdorf Katharina Leuenberger-Brechbühl und vom UHC Lok Reinach Spielerin Luana Hagmann. </span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Bereits am kommenden Samstag 12. Oktober um 16 Uhr haben die Reinacherinnen die nächste Chance auf Punkte gegen die Zulgtal Eagles in der heimischen Pfrundmatt. </span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Herren NLB - Erneute Niederlage in Kloten</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/122852</link>
<description><![CDATA[Am vierten Spieltag musste Lok Reinach bei den Kloten-Dietlikon Jets antreten. In den beiden vergangenen Saisons hatte sich die Auswärtsfahrt nach Kloten als hartes...]]></description>
<pubDate>Sun, 06 Oct 2024 19:01:07 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Am vierten Spieltag musste Lok Reinach bei den Kloten-Dietlikon Jets antreten. In den beiden vergangenen Saisons hatte sich die Auswärtsfahrt nach Kloten als hartes Pflaster auskristallisiert, denn in der Sporthalle Stighag konnte die Lok nie punkten und verlor mehrmals mit mehreren Toren unterschied. Auch an diesem Samstag sah es bereits früh nach einer weiteren deftigen Niederlage aus. Die Jets gingen in der dritten Minute durch ihre überragende erste Linie mit vier ausländischen Verstärkungsspielern in Führung. Die Reinacher konnten ihre Chancen in der Offensive nicht ausnutzten und auf der Gegenseite zeigten sich die Flughafenstädter eiskalt. Ein Ballverlust vor dem Reinacher Tor wurde gleich zum 2:0 verwertet. In der Folge dominierten weiterhin die Hausherren das Spielgeschehen mit Ballbesitz und ihrer Abgeklärtheit. Zwei weitere Treffer führten zu der vierdienten 4:0 Pausenführung für die Jets.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Das Trainerteam von Lok Reinach reagierte in der Pause und liess im folgenden Drittel nur noch zwei Linien spielen. Eine Besserung brachte diese Massnahme vorerst nicht. Kloten legte nach und erhöhte den Spielstand bis zur 25. Minute auf 6:0. Doch kurz darauf folgte das erste Lebenszeichen der Reinacher. Jesse Arola erzielte nach einem Ballgewinn von Dario Cimino das erste Tor Lok Reinachs in diesem Spiel. Danach fand die Lok besser ins Spiel und kam auch zu mehreren Chancen. Tore fielen bis zur zweiten Pause auf beiden Seiten jedoch keine mehr.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Zu Beginn des letzten Drittels durfte die Lok in Überzahl agieren. Die Powerplayformation vermochte zu vorerst nicht zu überzeugen, reüssierte dann aber doch noch fünf Sekunden vor Ablauf der Strafe. Erneut war es der Finne Jesse Arola, der den Ball in die gegnerischen Maschen schoss. Die stets gefährlichen und vor dem Reinacher Tor omnipräsenten Jets verwerteten einen Abpraller und stellten dadurch ihren Fünf-Tore-Vorsprung wieder her. Doch dann ging es schnell: Durch zwei Toren von Sommerhalder und eines von Arola innerhalb von zwei Minuten konnte die Lok auf 7:5 verkürzen. Mit zwölf weiteren Minuten zu spielen und dem Momentum im Rücken erspielten sich die Reinacher gleich weitere Chancen auf einen Torerfolg. Die Hoffnung auf das Comeback hielt jedoch nicht lange, denn die Jets nahmen der Lok den Wind gleich wieder aus den Segeln. Bis zur 52. Minute erhöhte Kloten auf 10:5 und sorgte damit für die Entscheidung in diesem Spiel. Daraufhin gab es keine nennenswerten Szenen mehr. Die Jets spielten die restliche Zeit abgeklärt von der Uhr hinunter. </span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong>Kloten-Dietlikon Jets - UHC Lok Reinach 10:5 (4:0, 2:1, 4:4)</strong><br>Sporthalle Stighag, Kloten. 111 Zuschauer. SR Stäheli/Zähnler.<br>Tore: 3. J. Sorri (G. Griezitis) 1:0. 10. J. Königshofer (R. Kernwein) 2:0. 14. M. Rieder (Y. Hüppi) 3:0. 17. R. Ulrich (M. Rieder) 4:0. 23. R. Kernwein (A. Caviezel) 5:0. 25. M. Krebs (T. Ailio) 6:0. 25. J. Arola (D. Cimino) 6:1. 44. J. Arola (B. Reidy) 6:2. 45. S. Laurino (J. Königshofer) 7:2. 47. J. Sommerhalder (A. Keusch) 7:3. 47. J. Arola 7:4. 48. J. Sommerhalder (T. Vojtisek) 7:5. 49. M. Rieder (L. Behringer) 8:5. 52. G. Griezitis (M. Pedersen) 9:5. 52. R. Kernwein 10:5.<br>Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Kloten-Dietlikon Jets. 1mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Foto: Roland Wick – roland.photos</span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Herren NLB - Durchzogene Doppelrunde</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/122711</link>
<description><![CDATA[Keine Punkte in der SüdschweizAm frühen Samstagmorgen um 09:30 Uhr machte sich die 1. Mannschaft von Lok Reinach auf den Weg nach Bellinzona. Das Auswärtsspiel...]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Oct 2024 16:08:39 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong>Keine Punkte in der Südschweiz</strong></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Am frühen Samstagmorgen um 09:30 Uhr machte sich die 1. Mannschaft von Lok Reinach auf den Weg nach Bellinzona. Das Auswärtsspiel gegen Ticino Unihockey war bereits für 14:30 Uhr angesetzt, weshalb die gewohnte Matchvorbereitung angepasst werden musste. Da zudem in mehreren Kantonen die Herbstferien begonnen hatten, war mit Verzögerungen vor dem berühmtesten Strassentunnel der Schweiz zu rechnen. Trotz einiger Verspätung traf das Team schliesslich in der Halle ein.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Die Gäste aus dem Aargau starteten stark und fokussiert in die Partie, was sich bereits nach vier Minuten auf der Anzeigetafel zeigte. Vojtisek nutzte einen abgefangenen Ball und brachte Lok Reinach mit 1:0 in Führung. Auch der Ausgleich durch Gropengiesser in der 14. Minute brachte die Reinacher nicht aus dem Konzept. Noch im ersten Drittel sorgten Arola und Sommerhalder für eine 3:1-Führung.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Im zweiten Drittel fanden die Tessiner besser ins Spiel. Tomatis verkürzte in der 26. Minute auf 3:2, und Kainulainen glich in der 35. Minute aus. Lok Reinach verpasste es danach, einen Penalty zu verwandeln, während Ticino zwei weitere Treffer erzielte und das Spiel drehte.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Im Schlussdrittel dominierte vor allem ein Name: Matteo Gervasoni. Der Tessiner erzielte allein in diesem Abschnitt vier Tore, das erste bereits nach nur 16 Sekunden. Der zwischenzeitliche Treffer von Lehtonen in der 44. Minute blieb nur eine Randnotiz.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Somit verloren die Aargauer auch das zweite Spiel im Tessin deutlich. Besonders alarmierend: Vier Gegentore fielen nach Freistössen – ein Punkt, an dem in Zukunft gearbeitet werden muss.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong>Reaktion auf heimischem Boden</strong></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Nach der Niederlage im Tessin war allen in der Kabine schnell klar: Am Sonntag musste eine deutliche Leistungssteigerung her. Zu Gast in Reinach war Unihockey Limmattal, das bereits sechs Punkte in der laufenden Saison gesammelt hatte und somit einen besseren Start als die Hausherren erwischte.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Entsprechend fokussiert und motiviert begann Lok Reinach das Spiel. Bereits nach 26 Sekunden traf Pascal Richner mit einem sehenswerten Distanzschuss zum 1:0. Die Oberwynentaler verteidigten stark und setzten immer wieder gefährliche Nadelstiche in der Offensive. In der 5. Minute verwertete Dario Cimino einen dieser Angriffe zum 2:0. Ein ungenutztes Überzahlspiel beendete ein starkes erstes Drittel.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Auch zu Beginn des zweiten Drittels verpasste Lok Reinach eine Überzahlchance. Dennoch baute Adrian Keusch nach Vorlage von Vojtisek in der 36. Minute die Führung auf 3:0 aus. Kurz vor Drittelsende nutzte Zahner eine der wenigen Chancen der Limmattaler zum 3:1.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Zu Beginn des dritten Drittels erhöhte Arola nach 59 Sekunden mit einem Distanzschuss auf 4:1. Auch der Anschlusstreffer von Hasenböhler brachte Lok nicht aus der Ruhe. Erneut Arola setzte den Schlusspunkt zum 5:2.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Das Spiel wird wohl nicht als Unihockey-Spektakel in Erinnerung bleiben, doch Lok Reinach konzentrierte sich auf eine solide Defensive und hatte dennoch Chancen auf weitere Treffer. Limmattal versuchte viel, schaffte es aber selten, gefährlich in die Zone der Reinacher vorzudringen.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Mit diesem Sieg holte Lok Reinach den ersten vollen Erfolg der laufenden Saison.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong>Ticino Unihockey - UHC Lok Reinach 9:4 (1:3, 4:0, 4:1)</strong><br>Arti e Mestieri, Bellinzona. SR Brugger/Demierre.<br>Tore: 4. T. Vojtisek 0:1. 15. A. Gropengiesser 1:1. 18. J. Arola (T. Vojtisek) 1:2. 20. J. Sommerhalder (J. Arola) 1:3. 26. A. Tomatis (R. Kainulainen) 2:3. 35. R. Kainulainen (M. Gervasoni) 3:3. 37. J. Surakka (D. Monighetti) 4:3. 40. R. Kainulainen (L. Dahlström) 5:3. 41. M. Gervasoni (R. Kainulainen) 6:3. 43. M. Gervasoni (L. Dahlström) 7:3. 44. K. Lehtonen (L. Holdener) 7:4. 51. M. Gervasoni (R. Kainulainen) 8:4. 57. M. Gervasoni (R. Kainulainen) 9:4.<br>Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Ticino Unihockey. 1mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong>UHC Lok Reinach - Unihockey Limmattal 5:2 (2:0, 1:1, 2:1)</strong><br>Pfrundmatt, Reinach AG. SR Richard/Wanzenried.<br>Tore: 1. P. Richner (D. Cimino) 1:0. 5. D. Cimino (A. Frey) 2:0. 36. A. Keusch (T. Vojtisek) 3:0. 39. T. Zahner (F. Massaro) 3:1. 41. J. Arola (L. Holdener) 4:1. 43. C. Hasenböhler 4:2. 45. J. Arola (M. Gürber) 5:2.<br>Strafen: 1mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach. 3mal 2 Minuten gegen Unihockey Li<span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"></span></span></span></span></span></span>mmattal.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"></span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Fotos: Roland Wick - roland.photos</span></span></span></span></span></span></span><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Damen - Sieg im Derby</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/122692</link>
<description><![CDATA[Mit einer guten Portion Selbstvertrauen und Kampfgeist nach den Siegen in den ersten zwei Meisterschaftsspielen reisen die Reinacherinnen zum Kantonsrivalen nach...]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Oct 2024 10:34:27 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><span style="font-size:12pt"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Mit einer guten Portion Selbstvertrauen und Kampfgeist nach den Siegen in den ersten zwei Meisterschaftsspielen reisen die Reinacherinnen zum Kantonsrivalen nach Aarau. Die Lok-Damen haben gute Erinnerungen an die Schachenhalle – so konnten sie dort letzte Saison mit einem 6:0 Sieg den Einzug in die Playoffs feiern.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><br></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:12pt"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Der Start in die Partie gelingt den Reinacherinnen jedoch nicht wie gewünscht. Die Hauptstädterinnen finden besser ins Spiel und können bereits nach 2:45 die Reinacher Defense ausspielen und zum 1:0 einnetzen. Doch der Kampfgeist der Reinacherinnen ist durch dieses Gegentor umso mehr geweckt. Sie finden immer besser ins Spiel, kreieren tolle Chancen, welche von der Aarauer Torfrau pariert werden oder durch die Gegenerinnen geblockt werden. Doch Luana Hagmann kann nach 16:09 einen Pass der Aarauerinnen abfangen und trifft zum 1:1 Ausgleich. Mit diesem Zwischenstand geht es in die verdiente erste Pause des Spiels.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><br></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:12pt"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Die Devise fürs zweite Drittel ist klar: keinen Millimeter nachlassen und den eigenen Spielplan konsequent weiterverfolgen. So gelingt der Start den Reinacherinnen wie gewünscht. Nach knapp einer Minute trifft Anja Loretz auf Zuspiel von Tamara Steiner zur 1:2 Führung. Die Lok kann ihr Spiel immer besser umsetzen und hält in der Defensive dicht. Ausflüge der Aarauerinnen in die Reinacher Hälfte werden souverän gebremst oder durch die Reinacher Torhüterin, Nadine Hofstetter, abgewehrt. In der 30. Minute gelingt den Reinacherinnen ein Doppelschlag zur 3-Tore-Führung. Zunächst erzielt Mattea Sommerhalder auf Pass von Daria Hüsler mit einem Weitschuss das 1:3 und kurze Zeit später trifft Svenja Schuler auf Zuspiel von Hanna Leikam zum 1:4. Doch zum Abschluss des Mitteldrittels sind es die Aarauerinnen, welche jubeln – sie können auf den Pausenstand von 2:4 verkürzen.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><br></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:12pt"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Der Steigerungslauf vom ersten zum zweiten Drittel war deutlich spürbar und daran soll auch im letzten Drittel angeknüpft werden. Den Lok-Damen ist bewusst, dass die Gegnerinnen nun alles daran setzen werden, den Spielstand zu drehen und müssen daher aktiv und wach bleiben. In der 44. Minute können die Reinacherinnen aufgrund eines Stockschlags zwei Minuten in Überzahl auflaufen. Es vergeht keine Minute und die Überzahlsituation kann gekonnt ausgenutzt werden und Anja Loretz erhöht auf Zuspiel von Milva Lüscher auf 2:5. In der 52. Minute kann Svenja Schuler das Score gar auf 2:6 erhöhen. Der Assist verbuchte die vorherige Torschützin, Anja Loretz. Aufgrund der 4-Tore-Führung nahm Team Aarau das Time Out, welches sich für die Aarauerinnen gleich im nächsten Einsatz auszahlte. Sie konnten zum Schlusstand von 3:6 verkürzen.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><br></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:12pt"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Die Reinacherinnen überzeugten erneut mit Ihrem Teamgeist, Siegeswillen und einem guten Steigerungslauf. Die zahlreichen Schusstrainings der letzten Zeit machen sich bemerkbar und so erzielten die Lok-Damen in allen Spielen der bisherigen Meisterschaft jeweils 6 Tore pro Partie. Das nächste Spiel steht am 05.10.2024 um 13:00 Uhr in Burgdorf gegen die Wizards Bern Burgdorf an.</span></span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Herren NLB - Die ersten Punkte in der Tasche</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/122489</link>
<description><![CDATA[Knappe Niederlage im Cup 1/16-FinalNach dem glanzlosen Sieg im 1/32 Final gegen den UHC Herisau geht die Cup-Serie weiter. Das bereits aus der NLB bekannte Team...]]></description>
<pubDate>Wed, 25 Sep 2024 09:13:28 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:14px;"><strong>Knappe Niederlage im Cup 1/16-Final</strong></span><br></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Nach dem glanzlosen Sieg im 1/32 Final gegen den UHC Herisau geht die Cup-Serie weiter. Das bereits aus der NLB bekannte Team Ad Astra Obwalden trifft im 1/16 Final auf den UHC Lok Reinach. Für die Reinacher war klar, dass der Heimvorteil der Obwaldner gebrochen werden musste, und genau so starteten sie ins Spiel.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Das Spiel begann mit viel Tempo und der UHC Lok Reinach setzte früh ein Zeichen. Bereits in der 2. Minute brachte A. Keusch die Gäste auf Pass von B. Reidy mit 0:1 in Führung. Doch Ad Astra Obwalden liess sich nicht lange bitten und glich nur eine Minute später aus. Obwalden übernahm nun das Kommando und erhöhte in der 9. Minute auf 2:1. Reinach wirkte kurz beeindruckt, zumal A. Frey eine Strafe kassierte, die Obwalden in der 13. Minute zum 3:1 nutzte. Mit diesem Rückstand ging es in die erste Pause.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Mit neuem Elan kam der UHC Lok Reinach aus der Kabine. Nach einem starken Start ins zweite Drittel gelang B. Reidy in der 25. Minute auf Zuspiel von T. Vojtisek der wichtige Anschlusstreffer zum 3:2. Das Spiel blieb hitzig und von Strafen geprägt, darunter ein Stockschlag von A. Keusch in der 28. Minute, der jedoch ohne Folgen für das Resultat blieb. Reinach drängte weiter und wurde in der 36. Minute belohnt: J. Arola glich zum 3:3 aus und das Momentum schien zu Gunsten der Reinacher zu kippen. Mit diesem Spielstand ging es in die zweite Pause - alles war wieder offen.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Das dritte Drittel begann hochspannend. Beide Teams wussten, dass nun jede Aktion entscheidend sein konnte. A. Keusch brachte sein Team in der 49. Minute mit dem 3:4 wieder in Führung. Doch Obwalden glich 4 Minuten später zum 4:4 aus.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Das Spiel stand nun auf Messers Schneide und wurde von Sekunde zu Sekunde intensiver. In der 58. Minute nahm Obwalden ein Timeout, um sich für die letzten Minuten neu zu formieren, was sich schlussendlich auch auszahlte. Die Obwaldner erzielte den Siegtreffer zum 5:4 für die Gastgeber.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Der UHC Lok Reinach zeigte über weite Strecken eine starke Leistung und bewies immer wieder Comeback-Qualitäten. Trotz Führung im letzten Drittel und offensiv auffälligen Spielzügen, musste man sich am Ende geschlagen geben. Für Reinach bleibt die Erkenntnis, dass oft Kleinigkeiten den Ausschlag geben - die Leistung macht aber Mut für die kommenden Spiele.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:Arial,sans-serif"></span><strong><span style="font-family:Arial,sans-serif">Dramatischer Sieg gegen Floorball Fribourg</span></strong></span></span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Nach der Niederlage im ersten Meisterschaftsspiel war die Motivation bei der Lok natürlich gross, den Playoff-Gegner der letzten Saison zu besiegen. Die letzten Direktbegegnungen haben gezeigt, dass ein Sieg gegen die Westschweizer möglich ist. Mit hohem Effort nahmen die Reinacher diese Herausforderung an und waren bereit für den Sieg alles zu geben.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Das Spiel begann mit hohem Tempo, und bereits nach zehn Minuten konnte Reinach den ersten Treffer bejubeln. T. Vojtisek verwertete eine Vorlage von A. Frey zum 1:0 und brachte damit die Hausherren in Führung. Floorball Fribourg zeigte sich unbeeindruckt und suchte nach einer schnellen Antwort, doch Reinach hielt die knappe Führung, dank einer soliden Defensivleistung, bis zum Ende des Drittels. Strafen auf beiden Seiten unterbrachen kurzzeitig den Spielfluss, brachten jedoch keine weiteren Tore im ersten Abschnitt.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Nach einem intensiven Auftakt, in dem sich beide Teams nichts schenkten, war klar, dass das zweite Drittel genauso hitzig weitergehen würde. In der 25. Minute gelang den Westschweizern der 1:1-Ausgleich. Fribourg drängte weiter, und kurz vor Ende des zweiten Drittels brachte E. Pesu die Gäste mit 1:2 in Führung. Reinach musste sich nun neu sammeln, insbesondere nachdem N. Tschudi kurz darauf eine Strafe kassierte. Mit einem knappen Rückstand ging es in die zweite Pause.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Mit einem knappen Vorsprung seitens der Westschweizer und der zunehmenden Spannung auf dem Spielfeld ging es in das entscheidende dritte Drittel. Fribourg erwischte den besseren Start und erhöhte in der 42. Minute auf 1:3. Doch Reinach reagierte sofort. Mit einem schnellen Gegenschlag verkürzte T. Vojtisek nur Sekunden später auf 2:3. Der Anschlusstreffer beflügelte die Gastgeber, und in der 44. Minute stellte P. Richner nach Vorarbeit von O. Reidy den 3:3-Ausgleich her. Doch das Hin und Her war noch lange nicht vorbei. Fribourg ging erneut in Führung und erzielte in der 48. Minute das 3:4. Wieder kämpfte sich Reinach zurück, N. Tschudi glich in der 52. Minute mit einem hervorragenden Schuss von der Mittellinie zum 4:4 aus. Wenige Minuten später brachte Floorball Fribourg sich erneut in Front. Die Zeit lief davon, doch Reinach gab nicht auf – und das wurde belohnt. Mit nur sieben verbleibenden Sekunden auf der Uhr erzielte J. Arola den umjubelten 5:5-Ausgleich, der das Spiel in die Verlängerung schickte.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Fribourg musste in der Verlängerung eine Strafe hinnehmen, und Lok Reinach nutzte diese Überzahlsituation eiskalt aus. In der 68. Minute setzte B. Reidy, nach Vorlage von T. Vojtisek, den Schlusspunkt zum 6:5-Sieg. Die Mannschaft und die Fans feierten diesen dramatischen Triumph, der einmal mehr den großen Kampfgeist von Reinach zeigte.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Es war ein Spiel voller Emotionen, in dem der UHC Lok Reinach nie aufgab und in der Verlängerung für seine Hartnäckigkeit belohnt wurde. Die nächsten Spiele sind schon in Aussicht. Am kommenden Wochenende spielt Reinach gleich zweimal. Am Samstag, 28.09.2024 reist Lok erneut in den Süden der Schweiz und trifft dort auf Ticino Unihockey. Gleich am Tag darauf findet das Heimspiel gegen Unihockey Limmattal um 17 Uhr in der Pfrundmatthalle statt.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong><span style="font-family:Arial,sans-serif">Ad Astra Obwalden - UHC Lok Reinach 5:4 (3:1, 0:2, 2:1)</span></strong><br><span style="font-family:Arial,sans-serif">Dreifachhalle, Sarnen. 209 Zuschauer. SR Schuler/Sprecher.<br>Tore: 3. A. Keusch (B. Reidy) 0:1. 4. S. Schwab (A. Bachmann) 1:1. 10. T. McKibbin (J. Kürschner) 2:1. 13. J. Nigg (M. Jansson) 3:1. 25. B. Reidy (T. Vojtisek) 3:2. 36. J. Arola 3:3. 50. A. Keusch 3:4. 53. S. Schwab 4:4. 58. V. Egli (J. Huber) 5:4.<br>Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Ad Astra Obwalden. 3mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong><span style="font-family:Arial,sans-serif">UHC Lok Reinach - Floorball Fribourg 6:5 n.V. (1:0, 0:2, 4:3, 1:0)</span></strong><br><span style="font-family:Arial,sans-serif">Pfrundmatt, Reinach AG. 180 Zuschauer. SR Stäheli/Zähnler.<br>Tore: 11. T. Vojtisek (A. Frey) 1:0. 26. L. Roulin (J. Stirnimann) 1:1. 39. E. Pesu (J. Föhr) 1:2. 42. L. Fasel (B. Diem) 1:3. 43. T. Vojtisek 2:3. 44. P. Richner (O. Reidy) 3:3. 48. B. Zurich (L. Fasel) 3:4. 53. N. Tschudi (T. Vojtisek) 4:4. 57. A. Fasel (B. Zurich) 4:5. 60. J. Arola (R. El Khatib) 5:5. 69. B. Reidy (T. Vojtisek) 6:5.<br>Strafen: 3mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach. 4mal 2 Minuten gegen Floorball Fribourg.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:14px">Foto: Roland Wick - Roland.photos</span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Damen - die Reinacherinnen geben nicht auf</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/122456</link>
<description><![CDATA[Die Damen des UHC Lok Reinach kämpfen sich nach einem Rückstand in den letzten zwei Minuten zum 6:3-Sieg gegen Unihockey Schüpfheim zurück.&nbsp;Am 22. September...]]></description>
<pubDate>Tue, 24 Sep 2024 09:37:23 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start" class="p3"><span style="font-size:13pt"><span style="font-family:&quot;.AppleSystemUIFont&quot;,serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:UICTFontTextStyleEmphasizedBody,serif" class="s3"><strong style="font-weight:bold"><span style="font-style:normal"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Damen des UHC Lok Reinach kämpfen sich nach einem Rückstand in den letzten zwei Minuten zum 6:3-Sieg gegen Unihockey Schüpfheim zurück.</span></span></span></strong></span><strong>&nbsp;</strong></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start" class="p2"><br></p><p style="text-align:start" class="p3"><span style="font-size:13pt"><span style="font-family:&quot;.AppleSystemUIFont&quot;,serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:UICTFontTextStyleBody,serif" class="s2"><span style="font-weight:normal"><span style="font-style:normal"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Am 22. September betreten die Reinacherinnen ihre Heimhalle in Blau. Nach ihrem ersten Sieg in Yverdon ist das Ziel für das zweite Meisterschaftsspiel klar: Die Gastgeberinnen möchten ihr Publikum jubeln sehen. Das Spiel beginnt ansprechend - bereits in der 9. Minute gelingt Juliane Streitberg auf das Zuspiel von Mattea Sommerhalder der erste Treffer und Lok Reinach geht mit 1:0 in Führung. Schüpfheim lässt sich jedoch nicht beirren und gleicht kurz vor Ende des 1. Drittels aus. Mit einem 1:1 gehen die Spielerinnen in die Pause. Die anfängliche Energie der Reinacherinnen ist etwas verloren gegangen und sie haben sich dem Tempo der Gegnerinnen angepasst.</span></span></span></span></span>&nbsp;</span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start" class="p2"><br></p><p style="text-align:start" class="p3"><span style="font-size:13pt"><span style="font-family:&quot;.AppleSystemUIFont&quot;,serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:UICTFontTextStyleBody,serif" class="s2"><span style="font-weight:normal"><span style="font-style:normal"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Im zweiten Drittel gewinnen die Lok-Damen ihren Kampfgeist zurück und ihnen gelingen gute Kombinationen und einige Chancen. Doch kein Ball findet seinen Weg an der Schüpfheimer-Torwartin vorbei ins Tor. Anders als die Reinacherinnen, nutzen ihre Gegnerinnen die Chancen. In der 29. Minute sind es die Gäste, die das 1:2 erzielen. Nur fünf Minuten später erhält Lok Reinach eine Zweiminutenstrafe, welche in einem weiteren Gegentor endet.</span></span></span></span></span>&nbsp;</span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start" class="p3"><span style="font-size:13pt"><span style="font-family:&quot;.AppleSystemUIFont&quot;,serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:UICTFontTextStyleBody,serif" class="s2"><span style="font-weight:normal"><span style="font-style:normal"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Trotz des Rückstands lassen die Lok-Damen nicht locker. Als nun auch die Gegnerinnen eine Strafe einholen und nur noch mit vier Feldspielerinnen auf dem Platz stehen, behalten die Reinacherinnen die Nerven. Sie spielen den Ball gezielt um die Spielerinnen von Schüpfheim herum, bis Kristina Schärer schliesslich eine Lücke in deren Verteidigung findet. Sie erzielt in der letzten Sekunde des 2. Drittels auf Pass von Tamara Steiner den Anschlusstreffer zum 2:3. Endlich hat das Heimpublikum wieder einen Grund zu jubeln - ein Jubeln, das das Comeback der Lok-Damen einläutet.</span></span></span></span></span>&nbsp;</span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start" class="p2"><br></p><p style="text-align:start" class="p3"><span style="font-size:13pt"><span style="font-family:&quot;.AppleSystemUIFont&quot;,serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:UICTFontTextStyleBody,serif" class="s2"><span style="font-weight:normal"><span style="font-style:normal"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Trotz des Rückstands geben die Reinacherinnen nämlich nicht auf. Und schon bald werden sie dafür belohnt. Svenja Schuler eröffnet das 3. Drittel mit dem Ausgleich.</span></span></span></span></span>&nbsp;</span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start" class="p3"><span style="font-size:13pt"><span style="font-family:&quot;.AppleSystemUIFont&quot;,serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:UICTFontTextStyleBody,serif" class="s2"><span style="font-weight:normal"><span style="font-style:normal"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Danach sind starke Nerven gefordert. Die Reinacherinnen haben viele Chancen, doch auch Ivana Keller muss im Heimtor einige Schüsse parieren. Es dauert bis zu den letzten beiden Spielminuten, bis die Lok-Damen endgültig die Führung übernehmen. Daniela Frey schiesst die Gastgeberinnen mit dem 4:3 in Führung, assistiert von Erja Seeholzer. Nur Sekunden später erhöht Kristina Schärer, unterstützt von Luana Hagmann, auf 5:3 und krönt ihre herausragende Leistung kurz darauf mit einem weiteren Treffer zum 6:3-Endstand. Kristina Schärer darf mit ihren drei Toren und vielen weiteren guten Aktionen das Spiel als Bestplayerin beenden. Sowohl das Publikum als auch die Spielerinnen vom UHC Lok Reinach gehen mit einem Lächeln auf den Lippen nach Hause.</span></span></span></span></span>&nbsp;</span></span></span></span></span></span><span style="font-size:13pt"><span style="font-family:&quot;.AppleSystemUIFont&quot;,serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"></span></span></span></span></span></span><span style="font-size:13pt"><span style="font-family:&quot;.AppleSystemUIFont&quot;,serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"></span></span></span></span></span></span><br></p><p style="text-align:start" class="p3"><span style="font-size:13pt"><span style="font-family:&quot;.AppleSystemUIFont&quot;,serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"></span></span></span></span></span></span><br></p><p style="text-align:start" class="p3"><span style="font-size:14px;">Foto: Roland Wick</span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Damen - klares Cup-Aus gegen Piranha Chur</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/122455</link>
<description><![CDATA[Am Samstag, 21.09.2024 wartete der 1/16-Final des Mobiliar Unihockey Cups auf die Damen des UHC Lok Reinachs, nachdem sie in Belp einen knappen Sieg im 1/32-Final...]]></description>
<pubDate>Tue, 24 Sep 2024 09:33:10 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Am Samstag, 21.09.2024 wartete der 1/16-Final des Mobiliar Unihockey Cups auf die Damen des UHC Lok Reinachs, nachdem sie in Belp einen knappen Sieg im 1/32-Final feiern konnten. Mit den Piranhas aus Chur, mehrfacher Schweizermeister, empfing die Lok nun Gäste aus der höchsten Liga der Schweiz, welche dieses Jahr auch schon im Final des Supercups standen. Es war also klar, wer in diesem Spiel der haushohe Favorit war, doch die Lok war motiviert und wollte diesem Gegner möglichst die Stirn und dem Publikum Spektakel bieten. Gleichzeitig war es die Chance, den jungen Spielerinnen Flavia Kunz, Raymi Sanabria und Sarina Rauchenstein einen ersten Einsatz im Damenteam zu ermöglichen.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der Start in die Partie gelang den Reinacherinnen jedoch leider gar nicht wie erwünscht. Die erste und stärkste Linie der Piranhas legte sogleich in einem enormen Tempo los und so musste die Lok schon nach 11 Sekunden den ersten Gegentreffer hinnehmen. Nach diesem Fehlstart konnte sich die Lok ein wenig fangen, aber der Druck der Churerinnen war stets da und der Ligaunterschied klar sichtbar. So gelang es Piranha, im Verlauf des ersten Drittels noch fünf weitere Tore zu erzielen, während die Schüsse der Reinacherinnen eher harmlos ausfielen. So ging es mit einem 0:6 in die erste Pause. In dieser galt es erstmal wieder zu Kräften zu kommen, da das Kader von Reinach aufgrund vieler verletzungsbedingten Ausfällen eher schmal war. </span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Im zweiten Drittel wollten die Reinacherinnen nun weniger Tore bekommen als im ersten, was auch gelang. Zwar schoss Piranha gleich 20 Sekunden nach der Pause das 0:7, jedoch schaffte Chur in diesem Drittel nur noch drei weitere Tore, was auch den starken Reinacher Torhüterinnen, Ivana Keller und Nadine Hofstetter, zu verdanken war. So ging es mit einem Stand von 0:10 in die zweite Pause. </span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Für ein kleines Erfolgserlebnis sorgte der Fakt, dass Reinach die ersten drei Minuten im dritten Drittel ohne Gegentreffer überstand. Die Lok kämpfte in diesem Drittel noch um den Ehrentreffer, welcher aber trotz einigen Chancen leider nicht fiel. Dagegen blieb Piranha weiterhin wach, drückte aufs Tempo und Schoss präzise, was ihnen noch fünf weitere Tore ermöglichte. Dies führte zu einem Endstand von 0:15, womit für Lok Reinach das Cup-Abenteuer in dieser Saison vorbei ist. </span></span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Herren NLB - Enttäuschender Saisonstart</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/122182</link>
<description><![CDATA[Fürs erste Saisonspiel musste Lok Reinach Fanionteam ins Tessin reisen. Wie letztes Jahr hiess der erste Gegner der Saison Regazzi Verbano UH Gordola und für die...]]></description>
<pubDate>Tue, 17 Sep 2024 17:36:07 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Fürs erste Saisonspiel musste Lok Reinach Fanionteam ins Tessin reisen. Wie letztes Jahr hiess der erste Gegner der Saison Regazzi Verbano UH Gordola und für die Aargauer sollte es erneut kein einfaches Spiel werden.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Die Lok startete ansprechend ins Spiel. Die Aargauer liessen den Ball vermehrt in den eigenen Reihen zirkulieren und konnten sich Chancen erarbeiten. Der erste Treffer fiel hingegen für das Heimteam. Nach einem ungenügenden Linienwechsel nutzten die Tessiner den Platz in der Mitte des Spielfelds und reüssierten zum 1:0. Die Antwort auf den Rückstand folgte durch Dimitri Lüscher, der somit sein erstes Tor für Lok Reinach erzielte. Im Anschluss kontrollierte Lok Reinach erneut das Spielgeschehen, bis zu der 16. Minute als das Unheil seinen Lauf nahm. Zwei Fehler in der Mittelzone führten zu einem Doppelschlag der Tessiner. Auf eine weitere Unkonzentriertheit folgte kurz vor der Pause das 4:1 für die Gastgeber.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Zu Beginn des Mitteldrittels brachte Jesse Arolas 4:2 die Hoffnung auf Besserung zurück. Diese verflog jedoch schnell wieder. Der finnische Verteidiger in Diensten von Gordola, Jere Mattila, zeigte mit seinem zweiten persönlichen Treffer an diesem Abend, warum er zu den besten Spielern der Liga gehört. Auch das Powerplay der Lok vermochte an diesem Abend nicht zu brillieren und ein ungenügend verteidigter Freistoss brachte das 6:2. Doch eines ist sicher: Auch wenn es einmal nicht läuft, Tomas Vojtisek verwertet jeden Penalty. Diese Qualität zeigte er drei Minuten vor der zweiten Pause und brachte die Lok vor dem letzten Abschnitt dadurch wieder ins Spiel.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Die Reinacher waren nicht in der Lage im letzten Drittel eine Reaktion zu zeigen. Im Gegenteil: Zwei weitere Gegentreffer besiegelten den Ausgang dieser Partie bereits nach 44. Minuten. Benjamin Reidys 8:4 und Jesse Arolas zwischenzeitliches 12:5 waren nur noch Resultatkosmetik. Ein desaströses erstes Saisonspiel endete schliesslich mit 13:5 für Regazzi Verbano UH Gordola.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Am kommenden Wochenende folgt der Charaktertest für Lok Reinach. Am Samstag müssen die Wynentaler nach Sarnen reisen um sich im Cup mit den Ligakonkurrenten Ad Astra Obwalden um den Achtelfinaleinzug zu duellieren. Am Sonntag geht es weiter mit einem starken Gegner in der Meisterschaft. Die Lok tretet gegen den letztjährigen Qualisieger der NLB, Floorball Fribourg, an.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong>Regazzi Verbano UH Gordola - UHC Lok Reinach 13:5 (4:1, 2:2, 7:2)</strong></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Pal. Gottardo CST, Tenero. SR Hiltbrunner/Studer.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Tore: 6. E. Lavonen (M. Nicoli) 1:0. 12. D. Lüscher (B. Reidy) 1:1. 16. J. Mattila (M. Nicoli) 2:1. 16. A. Castellani (S. Cappiello) 3:1. 20. A. Castellani (J. Prato) 4:1. 22. J. Arola 4:2. 25. J. Mattila (P. Hämäläinen) 5:2. 37. P. Hämäläinen 6:2. 37. T. Vojtisek 6:3. 41. J. Mattila (E. Lavonen) 7:3. 44. M. Nicoli (P. Hämäläinen) 8:3. 45. B. Reidy (J. Arola) 8:4. 46. P. Hämäläinen (E. Lavonen) 9:4. 47. S. Cappiello 10:4. 49. M. Nicoli (J. Mattila) 11:4. 51. J. Mattila (M. Nicoli) 12:4. 55. J. Arola (A. Keusch) 12:5. 58. E. Lavonen (S. Polli) 13:5.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Regazzi Verbano UH Gordola. 2mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach.</span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Damen - Sieg zum Saisonauftakt</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/122155</link>
<description><![CDATA[Endlich war er da, der lang ersehnte Saisonstart, auf den das Damenteam des UHC Lok Reinach intensiv hingearbeitet hat. Zum Auftakt der Saison traf man am Sonntag,...]]></description>
<pubDate>Tue, 17 Sep 2024 08:05:27 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px; text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Endlich war er da, der lang ersehnte Saisonstart, auf den das Damenteam des UHC Lok Reinach intensiv hingearbeitet hat. Zum Auftakt der Saison traf man am Sonntag, 15. September 2024, auswärts auf den UC Yverdon. Das Ziel für das erste Meisterschaftsspiel war klar. Mit viel Ehrgeiz und Wille starteten die Reinacherinnen in die Partie. Nach bereits vier Spielminuten war es Kristina Schärer, die auf Zuspiel von Daniela Frey das Skore eröffnete und das Damenteam erstmals in Führung brachte. Das Spiel war geprägt von viel Ballbesitz auf Seiten der Aargauerinnen, wodurch viele sehenswerte Kombinationen herausgespielt werden konnten, die zu gefährlichen Torabschlüssen führten. Kurz vor Ende der ersten Drittelpause war es Luana Hagmann, die auf Zuspiel von Kristina Schärer das Skore auf zwei Zähler erhöhte. An der Leistung des ersten Drittels wollte man unbedingt anknüpfen. Trotz gutem Zusammenspiel waren die Präzision und Qualität in den Abschlüssen mangelhaft, weshalb einige Abschlüsse neben dem Tor landeten oder von der gegnerischen Torhüterin abgefangen wurden. Immerhin gelang es Milva Lüscher kurz vor der zweiten Drittelpause, auf Zuspiel von Daniela Frey den Vorsprung weiter auszubauen. Mit einem guten Gefühl ging es in die letzte Pause. Mit dem Bewusstsein, dass das gegnerische Team nun mit mehr Druck auflaufen könnte, starteten die Reinacherinnen bewusst ins letzte Drittel. Kurz nach Wiederaufnahme der Partie war es Daria Hüsler, die mit einem sehenswerten Abschluss das Skore auf 0:4 erhöhte. Je länger das Spiel dauerte, desto hektischer wurde es. Yverdon fand immer besser ins Spiel und erarbeitete sich einige Chancen, die jedoch allesamt von der überragenden Torhüterin Nadine Hofstetter abgefangen wurden. Obwohl Hofstetter uns im Spiel hielt, musste ein &nbsp;unglücklicher Gegentreffer hingenommen werden. Yverdon setzte noch einmal alles auf eine Karte und ersetzte die Torhüterin durch eine sechste Feldspielerin. Die Lok-Damen blieben jedoch ruhig und standen sicher im System, was belohnt wurde. Denn gleich zweimal war es Luana Hagmann, die noch einnetzen konnte und somit das Schlussresultat von 1:6 bewerkstelligte.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Mit einer geschlossenen Teamleistung konnten die Damen des UHC Lok Reinach das erste Meisterschaftsspiel für sich entscheiden. Nadine Hofstetter durfte sich wohlverdient zur Bestplayerin des Abends küren lassen.</span></span></span></span></span></span></span><br></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"></span></span></span></span></span></span></span><br></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Foto: Roland Wick</span></span></span></span></span></span></span><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Damen - zwei Trophäen aus Vorbereitungsturnieren</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/121944</link>
<description><![CDATA[Nach dem ersten Spiel der Saison 24/25, dem Cupsieg gegen die 2. Liga-Damen des UHC Gürbetal RK Belp, standen für das Damenteam von Lok Reinach Vorbereitungsturniere...]]></description>
<pubDate>Wed, 11 Sep 2024 09:23:28 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="line-height:18.4px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Nach dem ersten Spiel der Saison 24/25, dem Cupsieg gegen die 2. Liga-Damen des UHC Gürbetal RK Belp, standen für das Damenteam von Lok Reinach Vorbereitungsturniere an: die Pumas Trophy und der ZU-Cup. </span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="line-height:18.4px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Bei schönstem Sommerwetter am 24. August traf sich das Team im Zürcher Oberland für die beiden Gruppenspiele an der Pumas Trophy. Einerseits stand ein Spiel gegen das Heimteam, die Zürich Oberland Pumas, und andererseits gegen den UH Appenzell, ein Team aus der Nationalliga B, an.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="line-height:18.4px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Im Spiel gegen die Pumas konnte Lok von Anfang an Druck machen und hatte den Gegner meistens im Griff. Die wenigen Konter, welche das Heimteam fahren konnte, wurden von der Reinacher Torhüterin, Nadine Hofstetter, souverän pariert. Dafür konnte Lok zwei Mal jubeln und gewann den Match mit 2:0.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="line-height:18.4px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Im zweiten Gruppenspiel gegen Appenzell war es die Lok, welche unter Druck gesetzt wurde.&nbsp;Reinach hatte Mühe aus der eigenen Zone herauszukommen und die Appenzeller Abwehr zu umspielen. Appenzell hatte einige Chancen, welche zu Beginn jedoch nicht den Weg ins Tor fanden. Nach einiger Zeit fand Reinach etwas besser ins Spiel, trotzdem mussten sie ein erstes Gegentor in Kauf nehmen. Unbeirrt spielten sie jedoch weiter und konnten in der zweiten Halbzeit ebenfalls scoren. Lange sah es nach einem Unentschieden aus, doch kurz vor Schluss traf Appenzell ein weiteres Mal und besiegelte damit das Schlussresultat zum 1:2 für das NLB-Team.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="line-height:18.4px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Trotz dieser Niederlage durften die Reinacherinnen im Finanspiel noch einmal gegen den UH Appenzell antreten. Erst zu später Stunde startete der Final in der Kategorie Damen. Motiviert, den Gegner dieses Mal zu schlagen, gab Lok noch einmal alles. Das zweite Spiel gegen Appenzell war ausgeglichener und ein Spiel auf Augenhöhe. Beide Teams erspielten sich Chancen und wurden auch je zwei Mal dafür belohnt. Nach der regulären Spielzeit war der Spielstand 2:2 unentschieden. So konnte auch noch das Penaltyschiessen geübt werden. Je drei Spielerinnen wurden ausgewählt, um die Penaltys auszuführen. Tamara Steiner traf souverän, während Kristina Schärer an der Torhüterin von Appenzell scheiterte. Doch Flavia Rüegger, die Reinacher Torhüterin, konnte zwei der gegnerischen Penaltys halten und so entschied Daria Hüsler mit ihrem Tor das Spiel für Lok Reinach zum 3:2. Mit Freude nahmen sie dann auch den Pokal entgegen, der seither in seinem neuen zu Hause im Aargau verweilt.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><br></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="line-height:18.4px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Bereits eine Woche nach dem Erfolg in der Pumas Trophy waren die Damen des UHC Lok Reinach wieder in Action. Den Samstag, 31.08.2024, nutzten sie für Schuss- und Taktiktraining, sowie Teambuilding in der heimischen Pfrundmatt. </span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="line-height:18.4px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Am Sonntagmorgen fuhren sie dann los in Richtung Nürensdorf, wo sie am Zürcher Unterländer Cup die nächsten Erfolge feiern, aber vor allem auch taktische Elemente für die neue Saison ausprobieren wollten.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="line-height:18.4px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Das erste Spiel war gleich gegen den Kantonsrivalen aus Aarau. Die Lok startete gut, hatte den Gegner mehrheitlich im Griff und konnte das Spiel schlussendlich mit 3:1 für sich entscheiden.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="line-height:18.4px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Der zweite Gegner waren&nbsp; die Skorpions aus Zollbrück und somit der Gruppensieger der letzten Saison. Auch der Start in dieses Spiel gelang den Reinacherinnen besser als ihren Gegnerinnen und sie konnten in Führung gehen. Die Skorps gaben jedoch nicht auf, schafften kurz vor Schluss noch den Anschlusstreffer und so musste die Lok noch einmal zittern. Doch sie schafften es, das 3:2 über die Zeit zu bringen und wussten nun, dass sie dank diesen zwei Siegen im Final stehen.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="line-height:18.4px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Im Final wartete das Heimteam Unihockey Bassersdorf Nürensdorf. Beide Teams waren hochmotiviert und wollten sich den Turniersieg holen. So gestaltete sich das Spiel äusserst ausgeglichen. Kurz vor Spielende schaffte UBN jedoch den Führungstreffer zum 3:2. Die Lok musste nun diesen Rückstand aufholen und versuchte dies mit einer sechsten Feldspielerin, was Wirkung zeigte. Tatsächlich konnte der Ausgleich zum 3:3 erzielt werden. So musste auch dieses Finalspiel im Penaltyschiessen entschieden werden. Dank den Treffern von Daria Hüsler, Svenja Schuler und Milva Lüscher und guten Paraden von den Torhüterinnen Ivana Keller und Nadine Hofstetter konnte die Lok auch dieses Penaltyschiessen gewinnen und einen weiteren Turniersieg feiern. </span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="line-height:18.4px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Nach diesen beiden Erfolgen freuen sich die Damen des UHC Lok Reinachs nun umso mehr auf den Saisonstart am 15. September&nbsp;in&nbsp;Yverdon!</span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Herren NLB - Glanzloser Cupsieg</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/120965</link>
<description><![CDATA[Am Donnerstagabend traf das Fanionteam des UHC Lok Reinach im 1/32-final des Cups auf den UHC Herisau. Die Ausgangslage war klar: Die Aargauer gingen als Favorit...]]></description>
<pubDate>Sat, 17 Aug 2024 18:20:12 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Am Donnerstagabend traf das Fanionteam des UHC Lok Reinach im 1/32-final des Cups auf den UHC Herisau. Die Ausgangslage war klar: Die Aargauer gingen als Favorit in diese Partie gegen den 1. Ligisten aus der Ostschweiz. Diese hatten jedoch den Heimvorteil und den Überraschungseffekt auf ihrer Seite.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Das Spiel begann mit einem holprigen Start für die Gäste aus dem Aargau. Lok Reinach wurde von Anfang an von den Unterklassigen unter Druck gesetzt und der Reinacher Torhüter Leroy Haller musste früh sein Können unter Beweis stellen. Die Lok fand anschliessend besser ins Spiel gegen die überraschend aufsässigen Ostschweizer. Benjamin Reidy, der Neuzugang von GC Unihockey und Bruder vom langjährigen Lok-Spieler Oliver Reidy, setze sich in der achten Spielminute ein erstes Mal in Szene als er einen Gegenspieler stehen liess und aus der Distanz das erste Tor des Abends erzielte. Kurz darauf hatte Lok Reinach die Gelegenheit mit zwei Powerplays die Führung weiter zu erhöhen, doch die Überzahlformation schien noch nicht so eingespielt zu sein, wie sie es dann zu Beginn der Saison sein sollte. Die Appenzeller waren gegen Ende des ersten Drittels deutlich effizienter und gingen vor der Pause verdient mit 2:1 in Führung.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Der zweite Abschnitt begann wiederum mit spielbestimmenden Ostschweizern, die ihre Chancen jedoch vorerst nicht in Tore ummünzten. Ganz im Gegenteil, Jesse Arola erzielte nach einem Ballgewinn in der Mittelzone den Ausgleich. Anschliessend wurde Herisau kaltblütiger und zog bis zur Spielmitte mit drei weiteren Toren davon. Die Trainer der Reinacher sahen sich gezwungen ihre besten Spieler zu forcieren. Beni Reidys zweites Tor brachte das Momentum vor der zweiten Pause wieder auf die Seite des Oberklassigen.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Fest entschlossen das Spiel zu drehen dominierte Lok Reinach das letzte Drittel. Die Wynentaler erspielten sich ausreichend viele Chancen, scheiterten vorerst am Pfosten und an der Latte. Lok Reinachs Captain Tomas Vojtisek war nach einem Freistoss und einer Kontersituation erfolgreich und glich dadurch rund zehn Minuten vor dem Ende den Spielstand aus. Das Spielgeschehen wurde in der Schlussphase weiterhin von der Lok bestimmt. Beni Reidy stellte in der 55. Minute einmal mehr seine Abschlussqualitäten unter Beweis. Mit einem präzisen Handgelenkschuss brachte er die Gäste mit 5:6 in Führung. In den letzten Minuten versuchte Herisau mit einem zusätzlichen Feldspieler den Ausgleich zu erzwingen, doch die Reinacher Verteidigung hielt dem Druck bis zum Spielende stand.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Lok Reinach avanciert ohne zu brillieren in den 1/16-final. Die Partie zeigte auf das es vor dem Beginn der Meisterschaft noch einige Schwachstellen zu beheben gibt. Der nächste Gegner im Cup ist noch unbekannt. Das erste Spiel in der neuen NLB-Saison bestreitet Lok Reinach auswärts in Tenero gegen Regazzi Verbano UH Gordola am Sonntag, 15. September.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">UHC Herisau - UHC Lok Reinach 5:6 (2:1, 3:2, 0:3)<br>Sportzentrum, Herisau. SR Fässler/Schläpfer.<br>Tore: 8. B. Reidy (J. Bürge) 0:1. 17. N. Sutter 1:1. 20. S. Wohlgensinger (J. Conzett) 2:1. 23. J. Arola (B. Reidy) 2:2. 24. A. Zwicker (S. Stucki) 3:2. 26. S. Stucki (T. Morosi) 4:2. 32. F. Meier (N. Hess) 5:2. 34. B. Reidy (K. Lehtonen) 5:3. 49. T. Vojtisek (A. Frey) 5:4. 51. T. Vojtisek (J. Arola) 5:5. 55. B. Reidy (J. Arola) 5:6.<br>Strafen: 2mal 2 Minuten gegen UHC Herisau. keine Strafen.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Fotos: Roland Wick – roland.photos</span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Erster Pflichtspielsieg der neuen Saison</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/119916</link>
<description><![CDATA[Wie jedes Jahr wird bereits lange vor dem ersten Meisterschaftsspiel der Cupwettbewerb lanciert. Im 1/64-Final traf Lok Reinach für einen ersten Charaktertest am...]]></description>
<pubDate>Mon, 24 Jun 2024 13:35:34 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Wie jedes Jahr wird bereits lange vor dem ersten Meisterschaftsspiel der Cupwettbewerb lanciert. Im 1/64-Final traf Lok Reinach für einen ersten Charaktertest am vergangenen Samstag auf das unterklassige Virtus Wohlen. </span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Den Kräfteverhältnissen entsprechend fand das Spiel mehrheitlich in der Hälfte der Drittligisten aus dem Freiamt statt. Pascal Richner konnte den Ball in den ersten acht Minuten bereits zwei Mal in das gegnerische Tor befördern und den Favoriten in Führung schiessen. Wohlen kam gelegentlich durch Konter vor das Reinacher Tor, doch Leroy Haller parierte alle Schüsse souverän. Der dritte Treffer liess dann ein bisschen auf sich warten. Tomas Vojtisek reüssierte zum 3:0 erst drei Sekunden vor der ersten Drittelspause. Kurz nach dieser folgte eine Premiere: Der Neuzugang Jamie Doyle erzielte sein erstes Tor in den Farben von Lok Reinach. Während Haller weiterhin seinen Kasten sauber hielt, Joël Bouilloux nach einem Foul gegen seinen, bei Wohlen spielenden, Bruder knapp einer Strafe entging, sorgten Sommerhalder und Vojtisek mit zwei weiteren Toren vor dem zweiten Pausentee für die Vorentscheidung. Der Torjäger Jens-Jörn Sommerhalder gab sich mit einem persönlichen Treffer nicht zufrieden. Er drehte im letzten Abschnitt auf und netzte gleich drei weitere Male ein, während Offensivverteidiger Michael Gürber für das zwischenzeitliche 9:0 verantwortlich war. Den Schlusspunkt setzte ein Distanzschuss von Rasul El Khatib. Der Rückkehrer erzielte somit seinen ersten Treffer für Lok Reinach seit sieben Saisons. Die Lok gewann somit ein eher freundschaftliches Cupspiel, ohne zu glänzen aber souverän mit 11:0. </span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong>Virtus Wohlen - UHC Lok Reinach 0:11 (0:3, 0:3, 0:5)</strong></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Junkholz, Wohlen AG. 30 Zuschauer. SR Braun/Segmüller.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Tore: 3. P. Richner 0:1. 8. P. Richner (F. Brenner) 0:2. 20. T. Vojtisek 0:3. 31. J. Doyle (P. Richner) 0:4. 36. J. Sommerhalder (T. Vojtisek) 0:5. 40. T. Vojtisek (J. Bürge) 0:6. 44. J. Sommerhalder (T. Vojtisek) 0:7. 49. J. Sommerhalder (J. Häfeli) 0:8. 49. M. Gürber 0:9. 53. J. Sommerhalder (T. Vojtisek) 0:10. 59. R. El Khatib (L. Ifanger) 0:11.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Virtus Wohlen. keine Strafen.</span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Damen - Playoff-Aus im dritten Spiel</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/116759</link>
<description><![CDATA[Nach dem hart umkämpften Spiel vom Vorabend und der knappen Niederlage gegen die Playoff-Gegnerinnen aus Bremgarten stand am Sonntag, 17.03.2024, bereits das Spiel...]]></description>
<pubDate>Mon, 18 Mar 2024 22:08:27 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Nach dem hart umkämpften Spiel vom Vorabend und der knappen Niederlage gegen die Playoff-Gegnerinnen aus Bremgarten stand am Sonntag, 17.03.2024, bereits das Spiel 3 an. Aufgrund der beiden Siege der Bremgartnerinnen konnte bereits in diesem Spiel der Entscheid über den Einzug in die Aufstiegsspiele bzw. über das Ausscheiden der Reinacherinnen gefallen werden. </span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><br></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Daher war die Devise klar: es müssen mehr Abschlüsse generiert werden! Die Lok-Damen waren voller Motivation und Willen die Playoff-Serie zu verlängern und mit einem Sieg nach Hause zu gehen. Der Einzug der Spielerinnen startete wiederum mit einer Lichtshow vor vollen Zuschauerrängen – die Stimmung war grandios.</span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><br></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Die Reinacherinnen starten vermeintlich gut ins Spiel und konnten bereits nach 1:30 mit dem Powerplay auflaufen. Doch kurz nach Beginn des Überzahlspiels verbuchte Bremgarten einen Shorthander. Die Reinacherinnen wirkten etwas überfahren von diesem Konter und konnten die Überzahl nicht ausnutzen. Die Lok-Damen haben sich rasch wieder gefangen und Daniela Frey netzte auf Pass von Kristina Schärer zum Ausgleich ein. Die Anzeigetafel blieb jedoch nicht lange ausgeglichen. Erneut ging Bremgarten 1:2 in Führung, eine erneute 2-Minuten-Strafe gegen die Bremgartnerinnen sorgte für die Reiancher-Hoffnung, doch sie verstrich leider torlos. Kurz vor Drittelsende jubelte erneut das Heimteam aus Bremgarten. Die Reinacherinnen gehen somit mit einem 1:3 Rückstand in die Pause. </span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><br></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Den Beginn des zweiten Drittels haben sich die Lok-Damen definitiv anders vorgestellt. Denn bereits nach knapp einer halben Minute netzte erneut Bremgarten ein und erhöhte den Spielstand auf 1:4. Die Reinacherinnen liessen den Kopf nicht hängen. Im Unihockey kann ein 3-Tore-Rückstand grundsätzlich noch gut aufgeholt werden. Zur Spielhälfte erhält nun Reinach die erste Strafe und Luana Hagmann muss diese aufgrund eines wiederholten Vergehens des Teams absitzen. Anders als Reinach kann Bremgarten die Überzahlsituation ausnutzen und die Führung auf 1:5 ausbauen. Bereits im nächsten Einsatz können nun endlich wieder die Lok-Damen jubeln. Bei einem Freistoss im Ecken spielte Patricia Möhl den Pass vor das gegnerische Tor, wo Rachel Wicky gekonnt einnetzte. Der weitere Verlauf des zweiten Drittel ist erneut von hohem Spielanteil der Reinacherinnen geprägt. Mit tollen Aktionen können sie sich vor dem Bremgartner-Tor festsetzen und Druck auf deren Verteidigung ausüben. Etliche Chancen werden durch saubere Blocks oder Paraden der Torhüterin abgewehrt. So bleibt es beim 5:2 Rückstand zum zweiten Drittelsende.</span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><br></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Die Ansprache in der Garderobe war eindeutig: nun geht es im letzten Drittel um alles oder nichts. Das Resultat muss zwingend gedreht werden, damit das Spiel 4 stattfinden kann. Ansonsten ist das Abenteuer Playoffs mit Abpfiff dieser Partie beendet. Doch der Start ins letzte Drittel verhiess nichts Gutes: bereits in der ersten Minute konnte das Heimteam die Führung auf 6:2 weiter ausbauen. Die Lok liess sich vom steigenden Rückstand jedoch nicht beirren und machte ihr Spiel genau so weiter wie bis anhin. Auf die Devise «Schiessen, was das Zeug hält» folgte endlich ein Torerfolg für Reinach. Luana Hagmann verkürzt auf Zuspiel von Tamara Steiner auf 6:3 mit einem sehenswerten Weitschuss. Die 2-Minuten-Strafe gegen Daria Hüsler ändert am Score nichts und die Reinacher Defense sowie die Torhüterin Ivana Keller halten souverän dicht. Wie bereits in den ersten zwei Dritteln sind die Reinacherinnen Spielbestimmend. Schliesslich gilt es einen Rückstand von 3 Toren wettzumachen. Dies ist den Lok-Damen mehr als bewusst und so verkürzt Michelle Setz mit einem Backhandschuss auf hohes Zuspiel von Mattea Sommerhalder auf 6:4. Es geht Schlag auf Schlag weiter und die Reinacherinnen können erneut jubeln! Selina Müller gelingt es in einem grossen Chaos vor der Torhüterin den Ball hinter der Bremgartner Torline unterzubringen und so den Rückstand auf 1 Tor zu reduzieren. Reinach spielte die letzten zwei Minuten mehrheitlich ohne Torhüterin dafür mit einer weiteren Feldspielerin. Diese 6 gegen 5 Situation erzielte jedoch nicht die gewünschte Wirkung und das Spiel endete 5:6. Somit ist die Playoff-Serie beendet und Bremgarten für die Aufstiegsspiele qualifiziert. </span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><br></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Die Damen möchten sich ganz herzlich beim Trainer-Staff, den mitgereisten Zuschauerinnen und Zuschauern sowie allen weiteren Beteiligten für die Unterstützung bedanken. Es war ein unvergessliches Abenteuer! Wir verabschieden uns somit und freuen uns auf nächste Saison!</span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><br></p><p style="text-align:start"><strong><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Fotos: Roland Wick - roland.photos</span></span></span></span></span></span></strong></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Damen - Emotionales Playoff Spiel Nr. 2 </title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/116758</link>
<description><![CDATA[Die Spielerinnen von Lok Reinach brannten für dieses Spiel. Begleitet von Einlaufkids betraten sie das Spielfeld, angetrieben von unzähligen Fans und Paukenschlägen....]]></description>
<pubDate>Mon, 18 Mar 2024 21:56:41 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693333625793457px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Die Spielerinnen von Lok Reinach brannten für dieses Spiel. Begleitet von Einlaufkids betraten sie das Spielfeld, angetrieben von unzähligen Fans und Paukenschlägen. </span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693333625793457px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Geschenkt wird sich in dieser 1. Liga Playoff Serie nichts. Bereits das Auswärtsspiel in Bremgarten war eine hartumkämpfte Partie welches die Damen aus Bremgarten für sich mit einem 10:6 Sieg entscheiden konnten.<br>Neuer Tag - neues Spiel. An der Leistung des letzten Spiels sollte angeknüpft werden, den Ball laufen lassen, Abschlüsse suchen und entschiedener in die Zweikämpfe starten. Den Kopf oben behalten, auch wenn es Gegentore gibt.<br>Mit diesem Vorhaben starteten die Lok-Damen in das 2. Playoff Spiel. Die Reinacherinnen starteten gut ins Spiel, liessen den Ball laufen, erspielten sich Torchancen und agierten in der Defensive konsequent. In der 11. Spielminute gelang es Daria Hüsler den Ball im gegnerischen Tor zum 1:0 unterzubringen. Das Spiel zu diesem Zeitpunkt relativ ausgeglichen. Kurz vor Drittelspause gelang der Doppelschlag für Bremgarten. Beide Male gelang es Jacqueline Thalmann die Reinacher Defensive zu durchbrechen. Immer wieder sind es die schnellen Konter, welche den Reinacherinnen Mühe bereiten. Somit gingen die Reinacherinnen mit einem 1:2 Rückstand in die erste Pause. &nbsp;</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693333625793457px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Voller Energie und guter Dinge starteten die Reinacherinnen ins zweite Drittel. Trotz des mehrheitlichen Ballbesitzes zu Gunsten Lok Reinach gelingt es ihnen zu wenig gefährlich vors gegnerische Tor zu gelangen. Die Fehler der Reinacherinnen werden von den Damen aus Bremgarten immer wieder per Konter gefährlich ausgenutzt. Torfrau Ivana Keller rettete vorerst, bis ein erneuter Doppelschlag in der 26. Und 27. Spielminute von Bremgarten durch Jacqueline Thalmann und Tanja Schlenz die Anzeige auf 1:4 steigen liess. &nbsp;Nach dem Time-Out von Lok Reinach agierten die Lok-Damen mit zwei Linien. Der Druck auf die Gegnerinnen wurde erhöht, das Spiel wurde intensiver und emotionaler. Das erste Powerplay für Lok Reinach nutzte Tamara Steiner mit dem Zuspiel von Selina Müller mit einem Abschluss aus der zweiten Reihe und stellte auf 2:4. Eine weitere Strafe wurde ausgesprochen, diesmal gegen Lok Reinach. Dank gekonnter Defensivarbeit musste kein weiterer Gegentreffer hingenommen werden und so gingen die beiden Teams beim Spielstand von 2:4 in die Kabinen. &nbsp;</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693333625793457px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Gleich zu Beginn des letzten Drittels mussten die Reinacherinnen erneut eine Unterzahl spielen, welche wiederum souverän über die zwei Minuten gebracht wurde. Das Spiel nun dominiert von den Reinacherinnen. In der 45. Spielminute gelang Daria Hüsler nach einem Freistosszuspiel von Kristina Schärer den Anschlusstreffer zum 3:4. Nun lag wieder alles drin, das Feuer war bei den Reinacherinnen zu spüren, der Ausgleichtreffer lag nahe. Den Emotionen zu Folge, wurden weitere 2 Minuten Strafen ausgesprochen. Einmal gegen Lok Reinach, kurz darauf gegen UHC Bremgarten, so dass zeitweise im 4 gegen 4 gespielt wurde. Auch neben dem Spielfeld schaukelten sich die Emotionen hoch. Eine weitere Strafe gegen Lok Reinach, auch diese konnte aus Sicht der Bremgartnerinnen nicht genutzt werden.&nbsp; Für die letzten Spielminuten wurden nochmals alle Kräfte mobilisiert, ohne Torhüterin dafür mit 6 Feldspielerinnen versuchten die Lok-Damen sie Defensive von Bremgarten zu durchbrechen. Leider ohne Erfolg, so musste auch das zweite Playoffspiel mit einer Niederlage von 3:4 gegen UHC Bremgarten hingenommen werden. </span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693333625793457px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Bereits am folgenden Tag, 17. März 2024, spielen die Lok-Damen auswärts um 16 Uhr gegen den UHC Bremgarten. In der Best-of-5-Serie steht nun 0:2 und somit hat Bremgarten am Sonntag Matchball. Die Reinacherinnen wollen die Playoff-Serie natürlich verlängern. </span></span></span></span></span></span></span><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693333625793457px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"></span></span></span></span></span></span></span><br></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><strong><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693333625793457px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Fotos: Roland Wick - roland.photos</span></span></span></span></span></span></span></strong><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<item>
<title>Damen - Niederlage im ersten Playoffspiel</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/116487</link>
<description><![CDATA[Am Sonntag, 10. März, stand für das Damenteam von Lok Reinach das erste von fünf möglichen Playoffspielen gegen den UHC Bremgarten an. Um 16:00 Uhr betraten...]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Mar 2024 07:26:31 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Am Sonntag, 10. März, stand für das Damenteam von Lok Reinach das erste von fünf möglichen Playoffspielen gegen den UHC Bremgarten an. Um 16:00 Uhr betraten beide Teams die Isenlaufhalle in Bremgarten mit Lichtshow und Rauchmaschine. Die Vorfreude der Reinacherinnen war gross und die vielen angereisten Fans steigerten die Motivation, den ersten Sieg nach Hause zu bringen, noch einmal mehr.</span></span></p><p><br></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das Spiel startete jedoch nicht wie gewünscht für Reinach. Schon in der dritten Minute nach Anpfiff ergatterte die bereits bekannte Anna Ankudinova in der Mittelzone des Feldes den Ball, dribbelte sich um die Lok-Abwehr herum und brachte das Heimteam mit einem Backhandschuss in Führung. Für Reinach war das keine Überraschung und so spielten sie unbeirrt weiter. Bereits fünf Minuten später war es Daniela Frey, welche auf Pass von Daria Hüsler den ersten Treffer für Lok erzielte. Gerade einmal einen Einsatz später gelang es Daniela Frey erneut, dieses Mal mit Hilfe der gegnerischen Torhüterin, den Ball hinter die Linie zu bringen und Reinach so zur Führung zu verhelfen. Die Führung hielt jedoch keine Minute an. In der zehnten Minute war es wieder Ankudinova, welche für Bremgarten jubeln konnte. Und da alle guten Dinge ja bekanntlich drei sind, war die Nummer 95 von Bremgarten auch zwei Minuten später zum dritten Mal nicht zu stoppen. Dies brachte Reinach aus dem Konzept. Das zuvor aufgetankte Selbstvertrauen schien wie weggeblasen. Immer wieder liefen sie in Konter, welche Bremgarten jedes Mal eiskalt ausnutzte. So musste das Gastteam mit einem 2:7 Rückstand in die erste Pause gehen.</span></span></p><p><br></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Dass die Leistung der ersten zwanzig Minuten nicht reichen würde, um diese Playoff-Serie zu gewinnen, war allen klar. Dieser Meinung waren auch die Trainer und stellten für das zweite Drittel auf zwei Blöcke um. Ab da an dominierte Reinach das Spiel. Sie kreierten viele Chancen, welche aber nicht mit einem Tor belohnt wurden. Hinten wurde alles dicht gemacht. Ivana Keller im Goal hatte deutlich weniger zu tun und wenn doch, paradierte sie souverän und hielt jeden Schuss des Gegners. Obwohl die Tore für Reinach noch fehlten, konnte man spüren, dass der Kampfgeist wieder erwacht war. In der letzten Minute vor der zweiten Pause zahlten sich die Bemühungen doch noch aus. Selina Müller nutzte einen Pass von Kristina Schärer an der Bremgartner Abwehr vorbei und verkürzte auf 3:7.</span></span></p><p><br></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Aufholen war auch im letzten Drittel angesagt. Der Sieg lag noch drin, da war Lok sich einig. Weiterhin mit nur zwei Blöcken ging es ähnlich weiter, wie es zuvor aufgehört hatte. Reinach hatte mehrheitlich den Ball in den eigenen Reihen und machte ordentlich Druck. Trotzdem war es Bremgarten, die einmal mehr einen Konter ausnutzen konnten. Lok spielte daraufhin noch entschlossener weiter. Ein Powerplay konnte schlussendlich ausgenutzt werden. Daria Hüsler schoss den Ball in den Angel des gegnerischen Tors: 4:8. Bereits wenige Augenblicke später war Reinach wieder in der Überzahl dank einer erneuten 2-Minuten Strafe gegen Bremgarten. Dieses Powerplay blieb zwar torlos, aber kaum war Bremgarten wieder komplett, erzielte Michelle Setz auf Pass von Selina Müller das fünfte Tor für Reinach. Noch neun Minuten blieben den Reinacherinnen um drei weitere Tore zu schiessen. Die Lok machte weiterhin Dampf und der Wille zum Sieg konnte man dem Team ansehen. Bereits sechs Minuten vor Schluss spielte Lok mit einer sechsten Feldspielerin. Und dies mit Erfolg: beflügelt von ihrem Treffer zuvor, gelang es Michelle Setz fünf Minuten vor Schluss erneut den Ball hinter die Torlinie zu bringen. Der Ausgleich schien zum Greifen nah und die Verlängerung somit in Sichtweite. Doch zwei Fehlpässe in den eigenen Reihen, gaben Bremgarten die Möglichkeit den Sack zuzumachen. Anna Ankudinova traf beide Male das leere Tor und besiegelte damit den Endstand 6:10. Bereits nächste Woche geht es weiter mit Spiel zwei und drei. Und wie die Teams schon am Sonntag gezeigt haben, ist vieles möglich.</span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Am Samstag, 16.03.2024, treffen die beiden Teams um 18:00 Uhr in der heimischen Pfrundmatt aufeinander. Das dritte Spiel ist am Sonntag, 17.03.2024 um 16 Uhr in der Sporthalle Isenlauf in Bremgarten angesetzt. Die Lok freut sich erneut auf viele Fans und eine unvergessliche Stimmung!</span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Herren NLB - Saisonende nach Niederlage gegen ein überlegenes Fribourg</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/116296</link>
<description><![CDATA[Lok Reinach stand nach zwei Niederlage in Folge gegen Floorball Fribourg kurz vor dem Saisonende. Am Samstagabend musste in der Pfrundmatt ein Sieg her, um ein fünftes...]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Mar 2024 17:09:46 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Lok Reinach stand nach zwei Niederlage in Folge gegen Floorball Fribourg kurz vor dem Saisonende. Am Samstagabend musste in der Pfrundmatt ein Sieg her, um ein fünftes Spiel zu erzwingen und das Ausscheiden zu verhindern.</span></span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das in den letzten Spielen harmlose Powerplay der Aargauer durfte sich bereits nach wenigen Minuten in Szene setzen, doch einmal mehr waren die Abschlüsse nicht von Erfolg gekrönt. Freiburg zeigte sich an diesem Abend einmal mehr eiskalt vor dem gegnerischen Tor und nutzte die erste aussichtsreiche Chance nach einem Reinacher Ballverlust. Das 0:1 war ein Rückschlag für die Lok und wenig später hatten die Gäste die Chance, um nachzulegen. Ein Strafstoss nach einem Vergehen im Reinacher Slot wurde von Marcel Schaffner souverän gehalten. Vor dem Drittelsende kam es für die Lok zu einer unglücklichen Szene: Der Ball landete nach einem Freistoss Torkelssons im Tor der Freiburger. Die Unparteiischen haben die Aktion jedoch kurz vor dem Torerfolg abgepfiffen. Die Wynentaler mussten mit einem Rückstand in die erste Drittelspause.</span></span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Im Mitteldrittel zog Floorball Fribourg den Wynentalern davon. Das frühe 0:2 wurde gefolgt von einem weiteren ungenutzten Powerplay für Lok Reinach. Die Saanestädter machten es besser und erhöhten in Überzahl auf 0:3. Die Gäste verteidigten konsequent, liessen wenige Chancen zu und wenn sich der Torhüter geschlagen geben musste, rettete die Latte. Eine Minute vor der zweiten Pause fiel mit dem 0:4 für die Gäste bereits eine Vorentscheidung.</span></span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das letzte Drittel begann wie gewünscht für Lok Reinach. Adrian Keusch erzielte das 1:4 und brachte ein bisschen Hoffnung zurück für die Lok. Eine Strafe gegen die Reinacher kurz später führte zum fünften Treffer für Floorball Fribourg. Bereits zehn Minuten vor dem Spielende versuchten die Reinacher mit einem sechsten Feldspieler die Wende zu erzwingen. Das 1:6 in das leere Reinacher Tor war die definitive Entscheidung in dieser Viertelfinalserie. Lok Reinach war offensiv zu harmlos und unkreativ, um die Freiburger in Verlegenheit zu bringen. Dadurch steht Floorball Fribourg nach drei Siegen in Folge verdient im Playoff-Halbfinal und trifft dort auf Davos-Klosters.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"></span></span></span></span></span></span></span><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong><span style="font-family:Calibri,sans-serif">UHC Lok Reinach - Floorball Fribourg 1:6 (0:1, 0:3, 1:2)</span></strong><br style="text-align:start"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="text-align:start">Pfrundmatt, Reinach AG. 250 Zuschauer. SR Bleisch/Coduto.</span></span><br style="text-align:start"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="text-align:start">Tore: 8. L. Ritz (L. Fasel) 0:1. 22. L. Roulin (V. Kopecky) 0:2. 34. V. Kopecky (J. Föhr) 0:3. 39. A. Fasel (D. Wolfer) 0:4. 43. A. Keusch (A. Torkelsson) 1:4. 45. L. Roulin (E. Pesu) 1:5. 52. L. Fasel 1:6.</span></span><br style="text-align:start"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="text-align:start">Strafen: 2mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach. 2mal 2 Minuten gegen Floorball Fribourg.</span></span></span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong>Fotos: Roland Wick – roland.photos</strong></span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Damen - Playoff-Qualifikation!</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/116275</link>
<description><![CDATA[Die Lok-Damen qualifizieren sich souverän für die Playoff. Sie besiegen die Kantonsrivalinnen in der Schachenhalle in Aarau mit einem deutlichen 0:6 Sieg. Mit...]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Mar 2024 11:22:12 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:5px; text-align:start" class="MsoTitle"><span style="font-size:14px;"><span style="line-height:15.693333625793457px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Die Lok-Damen qualifizieren sich souverän für die Playoff. Sie besiegen die Kantonsrivalinnen in der Schachenhalle in Aarau mit einem deutlichen 0:6 Sieg. </span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:14px;"><span style="line-height:15.693333625793457px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Mit Vorfreude auf das Spiel stimmten sich die Reinacherinnen bei einem Spaziergang auf ihr wichtiges Vorhaben ein. Die Nervosität war einigen Lok-Damen anzusehen, denn es ging um viel. Ausgerechnet im Derbyspiel gegen die Damen aus Aarau wird entschieden, wer die Playoff gegen Bremgarten im Kampf um einen Platz in den Aufstiegsspielen bestreiten darf. Dank einer Niederlage des UC Yverdon gegen Unihockey Schüpfheim am Vorabend, würden die Siegerinnen des Aargauer Derbys den Playoff-Platz erreichen.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:14px;"><span style="line-height:15.693333625793457px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Von Spielbeginn an traten die Lok-Damen mit Leidenschaft und Spielfreude auf, doch es schlichen sich immer wieder unnötige Ballverluste ein. Beide Teams erspielten sich Chancen. In der 14. Spielminute bezwang Milva Lüscher auf Pass von Gea Baumgartner das erste Mal die Aarauer Torhüterin und erzielte den viel umjubelten Führungstreffer. Beschwingt von der Führung erspielten sich die Reinacherinnen weitere Chancen und waren das dominierende Team auf dem Feld. Ein weiteres Tor konnten die Reinacherinnen aber nicht mehr erzielen und gingen mit einer knappen 0:1 Führung in die erste Pause.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:14px;"><span style="line-height:15.693333625793457px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Den Schwung aus dem ersten Drittel nahmen die Lok-Damen direkt mit. Sie setzten die Aarauerinnen weiterhin unter Druck und kombinierten sich immer wieder in die gegnerische Hallenhälfte. Doch auch die Aarauerinnen kamen vermehrt via Konter gefährlich vor das Reinacher Tor. In der 38. Spielminute erhöhte Daria Hüsler dann auf 0:2, den entscheidenden Pass lieferte Selina Müller. Nur knapp zwei Minuten später erhöhte Daniela Frey nach cleverem Zuspiel von Laura Wüst gar auf 0:3. Mit dieser Führung begaben sich die Lok-Damen in die zweite Pause.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:14px;"><span style="line-height:15.693333625793457px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Das dritte Drittel war noch einmal umkämpft. Auch die Aarauerinnen setzten Reinach öfter unter Druck, scheiterten jedoch immer wieder an der Lok-Torfrau Ivana Keller. Trotz vermehrter Defensivarbeit war auch die Lok-Offensive in vollem Gange. Beschwingt von ihrem Vorsprung spielten die Reinacherinnen clever zusammen und nahmen noch einmal Fahrt auf. In der 45. Spielminute netzte Luana Hagmann zum 0:4 ein, Milva Lüscher spielte den entscheidenden Pass. Nur knapp eine Minute später erhöhte Selina Müller auf Pass von Daria Hüsler zum 0:5. Nach diesem Doppelschlag nahm Aarau das Time Out und agierte vermehrt mit sechs Feldspielerinnen und ohne Torfrau. Die Reinacher Verteidigung hielt aber erneut dicht. Michelle Setz netzte in der 57. Spielminute ins leere Tor zum 0:6 Schlussresultat ein. </span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:14px;"><span style="line-height:15.693333625793457px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Nach dem Schlusspfiff gab es kein Halten mehr, die Reinacherinnen waren in Feierlaune. Der Einzug in die Playoff wurde ausgiebig bejubelt. Die Saison geht für die Lok-Damen in die nächste Runde! In den 1. Liga Playoff kommt es zu einem weiteren Derby gegen den UHC Bremgarten. Das erste Spiel findet am Sonntag, 10. März in der auswärtigen Isenlauf Sporthalle in Bremgarten statt. Alle weiteren Daten und Anspielzeiten sind auf dem Swiss Unihockey Hub zu finden.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:14px;"><span style="line-height:15.693333625793457px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Die Lok-Damen bedanken sich für das zahlreiche Erscheinen in der Schachenhalle! Wir hoffen auch während den Playoff auf das treue Reinacher Publikum <span segoe="" ui="" emoji="">😊</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:14px;"><br></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:14px;"><strong><span style="line-height:15.693333625793457px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span segoe="" ui="" emoji="">​​​​​​​Fotos: Roland Wick - roland.photos</span></span></span></span></span></span></span></strong></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Herren NLB - Lehrstunde im Üechtland</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/116122</link>
<description><![CDATA[Voller Energie reiste die erste Mannschaft von Lok Reinach am vergangenen Sonntag nach Fribourg. Nach dem ersten Playoff-Wochenende stand die Serie eins zu eins....]]></description>
<pubDate>Wed, 28 Feb 2024 08:44:11 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Voller Energie reiste die erste Mannschaft von Lok Reinach am vergangenen Sonntag nach Fribourg. Nach dem ersten Playoff-Wochenende stand die Serie eins zu eins. Entsprechend offen war die Ausgangslage für das dritte Spiel. Durch das Trainerteam der Aargauer bestens vorbereitet, startete man konzentriert ins Spiel. Die Saane Städter mit mehr Ballbesitz, jedoch ohne nennenswerte Offensivaktionen. Dies änderte sich in der 10. Spielminute, als der Freiburger Importstürmer Föhr das Score eröffnete. Ein wenig geschockt davon verlagerte sich das Spiel zunehmend ins Drittel der Reinacher. Mit teils haarsträubenden Fehlern lud man den Qualifikationssieger förmlich ein, die Führung zu erhöhen. Halter in der 13. und Fasel in der 15. Minute nahmen dankend an. Es flimmerte Hoffnung auf in den Reihen der Reinacher, als Richner in der 18. Minute den Anschluss zum 1:3 erzielen konnte. Man hätte meinen können, dass dies nun der erhoffte Weckruf für die Gäste war. Doch auch dieser Treffer änderte nichts am Auftreten der Lok. Ritz und Diem, beide in der 19. Minute, erhöhten nach weiteren katastrophalen eigenen Fehlern auf das Drittelresultat von 1:5 aus Sicht der Gäste aus dem Aargau. Die Ansprache der Trainer in der Garderobe nach dem ersten Drittel war auch schon einige Dezibel tiefer. Gebracht hat es wenig. In der 22. Spielminute erhöhte Fasel für Fribourg auf 1:6. Arola erzielte rund 30 Sekunden später den zweiten und letzten (!) Treffer für die Lok in diesem Spiel. Halter und Pesu mit je einem weiteren Treffer bauten die Führung auf 2:8 aus. Das letzte Drittel war dann eher wieder ausgeglichen, dies weil Fribourg deutlich den Fuss vom Gaspedal nahm und die Gäste aus dem Aargau an diesem Abend einfach nicht auf der Höhe waren. Pesu erzielte gleich zu Beginn des Schlussabschnitts den letzten Treffer des Abends zum deutlichen 9:2-Sieg. Auch drei Überzahlsituationen im letzten Abschnitt wusste die Lok an diesem Abend nicht auszunutzen. So blieb es dabei, Fribourg gewinnt klar und deutlich und auch in dieser Höhe verdient das Spiel drei dieser Serie.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Für die Reinacher gilt somit am nächsten Samstag bereits "verlieren verboten". Will man ein fünftes und entscheidendes Spiel erzwingen, ist eine deutliche Leistungssteigerung zwingend notwendig. Die erste Mannschaft von Lok Reinach freut sich auf lautstarke Unterstützung am Samstag, den 2. März, um 18:00 Uhr in der heimischen Pfrundmatt.</span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Floorball Fribourg - UHC Lok Reinach 9:2 (5:1, 3:1, 1:0)</span></span></strong><br style="text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif"><span style="text-align:start">Ste. Croix, Fribourg. 534 Zuschauer. SR Hiltbrunner/Studer.</span><br style="text-align:start"><span style="text-align:start">Tore: 10. J. Föhr 1:0. 13. S. Halter 2:0. 15. L. Fasel (L. Ritz) 3:0. 18. P. Richner (J. Arola) 3:1. 19. L. Ritz (V. Kopecky) 4:1. 19. B. Diem (S. Halter) 5:1. 22. L. Fasel (M. Massard) 6:1. 23. J. Arola (A. Keusch) 6:2. 25. S. Halter (B. Diem) 7:2. 32. E. Pesu (Y. Ryser) 8:2. 43. E. Pesu (J. Föhr) 9:2.</span><br style="text-align:start"><span style="text-align:start">Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Floorball Fribourg. 2mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif"><span style="text-align:start"></span></span></span></span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><strong><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif"><span style="text-align:start">Fotos: Roland Wick - roland.photos</span></span></span></span></span></span></span></span></span></strong></span><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<item>
<title>Herren NLB - ausgeglichene Serie</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/115896</link>
<description><![CDATA[In Viertelfinal der Playoffs trifft Lok Reinach in einer Best-of-Five Serie auf den Quali-Sieger Floorball Fribourg. Die Serie begann am Samstag in der Freiburger...]]></description>
<pubDate>Tue, 20 Feb 2024 14:35:42 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">In Viertelfinal der Playoffs trifft Lok Reinach in einer Best-of-Five Serie auf den Quali-Sieger Floorball Fribourg. Die Serie begann am Samstag in der Freiburger St. Croix Halle. Das zweite Spiel der Serie fand bereits am Sonntagabend in der Reinacher Pfrundmatt statt.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der grosse Favorit in dieser Serie startete den Erwartungen gerecht in das erste Spiel. Die Freiburger lagen nach einem schnell gespielten und von der Lok ungenügend verteidigten Freistoss bereits nach vier Minuten in Führung. Lok Reinach fühlte sich in der Rolle als Underdog sichtlich wohl und machte den Saanestädter das Leben schwer. Innerhalb von 30 Sekunden folgte auf den Ausgleich von Jens-Jörn Sommerhalder, Patrick Krebs Führungstreffer. Lok Reinach konnte aufgrund einer stabilen Verteidigung und einem schnörkellosen Umschaltspiel mehrere Chancen kreieren, diese blieben vorerst ungenutzt.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das Mitteldrittel begann mit einer Druckphase Freiburgs. Diese resultierte mit einem Vergehen von Sandmeier, welches von den Unparteiischen mit einer Strafe geahndet wurden. Entgegen den Erwartungen waren es die Reinacher, die jubeln durften. Dario Cimino zog nach einer Balleroberung den Freiburgern davon und erzielte das 1:3 zugunsten von Lok Reinach in Unterzahl. Im Anschluss durften die Aargauer ein erstes Mal in Überzahl agieren und prompt lag der Ball wieder in den Maschen von Floorball Fribourg. Ein harter und präziser Direktschuss Torkelssons bezwang den gegnerischen Torhüter. Die Heimmannschafft fand im Anschluss jedoch besser in die Partie und konnten ihre Mehrheit an Ballbesitz und Chancen in Tore ummünzen. Drei Treffer für Floorball Fribourg in fünf Minuten sorgten vor der zweiten Drittelspause für einen ausgeglichenen Spielstand. </span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Lok verteidigte im letzten Drittel weiterhin konsequent. Die gefährlichen Chancen für den Favoriten wurden von einem hervorragend aufgelegten Torhüter Marcel Schaffner entschärft. In der 46. Minute stellte Adam Torkelsson seine Abschlussqualitäten einmal mehr unter Beweis. Der Schwede schoss aus der Distanz die Lok mit 4:5 in Führung. Es entwickelte sich eine ausserordentlich spannende Schlussphase. Freiburg drückte auf den Ausgleich. Ein Time-out und ein sechster Feldspieler für Freiburg brachten nicht die gewünschte Wirkung. Der Favorit war nicht mehr in der Lage das Reinacher Bollwerk zu bezwingen. Ciminos «Empty-Netter» in der letzten Minute brachte die definitive Entscheidung zugunsten des Aussenseiters. </span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die grosse Freude über den Überraschungssieg herrschte nicht lange, denn am darauffolgenden Tag trafen die beiden Mannschaften erneut aufeinander. Floorball Fribourg gelang am Sonntag ein erheblich besserer Start in die Partie. Bereits nach zehn Minuten lagen die Saanestädter mit drei Toren in Führung. Im weiteren Verlauf des ersten Drittels konnte sich die Lok zwar steigern, ein Tor gelang den Aargauern jedoch nicht.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Im zweiten Drittel zeichnete sich ein ähnliches Bild wie im ersten Abschnitt. Floorball Fribourg agierte meistens mit Ballbesitz und kreierte Chancen. Lok Reinach verteidigte tapfer und setzte auf Konter. Die beiden auffälligen Finnen in Diensten von Floorball Fribourg Joonas Föhr und Eino Pesu konnten bis zur 35. Minute den Spielstand auf ein komfortables 0:5 erhöhen. Kurz darauf wurde Cimino regelwidrig vor dem gegnerischen Tor gestoppt. Jesse Arola verwertete den darauffolgenden Penalty souverän und brachte somit Lok Reinach auf die Anzeigetafel.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Durch Torkelssons Shorthander in der 49. Minute zum 2:5 kam ein wenig Hoffnung auf das Comeback auf. Diese erlosch jedoch kurz später durch den sechsten und siebten Freiburger Treffer. In den letzten sechs Spielminuten agierte Lok Reinach mit einem sechsten Feldspieler anstelle des Torhüters. Tatsächlich gelang den Wynentalern noch zwei Torerfolge durch Krebs und Torkelsson, doch spannend wurde es in dieser Schlussphase nicht mehr. Das 4:8 in das leere Reinacher Tor besiegelte anschliessend den 1:1 Ausgleich in der Best-of-Five Serie.</span></span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Am nächsten Sonntag, 25. Februar, darf die Reinacher NLB Mannschaft in Freiburg um den zweiten Sieg in der Serie spielen. Das nächste Heimspiel findet am Samstag, 2. März, in Reinach statt. </span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Floorball Fribourg - UHC Lok Reinach 4:6 (1:2, 3:2, 0:2)</span></strong><br style="text-align:start"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="text-align:start">Ste. Croix, Fribourg. 522 Zuschauer. SR Bleisch/Coduto.</span><br style="text-align:start"><span style="text-align:start">Tore: 4. L. Fasel (L. Roulin) 1:0. 10. J. Sommerhalder (O. Reidy) 1:1. 11. P. Krebs (A. Keusch) 1:2. 27. D. Cimino 1:3. 30. A. Torkelsson (An. Frey) 1:4. 30. Y. Ryser (E. Pesu) 2:4. 33. S. Halter (J. Ducommun) 3:4. 35. M. Massard (L. Ritz) 4:4. 46. A. Torkelsson (J. Bouilloux) 4:5. 60. D. Cimino (M. Schaffner) 4:6.</span><br style="text-align:start"><span style="text-align:start">Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Floorball Fribourg. 1mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong><span style="font-family:Calibri,sans-serif">UHC Lok Reinach - Floorball Fribourg 4:8 (0:3, 1:2, 3:3)</span></strong><br style="text-align:start"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="text-align:start">Pfrundmatt, Reinach AG. 250 Zuschauer. SR Guggisberg/Lacher.</span><br style="text-align:start"><span style="text-align:start">Tore: 6. E. Pesu (J. Föhr) 0:1. 8. S. Halter 0:2. 9. M. Massard (L. Ritz) 0:3. 30. J. Föhr (Y. Ryser) 0:4. 35. E. Pesu (J. Föhr) 0:5. 35. J. Arola 1:5. 49. A. Torkelsson (P. Richner) 2:5. 50. E. Pesu (Y. Ryser) 2:6. 52. V. Kopecky (L. Ritz) 2:7. 56. P. Krebs (An. Frey) 3:7. 57. A. Torkelsson (An. Frey) 4:7. 58. L. Ritz 4:8.</span><br style="text-align:start"><span style="text-align:start">Strafen: 4mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach. 2mal 2 Minuten gegen Floorball Fribourg.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Fotos: Roland Wick – roland.photos</span></strong></span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Damen - weitere 3 Punkte</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/115894</link>
<description><![CDATA[Am 17.02.2024 empfingen die Lok Damen das Damenteam von Unihockey Schüpfheim in der heimischen Pfrundmatthalle in Reinach. Nicht ganz so Klasse wie die Outfits...]]></description>
<pubDate>Tue, 20 Feb 2024 11:39:34 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Am 17.02.2024 empfingen die Lok Damen das Damenteam von Unihockey Schüpfheim in der heimischen Pfrundmatthalle in Reinach. Nicht ganz so Klasse wie die Outfits vom Trainerstaff Mike Bircher und Dieter Schärer, war das Spiel der Damen von Lok Reinach – für die drei Punkte hat es dennoch gereicht. </span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Ab Spielbeginn war klar, dass es nicht einfach sein wird die 3 Punkte in Reinach zu behalten. Das Spiel war geprägt von Körpereinsatz und Stockschlägen auf beiden Seiten. </span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Bereits in der vierten Spielminute konnte Lok Reinach das 1:0 erzielen. Ein Rückpass von Wicky auf Woodtli in die zweite Reihe und deren präzisen Abschluss liess die Reinacherinnen früh jubeln.&nbsp; Der weitere Verlauf des ersten Drittels war durchzogen, einige Chancen auf beiden Seiten und schnelle und gefährliche Konter der Damen aus Schüpfheim. Torfrau Keller und die Reinacher Defense verwehrten einen Ausgleich. Gegen Ende des ersten Drittels in der 16. Spielminute konnten die Reinacherinnen ihre Führung auf 2:0 erhöhen. Wieder ein Schuss aus der zweiten Reihe liess das Netz hinter der gegnerischen Torfrau zappeln. Diesmal war es Steiner mit einem präzisen Weitschuss, welche die Reinacherinnen ein zweites Mal jubeln liess. </span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Im Spiel der Reinacherinnen gab es noch einige überhastete Aktionen, Fehlpässe und Unsorgfältigkeiten, welche für das zweite Drittel vermindert werden sollen. Die Devise hiess, den Ball laufen lassen und Abschlüsse nehmen. </span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das zweite Drittel startete in der 25. Spielminute mit einem Anschlusstreffer der Damen aus Schüpfheim zum neuen Spielstand von 2:1. Schumacher verwertete das Zuspiel von Emmenegger eiskalt.<br>Zwei Minuten später gelang Lok Reinach durch Baumgartner auf Zuspiel auf Hagmann ein präziser Schuss in die untere Ecke. Neuer Spielstand: 3:1 für den UHC Lok Reinach. Geschenkt wurde einander nichts in diesem Drittel. Die Torfrau Zihlmann, Latten-/ und Pfosten verhinderten einen höheren Spielstand auf Seiten der Reinacherinnen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Für das letzte Drittel war klar, dass die Damen aus Schüpfheim nochmals ordentlich Dampf machen werden und den Spielerinnen aus Reinach die drei Punkte nicht einfach so schenken werden. Die Reinacherinnen, nicht ganz bei der Sache und mit etwas Glück, dass sie nicht einen weiteren Gegentreffer hinnehmen mussten, konnten den Spielstand unverändert bis zur 60. Minute halten. Das Spiel war keine Meisterleistung, über die drei Punkte freuten sich die Spielerinnen allerdings sehr.&nbsp; </span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Bei Spielende durften mit dankbaren aber weinenden Augen gleich drei Personen an ihrem letzten Heimspiel verabschiedet werden. Einerseits Trainer Mike Bircher, welcher viele Stunden, Geduld und Nerven in die Trainingseinheiten investiert hat. Mitspielerin Alexandra Straumann, welche trotz Verletzung am letzten Heimspiel sich mit Schmerzen zurück aufs Spielfeld kämpfte und in blau ihre fast 20-jährige Lok Reinach Karriere beenden durfte. Mitspielerin Bellinda Wüthrich, welche auf und neben dem Feld enorm viel Engagement und Herzblut ins Unihockey steckte und hoffentlich weiterhin in einer Funktion Lok Reinach erhalten bleibt. </span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Vom 1. Liga Damenteam UHC Lok Reinach nochmals ein riesiges DANKE!</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"></span></span></span><br></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Fotos by Roland Wick</span></span></span><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Herren NLB - Playoffqualifikation gesichert!</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/115721</link>
<description><![CDATA[Vor den letzten zwei Spielen der regulären Saison hat Lok Reinach gute Chancen, um die Playoffs zu erreichen. Der Vorsprung auf den Strich beträgt drei Punkte....]]></description>
<pubDate>Tue, 13 Feb 2024 17:07:17 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Vor den letzten zwei Spielen der regulären Saison hat Lok Reinach gute Chancen, um die Playoffs zu erreichen. Der Vorsprung auf den Strich beträgt drei Punkte. Auf dem Spielplan standen für Lok Reinach am Samstag ein Auswärtsspiel in Sarnen gegen den Leader der NLB Ad Astra Obwalden und am Sonntagabend ein Heimspiel gegen das Schlusslicht UHC Sarganserland.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Favoritenrolle am Samstagabend ist klar verteilt. Die erstplatzierten Obwaldner sind schon seit längerem für die Playoffs qualifiziert und spielen nur noch um den ersten Platz. Der Underdog Lok Reinach war sich jedoch bewusst, dass der Leader schlagbar ist und dementsprechend motiviert starteten die Aargauer in die Partie. Die Gäste erspielten in der Anfangsphase mehrere Chancen und verteidigten solide. Der Führungstreffer für die Lok durch Jesse Arola nach acht Minuten war wohlverdient. Die Paradelinie um die schwedischen Verstärkungsspieler von Obwalden wurde im ersten Drittel bis auf eine Ausnahme konsequent verteidigt und prompt lag der Ball im Tor von Lok Reinach. Die Reinacher zeigten sich unbeeindruckt vom Ausgleich und bestimmten weiterhin das Spielgeschehen. Kurz vor der ersten Pause erzielte der Schwede in Diensten von Lok Reinach, Adam Torkelsson, seinen ersten Treffer des Abends.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das Mitteldrittel begann mit einer Strafe gegen Obwalden. Reinachs Powerplayformation erhöhte die Führung auf 3:1 für die Lok durch Patrick Krebs. Eine weitere Überzahlgelegenheit für die Lok blieb ungenutzt. Im Folgenden schwappte das Momentum auf die Seite der Gastgeber. Der Ligatopskorer Isak Stöckel liess sein können nach 30 gespielten Minuten aufblitzen und erzielte einen sehenswerten Anschlusstreffer. Aufgrund der Konterstärke kam Lok Reinach während dem ganzen Spiel immer wieder gefährlich vor das gegnerische Tor. Nach einem geblockten Schuss schaltete die Lok sofort in die Offensive um und Andreas Frey erzielte das 4:2 für die Aargauer. Obwalden konnte kurz darauf erneut verkürzen. Wieder war es der treffsichere Stöckel, der keine Chance ausliess. </span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Dass Reinachs Schwede Adam Torkelsson nicht weniger treffsicher ist, bewies er kurz nach Beginn des dritten Spielabschnitts. Die Lok konnte einmal mehr in Überzahl agieren, als Torkelsson haargenau aus der Distanz traf. In der 47. Minute erzielte Torkelsson den sechsten Treffer für Lok Reinach und stellte für Lok Reinach die Weichen in Richtung Sieg. Ad Astra Obwalden forcierte im Anschluss ihre besten Spieler und ersetzte früh den Torhüter durch einen sechsten Feldspieler, was vorerst ohne Erfolg blieb. Fünf Minuten vor dem Ende konnte Joel Bouilloux dem Spielstand nach einer schönen Kombination für Lok Reinach weiter erhöhen. Die Paradeformation von Obwalden konnte in den letzten Minuten noch zwei Mal reüssieren, was am verdienten Sieg von Lok Reinach nichts mehr änderte.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Durch den Überraschungserfolg in Sarnen und die Niederlage des direkten Konkurrenten um die Playoffs, Regazzi Verbano UH Gordola, war Lok Reinach bereits vor dem letzten Spiel der regulären Saison für die Playoffs qualifiziert. Das Heimspiel gegen Sarganserland wollte man jedoch nicht auf die leichte Schulter nehmen. Dennoch agierten die Aargauer zu Beginn des Spiels nicht mit der gleichen Konzentration und Entschlossenheit wie am Vortag. Auch das Reinacher Back-Checking liess zu wünschen übrig. Die Folge waren mehrere Kontersituationen für den UHC Sarganserland. Ein solcher Konter führte zum ersten Tor des Sonntagabends zugunsten der Gäste aus dem Kanton St. Gallen. Tom Sandmeier egalisierte den frühen Rückstand bereits in der sechsten Spielminute. Nach einem weiteren Fehler in der Defensive von Lok Reinach fiel bereits das zweite Tor für das Tabellenschlusslicht. Den erneuten Ausgleich für die Lok erzielte Patrick Krebs kurz vor der ersten Drittelspause.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nach einem schwachen Beginn legte die Lok mit viel Dampf im Mitteldrittel los. Krebs und Richner schossen die Aargauer mit zwei Toren in Führung. Jedoch trat bei Lok Reinach im Anschluss eine erneute Nachlässigkeit in jeder Aktion ein. Der UHC Sarganserland zeigte sich kämpferisch und drehte das Spiel bis zur zweiten Drittelspause mit vier Toren auf einen Spielstand von 4:6.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Um den Rückstand zu drehen forcierten Lok Reinachs Trainer ihre besten Spieler im letzten Drittel. Diese Massnahme zahlte sich aus, denn bis zur 48. Minute konnten Torkelsson und Krebs mit ihren Treffern das Score ausgleichen. Trotz mehreren vielversprechenden Chancen für die Lok, durften die Gäste als nächstes jubeln und mit 6:7 in Führung gehen. Auf diesen Rückstand fand Lok Reinach lange keine Antwort. Eine Strafe gegen einen Reinacher kurz vor dem Spielende brachte dann die vermeintliche Entscheidung. Dario Cimino wollte sich nicht geschlagen geben und tankte sich nach einem Ballgewinn in die Offensive und versenkte tatsächlich den Ball im gegnerischen Tor und erzwang dadurch die Verlängerung. In dieser fielen keine weiteren Tore und das Penaltyschiessen musste einen Sieger hervorbringen. Das Penaltyschiessen begann mit einem spektakulären Treffer des Sargansers Jakob Karlsson. Der zweite Schütze für den UHC Sarganserland war ebenfalls erfolgreich. Weil für Lok Reinach nur Adam Torkelsson erfolgreich war, ging der Zusatzpunkt schlussendlich in die Ostschweiz.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die reguläre Saison endet für Lok Reinach mit dieser unnötigen, aber verdienten Niederlage auf dem siebten Rang. Kurz nach dem Spiel wurde Lok Reinach als Gegner von Floorball Fribourg in den Playoff-Viertelfinals ausgewählt. Das erste Spiel der Best-of-Five-Serie findet am nächsten Samstag, dem 17. Februar, in Freiburg statt.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Ad Astra Obwalden - UHC Lok Reinach 5:7 (1:2, 2:2, 2:3)</span></strong><br style="text-align:start"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="text-align:start">Dreifachhalle, Sarnen. 233 Zuschauer. SR Kuhn/Wanzenried.</span><br style="text-align:start"><span style="text-align:start">Tore: 9. J. Arola (Ar. Frey) 0:1. 13. H. Karlsson (J. Arvidsson) 1:1. 20. A. Torkelsson (J. Arola) 1:2. 25. P. Krebs (J. Arola) 1:3. 31. I. Stöckel 2:3. 34. An. Frey 2:4. 36. I. Stöckel (H. Karlsson) 3:4. </span><span lang="EN-US" style="font-family:Calibri,sans-serif">46. A. Torkelsson (An. Frey) 3:5. 48. A. Torkelsson (J. Arola) 3:6. 56. J. Bouilloux (P. Richner) 3:7. </span><span style="font-family:Calibri,sans-serif">58. H. Karlsson (S. Schwab) 4:7. 60. J. Arvidsson (S. Schwab) 5:7.</span><br style="text-align:start"><span style="text-align:start">Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Ad Astra Obwalden. 1mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong><span style="font-family:Calibri,sans-serif">UHC Lok Reinach - UHC Sarganserland 7:8 n.P. (2:2, 2:4, 3:1, 0:0)</span></strong><br style="text-align:start"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="text-align:start">Pfrundmatt, Reinach AG. 180 Zuschauer. SR Bleisch/Coduto.</span><br style="text-align:start"><span style="text-align:start">Tore: 6. F. Beeler (D. Dietrich) 0:1. 7. T. Sandmeier (P. Krebs) 1:1. 11. F. Beeler (J. Karlsson) 1:2. 20. P. Krebs 2:2. 23. P. Krebs (A. Keusch) 3:2. 25. P. Richner (J. Arola) 4:2. 27. G. Candrian (F. Beeler) 4:3. 30. L. Jalovy (J. Karlsson) 4:4. 34. G. Lanfranchi (R. Camenisch) 4:5. 40. J. Karlsson 4:6. 48. A. Torkelsson (J. Arola) 5:6. 49. P. Krebs (An. Frey) 6:6. 54. J. Karlsson (F. Beeler) 6:7. 59. D. Cimino 7:7.</span><br style="text-align:start"><span style="text-align:start">Penaltyschiessen:&nbsp;<br><span style="text-align:start">Strafen: 2mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach. 3mal 2 Minuten gegen UHC Sarganserland.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Fotos: Roland Wick – roland.photos</span></strong></span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Damen - wichtiger Sieg in Yverdon</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/115715</link>
<description><![CDATA[Am Samstag, 10.02.2024, stand für das Damenteam ein Auswärtsspiel in Yverdon-les-Bains an. Die Reise startete am Nachmittag mit der Carfahrt nach Yverdon. Der...]]></description>
<pubDate>Tue, 13 Feb 2024 11:26:30 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Am Samstag, 10.02.2024, stand für das Damenteam ein Auswärtsspiel in Yverdon-les-Bains an. Die Reise startete am Nachmittag mit der Carfahrt nach Yverdon. Der Car stellte sich jedoch eher als Linienbus heraus. Die Stimmung war gut und die Vorfreude auf den Match gross. Im Hinspiel gegen Yverdon konnten die Lok-Damen das Spiel mit 5:3 für sich entscheiden. Yverdon konnte sich in der Zwischenzeit in der Tabelle jedoch vor Reinach platzieren und somit wollte das Damenteam diese Lücke schliessen.</p><p><br></p><p>Der Start ins erste Drittel war fulminant. Bullysieg für Reinach und mit einem tollen Zusammenspiel der ersten Linie konnte Selina Müller auf Pass von Daniela Frey bereits 10 Sekunden nach Anpfiff den Ball hinter die Torlinie von Yverdon bewegen. Die Waadtländerinnen wirkten etwas überfahren von diesem Start und so konnten sich die Aargauerinnen immer wieder in der gegnerischen Zone festsetzen und Chancen herausspielen. Nach knapp 12 Minuten gab es eine 2-Minuten-Strafe gegen den UC Yverdon aufgrund eines Stockschlages. Das Powerplay von Reinach konnte jedoch keine zwingenden Abschlüsse erzielen, so dass die 2 Minuten ohne Torerfolg verstrichen. Das erste Drittel endete mit dem gleichen Zwischenstand wie nach 10 Sekunden – 1:0 für Reinach.</p><p><br></p><p>Das zweite Drittel startete ähnlich wie das Erste. Diesmal war es die zweite Linie von Lok Reinach, welche mit gelungener Rotation die heimischen Spielerinnen bezwingen konnten. Nach knapp 1.5 Minuten erzielte Luana Hagmann auf Pass von Kristina Schärer das 2:0 für die Lok. Kurze Zeit später konnte Gea Baumgartner in einer tollen Einzelaktion den Score auf 3:0 erhöhen. Die Reinacherinnen fanden immer besser ins Spiel und kamen vermeindlich in einen Flow. Doch diese Rechnung machten sie ohne die Spielerinnen vom UC Yverdon. In der 38. Minute hatte Yverdon einen Freistoss vor dem Reinacher Tor. Mit einem Lobball wurde die Reinacher Mauer überspielt und der Ball fand seinen Weg hinter die Torfrau und somit ins Tor – neuer Spielstand 3:1. Das Spiel wurde hektisch und die Reinacherinnen verloren den eigenen Spielplan aus den Augen. Das Heimteam war vom ersten Treffer euphorisiert und setzte mehr Druck auf. Kurz vor Drittelsende konnten sie einen Fehler der Reinacherinnen eiskalt ausnutzen und verkürzten auf 3:2.</p><p><br></p><p>Die Pausenansprache war klar: die Lok-Damen müssen wieder zum eigenen Spiel zurückfinden. Die Stimmung war dennoch gut und das ganze Team überzogen, dass die 3 Punkte nach Reinach geholt werden – schliesslich soll sich die weite Fahrt nach Yverdon gelohnt haben.</p><p><br></p><p>Nach dem überrumpelnden Ende des zweiten Drittels hat sich die Lok rasch wieder gefangen und konnte nach 44:44 Minuten die 2-Tore-Führung durch Mattea Sommerhalder auf Pass von Sara Rados wiederherstellen. Nach weiteren 7 Minuten konnte Yverdon wiederum durch ein Freistosstor auf 4:3 verkürzen. Das Pressing der Romands nahm weiterhin zu und es erforderte eine konsequente Reinacher Abwehr. Durch tolle Paraden der Torhüterin Ivana Keller und Blocks mit viel Engagement konnte ein weiterer Treffer verhindert werden. 2 Minuten vor Schluss konnte Gea Baumgartner auf Pass von Milva Lüscher den Score für Lok Reinach erneut erhöhen auf 5:3. Yverdon spielte in der Folge ohne Torhüterin und setzte eine 6. Feldspielerin ein. Die Defense der Reinacherinnen war jedoch robust und konnte sich mit cleveren Balleroberungen aus der Drucksituation lösen.</p><p>Das spannende und faire Spiel endete verdient mit 5:3 für die Damen des UHC Lok Reinach. Auf der Heimfahrt konnten die Spielerinnen auf den Sieg anstossen und genossen leckere Pizzen. An dieser Stelle herzlichen Dank für das Sponsoring!</p><p><br></p><p>Am kommenden Samstag, 17.02.2024, steht um 17:00 Uhr das letzte Heimspiel dieser Saison an. Wir freuen uns über viele Zuschauer:innen in der Pfrundmatt!</p><p><br></p><p>Foto: Nadine Hofstetter</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Testspiel UHC Lok Reinach U16 vs. Herren 3</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/115498</link>
<description><![CDATA[Am 25.1.24 trafen zwei besondere Gegner aufeinander]]></description>
<pubDate>Tue, 06 Feb 2024 22:29:02 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Am 25.1.24 trafen zwei besondere Gegner aufeinander. Unsere U16 Junioren stellten sich einem Freundschaftsspiel gegen unser Herren 3 – Team. Etwas überzeugt schienen unsere Junioren schon, dachten Sie doch, dass sie gegen diese «alten» Männer ein leichtes Spiel hätten. Aber da überschätzten sie sich und vor allem unterschätzten sie die Erfahrung unserer Herren.<br>Es war ein äusserst aktives Spiel und weder die einen noch die anderen, waren bereit nachzugeben und drehten immer noch mehr auf. Es war ein harter Kampf und auch die Leistung der Torhüter war nicht zu verachten. Doch unsere Herren 3 zeigten ganz klar, wie sie das Zusammenspiel beherrschten, sich ohne Worte verstanden, was ihre jahrelange Erfahrung ausmachte und sie auch dadurch viele Schritte unserer U16 Spieler im Voraus sehen konnten.<br>Eine kleine Enttäuschung war natürlich da, aber eine gewisse Lehre konnten unsere Jungs bestimmt daraus ziehen und zum Trost gab es ein kühles Getränk für die Jungen und ein Bier für die Männer.<br>Nochmals Gratulation der U16 an die Herren 3 und nicht vergessen: «WIR ERWARTEN EINE REVANCHE»!!!</span></span></span><br type="_moz"></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>U21 muss weitere Niederlagen ertragen</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/115497</link>
<description><![CDATA[Es war am Sonntag den 4. Februar 24 und der Treffpunkt hiess Sporthalle Breiti in Embrach ZH.]]></description>
<pubDate>Tue, 06 Feb 2024 22:16:44 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Es war am Sonntag den 4.2.24 und der Treffpunkt hiess Sporthalle Breiti in Embrach ZH.<br>Um 10 Uhr stand Lok dem ersten Gegner gegenüber und das war Unihockey Fricktal. Schon zweimal musste unsere Mannschaft eine Niederlage gegen dieses Team einstecken, doch wie immer liessen sich unsere Spieler davon nicht entmutigen. Auf jeden Fall wollten die Reinacher zeigen, dass sie nicht erneut mit einer so hohen Tordifferenz heimgehen, war es doch beim letzten Mal ein 6:1 Sieg für Fricktal.<br>Die Lok zeigte, dass sie durchaus mithalten können und so stand es in der Pause 1:1. Leider lief es in der zweiten Halbzeit dann nicht mehr so gut, drehten doch die Fricktaler noch einmal richtig auf, während unsere Spieler einige Fehler machten. Resultat: 4:2 für Fricktal.</span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">In einer längeren Pause sammelten sich unsere Jungs wieder etwas und waren voll motiviert für den zweiten Match gegen UHC B.S. Embrach. Auch diesem Gegner standen wir schon zweimal gegenüber und beide male reichte es knapp nicht für einen Sieg. Einmal ging Embrach mit einem 5:4 und einmal mit einem 3:2 Sieg vom Feld. Es war ein harter Kampf, die jungen Männer gingen nicht gerade zimperlich miteinander um und es gab jede Menge Stockschläge, die kaum abgepfiffen wurden sowie andere Fehlentscheidungen der Schiedsrichter. Es wären einige Strafen durchaus gerechtfertigt gewesen, auf beiden Seiten, aber für die Zuschauer ist das halt oft einfacher zu überblicken, als wenn man auf dem Feld steht. So kam es auch bei diesem Spiel wieder zu einem knappen Endergebnis mit 4:3 für das Zürcher Team.</span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Nun heisst es aber wieder nach vorne blicken und sich auf die nächsten Spiele gut vorzubereiten. Am 24.3.24 in Oberägeri heissen die Gegner: Zuger Highlands und Floorball Uri. </span></span></span></span></span><br type="_moz"></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>U21 kämpft tapfer und gibt nicht auf</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/115496</link>
<description><![CDATA[Meisterschaften November/Dezember 2023 und Januar 2024]]></description>
<pubDate>Tue, 06 Feb 2024 22:08:13 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Am 19. November 2023 gings in die dritte Meisterschaftsrunde für unsere U21 Junioren.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Eine kleine Truppe reiste nach Amsteg. 7 Spieler sowie ein Feldspieler, der als Goalie einspringen musste, gaben ihr Bestes. Beim ersten Spiel gegen UHC Uster II mit dreimal so vielen Spielern fielen schon in den ersten Minuten Treffer gegen uns. Sie merkten schnell, dass unser Goalie keiner ist und nützten dies voll aus. Mit 0:5 gegen uns ging es in die 2. Hälfte. Unsere wenigen Spieler und auch der «Goalie» hatten sich von dem ersten Schock erholt und verhinderten gemeinsam, einige Torchancen.<br>Auch überstanden sie kurz vor Spielende eine 4 gegen 4 Situation ohne Tor. 6 Sekunden vor Abpfiff fiel das 11. Tor. So mussten wir eine 11:0 Niederlage einstecken.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nach einer längeren Pause konnten sich unsere Spieler wieder etwas fassen, jedoch stand auch der zweite Gegner, Embrach, mit 21 Spielern bereit. Die kleine Lok war aber voll motiviert und scheute den Kampf überhaupt nicht. Unsere Jungs zeigten ein wirklich gutes Zusammenspiel, die Verteidigung half mit dem Goalie manchen Treffer zu verhindern. Dank den guten Ratschlägen vom verletzten Goalie, war der Aushilfstorwart voller Kampfgeist. Das Team Fricktal machte eine tolle Stimmung und feuerte Lok an. Dies half Lok voll im Spiel aufzugehen, sie kämpften und schafften mit 7 gegen 21 Spielern ein tolles Resultat von 3:2, obwohl dies zugunsten Embrach ausfiel.<br>«Ihr könnt stolz auf euch sein!»</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><br></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Am 17. Dezember 2023 gings in die nächste Meisterschaftsrunde für unsere U21 Junioren, in Wetzikon.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Mit 2 Linien konnte Lok das erste Spiel gegen die Fricktaler starten. Jetzt wurde der «Fanclub», der uns in Amsteg so unterstützt hatte, zum Gegner. Lok hatte ein gutes Zusammenspiel in beiden Linien und sie erkämpften sich einige Torchancen. Leider schien das Tor immer wenige cm zu klein zu sein oder der Goalie der Gegner fing den Ball einfach zu gut ab. Ein paar Unachtsamkeiten in der Verteidigung liess die treffsichern Spieler durchlaufen. So stand es zu Spielende 6:1 für Fricktal.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Das zweite Spiel gegen die Zuger Highlands war bereits die zweite Begegnung in dieser Saison und ging dort 11:0 gegen Lok zu Ende. Auch deshalb startete unsere Mannschaft mit gemischten Gefühlen in die Partie. Ein Spieler stiess noch zusätzlich zu unserem Team. Sie kämpften auch hier wieder mit weniger Feldspielern als der Gegner und gaben richtig Gas. Die Verteidiger verhinderten einige Tore und brachten den Ball oft nach vorne zu unseren Torschützen. Das Spiel lief sehr schnell und manchmal etwas ruppig. Gegen den zweitplatzierten mussten wir zum Schluss eine 5:3 Niederlage akzeptieren.<br>Auch wenn die Enttäuschung durchaus spürbar war bei unseren Junioren, wir glauben auch weiterhin fest an euch. «Hopp Lok und gebt nicht auf!!!»</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><br></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Am 14. Januar 2024 stand eine erneute Runde in Wetzikon an.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Im ersten Spiel trafen wir auf Uri. Diese reisten mit einem kleinen Team an. Jetzt hiess es nicht übermütig werden, auch wenn wir nur ein wenige Spieler mehr waren. Bei beiden Mannschaften merkte man den Ehrgeiz, Tore zu schiessen. Roger, der Trainer unserer Lok, motivierte die Spieler von der Bank aus und so blieb es nicht nur bei Chancen. Trotzdem stand es am Ende 6:4 für Uri.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">In der Pause verabschiedete sich unser Trainer vom Team und Peter Moser, der auch in der Halle war und ein ehemaliger Trainer von Lok ist, übernahm das Coaching für das Spiel gegen Uster II. Das 11:0 Ergebnis von Amsteg konnte Lok sehr gut ausblenden. Dem ehrgeizigen Gegner nahm der UHC Lok Reinach viele Bälle ab und liess sie nicht in die Nähe von unserem Tor. Die Verteidiger machten einen echt guten Job. Der Wille unserer Spieler konnten wir Zuschauer in den Gesichtern lesen. Der Jubel war riesig für unsere Jungs! Der Kampf hat sich gelohnt und so schafften sie mit 4:4 ihren ersten Punkt.</span></span></span><br type="_moz"></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Damen - überzeugender Sieg gegen die Tigers Härkingen Trimbach</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/115256</link>
<description><![CDATA[In einem spannenden Spiel setzte sich der UHC Lok Reinach gegen den UHC Tigers Härkingen Trimbach mit einem klaren 10:5-Sieg in der Heimhalle durch. Der Start...]]></description>
<pubDate>Mon, 29 Jan 2024 18:39:36 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="line-height:16.2pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">In einem spannenden Spiel setzte sich der UHC Lok Reinach gegen den UHC Tigers Härkingen Trimbach mit einem klaren 10:5-Sieg in der Heimhalle durch.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="line-height:16.2pt"> </span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="line-height:16.2pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der Start der Reinacherinnen gestaltete sich erfolgreich. Bereits nach 30 Sekunden konnte Valerie Schärer die Reinacherinnen in Führung bringen. Kurze Zeit später konnten die Tigers mit einem Penalty die Partie wieder ausgleichen. Lok Reinach zeigte jedoch Stärke und erarbeitete durch Spielerinnen wie Gea Baumgartner und Michelle Setz noch vor der Pause eine komfortable Führung vom 3:1.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="line-height:16.2pt"> </span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="line-height:16.2pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die UHC Tigers H.-T. kämpften tapfer und konnten nach einer stärkenden Pause bereits sieben Sekunden nach dem Anpfiff einen Anschlusstreffer erzielen. Trotzdem behielt die Lok die Oberhand. Innerhalb von fünf Minuten konnten drei weitere Bälle von Luana Hagmann, Selina Müller und Valerie Schärer hinter die gegnerische Torlinie befördert werden. Kurz vor dem Ende des zweiten Drittels kamen die Tigers nochmals zu einem Penalty. Der Ball hat jedoch den Weg hinter unsere starke Torhüterin Ivana Keller nicht gefunden. </span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="line-height:16.2pt"> </span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="line-height:16.2pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das dritte Drittel gestaltete sich chaotisch und die Reinacherinnen hatten zu Beginn mehr Mühe sich im Spiel zurechtzufinden. Die Tigers nahmen bereits frühzeitig ihre Torhüterin aus dem Tor und ersetzten sie mit einer sechsten Feldspielerin. So konnten sie noch weitere Anschlusstreffer erzielen. Doch die Lok fand ihre Ruhe wieder und konnte mit weiteren Toren von Michelle Setz und Alexandra Straumann einen verdienten 10:5-Sieg in der heimischen Pfrundmatt vor grossem Publikum feiern.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="line-height:16.2pt"> </span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="line-height:16.2pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Reinacherinnen haben nun zwei Wochen Zeit, um sich zu erholen und auf das nächste Spiel am 10.02.2024 in Yverdon vorzubereiten.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="line-height:16.2pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"></span></span></span></span></span></span></span></span><br></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="line-height:16.2pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"></span></span></span></span></span></span></span></span><!--{cke_protected}%3Cmeta%20charset%3D%22UTF-8%22%20%2F%3E--><strong>Fotos: Roland Wick – roland.photos</strong><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Herren NLB -  Bittere Niederlage im Playoffrennen</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/115251</link>
<description><![CDATA[Am vergangenen Samstagnachmittag war die Lok erneut im Einsatz. Diesmal durfte der Gegner Floorball Fribourg den langen Weg in die Reinacher Pfrudmatthalle antreten....]]></description>
<pubDate>Mon, 29 Jan 2024 18:17:48 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Am vergangenen Samstagnachmittag war die Lok erneut im Einsatz. Diesmal durfte der Gegner Floorball Fribourg den langen Weg in die Reinacher Pfrudmatthalle antreten. Die letzten Direktbegegnungen zeigen, dass die Reinacher oft Probleme hatten, die Fribourger zu besiegen. Umso mehr bereitete sich die NLB Mannschaft aus Reinach auf das Spiel vor, um diesmal in der Heimhalle die Niederlagenserie gegen die Westschweizer zu beenden und wertvolle drei Punkte auf das Konto der Lok zu schreiben.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Die ersten Minuten des Spiels verliefen sehr ausgeglichen, jedoch hatte Fribourg mehr Zug auf das Reinacher Tor und konnte in der 3. Minute das erste Goal erzielen. Kurze Zeit später erhielt Richner eine Zweiminutenstrafe wegen Stossen. Die Westschweizer nutzten das Überzahlspiel aus und erhöhten den Zwischenstand auf 0:2. Die Reinacher wussten, dass es so nicht weitergehen kann und legten «es Holzschietli» nach. In der 7. Minute erzielte Andi Frey auf Pass von Richner das erste Tor für die Lok. Doch Fribourg liess nicht nach und erhöhten kurz später auf 1:3. Der finnische Verstärkungsspieler Jesse Arola zeigte seiner weit angereisten Familie, dass ihre Reise nicht umsonst war und verkürzte in der 13. Minute den Zwischenstand auf 2:3. Die beiden Mannschaften begannen nun immer mehr den Körper im Spiel einzusetzen, was zu mehreren Eingriffen der Unparteiischen führte. Nach 15 Minuten erhielt der Gegner eine Zweiminutenstrafe und zwei Zeigerumdrehungen später gleich nochmals. Trotz Überzahlspiel konnten die Reinacher den Ausgleichstreffer nicht erzielen. Somit endete das erste Drittel mit 2:3 für Floorball Fribourg.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Das Mitteldrittel ging genau gleich hektisch weiter. Der Reinacher Goalie Marcel Schaffner warf nach einem Fangball die Kugel auf Dario Cimino aus, welcher diesen Auswurf in ein Tor verwandelte. Die Antwort der Fribourger mit dem 3:4 Führungstreffer liess nicht lange auf sich warten. Jedoch gönnt die Lok den Westschweizern nicht alles, Leroy Haller hält den Penaltyversuch von Fribourg sagenhaft und verhindert somit den Führungsausbau. In der 30. Minute erzielte Keusch auf den Traumpass von Krebs den Ausgleichstreffer. In der 32. Minute verhinderte Bouilloux ein Gegentor auf eine illegale Weise und musste deswegen zwei Minuten auf die Strafbank. Fribourg nützte die Überzahl erneut aus und erhöhte den Score auf 4:5. Kurz vor der zweiten Drittelspause war der Reinacher Verteidiger Armin Frey in die Offensive aufgerückt und erzielte auf Pass von Torkelsson den Ausgleichstreffer. In der 39. Minute setzten die Unparteiischen einen Westschweizer auf die Strafbank, wegen überhartem Körpereinsatz. Leider konnten die Reinacher auch dieses Überzahlspiel nicht in ein Tor verwandeln. Somit war der Zwischenstand in der zweiten Drittelspause 5:5.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Drei Minuten nach Anpfiff des letzten Drittels erzielte Fribourg den Führungstreffer. Im Anschluss musste Sandmeier auf der Strafbank Platz nehmen. Das Powerplay von Floorball Fribourg war erneut erfolgreich und reüssierte zum 5:7. Keine Minute später hängt der Ball wieder im Netz der Reinacher. Um die Reinacher etwas zu beruhigen, nahmen die Lok-Trainer ein Time-Out und erklärten die neue Spielweise. In der 55. Minute wurde nochmals ein Westschweizer auf die Strafbank gepfiffen. Leider war jedoch das Überzahlspiel der Reinacher einmal mehr ohne Torerfolg verstrichen. Drei Minuten vor Schlusspfiff ersetzten die Reinacher den Torhüter mit einem sechsten Feldspieler, um den Rückstand wett zu machen. Jedoch nützte Floorball Fribourg dies aus und erzielte in der 59. Minute den «empty netter». Das Spiel endet mit einem 5:9 Sieg für Fribourg.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Die Lok bereitet sich auf das letzte Meisterschaftswochenende in dieser Saison vor. Am Samstag, 10.02.24 spielt sie gegen das momentan Erstplatzierte Ad Astra Obwalden in Sarnen und Sonntag, 11.02.24 um 19:00 Uhr in der Pfrundmatthalle in Reinach gegen UHC Sarganserland.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong>UHC Lok Reinach - Floorball Fribourg 5:9 (2:3, 3:2, 0:4)</strong><br>Pfrundmatt, Reinach AG. 146 Zuschauer. SR Jung/Petros.<br>Tore: 3. L. Ritz (L. Fasel) 0:1. 5. L. Roulin (E. Pesu) 0:2. 7. An. Frey (P. Richner) 1:2. 8. E. Pesu (J. Föhr) 1:3. 13. J. Arola 2:3. 22. D. Cimino (M. Schaffner) 3:3. 26. V. Kopecky (E. Pesu) 3:4. 30. A. Keusch (P. Krebs) 4:4. 34. Y. Ryser (E. Pesu) 4:5. 37. Ar. Frey (A. Torkelsson) 5:5. 44. L. Roulin (L. Ritz) 5:6. 46. E. Pesu (J. Föhr) 5:7. 47. L. Roulin 5:8. 59. V. Kopecky 5:9.<br>Strafen: 3mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach. 4mal 2 Minuten gegen Floorball Fribourg.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong>Fotos: Roland Wick – roland.photos</strong></span></span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Herren NLB - Wegweisendes Wochenende</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/115079</link>
<description><![CDATA[Das in der Tabelle auf dem achten Platz gelegene Lok Reinach startete mit fünf Punkten Vorsprung auf den Strich in ein wegweisendes Wochenende. Das erste Spiel...]]></description>
<pubDate>Tue, 23 Jan 2024 11:37:34 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das in der Tabelle auf dem achten Platz gelegene Lok Reinach startete mit fünf Punkten Vorsprung auf den Strich in ein wegweisendes Wochenende. Das erste Spiel bestritt die Lok in der heimischen Pfrundmatt gegen die favorisier</span></span></span></span></span></span></span></span></span><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">ten Kloten-Dietlikon Jets. Am Sonntag ging es dann in die Berge zum Duell gegen den Aufsteiger und direkten Konkurrenten aus Davos.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Mit viel Motivation und grossem Selbstvertrauen startete Lok Reinach am Samstag in die Partie gegen die Jets, da man seit dem Aufstieg in die NLB noch keines der drei Heimspiele gegen die Flughafenstädter verloren hatte. Dennoch erzielten die Gäste den ersten Treffer des Spiels nach einer Unachtsamkeit in der Reinacher Defensive. In der 15. Minute wurde ein Zürcher regelwidrig vor dem Reinacher Tor gestoppt. Die Folge war ein Straffstoss, welcher vom jungen Nussbaumer eiskalt verwertet wurde. Reinachs Penaltyschütze Tomas Vojtisek kam wenig später ebenfalls zum Einsatz und auch er verwertete, mit ein wenig Glück, seinen Strafstoss.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Im zweiten Drittel waren es erneut die Gäste, die nach rund fünf Minuten ei</span></span></span></span></span></span></span></span></span><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">nnetzen konnten. Nach dem 3:1 für die Jets blieben die Gäste weiter spielbestimmend und kamen vermehrt zu Torchancen, doch Lok Reinach wurde durch Konter immer wieder vor dem gegnerischen Tor gefährlich. Die Chancenauswertung von Lok Reinach liess jedoch zu wünschen übrig. Ein hoher Stock von Armin Frey führte zu einem Powerplay der Jets. Dieses wurde von der Boxplayformation der Heimmannschaft erfolgreich überstanden und das Momentum verlagerte sich im Folgenden auf die Seite von Lok Reinach. </span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das letzte Drittel begann mit einem unnötigen Foul von Reidy, welches von den Schiedsrichtern mit einer Strafe geahndet wurde. Dieses Mal waren die Jets effizienter und trafen zum vierten Mal an diesem Abend. Lok Reinach zeigte sich vom erneuten Rückschlag unbeeindruckt und bestimmte im Anschluss das Spielgeschehen. Nach mehreren vergebenen Chancen traf Jesse Arola aus der Distanz zum 2:4. In der 47. Minute konnten Sommerhalder und Keusch alleine auf das gegnerische Tor losziehen. Letzterer musste nur noch zum 3:4 einschieben. Die Lok drückte in einer hitzigen Schlussphase auf den Ausgleich. Dieser fiel nach mehreren verpassten Chancen zwei Minuten vor dem Spielende durch Sommerhalder. In den zwei verbleibenden Spielminuten gelang den Reinachern fasst noch der entscheidende fünfte Treffer, doch die Jets retteten sich in die Verlängerung. Die Verlängerung wurde von den Kloten-Dietlikon Jets entschieden. Moritz Krebs erzielte das Golden Goal für die Zürcher zum 4:5 Endstand.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Am Sonntag musste Lok Reinach den langen Weg in das Landwassertal auf sich nehmen. Die Davoser, die am Vortag drei Punkte gegen das Spitzenteam aus Thun erbeutet haben, lagen vor dem Spiel drei Punkte vor den Aargauern. Ein Sieg in dieser Partie ist im Rennen um die Playoffqualifikation für beide Teams Pflicht. </span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Bündner starteten um einiges dominanter in das Spiel. Bereits in den ersten Minuten musste sich Leroy Haller im Tor von Lok Reinach mehrmals auszeichnen. Ein Powerplay zu Beginn des Spiels bot dann den Aargauern eine erste Gelegenheit den Führungstreffer zu erzielen, doch dieses verstrich erfolgslos. Die Überzahlformation von Davos war effektiver als diejenige von Reinach und erzielte nach dreizehn Minuten das erste Tor des Spiels. </span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das Mitteldrittel begann erneut mit dominant spielenden Davosern, die früh im Drittel zwei Mal trafen und mit 3:0 davonziehen konnten. Das Trainerduo Remund/Meier sah sich gezwungen bereits nach rund dreissig Minuten die besten Spieler zu forcieren. Diese Massnahme zeigte Wirkung, denn die Lok fand nun besser ins Spiel. Armin Frey war der erste Torschütze zu Gunsten von Lok Reinach. Tomas Vojtisek konnte vor der zweiten Drittelspause mit seinem ersten Treffer des Abends den Rückstand weiter verkürzen. </span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Den letzten Abschnitt durfte Lok Reinach gleich in Überzahl beginnen. Das Powerplay war dieses Mal von Erfolg gekrönt. Vojtisek durfte sich erneut feiern lassen, nachdem er den Ball unter die Latte hämmerte. Es entwickelte sich nun ein spannendes Spiel mit vielversprechenden Torchancen auf beiden Seiten. Nach einer wunderschönen Einzelleistung von Jesse Arola war es wieder die Lok, die jubeln durfte. Der fünfte Treffer für Lok Reinach in der 53. Minute durch Adam Torkelsson stellte die Weichen in Richtung Sieg. Die Heimmannschaft gab sich nicht geschlagen. Der 4:5 Anschlusstreffer für Davos folgte bereits in der 55. Minute. Eine Strafe gegen einen Davoser kurz vor dem Spielende brachte die vermeintliche Vorentscheidung. Die Reinacher hätten so die Gelegenheit gehabt die Zeit herunterzuspielen oder mit einem sechsten Treffer davonzuziehen. Der Davoser Captain Guidon wehrte sich gegen dieses Schicksal und erzielte tatsächlich in Unterzahl den 5:5 Ausgleich. Das Powerplay war jedoch noch nicht vorbei. Der Captain von Lok Reinach, Tomas Vojtisek, übernahm ebenfalls Verantwortung und schoss die Lok eine Minute vor dem Spielende wieder in Führung, welche bis zur Schlusssirene verteidigt wurde.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Auch wenn am Samstag mehr drin gelegen wäre, zeigte Lok Reinach ein starkes Wochenende. Die Lok zeigte Moral und holte in beiden Spielen einen drei Tore Rückstand. Die Reinacher haben nun vier Punkte mehr auf dem Konto, die umso wichtiger sind, weil auch die direkte Konkurrenz Siege einfahren konnte. Das nächste Heimspiel gegen Floorball Fribourg am Samstag, dem 27. Januar, um 16:00 Uhr steht bereits bevor. Während des Spiels wird es zudem eine leckere Auswahl an American Hotdogs geben.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><br></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">UHC Lok Reinach - Kloten-Dietlikon Jets 4:5 n.V. (1:2, 0:1, 3:1, 0:1)</span></span></strong><br style="text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="text-align:start">Pfrundmatt, Reinach AG. 163 Zuschauer. SR Britschgi/Gasser.</span><br style="text-align:start"><span style="text-align:start">Tore: 6. T. Ailio (J. Sorri) 0:1. 15. N. Nussbaumer 0:2. 20. T. Vojtisek 1:2. 25. R. Hitz 1:3. 42. M. Krebs (J. Sorri) 1:4. 47. J. Arola (Ar. Frey) 2:4. 49. A. Keusch (J. Sommerhalder) 3:4. 58. J. Sommerhalder (P. Krebs) 4:4. 69. M. Krebs (M. Pedersen) 4:5.</span><br style="text-align:start"><span style="text-align:start">Strafen: 2mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach. 2mal 2 Minuten gegen Kloten-Dietlikon Jets.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">I. M. Davos-Klosters - UHC Lok Reinach 5:6 (1:0, 2:2, 2:4)</span></span></strong><br style="text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="text-align:start">Sportzentrum Arkaden, Davos Platz. 121 Zuschauer. SR Bleisch/Coduto.</span><br style="text-align:start"><span style="text-align:start">Tore: 14. L. Rizzi (N. Vetsch) 1:0. 24. D. Schmid (J. Meier) 2:0. 26. F. Ambühl (L. Rizzi) 3:0. 37. Ar. Frey (A. Torkelsson) 3:1. 40. T. Vojtisek (An. Frey) 3:2. 41. T. Vojtisek (An. Frey) 3:3. 50. J. Arola 3:4. 54. A. Torkelsson 3:5. 55. L. Rizzi 4:5. 58. L. Guidon (D. Joos) 5:5. 60. T. Vojtisek (An. Frey) 5:6.</span><br style="text-align:start"><span style="text-align:start">Strafen: 4mal 2 Minuten gegen I. M. Davos-Klosters. 2mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Fotos: Roland Wick - roland.photos</span></span></strong></span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Damen - es hat wieder nicht sollen sein</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/115072</link>
<description><![CDATA[Am Sonntag, 21. Januar 2024, stand für das Damen 1 Team von Lok Reinach der Tabellenleader auf dem Programm. In Zollbrück startete um 17:00 Uhr das Spiel gegen...]]></description>
<pubDate>Tue, 23 Jan 2024 09:21:05 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Am Sonntag, 21. Januar 2024, stand für das Damen 1 Team von Lok Reinach der Tabellenleader auf dem Programm. In Zollbrück startete um 17:00 Uhr das Spiel gegen UHV Skorpion Emmental. Nach der Niederlage von letzter Woche hatte Reinach noch eine Rechnung offen. Und so starteten sie dementsprechend motiviert und mit hohen Erwartungen an sich selbst in diesen Match.</span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><br></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Das erste Drittel startete ausgeglichen. Beide Teams mussten sich in der Offensive wie auch in der Defensive zuerst finden und so konnten die Zuschauenden vor allem durch Eigenfehler entstandene Torchancen auf beide Seiten sehen. Lok hatte etwas Mühe aus den eigenen Reihen in die gegnerische Hälfte zu gelangen, doch wenn sie es einmal schafften, konnten sie sich dort festsetzen. Trotzdem war es das Heimteam, welches als erstes Jubeln konnte. Einen Ballverlust im eigenen Slot von Reinach nutzten die Emmentalerinnen eiskalt aus und gingen drei Minuten vor Drittelsende in Führung. </span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><br></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Mit nur einem Tor Rückstand betraten die Reinacherinnen das Spielfeld für das zweite Drittel. Das Team war sich einig, da war noch nichts verloren und ein Sieg lag locker noch drin. Doch in den nächsten zwanzig Minuten zeigten die Skorpions, dass sie nicht ohne Grund die Tabelle anführen. Durch zwei Konter innerhalb von zwei Minuten schossen sie sich zum 3:0. Lok reagierte darauf mit einem Time Out. Der Staff wollte und musste den Kampfgeist im Team wieder wecken. Das nützte. Auf der Bank wurde wieder mehr angefeuert und auf dem Feld um jeden Ball gekämpft. Aber auch diese Bemühungen wurden nicht belohnt. Reinach konnte die herausgespielten Chancen nicht nutzen und Emmental brachte den Ball ein weiteres Mal hinter die Torlinie von Lok. Immer noch torlos und frustriert über den viel zu hohen Rückstand musste Reinach in die zweite Pause.</span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><br></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Die Coaches hatten keine andere Wahl, als auf zwei Linien umzustellen. Aufholen war angesagt. Und dieser Vorsatz glückte. Bereits nach zwei Minuten ergatterte Tamara Steiner in der gegnerischen Hälfte den Ball und setzte ihn gekonnt in der Angel, 1:4. Bestärkt durch den schnellen ersten Treffer spielte Reinach weiter. Bereits 59 Sekunden später konnte das Gastteam ein zweites Mal jubeln. Milva Lüscher machte es Tamara nach und verwertete einen Pass von Luana Hagmann ebenfalls ins «Ängeli». Nun lag der Sieg wieder in Sichtweite. Euphorisch ging es weiter. Leider nicht sehr lange aus Reinacher Sicht. Die Emmentalerinnen konnten sich von ihrem Schock erholen und nutzten einen weiteren Konter aus, um ihre Führung erneut auszubauen. Doch Lok liess die Köpfe nicht hängen. Nur dreissig Sekunden später gelang Luana Hagmann ein glücklicher Treffer aus einem beinahe unmöglichen Winkel zum 3:5. Fünfzehn Minuten blieben bis zum Spielende und Reinach hatte jetzt definitiv das Ballmonopol. Weitere gute Chancen wurden herausgespielt, aber die Skorps blockten gut und machten hinten dicht. Bereits in den letzten fünf Minuten vor Schluss spielte Lok mit sechs Feldspielerinnen, dafür ohne Torwart. Der Wille zum Sieg war zu spüren. Aber es hat wieder nicht sollen sein. Die Chancen blieben ohne Torjubel und am Resultat änderte sich nichts mehr. Zwanzig Minuten reichen eben doch nicht, um einen Match zu gewinnen. Dieses Fazit ist den Spielerinnen spätestens nach diesem Spiel klar. Nächste Woche wollen sie zu Hause eine Reaktion zeigen und einen Sieg einfahren.</span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Herren NLB - Wichtiger Sieg im vereisten Sumiswald</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/114896</link>
<description><![CDATA[Am Sonntagnachmittag begann die Reise des Herren Teams nach Sumiswald für das wichtige Spiel gegen den UHC Grünenmatt. Nach der ärgerlichen Heimniederlage wollte...]]></description>
<pubDate>Wed, 17 Jan 2024 09:06:58 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Am Sonntagnachmittag begann die Reise des Herren Teams nach Sumiswald für das wichtige Spiel gegen den UHC Grünenmatt. Nach der ärgerlichen Heimniederlage wollte man unbedingt die 3 Punkte und somit auch die Tabellensituation ein wenig entschärfen.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Zu Beginn des Spiels waren vor allem die Spieler von Grünenmatt in Ballbesitz bis zur 8 Minute als Andreas Frey mit einem sauberen Pass durch die Mitte Dario Cimino lancierte, welcher gekonnt mit einem Drehschuss zum 1:0 traf. 10 Minuten später war es dann Adrian Keusch, welcher mit einem Weitschuss ein weiteres mal den gegnerischen Torhüter bezwang. Leider hielt die im Spiel einmalige zwei-Tore Führung nur 16 Sekunden bis Grünenmatt eine Lücke, in der nicht wie gewohnt stabilen Defensive der Lok fand und zum Anschlusstreffer einnetzte. Somit ging man mit einem Goal Vorsprung zum Pausentee. </span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Das zweite Drittel startete mit vielen unnötigen Ballverlusten von den Gästen und der überragende Torhüter Leroy Haller musste mehrere schwierigen Situationen meistern und hielt die Gäste weiterhin im Spiel und Führung. Nach 30 Minuten wurde die erste Strafe wegen eines Stockschlages ausgesprochen, das Powerplay konnte jedoch nicht genutzt werden und Reinach konnte sogar eine Strafe herausholen und so das Powerplay neutralisieren. Nach dem Powerplay war dann aber das Glück kurzzeitig aufgebraucht und Grünenmatt konnte den Ausgleich erzielen. Eine weitere Strafe des Heimteams führte dann jedoch zu einem weiteren Powerplay welches dann durch Adam Torkelson ausgenutzt wurde und die Lokomotive wieder in Führung brachte.&nbsp; Ein weiteres Missverständnis in der Defensive führte jedoch fast umgehend zum Ausgleich, wobei 2 Minuten Später Patrick Krebs den Schaden wieder beheben konnte. </span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Im letzten Spielabschnitt und einer klaren Ansprache der Trainer, startete man denkbar schlecht und man musste den Ausgleich zum 4:4 hinnehmen. Ein herrliches Zuspiel von Jesse Arola zu Adam Torkelson führte jedoch wieder zur altbekannten Führung. Grünenmatt konnte in Überzahl wieder ausgleichen und der Druck des Heimteams, welches unbedingt in Führung gehen wollte wurde immer höher. Nur dank dem mirakulösen Torhüter konnte dies verhindert werden. 12 Minuten vor Schluss konnte Jesse Arola dann den erneuten Führungstreffer erzielen. 2 Minuten vor Schluss nahm Grünenmatt dann das Time-Out und erzielte nach einem umstrittenen Schiedsrichter Entscheid ein weiteres Freistosstor. Jedoch bewiesen die Spieler Moral und wieder war es Jesse Arola der die Führung wieder herstellte und 90 Sekunden vor Schluss den Entscheidenden Treffer erzielte.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong><span style="font-family:Arial,sans-serif">UHC Grünenmatt - UHC Lok Reinach 6:7 (1:2, 2:2, 3:3)</span></strong><br>Forum Sumiswald AG, Sumiswald. 83 Zuschauer. SR Anderegg/Röder.<br>Tore: 9. D. Cimino (O. Reidy) 0:1. 20. A. Keusch (T. Vojtisek) 0:2. 20. Jon. Ruch (J. Nyh) 1:2. 32. J. Nyh (S. Schilt) 2:2. 33. A. Torkelsson (An. Frey) 2:3. 34. F. Gygli 3:3. 36. P. Krebs (A. Keusch) 3:4. 41. L. Ruch (S. Gurtner) 4:4. 44. A. Torkelsson (J. Arola) 4:5. 46. J. Salzmann (Jon. Ruch) 5:5. 49. J. Arola (O. Reidy) 5:6. 59. Jon. Ruch (J. Nyh) 6:6. 59. J. Arola (An. Frey) 6:7.<br>Strafen: 2mal 2 Minuten gegen UHC Grünenmatt. 2mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach</span></span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Damen - erste Niederlage im neuen Jahr</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/114854</link>
<description><![CDATA[Im Spiel am 13.01.2024 zwischen UHC Lok Reinach und Wizards Bern Burgdorf II setzten sich die Wizards mit einem knappen 3:2-Sieg in der Pfrundmatthalle in Reinach...]]></description>
<pubDate>Mon, 15 Jan 2024 20:24:14 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Im Spiel am 13.01.2024 zwischen UHC Lok Reinach und Wizards Bern Burgdorf II setzten sich die Wizards mit einem knappen 3:2-Sieg in der Pfrundmatthalle in Reinach AG durch.</p><p>Die Partie war in den ersten Minuten ausgeglichen, in einer Druckphase der Reinacherinnen konnte Michelle Setz in der 8. Minute das Scorerboard für Lok Reinach mit einem glücklichen Treffer zum 1:0. eröffnen. Kurz darauf erhöhte sogleich auch Daria Hüsler in der gleichen Minute mit einem gekonnten Schuss und der Unterstützung von Daniela Frey auf 2:0. Die Wizards kämpften sich jedoch kurz vor der ersten drittels Pause zurück, und Yasmin Wieland konnte in der 19. Minute den Anschlusstreffer zum 2:1 erzielen.</p><p>Auch im zweiten Drittel blieb das Spiel hart umkämpft. Jasmin Weber gelingt in der 31. Minute, in einer schwachen Phase der Reinacherinnen den Ausgleichstreffer. Beim Stand von 2:2 startete das letzte Drittel.</p><p>Auf beiden Seiten wurden die Kräfte nochmals forciert, die Entscheidung soll in diesem Spiel nicht wie im Hinspiel im Penaltyschiessen fallen. Die Reinacherinnen konnten den Druck nochmals erhöhen und kamen gefährlich vor das gegnerische Tor. Trotz den vielen Chancen wollte der Ball nicht über die gegnerische Torlinie. In der 58. Minute fiel die Entscheidung. Es war erneut Yasmin Wieland, die den Konter nutze und  den Ball im Tor der Reinacherinnen erfolgreich versenkte. Neuer Spielstand 3:2 für die Wizards Bern Burgdorf II. Auch in den letzten Spielminuten war für die Reinacherinnen kein Vorbeikommen an der gegnerischen Torfrau. Somit war nach 60. Minuten mit einer 3:2 Niederlage für die Lok Damen das Spiel beendet.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Herren NLB - Mit einer Niederlage ins neue Jahr gestartet</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/114676</link>
<description><![CDATA[Die aargauische NLB-Mannschaft aus Reinach stand am vergangenen Samstagnachmittag zum ersten Mal im neuen Jahr im Einsatz. Lok Reinach trat an diesem Tag gegen Unihockey...]]></description>
<pubDate>Tue, 09 Jan 2024 18:31:10 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Die aargauische NLB-Mannschaft aus Reinach stand am vergangenen Samstagnachmittag zum ersten Mal im neuen Jahr im Einsatz. Lok Reinach trat an diesem Tag gegen Unihockey Limmattal in Urdorf an. Das Spiel war für beide Seiten sehr wichtig, da beide Mannschaften zu diesem Zeitpunkt die gleiche Anzahl Punkte auf dem Konto hatten. Somit versprach man sich ein spannendes Spiel, aber auch einen harten Kampf.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Die Anfangsphase des Spiels verlief sehr ausgeglichen, jedoch mit sehr wenigen Torchancen auf beiden Seiten, da man an der jeweiligen Defensivarbeit des Gegners scheiterte. In der 6. Minute erzielte Joel Bouilloux auf Pass von Adam Torkelsson das 1:0 und somit auch das erste Tor in seiner NLB-Karriere. Vier Minuten später erhielt Häfeli eine ungewollte Pause auf der Strafbank für zwei Minuten. Da das Boxplay der Reinacher jeden Torversuch mit gut gestellten Blocks verhinderte, wurden die Zürcher immer ungeduldiger. Das Resultat des aggressiver werdenden Spielverhaltens der Limmattaler war auch eine zweiminütige Pause auf der Strafbank. Doch auch das Überzahlspiel der Aargauer endete nicht mit einem Torerfolg. Vier Minuten vor der ersten Drittelspause glich Unihockey Limmattal zum 1:1 aus. In der 19. Minute entschieden die Unparteiischen erneut, einen Reinacher auf die Strafbank zu setzen, diesmal wegen Handspiel. Die Zürcher fanden kurz vor Ende des ersten Abschnitts den Weg ins Tor der Reinacher. Aber mit den Strafen war es noch nicht vorbei, sieben Sekunden vor Schluss wurde noch eine Strafe an den Gegner verteilt, dies wegen Stockschlag. 2:1 war der Stand in der ersten Pause, wobei die Reinacher guten Mutes waren das Spiel noch zu wenden.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Das Mitteldrittel begann mit dem Überzahlspiel der Reinacher, welche den Vorteil leider nicht nutzen konnten. Doch allen war klar, dies war nicht die letzte Strafe. In der 24. Minute erhielten die Zürcher erneut eine Strafe aufgrund eines Stockschlags. Nun konnte das Special-Team der Aargauer den Ausgleich erzielen, Patrick Krebs beförderte den Ball hervorragend aus der Mittelzone der gegnerischen Hälfte in das Tor und konnte somit den Pass von Vojtisek traumhaft verwerten. In der restlichen Zeit des Mitteldrittels war das körperbetonte Spiel immer noch gross geschrieben. Die Unparteiischen empfanden aber mittlerweile alles als fair und sprachen keine weiteren Strafen aus. Hin und wieder kam es zur Torchance, aber niemand erzielte den Führungstreffer.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Für die Reinach war klar, dass jetzt etwas geändert werden muss. Die Aargauer gingen von drei auf zwei Linien, um eine hohe Kadenz beizubehalten. Die ersten acht Minuten im letzten Drittel verliefen wie das Ende des Mitteldrittels – wenige Torchancen und intensives Körperspiel. 48:59 erzielte Unihockey Limmattal den Führungstreffer und keine Minute später gleich das 4:2 für die Zürcher. Um den gegnerischen Rhythmus zu brechen, nahmen die Reinacher ein Time-Out und sammelten sich nochmals. Vier Minuten vor Schluss rettete Bouilloux den Ball vor dem eigenen Tor, doch da er im Goalie-Raum stand, bestraften die Schiedsrichter diese Aktion mit einem Penalty gegen Lok Reinach. Diesen Vorteil konnten die Limmattaler nutzen und den Stand auf 5:2 erhöhen. In den letzten vier Minuten spielte die Lok fast nur noch 6 gegen 5 und konnten durch Sommerhalder auf 5:3 verkürzen. Jedoch war das Risiko gross, häufig verfehlten die Zürcher das leere Tor 15 Sekunden vor dem Spielende trafen sie jedoch noch zum sechsten Mal. Somit war auch das Endresultat gegeben 6:3 für Unihockey Limmattal.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Am kommenden Sonntag steht das nächste wichtige Spiel an, diesmal im Emmental gegen UHC Grünenmatt. Die Lok ist schon in der Vorbereitung, um an diesem Sonntag drei Punkte mit nach Hause zu nehmen.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong>Unihockey Limmattal - UHC Lok Reinach 6:3 (2:1, 0:1, 4:1)</strong><br>Zentrumshalle, Urdorf. 163 Zuschauer. SR Linder/Walser.<br>Tore: 6. J. Bouilloux (A. Torkelsson) 0:1. 16. A. Ladner (V. Ladner) 1:1. 20. V. Ladner (M. Wenk) 2:1. 25. P. Krebs (T. Vojtisek) 2:2. 49. M. Wenk (Y. Zwirner) 3:2. 50. T. Zahner 4:2. 56. M. Ramseyer 5:2. 58. J. Sommerhalder (A. Torkelsson) 5:3. 60. N. Jordan 6:3.<br>Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Unihockey Limmattal. 2mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong>Foto: Roland Wick – roland.photos</strong></span></span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Herren NLB - Big Points gegen Eggiwil</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/114237</link>
<description><![CDATA[Das letzte Spiel des Jahres 2023 bestritt Lok Reinach gegen den UHT Eggiwil. Ein Sieg in dieser Partie war für beide Teams von enormer Bedeutung, lagen doch die...]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Dec 2023 17:16:31 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Das letzte Spiel des Jahres 2023 bestritt Lok Reinach gegen den UHT Eggiwil. Ein Sieg in dieser Partie war für beide Teams von enormer Bedeutung, lagen doch die Aargauer vor dem Anpfiff auf dem achten und die Emmentaler knapp dahinter auf dem neunten Platz.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Entsprechend der Bedeutung des Spiels begannen beide Mannschaften vorsichtig. In der fünften Minute kam es zum ersten groben Foul und Eggiwils Bigler wurde von den Schiedsrichtern für zwei Minuten auf die Strafbank geschickt. So konnte das effizienteste Powerplay der NLB zum ersten Mal in Szene gesetzt werden, doch jubeln durften zuerst die Gäste. Hämäläinen traf nach einem Freistoss in Unterzahl zum 0:1. Keine halbe Minute später glich der zweite Finne auf dem Feld, Jesse Arola, für Lok Reinach aus. Nach den ersten beiden Toren nahm das Spiel an Fahrt auf und war von vielen Kontern geprägt, doch bis zur ersten Pause fiel nur noch ein weiterer Treffer: Das 1:2 für die Gäste in der 12.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Das Mitteldrittel war gerade acht Minuten alt, als der Ball erneut im Netz zappelte. Die Eggiwiler bauten ihre Führung auf 1:3 aus, doch die Antwort von Lok Reinach liess nicht lange auf sich warten. Jens-Jörn Sommerhalder zimmerte den Ball wunderschön unter die Latte zum 2:3. Eine weitere Überzahlchance für die Lok kurz nach Spielmitte wurde erfolgreich genutzt. Andreas Frey versenkte den Ball nach neun Sekunden in Überzahl im gegnerischen Tor. Doch bereits in der 33. Minute konnten die Emmentaler wieder in Führung gehen.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Mit vollem Elan und einem Quäntchen Glück starteten die Reinacher in das letzte Drittel und drehte den Spielstand bereits nach 34 Sekunden. Nach zwölf Sekunden brachte Adrian Keusch den Ball mit einem Schuss von hinter der Mittellinie vor das gegnerische Tor und erwischte dabei den Torhüter zwischen den Beinen. Wenig später konnte der Eggiwiler Schlussmann den Abschluss von Reidy nicht richtig festhalten und der Ball kullerte über die Linie. Mit dem erstmaligen Rückstand in dieser Partie und auf die drei Punkte angewiesen, begann Eggiwil das Spielgeschehen zu bestimmen. Nach mehreren guten Chancen, einem von Marcel Schaffner gehaltenen Penalty und einem zu Recht aberkannten Tor, erzielten die Emmentaler den verdienten Ausgleich in der 54. Minute. Im weiteren Spielverlauf neutralisierten sich die Mannschaften und die Zeit verging ohne weitere Tore. Auch in der zehnminütigen Verlängerung fielen keine Tore, so dass das Penaltyschiessen den Sieger ermitteln musste. Nach langer Verletzungspause hatte Tomas Vojtisek das Penaltyschiessen nicht verlernt, Jesse Arola verwandelte souverän und auch Andreas Frey traf für Lok Reinach. Reinachs Torhüter Marcel Schaffner hielt nach einer starken Partie drei von insgesamt vier Penaltys und wurde dementsprechend verdient zum Bestplayer der Heimmannschaft gewählt.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Dank dem Sieg nach Penaltyschiessen liegt Lok Reinach nun fünf Punkte über Strich. Weiter geht es im neuen Jahr am 6. Januar auswärts gegen den Tabellennachbar Unihockey Limmattal.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong>UHC Lok Reinach - UHT Eggiwil 6:5 n.P. (1:2, 2:2, 2:1, 0:0)</strong></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Pfrundmatt, Reinach AG. 100 Zuschauer. SR Jung/Petros.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Tore: 6. P. Hämäläinen (D. Lehmann) 0:1. 8. J. Arola (An. Frey) 1:1. 13. A. Kirchhofer (D. Gerber) 1:2. 29. N. Steiner (D. Gerber) 1:3. 30. J. Sommerhalder (M. Gürber) 2:3. 33. An. Frey (O. Reidy) 3:3. 33. N. Steiner (A. Kirchhofer) 3:4. 41. A. Keusch (M. Schaffner) 4:4. 41. O. Reidy (M. Gürber) 5:4. 54. N. Steiner (D. Gerber) 5:5.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Penaltyschiessen:</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Strafen: 3mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach. 3mal 2 Minuten gegen UHT Eggiwil.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong>Foto: Roland Wick – roland.photos</strong></span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Damen – gelungener Start in die Rückrunde</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/114230</link>
<description><![CDATA[Am Sonntag, 17.12.2023, bestritt das Damenteam von Lok Reinach das erste Spiel der Rückrunde und gleichzeitig das letzte Spiel vor der Weihnachtspause in Gurmels....]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Dec 2023 14:03:34 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><br></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Am Sonntag, 17.12.2023, bestritt das Damenteam von Lok Reinach das erste Spiel der Rückrunde und gleichzeitig das letzte Spiel vor der Weihnachtspause in Gurmels. Sie hatten mit Unihockey Gurmels noch eine Rechnung offen, da sie das Hinrunden Spiel in Reinach verloren hatten. </span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><br></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Um 17:00 Uhr begann das Spiel mit einem Bulligewinn von Selina Müller. Das erwartete Pressing von Gurmels fiel zu Beginn aus. So startete das erste Drittel weniger hektisch und etwas zurückhaltend. Doch bereits nach fünf Minuten konnte Lok das erste Mal jubeln. Gea Baumgartner kam im Slot der Gegnerinnen in Ballbesitz und brachte das Gastteam zum ersten Mal in Führung. Weiter ging es ziemlich ausgeglichen mit wenig spektakulären Chancen beider Teams. Reinach wirkte etwas nervös und zeichnete sich aus mit einigen Fehlpässen, die Gurmels jedoch nicht ausnutzen konnte. In der vierzehnten Minute war es aber wieder Lok Reinach, die jubeln konnten. Daria Hüsler spielte von hinten einen schönen Querpass übers ganze Feld, wo Daniela Frey stand und mit einem Hammerschuss ins Ängeli das 2:0 erzielte. Nun nahm der Druck von Gurmels zu, die ihren Rückstand natürlich wieder wett machen wollten. Doch dank einigen super Paraden von Ivana Keller im Tor gelang es Reinach das Resultat bis zur ersten Drittelspause zu halten.</span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><br></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Im zweiten Drittel gewann Gurmels mehr Sicherheit und Reinach liess sich weiter in die Defensive zurückdrängen. Obwohl auch Lok weiterhin Chancen kreierte, schaffte das Heimteam durch einen Freistoss und von da aus einen abgelenkten Schuss, der schlussendlich unglücklich ins Reinacher Tor kullerte, den Ausgleich nach 33 Minuten. Doch Reinach konnte einen kühlen Kopf bewahren und spielte unbeirrt weiter. Zwei Minuten vor der Pause verfehlte eine Stürmerin von Gurmels den Ball, der dafür Kristina Schärer direkt in die Schaufel holperte, welche einen Konter starten konnte. Erneut war es Daniela Frey, welche dieses Mal den Pass von Schärer verwerten konnte. </span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><br></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Mit viel Selbstvertrauen starteten die Lok-Damen ins letzte Drittel. Selina Müller sorgte dafür, dass sich auch die Nerven der Trainer bereits nach einer Minute etwas beruhigten. In der 41. Minute erhielt sie einen Pass von Mattea Sommerhalder ins Mittelfeld, boxte sich durch drei gegnerische Schaufeln hindurch und brachte den Ball irgendwie hinter die Torlinie: 4:2. Zehn Spielminuten später machte Daria Hüsler es ihr nach und schoss durch eine Einzelaktion das fünfte Tor für die Lok.</span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Bereits sechs Minuten vor Schluss versuchte Gurmels noch einmal alles, um noch einmal an Reinach heranzukommen und spielte mit sechs Feldspielerinnen. Doch an der Reinacher Abwehr gab es kein Vorbeikommen mehr. Ivana Keller hatte das Tor wie bisher im Griff und so änderte sich am Endresultat in den letzten Minuten nichts mehr. Mit einem guten Gefühl verabschiedet sich das Team in die wohlverdiente Weihnachtspause.</span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Voller Elan und Tore in die Saison 23/24</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/114136</link>
<description><![CDATA[Lok Reinach's Zweite in der Vorrunde der Saison 2023/2024 ]]></description>
<pubDate>Sat, 16 Dec 2023 13:26:48 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:"Calibri",sans-serif"><span style="font-size:12.0pt">Die zweite Herrenmannschaft von Lok Reinach ist voller Elan in die Saison 2023/2024 gestartet und hat die Vorrunde erfolgreich gemeistert. Zu Beginn der neuen Saison durfte unser Team sowohl auf einige neue als auch auf altvertraute Gesichter zählen. Letztere haben bereits in der Vergangenheit ihr Können für Lok unter Beweis gestellt. Das Auftaktspiel gegen Virtus Wohlen wirkte anfangs sehr vielversprechend, bei dem wir zeitweise mit 4:1 in Führung lagen. Leider entglitt uns der Sieg in der Verlängerung mit einem knappen 5:4. Einen ähnlichen Verlauf nahm auch das anschliessende Derby gegen Aarau, bei dem wir bis zur zweiten Drittelpause in Führung lagen, im letzten Drittel mit 6:4 jedoch eine Niederlage in Kauf nehmen mussten. Nach diesem holprigen Start zeigten wir eine beeindruckende Kehrtwende mit einem deutlichen 11:2-Sieg gegen die Münchensteiner aus Basel. Das Duell gegen den Tabellenführer Deitingen, bekannt aus der 1. Liga, endete trotz kämpferischer Leistung mit einem knappen 2:1 für den Gegner. Gegen Moutier aus dem Jura sicherten wir rasch einen Vorsprung von 5:0 und konnten dank Dominik Bürgi und einem Sonntagsschuss das Spiel in der Verlängerung für uns entscheiden. Die letzten beiden Vorrundenspiele in Olten verliefen ebenfalls erfolgreich. Mit einem 8:6-Sieg gegen Basel sowie einem 11:4 gegen Olten durften wir stolz nach Hause kehren.  Besonders hervorzuheben ist die beeindruckende Leistung von Roger Remund, der fünf Tore erzielte und massgeblich zum Sieg beitrug. Trotz anfänglicher Schwierigkeiten mit haarscharfen Niederlagen bei Saisonstart, hat sich das Blatt gewendet und erfolgreiche Spiele waren die Folge. Insgesamt können wir somit mehr als zufrieden mit dem Verlauf der Vorrunde sein. </span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:"Calibri",sans-serif"><span style="font-size:12.0pt">Jetzt gilt es, optimistisch in die Zukunft zu schauen und das Jahr 2023 mit einem erfolgreichen letzten Spiel abzuschliessen. Der Startschuss für das erste Rückrundenspiel gegen Virtus Wohlen ertönt um 16:45 Uhr in Moutier. Heja Lok!</span></span></span></span><br type="_moz"></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Herren NLB - Wichtige Punkte</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/113830</link>
<description><![CDATA[Am verschneiten Samstagabend traf die Lok aus Reinach in der heimischen Pfrundmatt auf Ticino Unihockey. Die Südschweizer, auf dem fünften Tabellenplatz angesiedelt,...]]></description>
<pubDate>Mon, 04 Dec 2023 20:06:17 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Am verschneiten Samstagabend traf die Lok aus Reinach in der heimischen Pfrundmatt auf Ticino Unihockey. Die Südschweizer, auf dem fünften Tabellenplatz angesiedelt, trafen trotz der widrigen Witterungsverhältnisse pünktlich in Reinach ein. Den Herren aus Reinach war die Wichtigkeit dieses Spiels bewusst. Will man aus eigener Kraft die Playoffs erreichen, gilt es insbesondere die Heimspiele zu gewinnen. Entsprechend motiviert startete man ins Spiel. Es waren dann jedoch die Gäste, die in Person von Kainulainen das Score in der fünften Minute eröffneten. Die durch Verletzungen und Krankheit geplagte Truppe aus Reinach liess sich aber nicht davon verunsichern. Als ein Tessiner nach knapp sechs gespielten Minuten ein erstes Mal in die Kühlbox musste, war es Arola, der zum Ausgleich traf. Der Sekundenzeiger drehte keine komplette Runde auf der Uhr, da war die Lok bereits wieder in Rückstand geraten. Als der Aargauer Captain Reidy dann auf der Strafbank Platz nahm, läuteten alle Alarmglocken bei den Hausherren. Gespickt mit einigen Ausnahmetalenten zeigte dann das Powerplay der Gäste ein erstes Mal warum. Kiipeli erhöhte auf 1:3. Gut möglich, dass böse Erinnerungen wach wurden, bei den Zuschauenden, die das Hinspiel gesehen hatten. Das Spiel in Bellinzona ging nämlich ziemlich deutlich verloren. Doch die Akteure auf dem Feld schienen sich weiterhin nicht beirren zu lassen. Cimino erzielte in der 16. Minute nämlich den Anschlusstreffer. Kurz vor Ende des zweiten Drittels konnten die Reinacher sich ein zweites Mal an diesem Abend in Überzahl beweisen. Diese Chance blieb aber ungenutzt, und die Spieler verabschiedeten sich in die Pause. Häfeli, assistiert von Arola, erzielte dann das erste Tor im zweiten Abschnitt. Doch wiederum reagierten die Tessiner durch Gervasoni in Überzahl. Als dann Adrian Keusch aufgrund eines Vergehens auf der Strafbank Platz nahm, war es Kainulainen mit seinem persönlichen zweiten Treffer, der auf 3-5 erhöhen konnte. Arola erzielte daraufhin in Unterzahl den wichtigen Anschluss, während Joel Bouilloux von der Strafbank aus mitjubelte. Dies war die letzte zählbare Aktion in einem eher hektischen Mittelabschnitt. Es war allen Beteiligten auf Seiten der Reinacher bewusst, dass dies noch keine zufriedenstellende Leistung war. Die Marschrichtung war klar: Man brauchte ein gutes Schlussdrittel, um die dringend benötigten Punkte im Kampf um die Playoffs im Aargau zu behalten. Dementsprechend motiviert startete man in den letzten Spielabschnitt. Cimino, mit seinem zweiten persönlichen Treffer des Abends, glich in der 55. Minute aus. Doch wiederum keine zwei Minuten vergingen, und Kainulainen schoss Ticino Unihockey wieder in Führung. Reidy mit einem präzisen Abschluss im Powerplay erzielte den vielumjubelten Ausgleich. Doch wie konnte es auch anders sein: Es dauerte diesmal exakt 81 Sekunden, da führten die Südschweizer bereits wieder. Kiipeli erzielte auf Pass von Kainulainen die erneute Führung. Doch das Verstärkungsspieler-Duo der Reinacher um Torkelsson und Arola hatte eine Antwort bereit. Torkelsson netzte in der 54. Minute zum Ausgleich ein. Sommerhalder in Überzahl und wieder Torkelsson ins leere Tor, brachten die Aargauer rund zwei Minuten vor Schluss erstmals in Führung. Diese Führung geriet nochmal ins Wanken, als das Duo Kainulainen – Kiipeli 30 Sekunden vor Schluss auf 9:8 stellen konnte. Die Oberwynetaler haben Moral bewiesen und die drei Punkte trotz diverser Absenzen und angeschlagener Spieler ins Trockene gebracht. Das spielfreie Wochenende kommt gerade rechtzeitig. So kann man sich optimal auf das wichtige Heimspiel gegen Eggwil vom 17. Dezember vorbereiten. Die 1. Mannschaft von Lok Reinach freut sich auf die lautstarke Unterstützung.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong>UHC Lok Reinach - Ticino Unihockey 9:8 (2:3, 2:2, 5:3)</strong><br style="text-align:start"><span style="text-align:start">Pfrundmatt, Reinach AG. 147 Zuschauer. SR Gasser/Por.</span><br style="text-align:start"><span style="text-align:start">Tore: 5. R. Kainulainen (M. Gervasoni) 0:1. 7. J. Arola (O. Reidy) 1:1. 8. M. Gervasoni (M. Bazzuri) 1:2. 14. T. Kiipeli (M. Gervasoni) 1:3. 16. D. Cimino (M. Gürber) 2:3. 23. J. Häfeli (A. Torkelsson) 3:3. 24. M. Gervasoni (R. Kainulainen) 3:4. 28. R. Kainulainen (M. Gervasoni) 3:5. 33. J. Arola 4:5. 46. D. Cimino (A. Keusch) 5:5. 48. R. Kainulainen (M. Gadoni) 5:6. 51. O. Reidy (J. Sommerhalder) 6:6. 52. T. Kiipeli (R. Kainulainen) 6:7. 54. J. Arola (A. Torkelsson) 7:7. 57. J. Sommerhalder (A. Torkelsson) 8:7. 59. A. Torkelsson (J. Arola) 9:7. 60. T. Kiipeli (R. Kainulainen) 9:8.</span><br style="text-align:start"><span style="text-align:start">Strafen: 5mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach. 5mal 2 Minuten gegen Ticino Unihockey.</span></span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Herren NLB - Knappe Niederlage gegen Spitzenteam</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/113646</link>
<description><![CDATA[Die Herren des UHC Lok Reinach waren vergangenes Wochenende wieder im Einsatz. Sie trafen sich in der Pfrundmatthalle zum zweiten Rückrunde-Spiel dieser Saison,...]]></description>
<pubDate>Tue, 28 Nov 2023 14:50:35 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:17.120001px">Die Herren des UHC Lok Reinach waren vergangenes Wochenende wieder im Einsatz. Sie trafen sich in der Pfrundmatthalle zum zweiten Rückrunde-Spiel dieser Saison, um sich mit dem Gegner UHC Thun zu messen. Da das Hinspiel mit einer relativ grossen Tordifferenz endete, waren die Reinacher umso motivierter den Berner zu zeigen, dass die Lok noch eine ganz andere Seite hat.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:17.120001px">Dass die Reinacher NLB-Mannschaft top motiviert war, zeigte sich schon in der Anfangsphase des Spiels. Die Thuner kamen fast nicht über die Mittellinie des Spielfeldes, da das Verteidigungsspiel der Reinacher gut aufgestellt war. Nach 5 Minuten Spielzeit lag auch schon der erste Ball im Tor der Berner. Dario Cimino konnte einem Thuner Verteidiger den Ball abluchsen und mit einem hervorragenden Backhand-Schuss die Kugel am Torhüter vorbei ins Netz befördern. Die Berner hatten kaum Chancen auf Tore, trotzdem zeigten sie, dass sich die Reinacher keinen Fehler erlauben dürfen. In der 12. Minute erzielten sie den Ausgleichstreffer. Die restliche Spielzeit des ersten Drittels verlief ausgeglichen. Somit war der Spielstand 1:1 nach den ersten 20 Minuten.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:17.120001px">Im Gegensatz zum ersten Drittel, waren die nächsten 20 Minuten schon viel körperbetonter. In der 26. Minute griffen die Unparteiischen deshalb ein. Ein Berner erhielt wegen Stockschlag eine 2-Minutenstrafe. Die Reinacher spielten die verbleibenden vier Thuner grandios aus. Nach 90 Sekunden Überzahlspiel erzielte der schwedische Verstärkungsspieler Adam Torkelsson auf Pass von Andreas Frey das zweite Tor für Lok Reinach. Doch die Berner liessen sich dies nicht lange gefallen. Keine Minute später war der Spielstand wieder ausgeglichen. Vier Minuten vor Ende des Mitteldrittels konnte UHC Thun das dritte Tor erzielen. Kurze Zeit später spielte die Lok wieder 5 gegen 4, diesmal sass ein Thuner wegen Bodenspiel auf der Strafbank. Bei einem Freistoss sah Jesse Arola eine Schwachstelle in der Berner-Mauer und nütze diese Chance kaltblütig aus. Das Mitteldrittel endete mit dem Zwischenstand 3:3.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:17.120001px">Im entscheidenden letzten Drittel spürte man, dass die Reinacher den Sieg wollen. Es gab viele Torchancen für die Reinacher, doch alle scheiterten am Berner Goalie. In der 46. Minute entschieden sich die Unparteiischen, Tom Sandmeier wegen Stossen für zwei Minuten auf die Strafbank zu setzen. Das Berner Überzahlspiel hatte jedoch keine Chance auf ein Tor, da die Reinacher jeden Schuss blockten. In der 50. Minute konnte UHC Thun das 3:4 erzielen. Die Reinacher gaben aber noch nicht auf. Drei Minuten vor Schluss lief Marcel Schaffner aus dem Tor, um so mit 6 Reinacher Feldspielern gegen 5 Thuner zu kämpfen. 58:14 erlitten die Berner erneut eine 2-Minutenstrafe. Somit konnte die Reinacher nun 6 gegen 4 spielen. Viele gefährliche Schüsse flogen in Richtung des Thuner Tors, jedoch blieb keiner im Netz liegen. Das Spiel endete mit einem Spielstand von 3:4 für die Berner.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:17.120001px">Die Spiele von diesem Jahr sind aber noch nicht vorbei. Das nächste Spiel findet am Samstag, 02.12.23 um 17 Uhr in der Pfrundmatthalle statt. Dann spielt UHC Lok Reinach </span></span></span></span></span></span></span></span></span></span><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:17.120001px">gegen Ticino Unihockey, welches aktuell den fünften Tabellenplatz belegt.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p><span style="color:#ffffff;"><strong style="color:#000000; font-style:normal; text-align:start; text-decoration:none; white-space:normal"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:17.120001px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">UHC Lok Reinach - UHC Thun 3:4 (1:1, 2:2, 0:1)</span></span></span></strong><br><span style="font-size:12pt; text-align:start"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="line-height:17.120001px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Pfrundmatt, Reinach AG. 160 Zuschauer. SR Keel/Siegfried.<br>Tore: 5. D. Cimino 1:0. 12. T. Wölfli (Y. Bärtschi) 1:1. 28. A. Torkelsson (An. Fr</span></span></span></span></span></span></span></span><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:12pt; text-align:start"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="line-height:17.120001px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">ey) 2:1. 29. R. Graber (T. Wölfli) 2:2. 37. T. Wiedmer (J. Würz) 2:3. 38. J. Arola (An. Frey) 3:3. 51. R. Graber (D. Bolliger) 3:4.<br>Strafen: 1mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach. 2mal 2 Minuten gegen UHC Thun.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:12pt; text-align:start"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="line-height:17.120001px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Fotos: Roland Wick - roland.photos</span></span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Damen - unglückliche Niederlage im Derby gegen Team Aarau</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/113623</link>
<description><![CDATA[Das Spiel zwischen den Damenteams des UHC Lok Reinachs und Team Aarau war ein klassisches Derby – gekennzeichnet von Emotionen, Willen und Stolz. Der Match endete...]]></description>
<pubDate>Mon, 27 Nov 2023 20:04:39 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Das Spiel zwischen den Damenteams des UHC Lok Reinachs und Team Aarau war ein klassisches Derby – gekennzeichnet von Emotionen, Willen und Stolz. Der Match endete mit einem knappen Ergebnis von 2:3 zugunsten vom Team Aarau.</span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><br></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Anpfiff war um 16:00 Uhr und vor allem das Team Aarau zeigte von Anfang an eine hohe Spielfreude. Beim heimischen Team war eine ungewohnte Nervosität und Unsicherheit bemerkbar. Entsprechend war es wenig überraschend, dass es bereits nach 2:30 Minuten den Aarauerinnen durch Sophie Lüscher gelang, den Score zu eröffnen. Dieser frühe Treffer setzte Lok Reinach unter Druck. Nur kurze Zeit später gelang den Kantonsrivalinnen den Zwischenstand durch ein Freistosstor von Sarah Böhler auf 0:2 zu erhöhen. Vor der ersten Pause konnte die Lok nicht mehr reagieren und ging mit einem Rückstand in die Kabine. </span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><br></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Die Reduktion von 3 auf 2 Linien und somit die höhere Spielintensität machte sich bei den Lok-Damen rasch bemerkbar. Das Zusammenspiel verbesserte sich, die Nervosität wurde abgelegt und die Reinacherinnen belohnten sich nach knapp 4 Minuten im zweiten Drittel mit dem Anschlusstreffer zum 1:2. Alexandra Straumann passte auf Michelle Setz, welche wunderschön in den Angel einnetzte. &nbsp;</span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><br></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Kurz vor Ende des zweiten Drittels erhielt Julia Haab von Team Aarau eine 2-Minuten-Strafe. Dies war nun die Chance für Lok Reinach den Ausgleich zu erzielen. Die Lok hatte einige Chancen, welche jedoch von der Torhüterin klasse abgefangen oder von den Spielerinnen geblockt wurden. Die Zeit der Überzahl schwand dahin und es stand nach wie vor 1:2 für das Team Aarau. 5 Sekunden vor Ablauf der Strafe konnte sich eine Aarauerin glücklich den Ball schnappen und liess die Reinacherinnen stehen. Es entstand praktisch eine Penalty-Situation und Céline Grimm konnte den Zwischenstand für Aarau auf 1:3 erhöhen. </span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><br></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">So war die Situation zum Pausentee mit einem 2-Tore-Rückstand unverändert zur ersten Pause. Das Spiel hat sich aber um einiges verändert. Die Reinacherinnen haben besser ins Spiel gefunden und konnten sich steigern. </span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><br></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Der Beginn des dritten Drittels markierte den Startpunkt für die Aufholjagd von Lok Reinach. Bereits in der dritten Minute gelang Bellinda Wüthrich der Anschlusstreffer, unterstützt von Rachel Wicky, und verkürzte auf 2:3. Trotz intensiven Bemühungen von Lok Reinach gelang es Team Aarau, die Führung zu verteidigen. Das Spiel endete mit einem knappen 2:3-Sieg für das Team Aarau. </span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><br></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Neben den Torschützinnen spielten auch die Goalies eine entscheidende Rolle, indem sie zahlreiche Chancen auf beiden Seiten vereitelten. Das Spiel bot den 66 anwesenden Zuschauenden eine spannende Auseinandersetzung zwischen zwei Aargauer Teams. </span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><br></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Der Steigerungslauf der Reinacherinnen war sehenswert und dennoch war die Hypothek aus dem ersten Drittel für einmal zu hoch, um das Spiel zu drehen. Nun ist die Hinrunde passé und Reinach steht vorerst auf dem 4. Zwischenrang. Am 17. Dezember steht das erste Spiel der Rückrunde in Gurmels an. &nbsp;</span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><br></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Das von dem Damenteam organisierte Raclette-Essen nach dem Spiel sorgte für eine gemütliche Atmosphäre und einen versöhnlichen Abschluss eines Unihockeyabends mit einem packenden Spiel des Herren NLB-Teams.</span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Herren NLB -  Klarer Sieg nach dominantem Schlussdrittel</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/113447</link>
<description><![CDATA[Das erste Spiel der Rückrunde bestritt Lok Reinach gegen Regazzi Verbano UH Gordola. Das Duell zwischen diesen beiden Mannschaften zu Beginn der Saison konnten...]]></description>
<pubDate>Wed, 22 Nov 2023 10:52:05 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Das erste Spiel der Rückrunde bestritt Lok Reinach gegen Regazzi Verbano UH Gordola. Das Duell zwischen diesen beiden Mannschaften zu Beginn der Saison konnten die Aargauer knapp für sich entscheiden. Die Gäste aus dem Tessin lagen vor dem Spiel in der Tabelle zwei Punkte vor Lok Reinach. Ein Sieg im Rennen um die Playoffplätze war somit Pflicht.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Der Anfang des Spiels war bereits von Strafen geprägt. Joel Bouilloux musste nach rund drei Minuten auf die Strafbank, doch die Boxplayformation und Torhüter Marcel Schaffner hielten den Kasten vorerst sauber. Kurz darauf durften die Gastgeber in Überzahl agieren und dies war von Erfolg gekrönt. Adam Torkelsson netzte nach einem Querpass ein und stellte das Score dadurch auf 1:0. In der 13. Minute erhöhte Sommerhalder nach einem Freistoss auf 2:0 für Lok Reinach. Die Tessiner verkürzten in der 17. Spielminute durch ein Geschoss aus der zweiten Reihe, doch 20 Sekunden später sorgte Adam Torkelsson, auch mit einem präzisen Distanzschuss, erneut für eine zwei Tore Führung für die Reinacher.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Zu Beginn des Mitteldrittels musste erneut ein Reinacher auf der Strafbank Platz nehmen. Kurz nach dem Ende der Zweiminutenstrafe, erzielte Gordola den Anschlusstreffer aufgrund einer Unordnung in der Defensive von Lok Reinach. Der vierte Treffer für Lok war sehenswert. Joel Galliker hämmerte den Ball direkt aus der Luft in die Maschen des gegnerischen Tores. Vor dem Ende des zweiten Drittel gab es für die erfolgreiche Powerplayformation von Lok Reinach die Chance in Überzahl den fünften Treffer zu erzielen, doch dieses Powerplay verstrich ohne Torerfolg. Umso bitterer war ein Eigentor auf der anderen Seite 34 Sekunden nach Ablauf dieser Überzahlsituation. Lok Reinach ging dadurch mit einer 4:3, anstatt einer potenziellen 5:2 Führung in die zweite Drittelspause.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">In der 42. Minute musste wiederum ein Tessiner wegen eines Stockschlages auf die Strafbank. Dieses Powerplay wurde durch Joel Häfeli erfolgreich in ein wichtiges fünftes Tor umgemünzt. Im Folgenden liess Lok Reinach in der Defensive wenig anbrennen und spielte sich offensiv in einen Rausch. Der schnelle Cimino liess die gegnerischen Verteidiger stehen und bezwang den Torhüter mit einem Backhandschuss. In Unterzahl legte Cimino gleich nach und erhöhte auf 7:3 nachdem er erneut seinen Gegenspielern davongezogen ist. Andreas Frey traf aus der Distanz, Sandmeier nach einem Konter und Sommerhalder machte mit seinem zweiten Tor an diesem Abend das «Stängeli» perfekt. Das 11:3 in der letzten Minute war das schönste Tor des Abends. Jesse Arola musste nach einer sehenswerten Kombination den Ball nur noch über die Torlinie schieben. </span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Mit dem 11:3 Sieg gegen Regazzi Verbano UH Gordola startete Lok Reinach erfolgreich in die Rückrunde und steht nun auf dem achten Tabellenplatz. Das kommende Spiel gegen das Spitzenteam UHC Thun, am Samstag 25. November um 19:00 Uhr, verspricht eine spannende Herausforderung für die Lok, die in den letzten Spielen Fahrt aufgenommen hat.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong>UHC Lok Reinach - Regazzi Verbano UH Gordola 11:3 (3:1, 1:2, 7:0)</strong><br style="text-align:start"><span style="text-align:start">Pfrundmatt, Reinach AG. 152 Zuschauer. SR Altorfer/Linder.</span><br style="text-align:start"><span style="text-align:start">Tore: 10. A. Torkelsson (O. Reidy) 1:0. 13. J. Sommerhalder (An. Frey) 2:0. 17. A. Gropengiesser (J. Peltola) 2:1. 18. A. Torkelsson (J. Arola) 3:1. 24. N. Nordh (E. Siira) 3:2. 30. J. Galliker (A. Keusch) 4:2. 39. J. Peltola (Eigentor) 4:3. 44. J. Häfeli (J. Arola) 5:3. 46. D. Cimino 6:3. 50. D. Cimino 7:3. 54. An. Frey (J. Bouilloux) 8:3. 55. T. Sandmeier (A. Torkelsson) 9:3. 57. J. Sommerhalder (J. Bouilloux) 10:3. 60. J. Arola (J. Galliker) 11:3.</span><br style="text-align:start"><span style="text-align:start">Strafen: 3mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach. 3mal 2 Minuten gegen Regazzi Verbano UH Gordola.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong>Fotos: Roland Wick – roland.photos</strong></span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Damen 1 - Die Siegesserie geht weiter</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/113244</link>
<description><![CDATA[Beim Auswärtsspiel gegen die Damen von Unihockey Schüpfheim konnten sich die Damen vom UHC Lok Reinach über drei Punkte freuen. Das gegnerische Team war unbekannt,...]]></description>
<pubDate>Thu, 16 Nov 2023 09:01:15 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Beim Auswärtsspiel gegen die Damen von Unihockey Schüpfheim konnten sich die Damen vom UHC Lok Reinach über drei Punkte freuen. Das gegnerische Team war unbekannt, da sie aus der 2. In die 1. Liga aufgestiegen sind. </span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Nach den vergangenen Siegen hat die Lok volle Fahrt aufgenommen, und ist hungrig auf weitere Punkte. </span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Nach Spielstart war klar, dass dies kein einfaches Spiel werden wird. Das Pressing von den Damen aus Schüpfheim forderte hohe Konzentration bei den Spielerinnen von Reinach. Die Bälle mussten schnell gespielt werden und es forderte gute Laufarbeit. Das Spiel war sehr ausgeglichen, bis sich Gea Baumgartner in der 13. Spielminute bei der Auslösung Mut fasste und durch die Mitte zog. Sie war nicht vom Ball zu trennen und versenkte ihn im gegnerischen Tor. 1:0 für Lok Reinach. Noch in der gleichen Minute gelang Luana Hagmann ein Lauf entlang der Seite mit Zug aufs Tor. Er war drin! Die Reinacherinnen konnten die Führung ausbauen. Noch ein weiterer Treffer gelang den Reinacherinnen vor der Pause. Ein Pass von Milva Lüscher auf Valerie Schärer und deren Schuss aus einem spitzen Winkel – ins Tor. Mit diesem sehenswerten Treffer konnten die Reinacherinnen mit einer 3:0 Führung in die Pause. </span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Die Message in der Pause war klar, es durfte kein bisschen nachgelassen werden. Die Gegnerinnen werden ihr Tempo und ihren Druck auf die Reinacherinnen erhöhen. So war es, das zweite Drittel war sehr körperlich, auf beiden Seiten gab es einige sehenswerte Chancen, wobei die Torhüterinnen mit ihren Paraden glänzten. In der 27. Minute konnte Luana Hagmann das Zuspiel von Mattea Sommerhalder verwerten und die Führung von Lok auf 4:0 erhöhen. Am Ende des zweiten Drittels gelang es den Damen aus Schüpfheim den Ball im Tor von Reinach unterzubringen. 4:1 bei Drittelsende. </span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Das letzte Drittel hat begonnen und wurde nochmals härter. Trotz Aufregen auf dem Feld und der Bank, gelang es den Reinacherinnen die Nerven zu behalten und ihr Spiel zu spielen. Es gab einige brenzlige Situationen in der Defense, welche mit Blocken und gutem Körperspiel oder Glanztaten von Torhüterin Melanie Keller gerettet werden konnten. Lok hatte nach wie vor guten Zug auf das gegnerische Tor. Der Ball wollte einfach nicht mehr rein, zwei Lattenschüsse und ein Pfostenschuss verhinderten den Ausbau der Reinacher Führung. </span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Kurz vor Schluss gelang Bellinda Wüthrich den Treffer vom Endstand 5:1 für den UHC Lok Reinach. </span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Die Damen von Lok freuen sich über die weiteren 3 Punkte und sind nun so richtig in Fahrt für das Derby am 25. November in der heimischen Pfrundmatthalle gegen die Damen vom Team Aarau.</span></span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Herren NLB - Niederlagenserie beendet</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/112940</link>
<description><![CDATA[Das letzte Heimspiel der Hinrunde bestritt der UHC Lok Reinach gegen den Aufstiegskandidaten Ad Astra Obwalden. Lok Reinach verlies zuletzt fünf Spiele in Serie...]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Nov 2023 12:39:35 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Das letzte Heimspiel der Hinrunde bestritt der UHC Lok Reinach gegen den Aufstiegskandidaten Ad Astra Obwalden. Lok Reinach verlies zuletzt fünf Spiele in Serie das Feld als Verlierer und war somit ebenfalls dringend auf Punkte angewiesen. </span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Mit dem Heimpublikum im Rücken startete die Lok energetisch in die Partie. Die Gäste aus Obwalden konnten jedoch früh zum 0:1 einnetzen und kurz darauf sogar auf 0:2 erhöhen. Die Reinacher waren somit früh gefordert und bekamen in der sechsten Minute durch eine Überzahlgelegenheit die Chance auf den Ausgleich. Adam Torkelsson liess sich nach einem Querpass von Jesse Arola nicht zweimal bitten und verkürzte auf 1:2. Trotz mehreren Chancen auf beiden Seiten fiel der nächste Treffer erst kurz vor der ersten Drittelspause als Torkelsson seinen zweiten Treffer erzielte und für Lok Reinach Ausglich.</span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Der Start in das Mitteldrittel hatte es in sich. Nach 49 Sekunden schoss Adam Torkelsson mit seinem Hattrick Lok Reinach ein erstes Mal in Führung an diesem Abend. Aber auch die Ausländergarde von Ad Astra Obwalden liess sich nicht lumpen und glich das Spiel kurz darauf aus. Auf Ciminos erneuten Führungstreffer in der 26. Minuten wurde erneut durch eine schwedische Co-Produktion zugunsten der Obwaldner ausgeglichen. Einem ausgeglichenen Spielverlauf entsprechend ging es mit einem 4:4 in die zweite Pause.</span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">In der 43. Minute traf der letztjährige Ligatopskorer Isak Stöckel ein zweites Mal in diesem Spiel und brachte somit das Momentum wieder auf die Seite der Gäste. Doch ein anderer Schwede, Adam Torkelsson, der ebenfalls bestens aufgelegt ist, glich mit seinem vierten Tor den Spielstand aus. Beide Teams schenkten sich im Folgenden nichts mehr, doch der brandgefährliche Stöckel traf vier Minuten vor dem Ende sehenswert nach einem hohen Zuspiel. Kurz darauf folgte mit dem siebten Tor für Ad Astra der vermeintliche Genicksbruch für die Lok. Die restliche Spielzeit agierte Lok Reinach ohne Torhüter und mit einem sechsten Feldspieler. Obwohl Andreas Frey auf 6:7 verkürzte reichte es nicht um sich in die Verlängerung zu retten.</span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Aufgrund der sechsten Niederlage in Serie kam es Sonntag zum Kellerduel zwischen dem UHC Sarganserland und dem UHC Lok Reinach. Die Sarganser lagen vor dem Spiel auf dem letzten Platz und konnten mit einem Sieg gegen Reinach die rote Laterne an die Aargauer abgeben.</span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Wie am Vortag erwischte der Gegner den besseren Start. Sargans stand hoch, konnte einen Pass in der Reinacher Defensivzone abfangen und reüssierte nach 38 Sekunden gleich zum 1:0. Nach einem denklich schlechten Start hat sich die Lok gefangen und versuchte in der Offensive Akzente zu setzen. Joel Häfeli verwertete nach einem Freistoss vor dem gegnerischen Tor einen Abpraller zum 1:1. Der UHC Sarganserland münzte in der achten Minute erneut einen Fehler in der Reinacher Defensive in ein Tor um. Die Antwort auf das 2:1 folgte durch Jesse Arola, der den Spielstand ausglich. </span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Im zweiten Drittel verteidigte Lok Reinach fehlerlos und kam immer wieder gefährlich vor das gegnerische Tor. In der 22. Minute verwertete Jens-Jörn Sommerhalder einen Abpraller eines Distanzschusses von Micheal Gürber. Der wirblige Dario Cimino bezwang in bei Spielhälfte den Sarganser Torhüter mit einem Backhandschuss. </span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Mit guten Vorzeichen und der Devise die Negativserie endlich zu beenden, startete die Lok in den letzten Spielabschnitt. Ein Powerplay für die Reinacher zu Beginn des Drittels war nicht von Erfolgt gekrönt. Der fünfte Treffer für die Gäste fiel in der 51. Minute durch Torkelsson. 23 Sekunden später erhöhte Cimino auf 2:6. Die Weichen waren somit definitiv in Richtung Sieg gestellt für Lok Reinach. Ein Time-out der Hausherren drei Minuten vor dem Ende zeigte keine Wirkung. Die endgültige Entscheidung wurde durch Cimino und Arola in Form von zwei «Empty-netter» hergebracht.</span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Die Herren des UHC Lok Reinach schliessen somit eine teilweise unglückliche Hinrunde direkt unter dem Strich auf dem neunten Platz ab. Das nächste Spiel gegen Regazzi Verbano UH Gordola findet am 19. November im der heimischen Pfrundmatt statt.</span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong>UHC Lok Reinach - Ad Astra Obwalden 6:7 (2:2, 2:2, 2:3)</strong><br style="text-align:start"><span style="text-align:start">Pfrundmatt, Reinach AG. 178 Zuschauer. SR Gasser/Por.</span><br style="text-align:start"><span style="text-align:start">Tore: 4. Mi. Furrer (N. Knüsel) 0:1. 5. I. Stöckel (J. Arvidsson) 0:2. 8. A. Torkelsson (J. Arola) 1:2. 20. A. Torkelsson (Ar. Frey) 2:2. 21. A. Torkelsson (J. Arola) 3:2. 22. J. Arvidsson (H. Karlsson) 3:3. 26. D. Cimino (J. Sommerhalder) 4:3. 31. H. Karlsson (I. Stöckel) 4:4. 43. I. Stöckel (H. Karlsson) 4:5. 47. A. Torkelsson (J. Arola) 5:5. 56. I. Stöckel (Gia. Durrer) 5:6. 58. Gia. Durrer (V. Egli) 5:7. 59. An. Frey (J. Arola) 6:7.</span><br style="text-align:start"><span style="text-align:start">Strafen: 3mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach. 1mal 2 Minuten gegen Ad Astra Obwalden.</span></span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong>UHC Sarganserland - UHC Lok Reinach 2:8 (2:2, 0:2, 0:4)</strong><br style="text-align:start"><span style="text-align:start">Sporthalle Riet, Sargans. 207 Zuschauer. SR Anderegg/Röder.</span><br style="text-align:start"><span style="text-align:start">Tore: 1. J. Karlsson (C. Stucki) 1:0. 6. J. Häfeli (J. Bouilloux) 1:1. 8. J. Karlsson (E. Vogel) 2:1. 13. J. Arola (Ar. Frey) 2:2. 23. J. Sommerhalder (M. Gürber) 2:3. 31. D. Cimino 2:4. 51. A. Torkelsson (J. Sommerhalder) 2:5. 51. D. Cimino 2:6. 58. D. Cimino 2:7. 58. J. Arola 2:8.</span><br style="text-align:start"><span style="text-align:start">Strafen: 3mal 2 Minuten gegen UHC Sarganserland. 2mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<item>
<title>Damen - Erster Heimsieg der Saison!</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/112919</link>
<description><![CDATA[Am 4. November fand das Spiel gegen den UC Yverdon in der Pfrundmatthalle statt. Das Ziel für dieses Spiel stand fest: Der erste Heimsieg soll gefeiert werden!Bereits...]]></description>
<pubDate>Mon, 06 Nov 2023 21:50:10 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:medium"><span times="" new="" roman=""><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Am 4. November fand das Spiel gegen den UC Yverdon in der Pfrundmatthalle statt. Das Ziel für dieses Spiel stand fest: Der erste Heimsieg soll gefeiert werden!</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><br></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:medium"><span times="" new="" roman=""><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Bereits zu Beginn des Spiels zeigte sich das Team ruhig und konzentriert. In der siebten Minute gelang Selina Müller auf Pass von Luana Hagmann den ersten Treffer. Daraufhin liessen die Reinacherinnen jedoch nicht locker und bereits 3 Minuten später gelang es erneut Selina Müller, diesmal auf Pass von Bellinda Wüthrich, den zweiten Ball hinter die Torlinie von Yverdon zu bringen. Der Schluss des ersten Drittels gestaltete sich etwas unruhig und chaotisch. Die Lok war froh über die verdiente Pause um neue Energie zu tanken.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><br></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:medium"><span times="" new="" roman=""><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Im zweiten Drittel konnte auf dem Spielfeld erneut Ruhe bewahrt und das Reinacher-Spiel aufgebaut werden. In der 23. Minute wurde die Geduld belohnt und der Ball fliegt erneut ins Netz. Diesmal Bellinda Wüthrich auf Pass von Selina Müller. Die Freude ist gross auf der Seite der Reinacherinnen. Doch Yverdon lässt nicht locker. Nach weiteren hart erkämpften sieben Minuten gelang es den Westschweizerinnen den Anschlusstreffer zum 3:1.&nbsp; Der weitere Verlauf des Drittels gestaltete sich ausgeglichen mit Chancen auf beiden Seiten. Yverdon scheiterte jedoch mehrmals an der zuverlässigen Torfrau der Lok, Melanie Keller, welche zwischen den Pfosten grossartige Arbeit geleistet hat.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><br></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:medium"><span times="" new="" roman=""><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Zum Anpfiff des letzten Drittel war klar, dass noch einmal 20 Minuten 100% Einsatz gefragt ist, um die Punkte in der zu Hause behalten zu können. Zu Beginn blieb es weiterhin ausgeglichen. Doch in der 47. Minute machten es die Lok für die heimischen Fans nochmals spannend und Yverdon gelang der Anschlusstreffer. Ein unglücklicher Fehlpass mit der Folge eines Eigentores für die Damen des UHC Lok Reinach. Sie liessen die Köpfe nicht hängen und fanden mit voller Energie wieder zurück ins Spiel. Dies wurde in der 52. Minute von Michelle Setz belohnt – auf Pass von Rachel Wicky konnte sie die Torhüterin von Yverdon bezwingen.<br>Die Spielerinnen von Yverdon kämpften weiter und versuchten auch mit einer sechsten Feldspielerin ihr Glück. Doch die Reinacher Verteidigung blieb standhaft und liess keine Chance zu. Zwei Minuten vor Schluss gelang es erneut Michelle Setz auf Pass von Sira Woodtli mit einem Schuss ins weite Eck die Führung von Reinach weiter auszubauen.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><br></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:medium"><span times="" new="" roman=""><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Damit stand der Schlusstand von 5:2 fest und die 3 Punkte bleiben in Reinach! Mit dieser Energie fahren die Damen nächste Woche ans Auswärtsspiel nach Schüpfheim im Entlebuch.</span></span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Sponsorenlauf UHC Lok Reinach vom 4.11.2023</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/112915</link>
<description><![CDATA[Heute war ein spanender Tag beim UHCLok Reinach angesagt]]></description>
<pubDate>Mon, 06 Nov 2023 20:13:13 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Heute war ein spanender Tag beim UHCLok Reinach angesagt, nicht nur, dass der alljährliche Sponsorenlauf anstand, gleich zwei Spiele fanden auch noch statt.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Schon um 8 Uhr morgens standen die ersten Helfer in der Halle und bereiteten einen Parcours für unsere Spieler vor. Schon im letzten Jahr haben wir uns dazu entschieden, nicht mehr einfach nur langweilige Runden am Rande der Halle zu drehen, sondern etwas Spass und Abwechslung reinzubringen. Schon um halb neun fing die Halle an sich zu füllen, allerdings nicht nur mit den Junioren und Trainern, auch viele neugierige Besucher verteilten sich auf der Tribüne. Auch wenn ganz viele der Fans erstmal einen Besuch bei der Kaffeemaschine brauchten, freute es uns sehr, dass es so viele Unterstützer gab.<br>Um 9 Uhr starteten dann die ersten Junioren und absolvierten fleissig den Lauf in der Halle. Es galt, möglichst viele Runden innerhalb 12 Minuten zu machen und die Trainer standen mit dem Notizblock am Rand, damit auch keine Runde vergessen ging. So machten alle Mannschaften im halbstunden Takt ihren Parcours und wurden fleissig von der Familie und Freunden angefeuert. Bis am Mittag waren dann alle Juniorenmannschaften durch und die Erwachsenen waren dran. Da unsere Damen aber noch einen Match vor sich hatten, entschieden zwei unserer «Junioren-Mütter», die Frauen noch mit etwas Pasta zu stärken. Dies sorgte für etwas Gemütlichkeit und eine fröhliche Atmosphäre, obwohl unsere Damen meistens viel gute Laune verbreiten.</span></span></span><br type="_moz"></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"></span></span></span><br type="_moz"></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Um 16 Uhr war dann der Anpfiff gegen den UC Yverdon und unsere Girls gaben Vollgas. Es war ein schnelles, spannendes Spiel, welches zu Recht zugunsten von Reinach ausfiel. Gratulation und weiter so!</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Leider war das Ergebnis unserer NLB-Mannschaft dann nicht so erfreulich und endete mit einer erneuten Niederlage gegen Ad Astra Obwalden, wenn auch sehr knapp mit einem 6:7.</span></span></span><br type="_moz"></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"></span></span></span><br type="_moz"></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Herzlichen Dank auch an PAMO, der den UHC Lok Reinach so grosszügig unterstützt.</span></span></span><br type="_moz"></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"></span></span></span><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Ein grosses Dankeschön der Mobiliar, die sich immer für unseren Unihockey-Sport einsetzen.</span></span></span><br type="_moz"></p><p style="margin-bottom:11px"><br></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">So ging ein ereignisreicher Tag bei der Lok-Family zu Ende und wir freuen uns schon auf den nächsten Anlass, der schon bald vor der Tür steht.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Hopp Lok!</span></span></span><br type="_moz"></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Herren NLB - Niederlage in der Westschweiz</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/112640</link>
<description><![CDATA[Nach der Nationalmannschaftspause war die NLB-Mannschaft von Lok Reinach vergangenes Wochenende erneut im Einsatz. Am Samstagnachmittag fuhr die top motivierte Truppe...]]></description>
<pubDate>Tue, 31 Oct 2023 15:12:14 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Nach der Nationalmannschaftspause war die NLB-Mannschaft von Lok Reinach vergangenes Wochenende erneut im Einsatz. Am Samstagnachmittag fuhr die top motivierte Truppe in die Westschweiz, wo der Gegner Floorball Fribourg auf sie wartete. Leider war der Reisecar nicht voll besetzt, da sich in den letzten Trainingswochen einige Spieler verletzten. Die letzten beiden Direktbegegnungen der Mannschaften zeigen, dass beide Teams in der eigenen Halle die nötige Kraft für einen Sieg finden. Das Ziel für dieses Spiel war also gesetzt, die Freiburger an ihrem Heimspiel zu schlagen.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Trotz des Gewinnes des ersten Bullys von Lok Reinach, hatten die Westschweizer den besseren Start in das Spiel erwischt. Schon nach 34 Sekunden erzielten sie das erste Tor. Aber die Reinacher liessen sich das nicht gefallen. Immer wieder rollten sie gute Torchancen auf, jedoch wollte der Ball nie ins Netz des Freiburger Torwartes. Das Spiel war sehr ausgeglichen, beide Teams zogen gute Spielzüge auf, um ein weiteres Tor zu erzielen, trotzdem geschah länger nichts. In der 16. Minute fand jedoch der Ball von einer Freiburger Schaufel den Weg ins Tor von Lok Reinach. Die restliche Zeit des ersten Drittels verlief dann wieder ruhiger. Somit verliessen die beiden Mannschaften die Halle in die erste Pause mit dem Zwischenresultat 2:0 für Floorball Fribourg auf der Anzeigetafel.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Die Reinacher zeigten sich zu Beginn des Mitteldrittels bemüht den Spielstand auszugleichen. Leider zahlte sich diese Knochenarbeit aber nicht aus. Im Gegenteil, in der 24. Minute konnten die Westschweizer den Zwischenstand auf 3:0 erhöhen und kurze Zeit danach fiel auch das vierte Tor für die Gegner. Aber die Reinacher kämpften weiter, fast zu viel, denn ein Spieler der Reinacher Mannschaft musste nach wiederholtem Vergehen eine Zweiminutenstrafe absitzen. Die Defensiv-Leistung der Lok lies aber kein Tor in Unterzahl zu. 30 Sekunden nachdem der fünfte Spieler wieder auf das Spielfeld durfte, verabschiedete sich ein Freiburger auf die Strafbank, da er mit überhartem Körpereinsatz versuchte, den Ball aus den Händen von den Reinachern zu locken. Jedoch war auch die Verteidigung von Floorball Fribourg gut aufgebaut und liess kein Tor zu. Der Zwischenstand für das Ende des Mitteldrittels war gesetzt, 4:0 für die Westschweiz.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Frisch gestärkt und top motiviert das Spiel zu wenden, trat die Lok das letzte Drittel gegen die führenden Freiburger an. Die Reinacher Herren liessen den Gegner spüren, dass das Spiel noch nicht vorbei ist. Immer wieder flog ein Ball in Richtung Freiburger Tor, leider erfolglos. Neun Minuten vor Schluss wurde das Spiel erneut aufgrund von überhartem Körpereinsatz der Westschweizer unterbrochen. Strafstoss für Lok Reinach. Leider konnten sie diese Chance nicht nutzen und somit verschwand ein Spieler des gegnerischen Teams auf die Strafbank. Nach zwei Minuten Überzahlspiel hat sich der Zwischenstand nicht verändert. Kurze Zeit danach erzielte Andreas Frey nach einem hervorragenden Auswurf von Torwart Marcel Schaffner das erste Tor für Lok Reinach. Nun galt es in den verbleibenden sieben Minuten das Spiel noch zu wenden. Die Reinacher Mannschaft zog alle Register, Time- Out und Überzahlspiel, aber alles half nichts. Das Spiel ging mit einem 4:1 für Floorball Fribourg zu Ende.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Am kommenden Wochenende spielt die Lok am Samstag nach dem Sponsorenlauf gegen Ad Astra Sarnen in der Heimhalle. Am Sonntag reist sie in den Kanton St. Gallen, um sich dort mit UHC Sarganserland zu messen.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"></span></span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong>Floorball Fribourg - UHC Lok Reinach 4:1 (2:0, 2:0, 0:1)</strong><br>Ste. Croix, Fribourg. 233 Zuschauer. SR Berthoud/Gestach.<br>Tore: 1. L. Ritz 1:0. 16. L. Roulin (D. Hediger) 2:0. 24. J. Föhr (L. Fasel) 3:0. 25. N. Rottaris (L. Ritz) 4:0. 54. An. Frey 4:1.<br>Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Floorball Fribourg. 1mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Foto: Roland Wick – roland.photos</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>HU21 hat tapfer gekämpft und nicht aufgegeben</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/112614</link>
<description><![CDATA[Heute am 29. Oktober stand die zweite Meisterschaftsrunde für unsere U21 Junioren an und dies in Magden.]]></description>
<pubDate>Mon, 30 Oct 2023 22:02:26 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:"Calibri",sans-serif">Heute stand die zweite Meisterschaftsrunde für unsere U21 Junioren an und dies in Magden.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:"Calibri",sans-serif">Um 10 Uhr ertönte der Anpfiff für das erste Spiel gegen die Zuger Highlands. Eine gewisse Erwartung diesen Gegner zu schlagen lag schon in der Luft, war das Team aus dem Kanton Zug doch auf dem zweitletzten Tabellenplatz. Aber weit gefehlt! Schon ab der ersten Minute zeigten die Spieler der gegnerischen Mannschaft, dass sie mit einer enormen Geschwindigkeit glänzen konnten und ein äusserst gutes Zusammenspiel beherrschten. Lok am Start mit zwei Blöcken liess sich aber nicht entmutigen und versuchte alles, jedoch gelang es Ihnen nur selten in die Nähe des gegnerischen Tors zu kommen. Kaum im Besitz des Balles, standen zwei der Gegenspieler da und eroberten den Ball zurück. Ein grosses Lob geht an den Torwart von Lok Reinach, der so manchen Treffer abwehren konnte und auch dem einen Block, dessen Verteidigung eine hervorragende Leistung zeigte. Trotzdem mussten wir eine 11:0 Niederlage einstecken, was eh schon weh tat, aber auch etwas Angst aufkommen liess, da der nächste Gegner Uri hiess und der momentan erstplatzierte ist.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:"Calibri",sans-serif">Nach einer längeren Pause in der man sich wieder etwas sammeln konnte hiess es sich dem zweiten Gegner zu stellen. Die Lok war voll motiviert und scheute den Kampf überhaupt nicht. Sehr schnell stellte sich dann heraus, dass einerseits wohl unsere Spieler beim ersten Match noch etwas geschlafen haben und auch, dass Uri nicht ganz so in Form war wie erwartet. Unsere Jungs zeigten ein wirklich gutes Zusammenspiel, die Verteidigung hielt beinahe jeden Ball und wieder war es unser Goalie der so manchen Treffer verhinderte. Diesmal waren auch unsere Torchancen viel grösser, aber es fehlte einfach noch das letzte Quäntchen Glück. So kam es, dass auch dieses Match zu Gunsten der anderen Mannschaft aus ging und wir eine 4:1 Niederlage hinnehmen mussten.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:"Calibri",sans-serif">Auch wenn die Enttäuschung durchaus spürbar war bei unseren Junioren, wir sind stolz und glauben auch weiterhin fest an euch. Hopp Lok!!!</span></span></span><br type="_moz"></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Erster 3-Punkte Sieg für die Damen - und was für einer!</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/112595</link>
<description><![CDATA[Am Samstag, 28.10.2023, stand für das Damenteam vom UHC Lok Reinach das vierte Meisterschaftsspiel an. Als Gegner wartete in Trimbach der UHC Tigers Härkingen-Trimbach....]]></description>
<pubDate>Mon, 30 Oct 2023 16:43:03 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Am Samstag, 28.10.2023, stand für das Damenteam vom UHC Lok Reinach das vierte Meisterschaftsspiel an. Als Gegner wartete in Trimbach der UHC Tigers Härkingen-Trimbach. Nach der deutlichen Niederlage vor zwei Wochen war das Team motiviert, mit einem Sieg wieder nach Hause zu fahren.</span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Um 19:00 Uhr fiel der Startpfiff. Das Spiel startete ausgeglichen mit Chancen von beiden Seiten. Reinach fiel durch etwas mehr Ballbesitz auf. Der erste Treffer nach zehn Minuten, ein Freistosstor wie aus dem Lehrbuch von Tamara Steiner, entsprach dem grundsätzlichen Spielverlauf, obwohl Trimbach auch einige gefährliche Situationen kreieren konnte. Vor allem durch Einzelaktionen der schnellen Trimbacherinnen wurde die Reinacher Abwehr auf Trab gehalten. Bis zur Pause fielen jedoch keine weiteren Tore.</span></span></p><p><br></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Dies änderte sich jedoch im zweiten Drittel ziemlich bald. Bereits in der ersten Minute konnte Trimbach einen Ballverlust von Reinach im eigenen Strafraum ausnutzen und so zum 1:1 ausgleichen. Doch die Lok liess sich dadurch nicht aus der Bahn werfen. Nur zwei Minuten später verwertete Daniela Frey einen präzisen langen Pass über das ganze Spielfeld von Gea Baumgartner und so ging Lok ein zweites Mal in Führung. Mit gestärktem Selbstvertrauen wurde weitergespielt, mit Erfolg. Dank einem Freistoss im Slot von Trimbach, den Tamara Steiner ein zweites Mal in den Angel setzte, konnte der Vorsprung ausgebaut werden. Von nun an lief wirklich alles für Reinach: Ein Backhand-Schuss von Milva Lüscher holperte glücklich ins Tor von Trimbach. Nur eine Minute später schoss Gea Baumgartner aus dem Slot erneut knapp an der Abwehr von Trimbach vorbei zum 5:1, welches das zweite Pausenresultat komplettierte.</span></span></p><p><br></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Im letzten Drittel ging es nach kürzlichen Anfangsschwierigkeiten Schlag auf Schlag weiter. Durch einen abgefangenen Ball, der schlussendlich via Pass in die Schaufel von Patricia Möhl gelangte, lag Trimbach nach fünfzig Minuten 1:6 zurück. Nur 15 Sekunden später schoss Selina Müller auf Pass von Bellinda Wüthrich das 7:1. Trimbach versuchte nun noch einmal alles und spielte nach ihrem Time-Out bereits 9 Minuten vor Schluss mit 6 Feldspielerinnen. Doch an der Abwehr von Reinach gab es kein vorbeikommen. Kurz vor Schluss erzielte Selina Müller erneut auf Bass von Wüthrich das achte Tor für Reinach. Mit diesem erfreulichen Resultat verabschiedete sich das Damen 1 und ist überzeugt, nächste Woche auch in der Heimhalle zu zeigen, was sie können.</span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Erfolgloses Spiel für das Damen 1 von Lok Reinach</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/112382</link>
<description><![CDATA[Am Samstag 15.10.2023 ertönte um 19.00 Uhr der Anpfiff für unser Damen gegen das Damen Team des UHV Skorpion Emmental. Das Saisonziel, von der ersten Minute an...]]></description>
<pubDate>Thu, 26 Oct 2023 14:49:26 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Am Samstag 15.10.2023 ertönte um 19.00 Uhr der Anpfiff für unser Damen gegen das Damen Team des UHV Skorpion Emmental. </span></span></p><p><br></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das Saisonziel, von der ersten Minute an bereit zu sein, konnte eingehalten werden und Daria Hülser schoss nach nur 1:39 auf Pass von unserem Captain Patricia Möhl das erste Tor. Die Freude war gross und der Wille wurde noch grösser. Leider konnten sich nur kurz danach die Emmentalerinnen vor das Reinacher Tor kämpfen und schossen nach etwas mehr als einer Minute den Ausgleichstreffer. Das Spiel verlief bis kurz vor Ende des ersten Drittel ohne weitere Tore. Immer wieder erspielten sich beide Teams Chancen. Die Torhüterinnen waren jedoch wach und belohnten die gegnerischen Teams nicht. Nach 17 Minuten erlangte die Nummer 31 Daria Hüsler einen wunderbaren langen Pass von hinten und setze diesen gekonnt erneut ins Tor. Die Reinacherinnen konnten mit einem guten Gefühl in die Pause. </span></span></p><p><br></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nach der Pause kreierte Reinach immer wieder Chancen und kam bis vor das gegnerische Tor, jedoch ohne Belohnung, die Kaltblütigkeit fehlte. Die Emmentalerinnen hingegen waren in diesem Punkt konsequenter und schossen in Minute 25 und 27 zwei Tore. Die Pause hatte den Reinacherinnen wohl nicht gut getan? Dies galt es nach dem zweiten Pausenpfiff zu besprechen. </span></span></p><p><br></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Mit umgestellten Blöcken starteten wir in das letzte Drittel. Das Spiel gestaltete sich weiterhin anstrengend, aber fair. Die Stimmung war angespannt, da 3:2 auf der Anzeigetafel stand und das Ziel, die drei Punkte in der Heimhalle zu behalten, immer schwieriger zu erreichen schien. Die Reinacherinnen kreierten weiterhin Chancen, blieben jedoch nicht erfolgreich. Ganz im Gegenteil zu den Skorps; diese konnten ihren Vorsprung in der 50. Minute ausbauen und es stand 4:2 gegen Reinach. Es gab ein Timeout, genommen von Reinach. Es galt, die, auf die schiefe Bahn geratene Lok noch auf die Siegesschienen zu bringen. In den letzten Minuten wurde noch einmal alles ausprobiert und versucht mit einer 6 zu 5 Überzahl die noch dringend benötigten Tore zu erzielen. Leider wurde dieser Wille nicht belohnt und die Skorps trafen in der letzten Minute zwei weitere Male das leere Tor. </span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das Spielt endete mit einer 6:2 Niederlage. Nun wird zwei Wochen konzentriert trainiert, damit mit frischem Wind am 28.10.2023 auswärts gegen die UHC Tiger H.-T. angetreten werden kann.</span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Zwei Punkte für die Damen von Lok Reinach</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/111842</link>
<description><![CDATA[Am Sonntag 1.10.2023 reisten die Damen von Lok Reinach nach Burgdorf, wo sie auf das 1. Liga Damen Team der Wizards Bern Burgdorf trafen.]]></description>
<pubDate>Thu, 26 Oct 2023 14:49:57 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Zwei Punkte für die Damen von Lok Reinach</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Am Sonntag 1.10.2023 reisten die Damen von Lok Reinach nach Burgdorf, wo sie auf das 1. Liga Damen Team der Wizards Bern Burgdorf trafen. Das Spiel war nichts für schwache Nerven – die Entscheidung fiel erst im Penalty Schiessen. </span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die Damen von Lok Reinach wollte sich die ersten Punkte in dieser Saison sichern. Mit dem Ziel die ersten 5 Minuten sicher aufzutreten und das Spiel zu dominieren starteten sie in die Partie. Es folgten einige Aktionen zu Gunsten der Reinacherinnen, es konnte allerdings keine Konstanz in den Spielaufbau gebracht werden. So folgte ein hin- und her zwischen den Wizards und Lok, bis ein Fehlpass auf der Schaufel der gegnerischen Spielerin Jasmin Weber landete und sie diesen gekonnt im Tor unterbrachte. Das Geschenk brachte die Wizards Bern Burgdorf 1:0 in Führung. Die Reinacherinnen versuchten weiter ihr Spiel aufzubauen, was sich als schwierig abzeichnete. Zu viele Unsicherheiten, Fehlpässe, Ballverluste und verlorene Zweikämpfe schlichen sich im Spiel der «Lok-Frauen» ein. In der ersten Drittelspause sorgte Spielerin Bellinda Wüthrich mit ihrer klaren und überzeugten Ansage dafür das Team wach zu rütteln.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die Damen verliessen die Garderobe motiviert, konzentriert und mit klarem Willen diesen Match zu gewinnen. Dies zeigten sie auch auf dem Feld. Mit mehr Überzeugung gingen sie in die Zweikämpfe, liessen den Ball laufen und suchten vermehrt den Abschluss. Sie fanden mehr und mehr ins Spiel. Das zweite Überzahlspiel wurde mit Überzeugung gespielt, Tamara Steiner erblickte Luana Hagmann im Slot und spielte einen sauberen Pass, welchen Hagmann gekonnt zum 1:1 einnetzte. Die Reinacherinnen waren nun definitiv zurück im Spiel. Reinach machte mehr Druck und spielte konsequenter. In der 29. Minute dribbelte sich Tamara Steiner durch die gegnerische Defense und erzielte den Führungstreffer für Lok Reinach. Neuer Spielstand 2:1. Die Gegnerinnen von Wizards Bern Burgdorf waren allerdings nicht aus dem Spiel und kamen immer wieder gefährlich vor die Torfrau Ivana Keller. Gekonnt rettete sie die Lok mehrmals von einem Gegentreffer. </span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Mit einer knappen Führung für Lok Reinach startete das dritte Drittel. Die Härte der Zweikämpfe nahm noch stärker zu, die Emotionen stiegen. Dem Team aus Reinach gelang es vermehrt im Ballbesitz zu sein und liess den Ball laufen. Abschlüsse auf das gegnerische Tor gab es reichlich, rein wollte der Ball allerdings nicht. Vier Minuten vor Schluss wurde ein Fehler im Stellungsspiel der Reinacherinnen von der Burgdorferin Moana With ausgenützt und so stand es 2:2 zum Ende der regulären Spielzeit. </span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nach einer kurzen Verschnaufpause ging es in die Verlängerung. Diese ähnelte dem bisherigen Spielverlauf. Tore gab es auf beiden Seiten keine. Folge dessen musste die Entscheidung im Penaltyschiessen fallen. </span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die Nervosität stieg. Beide Teams stellten fünf Spielerinnen welche zum Penalty antraten. Mal zappelte der Ball im Netz, mal sauste er am Gehäuse vorbei und da waren ja noch die starken Torfrauen, welche das eine oder andere Tor verhinderten. Alle fünf Spielerinnen beider Teams haben ihren Penalty geschossen, noch immer gab es kein Siegerinnenteam. So ging es in die zweite Runde wobei nochmals dieselben Spielerinnen antraten. Den letzten Penalty der zweiten Runde verwertete Alexandra Straumann und erlöste die angespannten Nerven vom Team aus Reinach.&nbsp;Der erste Sieg im zweiten Spiel der Saison 2023/24 ist Tatsache!</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Von Beginn an war es ein enges Spiel, wobei sich die Spielerinnen nichts schenkten und die Emotionen auch neben dem Feld steigen liessen. Am Schluss durfte das Damenteam aus Reinach über die verdienten 2 Punkte jubeln.</span></span></span><br type="_moz"></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Herren NLB - mickrige Ausbeute am Wochenende</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/112032</link>
<description><![CDATA[Die Herren des UHC Lok Reinach duellierten sich zu Beginn der Doppelrunde mit den Kloten-Dietlikon Jets, dem letztjährigen Playoffviertelfinalgegner und Favoriten...]]></description>
<pubDate>Mon, 16 Oct 2023 18:55:53 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Die Herren des UHC Lok Reinach duellierten sich zu Beginn der Doppelrunde mit den Kloten-Dietlikon Jets, dem letztjährigen Playoffviertelfinalgegner und Favoriten in diesem Spiel. </span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Dass den Reinachern die Auswärtsspiele in der Stighaghalle in Kloten nicht liegen, zeigte sich bereits nach zwei Minuten als in der Spielauslösung einem Reinacher den Ball aus der Schaufel rutschte und ausgerechnet bei Marius Pedersen, dem ehemaligen Lok-Spieler, der seine Tore nun für die Jets schiesst, landete und diese Chance sich in gewohnter Manier nicht nehmen liess. Die Lok hat sich im Anschluss von diesem Fauxpas erholt und glich durch Patrick Krebs aus. Eine aus Reinacher Sicht unnötige Strafe führte zu einem Powerplay für die Jets, dass kurz darauf durch den Finnen Juho Sorri ausgewertet wurde. Dieser erzielte zweieinhalb Minuten später gleich seinen zweiten Treffer. Auf diesen Rückschlag konnte Lok Reinach in Person von Joel Häfeli antworten. Er konnte einen Querpass eines Flughafenstädters abfangen und diesen präzise in den Maschen der Klotener unterbringen. Das letzte Tor in einem wilden ersten Drittel ging wiederum an die Heimmannschaft, die somit mit einer 4:2 Führung in die Pause gingen.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Der erste Paukenschlag im Mitteldrittel gehörte dem UHC Lok Reinach. Adam Torkelsson verkürzte in der 24. Minute mit einem satten Schuss unter die Latte auf 4:3. Im Anschluss vermochte die Heimmannschaft immer mehr dem Spiel ihr Stempel aufzudrücken und konnten bis zur Spielhälfte verdient vier Tore erzielen und somit vorentscheidend mit 8:3 davonziehen. Ein Time-out des Reinacher Trainers Roger Remund konnte die schlechte Phase im Spiel der Lok unterbinden. Bis zur zweiten Pause fielen keine weiteren Tore.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Im letzten Spielabschnitt wechselten sich die Teams mit dem Toreschiessen ab. Den Anfang machten die Jets kurz nach Wiederanpfiff und vernichteten so das letzte bisschen Hoffnung auf Punkte von Lok Reinach. Auf den neunten, zehnten und elften Treffer reagierte die Lok durch Tore von Arola, Torkelsson und Vojtisek, doch jedes Aufbäumen kam zu diesem Zeitpunkt zu spät. Den Schlusspunkt setzte Jan-Peter Burri mit seinem dritten Treffer an diesem Abend für die Kloten-Dietlikon Jets.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Bereits am darauffolgenden Sonntag folgte ein enorm wichtiges Spiel für die Lok. Zuhause in der Pfrundmatt gastierten die Iron Marmots Davos Klosters. Die Bündner hatten vor dem Spiel einen Punkt weniger auf dem Konto. Ein Sieg war für Lok Reinach somit Pflicht um weiterhin im Rennen um die Playoffplätze mitzumischen. </span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Der Start gelang den Reinachern auf jeden Fall besser als am Vortag. Ein Handspiel eines Davoser wurde in der fünften Minute geahndet. Die Überzahlgelegenheit wurde durch die in dieser Saison gut funktionierende Powerplayformation ausgenützt. Patrick Krebs erzielte das Tor, assistiert vom Captain Tomas Vojtisek. Kurz darauf folgte bereits das 2:0 durch Adam Torkelsson. Den ersten Dämpfer für die Lok gab es nach einer Strafe gegen den Torschützen des zweiten Treffers, Adam Torkelsson. Auch die Powerplayformation der Gäste zeigte sich am Sonntag von ihrer effizienten Seite und verkürzte auf 2:1. Die Bünder konnten nach ihrem ersten Tor gleich nachlegen und das Score ausgleichen. Die erneute Führung für Lok Reinach durch Jesse Arola hielt wiederum nicht lange, die Gäste aus dem Bündnerland glichen vor der ersten Drittelspause erneut aus. </span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Die Davoser gingen nach der Pause ein erstes Mal in Führung. Die grosse Chance für die Lok das Spielgeschehen wieder auszugleichen bot sich in der 32. Minute als gleich zwei Davoser auf der Strafbank platz nehmen durften. In doppelter Überzahl netzte der treffsichere Torkelsson ein. Das Spiel lief nach dem Ausgleich durch den Schweden im Dress von Reinach mit einer einfachen Überzahl weiter für die Heimmannschaft und auch dieses Mal war die Powerplayformation erfolgreich. Vojtisek traf auf Pass von Jesse Arola. Das Momentum hat sich gedreht, Lok Reinach hatte nun das Zepter in der Hand. Der auffällige Tscheche Tomas Vojtisek wurde vor der zweiten Pause vor dem gegnerischen Tor regelwidrig am Abschluss gehindert. Den daraus folgenden Penalty verwertete der Gefoulte gleich selbst.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Mit einer 6:4 Führung starteten die Gastgeber in das letzte Drittel. Wie auch schon gegen Eggiwil und Grünenmatt tat sich Lok Reinach schwer im dritten Spielabschnitt eine Führung zu verwalten. Neun Minuten hat es gedauert und Davos-Klosters hat das Comeback mit drei Toren perfekt gemacht. Auf Seiten der Aargauer liess man die Köpfe jedoch nicht hängen und wollte unbedingt den erneuten Ausgleich erzwingen. Dieser fiel in der 51. Minute durch das Energiebündel Adrian Keusch. Vojtisek schoss fünf Minuten vor dem Ende die Lok wieder in Führung, ein weiteres Mal in Überzahl. Mit einem unnötigen Ballverlust schenkte Lok Reinach die Führung jedoch nach 21 Sekunden gleich wieder her. Nach 60 gespielten Minuten stand es 8:8 und eine Verlängerung war erforderlich, um einen Sieger zu ermitteln. Diese dauerte nur 27 Sekunden, bis die Gäste aus dem Prättigau jubelten. Ein harmloser Schuss wurde vom sonst souveränen Reinacher Schlussmann äusserst unglücklich ins eigene Tor befördert. Lok Reinach brachte sich somit selbst um den Sieg. Die Nationalmannschaftspause nächstes Wochenende kommt angesichts dieser enttäuschenden Ergebnisse und selbstverschuldeten Niederlagen zur rechten Zeit.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong>Kloten-Dietlikon Jets - UHC Lok Reinach 12:6 (4:2, 4:1, 4:3)</strong><br style="text-align:start"><span style="text-align:start">Sporthalle Stighag, Kloten. 75 Zuschauer. SR Jung/Petros.</span><br style="text-align:start"><span style="text-align:start">Tore: 3. M. Pedersen (J. Burri) 1:0. 7. P. Krebs (T. Vojtisek) 1:1. 8. J. Sorri (M. Pedersen) 2:1. 11. J. Sorri (J. Wiederkehr) 3:1. 12. J. Häfeli 3:2. 15. J. Renold (B. Schibli) 4:2. 24. A. Torkelsson (S. Zaugg) 4:3. 24. M. Krebs (M. Pedersen) 5:3. 26. J. Burri 6:3. 27. J. Sorri (T. Ailio) 7:3. 30. T. Ailio (J. Sorri) 8:3. 41. J. Burri (M. Pedersen) 9:3. 42. J. Arola (J. Häfeli) 9:4. 46. T. Ailio (J. Sorri) 10:4. 46. A. Torkelsson (J. Arola) 10:5. 50. J. Sorri (M. Pedersen) 11:5. 50. O. Reidy 11:6. 53. J. Burri (M. Pedersen) 12:6.</span><br style="text-align:start"><span style="text-align:start">Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Kloten-Dietlikon Jets. 2mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong>UHC Lok Reinach - I. M. Davos-Klosters 8:9 n.V. (3:3, 3:1, 2:4, 0:1)</strong><br style="text-align:start"><span style="text-align:start">Pfrundmatt, Reinach AG. 187 Zuschauer. SR Amstutz/Gestach.</span><br style="text-align:start"><span style="text-align:start">Tore: 6. P. Krebs (T. Vojtisek) 1:0. 8. A. Torkelsson (An. Frey) 2:0. 13. S. Meier (L. Rizzi) 2:1. 16. C. Wiedmer (A. Nerreter) 2:2. 18. J. Arola (A. Torkelsson) 3:2. 19. S. Nett 3:3. 26. E. Wolfgang (D. Joos) 3:4. 33. A. Torkelsson (T. Vojtisek) 4:4. 34. T. Vojtisek (J. Arola) 5:4. 39. T. Vojtisek 6:4. 45. L. Rizzi (J. Meier) 6:5. 47. S. Nett 6:6. 50. S. Meier (S. Nett) 6:7. 51. A. Keusch (Ar. Frey) 7:7. 55. T. Vojtisek (An. Frey) 8:7. 55. S. Nett (S. Meier) 8:8. 61. S. Meier (D. Schmid) 8:9.</span><br style="text-align:start"><span style="text-align:start">Strafen: 3mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach. 5mal 2 Minuten gegen I. M. Davos-Klosters.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong>Fotos: Roland Wick – roland.photos</strong></span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Herren 1 - Den Sieg verschenkt</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/111867</link>
<description><![CDATA[Die NLB-Mannschaft von Lok Reinach spielte am vergangenen Sonntagnachmittag, das erste Mal in dieser Saison, gegen den UHC Grünenmatt in der Heimhalle. Die letzten...]]></description>
<pubDate>Tue, 10 Oct 2023 17:45:40 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Die NLB-Mannschaft von Lok Reinach spielte am vergangenen Sonntagnachmittag, das erste Mal in dieser Saison, gegen den UHC Grünenmatt in der Heimhalle. Die letzten zwei Direktbegegnungen zeigen, dass die Partien zwischen den beiden Mannschaften jeweils mit einer kleinen Tordifferenz endeten. Dementsprechend war das Ziel der Lok, die Berner Gäste mit voller Kraft aus der Halle zu katapultieren.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Trotz des Verlustes des ersten Bullys, erwischte Lok Reinach den besseren Start in das Spiel. Jedoch geschah nicht viel in den ersten 11 Minuten. Hin und wieder hatten die Gäste gute Torchancen für den Führungstreffer, jedoch haben sie mit den tollen Paraden von Goalie Marcel Schaffner und den gut gestellten Blocks der Verteidigung von Lok Reinach nicht gerechnet. Durch das körperbetonte Spiel entstanden viele Zweikämpfe, welche Regelverstösse mit sich brachten. In der 12. Minute wurde die erste Strafe des Spiels aufgrund eines Stockschlages gegen den UHC Grünenmatt ausgesprochen. Das Powerplay von Lok Reinach umspielte die Berner hervorragend. Adam Torkelsson verwertete den Pass von Tomas Vojtisek in ein Tor und dies zwei Sekunden vor Strafende. Somit stand es zur ersten Drittelspause 1:0 für die Heimmannschaft.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Das zweite Drittel startete erneut mit einer 2 Minuten Strafe gegen die Berner Mannschaft. Diesmal aufgrund von Spielverzögerung. Nach eineinhalb Minuten Powerplay, erzielte wieder der schwedische Verstärkungspieler Adam Torkelsson auf Pass von Tomas Vojtisek das 2:0 für Lok Reinach. In der 25. Minute konnte UHC Grünenmatt das erste Tor erzielen. Wie auch schon im ersten Drittel, wurde der Körper oft eingesetzt im Spiel. Durch einen wiederholten Regelverstoss des Heimteams wurde Luca Ifanger von den Schiedsrichtern für 2 Minuten auf die Strafbank gesetzt. Jedoch war das Powerplay der Gäste nicht so erfolgreich wie jenes von Lok. 7 Minuten vor Ende des zweiten Drittels ging das Spiel wieder normal fünf gegen fünf weiter. Die Spieler liefen in die verdiente Drittelspause mit einem 2:1 für Lok Reinach.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Die ersten 10 Minuten des letzten Drittels verliefen sehr ausgeglichen. Nach einem missglückten Abschlussversuch des UHC Grünenmatt erwischte die Schaufel des Gegners Jesse Arola im Gesicht. Die Parteilosen erteilten dem Berner direkt eine doppelte Zwei-Minuten Strafen. In diesen vier Minuten Überzahlspiel erzielte Patrick Krebs auf Pass von Jesse Arola das 3:1 für Lok und eine Minute später Joel Häfeli mit demselben Assistgeber das 4:1. In den letzten fünf Minuten heizten die Gegner nochmals richtig ein. Sie konnten innerhalb von 20 Sekunden den Zwischenstand auf 4:3 verringern. Eine Minute und 50 Sekunden vor Schluss, schickten die Schiedsrichter erneut einen Berner für zwei Minuten auf die Strafbank. Jedoch ging es nicht lange, bis auch ein Reinacher Spieler eine 2 Minuten-Strafe erhielt. Somit vergingen die letzten Sekunden mit jeweils 4 Spielern auf dem Feld. 15 Sekunden vor Schlusspfiff erzielte UHC Grünenmatt das 4:4. Da die Berner in Torlaune waren, konnten sie nach 10 Sekunden der Verlängerung das 5:4 für sich erzielen.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Am kommenden Wochenende hat die Lok zwei Spiele auf dem Programm. Am Samstag 14.10.23 spielt sie auswärts gegen Kloten-Dietlikon Jets und am Sonntag 15.10.23 gegen die bereits aus den Aufstiegsspielen bekannten Davoser in der Heimhalle.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><strong><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Foto: Roland Wick - Roland.photos</span></span></span></span></span></span></span></strong></span><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Herren NLB - Niederlage im Emmental</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/111610</link>
<description><![CDATA[Die aargauische NLB-Mannschaft Lok Reinach stand am vergangenen Samstagnachmittag erneut im Einsatz, diesmal gegen einen direkten Konkurrenten um die Playoffplätze....]]></description>
<pubDate>Tue, 03 Oct 2023 16:00:21 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Die aargauische NLB-Mannschaft Lok Reinach stand am vergangenen Samstagnachmittag erneut im Einsatz, diesmal gegen einen direkten Konkurrenten um die Playoffplätze. Die Lok trat auswärts im schönen Emmental an gegen Eggiwil. Ein Blick auf die Statistik zeigt, dass in den letzten fünf Partien zwischen diesen beiden Teams immer der Gastgeber gewann.</span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Den besseren Start erwischten die Gäste aus dem Aargau. Adrian Keusch konnte einem Verteidiger des UHT Eggiwil bei der Spielauslösung den Ball abluchsen und legte diesen anschliessend auf Adam Torkelsson rüber. Der schwedische Verstärkungsspieler im Dress von Lok Reinach musste nur noch einschieben. Nach der frühen Führung für Lok gestaltete sich ein ausgeglichenes Spielgeschehen. In der zehnten Minute fiel der Ausgleich für Eggiwil, doch Lok Reinach reagierte mit zwei Treffern durch Häfeli und Sommerhalder. Diese Führung hielt jedoch nicht lange, ganz im Gegenteil, denn die Emmentaler trafen bis zur ersten Pause dreimal und übernahmen somit die Führung.</span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Die Gäste zeigten sich zu Beginn des Mitteldrittels bemüht den Spielstand auszugleichen. Dieser Effort resultierte vorerst nicht in einem Tor, sondern in einer zwei Minuten Strafe gegen einen Eggiwiler. Im Powerplay wurde die Lok mehrmals gefährlich, nachdem man den Ball zirkulieren liess. Der Ausgleich fiel jedoch erst als ein geblockter Schoss von Torkelsson vor dem Stock von Joël Häfeli landete, welcher zum 4:4 einschob. Das zweite Drittel war im Folgenden eher taktischer Natur und weniger spektakulär als das erste. Der nächste Treffer folgte in der 34. Minute. Wieder zugunsten von Lok Reinach. Cimino erzielte nach einer schnörkellosen Kombination seinen zweiten Saisontreffer. Vor dem zweiten Pausentee startete Lok Reinach eine Druckphase, verpasste es jedoch weitere Male einzunetzen, trotz Abschlüssen aus gefährlichen und aussichtsreichen Positionen.</span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Mit einer knappen Führung und dem Wissen, dass diese sehr wahrscheinlich nicht reichen wird, startete Lok Reinach weiterhin offensiv in den letzten Abschnitt. Die Heimmannschaft war es aber, die durch das überragende Duo Fankhauser/Hämäläinen als erstes jubeln durfte im letzten Drittel. In der 45. Minute musste der Reinacher Pascal Richner wegen eines Stockschlages auf die Strafbank. Auch Eggiwil nutzte die Überzahlsituation aus und ging mit 6:5 in Führung. Im Folgenden forcierten die Trainer von Lok Reinach ihre besten Spieler, dies blieb aber ohne Erfolg. In der 51. Und 56. Minute erhöhten die Gastgeber auf 8:5, sorgten somit für eine Vorentscheidung und machten mit einem «Empty-netter» in der drittletzten Minute den Deckel drauf.</span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Am kommenden Sonntag steht der nächste Ernstkampf auf dem Programm, erneut gegen eine Mannschaft aus dem Emmental und wieder muss ein Sieg her für Lok Reinach. Diesmal heisst der Gegner UHC Grünenmatt.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong>UHT Eggiwil - UHC Lok Reinach 9:5 (4:3, 0:2, 5:0)</strong><br style="text-align:start"><span style="text-align:start">Ballsporthalle Oberemmental (BOE), Zollbrück. 55 Zuschauer. SR Guggisberg/Lacher.</span><br style="text-align:start"><span style="text-align:start">Tore: 4. A. Torkelsson (A. Keusch) 0:1. 10. P. Hämäläinen (L. Schlüchter) 1:1. 11. J. Häfeli (J. Arola) 1:2. 14. J. Sommerhalder (An. Frey) 1:3. 16. P. Hämäläinen (M. Fankhauser) 2:3. 19. M. Fankhauser (P. Hämäläinen) 3:3. 20. D. Bigler (M. Fankhauser) 4:3. 25. J. Häfeli (A. Torkelsson) 4:4. 34. D. Cimino (J. Galliker) 4:5. 42. M. Fankhauser (P. Hämäläinen) 5:5. 46. A. Kirchhofer (L. Schlüchter) 6:5. 51. D. Bigler 7:5. 56. P. Hämäläinen (M. Fankhauser) 8:5. 58. J. Wittwer (D. Gerber) 9:5.</span><br style="text-align:start"><span style="text-align:start">Strafen: 1mal 2 Minuten gegen UHT Eggiwil. 1mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach.</span></span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong>Fotos: Roland Wick – roland.photos</strong></span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Missglückter Saisonauftakt </title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/111486</link>
<description><![CDATA[Am Samstag, 23. September 23, starteten die Reinacher Damen zum Saisonauftakt]]></description>
<pubDate>Sun, 01 Oct 2023 17:44:44 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Am Samstag, 23. September 23, starteten die Reinacher Damen gegen Unihockey Gurmels in die Saison 23/24. Um 18:00 Uhr hallte der Anpfiff in der Pfrundmatthalle wider und das lange Warten und Vorbereiten nahm ein Ende. Doch der Start verlief nicht nach Plan für Lok. Bereits nach zweieinhalb Minuten holperte der Ball über mehrere Schaufeln der Reinacher Abwehr und Gurmels nutzte diese Gelegenheit eiskalt aus: 0:1. </span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nach diesem unglücklichen Gegentreffer ging das Spiel einigermassen ausgeglichen weiter. Doch Reinach fiel es schwer, wirkliche Chancen zu kreieren. Die Pässe waren zu ungenau und auch an der Ballkontrolle haperte es. Wenn der Ball es doch einmal vor das gegnerische Tor schaffte, scheiterte es am Abschluss. Doch auch Gurmels hatte Mühe und so ging es ohne einen weiteren Treffer in die erste Drittelspause. </span></span></p><p><br></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Im zweiten Drittel sah es von beiden Seiten her besser aus. Reinach hatte auf zwei Linien umgestellt und es schien der richtige Entscheid gewesen zu sein. Lok erspielte sich gute Chancen, doch die Überzeugung beim Abschluss oder vielleicht auch das letzte Quäntchen Glück fehlten noch immer. Nach einem Pfostenschuss und mehreren Möglichkeiten zum Ausgleich war es Gurmels die zum zweiten Mal jubeln konnten. In einem Auslösungsversuch geriet der Ball anstatt zur Mitspielerin, direkt in die Hände der gegnerischen Stürmerin, welche diesen Ball verwertete. Ein weiteres verschenktes Tor aus Sicht von Lok Reinach. Nur einen Einsatz später drohte durch den exakt gleichen Fehler ein erneutes Gegentor. Doch dieses Mal war es Gurmels, denen das Glück fehlte. Dabei blieb es bis zur Pause. </span></span></p><p><br></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Mit einem 0:2 Rückstand startete Reinach in die letzten zwanzig Minuten. Doch trotz Motivationsrede in der Pause und Kampfgeist, der auf dem Feld erkennbar war, konnten die Spielerinnen nicht ihr bestes Unihockey auspacken. Durch einen gut gespielten Konter von Gurmels stand es nach kurzer Zeit 0:3. Lok versuchte nun mehr Druck aufzubauen. Sie standen höher und trieben die Verteidigung von Gurmels in die Enge. Dieser Aufwand wurde drei Minuten später endlich belohnt. Selina Müller erhielt einen gefischten Pass der Blockpartnerin und schoss ihn mit einer eleganten Drehung ins Tor. Neue Energie floss durch das Heimteam und es wurde mit mehr Überzeugung weitergekämpft. Doch bei diesem einen Tor für Reinach sollte es leider bleiben. Gurmels hingegen zeigte noch einmal die Kaltblütigkeit, welche unserem Damen 1 fehlte. Sieben und drei Minuten vor Schluss erzielten sie das 1:4 und das 1:5. Auch zu sechst gegen fünf konnte Lok nichts mehr gegen dieses Resultat ausrichten. Enttäuscht über diesen missglückten Start, aber dafür umso mehr motiviert, es beim zweiten Mal besser zu machen, verliessen die Spielerinnen an diesem Abend die Halle.&nbsp; </span></span><br type="_moz"></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Herren NLB - turbulente Doppelrunde</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/111291</link>
<description><![CDATA[Die Herren von Lok Reinach hatten am Freitagabend in Bellinzona gegen Ticino Unihockey die Chance auf drei wichtige Punkte. Die Tessiner konnte man in der letzten...]]></description>
<pubDate>Tue, 26 Sep 2023 17:58:47 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Die Herren von Lok Reinach hatten am Freitagabend in Bellinzona gegen Ticino Unihockey die Chance auf drei wichtige Punkte. Die Tessiner konnte man in der letzten Spielzeit zweimal schlagen, dementsprechend zuversichtlich starteten die Gäste aus dem Aargau in die Partie.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Den Start ins Spiel verschlief man auf der Seite von Lok Reinach komplett. Nach drei Minuten und zwei geschenkten Toren wurden bereits Erinnerungen wach an das letzte Drittel des Spiels in Thun als man innert 20 Minuten 9 Tore kassierte. In der fünften Spielminute durften die Tessiner durch einen Strafstoss auf 3:0 erhöhen. Im Anschluss ist auch Lok Reinach das erste Mal in der Offensive aufgetaucht und nicht regelkonform am Abschluss gehindert worden. Der darauffolgende Strafstoss wurde von Tomas Vojtisek eiskalt verwertet. In der Folge hat sich die Lok gefangen und fand besser ins Spiel. Cimino erzielte in der neunten Minute auf Pass von Richner das 3:2 und erzielte somit den Anschlusstreffer. Das letzte Tor des ersten Drittel schoss der finnische Söldner in Diensten von Ticino Unihockey Roope Kainulainen. </span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Das Mitteldrittel war für Lok Reinach eines zum Vergessen. Es ging fast alles schief, was im Unihockey schief gehen kann. Zu Beginn des Drittels hatte Lok Reinach die Chance im Powerplay den erneuten Anschluss zu erzielen, doch die Tessiner durften aufgrund eines Shorthanders jubeln. Bis zur zweiten Pause kassierte die Lok vier weitere Gegentreffer. Der letzte davon fiel eine Sekunde vor der. Pause. In der Offensive blieben die Aargauer weitestgehend harmlos.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Ein wenig besser lief es für die Lok im letzten Drittel. Reidy erzielte in der 43. Minute das 9:3. In der 45. Spielminute mussten zwei Tessiner gleichzeitig auf die Strafbank, doch in der auch in der doppelten Überzahl konnte die Powerplayformation von Lok Reinach nicht reüssieren. Das 10:3 für die Heimmannschaft besiegelte endgültig den Ausgang der Partie und begrab alle Hoffnungen für die Lok. Vier Minuten vor dem Ende reüssierte das Powerplay der Gäste, durch Jesse Arola, ein erstes Mal an diesem Abend. In der verbleibenden Spielzeit gab es für beide Teams noch je drei Tore zu bejubeln. Gürber traf zwei Mal für Lok Reinach und Vojtisek setzte den Schlusspunkt in diesem Spiel. </span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Die 13:7 Niederlage in Bellinzona am Freitagabend bedeutete, dass die Lok in drei Spielen insgesamt 33 Tore kassierte. Die Devise für das erste Heimspiel der Saison gegen den Aufsteiger Unihockey Limmattal am Sonntag ist somit den Fokus auf die Defensive zu legen. </span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Die Heimmannschaft zeigte sich wie erhofft defensiv stabil im ersten Drittel. Limmattal agierte mehr im Ballbesitz doch Lok Reinach liess hinten nichts anbrennen. Beide Teams schenkten sich nichts und führten harte Zweikämpfe. Eine erste zwei Minuten Strafe wurde in der 19. Minute ausgesprochen, bis dahin gab es wenig gefährliche Szenen auf beiden Seiten. Die Überzahlformation zeigte sich von im Vergleich zum Freitag von der besseren Seite und reüssierte noch vor der Drittelspause durch Jesse Arola. </span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Mit einer minimalen 1:0 Führung und noch wichtiger ohne Gegentor startete Lok Reinach in den zweiten Spielabschnitt. Dies hätte sich jedoch früh ändern können. Adam Torkelsson muss kurz nach Beginn des Drittels in die Kühlbox, doch das Boxplay zeigte sich ebenfalls von seiner besten Seite. Es blieb beim 1:0. Im Folgenden kam es noch besser für die Gastgeber. Sommerhalder und Torkelsson erhöhten bis zur Spielhälfte auf 3:0. Adrian Keusch traf sogar in Unterzahl in der 33. Minute zum 4:0. Bei diesem Zwischenstand blieb es bis zum zweiten Pausentee.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Den perfekten Start ins den letzten Spielabschnitt hatte die Lok dank Arola, der 15 Sekunden nach Wiederbeginn zum 5:0 einnetzte. Die Reinacher standen weiterhin solide in der Defensive, liessen nichts anbrennen und waren gefährlich in den Umschaltsituationen. Nach einer überstandenen Unterzahlsituation erzielte Galliker nach einem herrlichen Angriff den sechsten Reinacher Treffer. Das 7:0 in der 53. Minute durch Sommerhalder brachte die definitive Entscheidung. Das erste Tor für die spielstarken Zürcher fiel rund fünf Minuten vor dem Ende. Die Limmattaler reüssierten tatsächlich noch zwei weitere Male, doch der Vorsprung von Lok Reinach war zu hoch, um das Spiel noch einmal spannend zu machen. </span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Die Lok gewinnt somit das Spiel verdient mit 7:3 und zeigte die erwünschte Reaktion nach den zwei missglückten Auftritten in Thun und Bellinzona. Am nächsten Wochenende duelliert sich Lok Reinach mit Eggiwil um drei weitere Punkte, auswärts in Zollbrück.</span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Damen 1 - Cup-aus nach hartem Kampf</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/111063</link>
<description><![CDATA[Nach dem Sieg gegen Piranha Academy Regio im 1/32-Final des Schweizer Cups standen die Damen im 1/16-Final niemandem geringeren als dem letztjährigen Cup-Finalisten...]]></description>
<pubDate>Thu, 26 Oct 2023 14:50:38 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="color:#ffffff;">Nach dem Sieg gegen Piranha Academy Regio im 1/32-Final des Schweizer Cups standen die Damen im 1/16-Final niemandem geringeren als dem letztjährigen Cup-Finalisten gegenüber. Das Team von Unihockey Berner Oberland (BEO) war vergangenen Samstag zu Gast in der heimischen Pfrundmatt.<br>&nbsp;<br>Das Unihockey-Spiel zwischen Unihockey Berner Oberland und dem UHC Lok Reinach war ein spannendes und ereignisreiches Match, das die Zuschauer sicherlich von Anfang an fesselte. Das Spiel begann pünktlich um 19:30 Uhr, und es dauerte nicht lange, bis die ersten Tore fielen.<br>&nbsp;<br>Das Heimteam bot BEO die Stirn und liess sich von den Gegnern der obersten Spielklasse zunächst nicht beeindrucken. Bereits nach knapp fünf Minuten Spielzeit wurde das erste Tor erzielt – und zwar für Lok Reinach! Luana Hagmann traf das Tor nach einem präzisen Pass von Bellinda Wüthrich und brachte die Lok mit 1:0 in Führung. Was für ein Spektakel! Doch Unihockey Berner Oberland ließ sich nicht lange bitten und antwortete nur 14 Sekunden später mit dem Ausgleichstreffer. Beide Teams zeigten gute Offensivaktionen und dennoch war das Spiel mehrheitlich in der Hand von BEO. So gingen wir mit einem Rückstand von 1:5 in den Pausentee.<br>&nbsp;<br>Das zweite Drittel begann mit einem schnellen Tempo, und Unihockey Berner Oberland kam aufgrund eines Stockschlages vor dem Tor der Lok zu einem Penalty. Katarina Klapitová, die gegen Lok bereits 2-mal im Piranha-Dress aufgelaufen war, netzte mit einem Zorro-Move ein. Das Mitteldrittel war vermutlich das ausgeglichenste Drittel. Die Damen von Lok Reinach störten die Bernerinnen früh und konnten mit dem Tempo (noch) gut mithalten. BEO konnte die Führung dennoch weiter ausbauen und zur Pause stand es 9:1.<br>&nbsp;<br>Im letzten Drittel war der Unterschied der 1. Liga zur LUPL am stärksten spürbar. Die Lok etwas angeschlagen und fehleranfälliger, wo hingegen die Bernerinnen noch einiges frischer wirkten. Mattea Sommerhalder erhielt eine 2min-Strafe aufgrund Haltens, welche jedoch bereits nach 17 Sekunden aufgrund eines Tors von BEO endete. BEO konnte die Torserie souverän fortsetzen. Schliesslich endete das Spiel mit einem klaren Sieg für Unihockey Berner Oberland, das mit einer beeindruckenden Leistung einen Endstand von 18:1 erreichte.<br>&nbsp;<br>Das Spiel zeigte den Klassenunterschied und die Stärke von Unihockey Berner Oberland. Die Damen von Lok Reinach haben hart gekämpft und gute Ansätze gezeigt. Es war ein aufregendes Unihockey-Match, das die Spielerinnen und Fans sicherlich noch lange in Erinnerung behalten werden.</span><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Bruchlandung im Berner Oberland</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/110916</link>
<description><![CDATA[Nach dem erfolgreichen Saisonstart in Losone stand die erste Mannschaft von Lok Reinach im Berner Oberland im Einsatz. Die Favoritenrolle war klar verteilt. Der...]]></description>
<pubDate>Mon, 18 Sep 2023 19:19:04 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Nach dem erfolgreichen Saisonstart in Losone stand die erste Mannschaft von Lok Reinach im Berner Oberland im Einsatz. Die Favoritenrolle war klar verteilt. Der UHC Thun sieht sich als Aufstiegskandidat. </span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Entsprechend den Vorzeichen startete das Spiel. Thun war mehr im Ballbesitz und kontrollierte das Geschehen. Nach einem ärgerlichen Ballverlust in der Vorwärtsbewegung schoss ein Thuner Angreifer präzis unter die Latte und sorgte somit in der vierten Minute für den perfekten Start der Heimmannschaft. Die Berner dominierten weiterhin das Spiel, doch Lok Reinach kam durch gefährliche Kontersituationen mehrmals vors gegnerische Tor. In der 15. Minute gelang den Thunern das 2:0, wieder nach einem verlorenen Zweikampf in der Mittelzone.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Im Mitteldrittel gelang den Bernern wieder der bessere Start. Zimmermann erhöhte früh auf 3:0. In der 25. Minute eröffnete Jesse Arola durch einen herrlichen Schuss in Lattenkreuz das Score für Lok Reinach. Die Chance für einen weiteren Treffer bot sich den Reinachern in der 27. Minute aufgrund eines groben Stockschlags der Thuner. Graber musste in die Kühlbox. Der Ball landete aber nicht in den Maschen des UHC Thun sondern im Tor von Marcel Schaffner. Die Thuner erzielten ein Unterzahltor. 14 Sekunden später korrigierte das Powerplay aus dem Aargau ihren Fauxpas. Adam Torkelsson erzielte das erste Tor im Dress von Lok Reinach. Kurz nach Spielhälfte bot sich den Reinachern erneut die Gelegenheit in Überzahl zu agieren. Dieses Mal zirkulierte der Ball besser in den eigenen Reihen. Erneut traf Torkelsson und erzielte somit den 4:3 Anschlusstreffer. Bis zum zweiten Pausentee traf Bolliger für die Heimmannschaft und Vojtisek verkürzte erneut. </span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Entgleisung im Schlussdrittel</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Die Gäste aus Reinach spürten nach zwei Dritteln, dass etwas zu holen war. Dementsprechend startete die Lok in letzte Drittel. Die Ernüchterung folgte kurz darauf. Auf das 6:4 in der ersten Minute nach der Pause waren die Wynentaler noch in der Lage zu reagieren. Arola netzte ein zweites Mal an diesem Abend ein. Ab diesem Zeitpunkt passte bei den Gästen gar nichts mehr zusammen. Eigenes Unvermögen, Thuner Spielfreude und auch ein bisschen Pech führten schlussendlich dazu, dass die Oberländer ihre Führung kontinuierlich ausbauen konnten. Auch ein Timeout beim Stand von 9:5 hatte keine Wirkung. Die Aargauer verloren jeglichen Zugriff auf das Spiel. Thun liess nicht locker und zeigte keine Gnade. Fünf weitere Treffer sorgten für einen Schlussstand von 14:5. </span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Die Lok aus dem Aargau tut gut daran, das Spiel zu analysieren und die nötigen Schlüsse daraus zu ziehen. Denn bereits am nächsten Freitag steht sie im sonnigen Bellinzona wieder im Einsatz. Am Sonntag erfolgt das erste Heimspiel der Saison gegen den Aufsteiger aus Limmattal. Wir freuen uns dich in der Halle begrüssen zu dürfen.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong>UHC Thun - UHC Lok Reinach 14:5 (2:0, 3:4, 9:1)</strong><br style="text-align:start"><span style="text-align:start">MUR, Thun. 150 Zuschauer. SR Amstutz/Gestach.</span><br style="text-align:start"><span style="text-align:start">Tore: 4. R. Graber (E. Widmer) 1:0. 15. D. Bolliger (M. Fankhauser) 2:0. 24. Y. Zimmermann (R. Graber) 3:0. 25. J. Arola (M. Gürber) 3:1. 28. P. Hammer (J. Noaksson) 4:1. 28. A. Torkelsson (J. Arola) 4:2. 33. A. Torkelsson (O. Reidy) 4:3. 36. D. Bolliger (O. Papousek) 5:3. 38. T. Vojtisek (P. Krebs) 5:4. 41. L. Grunder 6:4. 43. J. Arola (J. Sommerhalder) 6:5. 44. T. Schwendimann (Y. Zimmermann) 7:5. 45. R. Graber (Y. Bärtschi) 8:5. 46. R. Graber (D. Bolliger) 9:5. 47. O. Papousek 10:5. 53. P. Hammer (T. Schwendimann) 11:5. 54. J. Noaksson (T. Wiedmer) 12:5. 56. T. Wiedmer (R. Graber) 13:5. 57. Y. Bärtschi 14:5.</span><br style="text-align:start"><span style="text-align:start">Strafen: 4mal 2 Minuten gegen UHC Thun. 1mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach.</span></span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Die lange Fahrt hat sich gelohnt!</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/110678</link>
<description><![CDATA[Bei heissen Temperaturen reiste am Sonntag 20.08 das Damen 1 Team nach Domat/Ems für das Cup-Spiel gegen Piranha Academy Regio]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Sep 2023 23:25:05 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:11pt"><span style="background-color:white"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Die lange Fahrt hat sich gelohnt!</span></span></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="background-color:white"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Bei heissen Temperaturen reiste am Sonntag 20.08 das Damen 1 Team nach Domat/Ems für das Cup-Spiel gegen Piranha Academy Regio. </span></span></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="background-color:white"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Mit einem eher jungen Team und erst einem Grossfeld-Training gingen wir ohne grosse Erwartungen in das Spiel und setzten uns das Ziel vor allem Spass zu haben. 16:00 Anpfiff. Im 1. Drittel hatten wir Mühe unser System durchzusetzen und wurden in der 6. Minute für unser Chaos bestraft. 0:1 Piranha. Dazu kam es wegen wiederholtem Vergehen in der 15. Minute zu einer 2min Strafe gegen unsere Nummer xy, die wir jedoch ohne Gegentor überstanden und somit mit einem 0:1 in die 1. Drittels-Pause gingen.</span></span></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="background-color:white"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Eine Veränderung war nötig damit wir dem Druck von Piranha entgegenhalten konnten. Aus diesem Grund verkürzten wir auf 2 Linien mit der Aufgabe hinten kompakt zu stehen und vorne effizient zu sein. Das 2. Drittel gehörte uns! Wir hatten mehr Ball-Besitz und hatten das Spiel unter Kontrolle, nur der Ausgleichstreffer fehlte. In der letzten Minute des 2. Drittels konnte Rachel Wicky uns nach einem schnell gespielten Freistoss auf Pass von Luana Hagmann erlösen und traf zum 1:1. Ende des 2. Drittels.</span></span></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="background-color:white"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Leider konnten wir im letzten Drittel nicht direkt an unserer vorherigen Leistung anknüpfen, was Piranha ausnützte und nach 5 Minuten des Beginns des 3. Drittels wieder in Führung gingen. 1:2 Piranha. Somit hiess es für uns jetzt noch einmal Vollgas zu geben, denn uns war allen klar, dass wir das Zeug haben diesen Match noch zu gewinnen. Wir fanden wieder in unser Spiel doch wieder war es schwierig diesen Ball einzunetzen. Als wir dann 2 min vor Schluss mit 6 Spielerinnen auf dem Feld waren gelang uns 58:25 tatsächlich erneut der Ausgleichstreffer. Neuer Spielstand 2:2. Da begann der Krimi erst recht. Wieder zu 5. auf dem Feld mit noch grösserem Willen diesen Match zu gewinnen schoss Daria Hüsler Lok </span></span></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="background-color:white"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Reinach erstmals in Führung. Zeit 59:18, Spielstand 3:2 Lok Reinach. -Timeout Piranha.</span></span></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="background-color:white"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Unsere Aufgabe für die letzten 42 Sekunden war klar: Unser Torhüter so gut wie möglich unterstützen und Piranha auf keinen Fall die Möglichkeit zum Schiessen geben. Piranha probierte es ebenfalls mit 6 Spielerinnen auf dem Feld doch nach einem geblockten Schuss konnte sich Rachel Wicky den Ball schnappen und brachte uns erneute Erlösung mit dem Treffer ins leere Tor. Neuer Spielstand 4:2. In den letzten 4 Sekunden, die noch übrig waren, konnte Piranha nicht mehr viel anfangen und somit gewannen wir dieses Cup-Spiel mit 4:2. </span></span></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="background-color:white"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Mit einem grossen Lächeln machten wir uns wieder auf den Heimweg. Durch diesen Sieg dürfen wir am Samstag 9. September das NLA-Team Unihockey Berner Oberland in der Pfrundmatthalle willkommen heissen.</span></span></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="background-color:white"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Hopp Lok!</span></span></span></span></span></span></span><br type="_moz"></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Herren 1 - Sieg im Auftaktspiel</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/110604</link>
<description><![CDATA[Die neue Saison eröffnete Lok Reinach am vergangenen Sonntagabend in der Kasernenhalle im sonnigen Losone gegen den Tessiner Verein Regazzi Verbano UH Gordola....]]></description>
<pubDate>Mon, 11 Sep 2023 17:41:58 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Die neue Saison eröffnete Lok Reinach am vergangenen Sonntagabend in der Kasernenhalle im sonnigen Losone gegen den Tessiner Verein Regazzi Verbano UH Gordola. Die Gäste aus dem Aargau gingen als Favoriten in dieses Duell, unter anderem weil die Hausherren am Vortag ein anstrengendes Cupspiel gegen die NLA-Mannschaft aus Thurgau bestritten.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">In der Anfangsphase der Partie gestaltete sich das Spielgeschehen ausgeglichen, die Tessiner kamen jedoch zu mehr Abschlüssen. Das Toreschiessen wurde in der achten Minute vom letztjährigen Topskorer von Lok Reinach Tomas Vojtisek eröffnet. Die Führung hielt jedoch nur rund zwei Minuten bis Gordola ausglich. Im Anschluss machte der neue finnische Verstärkungsspieler Jesse Arola Bekanntschaft mit der Unihockeyschweiz. In der 13. Minute schoss Arola nach einem Zuspiel von Andreas Frey den Ball mustergültig ins Lattenkreuz. Zwei Zeigerumdrehungen später musste Arola nach einem Konter nur noch einschieben. Den Schlusspunkt des ersten Drittel setzte Gürber 14 Sekunden vor der Pause mit einem Abschluss aus der Distanz. </span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Mit einer komfortablen, aber gefährlichen 1:4-Führung zugunsten der Reinacher startete die Lok ins Mitteldrittel. Das Spielgeschehen gestaltete sich wiederum ausgeglichen mit Chancen auf beiden Seiten. Bis zur Spielmitte konnten sich die Torhüter auf beiden Seiten mit starken Paraden ins Rampenlicht drängen. Das erste Tor im zweiten Drittel erzielten die Tessiner dank einer Unachtsamkeit in der Reinacher Verteidigung. Der wiederum vermeidbare 3:4 Anschlusstreffer folgte kurz später und sorgte nach einem Ereignisarmen Mitteldrittel für eine spanende Ausgangslage für den letzten Spielabschnitt.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">In den letzten zwanzig Minuten folgte ein wildes hin und her, ganze sechs Tore sind insgesamt gefallen. Den Start machte Reidy mit einem präzisen Schuss aus der zweiten Reihe, der seinen Weg in die Maschen des gegnerischen Tores fand. Gordola zeigte sich aber nun auch von seiner effizienten Seite und glich das Spiel mit zwei Treffern bis zur 46. Minute aus. Sommerhalder verwertete einen Konter kaltschnäuzig und brachte somit die Lok wieder in Front, doch der erneute Ausgleich der Heimmannschaft folgte prompt. Das Spiel hätte nun auf beide Seiten kippen können. In der letzten Minute wehrte ein Tessiner Verteidiger einen Schuss mit einem hohen Stock ab im eigenen Slot. Die Folge war ein Penalty, welcher von Vojtisek eiskalt verwertet wurde. Der Führungstreffer in der war gleichbedeutend mit dem Sieg im Auftaktspiel.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Sollte es nächstes Wochenende für Punkte reichen, muss sich Lok Reinach definitiv noch steigern, denn die Aargauer sind am 16. September zu Gast beim letztjährigen Qualifikationssieger zu Gast in Thun. </span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><br></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Regazzi Verbano UH Gordola - UHC Lok Reinach 6:7 (1:4, 2:0, 3:3)<br style="text-align:start"><span style="text-align:start">Caserma, Losone. SR Crivelli/Rampoldi.</span><br style="text-align:start"><span style="text-align:start">Tore: 8. T. Vojtisek (J. Häfeli) 0:1. 10. M. Nicoli (L. Bacciarini) 1:1. 13. J. Arola (An. Frey) 1:2. 16. J. Arola (J. Sommerhalder) 1:3. 20. M. Gürber (S. Zaugg) 1:4. 34. M. Nicoli (L. Bacciarini) 2:4. 36. L. Bacciarini (A. Losa) 3:4. 43. O. Reidy (T. Vojtisek) 3:5. 44. L. Bacciarini (N. Nordh) 4:5. 46. J. Prato (A. Castellani) 5:5. 52. J. Sommerhalder (An. Frey) 5:6. 53. A. Castellani (E. Siira) 6:6. 60. T. Vojtisek 6:7.</span><br style="text-align:start"><span style="text-align:start">Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Regazzi Verbano UH Gordola. 1mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="text-align:start">Foto:&nbsp;Roland Wick - roland.photos</span></span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Schulsport-Turnier im Unihockey 6. Mai 2023</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/107356</link>
<description><![CDATA[Lange haben wir diesen Tag vorbereitet, gespannt waren wir auf die Teilnehmer und begeistert sind wir vom Ergebnis]]></description>
<pubDate>Thu, 01 Jun 2023 21:47:46 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Lange haben wir diesen Tag vorbereitet, gespannt waren wir auf die Teilnehmer und begeistert sind wir vom Ergebnis.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Über 100 Schüler durften wir am Samstag 6. Mai 2023 in der Pfrundmatthalle begrüssen. Der UHC Lok Reinach organisierte nämlich, das kantonale Ausscheidungsturnier im Unihockey-Schulsport. Schulklassen von der 3. bis zur 9. Klasse konnten sich für das Turnier anmelden und in derselben Stufe gegeneinander antreten. Erfahrung im Unihockey war eigentlich nicht gefordert, dennoch haben sich die Schulklassen zusammen mit ihren Lehrpersonen darauf vorbereitet. Die Stimmung in der Halle war ausgelassen und wir durften ganz viele interessierte Zuschauer begrüssen. Die Sieger der jeweiligen Schulstufen qualifizierten sich automatisch für den Finaltag der Swissunihockeygames in Zofingen am 10./11. Juni. Zudem dürfen die Gewinner der 7.-9. Klasse an den Schweizerischen Schulsporttag in Windisch am 26. Mai 2023.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Wir gratulieren den Gewinnern und wünsche viel Erfolg bei den Finalspielen.</span></span></span></span></span></span><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Zwei neue Verstärkungsspieler für die Lok </title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/105651</link>
<description><![CDATA[Mit Jesse Arola und Adam Torkelsson stossen zwei neue Verstärkungsspieler zu Lok Reinachs Herrenmannschaft. ]]></description>
<pubDate>Sat, 08 Apr 2023 16:45:47 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Der 25-jährige Arola wechselt auf die Saison 23/24 vom finnischen F-Liiga Team LASB in die Schweiz. Jesse Arola ist ein laufstarker Stürmer mit Abschlussqualität, der die vergangenen vier Jahre bei LASP unter Vertrag stand.&nbsp;Neben Arola wird der junge Adam Torkelsson (Jhg. 2002) ab August mit seinem Unihockey-Equipment nach Reinach umziehen. Der abschlussstarke Rechtsausleger wechselt vom schwedischen Allsvenskan Team Lindas IBK zu Reinach. Torkelsson schloss die Saison als Topskorer seines Teams ab.&nbsp;</p><p>Alexander Rinefalk wird auf die nächste Saison hin zu Unihockey Basel Regio in die L-UPL wechseln. Der Vorstand von Lok Reinach dankt Alex für seinen Einsatz im blauen Dress und wünscht ihm viel Erfolg. Noch offen ist die Zukunft des norwegischen Nationalmannschaftsstürmers Marius Pedersen.&nbsp;</p><p><br></p><p><span style="font-size:8px">Bilder: LASB &amp; Lindas IBK</span><br><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Saisonabschluss Lok / Ostern</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/105520</link>
<description><![CDATA[Es war einiges los in den letzten Tagen beim UHC Lok Reinach]]></description>
<pubDate>Tue, 04 Apr 2023 11:13:03 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Es waren die letzten Meisterschaftsrunden der Saison, sowie die letzten Trainings vor der Pause . Jede Mannschaft feierte unterschiedlich ihren Saisonabschluss, verabschiedete Spieler die in eine andere Stufe wechseln oder solche wie unsere Auslandspieler die wieder nach Hause fahren.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Bei den Junioren-Mannschaften ist es üblich, dass sie mit ihrem Juniorengeld, teils Anteil vom Sponsorenlauf oder auch von Kuchenverkäufen durchs Jahr, etwas Schönes machen. Einige bestellten Pizza und sassen gemütlich zusammen, andere machten einen Grillnachmittag und dann gab es auch welche die nochmals Vollgas gaben, wie unsere U16 Spieler. Die machten sich nämlich am letzten Samstag mit dem Zug auf nach Aarau. Lasertag, Darts, Trampolin und vieles mehr wurde gespielt, ein riesiger Spass für alle. Zum Schluss gab es dann auch noch eine Pizza zum Abendessen und man sah einfach nur strahlende und glückliche Gesichter.</span></span></span><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Abschied von Marius Pedersen</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/105519</link>
<description><![CDATA[NLB - Spieler verabschieden ihrem Teamkameraden]]></description>
<pubDate>Tue, 04 Apr 2023 11:11:46 +0200</pubDate>
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<category>Verein</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Am letzten Freitag verabschiedeten sich die NLB - Spieler von ihrem Teamkameraden. Marius Pedersen war mit Sicherheit eine grosse Bereicherung für Lok Reinach. Auch unsere Junioren haben ihn ins Herz geschlossen und zeigten ihm, das sie sehr auf eine Rückkehr in der kommenden Saison hoffen.</span></span></span><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Saison 2022/2023 </title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/104531</link>
<description><![CDATA[Saison 2022/2023 war für unser Herren 2 Team eine Achterbahnfahrt der Gefühle]]></description>
<pubDate>Wed, 15 Mar 2023 11:25:04 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<span style="font-size:11pt"><span style="background-color:white"><span style="line-height:normal"><span calibri=""><span style="color:black"></span></span></span></span></span><p class="v1contentpasted0"><span style="font-size:12pt"><span style="background-color:white"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Die Saison 2022/2023 war für unser Herren 2 Team eine Achterbahnfahrt der Gefühle. Nach einem holprigen Start mit vier verlorenen Spielen und einem begrenzten Kader, kämpften wir uns Stück für Stück zurück und fuhren nach und nach erste Siege ein. Insbesondere im Jura waren wir besonders erfolgreich und konnten drei Siege in Folge feiern. Doch Vorsicht war geboten, denn auf dem Weg nach Moutier gab es auch zahlreiche Blitzer, die uns teure Bussgelder einbrachten. </span></span></span></span></span></p><p class="v1contentpasted0"><span style="font-size:12pt"><span style="background-color:white"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Das Jahr 2023 war für unser Herren 2 sicherlich kein schlechtes Jahr. Das Kader wuchs ständig und wir konnten uns von Spiel zu Spiel verbessern. Im zweitletzten Match konnten wir Münchenstein mit einem hohen Ergebnis aus unserer heimischen Halle «hauen» - ein echtes Highlight der Saison! Leider haben wir im letzten Match gegen die Squirrels Ettingen den Beginn völlig verschlafen. Es könnte auch daran gelegen haben, dass das Spiel bereits um 10 Uhr morgens stattfand. Aber wir haben uns zurückgekämpft, obwohl wir im Abschluss sicherlich kein Glück hatten. In der Verlängerung hatten wir alles unter Kontrolle, bis ein Schuss an unserem Torwart Jäggi vorbeisegelte und die Niederlage besiegelte.</span></span></span></span></span></p><p class="v1contentpasted0"><span style="font-size:12pt"><span style="background-color:white"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Trotzdem können wir auf eine gute Saison zurückblicken, die wir auf dem fünften Platz in einer ausgeglichenen Liga abschliessen konnten. Dies gibt uns viel Auftrieb und wir sind zuversichtlich, dass wir in der kommenden Saison mit ein paar Verstärkungen noch besser auftreten können. Wir möchten ULA II zum Gruppensieg gratulieren und ihnen viel Glück und Erfolg bei den anstehenden Aufstiegsspielen für die 2. Liga wünschen.</span></span></span></span></span></p><p class="v1contentpasted0"><span style="font-size:12pt"><span style="background-color:white"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Wir danken allen, die uns während der Saison unterstützt haben und wünschen euch allen einen schönen Sommer. Wir freuen uns bereits darauf, die kommende Saison in Angriff zu nehmen und werden hart arbeiten, um unser Kader auch in der Breite zu stärken.</span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px" class="v1"><span style="font-size:12pt"><span style="background-color:white"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Bericht von Kevin Bonicalza</span></span></span></span></span><br></p><span style="font-size:11pt"><span style="background-color:white"><span style="line-height:normal"><span calibri=""><span style="color:black"></span></span></span></span></span>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Herren NLB - Saisonende nach fünftem Spiel</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/104152</link>
<description><![CDATA[Lok Reinach empfing die Kloten-Dietlikon Jets am Samstag zum vierten Spiel der Viertelfinalserie in der Pfrundmatt. In der Serie stand es 2:1 für die Jets, somit...]]></description>
<pubDate>Tue, 28 Feb 2023 20:07:31 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:9.5pt"><span style="line-height:13pt"><span style="font-family:ABBvoice,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:ABBvoice,sans-serif" class="Boldred"><strong style="font-weight:bold"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Lok Reinach empfing die Kloten-Dietlikon Jets am Samstag zum vierten Spiel der Viertelfinalserie in der Pfrundmatt. In der Serie stand es 2:1 für die Jets, somit ist die Devise für Reinach klar: Zwei Siege müssen her sonst ist die Saison beendet.</span></span></strong></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:9.5pt"><span style="line-height:13pt"><span style="font-family:ABBvoice,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:ABBvoice,sans-serif" class="Boldred"><strong style="font-weight:bold"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Vor 260 lautstarken Zuschauern zeigte sich Lok Reinach zu Beginn von seiner besseren Seite, doch ein erster Torerfolg blieb vorerst aus. Die Gäste aus dem Zürcher Unterland waren effizient und durften nach zehn Minuten, entgegen dem Spielverlauf, das 0:1 bejubeln. Die Lok liess sich nicht beirren und machte weiterhin Dampf. Der verdiente Ausgleich folgte kurz vor der ersten Drittelspause durch Joel Galliker.</span></span></strong></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:9.5pt"><span style="line-height:13pt"><span style="font-family:ABBvoice,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:ABBvoice,sans-serif" class="Boldred"><strong style="font-weight:bold"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Bereits nach 21 Sekunden im zweiten Abschnitt lagen die Aargauer wieder mit einem Tor in Rückstand. Die Chancen für den erneuten Ausgleich in Überzahl wurden vorerst liegen gelassen, doch der Knoten in der Reinacher Offensive schien sich um Spielhälfte gelöst zu haben. Krebs, Vojtisek, Gürber, wieder Krebs und Pedersen, sowie zwei Treffer der Jets, erhöhten den Spielstand auf ein zwischenzeitliches 6:4 für die Lok. Dank einigen guten Paraden von Marcel Schaffner im Tor von Lok Reinach ging es mit dem 6:4 dann auch in die zweite Pause.</span></span></strong></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:9.5pt"><span style="line-height:13pt"><span style="font-family:ABBvoice,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:ABBvoice,sans-serif" class="Boldred"><strong style="font-weight:bold"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Wie schon vor zwei Wochen bot sich eine für die Zuschauer attraktive Ausgangslage für das dritte Drittel. Als in der 46. Minute der Anschlusstreffer fiel, wurde es noch spannender. Die Klotener nahmen nun das Zepter in die Hand und drängten auf den Ausgleich. Reinach tauchte nur noch vereinzelt nach Kontern vor dem gegnerischen Tor auf. Ein solcher Konter wurde regelwidrig gestoppt. Vojtisek setzte den darauffolgenden Penalty an den Pfosten und verpasste es, das Spiel in Richtung Sieg zu lenken. Mit sechs Feldspielern versuchten die Jets noch einmal das Score auszugleichen und dies gelang ihnen tatsächlich. Sieben Sekunden vor dem Ende muss Schaffner noch einmal hinter sich greifen. </span></span></strong></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:9.5pt"><span style="line-height:13pt"><span style="font-family:ABBvoice,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:ABBvoice,sans-serif" class="Boldred"><strong style="font-weight:bold"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das Spiel ging wie schon vor zwei Wochen in die Verlängerung und auch diesmal ging Lok Reinach als Sieger vom Feld, weil Adrian Keusch den Ball wunderschön in die gegnerischen Maschen schoss.</span></span></strong></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:9.5pt"><span style="line-height:13pt"><span style="font-family:ABBvoice,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:ABBvoice,sans-serif" class="Boldred"><strong style="font-weight:bold"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Es musste somit am Sonntag in der Sporthalle Stighag einen Halbfinalisten gefunden werden. Die vorherigen vier Spiele wurden allesamt von den Heimmannschaften gewonnen. Aus Sicht von Lok Reinach wollte man natürlich diese Serie beenden.</span></span></strong></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:9.5pt"><span style="line-height:13pt"><span style="font-family:ABBvoice,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:ABBvoice,sans-serif" class="Boldred"><strong style="font-weight:bold"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Zu Beginn des Spiels war bei den Klotenern ein bisschen Jetlag festzustellen. Die Lok startete dominanter in die Partie und ging auch früh durch Vojtisek in Führung. Im Anschluss waren die Jets gefühlt mehr im Ballbesitz und konnten dadurch ihren ersten Treffer erzwingen. Wie am Vortag gingen die Teams mit einem Spielstand von 1:1 in die Pause und auch am Sonntag waren es die Jets, die im zweiten Drittel als erste Grund zum Jubeln hatten. Doch dann hörten die Parallelen zum Samstag auf. Die Lok erwischte ein schlechtes Mitteldrittel, war in der Defensive anfällig und vorne zu harmlos. Die Folge: Kloten konnte zwei weitere Tore erzielen und zog bis zur 40. Minute mit 4:1 davon. </span></span></strong></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:9.5pt"><span style="line-height:13pt"><span style="font-family:ABBvoice,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:ABBvoice,sans-serif" class="Boldred"><strong style="font-weight:bold"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Mit dem Rücken zur Wand und viel Elan startete die Lok in das letzte Drittel. Dass man mit einer guten Leistung einen Drei-Tore-Rückstand im Unihockey schnell aufholen kann, war den Reinachern klar. Jedoch waren es die Jets, die weiterhin den Ball im Tor unterbrachten. Ein Doppelschlag in der 46. Minute brachte die Vorentscheidung zugunsten der Kloten-Dietlikon Jets. Tore durch Vojtisek und Rinefalk kurz vor dem Ende, sowie ein «Empty-Netter» der Jets sorgten dann nur noch für Resultatkosmetik.</span></span></strong></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:9.5pt"><span style="line-height:13pt"><span style="font-family:ABBvoice,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:ABBvoice,sans-serif" class="Boldred"><strong style="font-weight:bold"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Mit dieser 7:3 Niederlage im fünften Spiel ging die erste NLB-Saison nach dem Aufstieg auf eine Enttäuschende Art und Weise zu Ende. Jedoch kann sich der fünfte Rang und die Playoffqualifikation als Aufsteiger sehen lassen.</span></span></strong></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:9.5pt"><span style="line-height:13pt"><span style="font-family:ABBvoice,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">UHC Lok Reinach - Kloten-Dietlikon Jets 7:6 n.V. (1:1, 5:3, 0:2, 1:0)</span></span></strong><br><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Pfrundmatt, Reinach AG. 260 Zuschauer. SR Linder/Schädler.<br>Tore: 11. R. Hitz (J. Burri) 0:1. 18. J. Galliker (A. Rinefalk) 1:1. 21. A. Vitali (M. Rickenbacher) 1:2. 26. P. Krebs (T. Vojtisek) 2:2. 29. T. Vojtisek (A. Keusch) 3:2. 30. M. Gürber (A. Rinefalk) 4:2. 31. P. Krebs (J. Wiederkehr) 5:2. 32. J. Renold (Y. Jaunin) 5:3. 32. M. Pedersen 6:3. 33. J. Renold (Y. Jaunin) 6:4. 46. R. Hitz (A. Vitali) 6:5. 60. R. Hitz (Y. Jaunin) 6:6. 63. A. Keusch (T. Vojtisek) 7:6.<br>Strafen: 1mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach. 3mal 2 Minuten gegen Kloten-Dietlikon Jets.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:9.5pt"><span style="line-height:13pt"><span style="font-family:ABBvoice,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Kloten-Dietlikon Jets - UHC Lok Reinach 7:3 (1:1, 3:0, 3:2)</span></span></strong><br><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Sporthalle Stighag, Kloten. 191 Zuschauer. SR Crivelli/Rampoldi.<br>Tore: 4. T. Vojtisek 0:1. 10. R. Hitz (S. Kaarre) 1:1. 24. M. Wüst (J. Renold) 2:1. 30. J. Burri (R. Hitz) 3:1. 36. R. Hitz (S. Kaarre) 4:1. 45. Y. Jaunin (S. Bergström) 5:1. 45. J. Burri (S. Kaarre) 6:1. 53. T. Vojtisek 6:2. 57. A. Rinefalk 6:3. 57. A. Vitali 7:3.<br>Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Kloten-Dietlikon Jets. 1mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:9.5pt"><span style="line-height:13pt"><span style="font-family:ABBvoice,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Fotos: Roland Wick - roland.photos</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<item>
<title>Enttäuschung in Kloten</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/103906</link>
<description><![CDATA[Am vergangenen Wochenende stand ausnahmsweise nur ein Spiel auf dem Programm. Die dritte Partie, der Serie, in Kloten ausgetragen, war nicht unwichtig. Der Sieger...]]></description>
<pubDate>Mon, 20 Feb 2023 18:42:35 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:9.5pt"><span style="line-height:13pt"><span style="font-family:ABBvoice,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:ABBvoice,sans-serif" class="Boldred"><strong style="font-weight:bold"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Am vergangenen Wochenende stand ausnahmsweise nur ein Spiel auf dem Programm. Die dritte Partie, der Serie, in Kloten ausgetragen, war nicht unwichtig. Der Sieger wird mit einem Bein im Halbfinal stehen.</span></span></strong></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:9.5pt"><span style="line-height:13pt"><span style="font-family:ABBvoice,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:ABBvoice,sans-serif" class="Boldred"><strong style="font-weight:bold"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Trotz dieser Ausgangslage startete die Lok ohne Dampf. Keine zwei Minuten waren gespielt, da musste Marcel Schaffner schon das erste Mal den Ball aus seinem Netz fischen. Nach fünf Minuten lag Lok Reinach sogar schon mit zwei Toren in Rückstand. Auf diesen frühen Rückschlag folgte die erste Antwort durch Sommerhalder, der nach einem schönen Spielzug souverän einnetzte. Die Talfahrt von den Reinachern ging jedoch weiter. Mit 3 weiteren Toren bis zur neunten Minute konnten die Jets bereits mit 5:1 in Führung gehen. Ein Time-out auf Reinacher Seite brachte nur minimale Verbesserungen, denn bis zur ersten Drittelspause fiel nur noch ein Gegentor. </span></span></strong></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:9.5pt"><span style="line-height:13pt"><span style="font-family:ABBvoice,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:ABBvoice,sans-serif" class="Boldred"><strong style="font-weight:bold"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der zweite Spielabschnitt begann wieder mit dominanten Jets, die Lok Reinach pausenlos unter Druck setzen. Nach dem siebten Gegentor folgte eine Phase, die von mehreren Strafen geprägt und wenigen Toren geprägt war. Erst in der 35. Minute erzielte Vojtisek das 7:2 in Überzahl. Zwei weitere Treffer der Jets sorgten für die endgültige Vorentscheidung vor der zweiten Pause. </span></span></strong></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:9.5pt"><span style="line-height:13pt"><span style="font-family:ABBvoice,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:ABBvoice,sans-serif" class="Boldred"><strong style="font-weight:bold"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Den Start in das letzte Drittel gelang ausnahmsweise den Aargauern besser. Eine frühe Strafe führte zu einer Überzahlsituation für die Lok, die wiederum von Vojtisek verwertet wurde. Die über das ganze Spiel überlegenen Jets liessen nicht mehr viel anbrennen und spielten die restlichen Minuten souverän herunter und erhöhten dabei den Spielstand sogar noch auf 13:3. Auf Reinacher Seite konnte man die wenigen Chancen nicht in Tore ummünzen.</span></span></strong></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:9.5pt"><span style="line-height:13pt"><span style="font-family:ABBvoice,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:ABBvoice,sans-serif" class="Boldred"><strong style="font-weight:bold"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Somit ging Lok Reinach wie schon im Dezember mit zehn Toren Unterschied in Kloten unter und muss am nun am nächsten Wochenende beide Spiele gewinnen, um in den Halbfinal vorzudringen. Das vierte Spiel am Samstag, 25. Februar um 18:00 Uhr, findet in der Pfrundmatt statt. Zu einer allfälligen Belle würde es am darauffolgenden Sonntag kommen.</span></span></strong></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><br></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:9.5pt"><span style="line-height:13pt"><span style="font-family:ABBvoice,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Kloten-Dietlikon Jets - UHC Lok Reinach 13:3 (6:1, 3:1, 4:1)</span></span></strong><br><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Sporthalle Stighag, Kloten. 157 Zuschauer. SR Altorfer/Linder.<br>Tore: 2. J. Sorri (Y. Jaunin) 1:0. 5. R. Hitz (S. Kaarre) 2:0. 6. J. Sommerhalder (D. Dünki) 2:1. 7. M. Wüst (J. Renold) 3:1. 8. A. Vitali (L. Schellenberg) 4:1. 9. J. Sorri (M. Wüst) 5:1. 16. J. Renold (J. Sorri) 6:1. 24. M. Wüst (Y. Jaunin) 7:1. 35. T. Vojtisek (An. Frey) 7:2. 35. J. Renold (J. Sorri) 8:2. 40. J. Sorri (M. Wüst) 9:2. 42. T. Vojtisek (A. Rinefalk) 9:3. 45. L. Schellenberg (A. Vitali) 10:3. </span></span><span lang="IT" style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">55. A. Tomatis (A. Vitali) 11:3. 57. A. Vitali (S. Kaarre) 12:3. 58. S. Gisiger (J. Renold) 13:3.</span></span><br><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Kloten-Dietlikon Jets. 1mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:9.5pt"><span style="line-height:13pt"><span style="font-family:ABBvoice,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Foto: Roland Wick - roland.photos</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Leider eine weitere Niederlage zum Saisonschluss</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/103958</link>
<description><![CDATA[Für das letzte Meisterschaftsspiel in Winthertur ging es für die Reinacherinnen um einen versöhnlichen Abschluss einer misslungenen zweiten Saisonhälfte.]]></description>
<pubDate>Thu, 23 Feb 2023 10:32:45 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span calibri="">Für das letzte Meisterschaftsspiel der laufenden Saison reiste das Damenteam nach Winterthur. Für die Red Ants II ging es um den Ligaerhalt, für die Reinacherinnen um einen versöhnlichen Abschluss einer misslungenen zweiten Saisonhälfte.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span calibri="">Die Aargauerinnen starteten mit mehr Ballanteilen in die Partie, die Abschlüsse waren aber noch zu unpräzise und es resultierte vorerst nichts Zählbares. Im Gegenzug verwandelte das Heimteam einen Freistoss zur 1:0 Führung, nachdem die Reinacherinnen zu zaghaft verteidigten. Doch wenige Minuten später konnten sie reagieren und Huber konnte nach Zuspiel von Sommerhalder zum Ausgleich einschieben. Mit diesem Zwischenresultat ging es in die erste Pause. Mehr Präzision in den Abschlüssen, Cleverness in der Offensive und Konsequenz in der Defensive wurden von Trainer Bircher gefordert. </span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span calibri="">Es waren erneut die Ameisen, welche nach einem individuellen Fehler zuerst trafen. Wiederum gelang es der Lok zu reagieren. Steiner traf auf Zuspiel von Hüsler mittels Weitschuss zum erneuten Ausgleich. Soweit war noch nichts entschieden. Die Reinacherinnen wurden aber vermehrt nachlässig in der Defensive und konnten sich häufig nicht mehr lösen. Dies stärkte umso mehr die Gegnerinnen, welche hartnäckig blieben. Nachdem Kasper im Tor sich mit Händen und Füssen lange Zeit wehren konnte, die Feldspielerinnen aber den Ball immer noch nicht in sichere Entfernung bringen konnten, gelang den Winterthurerinnen vor der zweiten Pause der Führungstreffer. </span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span calibri="">Höchste Zeit um wieder bei Spielstart anzuknüpfen und das zweite Drittel zu vergessen. Die Chancen waren zwar da, aber zu häufig segelte der Ball weit am Tor vorbei. Nach einem kuriosen Treffer der Winterthurerinnen, war das Gastteam noch mehr gefordert. Über weite Strecken wollte aber nichts mehr gelingen. Offensiv konnte sich die Lok gar nicht mehr festsetzen, die meisten Bälle gingen wenig umkämpft verloren. Es war wiederum Steiner auf Zuspiel von Hüsler, welche mit ihrem zweiten Treffer die Lok vermeintlich in Schwung bringen konnte. Doch die Gegnerinnen reagierten unmittelbar mit dem nächsten Treffer. Beim Gastteam passte nichts mehr – spielerisch, kämpferisch, emotional. Innerhalb von lediglich 4 Minuten gelangen den Winterthurerinnen 3 weitere Treffer. So wollte niemand die Saison beenden. Immerhin gelang es in den letzten 5 Minuten nochmals einen Gang hochzuschalten und prompt konnten die Reinacherinnen durch Hüsler auf Zuspiel von Frey ein weiteres Tor erzielen. Es war aber das Heimteam, welches in der letzten Minute den Schlusspunkt zum 8:4 setzen konnte und sich somit aus eigener Kraft den Ligaerhalt sicherte. </span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span calibri="">Die Köpfe der Reinacherinnen hingen tief nach dieser weiteren Niederlage in einer grösstenteils verkorksten Partie. Den Saisonabschluss haben sich alle anders vorgestellt. Rückblickend lässt sich feststellen, dass nach einer hervorragenden Hinrunde mit Zwischenrang 2, eine miserable Rückrunde mit nur 3 Punkten folgte. Am Ende resultierte daraus der vierte Tabellenrang. Die Gründe sind sicher vielschichtig und sollen für nächste Saison analysiert werden, erstmals gilt es aber den Frust zu verdauen. </span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span calibri=""><strong>Red Ants Rychenberg-Winterthur II - UHC Lok Reinach 8:4 (1:1, 2:1, 5:2) </strong></span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span calibri="">Oberseen, Winterthur, SR: Johansson / Kopietz</span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span calibri="">Tore: 12. Maurer (Stadler) 1:0; 14. Huber (Sommerhalder) 1:1; 21. Wallnöfer 2:1; 28. Steiner (Hüsler) 2:2; 33. Böckli (Wuffli) 3:2; 46. Steiner (Hüsler) 3:3; 47. Wuffli 4:3; 50:19 Böckli 5:3; 50:23 Zirn (Ruckstuhl) 6:3; 53. Maurer (Stadler) 7:3; 54. Hüsler (Frey) 7:4; 59. Wuffli (Schindler) 8:4</span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span calibri="">Strafen: keine</span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span calibri="">UHC Lok Reinach: Kasper; Baumgartner, Bucher, Frey, Hagmann, Huber, Hüsler, Möhl, Schärer K., Schärer V., Sommerhalder, Steiner, Straumann, Wüst</span></span></span>​​​​​​​<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Herren NLB - Weiterhin eine ausgeglichene Ausgangslage</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/103737</link>
<description><![CDATA[Am Samstagabend startete die Playoffviertelfinalserie zwischen Lok Reinach und den Kloten-Dietlikon Jets in der Sporthalle Stighag in Kloten. In der Regular Season...]]></description>
<pubDate>Mon, 13 Feb 2023 19:19:24 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:11pt">Am Samstagabend startete die Playoffviertelfinalserie zwischen Lok Reinach und den Kloten-Dietlikon Jets in der Sporthalle Stighag in Kloten. In der Regular Season hohlten die Jets insgesamt vier von sechs möglichen Punkten gegen die Lok, darunter war auch der 15-5 Kantersieg gegen Reinach im Dezember. Die Flughafenstädter gingen somit, auch aufgrund des Heimvorteils, als klare Favoriten in diese Serie.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:11pt">Die Lok fand sich zu Beginn des ersten Spiels vermehrt in der Defensive. Die Aargauer liessen die Zürcher kommen, verteidigten die eigene Zone knallhart und beschränkten ihr Offensivspiel zunächst auf das Kontern. Dies funktionierte vorerst sehr gut. Vojtisek fing in der dritten Minute einen Ball in der Mittelzone ab und versenkte ihn anschliessend in den gegnerischen Maschen. Doch auch die Klotener können bereits früh im Spiel Erfolgserlebnisse verzeichnen und drehten mit einem Doppelschlag den Spielstand zu ihren Gunsten. Die beiden Mannschaften haben sich im Anschluss wieder gefangen und die nächsten Highlights liessen bis zur 17. Minute auf sich warten, als Vojtisek einen Strafstoss in gewohnt stillsicherer Manier verwertete. Dank einem weiteren Kontertor durch Pedersen in der 19. Minute gingen die Reinacher mit einer Führung in die Pause.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:11pt">Diese Führung hielt nicht lange. Der Klotener Ausgleich folgte rund dreissig Sekunden nach Wiederanpfiff. Der auffällige Norweger reüssierte vor Spielhälfte ein zweites Mal und stellte das Score somit auf 3:4 zu Gunsten von Lok Reinach. Kurz darauf folgte die Chance für die Lok im Powerplay mit zwei Längen in Führung zu gehen. Ein Tor fiel, aber es waren die Jets die, dank einem Shorthander, Jubeln durften. Gegen Ende des zweiten Abschnitts bezwang ein abgelenkter Schuss Torhüter Schaffner unglücklich. Somit haben die Jets im Mitteldrittel das Spiel gedreht. Die Lok stand in den letzten zwanzig Minuten unter zugzwang.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:11pt">Im letzten Drittel waren wenig Höhepunkte zu bestaunen. Das Spiel plätscherte vor sich hin. Das Heimteam war mehrheitlich im Ballbesitz. Die Coaches von Lok Reinach reagierten und forcierten die besten Kräfte auf Seite der Aargauer. Die erwünschte Wirkung blieb aus, denn die Reinacher konnten den Ball nicht wie gewünscht in den eigenen Reihen zirkulieren lassen, auch die Einzelaktien blieben ohne Erfolg. Ein sechster Treffer der Klotener in der 50. Minute war zwar noch keine Vorentscheidung, stellte aber die Weichen in Richtung Sieg für die Flieger. Die weiterhin erfolglos agierenden Reinacher ersetzten den Torhüter früh durch einen sechsten Feldspieler. Der Anschlusstreffer durch Vojtisek kam erst dreissig Sekunden vor dem Schlusspfiff. Mit einem Time-Out versuchten die Coaches Meier und Remund noch letzte Inputs zu geben um einen anfälligen Ausgleichstreffer zu erzwingen. Dieser ist dann zehn Sekunden vor dem Ende fast noch gefallen. Der Ball schrammte nach einem Querpass knapp am Tor vorbei.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="line-height:12pt"><span style="font-size:11pt">Die Chance auf den ersten Sieg und den Ausgleich in der Serie folgte am Sonntag in Reinach. Das heimstarke Lok Reinach, dass in dieser NLB-Saison bisher nur zwei Spiele in der Pfrundmatt verloren hatte, startete dominant und mit viel Selbstvertrauen in die Partie. Sandmeiers Führungstreffer war die Folge einer hervorragenden Startphase der Lok. Die Hausherren standen im Vergleich zum Vortag stabiler in Defensive und liessen den technisch versierten Klotenern wenig Zeit und Raum, um sich Chancen zu erspielen. Die Reinacher Offensive liess jedoch mehrere erfolgversprechende Gelegenheiten liegen. Das 2:0 für die Lok war ein Geschenk der Jets. Sommerhalder musste nach einem Fehlpass der Gäste nur noch einschieben. </span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="line-height:12pt"><span style="font-size:11pt">Ein erstes Erfolgserlebnis für die Jets gab es erst in der 28. Minute, nach einem denkbar unnötigen und vermeidbaren Konter. Ein Spiel, in welchem bis zur Spielhälfte wenig Treffer fielen, aber sonst umso spannender ist, wurde vor der zweiten Pause ausgeglichen, als die Jets in ihrem brandgefährlichen Überzahlspiel agieren konnten und dieses nicht ungenutzt liessen.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="line-height:12pt"><span style="font-size:11pt">Das 2:2 bot eine sehr spannende Ausgangslage für den dritten Spielabschnitt. Kurz nach der Pause musste ein Klotener das erste Mal an diesem Abend auf die Strafbank. Die Reinacher Powerplayformation war definitiv besser aufgelegt als noch am Vortag und brachten die Lok erneut in Führung. Rinefalk musste nach einem mustergültigen Pass von Vojtisek nur noch einschieben. 40 Sekunden später machte Sommerhalder den Doppelschlag für Lok Reinach perfekt. Mit einer zwei-Tore-Führung und 15 weiteren Minuten zu spielen war das Spiel noch lange nicht entschieden. Die effizienten Flughafenstädter konnten das Score bis zur 54. Minute ausgleichen, auch durch vermeidbare Fehler der Heimmannschaft. In der Schlussphase war Lok Reinach wieder spielbestimmend, konnte aber keine Entscheidung in der Regulären Spielzeit erzwingen. Auch in der Verlängerung war die Lok dominant und vermehrt im Ballbesitz. Armin Frey verwertete einen Abpraller nach Ciminos energischer Vorarbeit zum vielumjubelten Siegestreffer. </span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="line-height:12pt"><span style="font-size:11pt">Somit ist die Viertelfinalserie nach zwei intensiven und spannenden Spielen vorerst ausgeglichen. Die nächste Partie wird am 19. Februar wieder in Kloten ausgetragen. Am 25. Februar um 18:00 Uhr findet das vierte Spiel in der Pfrundmatt statt. Ein allfälliges fünftes Spiel folgt am 26. Februar, wieder in Kloten.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong><span lang="DE" style="font-size:11pt">Kloten-Dietlikon Jets - UHC Lok Reinach 6:5 (2:3, 3:1, 1:1)</span></strong><br style="text-align:start"><span lang="DE" style="font-size:11pt"><span style="text-align:start">Sporthalle Stighag, Kloten. 147 Zuschauer. SR Stäheli/Zähnler.</span><br style="text-align:start"><span style="text-align:start">Tore: 3. M. Pedersen (T. Vojtisek) 0:1. 5. Y. Jaunin (A. Vitali) 1:1. 6. R. Hitz (R. Ulrich) 2:1. 18. T. Vojtisek 2:2. 20. M. Pedersen (A. Rinefalk) 2:3. </span><span lang="EN-US" style="font-size:11pt">21. M. Wüst (Y. Jaunin) 3:3. 30. M. Pedersen (D. Cimino) 3:4. 33. A. Tomatis (A. Vitali) 4:4. </span><span lang="DE" style="font-size:11pt">36. J. Burri (Y. Jaunin) 5:4. 51. L. Schellenberg (Y. Jaunin) 6:4. 60. T. Vojtisek (M. Pedersen) 6:5.</span></span><br style="text-align:start"><span lang="DE" style="font-size:11pt"><span style="text-align:start">Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Kloten-Dietlikon Jets. 1mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="line-height:12pt"><strong><span lang="DE" style="font-size:11pt">UHC Lok Reinach - Kloten-Dietlikon Jets 5:4 n.V. (2:0, 0:2, 2:2, 1:0)</span></strong><br><span lang="DE" style="font-size:11pt">Pfrundmatt, Reinach AG. 242 Zuschauer. SR Sütterlin/Walser.<br>Tore: 6. T. Sandmeier (F. Moser) 1:0. 14. J. Sommerhalder 2:0. 29. Y. Jaunin (J. Burri) 2:1. 36. M. Wüst (Y. Jaunin) 2:2. 44. A. Rinefalk (T. Vojtisek) 3:2. 45. J. Sommerhalder (An. </span><span lang="EN-US" style="font-size:11pt">Frey) 4:2. 48. A. Vitali (R. Hitz) 4:3. 54. A. Vitali 4:4. 67. Ar. Frey (D. Cimino) 5:4.</span><br><span lang="DE" style="font-size:11pt">Strafen: 3mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach. 1mal 2 Minuten gegen Kloten-Dietlikon Jets.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:11pt">Roland Wick - roland.photos</span></span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Herren 1 - Playoffquali perfekt!</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/103474</link>
<description><![CDATA[Am frühen Sonntagabend trafen die Herren von Lok Reinach auf Unihockey Langenthal Aarwangen. Die Spannung vor dem Spiel war begrenzt. Zu verschieden war die Ausgangslage...]]></description>
<pubDate>Fri, 03 Feb 2023 13:35:17 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Am frühen Sonntagabend trafen die Herren von Lok Reinach auf Unihockey Langenthal Aarwangen. Die Spannung vor dem Spiel war begrenzt. Zu verschieden war die Ausgangslage vor dem Duell. Es war bereits vor dem Spiel klar, dass ULA mit 15 Punkten auf dem letzten Tabellenplatz, die Playoffs verpassen würde. Reinach hingegen war dank einem sehr viel besseren Torverhältnis, im Vergleich mit den direkten Kontrahenten so gut wie sicher. Nichtsdestotrotz galt es die Partie zu gewinnen, um sich eine möglichst gute Ausgangslage zu erspielen. Die im Vergleich zu den letzten Spielen auf einigen Positionen veränderte Mannschaft startete nicht optimal ins Spiel. Nach nur bereits sieben Sekunden fing man sich das erste Gegentor. Man konnte meinen, dies wäre nun der Weckruf für die Lok. Weit gefehlt, nach knapp sieben Minuten stand es 0:2 aus Sicht der Heimmannschaft und man fand irgendwie keinen Zugriff aufs Spiel. Nach einer überstandenen Zeitstrafe gegen Captain Dünki, war es dann soweit, Pedersen traf zum Anschluss und nur einige Minuten später glich Richner die Partie aus. Somit konnte man vor der ersten Drittelspause die Dinge wieder einigermassen geraderücken. Der zweite Spielabschnitt startete ähnlich wie der Erste. ULA startete besser und erzielte nach rund fünf Minuten ihren dritten Treffer. Als dann ein Spieler von Langenthal zum ersten Mal an diesem Abend in die Kühlbox musste, liess sich Andreas Frey nicht zwei Mal bitten. Der heute bis dahin auf der Reservebank platzierte Verteidiger, nutze seinen kurz Auftritt und veredelte ihn mit einem persönlichen Treffer in Überzahl. Nur eine Zeigerumdrehung später traf Galliker zur zwei Tore Führung und setzte den Schlusspunkt im Mitteldrittel. Das letzte Drittel der Qualifikation startete optimal für die Oberwynentaler. Sommerhalder traf nach fünf Minuten zur beruhigenden Drei-Tore-Führung. Nach einer überstandenen Strafe gegen Vojtisek, fing man sich dann dennoch Gegentreffer Nummer vier. Darauf reagierte Pedersen nach Vollendung eines schönen Konters, mit seinem persönlichen zweiten Treffer dieses Abends. ULA sah sich nun gezwungen ihr Timeout einzulösen und setzten daraufhin alles auf eine Karte. Sie ersetzen den Torhüter durch einen weiteren Feldspieler. Sommerhalder ins leere Tor und Krebs kurzdarauf mit einem Satten Schuss, erhöhten den Score auf 9:4. Dass die Lokomotive aus Reinach daraufhin erneut drei Gegentreffer einstecken musste, veränderte zwar den Spielausgang nicht mehr, jedoch zeigt es schonungslos auf, dass man noch nicht dort ist, wo mein sein möchte. In Hinblick auf die schwierige Ausgangslage in den Playoffs tut man gut daran, die eigene Defensive zu stabilisieren. Denn dort wartet mit den Kloten Dietlikon Jets ein Top Team auf Reinach. Das Hinspiel konnte Reinach knapp nach Verlängerung gewinnen, wobei man Auswärts eine empfindlich hohe Niederlage einstecken musste. Alle weiteren Informationen zu den bevorstehenden Playoffspielen sind auf der Homepage von Lok Reinach zu finden.  </span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"></span></span></span></span></span></span></span></span><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Fotos: Roland Wick - roland.photos</span></span></span></span></span></span></span></span><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"></span></span></span></span></span></span></span></span><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Herren 1 - Der Playoffquali einen Schritt näher gekommen</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/103188</link>
<description><![CDATA[Am verschneiten Samstagabend im Forum Sumiswald trafen der UHC Lok Reinach und der UHC Grünenmatt in einem für beide Teams entscheidenden Spiel im Kampf um einen...]]></description>
<pubDate>Mon, 23 Jan 2023 21:33:51 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:9.5pt"><span style="line-height:13pt"><span style="font-family:ABBvoice,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Am verschneiten Samstagabend im Forum Sumiswald trafen der UHC Lok Reinach und der UHC Grünenmatt in einem für beide Teams entscheidenden Spiel im Kampf um einen Platz in den Playoffs aufeinander. Vor dem Spiel lagen die «Mätteler» nur dank dem besseren Torverhältnis nicht auf einem Playoutplatz. Die Lok, mit zwei Punkten mehr auf dem Konto als der Gastgeber, wollte die Emmentaler auf Distanz halten.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:9.5pt"><span style="line-height:13pt"><span style="font-family:ABBvoice,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">In der 6. Minute erwischte das Heimteam den besseren Start und ging früh in Führung. Grünenmatt machte weiter Druck und in der 14. Minute baute der ehemalige Reinacher Joel Nyh in Überzahl die Führung auf 2:0 aus. Ein enttäuschendes und schwaches Drittel endete ohne Torerfolg für die Lok. </span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:9.5pt"><span style="line-height:13pt"><span style="font-family:ABBvoice,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Im zweiten Spielabschnitt hat sich das Blatt gewendet. Die Aargauer haben nun mehr Spielanteile. Pedersens Anschlusstreffer fiel folglich nicht sehr überraschend. In der 26. Minute kehrte Lok Reinach das Spielgeschehen vorrübergehend durch einen Doppelschlag von Andreas Frey und Tomas Vojtisek. Die Coaches der «Mätteler» reagierten umgehend mit einem Time-Out, welches nicht ohne Wirkung blieb. Die Heimmannschaft hat sich in der Folge gefangen, das Spielgeschehen plätscherte bis zur zweiten Pause vor sich hin.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:9.5pt"><span style="line-height:13pt"><span style="font-family:ABBvoice,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das letzte Drittel blieb weitestgehend ereignisarm. Der Ausgleich fiel in der 47. Minute. Im Anschluss musste Reinach noch eine Unterzahlsituation überstehen. Bis zum Ende der regulären Spielzeit neutralisierten sich beide Mannschaften grösstenteils. Man ging auf beiden Seiten kein Risiko mehr ein, weil man sich keinen kapitalen Fehler mehr leisten konnte.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:9.5pt"><span style="line-height:13pt"><span style="font-family:ABBvoice,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">In der Verlängerung setzte sich das risikoaverse Spielgeschehen fort, bis man sich auf Reinacher Seite einen entscheiden Ballverlust leistete, der zur der Entscheidung zugunsten von Grünenmatt führte, 18 Sekunden vor dem Ende der Verlängerung.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:9.5pt"><span style="line-height:13pt"><span style="font-family:ABBvoice,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Ein ausgeglichenes, aber eher langweiliges Spiel, in dem sich Lok Reinach zurückkämpfte, ging somit mit einer Enttäuschung zu Ende. Die Chance auf Wiedergutmachung und weitere Punkte folgte am darauffolgenden Sonntag gegen den Tabellennachbarn Ticino Unihockey in der heimischen Pfrundmatthalle.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:9.5pt"><span style="line-height:13pt"><span style="font-family:ABBvoice,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Ganz im Gegensatz zum Vortag bot das Spiel gegen die Tessiner eine Menge Action und viele Tore.&nbsp;Der Norweger Pedersen schoss nach einem langen Auswurf vom Torhüter Schaffner die Lok in Führung. Die Tessiner Antwort mit dem Ausgleich folgte keine zwei Minuten später. Sommerhalder und Krebs sorgten mit ihren Toren zum 3:1 für weitere Emotionen in einer intensiven Partie.&nbsp;</span></span></span></span></span></span></span></span></span><span style="font-size:9.5pt"><span style="line-height:13pt"><span style="font-family:ABBvoice,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Ein Dämpfer und ärgerliches Gegentor folgte eine Sekunde vor der Pause.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:9.5pt"><span style="line-height:13pt"><span style="font-family:ABBvoice,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Im zweiten Drittel ging das muntere Toreschiessen weiter. Die Gäste erwischten den besseren Start nach der Pause. Ticino reüssierte zwei Mal und kehrte das Spiel. Zwei Treffer in Überzahl durch Vojtisek und Andreas Frey drehten das Spiel wieder zugunsten der Lok. Oliver Reidy schoss die Reinacher kurz nach Spielhälfte mit zwei Längen in Front. Diese Führung hielt wiederum nicht lange, nach 37 gespielten Minuten war das Score bereits wieder ausgeglichen. Den letzten Torerfolg in einem unterhaltsamen Drittel durften die zahlreich erschienen Fans in der Pfrundmatt feiern. Keusch setzte sich gegen die Tessiner Verteidigung durch und erzielte kurz vor dem zweiten Pausentee den erneuten Führungstreffer.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:9.5pt"><span style="line-height:13pt"><span style="font-family:ABBvoice,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Im dritten Spielabschnitt kam es zum Schaulaufen von Jens-Jörn Sommerhalder. Sommerhalder erzielte die ersten drei Tore für die Reinacher gleich selbst zum Zwischenzeitlichen 10:8. Eine Strafe gegen Pedersen rund fünf Minuten vor dem Ende bescherte den Tessinern die Möglichkeit den Rückstand zu verkürzen und die Partie noch spannender zu machen. Die Box von Lok Reinach schlug sich in der Defensive exzellent und konnte in der Person von Andi Frey sogar noch einen Shorthander erzielen. Der neunte und letzte Treffer der Gäste änderte nichts mehr am Ausgang einer torreichen Partie. Den Schlusspunkt setzte wiederum Sommerhalder mit einem Schuss ins leere Gehäuse.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:9.5pt"><span style="line-height:13pt"><span style="font-family:ABBvoice,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Dank einer engagierten Leistung der Hausherren machten sich die Tessiner auf eine lange Heimreise ohne Punkte im Gepäck. Mit dem Dreier am Sonntag machte Lok Reinach die Playoffqualifikation fast perfekt, dank drei Punkten Vorsprung und einem viel besseren Torverhältnis auf Eggiwil. Es müsste viel schief gehen gegen ULA am nächsten Sonntag, 29. Januar um 19:00 Uhr, in der Pfrundmatt, dass die Lok noch auf den neunten Platz rutschen würde.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:9.5pt"><span style="line-height:13pt"><span style="font-family:ABBvoice,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">UHC Grünenmatt - UHC Lok Reinach 4:3 n.V. (2:0, 0:3, 1:0, 1:0)</span></span><br><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Forum Sumiswald AG, Sumiswald. 155 Zuschauer. SR Preisig/Schädler.</span></span><br><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Tore: 6. M. Lüthi (S. Dominguez) 1:0. 14. J. Nyh (L. Ruch) 2:0. 25. M. Pedersen (M. Gürber) 2:1. 26. An. Frey (P. Richner) 2:2. 26. T. Vojtisek (F. Moser) 2:3. 47. M. Lüthi (J. Nyh) 3:3. 70. L. Ruch (M. Lüthi) 4:3.</span></span><br><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Strafen: 1mal 2 Minuten gegen UHC Grünenmatt. 3mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:9.5pt"><span style="line-height:13pt"><span style="font-family:ABBvoice,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">UHC Lok Reinach - Ticino Unihockey 12:9 (3:2, 4:4, 5:3)</span></span><br><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Pfrundmatt, Reinach AG. 150 Zuschauer. SR Kink/Marty.</span></span><br><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Tore: 9. M. Pedersen (M. Schaffner) 1:0. 11. M. Bazzuri 1:1. 15. J. Sommerhalder (An. Frey) 2:1. 19. P. Krebs (T. Sandmeier) 3:1. 20. E. Ciapini (R. Kainulainen) 3:2. 22. D. Schwender (R. Kainulainen) 3:3. 25. E. Ciapini (T. Nivala) 3:4. 29. T. Vojtisek (M. Pedersen) 4:4. 31. An. Frey (M. Pedersen) 5:4. 31. O. Reidy (J. Sommerhalder) 6:4. 33. T. Kiipeli (D. Monighetti) 6:5. 37. Z. Boscolo (T. Nivala) 6:6. 40. A. Keusch (F. Moser) 7:6. 44. R. Kainulainen (T. Kiipeli) 7:7. 45. J. Sommerhalder 8:7. 48. T. Kiipeli 8:8. 50. J. Sommerhalder (O. Reidy) 9:8. 53. J. Sommerhalder 10:8. 57. An. Frey (D. Dünki) 11:8. 59. M. Bazzuri (T. Nivala) 11:9. 60. J. Sommerhalder (D. Dünki) 12:9.</span></span><br><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Strafen: 2mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach. 2mal 2 Minuten gegen Ticino Unihockey.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:9.5pt"><span style="line-height:13pt"><span style="font-family:ABBvoice,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Fotos: Roland Wick - roland.photos</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Damen mit Niederlage im Aargauer Derby</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/103211</link>
<description><![CDATA[Nach einem verpatzten Start nach den Weihnachtsferien wollte die Lok Damen in ihrem letzten Heimspiel gegen Bremgarten noch einmal zeigen, was sie können.]]></description>
<pubDate>Tue, 24 Jan 2023 17:13:07 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Reinach startete für einmal sehr überlegen ins Spiel und erspielte sich bereits in den ersten Minuten einige Chancen. Trotz deutlich mehr Ballbesitz fand der Ball allerdings nicht seinen Weg ins Tor. Entgegen dem Spielverlauf war es schliesslich Bremgarten, welches dank einem Chaos vor dem Reinacher Tor das erste Mal jubeln konnte. Nur kurz darauf rollte der Ball genau gleich unnötig ein weiteres Mal hinter die heimische Torlinie: 0:2. Doch die Reinacherinnen liessen sich dadurch nicht aus der Ruhe bringen und spielten weiter entschlossen und selbstbewusst. Nina Bucher war es, die das längst fällige Goal im Alleingang zum 1:2 erzielte. Nur kurz darauf konnte Livia Dössegger einen halbhohen Ball vor das gegnerische Tor bringen. Dank Sichtnahme des Goalies von Valerie Schärer und einer Gegenspielerin konnte Reinach noch vor der ersten Pause ausgleichen: 2:2.</span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Motiviert vom Reinacher Comeback ging es im zweiten Drittel entschlossen weiter. Eine starke Defensive und Kampfgeist beider Teams sorgten für gute Aktionen und tolle Passkombinationen, aber keinem Tor. Reinach hatte wiederum mehr Chancen, doch das Glück war nicht auf der Seite vom Heimteam. Lediglich Gea Baumgartner konnte einen Freistoss mit einem Hammerschuss ausnutzen und brachte Lok so zum ersten Mal verdient in Führung. Diese musste nun aber noch gehalten und wenn möglich ausgebaut werden, damit es für einen Sieg reichen würde. Bis zur zweiten Pause gelang immerhin Ersteres und trotz einer 2 Minuten Strafe gegen Reinach blieb der Pausenstand bei 3:2.</span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das letzte Drittel war nicht das von Lok. Es passte nicht mehr ganz zusammen. Bälle versprangen, Pässe wurden ungenauer und so konnte Bremgarten einige gefährliche Konter fahren. Auf der anderen Seite kreierte Reinach weiterhin gute Chancen, die aber alle von der Defensive oder der Goaliefrau des Gegners ausgebremst wurden. Nach dem Motto «wenn mer sie vore ned macht, chunt mer sie hinde über», musste Lok dann auch den Ausgleich hinnehmen, der sie in die Verlängerung zwang.</span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Schon in der zweiten Minute der Verlängerung kam für Reinach die Gelegenheit das Spiel zu beenden, dank einer Strafe für den Gegner. Doch auch das Powerplay wollte nicht richtig funktionieren. Die Bälle waren zu ungenau, die Spielerinnen zu statisch und keine wirklich gefährlichen Chancen wurden erspielt. So überstand Bremgarten die 2 Minuten ohne Gegentreffer. Durch diesen Teilerfolg beflügelt, konnten sie auch gleich die nächste Kontermöglichkeit ausnutzen und so das Siegestor feiern. Für Lok eine weitere bittere Niederlage, da sie doch das Spiel schon relativ früh hätten für sich entscheiden können. Trotzdem möchte das Team die positiven Punkte aus dem Spiel mitnehmen, um im allerletzten Duell der Saison noch einen Sieg feiern zu können.</span></span>​​​​​​​<br></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"></span></span><br></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Fotos: Roland Wick</span></span><br></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"></span></span>UHC Lok Reinach - UHC Bremgarten 3:4 n.V. (2:2, 1:0, 0:1, 0:1)<br>Pfrundmatt, Reinach AG. 100 Zuschauer. SR Iberg/Stöckli.<br>Tore: 6. T. Schlenz (N. Woschina) 0:1. 9. J. Thalmann (L. Zimmermann) 0:2. 11. N. Bucher 1:2. 12. V. Schärer (L. Dössegger) 2:2. 25. G. Baumgartner (A. Straumann) 3:2. 46. J. Thalmann (E. Norgren) 3:3. 64. J. Thalmann (E. Norgren) 3:4.<br>Strafen: 1mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach. 1mal 2 Minuten gegen UHC Bremgarten.<br></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"></span></span><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Herren 1 - Knappe Niederlage gegen den Leader</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/102953</link>
<description><![CDATA[Die Herren von Lok Reinach mussten in der viertletzten Runde an einem kalten Winternachmittag nach Thun reisen und duellierten sich mit dem erstplatzierten um drei...]]></description>
<pubDate>Sun, 15 Jan 2023 20:23:33 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Die Herren von Lok Reinach mussten in der viertletzten Runde an einem kalten Winternachmittag nach Thun reisen und duellierten sich mit dem erstplatzierten um drei Punkte im Kampf um die Playoffplätze. </span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Das Spiel begann temporeich und beide Teams versuchten, früh in Führung zu gehen. In der 3. Minute erzielte das Heimteam das erste Tor des Spiels. Lok Reinach antwortete schnell, indem Pedersen rund zwei Zeigerumdrehungen später den Ausgleich erzielte. In der Folge wogte das Spiel hin und her, die Hausherren gingen vor der Pause ein weiteres Mal in Führung, doch der erneute Ausgleich folgte prompt in der 18. Minute durch Cimino.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">In einem ereignisarmen, aber intensiven zweiten Drittel brachte Dünki Lok Reinach erstmals in diesem Spiel in Führung. Im Anschluss zwang der UHC Thun den Reinachern vermehrt ihr Spiel auf und zeigte, warum sie an der Tabellenspitze stehen. Der logische Ausgleichstreffer folgte kurz nach Spielhälfte.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Der dritte Abschnitt des Spiels war genauso spannend wie die ersten beiden, da beide Mannschaften versuchten, die Kontrolle über das Spiel zu übernehmen und offensives Unihockey zu spielen. In der 44. Minute erzielten die Thuner das 4:3, Gallikers Ausgleichstreffer folgte keine 30 Sekunden später. Im Anschluss fielen die Tore am Laufmeter. Zuerst zog der UHC Thun mit einem Doppelschlag auf 6:4 davon, bevor Sandmeier in der 51. Minute die Lok mit einem Schuss aus der zweiten Reihe wieder ins Spiel brachte. Zwei weitere Treffer der Heimmannschaft in der 52. Minute sorgten für eine Vorentscheidung in einem unterhaltsamen Spiel. Andreas Frey erzielte das letzte Tor für Lok Reinach an diesem Abend. Den Schlusspunkt setze der UHC Thun mit einem Treffer ins leere Tor.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Das Spiel war von beiden Mannschaften intensiv und unterhaltsam geführt und fand mit den Thunern einen verdienten Sieger. Für Lok Reinach gilt es nun Punkte zu holen in den letzten drei Spielen der Regular Season, um die Playoffs zu erreichen.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong><span lang="DE">UHC Thun - UHC Lok Reinach 9:6 (2:2, 1:1, 6:3)</span></strong><br style="text-align:start"><span lang="DE"><span style="text-align:start">MUR, Thun. 192 Zuschauer. SR Ambühl/Brechbühler.</span></span><br style="text-align:start"><span lang="DE"><span style="text-align:start">Tore: 3. D. Bolliger (V. Kopecky) 1:0. 5. M. Pedersen (A. Rinefalk) 1:1. 15. T. Baumann (Y. Zimmermann) 2:1. 18. D. Cimino 2:2. 22. D. Dünki (D. Cimino) 2:3. 31. R. Graber (Y. Zimmermann) 3:3. 44. T. Baumann (R. Graber) 4:3. 44. J. Galliker (D. Cimino) 4:4. 48. T. Wiedmer (T. Baumann) 5:4. 49. V. Kopecky (D. Bolliger) 6:4. 51. T. Sandmeier (A. Keusch) 6:5. 52. J. Lehto (Y. Jost) 7:5. 52. R. Graber (Y. Zimmermann) 8:5. 54. An. Frey 8:6. 58. R. Graber (T. Baumann) 9:6.</span></span><br style="text-align:start"><span lang="DE"><span style="text-align:start">Strafen: keine Strafen. 2mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Herren NLB - Der Kampf um die Playoffs geht weiter</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/102835</link>
<description><![CDATA[Reinach verliert ein enges Spiel gegen den UHT Eggiwil. Das Spiel war in den ersten beiden Dritteln ausgeglichen, wobei beide Teams Torchancen erspielten. In der...]]></description>
<pubDate>Tue, 10 Jan 2023 16:52:35 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="color:#ffffff;"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:12pt"><span times="" new="" roman=""><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Reinach verliert ein enges Spiel gegen den UHT Eggiwil. Das Spiel war in den ersten beiden Dritteln ausgeglichen, wobei beide Teams Torchancen erspielten. In der Offensive zeigte sich Eggiwil kaltschnäuziger und konnte seine Torchancen besser verwerten. Die Zuschauer in der Ballsporthalle Zollbrück wurden an diesem Abend nicht mit einen Leckerbissen verwöhnt. </span></span></span></span></span></span></span></span></p><p><span style="color:#ffffff;"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:12pt"><span times="" new="" roman=""><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das erste Tor des Spiels erzielte Schlüchter für Eggiwil in der 6. Minuten. Darauf hatte Reinach in der Person von Patrick Krebs im ersten Powerplay des Spiels die Antwort bereit. In der 19. Minute ging Reinach dann durch ein Tor von Mannschaftskapitän Dünki in Führung, mit dieser ging man dann in die erste Pause. Im zweiten Spielabschnitt war es der Eggiwiler Kirchhofer, welcher den Ausgleich für die Berner erzielen konnte. In der 40. Minute drehte Eggiwil das Spiel erneut zu ihren Gunsten. Nur eine Zeigerumdrehung später glich Reinach durch ein Tor von Sommerhalder wieder aus. Auf zwei weitere Treffer die aus individuellen Fehlern Reinachs entstanden, hatte die Lok keine Antwort mehr bereit, obwohl man es noch mit sechs Feldspielern und ohne Torhüter versuchte. Als dann Pedersen eine knappe Minute vor Schluss noch eine Zeitstrafe kassierte, schoss Eggiwil im Powerplay noch das 6:3. </span></span></span></span></span></span></span></span></p><p><span style="color:#ffffff;"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:12pt"><span times="" new="" roman=""><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Aargauer müssen sich definitiv an der eigenen Nase packen, da dieses Spiel ganz klar hätte gewonnen werden müssen. Doch durch ärgerliche Fehler gab man das Spiel aus den Händen.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p><span style="color:#ffffff;"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:12pt"><span times="" new="" roman=""><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Am Sonntagabend empfing der UHC Lok Reinach in der Pfrundmatthalle die Red Devils March-Höfe Altendorf. Die Heimmannschaft ging aufgrund der Niederlage am Vortag mit Druck in die Partie, da man ohne Sieg auf die Playoutplätze fallen könnte.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p><span style="color:#ffffff;"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12pt">Die Gastgeber starteten jedoch stark in das Spiel und gingen bereits in der 12. Minute durch Vojtisek in Führung, der einmal mehr von seinem Sturmpartner Krebs bedient wurde. Im ersten Reinacher Powerplay ging es gleich zur Sache. Zuerst glichen die Red Devils aus. Doch die Reinacher liessen sich nicht beirren und erhöhten durch Andreas Frey in der 14. Minute wieder auf 2:1. Pedersen erhöhte in der 18. Minute auf 3:1 und setzte das letzte Ausrufezeichen im ersten Durchgang. Die Lok kam besser aus der Pause und erspielte sich gleich zwei gute Chancen, doch die Red Devils waren es, die zuerst reüssierten und verkürzten. Doch die Reinacher blieben weiter am Drücker und durch Moser in der 25. Minute und Rinefalk in der 32. Minute gingen sie mit 5:2 in Führung. Armin Frey erhöhte vor der zweiten Pause auf 6:2. Dünki erzielte in der 49. Minute den zweiten Shorthander des Abend und stellte die Weichen Richtung Sieg. Jonas Wiederkehr erhöhte in der 55. Minute mit seinem Premierentor für Lok Reinach auf 8:2. Den Schlusspunkt der Partie setzte Alex Rinefalk in der letzten Spielminute in Überzahl zum 9:2.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p><span style="color:#ffffff;"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12pt">Die Reinacher zeigten eine konzentrierte und dominante Vorstellung und verdienten sich den Sieg.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p><span style="color:#ffffff;"><strong style="font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt"><span style="font-size:12pt">UHT Eggiwil - UHC Lok Reinach 6:3 (1:2, 2:0, 3:1)</span></strong></span></p><p><span style="color:#ffffff;"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12pt"><span style="text-align:start">Ballsporthalle Oberemmental (BOE), Zollbrück. 100 Zuschauer. SR Schüpbach/Studer.</span><br style="text-align:start"><span style="text-align:start">Tore: 6. L. Schlüchter (M. Fankhauser) 1:0. 10. P. Krebs (An. Frey) 1:1. 19. D. Dünki (D. Cimino) 1:2. 26. A. Kirchhofer (M. Zysset) 2:2. 40. M. Zysset (D. Bigler) 3:2. 41. J. Sommerhalder (A. Rinefalk) 3:3. 45. L. Schlüchter 4:3. 55. F. Schwendimann 5:3. 60. M. Hofer (M. Fankhauser) 6:3.</span><br style="text-align:start"><span style="text-align:start">Strafen: 2mal 2 Minuten gegen UHT Eggiwil. 2mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p><span style="color:#ffffff;"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12pt">UHC Lok Reinach - RD March-Höfe Altendorf 9:2 (3:1, 3:1, 3:0)</span></strong></span></span></span></span></span></span></span></p><p><span style="color:#ffffff;"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12pt">​​​​​​​</span></strong><span style="font-size:12pt"><span style="text-align:start">Pfrundmatt, Reinach AG. 163 Zuschauer. SR Stäheli/Zähnler.</span><br style="text-align:start"><span style="text-align:start">Tore: 12. T. Vojtisek (P. Krebs) 1:0. 12. K. Franzen 1:1. 14. An. Frey (T. Vojtisek) 2:1. 18. M. Pedersen (Ar. Frey) 3:1. 23. T. Diethelm (S. Liikka) 3:2. 25. F. Moser (T. Vojtisek) 4:2. 32. A. Rinefalk (J. Sommerhalder) 5:2. 34. Ar. Frey (J. Wiederkehr) 6:2. 49. D. Dünki (M. Pedersen) 7:2. 55. J. Wiederkehr (A. Rinefalk) 8:2. 59. A. Rinefalk (T. Vojtisek) 9:2.</span><br style="text-align:start"><span style="text-align:start">Strafen: 2mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach. 2mal 2 Minuten gegen RD March-Höfe Altendorf.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Kantonale Ausscheidung «Schulsport» &amp; «SwissUnihockeyGames»</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/102752</link>
<description><![CDATA[Kantonale Ausscheidung«Schulsport» &amp; «SwissUnihockeyGames»Datum: Samstag, 6. Mai 2023; 09.30 bis ca. 16.30 UhrOrt: Pfrundmatthalle, 5734 Reinach AGKategorien:&nbsp;3....]]></description>
<pubDate>Thu, 05 Jan 2023 20:20:27 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<category>Events</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span id="page53R_mcid1" class="markedContent"><span role="presentation" dir="ltr" style="font-family:sans-serif; font-size:33.4px; left:296px; top:168.062px; transform:scaleX(1.08218)">Kantonale Ausscheidung</span></span><br role="presentation"><span id="page53R_mcid2" class="markedContent"><span role="presentation" dir="ltr" style="font-family:sans-serif; font-size:33.4px; left:163.602px; top:222.871px; transform:scaleX(1.06626)">«Schulsport» &amp; «SwissUnihockeyGames»</span></span><br role="presentation"><span id="page53R_mcid4" class="markedContent"><span role="presentation" dir="ltr" style="font-family:sans-serif; font-size:16.6px; left:90px; top:312.807px; transform:scaleX(1.0711)">Datum:</span><span role="presentation" dir="ltr" style="font-family:sans-serif; font-size:16.6px; left:147.321px; top:312.807px"> </span><span role="presentation" dir="ltr" style="font-family:sans-serif; font-size:16.6px; left:325.986px; top:312.807px; transform:scaleX(1.03605)">Samstag, 6. Mai 2023; 09.30 bis ca. 16.30 Uhr</span></span><br role="presentation"><span id="page53R_mcid5" class="markedContent"><span role="presentation" dir="ltr" style="font-family:sans-serif; font-size:16.6px; left:90px; top:346.804px; transform:scaleX(1.10274)">Ort:</span><span role="presentation" dir="ltr" style="font-family:sans-serif; font-size:16.6px; left:120.527px; top:346.804px"> </span><span role="presentation" dir="ltr" style="font-family:sans-serif; font-size:16.6px; left:325.986px; top:346.804px; transform:scaleX(1.06051)">Pfrundmatthalle, 5734 Reinach AG</span></span><br role="presentation"><span class="markedContent"><span role="presentation" dir="ltr" style="font-family:sans-serif; font-size:16.6px; left:325.986px; top:380.801px; transform:scaleX(1.00275)">Kategorien:&nbsp;<br>3. - 6. Klasse Knaben, Mädchen oder gemischt</span><br role="presentation"><span role="presentation" dir="ltr" style="font-family:sans-serif; font-size:16.6px; left:325.969px; top:401.6px; transform:scaleX(1.00273)">7. - 9. Klasse Knaben, Mädchen oder gemischt</span></span><span id="page53R_mcid5" class="markedContent"><span role="presentation" dir="ltr" style="font-family:sans-serif; font-size:16.6px; left:325.986px; top:346.804px; transform:scaleX(1.06051)"></span></span><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Lok-Damen erkämpfen sich wichtige Punkte vor den Weihnachtsferien</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/102611</link>
<description><![CDATA[Das Heimspiel der Lok Damen vom 17. Dezember wurde erst in der Verlängerung entschieden - mit dem besseren Ende für Lok. ]]></description>
<pubDate>Sat, 24 Dec 2022 14:57:57 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nach zwei Niederlagen in Serie gegen Zurich Lioness und Zürich Oberland Pumas wollten die Damen von Lok Reinach in ihrer Heimhalle am vergangenen Samstag eine Reaktion zeigen und punkten. Die Gegnerinnen waren aus der Vorrunde bekannt, mit einem 6:3 Sieg konnte Lok Reinach das Spiel im vergangenen Oktober für sich entscheiden. </span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Stimmung war gut, die Gegnerinnen bekannt, obwohl das erste Spiel damals nicht ganz so eindeutig wie das Ergebnis war, schien ein Top Resultat aus Reinacher Sicht möglich zu sein.</span></span></span><br></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Wie so oft starteten die Reinacherinnen verhalten in die Partie, schon bald stand auf der Anzeige 1:0 für UBN. Wie der Ball den Weg ins Tor fand, verursachte bei den Spielerinnen von Lok fragende Runzeln auf der Stirn. Die Stimmung war nach wie vor gut in den Reihen der Reinacherinnen es wurde weitergekämpft und einige schöne Passstaffetten gespielt. Die Reaktion auf das sonst nicht sehr spektakuläre Spiel, folgte durch die Reinacher Spielerin Ramona Bucher eiskalt, auf einen perfekten Assist der Gegenspielerin von UBN. Das Resultat zur Pause 1:1.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Partie startete also wieder bei null im zweiten Drittel. Bei den Reinacherinnen muss noch etwas gehen, um die Gegnerinnen vom Platz zu fegen.<br>Das zweite Drittel war enttäuschend, von vielen Stockschlägen geprägt, die Sportart glich eher einer Pingpong Partie als einem Unihockeymatch. Zu wenige Abschlüsse der Reinacherinnen und ein stark auftretendes UBN mit schnellen Spielerinnen und Pässen in die Schnittstellen der Reinacherdefense. So mussten die Reinacherinnen im Mitteldrittel einen weiteren Gegentreffer hinnehmen. Mit einem 2:1 Pausenstand gingen die Spielerinnen in die Pause. Etwas verkorkst, die ganze Sache.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Mit einem besseren Start zugunsten der Lok Damen wurde der Ausgleich durch Steiner Tamara erzielt, ein weiterer Treffer für die Reinacherinnen erzielte Daniela Frey, beide Assists verbuchte Selina Müller. UBN liess nicht locker und erzielte ein weiteres Tor. Bei der Schlusssirene stand es 3:3. </span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">In der Verlängerung übernahmen die Reinacherinnen das Zepter und dominierten UBN. Bereits in der dritten Minute der Verlängerung verwertete Daniela Frey einen Abpraller zum Siegestreffer für die Reinacherinnen. Der Jubel der Reinacherinnen hielt sich in Grenzen und doch war die Erleichterung bei den Lok Spielerinnen spürbar und sie dürfen in die wohlverdiente Weihnachtspause. &nbsp;</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Mit neuer Energie macht die Lok am 14. Januar in Domat/ Ems gegen piranha academy regio weiter Dampf. </span></span></span><br></p><p style="margin-bottom:11px">Unterdessen wünschen wir frohe Festtage!</p><p style="margin-bottom:11px"><br></p><p style="margin-bottom:11px">UHC Lok Reinach - Bassersdorf Nürensdorf 4:3 n.V. (1:1, 0:1, 2:1, 1:0)<br>Pfrundmatt, Reinach AG. 30 Zuschauer. SR Brun/Cantoni.<br>Tore: 5. N. Fedrizzi 0:1. 9. R. Bucher 1:1. 27. A. Ehrensperger 1:2. 44. T. Steiner (S. Müller) 2:2. 47. D. Frey (S. Müller) 3:2. 54. P. Sonderegger (N. Fedrizzi) 3:3. 64. D. Frey 4:3.<br>Strafen: 1mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach. 1mal 2 Minuten gegen Bassersdorf Nürensdorf.<br></p><p style="margin-bottom:11px">Fotos: Roland Wick - roland.photos</p><p style="margin-bottom:11px"><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Samichlaus zu Besuch bei Lok / Guetzliverkauf unserer Junioren</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/102195</link>
<description><![CDATA[Samichlaus zu Besuch bei Lok am 02.12.2022Am vergangenen Freitag war es endlich soweit und der lange zuvor geplante Abend war da. Um 18 Uhr versammelten sich unsere...]]></description>
<pubDate>Mon, 19 Dec 2022 19:04:11 +0100</pubDate>
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<category>Events</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Samichlaus zu Besuch bei Lok am 02.12.2022</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Am vergangenen Freitag war es endlich soweit und der lange zuvor geplante Abend war da. Um 18 Uhr versammelten sich unsere Junioren von der E bis U16 Stufe vor der Waldhütte Reinach. Nach einer regen Begrüssung der Kinder untereinander und der Verabschiedung aller Eltern, starteten die Spiele. Unsere Damen-Mannschaft stellte sich für die Betreuung der Kinder zur Verfügung, die verschiedene Posten rund um und im Waldhaus absolvierten. Langsam trudelten auch unsere erwachsenen Mitglieder ein, die sich draussen am warmen Feuer dem Apero widmeten, während die Jüngeren sich in der Hütte gemütlich zum Essen zusammensetzten. Nach dem Essen hörte man plötzlich das Klingeln einer Glocke und siehe da, der Samichlaus und der Schmutzli waren da. Der Samichlaus widmete sich jeder Mannschaft separat, erklärte was für Verbesserungen er sich vom Team wünscht und was sie bereits toll machen. Selbstverständlich gab es dann für jeden noch ein kleines «Samichlaussäckli». Langsam wurde es jetzt Zeit für die Kinder nach Hause zu gehen und so wurden die Kinder wieder abgeholt und die «ältere» Generation ging ins Warme. Nun hatte der Samichlaus hier noch einiges zu sagen und einige Geheimnisse wurden noch aufgedeckt. Nachdem auch hier alle Bäuche gefüllt waren, genossen alle einen noch gemütlichen, lustigen und unvergesslichen Abend. Es war eine grandiose Stimmung, einfach ein gelungener Event vom UHC Lok Reinach.</span> </span></span></span><br></p><p style="margin-bottom:11px"><br></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">«Guetzliverkauf» unserer Junioren am Samstag 03.12.2022</span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Kaum war der eine Anlass vorbei folgte schon der Nächste. Heute machten sich unsere D-Junioren und die U16-Spieler auf die Jagd nach Kundschaft. In Begleitung eines Erwachsenen gingen die verschiedenen Gruppen durch ganz Reinach und verkauften selbstgemachte Kekse. Die Kekse wurden von Müttern aus den Teams gebacken, verpackt und es dauerte nicht lange, kamen die Kinder mit leeren Taschen und vollen Geldbeuteln zurück. Eine Aktion die zu unglaublich positive Reaktionen führte und für die Juniorenkasse einen schönen Zustupf ergab.</span></span></span></span><br></p><p><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Bruchlandung zum Jahresende</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/102458</link>
<description><![CDATA[Mit einem Duell gegen Sarganserland starteten die Herren aus Reinach in eine schwierige Doppelrunde. Die Ostschweizer lagen vor dem Wochenende nur einen Punkt vor...]]></description>
<pubDate>Mon, 19 Dec 2022 18:52:58 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span lang="DE" style="font-size:12pt"><span style="line-height:17.120001px">Mit einem Duell gegen Sarganserland starteten die Herren aus Reinach in eine schwierige Doppelrunde. Die Ostschweizer lagen vor dem Wochenende nur einen Punkt vor der Lok. Die Ausgangslage war also mehr als vielversprechend. Das Spiel in der Sporthalle Riet in Sargans startete offiziell um 19.00 Uhr. Sargans war zu diesem Zeitpunkt bereit. Die Lok nicht. Nach gerade mal sechs Minuten war der Coachingstaff gezwungen ihr Timeout einzulösen. Dies beim Stand von 0:3 aus Sicht der Gäste. Die kurze Unterbrechung und die weckenden Worte seitens der Trainer zeigten Wirkung. Man nahm ab sofort ebenfalls am Spiel teil und konnte ein ausgeglicheneres Spiel gestalten. Es dauerte jedoch bis in die 16 Minute als Sandmeier ein erstes Mal den Ball im Tor versenkte. Als dann Keusch rund zwei Minuten vor Ende des ersten Drittels den Anschlusstreffer erzielte, war man definitiv wieder im Spiel. Das zweite Drittel startete mit einer Strafen Flut. Nach gerade mal 17 Sekunden durfte sich Reinach im Powerplay beweisen. Leider ohne Erfolg. Als Reidy dann wegen einem Stockvergehen für zwei Minuten auf die Strafbank musste, war es Cimino, welcher sich ein kleines Privatduell mit Sarganserlands Karlsson lieferte. Das Resultat: Gegen beide Spieler eine zwei Minuten Strafe. Dies bedeutete für eine Minute eine drei gegen vier Unterzahl. Sarganserland konnte diesen Vorteil nicht ausnutzen und somit verstrich auch die vier gegen vier Phase ohne Torerfolge. In der 29 Minute war es dann der St. Galler Stucki, welcher die Lok weiter in Rücklage schoss. Er traf zum 4:2. Doch die Lok aus Reinach war in der Lage zu reagieren und traf in der 30 Minuten zum erneuten Anschluss. Vojtisek glich die Partie in der 34 Minuten aus. Fünf Minuten vor Ende des Drittels nutze die Heimmannschafft eine weitere Strafe gegen die Reinacher eiskalt aus. Somit führte Sargans wieder mit einem Tor Differenz. Das letzte Drittel in der Rieter Sporthalle startete nicht wunschgemäss aus Sicht der Aargauer. Nach zwei Zeigerumdrehungen kassierte man bereits den nächsten Gegentreffer. Als dann Sargans eine weitere Strafe gegen die Lok ausnutzen konnte, stand man rund sieben Minuten vor Ende des Spiels mit dem Rücken zur Wand. Auf einen weiteren Gegentreffer konnte man noch eine Antwort liefern. Doch als Sargans zum 9:5 traf, war jedem klar: Das wird heute nichts. Somit verpasste man es, in der Tabelle an Sargans vorbeizuziehen.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span lang="DE" style="font-size:12pt"><span style="line-height:17.120001px">Die Reise führte am Sonntagabend nach Kloten. Nach der verpassten Chance gegen Sargans war klar, es mussten Punkte her. Doch auch dieses Auswärtsspiel war alles andere als ein selbst Läufer, dies war allen bewusst. In der Hinrunde konnte das Spiel in der eigenen Halle knapp nach Verlängerung gewonnen werden. Die Aargauer starteten im Gegensatz zum Spiel am Samstag konzentriert in die Partie. Nach viereinhalb Minuten schoss Andreas Frey die Lok in Führung. Was jedoch danach folgte, war ein Abend zum Vergessen. Kloten glich aus und ging in Führung. Sie bauten diese Führung bis zum Ende des ersten Drittels bis auf 4:1 aus. Das zweite Drittel startete vielversprechend. Gürber traf nach rund zwei Minuten zum Anschluss. Doch viele ärgerliche Fehler auf Seiten der Reinacher und effiziente Klotener führten dazu, dass die Lok einen Gegentreffer nach dem anderen hinnehmen musste. Bis zur 38 Minuten bauten die Hausherren die Führung auf 8:2 aus. Eine Minute vor dem Ende des zweiten Drittels traf Vojtisek im Powerplay noch zum 8:3. Reinach war in dieser Phase des Spiels keineswegs chancenlos. Man hatte mit zwei Aluminiumtreffern und diversen Abschlüssen aus vielversprechenden Positionen durchaus die Möglichkeiten. Leider nutzten man diese nicht. Dies war der grosse Unterschied an diesem denkwürdigen Sonntagabend. Mit einem deutlichen Rückstand startete man ins letzte Drittel des Kalenderjahres. Mit reduzierten und veränderten Linien versuchte man das Ruder noch herumzureissen. Leider ohne wirkliche Wirkung. Nach 50 gespielten Minuten, beim Stand von 11:4, zog man noch die Option Timeout. Doch auch dies nütze nichts. So waren alle Reinacher froh, als die Sirene das Spiel beim Stand von 15:5 beendete. Man darf durchaus von einer Ohrfeige sprechen, die man in diesem Spiel kassierte. Die Lok tut gut daran, die anstehende kurze Pause gut nutzen, um wieder auf die Erfolgsschiene zu kommen. </span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span lang="DE" style="font-size:12pt"><span style="line-height:17.120001px">Trotz dieser Bruchlandung zum Ende des Kalenderjahres 2022, darf erwähnt werden, dass dies ein erfolgreiches Jahr war für die Aargauer. Mit dem Aufstieg in die zweithöchste Liga der Schweiz und dem aktuellen Tabellenrang sechs, darf man trotz dem ärgerlichen Ende zufrieden sein. Nun gilt es mit neuer Energie und ganz viel Elan ins 2023 zu starten. Die Lok aus Reinach bedankt sich für die tolle Unterstützung und freut sich, bald wieder vor heimischem Publikum aufzulaufen. </span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span lang="DE" style="font-size:12pt"><span style="line-height:17.120001px">Schöne Weihnachten und einen guten Rutsch ins 2023</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:17.120001px">UHC Sarganserland - UHC Lok Reinach 9:5 (3:2, 2:2, 4:1)</span></span></strong><br style="text-align:start"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:17.120001px"><span style="text-align:start">Sporthalle Riet, Sargans. 223 Zuschauer. SR Kuhn/Wanzenried.</span><br style="text-align:start"><span style="text-align:start">Tore: 3. C. Marugg (L. Jalovy) 1:0. 6. S. Degiacomi (L. Compagnoni) 2:0. 7. G. Candrian (J. Karlsson) 3:0. 16. T. Sandmeier (T. Vojtisek) 3:1. 19. A. Keusch (T. Sandmeier) 3:2. 29. C. Stucki (R. Camenisch) 4:2. 30. J. Sommerhalder (A. Rinefalk) 4:3. 34. T. Vojtisek (A. Keusch) 4:4. 36. C. Marugg (S. Degiacomi) 5:4. 43. S. Degiacomi (D. Dietrich) 6:4. 54. M. Pini (L. Jalovy) 7:4. 56. I. Torri (S. Degiacomi) 8:4. 58. J. Sommerhalder (D. Dünki) 8:5. 60. F. Beeler (J. Karlsson) 9:5.</span><br style="text-align:start"><span style="text-align:start">Strafen: 2mal 2 Minuten gegen UHC Sarganserland. 4mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:17.120001px">Kloten-Dietlikon Jets - UHC Lok Reinach 15:5 (4:1, 4:2, 7:2)</span></span></strong><br style="text-align:start"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:17.120001px"><span style="text-align:start">Sporthalle Stighag, Kloten. 84 Zuschauer. SR Friemel/Hasselberg.</span><br style="text-align:start"><span style="text-align:start">Tore: 5. An. Frey (M. Pedersen) 0:1. 10. J. Renold 1:1. 12. Y. Jaunin (I. Kaldis) 2:1. 15. A. Tomatis (J. Sorri) 3:1. 20. J. Renold (R. Hitz) 4:1. 23. M. Gürber 4:2. 24. Y. Jaunin (B. Schibli) 5:2. 27. J. Burri (Y. Jaunin) 6:2. 30. R. Hitz (A. Vitali) 7:2. 38. J. Sorri (Y. Jaunin) 8:2. 40. T. Vojtisek (M. Pedersen) 8:3. 44. J. Sorri (J. Burri) 9:3. 46. J. Sommerhalder (A. Rinefalk) 9:4. 51. R. Ulrich (S. Laurino) 10:4. 51. Y. Jaunin (B. Schibli) 11:4. 53. A. Vitali (R. Ulrich) 12:4. 53. A. Tomatis (Y. Jaunin) 13:4. 54. J. Sorri (Y. Jaunin) 14:4. 55. O. Reidy (M. Pedersen) 14:5. 58. D. Kissling (R. Ulrich) 15:5.</span><br style="text-align:start"><span style="text-align:start">Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Kloten-Dietlikon Jets. keine Strafen.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<item>
<title>Damen 1 - Es passte einfach nichts zusammen</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/102328</link>
<description><![CDATA[Die Damen verlieren nach einem enttäuschenden Auftritt gegen die Zürich Oberland Pumas auswärts mit 11:4.]]></description>
<pubDate>Wed, 14 Dec 2022 13:45:43 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Am vergangenen Samstag machte sich das Damenteam auf nach Pfäffikon ZH. Die gegnerischen Zürich Oberland Pumas konnten im ersten Aufeinandertreffen knapp besiegt werden, doch das zweite Spiel fand ein anderes Ende.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Es begann schon mit der Anreise: der Schnee machte den Lok Damen einen Strich durch die Rechnung. Mit etwas Verspätung, vielen Abwesenheiten und noch etwas Rest-Enttäuschung vom letzten Spiel ging es in die Matchvorbereitung.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Im ersten Drittel passte zu Beginn noch sehr wenig zusammen, noch keine zehn Minuten waren gespielt, als der Ball bereits dreimal die Reinacher Torlinie überquert hatte. Der Weckruf schien die Reinacherinnen allmählich aufzuwecken: zuerst konnte Daniela Frey auf Pass von Livia Dössegger einnetzen, danach war es Michelle Setz welche auf Pass von Ramona Bucher die Reinacherinnen zurück ins Spiel brachte. Der kurze Energieschub war aber schnell schon wieder verpufft, die Reinacherinnen agierten zu nervös und unsicher, hart erkämpfte Bälle wurden dem Gegner viel zu schnell wieder überlassen. Vor Drittelsende erhöhten die Pumas dann auf 4:2. Etwas ratlos ging es in die erste Pause.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Auch im zweiten Drittel dauerte es knappe drei Minuten, bis die Pumas die Reinacher Torfrau bereits wieder bezwungen hatten. Auf Reinacher Seite, rannte man nun also bereits einem Rückstand von drei Toren hinterher. Und es kam noch schlimmer, die Pumas erhöhten zur Spielhälfte auf 6:2. Auf der Reinacher Bank wuchs die Ratlosigkeit und vielleicht auch etwas der Frust, gleichzeitig kam dem Team die Ruhe und Konzentration allmählich abhanden. Es fehlte nicht an Willen und an Kampfgeist, doch es sollte einfach nicht sein, nichts wollte gelingen. Bis Michelle Setz auf Pass von Valerie Schärer den Spielstand auf 6:3 verkürzte. Mit einem Rückstand von drei Toren ging es in die letzte Pause. Fleissig wurde umgestellt und angepasst, um im letzten Drittel noch die Wende zu erzwingen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nur 34 Sekunden nach Wiederanpfiff des Spiels konnte eine Zürcher Spielerin zum Strafstoss antreten und verwandelte diesen souverän. Den Reinacherinnen fehlten die Antworten während die Pumas munter weiter angriffen. Nach dem 8:3 nahm der Reinacher Coach das Time Out. Doch am Spielverlauf änderte sich nichts; die Lok-Damen schienen einfach nicht ins Spiel zu finden und kassierten weitere vier Tore. Das letzte Lebenszeichen der Reinacherinnen war das Tor durch Daria Hüsler auf Pass von Ramona Bucher vier Minuten vor Schluss. Doch das Reinacher Schicksal war bereits besiegelt, das Damenteam verliert das Spiel mit 11:4. </span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Es war ein Abend zum Vergessen. Trotz grossen Bemühungen schien einfach nichts zu stimmen. Das sonst so erfolgsverwöhnte Damenteam verliert also das zweite Spiel in Serie. Der zweite Platz ist zwar (noch) gesichert, doch der Vorsprung auf die beiden Drittplatzierten schrumpft. &nbsp;</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der nächste Ernstkampf der Damen findet am kommenden Samstag statt: um 20.00 Uhr treffen die Damen in der Pfrundmatthalle auf das letztplatzierte Unihockey Bassersdorf-Nürensdorf. Hopp Lok!</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"></span></span></span><br></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Zürich Oberland Pumas - UHC Lok Reinach 11:4 (4:2, 2:1, 5:1)</span></span></strong><br style="box-sizing:border-box; font-variant-ligatures:normal; text-decoration-thickness:initial; text-decoration-style:initial; text-decoration-color:initial"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black"><span style="box-sizing:border-box"><span style="font-variant-ligatures:normal"><span style="text-decoration-thickness:initial"><span style="text-decoration-style:initial"><span style="text-decoration-color:initial">Dreifachhalle Mettlen, Pfäffikon ZH. 39 Zuschauer. SR Oberthaler/Wiedmer.</span></span></span></span></span></span></span><br style="box-sizing:border-box; font-variant-ligatures:normal; text-decoration-thickness:initial; text-decoration-style:initial; text-decoration-color:initial"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black"><span style="box-sizing:border-box"><span style="font-variant-ligatures:normal"><span style="text-decoration-thickness:initial"><span style="text-decoration-style:initial"><span style="text-decoration-color:initial">Tore: 4. D. Linhardt (D. Spaargaren) 1:0. 6. D. Spaargaren (D. Linhardt) 2:0. 10. L. Brunner (D. Sager) 3:0. 10. D. Frey (L. Dössegger) 3:1. 14. M. Setz (R. Bucher) 3:2. 17. D. Linhardt (D. Spaargaren) 4:2. 24. C. Schibli (M. Christen) 5:2. 30. S. Hegglin (L. Debrunner) 6:2. 35. M. Setz (V. Schärer) 6:3. 41. L. Hediger 7:3. 47. S. Hegglin (L. Hediger) 8:3. 49. D. Linhardt (D. Spaargaren) 9:3. 54. L. Brunner 10:3. 56. D. Hüsler (R. Bucher) 10:4. 58. D. Sager (R. Frei) 11:4.</span></span></span></span></span></span></span><br style="box-sizing:border-box; font-variant-ligatures:normal; text-decoration-thickness:initial; text-decoration-style:initial; text-decoration-color:initial"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black"><span style="box-sizing:border-box"><span style="font-variant-ligatures:normal"><span style="text-decoration-thickness:initial"><span style="text-decoration-style:initial"><span style="text-decoration-color:initial">Strafen: keine Strafen. keine Strafen.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<item>
<title>Herren 1 - Sieg trotz Grippewelle</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/102298</link>
<description><![CDATA[Lok Reinach begrüsste Regazzi Verbano UH Gordola zum zweiten Rückrunde-Spiel in der Heimhalle. Für die Spieler galt es, das Spiel trotz vieler geschwächten oder...]]></description>
<pubDate>Tue, 13 Dec 2022 11:07:39 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span lang="DE-CH" style="font-size:11.0pt">Lok Reinach begrüsste Regazzi Verbano UH Gordola zum zweiten Rückrunde-Spiel in der Heimhalle. Für die Spieler galt es, das Spiel trotz vieler geschwächten oder kranken Spielern mit einem positiven Resultat für Lok zu meistern.</span></span></span></span></p><p><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span lang="DE-CH" style="font-size:11.0pt">Die ersten paar Minuten des Spiels verliefen eher ruhig, bis ein langer lauter Pfiff aus der Trillerpfeife des einen Schiedsrichters kam: Zweiminutenstrafe gegen die Südschweizer wegen überhartem Körpereinsatz. Durch dieses Geschenk der Tessiner konnten wir unser leicht verschnupftes und hustendes Powerplay auf das Feld holen, welches durch einen hervorragenden Schuss von Patrick Krebs die Aufgabe erfüllte. 1:0 für Lok nach sieben Minuten. Nun hat das Spiel so richtig begonnen, nur zwei Minuten später überlief unser thailändischer Nationalspieler die Verteidigung der Tessiner und platzierte den Ball lässig in der linken unteren Ecke des Gast-Tores. Nicht nur unsere Stürmer wissen, wo das Tor des Gegners steht, auch die Verteidiger, besonders der zielsichere Armin Frey, welcher das 3:0 für Lok mit einem erstaunlichen Lauf durch die Tessiner Verteidigung erzielte.</span></span></span></span></p><p><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span lang="DE-CH" style="font-size:11.0pt">Das zweite Drittel startete nicht wie geplant. In der 25. Minute erzielten die Tessiner das erste Tor des Spiels. Dies gefiel den Reinachern gar nicht, welche mit drei weiteren Toren für Lok innerhalb von 5 Minuten ein klares Zeichen setzten. Dank Vojtisek, Keusch und Rinefalk stand es nach 33 Minuten Spielzeit 6:1. Die Gegner liessen den Kopf nicht hängen und erkämpften sich im Überzahlspiel das zweite Tor. Kurz vor Ende des zweiten Drittels wollte Sommerhalder sich die Chance nicht entgehen lassen, mit einem hervorragend abgefangenen Ball das siebte Tor für Lok zu erzielen. </span></span></span></span></p><p><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span lang="DE-CH" style="font-size:11.0pt">Lok startet mit einem Zwischenstand von 7:2 in das letzte Drittel. Doch ausruhen können die Reinach noch lange nicht. Sie kämpften zu viert tadellos gegen fünf Tessiner, ohne ein Tor zu bekommen. Auch Leroy Haller ist nicht unschuldig daran, immer wieder scheiterten die Südschweizer an seinen lobenswerten Saves. In der 57. Minute ist der Spielstand dank zwei Toren von Richner auf 9:3 für Lok gestiegen. Den Sieg sieht man schon in jedem Gesicht der Reinacher. Niemand rechnete damit, dass die Tessiner in den letzten zwei Minuten nochmals drei Gänge höher schalten. In diesen zwei Minuten konnten sie den Zwischenstand von 9:3 auf den Endstand von 9:7 erhöhen. </span></span></span></span></p><p><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span lang="DE-CH" style="font-size:11.0pt">Nach 60 Minuten Spielzeit können sich die Reinacher auf drei weitere Punkte freuen, welche sie für die Verteidigung des vierten Tabellenranges gut gebrauchen können. Die nächsten Spiele finden am 17.12.2022 um 19.00 Uhr in Sargans und am 18.12.2022 um 20.00 Uhr in Kloten statt.</span></span></span></span></p><p><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span lang="DE-CH" style="font-size:11.0pt"></span></strong></span></span><br></span></p><p><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span lang="DE-CH" style="font-size:11.0pt">UHC Lok Reinach - Regazzi Verbano UH Gordola 9:7 (3:0, 4:2, 2:5)</span></strong><br><span lang="DE-CH" style="font-size:11.0pt">Pfrundmatt, Reinach AG. 90 Zuschauer. SR Altorfer/Linder.<br>Tore: 8. P. Krebs (A. Rinefalk) 1:0. 10. A. Rinefalk 2:0. 13. Ar. Frey (M. Pedersen) 3:0. 25. J. Mustonen 3:1. 28. T. Vojtisek (A. Keusch) 4:1. 32. A. Keusch (T. Vojtisek) 5:1. 33. A. Rinefalk (J. Sommerhalder) 6:1. 35. J. Mustonen (A. Castellani) 6:2. 36. J. Sommerhalder 7:2. 49. P. Richner (J. Sommerhalder) 8:2. 51. A. Castellani (S. Cappiello) 8:3. 57. P. Richner (J. Sommerhalder) 9:3. 59. J. Mustonen (J. Peltola) 9:4. 59. J. Mustonen 9:5. 60. J. Peltola (S. Cappiello) 9:6. 60. A. Castellani (J. Peltola) 9:7.<br>Strafen: 4mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach. 2mal 2 Minuten gegen Regazzi Verbano UH Gordola.</span></span></span></span></p><p><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span lang="DE-CH" style="font-size:11.0pt">Fotos: Roland Wick – roland.photos</span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Damen verlieren Spitzenkampf gegen Floorball Zürich Lioness deutlich</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/102123</link>
<description><![CDATA[Am Samstag 3. Dezember traf das Damenteam des UHC Lok Reinach auf Floorball Zürich Lioness, die bisher ungeschlagenen Zürcherinnen besiegen die Lok klar.]]></description>
<pubDate>Wed, 07 Dec 2022 14:29:56 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das bisher ungeschlagene Damenteam aus Zürich wurde diesen Samstag in Reinach empfangen. Die Ambitionen der Reinacherinnen waren entsprechend hoch, die Siegesserie der Zürcherinnen soll durchbrochen werden.&nbsp;Die Vorfreude auf diesen Spitzenkampf war gross. Einzig die Zürcherinnen sind in der laufenden Saison ungeschlagen, direkte Verfolgerinnen sind die Damen des UHC Lok Reinachs.. Trotz hohen Erwartungen der Reinacherinnen, war das klar bessere Team erneut Zurich Lioness.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Als Vorbereitung auf dieses wichtige Spiel wurde viel ausprobiert und getüftelt. Auch am Spieltag wurde einiges gewagt. Mit einem Wechsel vom Spielsystem sollen die Pässe in die Schnittstellen vor dem Reinacher Tor für die Spielerinnen von Zurich Lioness &nbsp;erschwert werden.<br>Ins Spiel starteten die Reinacherinnen gleich mit einer Topchance, der Ball zog allerdings am Tor vorbei. Der geglückte Start und das Tempo der Reinacherinnen konnte leider nicht aufrecht erhalten werden. Die Zürcherinnen übernahmen Verantwortung und kreierten ihre Chancen. Das 1:0 für Zurich Lioness fiel bereits in der dritten Spielminute. Noch im selben Drittel fielen weitere zwei Tore für die Damen von Zürich Lioness zum 3:0. Allerdings waren es nicht nur die Zürcherinnen welche im ersten Drittel gefährlich wurden. Mit frischer Energie aus der ersten Drittelspause standen die Lok Damen aufs Spielfeld und waren bereit, eine Reaktion zu zeigen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Reaktion blieb jedoch aus und die Damen von Zürich Lioness hämmerten in den ersten fünf Minuten des zweiten Drittels weitere drei Tore unter die Latte der Reinacher Torfrau. Ein richtiger Dämpfer für die Reinacherinnen – könnte man meinen. Die Spielerinnen von Lok schienen endlich wach zu werden und kämpften sich Schritt für Schritt zurück ins Spiel. Der erste Treffer verzeichnete Ramona Bucher auf Pass von Daniela Frey. Neuer Spielstand 6:1 für Zürich Lioness. Bis zum Drittelsende musste noch ein Gegentreffer hingenommen werden, allerdings konnten die Reinacherinnen nochmals nachziehen und zwei weitere Treffer erzielen. Einmal durch Erja Seeholzer auf Pass von Laura Wüst und einen Treffer von Daniela Frey. Die Stimmung auf der Bank war wieder gut, der Kampfgeist und die Siegermentalität kehrte in die Köpfe der Lok Damen zurück. Bei einem Zwischenstand von 7:3 kehrten die Spielerinnen in die Garderobe. </span></span></span><br></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">In das letzte Drittel wurde mit einem guten Gefühl gestartet. Das Spiel kann und soll nochmals spannend werden. Entgegen der Reinacher Absichten kachelte es erneut im Reinacher Tor. Die Spielerinnen von Zürich Lioness erzielten wiederum zwei weitere Treffer. In den Reihen der Reinacherinnen wurde getüftelt und umgestellt, es wurde versucht das unmögliche möglich zu machen. Jedoch erfolglos. Die Zürcherinnen waren nicht zu bremsen und die Verwirrung wer mit wem auf dem Platz stehen soll wuchs in den Reihen der Reinacherinnen.&nbsp;</span></span></span><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nochmals gelang den Reinacherinnen einen Treffer zum Stand von 4:10. Es traf erneut Daniela Frey, der Pass kam von Luana Hagmann. Auch mit einer sechsten Feldspielerin, anstelle der Torhüterin konnten die Reinacherinnen keine Aktion mehr lancieren. Die Zürcherinnen agierten clever und attackierten die Reinacherinnen selbstbewusst und erzwangen einen Ballverlust welcher zum Endstand von 11:4 für die Damen von Floorball Zurich Lioness verwertet wurde. </span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Mit einem solch eindeutigen Sieg für die Zürcherinnen, wollten die Reinacherinnen nicht rechnen. Der Sieg war mehr als verdient. </span></span></span><br></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Spielerinnen von Lok Reinach lassen die Köpfe nicht hangen und freuen sich bereits auf das zweite Spiel der Rückrunde gegen die Zürich Oberland Pumas vom 10. Dezember in Pfäffikon ZH.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"></span></span></span>UHC Lok Reinach - Floorball Zurich Lioness 4:11 (0:3, 3:4, 1:4)<br>Pfrundmatt, Reinach AG. 77 Zuschauer. SR Pekárková/Rezáčová.<br>Tore: 3. A. Ankudinova 0:1. 13. K. Meldere (A. Ankudinova) 0:2. 20. A. Ankudinova (F. Wälchli) 0:3. 22. T. Ryf 0:4. 26. J. Wälchli 0:5. 26. S. Jucker 0:6. 30. R. Bucher (D. Frey) 1:6. 33. K. Kivirand (K. Meldere) 1:7. 35. E. Seeholzer (L. Wüst) 2:7. 39. D. Frey 3:7. 44. K. Kivirand 3:8. 46. L. Gehrig 3:9. 48. J. Wälchli (S. Schanz) 3:10. 53. D. Frey (L. Hagmann) 4:10. 60. L. Mumenthaler (L. Gehrig) 4:11.<br>Strafen: keine Strafen. keine Strafen.<br></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"></span></span></span><br></p><p style="margin-bottom:11px"><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Junioren U21 - Das Siegen doch nicht verlernt</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/102090</link>
<description><![CDATA[Als letztes Team der Lok holten sich die Junioren der U21 ihre ersten Punkte in dieser Saison.Im ersten Spiel der Hinrunde besiegten sie den UHC Laupen knapp aber...]]></description>
<pubDate>Mon, 05 Dec 2022 21:28:15 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Als letztes Team der Lok holten sich die Junioren der U21 ihre ersten Punkte in dieser Saison.Im ersten Spiel der Hinrunde besiegten sie den UHC Laupen knapp aber verdient mit 3:2.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Die Lok startete mit viel Ballbesitz ins Spiel wusste zu Beginn aber noch nicht diesen in Tore umzuwandeln. Auf der Gegenseite nutzte Laupen den ersten kleinen Stellungsfehler in der Defensive aus und erzielte das 0:1 aus Sicht der Reinacher. Davon liessen Sie sich nicht unterkriegen und mit dem 1:1 kam nach 3 Minuten die passende Antwort. Neal Mürset traf auf Pass von Kilian Steiner.&nbsp;&nbsp; Mit diesem Spielstand ging es trotz mehreren guten Chancen in die erste Drittelspause. </span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Der Start ins Mitteldrittel war denkbar schlecht. Ein Fehler im Spielaufbau wurde von Laupen mit dem 1:2 bestraft. Wieder schüttelten die Reinacher den kurzen Schock ab und spielten dominant auf. Laupen kam zu keinen guten Chancen mehr. Doch der Ball wollte auf Seiten der Lok nicht ins Tor fallen. Viele Schüsse wurden von der gegnerische Defensive geblockt und mit einem Pfostenschuss kam auch noch Pech dazu. Somit musste die Lok mit einem bitteren Rückstand in die 2. Pause.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">In der Pause fand man die richtigen Ideen um die Chancen auch in Tore umzuwandeln. Nach nur 3 gespielten Minuten traf der eigentliche Ersatztorhüter Micha Mosimann nach einem Fehler von Laupen mit einem satten Schuss unter die Latte. Nur Minuten später erzielte Neal Mürset diesmal auf Pass von Dominic Eichenberger sein zweites Tor. Er verwertete einen hohen Pass sehenswert zum 3:2. Der Doppelschlag war somit perfekt und Laupen sah sich gezwungen ihr Timeout zu nehmen. Die Lok überstand das Anstürmen des Gegners und liess keine guten Chancen zu. Sie verpassten eine Chance im Powerplay auf 4:2 zu erhöhen, was wohl die vorzeitige Entscheidung gewesen wäre. So wurde es gegen Ende noch spannend als man eine knapp 40-sekündige Unterzahl überstehen musste in der Laupen auch noch den Torhüter durch einen sechsten Feldspieler ersetzten. Doch die Defensive hielt Stand und so gewann man das Spiel mit 3:2.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong>UHC Lok Reinach - UHC Laupen ZH 3:2 (1:1, 0:1, 2:0)</strong><br style="text-align:start"><span style="text-align:start">Pfrundmatt, Reinach AG. 30 Zuschauer. SR Ackermann/Wiedmer.</span><br style="text-align:start"><span style="text-align:start">Tore: 5. J. Gafner (T. Klarer) 0:1. 8. N. Mürset (K. Steiner) 1:1. 22. J. Gafner (R. Stricker) 1:2. 44. M. Mosimann 2:2. 46. N. Mürset (D. Eichenberger) 3:2.</span><br style="text-align:start"><span style="text-align:start">Strafen: 1mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach. 2mal 2 Minuten gegen UHC Laupen ZH.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>ungenügender Start in die Rückrunde</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/102089</link>
<description><![CDATA[Lok Reinach empfing zum Start der Rückrunde mit Ad Astra Obwalden den Leader aus der NLB. Auf Reinacher Seite galt es vor allem die zwei brandgefährlichen Schweden...]]></description>
<pubDate>Mon, 05 Dec 2022 21:21:49 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Lok Reinach empfing zum Start der Rückrunde mit Ad Astra Obwalden den Leader aus der NLB. Auf Reinacher Seite galt es vor allem die zwei brandgefährlichen Schweden Edholm und Stöckel, zu stoppen.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Wie im ersten Aufeinandertreffen dieser beider Teams in dieser Saison ging Lok Reinach in Führung. Michael Gürbers Schuss wurde von einem Obwaldner abgelenkt und fand so den Weg ins Netz. Keine zwei Zeigerumdrehungen später erzielte der eben genannte Stöckel seinen ersten Treffer des Abends und glich das Score aus. Es entwickelte ein ausgeglichenes Spiel mit viel Tempo. Obwalden war gefühlt mehr im Ballbesitz, doch die Lok weiss, wie man kontert. Marius Pedersen entwischte nach einem Ballgewinn dem gegnerischen Verteidiger und lupfte den Ball gekonnt zu 2:1 für die Hausherren ins Tor.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Den besseren Start in das zweite Drittel erwischten die Gäste, die nach einem unnötigen Ballverlust in der Reinacher Defensive den Ausgleich erzielten. Im Anschluss kamen die Zentralschweizer besser ins Spiel, setzten die Reinacher früh unter Druck und erspielten sich gute Chancen, die vom hervorragend aufgelegten Marcel Schaffner zunichte gemacht wurden. Entgegen dem Spielverlauf schoss Patrick Krebs die Lok nach 25 Minuten in Überzahl in Führung. Die Obwaldner Reaktion folgte schnell. 92 Sekunden nach dem 3:2 haben die Gäste das Spiel zum 3:4 Zwischenstand gedreht.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Die Lok war im letzten Drittel unter Zugzwang. Der Ausgleich durch Krebs folgte kurz nach der Pause. Fabian Moser schoss die Lok in der 48. Minute gar in Führung. Aber auch diese Führung hielt keine zwei Minuten, ehe die Schwedenfraktion im Dienste des NLB-Leaders wieder ausglich. Vier Minuten vor dem Ende fand ein unhaltbarer Schuss den Weg ins Tor von Marcel Schaffner und ebnete den Weg zum Sieg für Obwalden. Zwei weitere Treffer ins leere Tor besiegelten das Ende der Reinacher Serie von vier Siegen in Folge.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Am Sonntag folgte die Reise nach Fribourg. Die Saanestädter liegen in der Tabelle nur wenige Punkte hinter der Lok. Ein ist für die Reinacher somit Pflicht, um Fribourg auf Distanz zu halten.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">In diesem Spiel erwischte Lok Reinach ausnahmsweise den schlechteren Start und lag früh mit zwei Längen in Rückstand. Dies brachte aber noch niemanden aus der Fassung. Pascal Richner erzielte nach einem Sololauf Hedigers den Anschlusstreffer nach 11 Minuten. Es schien, als ob die Gäste aus dem Aargau noch nicht in der Saint-Croix Halle angekommen sind. Mehrere Unkonzentriertheiten führten zu Chancen der Heimmannschaft. Eines dieser frühzeitigen Weihnachtsgeschenke wurde zum 3:1 verwertet. Trotz Pedersens Anschlusstreffer gingen die Reinacher mit einem schlechten Gefühl in die Garderobe.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Die von den Trainern geforderte Leistungssteigerung blieb zwar nicht aus, überzeugend spielten die Aargauer dennoch nicht. Eine erfolgreiche Einzelaktion Sommerhalders führte zum 3:3 Ausgleich. Bis zur Spielhälfte kassierten die Reinacher zwei weitere, vermeidbare Gegentore. Eine Reaktion blieb vor der zweiten Pause aus, das Drittel endete mit 5:3 für Fribourg. Die Lok kam mit viel Dampf aus der Kabine. Sie erspielte sich gute Chancen, der Torerfolg blieb bis zur 48. Minute aus. Pedersens zweiter Treffer des Abends brachte die Lok zurück ins Spiel. In der Folge gaben die Gäste das Zepter aus der Hand und agierten uninspiriert und ideenlos. Sinnbildlich dafür fiel der der Ausgleich nicht durch eine schöne Kombination in der Offensive, sondern durch einen Penalty, der von Vojtisek stillsicher verwertet wurde. Die Lok schaffte es nach einem müden Auftritt in die Verlängerung. Der verdiente Siegestreffer durch zugunsten der Fribourger fiel in der 62. Minute.</span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Obwohl Lok Reinach nach einem Punkt aus zwei Spielen immer noch auf dem vierten Rang steht, sind die Playoutplätze nähergekommen. Am nächsten Samstag, 10. Dezember um 19:00 Uhr, muss somit ein Sieg her gegen das elftplazierte Gordola.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong><span lang="DE">UHC Lok Reinach - Ad Astra Obwalden 5:8 (2:1, 1:3, 2:4)</span></strong><br style="text-align:start"><span lang="DE"><span style="text-align:start">Pfrundmatt, Reinach AG. 150 Zuschauer. SR Kink/Marty.</span></span><br style="text-align:start"><span lang="DE"><span style="text-align:start">Tore: 8. M. Gürber (J. Sommerhalder) 1:0. 10. I. Stöckel (J. Arvidsson) 1:1. 15. M. Pedersen (J. Galliker) 2:1. 23. D. Eberhardt 2:2. 26. P. Krebs (T. Vojtisek) 3:2. 26. I. Stöckel (F. Edholm) 3:3. 27. V. Egli (P. Müller) 3:4. 42. P. Krebs 4:4. 48. F. Moser (T. Vojtisek) 5:4. 50. F. Edholm (I. Stöckel) 5:5. 57. I. Stöckel 5:6. 59. J. Odermatt (D. Eberhardt) 5:7. 59. F. Edholm (M. Kramelhofer) 5:8.</span></span><br style="text-align:start"><span lang="DE"><span style="text-align:start">Strafen: keine Strafen. 2mal 2 Minuten gegen Ad Astra Obwalden.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong><span lang="DE">Floorball Fribourg - UHC Lok Reinach 6:5 n.V. (3:2, 2:1, 0:2, 1:0)</span></strong><br style="text-align:start"><span lang="DE"><span style="text-align:start">Ste. Croix, Fribourg. 210 Zuschauer. SR Fellinger/Müller.</span></span><br style="text-align:start"><span lang="DE"><span style="text-align:start">Tore: 5. B. Zurich (D. Wolfer) 1:0. 6. L. Ritz (N. Rottaris) 2:0. 11. P. Richner (M. Hediger) 2:1. 16. K. Keskitalo (B. Zurich) 3:1. 19. M. Pedersen (A. Rinefalk) 3:2. 24. J. Sommerhalder (T. Vojtisek) 3:3. 27. T. Lüthi (M. Schreier) 4:3. 30. S. Halter 5:3. 48. M. Pedersen 5:4. 56. T. Vojtisek 5:5. 62. M. Weibel (M. Dietrich) 6:5.</span></span><br style="text-align:start"><span lang="DE"><span style="text-align:start">Strafen: keine Strafen. 1mal 2 Minuten, 1mal 10 Minuten (M. Pedersen) gegen UHC Lok Reinach.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Erfolgreicher Abschluss der Vorrunde</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/101899</link>
<description><![CDATA[Zum Abschluss der Vorrunde gastierte die Lok am Sonntagabend um 17.00 Uhr in Langenthal. Das Ziel war klar. Man wollte die Vorrunde zwingend mit einem Sieg abschliessen....]]></description>
<pubDate>Mon, 28 Nov 2022 21:18:06 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:17.120001px">Zum Abschluss der Vorrunde gastierte die Lok am Sonntagabend um 17.00 Uhr in Langenthal. Das Ziel war klar. Man wollte die Vorrunde zwingend mit einem Sieg abschliessen. Dass dieses Ziel nur mit einer top Leistung erreicht werden kann, war jedem bewusst. ULA zurzeit am Ende der Tabelle angesiedelt, warf die Lok Mitte Juni aus dem Cup. Man war also gewarnt. Entsprechend konzentriert startete Reinach in die Partie. Die Startphase gehörte der Lok aus Reinach. Und somit war es Tom Sandmeier, der in der neunten Minute nach einem Freistoss die Lücke zum Torerfolg fand. Nach und nach fand ULA besser ins Spiel. Reinach spielte konzentriert in der eigenen Zone und überliess den Langenthalern mehrheitlich den Ball. Einige nichtgenutzte Chancen auf beiden Seiten komplettierten die ersten 20 Minuten. Das Spiel plätscherte nach der Pause weiter vor sich hin. ULA mit mehr Ballbesitz, jedoch ohne zwingende Chancen, versuchte das Spiel auszugleichen. Die zahlreich mitgereisten Fans aus dem Aargau wurden zunehmend ungeduldig. Hätte man sich doch ein attraktiveres Spiel am Sonntagabend gewünscht. Bis zur 37. Minute, in der Galliker einen Abpraller vor dem Langenthaler Tor verwertete, passierte jedoch nichts Erwähnenswertes. Knapp zwei Minuten vor Drittelsende war es Hediger, welcher wegen eines Stockvergehens für zwei Minuten in die Kühlbox musste. Somit wurde es noch einmal heiss in der Reinacher Zone. Dank einer konzentrierten Leistung des Boxplays und einem gut aufgelegten Schaffner im Tor, überstand die Lok diese Situation schadlos. Der Reinacher Trainerstaff war mehrheitlich zufrieden mit der Leistung der eigenen Mannschafft. Man liess in der eigenen Defensive nicht viel zu und erspielte sich doch die ein oder andere Chance. Als dann Pedersen in der 42. Minute zum 3:0 traf waren die Langenthaler zunehmend unter Zugzwang. Auch eine weitere Unterzahlsituation, in der Galliker seine zwei Strafminuten absass, überstand die Lok schadlos. In der 57. Minute kassierte Schaffner den einzigen Treffer des Abends. Es war jedoch kein Berner, sondern Verteidiger Tschudi, lenkte den Ball unglücklich ins eigene Tor. Er wird es jedoch verkraften, da Vojtisek mit einem gefühlvollen Lob ins verwaiste Tor der Gäste den Schlusspunkt setzte. Somit gewinnen die Herren aus dem Aargau das letzte Spiel der Vorrunde. Mit 21 Punkten aus 11 Spielen befindet man sich aktuell auf dem vierten Tabellenplatz. Somit darf man von einer gelungenen Rückkehr in die NLB sprechen.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:17.120001px">Bereits nächstes Wochenende geht es weiter für die Lok. Mit einem Heimspiel gegen NLA Absteiger Ad Astra, die zur Zeit von der Tabellenspitze grüssen und einem schwierigen Auswärtsspiel gegen Floorball Fribourg am Sonntag werden die Aufgaben nicht einfacher. Man wird alles daran setzen die Rückrunde ebenso erfolgreich abzuschliessen wie die Vorrunde. </span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:17.120001px">Fotos: Roland Wick – roland.photos </span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:17.120001px">Unihockey Langenthal Aarwangen - UHC Lok Reinach 1:4 (0:1, 0:1, 1:2)</span></span></strong><br style="text-align:start"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:17.120001px"><span style="text-align:start">Dreifachturnhalle Kreuzfeld, Langenthal. 86 Zuschauer. SR Britschgi/Gasser.</span><br style="text-align:start"><span style="text-align:start">Tore: 9. T. Sandmeier (M. Hediger) 0:1. 37. J. Galliker (M. Pedersen) 0:2. 42. M. Pedersen (A. Rinefalk) 0:3. 57. V. Eggerschwiler (J. Mendrek) 1:3. 57. T. Vojtisek 1:4.</span><br style="text-align:start"><span style="text-align:start">Strafen: keine Strafen. 2mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Damen setzen ihre Siegesserie fort</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/101722</link>
<description><![CDATA[In einem umkämfpten Spiel um den zweiten Tabellenrang besiegen die Lok Damen den UHC Bremgarten mit 6:9.]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Nov 2022 15:51:35 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nach der langen WM-Pause stand am 19. November für das Damenteam des UHC Lok Reinach das letzte Spiel der Vorrunde an. In der Sporthalle Isenlauf in Bremgarten kam es zum Kampf um den zweiten Tabellenrang. </span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der Start des ersten Drittels verlief so gar nicht nach dem Geschmack der Reiancherinnen. Nach weniger als sechs Minuten war Bremgarten bereits mit zwei Toren in Führung gegangen. Die drei neu zusammengestellten Linien mussten sich wohl erst noch etwas finden. Noch stimmte nicht alles zusammen, die Verunsicherung war den Spielerinnen anzumerken. Nach der kalten Dusche zu Beginn, schienen die Reinacherinnen dann allmählich zu erwachen. Patricia Möhl erzielte auf Zuspiel von Tamara Steiner in der elften Spielminute den Anschlusstreffer. Nur eine Spielminute später schoss dann Ramona Bucher den Ausgleichstreffer, das Zuspiel kam von Valerie Schärer. Die Reinacherinnen kamen immer besser ins Spiel und schienen sich auf dem Spielfeld immer besser zu verstehen. Trotzdem wurde man kleine Unsicherheiten oder auch nervositätsbedingte Fehler nicht ganz los. Kurz vor der ersten Pause konnte Valerie Schär zur erstmaligen Führung einnetzen, Michelle Setz gab den entscheidenden Pass. Das Comeback im ersten Drittel war also geglückt, guten Mutes ging es in die erste Drittelspause.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Den Schwung aus dem ersten Drittel nahmen die Reinacherinnen mit ins zweite Drittel, nach nur 28 Sekunden erhöhte Michelle Setz auf 2:4. Knappe fünf Minuten später erhöhte Daria Hüsler gar auf 2:5. Bremgarten war nun gezwungen eine Reaktion zu zeigen und diese Reaktion gelang in Form eines Doppelpacks innerhalb von vier Spielminuten. Das Spiel blieb ausgeglichen und umkämfpt. Die Reinacherinnen ihrerseits liessen sich aber nicht aus dem Konzept bringen und zogen bis zum Drittelsende mit zwei weiteren Toren davon. Daniela Frey und Kristina Schärer erhöhten auf 4:7 und sorgten für eine komfortable Reinacher Führung. </span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Im letzten Drittel galt es auf Reinacher Seite Ruhe zu bewahren und den Sieg ins Trockene zu bringen. Die Stimmung auf dem Feld war angespannt, das Spiel sehr umkämpft. Zu Drittelsbeginn verkürzten die Bremgartenrinnen auf 5:7, die Reinacher Antwort kam jedoch postwendend. Erneut war es Michelle Setz welche für die Lok einnetze,  das Zuspiel kam von Laura Wüst. Nur wenig später erhöhte Patricia Möhl auf 5:9. Bremgarten konnte zwar kurz vor Schluss noch einen Anschlusstreffer erzielen, doch die Wende blieb aus. </span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nach einem umkämpften und hitzigen Spiel bezwangen die Lok Damen das Bremgartner Team mit 6:9 und nehmen drei wichtige Punkte mit. Somit belegen sie den zweiten Tabellenrang und geniessen einen sechs-Punkte Vorsprung auf die direkten Verfolgerinnen aus Bremgarten. </span></span></span>​​​​​​​<br></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Rückrunde startet für die Lok Damen am 3. Dezember gegen den Tabellenführer Floorball Zürich Lioness. Der Spitzenkampf startet um 20.00 Uhr in der Pfrundmatthalle. Wir würden uns über Eure Unterstützung freuen! </span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-family:"Arial",sans-serif"><span style="color:black">UHC Bremgarten - UHC Lok Reinach 6:9 (2:3, 2:4, 2:2)</span></span></strong><br style="box-sizing:border-box; font-variant-ligatures:normal; text-decoration-thickness:initial; text-decoration-style:initial; text-decoration-color:initial"><span style="font-family:"Arial",sans-serif"><span style="color:black"><span style="box-sizing:border-box"><span style="font-variant-ligatures:normal"><span style="text-decoration-thickness:initial"><span style="text-decoration-style:initial"><span style="text-decoration-color:initial">Sporthalle Isenlauf, Bremgarten AG. 52 Zuschauer. SR Johansson/Kopietz.</span></span></span></span></span></span></span><br style="box-sizing:border-box; font-variant-ligatures:normal; text-decoration-thickness:initial; text-decoration-style:initial; text-decoration-color:initial"><span style="font-family:"Arial",sans-serif"><span style="color:black"><span style="box-sizing:border-box"><span style="font-variant-ligatures:normal"><span style="text-decoration-thickness:initial"><span style="text-decoration-style:initial"><span style="text-decoration-color:initial">Tore: 3. G. Schibli (E. Norgren) 1:0. 6. J. Thalmann (E. Schweizer) 2:0. 11. P. Möhl (T. Steiner) 2:1. 12. R. Bucher (V. Schärer) 2:2. 19. V. Schärer (M. Setz) 2:3. 21. M. Setz (L. Wüst) 2:4. 27. D. Hüsler (L. Hagmann) 2:5. 30. E. Schweizer (J. Thalmann) 3:5. 34. J. Thalmann (D. Binkert) 4:5. 35. D. Frey (L. Dössegger) 4:6. 38. K. Schärer (N. Stutz) 4:7. 43. J. Thalmann (D. Binkert) 5:7. 47. M. Setz (L. Wüst) 5:8. 51. P. Möhl (K. Schärer) 5:9. 60. J. Thalmann (L. Zimmermann) 6:9.</span></span></span></span></span></span></span><br style="box-sizing:border-box; font-variant-ligatures:normal; text-decoration-thickness:initial; text-decoration-style:initial; text-decoration-color:initial"><span style="font-family:"Arial",sans-serif"><span style="color:black"><span style="box-sizing:border-box"><span style="font-variant-ligatures:normal"><span style="text-decoration-thickness:initial"><span style="text-decoration-style:initial"><span style="text-decoration-color:initial">Strafen: keine Strafen. keine Strafen.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Herren 1 - ein nahezu perfektes Wochenende</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/101700</link>
<description><![CDATA[Am späten Samstagabend bestritt Lok Reinach das erste Spiel nach der langen WM-Pause. Mit dem UHC Grünenmatt gastierte ein Team in der Pfrundmatt, das auf einem...]]></description>
<pubDate>Mon, 21 Nov 2022 19:41:49 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Am späten Samstagabend bestritt Lok Reinach das erste Spiel nach der langen WM-Pause. Mit dem UHC Grünenmatt gastierte ein Team in der Pfrundmatt, das auf einem Playoutplatz und knapp hinter der Lok liegt. Das Heimteam ging geschwächt in das Wochenende. Captain Dünki und Tormaschine Sommerhalder sind verletzt. Der norwegische Nationalspieler Marius Pedersen war nach seiner ausgezeichneten WM krankheitsbedingt abwesend.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Das erste Ausrufezeichen in der Partie setzte ein weiterer Nationalspieler. Der Italiener Kevin Bonicalza schoss die Lok nach rund zwei Minuten in Führung. Anschliessend begann das grosse Schaulaufen von Patrick Krebs und Tomas Vojtisek. In der 14. Minute reüssierte das Duo ein erstes Mal im Powerplay. Kurz darauf legte der tschechische Altmeister auf Keusch auf. Die Lok führte bereits nach 16 Minuten komfortabel und hatte das Spiel im Griff. Sieben Sekunden vor der ersten Pause konnten die Emmentaler dank einem unnötigen Fehler ein erstes Mal einnetzen.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Patrick Krebs hatte sich in der 24. Minute ein weiteres Mal in die Torschützenliste eingetragen. Die «Mätteler» fanden im Anschluss besser ins Spiel und schnürten die Reinacher teilweise in der Defensive ein. Die logische Konsequenz waren die Tore zum 4:2 und 4:3. Der Mann des Abends auf Reinacher Seite hatte jedoch noch nicht genug Tore geschossen. Patrick Krebs traf vor der zweiten Pause zweimal und erhöhte die Führung auf 6:3. </span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Die «Mätteler» kamen besser aus der Pause als die Heimmannschaft. Ein weiters unglückliches Gegentor brachte die Lok aber nicht aus der Verfassung. Die Hausherren kontrollierten das Spiel. Ein Wechselfehler der Gäste führte zu einem Powerplay für die Reinacher. Die Überzahlformation war an diesem Abend bestens aufgelegt und nutzte auch diese Überzahlgelegenheit, diesmal legte Krebs auf Vojtisek auf. Grünenmatt war am Ende nicht mehr gross in der Lage gefährlich zu werden. In der letzten Minute erzielten die Gäste noch das 7:5. Bei diesem Resultat blieb bis zum Ende.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Nach den drei wichtigen Punkten am Samstag musste Lok Reinach nach Bellinzona reisen zum Duell gegen den Tabellennachbarn Ticino Unihockey.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Das Auswärtsspiel begann denklich ungünstig für die Gäste aus dem Aargau. Die Lok schien im ersten Drittel noch nicht im Tessin angekommen zu sein. Viele Fehler waren im Spiel der Reinacher zu finden. Der Einsatz stimmte noch nicht. Die Konsequenz war ein 3:0 Rückstand nach 15 Minuten. Krebs verkürzte vor der Pause noch auf 3:1.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Die Trainer reagierten in der ersten Pause und stellten früh auf zwei Linien um, eine Massnahme die zu fruchten schien. Die Lok war zu Beginn des zweiten Drittels die bessere Mannschaft und drückte dem Spiel den Stempel auf. Vojtisek schoss den 3:2 Anschlusstreffer, doch die Tessiner hatten bereits in der nächsten Minute die perfekte Antwort bereit und erhöhten ihre Führung wieder auf zwei Tore. Die restlichen Minuten im zweiten Drittel verstrichen ohne nennenswerte Ereignisse.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Dass zwei Tore im Unihockey schnell geschossen sind, bewies Lok Reinach in dritten Spielabschnitt. Eine Minute und dreizehn Sekunden sind verstrichen, da war das Score bereits wieder ausgeglichen. Keusch und Rinefalk waren die Torschützen. Lok Reinach war nun am Drücker, nutzte aber die zahlreichen Chancen vorerst nicht aus. Ganz im Gegenteil waren es die Tessiner, die nach vermeidbaren Fehlern zwei Tore schossen und die Weichen Richtung Niederlage stellten für die Lok. In der 58. Spielminute sahen sich die Coaches dann gezwungen das Time-Out zu nehmen. Die Reinacher agierten anschliessend mit sechs Feldspielern und wieder brauchte die Lok nicht lange um den zwei-Tore-Rückstand wett zu machen. Diesmal waren es ganze 52 Sekunden bis Tomas Vojtisek und Andreas Frey nach dem Time-Out ausgeglichen hatten. Die Overtime musste die Entscheidung bringen.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Ticino durfte in der Verlängerung ganze vier Minuten in Überzahl agieren, doch die Reinacher Box stand grundsolide. Ohne Tore und ohne eine Entscheidung endete die Verlängerung. Der Gewinner eines ausgeglichenen Spiels musste somit im Penaltyschiessen bestimmt werden. Tom Sandmeier vernaschte den Tessiner Torhüter und Marcel Schaffner liess sich nur einmal bezwingen. Oliver Reidy holte mit dem letzten Penalty den Sieg für Lok in den Aargau.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Dank einem nahezu perfekten Wochenende steht Lok Reinach vorerst auf dem überragenden vierten Rang, doch die Tabelle ist weiterhin sehr eng beieinander. Die verbleibenden sechs Spiele vor den Weihnachten werden wichtig sein für den Ausgang dieser Saison für die Lok. Die nächste Partie bestreit Lok Reinach auswärts in Langenthal am Sonntag, 27. November, um 17:00 Uhr.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong><span lang="DE">UHC Lok Reinach - UHC Grünenmatt 7:5 (3:1, 3:2, 1:2)</span></strong><br style="text-align:start"><span lang="DE"><span style="text-align:start">Pfrundmatt, Reinach AG. 140 Zuschauer. SR Bützer/Por.</span></span><br style="text-align:start"><span lang="DE"><span style="text-align:start">Tore: 3. K. Bonicalza (An. Frey) 1:0. 14. P. Krebs (T. Vojtisek) 2:0. 16. A. Keusch (T. Vojtisek) 3:0. 20. Jon. Ruch (L. Ruch) 3:1. 24. P. Krebs (T. Vojtisek) 4:1. 25. L. Ruch (S. Schilt) 4:2. 28. L. Ruch (K. Briggen) 4:3. 29. P. Krebs (T. Vojtisek) 5:3. 34. P. Krebs 6:3. 45. Jon. Ruch (L. Ruch) 6:4. 54. T. Vojtisek (P. Krebs) 7:4. 60. F. Spühler (M. Lüthi) 7:5.</span></span><br style="text-align:start"><span lang="DE"><span style="text-align:start">Strafen: 1mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach. 4mal 2 Minuten gegen UHC Grünenmatt</span><span lang="DE" style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong><span lang="DE">Ticino Unihockey - UHC Lok Reinach 6:7 n.P. (3:1, 1:1, 2:4, 0:0)</span></strong><br style="text-align:start"><span lang="DE"><span style="text-align:start">Arti e Mestieri, Bellinzona. 98 Zuschauer. SR Anderegg/Röder.</span></span><br style="text-align:start"><span lang="DE"><span style="text-align:start">Tore: 7. E. Ciapini (T. Nivala) 1:0. 12. T. Kiipeli (D. Monighetti) 2:0. 16. T. Kiipeli (R. Kainulainen) 3:0. 19. P. Krebs (A. Keusch) 3:1. 26. T. Vojtisek (A. Keusch) 3:2. 27. M. Gazzaniga (T. Kiipeli) 4:2. 41. A. Keusch (P. Krebs) 4:3. 42. A. Rinefalk (D. Cimino) 4:4. 45. R. Kainulainen (N. Regazzi) 5:4. 49. T. Nivala (R. Kainulainen) 6:4. 59. T. Vojtisek (A. Rinefalk) 6:5. 59. An. Frey (T. Sandmeier) 6:6.</span></span><br style="text-align:start"><span lang="DE"><span style="text-align:start">Penaltyschiessen: M. Bazzuri verschiesst. T. Sandmeier trifft 0:1. D. Schwender trifft 1:1. T. Vojtisek verschiesst. N. Regazzi verschiesst. An. Frey verschiesst. T. Nivala verschiesst. A. Rinefalk verschiesst. T. Kiipeli verschiesst. O. Reidy trifft 1:2.</span></span><br style="text-align:start"><span lang="DE"><span style="text-align:start">Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Ticino Unihockey. 3mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span lang="DE"><span style="text-align:start"></span></span></span></span></span></span></span></span><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span lang="DE"><span style="text-align:start"></span></span></span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span lang="DE"><span style="text-align:start">Fotos:&nbsp;</span></span></span></span></span></span></span></span><span style="font-size:16px;">Roland Wick - roland.photos</span></span><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Vierter Sieg im fünften Spiel</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/100763</link>
<description><![CDATA[Die Damen besiegen die Red Ants Winterthur mit 5:0 und blieben somit in der Heimhalle ohne Punkteverlust.]]></description>
<pubDate>Tue, 25 Oct 2022 16:59:31 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Am vergangenen Sonntag trafen die Damen des UHC Lok Reinach auf das 1. Liga Team der Red Ants Winterthur. Mit der Favoritenrolle hatten die Reinacherinnen etwas zu kämpfen, besiegten aber die Red Ants klar mit 5:0.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nach nur einer Minute und 45 Sekunden war es Patricia Möhl, welche die Lok in Führung brachte. War der frühe Treffer der Beginn des erhofften Reinacher Torfeuerwerks? Nein, denn auch wenn das heimische Team klar überlegen war und sich immer wieder vors gegnerische Tor kombinierte, blieb die Chancenverwertung nach dem frühen Führungstreffer ungenügend. Zu oft flog der Ball im Verlauf des ersten Drittels am Winterthurer Tor vorbei, landete in den Händen der Torfrau oder wurde von einer Verteidigerin geblockt. Kurz vor der ersten Drittelspause erhöhten die Reinacherinnen vermeintlich auf 2:0. Der Jubel dauerte aber nur kurz an, denn der Treffer zählte nicht. Zur ersten Pause blieb es also beim 1:0, auf Reinacher Seite hatte man sich sicher mehr erhofft.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Im zweiten Drittel sollten nun also endlich Tore her. Man musste mehr zeigen: Sorge tragen zum Ball, cleverer spielen und mehr Geduld haben. Doch zu Drittelsbeginn hatten dann plötzlich die Winterthurerinnen die Chance zum Ausgleich, nach einem Foul in der 23. Spielminute durfte eine Winterthurerin zum Strafstoss anlaufen. Glücklicherweise liessen die Red Ants diese Chance ungenützt und die dünne Reinacher Führung blieb bestehen. In der 27. Minute war es dann Daria Hüsler welche für Reinach zum 2:0 einnetzte und das Team für den hohen Aufwand belohnte. Rund fünf Minuten später erhöhte Laura Wüst mit einem sehenswerten Weitschuss auf 3:0, das Zuspiel kam von Luana Hagmann. Lok gab nun den Takt an, versuchte die Gegnerinnen schon früh beim Spielaufbau zu stören und setzte sich in der gegnerischen Hälfte fest. Gelang den Winterthurerinnen einmal ein schneller Gegenangriff, konnte man sich auf Reinacher Seite immer auf die Torfrau Nadine Hofstetter verlassen, welche sich nicht bezwingen liess. Selina Müller erhöhte schliesslich kurz vor Drittelsende auf 4:0. </span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">An der Leistungssteigerung vom zweiten Drittel wollten die Reinacherinnen in den letzten 20 Spielminuten anknüpfen. Der erhoffte Torerfolg blieb jedoch weiterhin aus, selbst im Überzahlspiel wollte der Ball einfach nicht im Winterthurer Tor landen. Reinach blieb weiterhin zu wenig gefährlich: &nbsp;immer wieder versprang der Ball bei der Annahme, die Pässe waren zu ungenau und Abschlüsse flogen am Tor vorbei. Die Reinacherinnen liessen sämtliche Torchancen ungenutzt bis in die 56. Spielminute; mittels Strafstoss erhöhte Bellinda Wüthrich zum 5:0 Schlussresultat. Auch wenn die Beute auf Reinacher Seite etwas mager ausfiel, konnte man mit dem Resultat zufrieden sein.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nach vier Siegen aus fünf Spielen belegen die Reinacherinnen nun den erfreulichen zweiten Tabellenrang. Am 19. November kommt es dann gegen die direkten Verfolgerinnen aus Bremgarten zum Showdown. Das Spiel findet in der Sporthalle Isenlauf in Bremgarten statt, Anpfiff ist um 20.30 Uhr.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><br></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Fotos: Roland Wick - www.roland.photos</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><strong>UHC Lok Reinach - Red Ants Winterthur II 5:0 (1:0, 3:0, 1:0)</strong><br>Pfrundmatt, Reinach AG. 60 Zuschauer: innen. SR Aeschbacher/Müller.<br>Tore: 2. P. Möhl. 27. D. Hüsler 2:0. 32. L. Wüst (L. Hagmann) 3:0. 35. S. Müller 4:0. 56. B. Wüthrich 5:0.<br>Strafen: keine Strafen gegen UHC Lok Reinach. 1mal 2 Minuten gegen Red Ants Winterthur II.</p><p style="margin-bottom:11px"><br></p><p style="margin-bottom:11px"><br></p><p style="margin-bottom:11px"><br></p><p style="margin-bottom:11px"><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Herren 1 - Mit gutem Gefühl in die WM-Pause</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/100743</link>
<description><![CDATA[Im letzten Spiel vor der Weltmeisterschaftspause war mit dem UHC Thun ein echter Brocken zu Gast in der Pfrundmatthalle. Der NLA-Absteiger war vor dem Spiel auf...]]></description>
<pubDate>Mon, 24 Oct 2022 21:14:44 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:12pt"><span maison="" neue="" book=""><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:11pt"><span calibri="" light="">Im letzten Spiel vor der Weltmeisterschaftspause war mit dem UHC Thun ein echter Brocken zu Gast in der Pfrundmatthalle. Der NLA-Absteiger war vor dem Spiel auf dem dritten Rang platziert und hätte mit einem Sieg den Abstand auf die Spitze reduzieren können. Für die Reinacher gilt es, Anschluss auf das eng zusammengerückte Mittelfeld zu halten.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:12pt"><span maison="" neue="" book=""><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:11pt"><span calibri="" light="">Die Lok startete einmal mehr mutig und vom favorisierten Gegner unbeeindruckt in das Spiel. Durch Treffer von Tomas Vojtisek und Armin Frey lagen die Hausherren bereits nach sieben Minuten mit zwei Toren in Führung. Leroy Haller im Tor von Lok Reinach hatte bis zur 14. Minute nicht viel zu halten, als der Gast ein erstes Mal in Überzahl spielen konnte. Die sonst sehr solide Box der Lok hielt den sehr spielstarken Thunern nicht stand, die Gäste erzielten ihr erstes Tor des Abends. Die Antwort der Reinacher erfolgte durch einen Doppelschlag in 24 Sekunden durch Jens-Jörn Sommerhalder und Patrick Krebs. Mit einer schmeichelhaften 4:1 Führung ging es somit in die Pause.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:12pt"><span maison="" neue="" book=""><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:11pt"><span calibri="" light="">Die Thuner, die zu einer Reaktion auf das missglückte Startdrittel gezwungen waren, zeigten diese nach 50 Sekunden. Der 4:2 Anschlusstreffer holte den Favoriten zurück ins Spiel. Anschliessend war Lok Reinach meistens in der Defensive zu finden, das Spielgeschehen wurde durch den Gegner bestimmt. In der 33. Spielminute entwischte Marius Pedersen ein erstes Mal den gegnerischen Abwehrspielern und stellte den Drei-Tore-Vorsprung wieder her. Im Anschluss wurden durch die Schiedsrichter mehrere Strafen ausgesprochen. Der vermeintliche Stammtorhüter und Penaltykiller Marcel Schaffner durfte noch einen Strafstoss halten. Kurz vor Ablauf des zweiten Drittels musste der Thuner Topskorer auf die Strafbank. Tomas Vojtisek traf in Überzahl zum 6:2 .</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:12pt"><span maison="" neue="" book=""><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:11pt"><span calibri="" light="">Der letzte Spielabschnitt begann mit mehreren Toren. Marius Pedersen konnte zweimal einnetzten, einmal sehenswert per Zorro-Move, zweimal konnte der UHC Thun antworten. Der Spielstand nach 45 Minuten mit 8:4 versprach eine spannende Schlussphase. Der Gast verkürzte bis zur 55. Minute aufgrund von Fehlern in der sonst so soliden Reinacher Verteidigung auf 8:6, die Trainer der Lok sahen sich gezwungen ihr Time-Out zu nehmen und forcierten im Anschluss ihre besten Kräfte. Diese taktische Massnahme schien sich zu bewähren. Der </span></span></span></span></span></span></span></span></span></span><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:12pt"><span maison="" neue="" book=""><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:11pt"><span calibri="" light="">Befreiungsschlag mit</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:12pt"><span maison="" neue="" book=""><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:11pt"><span calibri="" light=""> dem 9:6 erfolgte einmal mehr durch den tschechischen Altmeister Tomas Vojtisek. Das Spiel schien bereits entschieden zu sein, das dachten sich wahrscheinlich auch die Spieler von Lok Reinach und liessen die Thuner bis 19 Sekunden vor Ende das Score unnötigerweise noch auf 9:8 verkürzen.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:12pt"><span maison="" neue="" book=""><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:11pt"><span calibri="" light="">Lok Reinach und vor allem die Nationalspieler Marius Pedersen und Alexander Rinefalk verabschieden sich somit mit einem guten Gefühl in die Weltmeisterschaftspause. Der UHC Lok Reinach wünscht ihnen gutes Gelingen, ausser natürlich gegen die Schweiz ;)</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:12pt"><span maison="" neue="" book=""><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong><span lang="DA" style="font-size:11pt"><span calibri="" light="">UHC Lok Reinach - UHC Thun 9:8 (4:1, 2:1, 3:6)</span></span></strong><br><span lang="DA" style="font-size:11pt"><span calibri="" light="">Pfrundmatt, Reinach AG. 130 Zuschauer. SR Stäheli/Zähnler.<br>Tore: 4. T. Vojtisek (P. Krebs) 1:0. 7. Ar. Frey (P. Richner) 2:0. 15. J. Pluhar (T. Baumann) 2:1. 19. J. Sommerhalder 3:1. 20. P. Krebs (T. Vojtisek) 4:1. 21. Y. Zimmermann (V. Kopecky) 4:2. 33. M. Pedersen (O. Reidy) 5:2. 40. T. Vojtisek (An. Frey) 6:2. 41. M. Pedersen 7:2. 44. T. Baumann 7:3. 44. M. Pedersen 8:3. 45. O. Papousek (D. Küenzi) 8:4. 53. T. Baumann (J. Würz) 8:5. 55. L. Grunder (J. Würz) 8:6. 59. T. Vojtisek (A. Keusch) 9:6. 59. O. Papousek (J. Pluhar) 9:7. 60. T. Baumann (J. Würz) 9:8.<br>Strafen: 2mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach. 2mal 2 Minuten gegen UHC Thun.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Duell auf Augenhöhe</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/100498</link>
<description><![CDATA[Die Lok gastierte vergangenen Sonntag in Altendorf. Die Zuschauer in der gut gefüllten Mehrzweckhalle durften sich auf eine spannende Afiche freuen. Die Devils,...]]></description>
<pubDate>Mon, 17 Oct 2022 19:54:26 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Die Lok gastierte vergangenen Sonntag in Altendorf. Die Zuschauer in der gut gefüllten Mehrzweckhalle durften sich auf eine spannende Afiche freuen. Die Devils, mit neun Punkten auf Rang sieben, punktgleich direkt vor der Lok klassiert, startete wie erwartet eher passiv. Nach knapp zwei Minuten wurde die erste Strafe des Spiels ausgesprochen. Studer musste für zwei Minuten in die Kühlbox. Somit war die Powerplayformation der Reinacher ein erstes Mal gefordert. Der Ball lief gut in den eigenen Reihen. Patrick Krebs fasste sich ein Herz und traf gekonnt ins nahe Eck. Die Devils fanden anschliessend besser ins Spiel und als Andreas Frey für zwei Minuten auf die Strafbank musste, wurde dies durch einen Sonntagsschuss Winteler‘s eiskalt ausgenutzt. Beide Teams konzentrierten sich anschliessend auf ihre Devensivarbeit. Doch nach 15 Minuten erwischte Piittisjärvi die Devensive der Lok. Eine Unkonzentriertheit nach einem Freischlag führte zur Führung der Devils. </span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong>Passives Mitteldrittel</strong></span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Der Start ins zweite Drittel verpasste die Lok. Es waren die Devils, die ihre Führung durch eine weitere Situation nach einem Freischlag erhöhen konnten. Die Herren aus Reinach waren nicht in der Lage im Mitteldrittel Einfluss auf’s Spiel zu nehmen. Somit war der Trainerstaff nach dem 1:4, nach rund 35 gespielten Minuten, gezwungen ihr Timeout einzusetzen.&nbsp;</span></span></span></span></span></span><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Die Wirkung blieb nicht aus und Andreas Frey konnte kurz vor Ende des Drittels den Anschlusstreffer erzielen. </span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong>Dominantes Schlussdrittel</strong></span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Die Marschrichtung für das vermeintlich letze Drittel des Spiels war klar. Die entsprechenden Massnahmen wurden durch die Trainer in der Pause getätigt. Man reduzierte die Linien auf ein Minimum und der Gegner sollte früher angelaufen werden. Ausserdem solle man auf die eigenen spielerischen Fähigkeiten vertrauen, war die Ansage. Diese Massnahmen fruchteten nach 5 Minuten im dritten Drittel ein erstes Mal. Pedersen erzielte den wichtigen Anschlusstrefer. Die Reinacher dominierten fortan an das Spiel. Die Devils waren kaum in der Lage für Entlastung zu sorgen. Dies bemerkten auch die Trainer und somit lösten sie ihr Timeout ein. Der erhoffte Effekt blieb aus. Der viel umjubelte Ausgleich erzielte wiederum Patrick Krebs nach herrlicher Vorarbeit Vojtisek’s. Im Anschluss hatte Reinach diverse Möglichkeiten das Spiel zu entscheiden, scheiterten aber immer wieder an der Defensive von March oder am stark aufspielenden Torhüter. </span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Das Ziel für die Verlängerung war klar. Dominierte man doch das letzte Drittel. Es waren dann Schlussendlich aber die Märchler die nach 2 Minuten und 32 Sekunden durch einen Abpraller vor Schaffner zum Sieg trafen.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Die Reinacher ärgern sich zurecht. Durch ein besseres Mitteldrittel wäre mehr zu holen gewesen. Viel Zeit den verlorenen zwei Punkten nachzutrauern bleibt nicht. Schon nächstes Wochenende steht mit dem Duell gegen NLA Absteiger Thun, ein weiteres Highlight in der Pfrundmatt an. </span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong>RD March-Höfe Altendorf - UHC Lok Reinach 5:4 n.V. (2:1, 2:1, 0:2, 1:0)</strong><br style="text-align:start"><span style="text-align:start">Mehrzweckhalle, Altendorf. 163 Zuschauer. SR Anderegg/Röder.</span><br style="text-align:start"><span style="text-align:start">Tore: 4. P. Krebs (A. Rinefalk) 0:1. 13. P. Winteler (A. Kolari) 1:1. 15. M. Piittisjärvi (T. Mächler) 2:1. 25. K. Franzen (A. Kolari) 3:1. 36. M. Piittisjärvi (T. Hindermann) 4:1. 40. An. Frey (A. Rinefalk) 4:2. 46. M. Pedersen (An. Frey) 4:3. 48. P. Krebs (T. Vojtisek) 4:4. 63. R. Zellweger (M. Piittisjärvi) 5:4.</span><br style="text-align:start"><span style="text-align:start">Strafen: 1mal 2 Minuten gegen RD March-Höfe Altendorf. 3mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach.</span></span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Sieg mit Stängeli</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/100977</link>
<description><![CDATA[Die Damen gewinnen das Duell um Tabellenrang zwei gegen Piranha Academy Regio.]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Nov 2022 00:11:19 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span calibri="">Im direkten Duell um Tabellenrang zwei, traf Lok Reinachs Damenteam am Samstag 15. Oktober zuhause auf Piranha Academy Regio.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span calibri="">Die Reinacherinnen konnten zwar vom Anpfiff an deutlich mehr Ballanteile beanspruchen, Abschlüsse hingegen waren kaum zu finden. Oft wurde zu lange mit dem Abschluss oder dem nächsten Pass gewartet, der Ball lief noch nicht rund. Im Gegenzug fackelten die Bündnerinnen jeweils keine Sekunde und suchten wenn immer möglich gleich den Abschluss oder einen Querpass. Dies machte sie eigentlich brandgefährlich im Konterspiel. Auch dank Torhüterin Hofstetter konnte der Laden dicht gehalten werden. In der 14. Minute erlöste dann endlich Hüsler mit einem sehenswerten Treffer ins hohe Eck die zahlreichen heimischen Zuschauer. Doch die Freude war von kurzer Dauer, gerade mal dreieinhalb Minuten später konnten die Gäste mit einem direkten Volley Abschluss den Ausgleich erzielen. Zeit für den ersten Pausentee.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span calibri="">Trainer Bircher forderte zurecht schnellere Entscheidungen der Spielerinnen und mehr Zug aufs Goal. Dies nahm sich vor allem die Linie um Bucher zu Herzen, welche kurz nach Wiederanpfiff auf 2:1 stellte. Die Antwort der Piranhas folgte prompt mit dem unmittelbaren Ausgleich. Doch Bucher hatte noch nicht genug und stellte erneut auf Zuspiel von Hagmann mit einem perfekten Abschluss die Führung wieder her. Mit dem Tore schiessen sparten beide Teams im zweiten Drittel nicht. Den Churerinnen gelang es nach 32 Minuten mit einem Doppelschlag das Score zu ihren Gunsten zu wenden, das Heimteam erstmals im Rückstand. Doch auch die Reinacherinnen konnten schnell reagieren, Wüthrich netzte den Abpraller nach einem Abschluss von Hüsler ein und eine Minute später war die Führung nach einem halbhohen platzierten Schuss von Lüscher wieder hergestellt. Wüthrich konnte einen weiteren Ball in der Offensivzone erobern und versenkte sensationell zum 6:4. Diese Führung sollte nun endlich etwas länger dauern, doch die bissigen Piranhas blieben dran und konnten prompt zum 6:5 einschiessen. Noch vor der Pause gelang es Straumann auf Zuspiel von Müller die zwei Tore Führung wieder herzustellen. </span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span calibri="">Im Schlussdrittel wollten die Aargauerinnen den Sack definitiv frühzeitig zu machen und die Punkte ins Trockene bringen. Dies ging zu Beginn gleich ins Auge, nach einem durchaus amüsanten Missgeschick auf Reinacher Seite, nutzten die Gäste dies eiskalt zum 7:6. Die Reinacherinnen blieben verhältnismässig ruhig und konnten sich in den anderen Fällen auf ihre Torhüterin verlassen. Es folgte eine Strafe gegen die Bündnerinnen. Das Powerplay funktionierte mehr schlecht als recht, dennoch gelang es am Ende Möhl doch noch den Ball hinter die gegnerische Torlinie zu befördern. Die Chur Trainer sahen sich zum Time Out gezwungen, welches aber nicht die erhoffte Wirkung zeigte. Im Gegenteil, Hagmann konnte auf Zuspiel von Senn mit einem tollen Back Hand Schuss zum 9:6 die Nerven der Fans weiter beruhigen. Die Churerinnen ersetzten nun die ihre Torhüterin mit einer sechsten Feldspielerin, doch am Ende gelang Wüthrich kurz vor Schluss das Stängeli zum 10:6 mit einem Empty Netter klar zu machen. </span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span calibri="">Fazit des Spiels: Zwar gelang es dem Heimteam häufig nicht, mehr Druck auf die Gäste zu machen, am Ende rückte man aber doch mit drei absolut verdienten Punkten auf Rang 2 vor. Den Zuschauern dankte man mit einigen spektakulären Toren für die Unterstützung. Weiter geht es schon nächsten Sonntag mit einem vorgezogenen Spiel. Am Sonntag, 23. Oktober sind um 16 Uhr die Red Ants aus Winterthur zu Gast. Weitere 3 Punkte müssen das Ziel sein. </span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><br></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span calibri=""><strong>UHC Lok Reinach – Piranha Academy Regio 10:6 (1:1, 6:4, 3:1) </strong>Pfrundmatt Reinach, SR: Zobrist / Laitinen</span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span calibri="">Tore: 14. Hüsler 1:0; 17. Walliman (Tan. Perl) 1:1; 22. R. Bucher (Hagmann) 2:1; 23. Tan. Perl 2:2; 24. R. Bucher (Hagmann) 3:2; 31. Ciccone (Tan. Perl) 3:3; 32:34 Joos (Longhi) 3:4; 32:56 Wüthrich (Hüsler) 4:4; 33. Lüscher (Hagmann) 5:4; 34. Wüthrich 6:4; 36. Bonderer 6:5; 37. Straumann (Müller) 7:5; 41. Taboas 7:6; 51. Möhl (Müller) 8:6; 54. Hagmann (Senn) 9:6; 59. Wüthrich (Steiner) 10:6</span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span calibri="">Strafen: 1x 2 min gegen Piranha Academy Regio</span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span calibri="">UHC Lok Reinach: Hofstetter; Bucher N., Bucher R., Dössegger, Hagmann, Hüsler, Lüscher, Möhl, Müller, Schelbert, Seeholzer, Senn, Setz, Sommerhalder, Steiner, Straumann, Wicky, Wüst, Wüthrich</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><br></p><p style="margin-bottom:11px"><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Beinahe maximale Ausbeute</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/100350</link>
<description><![CDATA[Am Freitagabend gastierten die Jets aus dem Nachbarkanton in der Pfrundmatt. Die Reinacher waren sich der herausragenden Qualität des Zürcher Kaders bewusst und...]]></description>
<pubDate>Wed, 12 Oct 2022 20:26:00 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Am Freitagabend gastierten die Jets aus dem Nachbarkanton in der Pfrundmatt. Die Reinacher waren sich der herausragenden Qualität des Zürcher Kaders bewusst und gewarnt - aufgrund dessen versuchte die Heimmannschaft energisch und angreifend zu starten. Dieses Vorhaben gelang ausgezeichnet und eine drei zu null Führung resultierte bereits nach 12 gespielten Minuten. Ab diesem Zeitpunkt baute die Heimmannschaft langsam, aber kontinuierlich ab. Dies führte dazu, dass leider nicht mehr jeder Zweikampf konsequent zu Ende gespielt oder jeder freiliegende Ball mit voller Überzeugung angelaufen wurde. Eine solche Situation nutzte der stark aufspielende Sorri schliesslich zum ersten Goal. Trotz des Anschlusstreffers konnte von einem sehr gelungenen Startdrittel für Lok gesprochen werden.</span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Vorweggenommen - das Mitteldrittel war dann sehr ausgeglichen, aber mit überwiegendem Ballbesitz für die Jets. Aus Reinacher Sicht war positiv, dass im „fünf gegen fünf“ kein Gegentor gefallen war. Im Gegenteil konnten immer wieder Nadelstiche in der Offensive gesetzt werden. Mit zwei Treffern durch Sommerhalder und Rinefalk kurz nach Spielhälfte wurde das Score, erneut komfortabel ausgebaut. Leider mussten die Reinacher kurz vor dem zweiten Pausentee in doppelter Unterzahl einen weiteren Treffer durch Sorri hinnehmen.</span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Im vermeintlich letzten Abschnitt starteten die Heimherren sehr passiv und überliessen den Jets zu viel Raum und Zeit. Mit viel Geduld konnten die Zürcher den Rückstand stetig verkürzen, ja sogar vier Minuten vor Schluss ausgleichen. Der Ausgleich rüttelte die Mannschaft aus dem Wynental so durch, dass die Reinacher folglich am Spiel mit Ball wieder teilnahmen. Beide Mannschaften konnten keinen entscheidenden Luckypunch vor Spielschluss erzielen. Es ging in die Verlängerung.</span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die Verlängerung war noch keine Minute alt und die Heimmannschaft konnte eine Umschaltsituation gekonnt abschliessen. Somit sicherten sich die Reinacher noch den Zusatzpunkt und konnten das Spiel versöhnlich abschliessen.</span></span></p><p><br></p><p><br></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Kurz vor Ende der Woche stand am Sonntag die Begegnung gegen die Emmentaler, UHT Eggiwil, im Kalender. Die Mannschaft und somit auch ihre Stärken waren den Reinachern von vergangenen, intensiven Duellen aus der 1. Liga gewiss bekannt.</span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Das Spiel begann sehr ausgewogen. So überraschte es kaum, dass die Eggiwiler den Führungstreffer von Sandmeier ausgleichen konnten. Wenige Minuten vor Drittelsende konnten die Reinacher die Schlagzahl und vor allem die Kaltschnäuzigkeit erhöhen. Sommerhalder netzte aus dem hohen Slot ein und Keusch doppelte in Unterzahl nach.</span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Auch das Mitteldrittel war ausgeglichen. Erst als Andreas Frey im Powerplay Vojtisek fand und dieser gekonnt den Ball im Tor unterbrachte, konnte das Resultat zu Gunsten der Reinacher verbessert werden. Die Berner fanden ab Spielmitte vermehrt besser ins Spiel und konnten die Heimherren früher unter Druck setzen. Eine logische Schlussfolgerung war der vier zu zwei Anschlusstreffer. Mitten in der Druckphase konnte Rinefalk eine Unachtsamkeit der gegnerischen Hintermannschaft ausnutzen und die Führung von drei Toren wieder herstellen. </span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Im letzten Drittel spielte es den Reinachern in die Karten, dass die Eggiwiler mehr die Offensive suchen mussten. Dies eröffnete den Aargauern zunehmend Räume für gefährliche Gegenstösse. Die Reinacher konnten den Vorsprung kontinuierlich ausbauen und die drei Punkte, zu Hause behalten. Eine weitere positive Erkenntnis des Spiels war, dass die Reinacher aus den Fehlern von Freitag gelernt hatten und einen Vorsprung über die Zeit halten konnten. </span></span></p><p><br></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Am kommenden Sonntag werden die Jungs von Remund und Meier gegen die Red Devils auflaufen. Das Spiel findet um 19:30 Uhr in Altendorf statt.</span></span></p><p><br></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="background-color:white"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black">UHC Lok Reinach - Kloten-Dietlikon Jets 6:5 n.V. (3:1, 2:1, 0:3, 1:0)</span></span></span></span></strong><br><span style="font-size:11.0pt"><span style="background-color:white"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Pfrundmatt, Reinach AG. 150 Zuschauer. SR Gilgen/Linder.</span></span></span></span><br><span style="font-size:11.0pt"><span style="background-color:white"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Tore: 4. M. Pedersen (A. Frey) 1:0. 4. P. Richner (D. Cimino) 2:0. 12. A. Frey (T. Vojtisek) 3:0. 19. J. Sorri (J. Larsson) 3:1. 32. J. Sommerhalder (D. Dünki) 4:1. 35. A. Rinefalk 5:1. 40. J. Sorri (Y. Jaunin) 5:2. 49. J. Sorri (Y. Jaunin) 5:3. 52. J. Sorri (L. Schellenberg) 5:4. 56. J. Renold (N. Bregenzer) 5:5. 61. J. Sommerhalder (D. Dünki) 6:5.</span></span></span></span><br><span style="font-size:11.0pt"><span style="background-color:white"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Strafen: 1mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach. 4mal 2 Minuten gegen Kloten-Dietlikon Jets</span></span></span></span></span></span></p><p><br></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="background-color:white"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black">UHC Lok Reinach - UHT Eggiwil 8:3 (3:1, 1:1, 4:1)</span></span></span></span></strong><br><span style="font-size:11.0pt"><span style="background-color:white"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Pfrundmatt, Reinach AG. 120 Zuschauer. SR Berthoud/Gestach.</span></span></span></span><br><span style="font-size:11.0pt"><span style="background-color:white"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Tore: 7. T. Sandmeier (A. Keusch) 1:0. 13. M. Fankhauser (N. Steiner) 1:1. 18. J. Sommerhalder (A. Rinefalk) 2:1. 20. A. Keusch (A. Rinefalk) 3:1. 29. T. Vojtisek (An. Frey) 4:1. 38. M. Hofer (F. Schwendimann) 4:2. 48. A. Rinefalk (P. Krebs) 5:2. 53. An. Frey (D. Dünki) 6:2. 54. F. Schwendimann (M. Hofer) 6:3. 58. J. Galliker (A. Keusch) 7:3. 60. An. Frey 8:3.</span></span></span></span><br><span style="font-size:11.0pt"><span style="background-color:white"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Strafen: 2mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach. 4mal 2 Minuten gegen UHT Eggiwil</span></span></span></span></span></span><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Das Damenteam des UHC Lok Reinach holt weitere drei Punkte</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/100133</link>
<description><![CDATA[Hartumkämpftes Spiel der Damen von Lok Reinach gegen die Damen von Unihockey Bassersdorf Nürensdorf (UBN) endet mit einem 3:6 Sieg für die Lok Damen.]]></description>
<pubDate>Mon, 24 Oct 2022 18:05:38 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px">​​​​​​​<span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span calibri=""><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Für die Reinacherinnen stand am 1. Oktober das dritte Meisterschaftsspiel an. Das Ziel war klar, die Spielerinnen wollten den Schwung aus der letzten Meisterschaftsrunde mitnehmen und an den Sieg der vergangenen Woche anknüpfen. Mit einem etwas reduzierten Team reisten die Reinacherinnen nach Nürensdorf. Als erstes </span></span><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">gab es eine Erfrischung auf dem regnerischen Spaziergang - die Stimmung war gut und die Spielerinnen stellten sich auf die bevorstehende Partie ein.&nbsp;</span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span calibri=""><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Der Start ins Spiel auf Seiten von Lok Reinach war durchzogen. In der Defensive gab es Unstimmigkeiten und Probleme mit der Zuteilung. Dies ermöglichte den Spielerinnen von UBN gefährliche Torchancen. Die Gegnerinnen witterten ihre Chance und erzielten den ersten Treffer des Spiels. Kurze Zeit später gelang den Lok Damen aber eine Reaktion. Mit einer eleganten Freistossvariante gelang Selina Müller der Ausgleich, das entscheidende Zuspiel machte Luana Hagmann. Mit dem neuen Zwischenstand von 1:1 fanden die Spielerinnen von Lok Reinach langsam aber sicher besser ins Spiel und kreierten Torchancen. Allerdings wurden die Schüsse von der gegnerischen Torfrau abgewehrt, sausten am Tor vorbei, oder prallten an die Torumrandung.<br>Noch vor der ersten Pause musste Lok Reinach einen weiteren Gegentreffer hinnehmen. Die Lok Damen liessen sich nicht verunsichern und kämpften weiter. Das Tempo wurde erhöht und der Abschluss wurde öfters gesucht. Allerdings blieben sie zum Drittelsende mit 2:1 im Rückstand.</span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span calibri=""><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Für das zweite Drittel sollten Tore her, dafür brauchte es die Überzeugung jeder einzelnen Spielerin. Nach vorne wurde der Druck auf die Verteidigung erhöht, was zu vermehrten Ballgewinnen führte. Daraus konnten weitere Torchancen kreiert werden. Die Torhüterin von UBN verletzte sich im Mitteldrittel und musste ausgewechselt werden.<br>Sobald weitergespielt werden konnte, zeigten sich die Lok Damen torhungrig. So netzte Ramona Bucher im Mitteldrittel gleich zwei Mal ein. Den ersten Treffer verwertete sie durch ein schönes Zuspiel von Julia Schelbert. Ein zweites Mal traf sie nach einem Zuspiel von Rachel Wicky, Bucher packte einen gewaltigen Schuss aus und liess der Torfrau keine Chance. Ein weiterer Treffer im Mitteldrittel entstand durch ein Zuspiel unserer Torfrau Nadine Hofstetter auf Alexandra Straumann, welche einen hohen Ball vor das gegnerische Tor schlug. Durch das Gewusel auf der Gegenseite fand der Ball, irgendwie den Weg ins Tor. Kurz vor Ende des Mitteldrittels gelang Belinda Wüthrich ein sehenswerter Treffer auf Pass von Alexandra Straumann. Mit einem guten Gefühl konnte das Team Lok Reinach bei einem Zwischenstand von 2:5 in die Pause gehen. Das Mitteldrittel gewann man nämlich mit 0:4!<br>Obwohl das Team aus Reinach vorne lag, war die Partie noch immer hart umkämpft. Die Damen von UBN gelangten immer wieder gefährlich vor das Tor der Reinacherinnen. Die Arbeit ging den Verteidigerinnen und auch der Torfrau von Lok Reinach nicht aus. Vor allem in der Mittelzone gelang es den Spielerinnen von UBN gute Spielzüge zu kreieren und das Spiel der Lok Damen ins Wanken zu bringen.&nbsp;In der 52. Spielminute gelang UBN ein Anschlusstreffer zum 3:5. Die letzten Kräfte wurden in den Reihen von Lok Reinach nochmals mobil gemacht. In der 54. Minute machten die Lok Damen dann alles klar, aus der zweiten Reihe gelang Mattea Sommerhalder ein Treffer auf Zuspiel von Selina Müller.&nbsp;Kurz darauf beriet sich das Team von UBN bei einem Time Out, doch die Reaktion blieb aus. Es fielen keine weiteren Tore mehr und somit wurde das Spiel mit einem 3:6 Sieg für Lok Reinach beendet.<br>Die Damen von Lok Reinach bedanken sich für das intensive und faire Spiel. Der verletzten Torfrau wünschen wir gute Besserung.&nbsp;</span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><br><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span calibri=""><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Die nächste Partie wird am 15. Oktober in der Pfrundmatthalle in Reinach gegen die piranha academy regio ausgetragen, Anpfiff ist um 18.00 Uhr. </span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span calibri=""><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Fotos: Unihockey Bassersdorf Nürensdorf</span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span calibri=""><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="color:black">Bassersdorf Nürensdorf - UHC Lok Reinach 3:6 (2:1, 0:4, 1:1)</span></span></span></strong><br><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="color:black">Turnhalle Hatzenbühl, Nürensdorf. 89 Zuschauer. SR Eisenhut/Zaugg.<br>Tore: 4. N. Fedrizzi (L. Blättler) 1:0. 6. S. Müller (L. Hagmann) 1:1. 14. N. Furrer 2:1. 24. R. Bucher 2:2. 32. A. Straumann (N. Hofstetter) 2:3. 39. R. Bucher (R. Wicky) 2:4. 40. B. Wüthrich (A. Straumann) 2:5. 53. N. Furrer (S. Brunner) 3:5. 55. M. Sommerhalder (S. Müller) 3:6.<br>Strafen: keine Strafen. keine Strafen.</span></span></span></span></span></span><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Spielbericht Junioren U21 vom 1. Oktober 2022</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/100046</link>
<description><![CDATA[Heute führte es unsere U21 Junioren nach Eschenbach im Kanton Luzern. Das kalte und nasse Wetter brachte doch auch einige Zuschauer in die trockene und warme Halle.Der...]]></description>
<pubDate>Mon, 03 Oct 2022 20:39:51 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Heute führte es unsere U21 Junioren nach Eschenbach im Kanton Luzern. Das kalte und nasse Wetter brachte doch auch einige Zuschauer in die trockene und warme Halle.<br>Der erste Eindruck von den zwei Mannschaften machte uns dann doch etwas Sorgen.&nbsp; Während die Eschenbacher mit 4 Blöcken aufs Spielfeld traten, war es bei Lok gerade mal ein Block und drei Spieler. Dies machte uns gleich klar, hier wird die Kondition unserer Spieler auf eine harte Probe gestellt.<br>Doch die Reinacher starteten voller Energie in das Spiel und liessen sich keineswegs einschüchtern. Es gab viele gute Pässe, die Verteidigung wehrte viele Schüsse ab und auch der Goalie zeigte sich von seiner besten Seite. Trotzdem stand es nach dem zweiten Drittel 7 zu 2 für den Gegner, was aber dennoch eine gute Leistung unserer Lok-Spieler war.<br>Im letzten Drittel war aber die Kraft dann doch am Ende bei den Reinachern, während die Eschenbacher noch einmal richtig Gas gaben. Das Spiel endete mit einem 13 zu 2 Sieg für den ESV Eschenbach.</span></span></span></span></span><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Die Lok Damen holen sich die ersten Punkte dieser Saison</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/99882</link>
<description><![CDATA[In der heimischen Pfrundmatthalle besiegt das Damenteam des UHC Lok Reinach die Zürich Oberland Pumas mit 6:4.Am 25. September stand das erste Heimspiel für die...]]></description>
<pubDate>Thu, 29 Sep 2022 18:46:11 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"></span></span></span><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">In der heimischen Pfrundmatthalle besiegt das Damenteam des UHC Lok Reinach die Zürich Oberland Pumas mit 6:4.</span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Am 25. September stand das erste Heimspiel für die Damen des UHC Lok Reinach an. Nach der Niederlage gegen Zürich Lioness eine Woche zuvor, gab es also gegen ein weiteres Zürcher Team die Chance zur Wiedergutmachung. Das Ziel war klar, im ersten Heimspiel der noch jungen Saison sollten die ersten Punkte her.</span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Der Start ins Spiel schien geglückt, nach nur zwei Minuten und 25 Sekunden gelang Rachel Wicky der Führungstreffer auf Pass von Daniela Frey. Den Reinacherinnen gelang es aber nicht, den Schwung vom Blitzstart mitzunehmen. In der elften Spielminute verwerteten die Gegnerinnen einen Freistoss elegant zum 1:1. Danach ging es Schlag auf Schlag. Nur 16 Sekunden später stellte Ramona Bucher die Reinacher Führung wieder her, elegant tanzte sie sich zwischen den Gegnerinnen hindurch und verwertete kaltblütig. Erneut hielt die Reinacher Führung aber nicht lange, direkt nach dem Wiederanspiel netzten die Gegnerinnen aus dem Zürcher Oberland zum 2:2 ein. Damit noch nicht genug, 30 Sekunden vor der Drittels Pause gelang den Pumas in Überzahl der Führungstreffer. Mit dieser Führung waren die Pumas gut bedient, denn die Reinacherinnen hatten mehr vom Spiel. Sie kämpften gewillt und erarbeiteten sich Chancen, agierte aber oft zu wenig clever. Die spielerisch überlegenen Damen hatten in der Pause Zeit sich noch besser auf den Gegner einzustellen um dann den knappen Vorsprung des Zürcher Teams anzugreifen. &nbsp;</span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Die Führung der Pumas überstand nicht einmal die erste Spielminute des zweiten Drittels. Nach nur 58 Sekunden zappelte der Ball erneut im Netz. Livia Dössegger bezwang die gegnerische Torfrau mit einem Weitschuss, der Pass kam von Kristina Schärer. Die Lok Damen waren nun im zweiten Drittel klar das stärkere Team, erkämpften sich immer wieder Bälle, spielten sich vors gegnerische Tor und liessen den Zürcherinnen kaum Platz. Das Team konnte sich lange nicht für den betriebenen Aufwand belohnen, doch scheinbar unbeirrt schuftete man weiter und hielt den Gegner im Zaum. Immer wieder scheiterte man auch an der gegnerischen Torfrau, welche die Pumas im Spiel hielt. Ebenfalls auf Reinacher Seite konnte man sich immer auf die Torfrau Nadine Hofstetter verlassen, welche zwischen den Pfosten glänzte, falls die Pumas einen Gegenangriff starteten. In der 37. Minute brachte Luana Hagmann die Lok Damen dann verdient in Führung. Nut galt es im letzten Drittel den Sieg nicht mehr aus der Hand zu geben. </span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Mit dem knappen Vorsprung von 4:3 startete das Damenteam des UHC Lok Reinach ins letzte Drittel. Doch erneut hielt die Führung nicht lange, in der dritten Spielminute des letzten Drittels stand es 4:4 und das Spiel war wieder offen. Erneut rissen die Lok Damen das Spieldiktat an sich und setzten die Pumas unter Druck. In der 51. Spielminute war es dann Daria Hüsler die das Reinacher Team erlöste und zum 5:4 einnetzte. Dieses Mal gelang den Pumas keine Reaktion mehr, auch ein Powerplay vermochten die Zürcherinnen nicht zu nutzen. In der 57. Spielminute war es erneut Ramona Bucher welche für Reinach skorte, der entscheidende Pass kam von Luana Hagmann. Auch ohne Torfrau und mit sechs Feldspielerinnen blieb eine Antwort der Pumas aus und die Damen des UHC Lok Reinach brachten die ersten drei Punkte der Saison ins Trockene. </span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Am 1. Oktober steht der nächste Ernstkampf an, auswärts trifft man auf Unihockey Bassersdorf Nürensdorf.</span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><br></p><p style="margin-bottom:11px"><br></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black">UHC Lok Reinach - Zürich Oberland Pumas 6:4 (2:3, 2:0, 2:1)</span></span></strong><br><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Pfrundmatt, Reinach AG. 50 Zuschauer. SR Colombo/Wyss.</span></span><br><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Tore: 3. R. Wicky (D. Frey) 1:0. 11. N. Hansen (S. Täubert) 1:1. 11. R. Bucher 2:1. 11. N. Legowska (D. Sager) 2:2. 20. R. Frei 2:3. 21. L. Dössegger (K. Schärer) 3:3. 37. L. Hagmann 4:3. 43. S. Hegglin 4:4. 51. D. Hüsler 5:4. 57. R. Bucher (L. Hagmann) 6:4.</span></span></span></span></span><br><br></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Strafen: 2mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach. keine Strafen gegen Zürich Oberland Pumas.</span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Lok Reinach</span></span></strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black">: M. Setz, G. Baumgartner, A. Straumann, E. Seeholzer, R. Bucher. B. Wüthrich, S. Müller, M. Lüscher, D. Hüsler, A. Huber, R. Wicky, P. Möhl, L. Hagmann, K. Schärer, L. Dössegger, T. Steiner, D. Frey, N. Hofstetter, M. Sommerhalder, L. Wüst</span></span></span></span></span><br></p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black"></span></span></span></span></span>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Familientag des UHC Lok Reinachs</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/99847</link>
<description><![CDATA[Am Samstag 17. September 22 durfte in der heimischen Pfrundmatthalle des UHC Lok Reinachs der Familientag gefeiert werden. Anlässlich des Aargauischen Familientages...]]></description>
<pubDate>Wed, 28 Sep 2022 21:23:17 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:104%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:104%">Am Samstag 17. September 22 durfte in der heimischen Pfrundmatthalle des UHC Lok Reinachs der Familientag gefeiert werden. Anlässlich des Aargauischen Familientages und des fünfzigsten Geburtstags von Jugend und Sport, kurz J und S, wurde dieser organisiert. In und um die Turnhallen wurden verschiedene Posten, die es als Team zu meistern gab, aufgestellt. Die Lok Familie hat sich einiges überlegt, um «Ihren» Sport den Familien aus der Umgebung vorzustellen. Es wurde geschossen, gepässelt, gemätchelt und geraten, denn auch die Hirnzellen wurden an diesem Anlass, bei zwei Quizzes, fleissig in Betrieb genommen. Nebst dieser Unihockey Challenge fand der alljährliche Sponsorenlauf, diesmal in Form eines Parcours in der Halle statt. Passend zum Anlass traf sich also die ganze Lok Familie am Familientag zuhause in der Pfrundmatt.</span></span></span></span></span><br></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:104%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:104%">Die vielen Besucher und Besucherinnen wurden dem Unihockeysport nähergebracht und der eine oder andere konnte dafür begeistert werden. Ein gelungener Anlass wurde durch die Festwirtschaft abgerundet, die an diesem Tag mit frischen Pizzen aus dem Ofen so manchen zum Verweilen in der Pfrundmatt einlud. </span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:104%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:104%">Die Gewinner der Unihockeychallenge werden an einen Heimmatch unseres NLB Herrenteams eingeladen, um Ihren Preis entgegen zu nehmen. … und wie es in der Lok Familie so ist, Jeder der mitmacht hat bereits gewonnen und so durfte ein Jeder einen Sofortpreis mit aus der Halle nach Hause nehmen. Gewinner der Hauptpreise wird es gleich zwei geben, werden doch der Gesamtsieger sowie der Gewinner ohne Lokmitgliedschaft ausgezeichnet werden. Die Gratulationen gehen an Team Döbeli und Team Wey. Abgerundet wurde der Tag vom Heimspiel der NLB Herren vs. Fribourg, wo die Lok Familie «ihr» Team zum Sieg anspornte. Hopp Lok</span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:104%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:104%">by Gabi Döbeli</span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Herren 1 - Enttäuschendes Wochenende</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/99740</link>
<description><![CDATA[In der dritten Runde der noch jungen NLB-Saison musste Lok Reinach den langen Weg nach Losone auf sich nehmen. Der Gegner war die äusserst heimstarke und noch punktelose...]]></description>
<pubDate>Mon, 26 Sep 2022 15:14:18 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">In der dritten Runde der noch jungen NLB-Saison musste Lok Reinach den langen Weg nach Losone auf sich nehmen. Der Gegner war die äusserst heimstarke und noch punktelose Mannschaft mit dem klangvollen Namen Regazzi Verbano Unihockey Gordola. </span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Die Lok startete nach Mass in den ersten Spielabschnitt. Nach einer Minute und elf Sekunden versenkte Marius Pedersen den Ball ein erstes Mal in den Maschen nach einem katastrophalen Fehlpass eines Tessiners. Weiter ging es im Takt für die Reinacher. In der dritten Minute konnte Alexander Rinefalk alleine aufs Tor ziehen und verwertete die Chance eiskalt. Lok Reinach spielte in der Folge dominant und mit viel Ballbesitz. Die erste Unachtsamkeit auf Seite der Aargauer wurde in der achten Minute gleich konsequent zum 1:2 Anschlusstreffer ausgenutzt. Weitere Chancen, in einem Spiel, in dem Lok Reinach das Zepter führte, wurden auf beiden Seiten bis zur 18. Minute nicht ausgenutzt, als der Ausgleich fiel. </span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Im zweiten Drittel setzte Lok Reinach wieder das erste Ausrufezeichen. Michael Gürber versenke den Ball gekonnt zum 2:3 für die Aargauer im gegnerischen Tor. Im Anschluss wurden massenhaft Strafen verteilt, vor allem für die Lok. So mussten die Reinacher fünf Zwei-Minuten Strafen absitzen wegen überhartem Körpereinsatz. Das Boxplay zeigte sich in guter Verfassung, Leroy Haller, der sein Debut im Tor der Herrenmannschaft gab, musste in dieser Phase nur zwei Mal hinter sich greiffen, obwohl die Gäste mehrmals in doppelter Unterzahl agierten. Im Anschluss haben sich die Gemüter auf der Bank beruhigt und der Fokus wurde wieder auf das Unihockey gesetzt. Auf den Ausgleich durch Marius Pedersen hatten die Tessiner einmal mehr die perfekte Antwort bereit mit dem 5:4. </span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Die Lok startete furios in das letzte Drittel. Nach drei Minuten im Ballbesitz und guten Chancen fiel der erste Treffer des Drittels. Jedoch für Gordola, die sich einmal mehr von ihrer eiskalten Seite zeigten. Eine weitere Strafe verschlechterte die Aussicht auf einen Auswärtssieg einmal mehr. Mit einem Überzahltreffer hätten die Tessiner einen Schritt Richtung Sieg machen können. Tom Sandmeier machte diesem Unterfangen jedoch einen Strich durch die Rechnung. Er antizipierte einen Querpass, fing ihn ab und verwertete den anschliessenden Konter. Lok Reinach war nun am Drücker und wollte den Ausgleich erzwingen. Zwei Minuten vor dem Ende nahmen die Trainer das Time-Out, anschliessend spielten die Gäste mit sechs Feldspieler, doch jeder Effort blieb ohne Erfolg. So musste sich Lok Reinach unglücklich geschlagen geben.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Die Chance um weitere Punkte zu sammeln und weiter im Tabellenmittelfeld zu verbleiben bot sich bereits am darauffolgenden Sonntag. Zu Gast in der Pfrundmatt war der Tabellenführer UHC Sarganserland. </span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">In den ersten zwanzig Minuten konnte Lok Reinach den spielerisch überlegenen Sarganser die Stirn bieten. Die Klasse der Gäste blitzte nach zehn Minuten ein erstes Mal auf. Mit einer wunderschönen Kombination haben sie das 0:1 herausgespielt. Auch Lok Reinach wurde manchmal gefährlich, doch der gegnerische Torhüter konnte vorerst nicht bezwungen werden. </span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Das zweite Drittel begann denklich schlecht für die Lok. Nach 27 Sekunden musste Marcel Schaffner das zweite Mal am Abend hinter sich greiffen. Anschliessend war das Spiel, wie schon am Freitag im Tessin, durch Strafen auf Reinacher Seite geprägt. Die logische Folge war das 0:3 für Sarganserland in Überzahl, kurz darauf fiel bereits der nächste Treffer für die Gäste. Die Lok hat somit nach einem guten ersten Drittel das Spiel durch unnötige Fehler selbst aus der Hand gegeben. Das erste Tor für Lok Reinach fiel durch Tomas Vojtisek, der einen Strafstoss, nach einem regelwidrig gestoppten Konter, sicher verwertete. Den Schlusspunkt des Mitteldrittels setzte wiederum ein Sarganser. Mit dem Zwischenstand von 1:5 ging es in die zweite Pause. </span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">In der 42. Minute bauten die Sarganser den Vorsprung weiter aus. Kurz darauf agierte Lok Reinach in Überzahl und erzielte prompt den ersten Powerplaytreffer der Saison. Nach einem dummen Foul spielte Reinach weitere vier Minuten in Unterzahl, diese wurden schadlos überstanden. Das letzte Aufbäumen kam mit dem zweiten Treffer von Vojtisek, rund fünf Minuten vor dem Ende, zu spät. </span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Sarganserland hat mit dem 3:6 Erfolg im Wynental ihre Tabellenführung gestärkt. Für Lok Reinach ging mit der Niederlage eine entäuschende Doppelrunde zu Ende, in welcher man es sich selbst versäumt hat Punkte zu holen. Das nächste Spiel bestreitet Lok Reinach am 7. Oktober um 20:00 gegen die Jets aus Kloten in der heimischen Pfrundmatt.</span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Damen 1: Saisonstart mit Hindernissen</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/99600</link>
<description><![CDATA[Das Damenteam unterliegt Floorball Zürich Lioness nach einem umkämpften Spiel mit 5:2.]]></description>
<pubDate>Fri, 23 Sep 2022 11:23:30 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Am Samstag, 17. September starteten die Damen des UHC Lok Reinach in die Saison 2022/23. Nach absolviertem Sponsorenlauf konnte sich das Team so gut auf das anstehende Spiel einstimmen wie selten zuvor. Pasta mit verschiedenen Saucen und eine Auswahl an Desserts organisiert von Brigit Bühler standen zu Verfügung und wurde genüsslich verzehrt, bevor das Team den Weg nach Zürich antrat. An dieser Stelle noch einmal ein riesiges Dankeschön an Brigit!&nbsp;Mit der Stärkung im Magen machte sich das Team also auf den Weg in die Hardau in Zürich. Trotz früher Abfahrt gestaltete sich die Anreise zunehmend kompliziert, denn zeitgleich mit den Lok Damen gastierte auch Ed Sheeran in Zürich.&nbsp;</p><p><br>Nach turbulenter Anreise, verspäteter Ankunft und gekürztem Warm-Up startete dann das Spiel pünktlich um 19.00 Uhr. Die Reinacherinnen konnten mit ungewohnt breitem Kader antreten: zusätzlich zum gesamten U21 Förderkader, standen auch fünf Spielerinnen der U21 von Floorball Uri mit Doppellizenz und weitere doppelt lizenzierte Spielerinnen im Einsatz, welche das dünne Damenkader ergänzen.&nbsp;</p><p><br>Während Reinach vorsichtig ins Spiel startete und den Gegner nicht unter Druck setzen konnte, legten die Züricherinnen einen fulminanten Start hin. Bevor die Reinacherinnen den Ball in den eigenen Reihen kontrollieren konnte und den Ball nach vorne bringen wollten, wurden sie bereits von den Zürcherinnen attackiert und unter Druck gesetzt. In der achten Minute gelang den Zürcherinnen dann der erste Treffer. Nur wenig später kam Floorball Zürich Lioness wieder gefährlich vors Tor, die hinterste Reinacherinnen rettete in Not und musste auf der Strafbank platznehmen. In Überzahl erhöhten die Zürcherinnen dann auf 2:0. Kurz vor Drittelsende erhöhte Floorball Zürich Lioness gar auf 3:0. Auf Reinacher Seite fand man sich enttäuscht in der Garderobe wieder. Man musste man an der Einstellung arbeiten und mehr Überzeugung auf den Platz bringen.</p><p><br>Tatsächlich starteten die Reinacherinnen deutlich besser ins zweite Drittel und gewannen an Spielanteil. Vermehrt kämpften sich die Reinacher Spielerinnen vors gegnerische Tor und konnten die Zürcherinnen unter Druck setzen, es fehlte aber an Effizienz. In der 25. Spielminute sass erneut eine Reinacher Spielerin auf der Strafbank. Zürich Lioness liess die zweite Überzahl des Spiels jedoch ungenützt. Das Reinacher Team agierte frech. So frech, dass Michelle Setz in Unterzahl der vielumjubelte 3:1 Anschlusstreffer gelang. Die Reinacherinnen waren also definitiv im Spiel angekommen. Und auf Zürcher Seite schien sich Verunsicherung breit zu machen, bereits im Mitteldrittel nahm Floorball Zürich Lioness ein Time Out. Als sich gegen Drittelsende erneut eine Reinacherin zur Strafbank begab, war das Team bereits geübt und überstand auch diese Unterzahl ohne Gegentreffer. Die Reinacherinnen waren nun, trotz 3:1 Rückstand, positiv gestimmt und gingen voller Zuversicht ins letzte Drittel.<br></p><p>Die letzten 20 Spielminuten gestalteten sich dann aber nicht wirklich nach Reinacher Geschmack. Bereits in der fünften Drittelsminute erhöhte Zürich Lioness auf 4:1. Doch die Reinacherinnen gaben sich noch nicht geschlagen, nur zwei Minuten später schoss Bellinda Wüthrich den Anschlusstreffer auf Pass von Kristina Schärer. Das Spiel blieb weiter umkämpft, beide Teams waren bemüht und kamen zu gefährlichen Abschlüssen. Reinach blieb auch dank der zuverlässigen Torfrau Nadine Hofstetter, welche Schuss um Schuss abwerte, im Spiel. Nach 51 Spielminuten erhöhten die Zürcherinnen auf das Schlussresultat von 5:2. Auch das Time Out kurz vor Schluss und die Reduktion auf zwei Linien änderten nichts mehr am Resultat. Die Reinach konnte keine Reaktion mehr zeigen und unterlagen den Löwinnen aus Zürich, auch wegen dem verpatzten ersten Drittel.</p><p><br>Die erste Niederlage der Saison ist also Tatsache, doch schon am 25. September besteht die Möglichkeit zur Wiedergutmachung. In der heimischen Pfrundmatthalle trifft das Damenteam auf die Zürich Oberland Pumas, Anpfiff ist um 16.30 Uhr.&nbsp;</p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Erfolg gegen Floorball Fribourg</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/99456</link>
<description><![CDATA[Nach dem ersten Punktgewinn der neuen Saison in Sarnen bot sich für Lok Reinach am Samstag die Chance auf drei weitere Zähler. Der Gegner Floorball Fribourg gehört,...]]></description>
<pubDate>Mon, 19 Sep 2022 16:26:20 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Nach dem ersten Punktgewinn der neuen Saison in Sarnen bot sich für Lok Reinach am Samstag die Chance auf drei weitere Zähler. Der Gegner Floorball Fribourg gehört, wie Reinach, zu den Teams, die in einer sehr ausgeglichenen Liga um die Playoffqualifikation kämpfen werden.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Lok Reinach startete nicht wie gewünscht in das erste Heimspiel der Saison. Der Ball zirkulierte mehrheitlich in den Reihen der Gäste, gefährlich wurde es im Reinacher Slot aber nur selten. Der erste Treffer viel dennoch für die Saanestädter. Ein ungenauer Pass wurde von einem Freiburger abgefangen und der anschliessende Konter eiskalt verwertet. Das Spiel lief weiterhin nach dem Gusto von Floorball Fribourg. Ein Freiburger Geschoss aus der zweiten Reihe traf nur den Pfosten. Die Reinacher hatten Glück, nicht mit zwei Toren in Rückstand zu sein. Auch die Lok spielte sich zwischenzeitlich einige gefährliche Chancen heraus. Der Norweger Marius Pedersen verwertete einen Abstauber im gegnerischen Slot und erzielt somit seinen ersten Treffer im Dress von Lok Reinach. Im Ballbesitz stand die Lok immer unter Druck. Dadurch ergaben sich einige Kontermöglichkeiten, welche am Ende des ersten Abschnitts durch Sommerhalder und Keusch ausgenutzt wurden. Mit einer schmeichelhaften 3:1 Führung ging die Lok in die erste Pause.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">In einem ereignisarmen Mitteldrittel war Floorball Fribourg insgesamt mehr im Ballbesitz. Die Reinacher Defensive stand sehr sicher und falls die Saanestädter doch zum Abschluss kamen, war immernoch ein hervorragend aufgelegter Marcel Schaffner im Tor. In der Offensive lief wenig, die gefährlichen Szenen blieben aus. Vor Spielhälfte konnte die Lok in Überzahl agieren, kreierte sich gute Möglichkeiten, der Torerfolg blieb jedoch aus. Eine Minute vor der zweiten Pause erzielten die Saanestädter nach einem Konter den Anschlusstreffer. </span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Die Reinacher konnten die Führung im letzten Drittel nicht lange halten. Bereits in der 43. Minute fiel der Ausgleich. Eine Minute später musste ein Freiburger für zwei Minuten auf die Strafbank. Die Lok konnte die Weichen in Richtung Sieg stellen, sündige jedoch mehrmals im Abschluss. Ein nun ausgeglichenes Spiel näherte sich langsam seinem Ende. Jens-Jörn Sommerhalder schoss die Lok rund zwei Minuten vor dem Ende in Führung. Anschliessend agierten die Gäste mit sechs Feldspieler, versuchten so in der verbliebenen Zeit den Ausgleich zu forcieren. Pedersen und Keusch sorgten mit zwei Treffern ins leere Tor für die definitive Entscheidung. </span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Am Freitagabend erwartet Lok Reinach ein hartes Auswärtsspiel gegen die aüsserst heimstarke Mannschaft aus Gordola. Das nächste Heimspiel bestreitet die Lok am Sonntag, 25. September um 19:30 Uhr, in der Pfrundmatt.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><br></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Fotos:&nbsp;</span></span></span></span></span></span></span><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><a data-cke-saved-href="https://www.roland.photos/photos/172C9CBB-DCA3-48FF-AF30-3C5887EF92AB/" href="https://www.roland.photos/photos/172C9CBB-DCA3-48FF-AF30-3C5887EF92AB/" target="_blank"><span style="color:#ffffff;">Roland Wick</span></a></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong>UHC Lok Reinach - Floorball Fribourg 6:3 (3:1, 0:1, 3:1)</strong><br>Pfrundmatt, Reinach AG. 128 Zuschauer. SR Schüpbach/Studer.<br>Tore: 4. Y. Moser (S. Halter) 0:1. 13. M. Pedersen (Ar. Frey) 1:1. 18. J. Sommerhalder (A. Rinefalk) 2:1. 19. A. Keusch (M. Pedersen) 3:1. 39. N. Rottaris (L. Roulin) 3:2. 43. E. Pesu (L. Andrey) 3:3. 58. J. Sommerhalder (M. Pedersen) 4:3. 59. M. Pedersen (D. Cimino) 5:3. 59. A. Keusch 6:3.<br>Strafen: 1mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach. 2mal 2 Minuten gegen Floorball Fribourg.</span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Knappe Niederlage gegen den NLA-Absteiger</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/99177</link>
<description><![CDATA[Am Sonntagabend war es so weit. Lok Reinach bestritt in Sarnen das erste Meisterschaftsspiel in der NLB seit über zehn Jahren. Der Gegner war mit NLA-Absteiger...]]></description>
<pubDate>Mon, 12 Sep 2022 16:57:58 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Am Sonntagabend war es so weit. Lok Reinach bestritt in Sarnen das erste Meisterschaftsspiel in der NLB seit über zehn Jahren. Der Gegner war mit NLA-Absteiger Ad Astra Obwalden ausgerechnet die Mannschaft, von der Lok Reinach dazumal in die 1. Liga geschossen wurde.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><br></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Das erste Drittel begann ansprechend für die Reinacher. Alle drei Linien spielten mit ausreichend Ballbesitz und brachten die Bälle, teils gefährlich, vors Tor. Der Offensivverteidiger Andreas Frey brachte die Lok früh in Führung, als ein Schuss aus der Distanz den Weg in das gegnerische Tor fand. Auch der Torhüter Marcel Schaffner zeichnete sich nach einem Freistoss mit einem Save bereits früh aus. Die Linie um Andreas Frey und Captain Dünki war weiterhin hervorragend aufgelegt und spielte sich zwei weitere Grosschancen heraus, welche aber ungenutzt blieben. Das Heimteam aus Sarnen, welches noch ein Cupspiel vom Vorabend in den Beinen hat, kam im Anschluss besser ins Spiel und es entwickelte sich bis zur ersten Pause ein ausgeglichener Fight ohne weitere Tore. </span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><br></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Zu Beginn des zweiten Abschnitts kam Ad Astra mit einem Powerplay zur Gelegenheit das Score auszugleichen, doch Marcel Schaffner hielt seinen Kasten weiterhin sauber. Das Spielgeschehen entwickelte sich wie zum Ende des ersten Drittels mit guten Chancen auf beiden Seiten aber ohne Treffer. Die beiden Mannschaften agierten weiterhin auf Augenhöhe. Marcel Schaffner wurde kurz vor dem Ende des Drittel ein erstes Mal von den Obwaldern bezwungen, doch weil der Schiedsrichter das Spiel bereits mit einem Pfiff unterbrochen hatte, zählte der Treffer nicht. Somit ging Lok Reinach mit einem blauen Auge und einem Spielstand von 1:0 für den Gast in die zweite Pause.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><br></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Mit dem Ziel weitere Tore zu erzielen und sich nicht in der Verteidigung einzuigeln, startete Lok Reinach in das letzte Drittel. Weitere Tore fielen, aber nicht nur für die Lok. Nach einem unnötigen Ballverlust in der Offensive konterten die gefährlichen schwedischen Verstärkungsspieler von Ad Astra Obwalden gnadenlos und erzielten in der 47. Minute den Ausgleich. Jedem war bewusst, dass der nächste Treffer einen vorentscheidenden Charakter haben könnte. Jens-Jörn Sommerhalder traf nur die Latte, Sarnen traf nach einem Querpass durch den Slot das leere Tor nicht. Es lag ein weiteres Tor in der Luft. Wenn die Stürmer im Abschluss sündigen, müssen es wohl die Verteidiger richten. Mit Fabian Moser traf in der 53. Minute ein weiterer Verteidiger zugunsten von Lok Reinach. Der Trainer der Obwaldner versuchte mit einem Time-Out vier Minuten vor Ende, eine allfällige Niederlage abzuwenden. Zwei Minuten vor Spielende folgte eine äusserts unglückliche Szene für die Gäste. Die Reinacher vergaben eine Chance allein vor dem gegnerischen Torhüter. Der anschliessende Konter von Sarnen führte zum 2:2 Ausgleich. Die Verlängerung musste entscheiden. In der 63. Minute entschieden die Gastgeber das Spiel für sich, weil die Verteidiger der Lok für einmal hinter dem Tor nicht aggressiv genug agierten.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><br></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Somit musste Lok Reinach nur mit einem statt den gewünschten drei Punkten nach Hause reisen. Die Chance auf Wiedergutmachung bietet sich bereits nächsten Samstag, 17. September, um 18:00 in der Pfrundmatt im Heimspiel gegen Floorball Fribourg.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong>Ad Astra Obwalden - UHC Lok Reinach 3:2 n.V. (0:1, 0:0, 2:1, 1:0)</strong><br>Dreifachhalle, Sarnen. 330 Zuschauer. SR Brunner/Studer.<br>Tore: 3. An. Frey (A. Rinefalk) 0:1. 47. I. Stöckel (F. Edholm) 1:1. 53. F. Moser (P. Krebs) 1:2. 58. V. Egli (S. Schwab) 2:2. 63. Gia. Durrer (M. Furrer) 3:2.<br>Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Ad Astra Obwalden. 1mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><br></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:16px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Symbolbild:</span></span></span></span></span>&nbsp;Jennifer Loosli / www.jenni-photography.com</span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<item>
<title>Herren 1 - Trainingslager im Wallis</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/98414</link>
<description><![CDATA[Wie seit vielen Jahren bereitete sich das Fanionteam von Lok Reinach im Oberwallis auf die anstehende Saison vor. Das Sport Resort in Fiesch war vom 18. bis 21....]]></description>
<pubDate>Mon, 22 Aug 2022 14:07:08 +0200</pubDate>
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<category>Verein</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Wie seit vielen Jahren bereitete sich das Fanionteam von Lok Reinach im Oberwallis auf die anstehende Saison vor. Das Sport Resort in Fiesch war vom 18. bis 21. August einmal mehr der Schauplatz für ein gelungenes Trainingslager, in dem die Mannschaft auf und neben dem Platz Fortschritte erzielte. Neben diversen intensiven Trainings wurde in Theorieeinheiten an der Taktik gefeilt und an den Teamevents den Teamgeist gestärkt. In den folgenden Wochen gilt es an Details zu arbeiten, um in drei Wochen erfolgreich in die neue Saison zu starten. Lok Reinach fordert beim ersten Saisonspiel den NLA-Absteiger Ad Astra Obwalden. Das Spiel findet am 11. September um 18 Uhr in Sarnen statt.</span></span></span></span></span></span></span><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Alexander Rinefalk stösst aus Schweden zu Lok Reinach</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/97826</link>
<description><![CDATA[Der wirblige Center Alexander Rinefalk wechselt vom schwedischen Verein IBF Örebro zum Unihockeyclub Lok Reinach und verstärkt das Fanionteam auf die Saison 22/23....]]></description>
<pubDate>Thu, 21 Jul 2022 10:12:44 +0200</pubDate>
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<category>Verein</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Der wirblige Center Alexander Rinefalk wechselt vom schwedischen Verein IBF Örebro zum Unihockeyclub Lok Reinach und verstärkt das Fanionteam auf die Saison 22/23. Mit Örebro spielte der 24-jährige Rinefalk bis letzte Saison in der schweidschen Allsvenskan Liga. Seit mehereren Jahren ist er ausserdem Spieler der thailändischen Unihockey-Nationalmannschaft und nahm an mehreren internationalen Events teil. So war er Teil der Weltmeisterschaften 2016, 2018 und 2021 sowie Teilnehmer der diesjährigen Worldgames in den USA.&nbsp;Rinefalk stösst im Verlauf des Augusts zum Team.&nbsp;</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Marius Pedersen verstärkt Lok Reinach </title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/97560</link>
<description><![CDATA[Der 23-jährige Offensiv-Spieler stösst vom norwegischen Club Tunet IBK zum NLB-Aufsteiger Lok Reinach. Nebst seinen Einsätzen im schwedischen SSL Team Thorengruppen...]]></description>
<pubDate>Mon, 04 Jul 2022 19:16:28 +0200</pubDate>
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<category>Verein</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der 23-jährige Offensiv-Spieler stösst vom norwegischen Club Tunet IBK zum NLB-Aufsteiger Lok Reinach. Nebst seinen Einsätzen im schwedischen SSL Team Thorengruppen SK und dem Allsvenskan Vertreter Höllviken IBF stand der junge Stürmer zuletzt in seiner Heimat bei Tunet IBK unter Vertrag. Mit Norwegen nahm er an zwei U19 Weltmeisterschaften teil und stand im Kader der A-Weltmeisterschaften 2016, 2018 und 2021. </span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Marius Pedersen ist für den Wynentaler Unihockeyclub der zweite ausländische Verstärkungsspieler für die kommende Saison. Nebst Pedersen wird Tomas Vojtisek weiterhin für die Reinacher auf Punktejagd gehen.&nbsp;</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Sichtungstraining NLB und U21 Förderkader</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/94852</link>
<description><![CDATA[Das Herren Fanionteam des UHC Lok Reinach spielt nach 10 Jahren Unterbruch wieder auf dem nationalen Unihockeyparkett und tritt in der Saison 2022/2023 in der Nationalliga...]]></description>
<pubDate>Mon, 11 Apr 2022 16:11:30 +0200</pubDate>
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<category>Vorstand</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Das Herren Fanionteam des UHC Lok Reinach spielt nach 10 Jahren Unterbruch wieder auf dem nationalen Unihockeyparkett und tritt in der Saison 2022/2023 in der Nationalliga B zur Meisterschaft an.</p><p>Im Rahmen der Kaderplanung für die nächste Saison organisiert der Verein zwei Sichtungstraining für die 1. Herrenmannschaft und die U21 Mannschaft. Bist du bereit für den nächsten Schritt und möchtest dich in der Nationalliga B beweisen oder spielst aktuell in der U21 und bist hoch motiviert deine Unihockeykarriere nach der Juniorenzeit in der NLB weiterzuführen?</p><p>Wir freuen uns, dich am 19. und 21. April 2022 in der Pfrundmatthalle in Reinach zu sehen. Der Trainingsstart ist um 19.45 Uhr.<br>Weitere Informationen und Anmeldung unter <a data-cke-saved-href="http://markus.moser@lokreinach.ch" href="http://markus.moser@lokreinach.ch"><span style="color:#ffffff;">markus.moser@lokreinach.ch</span></a> oder 079 574 46 55.<br></p><p><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Lok Reinach steigt in die NLB auf!</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/94638</link>
<description><![CDATA[Nach den zwei Siegen in den ersten zwei Spielen in den Aufstiegsspielen gegen die Iron Marmots aus Davos, fehlt Lok Reinach noch ein Erfolg um das grosse Ziel, den&nbsp;Aufstieg...]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Apr 2022 11:09:48 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Nach den zwei Siegen in den ersten zwei Spielen in den Aufstiegsspielen gegen die Iron Marmots aus Davos, fehlt Lok Reinach noch ein Erfolg um das grosse Ziel, den&nbsp;Aufstieg in die Nationalliga B, zu erreichen. Die erste Chance dazu bot sich am Samstagabend in einer rappelvollen Pfrundmatthalle.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Lok Reinach startete, nach überzeugenden Leistungen am letzten Wochenende, mit vollem Selbstvertrauen in die Partie und geht bereits mit dem ersten Angriff in Führung gehen. Andreas Frey eröffnete nach 34 Sekunden das Score zugunsten der Heimmannschaft. Nach fünf gespielten Minuten gelang es Cimino den Spielstand auf 2:0 zu erhöhen. Auf einen gelungenen Start in das Spiel folgte&nbsp;gleich der Davoser Anschlusstreffer. Vor der Hälfte des ersten Drittels ergab sich für die Gäste aus dem Prättigau die Chance im Powerplay auszugleichen, die Lok stand in Unterzahl einmal mehr tadellos. Kurz darauf musste ein Davoser aufgrund eines Wechselfehlers auf die Strafbank. Die Powerplayformation von Lok Reinach machte es besser als diejenige der Bündner, Tomas Vojtisek konnte sich einmal mehr in der Torschützenliste eintragen lassen. Die&nbsp;Gäste&nbsp;verkürzten vor der Pause auf 3:2.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Auf ein unterhaltsames Startdrittel folgte ein eher ereignisloser zweiter Spielabschnitt. Die Davoser erzielten das 3:3 nach 25 Minuten, ehe Jens Sommerhalder die Lok eine Minute nach dem Ausgleich wieder in Führung schoss. Der 4:4 Ausgleich in der 37. Minute sorgte für eine spannende Ausgangslage für die letzten 20 Minuten des Spiels.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Dass das nächste Tor der Partie bereits einen vorentscheidenden Charakter haben könnte, war nicht nur jedem Spieler, sondern auch allen auf den Zuschauerrängen bekannt. Dementsprechend war das Spiel hart umkämpft. Fehler waren verboten. Euphorischer Jubel brach aus als Patrick Krebs seine Farben rund zehn Minuten vor Ende in Führung schoss. Entschieden war noch nichts, aber die Weichen waren in Richtung Aufstieg in die NLB gestellt für Lok Reinach. Kurz darauf konnte Tomas Vojtisek nachlegen und seine Mannschaft mit zwei Längen in Führung schiessen. Die Davoser Coaches sahen sich gezwungen mit einem Time-Out ihrer Mannschaft letzte Anweisungen für die Schlussphase zu geben. Alle Bemühungen der Gäste scheiterten am hervorragend aufgelegten Marcel Schaffner im Tor von Lok Reinach, der seinen Kasten im letzten Drittel sauber hielt. Da die Davoser in der 57. Minute nach einem schnell ausgeführten mit sechs oder mehr Spielern auf dem Feld standen, agierte die Lok zwei Minuten in Überzahl und nahm so wichtige Sekunden von der Uhr. Alle weiteren Versuche der Bündner wurden abgewehrt, jeder geblockte Schuss und jede Parade von Schaffner wurde gefeiert. So kam es, wie es sich kaum einer vor der Saison hätte erträumen können. Lok Reinach steigt nach zehn Jahren in der 1. Liga in die Nationalliga B auf.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Nach einer hervorragenden Qualifikation, die Lok Reinach nach nur drei Niederlagen gegen Olten, Schüpbach und Konolfingen, auf dem zweiten Platz abschloss, gelang es der Lok die eben genannten Teams in bärenstarken Playoffs zu besiegen. In den Aufstiegsspielen gegen die Iron Marmots agierte Lok Reinach in der ganzen Serie entschlossener und effizienter und ist damit verdienter Aufsteiger.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Das Herren 1 von Lok Reinach möchte sich an dieser Stelle bei den Iron Marmots für eine faire Serie und bei allen Zuschauern, die uns während den ganzen Playoffs lautstark unterstützt haben, herzlichst bedanken.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none"><strong>UHC Lok Reinach - I. M. Davos-Klosters 6:4 (3:2, 1:2, 2:0)</strong><br>Pfrundmatt, Reinach AG. 450 Zuschauer. SR Christen/Gilgen.<br>Tore: 1. An. Frey (J. Sommerhalder) 1:0. 5. D. Cimino (An. Frey) 2:0. 8. A. Nerreter (L. Rizzi) 2:1. 13. T. Vojtisek (O. Reidy) 3:1. 16. G. Aebli (G. Büsser) 3:2. 25. S. Tanner (L. Rizzi) 3:3. 27. J. Sommerhalder (D. Dünki) 4:3. 37. N. Giger 4:4. 50. P. Krebs (J. Danis) 5:4. 54. T. Vojtisek (A. Keusch) 6:4.<br>Strafen: 3mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach. 3mal 2 Minuten gegen I. M. Davos-Klosters.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Fotos: Jennifer Loosli | www.jenni-photography.com</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Reinach nicht zu stoppen</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/94455</link>
<description><![CDATA[Zwei Spiele, zwei Siege, drei Matchbälle für die NLB.]]></description>
<pubDate>Thu, 31 Mar 2022 08:25:10 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">In der Best of 5 Serie gegen die Iron Marmots Davos-Klosters kann der UHC Lok Reinach die ersten beiden Spiele gewinnen und kann somit mit einem weiteren Sieg am nächsten Samstag in der heimischen Pfrundmatt den langersehnten Aufstieg in die Nationalliga B verwirklichen.</span></span></span><br></p><p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die Vorfreude war den Spielern des UHC Lok Reinach beim Betreten der heimischen Pfrundmatt am frühen Samstagnachmittag anzumerken. Nach der erfolgreichen Serie gegen die Lions Konolfingen durfte man sich nun gegen das NLB Team aus Davos messen. Die Halle war vermutlich aufgrund des schönen Wetters und der frühen Anspielzeit etwas weniger gut besucht als in den letzten Spielen. Dies tat der Stimmung jedoch keinen Abbruch. Die anwesenden 155 Fans sorgten mit Pauken und Megaphon für ordentlich Stimmung. Die Reinacher wirkten zu Beginn etwas nervös und so kam der Gast bereits in der Anfangsphase zu ersten guten Möglichkeiten. Doch davon liess sich das Heimteam nicht beeindrucken. Nach einem schnellen Auswurf von Torhüter Schaffner, blieb Sommerhalder vor dem Tor eiskalt und liess die Pfrundmatt ein erstes Mal beben. Die Reinacher kamen besser ins Spiel und konnten durch zwei Tore durch Frey und Vojtisek auf 3:0 erhöhen. Nach einer Unachtsamkeit in der Verteidigung konnten auch die Gäste aus dem Bündnerland ein erstes Mal jubeln. Doch dieser Jubel blieb ihnen beinahe im Hals stecken als Cimino nicht einmal eine Zeigerumdrehung später den drei Tore Vorsprung wiederherstellen konnte. Somit endete das erste Drittel mit 4:1 für die unterklassigen Reinacher.<br>Das zweite Drittel begann mit einem Paukenschlag. Nach 39 Sekunden erhöhte Richner gar auf 5:1. Das restliche Mitteldrittel war geprägt von vielen Nettigkeiten und hartem Körperspiel auf beiden Seiten, was zu je zwei Strafen auf beiden Seiten führte. Während die Reinacher in Unterzahl souverän agierten und keinen Gegentreffer zuliessen, konnte die Führung, in Überzahl, sowie durch einen verwandelten Penalty, auf 7:1 erhöht werden.<br>Den Reinachern war bewusst, dass die Gäste nun mehr Druck auf die Verteidiger machen werden und man wollte defensiv weiterhin kompakt stehen und vorne die Chancen weiter nutzen. Als nach 43 gespielten Minuten Dünki das 8:1 erzielte, schien das Spiel gelaufen. Durch zwei schnelle Gegentore baute man die Gäste jedoch wieder auf und brachte etwas Spannung zurück ins Spiel. Das Heimteam wirkte nicht mehr so souverän wie noch in den ersten beiden Dritteln. Der klare Vorsprung reichte jedoch deutlich und das Spiel endete mit 10:4 für den UHC Lok Reinach.</span></span></span><br></p><p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Direkt am Tag darauf fand das zweite Spiel in dieser Serie statt. Diesmal auswärts auf 1500 Meter Höhe in Davos. Nach der knapp drei-stündigen Anreise, nahm man sich vor, dort anzuknüpfen wo man tags zuvor nach zwei Dritteln aufgehört hatte. Mit Leidenschaft, Kampfgeist und unbändigem Willen. Wiederum starteten die Davoser besser ins Spiel. Doch etwas entgegen dem Spielverlauf konnten die Reinacher durch einen Doppelschlag, einen Weitschuss durch Captain Dünki und einen Backhand-Abschluss von Cimino mit 2:0 vorlegen. Das Spiel war von hartem Körperspiel geprägt und die beiden Schiedsrichter hatten alle Hände voll zu tun die Emotionen tief zu halten. Frey musste als erster auf der Strafbank Platz nehmen. Doch nur eine Minute später, ging auch ein Davoser gegen Gürber übermotiviert in einen Zweikampf und holte die erste Strafe für das Heimteam ab. Nachdem die Reinacher wieder komplett waren, konnten sie ihr gefährliches Powerplay aufziehen, welches jedoch nicht fruchtete. Dachte man jedenfalls. Denn nur eine Sekunde nach Ablauf der Strafe erzielte Frey auf Pass von Danis das 3:0 und damit zum Pausenstand.<br>Auch in diesem Spiel wirkten die Reinacher zu Beginn des zweiten Drittels präsenter als das Heimteam und konnte innerhalb von 20 Sekunden zwei Tore erzielen. Davos war gezwungen ihr Time-Out bereits nach 23 Minuten zu nehmen um die Spieler aufzurütteln. Dies schien Wirkung zu zeigen, erzielte das Heimteam doch nur eine Minute nach dem Time-Out das 1:5 und eine weitere Minute später das 2:5. Als Dünki kurz darauf eine Strafe wegen überhartem Körpereinsatz kassierte, bot sich Davos die Chance auf das 3:5. Das Unterzahlspiel der Reinacher funktionierte gut und als Gürber, welcher in diesem Spiel hauptsächlich in Unterzahl zum Zug kam, wie bereits im letzten Unterzahlspiel von einem Spieler des Heimteams über die Bande befördert wurde, standen sich nun jeweils vier Feldspieler beider Teams gegenüber. Noch während beide Strafen liefern, konnte Sandmeier auf Pass von Cimino das 6:2 erzielen. Dieses Tor sollte sich im späteren Spielverlauf als wegweisend erweisen. So baute das Heimteam aus Davos seinen Frust über das Gegentor und den Spielstand, vermehrt mit hartem Körperspiel ab, was zu zwei weiteren Strafen im Mitteldrittel führte. Da das Reinacher Powerplay hervorragend funktionierte und beide Überzahlsituationen ausgenutzt werden konnten, ging man mit einer 8:2 Führung ins letzte Drittel.<br>Dass dies jedoch nichts zu bedeuten hat, hat man am Abend vorher erfahren. Und somit hiess die Devise, da weitermachen wo man aufgehört hat. Dies funktionierte ausgezeichnet und ein Doppelschlag innerhalb von wenigen Sekunden durch Cimino und Keusch liess die Halle dank der mitgereisten Gästefans beben. 10 Minuten vor Schluss erhielten Spieler, welche sich durch die ganzen Playoffs immer in den Dienst der Mannschaft gestellt hatten und trotzdem wenig bis gar keine Einsatzzeit erhielten, ihren Auftritt. Dies führte etwas zum Bruch im Spielfluss der Reinacher. Und die Davoser konnten noch 5 Tore erzielen. Schlussendlich war der Vorsprung den sich die Gäste bis zur 44 Minute erarbeitet haben aber zu gross und man konnte einen verdienten 10:7 Auswärtssieg feiern.</span></span></span><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"></span></span></span><br></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Eigentlich verdient dieser Sieg den Beinamen «auswärts» nicht. Die zahlreichen mitgereisten Fans des UHC Lok Reinach machten während des ganzen Spiels Stimmung. Hätte man die Augen geschlossen und nur auf den Lärm gehört, den die beiden Fanlager gemacht haben, hätte man sich sicher sein müssen, dass das Spiel in der heimischen Pfrundmatt stattgefunden hat.&nbsp; Völlig zurecht wurde nach Spielschluss in der Halle «Heimspiel in Davos» angestimmt.<br>Liebe Fans VIELEN DANK IHR WART GROSSARTIG!</span></span></span><br></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"></span></span></span><br></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nach den beiden Siegen an diesem Wochenende fehlt dem UHC Lok Reinach nun noch ein Sieg um in die zweithöchste Liga, die Nationalliga B aufzusteigen. Die erste Chance dazu bietet sich der Lokomotive bereits am nächsten Samstag um 18 Uhr in der heimischen Pfrundmatt. Das Team wird alles daran setzen den Aufstieg zuhause zu bewerkstelligen. Dass dies kein Selbstläufer wird, ist allen bewusst und so wurde bereits in der Garderobe nach dem Spiel angesprochen, dass man in den Trainings nochmal voll konzentriert zur Sache gehen muss. Denn der grösste und entscheidende Schritt, den dritten Sieg in einer Serie ist bekanntlich immer der schwerste.</span></span></span><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Vorschau Aufstiegsspiele</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/94169</link>
<description><![CDATA[Nach dem erfolgreichen Playoff-Final gegen die Lions Konolfingen stehen die Wynetaler in den Auf-/Abstiegsspielen gegen die Iron Marmots Davos-Klosters aus der Nationalliga...]]></description>
<pubDate>Wed, 23 Mar 2022 20:14:10 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nach dem erfolgreichen Playoff-Final gegen die Lions Konolfingen stehen die Wynetaler in den Auf-/Abstiegsspielen gegen die Iron Marmots Davos-Klosters aus der Nationalliga B.</span></span></span><br></p><p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Grenzenloser Jubel brach in der komplett gefüllten Pfrundmatt aus, als die Schiedsrichter um kurz vor 22 Uhr das vierte Spiel der Playoff-Final Serie gegen die Lions Konolfingen abpfiffen. 10 lange Jahre nach dem Abstieg aus der Nationalliga B hat der UHC Lok Reinach die grosse Chance den Wiederaufstieg zu schaffen. Die Bündner, welche seit der Saison 2013/2014 in der NLB spielen, ist für die aktuellen Reinacher Spieler ein unbekannter Gegner. Das letzte Duell fand 2009 statt als die Spieler im Kader der Wynetaler noch Binder, Merki oder Byland hiessen.</span></span></span><br></p><p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Davos beendete ihre Saison auf dem 11. Rang der Nationalliga B und verlor ihre Playout-Serie gegen Unihockey Langenthal Aarwangen mit 3:1 wobei alle drei Niederlagen mit maximal zwei Toren Differenz endeten. Die Reinacher dürften also gewarnt sein, bekommen sie es doch mit einem Gegner zu tun, der in den letzten Jahren mehrfach bewiesen hat, dass er auch in der NLB um die Playoffs mitreden kann.</span></span></span><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><br>Verstecken müssen sich die Wynetaler jedoch keinesfalls. Der Kader des Trainertrios Remund, Meier und Dubach ist gespickt mit starken Einzelspielern, einer sattelfesten Verteidigung und einem tollen Teamgeist. Auch scheint die Mischung zwischen jungen Wilden und Routiniers in dieser Saison zu stimmen. Denn nur dadurch konnte die äusserst enge und nervenaufreibende Serie gegen Konolfingen siegreich gestaltet werden. In den entscheidenden Momenten zeigte man sich kaltschnäuzig vor dem gegnerischen Tor und wurden entscheidende Schüsse in der Verteidigung geblockt. Ausserdem konnte man sich bisher in den Playoffs auf einen bestens aufgelegten Marcel Schaffner im Tor verlassen, welcher dem Team auch in hektischen Situationen Stabilität verlieh und die Lok somit zum Sieg hexte.<br></span></span></span><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Wenn die Reinacher diesen Drive aus der Serie gegen die Emmentaler in die Aufstiegsspiele mitnehmen können, liegt der Aufstieg in die zweithöchste Liga der Schweiz absolut in Reichweite. Es braucht jedoch dieselbe Leidenschaft, Kampfbereitschaft und denselben Willen, welchen die Wynetaler in den ganzen Playoffs gezeigt haben, um die Serie erfolgreich zu gestalten.</span></span></span><br></p><p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die Auf-/Abstiegsspiele gegen Davos wird wie bereits der Playoff-Final gegen Konolfingen als Best of 5 Serie ausgetragen, das bedeutet, die Reinacher benötigen drei Siege aus den fünf Spielen um den Aufstieg zu realisieren.<br>Los gehts am Samstag 26.03 um 15:00 Uhr in der heimischen Pfrundmatt. Das zweite Spiel gleich tags darauf am Sonntag um 20:00 Uhr auswärts in Davos. Alle Spieldaten sind am Ende dieses Artikels aufgeführt. Die ganze Mannschaft freut sich auf diese Spiele und hofft auf zahlreiche und lautstarke Unterstützung.</span></span></span><br></p><p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Hopp Lok!!!</span></span></span><br></p><p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Spiel 1: 26.03.22, 15:00 Uhr, Pfrundmatt, Reinach<br>Spiel 2: 27.03.22, 22:00 Uhr, Sportzentrum Arkaden, Davos Platz<br>Spiel 3: 02.04.22, 18:00 Uhr, Pfrundmatt, Reinach<br>Evtl. Spiel 4: 09.04.22, 18:00 Uhr, Sportzentrum Arkaden, Davos Platz<br>Evtl. Spiel 5: 10.04.22, 18:00 Uhr, Pfrundmatt, Reinach</span></span></span><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"></span></span></span>​​​​​​​<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Jetzt geht es um den Aufstieg</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/94051</link>
<description><![CDATA[Nach dem Auswärtssieg im dritten Spiel musste Lok Reinach ein weiteres Mal gewinnen, um in die Aufstiegsspiele einzuziehen. Den ersten Matchball, um die Playofffinalserie...]]></description>
<pubDate>Mon, 21 Mar 2022 09:46:10 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Nach dem Auswärtssieg im dritten Spiel musste Lok Reinach ein weiteres Mal gewinnen, um in die Aufstiegsspiele einzuziehen. Den ersten Matchball, um die Playofffinalserie zu gewinnen, hatte die Lok am Samstag vor heimischer Kulisse.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Das Spiel begann für beide Mannschaften harzig. Generell war das Spiel nicht mehr auf dem sehr hohen Niveau wie in den vorherigen Partien. Die erste Chance in Führung zu gehen, bot sich den Lions Konolfingen, die früh in Überzahl agieren konnten. Das Reinacher Boxplay stand jedoch einmal mehr tadellos und liess keinen Gegentreffer zu. Das erste Tor des Abends fiel dann doch zugunsten der Gäste aus dem Emmental. Nach zehn Spielminuten nutzten die Lions einen Fehler in der Defensive der Lok gnadenlos aus und liessen Marcel Schaffner im Tor von Lok Reinach keine Chance. Ein Drittel, in dem die Konolfinger besser im Spiel waren, ging ohne weiteren Treffer zu Ende.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Im zweiten Abschnitt ging es nicht lange bis die zahlreich erschienen Fans von Lok Reinach auch jubeln konnten. Rund zwei Minuten nach der Pause reüssierte Jan Danis im Powerplay. Das zweite Drittel gestaltete sich mehrheitlich ausgeglichen, hart umkämpft und sonst ereignislos. Keine Mannschaft konnte das Spiel prägen. Nach 38 Minuten bejubelten die Lions Konolfingen ihren zweiten Treffer des Abends. So musste Lok Reinach einmal mehr mit einem Rückstand in die Pause gehen.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Der ersehnte Ausgleich fiel nach sehr kurzer Zeit. Oliver Reidy versenkte nach acht Sekunden im dritten Drittel den Ball nach einem Freistoss in den Maschen. Der Bann schien jetzt gebrochen zu sein. Das Geschehen auf dem Feld wurde zunehmend spektakulärer und die Tore fielen. Als erstes folgte die Antwort der Konolfinger in der 42. Minute auf den Ausgleich. Ein Eigentor der Gäste nach einem Durcheinander im gegnerischen Slot glich den Spielstand wieder aus. In der 48. Minute ging Lok Reinach ein erstes Mal in Führung, als Adrian Keusch nach einem Konter kaltblütig einnetzte. Die Lions waren jetzt unter Zugzwang. Der 4:4 Ausgleich war hingegen ein weiteres Geschenk der Lok. Rund fünf Minuten vor Spielschluss traf Jan Danis haargenau mit einem Weitschuss. Sein Tor sollte das letzte am Samstagabend sein, denn die Abwehr von Lok Reinach und Marcel Schaffner liessen keinen weiteren Gegentreffer mehr zu, obwohl die Konolfinger alles versuchten und noch zwei Minuten mit einem sechsten Feldspieler agierten.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Nach dem Schlusspfiff ging die durchaus ausgeglichene und umkämpfte Finalserie zu Ende. Das ist gleichbedeutend mit dem Saisonende der Lions Konolfingen, einem Gegner der den Einzug in die Aufstiegsspiele sicher auch verdient hätte. Es brach frenetischer Jubel in der Pfrundmatt aus. Dieser siegreiche Playofffinal war zweifelsohne ein grossartiger Erfolg, dementsprechend liessen sich die Spieler feiern. In der nächsten Serie spielt Lok Reinach gegen Davos um die Ligazugehörigkeit. In der Best-of-five Serie braucht die Lok drei weitere Siege, um den Aufstieg in die Nationalliga B zu realisieren. Die ersten beiden Spiele werden bereits am Samstag, 26. März in der Pfrundmatt, und am 27. März in Davos ausgetragen. Die genauen Anspielzeiten werden schnellstmöglich kommuniziert.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none"><strong>UHC Lok Reinach - Lions Konolfingen 5:4 (0:1, 1:1, 4:2)</strong><br>Pfrundmatt, Reinach AG. 331 Zuschauer. SR Jung/Petros.<br>Tore: 11. M. Hofer (I. Gäggeler) 0:1. 23. J. Danis (O. Reidy) 1:1. 38. I. Gäggeler (Y. Glauser) 1:2. 41. O. Reidy (An. Frey) 2:2. 42. J. Bigler 2:3. 45. M. Gürber (Eigentor) 3:3. 48. A. Keusch 4:3. 53. I. Gäggeler (M. Hofer) 4:4. 55. J. Danis (A. Keusch) 5:4.<br>Strafen: 3mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach. 2mal 2 Minuten gegen Lions Konolfingen.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Foto: Jennifer Loosli | www.jenni-photography.com</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<item>
<title>Lok Reinach holt sich das Break</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/93871</link>
<description><![CDATA[Lok Reinach kann sich in einem intensiven Spiel auswärts in Konolfingen das Break holen und führt nach dem 5:2 Sieg nun mit 2:1 in der Serie.]]></description>
<pubDate>Mon, 14 Mar 2022 17:26:39 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"></span></span></span>Foto: Jennifer Loosli | www.jenni-photography.com</p><p><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nach dem Sieg im Heimspiel wollte man an diese gute Leistung anknüpfen und auswärts den benötigten Sieg holen. Während der Woche wurden die Spiele vom letzten Wochenende nochmals angeschaut und die Trainer von Lok Reinach konnten an den entscheidenden Schrauben drehen. Die Starphase begann hektisch und das Heimteam wirkte, angetrieben vom frenetischen Publikum, wacher. Bereits nach einer Minute hatten die Konolfinger die erste Grosschance, welche sie jedoch nicht verwerten konnten. Nach einer Unachtsamkeit konnten sie den Führungstreffer doch noch erzielen. Dies war zwar nicht nach dem Geschmack der Wynetaler, man wusste jedoch, dass man weiter geduldig bleiben muss, um nicht in die gefährlichen Konter des Heimteams zu laufen. Dies gelang sehr gut und man konnte mit einem </span></span></span><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Doppelschlag</span></span></span><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">, durch Vojtisek und Sommerhalder, das Spiel drehen. Die Reinacher drückten weiter, vergaben aber mehrere hochkarätige Chancen und daher blieb es bei der knappen Führung zur ersten Pause.&nbsp; Auch im zweiten Drittel das gleiche Bild, Reinach stand defensiv solid und liess wenige Torchancen zu, war aber im Abschluss selbst zu wenig konsequent. Als nach Spielhälfte, nach einem unnötigen hohen Stock vor dem Reinacher Tor, ein Emmentaler auf die Strafbank musste, konnten die Reinacher in Überzahl agieren. Diese Chance liessen sich die Gäste nicht nehmen und Verteidiger Frey konnte die zwei-Tore-Führung erzielen. Kurz darauf musste auch ein Reinacher auf die Strafbank. Doch das Boxplay und Torhüter Schaffner hielten dicht und überstanden diese heikle Phase schadlos.</span></span></span><br></p><p><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Im letzten Drittel wurden nochmals in der ganzen Halle die Kräfte mobilisiert. Die Zuschauer feierten jede gelungene Aktion und auf dem Feld lieferten sich beide Teams einen harten, aber fairen Kampf. Nach genau 46 Minuten konnte wiederum Frey den Ball im Tor der Emmentaler versenken. Das Heimteam stand nun höher und setzten die Reinacher früher unter Druck. Nach dem 2:4 Anschlusstreffer musste wiederum ein Spieler der Lok auf der Strafbank Platz nehmen. Doch trotz grossem Druck, hielt die Verteidigung erneut Stand. Zwei Minuten vor Schluss ersetzten die Konolfinger den Torhüter durch einen sechsten Feldspieler. Und wie so oft in diesen Situationen folgte ein Treffer ins leere Tor zum 5:2 Endstand.</span></span></span><br></p><p><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die Reinacher zeigten von der ersten bis zur letzten Minute ein sehr abgeklärtes Spiel und konnten dadurch einen starken Gegner ein zweites Mal bezwingen. Nach diesem Sieg benötigt Lok Reinach am nächsten Wochenende noch ein Sieg, um diesen Playoff-Final für sich zu entscheiden und damit die Aufstiegsspiele gegen ein NLB Team zu ermöglichen.</span></span></span><br></p><p><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Das nächste Spiel findet am Samstag 19.03 um 20:00 Uhr in der Pfrundmatt in Reinach statt. Die Spieler des Herrenteams freuen sich über ein zahlreiches und lautstarkes Erscheinen.</span></span></span><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"></span></span></span><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Herren 1 - intensive und ausgeglichene Finalserie</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/93645</link>
<description><![CDATA[Lok Reinach trifft im Playofffinal auf den Tabellenführer der regulären Saison, die Lions Konolfingen. Die Bilanz aus den zwei Saisonspielen ist ausgeglichen....]]></description>
<pubDate>Mon, 07 Mar 2022 21:37:44 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Lok Reinach trifft im Playofffinal auf den Tabellenführer der regulären Saison, die Lions Konolfingen. Die Bilanz aus den zwei Saisonspielen ist ausgeglichen. Die Lok gewann das Heimspiel in der Verlängerung, die Berner entschieden ihr Heimspiel knapp zu ihren Gunsten. Zudem treffen die Mannschaften aufeinander, die während der Saison am meisten Tore erzielt haben. Es lässt sich also eine ausgeglichene Finalserie mit viel Offensivspektakel erwarten.&nbsp;</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Das Spiel Nummer eins begann wie erwartet, nämlich mit viel Offensivpower auf beiden Seiten. So spielten beide Teams bereits während der ersten Spielminute je zwei gute Chancen heraus. Beide Torhüter wurden mehrmals gefordert, hielten jedoch vorerst den Laden sauber. Der Schlussmann, der zuerst hinter sich greifen musste, war derjenige der Lions Konolfingen. Krebs war der erste Torschütze für Lok Reinach am Samstagabend. Die Lok hatte sich im Laufe des Drittels in der Defensive stabilisiert und konnte somit den Reinacher Torhüter Marcel Schaffner entlasten. Vier Sekunden vor der Pause traf Keusch ein erstes Mal sehenswert per Volley.&nbsp;</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Nach der Pause ging es vorerst weiter wie zu Ende des ersten Drittels. Vor dem gegnerischen Tor waren die Stürmer von Lok Reinach kaltschnäuzig. Sommerhalder traf nach einem schönen Spielzug zum zwischenzeitlichen 0:3 zugunsten der Gäste aus dem Aargau. Bis zur 25. Minute und dem ersten Treffer der Konolfinger stand die Lok stabil in der Defensive, doch dann begann das Offensivfeuerwerk auf beiden Seiten. Kurz darauf schoss die Heimmannschaft ein Treffer in Überzahl. Krebs und Reidy antworteten jeweils mit einem Tor und stellten den 3-Tore-Vorsprung bis zur Spielhälfte wieder her. Die Lions Konolfingen verkürzten anschliessend zum 4:5. Den Schlusspunkt eines torreichen Drittels setzte wiederum Adrian Keusch, einmal mehr wunderschön per Volley.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Mit einem 2-Tore-Vorsprung starteten die Reinacher in den letzten Spielabschnitt. Bis zur 45. Minute wechselten sich die Mannschaften mit dem Tore schiessen ab. Auf beiden Seiten reüssierten beide Mannschaften jeweils zwei Mal, die Reinacher Torschützen waren Keusch und Vojtisek. Bis zur 49. Spielminute gelang es den Gastgebern aus dem Kanton Bern das Spiel mit einem Score von 8:8 auszugleichen. Kurz darauf agierte Lok Reinach einmal mehr in Unterzahl, in welcher ein überragender Adrian Keusch ein Strafstoss zu Gunsten der Lok einheimste, dieser wurde anschliessend von Vojtisek eiskalt verwertet. Mit zehn Minuten, die noch zu spielen waren und einer knappen Führung für Lok Reinach entwickelte sich eine spektakuläre und spannende Schlussphase, in welcher es vor beiden Toren weiterhin lichterloh brannte. Die Lions Konolfingen waren es, die den letzten Treffer im dritten Spielabschnitt erzielten. Alle anderen Chancen wurden von den Torhütern und Verteidigern entschärft. Mit einem Spielstand von 9:9 kam es folglich zu einer zehnminütigen Verlängerung. Beide Teams spielten sich Chancen am Laufmeter heraus, es war eine Frage der Zeit, bis der entscheidende Treffer fiel. Nach einem Konter und einem Chaos im Reinacher Slot war es dann so weit. Die Lions Konolfingen reüssierten als erstes in der Verlängerung und entschieden somit das erste Finalspiel für sich.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Die Fortsetzung folgte sogleich am Sonntag in Reinach. Nach der Niederlage im ersten Spiel ist ein Ausgleich in der Serie von grosser Wichtigkeit, denn mit einem weiteren Sieg wären die Lions Konolfingen schon mit einem Bein in den Aufstiegsspielen.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Das Spiel begann wieder ohne Abtastungsphase, beide Teams stürmten mit grossem Drang in die Offensive. Nach fünf Minuten kam es leider zu einer kuriosen Szene. Ein Schiedsrichter verletzte sich unglücklich am Knie und war nicht mehr in Lage weiterzuspielen. Es folgte ein zwanzigminütiger Unterbruch, bis ein Ersatz gefunden und das Spiel fortgeführt wurde. Lok Reinach wünscht eine gute Besserung! Die Lok kam nach dem ausserplanmässigen Unterbruch weniger konzentriert aus der Garderobe wie zuvor. Auf einen Ballverlust in der Offensivzone folgte ein Konter, der nur regelwidrig gestoppt werden konnte. Die daraus resultierende Unterzahl konnte nicht ohne Gegentreffer überstanden werden. Wie am Vortag waren es die Torhüter, die am meisten zu tun hatten und sich mehrmals auszeichneten. Den Schlusspunkt des ersten Drittels setze Pascal Richner, der in der 19. Minute den Ausgleich erzielte.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Das Mitteldrittel gestaltete sich ebenfalls hartumkämpft und ausgeglichen. Kurz vor Spielhälfte gelang den Bernern der erneute Führungstreffer. Danach bot sich für Lok Reinach die Chance in Überzahl das Spiel einmal mehr auszugleichen. Die Reinacher Powerplayformation um Topskorer Vojtisek vermochte diese Möglichkeit zu nutzen. Patrick Krebs zeichnete sich als Torschütze aus. Die Lions Konolfingen brauchten nach dem Ausgleich jedoch nur acht Sekunden, um sich wieder um eine Länge in Führung zu schiessen.&nbsp;</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Mit dem Zwischenstand von 2:3 für die Gäste ging es in die zweite Pause.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Zu Beginn des letzten Drittels kam es zu einer Zweiminutenstrafe gegen Lok Reinach. Für die Defensive der Lok war Vorsicht war geboten, so wurde doch jede Überzahlsituation am Sonntagabend kaltblütig verwertet. Auch während dieser Strafe fiel ein Treffer, diesmal traf aber die Mannschaft, die in Unterzahl agierte. Tom Sandmeier reüssierte nach herrlicher Vorarbeit von Cimino. Es sollte kein Tor mehr fallen, obwohl beide Mannschaften durchaus vielversprechende Möglichkeiten dazu gehabt hätten. Wie am Vortag kam es zu einer Verlängerung. Es war den Spielern anzusehen, dass ihnen nach zwei enorm intensiven Partien die Kraft schwindet. Folglich war es keine Überraschung, dass beide Torhüter den Kasten in der zehnminütigen Verlängerung sauber hielten. Somit musste ein Penaltyschiessen für die Entscheidung sorgen, in welchem die Lions gleich mit ihrem ersten Versuch vorlegen konnten. Vojtisek trat als erster Reinacher an, auch er traf. Anschliessend konnten beide Torhüter je zwei Penaltys parieren. Marcel Schaffner hielt auch den vierten Versuch der Berner. Reidys erfolgreicher Penalty und ein weiterer Save von Penaltykiller Schaffner waren gleichbedeutend mit dem ersten Sieg für Lok Reinach in dieser Finalserie.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Der Ausgleich in der Serie ist gleichbedeutend mit einem weiteren Heimspiel für Lok Reinach, am Samstag, 19. März um 20:00 Uhr. Die nächste Partie findet am 12. März um 19:30 Uhr in Konolfingen statt. Ein allfälliges fünftes Spiel wird wiederum in Konolfingen, am 20. März um 19:30 Uhr, ausgetragen.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><br></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none"><strong>Lions Konolfingen - UHC Lok Reinach 10:9 n.V. (0:2, 4:4, 5:3, 1:0)</strong><br>SLM Arena, Konolfingen. 345 Zuschauer. SR Jung/Petros.<br>Tore: 13. P. Krebs (T. Vojtisek) 0:1. 20. A. Keusch (M. Gürber) 0:2. 23. J. Sommerhalder (J. Häfeli) 0:3. 25. Y. Glauser (I. Gäggeler) 1:3. 28. S. Tanner (I. Gäggeler) 2:3. 28. P. Krebs (T. Vojtisek) 2:4. 29. J. Häfeli (An. Frey) 2:5. 33. D. Dolder (S. Liechti) 3:5. 39. I. Gäggeler (Y. Glauser) 4:5. 39. A. Keusch (J. Danis) 4:6. 42. A. Keusch (T. Sandmeier) 4:7. 43. S. Tanner (S. Schlüchter) 5:7. 44. T. Vojtisek 5:8. 45. S. Liechti (M. Geiser) 6:8. 46. S. Liechti (M. Geiser) 7:8. 49. I. Gäggeler (Y. Glauser) 8:8. 51. T. Vojtisek (An. Frey) 8:9. 55. S. Schlüchter (S. Tanner) 9:9. 68. M. Hofer (I. Gäggeler) 10:9.<br>Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Lions Konolfingen. 5mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none"><strong>UHC Lok Reinach - Lions Konolfingen 5:4 n.P. (1:1, 1:2, 1:0, 0:0)</strong><br>Pfrundmatt, Reinach AG. 250 Zuschauer. SR Bützer/Bützer.<br>Tore: 8. S. Liechti (I. Gäggeler) 0:1. 19. P. Richner (J. Galliker) 1:1. 29. Y. Glauser (I. Gäggeler) 1:2. 32. P. Krebs (T. Vojtisek) 2:2. 32. M. Geiser (Eigentor) 2:3. 43. T. Sandmeier (D. Cimino) 3:3.<br>Penaltyschiessen: D. Dolder trifft 0:1. T. Vojtisek trifft 1:1. F. Schinkelshoek verschiesst. L. Bleiker verschiesst. An. Frey verschiesst. J. Bigler verschiesst. O. Reidy trifft 2:1. J. Danis verschiesst.<br>Strafen: 2mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach. 1mal 2 Minuten gegen Lions Konolfingen.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Fotos: Jennifer Loosli / www.jenni-photography.com</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Herren 1 - Die Playoffs gehen weiter!</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/93454</link>
<description><![CDATA[Lok Reinach und Unihockey Schüpbach duellierten sich am Sonntagabend in Pfrundmatthalle ein drittes und letztes Mal in dieser Halbfinalserie. Die Ausgangslage war...]]></description>
<pubDate>Mon, 28 Feb 2022 22:27:25 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Lok Reinach und Unihockey Schüpbach duellierten sich am Sonntagabend in Pfrundmatthalle ein drittes und letztes Mal in dieser Halbfinalserie. Die Ausgangslage war für beide Mannschaften klar. Wer gewinnt, kommt ins Finale!</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Den besseren erwischten die Gäste aus dem Emmental. Gleich nach 26 Sekunden erwischten sie die Reinacher nach einem Freistoss auf dem falschen Fuss und konnten früh in Führung gehen. Chancen auf einen ersten Treffer der Heimmannschaft ergaben sich nach fünf Spielminuten, als man ein erstes Mal in Überzahl agierte. Dieses verstrich jedoch erfolgslos. Auf beiden Seiten lag eine gewisse Anspannung in der Luft. Mit dem Einzug in das Playofffinale stand viel auf dem Spiel. Dementsprechend wollten beide Mannschaften Fehler vermeiden und traten auf dem Feld zögerlich und zurückhaltend auf. Die nächsten zwei Treffer fielen in der 15. und 17. Spielminute, beide zugunsten von Unihockey Schüpbach, beide kamen aufgrund von fehlender Präsenz im Reinacher Slot zustande. Die Lok wirkte träge und es schien, als ob sie noch nicht in diesem Spiel angekommen ist. Obwohl die Reinacher schon früh einem 3-Tore-Rückstand hinterherliefen, war in ihren Gesichtern noch keine Spur von Zweifel oder Unsicherheit zu sehen. Eine erste Antwort folgte in der 19. Minute, als ein Fehlpass der Schüpbacher zu einer Chance für die Lok führte, welche von Sommerhalder verwertet wurde.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Die Coaches sahen sich in der Pause gezwungen an der Aufstellung Änderungen vorzunehmen und bewiesen ein goldenes Händchen. Was die Lok im zweiten Drittel auf das Feld brachte, war ohne jeden Zweifel Playofffinal würdig. Krebs liess sich in der 27. Minute als erster Torschütze im zweiten Abschnitt feiern. Sommerhalder und Vojtisek erhöhten innerhalb von zwei Minuten den Score auf 5:3 für die Gastgeber. Jens-Jörn Sommerhalder mit seinem vierten Tor des Abends, Danis in Überzahl sowie Cimino in Unterzahl sorgten für den Abschluss eines so unglaublich spektakulären Drittel, in welchem es Lok Reinach gelang, den Gegner von A bis Z zu dominieren.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Nach dem Lok Reinach das zweite Drittel mit 7:0 für sich entschied, startete der letzte Spielabschnitt mit einem Zwischenstand von 8:3. Dass das Spiel noch nicht entschieden ist, weil es im Unihockey möglich ist, innerhalb von kürzester Zeit mehrere Tore zu schiessen, hatte die Lok zuvor gleich selbst bewiesen. Reidy sorgte kurz nach der Pause mit dem 9:3 für einen weiteren Tiefpunkt für Unihockey Schüpbach. Unihockey Schüpbach ersetzte schon sehr früh, rund zehn Minuten vor Spielschluss den Torhüter durch einen sechsten Feldspieler. Den Gästen gelang es noch einmal den Druck auf das Tor der Lok zu erhöhen, doch das Reinacher Bollwerk hielt grösstenteils dicht. Während Torhüter Marcel Schaffner noch zwei Mal hinter sich greifen musste, gelang es Krebs und Galliker mit Schüssen ins leere Tor den Vorsprung zu halten</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Lok Reinach gewinnt somit die Halbfinalserie gegen Unihockey Schüpbach und zieht ins Finale gegen den Qualifikationssieger, die Lions Konolfingen ein. Das erste Spiel findet am Samstag, 5. März um 19:30 Uhr, in Konolfingen statt. Das zweite Spiel folgt gleich am Sonntag, 6. März um 20:00 Uhr, in der heimischen Pfrundmatt.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Herren 1 -  Finaleinzug verpasst</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/93265</link>
<description><![CDATA[Nach der Viertelfinalserie gegen Unihockey Mittelland erwartete Lok Reinach den drittplatzierten Unihockey Schüpbach. Die Emmentaler stellten schon während der...]]></description>
<pubDate>Mon, 21 Feb 2022 18:49:01 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Nach der Viertelfinalserie gegen Unihockey Mittelland erwartete Lok Reinach den drittplatzierten Unihockey Schüpbach. Die Emmentaler stellten schon während der Saison ihr Können unter Beweis, als sie der Lok eine empfindliche Niederlage zufügten. Die Karten sind vor der Serie gut gemischt.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Das erste Spiel am Freitagabend fand in Reinach statt. Die heimstarken Wynentaler starteten jedoch schlechter in die Partie als der Gast. Die Schüpbacher erzielten in der neunten Spielminute den Führungstreffer in Überzahl. Der Reinacher Topskorer Vojtisek antwortete rund eine Minute später mit seinem 23. Saisontor. Beim nächsten Tor stand Vojtisek wieder im Mittelpunkt, diesmal aber im negativen Sinn aus Reinacher Sicht. Der Tscheche verlor als letzter Mann den Ball und ermöglichte es dem Schüpbacher Stürmer allein auf das Tor zu ziehen, dieser bezwang Torhüter Schaffner zur 2:1 Pausenführung für Unihockey Schüpbach.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Das zweite Drittel begann wiederum mit einem Tor für Schüpbach. Einmal mehr war es Tomas Vojtisek, der auf den Gegentreffer antwortete und den Vorsprung der Emmentaler auf ein Tor verkürzte. Die restlichen Reinacher Offensivspieler konnten bislang ihre Chancen nicht verwerten. Beide Teams standen in der Defensive sicher und wollten dem Gegner keine Geschenke machen. Es ging bis zur 34. Minute, bis der nächste Treffer fiel. Marcel Schaffner musste zum vierten Mal hinter sich greifen, als die Schüpbacher ihren Zwei-Tore-Vorsprung wiederherstellten. Kurz vor der zweiten Pause gelang es Hänny, mit einem sehenswerten Direktschuss, zu verkürzen und die Ausgangslage für das letzte Drittel noch einmal spannender zu gestalten.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Im letzten Abschnitt gelang es der Lok das Momentum auf ihre Seite zu reisen. Man kam mit vollem Elan aus der Kabine und nahm das Zepter gleich in die Hand. Die Reinacher spielten sich gleich gute Chancen heraus, konnten aber bis zur 47. Spielminute nicht reüssieren, als Cimino, Andreas Frey und Sommerhalder innerhalb einer Minute gleich drei Tore erzielten und somit das Score auf 6:4 für die Heimmannschaft stellten. Das Geschehen gestaltete sich anschliessend weiterhin ausgeglichen und spannend. Trotz des Vorsprungs war das Spiel noch lange nicht entschieden. Vor allem als die Schüpbacher rund zwei Minuten vor Spielende verkürzten, kam noch einmal Spannung auf, kurz darauf konnte Michael Gürber diese mit dem 7:5 postwendend wieder aus der Luft nehmen. Für die definitive Entscheidung sorgte Cimino mit einem Schuss ins leere Tor.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Nach dem 8:5 Heimsieg konnte Lok Reinach bereits am Sonntag auswärts in Zollbrück mit dem zweiten Sieg in der Best-of-three-Serie den Finaleinzug realisieren, während Unihockey Schüpbach gewinnen muss, um ein vorzeitiges Saisonende zu verhindern.&nbsp;</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Das Spiel am frühen Sonntagnahmittag begann wieder mit einem Tor der Schüpbacher. Lok Reinach war im ersten Drittel in der Offensive kaum präsent. Der Ball zirkulierte nicht mehr so flüssig durch die eigenen Reihen wie im ersten Spiel dieser Halbfinalserie. Dennoch vermochte die Lok immer wieder mittels Konter Nadelstiche zu setzen. Folglich war es nicht überraschend, dass der Ausgleich per Konter zustande kam. Der blitzschnelle Keusch zog nach einem Ballgewinn vor dem eigenen Tor unaufhaltsam davon und versenkte den Ball in der elften Minute gekonnt in den Maschen. Das Spiel gestaltete sich einmal mehr ausgeglichen, um jeden Ball wurde hart gekämpft.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Die nächsten Tore fielen erst im zweiten Drittel nach Spielmitte. Die Heimmannschaft konnte dank Unaufachtsamkeiten im Reinacher Slot mit zwei Toren davonziehen. Dieser Rückstand verunsicherte auf der Bank niemanden, so konnte man doch schon im ersten Spiel einen Zwei-Tore-Rückstand im dritten Abschnitt wettmachen</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Bereits vier Sekunden nach der Pause gelang es Michael Gürber den Rückstand zu verkürzen. Anschliessend ging es ruppiger zu und her. Die Folgen waren mehrere Strafen auf beiden. Lok Reinach agierte im dritten Abschnitt insgesamt drei Mal in Überzahl, konnte jedoch kein Tor erzielen. So kam es wie es so oft kommen muss, die Gastgeber erzielten rund drei Minuten vor Ende ihren vierten Treffer. Jegliche Bemühungen von Reinacher Seite blieben erfolgslos.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Somit ist diese Halbfinalserie nun ausgeglichen und ein alles entscheidendes, drittes Spiel am Sonntag, 27. Februar um 19:30 in der Pfrundmatt, wird den Finalgegner der Lions Konolfingen hervorbringen.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none"><strong>UHC Lok Reinach - Unihockey Schüpbach 8:5 (1:2, 2:2, 5:1)</strong><br>Pfrundmatt, Reinach AG. 80 Zuschauer. SR Jung/Petros.<br>Tore: 9. M. Fankhauser (M. Mosimann) 0:1. 11. T. Vojtisek (J. Sommerhalder) 1:1. 15. P. Rüegsegger 1:2. 22. P. Rüegsegger (B. Sommer) 1:3. 24. T. Vojtisek (J. Danis) 2:3. 34. N. Müller 2:4. 37. R. Hänny (P. Richner) 3:4. 47. D. Cimino (T. Sandmeier) 4:4. 48. An. Frey (O. Reidy) 5:4. 48. J. Sommerhalder (P. Krebs) 6:4. 58. G. Sterchi (M. Hofer) 6:5. 58. M. Gürber 7:5. 60. D. Cimino 8:5.<br>Strafen: 2mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach. 3mal 2 Minuten gegen Unihockey Schüpbach.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none"><strong>Unihockey Schüpbach - UHC Lok Reinach 4:2 (1:1, 2:0, 1:1)</strong><br>Ballsporthalle Oberemmental (BOE), Zollbrück. 202 Zuschauer. SR Hiltbrunner/Hiltbrunner.<br>Tore: 6. P. Rüegsegger (B. Sommer) 1:0. 11. A. Keusch 1:1. 33. M. Schöpfer (P. Rüegsegger) 2:1. 35. M. Wüthrich (P. Rüegsegger) 3:1. 41. M. Gürber (D. Dünki) 3:2. 57. G. Sterchi (F. Stettler) 4:2.<br>Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Unihockey Schüpbach. 3mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Herren 1 - Die Reise geht weiter</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/92931</link>
<description><![CDATA[Die Reise geht weiterEmotionen pur am Sonntagabend in der Pfrundmatthalle in Reinach. Unterschiedlicher könnten die Gefühle nicht sein. Auf der einen Seite die...]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Feb 2022 09:27:33 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="-webkit-text-stroke-width:0px; margin-bottom:11px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693333625793457px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Die Reise geht weiter</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; margin-bottom:11px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693333625793457px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Emotionen pur am Sonntagabend in der Pfrundmatthalle in Reinach. Unterschiedlicher könnten die Gefühle nicht sein. Auf der einen Seite die tapfer kämpfenden Spieler von Unihockey Mittelland, enttäuscht und niedergeschlagen. Auf der anderen Seite die Reinacher im Freudentaumel über den Halbfinaleinzug nach dieser engen Angelegenheit. Aber erstmal der Reihe nach.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; margin-bottom:11px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693333625793457px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Die Playoffserie begann bereits eine Woche zuvor in der heimischen Pfrundmatt gegen Unihockey Mittelland. Dass die Begegnungen enger werden wird, als die Tabellensituation es vermuten lassen würde, war allen in der Halle bewusst. Die Reinacher legten aber los wie die Feuerwehr und wollten den Gästen bereits in den ersten Minuten zeigen, dass nichts zu holen ist. Nach dem ersten Drittel und einer starken Leistung führten die Gastgeber mit 4:0. Was dann passierte, konnten sich viele in der Halle, so auch die Spieler und Trainer der Reinacher nicht erklären. Fehler häuften sich und von der Souveränität des ersten Drittels war nichts mehr zu spüren. Die Oltener konnten dadurch das Spiel im Mitteldrittel auf 5:5 ausgleichen. Eine klare Leistungssteigerung musste also her um dieses Spiel zu gewinnen. Durch zwei Unachtsamkeiten in der Verteidigung musste man dem Gegner jedoch zwei Tore zugestehen und dadurch ging das erste Spiel mit 7:6 verloren.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; margin-bottom:11px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693333625793457px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Dadurch war klar, im zweiten Spiel galt „verlieren verboten“, wenn man diese Playoff-Reise weitergehen möchte. Doch in diesem Spiel gelang den Mittelländern der Start besser und sie konnten nach knapp 9 Minuten in Führung gehen. Doch die Antwort der Reinacher liess nicht lange auf sich warten. Als sich bereits alle mit dem Unentschieden zur ersten Pause angefreundet hatten, konnte Unihockey Mittelland doch noch die erneute Führung erzielen. Das erste Drittel war jedoch noch nicht vorbei. 46 Sekunden vor Schluss kassierten die Mittelländer noch eine zwei Minuten Strafe welche die Reinacher kurz nach der Pause ausnutzen, und damit das Spiel wieder ausgleichen konnten. Bei Spielhälfte konnte Olten wieder in Führung gehen, doch Lok Reinach reagierte umgehend und so begann das letzte Drittel mit ausgeglichenem Spielstand. In der gut gefüllten Giroud-Olma Halle in Olten konnten die Reinacher bis 10 Minuten vor Schluss auf 5:3 davonziehen. Die Oltener versuchten nochmals alles um dieses Spiel zu drehen. Doch eine halbe Minute vor Schluss konnten die Wynetaler, unter frenetischem Applaus der mitgereisten Zuschauer das 7:5 und damit den Endstand bejubeln.&nbsp;</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; margin-bottom:11px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693333625793457px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Somit kam es am Sonntagabend zur Belle in der rappelvollen Pfrundmatt. Das erste Drittel glich demjenigen des zweiten Spiels. Olten ging in Führung, Reinach glich aus und kurz vor Ende des ersten Drittels erzielte Olten erneut die Führung. Die Reinacher wussten, dass es nochmals mehr benötigt, um dieses Spiel und damit die Serie zu gewinnen. Der Trainerstaff stellte auf zwei Linien um, um die Kadenz zu erhöhen. Dies zeigte Wirkung. Lok Reinach erspielte sich Chance um Chance in diesem Mitteldrittel, scheiterte jedoch an sich selbst oder am stark aufspielenden Torhüter der Gäste. Die Unihockey Mittelland kassierte, dann innerhalb kürzester Zeit zwei Strafen und die Reinacher konnten in doppelter Überzahl agieren. Diese Chance liessen sie sich nicht entgehen und glichen das Spiel wieder aus.&nbsp;</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; margin-bottom:11px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693333625793457px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Das letzte Drittel begann also mit ausgeglichenem Spielstand und es schien als sei alles möglich. Die Gastgeber hatten das Momentum jedoch auf ihrer Seite und konnten nicht einmal eine Minute nach Wiederanpfiff die erste Führung erzielen. Die Reinacher liessen nicht locker und hatten die grosse Möglichkeit mit zwei Längen in Führung zu gehen. Der Pfosten verhinderte dies jedoch und da der direkt anschliessende Konter nur mit einer Regelwidrigkeit gestoppt werden konnte, musste man sich erstmal wieder auf die Verteidigung konzentrieren. Dachten jedenfalls alle in der Halle. Nicht jedoch die Spieler des Heimteams. Ein schnell vorgetragener Konter in Unterzahl bescherte die erstmalige Zwei-Tore-Führung in diesem Spiel. Da die Überzahl von Unihockey Mittelland doch noch in ein Tor umgemünzt werden konnte, blieb die Partie eng. Auch als die letzten Minuten anbrachen, war die Partie immernoch umkämpft auch wenn die Reinacher etwas mehr als zwei Minuten vor Schluss den zwei Tore Vorsprung wiederherstellen konnten. Die Oltener rannten an und machten Druck auf das Gehäuse des Heimteams. Die Defensive hielt jedoch allen Angriffen stand und unter tosendem Applaus konnten die Reinacher nach drei Spielen harter Arbeit den Halbfinal-Einzug bejubeln.&nbsp;</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; margin-bottom:11px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693333625793457px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Vielleicht ist aufgefallen, dass in diesem Beitrag auf die Erwähnung der Torschützen verzichtet wurde. Diesen Erfolg über Unihockey Mittelland Olten Zofingen nur auf die Leistung der Torschützen und Assistgeber zu reduzieren wäre falsch. In dieser jederzeit engen Serie konnte jede Kleinigkeit entscheidend sein. Jeder Block, jede Parade, jedes anfeuern von der Bank hat genau so viel zu dieser Errungenschaft beigetragen wie die Tore und Assists. Die Reinacher überzeugten als Team, vom Ersatzspieler ohne einen einzelnen Einsatz, über die Trainer bis hin zu den absoluten Leistungsträgern auf dem Feld, haben alle maximalen Einsatz gezeigt. Können die Wynetaler diese Leistung und diese positive Energie auch im Halbfinal gegen Unihockey Schüpbach abliefern, steht eine weitere enge Serie bevor.&nbsp;</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; margin-bottom:11px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693333625793457px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Die Halbfinal Serie gegen den 3. Platzierten Unihockey Schüpbach startet am 18. Februar in der Pfrundmatt um 20:00 Uhr.&nbsp;</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Herren 1: Dämpfer im ersten Playoffspiel</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/92719</link>
<description><![CDATA[Nach dem langen coronabedingten Saisonunterbruch starteten die 1. Ligisten gleich mit den Playoffs. Lok Reinach trifft als zweitplatzierter auf das siebtplatzierte...]]></description>
<pubDate>Mon, 07 Feb 2022 18:55:39 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Nach dem langen coronabedingten Saisonunterbruch starteten die 1. Ligisten gleich mit den Playoffs. Lok Reinach trifft als zweitplatzierter auf das siebtplatzierte Unihockey Mittelland und geht als vermeintlicher Favorit in dieser Serie. Das dies für die Wynentaler kein Selbstläufer ist, bewies das letzte Aufeinandertreffen vor Weihnachten, als die Mannschaft aus der Region Olten Zofingen das hart umkämpfte Derby für sich entscheiden konnte.</p><p>Vor rund 130 Zuschauern erwischte Lok Reinach einen guten Start. Die Paradelinie um Topskorer Vojtisek konnte bereits in der zweiten Spielminute ein erstes Ausrufezeichen setzen, als Keusch einen Abpraller vor dem Tor zum 1:0 für die Heimmannschaft verwertete. Das erste Drittel präsentierte sich ausgeglichen, beide Teams waren bemüht keine Fehler zu machen und keine Geschenke zu verteilen. Die Zweikämpfe waren auf beiden Seiten stets hart umkämpft. In der 15. Minute wurde es den Schiedsrichtern zu viel und verwiesen einen Mittelland-Spieler auf die Strafbank aufgrund eines überharten Körpereinsatz. Das Reinacher Powerplay, welches zuletzt nicht zu überzeugen wusste, war hervorragend aufgelegt und konnte das gegnerische Boxplay vor dem Tor einschnüren. Andreas Frey erzielte mit einem Distanzschuss den ersten Überzahltreffer des Abends. Die Lok nahm vor der ersten Pause Tempo auf. Häfeli konnte nach rund 18 Minuten auf 3:0 erhöhen. Eine Strafe für die Mittelländer vor der Pause brachte der Lok die Möglichkeit auf einen weiteren Treffer. Reidy erhöhte das Score eine Sekunde vor Drittelspause auf 4:0. Dank einem fast perfekten Startdrittel stellte die Lok die Weichen schon nach 20 Minuten in Richtung Sieg.</p><p>Der erste Gegentreffer kurz nach Wiederbeginn war der erste Rückschlag für Lok Reinach in diesem Spiel. Vojtisek nahm sich vor den Vier-Tore-Vorsprung im Alleingang wiederherzustellen. Der Tscheche umdribbelte die ganze Oltener Abwehr, wurde aber vom letzten Verteidiger regelwidrig gestoppt. Die Folge war ein Strafstoss, welcher Vojtisek gleich selbst eiskalt verwertete. Ein Doppelschlag der Oltener, der durch Fehler in der Reinacher Defensive ermöglicht wurde, brachte den Gast wieder zurück ins Spiel. Anschliessend war Lok Reinach nicht mehr konsequent genug. Die Folge war das vierte Tor für Unihockey Mittelland. Kurz vor der zweiten Pause gelang es dem Gast den 5:5-Ausgleich zu erzielen und somit den Vier-Tore-Rückstand in nur 20 Minuten wettzumachen.</p><p>Nach diesem desaströsen zweiten Abschnitt sahen sich die Coaches Meier und Remund gezwungen zu reagieren. Im letzten Drittel wurden die besten Kräfte forciert. Gleich nach 45 Sekunden gelang es dem Captain David Dünki die Lok erneut in Führung zu schiessen. Die Antwort der Gäste liess nicht lange auf sich warten. Der Routinier und langjährige estnische Nationalspieler Roman Pass, welcher zugleich Spielertrainer bei Olten ist, verwertete in Minute 42 einen Freistoss aus gefährlicher Position. Ein spektakuläres Spiel ging nun in eine heisse Schlussphase. Das nächste Tor könnte bereits einen vorentscheidenden Charakter haben. In der 46. Spielminute gingen die Oltener nach einer weiteren Unkonzentriertheit in der Reinacher Defensive ein erstes Mal in Führung. Der vermeintliche Favorit Lok Reinach stand nun unter Zugzwang. Die Heimmannschaft war in der Lage gute Möglichkeiten herauszuspielen, scheiterte hingegen an der Chancenauswertung. Dank einem Powerplay in der 56. Minute, konnte die Lok grossen Druck auf das gegnerische Tor ausüben, den ersehnten Ausgleich konnte man jedoch nicht erzielen. Anschliessend gingen die Reinacher Trainer all-in und ersetzten den Torhüter durch einen sechsten Feldspieler. Jeder Effort blieb erfolglos. Das Spiel endete mit 6:7 zugunsten von Unihockey Mittelland Olten Zofingen.</p><p>Das erste Playoffviertelfinalspiel endete auf eine bittere Art und Weise für Lok Reinach. Die Niederlage nach einem Vier-Tore-Vorsprung ist selbstverschuldet und verdient. Es muss für die Lok am nächsten Freitag ein Sieg her, sonst ist die best-of-3 Serie bereits beendet. Das zweite Spiel, am 11. Februar um 20:00 in der Giroud Olma Halle in Olten, könnte bereits das Letzte in einer sonst schon kurzen Saison sein.</p><p><span style="font-size:9.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:#444444"><span style="letter-spacing:.2pt">Fotos: Jennifer Loosli / <a data-cke-saved-href="http://click.pic-time.com/ls/click?upn=EjShG-2Baf6DcsTs2q2890vE7fEbNNCMkAQ-2BEUS5rOhYUKeUwImaFMDdPvG30iOxw9QPws_INgc0CXRkIvGU-2BJ1W6HLA9M-2FVM4dUfA7dgkqQ-2Fb7r-2FNaFUVP-2BcVZp2nIxVu5-2FVB958XuX0n29QibE1V7fUOZIhYy4dnobl4vAAnuon1w-2B83n17xqMnEIUpEmt7tVn7q0pZ6Ps0lRhkh3pcjWbCPuke-2Fk10Rs8ewoLmubIZI7BJylUm1uCKb-2B4KIcf6bVjQuOO3kQjI9-2Brhq6K2sPUDdmfOP-2BspPBZaAqpYXGzQr6l2hg-2F73eGX7F4qSDdTulQ5x69E7b0zRKp1JIFkTvZ-2BLOYCFVzVJDRJ8mXTjwVQLyKbzYImmjuc2fdwk1LfboRwIASusNpR5CH9J8f6A7ru-2B-2BoRilgm6YxBzWEyxNX2ZnKSk4GH6JbphFhr0fLGOPJ1c23o56-2FxbriZn5Gw72XdLBWcgb2TGqIq96ZNlYrkd8I73t-2BWuXLDYhXgJ0TJmP0W0UyukN-2F8umLBmVLNSIsgcExBZi1vtrHPDV4dvZhfzPFz2YOKwzSYUaaT9r4HHe9v-2BC" href="http://click.pic-time.com/ls/click?upn=EjShG-2Baf6DcsTs2q2890vE7fEbNNCMkAQ-2BEUS5rOhYUKeUwImaFMDdPvG30iOxw9QPws_INgc0CXRkIvGU-2BJ1W6HLA9M-2FVM4dUfA7dgkqQ-2Fb7r-2FNaFUVP-2BcVZp2nIxVu5-2FVB958XuX0n29QibE1V7fUOZIhYy4dnobl4vAAnuon1w-2B83n17xqMnEIUpEmt7tVn7q0pZ6Ps0lRhkh3pcjWbCPuke-2Fk10Rs8ewoLmubIZI7BJylUm1uCKb-2B4KIcf6bVjQuOO3kQjI9-2Brhq6K2sPUDdmfOP-2BspPBZaAqpYXGzQr6l2hg-2F73eGX7F4qSDdTulQ5x69E7b0zRKp1JIFkTvZ-2BLOYCFVzVJDRJ8mXTjwVQLyKbzYImmjuc2fdwk1LfboRwIASusNpR5CH9J8f6A7ru-2B-2BoRilgm6YxBzWEyxNX2ZnKSk4GH6JbphFhr0fLGOPJ1c23o56-2FxbriZn5Gw72XdLBWcgb2TGqIq96ZNlYrkd8I73t-2BWuXLDYhXgJ0TJmP0W0UyukN-2F8umLBmVLNSIsgcExBZi1vtrHPDV4dvZhfzPFz2YOKwzSYUaaT9r4HHe9v-2BC" target="_blank" style="color:blue; text-decoration:underline">www.jenni-photography.com</a></span></span></span></span><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>neu eingekleidet</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/92636</link>
<description><![CDATA[Pünktlich auf die Playoffs sind die neuen Trikots da. Das erste Mal lassen sich die neuen Dress am Samstagabend, um 20:00 Uhr in der Pfrundmatt, beim ersten Playoffspiel...]]></description>
<pubDate>Thu, 03 Feb 2022 10:28:12 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Pünktlich auf die Playoffs sind die neuen Trikots da. Das erste Mal lassen sich die neuen Dress am Samstagabend, um 20:00 Uhr in der Pfrundmatt, beim ersten Playoffspiel der Herren gegen Unihockey Mittelland bestaunen.&nbsp;Ein grosses Dankeschön geht an alle Trikotsponsoren!</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Der Playoff-Start rückt näher</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/92355</link>
<description><![CDATA[Genau einen Monat ist es her, als der UHC Lok Reinach seinen letzten Ernstkampf bestritten hat. Anschliessend wurde von Swissunihockey bekannt gegeben, dass die...]]></description>
<pubDate>Thu, 20 Jan 2022 14:13:14 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="-webkit-text-stroke-width:0px; margin-bottom:11px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693333625793457px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Genau einen Monat ist es her, als der UHC Lok Reinach seinen letzten Ernstkampf bestritten hat. Anschliessend wurde von Swissunihockey bekannt gegeben, dass die Meisterschaft für den Amateurbereich, wozu auch die 1. Liga zählt, unterbrochen wird. Zu diesem Zeitpunkt lag man aufgrund der ärgerlichen und unnötigen Niederlage gegen Unihockey Mittelland Olten Zofingen auf dem zweiten Tabellenplatz mit drei Punkten Rückstand auf den neuen Leader Konolfingen.&nbsp;</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; margin-bottom:11px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693333625793457px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Nun hat Swissunihockey nach einer grossen Umfrage bei den Vereinen entschieden, dass die Meisterschaft im Februar fortgesetzt wird. Dabei werden alle Spiele die in der Zwischenzeit nicht durchgeführt werden konnten nicht gewertet und auch nicht nachgeholt. Dadurch starten die Herren aus Reinach am 05. Februar direkt in die Playoffs. Als Zweitplatzierter trifft man auf den Gegner auf Tabellenplatz sieben der Qualifikation. Dies scheint von der Tabellensituation her eine klare Sache zu sein. Schaut man sich diese Paarung jedoch genauer an, so muss man jedoch feststellen, dass diese Spiele enger werden dürften, als man erwarten könnte. Denn ausgerechnet Unihockey Mittelland Olten Zofingen (UM) liegt auf diesem siebten Platz. Dasjenige Team welches die Reinacher im letzten Spiel der Qualifikation knapp bezwingen konnte. Für eine sehr enge Serie spricht auch die Bilanz der letzten Begegnungen. Drei der letzten vier Spiele wurden mit maximal zwei Toren Differenz gewonnen beziehungsweise verloren, wobei die Lok Reinach und Unihockey Mittelland je zwei Spiele für sich entscheiden konnten.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; margin-bottom:11px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693333625793457px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Aus diesem Grund lohnt es sich dieses Team etwas genauer unter die Lupe zu nehmen. UM besitzt ein junges und talentiertes Team, welches durch erfahrene Spieler ergänzt wird, welche schon auf höchstem Niveau Unihockey gespielt haben. Die beiden interessantesten Personalien dürften zweifelsohne im Staff zu finden sein. Zum einen Roman Pass, estnischer Nationalspieler und langjähriger Spieler bei verschiedenen NLA Teams. Zum anderen Samuel Schneiter mit Vergangenheit bei Floorball Köniz. Beide kamen in der laufenden Saison bereits als Spieler zum Einsatz und konnten ihre Qualitäten zeigen.&nbsp;</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; margin-bottom:11px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693333625793457px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Dass bei Unihockey Mittelland grosse Qualität vorhanden ist, zeigt sich auch, wenn man sich die bisherigen Spiele der laufenden Saison betrachtet. Gegen die Spitzenteams der Liga sind sie, bis auf wenige Ausnahmen sehr nahe an einem Sieg oder Punktgewinn dran. Gegen die Teams aus der unteren Tabellenhälfte tun sich die Mittelländer jedoch oft schwer. Davon zeugen unter anderem die Niederlagen gegen Luzern, die Hornets oder Unihockey Fricktal.&nbsp;</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; margin-bottom:11px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693333625793457px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Nichtsdestotrotz müssen sich die Reinacher nicht verstecken und gehen als Favorit in diese Playoff Begegnung. Mit 132 geschossenen Toren und nur 76 Gegentoren gehört man zu den absoluten Spitzenteams der 1. Liga und aus 18 absolvierten Partien resultieren 15 Siege und nur 3 Niederlagen. Mit diesen Statistiken werden die Wynetaler mit einer gehörigen Portion Selbstvertrauen in diese Spiele starten. Ausserdem hat man mit Tomas Vojtisek einen der besten Skorer der Liga in den eigenen Reihen, welcher zum einen als Torschütze aber auch mit seiner genialen Übersicht jedem Spiel seinen Stempel aufdrücken kann. Doch auch das restliche Kader muss sich keinesfalls verstecken. Bereits 9 Spieler kommen in dieser Saison auf 10 Skorerpunkte oder mehr und einzig die drei Torhüter konnten bisher noch keinen Skorerpunkt für sich verbuchen. Besonders hervorzuheben sind die jungen Spieler im Kader der Wynetaler. Reidy und Cimino, die beiden jüngsten eingesetzten Spieler des Teams, konnten sich auf Platz drei und vier der Skorerliste festsetzen und übernehmen bereits viel Verantwortung. Die Reinacher aber nur auf ihre Stürmer zu reduzieren wäre falsch. Mit den Brüdern Frey, Michael Gürber und Jan Danis sind vier Verteidiger in den Top 10 der Skorerliste vertreten. Dies zeigt, dass die Last auf viele Schultern im Team verteilt ist und man nicht von einzelnen Spielern komplett abhängig ist.&nbsp;</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; margin-bottom:11px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693333625793457px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Trotzdem ruht man sich auf diesen Statistiken nicht aus. Jeder Spieler in diesem Team ist sich nicht zu schade auch defensive Arbeit zu verrichten. Denn nicht umsonst gilt in vielen Sportarten die Devise „offense wins games, defense wins championships“. Nehmen sich die Wynetaler diese Weisheit auch in den Playoffs zu Herzen, so kann der Weg dieser hungrigen und eingeschworenen Truppe noch weit gehen.&nbsp;</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Kein würdiger Abschluss</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/91892</link>
<description><![CDATA[Vergangenes Wochenende standen die letzten beiden Partien des Jahres an. Der Wunsch, das Jahr erfolgreich abzuschliessen, ging nicht in Erfüllung.Am Samstag kamen...]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Dec 2021 11:43:54 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Vergangenes Wochenende standen die letzten beiden Partien des Jahres an. Der Wunsch, das Jahr erfolgreich abzuschliessen, ging nicht in Erfüllung.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Am Samstag kamen die formstarken Berner nach Reinach. Der Start in die Partie gelang beiden Mannschaften gut. Doch es waren die Reinacher, welche ihre Chancen kaltschnäuzig umsetzen konnten. So gelang Vojtisek bereits nach drei gespielten Minuten das Führungstor. Auch Richner hatte sein Visier gut eingestellt und versenkte fünf Minuten später einen sehenswerten «Sideshot» zum 2:0. In den nächsten Minuten wurden beiderseits erneut einige Chancen zugelassen. Die Aargauer konnten sich zu diesem Zeitpunkt mehrmals bei Schaffner bedanken. Der wirblige Cimino zeigte dann innert zwei Minuten, wie das Tore schiessen gehen könnte und erhöhte durch einen Doppelschlag auf 4:0. Wenige Sekunden vor der Sirene zur Drittelspause hatten die Reinacher bereits ausgestempelt und kassierten den ersten Gegentreffer der Partie.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Im ersten Drittel noch so gut und fokussiert gestartet, zeigte die Heimmannschaft urplötzlich ein anderes Gesicht. So dauerte es nur sechs Minuten im zweiten Drittel und die Berner konnten die Partie ausgleichen. Erst dann waren die blauen Feldspieler aufgewacht und spielten auch wieder Unihockey. Ab da war das Spiel – wie vor dem Leistungseinbruch – wiederum ausgeglichen. In der 38. Spielminute konnte Hänny mittels Abstauber die Führung für die Reinacher zurückgewinnen.&nbsp;</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Das letzte Drittel ist schnell zusammengefasst. Die Berner konnten, über die ganzen 60 Minuten betrachtet, verdient ausgleichen. Da die Chancenauswertung beider Teams mangelhaft war, respektive die Torhüter zu stilsicher auftraten, ging die Partie in die Verlängerung.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">In der Verlängerung waren es die Aargauer, die den Zusatzpunkt mehr wollten und sich gute Möglichkeiten erspielten. Leider wollte das Runde einfach nicht ins Eckige.&nbsp;</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Schliesslich musste das Penalty-Schiessen entscheiden. Nach je fünf Schützen war der Spielstand noch immer ausgeglichen. Der sechste Schütze von Bern konnte die Kugel aber nicht an Schaffner vorbeibringen. Die Tür zum Sieg stand für die Reinacher erneut offen. Vojtisek liess sich die Gelegenheit nicht nehmen und versenkte den Ball.&nbsp;</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none"><strong><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">UHC Lok Reinach - Bern Capitals 6:5 n.P. (4:1, 1:3, 0:1, 0:0)</span></span></strong><br><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Pfrundmatt, Reinach AG. 57 Zuschauer. SR Käser/Rüegger.</span></span><br><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Tore: 3. T. Vojtisek 1:0. 8. P. Richner (Ma. Gürber) 2:0. 14. D. Cimino (J. Galliker) 3:0. 16. D. Cimino (J. Galliker) 4:0. 20. L. Hählen (S. Wehrli) 4:1. 23. S. Kummer 4:2. 25. Y. Arm (S. Zürcher) 4:3. 26. O. Walker (P. Ritter) 4:4. 38. R. Hänny 5:4. 49. L. Hählen (Y. Arm) 5:5.</span></span><br><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Penaltyschiessen:&nbsp;</span></span><br><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Strafen: 5mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach. 1mal 2 Minuten gegen Bern Capitals.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Am Sonntag wartete das Derby gegen Olten. Die vergangenen Partien waren stets umkämpft.&nbsp;</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Die Mannschaft war sich der Schwierigkeit und Gefahr der Partie bewusst. Der Start gelang den Reinachern entsprechend gut. Leider fiel ein wenig aus dem Nichts das 0:1. Ein Prellball hinter dem Tor konnte ein Oltner an Schaffner vorbei einschieben. Das Spieldiktat blieb trotzdem in Reinacher Hand. Es war dann ein Verteidiger, welcher den Score für die Lok eröffnete. Danis schoss gekonnt über den Beinschoner des Torhüters zum Ausgleich. Fünf beziehungsweise sechs Minuten später konnten Galliker und Vojtisek schöne Ballstafetten abschliessen.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Im zweiten Drittel wiederholte sich der Leistungseinbruch wie bereits am Vorabend. Nach nur zwei gespielten Minuten konnten die Oltner über den Anschlusstreffer jubeln. Zum Glück hatte sich Gürber nicht ganz von der Lethargie der eigenen Mannschaft anstecken lassen und konnte den Zwei-Tore-Vorsprung wieder herstellen. Die Entschlossenheit im Reinacher Spiel fehlte aber weiterhin. So konnten die flinken Oltner Stürmer abermals den Reinachern entwischen und bis zum Drittelsende in Führung gehen.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Kurz nach Anpfiff des letzten Drittels konnte Dünki den Ausgleich erzielen. Jedoch war es keine gewinnbringende Wende, denn die Herren aus Reinach liessen zu oft Konterchancen zu. Zwei der zahlreichen Konter konnte die Heimmannschaft nutzen. So kam es, dass man wenige Minuten vor Schluss den Torhüter durch einen zusätzlichen Feldspieler ersetzte. Danis konnte im Spiel sechs gegen fünf noch den Anschlusstreffer erzielen. Aber wie so oft gelang auch den Oltnern der «Empty-Netter».</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Leider war die Leistung wie auch die Punkte-Ausbeute nicht Jahresabschluss würdig.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none"><strong><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Olten Zofingen - UHC Lok Reinach 8:6 (1:3, 4:1, 3:2)</span></span></strong><br><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Giroud Olma - Turnhallen BBZ, Olten. 86 Zuschauer. SR Biruk/Demierre.</span></span><br><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Tore: 7. Mi. Stauffer 1:0. 8. J. Danis (N. Tschudi) 1:1. 13. J. Galliker 1:2. 14. T. Vojtisek (A. Keusch) 1:3. 22. M. Flury 2:3. 25. Mi. Gürber 2:4. 26. M. Richner (M. Flury) 3:4. 39. J. Berlinger (N. Schifferle) 4:4. 40. S. Hunziker (M. Richner) 5:4. 41. D. Dünki 5:5. 52. M. Richner (J. Berlinger) 6:5. 55. S. Hunziker 7:5. 60. J. Danis 7:6. 60. M. Richner (S. Hunziker) 8:6.</span></span><br><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Olten Zofingen. 3mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Pflichtsieg vor der Natipause</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/91518</link>
<description><![CDATA[Das letzte Spiel vor der Nationalmannschaftspause bestritt Lok Reinach auswärts im Unihockeytempel in Urtenen Schönbühl gegen die Hornets. Nichts anderes als...]]></description>
<pubDate>Mon, 06 Dec 2021 15:14:18 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Das letzte Spiel vor der Nationalmannschaftspause bestritt Lok Reinach auswärts im Unihockeytempel in Urtenen Schönbühl gegen die Hornets. Nichts anderes als drei Punkte wurde von den Aargauern vor der Partie erwartet, welche man, ohne zu überzeugen, mit nach Hause holen konnte.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Die Lok konnte bereits früh in der Partie in doppelter Überzahl agieren und durch Armin Frey in der vierten Spielminute den ersten Torerfolg bejubeln. Die Führung hielt jedoch nicht lange. Die Hornissen erzielten den Ausgleich als ein Fehler der Reinacher gnadenlos ausgenutzt wurde. Die Lok nahm nach dem Gegentor langsam Fahrt auf. Der Ball zirkulierte teilweise minutenlang in den eigenen Reihen, der Gegner wurde regelrecht an die Wand gespielt. Die Dominanz auf dem Spielfeld konnte durch Hänny, Cimino und Vojtisek in Tore umgemünzt werden.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Das zweite Drittel begann, wie das erste zu Ende ging, nämlich mit einem Tor des Ligatopscorers Tomas Vojtisek. Im Anschluss schlich sich bei den Reinachern der Wurm ein. Man trat nicht mehr mit der gleichen Entschlossenheit auf dem Feld auf wie zuvor. Die Konsequenz waren vergebene Torchancen, mehrere Fehlpässe und Fehler in der Defensive, die von den Hornets ausgenutzt wurden. In der 32. Spielminute verkürzten die Hornets mit einem Doppelschlag auf 3:5.&nbsp;</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Das Ziel der Reinacher im letzten Abschnitt war es keineswegs den 2-Tore Vorsprung über die Zeit zu bringen, sondern das Spiel wieder so zu dominieren wie im ersten Drittel. Das gelang vorerst nicht, die Partie plätscherte vor sich hin. In der 54. Minute konnten die Hornets den 4:5 Anschlusstreffer erzielen und für eine äusserst spannende Schlussphase sorgen. Jan Danis, der andere Tscheche in Diensten von Lok Reinach, sorgte in der 59. Minute mit dem 4:6 für die vermeintliche Entscheidung. 20 Sekunden vor Schluss verwerteten die Hornets noch einen letzten gravierenden Fehler in der Reinacher Defensive. Der 5:6 Anschlusstreffer war jedoch nur Resultatkosmetik, denn die restliche Spielzeit konnte die Lok souverän herunterspielen.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Ein starkes Drittel reichte Lok Reinach, um den Sieg aus der Unihockeyarena mit nach Hause zu bringen. Nach der Nationalmannschaftspause warten mit den Bern Capitals, am 18.12.2021, 19:00 Uhr in der Pfrundmatt, ein vermeintlich stärkerer Gegner. Am darauffolgenden Sonntag spielt die Lok auswärts im Derby gegen Olten Zofingen.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none"><strong>Hornets R.Moosseedorf Worblental - UHC Lok Reinach 5:6 (1:4, 2:1, 2:1)</strong><br>RAIFFEISEN unihockeyARENA, Urtenen Schönbühl. 100 Zuschauer. SR Clémençon/Zollinger.<br>Tore: 4. Ar. Frey (T. Vojtisek) 0:1. 9. X. Schneider (M. Steiner) 1:1. 12. R. Hänny (J. Galliker) 1:2. 15. D. Cimino (T. Konrad) 1:3. 17. T. Vojtisek (F. Moser) 1:4. 27. T. Vojtisek (O. Reidy) 1:5. 32. M. Spring (M. Coray) 2:5. 32. J. Willi (X. Schneider) 3:5. 54. J. Willi (M. Steiner) 4:5. 59. J. Danis (T. Vojtisek) 4:6. 60. X. Schneider (M. Steiner) 5:6.<br>Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Hornets R.Moosseedorf Worblental. 1mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Klarer Sieg gegen Waldenburg</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/91335</link>
<description><![CDATA[Nach dem verlorenen Spitzenkampf gegen die Lions Konolfingen erwartete Lok Reinach mit den Waldenburg Eagles ein Team aus der unteren Tabellenhälfte, die mitten...]]></description>
<pubDate>Mon, 29 Nov 2021 14:55:17 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Nach dem verlorenen Spitzenkampf gegen die Lions Konolfingen erwartete Lok Reinach mit den Waldenburg Eagles ein Team aus der unteren Tabellenhälfte, die mitten in Kampf um den letzten Playoffplatz stehen.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><br></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Der Favorit aus Reinach startete fulminant in die Partie. Marco Gürber, Häfeli und Danis schossen die Lok bereits in den ersten 10 Minuten mit 3:0 in Führung. Lok Reinach hatte das Spiel fest im Griff. Mit einer disziplinierten Spielweise in der Defensive legte die Lok den Grundstein für den Erfolg am Sonntagabend, denn die Qualitäten des Waldenburger Altmeister Dominic Mucha sind ligaweit bekannt. In der Offensive liessen die Reinacher den Ball gekonnt in den eigenen Reihen zirkulieren, scheiterte aber bis zur ersten Pause an der eigenen Chancenauswertung.&nbsp;</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><br></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Der Pausentee hat der Lok offensichtlich gutgetan. Die Reinacher starteten furios in den zweiten Abschnitt. Bis zur 32. Minute konnten Armin Frey, Keusch, Vojtisek und Reidy auf einen komfortablen 7:0 Vorsprung erhöhen. Dieser Vorsprung war anscheinend zu komfortabel, weil die Lok anschliessend nicht mehr mit der gleichen Konsequenz auf dem Feld auftrat wie zuvor. Ein Konter der Eagles konnte nur durch eine regelwidrige Intervention durch Tschudi gestoppt werden, den daraus resultierenden Strafstoss konnte jedoch von Torhüter Marcel Schaffner gehalten werden. Das zweite Drittel endete somit mit einer vorentscheidenden 7:0 Führung.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><br></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Das Ziel im letzten Drittel war es zum einten die Null zu halten und zum anderen das «Stängeli», also 10 Tore zu schiessen. Bis zur 55. Minute plätscherte das Spiel jedoch vor sich hin. Man hatte das Gefühl, dass beide Teams das Ergebnis akzeptierten und schon mit dem Spiel abgeschlossen haben. Innerhalb von kurzer Zeit konnten Armin Frey und Jan Danis mit zwei Treffern im Powerplay die Hoffnung auf das Stängeli am Leben halten. Rund zwei Minuten vor Schluss war es aber Waldenburgs Mucha, der den 10. Treffer des Spiels schoss und somit Schaffners Shutout zu Nichte machte.&nbsp;</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><br></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Ein einseitiges Spiel am späten Sonntagabend endete somit mit 9:1 für die Gastgeber aus Reinach. Das nächste Spiel bestreitet die Lok am Samstag auswärts gegen die Hornets aus Moosseedorf.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><br></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none"><strong>UHC Lok Reinach - SV Waldenburg Eagles 9:1 (3:0, 4:0, 2:1)</strong><br>Pfrundmatt, Reinach AG. 45 Zuschauer. SR Röthlisberger/Täubert.<br>Tore: 7. Ma. Gürber (Ar. Frey) 1:0. 8. J. Häfeli (T. Vojtisek) 2:0. 10. J. Danis (T. Vojtisek) 3:0. 22. Ar. Frey (Ma. Gürber) 4:0. 27. A. Keusch (T. Vojtisek) 5:0.&nbsp;<span lang="EN-US">32. T. Vojtisek (J. Danis) 6:0. 33. O. Reidy (Ar. Frey) 7:0. 56. Ar. Frey (An. Frey) 8:0.&nbsp;</span>57. J. Danis (T. Vojtisek) 9:0. 58. D. Mucha (D. Infanger) 9:1.<br>Strafen: 1mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach. 3mal 2 Minuten gegen SV Waldenburg Eagles.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Pflicht erfüllt - Kür bleibt aus</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/91179</link>
<description><![CDATA[Doppelrunde für die Lok. Da der TSV Unihockey Deitingen das Spiel vom 5. Dezember vorgezogen hat, standen für den UHC Lok Reinach an diesem Wochenende gleich zwei...]]></description>
<pubDate>Tue, 23 Nov 2021 06:21:00 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="-webkit-text-stroke-width:0px; margin-bottom:11px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693333625793457px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Doppelrunde für die Lok. Da der TSV Unihockey Deitingen das Spiel vom 5. Dezember vorgezogen hat, standen für den UHC Lok Reinach an diesem Wochenende gleich zwei Spiele auf dem Programm.&nbsp;</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; margin-bottom:11px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693333625793457px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Am Samstag traf man auswärts auf die eben erwähnten Deitinger. Bekanntschaften auf beiden Seiten, machen dieses Spiel immer zu einer speziellen Angelegenheit. Das Heimspiel konnten die Reinacher mit 11:6 für sich entscheiden und gingen auch in diesem Spiel als Favorit in die Partie.&nbsp;</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; margin-bottom:11px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693333625793457px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Die Lok startete furios und bereits in der ersten Minute konnte man durch Reidy in Führung gehen und nach vier Minuten erhöhte Keusch auf zwei Längen. Die Deitinger waren jedoch nicht chancenlos und konnten nur wenig später den Anschlusstreffer erzielen. Nach 9 Minuten nahm ein Spieler des Heimteams auf der Strafbank Platz und die Reinacher durften sich im Powerplay versuchen. Dieses konnte durch einen Treffer von Danis erfolgreich gestaltet werden und kurz vor Ende des ersten Drittels, konnte wiederum Danis per Penalty die Führung auf 3 Tore ausbauen. Im Mitteldrittel geschah wenig Spektakuläres. Beide Torhüter liessen sich je einmal bezwingen und somit ging es mit einer 5:2 Führung für die Reinacher in die zweite Pause.&nbsp;</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; margin-bottom:11px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693333625793457px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Das letzte Drittel startete wie erwartet mit viel Druck des Heimteams. Auf den 3:5 Anschlusstreffer, konnte die Lok jedoch postwendend reagieren. Die letzten 15 Minuten des Spiels waren geprägt von Strafen. Doch die drei Strafen gegen Deitingen und die Strafe gegen An. Frey blieben ohne Folgen für beide Teams. Vier Minuten vor Schluss ersetzte das Heimteam ihren Torhüter durch einen sechsten Feldspieler. Die Reinacher standen in der Defensive jedoch souverän und konnten noch zwei Tore ins verlassene Gehäuse, zum Endstand von 8:3 verbuchen.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; margin-bottom:11px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693333625793457px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Am Ende wurden sogar zwei Reinacher zu den besten Spielern ihres Teams gewählt. Auf Seiten der Gäste war dies Jan Danis, mit vier Skorerpunkten hatte er grossen Anteil am heutigen Sieg. Beim Heimteam wurde Thomas Frank, langjähriger Torhüter der Reinacher, als bester Spieler ausgezeichnet.&nbsp;</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; margin-bottom:11px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693333625793457px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none"><strong>TSV Unihockey Deitingen - UHC Lok Reinach 3:8 (1:4, 1:1, 1:3)</strong><br>Derendingen Mitte, Derendingen. 38 Zuschauer. SR Guggisberg/Lacher.<br>Tore: 1. O. Reidy (N. Tschudi) 0:1. 4. A. Keusch (J. Danis) 0:2. 6. R. Gugler (T. Barrer) 1:2. 11. J. Danis (T. Vojtisek) 1:3. 19. J. Danis 1:4. 31. P. Richner (T. Vojtisek) 1:5. 35. S. Affolter (T. Bieber) 2:5. 44. S. Pulver (S. Affolter) 3:5. 45. J. Danis (T. Vojtisek) 3:6. 58. D. Dünki 3:7. 59. N. Tschudi 3:8.<br>Strafen: 5mal 2 Minuten gegen TSV Unihockey Deitingen. 2mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; margin-bottom:11px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; margin-bottom:11px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693333625793457px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Dass an diesem Abend in Konolfingen ein ganz besonderes Spiel auf dem Programm stand, wurde jedem der die Halle betrat sofort bewusst. Auf der einen Seite das Heimteam Lions Konolfingen. Aus den letzten 9 Partien gingen die Löwen aus 8 siegreich hervor und standen auf Platz 3 in der Tabelle. Auf der anderen Seite die Reinacher, die über die gesamte bisherige Saison erst eine Niederlage einstecken mussten und auf Platz 1 standen.&nbsp;</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; margin-bottom:11px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693333625793457px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Die Stimmung in der Halle war bereits beim Warm-Up aufgeladen. Beide Teams feuerten sich selbst an und feierten jede Parade und jedes Tor beim Einschiessen als wäre das Spiel bereits angepfiffen. Die Lok startete auch druckvoll in diese Partie und hatte bereits in den Startminuten einige gute Abschlüsse zu verzeichnen. Im Tor der Konolfinger hatte sich jedoch Wanzenried, eigentlich NLA Torhüter des UHC Thun, welcher mit einer Doppellizenz ausgestattet wurde, vorgenommen, den Reinachern das Leben schwer zu machen. Nach einem hohen Stock im gegnerischen Slot sprachen die Schiedsrichter eine Strafe gegen den Reinacher Captain Dünki aus. Im anschliessenden Boxplay brannte es mehrfach lichterloh vor Torhüter Schaffner. Daraus resultierte dann auch die etwas schmeichelhafte Führung für das Heimteam. Die Reinacher steckten aber nicht zurück und konnten kurz nach Hälfte des ersten Drittels den verdienten Ausgleich erzielen. Und nur wenige Zeigerumdrehungen später konnte Danis die Führung für die Gäste bewerkstelligen. Auf den zwischenzeitlichen Ausgleich der Lions, konnte wiederum Danis, mittels Penalty, die erneute Führung herstellen.&nbsp;</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; margin-bottom:11px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693333625793457px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Dass an diesem Abend nicht nur von den Spielern und Schiedsrichtern alles abverlangt wurde, zeigte sich an den Durchsagen des Speakers der Konolfinger. So wurde als Torschütze zum 2:1 und 3:2 für die Reinacher nicht der eigentliche Torschütze Danis, sondern Pascal Meier, Trainer der Lok aufgerufen.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; margin-bottom:11px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693333625793457px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Im Mitteldrittel starteten die Lions druckvoll und konnten den Ausgleich erzielen. Beide Teams kamen zu vielen Chancen welche jedoch von den heute exzellent aufgelegten Torhütern vereitelt wurden. Doch nach 36 Minuten fasste sich Ar. Frey ein Herz und traf zur erneuten, viel umjubelten Führung für die Gäste. Doch das Mitteldrittel war noch nicht vorbei. Durch einen stark umstrittenen Penalty konnte das Heimteam das Skore wieder ausgleichen.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; margin-bottom:11px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693333625793457px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Der Start ins letzte Drittel gelang den Reinachern nicht optimal. Kleine Fehler schlichen sich ein und man musste den Lions zwei, teils umstrittene Tore zugestehen. Die Lok bäumte sich jedoch nochmals auf und konnte wiederum durch Ar. Frey den Anschlusstreffer erzielen. Da jedoch alle weiteren teilweise hochkarätigen Chancen vom starken Schlussmann des Heimteams zunichte gemacht wurden, geht die Lok an diesem Abend als Verlierer vom Feld.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; margin-bottom:11px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693333625793457px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Das Spiel bot Unihockey auf sehr hohem Niveau. Beide Teams zeigten unbändigen Willen, dieses Spiel zu gewinnen. Die mit vielen Spielern mit Erfahrung aus der höchsten Liga gespickten Emmentaler waren an diesem Abend jedoch etwas cleverer während die Reinacher je länger das Spiel dauerte mehr und mehr mit dem Schiedsrichter haderten. Nun gilt es den Kopf nicht hängen zu lassen. Das Spiel hat gezeigt, wie wenig ein solches Spiel, das auf beide Seiten hätte kippen können, entscheiden kann. Zeit um diesem Spiel nachzutrauern bleibt jedoch kaum, denn bereits am nächsten Wochenende folgt das Duell mit den Waldenburg Eagles.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; margin-bottom:11px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693333625793457px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none"><strong>Lions Konolfingen - UHC Lok Reinach 6:5 (2:3, 2:1, 2:1)</strong><br>SLM Arena, Konolfingen. 120 Zuschauer. SR Durante/Richard.<br>Tore: 9. I. Gäggeler (Y. Glauser) 1:0. 13. M. Gürber (D. Cimino) 1:1. 16. J. Danis 1:2. 17. S. Hofer (S. Schlüchter) 2:2. 20. J. Danis 2:3. 22. M. Hofer (Y. Glauser) 3:3. 36. Ar. Frey (O. Reidy) 3:4. 39. Y. Glauser 4:4. 44. Y. Glauser (I. Gäggeler) 5:4. 49. I. Gäggeler (M. Hofer) 6:4. 54. Ar. Frey 6:5.<br>Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Lions Konolfingen. 1mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<item>
<title>Lok Damen entführen 3 Punkte in den Aargau</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/90976</link>
<description><![CDATA[In einem über weite Strecken ausgeglichenen Spiel gewinnen die Damen das Spiel in der letzten Minute.]]></description>
<pubDate>Mon, 15 Nov 2021 19:30:47 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nach der langen Anreise den Fokus aufs Spiel zu finden, gelang erstmals nicht. Die Startminuten gingen klar an das Heimteam, zu weit weg vom Gegner standen die Reinacherinnen. Mit jeder gespielten Minute kamen die Aargauerinnen besser ins Spiel, doch zwingende Offensivaktionen suchte man auf beiden Seiten vergebens. So endete das Startdrittel ohne Tore.</span></span></span><br></p><p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die Ansprache in der Garderobe entsprechend einfach: Das eigene Spiel muss präziser werden! Doch gleich nach Wiederbeginn führte das Heimteam aus dem Bündnerland nach einem Weitschuss aus der Mittelzone. Dies änderte das Spielgeschehen vorerst nicht. Reinach nach wie vor mit Mühe in der Ballkontrolle, die Präzision auch noch nicht auf dem gewünschten Level. Das Heimteam kam nun vermehrt zu Chancen, welche aber allesamt geblockt wurden. Zur zweiten Pause stand auf der Anzeigetafel 0-1 aus Reinacher Sicht.</span></span></span><br></p><p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Auch im Schlussdrittel hatte das Heimteam mehr vom Spiel, erst die Umstellung auf zwei Linien zeigte eine Temposteigerung bei Reinach. Nun war das Spielgeschehen wieder ausgeglichen, auf beiden Seiten hätte die Entscheidung fallen können. Ein Powerplay der Reinacherinnen sollte endlich den verdienten Ausgleich bringen. Und so war es: Rund 9 Minuten vor Spielende gelang Straumann auf Pass von Wüthrich der erlösende Ausgleich. Das berühmte Momentum kippte, die Aargauerinnen nun mit den besseren Möglichkeiten. Ein Timeout des Heimteams stoppte den Reinacher Sturmlauf, vorerst. In diesem Timeout appellierte das Trainerteam von Lok weiter an die Geduld. Die Chance kam in der letzten Minute. Reinach löste sich gekonnt aus der Umklammerung, dann spielte Brönnimann den Ball zur freistehenden Wüthrich und diese drosch den Ball zur Führung in die Maschen. Booom, da war dieser Moment, in welchem der Ball flach und präzis gespielt wurde und schon gelang das Tor. 25 Sekunden nach der Führung folgte von Bucher die Entscheidung. Das Zuspiel von Schärer gut, der Abschluss ins weite Eck perfekt und somit die Entscheidung in diesem Spiel.</span></span></span><br></p><p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Über weite Strecken konnten die Reinacherinnen ihr Spiel nicht spielen aufgrund der ungenauen Spielweise. Piranha acacemy regio hatte mehr Abschlüsse, gewann mehr Zweikämpfe und war aus dem Spiel heraus gefährlicher, doch die wiederum aufopfernd kämpfenden Reinacherinnen schossen die Tore und diese sind wiederum spielentscheidend.</span></span></span><br></p><p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nächste Woche startet die Rückrunde mit dem Spiel gegen den nach wie vor ungeschlagenen Leader aus Zürich. Hopp Lok.</span></span></span><br></p><p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"></span></span></span><br></p><p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><strong>piranha academy regio – UHC Lok Reinach 1-3</strong> (0-0; 1-0; 0-3)<br>SR Wegmann / Rebsamen<br>Tore: 20:47 piranha academy regio 1-0; 50:28 Straumann (Wüthrich) 1-1; 59:23 Wüthrich (Brönnimann) 1-2; 59:38 Bucher (Schärer) 1-3<br>Strafen: 2x 2 Minuten gegen piranha academy regio, 1x 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach</span></span></span><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Erfolgreicher Start in die Rückrunde</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/90962</link>
<description><![CDATA[Zum Start der Rückrunde empfingen die erstklassierten Reinacher den Kantonsrivalen aus Baden. Die verletzungsgeschwächten Badener müssen momentan auf viele Stammkräfte...]]></description>
<pubDate>Mon, 15 Nov 2021 13:06:17 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Zum Start der Rückrunde empfingen die erstklassierten Reinacher den Kantonsrivalen aus Baden. Die verletzungsgeschwächten Badener müssen momentan auf viele Stammkräfte verzichten und kamen in dieser Saison bislang noch nicht in Fahrt. Dennoch wollte man den Gegner aus Reinacher Sicht nicht auf die leichte Schulter nehmen, da man mit Baden in Vergangenheit immer wieder Mühe bekundete.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Das erste Drittel begann mit Chancen auf beiden Seiten. Die Lok zeigte, wieso sie auf dem ersten Platz steht. Während die Badener am Torhüter Marcel Schaffner scheiterten, konnte Michael Gürber nach einem Freistoss den ersten Treffer des Spiels erzielen. Nach diesem Tor kamen die Reinacher immer besser ins Spiel und konnten durch zwei weitere Treffer durch Adrian Keusch mit einem drei-Tore-Vorsprung in die Pause gehen.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Im zweiten Abschnitt war es wieder die Lok, die besser startete. Mit Michael Gürber und Tom Sandmeier waren es zwei Verteidiger, die aus der zweiten Reihe ihre Schusstechnik gekonnt unter Beweis stellten und das Score auf 5:0 erhöhten. Nach 30 gespielten Minuten sah es nach einem lockeren Sonntagabend für Lok Reinach aus und prompt folgte die Antwort der Gäste. Ein Doppelschlag innert 40 Sekunden der Badener machte den Reinachern klar, dass das Spiel noch nicht gelaufen ist. Mit Toren von Reidy, Richner und Hänny und einer abgeklärten Leistung in der Defensive konnte das Drittel jedoch souverän fertiggespielt werden.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Im letzten Drittel galt es den Deckel so schnell wie möglich drauf zu machen. Es begann so wie das zweite Drittel aufgehöhrt hatte, mit drei Toren von Lok Reinach. Häfeli, Hänny und Reidy sorgten bis zur 50. Minute für die Vorentscheidung im Aargauer Derby gegen Baden. Den Gästen gelang es noch ein Treffer in Überzahl zu erzielen, sonst scheiterten ihre Versuche allesamt am stark aufspielenden Torhüter Marcel Schaffner.&nbsp;</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Somit konnte die Lok erfolgreich in die Rückrunde starten und den ersten Tabellenplatz vorerst behaupten. Am nächsten Sonntag folgt das Spitzenspiel auswärts in Konolfingen.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none"><strong>UHC Lok Reinach - Baden-Birmenstorf 11:3 (3:0, 5:2, 3:1)</strong><br>Pfrundmatt, Reinach AG. 75 Zuschauer. SR Beck/Leuenberger.<br>Tore: 4. Mi. Gürber (Ar. Frey) 1:0. 13. A. Keusch (T. Vojtisek) 2:0. 19. A. Keusch (T. Sandmeier) 3:0. 26. T. Sandmeier (T. Vojtisek) 4:0. 30. Mi. Gürber (O. Reidy) 5:0. 31. T. Dauwalder (N. Rothe) 5:1. 31. L. Hansmann (D. Mörl) 5:2. 34. O. Reidy (An. Frey) 6:2. 35. P. Richner (O. Reidy) 7:2. 36. R. Hänny (Ma. Gürber) 8:2. 43. J. Häfeli (T. Vojtisek) 9:2. 46. R. Hänny (Ma. Gürber) 10:2. 49. O. Reidy (Mi. Gürber) 11:2. 52. M. Rüegg (D. Mörl) 11:3.<br>Strafen: 2mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach. 2mal 2 Minuten gegen Baden-Birmenstorf.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Gegen Favoriten ein Punkt gewonnen</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/90975</link>
<description><![CDATA[Die Lok Damen zeigten sich leidenschaftlich und gewinnen gegen Team Aarau einen Punkt.]]></description>
<pubDate>Mon, 15 Nov 2021 19:18:45 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der Match startete intensiv und mit Torchancen auf beiden Seiten. Das Heimteam hat viele Fehler im Aufbau und im Spielverständnis gemacht, zudem waren nicht alle Pässe genau. Dies führte zu vielen Ballverluste, die zum Grossteil unnötig waren.&nbsp;Glücklicherweise haben wir in dieser Phase kein Tor erhalten. Gründe hierfür sind die ungenauen Schüsse von Team Aarau, die geblockten und abgelenkten Schüsse und sicherlich ein grosser Dank geht an unsere Torhüterin Melanie Keller. Trotzdem gab es 3 Schüsse, die an die Torumrandung gingen. Kurz vor Schluss des ersten Drittels hat Daria Hüsler (Assist Jael Brönnimann) das erste Tor für uns geschossen.</span></span><br></p><p><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Das zweite Drittel ist durch ein Pingpong-Spiel gekennzeichnet. Dadurch war das Spiel sehr unruhig, was beide Teams beeinflusste. Wie im ersten Drittel haben wir Bälle verloren und vergeben, aber sichtlich weniger als noch zuvor. Doch auch Aarau konnte nicht mehr ruhig spielen und vergab Bälle.&nbsp;Gegen Ende des Drittels hat Aarau uns ihr Spiel aufgezwungen, was dazu führte, dass Aarau mehr Ballbesitz hatte.&nbsp;In den ersten fünf Minuten des zweiten Drittels hat Aarau zwei Tore geschossen und lag somit in Führung.</span></span><br></p><p><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Das letzte Drittel startete ruhiger als die ersten Beiden und verlief, trotz des Resultats und des Derbyspiels, weiterhin ruhig. Es wurde bei beiden Teams darauf geachtet, dass es nicht unnötige Ballverluste gab. Wie auch in den ersten beiden Dritteln gab es viele Torchancen, die trotz den guten Torhütern nicht verwertet wurden.&nbsp;Lok Reinach hat das ganze Drittel mit zwei Linien durchgespielt und zwischendurch Einzelwechsel vorgenommen. Dadurch konnten wir mehr Druck generieren und ein höhere Spielkadenz ermöglichen.&nbsp;Zudem gab es in diesem Drittel zwei Strafen für Lok Reinach (Jael Brönnimann und Luana Egger) und eine für Aarau, welche aber von uns nicht ausgenutzt werden konnte.&nbsp;Die zwei erzielten Tore für Lok Reinach schoss Laura Würst (Assist Alexandra Straumann) und Selina Müller. Aarau erzielte ein Tor.</span></span><br></p><p><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">In der Verlängerung war das Spiel, gegen die Erwartungen, nicht hektisch, sondern ruhig und kontrolliert. Die Chancen für das entscheidende Tor gab es auf beiden Seiten. Kurz bevor Aarau das entscheidende Tor schoss, haben sie uns so sehr eingeengt, dass alle Lok-Spielerinnen vor unserem eigenen Tor standen.</span></span><br></p><p><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Über das ganze Spiel gesehen sind wir stolz auf unsere Leistung. Wir haben uns nicht geschlagen gegeben und haben uns zurückgekämpft.</span></span><br></p><p><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"></span></span><br></p><p><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Resultat: 3:4 n. V. (1:0 / 0:2 / 2:1 / 0:1)</span></span><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Ein weiterer Sieg zum Abschluss der Vorrunde</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/90807</link>
<description><![CDATA[Die Lok dampft weiterhin mit Vollgas voraus. Vor dem Spiel gegen Unihockey Fricktal schienen die Rollen klar verteilt. Auf der einen Seite das Heimteam, Tabellenführer,...]]></description>
<pubDate>Wed, 10 Nov 2021 12:02:24 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="-webkit-text-stroke-width:0px; margin-bottom:11px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693333625793457px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Die Lok dampft weiterhin mit Vollgas voraus. Vor dem Spiel gegen Unihockey Fricktal schienen die Rollen klar verteilt. Auf der einen Seite das Heimteam, Tabellenführer, bisher nur einmal bezwungen. Auf der anderen Seite Unihockey Fricktal, die aktuell mit nur fünf Punkten am Tabellenende liegen. Trotzdem wurde vom Trainertrio von Beginn weg eine konzentrierte Leistung gefordert, um die Hinrunde mit einem positiven Resultat abzuschliessen. Dass dies kein einfaches Unterfangen sein wird, war allen bewusst, stehen doch auf Seiten der Fricktaler einige Spieler mit Vergangenheit bei Basel Regio oder Unihockey Langenthal Aarwangen im Aufgebot.&nbsp;</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; margin-bottom:11px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693333625793457px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Die Reinacher wirkten hochmotiviert und starteten furios in dieses Spiel. Bereits nach 45 Sekunden zappelte der Ball das erste Mal im Netz der Gäste. Cimino auf Pass von Gürber konnte die frühe Führung erzielen. Doch damit gab sich die Lok noch nicht zufrieden. Nur 27 Sekunden später lag der Ball bereits wieder im Tor. Moser traf nach schöner Vorarbeit von Konrad auf 2:0. Es schien als würde diese Führung den Reinachern nicht guttun. Kleine Fehler schlichen sich ein und der Gast konnte nach fünf Minuten den Anschlusstreffer erzielen. Die Lok spielte jedoch weiterhin ihre Stärken aus und konnte auf 4:1 davonziehen. Der zweite Treffer der Fricktaler brachte wieder etwas Spannung in diese Partie. Im zweiten Drittel passierte nicht viel. Zwei Strafen gegen das Heimteam konnten schadlos überstanden werden. In der Offensive konnte der beste Reinacher des Abends, Joel Galliker, auf 5:2 erhöhen.&nbsp;</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; margin-bottom:11px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693333625793457px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Als im letzten Drittel Konrad und Armin Frey (im Powerplay) das Skore auf 7:2 ausbauen konnten, schien die Partie bereits gelaufen. Es war jedoch ein trügerisches Resultat. Die Fricktaler starteten während des ganzen Spiels immer wieder ihre gefährlichen Konter, welche jedoch durch gutes Backchecking oder teilweise die Abschlussschwäche der Fricktaler nicht zu Toren führten.&nbsp;</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; margin-bottom:11px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; margin-bottom:11px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693333625793457px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">7 Minuten vor Schluss ersetzten die Fricktaler als letztes Mittel, um dieses Spiel noch zu drehen, den Torhüter durch einen sechsten Feldspieler. Die Reinacher wurden in dieser Phase extrem passiv und liessen sich zu sehr in die eigene Zone drücken. Die Folge waren zwei weitere Gegentore zum Schlussstand von 7:4.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; margin-bottom:11px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; margin-bottom:11px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693333625793457px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Damit ist die Hinrunde vorbei. Die Reinacher grüssen weiterhin von der Tabellenspitze. Die einzige Niederlage konnte ihnen der UHT Schüpbach zufügen. Ansonsten spielt die Lok souverän und führt die Gruppe nicht unverdient an. Kaufen kann man sich davon jedoch noch nichts. Denn nun sind die Reinacher die Gejagten, die es für jeden Gegner zu schlagen gilt. Das Feld an Spitzenteams ist gross und es braucht weiterhin eine konzentrierte Leistung mit absolutem Willen und den typischen Reinacher Tugenden, wenn man den Spitzenplatz behalten will.&nbsp;</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; margin-bottom:11px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693333625793457px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none"><strong>UHC Lok Reinach - Unihockey Fricktal 7:4 (4:2, 1:0, 2:2)</strong><br>Pfrundmatt, Reinach AG. 87 Zuschauer. SR Gyger/Würmlin.<br>Tore: 1. D. Cimino (Mi. Gürber) 1:0. 2. F. Moser (T. Konrad) 2:0. 6. L. Chrétien 2:1. 13. J. Galliker (J. Galliker) 3:1. 16. D. Cimino (J. Galliker) 4:1. 16. S. Welte (L. Lütold) 4:2. 33. J. Galliker (D. Cimino) 5:2. 44. T. Konrad (D. Dünki) 6:2. 53. Ar. Frey (T. Vojtisek) 7:2. 56. L. Chrétien (O. Steinhauser) 7:3. 56. N. Eckert (J. Kämpf) 7:4.<br>Strafen: 2mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach. 2mal 2 Minuten gegen Unihockey Fricktal.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Sieg in Winterthur für die Damen</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/90974</link>
<description><![CDATA[Mit einem knappen Kader konnte das Team drei Punkte in den Aargau bringen.]]></description>
<pubDate>Mon, 15 Nov 2021 18:52:15 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Red Ants versus Lok Reinach, so lautete die Eröffnung des gastgeberischen Speakers. Mit beidseits knappen Ressourcen, jeweils genau 10 Spielerinnen, bereitete man sich bereits lange vor dem Spiel mental auf die Herausforderung vor.</span></span></span><br></p><p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Seitens Lok Reinach ararbeitete man sich dank einem sehr guten Einspielen viel Selbstvertrauen. Dies wurde mit einem frühen ersten Goal bestätigt. In Sekunde 24 eröffnete Wüthrich Belinda im Alleingang das Score. Man wollte sich jedoch nicht auf den Lorbeeren ausruhen. Mit viel Elan und ebenso viel Konzentration kreierte man sich weiterhin gute Chancen. Dies jedoch nicht nur auf Seiten der Gäste. Trotzdem waren es wiederum die Wynentalerinnen, welche die Spalte "Torschützen" auf dem Spielbericht füllten. In der 11. Minute assistierte Egger Luana Selina Müller, welche das Runde ins Eckige beförderte.&nbsp;Dass die Winterthurerinnen ihr Können ebenfalls in die heimische Halle bringen wollen und können, zeigten sie mit einem Doppelschlag in der 17. Minute. Der Ausgleich war somit Tatsache.&nbsp;Der Zähler stand zur ersten Pause demnach wieder auf null.<br>Nach Wiederanpfiff agierten beide Mannschaften weiterhin konzentriert und gönnen wollte man sich gegenseitig nichts. Die Damen unter der Leitung von Mike Bircher erwischten erneut den besseren Start. Nach nur 2 Minuten und 28 Sekunden netzte Straumann Alexandra auf Zuspiel von Wüst Laura ein.&nbsp;Was folgte war beidseits gutes Unihockey. Im zweiten Drittel war das allerdings alles, was die beiden Teams in Sachen Tore zu bieten hatten.<br>Ganz nach dem selben Motto wie bei den vergangenen Dritteln, durften die Zuschauer weiterhin ein spannendes Spiel bestaunen, welches beidseits von guten Chancen geprägt war. Man arbeitete konzentriert aber auch mit zu viel Stock, was dazu führte, dass den beiden Unparteiischen bestimmt nicht langweilig wurde. Alles andere als langweilig war es auch in den Startminuten des letzten Drittels. In der 46. Minute fasste sich wiederum Müller Selina ein Herz und erhöhte das Score auf Pass von Hüsler Daria auf 4:2. Keine Minute später baute Straumann Alexandra den Vorsprung aus. Auch wenn sich die Winterthurerinnen noch lange nicht geschlagen geben wollten, gab es am Endresultat nichts mehr zu rütteln.</span></span></span><br></p><p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Ein für Lok Reinach wie auch für Red Ants Rychenberg Winterthur intensives Spiel endete mit 5:2 zu Gunsten Lok Reinach.</span></span></span><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>2 weitere Siege am Wochenende</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/90539</link>
<description><![CDATA[ Nach der Niederlage gegen die Schüpbacher stand ein hartes Wochenende bevor. Die Reinacher erwarteten am Samstag Luzern und am Sonntag im Spitzenspiel die Zuger...]]></description>
<pubDate>Wed, 03 Nov 2021 12:04:08 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="-webkit-text-stroke-width:0px; margin-bottom:11px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693333625793457px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none"><span style="background-color:#ffffff"> </span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; margin-bottom:11px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693333625793457px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Nach der Niederlage gegen die Schüpbacher stand ein hartes Wochenende bevor. Die Reinacher erwarteten am Samstag Luzern und am Sonntag im Spitzenspiel die Zuger Highlands. Der Plan war klar – die Lok wieder zurück in die Erfolgsspur bringen.&nbsp;</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; margin-bottom:11px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693333625793457px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Am Samstag zeigte sich in der heimischen Pfrundmatt aber schnell, dass dies ein hartes Stück Arbeit wird. Die Luzerner waren hartnäckig in den Zweikämpfen und lauerten gekonnt auf Fehler der Heimmannschaft. Die Mannschaften agierten fokussiert und zurückhaltend. Nach ca. 13 Minuten konnten die Luzerner einen Angriff mittels schnellem Umschalten sehenswert einnetzen. Viel mehr gab es im ersten Drittel nicht zu bestaunen, ausser vielleicht souverän agierende Torhüter.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; margin-bottom:11px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693333625793457px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Im zweiten Drittel appellierte das Coaching-Duo Meier/Remund an die Geduld der Jungs und Spiel mit Köpfchen. Die Herren aus Reinach hatten diese Vorgabe wohlt ein wenig zu ernst genommen, denn in den Zweikämpfen waren sie zu passiv. Vojtisek erlöste kurz vor Drittelspause dann doch noch die Zuschauer und Mannschaft mit dem Ausgleich.&nbsp;</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; margin-bottom:11px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693333625793457px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Plötzlich und wie aus dem Nichts gewannen die Reinacher Zweikämpfe und hatten den nötigen Speed gefunden. Herzlich Willkommen im letzten Drittel! Innerhalb von knapp zehn Spielminuten im dritten Drittel konnten die Reinacher durch die Tore von Dünki, Hänny und Galliker auf 4 zu 1&nbsp;&nbsp;aufpeppen. Zurück war die Gelassenheit sowie Sicherheit im Reinacher Spiel. So konnten die Herren in Blau postwendend auf den Anschlusstreffer reagieren und dank Armin Frey den Dreitore-Vorsprung wieder herstellen. Als Abschluss belohnte sich Keusch in den letzten beiden Spielminuten selbst noch zweimal. Er war einer der wenigen, welcher die ganzen 60 Minuten lang Dampf und Entschlossenheit ins Reinacher Spiel bringen konnte.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; margin-bottom:11px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693333625793457px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Am Sonntag warteten die Zuger Highlands mit hervorragender defensiver Bilanz auf die Reinacher. Vorne weg – auch hier wartete der Gegner ein Weile auf die Durchschlagskraft der Lok. Der Plan der Mannschaft, den drive der letzten Minuten des Vortages mitzunehmen und 60 Minuten durchzuziehen, war irgendwie nicht vollends zu erkennen. Zu fest liessen die Reinacher sich das Spiel des Gegners aufzwängen und brachten ihre PS (noch) nicht auf den Hallenboden. So war es wie am Vorabend, die Herren von Meier und Remund verloren das erste Drittel 1 zu 0.&nbsp;</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; margin-bottom:11px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693333625793457px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Zu Beginn des zweiten Drittels überstand die Lok eine Strafe schadlos. Leider wurde sie anschliessend wieder in das Spiel der Zuger gebannt. So kam es, dass die Zuger durch einen gekonnten&nbsp;&nbsp;Direktschuss auf 2 zu 0 erhöhen konnten. Mit angekratztem Ego fing die Lokomotive langsam aber sicher an zu rollen. Reidy konnte den Aufwand mit dem Anschlusstreffer fünf Minuten vor Drittelspause belohnen.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; margin-bottom:11px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693333625793457px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Endlich konnte die gut organisierte Verteidigung der Zuger mehrmals in Schwierigkeiten gebracht werden. Vojtisek traf kurz nach der letzten Pause zum Ausgleich, das Spiel war neu lanciert. Die Zuger zeigten aber kurz darauf, warum sie einen Spitzenplatz belegen. Den Ball in der Mittelzone abgefangen, dann diesen schnell und gekonnt durch die Reinacher Defensive gespielt. Somit rannten die Reinacher erneut einem Rückstand hinterher. Der Druck der Lok war zwar da, jedoch musste sie immer wieder die Nadelstiche der Zuger abwehren. Mal war es die gute Verteidigung, mal war es Torhüter Schaffner, welcher einen grösseren Rückstand verhinderte. Danis, das Schlitzohr, konnte als grosse Erlösung kurz vor Schluss nach einem Freischlag ausgleichen. Dann wurde es die letzten Spielminuten noch hektisch, aber Tore fielen keine mehr. In der Verlängerung zeigte Vojtisek seine ganze Klasse und schoss die Reinacher zum Zusatzpunkt.&nbsp;</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; margin-bottom:11px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693333625793457px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Nächsten Samstag wird Fricktal zu Gast sein. Wir freuen uns auf jede Unterstützung.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; margin-bottom:11px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; margin-bottom:11px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693333625793457px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Zuger Highlands - UHC Lok Reinach 3:4 n.V. (1:0, 1:1, 1:2, 0:1)</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; margin-bottom:11px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693333625793457px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Sporthalle Hofmatt, Oberägeri. 81 Zuschauer. SR Hirschi/Meier.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; margin-bottom:11px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693333625793457px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Tore: 18. R. Flütsch (M. Schuler) 1:0. 28. S. Niederberger (C. Kälin) 2:0. 36. O. Reidy (T. Vojtisek) 2:1. 43. T. Vojtisek (O. Reidy) 2:2. 43. F. Hess (S. Niederberger) 3:2. 57. J. Danis (T. Vojtisek) 3:3. 62. T. Vojtisek (O. Reidy) 3:4.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; margin-bottom:11px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693333625793457px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Zuger Highlands. 3mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; margin-bottom:11px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; margin-bottom:11px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693333625793457px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">UHC Lok Reinach - Unihockey Luzern 7:3 (0:1, 1:0, 6:2)</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; margin-bottom:11px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693333625793457px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Pfrundmatt, Reinach AG. 55 Zuschauer. SR Gyger/Würmlin.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; margin-bottom:11px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693333625793457px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Tore: 14. D. Gnos (S. Koller) 0:1. 40. T. Vojtisek (J. Danis) 1:1. 41. D. Dünki (J. Galliker) 2:1. 46. R. Hänny (D. Dünki) 3:1. 50. J. Galliker (D. Dünki) 4:1. 54. J. Fonseca 4:2. 54. Ar. Frey (D. Cimino) 5:2. 56. M. Sandmeier (S. Ulmer) 5:3. 59. A. Keusch 6:3. 60. A. Keusch (J. Danis) 7:3.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; margin-bottom:11px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693333625793457px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Strafen: keine Strafen. 1mal 2 Minuten gegen Unihockey Luzern.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Erste Meisterschaftsniederlage</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/90222</link>
<description><![CDATA[Das erste Spiel nach der Natipause bestritt Lok Reinach auswärts gegen Schüpbach. Dass es gegen die kampfstarken Emmentaler, die am Vortag fast den Coup im Cup...]]></description>
<pubDate>Mon, 25 Oct 2021 22:59:01 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Das erste Spiel nach der Natipause bestritt Lok Reinach auswärts gegen Schüpbach. Dass es gegen die kampfstarken Emmentaler, die am Vortag fast den Coup im Cup gegen Chur Unihockey geschafft haben, kein leichtes Spiel wird, war allen klar.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Das Spiel begann mit einer Strafe gegen die Heimmannschaft. Das Powerplay von Lok sah vielversprechend aus, man traf zweimal die Torumrandung, einnetzen konnte man aber nicht. Anschliessend musste ein Reinacher für zwei Minuten auf die Strafbank. Ganz im Gegenteil zum Powerplay war die Lok in Unterzahl effizient. Armin Frey konnte den Gast nach einem Konter in Führung schiessen. Die Gastgeber kamen nachher besser ins Spiel und spielten sich mehrere Chancen heraus. Eine davon resultierte im Ausgleich. Die letzten 3 Minuten des ersten Drittels hatten es in sich. Zuerst traf Krebs mit einem Sonntagsschuss zur erneuten reinacher Führung. Den Emmentalern gelang es bis zur Pause zu reagieren. Sie konnten die inkonsequente reinacher Abwehr gleich dreimal bezwingen und mit einer 4:2 Führung das erste Drittel beenden.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Den Start in das zweite Drittel misslang der Lok komplett. Die Schüpbacher konnten wieder dreimal gegen überforderte Reinacher einnetzen. Ein Time-Out und eine Umstellung auf zwei Linien brachte eine Besserung auf reinacher Seite. Michael Gürber verkürzte auf 7:3. Kurz darauf hatte Vojtisek die Chance, durch einen Strafstoss die Lok zurück ins Spiel zu bringen, doch symptomatisch für das Spiel konnte er nicht verwerten und Schüpbach erhöhte den Score ungefähr 30 Sekunden später auf 8:3.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Das dritte Drittel begann, wie das zweite aufgehört hatte, mit einem Tor von Schüpbach. Das Spiel schien entschieden, doch die Reinacher wollten sich nicht aufgeben und bestimmten anschliessend das Geschehen. Mit Toren von Andreas Frey, Cimino, Danis und Vojtisek verkürzte die Lok bis zur 50. Minute auf 9:7. In den letzten 10 Spielminuten war Reinach weiterhin die bessere Mannschaft. Es war eine Frage der Zeit, wann das nächste reinacher Tor fallen würde. Drei Minuten vor Spielende konnte die Lok wieder in Überzahl agieren und diesmal klappte es mit dem Powerplaytreffer durch Vojtisek. Die Lok hatte noch zwei Minuten Zeit, um das Comeback zu schaffen, doch man stellte sich selbst dumm an und holte eine Minute vor Schluss eine vorentscheidende Strafe. Mit einem Mann weniger auf dem Feld war es kaum mehr möglich, gefährlich vor dem gegnerischen Tor zu werden.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Lok Reinach verlor somit das erste Mal in der Meisterschaft knapp mit 9:8. Nach 30 Minuten war das Spiel eigentlich schon zu Gunsten von Schüpbach entschieden, doch mit fünf Treffern in Folge hatte Lok Reinach das Comeback fast geschafft.&nbsp;Das nächste Spiel bestreitet die Lok gegen Luzern am nächsten Samstag, 30.10.2021, um 18:00 Uhr in der Pfrundmatt.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none"><strong>Unihockey Schüpbach - UHC Lok Reinach 9:8 (4:2, 4:1, 1:5)</strong><br>Ballsporthalle Oberemmental (BOE), Zollbrück. 98 Zuschauer. SR Brunner/Käser.<br>Tore: 9. Ar. Frey (N. Tschudi) 0:1. 14. J. Häfliger (M. Wälchli) 1:1. 18. P. Krebs (J. Danis) 1:2. 18. M. Wälchli (G. Sterchi) 2:2. 20. P. Rüegsegger (G. Sterchi) 3:2. 20. G. Sterchi (M. Wälchli) 4:2. 31. M. Wüthrich (S. Dolder) 5:2. 32. M. Wälchli (N. Müller) 6:2. 33. F. Stettler (D. Hirschi) 7:2. 38. Mi. Gürber (D. Dünki) 7:3. 39. N. Müller (G. Sterchi) 8:3. 41. N. Niffenegger (P. Zaugg) 9:3. 43. An. Frey (J. Danis) 9:4. 46. D. Cimino (J. Danis) 9:5. 49. J. Danis 9:6. 50. T. Vojtisek (An. Frey) 9:7. 58. T. Vojtisek (O. Reidy) 9:8.<br>Strafen: 6mal 2 Minuten, 1mal 10 Minuten (P. Rüegsegger) gegen Unihockey Schüpbach. 5mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Lok Reinach weiterhin ungeschlagen</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/89801</link>
<description><![CDATA[Bern Capitals und Unihockey Mittelland Olten Zofingen lauteten die beiden Gegner an der dritten Doppelrunde in Folge. Das dies keine leichte Aufgabe werden würde,...]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Oct 2021 18:51:41 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="-webkit-text-stroke-width:0px; margin-bottom:11px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693333625793457px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Bern Capitals und Unihockey Mittelland Olten Zofingen lauteten die beiden Gegner an der dritten Doppelrunde in Folge. Das dies keine leichte Aufgabe werden würde, war allen bewusst. Trotzdem gingen die Reinacher aufgrund des bisherigen Saisonverlaufs als Favoriten und mit breiter Brust in diese beiden Spiele.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span>​​​​​​​</span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; margin-bottom:11px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693333625793457px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Am Freitagabend in Gümligen wartete ein Gegner, welcher über einen Kader mit starken Einzelspielern verfügt. Entsprechend verhalten starteten die Reinacher in dieses Spiel. Dass man nicht bereits in den ersten zwei Minuten ein Gegentor kassiert hat, lag an einer gehörigen Portion Glück und einem überragend agierenden Schaffner im Tor. Nach knapp drei Minuten konnte sich Cimino auf der rechten Seite durchsetzen, mit viel Tempo vors Tor ziehen und kaltblütig einschieben. Der Rest des ersten Drittels ist schnell erzählt. Beide Teams neutralisierten sich gegenseitig und wenn Gefahr vor dem Tor aufkam, waren beide Torhüter zur Stelle. Somit ging die Lok mit einem Ein-Tore-Vorsprung in die erste Pause. Die Bern Capitals verlangsamten auch im zweiten Drittel das Spiel und versuchten die Reinacher immer wieder aus der Ruhe zu bringen. Bei einem Gerangel in der Mittelzone zückte der Schiedsrichter, zur Verwunderung der ganzen Halle, plötzlich die Rote Karte. Was war passiert. Bei einem Freistoss der Reinacher hielten zwei Spieler Cimino am Arm fest, dieser Riss sich los, was der Schiedsrichter als Schlag und damit als Tätlichkeit bewertete. Dadurch war das Spiel für Cimino beendet und Lok Reinach musste die nächsten 4 Minuten in Unterzahl agieren. Trotz grossem Einsatz der gesamten Defensive konnten die Capitals in dieser Überzahl das Skore wieder ausgleichen. Dass nicht nur die Berner Powerplay spielen können bewiesen die Reinacher noch im selben Drittel. Nur gerade 1(!) Sekunde nach Beginn der Strafe konnte Danis auf Pass von Vojtisek die Lok wieder in Führung schiessen. Im letzten Drittel versuchten die Berner nochmals alles. Doch Schaffner im Tor und Krebs, Sandmeier und Hänny sicherten mit je einem Treffer den verdienten 5:1 Sieg an diesem Abend.&nbsp;</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; margin-bottom:11px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693333625793457px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Am Sonntagabend empfing Lok Reinach den Gegner aus Olten zum Derby. Die Spiele gegen die Mittelländer waren in der Vergangenheit oftmals von vielen Emotionen geprägt, gingen aber bis auf wenige Ausnahmen immer zugunsten von Lok Reinach aus. Dies wollte man auch an diesem Abend wiederholen und allen zeigen, dass die Pfrundmatt eine Festung ist, aus welcher keine Punkte entführt werden können.&nbsp;</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; margin-bottom:11px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693333625793457px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Lok Reinach startete verhalten in diese Partie. Bis auf wenige Ausnahmen stand man in der Verteidigung jedoch souverän. Da jedoch auch der Gegner in der eigenen Zone ein gutes Spiel zeigte, wirkte es, als würde dieses Spiel torlos in die erste Pause gehen. Vojtisek hatte jedoch etwas dagegen und schlenzte den Ball nach einem Freistoss in die weite Torecke. Lok Reinach konnte dadurch erneut eine Führung in die erste Pause mitnehmen. Das Trainerduo schien in der Pause die richtigen Worte gefunden zu haben. Denn nach 28 Minuten waren die Reinacher plötzlich mit drei Toren in Führung. Und als kurz vor Spielhälfte ein Oltener auf die Strafbank musste, schien es als kann Lok Reinach die Führung noch weiter ausbauen. Es kam jedoch anders. Das Powerplay funktionierte nicht wie gewohnt und mit einem sauber ausgeführten Konter konnte Olten auf 1:3 verkürzen. Dieser Treffer gab Olten auftrieb und daraus resultierte zwei Minuten vor Ende des Drittels der 2:3 Anschlusstreffer. Dies sollte es jedoch noch nicht gewesen sein aus dem Mitteldrittel. Michael Gürber, eigentlich als Verteidiger aufgestellt, tankte sich von der eigenen Grundlinie durch die ganze Oltener Defensive und traf mit etwas Glück zur erneuten zwei-Tore-Führung für das Heimteam.&nbsp;</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; margin-bottom:11px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693333625793457px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Jeder in der Halle wusste, dass Unihockey Mittelland nun mit noch mehr Power aus der Kabine kommen würde und nach nicht einmal vier Minuten konnten sie den erneuten Anschlusstreffer erzielen. Lok Reinach verfiel jedoch, auch aufgrund der Erfahrung und dem Selbstvertrauen der letzten Spiele, nicht in Panik und spielte konzentriert weiter. Man konnte sich einige hochkarätige Chancen erarbeiten, welche jedoch vom gegnerischen Torhüter, teilweise mirakulös, zunichte gemacht wurden. Als die letzten 10 Minuten anbrachen und das Spiel immer noch auf Messers Schneide stand, konnten die Reinacher nochmals aufdrehen. Zwei Mal Vojtisek und einmal Krebs sicherten dem Heimteam den Sieg und sorgten dafür, dass Lok Reinach nach 7 Meisterschaftsspielen immer noch ungeschlagen ist.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; margin-bottom:11px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693333625793457px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Es war nicht alles gut an diesem Wochenende und trotzdem steht die Lok bisher ohne Niederlage auf dem zweiten Platz in der Tabelle. Nach dieser intensiven Phase mit sechs Spielen in drei Wochen, folgt zuerst ein Wochenende Nationalmannschaftspause. Am 24. Oktober geht es jedoch gleich mit einem Kracher weiter. Unihockey Schüpbach empfängt die Reinacher im Spiel Zweiter gegen Dritter.&nbsp;</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none"><strong>Bern Capitals - UHC Lok Reinach 1:5 (0:1, 1:1, 0:3)</strong><br>Sporthalle Moos, Gümligen. 51 Zuschauer. SR Jörg/Würger.<br>Tore: 3. D. Cimino 0:1. 34. S. Righini (J. Blaser) 1:1. 37. J. Danis (T. Vojtisek) 1:2. 47. P. Krebs 1:3. 59. T. Sandmeier 1:4. 60. R. Hänny (P. Krebs) 1:5.<br>Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Bern Capitals. 3mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none"><strong>UHC Lok Reinach - Olten Zofingen 7:3 (1:0, 3:2, 2:1)</strong><br>Pfrundmatt, Reinach AG. 80 Zuschauer. SR Durante/Gubser.<br>Tore: 20. T. Vojtisek (A. Keusch) 1:0. 22. Ma. Gürber (An. Frey) 2:0. 28. J. Häfeli 3:0. 31. M. Richner 3:1. 39. N. Schifferle (M. Stauffer) 3:2. 39. Mi. Gürber 4:2. 44. P. Schenk 4:3. 53. T. Vojtisek (J. Danis) 5:3. 56. P. Krebs (J. Danis) 6:3. 60. T. Vojtisek 7:3.<br>Strafen: 1mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach. 1mal 2 Minuten gegen Olten Zofingen.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Lok mit inkonstanter Leistung</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/89710</link>
<description><![CDATA[Nach dem ersten Saisonsieg von letzter Woche wollte das Damenteam auch in der heimischen Pfrundmatthalle gegen die Pumas triumphieren.]]></description>
<pubDate>Sun, 10 Oct 2021 16:09:32 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><!--{cke_protected}%3Cmeta%20charset%3D%22UTF-8%22%20%2F%3E-->Der Start ins erste Drittel gelang dem Team aus dem Aargau gut. Sie dominierten das Spiel und schossen etwa sieben Minuten nach Anpfiff durch Patricia Möhl das erste Tor. Genau in der Hälfte des ersten Drittels, nämlich in der zehnten Minute konnten die Zürich Oberland Pumas ihr erstes Goal verzeichnen. Innerhalb der nächsten zwei Minuten folgte der zweite und dritte Punkt für die Gegner. Die Spielerinnen von Lok Reinach schienen in dieser Phase eher Zuschauer zu sein. Bis zum Ende des ersten Drittels konnte sich das Heimteam aber wieder fangen und es solide zu Ende spielen. Zur ersten Pause stand es somit 1:3 für die Gegnerinnen aus Zürich.<br></p><p><!--{cke_protected}%3Cmeta%20charset%3D%22UTF-8%22%20%2F%3E-->Im zweiten Drittel gelang dem UHC Lok Reinach wieder ein super Start. Nach nur 22 Sekunden schoss Bellinda Wüthrich auf ein Zuspiel von Luana Egger das zweite Tor für die Reinacherinnen. Die Zürich Oberland Pumas konnten in der 22. Minute ihren Vorsprung aber wieder auf zwei Tore ausbauen. Durch eine gute Chancenverwertung der Gegnerinnen und zwei Eigentoren mussten die Reinacherinnen mit einem Punktestand von 2:8 für die letzte Drittelspause vom Feld gehen.<br></p><p><!--{cke_protected}%3Cmeta%20charset%3D%22UTF-8%22%20%2F%3E-->In der Pause schaffte es der Trainer und auch die Spielerinnen sich nochmals zu motivieren. Allen war klar, dass Lok Reinach mehr kann und das Team sich so nicht geschlagen geben möchte.<br></p><p><!--{cke_protected}%3Cmeta%20charset%3D%22UTF-8%22%20%2F%3E-->Nach der Pause und einem vollzogenen Torhüterwechsel stand das Heimteam entschlossen auf dem Feld bereit für den Wiederanpfiff. Die Reinacherinnen spielten gut zusammen und kamen zu einigen Abschlüssen. Auch in der Defensive wurde super gearbeitet. Lok Reinach dominierte klar das letzte Drittel und liess die Gegnerinnen selten an den Ball. Trotz diesem starken Auftritt konnte das Heimteam nur noch zwei Tore erzielen. Beide Male traf Alexandra Straumann für die Reinacherinnen. In der 41. Minute nach einem Zuspiel von Bellinda Wüthrich und in der 58. Minute nach einem Pass von Jael Brönnimann. Zu viele Schüsse segelten aber am Goal vorbei und so verlor das Heimteam mit 4:8 gegen die Zürich Oberland Pumas.<br></p><p><!--{cke_protected}%3Cmeta%20charset%3D%22UTF-8%22%20%2F%3E-->Das Spiel hat dem Team Lok Reinach gezeigt, dass an zwei Punkten dringend gearbeitet werden muss. Wenn dem Team dies gelingt, kann es positiv gestimmt den nächsten Match gegen die SV Waldenburg Eagles in Oberdorf BL in Angriff nehmen.<br></p><p><br></p><p><!--{cke_protected}%3Cmeta%20charset%3D%22UTF-8%22%20%2F%3E-->UHC Lok Reinach : Zürich Oberland Pumas 4:8 (1:3/ 1:5/ 2:0)<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Erfolgreiches Wochenende trotz Cup-Out</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/89568</link>
<description><![CDATA[10 Jahre ist es her, als&nbsp;der UHC Waldkirch-St. Gallen (WaSa) das letzte Mal in der Pfrundmatt zu Gast war. Damals besiegelte ein 2:4 Sieg der Ostschweizer den...]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Oct 2021 23:05:27 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">10 Jahre ist es her, als&nbsp;der UHC Waldkirch-St. Gallen (WaSa) das letzte Mal in der Pfrundmatt zu Gast war. Damals besiegelte ein 2:4 Sieg der Ostschweizer den Gang in die Ligaqualifikation für Lok Reinach, die mit dem Abstieg in die NLB endete. Die Devise war klar für die Lok vor dem Cup-Knaller gegen die NLA-Equipe, man darf sich keine Fehler erlauben und muss eine gute Chancenauswertung zeigen, um das Wunder zu schaffen.&nbsp;</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none"></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Die Startphase hatte es in sich. Nach zwei Minuten konnte Cimino in gewohnter Manier ein erstes Mal allein auf das St. Galler Tor ziehen und die erste Reinacher Grosschance verwerten. Die Ostschweizer wussten zu antworten. Mit einem Doppelschlag innert acht Sekunden konnten sie zwei Fehler in der Reinacher Defensive eiskalt bestrafen und in Führung gehen. In der 9. Spielminute konnte Keusch den Ausgleich für die Heimmannschaft erzielen und Hoffnung aufkommen lassen. Dieser Spielstand hielt nicht länger als zwei Zeigerumdrehungen. Die WaSaner zeigten Qualität im Abschluss und konnten bis Drittelsende noch zweimal einnetzen.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Der zweite Abschnitt begann, wie der der erste aufgehört hatte. WaSa liess den Ball durch die eigenen Reihen laufen und konnte die Wynentaler in der Defensive einschnüren. Die NLA-Vertreter bezwangen bis zur zweiten Pause den stark aufspielenden Torhüter Schaffner dreimal, während die Lok erfolglos bliebt vor dem gegnerischen Tor.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Im letzten Drittel wollte die Lok sich noch einmal von ihrer besten Seite präsentieren. Man spielte offensiver und mit mehr Spielwitz als in den zwei Spielabschnitten zuvor. Ein drittes Tor auf Reinacher Seite konnte durch Vojtisek in doppelter Überzahl erzielt werden. Die St. Galler waren wahrscheinlich in Gedanken schon beim wichtigen Meisterschaftsspiel gegen Thun, denn sie konnten gegen Ende dieses Spiels keine Akzente mehr setzen, ganz im Gegenteil, Michael Gürber war es, der den letzten Treffer des Spiels nach einem Freistoss zum 4:7 erzielt.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Die zwei Klassenunterschiede zwischen dem 1. Ligist und dem NLA-Vertreter waren deutlich zu sehen. WaSa hatte das Spiel, wie zu erwarten, dominiert und dennoch konnte sich die Lok dank einer phasenweise starken Leistung erhobenen Hauptes aus dem Cup verabschieden.&nbsp;</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Es galt den Fokus so schnell wie möglich auf das Meisterschaftsspiel am Sonntag zu legen. Zu Gast war der TSV Unihockey Deitingen, mit welchem die Reinacher in Vergangenheit abermals Mühe bekundeten.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Das erste Tor fiel durch Häfeli bereits nach nur 25 Sekunden, ehe Reidy auf 2:0 erhöhen konnte, doch der Deitinger Anschlusstreffer folgte prompt. Reinach führt im ersten Drittel die feinere Klinge und dominierte das Spielgeschehen. Keusch und Häfeli konnten bis zum ersten Pausentee das Score auf 4:1 erhöhen.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Im zweiten Drittel wurde die Gangart härter. Es wurden mehrere Checks an der Bande und auf dem offenen Spielfeld ausgeteilt und auf beiden Seiten wurde je eine Strafe wegen überhartem Körpereinsatz geahndet. Auf Seiten von Lok Reinach verlor man die Nerven nicht und schoss im zweiten Spielabschnitt vier weitere Treffer. Der Reinacher Schlussmann Marc Rihs musste jedoch nur einmal hinter sich greifen.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Die Lok verschlief den Start in das letzte Drittel. Vojtisek konnte zunächst das 9:2 erzielen, jedoch muss man anschliessend gleich drei Gegentore in Folge hinnehmen. Vojtisek und Cimino zeigten sich unbeeindruckt und sorgten mit je einem Treffer für die Entscheidung in diesem Spiel.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none"></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Nach dem Cup-Out gegen WaSa war man somit in der Lage, in der Meisterschaft weiterhin ungeschlagen zu bleiben. Am nächsten Wochenende folgt die nächste Doppelrunde. Am späten Freitagabend spielt Lok Reinach auswärts gegen die Bern Capitals. Das nächste Heimspiel folgt am Sonntag. Das Derby gegen Olten Zofingen beginnt um 17:00.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none"><strong>UHC Lok Reinach - Waldkirch-St. Gallen 4:7 (2:4, 0:3, 2:0)</strong><br>Pfrundmatt, Reinach AG. 90 Zuschauer. SR Jörg/Würger.<br>Tore: 4. D. Cimino (R. Hänny) 1:0. 4. R. Zeller 1:1. 5. M. Zahner (M. Stingelin) 1:2. 9. A. Keusch 2:2. 11. M. Schwizer (M. Schiess) 2:3. 19. A. Veteläinen (T. von Pritzbuer) 2:4. 22. L. Holenstein (N. Conzett) 2:5. 32. L. Holenstein (A. Veteläinen) 2:6. 34. A. Veteläinen 2:7. 53. T. Vojtisek 3:7. 59. Mi. Gürber (O. Reidy) 4:7.<br>Strafen: 2mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach. 2mal 2 Minuten gegen Waldkirch-St. Gallen.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>6-Punkte Wochenende für das Herren 1</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/89254</link>
<description><![CDATA[Nach erfolgreichem Saisonstart stand die erste Doppelrunde auf dem Programm. Das Ziel war klar: Gegen die Waldenburg Eagles und die Hornets aus Moosseedorf wollte...]]></description>
<pubDate>Mon, 27 Sep 2021 18:53:37 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Nach erfolgreichem Saisonstart stand die erste Doppelrunde auf dem Programm. Das Ziel war klar: Gegen die Waldenburg Eagles und die Hornets aus Moosseedorf wollte man die nächsten sechs Punkte holen.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Am Samstagabend spielte die Lok auswärts im basellandschaftlichen Waldenburg. Nachdem man anfangs August schon ein Testspiel gegen die Eagles erfolgreich bestreiten konnte, war man mit Zuversicht und&nbsp;ein&nbsp;bisschen überheblich ins Spiel gestartet. Bonicalza konnte zwar die Lok in Führung schiessen, defensiv liess man den Waldenburgern aber zu viel Platz, welcher von Altstar Mucha gnadenlos zum 1:1 ausgenutzt wurde. Man war sich der Konterstärke der Heimmannschaft bewusst und versuchte diese stets zu unterbinden. Allerdings gelang das zwei Minuten vor der ersten Pause nicht, somit endete das Drittel mit 2:1 für Waldenburg.&nbsp;</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Die Trainer Remund und Meier waren mit dem Gezeigten nicht zufrieden und es schien, als ob sie während der Pause die richtigen Worte gefunden hätten. Die Lok kam furios aus der Kabine und konnte bis zur Spielhälfte mit 4:2, durch Tore von Patrick Krebs und Armin Frey, in Führung gehen. Das schönste Tor des Abends schoss nach einem Freistoss ein Waldenburger per Zorro-Move. Anschliessend riss die Lok das Spiel an sich und liess den Ball durch die eigenen Reihen laufen. Die logische Folge war, dass Dario Cimino noch vor dem zweiten Pausentee mit seinen zwei ersten Saisontreffern das Score auf 6:3 für Reinach erhöhen konnte.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Im dritten Abschnitt war die Lok bemüht, den Laden hinten dicht zu halten und kein Gegentreffer mehr zuzulassen. Dies gelang nur bis zur 51. Minute, doch weil man in der Zwischenzeit durch Krebs und Cimino zwei weitere Treffer erzielen konnte, war es möglich, die restliche Zeit souverän herunterzuspielen. Andreas Frey setzte dann in der 59. Minute den Schlusspunkt zum 9:4.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Am Sonntagabend gastierten die Hornets in der Pfrundmatthalle. Es war von Anfang an ein harziges mit vielen Spielunterbrüchen. Die Lok erwischte den besseren Start in die Partie und konnte offensiv Akzente setzen. Marco Gürber konnte die Lok bereits nach 5 Minuten in Führung schiessen. Anschliessend flachte das Geschehen ab, auf beiden Seiten fiel noch ein Treffer, sonst gab es bis zur ersten Pause nichts mehr zu bejubeln.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Die Lok startete wie am Vortag überzeugend in den zweiten Abschnitt und konnte bis zur 28. Minute viermal einnetzen. Die Antwort der Hornets folgte nach Spielhälfte in Form eines Powerplaytreffers. Vor der zweiten Drittelspause konnte jedoch der Vorsprung auf ein komfortables 8:2 ausgebaut werden.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Im letzten Drittel ging es hin und her. Die Lok und die Hornets wechselten sich mit dem Toreschiessen bis zur Schlusssirene ab. Am Ende resultiere ein 13:5 für Lok Reinach, das man sich durch eine gute Chancenauswertung verdient hat.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Am nächsten Wochenende geht es weiter mit der nächsten Doppelrunde. Am Samstag spielt die Lok im Cup-Knaller gegen Waldkirch-St.Gallen. Das NLA-Team gastiert um 18:30 in der Pfrundmatthalle gegen die Lokalmatadoren und noch ungeschlagenen Reinacher. Am Sonntag folgt das Meisterschaftsspiel gegen Deitingen. Das Spiel findet wiederum in der heimischen Pfrundmatthalle statt, Anpfiff: 16:00.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none"><strong>SV Waldenburg Eagles - UHC Lok Reinach 4:9 (2:1, 1:5, 1:3)</strong><br>3-Fachhalle, Oberdorf BL. 50 Zuschauer. SR Jörg/Würger.<br>Tore: 5. K. Bonicalza 0:1. 6. D. Mucha (D. Infanger) 1:1. 18. D. Mucha (D. Infanger) 2:1. 25. P. Krebs (A. Keusch) 2:2. 26. P. Krebs (An.&nbsp;<span lang="EN-US">Frey) 2:3. 29. Ar. Frey (D. Cimino) 2:4. 30. S. Werthmüller (J. Hänggi) 3:4. 33. D. Cimino 3:5. 34. D. Cimino (O. Reidy) 3:6. 42. P. Krebs (A. Keusch) 3:7. 50. D. Cimino (D. Dünki) 3:8. 51. E. Tambini (D. Mucha) 4:8.&nbsp;</span>59. An. Frey (P. Krebs) 4:9.<br>Strafen: keine Strafen. 2mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none"><strong>UHC Lok Reinach - Hornets R.Moosseedorf Worblental 13:5 (2:1, 6:1, 5:3)</strong><br>Pfrundmatt, Reinach AG. 45 Zuschauer. SR Hirschi/Zubler.<br>Tore: 6. Ma. Gürber (T. Sandmeier) 1:0. 18. O. Reidy (T. Vojtisek) 2:0. 19. D. Kipfer 2:1. 26. T. Konrad (O. Belluz) 3:1. 27. J. Danis (T. Vojtisek) 4:1. 27. T. Konrad (J. Galliker) 5:1. 28. Mi. Gürber (R. Hänny) 6:1. 33. S. Oester (J. Willi) 6:2. 39. An. Frey (T. Vojtisek) 7:2. 39. P. Krebs (J. Danis) 8:2. 42. G. Poschung (J. Freudiger) 8:3. 45. P. Krebs (T. Vojtisek) 9:3. 46. S. Oester (J. Moser) 9:4. 53. Ar. Frey 10:4. 56. S. Oester (M. Steiner) 10:5. 58. Ar. Frey 11:5. 59. P. Richner 12:5. 60. T. Konrad (D. Cimino) 13:5.<br>Strafen: 4mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach. 2mal 2 Minuten gegen Hornets R.Moosseedorf Worblental.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Herren 1 - Heimsieg gegen Konolfingen</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/89002</link>
<description><![CDATA[Nach dem geglückten Start in die neue Saison gegen Baden konnte man mit viel Selbstvertrauen gegen Konolfingen starten. Es war von erster Sekunde an ein spannendes,...]]></description>
<pubDate>Mon, 20 Sep 2021 20:09:05 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Nach dem geglückten Start in die neue Saison gegen Baden konnte man mit viel Selbstvertrauen gegen Konolfingen starten. Es war von erster Sekunde an ein spannendes, hart umkämpftes Spiel, indem Konolfingen nach rund zwei<span lang="DE" style="font-size:8pt">&nbsp;</span>Minuten mit dem 0:1 das erste Ausrufezeichen setzte. Nach diesem missglückten Start in die Partie waren beide Teams bemüht, defensiv keine Fehler zu machen, trotzdem war es weiterhin ein sehr intensives Spiel. Zur Drittelsmitte hatte Vojtisek die Chance mit einem Penalty auszugleichen, blieb aber erfolgslos. Bis zur ersten Drittelspause gab es keinen weiteren Torerfolg mehr zu bewundern.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Im zweiten Abschnitt war wieder Konolfingen die Mannschaft, die zuerst traf: Nach einem Konter wurde Torhüter Schaffner unglücklich bezwungen. Lok Reinach wurde in dieser Phase immer besser und spielte sich mehrere Chancen heraus, Vojtisek konnte eine dieser Chancen verwerten und den Rückstand verkürzen. Die Herren aus dem Emmental hatten anschliessend das Zepter in der Hand und konnten nach 35 Minuten den 2-Tore-Vorsprung wieder herstellen. Das zweite Drittel endete somit mit 3:1 zugunsten der Emmentaler.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Reinach kam motiviert aus der Garderobe, haderte aber weiterhin mit der&nbsp;</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Chancenauswertung. Konolfingen wusste mit gefährlichen Kontergelegenheiten immer wieder Nadelstiche zu setzen, doch Marcel Schaffner konnte seinen Kasten, mit teils spektakulären Paraden, im letzten Drittel sauber halten. Nach 49 Spielminuten konnte Vojtisek mit seinem zweiten Treffer auf 2:3 verkürzen. Reinach drängte nun in einer sehr spannenden Schlussphase auf den Ausgleich, der durch, wen sonst, Hattrick-Hero Tomas Vojtisek drei Zeigerumdrehungen vor Schluss erzielt wurde. Reinach kam kurz vor Ende der regulären Spielzeit noch zu einem Powerplay, es ging aber in die Verlängerung, welche Reinach wiederum in Überzahl beginnt. Nach nur 36 Sekunden ist diese aber schon wieder beendet. Reidy konnte nach einem herrlichen Pass von Andreas Frey mittels Direktschusses den Extrapunkt für Lok Reinach sichern.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Weiter geht es für die Lok am nächsten Wochenende mit einer Doppelrunde. Am Samstag spielt man auswärts in Waldenburg und am Sonntag gastieren um 19:15 die Hornets aus Moosseedorf in der Pfrundmatthalle.&nbsp;</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none"><strong>UHC Lok Reinach - Lions Konolfingen 4:3 n.V. (0:1, 1:2, 2:0, 1:0)</strong><br>Pfrundmatt, Reinach AG. 50 Zuschauer. SR Bösch/Durante.<br>Tore: 2. S. Schlüchter (F. Schinkelshoek) 0:1. 27. I. Gäggeler 0:2. 30. T. Vojtisek (T. Sandmeier) 1:2. 36. S. Tanner (I. Gäggeler) 1:3. 49. T. Vojtisek (An. Frey) 2:3. 57. T. Vojtisek (A. Keusch) 3:3. 61. O. Reidy (An. Frey) 4:3.<br>Strafen: 1mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach. 2mal 2 Minuten gegen Lions Konolfingen.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Wir sind zurück!</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/87727</link>
<description><![CDATA[Nach 10-monatiger Pause stand mit dem Cup 1/32 Final der Frauen der erste Ernstkampf an.]]></description>
<pubDate>Tue, 17 Aug 2021 10:26:57 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die Vorfreude war spürbar, endlich durfte wieder «normal» Unihockey gespielt werden. Der UHC Wängi lud zum Cupfight und somit zum ersten Ernstkampf nach mehreren Monaten ohne Unihockey.</span></span></span><br></p><p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die Thurgauerinnen überliessen den Gästen aus Reinach zu Beginn das Spiel und zogen sich weit zurück. Der Oberklassige kontrollierte so das Spielgeschehen. Der Ball zirkulierte ruhig und kontrolliert in den eigenen Reihen, ehe daraus eine Torchance kreiert wurde. Doch in der 13. Spielminute führte plötzlich das Heimteam. Nach einem schön geschossenen Freistoss zappelte der Ball im Reinacher Netz. Vom Gegentor unbeirrt liess Reinach den Ball weiter zirkulieren und erspielte sich zahlreiche Torchancen. Zur Pause führte das Heimteam entgegen der Spielrichtung mit 1-0.<br>Im Mitteldrittel dasselbe Bild. Reinach lief wieder und wieder an, die Thurgauerinnen verteidigten stark und blockten alles was Richtung Tor unterwegs war. Geduld war gefragt, erst recht als nach 40 Spielminuten das Heimteam immer noch mit einer Länge in Führung lag.<br>Viel gab es nicht zu korrigieren auf Reinacher Seite. Die Offensive erspielte sich genug Chancen für 2 Siege, die Defensive wies keine Unsicherheiten auf und so blieb nur die Frage, wann der Ausgleich fallen würde. Nachdem das Schlussdrittel bereits wieder zur Hälfte gespielt war, musste eine Spielerin vom UHC Wängi auf die Strafbank. Nach dem Reinacher Time-Out durfte die Powerplay Formation aufs Feld. Obwohl das Powerplay in der kurzen Vorbereitungsphase noch nicht thematisiert wurde, wurde die Chance gepackt und der hochverdiente Ausgleich war Tatsache. Auf Pass von Neuzugang Brönnimann traf Egger. Das Spiel ging weiter in eine Richtung. Ein Freistoss für Wängi aus aussichtsreicher Position sorgte nochmals für kurze Hektik im Reinacher Slot. Die letzte Spielminute brach an, als kurze Zeit später Müller auf Zuspiel von Dössegger zur Führung traf. Wängi ersetzte die Torfrau durch eine sechste Feldspielerin, doch Möhl luchste den Ball ab und spielte auf Egger, welche nur noch das verlassene Tor vor sich fand und ohne Mühe zur Entscheidung einnetzte.</span></span></span><br></p><p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nach hartem, aber fairen Cupfight ziehen die Reinacherinnen verdient in die nächste Cuprunde ein. Dort wartet mit piranha Chur der Serienmeister aus vergangenen Jahren. Ein Kompliment muss dem UHC Wängi gemacht werden, welcher mit Leidenschaft, Wille und einem super Defensivverhalten dem Oberklassigen alles abverlangte. Die Torfrau wurde nach Spielende zurecht zur «Best-Playerin» gewählt. Man bedankt sich für das grossartige Spiel und wünscht für die kommende Saison viel Erfolg.</span></span></span><br></p><p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><strong>UHC Wängi – UHC Lok Reinach 1:3</strong> (1:0 | 0:0 | 0:3)<br>SR M. Vogel / S. Suter<br>Tore: 10:21 UHC Wängi 1-0; 52:34 L. Egger (J. Brönnimann) 1-1; 59:14 S. Müller (L. Dössegger) 1-2; 59:30 L. Egger (P. Möhl) 1-3<br>Strafen: 1x 2min gegen UHC Wängi</span></span></span><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Schwarzes Wochenende für Lok Reinach</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/80911</link>
<description><![CDATA[Nach dem &auml;rgerlichen Cup-Aus wollte man eine deutliche Reaktion zeigen und konzentriert in das erste Spiel der Doppelrunde gegen den Gegner aus dem Fricktal...]]></description>
<pubDate>Fri, 16 Oct 2020 14:23:22 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Nach dem &auml;rgerlichen Cup-Aus wollte man eine deutliche Reaktion zeigen und konzentriert in das erste Spiel der Doppelrunde gegen den Gegner aus dem Fricktal starten. Nach guten Chancen auf beiden Seiten konnte Fricktal dann in der neunten Minute das erste Tor erzielen. Jedoch glich Lok Reinach 19 Sekunden sp&auml;ter zum 1:1 Spielstand aus. Doch die Reinacher waren durchs Band noch nicht im Spiel angekommen und man machte es dem Gegner zu einfach und Fricktal konnte zwei erfolgreiche Konter durchf&uuml;hren und ging mit einer 1:3 F&uuml;hrung in den ersten Pausentee. Im zweiten Spielabschnitt wollte man den Anschlusstreffe erzielen jedoch fuhr Fricktal effizient jeden Angriff und erzielte zwei weitere Tore. Auch eine &Uuml;berzahl konnte nicht genutzt werden somit ging man mit 5:1 zwischen Stand in die letzte Pause. Nach klaren Worten von den Trainern wollte man unbedingt nochmals alles in die Waagschale werfen. Jedoch erfolgreich war wiederum Fricktal mit dem Treffer zum 6:1. Danach konnten jedoch M. G&uuml;rber und Dario Cimino die Tore zwei und drei erzielen. Die Reaktion der Fricktaler war deutlich und rasch stand es wieder 3:8 f&uuml;r die G&auml;ste. Die zwei Tore von Vojtisek und G&uuml;rber waren nur noch reine Resultatkosmetik und am Schluss musste sich Reinach mit einer verdienten 6:9 Niederlage verabschieden.</p>

<p>Mit viel Motivation und verletzter Ehre reiste man nach Deitingen, welches man letzte Saison noch mit einem Sweep aus den Playoffs geworfen hat. Nach nur 90 Sekunden konnte man auch schon in F&uuml;hrung gehen. Nach einer &auml;rgerlichen Strafe spielte man das erste Mal in Unterzahl welches vom Gastgeber sofort zum Ausgleich genutzt wurde. Mit dem Unentschieden ging man dann auch in die Pause. Mit viel Druck in der ersten Minute konnte ein Konter der Reinacher nur mit einer Strafe von Deitingen gestoppt werden. Das Powerplay konnte jedoch nicht re&uuml;ssieren und umgehend folge das 2:1 von Deitingen. Die F&uuml;hrung wurde wie am vorherigen Tag durch den Gegner kontinuierlich ausgebaut werden und man ging mit einem 4:1 R&uuml;ckstand in die letzte Pause. Die Hoffnung lag wieder in den letzten 20 Spielminuten, diese Hoffnung verschwand jedoch kontinuierlich. Deitingen konnte noch die zwei Tore zum 6:1 erzielen wobei die Reinacher mit Pech nur die Torumrandung trafen oder sonst kl&auml;glich im Abschluss scheiterten. Kam der Ball trotzdem aufs Tor wurden die Sch&uuml;sse vom sehr stark spielenden Ex-Reinacher Torh&uuml;ter Thomas Frank gestoppt. Das Tor von Tom Sandmeier war noch reine Resultatkosmetik. Am Schluss gewann Deitingen verdient mit 8:2. Die Nationalmannschaftspause muss nun von Reinach gut genutzt werden um wieder Punkte zu erzielen.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>UHC Lok Reinach - Unihockey Fricktal 6:9 (1:3, 0:2, 5:4)</strong></p>

<p>Pfrundmatt, Reinach AG. 60 Zuschauer. SR N&ouml;thlich/R&ouml;thlisberger.<br />
Tore: 9. O. Steinhauser 0:1. 9. J. Galliker (An. Frey) 1:1. 13. O. Steinhauser (A. Nagel) 1:2. 16. A. Roselli 1:3. 32. R. Koch (A. Itin) 1:4. 34. L. Chr&eacute;tien (A. Richard) 1:5. 43. R. Koch (N. Eckert) 1:6. 45. M. G&uuml;rber (R. H&auml;nny) 2:6. 47. D. Cimino 3:6. 47. L. Chr&eacute;tien (A. Richard) 3:7. 47. R. Koch (A. Nagel) 3:8. 49. T. Vojtisek (R. Remund) 4:8. 50. T. Vojtisek (R. H&auml;nny) 5:8. 60. M. G&uuml;rber (T. Vojtisek) 6:8. 60. R. Koch (A. Itin) 6:9.</p>

<p>Strafen: 1mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach. 2mal 2 Minuten gegen Unihockey Fricktal.</p>

<p>&nbsp;</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Zweiter Sieg im dritten Spiel</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/80606</link>
<description><![CDATA[Das Damenteam des UHC Lok Reinach besiegt die Damen des UHC Black Creek Schwarzenbach nach langem Kampf in der Verlängerung.]]></description>
<pubDate>Thu, 08 Oct 2020 21:31:43 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><meta charset="UTF-8" />Am vierten Oktober duellierten sich die Lok Damen auf den Campus Perspektiven in Huttwil mit dem UHC Black Creek Schwarzenbach. Nach dem Heimsieg gegen die Wizards aus Burgdorf wollte man m&ouml;glichst an diesen Erfolg ankn&uuml;pfen. Die Vorbereitung auf Reinacher Seite aber leider etwas mager, da man eine Woche ohne Halle auskommen musste.</p>

<p><meta charset="UTF-8" />Die Reinacherinnen starteten gut ins erste Drittel, aber es reichte noch nicht zum Torerfolg, zu ungenau und unabgestimmt war das Zusammenspiel. Nach Fehlern gleich beider Verteidigerinnen im ersten Block der Lok waren es dann die Damen aus Schwarzenbach, welche als erste jubeln durften. Doch die Antwort der Lok liess nicht lange auf sich warten, knappe drei Minuten sp&auml;ter netzte Luana Hagmann auf Pass von Chiara Sbrogio zum 1:1 ein. Den Schlusspunkt des ersten Drittels setzte dann wieder der UHC Black Creek Schwarzenbach: ein Abpraller landete direkt vor der Schaufel einer Schwarzenbacher Spielerin, welche diese Chance nutzte und ihren Club erneut in F&uuml;hrung brachte.<br />
<meta charset="UTF-8" />Auf Reinacher Seite konnte man mit dem Verlauf des ersten Drittels nicht zufrieden sein. Die Chance zur Wiedergutmachung kam aber gleich in der ersten Spielminute des zweiten Drittels, als man in &Uuml;berzahl agieren konnte. Die Unparteiischen sprachen eine Strafe wegen Stockschlag gegen die Schwarzenbacherinnen aus. Vier Sekunden vor Ablauf dieser Strafe bezwingte dann Bellinda W&uuml;thrich mit einem pr&auml;zisen Schuss die Schwarzenbacher Torfrau. Somit war der Gleichstand wiederhergestellt und das Spiel wieder offen. Den n&auml;chsten Akzent setzten erneut die Schwarzenbacherinnen, sie verwandelten einen Freistoss gekonnt zum 3:2. Auf den dritten R&uuml;ckstand aus Reinacher Sicht folgte aber ein drittes Mal eine Reaktion. Dieses Mal war es Tabea Hirt, welche den Ball hinter die Torlinie brachte, der Pass kam von Laura W&uuml;st. In der 34. Minute schlug dann das Duo Sbrogio-Hagmann erneut zu und brachte die Lok erstmals und absolut verdient in F&uuml;hrung. In der 37. Spielminute wurde es dann noch einmal heiss: eine Strafe wegen Stossen wurde gegen Reinach ausgesprochen. Die &Uuml;berzahl konnten die Gegnerinnen aus Schwarzenbach aber nicht nutzen und Reinach nahm den Vorsprung mit in die Garderobe.<br />
<meta charset="UTF-8" />Im letzten Drittel gelang es jedoch nicht den Vorsprung ins Trockene zu retten, Schwarzenbach schaffte in der 55. Minute den Ausgleich. Gleich anschliessend nahm Schwarzenbach ein Time-Out, welches auch der UHC Lok Reinach f&uuml;r letzte Absprachen nutzte. Mit Vollgas und vollem Risiko zum Siegestreffer war die Devise. Trotz vielen herausgespielten Chancen und erh&ouml;htem Druck auf das gegnerische Tor gelang der Siegestreffer w&auml;hrend der regul&auml;ren Spielzeit aber nicht mehr. Zu ungenau die Abschl&uuml;sse, zu &uuml;berhastet die Zuspiele. Weil nach 60 gespielten Minuten noch kein Sieger feststand musste man in die Verl&auml;ngerung. In der 65. Spielminute war es dann Patricia M&ouml;hl welche mit einem sehenswerten Schuss aus spitzem Winkel die Reinacherinnen erl&ouml;ste und zum verdienten 4:5 einnetzte.</p>

<p><meta charset="UTF-8" />Schade nur, dass man den Sieg nicht in der regul&auml;ren Spielzeit erzielen konnte und deshalb Punkte liegen l&auml;sst. Bis zum n&auml;chsten Meisterschaftsspiel bleibt aber genug Zeit um an den kleinen Unstimmigkeiten zu arbeiten. Der n&auml;chste Ernstkampf findet am 24. Oktober in der heimischen Pfrundmatthalle statt, die Damen treffen um 20.00 Uhr auf die Skorps aus dem Emmental.</p>

<p>HOPP LOK!</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Herren 1: auf das gelungene Ligaspiel folgt das bittere Ende im Cup </title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/80558</link>
<description><![CDATA[Am Samstag ging es f&uuml;r Lok Reinach nach Ober&auml;geri, wo man gegen die Zuger Highlands ran musste. Das Ziel war klar und man reiste mit viel Zuversicht an....]]></description>
<pubDate>Wed, 07 Oct 2020 08:51:38 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Am Samstag ging es f&uuml;r Lok Reinach nach Ober&auml;geri, wo man gegen die Zuger Highlands ran musste. Das Ziel war klar und man reiste mit viel Zuversicht an. Lok Reinach erwischte einen tollen Start und konnte nach nur einer Minute bereits mit 1:0 durch Michael G&uuml;rber in F&uuml;hrung gehen. Die Zuger liessen sich dadurch aber nicht beirren und konnten in der sechsten Spielminute ausgleichen. Die vielen M&ouml;glichkeiten der Zuger f&uuml;hrte dann in der zehnten Spielminute zur F&uuml;hrung. Mit einem R&uuml;ckstand ging es f&uuml;r die Lok in die Pause. Man nahm sich vor, mehr Zug zum Tor zu machen und so zu M&ouml;glichkeiten zu kommen. Jedoch waren es die Zuger, die den ersten Treffer nach der Pause erzielten. Nun musste die Lok reagieren. Tats&auml;chlich gelang Patrick Krebs in der 25. und 28. Spielminute ein Doppelpack und das Spiel war wieder ausgeglichen. Vor allem in den letzten zehn Minuten des Mitteldrittels fand die Lok den Spass am Tore schiessen. Durch Tore von Cimino (2), Vojtisek und Armin Frey (je 1) konnte Lok Reinach mit einem Spielstand von 4:7 in die Pause gehen. Im letzten Abschnitt ging es nur noch darum, die Punkte nach Hause zu bringen. Mit einem Treffer von Sandmeier in der 47. Spielminute kam man diesem Ziel immer n&auml;her. In den letzten zehn Minuten gab es einen offenen Schlagabtausch beider Mannschaften, mit drei Treffern der Zuger und zwei der Lok. Torsch&uuml;tzen f&uuml;r Reinach waren Andreas Frey und Dario Cimino. Mit dem Schlussresultat 7:10 verabschiedete man sich aus Zug und konnte wieder Punkte sammeln.</p>

<p>Eine lange Verschnaufpause gab es f&uuml;r die Reinacher allerdings nicht. Denn bereits am Sonntag fand das Cupspiel gegen den Zweitligisten aus Aarau statt. Mit der Einstellung, den Gegner nicht zu untersch&auml;tzen ging man ins Spiel. Die Aarauer wirkten spritziger und man sah ihnen an, dass sie den Willen besassen, in die n&auml;chste Runde zu kommen. So erzielten sie bereits nach drei Minuten das 1:0. Mit diesem Spielstand ging es in Pause. Im zweiten Drittel ging es weiter wie im Ersten. Man machte zu viele Fehler und verlor unn&ouml;tig den Ball. So kam der Gegner immer wieder zu guten Konterm&ouml;glichkeiten, welcher er nutzen und so auf 3:0 erh&ouml;hen konnte. Mit einem Penalty gelang den Aarauer dann sogar das 4:0. Lok Reinach musste sich jetzt unbedingt etwas einfallen lassen, um den Sieg noch zu holen. Und tats&auml;chlich gelang der Lok durch Tore von D&uuml;nki und Vojtisek die R&uuml;ckkehr ins Spiel. Im letzten Drittel wollte man dem Gegner keinen Platz lassen und ihn sofort unter Druck stellen. Dies gelang jedoch nicht wie erw&uuml;nscht und in der 42. Minute waren es die Aarauer, die erneut ein Tor bejubeln durften. Danach ging der Plan der Lok besser auf und man kam zehn Minuten vor Schluss zum 5:4 Anschlusstreffer. Man versuchte alles, um den dringend n&ouml;tigen Ausgleich zu erzielen, doch auch zu sechst konnte man kein Tor mehr erzielen und Aarau zog verdient in die n&auml;chste Runde ein.</p>

<p>Am n&auml;chsten Wochenende wartet auf die Lok eine Doppelrunde. Am Samstag spielt man um 20:00 Uhr zuhause gegen Unihockey Fricktal und am Sonntag trifft man ausw&auml;rts Deitingen.</p>

<p>&nbsp;</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Lokomotive versus Zauberer</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/80260</link>
<description><![CDATA[Im ersten Heimspiel der Damen überzeugte das Team über weite Strecken des Spiels.]]></description>
<pubDate>Tue, 29 Sep 2020 09:46:17 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nachdem das Damenteam von Lok Reinach im ersten Ausw&auml;rtsspiel ohne Punkte heimkehrte, war das Ziel klar: die ersten Punkte m&ouml;glichst mit einem Sieg gutschreiben. Nach der Niederlage wusste das Team, bei der Anzahl Abschl&uuml;sse aufs Tor gibt es noch reichlich Luft nach oben. Als Gast durfte man den nicht ganz unbekannten Gegner Wizards Bern Burgdorf II begr&uuml;ssen.</span></span></span></p>

<p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Von der eben erw&auml;hnten Luft nach oben war in den ersten zehn Minuten des Startdrittels leider wenig zu sehen. Nichts desto trotz durfte man bereits mehrere tolle Aktionen bestaunen. Nutzen davon trugen in der 12. Minute jedoch die Bernerinnen. Ein einfach gespielter Freistoss der Gegnerinnen konnte zur F&uuml;hrung verwertet werden. Davon unbeirrt, kam postwendend die Antwort der gutaufspielenden Gastgeberinnen. Patricia M&ouml;hl wagte einen sehenswerten Weitschuss, den daraus entstandenen Abpraller verwertete Tabea Hirt eiskalt. Vom Ausgleich befl&uuml;gelt und mit viel Selbstvertrauen im Gep&auml;ck startete man weitere Angriffe. Mit Erfolg &ndash; Chiara Sbrogio platzierte ihre Schaufel goldrichtig und netzte auf Pass von Luana Egger ein. Der F&uuml;hrungstreffer war Tatsache. Tatsache war auch, dass man dennoch die Defensive nicht vergessen durfte. Diese Einsicht kam jedoch zu sp&auml;t. Wiederum nach einem Freistoss, musste man den zweiten Gegentreffer und somit den Ausgleich der Zauberinnen hinnehmen. Mit einem Unentschieden zur ersten Pause war die Devise klar: Dem Gegner bei Freist&ouml;ssen auf die F&uuml;sse stehen und nebenbei unser lobenswertes Spiel fortsetzen.<br />
Die Ansage vom Trainerstaff schien angekommen zu sein. In der Offensive gelang es, den Gegner fr&uuml;h zu st&ouml;ren und somit ein Ausl&ouml;sen nahezu unm&ouml;glich zu machen. Auch in der Defensive &uuml;berzeugte man mit sicherem Auftreten. Kam dennoch ein Ball durch unsere Verteidigung, rettete die hervorragend aufspielende Torfrau Melanie Keller. Der erneute F&uuml;hrungstreffer der Wynentalerinnen liess diesmal acht Minuten auf sich warten. Isabelle Senn setzte sich im gegnerischen Slot durch und erzielte somit das 3:2 f&uuml;r die Reinacherinnen. Auf beiden Seiten konnte man sch&ouml;nes Unihockey betrachten, ein weiteres Tor gab es jedoch in diesem Drittel leider nicht mehr zu bestaunen.<br />
Mit einem Tor mehr auf dem Konto stieg man gut ins letzte und zugleich entscheidende Drittel ein. Gerade einmal drei Minuten ben&ouml;tigte das Heimteam, um das Skore zu erh&ouml;hen. Das St&uuml;rmer-Duo Sbrogio &ndash; Egger schlug erneut zu. Diesmal assistierte Chiara Sbrogio mit einem tollen Pass Luana Egger, so dass letztere mit ein wenig Gl&uuml;ck zum 4:2 erh&ouml;hen konnte. Beidseitig bot man den 60 Zuschauern ein spannendes Spiel, denn nur zwei Minuten sp&auml;ter meldete sich das Schwesterpaar Sch&auml;rer zu Wort. Die Wizards mussten in der 45. Minuten das f&uuml;nfte und sogleich letzte Gegentor hinnehmen. Kristina Sch&auml;rer verwertete den Pass ihrer j&uuml;ngeren Schwester, Valerie Sch&auml;rer, zum 5:2. Die Wizards zeigten sich wenig beeindruckt und &uuml;bten nach einem Timeout starken Druck auf die f&uuml;hrenden Gastgeber aus. Es war die beste Phase im Spiel der Bernerinnen, die Reinacherinnen agierten zunehmend nerv&ouml;s. Dies mit Erfolg, f&uuml;nf Minuten vor Schluss folgte der Anschlusstreffer der G&auml;ste zum 5:3. Auch wenn die &uuml;brige Spielzeit quasi ein Monolog des Gastteams war, gab man den Sieg nicht mehr aus den H&auml;nden. Endstand lautet demnach 5:3 zu Gunsten Lok Reinach.</span></span></span></p>

<p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Fazit: Man will die herausragenden ersten f&uuml;nfzig Minuten auch im n&auml;chsten Ernstkampf beibehalten. Die letzten zehn Minuten, welche aus Sicht der Reinacherinnen nerv&ouml;s und chaotisch waren zur Kenntnis nehmen und beim kommenden Match verbessern. Alles in allem blickt das Team auf ein tolles, spannendes und erfolgreiches Spiel zur&uuml;ck und geht mit Selbstvertrauen in die n&auml;chste Meisterschaftsrunde.</span></span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Herren 1: Derbyniederlagen gegen Unihockey Mittelland</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/80155</link>
<description><![CDATA[Nach der &auml;rgerlichen Niederlage gegen Luzern wollte die Lok das Spiel gegen Unihockey Mittelland unbedingt gewinnen. Es fanden sich zahlreiche Zuschauer in...]]></description>
<pubDate>Mon, 28 Sep 2020 10:27:41 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Nach der &auml;rgerlichen Niederlage gegen Luzern wollte die Lok das Spiel gegen Unihockey Mittelland unbedingt gewinnen. Es fanden sich zahlreiche Zuschauer in der Pfrundmatthalle ein, welche sich an die Schutzmassnahmen hielten und sich auf ein packendes Spiel freuten. Beide Mannschaften bem&uuml;hten sich dass Spiel auf ihre Seite zu ziehen. Das Niveau bezog sich allerdings &uuml;berhaupt nicht auf das Potenzial beider Mannschaften. Nach 12 Minuten mit M&ouml;glichkeiten auf beiden Seiten, waren es jedoch die Mittell&auml;nder, die das erste Tor erzielten. Die Lok liess sich jedoch nicht unterkriegen und konnte zwei Minuten sp&auml;ter durch Dario Cimino auf Pass von Pascal Richner ausgleichen und man ging mit einem Unentschieden in die erst Pause.</p>

<p>Das zweite Drittel begann wie das Erste mit Chancen auf beiden Seiten. In der 29. Spielminute war es dann Michael G&uuml;rber der mit einem Schuss von der Mittellinie die Lok erstmals in F&uuml;hrung brachte. Der Pass kam von Nicolas Tschudi. Zehn Sekunden vor Ende des Drittels kam es jedoch zu einem ungl&uuml;cklichen Gegentreffer und so stand es zur zweiten Drittelspause 2:2.<br />
Im letzten Drittel wollten beide Mannschaften dass Spiel f&uuml;r sich gewinnen. Allerdings kamen die Mittell&auml;nder in der 46. Minute zur erneuten F&uuml;hrung. Dass Tor h&auml;tte jedoch nicht z&auml;hlen d&uuml;rfen da der Stock des Torsch&uuml;tzen zu hoch war. Die Lok gab aber nicht auf und konnte zwei Minuten sp&auml;ter durch Tomas Vojtisek auf Pass von Roger Remund erneut ausgleichen. Zwei Minuten nach dem Ausgleich konnte die Lok erneut in F&uuml;hrung gehen. Das Tor erzielte David D&uuml;nki, welcher sich bei der Aktion verletzte und f&uuml;r die letzten zehn Minuten fehlte. Die F&uuml;hrung hielt jedoch nur eine knappe Minute und die Mittell&auml;nder glichen wieder aus. Drei Minuten vor Schluss geling Mittelland dann wieder ein Treffer und sie &uuml;bernahmen die F&uuml;hrung. Nach dem Timeout von Lok Reinach spielte die Lok mit sechs Feldspieler und ohne Torh&uuml;ter Marc Rihs. Man probierte alles um sich in die Verl&auml;ngerung zu retten, jedoch fand der Ball den Weg ins Tor nicht mehr und die Lok musste sich 4:5 geschlagen geben.</p>

<p><br />
Weiter geht es f&uuml;r die Lok am n&auml;chsten Wochenende mit einer Doppelrunde bestehend aus Meisterschaft und Cup. Am Samstag trifft die Lok ausw&auml;rts auf die Zuger Highlands. Am Sonntag spielt die Lok im 1/32-Final gegen Aarau. Das Spiel startet um 18:00 Uhr in der Schachenhalle in Aarau.<br />
Hopp Lok!</p>

<p>&nbsp;</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Punktelos in die neue Saison</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/80196</link>
<description><![CDATA[Damen verlieren auswärts beim letztjährigen Gruppensieger zum Saisonstart.]]></description>
<pubDate>Mon, 28 Sep 2020 10:24:55 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nachdem die Lok-Damen in den letzten Jahren in der Ostgruppe auf Punktejagd gingen, erfolgte auf diese Saison hin die Umteilung zur Westgruppe. Die Gegnerinnen sind also weniger bekannt, das Team verl&auml;sst sich aber sowieso auf seine eigenen St&auml;rken. Im ersten Saisonspiel durfte das Damenteam gleich ausw&auml;rts gegen den letztj&auml;hrigen Gruppensieger UH Zulgtal Eagles antreten.</span></span></span></p>

<p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die Ausgangslage versprach also ein spannendes Spiel. Das Heimteam kam auch gleich etwas besser ins Spiel, doch nach 2-3 Eins&auml;tzen war auch die Lok angekommen. Der Ball konnte h&auml;ufig in der gegnerischen H&auml;lfte gehalten werden und das Passspiel klappte gut. Nur die Abschl&uuml;sse gingen h&auml;ufig vergessen oder waren zu wenig zwingend f&uuml;r einen Torerfolg. Im Gegenzug schafften es die Bernerinnen irgendwie den Ball hinter Torh&uuml;terin Keller zu bringen, ohne dass es nach einer eigentlichen Torchance aussah. Somit ging es mit einem 1:0 R&uuml;ckstand zum ersten Pausentee.<br />
Das Spiel war soweit nicht schlecht, nichts war verloren, aber der Druck aufs Tor musste klar erh&ouml;ht werden. Diesen Druck erh&ouml;hten auch die Eagles und das Spiel war sehr ausgeglichen. Zuerst gelang es dem Heimteam mit einem abgef&auml;lschten Schuss den Vorsprung weiter zu erh&ouml;hen. Dann endlich das lang ersehnte Tor der Reinacherinnen. Bellinda W&uuml;thrich lancierte mit einem weiten Pass in die gegnerische Schnittstelle Tabea Hirt, welche die Torh&uuml;terin eiskalt zwischen den Beinen erwischte. Ein erster Schritt war getan, nun galt es den Schwung mitzunehmen. Allerdings bekundeten die Aargauerinnen vermehrt M&uuml;he mit dem Pressing der Gegnerinnen und der Ball fand den weg immer weniger in die gegnerische H&auml;lfte. Die Adlerinnen suchten dagegen h&auml;ufig gef&auml;hrliche Querp&auml;sse durch die Reinacher Box und forderten Reinachs Torfrau. In der 37. Minute gelang es dann den Bernerinnen mittels Abpraller den Vorsprung auf 3:1 zu erh&ouml;hen. Dies war dann auch gleich das Pausenresultat.<br />
Im letzten Drittel mussten nun die Tore kommen. Daf&uuml;r stellte das Trainerduo Bircher/Kupper etwa in der H&auml;lfte auf 2 Linien um. Diesen gelang es aber nicht den Druck aufs Tor zu erh&ouml;hen. Die Gegnerinnen gew&auml;hrten den Reinacherinnen weiterhin wenig Platz und st&ouml;rten fr&uuml;h. Es schlichen sich mehr Fehler im Gastteam ein und die B&auml;lle gingen zu oft verloren. Das Spiel war zu hektisch und die Chancen zu wenig zwingend um die Bernerinnen ernsthaft in Gefahr zu bringen. F&uuml;nf Minuten vor Schluss kassierten die Aargauerinnen nach einem Fehler gar noch das 4:1, welches dem Endstand entsprach.</span></span></span></p>

<p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Es war bestimmt nicht der einfachste Gegner f&uuml;r das erste Spiel, es war bestimmt auch nicht das schlechteste Spiel der Lok, dennoch waren an diesem Abend die Abschl&uuml;sse zu selten und auch zu wenig zwingend um Erfolg zu haben. Mit nur einem Tor wird es schwierig drei Punkte zu holen. Es bleibt nun Zeit an den Schwachstellen zu arbeiten und diese im n&auml;chsten Spiel gegen die Wizards Bern-Burgdorf II in der heimischen Pfrundmatt besser zu machen.</span></span></span></p>

<p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><strong>UH Zulgtal Eagles &ndash; UHC Lok Reinach 4:1 (1:0, 2:1, 1:0)</strong><br />
Raiffeisen Arena Seftigen, SR: Wyer / Vogel<br />
Tore: 8. Eigentor 1:0; 28. W&ouml;lfli 2:0; 32. Hirt (W&uuml;thrich) 2:1; 37. Sch&auml;fer 3:1; 55. Gurtner (Schneider) 4:1<br />
Strafen: keine<br />
UHC Lok Reinach: Keller; D&ouml;ssegger, Egger, Hirt, M&ouml;hl, Sbrogio, Senn, Straumann, W&uuml;st, W&uuml;thrich, Wyss, Bucher, Sch&auml;rer K., Sch&auml;rer V., Huber</span></span></span></p>

<p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">N&auml;chstes Spiel:<br />
26.09.2020, 20:00 Uhr, Pfrundmatt, Reinach AG: UHC Lok Reinach &ndash; Wizards Bern Burgdorf II</span></span></span><br />
&nbsp;</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Niederlage gegen Luzern</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/79879</link>
<description><![CDATA[Herren 1 verlieren im zweiten Saisonspiel in Luzern.]]></description>
<pubDate>Mon, 21 Sep 2020 10:20:25 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nach dem gelungenen Start in die Saison, konnte man mit viel Selbstvertrauen in das zweite Spiel in Luzern starten. Die Luzerner standen jedoch in der Defensive sehr gut und konnten so im ersten Drittel nach 12 Minuten nach einem Konter das erste Tor erzielen. Knapp zwei Minuten sp&auml;ter wurde der Vorsprung auf zwei Tore ausgebaut, jedoch beunruhigte dies noch niemand, konnte man in dieser jungen Saison auch schon mal einen zwei Tore R&uuml;ckstand im ersten Drittel wettmachen. Die Antwort kam auch postwenden mit einem erfolgreichen Konter ausgef&uuml;hrt durch Tobias Wullschleger. Leider konnte Luzern umgehend die F&uuml;hrung wieder zum 3:1 ausbauen.</span></span></span></p>

<p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Im zweiten Drittel waren es dann vor allem die Schiedsrichter die das Spielgeschehen mit einer interessanten Regelauslegung diverse Strafen zu Lasten beider Mannschaften pr&auml;gten. Keines der Teams konnte eine &Uuml;berzahl ausn&uuml;tzen und so ging man auch in den zweiten Pausentee mit einem Zwischenstand von 3:1.</span></span></span></p>

<p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">In der 45 Minute konnte dann Luzern auf 4:1 erh&ouml;hen und Lok Reinach haderte mit der eigenen Chancenauswertung. Als dann Luzern noch das 5:1 in &Uuml;berzahl erzielen konnte und Reinach eine doppelte &Uuml;berzahl bestreiten konnte setzte man alles auf eine Karte. Marcel Schaffner machte in der 50 Minute einem 6 Feldspieler Platz, leider mit dem Resultat 6:1 f&uuml;r Luzern. Patrick Krebs konnte in der immer noch andauernden &Uuml;berzahl das 6:2 erzielen. Die Hoffnung war wieder da und das Score konnte weiter ausgebaut werden durch die Tore von Vojtisek, D&uuml;nki und A. Frey. Schlussendlich h&auml;tte man in den letzten Minuten genug Chancen gehabt, um das Spiel zu Gunsten von Reinach zu entscheiden. Leider blieb es beim Wort h&auml;tte und die erste Niederlage der Saison war Tatsache.</span></span></span></p>

<p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><strong>Unihockey Luzern - UHC Lok Reinach 6:5 (3:1, 0:0, 3:4)</strong><br />
Utenberg, Luzern. 84 Zuschauer. SR Eisenmann/Schweizer.</span></span></span><br />
<span lang="IT" style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Tore: 13. J. Uotila 1:0. 15. L. Fonseca (D. Schmid) 2:0. </span></span></span><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">16. T. Wullschleger 2:1. 17. S. Koller 3:1. 45. S. Koller 4:1. 48. J. Uotila (J. Jeffrey) 5:1. 51. N. Barmettler 6:1. 52. P. Krebs (T. Vojtisek) 6:2. 54. T. Vojtisek (T. Sandmeier) 6:3. 55. D. D&uuml;nki (T. Wullschleger) 6:4. 55. An. Frey 6:5.<br />
Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Unihockey Luzern. 4mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach.</span></span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Junioren U21: Derbysieg gegen Aargau United</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/79863</link>
<description><![CDATA[Voller Hoffnung, die ersten Punkte in dieser Saison zu holen, reiste die U21 von Lok Reinach nach Bremgarten zu den Kantons-Rivalen Unihockey Aargau United.

Beide...]]></description>
<pubDate>Wed, 23 Sep 2020 08:45:28 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><strong><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Voller Hoffnung, die ersten Punkte in dieser Saison zu holen, reiste die U21 von Lok Reinach nach Bremgarten zu den Kantons-Rivalen Unihockey Aargau United.</span></span></span></strong></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Beide Teams starteten voller Energie in das erste Drittel ohne dem Gegner etwas schenken zu wollen. Leider gelang es Aargau United, den ersten Treffer bereits nach 4:02 Minuten zu setzen. Doch die Reinacher liessen nicht locker. So konnten sie nach nur 8 Sekunden durch Dario Cimino den Ausgleich erzielen. Nach dem 2:1 F&uuml;hrungs-Treffer in der 7:43 Spielminute, ebenfalls durch Dario Cimino auf Pass von Luca Ifanger packte es die Reinacher. Mit dieser Energie und dem Wissen, dass das Spiel noch lange nicht vorbei ist, spielten sie sehr stark weiter und konnten in der 9:44 Spielminute durch ein Tor von Lukas Oetiker nach Pass von Luca Ifanger auf 3:1 erh&ouml;hen. In der 15:14 Spielminute konnten die Reinacher den Vorsprung auf 4:1 vergr&ouml;ssern. Das Tor machte ebenfalls Lukas Oetiker nach Pass von Dario Cimino. Leider gelang es Aargau United in der 17:13 Spielminute, das 4:2 zu schiessen. Mit dem Resultat ging es dann in die wohlverdiente Pause.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nach nur 5 Minuten im zweiten Drittel gelang es Lok durch ein Tor von Lukas Oetiker, auf den Pass von Luca Ifanger, den Spielstand auf 5:2 zu erh&ouml;hen. Kaum einen Moment nicht aufgepasst und schon zappelte der Ball wieder bei uns zum 5:3 im Tor. Mit dem Wissen, dass dieser Match doch noch nicht gelaufen ist, legten sich die Reinacher wieder voll ins Zeug und konnten dadurch in der 28:45 Spielminute durch ein Tor von Oliver Reidy, auf den Pass von Dario Cimino, auf 6:2 erh&ouml;hen. Nur 2 Minuten sp&auml;ter konnten die Reinacher erneut jubeln, das Tor zum 7:2 schoss in der 31:31 Minute ebenfalls Oliver Reidy auf Pass von Dario Cimino. Kurz darauf gelang es Lukas Oetiker nach einem Pass von Dario Cimino in der 32:40 Spielminute auf 8:2 zu erh&ouml;hen. Das Tor zum 9:2 schoss in der 34:34 Spielminute Dario Cimino nach dem Pass von Lukas Oetiker. Leider konnte Aargau United durch eine kleine Unaufmerksamkeit von Lok zum 9:4 erh&ouml;hen.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Mit einem Punktestand von 9:4 ging es in das dritte Drittel. In der 49:12 Spielminute schoss Dario Cimino auf Pass von Lukas Oetiker das 10:4 und nur 45 Sekunden sp&auml;ter konnte David Achermann zum 11:4 erh&ouml;hen. Kilian Steiner erh&ouml;hte 4 Minuten vor Schluss auf 12:4. Es kam wie es kam, Aargau United konnte 3 Minuten vor Spielende noch ein Tor erzielen.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Aus Sicht der Reinacher war es ein sehr gutes Spiel. Auch die zwei Torh&uuml;ter Leroy Haller und Luke Sandmeier verhalfen dem Team mit ihren Paraden zu diesem wundersch&ouml;nen Sieg.</span></span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Niederlage gegen Grünenmatt</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/79761</link>
<description><![CDATA[Herren U21 verlieren im ersten Heimspiel gegen Grünenmatt klar.]]></description>
<pubDate>Mon, 21 Sep 2020 09:23:36 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Das erste Spiel der Saison, unter Corona starte die U21 von Lok Reinach mit diversen neuen Gesichtern in der Mannschaft, und grosser Motivation direkt den ersten Sieg zu holen. An erster Stelle stand auch m&ouml;glichst viel aus dem Spiel zu lernen.</p>

<p>Als das Spiel startete versuchte Gr&uuml;nenmatt direkt durch viel Passspiel die Kontrolle im Spiel zu haben. Und Reinach machte sich selbst Druck und spielte nerv&ouml;s, welches auch zu kritischen Situationen in der Mittelzone f&uuml;hrte. In der f&uuml;nften Spielminute bekam Nico Br&auml;ndle eine zwei Minuten Strafe. Welche durch den Gegner eiskalt mit einem Perfekten Schuss ausgen&uuml;tzt wurde. Auf dies folgten weitere ungl&uuml;ckliche Gegentore in der 8., 9. sowie auch in der 10. Spielminute.<br />
Das 2. Drittel startete ruhig, das erste Tor gab es in der f&uuml;nften Minuten allerdings wieder auf der falschen Seite, aus Sicht von Reinach. Darauf wurde der K&ouml;rpereisatz auf beiden Seiten etwas h&auml;rter. Und Gr&uuml;nenmatt konnte den Vorsprung in der 26. Minute weiter ausbauen auf 0:6. Doch Reinach kam mit der Zeit immer besser ins Spiel und spielte ruhiger. Dann in der 28. Minute die Erl&ouml;sung durch Oliver Reidy welcher vom Zuspiel durch Luca Ifanger profitieren konnte. Danach zog sich das Spiel vor sich hin, bis zur 36. Minute wo Gr&uuml;nenmatt gut kontern konnte und das 1:7 erzielte. Kurz danach war die Freude wieder auf Reinacher Seite, denn in der 39. Minute schoss Kilian Steiner auf Zuspiel von Luca Ifanger das zweite Tor am heutigen Tag. Und nur kurze 21 Sekunden sp&auml;ter schoss Dominik Eichenberger auf Pass von Manuel Moser das 3:7.<br />
Zur zweiten Pause, war man bisschen besser gelaunt, da man mehrere Fehler ausbessern konnte. Im dritten Drittel geschah auf beiden Seiten nicht viel erw&auml;hnungswertes. Bis Gr&uuml;nenmatt in der 52. Minute den Sieg mit dem 8:3 versiegelte.</p>

<p>Mehr Gegentore konnte auf Reinacher Seite nat&uuml;rlich auch durch eine Top Leistung der Torh&uuml;ter Luke Sandmeier und Leroy Haller verhindert werden, welche auch ein deutliches und lautes Lob vom Schiedsrichter erhielten.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Geglückter Saisonstart</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/79700</link>
<description><![CDATA[Herren 1 gewinnen gegen Lions Konolfingen.]]></description>
<pubDate>Wed, 16 Sep 2020 10:07:22 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Mit Spannung wurde das erste Meisterschaftsspiel erwartet, wo der Gegner Lions Konolfingen hiess. Beim Coaching Staff war die einte oder andere Sorgenfalte durchaus erschienen, als man bemerkte, dass die langj&auml;hrige Teamst&uuml;tze Lukas Hediger am Freitag vor Matchbeginn in den sicheren Hafen der Ehe einlaufen werde. Man munkelt das gewisse Spieler die Chancen nutzten und den Tank der Lokomotive extra gut gef&uuml;llt h&auml;tten.</span></span></span></p>

<p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Das Spiel startete verheissungsvoll mit einem gewonnenen Bully von David D&uuml;nki, jedoch nach knapp 2 Minuten wurde der erste Stockschlag mit einer zwei Minuten Strafe gegen Lok Reinach geahndet und 30 Sekunden sp&auml;ter von Konolfingen zum 1:0 ausgen&uuml;tzt. Kurze Zeit sp&auml;ter konnte der wirblige Dario Cimino nur mit einem Stockschlage gestoppt werden. Die darauffolgende &Uuml;berzahl konnte nicht genutzt werden. Konolfingen konnte jedoch nach 10 gespielten Minuten einen Konter eiskalt ausn&uuml;tzen und das zweite Tor des Abends erzielen. War das vorherige Abendprogramm doch zu streng f&uuml;r gewisse Lok Spieler? 60 Sekunden sp&auml;ter kam die Antwort von Joel Galliker mit dem Anschlusstreffer, 19 Sekunden sp&auml;ter war es dann Thomas Vojtisek welcher noch einen Penalty erfolgreich verwertetet und so der Schlussstand zum Pausentee 2:2 lautete.<br />
Man kam motiviert aus der Pause und konnte rasch das Resultat auf 4:2 erh&ouml;hen. Auch der Anschlusstreffer von Konolfingen konnte mit einem Doppelschlag der dritten Linie durch Oliver Reidy und Pascal Richner (beide Assists von Best Player Dario Cimino) beantwortet werden. Danach wurde der Spielfluss durch diverse Strafen von Lok Reinach gest&ouml;rt. Nach zwei &uuml;berstanden Strafen konnte Konolfingen im dritten Versuch dann doch noch den 4 Treffer feiern.<br />
Schlussendlich konnten die ersten drei Punkte der Saison in Sicherheit gebracht werden und Lok Reinach siegte mit dem Schlussstand von 8:6.</span></span></span></p>

<p>&nbsp;</p>

<p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><strong>UHC Lok Reinach - Lions Konolfingen 8:6 (2:2, 4:1, 2:3)</strong><br />
Pfrundmatt, Reinach AG. 40 Zuschauer. SR J&ouml;rg/W&uuml;rger.<br />
Tore: 3. S. Liechti (O. Oswald) 0:1. 10. I. G&auml;ggeler (Y. Glauser) 0:2. 11. J. Galliker (An. Frey) 1:2. 12. T. Vojtisek 2:2. 22. R. H&auml;nny (T. Vojtisek) 3:2. 24. T. Vojtisek (P. Krebs) 4:2. 33. D. Dolder (S. Liechti) 4:3. 34. O. Reidy (D. Cimino) 5:3. 37. P. Richner 6:3. 42. I. G&auml;ggeler (Y. Glauser) 6:4. 46. P. Krebs (R. H&auml;nny) 7:4. 48. Ar. Frey (J. Galliker) 8:4. 56. F. Schinkelshoek 8:5. 57. J. Bigler (S. Liechti) 8:6.<br />
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach. 1mal 2 Minuten gegen Lions Konolfingen</span></span></span></p>

<p>&nbsp;</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Saisonstart unter speziellen Vorzeichen</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/79468</link>
<description><![CDATA[So spielen wir Unihockey!]]></description>
<pubDate>Fri, 11 Sep 2020 14:24:14 +0200</pubDate>
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<category>Vorstand</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die neue Saison startet morgen wie gewohnt und trotzdem ist vieles nicht mehr so wie in den vergangenen Jahren. Das Corona-Virus und seine Folgen sind uns allen bekannt, ebenso mussten wir lernen mit Einschr&auml;nkungen zu leben. Die Vorbereitungen konnten nicht wie gewohnt starten und nach wie vor stehen uns nicht alle Trainingsm&ouml;glichkeiten zur Verf&uuml;gung. Aus der Situation das Beste machen war die Devise, und sie wird uns auch noch l&auml;nger begleiten. &nbsp;Hier nochmals die Verhaltensregeln:</span></span></span></p>

<ul>
	<li><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Abstand halten, Maske tragen, wenn Abstandhalten nicht m&ouml;glich ist</span></span></span></li>
	<li><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Gr&uuml;ndlich H&auml;nde Waschen</span></span></span></li>
	<li><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">H&auml;nde sch&uuml;tteln vermeiden</span></span></span></li>
	<li><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">In Taschentuch oder Armbeuge husten und niesen</span></span></span></li>
	<li><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Bei Symptomen zu Hause bleiben</span></span></span></li>
</ul>

<p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Vor rund zwei Wochen wurde von Seiten Verband ein neues Covid-19 Reglement ver&ouml;ffentlicht, ebenso wurde ein Schutzkonzept &laquo;So spielen wir Unihockey&raquo; pr&auml;sentiert. Dieses Schutzkonzept beinhaltet diverse Neuerungen f&uuml;r die Spielerinnen und Spieler, ersetzt aber nicht das Schutzkonzept der Infrastruktur. Die wichtigsten Punkte f&uuml;r unsere Besucher m&ouml;chten wir separat erl&auml;utern:</span></span></span></p>

<p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><strong>Maskenpflicht</strong><br />
In der Halle gilt eine generelle Maskenpflicht f&uuml;r alle ab 12 Jahren. Einzige Ausnahme bilden die Spielerbank wie auch das Spielfeld. Wir erlauben uns Personen, die sich nicht an die Regeln halten, direkt anzusprechen. Masken k&ouml;nnen beim Halleneingang zum Preis von CHF 1.- bezogen werden.</span></span></span></p>

<p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><strong>Registrierungspflicht</strong><br />
Alle Besucher m&uuml;ssen sich beim Eingang in die Halle registrieren. Wir haben uns f&uuml;r die kostenlose App &laquo;Mindful Check-In&raquo; entschieden. Nach kurzem Einrichten kann mit dieser App in der Halle mittels QR-Codes eingecheckt werden. Die Daten werden anonym gespeichert und nach zwei Wochen automatisch wieder gel&ouml;scht (wir erhalten nur mit Erlaubnis des Kantonsarztes Zugang zu den Daten). Nat&uuml;rlich wird auch eine Liste in Papierform vorliegen, wir w&uuml;nschen uns jedoch die Registrierung via App.</span></span></span></p>

<p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><strong>Zugang in die Halle</strong><br />
Der Zugang in die Halle ist nur f&uuml;r die Helfer und Teams erlaubt. Auch das beliebte &laquo;Ch&ouml;gele&raquo; w&auml;hrend der Drittelspause ist leider nicht erlaubt. Wir bitten die Besucher sich auf den Trib&uuml;nen zu verteilen.</span></span></span></p>

<p>&nbsp;</p>

<p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Wir als Verein stehen hinter diesen Vorgaben und Massnahmen und m&ouml;chten sie auch konsequent umsetzen. Bereits im Voraus bedanken wir uns f&uuml;r das Einhalten der Regeln und w&uuml;nschen allen Teams eine erfolgreiche Saison.<br />
Bliibet gsond, Hopp Lok!</span></span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Unerwarteter Patzer der Damen im Cup</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/78652</link>
<description><![CDATA[Damen schlagen sich gegen unterklassiges Sargans selbst und scheiden glanzlos aus dem Schweizer Cup aus.]]></description>
<pubDate>Wed, 19 Aug 2020 20:59:31 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>2009 sang Ritschi &laquo;Das si die Schisst&auml;g, wo alles steit u fallt, u me vergisst wie &ouml;pis glingt&raquo;. Genau einer dieser &laquo;Schisst&auml;g&raquo; erlebte das Damenteam im Cup 1/32-Final gegen den UHC Sarganserland.</p>

<p>Nach der ungewohnt langen Trainingspause und der langsamen Wiederaufnahme des Trainingsbetriebs in kleinen Gruppen war die Vorfreude auf den ersten Ernstkampf seit fast sechs Monaten gross. Das Damenteam des UHC Lok Reinach war in der Halle Riet zu Gast beim UHC Sarganserland. Die Aufgabe f&uuml;r die Reinacherinnen war in diesem 1/32-Final des Schweizer Cups mehr als klar, gegen das unterklassige Sargans musste man das Zepter in die Hand nehmen, ruhig sein Spiel machen und den Sieg nach Hause bringen.</p>

<p>Der Start der Reinacherinnen ins erste Drittel gelang einigermassen, in den ersten Minuten agierte man noch nerv&ouml;s, konnte den Gegner aber unter Druck setzen. Als die Anfangsnervosit&auml;t nach den ersten zehn Spielminuten immer noch nicht abgelegt war, fand das Sarganser Team immer besser ins Spiel und wurde gef&auml;hrlicher. Die Reinacherinnen schienen allm&auml;hlich den Faden zu verlieren und machten unn&ouml;tige Fehler, immer wieder gab man den Ball zu einfach in gegnerischen Besitz. Das 0:0 nach 20 gespielten Minuten das richtige Resultat, Reinach war gefordert. Man musste dringend Ruhe ins eigene Spiel bringen.<br />
Doch im zweiten Drittel schienen die Damen des UHC Lok Reinach v&ouml;llig von der Bahn und nichts wollte mehr funktionieren. Es war ein Drittel zum Vergessen, insgesamt kassierte man vier Tore. Die Gegentore f&uuml;hrte dazu, dass man bei Reinach fast nur noch &laquo;Einbahn-Unihockey&raquo; spielte, man ging beinahe blind nach vorne und verlor in k&uuml;rzester Zeit den Ball wieder an das Heimteam. Auch das Reduzieren auf zwei Linien nach dem 3:0 hatte wenig Wirkung gezeigt und die Frustration &uuml;ber die eigene Leistung schien zu steigen.<br />
Nun blieb also nur noch das letzte Drittel, um den R&uuml;ckstand von vier Toren wettzumachen und so das Wunder von Sargans zu erm&ouml;glichen. Doch Sargans erh&ouml;hte in der 41. Spielminute gar auf 5:0. Mancher hielt das Spiel wohl schon f&uuml;r entschieden, es gab aber noch ein Lebenszeichen der Reinacherinnen. In der 48. Minute konnte Bellinda W&uuml;thrich die Sarganser Torfrau zum ersten Mal bezwingen, nur 46 Sekunden sp&auml;ter traf auch Luana Egger. Bedeutete dies die Wende des Spiels? Leider nicht. Die Reinacherinnen schienen zwar kurzzeitig befl&uuml;gelt, blieben aber ohne weiteren Torerfolg. Den Schlusspunkt dieses 1/32-Finals setzten die Sarganserinnen, welche in der 59. Spielminute das verlassene Reinacher Tor zur definitiven Entscheidung trafen.</p>

<p>Nach gespielten 60 Minuten fand man sich so ratlos in der Garderobe wieder. Das eigene Spiel hatte man &uuml;ber die drei Drittel nie wirklich gefunden, die Nervosit&auml;t nie wirklich abgelegt und die Gegnerinnen nie im Griff gehabt. Es war ein Cup-Sonntag zum Vergessen.</p>

<p>Es bleibt nur der Blick nach vorne und der Wille, es diese Saison bei nur einem dieser &laquo;Schisst&auml;g&raquo; zu belassen. Wir gratulieren den Damen des UHC Sarganserland zum verdienten Sieg und somit dem Einzug in den 1/16-Final und w&uuml;nschen einen spannenden Cup-Fight gegen piranha Chur.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Wiederaufnahme Trainingsbetrieb</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/77370</link>
<description><![CDATA[Die Mannschaften des UHC Lok Reinach&nbsp; nehmen den Trainingsbetrieb innerhalb der Mannschaften wieder auf. Lok Reinach &uuml;bernimmt das Schutzkonzept von Swiss...]]></description>
<pubDate>Thu, 11 Jun 2020 14:18:31 +0200</pubDate>
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<category>Vorstand</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Die Mannschaften des UHC Lok Reinach&nbsp; nehmen den Trainingsbetrieb innerhalb der Mannschaften wieder auf. Lok Reinach &uuml;bernimmt das Schutzkonzept von Swiss Unihockey f&uuml;r den Trainingsbetrieb ab dem 6. Juni 2020.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>Originalauszug Schutzkonzept UHC Lok Reinach: </strong></p>

<p><em><span class="fontstyle0">&quot;Ab dem 6. Juni 2020 ist der Trainingsbetrieb in allen Sportarten unter Einhaltung von vereinsspezifischen Schutzkonzepten wieder zul&auml;ssig. Bei Sportaktivit&auml;ten, in denen ein dauernder enger K&ouml;rperkontakt erforderlich ist, m&uuml;ssen die Trainings so gestaltet werden, dass sie ausschliesslich in best&auml;ndigen Gruppen stattfinden mit F&uuml;hrung einer entsprechenden Pr&auml;senzliste. Als enger Kontakt gilt dabei die l&auml;ngerdauernde (&gt;15 Minuten) oder wiederholte Unterschreitung einer Distanz von 2 Metern ohne Schutzmassnahmen. Mitgeltend ist das Schutzkonzept f&uuml;r &ouml;ffentliche R&auml;ume und Sportanlagen im Besitz der Gemeinde Reinach (</span><a href="https://www.reinach.ch/public/upload/assets/4416/Covid-19%20Schutzkonzept.pdf" target="_blank"><span style="color:#ffffff">Schutzkonzept Gemeinde Reinach</span></a><span class="fontstyle0">). Die Schutzkonzepte<br />
UHC Lok Reinach und das Konzept der Gemeinde Reinach vom 29.05.2020 sind zwingend einzuhalten.&quot;</span></em><br style=" font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; letter-spacing: normal; line-height: normal; orphans: 2; text-align: -webkit-auto; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: 2; word-spacing: 0px; -webkit-text-size-adjust: auto; -webkit-text-stroke-width: 0px; " />
&nbsp;</p>

<p>F&uuml;r die Gemeinden Menziken und Burg gelten gesonderte Bestimmungen. In jedem Fall erfolgt die Detailinformation innerhalb der Mannschaften &uuml;ber die jeweiligen Trainerinnen und Trainer. Deren Instruktion hat bereits stattgefunden und die Durchf&uuml;hrung der Trainings ist unter Einhaltung der Konzepte gestattet.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Bei weiteren Fragen wenden sich die Mannschaftsmitglieder und Eltern an die jeweiligen Trainerinnen und Trainer und bei anhaltenden Unklarheiten an der Vereinsvorstand unter <a href="mailto:info@lokreinach.ch"><span style="color:#ffffff">info@lokreinach.ch</span></a>.</p>

<p>Der UHC Lok Reinach w&uuml;nscht Allen einen erfolgreichen Wiedereinstieg in den Trainingsalltag!</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Sieg im ersten Ernstkampf seit mehreren Jahren</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/75221</link>
<description><![CDATA[Herren 3 siegt in 20-jährigen Retro-Shirts (siehe Bilder) gegen die Läufervereinigung Freiamt (nachfolgend Muri genannt) in einem spannenden Spiel.]]></description>
<pubDate>Mon, 09 Mar 2020 11:44:13 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Herren 3 steht f&uuml;r Plausch, die Events ausserhalb der Turnhalle sind oftmals besser besucht als die w&ouml;chentlichen Trainings. Die Info &uuml;ber einen &laquo;Ernstkampf&raquo; kam dann eher &uuml;berraschend, doch die Vorbereitungen wurden sofort intensiviert. So wurde in den Trainings vor dem Spiel der Spiele oft das altbekannte &laquo;Karussell&raquo; ausgef&uuml;hrt statt nur der bew&auml;hrte &laquo;Halbkreis&raquo;. Viel Bewegung also, schliesslich wartete mit der L&auml;ufervereinigung Freiamt ein laufstarker Gegner. Leider wurde das Spiel aufgrund des Corona-Virus ohne Zuschauer durchgef&uuml;hrt, selbst dem Pr&auml;sidenten und knallharten Verteidiger Riccardo &laquo;The Wall&raquo; Belluz (manchmal auch &laquo;Bruchsteim&uuml;&uuml;rli&raquo; genannt mit Verwandten in Norditalien) blieb der Zutritt zur Halle verwehrt.</span></span></span></p>

<p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die Starting-Four auf Seiten des Heimteams alles klingende Namen! Im Tor Kilian &laquo;der mit dem langen Haar&raquo; Schmidt. Auf dem Feld mit Michael &laquo;Zuckerpass&raquo; Dubach, Patrick &laquo;De T&auml;nzer&raquo; Haller und Fabian &laquo;iCloud&raquo; Bitterli drei Spieler, welche bereits vor Zig-Jahren in den damals neuen Dress gespielt haben. Vermutlich noch in Erinnerungen schwelgend gelang der Starformation erstmals nichts. Zwar zirkulierte der Ball gut, doch zwingende Chancen gab es keine. Das galt auch f&uuml;r die zweite Formation rund um Daniel &laquo;Mr. Bowalowa&raquo; Schiess (auch bekannt f&uuml;r pr&auml;zise, knallharte Abschl&uuml;sse), welche s&auml;mtliche Sch&uuml;sse platziert nebens Tor setzten. Die Dritte Formation um Urs &laquo;Schienbeinknacker&raquo; B&uuml;hlmann vermochte ebenfalls nicht zu &uuml;berzeugen, so zeichnete sich das Lockenhaar zwischen den Pfosten mal f&uuml;r mal aus. Den Score er&ouml;ffnete dann Fabian &laquo;iCloud&raquo; Bitterli, gleich zweimal in Serie gelangen dem sonst nicht so treffsicheren Sch&uuml;tzen (normalerweise gehen seine Abschl&uuml;sse in den Hallen-Himmel) auf Zuspiel vom T&auml;nzer Haller flach geschossene Tore. Daryl &laquo;De Aktuar&raquo; Br&uuml;ndler war dann f&uuml;r der dritte Treffer verantwortlich. Muri konnte zwischenzeitlich verk&uuml;rzen, doch zur ersten Pause lautete das Spielresultat 3-1 f&uuml;r die Lok aus Reinach.<br />
Das Mitteldrittel glich einem Tennis-Match: Hin und her mit lautem Gest&ouml;hn! Die Reinacher Old-Boys konnten stets vorlegen, doch die laufstarken Mannen aus dem Freiamt zogen mit teils sehr sch&ouml;nen Spielz&uuml;gen nach. Der Lok fehlte allm&auml;hlich der Sauerstoff, welcher sich in der fehlenden Konzentration zeigte. Zwei Sachen gilt es zum Mitteldrittel speziell zu erw&auml;hnen. Erstens gelang Ren&eacute; &laquo;Teamk&uuml;ken&raquo; Vanyek in den Farben von Lok der erste pers&ouml;nliche Treffer in einem Pflichtspiel, zweitens blieb der sonst teils unfair agierende Schienbeinknacker noch ohne nennenswerte Aktion, sodass Muri auch das Schlussdrittel in Vollbestand (ohne Verletzte) antreten konnte. Zwischenresultat nach plus / minus 40 Spielminuten: 6-6 Unentschieden.<br />
Das passte dem Aktuar hinten und vorne nicht! Er ernannte sich kurzerhand zum Coach und stellte die Linien f&uuml;r das Schlussdrittel um. Und diese &Auml;nderung verfehlte ihre Wirkung (gr&ouml;sstenteils) nicht, denn die Lok dampfte jetzt regelrecht. Die neue Linie 1 mit Marc &laquo;De Zuger&raquo; Springer, Mr. Bowalowa und dem Zuckerpass (bisher noch ohne Assist) spielte die L&auml;ufervereinigung nun schwindlig. Auch die Linie zwei (neu mit Christoph &laquo;De Porsche&raquo; Stadler, iCloud und Teamk&uuml;ken) und die Linie 3 (T&auml;nzer, Schienbeinknacker und Aktuar) verbuchten vorerst Skorerpunkte, so dampfte die Lok auf einen komfortablen 5-Tore-Vorsprung davon. Auch Michael &laquo;Zuckerpass&raquo; Dubach wurde seinem Namen nun gerecht, zweimal bediente er den mittlerweile abschlussstarken Mr. Bowalowa, welcher gekonnt einnetzte. Es folgte eine Schrecksekunde: Das Lockenhaar ging nach einem ungl&uuml;cklichen Zusammenstoss zu Boden. Nach mehreren Minuten Unterbruch und einer Ladung Haarspray (oder war es K&uuml;hlspray?) konnte Kilian Schmidt das Tor weiterhin h&uuml;ten. Unter diesem Unterbruch litt die zweite Linie fast mehr als der Torh&uuml;ter, denn von nun an kassierten sie Tor um Tor. Muri &ndash; mittlerweile wieder auf zwei Tore heranger&uuml;ckt &ndash; konnte erst vom T&auml;nzer Haller gestoppt werden, welcher mit einem Solotanz &uuml;bers ganze Feld zur erneuten Drei-Tore-F&uuml;hrung steppte, Stilnote Zehn. Danach re&uuml;ssierte die Linie 1 noch zweimal, der Porsche traf ebenfalls ein weiteres Mal und die Linie 2 kassierte nochmals zwei Gegentore, dann war die Zeit abgelaufen. Lok Reinach gewinnt gegen die L&auml;ufervereinigung Freiamt in einem gr&ouml;sstenteils ausgeglichenen Spiel mit 19-14 Treffern.</span></span></span></p>

<p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">ANMERKUNG DER REDAKTION:<br />
Einige Passagen des oben geschriebenen Berichtes m&uuml;ssen mit einer Prise Ironie &amp; Humor gelesen und verstanden werden.</span></span></span></p>

<p>&nbsp;</p>

<p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Und jetzt noch zum ernsthaften Teil dieses Spielberichtes:<br />
Es war zu keiner Zeit ein Ernstkampf, eher ein Spiel unter Freunden. Der Spass und die Freude am Unihockey wurden zelebriert, mal besser und mal schlechter. Das Resultat interessiert am Ende niemand, denn beim gemeinsamen Hopfentee im Anschluss an das Spiel wurde &uuml;ber vieles diskutiert, aber nicht &uuml;ber das Resultat. Ein gelungenes Spiel, welches hoffentlich im R&uuml;ckspiel in Muri seine Fortsetzung findet. So bleibt der Dank an LVF Muri, speziell an Roland Wick (Fotograf) und Geri H&auml;rdi (Sponsor Hopfentee).</span></span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Wichtige Information Playoff Heimspiel </title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/74840</link>
<description><![CDATA[Das Spiel von heute Abend (29.02.2020) findet nach R&uuml;cksprache mit der Kantonalen Beh&ouml;rde statt!

Der UHC Lok Reinach darf das geplante Spiel mit bestimmten...]]></description>
<pubDate>Sat, 29 Feb 2020 09:56:17 +0100</pubDate>
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<category>Events</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<h3>Das Spiel von heute Abend (29.02.2020) findet nach R&uuml;cksprache mit der Kantonalen Beh&ouml;rde statt!</h3>

<p>Der UHC Lok Reinach darf das geplante Spiel mit bestimmten Auflagen durchf&uuml;hren. Es werden maximal 999 Eventteilnehmer zugelassen.</p>

<p>Nicht an der Veranstaltung teilnehmen d&uuml;rfen:</p>

<ul>
	<li>Kranke Personen</li>
	<li>Personen, welche Symptome f&uuml;r das Coronavirus aufweisen. Die h&auml;ufigsten Symptome f&uuml;r eine Ansteckung mit dem Coronavirus sind Fieber, Husten und Atembeschwerden. Diese Symptome k&ouml;nnen unterschiedlich schwer sein. Ebenfalls m&ouml;glich sind Komplikationen, wie eine Lungenentz&uuml;ndung. Einige Erkrankte haben auch Probleme mit der Verdauung oder den Augen (Bindehautentz&uuml;ndung).</li>
	<li>Personen, welche innerhalb der letzten 14 Tage ein betroffenes Gebiet (gem&auml;ss BAG Link: <a href="http://www.bag.admin.ch/neues-coronavirus"><span style="color:#ffffff">www.bag.admin.ch/neues-coronavirus</span></a><span style="color:#ffffff">)</span> bereist haben.</li>
</ul>

<p>&nbsp;</p>

<p>Ansonsten sind die g&auml;ngigen Hygienemassnahmen zu befolgen:</p>

<ul>
	<li>h&auml;ufiges H&auml;ndewaschen / Desinfizieren</li>
	<li>kein H&auml;ndeschlag</li>
	<li>In Allenbogen oder Taschentuch niesen</li>
</ul>

<p>Wir freuen uns auf einen spannenden und fairen Playoff Match in der Pfrundmatthalle.</p>

<p>Grill und Bar haben ab 18 Uhr ge&ouml;ffnet und in den Pausen spielen uns die Schn&auml;ggeschr&auml;nzer ein paar St&auml;ndchen.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Playoff Halbfinal: Erstes Spiel geht an Lok</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/74699</link>
<description><![CDATA[Im ersten Spiel konnte die erste Mannschaft die Caps breaken. Ein sehr knappes Spiel mit Licht und Schatten f&uuml;hrte zur F&uuml;hrung in der Halbfinalserie.

Die...]]></description>
<pubDate>Mon, 24 Feb 2020 19:34:47 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><strong><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Im ersten Spiel konnte die erste Mannschaft die Caps breaken. Ein sehr knappes Spiel mit Licht und Schatten f&uuml;hrte zur F&uuml;hrung in der Halbfinalserie.</span></span></span></strong></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die ersten Minuten im Spiel tasteten sich die beiden Mannschaften an die Halbfinalpartie. Die Berner spielten sogar zu Beginn ein wenig verhaltener. Als die Reinacher vermehrt kleinere Nadelstiche setzen konnten, war es der Finne Tikka, welcher einen Backhandpass von Richner gekonnt abschloss. In den darauffolgenden Minuten konnten die Hauptst&auml;dter nicht vehement reagieren und Sommerhalder entwischte der Verteidigung. Sommerhalder - bestechend in Form - nutzte dies zur 2:0 F&uuml;hrung. Aus Sicht von Reinach ein gegl&uuml;cktes Drittel, denn vom Torwart bis zum St&uuml;rmer war die Leistung gut.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Im zweiten Drittel konnten die Zuschauer nur kurz das Selbstvertrauen aus dem ersten Drittel sehen. Da konnte pl&ouml;tzlich W&auml;lti den Ball &uuml;ber das halbe Feld f&uuml;hren und den Anschlusstreffer erzielen. Ab diesem Moment war die Sicherheit und die defensive Ordnung verflogen. Die Caps wurde st&auml;rker und zwingender. &Ouml;fters im Mitteldrittel konnten sich die Vorderm&auml;nner beim Torwart Schaffner bedanken. Der Einsatz und Wille der Reinacher war zum Gl&uuml;ck noch immer sp&uuml;rbar. Durch dies und dank Schaffner &uuml;berstand man diese Druckphase. Die positive Nachricht aus dem zweiten Drittel war: Reinach f&uuml;hrte noch.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Das Trainergespann Meier/Kling machte den Herren nochmals Mut und appellierte an das eigene Vertrauen und die Aufopferungsbereitschaft. Der Druck von Bern war auch im Schlussdrittel noch immer hoch. Jedoch konnten die Reinacher immer wieder in der Offensive f&uuml;r Ruhe sorgen. Ein solcher Entlastungsangriff wurde sehr sch&ouml;n zu Ende gespielt - Krebs schloss mit einem satten Schuss ab. Mit der erneuten Zwei-Tor-F&uuml;hrung standen die Reinacher wieder defensiver und passiver. Dies erm&ouml;glichte den Berner hohen Ballbesitz und viele Abschl&uuml;sse. Es wurde gek&auml;mpft, geblockt und von Schaffner grandios pariert. Leider vermisste man in diesem Moment die Ruhe mit dem Ball. Ein Berner konnte durch hartn&auml;ckiges Nachsetzen einen Ball zur&uuml;ckgewinnen und sehenswert das erneute Anschlusstor erzielen. Die spannende, fast schon nervenaufreibende, Schlussphase konnten die Reinacher dank guter Mannschaftsleistung &uuml;berstehen. Gewonnen! </span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Das Break ist geschafft. Nun gilt es die Chance im n&auml;chsten Heimspiel zu nutzen. Die Aufgabe ist noch immer sehr schwierig. Nicht nur die individuelle Klasse der Berner wird auf die Herren von Reinach zukommen, sondern auch eine ordentliche Portion Wille, Kampf und gut organisierte Defensive. Die Herren freuen sich auf die gute Stimmung und Unterst&uuml;tzung in der Pfrundmatthalle.</span></span></span></p>

<p><br />
<span style="font-size:11pt"><span style="background-color:white"><span style="line-height:normal"><span style="vertical-align:middle"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="color:black"><strong>Bern Capitals - UHC Lok Reinach 2:3 (0:2, 1:0, 1:1)</strong><br />
Sporthalle Moos, G&uuml;mligen. 165 Zuschauer. SR Gyger/W&uuml;rmlin.<br />
Tore: 10. L. Tikka (P. Richner) 0:1. 16. J. Sommerhalder 0:2. 27. N. W&auml;lti (M. Wieland) 1:2. 43. P. Krebs (T. Vojtisek) 1:3. 51. F. Hess 2:3.<br />
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Bern Capitals. 2mal 2 Minuten, 1mal 5 Minuten (T. Vojtisek) gegen UHC Lok Reinach.</span></span></span></span></span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Junioren U21: Niederlage ohne üblen Nachgeschmack</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/74698</link>
<description><![CDATA[Wir gingen mit der Einstellung ins Spiel, Unihockey Basel Regio zu fordern, auch wenn sie diese Saison noch keinen Punkt abgegeben haben und unangefochtener Erster...]]></description>
<pubDate>Mon, 24 Feb 2020 19:33:21 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Wir gingen mit der Einstellung ins Spiel, Unihockey Basel Regio zu fordern, auch wenn sie diese Saison noch keinen Punkt abgegeben haben und unangefochtener Erster der Gruppe sind.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Obwohl die Basler schon nach 4 Minuten mit 2:0 vorne lagen, konnten wir mit dem 2:1 durch Kilian Steiner auf Pass von Joel H&auml;feli ein Zeichen Setzen, dass dieses Spiel noch lange nicht vorbei ist. Mit diesem Resultat gingen wir auch in die erste Drittelspause.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Das zweite Drittel war wieder hart umk&auml;mpft. Auf beiden Seiten wurde die Torumrandung mehrfach getroffen, doch leider konnten nur die Basler zwei Treffer in die n&auml;chste Pause mitnehmen.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Das letzte drittel war fast nur noch ein reiner Abn&uuml;tzungakampf. Nach den ersten zwei Dritteln Stand es nun 1:4 und wir konnten dennoch ein zweites Tor als &Uuml;berlebenszeichen durch Tom Sandmeier auf Pass von Oliver B&uuml;rgi setzen. Doch die Basler konnten mit dem Finalen Treffer zum 5:2 ihren Sieg nochmal untermauern.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Dennoch war es eine Starke Leistung die, auch ohne zwei wichtigen Spielern, die in den Playoffs der Herren 1 gebraucht wurden, unser Torverh&auml;ltniss einigermassen positiv halten konnte.</span></span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Playoff-Halbfinal erreicht</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/74606</link>
<description><![CDATA[In den vergangenen Jahren hiess es f&uuml;r die Lok oft Endstation &laquo;Viertelfinal&raquo;. Mit einer abgebr&uuml;hten Leistung im Ausw&auml;rtsspiel gelang es...]]></description>
<pubDate>Thu, 20 Feb 2020 20:31:47 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><strong>In den vergangenen Jahren hiess es f&uuml;r die Lok oft Endstation &laquo;Viertelfinal&raquo;. Mit einer abgebr&uuml;hten Leistung im Ausw&auml;rtsspiel gelang es den Herren, sich endlich wieder mal f&uuml;r das Halbfinal zu qualifizieren.</strong> </span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Etwas fr&uuml;her als gewohnt durfte die Mannschaft in Richtung Biel reisen. Deitingen musste aufgrund der Fasnacht nach Biel ausweichen. Von Nervosit&auml;t war im Car, beim Spazieren oder auch beim Einschiessen nicht viel zu sp&uuml;ren. Gleichwohl war der Start in die Partie nicht das Gelbe vom Ei. Das erste Drittel ist aus Reinacher Sicht schnell zusammengefasst: Die Deitinger machten das Spiel, bissen sich aber &ouml;fters an der Defensive oder am Schlussmann Schaffner die Z&auml;hne aus. Das Spiel ohne Ball gelang der Mannschaft aus Reinach einiges besser. Trotzdem konnte mittels Penalty durch Vojtisek und dann auch mittels Shorthander durch Richner eine 2 zu 0 F&uuml;hrung herausgespielt werden. </span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Im zweiten Drittel wollte man vermehrt mit Ball agieren. Die Deitinger verstanden es sehr gut, die Reinacher unmittelbar nach Ballgewinn wieder unter Druck zu setzen. Eine Strafe gegen Deitingen kam der Lok sehr entgegen. Das &Uuml;berzahlspiel zeigte sich auch heute als effizient und traf durch ein spezielles Goal zur 3 zu 0 F&uuml;hrung. Der Druck der Deitinger nahm folglich nicht ab. Dies zwang die Reinacher zu kontern. Die Linie um Hediger zeigte, wie effizientes Kontern aussehen k&ouml;nnte. Vor allem auch der gut aufgelegte Sommerhalder fand immer wieder L&uuml;cken in der gegnerischen Defensive. Er konnte im Mitteldrittel zwei Tore f&uuml;r Reinach erzielen und ein weiteres Tor von Vojtisek vorbereiten. In der Zwischenzeit konnten die Deitinger einen Weg an der Defensive wie auch an Schaffner vorbei finden und selber zwei Tore erzielen. Das Positive aus dem 2. Drittel war erneut das Resultat. </span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Kurz nach dem Start ins letzte Drittel war es erneut Sommerhalder, welcher mit einem weiteren Treffer ein Aufb&auml;umen der Gegner knickte. So ziemlich identisch machte er es mit seinem vierten pers&ouml;nlichen Treffer. Er traf kurz nach dem Timeout der Gegner zum 8 zu 2. Auch der junge Finne Tikka konnte noch zwei Mal re&uuml;ssieren. Die Offensive von Deitingen versuchte weiterhin alles und durfte sich selber auch &uuml;ber zwei Toren erfreuen.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die Partie endete mit dem Resultat 10:4. Somit konnte die Viertelfinalserie entschieden werden und die Reinacher durften sich am Sonntag erholen. Das Erreichen des Halbfinals war ein Verdienst der kompakten Mannschaftsleistung und des Torhungers gewisser Spieler. Die Mannschaft bedankt sich f&uuml;r die Unterst&uuml;tzung und erhofft sich diese auch im Halbfinal. Als n&auml;chstes trifft die Lok am Sonntag in Bern auf die Bern Capitals und verlangt dem Team nochmals eine Leistungssteigerung ab. </span></span></span></p>

<p><br />
<span style="font-size:11pt"><span style="background-color:white"><span style="line-height:normal"><span style="vertical-align:middle"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><strong><span style="color:black">TSV Unihockey Deitingen - UHC Lok Reinach 4:10 (0:2, 2:4, 2:4)</span></strong><br />
<span style="color:black">Berufs Bildungs Zentrum BBZ, Biel, Biel/Bienne. 80 Zuschauer. SR Gyger/W&uuml;rmlin.<br />
Tore: 5. T. Vojtisek 0:1. 10. P. Richner (M. Schaffner) 0:2. 27. P. Richner 0:3. 30. J. Sommerhalder (T. Vojtisek) 0:4. 36. T. Vojtisek (J. Sommerhalder) 0:5. 37. M. Schl&uuml;chter (M. Mucha) 1:5. 40. J. Sommerhalder (P. Krebs) 1:6. 40. M. Mucha (Y. Kofmel) 2:6. 43. J. Sommerhalder (R. Remund) 2:7. 51. J. Sommerhalder 2:8. 52. L. Tikka (D. D&uuml;nki) 2:9. 54. R. Gugler (D. S&auml;gesser) 3:9. 57. L. Tikka (Ar. Frey) 3:10. 58. Y. Kofmel (M. Mucha) 4:10.<br />
Strafen: 1mal 2 Minuten gegen TSV Unihockey Deitingen. 1mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach.</span></span></span></span></span></span><br />
&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:11px">&nbsp;</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Damen beenden Saison mit einem Sieg</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/74439</link>
<description><![CDATA[Gegen Trimbach gelang erst nichts, dann alles.]]></description>
<pubDate>Mon, 17 Feb 2020 11:46:10 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Am Samstag stand f&uuml;r die Lok Damen bereits das letzte Saisonspiel an. Trimbach &ndash; mit zuletzt guten Resultaten &ndash; durfte keinesfalls untersch&auml;tzt werden. Um den vierten Tabellenplatz zu sichern brauchte es eine letzte Topleistung in diesem heissen Spiel.</span></span></span></p>

<p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der Start ins erste Drittel verlief auf Reinacher Seite aber alles andere als wunschgem&auml;ss. Man liess dem Gegner zu viel Platz, verlor unn&ouml;tig B&auml;lle und spielte zu &uuml;berhastet. Dies erm&ouml;glichte es den Gegnerinnen immer wieder sich gef&auml;hrlich vors Tor zu spielen. Nach f&uuml;nf Minuten und zehn Sekunden fiel dann auch der F&uuml;hrungstreffer f&uuml;r Trimbach. Reinach war gefordert, erst ungef&auml;hr nach Drittelsh&auml;lfte schienen sich die Spielerinnen zu fangen und langsam zu ihrem Spiel zu finden. Doch die Aargauerinnen gingen mit einem entt&auml;uschendem 0:1 R&uuml;ckstand in die erste Pause. Die Devise klar: &bdquo;Das k&ouml;nnen wir besser!&ldquo;<br />
Im zweiten Drittel funktionierte das Spiel der Reinacherinnen dann auch besser. Druckvoller in der Offensive und kompakter in der Defensive, dies erschwerte dem Gegner das Spiel wie im Startdrittel fortzuf&uuml;hren. So wurde auch die erste Strafe gegen Trimbach ausgesprochen. Im Powerplay zirkulierte der Ball schnell und direkt, so dass Denise Minder auf Zuspiel von W&uuml;thrich der ersehnte und verdiente Ausgleichstreffer erzielen konnte. Knapp f&uuml;nf Spielminuten musste wieder eine Trimbacher Spielerin auf die Strafbank, erneut zirkulierte der Ball schnell und erneut netzte Minder zur erstmaligen F&uuml;hrung ein. Das Zuspiel kam von Hagmann. Nun haben die Reinacherinnen zu ihrem Spiel gefunden und diktierten weiter das Spielgeschehen. Nur knapp drei Minuten sp&auml;ter zappelte der Ball wieder im Trimbacher Tor, wieder hiess die Torsch&uuml;tzin Denise Minder, diesmal traf sie im Alleingang. Ein lupenreiner Hattrick im letzten Spiel ihrer aktiven Unihockeykarriere, g&auml;be es ein Drehbuch w&uuml;rde es so geschrieben werden. Dank einer deutlichen Leistungssteigerung des gesamten Teams und den Toren von Minder gingen die Reinacherinnen mit einer 3:1 F&uuml;hrung in die zweite Drittelspause.<br />
Und so wie sie das Drittel beendet haben, startete das Team ins Schlussdrittel. Erst traf Straumann auf Pass von Hagmann nach einer clever gespielten Ausl&ouml;sung, dann bewies W&uuml;thrich ihre &Uuml;bersicht und bediente Minder, welche das hohe Zuspiel mit einem Volley-Abschluss zur 5:1 F&uuml;hrung verwertete. Nach dem Time-Out des Heimteams gestaltete sich das Spielgeschehen wieder ausgeglichener. Trimbach machte nochmals Druck, Reinach verteidigte nicht mehr mit letzter Konsequenz und so kam nochmals Hektik ins Spiel. Doch die Reinacher Torfrau hatte mehrmals die richtige Position im Tor und verhinderte vorerst weitere Tore f&uuml;r Trimbach. Kurz vor Schluss verk&uuml;rzte das Heimteam noch mit dem zweiten Treffer, doch dabei blieb es. Dank einem starken Mitteldrittel sowie dem starken Beginn im Schlussdrittel gewinnen die Lok Damen das letzte Saisonspiel mit 5:2 Treffern.</span></span></span></p>

<p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">F&uuml;r Simi Hirt und Denise Minder war es der letzte Einsatz in den Farben von Lok Reinach, letztere belohnte sich mit 4 Toren und der Auszeichnung zur &bdquo;Best-Playerin&ldquo; gleich noch selbst. Das Team bedankt sich herzlich f&uuml;r euren Einsatz, ihr werdet uns fehlen.</span></span></span></p>

<p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nach miserablem Start in die Saison 19/20 in Aarau b&auml;umte sich das Team auf, verteilte jedoch in Saisonspiel 4, 5 und 6 zu viele Geschenke und liess dort unn&ouml;tig Punkte liegen. Ab Spiel 7 stimmte dann die Einstellung wieder und in der R&uuml;ckrunde konnten die Reinacherinnen bis auf 1 Spiel stets punkten. So blickt man auf eine insgesamt gute und erfolgreiche Saison zur&uuml;ck, welche das Team auf dem vierten Tabellenrang abschliesst. Den Gruppensieg sicherten sich erneut die Sharks aus Nesslau, herzliche Gratulation und viel Erfolg in den Playoffs.</span></span></span></p>

<p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Ein herzliches &bdquo;Dankesch&ouml;n&ldquo; geh&ouml;rt auch den Fans, welche uns auch an Ausw&auml;rtsspielen unterst&uuml;tzen. Das Team freut sich nun auf die Saisonpause, ehe in der kommenden Saison der n&auml;chste Angriff auf die Top 3 folgt :-)</span></span></span></p>

<p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">HOPP LOK!</span></span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Der Aufwärtstrend gerät ins Stocken</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/74281</link>
<description><![CDATA[Niederlage gegen den Gruppenzweiten aus Winterthur.]]></description>
<pubDate>Tue, 11 Feb 2020 13:56:45 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Vergangenen Samstag bestritt eine dezimierte Damenmannschaft von Lok Reinach ihr letztes Heimspiel. Ziel war es die Aufholjagd der R&uuml;ckrunde fortzusetzen und nochmals eine gute Leistung zu zeigen. Zu Gast waren die roten Ameisen aus Winterthur, welche aktuell auf dem zweiten Tabellenrang stehen.</span></span></span></p>

<p><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Und genau dies zeigten sie auch im ersten Drittel. Mit guter individueller Technik, effizienten Laufwegen und einer soliden Kaltbl&uuml;tigkeit ging das erste Drittel klar an die Gegnerinnen. Zweimal wurde die Lok nach einem Freistoss in der Offensivzone ausgekontert und einmal passierte ein fataler Fehler in der Ausl&ouml;sung. So lag die Lok nach 20 Minuten bereits mit 3 Goals im Hintertreffen. Zwar hatten auch die Reinacherinnen einige gute Chancen, welche sie aber allesamt nicht nutzen konnten. Auch die Ausl&ouml;sungen klappten mehrheitlich ganz gut. F&uuml;rs Mitteldrittel forderte das Trainerteam Konzentration, Kommunikation und Kaltbl&uuml;tigkeit.<br />
Gleich in der ersten Minuten hatte die Lok eine weiter gute Chance, leider erneut ohne Torerfolg. Wenige Minuten sp&auml;ter kam dann auch noch Pech dazu &ndash; ein Schuss aus der zweiten Reihe der Red Ants wurde ungl&uuml;cklich ins eigene Tor abgelenkt. Das Heimteam kam nun aber vermehrt zu Chancen und Luana Hagmann erwischte die Torh&uuml;terin am nahen Pfosten. Nur wenige Minuten sp&auml;ter konnte Bellinda W&uuml;thrich mit dem 2:4 nachsetzen. Die Winterthurerinnen wurden nun etwas nerv&ouml;ser und es schlichen sich Fehler ein. Die Lok war nun im Spiel und wollte mit Volldampf voraus &ndash; bis zur Pause gelangen aber keine weiteren Treffer.<br />
Oft genug schon bewiesen die Reinacherinnen, dass sie einen R&uuml;ckstand noch in einen Sieg umwandeln k&ouml;nnen, der Wille war daher ungebrochen. Leider gelang ihnen aber kein weiterer Treffer, auch nachdem Torh&uuml;terin Keller durch eine sechste Feldspielerin ersetzt wurde. Auch die Ameisen vermochten nicht mehr zu re&uuml;ssieren und so endete die von den beiden Unparteiischen gut geleitete Partie mit einer 2:4 Niederlage.</span></span></span></p>

<p><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Es war das erste Spiel der R&uuml;ckrunde, in welchem die Reinacherinnen punktelos blieben. Das Spiel war &uuml;ber 40 Minuten nicht schlecht. Aber es waren zu viele Eigenfehler im ersten Drittel und zu wenig Druck aufs gegnerische Tor, was an diesem Abend nicht zum Sieg reichte.</span></span></span></p>

<p><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nach dem Spiel blickte man bereits auf die kommende Saison. Mit Denise Minder und Simone Hirt wurden zwei langj&auml;hrige Spielerinnen geb&uuml;hrend verabschiedet &ndash; ihr werdet uns fehlen und hoffentlich in einer Woche im letzten Saisonspiel gegen Kantonsnachbar UHC Trimbach noch einmal das Unihockey in vollen Z&uuml;gen geniessen k&ouml;nnen. Ein letzter Sieg w&auml;re der perfekte Abschied.</span></span></span></p>

<p>&nbsp;</p>

<p><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">UHC Lok Reinach &ndash; Red Ants Rychenberg Winterthur II 2:4 (0:3, 2:1, 0:0)<br />
Pfrundmatt, Reinach AG. SR Ten / Canli.<br />
Tore: 6. B&auml;chli (Wallh&ouml;fer) 0:1; 7. B&uuml;chi (Sutter) 0:2; 14. Wuffli 0:3; 25. Eigentor Lok 0:4; 27. Hagmann 1:4; 31. W&uuml;thrich 2:4<br />
Strafen: keine<br />
Lok Reinach: Keller, Kasper; W&uuml;thrich (C), Minder, Straumann, de Napoli, Hirt S., Bucher, Sbrogio, M&uuml;ller, Hagmann, Huber, M&ouml;hl, D&ouml;ssegger, Sommerhalder, W&uuml;st</span></span></span></p>

<p><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">N&auml;chstes und zugleich letztes Spiel am 15.02.2020, 17:00 Uhr, Gerbrunnen Trimbach: UHC Trimbach - UHC Lok Reinach</span></span></span></p>

<p><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">HOPP LOK!</span></span></span><br />
&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Wichtiger Sieg für die U21 Junioren </title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/74263</link>
<description><![CDATA[Ein wichtiges Spiel gegen die Bern Capitals der Herren U21 war angesagt. Doch eins war klar, ein Sieg musste jetzt her denn das Ausw&auml;rtsspiel gegen denselben...]]></description>
<pubDate>Mon, 10 Feb 2020 20:03:18 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><strong><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Ein wichtiges Spiel gegen die Bern Capitals der Herren U21 war angesagt. Doch eins war klar, ein Sieg musste jetzt her denn das Ausw&auml;rtsspiel gegen denselben Gegner verlor man. </span></span></strong></p>

<p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die Lok wusste was zu tun ist und so schoss sie auch schon in der zweiten Minuten gleich das 1:0. Cimino war es, der auf Pass von Reidy die Lok in F&uuml;hrung brachte. Die Jungs von Reinach waren heiss, nur kurz sp&auml;ter viel auch das zweite Tor f&uuml;r die Reinacher. Die Akteure wiederum diesleben, diesmal traf Reidy auf Pass von Cimino. Die Reinacher hatten das Spiel in ihren &nbsp;H&auml;nden und sie gaben es auch &uuml;ber 60 Minuten nicht mer aus den H&auml;nden, stark Jungs! Gleich zweimal war es Cimino der auf Pass von Oetiker, den Ball versenkte und somit die F&uuml;hrung zum 4:0 ausbaute. In der 17. Minuten kurz vor Drittelsende war es wieder Cimino der seine Chance nutze und auf Pass von Eichenberger den Ball erneut in die generischen Maschen drosch. Doch die Berner meldeten sich kurz sp&auml;ter mit einem Tor zur&uuml;ck. Das Drittel endete mit 5:1 f&uuml;r die Reinacher.</span></span></p>

<p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Man startete auch in das zweite Drittel guet und ging gleich in F&uuml;hrung. Es war Reidy, der auf Pass von Cimino das sechste Tor f&uuml;r Reinach schoss. Doch nur zwei Minuten waren gespielt und die Capitals erzielten ihr zweites Tor, Spielstand danach 6:2. Reinach liess aber nicht nach und Cimino erzielte sein f&uuml;nftes Tor und baute die F&uuml;hrung der Reinacher weiter aus. Die Jungs der Lok spielten weiterhin stark doch trafen nicht mer im zweiten Drittel, die Berner aber erzielten noch ein Tor. Somit ging das Drittel mit einem Zwischenstand von 7:3 zu Ende.</span></span></p>

<p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Man startete ins dritte Drittel und wusste das dieses Spiel noch nicht gewonnen ist, aber das man es gewinnen will. Bern kam nochmals stark und machte Druck, Reinach aber blockte die gef&auml;hrlichen Sch&uuml;sse und k&auml;mpfte bis zum Schluss. Durch ein Freistosstor baute Sandmeier auf Pass von Reidy die F&uuml;hrung noch weiter aus. Man spielte weiterhin gut, kurz f&uuml;hrte Goalie Haller einen pr&auml;zisen Auswurf aus, der zum Assist f&uuml;hrte, &nbsp;Steiner konnte dadurch zum 9:3 erh&ouml;hen. Es dauerte fast zehn Minuten doch dann erzielte Sandmeier auf Pass von Cimino ein wundersch&ouml;n heraus gespieltes Tor. Kurz vor Ende brachte Bern den Ball nochmals im Reinacher Tor unter, doch das n&uuml;tzte alles nichts mehr.</span></span></p>

<p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Reinach gewann dieses wichtige Spiel gegen Bern Capitals dank einer starken Leistung &uuml;ber 60min mit 10:4. Hopp Lok!</span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Gelungener Playoff-Start für die Herren 1</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/74262</link>
<description><![CDATA[Endlich ist es soweit und die Playoffs starten. Es soll eine lange und erfolgreiche Reise der Mannschaft werden. Der Weg wird aber auch steinige und scheinbar un&uuml;berwindbare...]]></description>
<pubDate>Mon, 10 Feb 2020 19:37:41 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><strong><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Endlich ist es soweit und die Playoffs starten. Es soll eine lange und erfolgreiche Reise der Mannschaft werden. Der Weg wird aber auch steinige und scheinbar un&uuml;berwindbare Abschnitte beinhalten. Doch mit guten Beinen (viel Kraft und Ausdauer), gutem Lunchs&auml;ckli (Leidenschaft), gutem Schuhwerk (Unterst&uuml;tzung der Lok-Familie), guter Kartografie (Taktik) und Spass will man diesen trotzen.</span></span></span></strong></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Mit doch ordentlich viel Nervosit&auml;t im Rucksack &ndash; das erste Spiel nicht wieder zu verlieren &ndash; starteten die Herren aus Reinach ihr Abenteuer gegen Deitingen. In 2er-Reihe aufgestellt, unterst&uuml;tzten die Kleinsten die Grossen bei ihren ersten Schritten und vermittelten dem Team somit viel Sicherheit und Vertrauen der ganzen Lok-Familie. Den Tritt hatten die Wanderv&ouml;gel aus Reinach schnell gefunden und konnten schnell vorw&auml;rtsgehen. Nach ca. 6 Minuten zeigte der Bergfreund Patrick Krebs das erste Mal seinen Kollegen den Weg am gegnerischen Torwart vorbei. Der Marsch zeigte aber bereits im ersten Drittel seine kleinen Stolpersteine. So konnten die Deitinger auf Unachtsamkeit oder Fehler der Reinacher Nadelstiche setzen. Der Besenwagen Marcel Schaffner zeigte wiederholt, dass es heute enorm viel braucht um ihn zu bezwingen.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">In der ersten Pause konnten sich die Herren dank Ueli mit Farmerriegel, Schokolade, N&uuml;ssen, Bananen oder Capri-Sonne st&auml;rken. Leider verlief sich die Truppe kurz nach der Pause und musste mit einem Direktvolley den Ausgleich hinnehmen. Trotz diesem R&uuml;ckschlag blieb die Stimmung der Wanderv&ouml;gel aus Reinach gut. Die kurz darauffolgende &Uuml;berzahl bot die optimale Gelegenheit wieder in F&uuml;hrung zu gehen. Diese nutzte Jens-J&ouml;rn Sommerhalder kurz vor Ablauf der Strafe. Leider wurden nicht immer alle Wege konsequent begangen und es wurde mit Abk&uuml;rzungen versucht Kraft zu sparen. Dies f&uuml;hrte zu einem gut gespielten Ausgleichstreffer. Nach zwei Dritteln der Reise war somit alles ausgeglichen.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Im letzten Drittel wurde auf beiden Seite sehr konzentriert gearbeitet. Es dauerte weitere 10 Minuten bis der Finne Leo Tikka eine L&uuml;cke im dichten Wald der Deitinger Verteidiger fand und gekonnt zum 3 zu 2 abschloss. Als dann kurz darauf Dario Cimino seine Energie unter Beweis stellte, die B&auml;ume schwindlig rannte und zuletzt traf, wurde die Reise einiges angenehmer. Mit dem Ziel vor Augen und mit dem Wissen, einen gut aufgelegten Besenwagen hinter sich zu haben, konnte die Reise erfolgreich abgeschlossen werden. Die beiden St&uuml;rmer Tikka und Sommerhalder konnten mit ihren Toren auch zu einem etwas ruhigeren Abschluss der ersten Etappe beitragen.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nach Abschluss der ersten Etappe kann sicherlich die Teamleistung und die Leistung des Besenwagens Schaffner ger&uuml;hmt werden. Nichtsdestotrotz haben die Wanderv&ouml;gel aus Reinach mit dem ersten Sieg noch nichts erreicht. Nun gilt es nur f&uuml;r kurze Zeit die Beine hoch zu lagern, die Wandersocken auszuziehen und wieder Energie zu tanken. Die zweite Etappe wartet bereits n&auml;chsten Samstag auf die Herren. </span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px">&nbsp;</p>

<p><br />
<span style="font-size:11pt"><span style="background-color:white"><span style="line-height:normal"><span style="vertical-align:middle"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="color:black">UHC Lok Reinach - TSV Unihockey Deitingen 6:3 (1:0, 1:2, 4:1)<br />
Pfrundmatt, Reinach AG. 220 Zuschauer. SR Gyger/W&uuml;rmlin.<br />
Tore: 7. P. Krebs (T. Vojtisek) 1:0. 23. T. Barrer (M. Mucha) 1:1. 29. J. Sommerhalder (L. Hediger) 2:1. 34. R. Gugler (T. Eyer) 2:2. 41. L. Tikka (An. Frey) 3:2. 46. D. Cimino (R. Remund) 4:2. 50. J. Sommerhalder (T. Vojtisek) 5:2. 58. Y. Kofmel (M. Mucha) 5:3. 59. L. Tikka (D. D&uuml;nki) 6:3.<br />
Strafen: 1mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach. 1mal 2 Minuten gegen TSV Unihockey</span> </span></span></span></span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Herren 1: Reservation Fancar und Vorschau Playoff Viertelfinal</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/74119</link>
<description><![CDATA[Es ist Playoff Zeit und das Fanionteam steht im Viertelfinal dem TSV Unihockey Deitingen gegen&uuml;ber. Unsere Herren zeigten w&auml;hrend der regul&auml;ren Saison,...]]></description>
<pubDate>Wed, 05 Feb 2020 09:09:38 +0100</pubDate>
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<category>Verein</category>
<category>Vorstand</category>
<category>Events</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Es ist Playoff Zeit und das Fanionteam steht im Viertelfinal dem TSV Unihockey Deitingen gegen&uuml;ber. Unsere Herren zeigten w&auml;hrend der regul&auml;ren Saison, dass alle Gegner mit einer guten Leistung in Reichweite liegen. Doch was passiert, wenn die Konzentration fehlt, zeigten die Spiele gegen Waldenburg oder Frutigen auf. F&uuml;r die anstehenden Playoffs gilt nun, alles in die Waagschale zu werfen. Wie dies gelingen soll, haben wir beim Captain David D&uuml;nki nachgefragt.</p>

<p><br />
<strong>David, ihr spielt gegen den unbequemen Gegner Deitingen. Habt ihr spezielle Vorbereitungen getroffen?</strong><br />
Wir haben bereits Ende November einige Punkte aufgenommen, um diese in der zweiten Saisonh&auml;lfte umzusetzen. Nat&uuml;rlich wollen wir dies auch in den Playoffs machen. Dazu geh&ouml;ren taktische Inputs wie Ausl&ouml;sungen oder das defensive Verhalten. Was genau verraten wir an dieser Stelle nat&uuml;rlich nicht. &quot;Wir d&uuml;rfen Playoff spielen&quot; lautet unser Motto und damit soll eine positive Playoff-Stimmung entstehen. Die Mannschaft versucht, den Druck auf und neben dem Feld nicht noch selbst zu erh&ouml;hen. Wir versuchen auch unsere Matchroutinen beizubehalten, denn dies gibt Vertrauen und soll jeden von uns zu H&ouml;chstleistungen pushen.</p>

<p><strong>Was erwartet Ihr vom Viertelfinal-Gegner Deitingen?</strong><br />
Deitingen ist eine Mannschaft mit einem hervorragenden Transitionspiel und besticht mit individueller Klasse. Eine zu detaillierte Betrachtung unseres Gegners steht aber nicht auf dem Plan. Das Ziel ist, Deitingen unser Spiel aufzuzwingen. Schlussendlich z&auml;hlt das Weiterkommen und das ist das Ziel jedes einzelnen Spielers.</p>

<p><br />
<strong>Die letzten Jahre kursierte das Verletzungspech w&auml;hrend der wichtigen Meisterschaftsphase. Wie sieht es in dieser Saison aus?</strong><br />
Leider hat es in dieser Saison die Verteidigung erwischt. Mit Fabian Moser und Andi Frey sind zwei Stammverteidiger angeschlagen. Moser wird aufgrund einer Knieverletzung nicht mehr zum Einsatz kommen. Bei Andi Frey erhofft sich der Staff und das Team eine rechtzeitige R&uuml;ckkehr auf das Spielfeld. Seine Qualit&auml;t auf und neben dem Feld ist unbestritten und wird sehnlichst erwartet.</p>

<p><strong>Was ist deine Botschaft an die Lok-Fans?</strong><br />
Wir versuchen mit der Unterst&uuml;tzung der ganzen Lok-Familie Grosses zu erreichen. Wir freuen uns auf die Aufgabe und versuchen Spiel f&uuml;r Spiel, Drittel f&uuml;r Drittel und Einsatz f&uuml;r Einsatz unser Bestes abzurufen. Denn wir sind auch Vorbilder f&uuml;r unsere Junioren und das sind wir gerne. Wir freuen uns &uuml;ber viele Zuschauer an unseren Spielen!</p>

<p>&nbsp;</p>

<h4>Reservation Fancar</h4>

<p>Lok organisiert einen oder zwei Fancars nach Biel. Die Anmeldung k&ouml;nnt ihr online unter folgendem Link erledigen: <a href="https://mein.fairgate.ch/lokreinach/carfahrt" target="_blank">Link zur Online-Reservation</a><br />
Ihr seid enorm wichtig f&uuml;r unsere Herren! Lasst uns das Ausw&auml;rtsspiel gemeinsam zu einem Heimspiel machen! Die Mannschaft und der Vorstand freuen sich &uuml;ber viele Zuschauer.</p>

<p>Je nach Anzahl der Anmeldungen werden Transportm&ouml;glichkeiten organisiert. Wir bitten euch, die Anmeldung so rasch wie m&ouml;glich zu machen.<br />
Kosten: CHF 20.- pro Person (in Bar vor der Abfahrt zu bezahlen). Detaillierte Informationen zu der Carfahrt erfolgen nach der Reservation.</p>

<p>&nbsp;</p>

<h4>Verkauf Fanartikel</h4>

<p>Die Fanartikel k&ouml;nnen an allen Heimspielen unserer Teams an der Festwirtschaft bezogen werden. F&uuml;r alle die sich f&uuml;r den Playoff Viertelfinal der Herren ausr&uuml;sten m&ouml;chten, bietet sich anl&auml;sslich der n&auml;chsten Heimspiele die Gelegenheit.&nbsp;</p>

<p>SA, 8. Februar 2020 15.00 Uhr, Junioren U21 vs Bern Capitals, Pfrundmatthalle Reinach<br />
SA, 8. Februar 2020 18.00 Uhr, Damen 1 vs R.A. Rychenberg Winterthur, Pfrundmatthalle Reinach</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Niederlage im Spitzenspiel gegen Baden</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/74014</link>
<description><![CDATA[Nach der Niederlage gegen die Caps fuhren die Reinacher guten Mutes nach Baden.]]></description>
<pubDate>Fri, 31 Jan 2020 11:59:14 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der Plan war klar: mit Einsatz, viel Leidenschaft und Zug aufs Tor den Fluch der Go Easy-Halle bezwingen.</span></span></span></p>

<p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der Auftakt in die Partie wurde von beiden Seiten gestaltet. Abwartende Spielhaltung, gute Torh&uuml;terleistungen sowie das nicht Ausn&uuml;tzen von Fehlern waren dann auch die Gr&uuml;nde, warum es nach dem ersten Drittel keine Tore zu sehen gab.<br />
Wild entschlossen das erste Tor zu schiessen, steigerten sich die M&auml;nner von Kling und Meier kontinuierlich. Kurz nach Spielh&auml;lfte zappelte der Ball endlich im gegnerischen Netz. Wer nun dachte, der Damm sei auf Seite Lok gebrochen, wurde get&auml;uscht. Baden konnte innert K&uuml;rze den R&uuml;ckstand mit einem kluggespielten Konter ausgleichen. Dieses Resultat blieb dann noch bis zum zweiten Pausentee so bestehen.<br />
Die erste Minute im letzten Abschnitt mussten die Reinacher noch in Unterzahl aus dem vorherigen Drittel &uuml;berstehen. Das gegnerische &Uuml;berzahlspiel konnte grossen Druck auf das Reinacher Tor aus&uuml;ben. Umso gr&ouml;sser war die Erleichterung die Situation ohne Gegentreffer &uuml;berstanden zu haben. Noch in Freude schwelgend konnte der Ball nicht gut genug gekl&auml;rt werden und landete beim Badener Captain, welcher nicht lange fackelte und eine Rakete zur erstmaligen F&uuml;hrung f&uuml;r Baden abfeuerte. Die Partie ging nun erst richtig los. Die Chancen h&auml;uften sich beidseitig. Die Reinacher verzweifelten am hervorragend gegnerischen Torwart oder manchmal an Unverm&ouml;gen. Die Wichtigkeit des n&auml;chsten Tores zeigte sich einige Minuten sp&auml;ter durch das 1:3 von Baden. Die Badener waren befl&uuml;gelt und die Reinacher versuchten es mit der Brechstange. Die Cleverness und die gute defensive Leistung von Baden f&uuml;hrten den Gegner zu einem doch ungef&auml;hrdeten 1:4 Sieg.</span></span></span></p>

<p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Mit einer besseren Chancenauswertung h&auml;tte die gezeigte Leistung der Reinacher besser belohnt werden k&ouml;nnen. Wie so oft bei einem Spitzenspiel waren es kleine Nuancen, welche den Unterschied ausmachten. Mit den Worten von Lothar Matth&auml;us &laquo;W&auml;re, w&auml;re, Fahrradkette&raquo; gilt es das Spiel abzuhaken und sich nun positiv auf den Playoff Start vorzubereiten.</span></span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Ein wichtiges Spiel mit enttäuschendem Ende für die Herren U21</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/73673</link>
<description><![CDATA[Am Sonntagnachmittag stand ein sehr wichtiges Ausw&auml;rtsspiel auf dem Meisterschaftskalender. Mit einem Sieg im Derby gegen Aargau United h&auml;tte man schon...]]></description>
<pubDate>Wed, 22 Jan 2020 07:34:28 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><strong>Am Sonntagnachmittag stand ein sehr wichtiges Ausw&auml;rtsspiel auf dem Meisterschaftskalender. Mit einem Sieg im Derby gegen Aargau United h&auml;tte man schon 4 Meisterschaftsrunden vor dem Saisonende einen sehr grossen Schritt Richtung Klassenerhalt machen k&ouml;nnen.</strong></p>

<p>Das Spiel begann denklich schlecht, so lag man nach zwei gespielten Minuten schon mit 2 Toren in R&uuml;ckstand. Die Antwort liess aber nicht lange auf sich warten, denn Cimino konnte in der gleichen Minuten noch den Anschlusstreffer erzielen. Nach diesem furiosen Start gelang im ersten Drittel nur noch UAU einen Treffer.</p>

<p>Die Devise f&uuml;r das zweite Drittel war klar: Es brauchte eine deutliche Leistungssteigerung. Die Worte der Trainer schienen bei den Spielern Geh&ouml;r gefunden zu haben. Nach drei weiteren Cimino-Treffern in zehn Minuten konnte Reinach mit 4:3 in F&uuml;hrung gehen. Nach Spielh&auml;lfte wechselte das Gl&uuml;ck definitiv auf die Seite von UAU. Die Gastgeber konnten, mit drei teils sehr gl&uuml;cklichen Toren, den Zweitore-Vorsprung wiederherstellen.</p>

<p>In den letzten 20 Minuten waren die Reinacher gezwungen offensiv zu spielen. Trotz guten Chancen waren es die Reinacher, die einmal mehr ein kurioses Gegentor hinnehmen mussten. Dank Ciminos Treffer Nummer 5 und 6 konnte man den R&uuml;ckstand aber in k&uuml;rzester Zeit auf 1 Tor verk&uuml;rzen. Eine Minute sp&auml;ter war es Oliver Reidy, der den Ausgleich erzielte und somit Ciminos unglaubliche Torserie beendete. Zehn Spielminuten vor dem Ende sah sich der Trainer von Aargau United gezwungen sein Time-Out zu nehmen und nur Sekunden sp&auml;ter konnte UAU wieder den F&uuml;hrungstreffer erzielen. Sechs Minuten vor dem Ende konnte Tom Sandmeier einen Freistoss aus guter Position verwerten und somit wieder ausgleichen. Die&nbsp; Schlussphase gestaltete sich &auml;usserst umk&auml;mpft, denn niemand wollte dieses wichtige Derby verlieren. Das dachte sich auch Reinachs Torsch&uuml;tze vom Dienst: Dario Cimino schoss die Lok nach einer sch&ouml;nen Kombination wieder in F&uuml;hrung. Doch an diesem Nachmittag fand UAU immer einen Weg den Ball ins Netz zu bef&ouml;rdern: ein abgelenkter Schuss fand via Maske von Torh&uuml;ter Haller und Torumrandung den Weg zu einem UAU-Spieler, der nur noch einschieben musste. Nach 60 Minuten stand auf der Anzeigetafel schliesslich 9:9.</p>

<p>In der 10-min&uuml;tigen Verl&auml;ngerung entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel mit guten Chancen auf beiden Seiten, dennoch konnte kein Siegestreffer erzielt werden. Im anschliessenden Penaltyschiessen konnten nur Sandmeier und H&auml;feli f&uuml;r die Lok re&uuml;ssieren, gleichzeitig wurde Leroy Haller 3-mal bezwungen. Somit muss man sich nach einem intensiven Spiel mit einem Punkt zufriedengeben, auch wenn ohne die vielen dummen Gegentore mehr drin gelegen w&auml;re.</p>

<p>Vier Spiele vor dem Saisonende liegt Lok Reinach nun 5 Punkte vor einem Playoutplatz. Am Samstag, 8.2.2020, kann man in der heimischen Pfrundmatthalle um 15:00 Uhr gegen die Bern Capitals einen wichtigen Sieg f&uuml;r den Ligaerhalt holen.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Den Leader gefordert, 1 Punkt gewonnen und trotzdem verloren</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/73619</link>
<description><![CDATA[Die Lok-Damen verlieren im Toggenburg erneut erst nach Verlängerung.]]></description>
<pubDate>Mon, 20 Jan 2020 17:21:41 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Vor ziemlich genau einem Jahr reisten die Lok-Damen nach Nesslau mit dem klaren Ziel, Nesslau zu &auml;rgern. Dies gelang, in einem spannenden Spiel musste der unbestrittene Leader gegen die Reinacherinnen erstmals Punkte abgeben. Nun ein Jahr sp&auml;ter ist Nesslau erneut Leader, doch nicht mehr so dominant wie letzte Saison. Das Ziel der Reinacherinnen dennoch das gleiche.</span></span></p>

<p><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Das Spiel startete ausgeglichen. Beide Teams verzichteten zu Beginn auf ein Pressing, die R&auml;ume in der Offensive dementsprechend eng. Eine erste L&uuml;cke fand dann Nesslau und ging der 6. Spielminute in F&uuml;hrung, kurze Zeit sp&auml;ter glich Reinach das Spielgeschehen wieder aus. Hagmann traf auf Zuspiel von Wyss sehenswert. Das Spiel blieb bis in die 16. Spielminute ausgeglichen, doch dann konnten die Sharks mit einem Doppelschlag erneut in F&uuml;hrung gehen. Kurz vor der ersten Drittelspause gelang den Aargauerinnen der so wichtige Anschlusstreffer zum 2-3, Wyss fing ein katastrophales Zuspiel in der Nesslauer Defensive ab und musste nur noch einschieben.<br />
In der Pausenansprache des Trainerquartetts war die defensive Zuteilung dann das Hauptthema. Diese wurde im Mitteldrittel auch besser. Nesslau war mittlerweile zwar spielbestimmend, doch hatten sie M&uuml;he mit dem disziplinierten Defensivspiel von Reinach. Offensiv hatten die Aargauerinnen weniger Chancen, trotzdem konnten - entgegen dem Spielverlauf - zwei weitere Tore erzielt werden. M&uuml;ller traf auf Zuspiel von D&ouml;ssegger zum Ausgleich, W&uuml;thrich netzte im Alleingang zur erstmaligen F&uuml;hrung ein. Die Reinacherinnen hatten das Spiel gedreht, eine Reaktion von Nesslau musste folgen und folgte auch.<br />
Im Schlussdrittel schaltete Nesslau gleich einen Gang h&ouml;her. Nach dem fr&uuml;hen Ausgleich diktierten die Gastgeber das Spielgeschehen weiter. Mit viel Wille, Kampfgeist, einem richtig platzierten Torpfosten sowie der bestens aufgelegten Torfrau Keller konnte sich Reinach in die Verl&auml;ngerung retten. In der 65. Spielminute fand das spannende Spiel ein j&auml;hes Ende, Nesslau schoss nach einem ungl&uuml;cklichen Eigenfehler von Reinach das entscheidende Tor zum Sieg.</span></span></p>

<p><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">So ist der Sport! Auch wenn das ungl&uuml;ckliche Ende der Partie erst ein Stimmungsd&auml;mpfer war, wurde sp&auml;ter vielen bewusst dass man mit einer starken Teamleistung ein Punkt gewonnen hat und nicht zwei Punkte verloren wurden. Nesslau ist &uuml;ber die gesamte Spielzeit betrachtet der korrekte und verdiente Sieger.</span></span></p>

<p><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Weiter geht&lsquo;s mit dem letzten Heimspiel der laufenden Saison am 8. Februar 2020, um 18.00 Uhr wird das Spiel gegen die roten Ameisen aus Winterthur in der heimischen Pfrundmatthalle in Reinach angepfiffen.</span></span></p>

<p><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">HOPP LOK!</span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Herren 1: im neuen Jahr weiterhin ungeschlagen</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/73441</link>
<description><![CDATA[Die Anreise nach Moseedorf musste Lok Reinach mit einem dezimierten Kader antreten. Die Verletzungshexe hat nach der Weihnachtspause zugeschlagen und die Lokomotive...]]></description>
<pubDate>Wed, 15 Jan 2020 07:37:59 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><strong>Die Anreise nach Moseedorf musste Lok Reinach mit einem dezimierten Kader antreten. Die Verletzungshexe hat nach der Weihnachtspause zugeschlagen und die Lokomotive musste auf 3 Verteidiger Verzichten. Fabian Moser, Lukas Hediger und Andreas Frey fielen alle verletzungsbedingt aus. Zudem hatte die U21 ebenfalls ein Spiel, das bedeutete auf der Ersatzbank befanden sich zwei Spieler, nach dem Warm up, dann noch einer, da sich Christian Leuzinger ebenfalls verletzte.</strong></p>

<p><br />
Der Start ins zweite Spiel im Jahr 2020 fiel dann durchaus verhalten aus und die Lokomotive kam nicht in Fahrt. Nach zwei Minuten konnten dann die Hornets einen Fehler gnadenlos ausn&uuml;tzen und gingen 1:0 in F&uuml;hrung. Durch das starke und gute Pressing von den Hornets hatte Lok Reinach grosse m&uuml;he eine sch&ouml;ne Ausl&ouml;sung zu spielen und kam immer wieder in gef&auml;hrliche Situationen vor dem eigenen Tor. Trotzdem konnte dann Jens Sommerhalder in der zw&ouml;lften Minute das verdiente 1:1 erzielen. Die Lokomotive nahm langsam fahrt auf und konnte dann in der durchaus k&uuml;hlen Halle innert zwei Minuten 4 Tore erzielen und vernachl&auml;ssigte die Verteidigung und die Hornets konnten noch das 2:5 erzielen. Mit diesem Stand ging es dann in die erste Drittelspause. Besonders bemerkenswert waren die Tore zum 1:2 und 2:5 welche durch den neuen St&uuml;rmer aus Finnland Leo Tikka erzielt worden sind. Kurz nach der Pause konnten dann wieder die Hornets einen Fehler der Verteidigung ausn&uuml;tzen und kamen auf 3:5 heran. Dem finnischen Neuzugang passte das Resultat jedoch noch nicht und baute das Score auf 3:6 und 3:7 mit zwei sch&ouml;nen Abschl&uuml;ssen aus. 7 Sekunden vor der Pause gelang Jens Sommerhalder noch das 3:8 durch eine sch&ouml;ne Volley-Abnahme. Dies war dann auch das n&auml;chste Pausenresultat. In der Garderobe von Lok Reinach war dann die Devise auch klar. Die Defensive muss nochmals gesteigert werden und weiterhin die Abschl&uuml;sse auf den gegnerischen Torh&uuml;ter nehmen.&nbsp; Sommerhalder nahm sich die Pausenansprache zu Herzen und erzielte in der 42 Minute das 3:9. Zwei Minuten sp&auml;ter konnte dann noch das 3:10 erzielt werden durch Thomas Vojtisek. 10 Minuten vor Spielende gelang den Hornets noch das 4:10. Jedoch war das nur noch reine Resultatkosmetik, welche von Reinach ebenfalls auf der anderen Seite des Scorerboards weiterhin betrieben wurde. Richner konnte durch einen Schuss von der Grundlinie noch das 3:11 erzielen und Thomas Vojtisek schloss eine sch&ouml;ne Passkombination mit Marco G&uuml;rber zum 4:12 ab. Der Schlusspunkt wurde dann von Richner mit einem Schuss ins hohe Eck gesetzt.<br />
Leo Tikka konnte einen gelungenen Einstand feiern und beendete das erste Spiel f&uuml;r Lok Reinach mit 4 Toren und wurde als Best Player ausgezeichnet. In diesem Sinne:</p>

<p>Tervetuloa ja Jatka hyv&auml;&auml; alkua Leo Tikka</p>

<p>Hornets R. Moosseedorf Worblental &ndash; UHC Lok Reinach 4:13 (2:5, 1:3, 1:5)</p>

<p>RAIFFEISEN unihockeyArena, Urtenen Sch&ouml;nb&uuml;hl. 97 Zuschauer. SR Gyger/W&uuml;rmlin.</p>

<p>Tore: 2. S. Oester 1:0. 12. J. Sommerhalder (T. Vojtisek) 1:1. 14. L. Tikka (O. Belluz) 1:2. 15. Ma. G&uuml;rber (J. Sommerhalder) 1:3. 15. T. Wullschleger (Mi. G&uuml;rber) 1:4. 16. L. Tikka (P. Richner) 1:5. 17. M. Steiner (P. Sch&auml;fer) 2:5. 23. P. Sch&auml;fer (S. Oester) 3:5. 37. L. Tikka 3:6. 40. L. Tikka (D. D&uuml;nki) 3:7. 40. J. Sommerhalder (T. Vojtisek) 3:8. 42. J. Sommerhalder (Ma. G&uuml;rber) 3:9. 44. T. Vojtisek 3:10. 50. S. Fl&uuml;ckiger (S. Z&uuml;nd) 4:10. 54. P. Richner 4:11. 59. T. Vojtisek (Ma. G&uuml;rber) 4:12. 60. P. Richner (T. Konrad) 4:13.</p>

<p>Strafen: keine Strafen. 1mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach</p>

<p>&nbsp;</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Damen surfen weiter auf Erfolgswelle</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/73354</link>
<description><![CDATA[5. Sieg in Serie nach durchzogenem Meisterschaftsstart.]]></description>
<pubDate>Mon, 13 Jan 2020 10:13:46 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Kurz vor Weinachten spielten die Damen im Rahmen des Chrismas-Special gegen die Jets aus Kloten einen souver&auml;nen &bdquo;Zu-Null-Sieg&ldquo; vor heimischem Publikum. W&auml;hrend der ganzen Spielzeit liess man die G&auml;ste nicht ins Spiel kommen, mit 4 Linien wurde das Pressing durchgezogen. Wohlverdient durften die Reinacherinnen einen 7-0 Sieg und der 4. Sieg in Serie feiern.</span></span></p>

<p><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">So sind die Damen nun in der Meisterschaft nach verhaltenem Start angekommen, die Erfolgswelle soll auch im neuen Jahr weiterrollen. Erste Gelegenheit dazu kam am vergangenen Wochenende. Mit dem Car ging es am Sonntag Richtung B&uuml;ndnerland, das Duell gegen piranha academy regio stand im Meisterschaftskalender.</span></span></p>

<p><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Trotz langer Anfahrt waren die Reinacherinnen gegen die spielstarken B&uuml;ndnerinnen bereit. Nach kurzen Startschwierigkeiten &uuml;bernahmen die Aargauerinnen das Spielgeschehen. So gelang noch vor der ersten Drittelspause der F&uuml;hrungstreffer, Hagmann netzte nach Zuspiel von W&uuml;thrich ein.</span></span><br />
<span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Das Mitteldrittel war dann zum Vergessen. Zwar konnten die Reinacherinnen nach einem Sololauf von Hunziker die F&uuml;hrung ausbauen, doch dann &uuml;bernahmen die B&uuml;ndnerinnen das Spielzepter. Mit geschickten Lauf- und Passwegen stellten sie die Reinacher Defensive vor Schwierigkeiten. der Ausgleich noch vor der zweiten Pause absolut verdient. Die Reinacherinnen ihrerseits kamen erst gegen Ende des Drittels wieder ins Spiel. Ausgeglichener Spielstand zur zweiten Pause.</span></span><br />
<span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Das Schlussdrittel gestaltete sich &auml;usserst ausgeglichen. Beide Teams hatten Chancen, doch vorerst blieb das Resultat stehen. In der 50. Spielminute gelang den Reinacherinnen der erneute F&uuml;hrungstreffer, Huber traf auf Zuspiel von Hunziker. Noch in der gleichen Minute konnte piranha ausgleichen, kurze Zeit sp&auml;ter gelang dem Heimteam gar der erstmalige F&uuml;hrungstreffer. Zwei Minuten vor Spielende glichen die Aargauerinnen aus, W&uuml;thrich traf auf Zuspiel von Hagmann. Es folgte die Verl&auml;ngerung, in welcher beide Teams kein Risiko nahmen. Auch nach der Verl&auml;ngerung war das Spiel nicht entschieden, das Penalty-Schiessen musste den Sieger ermitteln. W&auml;hrend die Reinacherinnen allesamt erfolgreich waren, scheiterte das Heimteam zweimal an der Reinacher Torfrau Keller. Sieg nach Penalty f&uuml;r Reinach, was f&uuml;r ein Spiel, was f&uuml;r Emotionen.</span></span></p>

<p><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die Siegesserie wird nun fortgef&uuml;hrt, doch man soll den Tag nicht vor dem Abend loben. Einiges lief noch nicht nach Plan. Es bleibt nun eine Woche Zeit f&uuml;r Korrekturen, ehe am kommenden Samstag die Fahrt ins Toggenburg zu den Nesslau Sharks ansteht.</span></span></p>

<p><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">HOPP LOK.</span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Leo Tikka wechselt zu Lok Reinach</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/73270</link>
<description><![CDATA[Der aus Vantaa stammende Leo Tikka wechselt per sofort in die Schweiz und erg&auml;nzt Loks Fanionteam. Der 20 j&auml;hrige St&uuml;rmer st&ouml;sst vom finnischen...]]></description>
<pubDate>Thu, 09 Jan 2020 16:04:38 +0100</pubDate>
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<category>Mannschaftsnews</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Der aus Vantaa stammende Leo Tikka wechselt per sofort in die Schweiz und erg&auml;nzt Loks Fanionteam. Der 20 j&auml;hrige St&uuml;rmer st&ouml;sst vom finnischen Verin Tikkurilan Tiikerit (<a href="https://www.tikkurilantiikerit.fi/">https://www.tikkurilantiikerit.fi/</a>) zu den Reinachern. Die Mannschaft schaffte in der letzten Saison den Aufstieg in finnische Salibandyliiga (Nationalliga A) und weilt aktuell auf dem 11. Tabellenplatz.</p>

<p>Das finnische Jungtalent konnte sich in der laufenden Spielzeit bei seinem finnischen Stammverein keinen Stammplatz sichern und erhofft sich durch den Wechsel mehr Spielpraxis. Tikka beendete die letztj&auml;hrige U21A Saison als zweitbester Scorer Finnlands (26T/11A). Zu seinen gr&ouml;ssten Erfolgen geh&ouml;rten der finnische U18-Landesmeistertitel. Tikka wird mit einem Vertrag bis Ende dieser Saison ausgestattet. &nbsp;</p>

<p>Lok Reinach w&uuml;nsche Leo eine erfolgreiche Zeit im Wynental.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Herren 1: Sieg gegen den Tabellenleader </title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/73238</link>
<description><![CDATA[Das erste Meisterschaftsspiel im Jahr 2020 fand nach einer kurzen Weihnachtspause am Samstag 4. Januar in der gutgef&uuml;llten Pfrundmatthalle statt. Gegner war...]]></description>
<pubDate>Wed, 08 Jan 2020 13:25:51 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Das erste Meisterschaftsspiel im Jahr 2020 fand nach einer kurzen Weihnachtspause am Samstag 4. Januar in der gutgef&uuml;llten Pfrundmatthalle statt. Gegner war der Tabellenerste Lions Konolfingen. Mit nur zwei Trainings im jungen Jahr war der Start in die gut besuchte Partie durchaus verhalten. Nach 10 Minuten mit wenigen Torchancen f&uuml;r Lok Reinach und guten Abschl&uuml;ssen durch Konolfingen fiel das 0:1. Das zweite Tor durch Konolfingen wurde dann durch einen sch&ouml;nen Direktabschluss von Tanner erzielt. Nur drei Minuten sp&auml;ter, kurz vor der ersten Pause konnte Konolfingen auch noch verdient das 0:3 erzielen. Die Freude auf Seiten der Berner war gross und die Verunsicherung seitens Lok Reinach war sp&uuml;rbar. Durch eine deutliche Pausenansprache ging ein sp&uuml;rbarer Ruck durch die Mannschaft und das zweite drittel wurde in Angriff genommen. Trotzdem vergingen rund 16 Minuten bis Patrick Krebs in &Uuml;berzahl den ersten Treffer f&uuml;r Reinach erzielen konnte. Dank diversen starken Paraden von Marcel Schaffner ging man mit dem Spielstand von 1:3 in die zweite Pause. Die Devise war klar, nochmals vollen Angriff auf den ebenfalls stark aufspielenden Torh&uuml;ter von Konolfingen. Nach f&uuml;nf Minuten im letzten drittel konnte wiederum durch Patrick Krebs auf Pass von Vojtisek der Anschlusstreffer erzielt werden. Die noch ein wenig von der Weihnachtspause eingerostete Lokomotive gab richtig Gas und 40 Sekunden sp&auml;ter war der Ball schon wieder hinter dem Torh&uuml;ter von Konolfingen. Tobias Wullschleger erzielte nach einem Zuspiel von David D&uuml;nki das viel umjubelte 3:3. Einen Angriff sp&auml;ter konnte sich auch noch Jens Sommerhalder auf dem Scorerboard mit dem 4:3 eintragen lassen. Danach nahm Konolfingen sein Time-Out um nochmals die besten Kr&auml;fte forcieren zu k&ouml;nnen doch in der 54 Minute konnte wieder Jens Sommerhalter das 5:3 erzielen. Konolfingen versuchte noch das Spiel mit einem sechsten Feldspieler zu entscheiden doch das Resultat war, dass Jens Sommerhalder den Hattrick perfekt machte und in der 59 Minute das 6:3 zum Schlussresultat erzielte.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>U21 - bittere Auswärtsniederlage gegen Grünenmatt</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/72406</link>
<description><![CDATA[Am Sonntagnachmittag dem 01.12.2019&nbsp; spielten die Herren U21 ausw&auml;rts gegen die Mannschaft von Gr&uuml;nenmatt.


Das erste Drittel verlief genau nach...]]></description>
<pubDate>Tue, 03 Dec 2019 18:42:32 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Am Sonntagnachmittag dem 01.12.2019&nbsp; spielten die Herren U21 ausw&auml;rts gegen die Mannschaft von Gr&uuml;nenmatt.</p>

<p><br />
Das erste Drittel verlief genau nach Plan und die Reinacher konnten schon nach knapp drei Minuten durch den Treffer von Oliver Reidy in F&uuml;hrung gehen. Nach dreizehn Minuten Spielzeit glich dann die gegnerische Mannschaft aus, so wollte Reinach aber das Drittel nicht beenden und schoss sieben Sekunden vor Drittelsende&nbsp; durch Captain Luca Ifanger den erneuten F&uuml;hrungstreffer. Mit diesem Zwischenstand ging es in die erste Drittelpause.</p>

<p>Der Start ins zweite Drittel missgl&uuml;ckte, denn die Heimmannschaft Gr&uuml;nenmatt erzielte in der f&uuml;nften Minute den 2:2 Ausgleichstreffer. Die Reinacher liessen jedoch nicht lange auf eine Antwort warten und Florian Feuerhuber konnte mit einem sagenhaften Schuss auf das Tor die Reinacher erneut in F&uuml;hrung bringen. Nach rund 30 Minuten konnte Kilian Steiner die F&uuml;hrung sogar noch ausbauen, doch der Vorsprung von zwei Toren hielt nicht lange und der Gegner konnte auf 3:4 verk&uuml;rzen. Reinach k&uuml;mmerte das kaum und wieder kurz vor Ende des Drittels schoss Jo&euml;l H&auml;feli das 5:3 und Reinach konnte mit einem guten Polster in die Pause gehen und danach in das letzte Drittel starten.</p>

<p>Nicht mal eine Minute im letzten Drittel gespielt, schoss Gr&uuml;nenmatt ihr viertes Tor. Das schockierte die Reinacher so sehr dass Gr&uuml;nenmatt nach vier Minuten sogar den Ausgleich schiessen konnten und somit war das herausgespielte Polster bereits wieder weg. Nach 47 Minuten konnte Gr&uuml;nenmatt sogar zum ersten mal in F&uuml;hrung gehen. Reinach musste reagieren, nahm ein Time out und schoss kurz darauf den Ausgleichstreffer, geschossen durch Lukas Habegger. Gr&uuml;nenmatt erzielte daraufhin innerhalb drei Minuten zwei Tore und konnte mit 8:6 in F&uuml;hrung gehen. Dario Cimino wusste darauf zu antworten und schoss kurzerhand den 7:8 Anschlusstreffer, doch Gr&uuml;nenmatt machte weiter wo sie aufgeh&ouml;rt haben und erzielten postwendend den 9. Treffer. Dabei blieb es bis Jo&euml;l H&auml;feli in &Uuml;berzahl zum 8:9 verk&uuml;rzen konnte, dies zwei Minuten vor Matchende. Die letzten Minuten spielte Reinach mit sechs Feldspieler in der Hoffnung sie k&ouml;nnen noch ausgleichen und somit in die Verl&auml;ngerung gehen um mindestens einen Punkt holen zu k&ouml;nnen, doch dieser Plan ging nicht auf und Reinach verlor mit einem Tor Unterschied und musste sichtlich mit einer Entt&auml;uschung nach Hause reisen.</p>

<p>&nbsp;</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Herren 1 - gelungene Reaktion gegen UHT Schüpbach</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/72405</link>
<description><![CDATA[Die Devise war klar, man wollte zu Hause gegen UHT Sch&uuml;pbach eine starke Reaktion zeigen, nachdem man letztes Wochenende eine klare Niederlage gegen Deitingen...]]></description>
<pubDate>Tue, 03 Dec 2019 18:24:29 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Die Devise war klar, man wollte zu Hause gegen UHT Sch&uuml;pbach eine starke Reaktion zeigen, nachdem man letztes Wochenende eine klare Niederlage gegen Deitingen einfahren musste.</p>

<p>Das 1:0 in der 4. Minute der Sch&uuml;pbacher wurde mittels herrlichem Handgelenkschuss vom Reinacher Vojtisek ausgeglichen. Beide Teams versuchten die R&auml;ume eng zu machen und kamen nur zu wenigen klaren Chancen. Als Cimino in der 12. Minute wegen einem Bodenspiel auf die Strafbank musste, kamen die Sch&uuml;pbacher zu der einen oder anderen Torchance, welche jedoch durch den stark agierenden Goalie Schaffner vereitelt wurden. Nur 10 Sekunden nach Ende der Strafe wurde Cimino von G&uuml;rber lanciert und konnte gegen den Spielverlauf das 2:1 f&uuml;r die Reinacher erzielen. In der letzten Minute des ersten Drittel trafen die Sch&uuml;pbacher aufgrund einer Unkonzentriertheit in der Reinacher Defensive zum Ausgleich.</p>

<p>Im zweiten Drittel wurde das Spiel intensiver und die Reinacher bem&uuml;hten sich das Spiel in die Hand zu nehmen. Die Sch&uuml;pbacher konnten zwar in der 22. Minute erstmals in F&uuml;hrung gehen, die Reinacher nutzten jedoch daraufhin ein &Uuml;berzahlspiel aus und Vojtisek erzielte den abermaligen Ausgleichstreffer zum 3:3 Zwischenstand. Daraufhin setzten die Sch&uuml;pbacher die Reinacher in der Ausl&ouml;sung fr&uuml;h unter Druck und konnten in der 27. Minute erneut in F&uuml;hrung gehen. Doch auch hier liess die Antwort der Reinacher nicht lange auf sich warten und Sommerhalder konnte noch in der selben Minute auf Zuspiel von An.Frey wieder ausgleichen. Danach kontrollierten die Reinacher das Spiel und waren die bessere Mannschaft. Die Lok konnte dank Toren von Reidy sowie Captain D&uuml;nki das Spiel drehen und ging mit einer 6:4 F&uuml;hrung ins letzte Drittel.</p>

<p>Im letzten Drittel liessen die Reinacher nichts mehr anbrennen und zeigten defensiv die beste Leistung im ganzen Spiel. Es fielen bis kurz vor Schluss keine Tore mehr. Auch ein Timeout in der 55. Minute der Sch&uuml;pbacher half ihnen vorerst nicht den Anschlusstreffer zu erzielen. Erst als die Sch&uuml;pbacher die letzten Minuten den Goalie mit einem sechsten Feldspieler ersetzten, konnte die Ausw&auml;rtsmannschaft durch ein &auml;usserst gl&uuml;ckliches Eigentor 20 Sekunden vor Schluss zum 6:5 verk&uuml;rzen. Dabei blieb es aber und die Reinacher Herren gingen als verdienter Sieger vom Platz.</p>

<p>Nun steht eine zwei w&ouml;chige Nationalmannschaftspause vor der T&uuml;r, bevor es dann am 21.12 (Lok - Fricktal) &amp; 22.12 (Lok - Tornados Frutigen) zu den letzten beiden Ernstk&auml;mpfen des Jahres 2019 kommt.&nbsp;</p>

<p>UHC Lok Reinach - UHT Sch&uuml;pbach 6:5 (2:2, 4:2, 0:1)<br />
Pfrundmatt, Reinach AG. 60 Zuschauer. SR Br&auml;ndle/Scherrer.<br />
Tore: 4. T. Steffen (M. Arm) 0:1. 6. T. Vojtisek (P. Krebs) 1:1. 13. D. Cimino (Mi. G&uuml;rber) 2:1. 20. T. Steffen 2:2. 22. M. Arm (P. B&auml;ttig) 2:3. 24. T. Vojtisek (An. Frey) 3:3. 27. P. R&uuml;egsegger (N. M&uuml;ller) 3:4. 27. J. Sommerhalder (P. Krebs) 4:4. 37. O. Reidy (Mi. G&uuml;rber) 5:4. 39. D. D&uuml;nki (T. Wullschleger) 6:4. 60. F. Stettler (M. Fankhauser) 6:5.<br />
Strafen: 1mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach. 1mal 2 Minuten gegen UHT Sch&uuml;pbach.</p>

<p>&nbsp;</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Damen siegen auch in der Hardau Zürich</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/72385</link>
<description><![CDATA[Erneute Aufholjagt gegen Floorball Zurich Lioness belohnt.]]></description>
<pubDate>Tue, 03 Dec 2019 09:38:16 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nach dem Sieg gegen den Leader von vergangener Woche reiste man mit gest&auml;rktem R&uuml;cken nach Z&uuml;rich in die Hardau. Mit Floorball Zurich Lioness stand ein weiterer H&auml;rtetest bevor. Im Hinspiel zu Saisonbeginn konnte die Lok kurz vor Spielende das entscheidende Tor realisieren, nach einem 0-3 R&uuml;ckstand gewannen die Reinacherinnen schlussendlich mit 4-3 Treffern. Das Ziel war gesetzt: ohne R&uuml;ckstand das Spiel dominieren.</span></span></span></p>

<p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Doch leider fiel die Lok bei Spielbeginn in das alte Muster zur&uuml;ck und kassierte in den Startminuten gleich zwei Tore. Die L&ouml;winnen waren zu Beginn klar &uuml;berlegen und spielten die Lok an die Wand. Erst die falsch programmierte Match-Uhr bremste das Spiel des Heimteams. W&auml;hrend dieser kurzen Pause konnten sich die Reinacherinnen neu organisieren und das Spiel wurde nun ausgeglichener. Mit dem Anschlusstreffer in der 17. Minute war das Spiel erneut lanciert, Sch&auml;rer traf auf Pass von Minder. Mit einem 1-2 R&uuml;ckstand aus Sicht der Lok ging man in die erste Drittelspause.<br />
Im Mitteldrittel steigerten sich die Reinacherinnen erneut. Vermehrt konnte man Torchancen kreieren und den Ball besser in den eigenen Reihen behaupten. Tore fielen keine, aber der Ausgleich w&auml;re nun mehr als verdient gewesen. Vieles wurde richtig gemacht, nur der Torerfolg blieb aus.<br />
Die Devise f&uuml;rs Schlussdrittel klar: mit noch mehr Power das Spiel drehen. Daf&uuml;r stellte Reinach auf zwei Linien um und b&uuml;ndelte die Kr&auml;fte gezielt. Und die Umstellung verfehlte ihre Wirkung nicht. Erst 21 Sekunden waren gespielt, als der Ausgleichstreffer durch M&uuml;ller fiel. Und keine Zeigerumdrehung sp&auml;ter realisierte wiederum M&uuml;ller auf Zuspiel von Minder die erstmalige F&uuml;hrung. Auch in der Folge war Reinach spielbestimmend, das Heimteam wurde &uuml;berfahren. Nach und nach erholte sich das Heimteam und das Spiel wurde nun ausgeglichen gef&uuml;hrt. In der 54. Spielminute baute Reinach die F&uuml;hrung auf 4-2 aus, Minder war f&uuml;r das vierte Tor verantwortlich. Die L&ouml;winnen antworteten zugleich und schossen umgehend den Anschlusstreffer. Die letzten Spielminuten wurden nochmals richtig hektisch. In den Schlussminuten spielten die Z&uuml;rcherinnen ohne Torfrau, doch auch in &Uuml;berzahl gelang der Ausgleichstreffer nicht. Die Reinacherinnen gewinnen ein enges Spiel mit 4-3 Treffern.</span></span></span></p>

<p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Erneut ging das Team unn&ouml;tig in R&uuml;ckstand. Erneut konnte das Team einen fr&uuml;hen R&uuml;ckstand drehen. Erneut gelang dies gegen Floorball Zurich Lioness. Es gilt weiter am Spielstart sowie Spielaufbau zu arbeiten.</span></span></span></p>

<p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Weiter geht es f&uuml;r die Damen am 21. Dezember 2019 wieder gegen ein Z&uuml;rcher Team, dieses Mal empf&auml;ngt man die Jets aus Kloten-Dietlikon in der heimischen Pfrundmatthalle in Reinach. Anpfiff am Chrismas-Special ist um 20.00 Uhr.</span></span></span></p>

<p>&nbsp;</p>

<p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Hopp Lok!</span></span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Herren 1 - durchzogenes Wochenende</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/72221</link>
<description><![CDATA[Lok Reinach vs. Unihockey Luzern

Am Samstag fand sich die Mannschaft der Lok aus Reinach zur 13. Meisterschaftsrunde in Utenberg Luzern ein. Das Resultat nach dem...]]></description>
<pubDate>Thu, 28 Nov 2019 06:36:24 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Lok Reinach vs. Unihockey Luzern</p>

<p>Am Samstag fand sich die Mannschaft der Lok aus Reinach zur 13. Meisterschaftsrunde in Utenberg Luzern ein. Das Resultat nach dem ersten Drittel liess erahnen, dass die Entt&auml;uschung der letzten Begegnung, schnelles Aus im Viertelfinal 2017(anm. der Red.), &uuml;berwunden schien. Doch der Reihe nach.</p>

<p>Nach anf&auml;nglichen Startschwierigkeiten ging Reinach durch zwei schnelle Tore von Patrick Krebs in F&uuml;hrung. Mit drei weiteren Toren innerhalb von zwei Minuten konnte man sich einen komfortablen Vorsprung herausschiessen. Das Resultat war allerdings sehr schmeichelhaft, schlichen sich doch vermehrt Fehler im Defensivverbund ein. Es war dem wachen Torh&uuml;ter Rihs zu verdanken, dass die Lok erst kurz vor Drittelsende die weisse Kugel im eigenen Netzt zappeln sah.</p>

<p>Das zweite Drittel wurde mit einer Mischung aus falsch geglaubter Sicherheit und ungen&uuml;gendem Defensivverhalten angegangen. So konnte Luzern aus den Fehlern der Gastmannschaft schnell Profit schlagen und bis zur 34. Minute das Score ausgleichen. Geschockt vom Ausgleich konnten die Reinacher auch im dritten Abschnitt nicht an die Torgef&auml;hrlichkeit von Anfangs der Partie ankn&uuml;pfen. Nach weiteren zwei Toren des Heimteams glaubte man die Lok im Stillstand. Doch es waren noch Kohlen f&uuml;r ein letztes Reinacher Feuerwerk zu finden. Der routinierte Hediger feuerte Schuss um Schuss auf den gegnerischen Kasten bis zum lang ersehnten Anschlusstreffer. Weiter mit einem sechsten Feldspieler agierend schoss Krebs mit seinem dritten Treffer den ersehnten Ausgleich. Wer sich schon in der Verl&auml;ngerung sah, machte die Rechnung ohne den torhungrigen Tschechen in den Reinacher reihen. Mit einem sehenswerten Airhook Tor fiel der Siegtreffer zum 8:7.</p>

<p>Am Schluss jubelte Reinach, wenn auch etwas ungl&auml;ubig. Nach diesem aussergew&ouml;hnlichen Verlauf der Partie war man sich einig, die drei Punkte mehr gestohlen denn verdient zu haben.</p>

<p>Tore: 9. Krebs (Remund) 0:1. 12. Krebs (Sommerhalder) 0:2. 17. An. Frey (Ar. Frey) 0:3. 18. Sommerhalder (Vojtisek) 0:4. 19. D&uuml;nki (Wullschleger) 0:5. 20. Uotila (Jeffrey) 1:5. 29. Wildi (Rutschmann) 2:5. 30. Mathys (Rutschmann) 3:5. 31. Gilli 4:5. 34. Lingg (Rutschmann) 5:5. 49. Uotila (Jeffrey) 6:5. 54. Wildi 7:5. 58:49 Hediger 7:6. 59:19 Krebs (Vojtisek) 7:7. 59:35 Vojtisek 7:8.</p>

<p>UHC Lok Reinach vs. TSV Unihockey Deitingen</p>

<p>Ein Abend zum vergessen</p>

<p>Im vorgezogenen Spiel der 15. Meisterschaftsrunde musste man am Sonntagabend ausw&auml;rts gegen Deitingen antreten. Nach dem Sieg gegen Luzern am Vortag wollte man das 6-Punkte-Wochenende realisieren.&nbsp;</p>

<p>Der Start ins erste Drittel ist den Reinachern gut gelungen. Man konnte einige gute Chancen kreieren, scheiterte dabei am deitinger Torwart aber auch einmal an der Torumrandung. Die Lok war es dann auch, die in F&uuml;hrung ging. Michael G&uuml;rber konnte den Ball nach einem schnell gespielten Freistoss im Netz unterbringen. Der Ausgleichstreffer liess nicht lange auf sich warten: ein abgelenkter Schuss fand den Weg an Torh&uuml;ter Schaffner vorbei. Gegen Ende des Drittels hatten die Reinacher im Powerplay die Chance, die F&uuml;hrung wiederherzustellen. Doch es waren die Solothurner, die nach einem, auf unerlaubte Weise, unterbundenen Konter den anschliessenden Penalty verwerten konnten.</p>

<p>Das zweite Drittel ging, aus Reinacher Sicht, richtig in die Hosen. Man s&uuml;ndigte in der Offensive teilweise grob fahrl&auml;ssig im Abschluss und konnte dabei in der Defensive nicht dichthalten. Somit stand es w&auml;hrend der zweiten Drittelspause 6:1 f&uuml;r die Heimmannschaft.</p>

<p>In den letzten Abschnitt der Partie startete die Lok mit voller Entschlossenheit, das Spiel noch zu wenden, jedoch konnte man den Ball trotz guter M&ouml;glichkeiten nicht im Tor versenken. Die Reinacher Verteidigung war weiterhin anf&auml;llig gegen&uuml;ber den gef&auml;hrlichen Kontern der Heimmannschaft. Der unterdessen eingewechselte Torh&uuml;ter Marc Rihs zeigte ein paar starke Paraden, musste in diesem Drittel dennoch zweimal hinter sich greifen. Das Spiel endete 8:1.</p>

<p>Dieses Debakel gilt es so schnell wie m&ouml;glich zu vergessen, weil schon am Samstag (30.11.2019) das n&auml;chste Heimspiel gegen Sch&uuml;pbach (18:00 Uhr, Pfrundmatt Reinach) auf dem Programm steht.</p>

<p>Zweienhalle Deitingen, Deitingen. 85 Zuschauer. SR Leuenberger/Stucki.<br />
Tore: 6. M. G&uuml;rber (Ar. Frey) 0:1. 9. T. Bieber (T. Barrer) 1:1. 17. M. St&uuml;di 2:1. 21. T. Barrer (T. Bieber) 3:1. 26. M. Mathys (M. Mucha) 4:1. 33. M. Schl&uuml;chter (M. Mathys) 5:1. 37. T. Eyer (K. Steffen) 6:1. 45. M. Mucha (Y. Kofmel) 7:1. 54. T. Bieber (M. Mucha) 8:1. Strafen: 3mal 2 Minuten gegen TSV Unihockey Deitingen. 2mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>U21 - Knappe Niederlage gegen ULA</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/72212</link>
<description><![CDATA[Am Samstagnachmittag, 23.11.19, empfingen die Herren U21 die zweitplatzierten der aktuellen Tabelle, Unihockey Langenthal Aarwangen.

Nach den ersten Minuten des...]]></description>
<pubDate>Wed, 27 Nov 2019 18:21:35 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Am Samstagnachmittag, 23.11.19, empfingen die Herren U21 die zweitplatzierten der aktuellen Tabelle, Unihockey Langenthal Aarwangen.</p>

<p>Nach den ersten Minuten des gegenseitigen Abtastens, schoss Cimino die F&uuml;hrung zum 1:0. Zwei Minuten sp&auml;ter glich ULA aber aus. Zum Ende des ersten Drittels, gab es noch eine Strafe und die Reinacher nutzen dies aus, um mit einem Vorsprung in die Pause zu gehen.</p>

<p>Ins zweite Drittel starteten die Reinacher mit einem Gegentor, doch es ging nicht lange, da war der ein Tore Vorsprung wieder da. Nach diesem Tor zum 3:2, wurde die Mannschaft von Reinach von eigenen Unkonzentriertheiten hart bestraft, denn ULA konnte drei schnelle Tore schiessen. Reinach konnte sich danach wieder ein wenig fangen, doch f&uuml;nf Sekunden vor Drittelsende wurde noch ein Fehler der Reinacher ausgenutzt. Das zweite Drittel wurde mit 1:5 verloren und man lag 3:6 zur&uuml;ck.</p>

<p>Zum Anpfiff des dritten Drittels war es Reidy der vier Sekunden nach Wiederanpfiff traf und somit die Aufholjagd starten wollte. Die Euphorie wurde aber wenig sp&auml;ter von einem ULA Tor wieder ged&auml;mpft. Das Ziel war immer noch das drei Tore Defizit aufzuholen. Durch ein Tor von Reidy in der 50. Minute war der Anschluss erneut da. ULA erh&ouml;hte aber f&uuml;nf Minuten sp&auml;ter wieder auf 5:8. Es waren die letzten vier Minuten auf der Uhr und ULA bekam eine zwei Minuten Strafe zugesprochen. In &Uuml;berzahl nutzte Cimino dies schnell aus und verk&uuml;rzte auf 6:8. 30 Sekunden vor Ende des Spiels, war es dann Cimino der auf Pass von Reidy das Resultat auf 7:8 verk&uuml;rzte. Es war das dritte Tor von Cimino und die siebte Torbeteiligung von Reidy an diesem Abend. Das 7:8 fiel aber zu sp&auml;t und das Spiel wurde ungl&uuml;cklich verloren.</p>

<p>Zum Einstieg in die R&uuml;ckrunde steht am Sonntag, 01. Dezember 2019 das Spiel in Gr&uuml;nenmatt an.&nbsp;</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Dem Leader ein Bein gestellt</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/72130</link>
<description><![CDATA[Sieg im Derby gegen Aarau nach hartem Abnützungskampf.]]></description>
<pubDate>Mon, 25 Nov 2019 10:16:40 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Bereits schon stehen Lok Reinach&rsquo;s Damen in der R&uuml;ckrunde und Zeit der Revanchen beginnt. Resultierten in der ersten Saisonh&auml;lfte doch einige &auml;rgerliche Niederlagen, wollen die Damen den Spiess nun umdrehen.</span></span></span></p>

<p><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die Niederlage gegen Kantonsrivale Aarau war im Hinspiel allerdings mehr als verdient, die bisher schlechteste Leistung der Saison. Umso mehr war man gewillt und motiviert in diesem Spiel den Ton anzugeben. Der Gameplan sah vor von Beginn weg die Aarauerinnen unter Druck zu setzen &ndash; und genauso startete die Lok auch. Aarau schien sichtlich irritiert und wirkte ratlos, w&auml;hrend die Reinacherinnen Lunte gerochen hatten. Dies wusste die stark aufspielende Juniorin Hagmann gekonnt auszunutzen. Sie konnte den Ball einer Aarauerin abluchsen und h&auml;ngte den Ball ins hohe Eck als w&auml;r&rsquo;s das einfachste der Welt. Die Lok machte weiter Dampf und versuchte den Gegnerinnen keinen Millimeter zu schenken. Man war bereit f&uuml;r einen harten Fight. So konnten sich die Wynentalerinnen Chancen um Chancen erarbeiten, welche aber lange Zeit ungenutzt blieben. Die Aarauerinnen bekundeten weiterhin M&uuml;he den Ball in die gef&auml;hrliche Zone zu bringen. In der 14. Minute konnte Senn auf Zuspiel von Bucher einen Freistoss platziert verwerten. Im Slot wurde gut gearbeitet und die Aarauer Torh&uuml;terin musste das zweite Mal hinter sich greifen. Nur wenige Minuten sp&auml;ter gelang sogar noch das 3:0 &ndash; Straumann konnte mit einer hohen Ausl&ouml;sung Tabea Hirt bedienen, welche alleine aufs gegnerische Tor ziehen konnte und eiskalt verwertete. Leider gelang den Kantonshauptst&auml;dterinnen nur 10 Sekunden sp&auml;ter durch ein sch&ouml;n herausgespieltes Tor der erste Treffer des Abends. Es war Zeit f&uuml;r eine erste Verschnaufpause. Die Reinacherinnen durften zufrieden sein, wenn auch die F&uuml;hrung durchaus h&ouml;her h&auml;tte ausfallen d&uuml;rfen.</span></span></span><br />
<span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">F&uuml;rs zweite Drittel galt es an der Leistung anzukn&uuml;pfen und keines Falls nachzugeben. Dies gelang den Reinacherinnen nicht allzu schlecht. Das Spiel wurde wie erwartet ruppiger und entwickelte sich zur Nervensache. Hatten die Aarauerinnen etwas mehr Platz, tauchten Sie einige Male gef&auml;hrlich vor Torh&uuml;terin Keller auf. Es gelang der Mannschaft aber den Kasten rein zu halten und in der zweiten Pause nochmals alle Kr&auml;fte zu sammeln.</span></span></span><br />
<span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die Aarauerinnen mussten im letzten Drittel den Druck erh&ouml;hen und das taten sie auch. Die Nerven flatterten teilweise offensichtlich, die Batterien neigten sich auch langsam dem Ende zu und so kamen die G&auml;ste zu einigen hochkar&auml;tigen Chancen, welche aber meist neben dem Tor landeten. Die Reinacherinnen liessen im Gegenzug ihre M&ouml;glichkeiten ebenfalls ungenutzt. In der 51. Minute landete dann ein Ball etwas ungl&uuml;cklich via Torfrau Keller im eigenen Tor &ndash; jetzt war nochmals h&ouml;chste Konzentration gefordert um den Ball m&ouml;glichst in den eigenen Reihen zu halten. Wenig sp&auml;ter bot sich in &Uuml;berzahl die Nerven der Fans zu beruhigen &ndash; doch das Powerplay blieb Torlos. Die Aarauerinnen ersetzten am Ende ihre Torfrau durch eine weitere Spielerin, aber auch von dem liessen sich die Reinacherinnen an diesem Abend wenig beeindrucken. Dank einer tollen Teamleistung und erbittertem Kampf bis zur Schlusssirene gelang es der Lok den bisher ungeschlagenen Leader 3:2 zu bezwingen.</span></span></span></p>

<p><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">M&uuml;de, ersch&ouml;pft aber &uuml;bergl&uuml;cklich, nach einem hartumk&auml;mpften und emotionalen Derby, d&uuml;rfen sich die Spielerinnen und der Coachingstaff gegenseitig auf die Schultern klopfen. Die Revanche war gegl&uuml;ckt und mit viel Selbstvertrauen geht es bereits n&auml;chste Woche gegen die L&ouml;winnen aus Z&uuml;rich weiter.</span></span></span></p>

<p><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Hopp Lok!</span></span></span></p>

<p>&nbsp;</p>

<p><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">UHC Lok Reinach &ndash; Team Aarau 3:2 (3:1, 0:0, 0:1)<br />
Pfrundmatt, Reinach AG. SR Schumacher/Holenstein.<br />
Tore: 4. Hagmann 1:0. 14. Senn (Bucher) 2:0. 17:19 Hirt T. (Straumann) 3:0. 17:29. Sch&auml;r (Rotzler) 3:1. 51. Schenk (Nyffeler) 3:2.<br />
Strafen: 1x 2min Team Aarau<br />
Lok Reinach: Keller, Meyer; W&uuml;thrich (C), Minder, Straumann, Hirt S., Bucher, Senn, Hirt T., Wyss, M&uuml;ller, Pattathuparambil, Hagmann, Setz, Huber, M&ouml;hl, Sch&auml;rer, D&ouml;ssegger, Sommerhalder, W&uuml;st</span></span></span></p>

<p>&nbsp;</p>

<p><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">N&auml;chstes Spiel am 30.11.2019, 13:00 Uhr, Sporthalle Hardau: Floorball Z&uuml;rich Lioness - UHC Lok Reinach</span></span></span></p>

<p>&nbsp;</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Junioren U21 - Wichtiger Auswärtssieg gegen Biel-Seeland</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/72022</link>
<description><![CDATA[Im Spiel vom 17.11.2019 ging es ausw&auml;rts f&uuml;r die Herren U21B gegen den UHC Biel-Seeland ran. Der Gegner war Tabellenletzte, . doch wenn man die Resultate...]]></description>
<pubDate>Thu, 21 Nov 2019 18:40:46 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Im Spiel vom 17.11.2019 ging es ausw&auml;rts f&uuml;r die Herren U21B gegen den UHC Biel-Seeland ran. Der Gegner war Tabellenletzte, . doch wenn man die Resultate der letzten Spiele anschaute, sah man, dass Biel gegen Teams wie ULA, den Tabellenzweiten, nur mit einem Tor Differenz verlor. Das Spiel durfte dementsprechend nicht auf die leichte Schulter genommen werden.</p>

<p>Das erste Drittel war hart umk&auml;mpft und als Folge gab es gleich drei 2-Minuten Strafen gegen den UHC Biel-Seeland. Das Powerplay konnte jedoch nicht &uuml;berzeugen und die Reinacher vermochten kein Tor zu erzielen. Das einzige Goal fiel in der 7. Minute und legte Lok Reinach 1:0 in F&uuml;hrung.</p>

<p>Das Zweite Drittel startete etwas zu schnell f&uuml;r die Lok. Biel-Seeland schoss in den ersten f&uuml;nf Minuten gleich zwei Tore und ging somit in F&uuml;hrung. Wichtig war es jetzt, dem Gegner nicht zu erlauben, die F&uuml;hrung auszubauen. Beide Teams spielten im zweiten Drittel auf Augenh&ouml;he. Die Lok konnte das Spiel wieder drehen und nun stand es 3:2 f&uuml;r Reinach. Wieder war es hart umk&auml;mpft und wieder wurden 2-Minuten Strafen verteilt. Eine f&uuml;r Reinach und zwei f&uuml;r Biel. Dieses Mal jedoch konnte der Gast eines der Powerplays nutzen, und mit 3:2 in F&uuml;hrung gehen. Nur eine Minute sp&auml;ter, erzielte Biel jedoch den Ausgleich. Zum Ende des zweiten Drittels stand es 3:3 und wie es aussah, war es f&uuml;r beide Teams m&ouml;glich, den Sieg zu holen.</p>

<p>Auch der Start ins Schlussdrittel verlief nicht optimal, und man kassierte das 3:4 gleich in der 2. Minute nach Wiederanpfiff. Das liess sich Dario Cimino jedoch nicht gefallen und schoss binnen f&uuml;nf Minute gleich drei Tore und erstickte die Hoffnung der Bieler und brachte den Zug bei den G&auml;sten ins Rollen. Das Tempo des Spiels hatte angezogen und Reinach behielt zwei Spieler auf der Bank, um schnell spielen zu k&ouml;nnen und endg&uuml;ltig den Sack zuzumachen. Das 7:4 wurde in der 51. Minute geschossen, wurde aber gleich 20 Sekunden sp&auml;ter mit dem 7:5 bestraft. Es waren also noch ca. 8 Minuten zu spielen, mit einem Vorsprung von zwei Toren. Reinach schoss f&uuml;nf Minuten vor Schlusspfiff noch das 8:5 und sicherte sich somit den Sieg gegen den UHC Biel-Seeland.</p>

<p>Es war ein hart umk&auml;mpfter Sieg, bei dem man einige Tore h&auml;tte verhindern k&ouml;nnen, w&auml;re man fokussierter aus der Garderobe gekommen, jedoch k&ouml;nnen die Herren der U21 B mit ihrer Leistung zufrieden sein.</p>
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</item>
<item>
<title>Herren 1 - Doppelrunde gegen Baden &amp; Olten</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/71951</link>
<description><![CDATA[Die Reinacher Herren spielten letztes Wochenende gleich zwei Spiele vor heimischem Publikum. W&auml;hrend man gegen die stark in Form spielenden Badener am Samstag...]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Nov 2019 18:49:03 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Die Reinacher Herren spielten letztes Wochenende gleich zwei Spiele vor heimischem Publikum. W&auml;hrend man gegen die stark in Form spielenden Badener am Samstag mit leeren H&auml;nden die Halle verliess, zeigte die Lok am Sonntag gegen Rivale Olten eine starke Reaktion.</p>

<p><strong>Lok Reinach v.s. Baden Birmenstorf - Misslungenes Startdrittel f&uuml;hrte zur Niederlage</strong></p>

<p>Den Start in die Doppelrunde misslang den Reinacher komplett. Die Badener zeigten sich &auml;usserst eingespielt und &uuml;berzeugten mit sch&ouml;nen Kombinationen. W&auml;hrend die Reinacher in der Offensive mehrmals am stark agierenden Badener Schlussmann Fallegger scheiterten, agierten die G&auml;ste auf der Gegenseite effizient und vor allem erfolgreich - sie bestraften die defensiv nicht &uuml;berzeugenden Reinacher gleich mit vier Toren in den ersten 20 Minuten.</p>

<p>Im zweiten Drittel konnte Moser nach zwei gespielten Minuten mit einem Weitschuss das erste Tor f&uuml;r die Reinacher erzielen. Die Hoffnung der Reinacher, dass dies der Startschuss&nbsp; der n&ouml;tigen Aufholjagd war, wurde nur 30 Sekunden sp&auml;ter durch einen weiteren Treffer der Badener begraben. Das Spiel war nun aber ausgeglichener als noch im ersten&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Drittel. Die Reinacher versuchten mit Pressing die Badener fr&uuml;h unter Druck zu setzen und erspielten sich die eine oder andere torgef&auml;hrliche Chance. Mit dem Zwischenstand von 5:1 ging es in die zweite Drittelspause.</p>

<p>Der Beginn des letzten Abschnitts gelang dem Heimteam dann optimal und so traf Sommerhalder nach nur 5 Sekunden auf Zuspiel von Krebs zum 2:5 Anschlusstreffer. Die Reinacher waren nun die bessere Mannschaft. 5 Minuten sp&auml;ter war es wiederum Krebs, welcher die Abwehr schwindlig spielte und einen pr&auml;zisen Pass auf Sommerhalder spielte, der nur noch einschieben musste. Reinach war nun definitiv am Dr&uuml;cker, bremste sich aber mit einer Strafe selber wieder aus. Im &Uuml;berzahlspiel war es G&auml;rtner, welcher einen Querpass humorlos im Tor der Reinacher versorgte. Dank dem dritten Treffer von Sommerhalder in der 52. Minute verk&uuml;rzten die Reinacher zwar wieder zum 4:6. Daraufhin liess man jedoch ein &Uuml;berzahlspiel ungenutzt und sah sich gezwungen, Goalie Schaffner mit einem 6. Feldspieler zu ersetzen. Das Wettkampfgl&uuml;ck lag schlussendlich auf Seiten der G&auml;ste, welche 30 Sekunden vor Schluss mit dem Treffer ins leere Tor zum 7:4 Schlussresultat trafen.&nbsp;</p>

<p><strong>Lok Reinach v.s. Olten Zofingen - Happy End nach turbulenter Schlussphase</strong></p>

<p>Nach der Niederlage vom Samstag, hatte das Team um Coach Meier/Kling gegen Unihockey Mittelland die M&ouml;glichkeit sich zu rehabilitieren. Der Fokus lag dabei anfangs vorallem auf dem Startdrittel, welches das Fanionteam tags zuvor noch komplett verschlafen hatte. Das geplante Vorhaben klappte nicht schlecht, die Reinacher schienen wach und auf der H&ouml;he ihrer gestellten Aufgabe. Trotzdem brachte Severin Merian, nach einer Phase des Abtastens, das Gastteam mit 1:0 in F&uuml;hrung. Keine vier Minuten sp&auml;ter egalisierte Andreas Frey das Score nach einem gut platzierten Freistoss. Es kam noch besser, denn kurz vor Drittelsende fasste sich Fabian Moser ein Herz und traf mittels Weitschuss zum 2:1.</p>

<p>Das Mitteldrittel ist schnell zusammengefasst. Zwar hatten beide Teams mehr oder weniger gute Chancen auf weitere Torerfolge, allerdings scheiterten die Mannschaften entweder am eigenen Unverm&ouml;gen oder an den stark agierenden Schlussm&auml;nner. Folglich resultierte f&uuml;r beide Teams leistungsgerecht je nur ein Tor. Mit dem Score von 3:2 ging man demnach ins Schlussdrittel.</p>

<p>Mit einem Doppelschlag innert knapp 30 Sekunden riss UH Mittelland kurz nach Wiederbeginn die F&uuml;hrung wieder an sich. Euphorisiert von den Erfolgserlebnissen, gelang es den G&auml;sten gar ein weiteres Tor zu erzielen. Die Reinacher Coaches sahen sich daraufhin gezwungen zu reagieren und nahmen ihr Time-Out. Zwar wirkten die Oberwynentaler in der Folge wieder etwas sortierter und solider, dennoch nutzte Marvin Richner einen Fehler in der Reinacher Hintermannschaft zum 6:3 aus. Gespielt waren zu diesem Zeitpunkt bereits 51 Minuten. Wer nun dachte das Spiel sei entschieden, sah sich get&auml;uscht. Michael G&uuml;rber brachte seine Farben nur 14 Sekunden nach diesem Tiefschlag wieder in die Spur und traf sehenswert zum Anschlusstreffer. Der Ruck der durch das Heimteam ging, war f&ouml;rmlich zu sp&uuml;ren. Dem sich momentan in Topform befindende Jens Sommerhalder gelang innert k&uuml;rzester Zeit zwei weitere Tore, eines davon im Powerplay. Nach 54 gespielten Minuten war das Spiel somit wieder ausgeglichen. Vier Minuten vor Schluss war es wiederum Michael G&uuml;rber, welcher mit einem Weitschuss zur vielumjubelten F&uuml;hrung traf. Die Oltner dr&uuml;ckten von nun an vehement auf den Ausgleich und ersetzen rund zwei Minuten vor Schluss ihren Torh&uuml;ter durch einen sechsten Feldspieler. Es war zeitgleich der Beginn einer turbulenten Schlussphase, denn kurz danach sprachen die Schiedsrichter eine Strafe gegen einen Reinacher Spieler wegen Reklamierens aus. Wiederum nur wenige Sekunden sp&auml;ter wurde ein Befreiungsschlag von Armin Frey ins verlassene G&auml;stetor regelwidrig abgefangen. Den daf&uuml;r ausgesprochenen Penalty wurde allerdings kl&auml;glich vergeben und die definitive Vorentscheidung in diesem Spiel verpasst. Die Reinacher schafften es allerdings den knappen Vorsprung mit grossem Willen und Einsatz &uuml;ber die Zeit zu retten und sicherten sich schliesslich drei wichtige Punkte um den Anschluss an die Spitze zu wahren. Weiter geht es f&uuml;r den UHC Lok Reinach mit einer weiteren Doppelrunde am kommenden Wochenende. Gegner werden Unihockey Luzern und Sch&uuml;pbach sein.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>UHC Lok Reinach - Baden-Birmenstorf 4:7 (0:4, 1:1, 3:2)</p>

<p>Pfrundmatt, Reinach AG. 92 Zuschauer. SR Brunner/K&auml;ser.</p>

<p>Tore: 4. N. Rothe (F. G&auml;rtner) 0:1. 16. J. M&uuml;ller (F. G&auml;rtner) 0:2. 16. D. Laube (M. R&uuml;egg) 0:3. 18. D. M&ouml;rl 0:4. 22. Fabian Moser 1:4. 22. N. Rothe (F. G&auml;rtner) 1:5. 41. J. Sommerhalder (P. Krebs) 2:5. 46. J. Sommerhalder (P. Krebs) 3:5. 52. F. G&auml;rtner (J. M&uuml;ller) 3:6. 52. J. Sommerhalder (T. Vojtisek) 4:6. 60. D. M&ouml;rl (J. M&uuml;ller) 4:7.</p>

<p>Strafen: 2mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach. 2mal 2 Minuten gegen Baden-Birmenstorf.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>UHC Lok Reinach - Olten Zofingen 7:6 (2:1, 1:1, 4:4)</p>

<p>Pfrundmatt, Reinach AG. 100 Zuschauer. SR Hirschi/Meier.</p>

<p>Tore: 8. S. Merian (T. Tschanz) 0:1. 12. An. Frey (D. D&uuml;nki) 1:1. 18. F. Moser (An. Frey) 2:1. 35. An. Frey (D. D&uuml;nki) 3:1. 40. R. Hasler (S. Merian) 3:2. 42. T. Schilling (M. Richner) 3:3. 42. P. Schenk (S. Hunziker) 3:4. 44. M. Flury (S. Hunziker) 3:5. 51. M. Richner 3:6. 51. Mi. G&uuml;rber (N. Tschudi) 4:6. 52. J. Sommerhalder (T. Wullschleger) 5:6. 54. J. Sommerhalder (L. Hediger) 6:6. 56. Mi. G&uuml;rber (R. H&auml;nny) 7:6.</p>

<p>Strafen: 1mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach. 2mal 2 Minuten gegen Olten Zofingen.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p>
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<title>Lok - Damen können noch gewinnen</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/71896</link>
<description><![CDATA[Klarer Sieg gegen den NLB-Absteiger UHC Trimbach.]]></description>
<pubDate>Mon, 18 Nov 2019 15:04:09 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:.0001pt">Die Damen von Lok gingen dann auch los wie die Feuerwehr. Der Gegner wurde fr&uuml;h unter Druck gesetzt, damit ein gepflegter Spielaufbau gar nicht erst stattfinden konnte. Dies gelang in den ersten Minuten sehr gut und doch war es Trimbach, welche die beste Torchance hatte. Torh&uuml;ter Keller am nahen Pfosten erwischt, kullerte der Ball knapp vor der Torlinie durch den Torh&uuml;terraum und - zum Gl&uuml;ck f&uuml;r Reinach - auf der anderen Seite wieder raus. Ein kurzer Schreckmoment, doch Reinach liess sich nicht beirren und wurde in der dritten Minute belohnt. Juniorin Michelle Setz konnte den ersten Treffer des Spiels erzielen. Doch die Freude hielt nicht lange an, denn bereits eineinhalb Minuten sp&auml;ter nutzte Andrea R&uuml;ttimann eine Unachtsamkeit der Reinacherinnen aus und erzielte den Ausgleichstreffer. Reinach machte aber weiterhin das Spiel und verbuchte viele guten Chancen. In der achten Spielminute ging Tabea Hirt in den Abschluss. Der Ball prallte von der Bande ab, wo Denise Minder zum Einschieben bereitstand. Vier Minuten sp&auml;ter konnte Bellinda W&uuml;thrich den Ball in der gegnerischen Zone erobern und bedient Jasmin Wyss, welche perfekt im Slot bereitstand. Mit 3:1 ging es in die erste Pause.</p>

<p style="margin-bottom:.0001pt">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:.0001pt">Viel zusagen gab es in der Kabine nicht. Genau dieses Spiel musste jedoch weitergezogen werden. Dies eine Sache, welche in den letzten Spielen nicht wie gew&uuml;nscht funktionierte, Licht und Schatten wechselten sich zu h&auml;ufig ab. Doch Reinach begann wieder druckvoll und konnte bereits nach 22 Sekunden im zweiten Dritten die F&uuml;hrung ausbauen. Etwas gl&uuml;cklich rollte der Ball quer &uuml;ber das Spielfeld und gelang zu Bellinda W&uuml;thrich, welche mit einem flachen Schuss die Torh&uuml;terin bezwingen konnte. Rund 2 Minuten sp&auml;ter war es wiederum Captain Bellinda W&uuml;thrich, welche einen Konter, auf Pass von Jasmin Wyss, erfolgreich abschloss. Trimbach sah sich gezwungen, ihr Time out bereits jetzt zu nehmen. Und es zeigte seine Wirkung. Wenige Sekunden sp&auml;ter konnte wiederum Andrea R&uuml;ttimann mit einem trockenen Schuss den zweiten Treffer erzielen. Dann dauerte es bis in die 31. Minute, ehe wiederum Reinach re&uuml;ssierte. Diesmal traf Denise Minder auf Pass von Jasmin Wyss. Gleich im n&auml;chsten Einsatz erh&ouml;hte Reinach nochmals den Score. Kristina Sch&auml;rer traf auf Zuspiel von Isabelle Senn. Dann stand der n&auml;chste Pausentee an.</p>

<p style="margin-bottom:.0001pt">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:.0001pt">In den letzten 20 Minuten sollte der Spielstand gehalten, wenn m&ouml;glich weiter ausgebaut werden. Trimbach langsam m&uuml;de, reisten sie mit gerade 2 Linien und einer Torh&uuml;terin nach Reinach. Diesen Umstand wollte Reinach ausn&uuml;tzen und etwas f&uuml;r die Torbilanz tun. Doch vorerst gelang dies nicht. Trimbach in der Defensive jetzt stabiler und Reinach nicht mehr ganz so konsequent. Erst in der 51. Minute konnte Reinach durch ein Freistosstor die F&uuml;hrung ausbauen. Patricia M&ouml;hl behauptete sich im gegnerischen Strafraum, so dass Denise Minder auf Pass von Alexandra Straumann mit einem Weitschuss erfolgreich war. Nicht mal eine Minute sp&auml;ter spielte Verteidigerin Laura W&uuml;st einen sensationellen Pass auf Kristina Sch&auml;rer. Das Feld damit offen, es folgte der Querpass auf Shana Pattathuparambil, welche den Ball nur noch einschieben musste. Reinach liess jetzt ein wenig nach und erm&ouml;glichte damit, Trimbach ins Spiel zu kommen und einige Torchancen zu verbuchen. Torh&uuml;terin Keller jedoch auf dem Posten und wurde nicht mehr bezwungen. 5 Minuten vor Schluss nahm Reinach sein Time out, damit nochmals Ordnung in die Defensive gebracht werden konnte. Zudem wurde ein Torh&uuml;terwechsel vorgenommen. Juniorin Soraya Kasper kam zu ihrem Deb&uuml;t in dieser Saison. Reinach nun gewillt, in den letzten Minuten nochmals erfolgreich zu sein. Mit einem einfachen Doppelpass konnte die Defensive von Trimbach ausgespielt werden und so traf Bellinda W&uuml;thrich auf Zuspiel von Denise Minder. Lediglich 20 Sekunden sp&auml;ter bediente Isabelle Senn Kristina Sch&auml;rer, welche das Score nach oben auf 11:2 schraubte. Den Schlusspunkt setzte jedoch Trimbach mit ihrem dritten Treffer.</p>

<p style="margin-bottom:.0001pt">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:.0001pt">Endlich konnte Reinach das Umsetzen, was sie auch in der Lage sind zu spielen. Bislang in dieser Saison gelang dies nie &uuml;ber die volle Spieldistanz. Heute gelang dies &uuml;ber weite Strecken sehr gut und der Sieg auch in dieser H&ouml;he v&ouml;llig verdient.</p>

<p style="margin-bottom:.0001pt">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:.0001pt">Dieses Wochenende beginnt bereits die R&uuml;ckrunde. Mit Aarau ist der ungeschlagene Leader zu Gast in der Pfrundmatthalle. Wir hoffen auf viele Zuschauer, die das Team im Derby unterst&uuml;tzen. Anpfiff ist am Samstag, 23.11.2019 um 18.00 Uhr.</p>

<p style="margin-bottom:.0001pt">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:.0001pt">Hopp Lok!</p>
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</item>
<item>
<title>Niederlage auch gegen die Red Ants aus Winterthur</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/71757</link>
<description><![CDATA[Nach starkem Beginn stark nachgelassen.]]></description>
<pubDate>Fri, 15 Nov 2019 06:49:45 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p class="MsoNoSpacing">Im zweitletzten Spiel der Vorrunde mussten die Reinacherinnen gegen die Red Ants ran. Letzte Saison gab es zwischen diesen beiden Mannschaften zwei hart umk&auml;mpfte Spiele. Jedes Team konnte eines f&uuml;r sich entscheiden. Man durfte gespannt sein, wer in diesem Jahr die Nase vorne hat.</p>

<p class="MsoNoSpacing">Nach dem verschlafenen Start im letzten Spiel wollten es die Damen aus Reinach nun besser machen. Und dies gelang. Bereits in der ersten Minute konnte Lea Hunziker den F&uuml;hrungstreffer f&uuml;r Reinach erzielen. Dies war ein Start nach Wunsch und die Lok Damen dominierten auch weiterhin den Gegner, hatten viele gute Chancen, doch entweder scheiterte man am Pfosten oder die Torfrau rettete auf der Linie. In der zehnten Minute war es wiederum Lea Hunziker, welche in den Abschluss ging und Isabelle Senn lenkte den Ball ins Tor. Red Ants, bis dahin gegen vorne ungef&auml;hrlich, reagierte prompt. Nur wenige Sekunden sp&auml;ter konnten sie den Anschlusstreffer erzielen. Reinach nun nicht mehr so konsequent, liess das Heimteam besser ins Spiel kommen. Die besseren Chancen blieben aber weiterhin auf Reinacher Seite. Zur Pause f&uuml;hrte man mit dem Minimalvorsprung von einem Tor, obwohl man eigentlich viel h&ouml;her h&auml;tte f&uuml;hren m&uuml;ssen.</p>

<p class="MsoNoSpacing">Im zweiten Drittel waren die Rollen dann vertauscht. Red Ants machte das Spiel und Reinach kam kaum aus der Defensive raus. Die Winterthurerinnen liessen den Ball gut in den eigenen Reihen zirkulieren und kamen zu vielen Torchancen. Reinach hingegen kam kaum mehr aus der eigenen Platzh&auml;lfte raus und nur noch vereinzelt vor das gegnerische Tor. Somit war der Ausgleich in der 33. Minute die logische Folge und absolut verdient. Mit dem ausgeglichenen Spielstand von 2:2 ging es in die zweite Pause.</p>

<p class="MsoNoSpacing">Im Schlussdrittel stellte Reinach auf zwei Linien um, damit der Rhythmus erh&ouml;ht werden konnte. Der gew&uuml;nschte Effekt blieb auch nicht aus. Der Ball lief wieder besser in den eigenen Reihen und es konnten viele gute Torchancen herausgespielt werden. Das Gl&uuml;ck im Anschluss blieb aber weiter aus. So kam es, wie es kommen musste. Entgegen dem Spielverlauf konnten die Red Ants in F&uuml;hrung gehen. Es blieb aber noch genug Zeit, um zu reagieren. Die Reinacherinnen jetzt noch offensiver, wollten den Ausgleich herbeif&uuml;hren, doch ein geblockter Schuss l&ouml;ste einen Konter aus, welcher die Winterthurerinnen souver&auml;n versenkte. Auch mit einem zwei Tore R&uuml;ckstand war man weiterhin bem&uuml;ht, den Anschlusstreffer zu erzielen. Doch eine weitere Unachtsamkeit in der Offensive f&uuml;hrte dazu, dass wiederum eine Spielerin des Heimteams alleine auf Torh&uuml;terin Keller ziehen konnte und den Ball gekonnt im Tor unterbrachte. F&uuml;r die letzten Minuten wurde Torh&uuml;terin Keller durch eine sechste Feldspielerin ersetzt. Doch Winterthur stand defensiv kompakt und liess keine weitere Torchance zu. Somit ging das Spiel mit 5:2 verloren.</p>

<p class="MsoNoSpacing">Wieder eine sehr &auml;rgerliche und unn&ouml;tige Niederlage f&uuml;r die Damen von Lok Reinach. Doch es gilt die vielen guten Sachen aus dem Spiel mitzunehmen, denn bereits am Samstag wartet in der heimischen Pfrundmatt der UHC Trimbach.</p>

<p class="MsoNoSpacing">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing">Hopp Lok!</p>
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</item>
<item>
<title>Nur die zweite Hälfte gespielt</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/71756</link>
<description><![CDATA[30 starke Schlussminuten reichen nicht zum Punkten.]]></description>
<pubDate>Fri, 15 Nov 2019 06:50:10 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p class="MsoNoSpacing">Die bittere Niederlage vom letzten Wochenende konnte mit guten Trainings verarbeitet werden. Die Damen sahen sich bereit und freuten sich auf den alt bekannten Gegner aus der Ostschweiz. Konnte man im letzten Jahr dem verdienten Gruppensieger einen Punkt abkn&uuml;pfen, brachten sich die Reinacherinnen schon fr&uuml;h selber ins Abseits. Es dauerte nur mal 10 Minuten und die Lok war mit 4 Treffern im R&uuml;ckstand. Was war da gerade passiert? Die Reinacherinnen wirkten verunsichert und fast schon lustlos. Man stand zu weit weg vom Gegner, diesen Raum mochten die Ostschweizerinnen gekonnt auszunutzen und die Aargauerinnen wurden teilweise regelrecht vorgef&uuml;hrt. Das Time-out musste bereits fr&uuml;h genommen werden. Knapp gelang es der Lok den Zug nicht vollst&auml;ndig entgleisen zu lassen und man konnte sich in die erste Pause retten.</p>

<p class="MsoNoSpacing">Im zweiten Drittel konnten endlich die Reinacherinnen das Score er&ouml;ffnen &ndash; Sbrogio konnte einen Abpraller vor dem Tor verwerten. Wenige Minuten sp&auml;ter gelang es aber den Ostschweizerinnen mit einem sch&ouml;nen Tor erneut den 4-Tore Vorsprung herzustellen. Die Lok schien zwar etwas mehr Dampf zu haben, aber man war noch weit entfernt vom Volldampf. Bis zur Pause gelang den Gegnerinnen noch ein weiterer Treffer. Wollte man doch noch etwas aus diesem Spiel herausholen, mussten in den letzten 20 Minuten nochmals alle Kr&auml;fte mobilisiert werden. Der Start gelang gut, bereits in der ersten Minute konnte Sch&auml;rer einen weiteren Abpraller aus dem hohen Slot einnetzen. Die Lok vermochte nun den Gegner besser unter Druck zu setzen und die Sharks schienen doch nicht ganz so sicher zu wirken bei ihren Ausl&ouml;sungen &ndash; die Lok-Damen sahen das Spiel noch nicht verloren. Mit einer starken Einzelleistung verk&uuml;rzte M&uuml;ller weiter auf 3:6. Die Minuten rannen vor sich hin, die Reinacherinnen waren weiter nahe am n&auml;chsten Tor, die Ostschweizerinnen merkten, dass sie noch nicht durch waren &ndash; die Nervosit&auml;t war sp&uuml;rbar. Vier Minuten vor Schluss dann ein weitere Treffer f&uuml;r Lok Reinach. Dennoch fehlten noch zwei Treffer um sich in die Verl&auml;ngerung zu retten. Minder gelang mit einem Weitschuss in der 57. Minute der Anschlusstreffer. Die Reinacherinnen hatten Torh&uuml;terin Keller bereits mit einer zus&auml;tzlichen Spielerin ersetzt. Die Schlussminuten waren nochmals hektisch, die Reinacherinnen nahe am Ausgleichstreffer, doch am Ende gl&uuml;cklos.</p>

<p class="MsoNoSpacing">Die Lok-Damen verspielten sich die Punkte in den ersten 10 Minuten und vermochten diesen Fehlstart nicht mehr auszub&uuml;geln. Im n&auml;chsten Spiel m&uuml;ssen die Damen von Anfang an auf dem Platz stehen und die Gegnerinnen mehr unter Druck setzen. Als n&auml;chstes warten ausw&auml;rts die Red Ants aus Winterthur &ndash; auf die Reaktion der Lok-Spielerinnen darf man gespannt sein.</p>

<p class="MsoNoSpacing">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing">HOPP LOK!</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Herren 1 - Doppelrunde mit gemischten Gefühlen</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/71276</link>
<description><![CDATA[F&uuml;r die Herren 1 von Lok Reinach stand eine Doppelrunde auf dem Programm. Am Samstag spielten die Reinacher ausw&auml;rts in Oberdorf gegen die Waldenburg Eagles...]]></description>
<pubDate>Sun, 03 Nov 2019 20:21:07 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>F&uuml;r die Herren 1 von Lok Reinach stand eine Doppelrunde auf dem Programm. Am Samstag spielten die Reinacher ausw&auml;rts in Oberdorf gegen die Waldenburg Eagles und am Sonntagnachmittag reiste man in die Hauptstadt f&uuml;r das Spiel gegen die Bern Capitals.</p>

<p>SV Waldenburg Eagles v.s. UHC Lok Reinach:</p>

<p>Die Reinacher starteten furious ins Spiel gegen die Eagels und nach 180 Sekunden avancierte Richner zum Konter und fand Cimino, welcher den Ball ins gegnerische Tor bef&ouml;rderte und zum 1:0 traf. In der 8. Minute erh&ouml;hte H&auml;nny auf Pass von Captain D&uuml;nki zum 2:0. Erst als Sommerhalder auf Grund eines Stockschlages auf die Strafbank musste, erzielte die Heimmannschaft den ersten Treffer. In der 16. Minute war es wie beim ersten Treffer der Reinacher, als Richner von der rechten unteren Ecke aus Cimino hinter den gegnerischen Verteidiger freispielte, der zum 3:1 Zwischenstand nach dem ersten Drittel traf.</p>

<p>Das zweite Drittel waren f&uuml;r die Reinacher 20 Minuten zum vergessen. Die Eagles schossen gleich 3 Treffer nacheinander und gingen bis zur 33. Minute mit 4:3 in F&uuml;hrung. 5 Minuten vor Schluss gewann Krebs auf der Mittellinie den Ball und spielte auf Sommerhalder, welcher den Ausgleich erzielen konnte.</p>

<p>Im letzten Drittel ging es 7 Minuten bis Vojtisek auf Zuspiel von Sommerhalder die Reinacher wieder in F&uuml;hrung brach. Die Heimmannschaft reagierte 5 Minuten sp&auml;ter und profitierte von einem Reinacher Aussetzer. Kurz darauf konnten sich die Reinacher in &Uuml;berzahl versuchen und prompt fand Sommerhalder Richner im Slot, der den 6:5 F&uuml;hrungstreffer erzielte. 2 Minuten vor Schluss entschied der Unparteische, Hediger mit einer roten Karten vom Platz zuschicken. Dies f&uuml;hrte zur Wende im Spiel und die Eagles erzielten in &Uuml;berzahl zwei Treffer. Als die Reinacher den Torwart mit einem zus&auml;tzlichen Spieler ersetzten gelang den Eagles den Treffer zum 8:6 Schlussstand.</p>

<p>Bern Capitals v.s. UHC Lok Reinach:</p>

<p>Mit voller &Uuml;berzeugung den Berner die erste Heimniederlage zuzuf&uuml;hren starten die Reinacher ins zweite Spiel des Wochenende. Dennoch waren es die Capitals, welche durch einen gut gespielten Freistoss aus dem Ecken mit 1:0 in F&uuml;hrung gingen. Die Reinacher reagierten aber optimal und kamen immer wieder zu guten Chancen. Sommerhalder gelangen zwei Treffer in welchen Vojtisek mit toller &Uuml;bersicht gekonnt pr&auml;zise P&auml;sse spielte und Sommerhalder jeweils eiskalt verwertete. Nach einem gut ausgel&ouml;sten Spielzug fand H&auml;nny in der Ecke Leuzinger der zum 3:1 vollstreckte. 15 Sekunden sp&auml;ter konnten die Berner nach einem Ausl&ouml;sungsfehler der Reinacher jedoch zum 2:3 verk&uuml;rzen.</p>

<p>&nbsp;Im zweiten Drittel hatten beide Teams die M&ouml;glichkeit in &Uuml;berzahl den n&auml;chsten Treffer zu erzielen. Doch die jeweils verteidigende Mannschaft verhinderte dies. Das Spiel war sehr umk&auml;mpft und beide Teams kamen zu guten Torm&ouml;glichkeiten. In der 36. Minute waren es die Berner, welche zum 3:3 Ausgleich trafen. Die Reinacher liessen daraufhin in &Uuml;berzahl die Chance wieder in F&uuml;hrung zu gehen aus und so ging es mit 3:3 in die letzte Drittelspause.</p>

<p>Nach 18 Sekunden im letzten Drittel musste Krebs auf die Strafbank, als er versuchte einen Konter der Berner zu stoppen. Die Berner zeigten sich &auml;usserst effizient und trafen gleich bei der ersten M&ouml;glichkeit zum 4:3 und gingen das zweite Mal im F&uuml;hrung. Das Momentum war nun ganz klar bei der Heimmannschaft. Die Caps erzielten bis zur 50. Minute zwei weitere Treffer und f&uuml;hrten 10 Minuten vor Schluss mit 6:3. &Uuml;bungsleiter Kling &amp; Meier sahen sich gezwungen das Timeout zu nehmen. Daraufhin dampfte die Lok so richtig und Leuzinger erzielte nach einem schnell ausgef&uuml;hrten Freistoss von An. Frey den 4:6 Anschlusstreffer. In der 54. Minute spielte Richner den Ball zu Wiederkehr, der den Ball im Slot via Backhand in die Maschen bef&ouml;rderte. Daraufhin nahmen die Berner ihr Timeout, doch die Reinacher machten weiter wo sie aufgeh&ouml;rt haben und ver&uuml;bten weiterhin Druck aufs gegnerische Tor. In der letzten Spielminute ersetzten die Reinacher Goalie Schaffner mit einem sechsten Feldspieler. Sandmeier und Frey erk&auml;mpftem sich den Ball in der eigenen Ecke und Sandmeier spielte den Ball pr&auml;zise direkt weiter auf Vojtisek, der einen Berner stehen liess und tats&auml;chlich 35 Sekunden vor Schluss zum 6:6 Ausgleich f&uuml;r die Reinacher traf. 6 Sekunden vor Schluss blockte Richner einen Schuss und musste daraufhin wegen Bodenspiel auf die Strafbank. Es kam zur Verl&auml;ngerung in der die Reinacher knapp zwei Minuten in &Uuml;berzahl &uuml;berstanden. In der 69. Minute avancierte Vojtisek zum Matchwinner und erzielte auf Pass von Ar. Frey nach einem Freistoss den vielumjubelten 7:6 Siegestreffer f&uuml;r die Reinacher.</p>

<p>N&auml;chste Woche finden aufgrund der Nationalmannschaftspause keine Spiele statt. Weiter geht es am 16. November um 20.00 Uhr in der heimischen Pfrundmatt gegen Baden. Hopp Lok!</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Ärgerliche Niederlage für Lok Reinach’s Damen</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/71138</link>
<description><![CDATA[Nach drei Wochen Spielpause ging es am letzten Samstag im 4. Meisterschaftsspiel der Lok Damen um weitere wichtige Punkte. ]]></description>
<pubDate>Thu, 31 Oct 2019 13:20:40 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span lang="DE" style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Der Gegner, Piranha academy regio, war g&auml;nzlich unbekannt und ein interessantes Spiel durfte erwartet werden.</span></p>

<p><span lang="DE" style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Etwas gl&uuml;cklich profitierte Setz bereits in der 2. Minute von einem Fehler der B&uuml;ndnerinnen und es konnte auf 1:0 gestellt werden. Die F&uuml;hrung dauerte leider keine zwei Minuten und schon konnten die Piranhas mit einem sehenswerten Treffer ins weite Eck den Ausgleich bejubeln. Wenige Minuten sp&auml;ter erzielten sie nach einem Fehler der Reinacherinnen bei der Ausl&ouml;sung gar den F&uuml;hrungstreffer. Das Reinacher Spiel harzte noch &ndash; zwischenzeitlich gelangen gute Kombinationen, aber immer wieder brannte es vor dem eigenen Tor lichterloh. F&uuml;r das Mitteldrittel musste die Stabilit&auml;t erh&ouml;ht werden und das Spiel schneller und fl&uuml;ssiger gestaltet werden. Im Tor kam ab der 20. Minute U21 Torh&uuml;terin Meyer ins Spiel, welche sich auch gleich durch einige gute Paraden auszeichnen konnte. Auch die Vordermannschaft kam nun gut ins Spiel und die Gegnerinnen konnten effizient unter Druck gesetzt werden. Innert vier Minuten gelang es das Spiel durch sch&ouml;n herausgespielte Treffer zu wenden. F&uuml;r den vierten Treffer ben&ouml;tigten die Reinacherinnen gerade mal zwei P&auml;sse und einen direkt Abschluss von Wyss. Endlich hatten die Aargauerinnen das Mittel gegen die B&uuml;ndnerinnen gefunden. Mit dem schnellen und direkten Spiel bekundeten die Piranhas sichtlich M&uuml;he und die Lok konnte im Mitteldrittel das Spieldiktat &uuml;bernehmen. In der Pause war die Euphorie entsprechend gross &ndash; fast schon zu &uuml;berschw&auml;nglich, folgten doch noch weitere 20 Minuten in welchen es den mickrigen 2-Tore Vorsprung zu verteidigen und auszubauen galt.</span><br />
<span lang="DE" style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">W&auml;hrend die Piranhas konzentriert aus der Garderobe zur&uuml;ckkamen, schienen die Reinacherinnen nur mit einem Fuss auf dem Feld zu stehen. Wenig stimmte zusammen und das Lok Spiel war gepr&auml;gt von Fehlern, Unsicherheiten und zu meist war man einen Schritt zu sp&auml;t. Bereits nach 3 Minuten stand es wieder unentschieden. Das Trainerteam sah sich gezwungen das Time-out zu nehmen. Tats&auml;chlich konnte M&uuml;ller den F&uuml;hrungstreffer zum 5:4 erzielen. Dennoch nahm das Spiel einen bitteren Verlauf. Die Reinacherinnen konnten den Ball nicht mehr schnell nach vorne spielen, in der Defensive war kein System mehr zu erkennen. Die Gegnerinnen wussten die L&ouml;cher auszunutzen und konnten mit drei Treffern kurz aufeinander mit 2 Toren in F&uuml;hrung gehen. Die Lok musste den Torh&uuml;ter durch eine sechste Spielerin ersetzen, doch es wollte kein weiterer Treffer mehr gelingen.</span></p>

<p><span lang="DE" style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Am Ende verlor man ein Spiel mit 5:7, das man nie h&auml;tte verlieren d&uuml;rfen. Die Entt&auml;uschung und der Frust sitzen tief und es bleibt nur eine Woche dies wegzustecken. Man muss an die Leistung aus dem Mitteldrittel ankn&uuml;pfen, gleichzeitig in der Defensive wieder stabil und sicher werden.</span></p>

<p><strong style="mso-bidi-font-weight:normal"><span lang="DE" style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">UHC Lok Reinach &ndash; Piranha academy regio 5:7 (1:2, 3:0, 1:5)</span></strong><br />
<span lang="DE" style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Pfrundmatt, Reinach AG. SR M&uuml;ller/Widmer.</span><br />
<span lang="DE" style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Tore: 2. Setz 1:0. 3. Taboas 1:1. 5. Zendralli 1:2. 27. Wyss (M&ouml;hl) 2:2. </span><span lang="FR-CH" style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:FR-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">31. Setz (Pattathuparambil) 3:2. 33. Wyss (Hirt T.) 4:2. 42:08 Taboas 4:3. 42:57 Compagnoni (Novachova) 4:4. 52. M&uuml;ller 5:4 53. Perl (Compagnoni) 5:5. </span><span lang="DE" style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">55. Zendralli (Mettier) 5:6. 58. Novachova (Compagnoni) 5:7</span><br />
<span lang="DE" style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Strafen: keine</span><br />
<span lang="DE" style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Lok Reinach: Keller, Meyer; Sbrogio (C), Minder, Hunziker, Straumann, Hirt S., Bucher, Senn, Hirt T., Wyss, Pattathuparambil, Hagmann, Setz, M&ouml;hl, D&ouml;ssegger, Sommerhalder, W&uuml;st, M&uuml;ller</span></p>

<p>&nbsp;</p>

<p><span lang="DE" style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">N&auml;chstes Spiel am 02.11.2019, 18:00 Uhr, Pfrundmatt Reinach AG: UHC Lok Reinach &ndash; UHC Nesslau Sharks</span></p>

<p>&nbsp;</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>U21 - Niederlage gegen den Tabellenführer</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/71113</link>
<description><![CDATA[Am Samstagabend durfte die Herren U21 Mannschaft den Aufstiegsanw&auml;rter aus Basel herausfordern. Auch wenn das Resultat mit 2 zu 7 eindeutig ausfiel, wurde den...]]></description>
<pubDate>Wed, 30 Oct 2019 19:24:58 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Am Samstagabend durfte die Herren U21 Mannschaft den Aufstiegsanw&auml;rter aus Basel herausfordern. Auch wenn das Resultat mit 2 zu 7 eindeutig ausfiel, wurde den Zuschauern ein sehr spannendes Spiel geboten.</p>

<p>Die Reinacher starteten gut ins erste Drittel und konnten schon nach 10 Sekunden die erste gute Chance herausspielen. Anschliessend entwickelte sich in der Startphase ein ausgeglichenes Spiel. Nach gut 5 gespielten Minuten waren es jedoch die Basler, die in F&uuml;hrung gehen konnten. Nicht einmal eine weitere Minute verging, da stand es schon 0 zu 2 auf der Anzeigetafel. In der Folge konzentrierten sich die Reinacher auf das Verteidigen, dennoch konnten immer wieder gef&auml;hrliche Konter lanciert werden, die leider nichts z&auml;hlbares auf die Anzeigetafel brachten.</p>

<p>Auch im 2. Drittel stand die reinacher Verteidigung sattelfest. Somit sah sich der finnische Trainer der Basler gezwungen schon fr&uuml;h sein Timeout zu nehmen. Anscheinend hat er die richtigen Worte gefunden, denn seine Mannschaft konnte 2 Minuten sp&auml;ter den dritten Treffer erzielen. Die Reinacher haben sich aber nicht aufgegeben und konnten nach Spielh&auml;lfte den ersten Treffer von O.Reidy bejubeln. Die Basler waren anschliessend immer noch am Dr&uuml;cker, konnten dennoch vor dem Pausentee keinen weiteren Treffer mehr herausspielen.</p>

<p>Im letzten Abschnitt war es T.Sandmeier, der auf Pass von O.Reidy eine clevere Freistossvariante verwerten konnte. Die Hoffnungen auf einen Punktgewinn gegen den Aufstiegsanw&auml;rter waren somit noch einmal erheblich gr&ouml;sser geworden. Doch die Basler waren es, die einen Konter eiskalt ausnutzten und den 2-Torevorsprung wiederherstellten. Danach konnten die G&auml;ste mit einem Doppelschlag alles klar machen. Kurz vor Ende gelang den Baslern noch der siebte Treffer.</p>

<p>Am Ende war man auf reinacher Seite entt&auml;uscht &uuml;ber die ausgelassene Chance, dem Ersten der Liga Punkte abzukn&ouml;pfen, dennoch konnte man stolz auf die gezeigte Leistung sein.<br />
Als n&auml;chtstes steht ein sehr wichtiges Ausw&auml;rtsspiel gegen das Tabellenschlusslicht aus Biel auf dem Programm.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Herren 1 - Heimsieg gegen Hornets</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/71112</link>
<description><![CDATA[Am Samstag spielten die Herren in Reinach vor heimischer Kulisse gegen die Hornets Regio Moosseedorf Worblental und wollten nach den letzten beiden Rückschlägen]]></description>
<pubDate>Wed, 30 Oct 2019 19:17:38 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Die Reinacher nahmen das Zepter von Anfang an in die Hand und dominierten das Spiel &uuml;ber weite Strecken. Sommerhalder erzielte in der 5. Spielminute nach einem Sololauf mit einem gekonnten Drehschuss die F&uuml;hrung f&uuml;r die Hausherren. Es kam noch besser als Leuzinger auf Vorbereitung von H&auml;nny zum 2:0&nbsp; Zwischenstand nach 9 Minuten traf. Daraufhin gab es Chancen auf beiden Seiten, doch die Torh&uuml;ter liessen im ersten Drittel keine weiteren Tore zu.&nbsp;</p>

<p>Der Start ins zweite Drittel war umk&auml;mpft und es waren schlussendlich die Reinacher welche nach vier gespielten Minuten durch Galliker auf Vorbereitung von H&auml;nny den n&auml;chsten Treffer erzielten. Jedoch nur 15 Sekunden sp&auml;ter musste auch Reinacher Goalie Rihs das erste mal hinter sich greifen als die Hornets via Freistoss den 1:3 Anschlusstreffer erzielten. Die Reaktion der Reinacher liess nicht lange auf sich warten und in der 28. Minute konnten Vojtisek und Leuzinger auf Pass von Tschudi auf 5:1 f&uuml;r Lok erh&ouml;hen. Es war jetzt richtig Dampf im Spiel und die Hornets erzielten wieder nur 15 Sekunden sp&auml;ter den Anschlusstreffer. Kurz darauf spielten die Gegner zwei Minuten in &Uuml;berzahl, in welcher die Reinacher Defensive stand hielt und keinen weiteren Treffer zuliess. In der 35. Minute erzielte Krebs nach herrlichem Zuspiel von Vojtisek den sechsten Treffer zum 6:2 Zwischenstand nach zwei Dritteln.</p>

<p>Im letzten Drittel agierten die Hornets offensiver und versuchten die Reinacher Spieler fr&uuml;her unter Druck zu setzen. Dies gelang ihnen auch teilweise und so erzielten sie in der 48. Minute den 3:6 Anschlusstreffer. Danach fielen &uuml;ber 9 Minuten keine weiteren Treffer bis Goalie Rihs in der 57. Minute Sommerhalder lancierte der gekonnt zum 7:3 traf. Danach kassierten die Reinacher wegen Bodenspiel eine Strafe und die Hornets ersetzten den Goalie mit einem 6. Feldspieler. In doppelter &Uuml;berzahl gelang ihnen dann auch tats&auml;chlich den vierten Treffer. Doch kurz darauf konnten die Reinacher durch Galliker mit dem Treffer ins leere Tor auch die letzte Hoffnung der Gegner begraben und gewannen schlussendlich verdient mit 8:4.</p>

<p>N&auml;chste Woche steht die n&auml;chste Doppelrunde auf dem Programm. Am Samstag spielen die Herren ausw&auml;rts gegen Waldenburg und am Sonntag geht die Reise in die Hauptstadt f&uuml;rs Spiel gegen die Caps aus Bern. HOPP LOK!</p>

<p>​​​​</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>U21 - Niederlage gegen Bern Capitals</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/70802</link>
<description><![CDATA[Die Herren U21 verlieren auswärts in einem umkämpften Spiel gegen Bern Capitals.]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Oct 2019 22:41:24 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Am letzten Sonntag machte sich die U21 Mannschaft von Lok Reinach auf den Weg nach G&uuml;mligen BE, um dort gegen Bern Capitals zu spielen. Die Devise war klar, die Reinacher wollten den Schwung aus dem &uuml;berzeugenden Sieg gegen UAU&nbsp;von letzter Woche mitnehmen und drei weitere Punkte einfahren.</p>

<p>Lok Reinach startete gut ins Spiel und ging in der 5. Minute mit dem Tor von Cimino auf Pass von Oetiker mit 1:0 in F&uuml;hrung, doch die Reaktion der Berner liess nicht lange auf sich warten und nur 60 Sekunden sp&auml;ter erzielten die Capitals&nbsp;den Ausgleichstreffer. In der 17. Minute war es Sandmeier, welcher den gegnerischen Torwart mit einem pr&auml;zisen Schuss per Freistoss am nahen Eck erwischte und die Reinacher wieder in F&uuml;hrung brachte. Jedoch konnte die F&uuml;hrung nicht mit in die Pause genommen&nbsp;werden, da die Gegner 30 Sekunden vor Drittelspause den Ausgleich zum 2:2 Zwischenstand erzielen konnten.</p>

<p>Mit einem Motivationsschub von den Trainern kam die Reinacher Mannschaft gut gelaunt auf das Spielfeld zur&uuml;ck. Dies zahlte sich allerdings nicht aus - zu passiv stand man in der Defensive und liess die Berner den Ball durch die&nbsp;Reihen zirkulieren. Sobald diese sich genug Platz erspielten, zeigten sie sich zudem &auml;usserst effizient und erzielten in der schw&auml;chsten Phase der Reinacher gleich drei Treffer. Vor Ende des zweiten Drittel kamen die Reinacher wieder besser ins Spiel und H&auml;feli&nbsp;erzielte mit einem sehenswerten Direktschuss den 3:5 Anschlusstreffer.</p>

<p>Im Schlussdrittel versuchte die Lok nochmals in Fahrt zu kommen und das Spiel wurde schneller, k&auml;mpferischer und intensiver. Dennoch waren es die Berner, welche durch zwei sch&ouml;n vorgetragene Konter die n&auml;chsten beiden Tore erzielten.&nbsp;Erst 10 Minuten vor Schluss, als die Reinacher in &Uuml;berzahl agierten, erzielte Ifanger den ersehnten Anschlusstreffer. Kurz darauf konnte Cimino mit einem Drehschuss, auf Pass von Ifanger sogar auf 5:7 verk&uuml;rzen. Man sp&uuml;rte, dass die Spieler den Match noch&nbsp;gewinnen wollten. Nach dem Timeout der Lok war pressen angesagt, dies endete leider nicht zu Gunsten der U21, da die Capitals ein Konter fahren konnten und zum 8:5 Schlussresultat trafen.&nbsp;</p>

<p>Die U21 Junioren freuen sich &uuml;ber zahlreiches Erscheinen am n&auml;chsten Samstag,&nbsp;<a href="tel:+492610">26.10</a>&nbsp;um 20:00 Uhr in der heimischen Pfrundmatt-Halle im Spiel gegen die erstplatzierten Basler. Zudem ist noch Loktobertfest, f&uuml;r Bier, Weissw&uuml;rste und&nbsp;Brezn ist gesorgt! O&#39;Zapft is!</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Herren 1 - bittere Niederlage im Spitzenspiel</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/70649</link>
<description><![CDATA[Am Samstagabend stand das Spitzenspiel der 7. Runde auf dem Programm und die Reinacher mussten auswärts in Konolfingen ran. ]]></description>
<pubDate>Sat, 19 Oct 2019 23:21:01 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Nach dem entt&auml;uschenden Spiel von letzter Woche war man mit grossen Erwartungen ins Emmental gereist.</p>

<p>Vor toller Kulisse starteten die Herren mit vollem Elan ins Spiel und der Start gl&uuml;ckte dank einem pr&auml;zisen Handgelenkschuss von Krebs, auf Pass von Hediger. In der 4. Minute erzielten die Konolfinger durch starkes Pressing und dem darauf folgenden Fehlpass der Reinacher das 1:1. K&auml;mpferisch machten beide Teams weiter und es gab einige torgef&auml;hrliche Szenen. Nach 16 Minuten ging das Heimteam das erste mal in F&uuml;hrung und verwertete einen Abpraller von der Torumrandung. 30 Sekunden vor Drittelende&nbsp; behauptete sich Captain D&uuml;nki und legte gekonnt auf An. Frey ab, welcher mit einem Knaller ins hohe Eck das Spiel wieder ausglich.</p>

<p>Die taktischen Anweisungen im offensiven Laufspiel halfen den Reinacher am Anfang des zweiten Drittels. So konnte das Mann-Mann-Spiel Konolfinges&nbsp; &uuml;berwunden werden, was mit zwei Toren der Reinacher belohnt wurde. Zwei mal war es Sommerhalder, welcher den entscheidenden Pass spielte. Mit einem Tor belohnten sich Galliker im Slot und Verteidiger Hediger mit einem sehenswerten Weitschuss. Die Konolfinger sahen sich daraufhin gezwungen ihr Timeout bereits fr&uuml;h in der 34. Minute zu nehmen. Offenbar verhalf das gegnerische Timeout dem Heimteam zur alten St&auml;rke. Gepaart mit Reinacher Aussetzern und mangelhaften Backchecking, erzielte das Heimteam in den letzten 10 Minuten des zweiten Drittel zwei Tore und das Spiel fing bei Spielstand von 4:4 wieder von vorne an.&nbsp;</p>

<p>Ins letzte Drittel starteten die Reinacher nur noch mit 2 Linien, mit dem Ziel die Intensit&auml;t zu erh&ouml;hen. Dies geschah auch, jedoch zu Gunsten der Konolfinger. Sie nutzten Unachtsamkeiten der Reinacher gnadenlos aus und gingen mit Toren in der 45. und 46. Minute mit zwei Toren in F&uuml;hrung. Nun nahmen auch die Reinacher ihr Timeout, welches vorerst nicht die erhofften Verbesserungen mit sich brachte. Konolfingen zeigte sich &auml;usserst effizient und erh&ouml;hte in der 52. Minute zum 7:4. Ein Tor f&uuml;r die Reinacher war l&auml;ngst f&auml;llig, so geschah es auch, und An.Frey traf erneut mit einem satten Schuss zum ersehnten Anschlusstreffer. Kurz darauf spielten die Reinacher in &Uuml;berzahl und scheiterten mehrfach an mangelhafter Effizienz. Auch nachdem Goalie Schaffner durch einen 6. Feldspieler ersetzt wurde, gelang ein weiteres Tor den Reinacher nicht, sondern die Konolfinger setzten mit dem Schuss ins leere Tor den Schlusspunkt und gewannen das Spiel mit 8:5.&nbsp;</p>

<p>Weiter geht es n&auml;chsten Samstag, 17.00 Uhr in der heimischen Pfrundmatthalle gegen die Hornets. Zudem steigt das schon fast zur Tradition gewordene Loktoberfest. Die Zuschauer erwartet wohlschmeckende Weisswurscht mit Brezn und leckeres Bier im Mass - O&lsquo;Zapft is!</p>

<p>&Uuml;ber ein zahlreiches Kommen freut sich Lok Reinach ganz besonders!</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Herren 1 - Vom Winde verweht (nomen est omen)</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/70550</link>
<description><![CDATA[Vorweg: Die lange Carreise ins Kandertal hat sich nur wegen dem durch den Föhn sich offenbarenden wunderbaren Bergpanorama gelohnt.
]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Oct 2019 22:56:17 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Mit der festen &Uuml;berzeugung, drei Punkte ins Handgep&auml;ck f&uuml;r die R&uuml;ckreise zu nehmen, stieg Lok Reinach in Frutigen aus dem Car. Auch die Anweisungen der Coaches war sodann (zumindest in der Theorie) klar: Mit schn&ouml;rkellosem und klarem Power-Unihockey sei an das letzte Drittel des Spiels gegen Frick anzukn&uuml;pfen. Dem Vorgegebenen liefen die Lok-Mannen jedoch kontradiktorisch entgegen. Es schien nichts zu funktionieren; das Reinacher Spiel blieb lahm und ideenlos. Das hatte sicherlich mit dem rauen, aber durchaus fairen Gegenwind der Tornados zu tun, muss aber durchaus auch unter der Rubrik &laquo;fehlende Konzentration und Entschlossenheit&raquo; verbucht werden. In diesem Zusammenhang ist es nicht erstaunlich, dass Frutigen bereits nach zweieinhalb Minuten das erste Tor erzielen konnte. In der Folge nahm der Wirbelwind in Frutigen sogar an St&auml;rke zu und man sah sich zur ersten Pause mit einem 3-Tore-R&uuml;ckstand konfrontiert.</p>

<p>Selbst nach der Klingschen Standpauke und der Rede ins Gewissen von Coach Meier kam die Lok &uuml;berraschenderweise nicht auf Touren. Es waren abermals die Oberl&auml;nder, welche kurz nach Drittelbeginn durch einen Standard einnetzen konnten. Dieser Luftstoss breitete leichte Konsternation aus. Danach vermochte Krebs auf Zuspiel von Tschudi mittels Weitschusses von der Mittellinie auf 1:4 zu verk&uuml;rzen. Das Spiel wurde hernach minimal besser, blieb aber klar ungen&uuml;gend. Vor der zweiten Pause konnte das entschlossenere Frutigen seine F&uuml;hrung abermals ausbauen.</p>

<p>Im Schlussabschnitt wurde endlich jedem Reinacher bewusst, dass eine deutliche Leistungssteigerung vonn&ouml;ten ist, um dieses Spiel noch zu wenden. Es wurde im Grunde ein sehr gutes Pressing gespielt, Frutigen sah sich in ihrer H&auml;lfte zusehends eingeengt und die Lok konnte dadurch ihre Geschwindigkeit sowie ihren Druck klar steigern. G&uuml;rber gelang ein herrliches Hochecktor. Kurz darauf konnte Galliker das 3:5 erzielen. Die Hoffnung war nun zur&uuml;ck; Lok machte Dampf. Allerdings &uuml;berzeugten die Tornados mit einer gnadenlosen Effizienz und konnten nach einem Eigenfehler das 6:3 erzielen. Nach diesem herben D&auml;mpfer stellte das 4:6 durch Richner blosse Resultatkosmetik dar und der Sieg ging verdient an die Tornados.</p>

<p>Die Tornados machten ihren Namen zum Programm, was von den Reinachern zu weiten Teilen nicht behauptet werden kann. Sp&auml;testens am kommenden Samstag muss die Lok in Konolfingen wieder mit Volldampf in Bewegung gesetzt werden!</p>

<p>UHT Tornados Frutigen &ndash; Lok Reinach 6:4 (3:0, 2:1, 1:3)<br />
Frutigen, 30 Zuschauer. SR R&ouml;thlisberger/Unlesbar<br />
Tore: 2. 0:1 Tornados. 13. 0:2 Tornados. 16. 0:3 Tornados. 21. 0:4 Tornados. 27. 1:4 P.Krebs (N.Tschudi). 35. 1:5 Tornados. 44. 2:5 Mi.G&uuml;rber (T.Vojtisek). 45. 3:5 J.Galliker (P.Richner). 56. 3:6 Tornados. 58. P.Richner (An.Frey).<br />
Strafen: 2 Mal je 2 Minuten.</p>

<p>&nbsp;</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>U21 - Sieg im Aargauer Derby</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/70520</link>
<description><![CDATA[U21 gewinnt Aargauer Derby gegen Aargau United souverän.]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Oct 2019 06:47:51 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Nach 2 Siegen und 2 Niederlagen in der neuen Saison gelingt der U21 von UHC Lok Reinach erneut einen Sieg.</p>

<p>Trotz des klaren Sieges, blieb die Partie stehts spannend. Die Wynentaler starteten mit viel Elan ins Spiel. Nach einem l&auml;ngeren Druckaufbau ist es Cimino, der auf Pass von Tom Sandmeier, das 1:0 schiesst. Doch er hat noch nicht genug. Gerade mal 2 Minuten sp&auml;ter gelingt es ihm erneut zu Punkten. Diesmal ist es Lukas Oetiker, der den entscheidenden Pass spielt. Der Rest des 1. Drittels bleibt ziemlich ausgeglichen und so ging es mit einer verdienten 2:0 F&uuml;hrung in die Pause.</p>

<p>Im 2. Drittel kam Aargau United kampfwilliger aus der Pause zur&uuml;ck. Trotz diversen Chancen gelingt ihnen kein Treffer. Doch die Nummer 23 von Lok Reinach weiss, wie man Tore schiesst. Nach ein bisschen mehr als 6 Minuten nach der Pause muss der Goalie vom Gast Team erneut hinter sich greiffen, und wieder ist es Dario Cimino, der Trifft. Die Vorarbeit zum Hattrick machte Oliver Reidy. Danach ist die Partie wieder relativ ausgeglichen. Konter auf Konter folgt, doch so einfach gibt sich Aargau United nicht geschlagen. Nach einem sch&ouml;nen Zusammenspiel gelingt Aargau United endlich ein Tor und verk&uuml;rzt auf 3:1. Davon liess sich das Heimteam aber nicht einsch&uuml;chtern, im Gegenteil! Kaum eine weitere Minute gespielt und schon kachelte es im Tor vom Gastteam. Tom Sandmeier l&auml;sst nach einem traumhaften Solo die ganze Verteidigung kalt aussehen. Trotz Powerplay gelingt Lok Reinach kein weiterer Treffer und geht mit einer 4:1 F&uuml;hrung in die Pause.</p>

<p>Obwohl Aargau United jetzt dringend Tore n&ouml;tig h&auml;tte, sind es die Reinacher die das Spiel bestimmen. Ein bisschen mehr als eine Minute ist gespielt und aus einem Konter ergibt sich eine 2 gegen 1 Situation, zugunsten von Reinach. Oliver Reidy mit dem hohen Pass f&uuml;r Teamkollege Cimino, der sein Viererpack mit einem traumhaften Volley Treffer feiert. Jetzt ist so richtig Feuer im Ofen. Wenige Minuten sp&auml;ter spielt Reinach aufgrund einer Strafe der Gegner in &Uuml;berzahl. Wieder Reidy am Ball. Der zieht alle Aufmerksamkeit auf sich, wodurch Jo&euml;l H&auml;feli, der sich hinterlistig im R&uuml;cken der Gegner positionierte, vergessen geht. Reidy wieder mit dem Auge f&uuml;r seinen Mitspieler, welcher den Ball nur noch reinschieben muss. Doch das Heimteam hat noch nicht genug. Voller Kampflust und Torlaune bringt der unerm&uuml;dliche Dario Cimino den gegnerischen Torh&uuml;ter erneut zum Verzweifeln. Durch einen Pass von Tom Sandmeier, konnte sich Cimino gegen 3 Gegenspieler durchsetzen und sichert sich sagenhaft den 5. Treffer der Partie! Aargau United muss nun etwas &auml;ndern, wenn sie nicht komplett untergehen wollen. Anscheinend fand diese &Auml;nderung auch statt. Innerhalb von 6 Minuten gelang es ihnen, 2 Treffer zu erzielen und waren aufgrund von Strafen auf Seite Reinachs, klar dominierend. Man hatte das Gef&uuml;hl, dass sich Hoffnung auf weitere Treffer aufbaute, doch dem sei nicht so. Reinach gibt nochmals Vollgas und kurz vor Schluss gelingt es Tom Sandmeier, der zuvor 4 Strafminuten absitzen musste, das verdiente 8:3 zu schiessen, auf Pass von Cimino. Schliesslich erl&ouml;ste der Schiedsrichter mit dem Schlusspfiss das Gastteam und Reinach ging souver&auml;n als klarer Sieger aus diesem Derby heraus.</p>

<p>Matchtelegramm:</p>

<p>UHC Lok Reinach - Unihockey Aargau United 8:3 (2:0, 2:1, 4:2) Pfrundmatt, Reinach AG. 50 Zuschauer. SR Brunner/Tambini. Tore: 11. D. Cimino (T. Sandmeier) 1:0. 14. D. Cimino (L. Oetiker) 2:0. 27. D. Cimino (O. Reidy) 3:0. 33. E. Bolt (G. Keusch) 3:1. 34. T. Sandmeier 4:1. 42. D. Cimino (O. Reidy) 5:1. 47. J. H&auml;feli (O. Reidy) 6:1. 48. D. Cimino (T. Sandmeier) 7:1. 51. S. Imhof (L. Rey) 7:2. 57. N. Peterhans (P. Leisinger) 7:3. 60. T. Sandmeier (D. Cimino) 8:3. Strafen: 5mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach. 2mal 2 Minuten gegen Unihockey Aargau United</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Herren 1 weiterhin ungeschlagen - Sieg gegen Fricktal</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/70273</link>
<description><![CDATA[Leistungssteigerung im letzten Abschnitt führt zu wichtigen 3 Punkte gegen die Rivalen aus dem Fricktal.]]></description>
<pubDate>Mon, 07 Oct 2019 22:40:08 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Im Aargauer Derby vom Sonntag traf die Lok auf Frick. W&auml;hrend die Reinacher nach 4 Spielen immer noch ungeschlagen sind, starteten die Fricktaler mit zwei Siegen aus vier Spielen in die Saison. Der Punkteunterschied war auf dem Feld vorerst nicht bemerkbar. In der 6. Minute erzielte Frick mit einem sehenswerten backhand Schuss den ersten Treffer des Spiels. Die Reinacher liessen lange auf eine Reaktion warten und konnten erst in der 15. Minute gl&uuml;cklich durch ein Eigentor ausgleichen. Nur wenig sp&auml;ter konnte Frick aber bereits wieder in F&uuml;hrung gehen und kurz vor Drittelsende sogar auf 3:1 erh&ouml;hen, als die Reinacher in einen vermeidbaren Konter liefen.</p>

<p>Die Herren aus Reinach starteten vermeintlich gut in das zweite Drittel, auf Pass von Richner erzielte D&uuml;nki &nbsp;nach einem gekonnten Dribbling den 2:3 Anschlusstreffer. Anschliessend schienen die Reinacher den Gegner weiterhin auf die leichte Schulter zu nehmen und Frick erspielte sich einige Chancen und stellte den alten zwei Tore R&uuml;ckstand wenige Sekunden vor Schluss des zweiten Drittel wieder her. Das 2. Drittel war aus Sicht der Reinacher nicht zufriedenstellend, man konnte kaum zusammenh&auml;ngende Aktionen zeigen und irgendwie schien auch der letzte Wille in den Zweik&auml;mpfen zu fehlen.</p>

<p>In der letzten Pause appellierte Coach Kling und Meier an den Stolz des Teams und stellte von 3 auf 2 Linien um. Reinach kam zwar aggressiver aus der Pause, es dauerte aber bis zur 46. Minute als die Reinacher mit einem Doppelschlag dank Toren von Wullschleger und Vojtisek die Partie verdient ausglichen. Danach kippte das Spiel endg&uuml;ltig und Krebs, welcher beim vorherigen Tor den entscheidenden Pass spielte, wurde nun von Vojtisek bedient und netzte zur erstmaligen F&uuml;hrung f&uuml;r die Reinacher ein. Reinach zeigte sich ballsicher, clever und geduldig im Spielaufbau - in der 52. Minute war es Sommerhalder welcher auf Pass von Hediger den n&auml;chsten Reinacher Treffer erzielte. Lok liess nicht nach und ver&uuml;bte weiter Druck auf die Fricktaler, Cimino sorgte dann rund eine Minute danach f&uuml;r die beruhigende Dreitoref&uuml;hrung. In der zweitletzten Spielminute verk&uuml;rzten die Fricktaler im Powerplay und mit 6. Feldspieler nochmals auf 5:7. Bei diesem Spielstand blieb es und so konnten die Reinacher die drei Punkte schlussendlich gutschreiben lassen.</p>

<p>Am n&auml;chsten Samstag steht das n&auml;chste Ausw&auml;rtsspiel gegen Frutigen auf dem Programm.</p>

<p>Unihockey Fricktal - UHC Lok Reinach 5:7 (3:1, 1:1, 1:5)<br />
Halle Matte, Magden. 95 Zuschauer. SR K&auml;ser/R&ouml;thlisberger.<br />
Tore: 6. D. Sch&uuml;tz (R. Koch) 1:0. 15. C. Leuzinger (Eigentor) 1:1. 17. A. Nagel (A. Alvarez Gomez) 2:1. 20. D. Freudemann (A. Koch) 3:1. 24. D. D&uuml;nki (P. Richner) 3:2. 40. D. Sch&uuml;tz (A. Koch) 4:2. 46. T. Wullschleger 4:3. 46. T. Vojtisek (P. Krebs) 4:4. 48. P. Krebs (T. Vojtisek) 4:5. 52. J. Sommerhalder (L. Hediger) 4:6. 53. D. Cimino 4:7. 59. A. Itin 5:7.<br />
Strafen: keine Strafen. 1mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Lok nimmt Fahrt auf</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/70263</link>
<description><![CDATA[Sieg gegen die Jets in der neuen Stighag-Halle in Kloten.]]></description>
<pubDate>Mon, 07 Oct 2019 17:57:41 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-font-weight:bold; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Nachdem die Reinacherinnen letztes Wochenende den ersten Saisonsieg erspielt hatten, wollten sie auch in der dritten Meisterschaftsrunde gegen die Kloten-Dietlikon Jets triumphieren.</span></p>

<p><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-font-weight:bold; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Der Start ins erste Drittel gelang dem Team aus dem Aargau gut. Bereits nach weniger als zwei Minuten erzielte Kristina Sch&auml;rer das erste Tor. Auch in den folgenden Minuten waren vor allem die Reinacherinnen am Ball. Obwohl der UHC Lok Reinach einige Torchancen kreieren konnte, zappelte der Ball nicht mehr so schnell im Netz der Gegnerinnen. Als wenige Minuten vor Schluss des ersten Drittels die Konzentration der Aargauerinnen nachliess, gelang dem Heimteam Kloten-Dietlikon Jets fast der Ausgleichstreffer. Gl&uuml;cklicherweise zeigte die Anzeigetafel beim Beginn der ersten Pause noch 1:0 f&uuml;r Lok Reinach.</span><br />
<span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-font-weight:bold; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Im zweiten Drittel war der UHC Lok Reinach weiterhin die dominierende Mannschaft. Dem Team gelang es aber nicht, die F&uuml;hrung weiter auszubauen. Obwohl die Reinacherinnen mehr Torchancen hatten als die Spielerinnen der Kloten-Dietlikon Jets, fiel kurz vor der zweiten Pause der Ausgleichstreffer.</span><br />
<span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-font-weight:bold; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">In der Pause gab es in der Garderobe des UHC Lok Reinachs wenig zu besprechen. Im Grossen und Ganzen konnten die Trainer sowie die Spielerinnen mit der erbrachten Leistung zufrieden sein. Einzig bei den Abschl&uuml;ssen fehlte noch der n&ouml;tige Wille und die Konzentration. Entschlossen dies auch noch zu verbessern, traten die Reinacherinnen das letzte Drittel an.</span><br />
<span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-font-weight:bold; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">In der 43. Minute erhielt diese Entschlossenheit aber einen D&auml;mpfer. Den Jets gelang es, mit einem sch&ouml;n herausgespielten Tor in F&uuml;hrung zu gehen. Das 1:2 konnten die Z&uuml;rcherinnen bis zu den letzten sieben Minuten halten. In der 53. Minute gelang Jasmin Wyss f&uuml;r den UHC Lok Reinach den Ausgleichstreffer. F&uuml;nf Minuten sp&auml;ter schoss die Reinacherin Lea Hunziker das dritte Tor f&uuml;r das Unihockeyteam aus dem Aargau. Keine 20 Sekunden sp&auml;ter gelang Chiara Sbrogio auf ein Zuspiel von Bellinda W&uuml;thrich die F&uuml;hrung auf 4:2 zu erh&ouml;hen. Dadurch gab es in den letzten beiden Spielminuten f&uuml;r die Spielerinnen aus dem Aargau nur noch ein Ziel: Den Sieg zu verteidigen. Trotz dem Kampfgeist der Jets konnten die Reinacherinnen das Resultat halten. So stand es nach 60 Spielminuten 4:2 f&uuml;r den UHC Lok Reinach.</span></p>

<p><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-font-weight:bold; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Dem UHC Lok Reinach ist es also erneut gelungen drei Punkte mit nach Hause zu nehmen. Bis zum n&auml;chsten Heimspiel, am 26. Oktober um 14:00 Uhr, wollen die Reinacherinnen vor allem an ihren Abschl&uuml;ssen arbeiten, um noch mehr Tore zu erzielen.</span></p>

<p>&nbsp;</p>

<p><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">HOPP LOK!</span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Sieg im ersten Heimspiel</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/70040</link>
<description><![CDATA[Die ersten drei Punkte für die Lok-Damen werden geschrieben.]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Oct 2019 16:31:50 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Nach dem missgl&uuml;ckten Start in die Saison in Aarau war das Ziel f&uuml;r das erste Heimspiel der Damen mehr als klar: die Lok so richtig in Fahrt bringen und die ersten drei Punkte buchen. Floorball Zurich Lioness startete mit einem 8:2 Heimsieg in die Saison und reiste so mit viel Selbstvertrauen nach Reinach.</span></p>

<p><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Die Z&uuml;rcherinnen nutzten dann auch die ersten zwei Chancen h&ouml;chst effizient, das Heimteam lag nach 4 Spielminuten bereits mit 0:2 Toren im R&uuml;ckstand. Doch die kalte Dusche zu Spielbeginn schien die Reinacherinnen aufgeweckt zu haben. Von Minute zu Minute fand man besser ins Spiel und in der 16. Minute fiel der verdiente Anschlusstreffer. Der Reinacher Druckphase wurde durch den Pausenpfiff ein vorl&auml;ufiges Ende gesetzt.</span><br />
<span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Doch da lag noch mehr drin. Bereits in der 25. Spielminute gelang dem Heimteam dann endlich der verdiente Ausgleich, und was f&uuml;r einer! Selina M&uuml;ller zirkelte den Ball unhaltbar ins rechte obere Eck des Z&uuml;rcher Tors. Die Reinacherinnen kreierten nun regelm&auml;ssig weitere Chancen, es fehlte nur der &bdquo;letzte Zwick&ldquo;. Doch auch die G&auml;ste aus Z&uuml;rich tauchten immer wieder gef&auml;hrlich vor dem Reinacher Tor auf. In der 32. Minute gelang dem Heimteam dann die erstmalige F&uuml;hrung durch einen Schuss aus der zweiten Reihe. Doch die F&uuml;hrung hielt lediglich 5 Minuten, ehe die Z&uuml;rcherinnen den Spielstand zum 3:3 ausgleichen konnten. So wurde es nochmals spannend im Schlussdrittel.</span><br />
<span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Das Spiel nun ausgeglichener, beide Teams mit der Chance auf den F&uuml;hrungstreffer, welcher vorerst nicht fiel. Eine fr&uuml;he Zweiminutenstrafe gegen die Z&uuml;rcherinnen vermochte das Reinacher Powerplay nicht auszunutzen, das Spiel blieb weiter offen. Doch in der 58. Minute wurde nochmals eine Strafe gegen die Z&uuml;rcherinnen ausgesprochen und diesmal klappte es mit dem Treffer. Die Reinacherinnen gingen rund 24 Sekunden vor Spielende erneut mit 4:3 Treffern in F&uuml;hrung. Die G&auml;ste nun mit dem Time-Out und dem Ziel, das Spiel wieder auszugleichen. Doch die Zeit reichte nicht mehr, der erste Saisonsieg der Reinacherinnen in der neuen Saison war Tatsache.</span></p>

<p><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Die Lok hat also das Gaspedal gefunden und die ersten Punkte werden geschrieben. Bereits am kommenden Samstag steht das n&auml;chste Spiel gegen ein weiteres Team aus Z&uuml;rich auf dem Spielplan. Die Lok-Damen spielen bereits um 10.00 Uhr in der brandneuen Sporthalle Stighag in Kloten gegen die Kloten-Dietlikon Jets.</span></p>

<p>&nbsp;</p>

<p>HOPP LOK!</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Heimsieg gegen Deitingen</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/69994</link>
<description><![CDATA[In einem hektischen Spiel bezwingt der UHC Lok Reinach in der heimischen Pfrundmatthalle den TSV Unihockey Deitingen mit 8-5 und gr&uuml;sst auch nach dem 4. Spieltag...]]></description>
<pubDate>Mon, 30 Sep 2019 18:03:33 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>In einem hektischen Spiel bezwingt der UHC Lok Reinach in der heimischen Pfrundmatthalle den TSV Unihockey Deitingen mit 8-5 und gr&uuml;sst auch nach dem 4. Spieltag ohne Punktverlust von der Tabellenspitze. Der Sieg gegen den starken Kontrahenten aus Solothurn stellt keine Selbstverst&auml;ndlichkeit dar, da die Reinacher auf einige etablierte Kr&auml;fte verletzungs- und abwesenheitsbedingt verzichten mussten.</p>

<p>Es war qualitativ kein hochstehendes Spiel, was die Zuschauer an diesem fr&uuml;hen Samstagabend pr&auml;sentiert bekamen. Beide Teams verzeichneten relativ viele Ballverluste und technische Fehler was zu einem st&auml;ndigen Hin und Her &uuml;ber die gesamte Partie f&uuml;hrte. Sommerhalder nach sch&ouml;ner Vorarbeit von Vojtisek und Belluz mit einem Weitschuss liessen die Reinacher dennoch mit einer 2-1 F&uuml;hrung in die erste Drittelspause gehen. Im Mitteldrittel dr&uuml;ckte Richner zwei Abpraller &uuml;ber die Linie, das Team aus Deitingen verk&uuml;rzte seinerseits zwischenzeitlich.</p>

<p>Als Mucha mit einem Doppelpack anfangs des dritten Abschnitts zum 4-4 ausglich, wurde es unruhig auf Reinacher Seite und das Momentum kippte f&uuml;r kurze Zeit zum Kontrahenten. Nur drei Minuten sp&auml;ter &uuml;bernahmen Andreas Frey und Patrick Krebs Verantwortung und stellten mit wuchtigen Schlenzern den alten Vorsprung von zwei Toren wieder her. Im Nachhinein betrachtet war dies wohl der Schl&uuml;sselmoment in diesem Spiel, auch weil die Solothurner zuvor eine Topchance nicht nutzen konnten. Kurz nach dem Doppelschlag &uuml;berlistet Leuzinger den G&auml;stetorh&uuml;ter von hinter der Grundlinie und brachte seine Farben gar mit drei L&auml;ngen in Vorsprung. Wer nun aber dachte die Partie sei entschieden, sah sich get&auml;uscht. Ab sofort erh&ouml;hte Deitingen vehement die Schlagzahl und liess den Reinachern kaum mehr Luft zum Atmen. Coach Meier sah sich veranlasst sein Time-Out zu beziehen, da sein Team kaum mehr aus der eigenen H&auml;lfte fand. Seine Forderung nach mehr Cleverness, Struktur und taktischer Disziplin in dieser Schlussphase wurde zwar erh&ouml;rt, dennoch musste sechs Minuten vor Schluss der f&uuml;nften Gegentreffer hingenommen werden. Mit teilweise einem sechsten Feldspieler gelang den G&auml;sten allerdings nichts Z&auml;hlbares mehr, es waren die Wynentaler welche den letzten Treffer markierten.</p>

<p>Die Partie h&auml;tte n&uuml;chtern betrachtet durchaus einen anderen Verlauf nehmen k&ouml;nnen. Bei gleichm&auml;ssig verteilten Spielanteilen gewannen die Reinacher dieses Spiel vor allem dank der h&ouml;heren Effizienz und damit verbunden mehr Gl&uuml;ck im Abschluss. Speziell hervorzuheben sind die Leistungen von Marcel Schaffner, welcher f&uuml;r sein Team mit etlichen Paraden ein starker R&uuml;ckhalt war, sowie die drei Tore von Manuel Mucha. Beide wurden zu Recht zu den jeweiligen Bestplayern gew&auml;hlt. Aber auch die Leistung des Schiedsrichter-Duos Fonio/Leonetti sei an dieser Stelle zu erw&auml;hnen. Mit ihrer souver&auml;nen Art und offenen Kommunikation aber dennoch unauff&auml;lligen Leitung hatten Sie das Spiel jederzeit unter Kontrolle.</p>

<p>Das n&auml;chste Spiel steht kommenden Sonntag, 06.10.2019 um 17:00 Uhr in Magden auf dem Programm. Gegner wird der Tabellensechste Unihockey Fricktal sein.</p>

<p><strong>UHC Lok Reinach - TSV Unihockey Deitingen 8:5 (2:1, 2:1, 4:3)</strong><br />
Pfrundmatt, Reinach AG. 50 Zuschauer. SR Fonio/Leonetti.<br />
Tore: 10. J. Sommerhalder (T. Vojtisek) 1:0. 15. O. Belluz (R. H&auml;nny) 2:0. 19. M. Mathys (L. Frei) 2:1. 21. P. Richner (J. Galliker) 3:1. 30. M. Mucha (T. Eyer) 3:2. 39. P. Richner (Ar. Frey) 4:2. 42. M. Mucha (Y. Kofmel) 4:3. 43. M. Mucha 4:4. 45. An. Frey (J. Galliker) 5:4. 46. P. Krebs (T. Vojtisek) 6:4. 49. C. Leuzinger (R. H&auml;nny) 7:4. 54. M. St&uuml;di (T. Eyer) 7:5. 58. P. Krebs (J. Sommerhalder) 8:5.<br />
Strafen: keine Strafen. 1mal 2 Minuten gegen TSV Unihockey Deitingen.</p>

<p>&nbsp;</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Ein Start zum Vergessen</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/69646</link>
<description><![CDATA[Damen zeigen im Derby gegen Aarau eine schlechte Leistung und verlieren verdient.]]></description>
<pubDate>Mon, 23 Sep 2019 11:46:43 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Die Vorfreude riesig, das Resultat ern&uuml;chtern. Mit einer 4-1 Niederlage gegen Aarau starteten die Lok-Damen nicht wie gew&uuml;nscht in die neue Meisterschaft. Trotz starker Vorbereitung vermochte das Team &uuml;ber die ganze Spielzeit hinweg nicht die Leistung abzurufen, welche sie in der Vorbereitung gezeigt haben.</span><br />
<span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Dabei startete das Spiel ausgeglichen. Nennenswerte Chancen gab es auf beiden Seiten nicht, das Spiel mehrheitlich in der Mittelzone. In der 9. Minute gelang dem Heimteam aus Aarau dann der F&uuml;hrungstreffer, ein Fehler in der Reinacher Defensive wurde gnadenlos bestraft. Dieser Treffer befl&uuml;gelte das Heimteam, welches nun das Spiel zunehmend dominierte. Ein sauber und schnell gespielter Konter sorgte noch vor der ersten Drittelspause f&uuml;r den Ausgleich, W&uuml;thrich traf auf Pass von Hagmann.</span><br />
<span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Doch es war nicht der Tag der Reinacherinnen. Abermals liess man Aarau spielen und schaute dem Geschehen lediglich zu statt aktiv zu intervenieren. So ist es nicht verwunderlich, dass Aarau wieder in F&uuml;hrung ging. Auch im Spielaufbau hatten die Reinacherinnen m&uuml;he. Es fehlte an Pr&auml;zision, Timing und manchmal kam auch noch Pech hinzu. So wurde auch ein korrekt gepfiffener Penalty f&uuml;r Reinach nicht verwertet, es blieb bei der knappen F&uuml;hrung f&uuml;r Aarau zur zweiten Pause.</span><br />
<span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Im Schlussdrittel dasselbe Bild. Aarau spielte cleverer und bei den Reinacherinnen funktionierte weiterhin nicht viel. Mit dem 4. Treffer der Aarauerinnen war das Spiel bereits in der 46. Minute entschieden. Aarau gewinnt das erste Meisterschaftsspiel absolut verdient mit 4-1 Treffern.</span></p>

<p><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">F&uuml;r die Reinacherinnen gilt es das Spiel schnellstm&ouml;glich zu vergessen im Wissen, dass es in der Vorbereitung funktioniert hat. Dem Team bleibt nun eine Woche Zeit um die Leistung der Vorbereitung zu finden, ehe am kommenden Samstag das erste Heimspiel auf dem Programm steht.</span></p>

<p><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Das Spiel gegen die L&ouml;winnen aus Z&uuml;rich findet am Samstag, 28. September 2019 um 20:00 Uhr in der heimischen Pfrundmatt in Reinach AG.</span></p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">HOPP LOK!</span></strong></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Herren 1 - Zwei Siege in der ersten Doppelrunde</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/69614</link>
<description><![CDATA[Die Herren feierten in der ersten Doppelrunde der Saison zwei wichtige Siege. ]]></description>
<pubDate>Mon, 23 Sep 2019 11:42:35 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Letztes Wochenende stand f&uuml;r die Herren 1 die erste Doppelrunde auf dem Programm. Die Devise war klar, man wollte nach dem gelungenen Saisonstart weitere wichtige Punkte einfahren.</p>

<p>Am Samstagabend war Unihockey Luzern zu Gast in der heimischen Pfrundmatthalle und die Lok startete furios ins erste Drittel. Man liess den Luzernern keine Sekunde Zeit und erarbeitete sich viele Chancen in der Offensive. In der 5. Minute erzielten die Herren gleich 2 Tore - Vojtisek und H&auml;nny trafen. Wenig sp&auml;ter spielten die Reinacher die Luzerner schwindlig und auf Pass von Sommerhalder traf Hediger herrlich zum 3:0. In der 16. Minute war es Sommerhalder und Leuzinger welche zum 5:0 erh&ouml;hten.&nbsp;</p>

<p>Nach dem die Lok im 1. Drittel &uuml;berzeugte und die Luzerner praktisch zu keiner Torchance kamen, zeigten sich die Reinacher im 2. Drittel von einer ganz anderen Seite. Sie kassierten innert k&uuml;rzester Zeit drei &auml;hnliche Treffer, sodass sich die &Uuml;bungsleiter Kling &amp; Meier gezwungen sahen das Timeout bereits fr&uuml;h im zweiten Drittel zu nehmen. Luzern konnte danach einen weiteren Treffer erzielen, erst 2 Minuten vor Schluss war es An. Frey der f&uuml;r die Reinacher zum 6:3 einschob.</p>

<p>Im letzten Drittel &uuml;bernahm die Lok wieder das Zepter und spielte &uuml;berzeugt auf. Vojtisek traf doppelt und Sommerhalder erzielte seinen 2. Treffer des Abends. Erst 40 Sekunden vor Schluss erzielten die Luzerner den 4. Treffer zum Schlussstand in der H&ouml;he von 9:4 f&uuml;r die Reinacher.</p>

<p>Weiter ging es am sp&auml;ten Sonntagabend ausw&auml;rts in Zollbr&uuml;ck gegen den UHT Sch&uuml;pbach. Vorweg, die Reinacher zeigten defensiv eine hervorragende Leistung und waren in der Offensive &auml;usserst effizient.</p>

<p>In der 6. Minute schalteten die Reinacher schnell in die Offensive und Leuzinger erzielte auf Pass von H&auml;nny den ersten Treffer des Abends. Die Reinacher liessen daraufhin den Ball sch&ouml;n durch die Reihen zirkulieren und liessen defensiv nur wenig zu. Mit einem verdienten 1:0 Vorsprung ging es in die Drittelspause.</p>

<p>Die Lok startete optimal ins zweite Drittel und nach nur 23 Sekunden traf An. Frey mit einer einge&uuml;bten Freistossvariante zum 2:0. Danach kontrollierte man das Spiel gekonnt und k&auml;mpfte mit Leidenschaft um jeden Ball, sodass die Sch&uuml;pbacher auch im zweiten Drittel keinen Treffer erzielen konnten.</p>

<p>Nach 3 gespielten Minuten im dritten Drittel behauptete sich Wullschleger vor dem gegnerischen Tor und via Pfosten zappelte der Ball im Netz. Die Reinacher machten definitiv weiter wo man aufgeh&ouml;rt hat und nur 30 Sekunden sp&auml;ter traf Krebs mit einem spektakul&auml;ren Handgelenkschuss ins hohe Eck. Nach 47. Minute setzte sich Richner durch und legte auf Captain D&uuml;nki welcher zum 5:0 traf. Sch&uuml;pbach versuchte zwar nochmals Akzente zu setzen, es waren aber wiederum die Reinacher welche in der Offensive erfolgreich waren - Richner verwertete einen Abpraller gekonnt. Als Sch&uuml;pbach bereits fr&uuml;h den Torh&uuml;ter mit einem sechsten Feldspieler ersetzte, gelang ihnen mit einem abgelenkten Schuss den ersten Treffer. 3 Minuten vor Schluss startete Vojtisek einen Konter und spielte einen genauen Pass auf Sommerhalder, welcher nur noch einschieben konnte. Den Sch&uuml;pbacher gelang kurz vor Schluss den letzten Treffer des Abends. Lok Reinach gewann schlussendlich hochverdient mit 7:2 gegen die Emmentaler.</p>

<p>Weiter geht es n&auml;chsten Samstag in Reinach um 17.00 Uhr gegen Deitingen. Hopp Lok!</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Ein fast perfekter Saisonstart - Herren 1</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/69403</link>
<description><![CDATA[Letzten Freitag ging es endlich los und die Herren absolvierten ihr erstes Saisonspiel auswärts in Olten. Am Sonntag folgte dann der Cupknaller gegen Basel.]]></description>
<pubDate>Mon, 16 Sep 2019 22:11:08 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Letzten Freitag ging es endlich los und die Herren absolvierten ihr erstes Saisonspiel ausw&auml;rts in Olten. Die Vorgaben waren klar und man wollte alles daran setzen die ersten drei Punkte der Saison nach Hause mitzunehmen.</p>

<p>Im ersten Drittel spielten die Reinacher &uuml;berzeugt auf und wirkten &auml;usserst eingespielt. Dabei liess man defensiv nicht viel zu und hatte in der Offensive einige Chancen. In der 14. Minute war es dann Vojtisek der auf Pass von Krebs und im n&auml;chsten Einsatz auf Pass von Wullschleger seine ersten beiden Saisontore im Reinacher Dress erzielte. Kurz vor Ende des ersten Drittel spielte Richner einen genauen Pass in den Slot wo A.Frey auf 3:0 erh&ouml;hen konnte.<br />
<br />
Den Start in das zweite Drittel misslang dann komplett, und innert weniger als zwei Minuten konnten die Oltener zwei &auml;hnliche Treffer erzielen. Danach wusste die Lok aber zu reagieren und nach Toren von Leuzinger sowie Sommerhalder im Powerplay konnte man den alten drei Tore Vorsprung wieder herstellen. Kurz vor Ende des zweiten Drittels verk&uuml;rzte Olten in &Uuml;berzahl auf 3:5.<br />
<br />
Im letzten Drittel waren es dann die Gegner aus Olten, welche nochmals an ihre Chancen glaubten und drei weitere Treffer erzielen konnten, w&auml;hrend bei den Reinach nur noch Krebs, mit einem sehenswerten Slapshot in die hohe Ecke die Reinacher zum Jubeln brachte. Dies f&uuml;hrte zu einer extrem spannenden Schlussphase, in welcher es wieder auf beide Seiten h&auml;tte kippen k&ouml;nnen. Schlussendlich setzten sich die Herren aus Reinach mit 6:5 durch und holten sich so die ersten drei verdienten Punkte der Saison.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Am Sonntagmorgen kam es dann im 1/16 Final des Schweizer Cup zu einem richtigen Cupfight. Der letztj&auml;hrige Nationalliga A Aufstiegsanw&auml;rter Unihockey Basel Regio war zu Gast in der Pfrundmatthalle. Vorweg, die Herren aus Reinach zeigten sich an diesem Morgen lange von ihrer besten Seite und forderten die G&auml;ste aus Basel in allen Belangen.</p>

<p>Ab dem ersten Einsatz waren die Reinacher im Spiel und konnten diverse Chancen herausspielen. Defensiv spielte man hart aber fair und die Basler bekundeten M&uuml;he, Druck auf das Reinacher Tor auszu&uuml;ben. Dennoch war es der B-Ligist, welcher mit 1:0 in F&uuml;hrung ging. Die Lok zeigte sich unbeeindruckt und wenig sp&auml;ter konnten die Reinacher einen Konter fahren &ndash; Wiederkehr behauptete sich an der linken Bande und spielte den Ball zu Cimino, welcher von der Mittellinie angebraust kam und den verdienten 1:1 Ausgleich f&uuml;r Lok Reinach erzielen konnte.</p>

<p>Im Vergleich zum Freitagsspiel startete man im gleichen Tempo in das zweite Drittel und Captain D&uuml;nki spielte einen halb hohen Pass von der linken Seite in die gef&auml;hrliche Zone wo er H&auml;nny fand, welcher den Ball Volley ins Tor bef&ouml;rderte. Die G&auml;ste konnten dann bereits 2 Minuten sp&auml;ter wieder ausgleichen, doch die Reaktion der Reinacher liess nicht lange auf sich warten und Vojtisek traf&nbsp; rund eine Minute sp&auml;ter gegen seinen ex-Verein und brachte die Lok wieder in F&uuml;hrung. Der Klassenunterschied war definitiv nicht anzumerken und Lok dominierte zwischenzeitlich, so dass sich der Basel Trainer gezwungen sah, bereits in der H&auml;lfte des Spiel sein Timeout zu nehmen. Und prompt wurden die Basler st&auml;rker und drehten das Spiel mit einem Doppelschlag innert wenigen Minuten wieder und so ging es mit einem 3:4 R&uuml;ckstand in die letzte Drittelspause.<br />
<br />
Im dritten Drittel machten die Reinacher wieder Druck aufs gegnerische Tor und Vojtisek erzielte auf Pass von Remund seinen zweiten Treffer und sorgte f&uuml;r den verdienten Ausgleich. Danach fielen auf beiden Seiten einige Strafen und beide Teams hatten die M&ouml;glichkeit in &Uuml;berzahl ein weiteres Tor zu erzielen. Dies geschah dann auch auf Seite der Reinacher, dachte man zumindest, doch der Unparteiische nahm seinen Entscheid zur&uuml;ck und gab den Treffer von Voitisek nicht, welcher den Ball frech von hinter dem Tor am nahen Pfosten ins Tor einschob. Die Begr&uuml;ndung lautete dass ein Reinacher das Tor leicht verschoben hat, wobei dies nicht jeder so sah. Weiter ging es wieder in &Uuml;berzahl f&uuml;r die Reinacher nach dem man ein Unterzahlspiel &uuml;berstand. Auch kurz vor Schluss gab es einige Chancen und man spielte zwischenzeitlich sogar gegen nur drei Basler, es wollte aber nicht sein und der Ball ging noch zweimal an die Torumrandung. Wer sie vorne nicht macht, kriegt sie hinten rein &ndash; tats&auml;chlich konnten die Basler nach einem schnellen Gegenstoss in Unterzahl 40 Sekunden vor Schluss den alles entscheidenden F&uuml;hrungstreffer erzielen. Als die Reinacher dann den Torwart mit einem 6. Spieler ersetzten gelang Basel Regio noch den letzten Treffer des Spiels und gewann 6:4.</p>

<p>Die Herren aus Reinach k&ouml;nnen stolz sein auf das Erbrachte und versuchen, auch wenn es schwierig ist nach einem solchen Ende, das Positive aus dem Spiel mitzunehmen und auf dieser Leistung aufzubauen. Denn bereits n&auml;chsten Samstag, 21. September um 18.00 Uhr empf&auml;ngt man in der heimischen Pfrundmatthalle Unihockey Luzern zum zweiten Saisonspiel.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Cup-Aus nach gutem Auftritt gegen Vizemeister aus Chur</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/69380</link>
<description><![CDATA[Ziel „nicht zu null“ mehr als erreicht.]]></description>
<pubDate>Mon, 16 Sep 2019 15:40:07 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Wie bereits in der vergangenen Saison durften die Damen im Cup 1/16-Final gegen den Vizemeister und Supercup-Gewinner Piranha Chur antreten. Vor einem Jahr setzte es eine 0-19 Niederlage ab. Neue Saison, neues Gl&uuml;ck &ndash; so das Motto der Reinacherinnen. Denn verlieren konnten sie nichts.</span></p>

<p><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Das Spiel lief dann auch wie erwartet. Die B&uuml;ndnerinnen mit gef&uuml;hlten 95% Ballbesitz liessen den Ball gekonnt zirkulieren, doch im Abschluss s&uuml;ndigte das NLA-Team. Schuld daran waren sicherlich auch die gut organisierte Defense sowie die bestens aufgelegte Torfrau Keller, welche in den Startminuten s&auml;mtliche Abschl&uuml;sse aufs Tor parierte. Erst in der 15. Spielminute gelang den B&uuml;ndnerinnen der F&uuml;hrungstreffer. Nun war der Bann gebrochen, innert kurzer Zeit konnte Chur die F&uuml;hrung auf 4-0 ausbauen, ehe der erste Pausenpfiff ert&ouml;nte.</span><br />
<span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Piranha dominierte auch das Mitteldrittel. Eine herrliche Kombination f&uuml;hrte zum 5. Gegentreffer f&uuml;r die Reinacherinnen. Doch dann kam die 25. Spielminute. Wyss entwischte der B&uuml;ndner Verteidigung, welche wenig sp&auml;ter die Notbremse z&uuml;ckte. Penalty f&uuml;r Reinach und somit die grosse Chance die Null auf der Anzeigetafel verschwinden zu lassen. Riesen Druck f&uuml;r Hafner, welche sich der Herausforderung stellte und diese mit grandioser Coolness l&ouml;ste. Treffer f&uuml;r Reinach zum 1-5. Im weiteren Verlauf des Mitteldrittels hatten die Reinacherinnen noch zwei weitere Abschl&uuml;sse, doch weitere Tore schossen lediglich die B&uuml;ndnerinnen. Mit dem Zwischenresultat von 1-9 aus Sicht des Heimteams ging es zum zweiten Pausentee.</span><br />
<span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Im Schlussdrittel war Chur weiterhin dominant, weitere 5 Tore die logische Folge. In der Schlussminute gelang den Reinacherinnen durch Hunziker der zweite Treffer, dabei blieb es bis zum Schlusspfiff. Piranha Chur gewinnt absolut verdient mit 14-2 Treffern.</span></p>

<p><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Auf den ersten Blick eine hohe Niederlage f&uuml;r das Heimteam aus Reinach. Doch aufgrund der klaren Kr&auml;fteverh&auml;ltnisse trotzdem eine starke Leistung der Reinacher Damen. Lange konnte man gegen Piranha die Null halten, dann zeigte sich aber die Klasse des NLA-Teams deutlich. Schlussendlich konnten die Reinacherinnen mit sehr wenigen Chancen trotzdem zwei Tore erzielen, das &bdquo;nicht zu null&ldquo; Ziel wurde erreicht und der Fokus kann nun auf die bald startende Meisterschaft gelegt werden.</span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Trainingsweekend Damen</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/68911</link>
<description><![CDATA[Wichtiges Wochenende in der Vorbereitung auf die Meisterschaft.]]></description>
<pubDate>Thu, 05 Sep 2019 17:14:07 +0200</pubDate>
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<category>Mannschaftsnews</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Die Lok Damen inklusive des F&ouml;rderkaders der U21 bestritten am vergangenen Wochenende ein Trainingsweekend in der Umgebung Reinach. W&auml;hrend insgesamt vier Trainingseinheiten wurde an der Taktik gefeilt, Specialteams formiert, Freistossvarianten einstudiert und in einem abschliessenden Freundschaftsspiel alles getestet. Dazwischen sorgten die beiden Teamk&ouml;che Schiess / Bircher sowie die Konfiserie Keller f&uuml;r kulinarische Highlights, welche den Grossteil des Kaders zufrieden stellte :-)</p>

<p><strong>Knappe Niederlage gegen Floorball Uri (NLB)</strong><br />
Wie erw&auml;hnt bildete das Freundschaftsspiel gegen Floorball Uri den Abschluss eines intensiven Wochenendes. Auch f&uuml;r Uri war es der Abschluss ihres Trainingsweekend, beide Teams gingen somit nicht in vollbestand ihrer Kr&auml;fte ins Spiel. Doch im Startdrittel sowie im Mitteldrittel merkte man den Kr&auml;ftemangel nicht. Erst im Schlussdrittel schlichen sich auf beiden Seiten vermehrt Konzentrationsfehler ein, welche auf beiden Seiten zu weiteren Toren f&uuml;hrte. In einem kappen Spiel war Uri sicherlich der verdiente Sieger. Das Resultat zweitrangig, vielmehr war es f&uuml;r beide Teams ein erfolgreicher Test f&uuml;r die bald startende Meisterschaft.</p>

<p>Nun gilt es das Gelernte in den kommenden Wochen weiter zu festigen, sp&auml;testens zum Meisterschaftsauftakt am 21. September 2019 muss das Team dann bereit sein.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Trainingslager Herren 1</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/68544</link>
<description><![CDATA[Vom vergangenen Donnerstag bis Sonntag weilte das Herren 1 im Rahmen der Saisonvorbereitung im Wallis.]]></description>
<pubDate>Mon, 26 Aug 2019 21:46:16 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<category>Mannschaftsnews</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Das Feriendorf in Fiesch ist schon seit mehreren Jahren Schauplatz vom intensiven Trainings, Muskelkater und vielen bleibenden Geschichten, die manch einer auch noch Jahre sp&auml;ter gerne weitererz&auml;hlt.</p>

<p>Von Donnerstag bis Sonntag fanden unter der Leitung von den neuen Head Coaches Kling und Meier insgesamt 6 Hallentrainings statt. Bei perfekten Trainingsbedigungen in Fiesch konnten die Herren w&auml;hrend vier Tagen intensive und aufschlussreiche Trainingseinheiten und Theorie-Bl&ouml;cke durchf&uuml;hren.</p>

<p>Vor dem traditionellen internen Kr&auml;ftemessen fand am Samstagnachmittag der Teamevent statt.&nbsp; Dabei organisierte das Trainerteam ein buntes Programm aus witzigen, sportlichen Minispielen und Denkaufgaben. Es ging richtig zur Sache und die beiden zusammengew&uuml;rfelten Teams haben bei jedem Spiel lauthals mitgefiebert und beschissen was das Zeug h&auml;lt, sodass die Spielleiter arg ins Schwitzen kamen, ihre Sache aber souver&auml;n meisterten.</p>

<p>Nach dem Teamevent stand dann das bereits erw&auml;hnte interne Testspiel auf dem Programm. Dabei stehen sich &uuml;ber 3x20Minuten jeweils die halben Teams gegen&uuml;ber. Unter der Leitung von Schiedsrichter M&auml;der kam es zu einem harten aber fairen Spiel, welches &auml;u&szlig;erst spannend erst in einem Penaltykrimi entschieden wurde.</p>

<p>Den Abend liess man im Dorfkern ausklingen und der Teaminterne DJ (aka DJ Gubrist) sorgte in der Talstation wie jedes Jahr f&uuml;r Ausnahmezustand, bevor man am Sonntagmorgen die Schuhe ein&nbsp;letztes Mal schn&uuml;rte. Im letzten Training widmete man sich den Special Teams und rundete das Training anschliessend mit einem lockeren &quot;M&auml;tchle&quot; ab.</p>

<p>Nun gilt es, sich in der kommenden Trainingswoche den Feinschliff f&uuml;r die bald startende Saison zu holen.</p>
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</item>
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<title>Herren 1 - Pflichtsieg im Schweizer Cup</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/68290</link>
<description><![CDATA[Am Sonntag stand ein Cupspiel auf dem Programm, man musste ausw&auml;rts in T&auml;gerwilen ran. Die Vorgaben waren klar, alles andere als ein Sieg w&auml;re nicht...]]></description>
<pubDate>Mon, 19 Aug 2019 19:04:32 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Am Sonntag stand ein Cupspiel auf dem Programm, man musste ausw&auml;rts in T&auml;gerwilen ran. Die Vorgaben waren klar, alles andere als ein Sieg w&auml;re nicht hinnehmbar.</p>

<p>Nach 3 Minuten zappelte der Ball das erste Mal im Netz, es war Marco G&uuml;rber welcher auf Pass von seinem j&uuml;ngeren Bruder das erste Tor erzielte. Reinach dominierte zwar das erste Drittel, trotzdem musste Goalie Schaffner das ein oder andere Mal eingreifen und &uuml;berzeugte mit guten Saves. Nach Toren von Wullschleger, Leuzinger &amp; Vojtisek ging man mit einer 4:0 F&uuml;hrung in die Drittelspause.</p>

<p>Im 2. Drittel ging es 2 Minuten bis Vojtisek zum 5:0 erh&ouml;hen konnte. Man hatte aber den Eindruck das man nicht gleich Konsequent in den Aktionen war wie noch im 1. Drittel &amp; T&auml;gerwilen konnte den einen oder anderen Konter starten. Nach einigen Chancen auf beiden Seiten schoss Wullschleger &amp; Sommerhalder die Tore 6 und 7. Dennoch haben die &Uuml;bungsleiter Kling &amp; Meier ein Time-Out einberufen, als man danach wieder nachliess. Kurz vor Ende des Drittels konnten die Gastgeber den vielumjubelten ersten Treffer erzielen.</p>

<p>Man hatte den Eindruck, dass die Lok-Spieler w&auml;hrend der zweiten Drittelspause einen Schlummertrunk schl&uuml;rften, denn der Start in den dritten Abschnitt hatte man verschlafen &amp; T&auml;gerwilen schoss nach nur 18 Sekunden das 2. Tor. Die Reaktion liess aber nicht lange auf sich warten &amp;&nbsp; Galliker erzielte mit einem Gewaltsschuss den sch&ouml;nsten Treffer des Spiels. Anschliessend kam T&auml;gerwilen zum dritten Treffer als man erneut in einen Konter lief. Bei den Buchmachern stellte sich noch die Frage ob das St&auml;ngeli fallen wird - tats&auml;chlich! Cimino konnte zum 10. Treffer einschieben.<br />
In der Schlussphase kassierte man noch zwei vermeidbare Treffer &amp; schlussendlich sorgte Vojtisek mit dem 11. Treffer f&uuml;r den Schlusspunkt.</p>

<p>In der n&auml;chsten Runde des Schweizer Cups wartet mit Basel Regio wieder ein Team aus der Nationalliga B, welches den Aufstieg in die h&ouml;chste Spielklasse letzte Saison nur ganz knapp verpasste. Hopp Lok!</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Lok Damen werden Favoritenrolle gerecht.</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/68215</link>
<description><![CDATA[Klarer Cupsieg gegen Rheintal Gators.]]></description>
<pubDate>Sun, 18 Aug 2019 17:42:13 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Die Saison ist noch jung, viele Automatismen sitzen noch nicht wie gew&uuml;nscht und doch stand bereits das erste Cupspiel an. Der Gegner Rheintal Gators unbekannt, die Fahrt mit dem Car vorbei am sch&ouml;nen Bodensee und einigen lustigen Teamaufgaben kurzweilig.</p>

<p>Das Spiel startete dann sehr ausgeglichen. Beide Teams verteidigten konsequent und fehlerlos, grosse Chancen wurden keine verzeichnet. Doch wenn die Lok das Spiel beschleunigte hatte Rheintal zunehmend M&uuml;he. Mit dem F&uuml;hrungstreffer in der zehnten Minute l&ouml;ste sich die Anspannung bei Reinach, bis zur Pause durften noch zwei weitere Treffer verbucht werden.<br />
Auch im Mitteldrittel &auml;nderte sich vorerst nichts am Spielgeschehen. Die Lok Damen hatten das Spiel und den Gegner im Griff, in regelm&auml;ssigen Abst&auml;nden wurden Chancen erspielt. Nach dem Doppelschlag zum 5-0 aus Sicht der Reinacherinnen in der 26. Spielminute fielen im Mitteldrittel keine weiteren Tore mehr. Doch die Gators aus dem Rheintal hatten in dieser Zeit mehr Spielanteile und zahlreiche Torchancen, das erste Tor f&uuml;r die Gastgeber h&auml;tte eigentlich fallen m&uuml;ssen.<br />
Im Schlussdrittel liessen die Reinacherinnen nichts mehr anbrennen. Die Gators waren praktisch nur in der Defense besch&auml;ftigt, doch diese Aufgabe erledigten sie gut. Zwar vielen noch drei weitere Treffer f&uuml;r die Reinacherinnen zum 8-0 Schlussstand, doch viele Abschl&uuml;sse der G&auml;ste wurden durch starkes Blockspiel entsch&auml;rft.</p>

<p>Das Team bedankt sich bei den Rheintal Gators f&uuml;r einen coolen und fairen Cupfight und w&uuml;nscht dem Gastgeber viel Erfolg in der bald startenden Meisterschaft.</p>

<p>Nun darf das Team erneut gegen das NLA Spitzenteam piranha Chur antreten. Das Spiel soll am 15. September 2019 in der heimischen Pfrundmatt stattfinden. Weitere Infos dazu zu einer sp&auml;teren Zeit.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Herren 1 schiesst B-Ligisten aus dem Schweizer Cup</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/64957</link>
<description><![CDATA[Mit einer souver&auml;nen Leistung bezwingen unsere Herren den B-Ligisten Regazzi Verbano UH Gordola im 1/64 Final des Schweizer Cups und sorgen f&uuml;r die erste...]]></description>
<pubDate>Tue, 25 Jun 2019 20:33:58 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><strong>Mit einer souver&auml;nen Leistung bezwingen unsere Herren den B-Ligisten Regazzi Verbano UH Gordola im 1/64 Final des Schweizer Cups und sorgen f&uuml;r die erste &Uuml;berraschung der noch jungen Saison.</strong></p>

<p>Reinach startete wie vom neuen Head Coach Kling gefordert mutig und offensiv in die Partie &amp; man zeigte bereits in den Startminuten dass alles m&ouml;glich ist. Nach etwas mehr als 5 Minuten war es Remund, der auf Pass von Ma.G&uuml;rber Lok Reinach verdient in F&uuml;hrung brachte. Nach einem ungenutzten Powerplay der Tessiner gab es Chancen auf beiden Seiten und nach 15 Minuten kassierten die Tessiner ihre erste Strafe des Spiels. Im darauf folgenden Powerplay legte T.Vojtisek nach einem Defizit der Tessiner Verteidigung uneigen&uuml;tzig auf Cimino, der zum 2:0 einschieben konnte. Kurz vor Ende des ersten Drittel konnte Ma.G&uuml;rber durch einen gezielten Schuss auf 3:0 erh&ouml;hen.</p>

<p>Im 2. Drittel kam Gordola aggressiver aus der Pause und versuchte zur&uuml;ck ins Spiel zu kommen und erzielte nach 9 gespielten Minuten den Anschlusstreffer. Nur 2 Minuten sp&auml;ter parierte Goalie Schaffner und leitete mit einem weiten Auswurf den n&auml;chsten Treffer ein, dieser &uuml;berlistete die ganze Tessiner Abwehr und fand Wullschleger der souver&auml;n einnetzte. Gegen Ende des 2. Drittel wusste das Reinacher Boxplay erneut zu &uuml;berzeugen und man blieb ohne Gegentreffer in Unterzahl.</p>

<p>Der Start ins 3. Drittel verlief optimal und Ar. Frey traf auf Vorlage von Vojtisek bereits nach 29 Sekunden zum 5:1 Zwischenstand. Die Partie pl&auml;tscherte vor sich hin als Ma.G&uuml;rber zum Solo startete und auch nicht zu stoppen war, als er seinen Schuh auf der Mittellinie verlor, vor dem gegnerischen Tor legte er dann noch auf Sommerhalder auf, der zum 6:1 einschiessen konnte. Mit einem Doppelschlag innert 2 Minuten verk&uuml;rzte Gordola daraufhin ihren R&uuml;ckstand. Reinach wusste auch hier zu reagieren und Sommerhalder baute auf Pass von Wiederkehr den Vorsprung wieder aus. Die letzten Minuten des Spiels versuchte Gordola mit einem 6. Feldspieler das Spiel nocheinmal spannend zu machen &amp; erzielte tats&auml;chlich in der letzten Minute noch 2 Tore. Schlussendlich gewann Reinach das Spiel verdient mit 7:5 und steht im 1/32 Final des Schweizer Cups.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Tomas Vojtisek zu Lok Reinach </title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/64515</link>
<description><![CDATA[Der UHC Lok Reinach verpflichtet auf die neue Saison Tomas Vojtisek. Der 29-j&auml;hrige Tscheche st&ouml;sst vom NLB Verein Basel Regio zu den Wynentalern und unterzeichnete...]]></description>
<pubDate>Mon, 10 Jun 2019 21:51:53 +0200</pubDate>
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<category>Mannschaftsnews</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Der UHC Lok Reinach verpflichtet auf die neue Saison Tomas Vojtisek. Der 29-j&auml;hrige Tscheche st&ouml;sst vom NLB Verein Basel Regio zu den Wynentalern und unterzeichnete einen Vertrag &uuml;ber zwei Jahre. Der technisch versierte und torgef&auml;hrliche Vojtisek realisierte in der vergangenen Saison 48 Scorerpunkte f&uuml;r die Nordwestschweizer.</p>

<p>Tomas spielte 13 Saisons in Ostrava und drei Jahre in Chodov (Prag). Zu seinen gr&ouml;ssten Erfolgen z&auml;hlen die Vizemeistertitel in der Kategorie U18 und in der h&ouml;chsten tschechischen Liga. Er arbeitet als Logistiker und in seiner Freizeit widmet er sich am liebsten vielen verschiedenen Sportarten und dem Wandern.</p>

<p><strong>Hedlund nicht mehr Trainer der ersten Mannschaft</strong><br />
Der Schwede Magnus Hedlund hat sich entschieden nicht mehr als Trainer der ersten Mannschaft aktiv zu sein. Er wird dem Verein aber weiterhin als Juniorentrainer zur Verf&uuml;gung stehen und in der n&auml;chsten Saison die U16 Mannschaft von Lok Reinach trainieren. Der Vorstand von Lok Reinach dankt Magnus Hedlund f&uuml;r seine vielen Jahre als Herren-Trainer und freut sich, weiterhin auf die grosse Unihockey Erfahrung von Magnus z&auml;hlen zu d&uuml;rfen. Ausserdem wird der letztj&auml;hrige Assistenztrainer Remo D&ouml;beli der Mannschaft ebenfalls nicht mehr zur Verf&uuml;gung stehen. Auch ihm geb&uuml;hrt grossen Dank f&uuml;r sein Engagement. D&ouml;beli &uuml;bernahm in den letzten Jahren diverse Trainert&auml;tigkeiten im Juniorenbereich von Lok und wechselte auf die letzte Saison an die Bande des Fanionteams.</p>

<p>Unterdessen arbeiten die Vereinsverantwortlichen mit Hochdruck an einer neuen Trainerl&ouml;sung. Die Mannschaft absolviert aktuell das Sommertraining, welches durch den bisherigen Assistenztrainer Florian M&auml;der und den neugewonnenen Marcel Kling geleitet wird. Kling wird ab n&auml;chster Saison als den zuk&uuml;nftigen Headcoach unterst&uuml;tzen.</p>

<p>Weitere Kadernews des Fanionteams werden in K&uuml;rze folgen.</p>

<p><span style="font-size:9px"><em>(Bildquelle: Basel Regio)</em></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Superfinal Herren: Public Viewing in der City Bar </title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/62868</link>
<description><![CDATA[Am kommenden Samstag den 27. April 2019 werden die Meisterschaften der NLA Frauen und Herren entschieden. Das Schweizer Fernsehen &uuml;bertr&auml;gt beide Spiele...]]></description>
<pubDate>Thu, 25 Apr 2019 09:32:16 +0200</pubDate>
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<category>Events</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Am kommenden Samstag den 27. April 2019 werden die Meisterschaften der NLA Frauen und Herren entschieden. Das Schweizer Fernsehen &uuml;bertr&auml;gt beide Spiele live im Fernsehen.</p>

<p>Unser Sponsor die City Bar in Reinach l&auml;dt zum gemeinsamen Public Viewing ein. Knabbereien sind vorhanden und die Getr&auml;nke k&ouml;nnen vor Ort gekauft werden. Wir sind ab 19 Uhr willkommen.</p>

<p><strong>Superfinal Herren live in der City Bar Reinach (ab 20 Uhr)<br />
einige Tische sind f&uuml;r uns ab 19 Uhr reserviert </strong></p>

<p>Wir freuen uns auf zahlreiches Erscheinen der Lok Familie und einen geselligen Abend in der City Bar.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Junioren C: Finalrunde in der heimischen Pfrundmatt</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/62296</link>
<description><![CDATA[In einem hart umk&auml;mpften und nervenaufreibenden Spitzenkampf konnten sich die C-Junioren des UHC Lok Reinachs f&uuml;r die Finalrunde qualifizieren. Am kommenden...]]></description>
<pubDate>Wed, 10 Apr 2019 11:15:27 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<category>Events</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>In einem hart umk&auml;mpften und nervenaufreibenden Spitzenkampf konnten sich die C-Junioren des UHC Lok Reinachs f&uuml;r die Finalrunde qualifizieren. Am kommenden Wochenende, 13./14. April 2019, messen sich zu Hause in der Pfrundmatt die besten sechs Teams in der Gruppe Ost. Lok Reinach&rsquo;s Gruppenspiele finden am Samstag um 16:00 Uhr (UHC Eschenbach I) und um 18:00 Uhr (UH Red Lions Frauenfeld II) statt. Mit tatkr&auml;ftiger Unterst&uuml;tzung des heimischen Publikums soll der Einzug ins Halbfinale des Sonntags gelingen. Die Junioren freuen sich auf eine tolle Kulisse und sind bereit f&uuml;r den Saisonh&ouml;hepunkt.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Spielplan Finalrunde Junioren C Gruppe Ost, Pfrundmatt Reinach</p>

<p><u>Gruppenspiele am Samstag, 13. April 2019</u></p>

<p>13:00 UHC Elgg : UHCevi Gossau</p>

<p>14:00 UHC Eschenbach I : UH Red Lions Frauenfeld II</p>

<p>15:00 Floorball Thurgau : UHC Elgg</p>

<p>16:00 <strong>UHC Lok Reinach</strong> : UHC Eschenbach I</p>

<p>17:00 UHCevi Gossau : Floorball Thurgau</p>

<p>18:00 UH Red Lions Frauenfeld II : <strong>UHC Lok Reinach</strong></p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Klassierungsspiele Spiele am Sonntag, 14. April 2019</u></p>

<p>10:30 Uhr Halbfinal 1</p>

<p>11:30 Uhr Halbfinal 2</p>

<p>12:30 Uhr Spiel um Rang 5</p>

<p>14:00 Uhr kleiner Final</p>

<p>15:00 Uhr grosser Final</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Junioren U21 wieder in der Stärkeklasse B</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/62078</link>
<description><![CDATA[Dank einem ungef&auml;hrdeten 18:4 Heimsieg gegen Eggiwil und dem daraus resultierenden 3:0 in der Serie schliessen die U21-Junioren die Mission Aufstieg erfolgreich...]]></description>
<pubDate>Sun, 07 Apr 2019 11:53:54 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><strong>Dank einem ungef&auml;hrdeten 18:4 Heimsieg gegen Eggiwil und dem daraus resultierenden 3:0 in der Serie schliessen die U21-Junioren die Mission Aufstieg erfolgreich ab.</strong></p>

<p>Nach einem knappen und nervenaufreibenden 10:8 Ausw&auml;rtssieg am Vortag, bestand die M&ouml;glichkeit bereits zum fr&uuml;hestm&ouml;glichen Zeitpunkt und vor heimischem Publikum der Saison einen w&uuml;rdigen Abschluss zu verpassen.</p>

<p>Nach einem tollen Einschiessen ging man voll motiviert und konzentriert ans Werk und konnte bereits im ersten Einsatz den 1:0 F&uuml;hrungstreffer erzielen. Schon bald den zweiten Treffer nachlegen. Eggiwil kam nun etwas besser ins Spiel und konnte zur Drittelsh&auml;lfte erstmals jubeln. Zum Ende der ersten 20 Minuten zappelte der Ball fast im Minutentakt im Netz. Es resultierte eine komfortable 6:1 Pausenf&uuml;hrung.</p>

<p>Im Mitteldrittel machte sich der Gast das Leben selber schwer indem er gleich f&uuml;nf Mal durch eine Strafe geschw&auml;cht wurde. Das Powerplay bei Reinach funktionierte zumeist. So konnten bis zur vierzigsten Minute sechs weitere Treffer verbucht werden. Die Berner b&auml;umten sich kurz vor der Sirene nochmals auf und konnten zweimal den Ball ins Geh&auml;use bef&ouml;rdern.</p>

<p>Mit diesem 12:3 ging es in den letzten Spielabschnitt. Reinach nahm etwas Tempo aus dem Spiel, liess die Zeit zerrinnen. Nicht jeder Ballbesitz musste zwingend in ein Tor umgem&uuml;nzt werden. Auf das 13:3 folgten zehn torlose Minuten. Nach einem Doppelschlag und dem letzten Treffer Eggiwils starteten die Spieler mit Jahrgang 1998 welche n&auml;chstes Jahr nicht mehr spielberechtigt sind ein Schlussfeuerwerk mit den Toren 16 bis 18 in den letzten 90 Sekunden. Das Herunterz&auml;hlen der letzten Spielsekunden wurde durch die neunte und letzte Strafe der Berner unterbrochen, bevor die Freude der Spieler und Fans auf unserer Seite kaum mehr Grenzen kannte. Nach dem sportlichen Abklatschen mit dem Gegner folgte eine Welle mit anschliessendem Pinguin.</p>

<p>Oliver Reidy der die Wahl zum besten Spieler gewann er&ouml;ffnete in der Garderobe die noch lange andauernden Festlichkeiten. Voller Stolz durften wir die Gratulationen diverser Vereinsmitglieder und Verwandten entgegennehmen.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Junioren U21 gewinnen gegen Eggiwil klar mit 16:5</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/60987</link>
<description><![CDATA[



Am Samstag den 23.M&auml;rz spielten wir das erste Spiel der best of five-serie gegen das UHT Eggiwil. Der Beginn des Playoff Halbfinals. Wir waren nur 11 Feldspieler...]]></description>
<pubDate>Fri, 29 Mar 2019 16:44:18 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div id="messagepreview" role="main">
<div aria-labelledby="aria-label-messagebody" class="leftcol" role="region" style="margin-right:0px">
<div id="messagebody">
<div class="message-part" id="message-part1">
<div class="pre">Am Samstag den 23.M&auml;rz spielten wir das erste Spiel der best of five-serie gegen das UHT Eggiwil. Der Beginn des Playoff Halbfinals. Wir waren nur 11 Feldspieler und 2 Torth&uuml;ter, doch allen war klar heute muss ein Sieg her!<br />
<br />
Die Lok startete top motiviert in das Spiel und &uuml;bernahm auch gleich die F&uuml;hrung des Spiels. Nicht lange gieng es und es fiel schon das erste Tor f&uuml;r die Lok, auf Pass von S.Reidy erziehlt Belluz das F&uuml;hrungstor. Die ersten zehn Minuten war die Lok das Spielf&uuml;hrende Team und es gelang ein Tor nach dem andern, man konnte meinen die Pfrundmatt habe sich in ein Sch&uuml;tzenfest verwandelt! Durch die Torsch&uuml;tzen O.Reidy, Keller, Steiner und Sandmeier gingen wir mit einer F&uuml;hrung von 5:0 in die Drittelspause.<br />
<br />
Das zweite Drittel geh&ouml;rte eindeutig nicht den Reinachern. Nur 2 Minuten waren gespielt und die erste Strafe gegen die Lok wegen zu wenig Abstand wurde ausgesprochen. Diese Strafe nutze Eggiwil gleich aus und erziehlte ihr erstes Tor. Doch Steiner schoss kurz darauf das 6:1 f&uuml;r die Lok, nicht viel sp&auml;ter erziehlte Moser auf einen sehenswerten Pass wie aus dem Lehrbuch von Belluz durch einen Freistoss vor dem gegnerischen Tor das 7:1. Wieder eine 2 Minuten Strafe f&uuml;r Reinach, f&uuml;hrte zu einem Tor f&uuml;r Eggiwil somit stand 7:2. Moser war es, der die F&uuml;hrung wieder ausbaute auf 8:2 auf Pass von S.Reidy. Das war es auch schon mit den Toren f&uuml;r Reinach denn zweite Drittel lief f&uuml;r die Lok ziemlich schief. Eggiwil erziehlte noch drei weitere Tore und verk&uuml;rzte bis zur Pause auf 8:5.<br />
<br />
Nach einem Wachrufen in der Garderobe der Reinacher Trainer in der Pause, war allen klar, jetzt nochmals hart ran! So spielte die Lok auch von der ersten Sekunde an. Durch ein Powerplaygoal das die Lok erziehlte starteten wir super in das dritte Drittel. Zwei Minuten Sp&auml;ter war es Belluz, der auf Pass von Steiner zum 10:5 erh&ouml;te. Weiterhin hatte die Lok das Spiel vollkommen in den H&auml;nden. Moser schoss das 11:5 f&uuml;r Reinach, doch kurz sp&auml;ter gab es eine Strafe gegen Eggiwil. Somit auch gleich gegen Reinach eine 10 Minuten Strafe gegen Steiner wegen angeblichen reklamieren. Doch das 4 vs. 4 Spiel &uuml;berstand die Lok auch sicher. O.Reidy und Moser erh&ouml;ten die F&uuml;hrung bis zum 14:5, die Lok spielte weiterhin selbstbewusst und sicher. Nochmals eine 2 Minuten Strafe gegen die Reinacher doch auch die konnte Eggiwil nicht nutzen dank des sauberen Boxplays von Reinach. Kurz vor Ende des Spiels erziehlte Belluz Tor Nr. 15 und kurz darauf schliesst Moser das Torgl&uuml;ck von Reinach mit dem 16:5 ab. Die Lok hat das Spiel verdient gewonnen.<br />
&nbsp;<br />
Am Samstag 30. M&auml;rz&nbsp;spielt die Lok Ausw&auml;rts gegen Eggiwil.<br />
Am Sonntag 31. M&auml;rz&nbsp;in der Pfrundmatt Reinach um 17.00Uhr.<br />
Die Jungs freuen sich &uuml;ber zahlreiche Fans und eine gute Stimmung in der Halle!</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Junioren U21 gewinnen auch das zweite U21-Playoff Spiel </title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/60739</link>
<description><![CDATA[Am 16. M&auml;rz spielten wir ausw&auml;rts gegen den UHT Arni in Biglen im Emmental. Nach dem 7:2-Heimsieg des ersten Spiels wollten wir in der &laquo;best of three&raquo;-Serie...]]></description>
<pubDate>Fri, 22 Mar 2019 10:17:51 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Am 16. M&auml;rz spielten wir ausw&auml;rts gegen den UHT Arni in Biglen im Emmental. Nach dem 7:2-Heimsieg des ersten Spiels wollten wir in der &laquo;best of three&raquo;-Serie nat&uuml;rlich vorlegen und waren top motiviert. Wir reisten allerdings lediglich mit 11 Feldspielern und 2 Torh&uuml;tern in die Espace Arena. Das Spiel startete um 11.00 Uhr. Kurz nach dem Einschiessen war auch schon gleich der Anpfiff dieses wichtigen Spiels.&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Lok startete gut in das erste Drittel. Durch viel Kampf und Druck konnten wir viele Ballgewinne erzielen. Es schien als h&auml;tte Lok das Spiel im Griff, bis Arni durch einen ungl&uuml;cklichen Ballverlust von Captain Moser in der 8. Minute in F&uuml;hrung ging. Doch Lok liess sich durch diesen Fehlstart nicht beirren und erzielte in der 16. Minute durch Wiederkehr auf pr&auml;zisen Pass von O. Reidy den Ausgleich. Bis zur Pause passierte nicht mehr viel und das erste Drittel endete mit einem Spielstand von 1:1.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Lok startete mit viel Dampf in das zweite Drittel. In der 21 Min. buchte O. Reidy auf Pass von Sandmeier seinen zweiten Treffer. Nur eine Minute sp&auml;ter schepperte es bereits wieder im gegnerischen Tor.&nbsp; Erneut buchte O. Reidy ein herrliches Tor auf Pass von Sandmeier.&nbsp;</p>

<p>Arni schien von der Dampf-LOK &uuml;berrollt zu werden und nahm ein Timeout. Auch Lok nutzte die kurze Verschnaufpause f&uuml;r taktische Anweisungen der Trainer und Regeneration ihrer strammen Wadlis. Das Break zeigte allerding nur bei Lok Wirkung, denn Arnis Defensive war mit dem Reinacher Pressing sichtlich &uuml;berfordert. Nur 20 Sekunden nach Wiederanpfiff traf H&auml;feli mit einem Glanzschuss auf Pass von Belluz zum neuen Spielstand von 1:4. Lok hatte aber noch nicht genug vom Tore schiessen. Lediglich 2 Minuten sp&auml;ter traf H&auml;feli erneut auf Pass von Feuerhuber. Ein H&auml;nger der Reinacher Mannschaft, der wohl der kr&auml;fteraubenden Spielweise geschuldet war, erm&ouml;glichte der UHT Arni ihr einziges Tor im 2. Drittel. Spielstand neu: 2:5.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Das 3. Drittel begann mit einem geahndeten Stockschlag der Lok vor dem eigenen Tor. Den ausgesprochenen Freistoss verwertete Arni kaltbl&uuml;tig zum 3:5. Nun schien es doch noch ein heisses Match zu werden. Sogar die mitgereisten Fans wurden nerv&ouml;s. Hatte sich Lok zu viel zugemutet?&nbsp;</p>

<p>Tats&auml;chlich gelang Arni kurze Zeit sp&auml;ter das Anschlusstor zum 4:5! Die Lok-Jungs zeigten jedoch Gr&ouml;sse, glaubten an den Sieg und k&auml;mpften abgekl&auml;rt weiter. Der tolle Einsatz aller Teammitglieder wurde 10 Minuten vor Spielende belohnt: O. Reidy bezwang mit einem satten Weitschuss das 4:6 auf Pass von Captain Moser. Das gab der Truppe nochmals Auftrieb und lediglich 3 Minuten sp&auml;ter versenkte H&auml;feli den Ball mit einem tollen Schl&auml;nzer, auf Zuspiel von S. Reidy zum 4:7. Weitere 3 Minuten vor Spielende war die Niederlage von Arni besiegelt: Captain Moser traf zum 4:8 ins leere Tor.&nbsp;</p>

<p>Das letzte Aufb&auml;umen der Heimmannschaft f&uuml;hrte zum Schlussstand von 5:8, nachdem Arni mit sechs Feldspielern gegen das Reinacher Tor anst&uuml;rmten.&nbsp;</p>

<p>Im gesamten Match w&auml;rmten die Lok-Spieler nicht weniger als f&uuml;nfmal die Strafbank f&uuml;r jeweils 2 Minuten. Dies durch ungl&uuml;ckliches oder ungeschicktes Agieren.&nbsp;</p>

<p>So oder so: das entscheidende zweite Playoff Spiel war gewonnen und jetzt steht bereits am n&auml;chsten Samstag 23. M&auml;rz das erste Aufstiegsspiel in die St&auml;rke Klasse B an. Hopp Lok!</p>

<p>Ein grosses Dankesch&ouml;n geb&uuml;hrt allen Reinacher Fans, die den Weg ins Emmental auf sich genommen haben. Die lautstarke Unterst&uuml;tzung und die tollen Konfettiregen haben die ganze Mannschaft zus&auml;tzlich motiviert, auch mit reduziertem Team eine tolle Leistung abzugeben.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>UHC Lok Reinach vs UHT Arni</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/60365</link>
<description><![CDATA[Am Samstag, den 09. M&auml;rz 2019&nbsp; begr&uuml;ssten wir den UHT Arni in unserer Heimhalle, zum Auftakt in die best of three Serie. Unser Ziel war es erfolgreich...]]></description>
<pubDate>Fri, 15 Mar 2019 09:33:15 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Am Samstag, den 09. M&auml;rz 2019&nbsp; begr&uuml;ssten wir den UHT Arni in unserer Heimhalle, zum Auftakt in die best of three Serie. Unser Ziel war es erfolgreich in die Playoffs zu starten. W&auml;hrend der laufenden Saison hatten wir den UHT Arni bereits zweimal mit 7:5 und 10:5 geschlagen.</p>

<p>Lok zeigte wieder einmal, dass die Konzentration zu Beginn nie richtig da ist. Obwohl in der 2. Minute Arni schon die erste zwei Minuten Strafe bekam und wir in &Uuml;berzahl spielten, konnten wir dies nicht aussnutzen. Schlimmer kam es dann als Arni nach 15. Minuten 1:0 in F&uuml;hrung ging. In der 17. Minute schoss Keller in erneuter &Uuml;berzahl den Ausgleich. Zum Ende des Ersten Drittels passierte nicht mehr viel, ausser dass es dann noch jeweils auf beiden Seiten eine 2. Minuten Strafe gab.</p>

<p>In das zweite Drittel sind wir besser gestartet und durch den Penalty in der 23. Minute von Captain Moser 2:1 in F&uuml;hrung gegangen. In der 26. Minuten kam dann wieder der Ausgleich der Gegner. Bis zum Ende des zweiten Drittels hatten wir viele Chancen die aber nicht den Weg ins Tor fanden. Bis dann 1. Minute vor Drittels Ende, Sandmeier auf Pass von O. Reidy die erneute F&uuml;hrung schoss.</p>

<p>Ins letzte Drittel gingen wir mit einem sehr geringen Vorsprung von einem Tor. Zu Beginn gab es wieder auf beiden Seiten jeweils eine 2. Minuten Strafe. Im Spiel 4 gegen 4 , nutzte H&auml;feli dies gekonnt aus und schoss in der 43. Minute das 4:2. In der 49. Minute holte S. Reidy durch &uuml;berharten K&ouml;rpereinsatz eine Strafe , doch wie immer durfte auch in diesem Spiel ein Tor in Unterzahl nicht fehlen. Als wir dann aufgrund von zwei Strafen in Unterzahl 3 gegen 5 spielen mussten, mussten wir unsere Kraftreserven hervorrufen um das Anschlusstor nicht zu bekommen. Dies ist uns souver&auml;n gelungen. O. Reidy schoss in der 55. Minute das 6:2, und in der 57. Minute verschoss Cimino seinen Elfmeter. Danach kam noch unsere Ersatzbank zu kurzen Eins&auml;tzen, Feuerhuber nutzte dies aus und schoss auf Pass von Wiederkehr den Endstand 7:2.</p>

<p>Weiter geht es am Samstag 16.03.19 in Arni und falls wir diesen zweiten Sieg in der Serie nicht holen, treffen wir am Sonntag 17.03.19 im Entscheidungsspiel nochmals aufeinander.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Herren 1 mit Saisonende</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/59935</link>
<description><![CDATA[Die "Belle" geht verloren]]></description>
<pubDate>Wed, 27 Feb 2019 15:05:52 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Am Sonntag reiste das Herren 1 nach Zollbr&uuml;ck zum allesentscheidenden 3. Spiel um den Einzug in den Playoff-Halbfinal.</p>

<p>Unterst&uuml;tzt von zahlreichen Fans war alles angerichtet um Eggiwil endlich auch einmal ausw&auml;rts zu schlagen. Leider passte der Start, wie schon die ganze Serie &uuml;ber, wieder &uuml;berhaupt nicht und Reinach lag nach f&uuml;nf Minuten bereits mit 2:0 hinten. Berglund traf mit einem Weitschuss direkt im Anschluss zwar zum 2:1, Ballverluste im Mittelfeld (welche man eigentlich angesprochen hatte und unbedingt vermeiden wollte) f&uuml;hrten zu weiteren Toren f&uuml;r die Gastgeber. Nach nicht einmal 10 Minuten stand es also schon 5:1 und zur ersten Pause 6:2. Krebs hatte sich von der Seite in den Slot getankt und sch&ouml;n ins obere Eck getroffen. Ein veritabler Fehlstart also.</p>

<p>Im zweiten Abschnitt gelang dann pl&ouml;tzlich vieles besser und der Ball konnte &ouml;fters in den Reinacher Reihen gehalten werden. Die Schweden Berglund (im Powerplay) und Lund trafen zum 6:4 und die Reinacher Supporter gaben alles um die Mannschaft weiter nach vorne zu peitschen. Pl&ouml;tzlich schien wieder alles m&ouml;glich zu sein und das Momentum schien auf die Seite der G&auml;ste zu kippen. Leider folgte vorerst kein weiterer Treffer und so war es dann Eggiwil, welches nach 33 Minuten wieder vorlegen konnte. Nach 38 Minuten traf wiederum ein Emmentaler und so war der 4-Torevorsprung nach zwei Dritteln wiederhergestellt. Schade, im zweiten Abschnitt w&auml;re deutlich mehr drin gelegen.</p>

<p>10 Minuten vor Spielende traf wiederum Eggi (9:5), Andi Frey vermochte mit dem 9:6 nochmals zu antworten, schoss aber leider das letzte Tor der Saison. So war es Eggiwil, welches per Konter noch zweimal traf und das entscheidende Spiel mit 11:5 gewann.</p>

<p>Schlussendlich zieht das UHT Eggiwil verdient in die n&auml;chste Runde ein. Die Berner waren offensichtlich super auf die Reinacher eingestellt und alle drei Linien konnten powern und strahlten jederzeit Torgefahr aus. Die Reinacher ihrerseits schienen in den entscheidenden Momenten zu wenig clever und waren in der Offensive vor allem zum Ende der Serie einfach auszurechnen.</p>

<p>Ein grosser Dank geht an die grandiose Fankulisse aus dem Wynental, welche die weite Reise ins Emmental auf sich nahm und das Team unerm&uuml;dlich unterst&uuml;tzte! Hopp Lok!</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>UHT Eggiwil - UHC Lok Reinach 11:5 (6:2, 2:2, 3:1)</strong><br />
Ballsporthalle Oberemmental (BOE), Zollbr&uuml;ck. 253 Zuschauer. SR Fonio/Leonetti.<br />
Tore: 4. J. Wittwer (M. Hofer) 1:0. 5. M. Fankhauser 2:0. 6. H. Berglund (R. M&ouml;ri) 2:1. 8. J. Wittwer (L. Schl&uuml;chter) 3:1. 9. S. Sch&auml;r (R. Walther) 4:1. 9. M. Fankhauser (A. Kirchhofer) 5:1. 14. M. Fankhauser (M. Hofer) 6:1. 18. P. Krebs (An. Frey) 6:2. 21. H. Berglund (E. Lund) 6:3. 25. E. Lund 6:4. 33. M. Fankhauser (A. Kirchhofer) 7:4. 37. M. Poschung (M. Hofer) 8:4. 49. F. Lanz 9:4. 50. An. Frey (E. Lund) 9:5. 58. L. Schl&uuml;chter (N. Steiner) 10:5. 60. M. Hofer (M. Fankhauser) 11:5.<br />
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen UHT Eggiwil. keine Strafen.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Sieg nach Penalty zum Saisonabschluss</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/59722</link>
<description><![CDATA[Die Lok Damen gewinnen gegen die roten Ameisen aus Winterthur mit 3-2 nach Penalty.]]></description>
<pubDate>Mon, 18 Feb 2019 21:45:29 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Zuletzt kn&ouml;pften die Lok Damen dem Gruppensieger aus Nesslau den ersten Punkt ab, nun folgt das n&auml;chste und zugleich letzte Meisterschaftsspiel gegen das Topteam aus Winterthur. Das Hinspiel in Reinach wurde erst in den Schlussminuten entschieden, wieder durfte mit einem engen Spiel gerechnet werden.</p>

<p>So startete dann auch das Spiel! Winterthur war zu Beginn spielbestimmend, doch die Reinacher Defensive war bereits und liess vorerst keine zwingenden Chancen f&uuml;r das Heimteam zu. Viele nennenswerte Chancen gab es im Startdrittel sowieso nicht, vielmehr war das Spiel hektisch mit vielen Fehlern im Spielaufbau auf beiden Seiten. Die Reinacher F&uuml;hrung in der 14. Minute wurde noch vor der Pause von Winterthur zum Pausenstand von 1-1 ausgeglichen.</p>

<p>Nach der Pause zogen die Reinacherinnen die schw&auml;chsten Minuten des gesamten Spiels ein. Chancen konnten praktisch keine verbucht werden, in der Defensive liess man dem Gegner zu viel Platz, praktisch im Minutentakt kam Winterthur zu Torm&ouml;glichkeiten. Daraus resultierte der F&uuml;hrungstreffer zum 2-1. Erst nach dem Timeout von Reinach verteidigten die Lok Damen wieder engagierter und konsequenter. So konnte man mit einem sauber verwerteten Konter das Spielgeschehen wieder ausgleichen, 2-2 zur zweiten Drittelspause.</p>

<p>Mit jeder Spielminute im Schlussdrittel steigerten sich die Reinacherinnen. Das Spiel nun ausgeglichen, auf beiden Seiten konnten teils Grosschancen nicht genutzt werden. Geduld und Nerven waren gefragt, doch weitere Tore fielen nicht mehr. Auch in der Verl&auml;ngerung gab es keine Tore mehr, obwohl beide Teams die Entscheidung auf dem Stock hatten. Im Penaltyschiessen setzten sich die Lok Damen dann souver&auml;n mit 3-0 durch! S&auml;mtliche Ameisen scheiterten an der Reinacher Torfrau, w&auml;hrend die ersten 3 Reinacher Sch&uuml;tzinnen den Ball hinter die Torlinie bringen konnten.</p>

<p>&Uuml;ber das ganze Spiel gesehen f&uuml;hrte Winterthur die etwas feinere Klinge, doch die Lok Damen zeigten &uuml;ber 70 Spielminuten eine k&auml;mpferische Topleistung, der Wille zum Sieg wurde im Penaltyschiessen eindr&uuml;cklich demonstriert.</p>

<p><strong>Red Ants Rychenberg Winterthur &ndash; UHC Lok Reinach 2:3 n.P. (1:1 / 1:1 / 0:0 / 0:0)</strong></p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Mit diesem Sieg konnten die Lok Damen auf den vierten Tabellenschlussrang vorr&uuml;cken. Die Saison endet mit 6 Siegen (3x in Verl&auml;ngerung) sowie 6 Niederlagen (1x in Verl&auml;ngerung). Nach einem super Start in die Saison verlor man ab Spiel 6 ein bisschen den Faden, auch aufgrund vieler verletzungsbedingten Absenzen. Doch mit dem Jahreswechsel steigerten sich die Damen wieder, so konnte man gegen Nesslau wie auch Winterthur punkten.</p>

<p>Das Team l&auml;sst die Saison nun ausklingen und startet dann im Fr&uuml;hling nach einer Trainingspause in die kommende Saison. Herzlichen Dank f&uuml;r die Unterst&uuml;tzung w&auml;hrend der Saison.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Herren 1 gleicht Playoffserie am Sonntag zum 1:1 aus</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/59714</link>
<description><![CDATA[Samstag Flop, Sonntag Top]]></description>
<pubDate>Mon, 18 Feb 2019 19:44:50 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Das Herren 1 startete am vergangenen Wochenende in die Playoffs. Nachdem inklusive Spiel 1 der aktuellen Serie gleich 5 (!) Playoffspiele am St&uuml;ck verloren gingen, war der Sieg vom Sonntag sowohl hart umk&auml;mpft wie auch l&auml;ngst &uuml;berf&auml;llig.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Der Start ins Ausw&auml;rtsspiel vom Samstag gelang zun&auml;chst alles andere als wunschgem&auml;ss. Die Eggiwiler legten los wie die Feuerwehr und waren gleich mit den ersten Abschl&uuml;ssen erfolgreich, sodass es nach 3:43 bereits 2:0 stand. Reinach verlor den Ball in der Mittelzone und die Emmentaler zeigten sich im Konterspiel gnadenlos. Auch im Anschluss kam die Lok irgendwie nicht so recht ins Spiel und Eggiwil dr&uuml;ckte dem Spiel weiter den Stempel auf, sodass diese zwei weitere male erfolgreich waren. Die Reinacher wirkten pomadig und auch Sandmeiers Weitschusstor zum 4:1-Pausenresultat &auml;nderte daran nichts.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Im zweiten Abschnitt starteten die Berner wiederum mit einem Doppelschlag und so sah sich Coach Hedlund bereits nach 23 Minuten gezwungen das fr&uuml;hste Timeout der Saison zu nehmen. Reinach kam darauf besser ins Spiel, auch wenn Eggi noch zum 7:1 traf.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Trotz des deutlichen Resultats gaben die G&auml;ste das Spiel noch nicht verloren und kamen deutlich verbessert aus der letzten Pause. Zwei schnelle Tore durch Berglund (Freistoss) und G&uuml;rber (Weitschuss) liessen dann auch prompt Hoffnung aufkommen. Der bestens aufgelegte Heimtorwart schien aber kein Interesse an einem spannenden Spiel zu haben und zeigte in der Folge gleich mehrere starke Saves. Eggiwil musste nicht mehr, Reinach konnte nicht mehr und so ging ein intensives und dennoch sehr faires Playoffspiel ohne eine einzige Zweiminutenstrafe zu Ende.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Eggiwil ging dank eines starken Starts und einer abgekl&auml;rten Vorstellung gegen zu wenig konsequente Reinacher also mit 1:0 in F&uuml;hrung.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">--------</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Am Sonntag ging es f&uuml;r die Wynentaler zuhause also bereits um alles oder nichts. In der gut gef&uuml;llten Pfrundmatt erwischten aber erneut die Eggiwiler den besseren Start und gingen nach zu wenig konsequentem Abwehrverhalten mit 0:1 und wenig sp&auml;ter nach Pass von hinter dem Tor mit 0:2 in F&uuml;hrung. Reinach wurde trotz der delikaten Ausgangslage nicht nerv&ouml;s und Routinier Leuzinger versenkte einen freiliegenden Ball humorlos zum Anschlusstreffer. Nach einer fl&uuml;ssigen Ballstafette passte Berglund quer durch den Slot auf Lund, welcher das Spiel mit der backhand gef&uuml;hlvoll ausglich. Im ersten Powerplay der Serie gingen die Reinacher nach einem haltbaren Weitschuss von Andreas Frey gar mit 3:2 in F&uuml;hrung. Das Spiel war also gedreht und die Playoffs nun so richtig lanciert.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Der Start in den zweiten Abschnitt gelang optimal und Sommerhalder drosch den Ball bereits fr&uuml;h zum 4:2 in die Maschen. Es folgte eine Phase mit mehreren Strafen und kurz nach dem Eggiwiler Anschlusstreffer kam Sommerhalder in &Uuml;berzahl nach einem missgl&uuml;ckten Weitschuss eher zuf&auml;llig an den Ball, verwertete aus dem hohen Slot aber eiskalt. Zwei weitere Strafen auf beiden Seiten ergaben nichts z&auml;hlbares und das Heimteam ging mit einer verdienten Zweitoref&uuml;hrung in die letzte Pause.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Der letzte Abschnitt hatte es in sich und wurde zum absoluten Nervenspiel. Beide Teams trafen gleich mehrfach das Torgeh&auml;use oder scheiterten an den gut aufgelegten Schlussm&auml;nnern. Nachdem Berglund einen Penalty ans Lattenkreuz setzte und beide Teams Powerplaym&ouml;glichkeiten ausliessen verpasste Reinach rund 4 Minuten vor Schluss die Vorentscheidung, als man nach einem schlechten G&auml;stewechsel gleich zu zweit vor dem gegnerischen Tor auftauchte, aber nicht re&uuml;ssieren konnten. Kurz darauf durften sich die Eggiwiler dann noch einmal in &Uuml;berzahl versuchen und ersetzen den Torwart dabei fr&uuml;h durch einen sechsten Feldspieler. Der Anschlusstreffer mit zwei Mann mehr auf dem Feld fiel prompt. In der hektischen Schlussphase spielte denn Goalie Schaffner ganz gross auf und wehrte gleich mehrfach mirakul&ouml;s ab. Auch das Torgeh&auml;use war weiterhin auf Reinacher Seite und so brachte man den winzigen Vorsprung &uuml;ber die Zeit und durfte den verdienten Ausgleich zum 1:1 bejubeln.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">So muss nun Spiel 3 &uuml;ber das Weiterkommen in die Halbfinals entscheiden. Die &laquo;Belle&raquo; findet am 24.02.2019, 16:30 in Zollbr&uuml;ck statt. Das Herren 1 freut sich &uuml;ber jede Unterst&uuml;tzung! Hopp Lok!</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium"><strong>Spiel 1<br />
UHT Eggiwil - UHC Lok Reinach 7:3 (4:1, 3:0, 0:2)</strong><br />
Ballsporthalle Oberemmental (BOE), Zollbr&uuml;ck. 92 Zuschauer. SR Leuenberger/Stucki.<br />
Tore: 2. F. Lanz (S. Pauli) 1:0. 4. F. Lanz (S. Pauli) 2:0. 11. L. Schl&uuml;chter (M. Jaun) 3:0. 15. F. Lanz (S. Pauli) 4:0. 16. T. Sandmeier (R. M&ouml;ri) 4:1. 23. S. Pauli (P. Mosimann) 5:1. 23. M. Hofer 6:1. 30. M. Sch&ouml;ni (P. Gerber) 7:1. 51. H. Berglund (T. Sandmeier) 7:2. 52. M. G&uuml;rber (P. Richner) 7:3.<br />
Strafen: keine Strafen. keine Strafen.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><br />
<span style="font-size:medium"><strong><span style="font-family:Calibri">Spiel 2<br />
UHC Lok Reinach - UHT Eggiwil 5:4 (3:2, 2:1, 0:1)</span></strong><br />
<span style="font-family:Calibri">Pfrundmatt, Reinach AG. 185 Zuschauer. SR Diserens/Girardin.<br />
Tore: 1. N. Steiner (L. Schl&uuml;chter) 0:1. 9. M. Fankhauser (M. Hofer) 0:2. 10. C. Leuzinger 1:2. 13. E. Lund (H. Berglund) 2:2. 19. An. Frey (H. Berglund) 3:2. 23. J. Sommerhalder 4:2. 24. S. Sch&auml;r (F. Lanz) 4:3. 27. J. Sommerhalder (An. Frey) 5:3. 58. L. Antener (R. Walther) 5:4.<br />
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach. 6mal 2 Minuten gegen UHT Eggiwil.</span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Playoffvorschau</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/59620</link>
<description><![CDATA[Das Herren 1 steht vor der "schönsten Zeit des Jahres"]]></description>
<pubDate>Fri, 15 Feb 2019 19:15:30 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:8pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm; orphans:auto"><span style="orphans:2"><span style="word-spacing:0px"><span style="margin:0px"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-size:medium">Am Samstag startet das Herren 1 ins Playoff-Viertelfinal gegen das UHT Eggiwil. Dass es auch wirklich zur sch&ouml;nen Zeit werden kann, muss gleich zu Beginn ein echter Brocken aus dem Weg ger&auml;umt werden. Die Emmentaler geh&ouml;ren seit Jahren zu den absoluten Topteams der ersten Liga und z&auml;hlen Jahr f&uuml;r Jahr zu den meistgenannten Aufstiegskandidaten. In der homogenen Truppe sind kaum Schw&auml;chen auszumachen und durch die offensichtliche Breite im Kader k&ouml;nnen die Eggiwiler jeweils &uuml;ber 60 Minuten powern. So haben sie schon so manchen Gegner regelrecht &uuml;berfahren.</span></span></span></span></span></p>

<p style="-webkit-text-stroke-width:0px; margin-bottom:8.0pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span style="orphans:2"><span style="word-spacing:0px"><span style="margin:0px"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-size:medium">Trotz der deutlichen Tabellensituation (Eggiwil liegt auf Rang 2, Reinach schloss die Saison auf dem 7. Rang ab) ist man aber keineswegs chancenlos&hellip; Spielerisch und taktisch hat man sich in der aktuellen Saison sicher verbessert, auch wenn sich dies nicht immer in entsprechende Resultate umm&uuml;nzen liess. Die Vergangenheit hat aber gezeigt, dass man besonders in intensiven und schnellen Spielen oft aufbl&uuml;ht und Matches eng gestalten kann, wenn man sich so richtig reink&auml;mpfen muss. Beide Teams kennen sich mittlerweile fast auswendig und es wird interessant sein, ob ein Trainer mit taktischen &Uuml;berraschungen aufwarten kann.</span></span></span></span></span></p>

<p style="-webkit-text-stroke-width:0px; margin-bottom:8.0pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span style="orphans:2"><span style="word-spacing:0px"><span style="margin:0px"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-size:medium">Ein Blick auf die Statistik zeigt, dass Eggiwil in der aktuellen Spielzeit 9 Tore mehr geschossen (140:131) und 15 weniger erhalten hat (92:107). Dies f&uuml;hrte zu 5 Siegen und 14 Punkten mehr als Reinach. In den Direktduellen 2018 /19 steht es 1:1 &ndash; es gewann jeweils das Heimteam. Nachdem die Emmentaler den ersten Vergleich relativ abgekl&auml;rt mit 7:3 gewannen, konnte die Lok das R&uuml;ckspiel kurz vor Weihnachten dank eines perfekten Mitteldrittels (6:0) mit 8:5 f&uuml;r sich entscheiden.</span></span></span></span></span></p>

<p style="-webkit-text-stroke-width:0px; margin-bottom:8.0pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span style="orphans:2"><span style="word-spacing:0px"><span style="margin:0px"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-size:medium">Ein Blick zur&uuml;ck auf die letzten 5 Jahre zeigt eine sehr ausgeglichene Bilanz. Seit dem 05.12.2015 (Eggiwil gewann 8:6 und 6:5 nach Verl&auml;ngerung) gelang es n&auml;mlich keinem Team mehr, zweimal am St&uuml;ck zu gewinnen. Um weiterzukommen m&uuml;ssen die Reinacher also zwingend gleich zwei Serien beenden. Zum einen muss mindestens einmal ausw&auml;rts gewonnen werden, zum anderen sind auch zwei Siege am St&uuml;ck gefragt! Nachdem der letzte Vergleich an Reinach ging, k&ouml;nnten zum Start am Samstag gleich beide Serien auf einen Schlag beendet werden...</span></span></span></span></span></p>

<p style="-webkit-text-stroke-width:0px; margin-bottom:8.0pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span style="orphans:2"><span style="word-spacing:0px"><span style="margin:0px"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-size:medium">Das Herren 1 ist bereit und freut sich &uuml;ber zahlreiche und laustarke Unterst&uuml;tzung :)<br />
Hopp Lok!</span></span></span></span></span></p>

<p style="line-height:14.25pt"><br />
<span style="font-family:&quot;Helvetica&quot;,sans-serif; font-size:10.5pt; margin:0px">16.02.2019 19.30 Ballsporthalle Oberemmental Zollbr&uuml;ck<br />
<strong><span style="font-family:&quot;Helvetica&quot;,sans-serif; margin:0px">17.02.2019 18.00 Pfrundmatthalle Reinach</span></strong><br />
24.02.2019 16.30 Ballsporthalle Oberemmental Zollbr&uuml;ck (falls n&ouml;tig)</span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Herren 1 mit zwei Siegen zum Abschluss der Regular Season</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/58938</link>
<description><![CDATA[Trotz Maximalausbeute keine Verschiebung in der Schlusstabelle]]></description>
<pubDate>Mon, 11 Feb 2019 21:50:51 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Nach zwei Wochen Pause empfing das Herren 1 am Samstag das UHT Tornados Frutigen in der Pfrundmatt. Nachdem diese in der Vorrunde gleich mit 16:4 besiegt wurden, war allen bewusst, dass dies wohl nicht noch einmal passieren w&uuml;rde. Reinach startete wie vom Coach gefordert mit viel Ballbesitz in die Begegnung und liess das Spielger&auml;t geduldig in den eigenen Reihen zirkulieren. Durch das 1:0 der G&auml;ste liess man sich vorerst nicht aus dem Konzept bringen und Topscorer Andy Frey glich bald per Weitschuss aus. Kurz darauf waren dann wieder die G&auml;ste erfolgreich, G&uuml;rber antwortete aber prompt und so ging man, trotz sehr viel Ballbesitz, &laquo;nur&raquo; mit einem Unentschieden in die Pause.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Im zweiten Abschnitt zeigte sich das gleiche Bild: Reinach mehrheitlich mit dem Ball und Frutigen tief in der eigenen H&auml;lfte verteidigend. W&auml;hrend der rekonvaleszente Hediger gerade mal einen Schuss der G&auml;ste aufs Tor von Hug (Saisondeb&uuml;t) notierte, schossen die Reinacher (und allen voran Scharfsch&uuml;tze G&uuml;rber) aus allen Lagen, vermochten die tief stehenden Frutiger aber kaum zu beeindrucken. Nach 40 Minuten f&uuml;hrte man nach einem sehenswerten Ablenker von Lund, der sich artig beim Passgeber Galliker zu bedanken wusste, also 3:2 und hatte das Spiel grunds&auml;tzlich gut im Griff.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Nach einigen hart gef&uuml;hrten Zweik&auml;mpfen flammten zu Beginn des letzten Abschnitts pl&ouml;tzlich lange vermisste Emotionen auf und Frutigen glich prompt zum 3:3 aus. Es schien aber, als h&auml;tten die Reinacher nur so auf die nun vorhandene W&uuml;rze im Spiel gewartet und deren Reaktion liess sich sehen. Sommerhalder schoss die Lok nach 47 Minuten wieder in F&uuml;hrung und dann waren es innerhalb der folgenden drei Minuten Berglund und wiederum Sommerhalder (doppelt), welche das Spiel definitiv entschieden, wobei Sommerhalder dabei gar seinen Hattrick komplettierte. Mit dem 8:3 kurz vor Spielende war Armin Frey f&uuml;r den Schlusspunkt einer unterhaltsamen Partie besorgt.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px">&nbsp;</p>

<p><span style="line-height:normal"><span style="vertical-align:middle"><strong><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">UHC Lok Reinach - UHT Tornados Frutigen 8:3 (2:2, 1:0, 5:1)</span></span></strong></span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Tore Reinach: Sommerhalder (3) / An. Frey (1) / Ar. Frey (1) / Lund (1) / Berglund (1) / G&uuml;rber (1)</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px">---&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Sonntags lag der Fokus in der sch&ouml;nen Halle in Magden voll auf dem eigenen Spiel, lag eine Verbesserung der Tabellensituation doch sowieso nicht mehr in den eigenen H&auml;nden. Es galt also, sich ein gutes Gef&uuml;hl f&uuml;r die Playoffs zu holen. Dies tat man zu Beginn vollauf und die Reinacher zeigten mehrfach saubere Ballstafetten und kamen immer wieder zu gef&auml;hrlichen Abschl&uuml;ssen. Fricktal blieb mit Kontern gef&auml;hrlich, hatte auf die beiden Tore der Schweden Lund und Berglund vorerst aber keine passende Antwort parat.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Das zweite Drittel war dann &auml;usserst zerfahren und es kam kaum einmal Fluss ins Spiel. Der Abschnitt war gepr&auml;gt von vielen Fouls, langen Diskussionen und etlichen Strafen, ohne dass das Spiel aber unfair wurde. Berglund durfte nach 26 Minuten zum Penalty antreten und verwandelte gewohnt sicher. Nur 40s sp&auml;ter zeigte ebendieser Berglund grosse &Uuml;bersicht und passte quer zu Reidy, welcher nach einem fl&uuml;ssigen Angriff souver&auml;n zum 0:4 einschob. Das fr&uuml;he Timeout des Heimteams zeigte prompt Wirkung und Koch traf bei Spielmitte aus einer un&uuml;bersichtlichen Position zum 1:4. Das Spiel wurde immer chaotischer und Unihockey Fricktal wusste dies auszunutzen, indem der ehemalige Reinacher H&auml;nny per Penalty auf 2:4 stellte. Reinach verlor davor den Ball in Unterzahl leichtsinnig. Die Strafenflut ging weiter und tat dem Spielfluss alles andere als gut. Krebs setzte dem Drittel mit seinem Powerplaytor dann ein Ende und die zweite Drittelspause w&auml;re eine gute Chance gewesen, sich neu zu fokussieren.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Leider gelang dies aber nicht wirklich und so entwickelte sich im letzten Abschnitt ein offener Schlagabtausch worauf sich die G&auml;ste ganz bestimmt nicht einlassen wollten. Frick schaffte nach knapp 50 Minuten den Anschluss (3:5). Eine Minute sp&auml;ter war dann Captain D&uuml;nki nach einem Abpraller aus spitzem Winkel erfolgreich und wenig sp&auml;ter traf Sprinter Richner akrobatisch via Pfosten und/oder Latte. Wiederum H&auml;nny liess die Fricktaler noch einmal jubeln, Sebi Reidy sorgte mit seinem ersten Treffer im Dress des Fanionteams nach 56 Minuten aber f&uuml;r die Vorentscheidung. Das 5:8 kurz vor Schluss darf getrost als Resultatkosmetik bezeichnet werden. Youngster Oli Reidy wurde nach einer beeindruckenden Leistung verdient zum Best Player gew&auml;hlt.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Trotz der Maximalausbeute aus der letzten Doppelrunde ergaben sich tabellarisch keine Verschiebungen mehr und so beendet man die Regular Season auf dem 7. Platz. Dies mag wie eine leise Entt&auml;uschung klingen, die Karten werden in den Playoffs bekanntlich aber neu gemischt. Und die Formkurve stimmt&hellip; Hopp Lok!</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px">&nbsp;</p>

<p><span style="line-height:normal"><span style="vertical-align:middle"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium"><strong>Unihockey Fricktal - UHC Lok Reinach 5:8 (0:2, 2:3, 3:3)</strong></span></span></span></span><br />
<span style="line-height:normal"><span style="vertical-align:middle"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Halle Matte, Magden. 95 Zuschauer. SR Studer/Zi&ouml;rjen.<br />
Tore: 12. H. Berglund (R. M&ouml;ri) 0:1. 15. E. Lund (O. Reidy) 0:2. 27. H. Berglund 0:3. 27. O. Reidy (H. Berglund) 0:4. 31. S. Koch (R. Welte) 1:4. 34. R. H&auml;nny 2:4. 38. P. Krebs (E. Lund) 2:5. 50. R. Koch (L. L&uuml;told) 3:5. 51. D. D&uuml;nki (P. Krebs) 3:6. 53. P. Richner (J. Galliker) 3:7. 54. R. H&auml;nny 4:7. 56. S. Reidy 4:8. 60. Y. Tanner (R. H&auml;nny) 5:8.<br />
Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Unihockey Fricktal. 5mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach.</span></span></span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Junioren U21: Weiterhin auf der Erfolgswelle</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/58914</link>
<description><![CDATA[Burgdorf vs UHC Lok Reinach 

Ein wichtiges Spiel stand auf dem Programm. Die Lok musste ausw&auml;rts in Burgdorf ran.

Das Spiel begann flott und es waren bereits...]]></description>
<pubDate>Mon, 11 Feb 2019 11:27:24 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><strong>Burgdorf vs UHC Lok Reinach </strong></p>

<p>Ein wichtiges Spiel stand auf dem Programm. Die Lok musste ausw&auml;rts in Burgdorf ran.</p>

<p>Das Spiel begann flott und es waren bereits fr&uuml;h im Spiel viele Chancen auf beiden Seiten zu sehen. S. Reidy konnte nach wenigen Minuten einen Abpraller zur Reinacher F&uuml;hrung verwerten. Die Burgdorfer wussten darauf zu reagieren und konnten einen schnellen Ausgleichstreffer erzielen. Die Lok war weiterhin offensiv sehr pr&auml;sent, was in einer 3 zu 1 F&uuml;hrung, durch Treffer von Maraffino und Cimino, resultierte. Die Heimmannschaft konnte kurz vor der ersten Drittelspause einen Aussetzer in der Reinacher Defensive ausnutzen und mit einem 1-Tore R&uuml;ckstand den Pausentee geniessen.</p>

<p>Man hatte den Eindruck, dass die Lok-Spieler w&auml;hrend der Pause einen Schlummertrunk schl&uuml;rften, denn der Start in den zweiten Abschnitt hatte man komplett verschlafen. Das f&uuml;hrte dazu, dass Torh&uuml;ter Sch&ouml;nfeld zweimal den Ball aus dem eigenen Netz fischen konnte.</p>

<p>Nach Spielmitte drehte die Lok auf. Man hatte Grosschancen im Minutentakt. Wagner stand nach einem missgl&uuml;ckten Schussversuch goldrichtig und musste nur noch einschieben. Man ging folglich mit einem ausgeglichenem Spielstand in die zweite Pause.</p>

<p>Die Reinacher rissen das Spiel im letzten Drittel an sich. Der Ball zirkulierte ausschliesslich in den Reihen der Lok. Cimino war es, der den wichtigen F&uuml;hrungstreffer markierte. Es entwickelte sich eine &auml;usserst spannende Schlussphase. Jeder Schuss der Burgdorfer wurde heldenhaft geblockt. 3 Minuten vor dem Spielende konnte Keller einen Konter fahren, umkurvte gekonnt den Burgdorfer Schlussmann und schob, ohne eine Wimper zu zucken, ins leere Tor ein. Die restliche Spielzeit konnte man, dank einer Burgdorfer Strafe, relativ einfach herunterspielen.</p>

<p><em>geschrieben von Oliver Reidy </em></p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>UHC Lok Reinach vs Meiersmaad</strong></p>

<p>Am Samstag, den 02. Februar 2019&nbsp; begr&uuml;ssten wir den UHC Meiersmaad in unserer Heimhalle. Unser Ziel war es mit drei weiteren Punkten die Tabellenspitze zu behaupten. Vor Spielbeginn sagte uns Trainer Kling wir sollen alle 3 Perioden mit voller Konzentration angehen. Das haben wir auch versucht umzusetzen, mit einigen Ausnahmen.</p>

<p>Unser Team zeigte wieder einmal, dass das Zusammenspiel durchaus funktionieren kann und nur so zum Erfolg f&uuml;hrt. In der 7. Minute traf Moser auf Pass von O.Reidy zum 1:0. Daraufhin folgten 5 weitere Tore. Das erste Drittel hatten wir mit 6:0 in der Tasche. Wir waren alle sehr konzentriert.</p>

<p>In das zweite Drittel gingen wir mit einem Spielstand von 0:0 in unseren Gedanken, wieder aufs Feld, um uns so weiterhin gegenseitig mit Tordrang anzuspornen und versuchten den Spielstand zu unseren Gunsten auszurichten. In der 24. Minute schoss dann Ramba Zamba T&ouml;mse, mit der Nr. 90 das 7:0. Die Konzentration unsererseits liess nach und wir bekamen einige unn&ouml;tige 2-Minuten Strafen. F&uuml;r unser Box-Play aber kein Problem. In Unterzahl bedienten sich Cimino und H&auml;feli mit jeweils zwei und einem Short-Hander. H&auml;feli erzielte das 10. Tor was den anderen Spielern nat&uuml;rlich ein L&auml;cheln ins Gesicht zauberte. Zur Pause nach dem 2. Drittel war der Spielstand 11:0 (5:0).</p>

<p>Ins letzte Drittel gingen wir mit einem guten P&ouml;lsterchen von 11:0. Das war uns nicht genug und erzielten drei weitere Tore. In den letzten 10 Minuten versuchte Meiersmaad nochmals den Ball in unser Netz zu bringen. Sch&ouml;nfeld lies aber nichts anbrennen. Das Spiel endete schliesslich mit 14:0.</p>

<p>Unser Ziel ist und bleibt, die Tabellenspitze vehement zu verteidigen.</p>

<p><em>geschrieben von Nils Wiederkehr</em></p>

<p>&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Sponsoren- und Behördenanlass</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/55862</link>
<description><![CDATA[Der UHC Lok Reinach durfte rund 40 G&auml;ste zum diesj&auml;hrigen Sponsoren- und Beh&ouml;rdenanlass im Rahmen des Lok Gaudis 2019 in der Pfrundmatthalle begr&uuml;ssen....]]></description>
<pubDate>Wed, 23 Jan 2019 10:43:01 +0100</pubDate>
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<category>Verein</category>
<category>Vorstand</category>
<category>Events</category>
<category>Sponsoring</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Der UHC Lok Reinach durfte rund 40 G&auml;ste zum diesj&auml;hrigen Sponsoren- und Beh&ouml;rdenanlass im Rahmen des Lok Gaudis 2019 in der Pfrundmatthalle begr&uuml;ssen. F&uuml;r einen Verein unserer Gr&ouml;sse ist es enorm wichtig, auf finanziell gesunden F&uuml;ssen zu stehen. Umso sch&ouml;ner ist es, sich auch einmal f&uuml;r das wertvolle Vertrauen und die Unterst&uuml;tzung zu Gunsten unseres Vereins und der Jugendarbeit im Wynental zu bedanken.</p>

<p>Nach einem Ap&eacute;ro pr&auml;sentierte der OK-Pr&auml;sident der Zentralschweizer Prag Games Delgation K&ouml;bi Eugster eindr&uuml;ckliche Momente und Fakten des internatinalsten Unihockey Turniers, welches allj&auml;hrlich im Sommer in der Tschechischen Hauptstadt &uuml;ber die B&uuml;hne geht. Mit &uuml;ber sieben Reisebussen machte sich die Delegation im letzten Jahr in das zw&ouml;lf Stunden entfernte Prag auf. Die Prag Games stehen f&uuml;r Emotionen, Freundschaften und Jugen-Unihockey auf h&ouml;chstem Niveau. Der UHC Lok Reinach stellt seit mehreren Jahren Spieler und Trainer f&uuml;r dieses einmalige Erlebnis.</p>

<p>Weitere Informationen zu den Prag Games gibt es auf der <a href="https://www.praguegames.cz/"><span style="color:#ffffff">Turnierseite</span></a> oder der Webseite der <a href="http://www.zugunited.ch/home/pragueGames19/pragueGamesSpecial.php"><span style="color:#ffffff">Zentralschweizer Delegation</span></a>.</p>

<p>Nach einem Raclette von der Fl&auml;ckech&auml;si Berom&uuml;nster und dem Dessert der B&auml;ckerei Sollberger, bot sich den G&auml;sten eine spannende Partie zwischen Lok&#39;s Herren und den Lions aus Konolfingen.</p>

<p>Als wahre Unihockeykenner und Profitipper zeichneten sich Daniel Schmid (<a href="https://www.danischmid.ch/"><span style="color:#ffffff">Innendekorationen Schmid GmbH</span></a>) und Kilian Schmidt (KS Kilian Schmidt) aus. Es galt den ersten Lok Torsch&uuml;tzen und die Zeit des ersten Tors der Heimmannschaft richtig zu tippen.</p>

<p>Der UHC Lok Reinach dankt allen G&auml;sten und Beh&ouml;rdenvertretern und freut sich auf weitere Anl&auml;sse in der heimischen Pfrundmatthalle.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Herren U21 behaupten die Tabellenspitze gegen hart kämpfende Emmentaler</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/55859</link>
<description><![CDATA[Am vergangen Samstag reiste man ins weitgelegene Emmental und gastierte beim UHT Sch&uuml;pbach. Von Anfang an war klar, dass man mit einem Ausw&auml;rtssieg und...]]></description>
<pubDate>Thu, 24 Jan 2019 09:11:06 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><strong>Am vergangen Samstag reiste man ins weitgelegene Emmental und gastierte beim UHT Sch&uuml;pbach. Von Anfang an war klar, dass man mit einem Ausw&auml;rtssieg und drei Punkten im Reisegep&auml;ck wieder nach Hause fahren will.</strong></p>

<p>Die Startphase des Spiels gelang optimal und Cimino erzielte bereits in der f&uuml;nften Minute auf Pass von O. Reidy das erste Tor. Weitere Chancen auf beiden Seiten folgten und der Reinacher Torh&uuml;ter Haller zeigte einige ausserordentliche Paraden. Mit ein wenig Wettkampfgl&uuml;ck gelang zwei Minuten vor Drittelspause das wichtige zweite Tor aus Reinacher Sicht. Wiederkehr bediente O. Reidy, dessen Weitschuss abgelenkt durch einen Sch&uuml;pbacher Spieler, tats&auml;chlich den Weg ins Tor fand. Die Emmentaler&nbsp; versuchten zu reagieren und starteten 15 Sekunden vor Drittelspause den letzten Angriff, Moser wehrte ab und leitete den Ball direkt zu O. Reidy weiter. Ein sch&ouml;ner Diagonalpass zu Wiederkehr zirkulierte weiter zu Cimino, der von der schnellen Passstafette profitierte und nur noch die Schaufel hinhalten musste, um den Ball hinter die Torlinie zu bef&ouml;rdern - das ganze eine Sekunde vor Drittelspause!</p>

<p>Mit einer 3:0 F&uuml;hrung begab man sich zum Pausentee und kam gest&auml;rkt wieder zur&uuml;ck aufs Feld. Der zweite Abschnitt war hart umk&auml;mpft und Sch&uuml;pbach &uuml;berzeugte durch sein k&ouml;rperbetontes Spiel. Die Reinacher Offensive war zwischenzeitlich lahm gelegt und man widmete sich mehr dem Verteidigen. Die taktischen &Auml;nderungen von Sch&uuml;pbach wirkten und resultierten im 1:3 Anschlusstreffer.</p>

<p>Das Score im letzten Drittel er&ouml;ffnete Sch&uuml;pbach mit einem lehrbuchm&auml;ssig herausgespielten Konter und verk&uuml;rzte weiter zum 2:3. Unerm&uuml;dliche Gegner erschwerten den Reinachern daraufhin das Offensivspiel und so versuchte Captain Moser zehn Minuten vor Schluss mit einem weiten hohen Ball direkt in die gegnerische Zone zu gelangen. Cimino ergatterte sich den Ball und bezwang via Backhand-Schuss den gegnerischen Keeper in der hohen Ecke. Nur eine Minute sp&auml;ter traf O. Reidy auf Pass von Wiederkehr durch einen schnell gespielten Freistoss und seinem gut platzierten Schuss und stellte den abermaligen drei Tore Vorsprung wiederher. Der Gegner reagierte und ersetzte kurze Zeit sp&auml;ter den Goalie durch einen sechsten Feldspieler. Das &Uuml;berzahlspiel war erfolgreich und der 3:5 Anschlusstreffer fiel prompt. Doch Reinach&rsquo;s wirbliger Fl&uuml;gelspieler Keller begrub die Hoffnung des Gegners mit seinem Distanzschuss ins leere Tor nur kurze Zeit sp&auml;ter. Der Schlusspunkte setzte O. Reidy der mit einem Zuckerpass Cimino lancierte, welcher zum 7:3 Endstand traf.</p>

<p>Weiter geht es bereits am n&auml;chsten Samstag, 26. Januar 2018 um 18:30 Uhr ausw&auml;rts gegen Burgdorf.</p>

<p><strong>Fotos zum Spiel sind unter folgender Adresse anzusehen: </strong><a href="http://antonbieri.synology.me/photo/#!Albums/album_536169736f6e203138202d203139/album_536169736f6e203138202d2031392f5532312043202d204c6f6b205265696e6163682031392e30312e3139"><span style="color:#ffffff">Bildergalerie UHT Sch&uuml;pbach</span></a></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Herren 1 gewinnen enges Spiel gegen die Bern Capitals</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/55835</link>
<description><![CDATA[Patrick Krebs erlöst die Gäste in der Verlängerung]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Jan 2019 15:40:58 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Am Samstagnachmittag traf das Herren 1 ausw&auml;rts auf die Bern Capitals. Das Spiel begann flott und beide Teams suchten sofort die Offensive. Die Caps konnten nach einem Freistoss zentral vor dem Tor in F&uuml;hrung gehen da die Zuteilung in der Mauer nicht ganz stimmte. Die Lok liess sich vorerst aber nicht beirren und spielte munter mit, kam aber noch zu keinen Toren.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Im zweiten Abschnitt waren erneut die Berner zuerst erfolgreich. Verteidiger Kummer traf, erneut nach einem Freistoss, aus der Distanz. Auch davon liess sich die Lok nicht aus der Ruhe bringen und kam nach Spielh&auml;lfte zum verdienten Anschlusstreffer. Lund verwertete dabei einen gl&uuml;cklichen Abpraller von der Bande gekonnt. Keine Minute sp&auml;ter fuhr die viel besch&auml;ftigte Linie um Captain D&uuml;nki einen musterg&uuml;ltigen Konter, welcher durch Armin Frey erfolgreich abgeschlossen wurde. In Der Folge kamen beide Teams zu guten Chancen, konnten im zweiten Abschnitt aber nicht mehr einnetzen.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Im dritten Drittel machten dann die Caps ordentlich Druck und gingen abermals in F&uuml;hrung. Nachdem die Berner Paradeformation die gesamte G&auml;stemannschaft schwindlig spielte musste Righini nach einem Querpass nur noch ins leere Tor einschieben. Es war die st&auml;rkste Phase der Berner. Die Lok kam aber erneut zur&uuml;ck und Michi G&uuml;rber konnte gut drei Minuten vor Schluss mit einem seiner gef&uuml;rchteten Weitsch&uuml;sse ausgleichen. In der Schlussphase ging dann kein Team mehr grosse Risiken ein und so musste die Verl&auml;ngerung entscheiden. In dieser galt es eine fr&uuml;he Strafe (Stockschlag) zu &uuml;berstehen was auch prompt gelang. Kurz nach Ablauf der Strafe spielte dann Andy Frey einen Querpass und Krebs h&auml;mmerte direkt drauf und traf von links aussen sch&ouml;n zum vielumjubelten Sieg nach Verl&auml;ngerung.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Die Meisterschaft ruht nun 2 Wochen, bevor dann die letzten beiden Spiele der Regular Season und danach bereits die Playoffs anstehen.</span></span></p>

<p style="-webkit-text-stroke-width:0px; margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px; text-align:left">&nbsp;</p>

<p style="-webkit-text-stroke-width:0px; margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px; text-align:left"><span style="font-size:16px"><span style="line-height:normal"><span style="vertical-align:middle"><span style="font-family:Calibri"><strong>Bern Capitals - UHC Lok Reinach 3:4 n.V. (1:0, 1:2, 1:1, 0:1)</strong></span></span></span></span></p>

<p><span style="font-size:16px"><span style="line-height:normal"><span style="vertical-align:middle"><span style="font-family:Calibri">Sporthalle Moos, G&uuml;mligen. 180 Zuschauer. SR Christen/Gilgen.<br />
Tore: 13. R. Kohler (L. Schwab) 1:0. 24. T. Kummer (D. Baumann) 2:0. 32. E. Lund 2:1. 32. Ar. Frey (P. Krebs) 2:2. 46. S. Righini (D. Danuser) 3:2. 57. M. G&uuml;rber 3:3. 65. P. Krebs (An. Frey) 3:4.<br />
Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Bern Capitals. 1mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach.</span></span></span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Den ungeschlagenen Leader gefordert</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/55803</link>
<description><![CDATA[Die Lok-Damen verlieren äusserst unglücklich in der Verlängerung gegen Nesslau.]]></description>
<pubDate>Mon, 21 Jan 2019 15:11:23 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Die Reinacherinnen schienen bereit zu sein! Auch die lange Fahrt im Car sp&uuml;rte man nicht, die Vorfreude den Leader zu fordern war riesig. Bereits im Hinspiel gegen Nesslau zeigten die Reinacherinnen eine gute Leistung. Nach verschlafenem Startdrittel dominierte man das Spiel, trotzdem verlor man damals im Herbst knapp.</span></p>

<p><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Nun ein &auml;hnliches Bild. Das Spiel von Beginn weg ausgeglichen. Nesslau kam aus dem Spiel heraus kaum zu nennenswerten Chancen, doch die Freistoss-Varianten waren brandgef&auml;hrlich. Aber auch die Reinacherinnen hatten nicht Chancen im &Uuml;berfluss, nur schade konnten diese nicht zur F&uuml;hrung genutzt werden. In der 17. Minute er&ouml;ffnete dann L&uuml;scher der Score auf Zuspiel von Wyss, eine sch&ouml;ne Kombination mit frechem Abschluss konnte zur F&uuml;hrung f&uuml;r die Reinacherinnen genutzt werden. Rund zwei Minuten hielt der Vorsprung stand, ehe das Heimteam das Spielgeschehen ausgleichen konnte. Ein faires Pausenresultat, das Spiel nach wie vor ausgeglichen.</span><br />
<span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Auch im zweiten Drittel sahen die Zuschauer ein spannendes Spiel. Die Teams schenkten sich nichts, die eigene Zone wurde konsequent verteidigt! Chancen waren auf beiden Seiten Mangelware, Geduld war nun gefragt. In der 28. Minute gelang der angeschlagenen Senn der erneute F&uuml;hrungstreffer f&uuml;r die G&auml;ste aus Reinach. Nun hielt die F&uuml;hrung l&auml;nger, vor der zweiten Pause fielen keine Tore mehr.</span><br />
<span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Zu Beginn des Schlussdrittels erh&ouml;hten die Reinacherinnen den Druck. Treffer 3 und 4 f&uuml;r Lok Reinach h&auml;tte fallen m&uuml;ssen, doch die Chance zur Vorentscheidung wurde nicht genutzt. Aber der Druck hielt stand, in der 47. Minute folgte nach einem Handspiel von Nesslau ein Powerplay f&uuml;r die Lok-Damen. Der Ball zirkulierte nicht wie gew&uuml;nscht, doch W&uuml;thrich w&uuml;rgte den Ball in der 49. Minute trotzdem irgendwie &uuml;ber die Torlinie, neuer Spielstand 1-3 aus Sicht des Heimteams. Nun folgte die beste Phase im Nesslauer Spiel. Reinach wurde in die eigene Zone gedr&auml;ngt, gekonnt liess man den Ball zirkulieren und ging entschlossen in den Abschluss. Bis zur 54. Minute glichen die Gastgeber das Spielgeschehen aus, es folgte eine spannende Schlussphase. Beide Teams hatten die Entscheidung auf der Schaufel, doch weitere Tore fielen nicht mehr.</span><br />
<span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Die Verl&auml;ngerung musste nun &uuml;ber den Ausgang der Partie entscheiden. In dieser Verl&auml;ngerung zeigte Nesslau warum sie ungeschlagen die Gruppe anf&uuml;hren. Lediglich 50 Sekunden brauchten sie f&uuml;r die Entscheidung, ein defensives Chaos in der Reinacher Zone wurde gnadenlos bestraft.</span></p>

<p><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Ungl&uuml;ckliche Niederlage der Lok-Damen? Gl&uuml;cklicher Sieg von Nesslau? &ndash; schwierig diese Fragen zu beantworten. Schlussendlich nutzten die Reinacherinnen ihre Gross-Chancen nicht, Nesslau zeigte sich effizienter und gewinnt deshalb das Spiel verdient. Trotzdem zeigten die Lok-Damen eine der besten Saisonleistungen. Nesslau l&auml;sst erstmals in dieser Saison Punkte liegen, das spricht auch f&uuml;r die Leistung der Lok-Damen.</span></p>

<p><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Das n&auml;chste und zugleich letzte Meisterschaftsspiel findet am 16. Februar 2019 statt, gespielt wir am 16.00 Uhr in der Oberseen-Halle in Winterthur.</span></p>

<p><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin"><strong>UHC Nesslau Sharks &ndash; UHC Lok Reinach 4:3 n.V.</strong> (1:1, 0:1, 2:1, 1:0)</span><br />
<span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Sporthalle B&uuml;elen, Nesslau. 45 Zuschauer. SR Corti / Reut.</span><br />
<span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Tore: 17&lsquo; L&uuml;scher (Wyss) 0:1, 19&lsquo; Gebert (Scherrer) 1:1, 28&lsquo; Senn 1:2, 49&lsquo; W&uuml;thrich 1:3, 51&lsquo; Scherrer (Pfiffner) 2:3, 54&lsquo; Pfiffner (K&uuml;ndig) 3:3, 61&lsquo; Tischhauser (Pfiffner) 4:3</span><br />
<span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Strafen: 1x 2min gegen Nesslau</span></p>

<p><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">UHC Lok Reinach mit:</span><br />
<span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Meyer, Keller, L&uuml;scher, Hunziker, Straumann, W&uuml;thrich, Senn, Hirt, Wyss, M&uuml;ller, Setz, H&uuml;sler, Huber, M&ouml;hl, Sch&auml;rer, D&ouml;ssegger</span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Herren 1 verlieren gegen den Tabellenleader</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/55702</link>
<description><![CDATA[Am vergangenen Sonntag war der Leader aus Konolfingen zu Gast in der Pfrundmatt]]></description>
<pubDate>Wed, 16 Jan 2019 15:27:06 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Am vergangenen Sonntag war der Leader aus Konolfingen zu Gast in der Pfrundmatt. Die Teams betraten die Halle mit Einlaufkids und die tolle Kulisse war eigentlich schon playoffw&uuml;rdig.</p>

<p>Das Spiel begann dann optimal und Sommerhalder erzielte nach neun Minuten auf Pass von hinter dem Tor das 1:0. Kurz darauf fing Ar. Frey einen Ball in der Mittelzone ab, machte noch ein paar Meter und zog dann einfach mal ab was prompt zum 2:0 f&uuml;hrte. Der Konolfinger Anschlusstreffer nur 11s sp&auml;ter war dann ein erster kleiner D&auml;mpfer. 2:1 stand es auch nach 20 Minuten und so ging man nach konzentrierter Leistung mit einer verdienten F&uuml;hrung in die Pause.</p>

<p>Der zweite Abschnitt war dann umk&auml;mpfter und es entwickelte sich ein rassiger Schlagabtausch. Andreas Frey traf auf Pass des starken Tschudi bei Spielmitte mittels Weitschuss zum 3:1. Die Berner trafen aber schon kurz darauf nach einem sch&ouml;n ausgespielten Konter zum erneuten Anschluss. Auch der Ausgleich zum 3:3 durch Dauerbrenner Tanner fiel nach einem Reinacher Ballverlust in der Mittelzone und so musste das letzte Drittel die Entscheidung bringen.</p>

<p>In diesem riss Konolfingen das Spiel an sich und Reinach fand nie mehr richtig ins Spiel zur&uuml;ck. Kurz nach Wiederbeginn waren die Berner mit einem schnell ausgef&uuml;hrten Freistoss aus der Ecke erfolgreich und nach 51. Minuten war es G&auml;ggeler, welcher die Reinacher Hintermannschaft austanzte und sehenswert zur Entscheidung traf. Leider konnte man die ansprechende Leistung aus den ersten 40 Minuten nicht wiederholen und so gab man das Spiel gegen ein nicht ganz unschlagbares Konolfingen im letzten Drittel aus der Hand.</p>

<p>Trotzdem ist die Playoffqualifikation nun auch rechnerisch Tatsache und in den verbleibenden drei Spielen (Bern, Frutigen und Fricktal) gen&uuml;gend Schwung f&uuml;r eine m&ouml;glichst lange Saisonendphase zu holen.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>UHC Lok Reinach - Lions Konolfingen 3:5 (2:1, 1:2, 0:2)</strong><br />
Pfrundmatt, Reinach. 220 Zuschauer. SR Gosende/Spirig. Tore: 9. J. Sommerhalder (N. Tschudi) 1:0. 11. Ar. Frey 2:0. 11. F. Schwendimann (J. Bigler) 2:1. 30. An. Frey (N. Tschudi) 3:1. 32. F. Schwendimann (N. Gottier) 3:2. 34. S. Tanner (M. Hofer) 3:3. 41. S. Leuenberger (J. Bigler) 3:4. 51. I. G&auml;ggeler 3:5. Strafen: 1mal 2 Minuten UHC Lok Reinach. 1mal 2 Minuten gegen Lions Konolfingen.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Knappe Niederlage gegen Sarnen</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/55663</link>
<description><![CDATA[Die Damen können ihre Bestleistung am Heimspielevent „Lok-Gaudi“ nicht abrufen und verlieren gegen Ad Astra Sarnen.]]></description>
<pubDate>Mon, 14 Jan 2019 18:48:59 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Bereits in Sarnen war das Spiel eng und hart umk&auml;mpft. Reinach damals mit dem Wettkampfgl&uuml;ck auf ihrer Seite, ein knapper 7-6 Erfolg gab es damals f&uuml;r die Lok-Damen. Das R&uuml;ckspiel am vergangenen Wochenende war ein 6-Punkte-Spiel. Gewinnt Sarnen, schliessen sie punktem&auml;ssig zu Reinach auf.</span></p>

<p><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Die Reinacherinnen starteten gut ins Spiel. Druckvoll und kreativ im Spielaufbau liessen sie den Ball durch die eigenen Reihen zirkulieren, gef&auml;hrliche Abschl&uuml;sse suchte man aber vergebens. In der 7. Spielminute w&uuml;rgte W&uuml;thrich den Ball nach einem Abpraller &uuml;ber die Linie, L&uuml;scher darf sich den Assist gutschreiben lassen. Doch die Reinacher F&uuml;hrung war nur von kurzer Dauer, 8 Sekunden nach dem F&uuml;hrungstor glich Sarnen das Spielgeschehen aus. Die Reinacherinnen kombinierten weiter gut, doch im Abschluss zeigten sie sich weiter harmlos. Zur ersten Drittelspause zeigte die Match-Uhr ein 1-1 Unentschieden.</span><br />
<span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Im zweiten Drittel dann ein anderes Erscheinungsbild. W&auml;hrend Sarnen sich deutlich steigerte, baute Reinach ab. Spielausl&ouml;sungen funktionierten nicht mehr, zu viele B&auml;lle wurden in der eigenen Spielzone verloren. Mit einem Doppelschlag in der 27. Spielminute bestrafte Sarnen das Heimteam. Erst gegen Spielh&auml;lfte erholten sich die Reinacherinnen langsam. Vermehrt tauchten sie wieder in der gegnerischen Zone auf, doch ein grosses Problem war nach wie vor der Abschluss. Symptomatisch daf&uuml;r war der zweite Treffer f&uuml;r Reinach, ein Pass von Wyss wurde von einer Sarner Spielerin ins eigene Tor abgelenkt. Zur zweiten Drittelspause f&uuml;hrte Sarnen mit 3-2 Treffern.</span><br />
<span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Im Schlussdrittel dasselbe Bild. Sarnen mit mehr Spielanteilen, Reinach viel zu harmlos im Spielaufbau und im Abschluss. Sarnen nutzte noch einen defensiven Aussetzer der Reinacherinnen zum 4-2 Endstand aus.</span></p>

<p><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Die Reinacherinnen konnten in diesem Spiel leider nicht an die zuletzt guten Trainingsleistungen ankn&uuml;pfen. Ohne Abschl&uuml;sse keine Tore, ohne Tore kein Sieg! Dies muss und wird sich im kommenden Spiel gegen den ungeschlagenen Leader aus Nesslau &auml;ndern, wenn man die Chance auf weitere Punkte wahren will.</span></p>

<p><strong><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">UHC Lok Reinach &ndash; Ad Astra Sarnen 2:4 (1:1, 1:2, 0:1)</span></strong><br />
<span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Pfrundmatthalle Reinach AG, SR Stritt / Stauffer, 61 Zuschauer</span><br />
<span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Tore: 7&lsquo; W&uuml;thrich (L&uuml;scher) 1-0; 8&lsquo; Ziegler 1-1; 26&lsquo; Ming (Reding) 1-2; 27&lsquo; Sch&ouml;ni 1-3; 32&lsquo; Wyss 2-3; 50&lsquo; Ziegler 2-4</span><br />
<span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Strafen: keine</span></p>

<p><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">UHC Lok Reinach mit: Keller, L&uuml;scher, Hunziker, Straumann, W&uuml;thrich, Senn, Hirt, Sbrogio, Wyss, Setz, H&uuml;sler, Wicky, M&ouml;hl, D&ouml;ssegger, W&uuml;st</span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Siegreiche Revanche und Tabellenführung verteidigt </title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/55648</link>
<description><![CDATA[Wie in der Vormatchberichterstattung durch Kapit&auml;n Fabian Moser erl&auml;utert, muss man als Tabellenf&uuml;hrer jeden Gegner schlagen. Das erste Drittel zeigt:...]]></description>
<pubDate>Mon, 14 Jan 2019 16:39:57 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Wie in der Vormatchberichterstattung durch Kapit&auml;n Fabian Moser erl&auml;utert, muss man als Tabellenf&uuml;hrer jeden Gegner schlagen. Das erste Drittel zeigt: dies ist nicht so trivial, wie es scheint. In einem Spiel gegen den Siebtplatzierten aus dem Fricktal versuchte die U21 sofort Druck auszu&uuml;ben, so wie &Uuml;bungsleiter Oskar Lund vor dem Spiel forderte. Die Beine waren noch kalt, die Symphonie harmonierte nicht. Es stand 3:3 zur Pause. Das Chancenplus war bei den Reinachern, doch Fricktal zeigte Effizienz beim Kontern.</p>

<p>Im zweiten Drittel taute man vom vorabendlichen Nachtschlitteln auf und konnte, nachdem Fricktal zwischenzeitlich 3:4 f&uuml;hrte, mit 5:4 den Pausentee schl&uuml;rfen. Das war verdient aber doch zu wenig, die Chancenauswertung war unterirdisch.</p>

<p>Im dritten Drittel war die Messe gelesen, die Reinacher konnten sich schonen und das Spiel pl&auml;tscherte so vor sich hin. Man freute sich auf den Fricktaler Gerstensaft nach dem Spiel. Bei den Buchmachern stellte sich die Frage, ob das &laquo;St&auml;ngeli&raquo; fallen wird &ndash; Tats&auml;chlich! Nils scort, auf Vorarbeit von Flo, eine Minute vor Schluss das 10. Tor. Lok gewinnt das Drittel 5:0. Dem aufmerksamen Leser wird aufgefallen sein: Das Spiel endete 10:4. F&uuml;r weitere Unterhaltung am Abend war gesorgt, durch das Lok Gaudi mit den Spielen der Damen und H1. Raclette und Unihockey, was will man mehr?</p>

<p>An dieser Stelle ein Dankesch&ouml;n an die Spieler aus Aarau, welche erneut eine b&auml;renstarke Leistung gezeigt haben und eine echte Verst&auml;rkung f&uuml;r unser Projekt sind.</p>

<p>&nbsp;</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Gaudi in der Pfrundmatthalle </title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/55577</link>
<description><![CDATA[Morgen Samstag bestreiten gleich drei Teams vom UHC Lok Reinach ein Meisterschaftsspiel in der heimischen Pfrundmatthalle. Der Unihockey Club Lok Reinach veranstaltet...]]></description>
<pubDate>Fri, 11 Jan 2019 15:43:25 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<category>Events</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Morgen Samstag bestreiten gleich drei Teams vom UHC Lok Reinach ein Meisterschaftsspiel in der heimischen Pfrundmatthalle. Der Unihockey Club Lok Reinach veranstaltet zu diesem Unihockey-Spektakel bereits zum zweiten Mal das Lok Gaudi. Die aktuelle Spielzeit n&auml;hert sich mit grossen Schritten der Playoff-Phase und die Teamcaptains des Damen und Herren Fanionteams sowie der U21 Junioren berichten aus den Mannschaften.</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; text-align:justify"><strong>U21 Junioren: Spitzenposition verteidigen</strong></p>

<p style="text-align:justify">Nach dem letztj&auml;hrig verpassten Aufstieg in die zweith&ouml;chste Spielklasse, hat sich am Ziel der U21 Junioren vom UHC Lok Reinach nichts ver&auml;ndert. Die Mannschaft um Trainer Oskar Lund und den Assistenten Marcel Kling setzt den Fokus voll und ganz auf die Aufstiegsspiele. Umso sch&ouml;ner gestaltet sich die aktuelle Tabellensituation, denn die Jungs gr&uuml;ssen vom ersten Rang. Mit Unihockey Fricktal gastiert morgen Samstag um 14 Uhr ein Gegner aus der unteren Tabellenh&auml;lfte. &laquo;Der kommende Gegner darf aber keinesfalls untersch&auml;tzt werden&raquo;, so der Captain Fabian Moser. So erwies sich ebendieser im vergangenen September als Stolperstein und es resultierte eine knappe Niederlage. Der Gameplan f&uuml;r morgen ist klar: &laquo;Wir m&uuml;ssen jeden Gegner schlagen, um aufzusteigen&raquo;, merkt Moser weiter an. Es verbleiben noch sechs Spiele in der R&uuml;ckrunde. Will die U21 um den Aufstieg spielen, muss das Team die Saison auf dem ersten Tabellenplatz beenden.</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; text-align:justify"><strong>Damen 1: &bdquo;Wir m&uuml;ssen effizienter werden&ldquo;</strong></p>

<p style="text-align:justify">Aus f&uuml;nf Siegen und vier Niederlagen etabliert sich die Damenmannschaft im Mittelfeld in der Ostgruppe der ersten Liga. &laquo;Wir wollen die Saison mit drei Siegen abschliessen&raquo;, fasst die Mannschaftskapit&auml;nin Bellinda W&uuml;thrich die Ziele f&uuml;r die restliche Saison zusammen. Mit Ad Astra Sarnen reist der direkt unterhalb platzierte Tabellennachbar an. &laquo;Da Sarnen f&uuml;r spielstarke und aggressive Auftritte bekannt ist, setzen die Damen auf die Taktiken Spiel dominieren und dem Gegner das eigene Spiel aufzwingen&raquo;, so W&uuml;thrich weiter. Hilfreich ist dabei eine gute Trefferquote in den Abschl&uuml;ssen. Das Spiel wird um 17 Uhr angepfiffen. Die Damen des UHC Lok Reinach geben nicht nur auf dem Spielfeld Vollgas, sondern helfen auch tatkr&auml;ftig bei der Organisation des diesj&auml;hrigen Lok Gaudis mit. &nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; text-align:justify"><strong>Herren 1: Ungewohnte Tabellenlage </strong></p>

<p style="text-align:justify">Resultierte in den vergangenen Jahren die Favoritenrolle um die Mannen von Coach Hedlund auch immer mit einer Anzahl entsprechender Siege, gestaltet sich die Situation in dieser Saison neu. Mit neun Siegen und ebenso vielen Niederlagen winkt in der aktuellen Tabelle gerade mal der siebte Rang. Konnte sich der Kantonsrivale Baden-Birmenstorf am vergangenen Wochenende erstmals einen Playoff-Platz in der 1. Liga sichern, leuchtet der UHC Lok Reinach nach der Niederlage gegen Olten Zofingen vom letzten Sonntag noch nicht gr&uuml;n auf und die Playoff Teilnahme ist noch nicht gesichert. Man ist aber zuversichtlich in den n&auml;chsten ein bis zwei Spielen die Teilnahme zu sichern, so der Captain David D&uuml;nki. &bdquo;Wir haben bei den letzten zwei Niederlagen gerademal ein Tor pro Partie geschossen und das zeigt uns, dass wir mit voller &Uuml;berzeugung in jeden Zweikampf gehen m&uuml;ssen und vor allem mehr Druck auf das gegnerische Tor aus&uuml;ben sollten&ldquo;, fasst D&uuml;nki zusammen. Mit Konolfingen gastiert der aktuelle Tabellenf&uuml;hrer in der Pfrundmatthalle. Nicht einfacher wird das Spiel durch die Tatsache, dass gleich zwei Stammspieler ausfallen. Mit Michael G&uuml;rber fehlt verletzungsbedingt ein Verteidiger und mit Patrick Krebs eine Offensivkraft (Milit&auml;r). Umso erfreulicher ist es, dass der Schwede Henrik Berglund, nach einer Schulterverletzung und einer zweimonatigen Pause, wieder in das Spielgeschehen eingreift. &bdquo;Ich freue mich sehr, wieder mit den Jungs auf dem Feld zu stehen&ldquo;, sagt Berglund. &bdquo;Trotzdem wird es schwierig gleich in meinem ersten Spiel wieder an meine alten Leistungen anzukn&uuml;pfen. Wir wollen eine m&ouml;glichst lange Saison und freuen uns auf die phantastische Unterst&uuml;tzung der Lok Familie bei den Playoffs&ldquo;, so der Schwede weiter.</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; text-align:justify"><strong>Herren 1: Der Leader ist zu Gast Im Wynental</strong></p>

<p style="text-align:justify">Obwohl die Aargauer rechnerisch noch nicht f&uuml;r die Playoffs qualifiziert sind, d&uuml;rfte es nur eine Formsache sein in den verbleibenden vier Spielen die n&ouml;tigen zwei Z&auml;hler zu holen oder auf zwei Verlustz&auml;hler des neuntplatzierten Team Aarau zu hoffen. So geht es f&uuml;r Konolfingen wie auch f&uuml;r Reinach um eine m&ouml;glichst gute Platzierung f&uuml;r die bevorstehenden Playoff-Spiele. Der Tabellenf&uuml;hrer Konolfingen gewann das Hinspiel mit 8:5, wobei vier der letzten f&uuml;nf Begegnungen an Lok gingen.</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; text-align:justify"><strong>Sponsorenanlass am Lok Gaudi </strong></p>

<p style="text-align:justify">Der UHC Lok Reinach nutzt die tolle Kulisse und veranstaltet den diesj&auml;hrigen Sponsoren- und Beh&ouml;rdenanlass wieder am Lok Gaudi. F&uuml;r alle geladenen G&auml;ste bietet sich ein spezielles Programm mit einem feinen Raclette und reservierten Pl&auml;tzen beim Meisterschaftsspiel der Herren. Wir danken allen Sponsoren, G&ouml;nnern und Beh&ouml;rden f&uuml;r die wertvolle Unterst&uuml;tzung und freuen uns auf einen spannenden Anlass.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Herren 1: Souveräner Sieg vor der Weihnachtspause</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/54295</link>
<description><![CDATA[Reinach gewinnt Aargauer Derby vor knapp 200 Zuschauern.]]></description>
<pubDate>Sun, 23 Dec 2018 17:49:25 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:13.33px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Arial">Z<span style="margin:0px">um Abschluss des Unihockeyjahres war am Samstag das Team Aarau zu Gast in Reinach. Vor toller Kulisse entwickelte sich ein unterhaltsames Spiel in welchem die Reinacher schlussendlich souver&auml;n mit 7:1 gewannen.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:13.33px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="margin:0px"><span style="font-family:Arial">Nach dem Fehltritt in der Hinrunde (5:3-Niederlage) hatte man sich in Reinach gegen den Rivalen aus der Kantonshauptstadt viel vorgenommen. Der Start gelang dann optimal, als nach wenigen Minuten Sommerhalder von D&uuml;nki lanciert wurde und alleine vor M&auml;der zum 1:0 einschoss. Die knapp 200 Zuschauer sorgten f&uuml;r eine tolle Stimmung und es entwickelte sich ein schnelles Spiel mit intensiven Zweik&auml;mpfen. Von Weihnachtsstimmung mit Besinnlichkeit, Freundschaft und Geschenken war also zum Gl&uuml;ck noch nichts zu sp&uuml;ren. Das Reinacher Urgestein Merki, mittlerweile in den Farben Aaraus, war es dann, der das Spiel mittels platziertem Flachschuss nach 8 Minuten ausglich. Nach einem Dreierpack durch Scharfsch&uuml;tze Michi G&uuml;rber, Youngster Cimino (per &uuml;berraschender backhand) und Patrick Krebs in &Uuml;berzahl, ging das Heimteam mit einer 4:1-F&uuml;hrung in die erste Pause.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:13.33px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="margin:0px"><span style="font-family:Arial">Auch im zweiten Abschnitt blieb das Spiel intensiv, wobei die Reinacher punkto Ballbesitz und Torchancen im Vorteil waren. Andi Frey traf kurz nach Wiederbeginn zum 5:1. Aarau begann darauf die Reinacher fr&uuml;her unter Druck zu setzen und erzwang einige Ballverluste, kam aber noch nicht zu Topchancen. Auch eine erste Reinacher Strafe konnten die Aarauer nicht nutzen und so ging ein wiederum intensives Mitteldrittel ohne weitere Tore zu Ende.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:13.33px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="margin:0px"><span style="font-family:Arial">Im letzten Abschnitt tankte sich Krebs von der linken Seite vors Tor und traf zum fr&uuml;hen 6:1, was dem Heimteam weitere Sicherheit verlieh. Die Aarauer ihrerseits standen weiter hoch und gaben nicht auf, kamen aber erst kurz vor Spielende zu echten Topchancen welche durch den bis dahin kaum gepr&uuml;ften Schaffner aber stark zunichte gemacht wurden. Auch auf Aarauer Seite konnte sich Torh&uuml;ter Keller (nach 20&lsquo; eingewechselt) noch einige Male beweisen und mehrere gute M&ouml;glichkeiten teils spektakul&auml;r zunichtemachen (darunter ein Penaltyversuch von Armin Frey). Das etwas gl&uuml;ckliche 7:1 durch Captain D&uuml;nki nach 55. Minuten war dann das letzte Tor des gelungenen Abends bevor man sich zum Weihnachtsfest traf.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:13.33px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="margin:0px"><span style="font-family:Arial">Nach dem Spiel wurde Torh&uuml;ter Mazrekaj von Pr&auml;sident Riccardo Belluz verabschiedet. Er wird das Team aufgrund eines beruflichen Wechsels leider verlassen. Danke f&uuml;r die beiden letzten Jahre B&ouml;schu, es war uns eine Freude Dich im Team zu haben! </span></span><span style="font-family:Wingdings; margin:0px"><span style="margin:0px">J</span></span></p>

<p style="margin-bottom:13.33px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="margin:0px"><span style="font-family:Arial">Weiter geht ein Dank an Marketing-Chef Markus Moser und unsere 3 Schweden Henrik Berglund, Oskar Lund und Tim Nyh. Diese haben gut 200 Kanelbullar (Zimtschnecken) gebacken und nach dem Spiel mit einem Becher Gl&ouml;gg (Gl&uuml;hwein) an die Lok-Familie verteilt. Nach dem gelungenen Jahresabschluss ruht der Ball nun bis zum 06.Januar 2019.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:13.33px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:13.33px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Arial"><strong><span style="margin:0px">UHC Lok Reinach - Team Aarau 7:1 (4:1, 1:0, 2:0)</span></strong><br />
<span style="margin:0px">Pfrundmatt, Reinach AG. 185 Zuschauer. SR Braunwarth/Haupt.<br />
Tore: 5. J. Sommerhalder (D. D&uuml;nki) 1:0. 8. M. Merki 1:1. 10. Mi. G&uuml;rber (L. Hediger) 2:1. 12. D. Cimino (J. Galliker) 3:1. 13. P. Krebs (E. Lund) 4:1. 22. An. Frey (D. D&uuml;nki) 5:1. 47. P. Krebs (An. Frey) 6:1. 55. D. D&uuml;nki (Ar. Frey) 7:1.<br />
Strafen: 1 mal 2 Minuten gegen Lok Reinach. 2 mal 2 Minuten gegen Team Aarau.</span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Geglückter Start in die Rückrunde</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/54290</link>
<description><![CDATA[In der ersten Partie der R&uuml;ckrunde startete die U21 gleich gegen den UHT Arni, einen der gr&ouml;ssten Kontrahenten der Liga. Es ging darum die Spitzenposition...]]></description>
<pubDate>Sun, 23 Dec 2018 13:06:07 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><strong>In der ersten Partie der R&uuml;ckrunde startete die U21 gleich gegen den UHT Arni, einen der gr&ouml;ssten Kontrahenten der Liga. Es ging darum die Spitzenposition zu festigen und sich einen kleinen Vorsprung herauszuspielen. Das Spiel fand um 20.00 Uhr in Biglen statt.</strong></p>

<p class="MsoPlainText">Genau diese Uhrzeit machte sich w&auml;hrend des 1. Drittels bei beiden Teams bemerkbar. Das Spiel glich mehr einem etwas langsamen Pendellauf. Chancen kamen auf beiden Seiten zustande und erfreulich aus Sicht der Lok-Anh&auml;ngerschaft zirkulierte der Ball mehrheitlich durch die eigenen Reihen. Trotzdem fielen auf beiden Seiten keine Tore bis zur ersten Drittelspause. Zu viele Fehler und Ungenauigkeiten pr&auml;gten das Spiel bis dahin.</p>

<p class="MsoPlainText">Das 2. Drittel begann energischer. Bereits nach 5 Sekunden erzielte Lok durch einen Freistoss das erste Tor des Abends. Kurz darauf glichen aber die Gastgeber, ebenfalls durch eine Standardsituation und durch eine Unachtsamkeit der Reinacher, das Spiel wieder aus. Schlag auf Schlag ging die Partie weiter, die Lok war nun das bessere Team. Daraus folgte die erneute F&uuml;hrung zum 1:2. Eine Strafe erm&ouml;glichte dem gegnerischen Arni den Ausgleich. Das Reinacher Team erlitt danach einen Zusammenbruch und kassierte in der Folge zwei weitere Treffer zur zwischenzeitlichen F&uuml;hrung des Heimteams von 4:2.</p>

<p class="MsoPlainText">Mit diesem 2-Tore-R&uuml;ckstand zur zweiten Pause war unsere U21 klar gefordert und musste eine Reaktion und vor allem Charakter zeigen. Trainer Kling weckte erfolgreich das schl&auml;frig wirkende Team mit einer motivierenden Ansprache.</p>

<p class="MsoPlainText">Mit einem starken Auftritt im 3. Drittel k&auml;mpfte sich das Team zur&uuml;ck. Ein &Uuml;berzahltor f&uuml;hrte nur wenige Minuten nach einem sch&ouml;n herausgespielten Treffer zum Ausgleich. Kurz darauf d&auml;mpfte eine ausgesprochene Strafe gegen die Lok die Gem&uuml;ter. Doch ein stark verteidigendes Boxplay und ein hervorragender Torh&uuml;ter liessen kein Gegentor zu. Im Gegenzug gelang es den Reinachern per Shorthander die F&uuml;hrung wieder zu &uuml;bernehmen. Die F&uuml;hrung hielt jedoch nicht lange. Nur rund zwanzig Sekunden sp&auml;ter und immer noch in &Uuml;berzahl erzielte das Heimteam den Ausgleichstreffer. Das Momentum lag nun aber auf Seiten Lok Reinach. Die Lok spielte sich in wenigen Minuten einen 2-Tore-Vorsprung heraus und gab diesen nicht mehr aus der Hand. Auch weitere 4 Strafminuten kurz vor Schluss konnten den Sieg der Reinacher nicht mehr gef&auml;hrden.</p>

<p class="MsoPlainText">Mit diesem Sieg setzt sich die U21 von Lok Reinach mit einem Vorsprung von nur gerade einem Punkt an der Tabellenspitze fest.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Niederlage nach glanzloser Leistung</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/54248</link>
<description><![CDATA[Zu einer etwas ungewöhnlichen Anspielzeit traten Lok’s Damen letzten Samstag auswärts mit der Mission drei Punkte zu ergattern gegen Lioness Zürich an.]]></description>
<pubDate>Wed, 19 Dec 2018 21:25:06 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Im Hinspiel zeichneten sich die L&ouml;winnen als hartn&auml;ckige Gegnerinnen mit sehr gutem K&ouml;rperspiel aus. Es brauchte also eine tadellose Leistung der Reinacherinnen wollten sie sich mit vorweihnachtlichen Geschenken begl&uuml;cken.</p>

<p>Leider gelang den Z&uuml;rcherinnen bereits in der zweiten Minute den F&uuml;hrungstreffer mittels Freistoss. Dennoch liessen sich die Reinacherinnen noch nicht allzu fest beunruhigen. Man versuchte den Gegner fr&uuml;h unter Druck zu setzen und den Ball laufen zu lassen. So kam es zu einigen guten Torchancen. Doch der Ball wurde entweder von der Verteidigung geblockt oder die starke Z&uuml;rcher Schlussfrau hatte etwas dagegen. F&uuml;rs Mitteldrittel wollten die Reinacherinnen dem Spiel den Stempel aufdr&uuml;cken und die schnellen Konter der Gegnerinnen m&ouml;glichst unterbinden.</p>

<p>Doch was dann kam, hatte mit alledem nichts zu tun. Es l&auml;sst sich viel diskutieren, woran es gelegen hat, Fakt ist, das Mitteldrittel wurde komplett verschlafen. Mit einem fr&uuml;hen Doppelschlag gelang es den L&ouml;winnen gleich mit 3:0 in F&uuml;hrung zu gehen. Einmal konnte der Nachschuss beim Freistoss nicht geblockt werden und einmal fand ein Weitschuss den Weg hinter Torh&uuml;terin Meyer, wobei dieser gekonnt die Sicht verdeckt wurde. Eine Reaktion der Reinacherinnen blieb aus. Zweik&auml;mpfe wurden verloren, B&auml;lle versprangen, die P&auml;sse waren zu ungenau. Zwischenzeitlich kamen die Aargauerinnen kaum noch aus der eigenen Zone, geschweige denn vors gegnerische Tor. Trainer Schiess forderte in der Garderobe ein Feurwerk und das Team hoffte, dass es wie schon so oft, im letzten Drittel noch den Turbo z&uuml;nden k&ouml;nne. Leider schafften es die Damen aber an diesem Tag nicht mehr das Feuer zu entfachen. Man tat sich weiterhin schwer gegen die Z&uuml;rcherinnen und die Minuten wurden immer weniger. Ein letztes Aufb&auml;umen kam in der 57. Minute. Torh&uuml;terin Keller wurde durch eine sechste Spielerin ersetzt und prompt konnte M&uuml;ller einen Schuss von Senn ablenken. Nochmals keimte kurz Hoffnung auf, doch mit dem vierten Treffer ins leere Tor, machten die Lioness den Sack zu. Nach einem glanzlosen Auftritt der Reinacherinnen gehen die 3 Punkte verdient an die bissigeren Z&uuml;rcherinnen.</p>

<p>Lok&rsquo;s Damen haben nun Zeit bis im neuen Jahr &uuml;ber die B&uuml;cher zu gehen und zur&uuml;ck zur Spielfreude zu finden. In den drei verbleibenden Spielen m&ouml;chte man nochmals Punkte sammeln, auch wenn in der Tabelle keine grossen Spr&uuml;nge mehr m&ouml;glich sind.</p>

<p><strong>Floorball Z&uuml;rich Lioness - UHC Lok Reinach 4:2 (1:1, 2:0, 1:1)</strong><br />
Sporthalle Hardau, Z&uuml;rich. SR Bichsel/Bernhardsgr&uuml;tter.<br />
Tore: 2. Lindenmeyer (Wani) 1:0. 10. Hunziker 1:1. 21. Lindenmeyer (Binkert) 2:1. 23. Schweizer (Fetz) 3:1. 57. M&uuml;ller (Senn) 3:2. 59. Lindenmeyer 4:2.<br />
keine Strafen</p>

<p>N&auml;chstes Spiel am 12.1.2019, 17:00 Uhr, Pfrundmatt Reinach AG: UHC Lok Reinach &ndash; Ad Astra Sarnen</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Herren 1 mit vier Punkten aus der Doppelrunde</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/54102</link>
<description><![CDATA[
Am vergangenen Wochenende ging es fürs Herren 1 nach der WM-Pause gleich mit einer Doppelrunde weiter]]></description>
<pubDate>Tue, 18 Dec 2018 17:42:30 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:13.33px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="margin:0px"><span style="font-family:Arial">Am Freitagabend reiste man nach Siggenthal Station wo die Kantonsrivalen aus Baden warteten. Wie bereits im ersten Vergleich (5:4-Sieg nach Penalties) entwickelte sich ein &auml;usserst enges Spiel, welches aber nicht unbedingt als Unihockey-Leckerbissen in die Geschichtsb&uuml;cher eingehen wird.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:13.33px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="margin:0px"><span style="font-family:Arial">Der Badener R&uuml;egg traf nach 10min auf Pass von hinter dem Tor flach ins nahe Eck zum 1:0 f&uuml;rs Heimteam. Die Reinacher liessen sich dadurch nicht aus der Ruhe bringen und hielten den Ball mehrheitlich in den eigenen Reihen, scheiterten aber bereits fr&uuml;h mehrfach am stark aufspielenden Badener Schlussmann Fallegger. Das Heimteam blieb mit schnellen Kontern und weiten Ausw&uuml;rfen des Goalies brandgef&auml;hrlich und so blieb das Spiel Resultat- wie auch Spielanteilsm&auml;ssig lange eng.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:13.33px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="margin:0px"><span style="font-family:Arial">Auch im zweiten Abschnitt schien Fallegger kein Interesse an Gegentoren zu haben und wehrte auch mehrere bewusst flach geschossene B&auml;lle mit starken Paraden ab. Das Resultat entsprach noch immer dem Gezeigten und so fielen im zweiten Abschnitt keine weiteren Tore.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:13.33px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="margin:0px"><span style="font-family:Arial">Nach einer 2min-Strafe bot sich dem G&auml;steteam ab der 44. Minute die Chance im Powerplay, welche Andi Frey mittels Weitschuss trocken zu nutzen wusste. Anschliessend waren die Reinacher n&auml;her am Sieg, versiebten aber gleich mehrere Topchancen teils kl&auml;glich und so musste die Verl&auml;ngerung entscheiden. In dieser drehte dann Baden auf und erspielte sich reihenweise gute Chancen, scheiterte aber am Torgeh&auml;use oder am ebenfalls starken G&auml;stetorh&uuml;ter Marcel Schaffner. Nach 65 Minuten war das Spiel dann leider vorbei und ein nicht optimal getroffener Direktschuss wurde zum perfekten Querpass, welchen M&uuml;ller zum Sieg f&uuml;r Baden verwertete. Zum Schluss wurden beidseits (und absolut verdient) die Torh&uuml;ter zum Man of the Match gek&uuml;rt. W&auml;hrend die Wynentaler nach 40min verdient zur&uuml;cklagen, h&auml;tten sie das Spiel im letzten Abschnitt gewinnen k&ouml;nnen oder gar m&uuml;ssen. In der Verl&auml;ngerung wurde das Spiel dann wieder durch Baden gepr&auml;gt und schlussendlich wohl verdient gewonnen.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:13.33px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="margin:0px"><span style="font-family:Arial">Am Sonntag wartete mit dem UHT Eggiwil ein richtig harter Brocken auf die Reinacher. Das schnelle Spiel war dann auch deutlich attraktiver als das eher tr&auml;ge Derby vom Freitag. Nachdem man eine fr&uuml;he Strafe unbeschadet &uuml;berstand, war es nach f&uuml;nf Zeigerumdrehungen Sommerhalder der backhand unter die Latte traf, nachdem er von Krebs steil lanciert wurde. Eggiwil antwortete mittels schnellen Gegenst&ouml;ssen gleich mit einem Doppelschlag zum 1:2 Pausenresultat.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:13.33px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="margin:0px"><span style="font-family:Arial">Im zweiten Abschnitt starteten die Reinacher optimal und Tim Nyh glich das Spiel bereits nach 15s per Freistoss wieder aus. Das Heimteam nahm den Schwung gleich mit und erh&ouml;hte bis zur 24. Minute durch Krebs und wiederum Nyh auf 4:2. W&auml;hrend man am Freitag auf einen Goalie in Topform traf, zeigte der gegnerische Schlussmann in dieser Phase einige Unsicherheiten und das Heimteam, allen voran der Schwede Tim Nyh, wussten dies bestens auszunutzen. Der angesprochene Nyh war zwei weitere Male erfolgreich und Andreas Frey setzte einem Drittel, in dem alles zu gelingen schien, auf starke Vorarbeit von D&uuml;nki den Deckel auf.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:13.33px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="margin:0px"><span style="font-family:Arial">Trotz einer komfortablen und ein wenig schmeichelhaften 7:2-F&uuml;hrung war man sich bewusst, dass die Eggiwiler nie abzuschreiben sind und wollte weiter konzentriert bleiben und dem Ball Sorge tragen. Beides gelang leider nicht ganz und so lud man die Emmentaler mit mehreren Strafen gleich mehrfach ein, das Spiel noch einmal spannend zu machen. Wittwer und zweimal Antener waren dann auch prompt erfolgreich und so stand es nach 55 Minuten pl&ouml;tzlich nur noch 7:5. Nach Sommerhalders 8:5 80s vor Schluss war dann aber Feierabend und die Reinacher holten sich, angef&uuml;hrt vom vierfachen Torsch&uuml;tzen Nyh, 3 Punkte.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:13.33px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="margin:0px"><span style="font-family:Arial">Am n&auml;chsten Wochenende gastiert das Team Aarau als letzter Gegner des Jahres in der Pfrundmatt. Nach der Weihnachtsfeier mit Gl&uuml;hwein und Zimtschnecken (oder Kanelbullar och Gl&ouml;gg) ruht der Ball dann bis zum 06.01.2019.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:13.33px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:13.33px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Arial"><strong><span style="margin:0px">Baden-Birmenstorf - UHC Lok Reinach 2:1 n.V. (1:0, 0:0, 0:1, 1:0)</span></strong><br />
<span style="margin:0px">Go Easy Freizeit &amp; Event AG, Siggenthal Station. 34 Zuschauer. SR Leuenberger/Stucki.<br />
Tore: 11. M. R&uuml;egg (R. Brunner) 1:0. 45. E. Lund (An. Frey) 1:1. 66. J. M&uuml;ller (D. Laube) 2:1.<br />
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Baden-Birmenstorf. 1mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:13.33px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:13.33px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Arial"><strong><span style="margin:0px">UHC Lok Reinach - UHT Eggiwil 8:5 (1:2, 6:0, 1:3)</span></strong><br />
<span style="margin:0px">Pfrundmatt, Reinach AG. 60 Zuschauer. SR Kohli/Kuhn.<br />
Tore: 5. J. Sommerhalder (P. Krebs) 1:0. 7. L. Schl&uuml;chter 1:1. 8. D. Lehmann (M. Hofer) 1:2. 21. T. Nyh (E. Lund) 2:2. 23. T. Nyh (Ar. Frey) 3:2. 24. P. Krebs (J. Sommerhalder) 4:2. 32. T. Nyh (An. Frey) 5:2. 34. T. Nyh (E. Lund) 6:2. 38. Ar. Frey (D. D&uuml;nki) 7:2. 45. J. Wittwer (S. Pauli) 7:3. 51. L. Antener (M. Poschung) 7:4. 55. L. Antener (M. Poschung) 7:5. 59. J. Sommerhalder 8:5.<br />
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach. 1mal 2 Minuten gegen UHT Eggiwil.</span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Hart umkämpfter Sieg nach Verlängerung für die Damen</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/50041</link>
<description><![CDATA[Nach drei Niederlagen gewinnen die LOK Damen in einem hart umkämpften Spiel mit 6:5 n.V. gegen Kloten-Dietlikon Jets II.]]></description>
<pubDate>Mon, 03 Dec 2018 21:26:10 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Bereits in der Hinrunde k&auml;mpften die Reinacherinnen in einem harten Spiel gegen die Kloten-Dietlikon Jets II, welches die Reinacherinnen im Penaltyschiessen gewannen. Deshalb waren sie guter Dinge, trotzdem wussten sie, es wird kein leichtes Spiel gegen die Kloten-Dietlikon Jets II.</p>

<p>Die Lok Damen starteten gut in das erste Drittel und nahmen das Spieldiktat auch gleich in die Hand. So richtig gef&auml;hrlich wurde es vorerst aber noch nicht. Doch in der 13. Minute fiel der F&uuml;hrungstreffer f&uuml;r die Reinacherinnen, Lea Hunziker traf auf Pass von Patricia M&ouml;hl. Mit dem 1:0 ging es dann auch in die erste Pause.</p>

<p>Der Start in das zweite Drittel ist den Reinacherinnen nicht gegl&uuml;ckt. Bereits in der 24. Minute gelang Tina Schl&auml;ppi auf Pass von Sophie Blatter den Ausgleichstreffer zum 1:1. Gleich in der Folgeminute antworteten die Reinacherinnen mit dem erneuten F&uuml;hrungstreffer zum 2:1, Daria H&uuml;sler traf auf Pass von Laura W&uuml;st. Leider ging es nicht lange und den Jets gelang erneut den Ausgleichstreffer. Danach verlief das Spiel ausgeglichen bis Lok Reinach eine zweimin&uuml;tige Strafe bekam. Diese Chance konnten die Spielerinnen von Kloten-Dietlikon gut nutzen. Lara Brunner gelang es in der 33. Minute das 2:3 f&uuml;r die Gastmannschaft zu schiessen. Nicht einmal zehn Sekunden sp&auml;ter zappelte der Ball nach einem Schuss von Janine Schmid wieder im Netz der Reinacherinnen. Dies r&uuml;ttelte die Spielerinnen des Heimteams wach. Mehr und mehr fanden sie wieder ins Spiel zur&uuml;ck und konnten in der 35. Minute den Anschlusstreffer verbuchen. F&uuml;r den UHC Lok Reinach traf Denise Minder nach einem Pass von Isabelle Senn. An diesem Spielstand konnten beide Teams bis zur Pause nichts mehr &auml;ndern, also ging es dann mit einem 3:4 R&uuml;ckstand in die Pause. In der Garderobe von Lok herrschte eine gemischte Stimmung. Den Spielerinnen war klar, dass sie kein sehr gutes Drittel gezeigt haben und sich f&uuml;r einen Sieg einiges &auml;ndern muss. Der Reinacher Coach verdeutlichte dies den Spielerinnen und gab einige taktische Tipps.</p>

<p>Als die Pause zu Ende war, standen die Reinacherinnen mit neuem Mut und mit dem festen Willen dieses Spiel zu gewinnen auf dem Feld.&nbsp;Die Partie gestaltete sich relativ ausgeglichen, trotzdem konnten die Jets ihre F&uuml;hrung in der 53. Minute zum 3:5 ausbauen.&nbsp;Die Reinacherinnen mussten sich nochmals steigern, um dieses Spiel noch zu drehen. Die Gegnerinnen wurden fr&uuml;h in ihrem Spielaufbau gest&ouml;rt, was es ihnen erschwerte zu weiteren Chancen zu kommen. Im Gegenzug gelang es den Reinacherinnen in der 57. Minute mit Belinda W&uuml;thrich (auf Pass von Denise Minder) den Anschlusstreffer. Und nur 30 Sekunden vor dem Schlusspfiff traf Selina M&uuml;ller zum Ausgleich. Das Spiel musste wieder in der Verl&auml;ngerung entschieden werden.</p>

<p>In der Verl&auml;ngerung k&auml;mpften beide Teams um den Siegestreffer. Doch bereits in der dritten Minute der Verl&auml;ngerung konnte Belinda W&uuml;thrich den Ball im Tor der Jets versenken. Somit endete das Spiel mit einem 6:5 Sieg f&uuml;r das Heimteam.</p>

<p><strong>UHC Lok Reinach &ndash; Kloten-Dietlikon Jets II 6:5 n.V. (1:0, 2:4, 2:1, 1:0)</strong><br />
SR Strasser / F&auml;hndrich. Pfrundmatt, Reinach AG<br />
Tore: 13&rsquo; Lea Hunziker (Patricia M&ouml;hl) 1-0; 24&rsquo; Kloten-Dietlikon Jets 1-1; 25&rsquo; Daria H&uuml;sler (Laura W&uuml;st) 2-1; 27&rsquo; Kloten-Dietlikon Jets 2-2; 33&rsquo; Kloten-Dietlikon Jets 2-3; 33&rsquo; Kloten-Dietlikon Jets 2-4; 35&rsquo; Denise Minder (Isabelle Senn) 3-4; 53&rsquo; Kloten-Dietlikon Jets 3-5; 57&rsquo; Bellinda W&uuml;thrich (Denise Minder) 4-5; 60&rsquo; Selina M&uuml;ller 5-5; 63&rsquo; Bellinda W&uuml;thrich 6-5<br />
Strafen: 1x gegen UHC Lok Reinach (33&rsquo;); keine gegen Kloten-Dietlikon Jets II</p>

<p>UHC Lok Reinach mit: Rey, Minder, L&uuml;scher, Hunziker, Straumann, W&uuml;thrich, Senn, Hirt, Sbrogio, Wyss, M&uuml;ller, Setz, Elmiger, H&uuml;sler, Huber, M&ouml;hl, Sch&auml;rer, Keller, W&uuml;st</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Herren 1: Doppelrunde mit Sieg und Comeback</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/50035</link>
<description><![CDATA[Nach der Niederlage vom Samstag gelang tags darauf die Wiedergutmachung zuhause gegen Moosseedorf.]]></description>
<pubDate>Mon, 03 Dec 2018 18:39:04 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:13.33px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="margin:0px"><span style="font-family:Arial">Am vergangenen Samstag traf das Herren 1 in Zuchwil auf den TSV Unihockey Deitingen. Nachdem man in den vergangenen Begegnungen gegen die Solothurner selten gl&auml;nzte, bekundete man auch diese Mal grosse M&uuml;he mit den cleveren Deitingern. Das Spiel begann eigentlich gut und Nyh konnte nach aggressivem Nachsetzen frei vor dem Tor zum 0:1 einschiessen. Ein Weitschuss des Gegners kullerte dann aber &uuml;berraschend ins kurze Eck und so war das Spiel nach drei Minuten bereits wieder ausgeglichen. Neuzugang Pascal Richner war es dann, welcher einen hohen Pass &uuml;bers ganze Feld verwertete, sodass sogar dem Schiri ein &bdquo;geile Pass&ldquo; herausrutschte. Nach einem erfolglosen Powerplay war es Routinier Bieber, welcher f&uuml;rs Heimteam wieder ausglich. Michi G&uuml;rber fasste sich anschliessend ein Herz, nahm entlang der Bande Fahrt auf und bezwang Goalie Frank trotz Stolperer und Stockbruch aus der Ferne zur erneuten F&uuml;hrung. Doch auch darauf hatten die Gastgeber sofort eine Antwort parat und Affolter schloss eine sch&ouml;ne Kombination am zweiten Pfosten zum Ausgleich ab.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:13.33px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="margin:0px"><span style="font-family:Arial">Der Mittelabschnitt bot dann weit weniger Torszenen und Reinach kam &uuml;berhaupt nicht mehr auf Touren. Die Deitinger waren auf Ballbesitz bedacht und machten das Spiel bewusst langsam, was prompt aufging und dem Spiel jegliche Intensit&auml;t nahm. Die Torsch&uuml;tzen im zweiten Abschnitt waren Gugler und Andreas Frey, sodass es mit 4:4 in den entscheidenden Abschnitt ging.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:13.33px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="margin:0px"><span style="font-family:Arial">In der 48. Minute nutzte Gugler einen Ballverlust in der Mittelzone zur 5:4 F&uuml;hrung und wenige Minuten darauf gelang bereits die Vorentscheidung zu Gunsten der Solothurner. Nach einem gegnerischen Fehlschuss gingen die Reinacher davon aus, einen Freistoss zu erhalten und wechselten. Die Schiedsrichter entschieden aber anders und so fanden die Deitinger viel Platz vor und stellten mit einem schnell ausgef&uuml;hrten Freistoss eiskalt auf 6:4. Der ehemalige Reinacher Thomas Frank zeigte wie schon im Hinspiel eine starke Leistung und liess die Aargauer in den Schlussminuten gleich mehrmals verzweifeln indem er sein ganzes K&ouml;nnen zeigte. So war es dann Steffen, welcher mit seinem Treffer zum 7:4 f&uuml;r den Schlussstand besorgt war. Schlussendlich fehlte den Reinachern an diesem regnerischen Abend der unbedingt Wille an die Grenzen zu gehen und wohl auch die n&ouml;tige Cleverness, lief man dem Gegner doch gleich mehrmals ins offene Messer.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:13.33px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><strong><span style="margin:0px"><span style="font-family:Arial">Wiedergutmachung am Sonntag</span></span></strong></p>

<p style="margin-bottom:13.33px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="margin:0px"><span style="font-family:Arial">Am Sonntag bot sich dann in der heimischen Pfrundmatt aber bereits die Gelegenheit auf Wiedergutmachung gegen die Hornets Moosseedorf. Der Start gelang optimal und G&uuml;rber war mit einem seiner ber&uuml;chtigten Weitsch&uuml;sse erfolgreich. Moosseedorf glich wenig sp&auml;ter aus und ging nach einem verungl&uuml;ckten Querpass in der Mittelzone sogar in F&uuml;hrung. Kurz darauf erwischte Armin Frey den gegnerischen Goalie im kurzen Eck, als dieser wohl bereits mit einem Querpass rechnete. Nach 20 Minuten ging man also, nach durchschnittlicher Leistung, mit einem 2:3-R&uuml;ckstand in die Pause.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:13.33px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="margin:0px"><span style="font-family:Arial">Die geforderte Reaktion liess dann aber nicht lange auf sich warten und das zweite Drittel ging gleich mit 6:0 an die Reinacher. F&uuml;r das Highlight sorgte dabei Patrick Krebs, als er von der linken Seite nach innen zog, gleich drei Spieler umkurvte und im Fallen zum 7:3 traf. Trotz guten Vors&auml;tzen konnte man die konzentrierte Leistung aus dem Mitteldrittel im letzten Abschnitt leider nicht wiederholen und so war man zwar noch zwei weitere Male erfolgreich, liess aber auch noch drei Gegentore zum 10:6 zu, in einem Spiel das bereits nach 40 Minuten entschieden war.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:13.33px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="margin:0px"><span style="font-family:Arial">Trotz der verpassten Chance in der Tabelle an die erweiterte Spitzengruppe aufzuschliessen, gibt es &bdquo;good news&ldquo; f&uuml;r Coach Hedlund: Das langersehnte Comeback von Neo-Captain D&uuml;nki darf getrost als Highlight des Wochenendes bezeichnet werden. Nach einer schweren Verletzung kurz vor Saisonstart k&auml;mpfte er sich mit beeindruckender Disziplin zur&uuml;ck. Am Wochenende stand er nun zum ersten Mal wieder im Kader und trug am Sonntag, zum ersten Mal mit der Captainbinde am Arm, mit einem Assist und vielversprechender Leistung massgeblich zum Sieg bei. Mit seiner R&uuml;ckkehr &uuml;berholte er sogar Bayernprofi Kingsley Coman, welcher sich beinahe zeitgleich identisch verletzte und ebenfalls an diesem Wochenende auf den Platz zur&uuml;ckkehrte (r&uuml;ckgerechnet sogar einige Minuten sp&auml;ter als Amateursportler D&uuml;nki). Welcome back D&uuml;ble, wir haben dich vermisst!</span></span></p>

<p style="margin-bottom:0px; margin-left:0px; margin-right:17px; margin-top:0px">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0px; margin-left:0px; margin-right:17px; margin-top:0px"><span style="line-height:normal"><span style="vertical-align:middle"><span style="font-family:Arial"><strong><span style="margin:0px">TSV Unihockey Deitingen - UHC Lok Reinach 7:4 (3:3, 1:1, 3:0)</span></strong></span><br />
<span style="font-family:Arial"><span style="margin:0px">Sporthalle Sportzentrum Zuchwil, Zuchwil. 44 Zuschauer. SR Br&auml;ndle/Scherrer.</span></span><br />
<span style="font-family:Arial"><span style="margin:0px">Tore: 3. T. Nyh (P. Richner) 0:1. 4. K. Steffen (M. Mathys) 1:1. 9. P. Richner (Mi. G&uuml;rber) 1:2. 13. T. Bieber (K. Steffen) 2:2. 15. Mi. G&uuml;rber (R. M&ouml;ri) 2:3. 15. S. Affolter (R. Gugler) 3:3. 28. R. Gugler (S. Affolter) 4:3. 31. An. Frey (Ar. Frey) 4:4. 48. R. Gugler (K. Steffen) 5:4. 51. S. Ludolini (L. Galli) 6:4. 57. K. Steffen (T. Bieber) 7:4.</span></span><br />
<span style="margin:0px"><span style="font-family:Arial">Strafen: 1mal 2 Minuten gegen TSV Unihockey Deitingen. 1mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach.</span></span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:0px; margin-left:0px; margin-right:17px; margin-top:0px">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0px; margin-left:0px; margin-right:17px; margin-top:0px"><span style="line-height:normal"><span style="vertical-align:middle"><strong><span style="margin:0px"><span style="font-family:Arial">UHC Lok Reinach &ndash; Hornets Moosseedorf 10:6 (2:3, 6:0, 2:3)</span></span></strong></span></span></p>

<p style="margin-bottom:0px; margin-left:0px; margin-right:17px; margin-top:0px"><span style="line-height:normal"><span style="vertical-align:middle"><span style="margin:0px"><span style="font-family:Arial">Sporthalle Pfrundmatt, Reinach AG. 60 Zuschauer. SR Eisenmann / Renggli.</span></span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:0px; margin-left:0px; margin-right:17px; margin-top:0px"><span style="line-height:normal"><span style="vertical-align:middle"><span style="margin:0px"><span style="font-family:Arial">Tore: 2x Mi. G&uuml;rber, 2x Nyh, 2x Richner, Armin Frey, Andreas Frey, Galliker, Sommerhalder</span></span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:0px; margin-left:0px; margin-right:17px; margin-top:0px">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0px; margin-left:0px; margin-right:17px; margin-top:0px"><span style="line-height:normal"><span style="vertical-align:middle"><span style="margin:0px"><span style="font-family:Arial">Lok Reinach ohne Hediger, Berglund (verletzt) sowie Sandmeier, Cimino, S. &amp; O. Reidy (alle U21).</span></span></span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Ungefährderter Sieg zum Abschluss der Hinrunde.</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/50011</link>
<description><![CDATA[In der letzten Partie der Hinrunde traf unsere U21 in Huttwil auf Black Creek Schwarzenbach. Es ging darum die bittere Heimniederlage vom letzten Wochenende hinter...]]></description>
<pubDate>Mon, 03 Dec 2018 11:11:19 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><strong>In der letzten Partie der Hinrunde traf unsere U21 in Huttwil auf Black Creek Schwarzenbach. Es ging darum die bittere Heimniederlage vom letzten Wochenende hinter sich zu lassen, um in einer guten Position&nbsp; die R&uuml;ckrunde in Angriff zu nehmen und&nbsp;den Spitzenrang zu festigen.</strong></p>

<p>Mit einem grossen Kader von 16 Feldspieler und 2 Torh&uuml;ter trat man von Beginn an konzentriert auf und konnte bereits in der ersten Minute den F&uuml;hrungstreffer erzielen. Im Anschluss spielte die Lok konzentriert und konnte bis zur 15. Minute auf 0:3 erh&ouml;hen. Black Creek auf der anderen Seite konnte die wenigen Chancen die durch Unaufmerksamkeiten in der Lok-Defensive zustande kamen nicht ausnutzen und wusste sich nur k&ouml;rperlich zu wehren. Eine Zweiminutenstrafe gegen das Gastteam f&uuml;hrte kurz vor der Pause zum 1:3 Anschlusstreffer.</p>

<p>In der Pause sprach Trainer Kling an, dass man die Partie noch lange nicht gewonnen hat, weiterhin konzentriert bleiben muss und die wenigen Fehler in der Verteidigung noch eliminiert werden sollen. Die Anforderungen wurden umgesetzt. Reinach kam erneut besser aus der Kabine und konnte auch im zweiten Spielabschnitt in der ersten Spielminute das Score wieder er&ouml;ffnen. In der Folge spielte Lok ruhiger im Angriff, brachte sich in gute Schusspositionen und suchte dauernd den freien Mann. Innert f&uuml;nf Minuten konnte der Zwischenstand von 1:4 auf 1:8 hochgeschraubt werden. Das Timeout vom Heimteam hatte kaum Wirkung. Nach einem Doppelschlag zwei Minuten vor der zweiten Pause wechselte die Toranzeige von Lok in den zweistelligen Bereich. Doch auch in diesem Drittel konnte Schwarzenbach kurz vor der Pause einen Treffer in &Uuml;berzahl auf das Matchblatt schreiben lassen.</p>

<p>In der zweiten Pause wurde verlangt dass man weiterhin konzentriert bleibt. Fehler und Strafen sollten verhindert werden. Reinach nahm zunehmend etwas Tempo aus dem Spiel und kontrollierte den Ball geschickt. Schwarzenbach konnte nur zuschauen wie die Zeit verstreicht. Ein ereignisarmes Drittel endete trotz einem Gegentor in &Uuml;berzahl mit 3:1 aus der Sicht von Lok. Als kr&ouml;nender Abschluss der Partie konnte sechs Sekunden vor Spielende das Tor zum Endstand von 3:13 erzielt werden.</p>

<p>Die U21 erholte sich&nbsp;erfolgreich von der schmerzlichen Niederlage&nbsp; und feierte verdient einen hohen Ausw&auml;rtssieg.</p>

<p>Die R&uuml;ckrunde kann kommen.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Herren 1 mit überzeugendem Sieg nach konzentrierter Leistung</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/46722</link>
<description><![CDATA[Mit dem Ziel, den Aufw&auml;rtstrend der letzten Wochen beizubehalten, gingen die Reinacher am vergangenen Sonntag ins Spiel gegen das besserplatzierte UHT Sch&uuml;pbach....]]></description>
<pubDate>Tue, 27 Nov 2018 14:15:25 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Mit dem Ziel, den Aufw&auml;rtstrend der letzten Wochen beizubehalten, gingen die Reinacher am vergangenen Sonntag ins Spiel gegen das besserplatzierte UHT Sch&uuml;pbach. Nach der Niederlage zum Saisonauftakt (3:6) wollte man sich dieses Mal von einer besseren Seite zeigen und startete entsprechend engagiert.</p>

<p><br />
Das 1:0 durch Michael G&uuml;rber wurde durch Sch&uuml;pbach mittels cleverer Freistossvariante ausgeglichen. Die erneute F&uuml;hrung durch Krebs glich der Berner Steffen nach 15 Minuten zum Pausenresultat von 2:2 aus. Im zweiten Abschnitt wurde das Spiel dann deutlich ruppiger und das Heimteam durfte sich gleich mehrfach im Powerplay versuchen. Im zweiten Anlauf war es Lund, welcher per Abpraller auf 3:2 stellte. Obwohl beide Teams die R&auml;ume eng machten und nur zu wenigen klaren Chancen kamen, stand es pl&ouml;tzlich 5:2. Daf&uuml;r verantwortlich waren Sommerhalder, der in der Mittelzone den Turbo z&uuml;ndete, seinem Verteidiger enteilte und den gegnerischen Goalie souver&auml;n bezwang, wie auch Remund, welcher denselben in der 36. Minute im kurzen Eck erwischte. Die F&uuml;hrung war zwar verdient, die H&ouml;he vielleicht aber etwas schmeichelhaft.</p>

<p><br />
Im letzten Abschnitt zeigte das Heimteam dann aber eine &uuml;berzeugende Leistung und liess den Ball sehr ruhig und &uuml;berlegt in den eigenen Reihen zirkulieren. Die Sch&uuml;pbacher ihrerseits brachten sich mit weiteren Strafen um die Chance, noch einmal heranzukommen und so musste der hochkonzentrierte Schaffner kein weiteres Mal hinter sich greifen. F&uuml;r das 7:2-Endresultat sorgten Andreas Frey und wiederum Michael G&uuml;rber (jeweils im Powerplay).</p>

<p>Nach dem optimalen Start in die R&uuml;ckrunde warten in der Doppelrunde vom n&auml;chsten Wochenende der TSV Unihockey Deitingen, bevor am Sonntag die Hornets Moosseedorf in der Pfrundmatt gastieren.</p>

<p><strong>UHC Lok Reinach - UHT Sch&uuml;pbach 7:2 (2:2, 3:0, 2:0)</strong><br />
Pfrundmatt, Reinach AG. 63 Zuschauer. SR Gasser/Por.<br />
Tore: 3. M. G&uuml;rber (J. Galliker) 1:0. 6. D. Sch&auml;rer (A. Stucki) 1:1. 12. P. Krebs (An. Frey) 2:1. 15. T. Steffen (M. Arm) 2:2. 32. E. Lund (An. Frey) 3:2. 34. J. Sommerhalder 4:2. 36. R. Remund (J. Galliker) 5:2. 44. An. Frey (T. Nyh) 6:2. 54. M. G&uuml;rber 7:2.<br />
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach. 6mal 2 Minuten gegen UHT Sch&uuml;pbach</p>

<p>Lok Reinach ohne D&uuml;nki, Berglund (verletzt), Ma. G&uuml;rber (Arbeit), Cimino (U21)</p>

<p>&nbsp;</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Damen mit dritter Niederlage in Serie</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/46166</link>
<description><![CDATA[Am wolkenverhangenen Unihockey Sonntag in Wil konnten sich die Damen vom UHC Lok Reinach gegen UHT H.S. Bronschhofen keine Punkte sichern.]]></description>
<pubDate>Mon, 26 Nov 2018 16:57:26 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:.0001pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Das geschw&auml;chte und auf zwei Bl&ouml;cke reduzierte Team aus Reinach startete mit M&uuml;he in die R&uuml;ckrunde. Bronschhofen startete aggressiv und mit schnellen Vorst&ouml;ssen &uuml;ber die Seiten ins Spiel, die Reinacherinnen wurden in die Defensive gezwungen. Mit einem starken <span style="mso-bidi-font-style:italic">Forechecking</span><span class="st"> </span>wurde Reinach im Spielaufbau gest&ouml;rt, ein hektisches Spiel und viele Ballverluste die logische Konsequenz. In der 18. Spielminute gelang dem Heimteam mit Ruoss der verdiente F&uuml;hrungstreffer, kurz vor Drittelspause erh&ouml;hte Bronschhofen gar auf 2-0.</span><br />
<span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Guten Mutes startete das Team aus Reinach ins Mitteldrittel, noch war nichts verloren. Mit vereinten Kr&auml;ften wurden Angriffe mit viel Tempo und Zug aufs gegnerische Tor lanciert. Einige Topchancen konnten so erspielt werden, vorerst jedoch ohne Torerfolg. Tolle Passkombinationen wurden weitergef&uuml;hrt, das Spiel nun in Reinacher Hand. In der 26. Spielminute lancierte W&uuml;st w&auml;hrend einem schnellen Vorstoss Hunziker, welche gekonnt zum Anschlusstreffer einnetzte. Doch noch im Mitteldrittel erh&ouml;hte Bronschhofen den Vorsprung wieder auf zwei Tore, zur zweiten Pause zeigte die Anzeigetafel ein 3-1 f&uuml;r Bronschhofen an.</span><br />
<span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Im Schlussdrittel klappten die Ausl&ouml;sungen auf Reinacher Seite besser, das Forechecking von Bronschhofen wurde nicht mehr so hartn&auml;ckig durchgef&uuml;hrt. Trotz besseren Spielkombinationen kam Bronschhofen immer wieder zu gef&auml;hrlichen Kontern, bis zur 45. Spielminute wurde der Spielstand auf 5-1 erh&ouml;ht. Die Reaktion der Reinacherinnen folgte kurze Zeit sp&auml;ter, Hunziker liess den Ball erneut im gegnerischen Tor zappeln, neuer Spielstand 5-2. Der starken Torfrau Keller im Reinacher Tor war es zu verdanken, dass der R&uuml;ckstand nicht h&ouml;her ausfiel. In der 53. Minute fiel mit dem sechsten Treffer f&uuml;r Bronschhofen die Vorentscheidung. Doch die Reinacherinnen mobilisierten die letzten Kraftreserven, der Ball prallte jedoch nur an die Torumrandung oder landete neben dem Tor Drei Minuten vor Spielende konnte Reinach zum 3-6 verk&uuml;rzen, M&ouml;hl traf auf Zuspiel von Hunziker. Die Reinacherinnen verlieren das R&uuml;ckspiel gegen Bronschhofen in Wil mit 6-3 Treffern.</span></p>

<p style="margin-bottom:.0001pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Alles in Allem war es ein k&ouml;rperbetontes und hektisches Spiel, in welchem vom Schiedsrichterduo (zu)viel toleriert wurde und wo es nur wenige Unterbr&uuml;che gab. Das Reinacher Damenteam k&auml;mpfte aber stark und konnte angesichts der Umst&auml;nde eine gute Leistung abrufen, lediglich die Chancenauswertung darf wie in den vergangenen Partien kritisiert werden.</span></p>

<p style="margin-bottom:.0001pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Mit viel Optimismus schauen die Damen nun auf das kommende Heimspiel vom Sonntag, 2. Dezember gegen die Kloten-Dietlikon Jets II (Anpfiff des Spiels ist um 14.00 Uhr). Auch weil diverse verletzungsbedingte Absenzen wieder spielen k&ouml;nnen und nun auch wieder auf das F&ouml;rderkader der Damen U21 zur&uuml;ckgegriffen werden kann!</span></p>

<p style="margin-bottom:.0001pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">HOPP LOK</span></p>

<p style="margin-bottom:.0001pt">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:.0001pt"><strong><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">UHT H.S. Bronschhofen &ndash; UHC Lok Reinach 6:3 (2:0, 1:1, 3:2)</span></strong><br />
<span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Kantihalle Will SG, SR Lehmann / Wachsmuth, 40 Zuschauer</span><br />
<span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Tore: 18&lsquo; Ruoss 1-0; 20&lsquo; N&auml;gele (Keck) 2-0; 26&lsquo; Hunziker (W&uuml;st) 2-1; 35&lsquo; Trunz (Sch&ouml;nholzer) 3-1; 42&lsquo; N&auml;gele (Ruoss) 4-1; 44&lsquo; Eigentor Reinach 5-1; 46&lsquo; Hunziker 5-2; 53&lsquo; Keck (Diethelm) 6-2; 57&lsquo; M&ouml;hl (Hunziker) 6-3</span><br />
<span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Strafen: keine</span></p>

<p style="margin-bottom:.0001pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">UHC Lok Reinach mit: Rey, Minder, Hunziker, Straumann, Durrer, Hirt, Sbrogio, Wyss, H&uuml;sler, M&ouml;hl, D&ouml;ssegger, Keller, W&uuml;st</span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Niederlage trotz starker Teamleistung</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/45983</link>
<description><![CDATA[Am vergangenen Sonntag empfingen die zweitplatzierten Damen vom UHC Lok Reinach das drittplatzierte Team R.A. Rychenberg Winterthur.]]></description>
<pubDate>Sat, 24 Nov 2018 11:58:42 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Das Ziel des Heimteams war klar, den Tabellenplatz zu halten und die drei Punkte zu sichern.</p>

<p>Bereits in der zweiten Spielminute gelang den G&auml;sten jedoch nach einem Freischlag der erste Treffer der Partie. Die Reinacherinnen liessen schon zu Beginn den Ball gut laufen und konnten in der 7. Minute nach einem tollen Zuspiel von Wyss auf W&uuml;thrich zum 1:1 ausgleichen. Die Damen vom Heimteam erspielten sich gute Chancen, schafften es aber nicht, den Ball ein weiteres Mal hinter die gegnerische Torlinie zu bringen. Es folgte in der 14. Spielminute eine erste Straft gegen die Winterthurerinnen infolge Handspiels und eine knappe Minute sp&auml;ter auch eine Strafe gegen Lok Reinach wegen wiederholtem Vergehen. Beide &Uuml;berzahlsituationen konnten nicht ausgenutzt werden. Den G&auml;sten gelang jedoch kurz nach Ablauf der Strafe der erneute F&uuml;hrungstreffer zum 1:2. In der 20. Minute erh&ouml;hten die Winterthurerinnen noch zum 1:3 Pausenstand.</p>

<p>Das Heimteam kam motiviert aus der ersten Drittelspause und &uuml;berzeugte mit sch&ouml;nen Passstafetten, nur am Abschluss haperte es weiterhin. Die G&auml;ste konnten im Gegenzug in der 24. Minute ihren Vorsprung auf 1:4 erh&ouml;hen, wiederum nach einer Standardsituation. In der 38. Spielminute gelang den Reinacherinnen nach einem Weitschuss von Minder der Anschlusstreffer zum 2:4. Eineinhalb Minuten vor Drittelsende gab es eine weitere Strafe gegen das Gastteam. Der Powerplayblock konnte den Ball gut laufen lassen, kam aber zu keinem gef&auml;hrlichen Abschlussversuch. Nach dem erneuten Seitenwechsel konnten auch die verbleibenden 28 Sekunden der &Uuml;berzahl nicht in einen Torerfolg umgewandelt werden. Lok Reinach war oft im Ballbesitz, erspielte sich gute Chancen und traf in der 49. Minute zum langersehnten Anschlusstreffer. Das Tor zum 3:4 erzielte W&uuml;thrich auf Zuspiel von Wyss. Es folgten weitere gute Aktionen, mit Abschl&uuml;ssen neben das Tor oder guten Blocks der Gegnerinnen. In der 56. Spielminute schossen die G&auml;ste das letzte Tor der Partie, zum 3:5 Endstand. Die Reinacherinnen schafften es leider auch mit 6 Feldspielerinnen nicht mehr, am Resultat etwas zu &auml;ndern. Der UHC Lok Reinach schliesst somit die R&uuml;ckrunde mit einem Punkt R&uuml;ckstand auf den heutigen Gegner, auf dem dritten Tabellenplatz ab.</p>

<p>Bereits am n&auml;chsten Sonntag steht das erste Spiel der R&uuml;ckrunde an. Gegen das Team des UHT H.S. Bronschhofen wollen die Lok Damen zur&uuml;ck auf die Siegesspur gelangen.</p>

<p><strong>UHC Lok Reinach &ndash; R.A. Rychenberg Winterthur 3:5 </strong>(1:3, 1:1, 1:1)<br />
65 Zuschauer. SR M&uuml;ry/Fischer.&nbsp;Pfrundmatt, Reinach AG<br />
Tore: 2&rsquo; Rychenberg 0:1, 7&rsquo; W&uuml;thrich (Wyss) 1:1, 18&rsquo; Rychenberg 1:2, 20&rsquo; Rychenberg 1:3, 24&rsquo; Rychenberg 1:4, 38&rsquo; Minder (Hirt) 2:4, 49&rsquo; W&uuml;thrich (Wyss) 3:4, 56&rsquo; Rychenberg 3:5<br />
Strafen: 14&rsquo; Rychenberg, 16&rsquo; Wyss, 39&rsquo; Rychenberg</p>

<p>UHC Lok Reinach mit: Keller, Meyer, Rey, Minder, Hunziker, Straumann, W&uuml;thrich, Hirt, Sbrogio, Wyss, Setz, M&ouml;hl, D&ouml;ssegger, W&uuml;st, Huber</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Herren 1 mit drei Punkten im Derby gegen Unihockey Fricktal</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/44578</link>
<description><![CDATA[Leistungssteigerung im letzten Abschnitt führt zu wichtigen 3 Punkte gegen die Tabellennachbarn aus dem Fricktal.]]></description>
<pubDate>Mon, 19 Nov 2018 12:26:29 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Im Aargauer Derby vom Sonntag traf die Lok auf Tabellennachbar Frick. Die Fricktaler lagen mit drei Punkten weniger einen Platz hinter Reinach und so ging es in einem klassischen 6-Punkte Spiel also darum, wer sich k&uuml;nftig eher nach oben orientieren darf bzw. wer im Strichkampf bleibt.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">In der gut gef&uuml;llten Pfrundmatt entwickelte sich ein eher gem&auml;chliches Spiel ohne viel Tempo oder Emotionen. Die F&uuml;hrung durch Remund wurde durch Fricktal nach 8 Minuten ausgeglichen. Im ersten Powerplay gelang Krebs mittels sch&ouml;nem Direktschuss aber die erneute F&uuml;hrung und der formstarke Remund war es dann, der die Teams mit 3:1 in die Pause schickte.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Im zweiten Abschnitt schienen die Reinacher den Gegner aber etwas auf die leichte Schulter zu nehmen und so kam Frick bis zur 25. Minute relativ einfach zum Ausgleich. Als sich die Fricktaler kurz darauf in doppelter &Uuml;berzahl probieren konnten, drohte das Spiel endg&uuml;ltig zu kippen. W&auml;hrend man die erste Phase dank grossem Einsatz noch knapp &uuml;berstand waren die Fricktaler mit einem Mann mehr dann doch noch erfolgreich und schossen zur 3:4-F&uuml;hrung ein. Eine Reinacher Freistossvariante f&uuml;hrte nach 36 Minuten durch Michael G&uuml;rber zum Ausgleich, mit dem zweiten Abschnitt durfte man aber ganz und gar nicht zufrieden sein. Man konnte kaum zusammenh&auml;ngende Aktionen zeigen und irgendwie schien auch der letzte Wille in den Zweik&auml;mpfen zu fehlen. Frick hingegen zeigte sich ballsicher, clever und geduldig im Spielaufbau.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">In der letzten Pause appellierte Coach Hedlund an den Stolz des Teams und forderte vor allem die nominell erste Linie auf, das Heft in die Hand zu nehmen. Reinach kam zwar aggressiver aus der Pause, es dauerte aber bis zur 53. Minute in welcher Sommerhalder aus dem hohen Slot humorlos zum 5:4 einschoss. Verteidiger Sandmeier sorgte rund eine Minute danach f&uuml;r die beruhigende Zweitoref&uuml;hrung als er einen Diagonalpass von Nyh im oberen Ecke versenkte. In der letzten Spielminute setzte dann Sommerhalder mit dem Schuss ins leere Tor den Deckel drauf und man konnte sich die drei Punkte schlussendlich doch noch gutschreiben lassen.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Nach zuletzt ansprechenden Leistungen muss das Spiel gegen Frick aber, gemessen am Spielverlauf, leider wieder als kleiner D&auml;mpfer eingestuft werden. Nach schneller F&uuml;hrung war lange der Wurm drin und irgendwie schien kaum einmal der unbedingte Siegeswille aufzukommen den man in den letzten Wochen jeweils zeigte. Nach Abschluss der Vorrunde liegt man nun auf Platz 7. Am n&auml;chsten Sonntag ist das Team aus Sch&uuml;pbach zu Gast in Reinach. Nach der Startniederlage (3:6) hat man mit den Berner noch eine Rechnung offen. Wichtige ist aber vor allem, den Anschluss auf die Pl&auml;tz 4-6 nicht zu verlieren (momentan bereits 7 Punkte Abstand). Hopp Lok!</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium"><strong>UHC Lok Reinach &ndash; Unihockey Fricktal 7:4 (3:1, 1:3, 3:0)</strong><br />
<a href="http://maps.google.ch/maps?q=47.2548,8.183865"><span style="margin:0px; text-decoration:none">Pfrundmatt, Reinach AG</span></a>, 96 Zuschauer, SR Bluzet / Eisenmann<br />
Tore: 5. Remund (Hediger) 1:0. 8. Fricktal 1:1. 13. Krebs (Lund) 2:1. 15. Remund (Krebs) 3:1. 22. Fricktal 3:2. 25. Fricktal 3:3. 32. Fricktal 3:4. 36. Mi. G&uuml;rber (Krebs) 4:4. 54. Sommerhalder (Sandmeier) 5:4. 55. Sandmeier (Nyh) 6:4. 60. Sommerhalder (Sandmeier) 7:4.<br />
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Lok Reinach. 2mal 2 Minuten gegen Unihockey Fricktal.</span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Herren 1: Doppelrunde mit Sieg und Niederlage</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/42764</link>
<description><![CDATA[Nach zwei guten Leistungen zurück auf der Erfolgsspur, 3 Punkte aus der Doppelrunde]]></description>
<pubDate>Mon, 12 Nov 2018 21:53:45 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Am Samstag waren die mit ehemaligen Nationalliga A und gar Nationalspielern gespickten Bern Capitals zu Gast in Reinach. Nachdem die letzten Duelle mehrheitlich (aber stets knapp) an die Reinacher gingen, musste man sich dieses Mal in extremis geschlagen geben.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Lukas Hediger sorgte mittels Drehschuss aus spitzem Winkel nach 58 Sekunden f&uuml;r den optimalen Start des Heimteams. Die Bern Capitals nutzten ihrerseits das erste Powerplay nach gut f&uuml;nf Minuten zum Ausgleich, als ein Reinacher Konterversuch unterbunden wurde und W&auml;lti den Gegenzug erfolgreich abschloss. Die erste Berner F&uuml;hrung wurde durch Berglund (im Powerplay) umgehend wieder korrigiert, sodass es nach 15 Minuten 2:2 stand. Der Berner Topscorer W&auml;lti war es dann, welcher das zwar intensive aber spielerisch noch nicht sehr hochstehende erste Drittel mittels akrobatischem Volleytreffer zum 2:3 abschloss.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Der zweite Abschnitt begann aus Reinacher Sicht katastrophal, schenkte man dem Gast durch haarstr&auml;ubende Eigenfehler doch gleich zwei Tore innert 90 Sekunden. Neuzugang Tim Nyh war es dann, der im Powerplay mit seinem ersten Tor f&uuml;r Reinach auf 3:5 verk&uuml;rzte. Nach weiteren Treffern des Berners W&auml;lti und des starken Reinachers Andreas Frey (wiederum im Powerplay), passierte im zweiten Abschnitt nicht mehr viel und nach 40 Minuten stand es 4:6 f&uuml;r die G&auml;ste. </span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Der Beginn des letzten Abschnitts gelang dem Heimteam dann optimal und so trafen Captain Hediger, mittels &uuml;berraschendem Backhandschuss, und wiederum Nyh, nach einem Eigenfehler der G&auml;ste, zum schnellen Ausgleich. Reinach war nun definitiv am Dr&uuml;cker, bremste sich mit zwei weiteren Strafen aber selber wieder aus. Im zweiten &Uuml;berzahlspiel war es Danuser, welcher einen Querpass humorlos im Tor der Reinacher versorgte. Aber auch die Berner nahmen rund drei Minuten vor Spielende noch einmal eine Strafe und so war es Andreas Frey, welcher im guten Reinacher Powerplay mittels Weitschuss den Ausgleich erzielte. Als sich die Protagonisten schon auf eine Verl&auml;ngerung eingestellt hatten, kamen die Capitals zu einem letzten Angriff und als die Schiedsrichter nach einem Gewusel im hohen Slot auf Penalty entschieden, gar zur goldenen Chance auf das Siegtor. Fabian Hess hielt dem Druck stand und erzielte f&uuml;nf Sekunden vor Schluss das Siegtor f&uuml;r die Capitals.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Nachdem die Reinacher das letzte Aufeinandertreffen in der Pfrundmatt &auml;hnlich dramatisch f&uuml;r sich entschieden, gingen die Punkte diesmal an den Tabellenf&uuml;hrer aus der Bundeshauptstadt. Auf Reinacher Seite fehlte nach einer ansprechenden Leistung schlussendlich wohl ein bisschen die Cleverness in den entscheidenden Phasen des letzten Abschnitts.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><strong><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Deutlicher Sieg gegen Aufsteiger Tornados Frutigen</span></span></strong></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Am Sonntag stand dann die Reise nach Spiez an, wo der Aufsteiger Tornados Frutigen wartete. Reinach war gewillt, den positiven Trend der letzten Spiele endlich auch in Punkte umzum&uuml;nzen und startete &auml;usserst druckvoll ins Spiel. Konsequentes Nachsetzen f&uuml;hrte zum 0:1 nach zwei Spielminuten und als in der zehnten Minute das verdiente 0:2 folgte, hatte Frutigen zusehends M&uuml;he die zielstrebigen G&auml;ste aufzuhalten. Nach einem starken ersten Abschnitt stand es so bereits 0:6 und auch im zweiten Drittel liessen die Aargauer kaum nach.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Kurz nach Spielh&auml;lfte (beim Spielstand von 0:10) musste der bis dahin kaum gepr&uuml;fte Goalie Schaffner ein erstes Mal hinter sich greifen, als der Ball ungl&uuml;cklich vom eigenen Verteidiger abgelenkt wurde. Dies tat der Spielfreude des Ausw&auml;rtsteams aber keinen Abbruch und so konnte man das Skore in sch&ouml;ner Regelm&auml;ssigkeit auf 2:15 hochschrauben. Nach diversen kleinen Strafen in der Schlussphase kam noch einmal leichte Unruhe auf, mehr als zwei Tore gelangen dem Heimteam aber nicht mehr und so kam man zu einem, auch in dieser H&ouml;he verdienten, 4:16-Sieg. Erfreulich war dabei besonders, dass s&auml;mtliche Formationen gut harmonierten und jeweils zu absolut gleichen Teilen zum Sieg beitrugen. Erfolgreichste Punktesammler waren Oskar Lund (3 Tore / 1 Assist), Marco G&uuml;rber (3T) sowie Hediger &amp; Sommerhalder (je 2T/1A).</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Nach der schwierigen Phase der letzten Wochen d&uuml;rfte man die Talsohle nun definitiv durchschritten haben. Am n&auml;chsten Sonntag kommt es zum Aargauer Derby gegen die Tabellennachbarn aus Frick. </span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px">&nbsp;</p>

<p><span style="line-height:normal"><span style="vertical-align:middle"><span style="font-size:medium"><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif; margin:0px">UHC Lok Reinach - Bern Capitals 7:8 (2:3, 2:3, 3:2)</span></strong></span><br />
<span style="font-size:medium"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif; margin:0px">Pfrundmatt, Reinach AG. 45 Zuschauer. SR Gasser/Por.</span></span><br />
<span style="font-size:medium"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif; margin:0px">Tore: 1. L. Hediger (P. Krebs) 1:0. 5. N. W&auml;lti (S. Schneiter) 1:1. 6. L. H&auml;hlen (S. Righini) 1:2. 15. H. Berglund (E. Lund) 2:2. 18. S. Schneiter (D. Baumann) 2:3. 21. N. W&auml;lti (S. Schneiter) 2:4. 22. K. M&uuml;hlematter 2:5. 26. T. Nyh (E. Lund) 3:5. 27. N. W&auml;lti (F. Hess) 3:6. 32. An. Frey (P. Krebs) 4:6. 43. T. Nyh 5:6. 44. L. Hediger (An. Frey) 6:6. 55. D. Danuser (N. W&auml;lti) 6:7. 58. An. Frey 7:7. 60. F. Hess 7:8.</span></span><br />
<span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif; margin:0px"><span style="font-size:medium">Strafen: 4mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach. 5mal 2 Minuten gegen Bern Capitals.</span></span></span></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><span style="vertical-align:middle"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif; margin:0px"><span style="font-size:medium">Lok Reinach ohne D&uuml;nki (verletzt). Berglund scheidet im 2. Abschnitt verletzt aus.</span></span></span></span></p>

<p>&nbsp;</p>

<p><span style="line-height:normal"><span style="vertical-align:middle"><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif; margin:0px"><span style="font-size:medium">UHT Tornados Frutigen &ndash; UHC Lok Reinach 4:16 (0:6, 1:5, 3:5)</span></span></strong></span></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><span style="vertical-align:middle"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif; margin:0px"><span style="font-size:medium">Tore: 2. UHC Lok Reinach 0:1 10. UHC Lok Reinach 0:2 13. UHC Lok Reinach 0:3 14. UHC Lok Reinach 0:4 19. UHC Lok Reinach 0:5 20. UHC Lok Reinach 0:6 21. UHC Lok Reinach 0:7 24. UHC Lok Reinach 0:8 27. UHC Lok Reinach 0:9 32. UHC Lok Reinach 0:10 36. F. Hari 1:10 39. UHC Lok Reinach 1:11 43. N. Miauton (J. Aebischer) 2:11 46. UHC Lok Reinach 2:12 49. UHC Lok Reinach 2:13 50. UHC Lok Reinach 2:14 52. UHC Lok Reinach 2:15 54. A. Bettschen (S. Berger) 3:15 55. UHC Lok Reinach 3:16 60. J. Aebischer (T. Meer) 4:16</span></span></span></span></p>

<p><span style="-webkit-text-stroke-width:0px; display:inline !important; float:none; font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif; font-size:16px; font-style:normal; font-variant:normal; font-weight:400; letter-spacing:normal; orphans:2; text-align:left; text-decoration:none; text-indent:0px; text-transform:none; white-space:normal; word-spacing:0px">Lok Reinach ohne D&uuml;nki, Berglund (verletzt).</span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Herren 1 verliert gegen Unihockey Mittelland</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/40490</link>
<description><![CDATA[Rasantes Spiel wird erst in der Verlängerung entschieden.]]></description>
<pubDate>Mon, 29 Oct 2018 22:51:31 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:13.33px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="margin:0px"><span style="font-family:Arial">Nach zwei Wochenenden ohne Ernstkampf stand den Herren 1 am Samstag Unihockey Mittelland gegen&uuml;ber. Das junge Team aus Olten startete gut in die Saison und zeigte gleich zu Beginn des Spiels auch, wieso es zu Recht auf dem vierten Tabellenplatz steht.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:13.33px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="margin:0px"><span style="font-family:Arial">Die G&auml;ste wirbelten ordentlich und liessen den Ball schnell in den eigenen Reihen zirkulieren, sodass die Reinacher in der Anfangsphase kaum in Ballbesitz kamen. Etwas entgegen dem Spielverlauf war es dann aber Marco G&uuml;rber, welcher ein feines Zuspiel von Andy Frey trocken zum 1:0 verwertete. Das Spiel blieb danach &auml;usserst intensiv und Olten konnte den Spielstand bis zur Drittelspause nicht ganz unverdient auf 1:2 drehen. Gleich zu Beginn des zweiten Abschnitts gelang dem Oltner Tschanz per Konter gar das 1:3 und die G&auml;ste powerten weiter, scheiterten aber mehrfach am Torgest&auml;nge. Nach 30 Minuten hatten die Reinacher gleich noch einmal Gl&uuml;ck, als die Schiedsrichter einen Wechselfehler &uuml;bersahen und Berglund zum Anschlusstreffer einschoss. Obwohl die Oltner kurz darauf wieder auf 2:4 stellten, kam das Heimteam langsam besser ins Spiel und Berglund gelang nach 42 Minuten der Anschlusstreffer und sechs Zeigerumdrehungen sp&auml;ter, erneut im Powerplay, der umjubelte Ausgleich.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:13.33px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="margin:0px"><span style="font-family:Arial">Die Wynentaler waren der F&uuml;hrung inzwischen n&auml;her als die G&auml;ste und zeigten ein richtig gutes Schlussdrittel. Dennoch waren es die Solothurner, welche auf 4:5 stellten. Rund sieben Minuten vor Spielende setzte sich Sommerhalder nach einem hohen Ball gegen seinen Verteidiger durch und glich das Spiel wieder aus. Nach einer ungeschickten Strafe rund 10s vor Schluss fand die Euphorie des Heimteams dann aber ein j&auml;hes Ende und man stand noch einmal dem Powerplay der G&auml;ste gegen&uuml;ber. W&auml;hrend man die letzten Sekunden der regul&auml;ren Spielzeit unbeschadet &uuml;berstand, f&uuml;hrte das insgesamt dritte Tor nach abgef&auml;lschtem Schuss zur Entscheidung nach Verl&auml;ngerung.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:13.33px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="margin:0px"><span style="font-family:Arial">Trotz des D&auml;mpfers zum Schluss d&uuml;rfte das Spiel ein Schritt in die richtige Richtung sein. Das Verletztenlazarett hat sich deutlich gelichtet und die knappe Niederlage d&uuml;rfte Motivation genug sein, es am kommenden Wochenende gegen das Topteam aus Konolfingen besser zu machen.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:13.33px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Arial"><strong><span style="margin:0px">UHC Lok Reinach - Olten Zofingen 5:6 n.V. (1:2, 1:2, 3:1, 0:1)</span></strong></span><br />
<span style="font-family:Arial"><span style="margin:0px">Pfrundmatt, Reinach AG. 112 Zuschauer. SR Studer/Zi&ouml;rjen.</span></span><br />
<span style="font-family:Arial"><span style="margin:0px">Tore: 10. Ma. G&uuml;rber (An. Frey) 1:0. 10. R. Hasler (T. Merian) 1:1. 20. R. Hasler (T. Merian) 1:2. 21. T. Tschanz (S. Merian) 1:3. 32. H. Berglund (T. Sandmeier) 2:3. 34. T. Tschanz 2:4. 43. H. Berglund (T. Sandmeier) 3:4. 48. H. Berglund (L. Hediger) 4:4. 49. T. Merian (S. Haas) 4:5. 53. J. Sommerhalder (R. M&ouml;ri) 5:5. 61. S. Haas (S. Merian) 5:6.</span></span><br />
<span style="font-family:Arial"><span style="margin:0px">Strafen: 3mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach. 3mal 2 Minuten gegen Olten Zofingen.</span></span><br />
<span style="margin:0px"><span style="font-family:Arial">Lok Reinach ohne D&uuml;nki, Cimino (verletzt) und Nyh (noch nicht spielberechtigt)</span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Kadermutation Herren 1. Liga</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/40335</link>
<description><![CDATA[Der UHC Lok Reinach verpflichtet f&uuml;r die laufende Spielzeit den 21 j&auml;hrigen Center Tim Nyh aus Schweden.&nbsp;Nyh st&ouml;sst vom Schwedischen Verein FBC...]]></description>
<pubDate>Fri, 26 Oct 2018 11:14:35 +0200</pubDate>
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<category>Mannschaftsnews</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Der UHC Lok Reinach verpflichtet f&uuml;r die laufende Spielzeit den 21 j&auml;hrigen Center Tim Nyh aus Schweden.&nbsp;Nyh st&ouml;sst vom Schwedischen Verein FBC Sundsvall zu Loks Fanionteam und hat das Mannschaftstraining bereits aufgenommen.</p>

<p>Wir wollten eine gezielte Kaderverst&auml;rkung, kommentiert Sportchef Huser Reinachs Neuverpflichtung. Tim Nyh wird nach dem Abschluss des internationalen Transfers f&uuml;r das Herrenteam&nbsp;spielberechtigt sein.</p>

<p>Der UHC Lok Reinach w&uuml;nscht Tim einen erfolgreichen Start im Wynental.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Niederlage im Spitzenkampf</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/39692</link>
<description><![CDATA[Eine kämpferische Leistung wurde nicht belohnt – Die Lok Damen verlieren nach verschlafenem Startdrittel knapp.]]></description>
<pubDate>Mon, 22 Oct 2018 12:48:51 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">In der Pfrundmatthalle fand am vergangenen Samstag das Spitzenspiel gegen die Erstplatzierten UHC Nesslau Sharks statt, welche bislang noch keinen Punkt auf der Strecke liessen. Trotzdem war das Ziel klar: Siegesserie fortsetzen und ihre beenden.</span></p>

<p><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Doch auch im dritten Heimspiel dieser Saison war die Lok nicht bereit. Bereits nach 26 Sekunden gelang den G&auml;sten aus dem Toggenburg die F&uuml;hrung. Nach weiteren sechs Spielminuten sowie einem unn&ouml;tigen Ballverlust der Reinacherinnen in der Mittelzone f&uuml;hrten die G&auml;ste bereits mit zwei Toren. Die Lok kam nur langsam auf Betriebstemperatur, doch mit jeder Spielminute steigerte sich das Heimteam in diesem Spitzenkampf. Leider agierten die Reinacherinnen in den Zweik&auml;mpfen nach wie vor zu wenig entschlossen, kurz vor Drittelsende gelang es Nesslau sogar den Vorsprung auf drei Tore zu vergr&ouml;ssern. Die Garderobenansprache war kurz und deutlich: mehr Druck auf die ballf&uuml;hrende Spielerin, Freir&auml;ume in der Mittelzone nutzen und den Spielaufbau einfacher gestalten.</span><br />
<span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Zum Start ins Mitteldrittel zeigte sich ein anderes Bild. Das Heimteam startet druckvoll und schn&uuml;rte Nesslau in der eigenen Zone ein. Nach einer Minute k&auml;mpfte sich H&uuml;sler an zwei Gegnerinnen vorbei und brachte den Ball nicht nur aufs, sondern gleich ins Tor. Keine Minute sp&auml;ter netzte Minder auf Pass von Sch&auml;rer nach einem erfolgreichen Pressing hinter dem gegnerischen Tor zum Anschlusstreffer ein. Die Lok hat nun Betriebstemperatur erreicht. Vemehrt gelang es den Reinacherinnen, sich in der gegnerischen Zone fest zu setzen und viele Abschl&uuml;sse zu kreieren. Doch wie so oft im Sport, wer die Tore nicht schiesst bekommt sie. Mit einem Entlastungsangriff konnte Nesslau den Zwei-Tore-Vorsprung wieder herstellen.</span><br />
<span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Die Lok startete nun auch mit Volldampf ins Schlussdrittel. Durch aggressives Pressing wurden Fehler von Nesslau provoziert, mit schneller Spielumstellung wurden weitere Torchancen erarbeitet. Defensiv standen die Reinacherinnen kompakt. B&auml;lle wurden abgefangen, Sch&uuml;sse geblockt oder die Reinacher Torfrau erledigte ihren Job gekonnt. Trotz nun klarer &Uuml;berlegenheit der Reinacherinnen viel der Anschlusstreffer erst zwei Minuten vor Spielende, W&uuml;thrich bediente M&uuml;ller nach einem Freistoss. Im gleich anschliessenden Timeout von Reinach wurde die &bdquo;Alles oder nichts&ldquo; &ndash; Taktik besprochen. Die Wynentalerinnen spielten nun mit einer sechsten Feldspielerin, welche die Torh&uuml;terin Keller ersetzte. Gef&uuml;hlt im Sekundentakt scheiterten die Reinacherinnen an der gegnerischen Torfrau und ihrem besten Freund dem Torpfosten.</span></p>

<p><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Am Schluss verlieren die Reinacherinnen denkbar knapp gegen ein sehr effizientes Nesslau mit 3-4 Treffern. Reinach scheiterte gr&ouml;sstenteils an der Chancenauswertung sowie dem schwachen Startdrittel. Nichts desto trotz zeigten die Reinacherinnen &uuml;ber 40 Spielminuten eine starke Leistung.</span></p>

<p><strong><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">UHC Lok Reinach &ndash; UHC Nesslau Sharks 3-4 (0:3, 2:1, 1:0)</span></strong><br />
<span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Pfrundmatthalle Reinach AG. 35 Zuschauer. SR Lienhard/W&uuml;rgler</span><br />
<span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Tore: 1&lsquo; Nesslau 0-1, 7&lsquo; Nesslau 0-2, 19&lsquo; Nesslau 0-3, 22&lsquo; H&uuml;sler 1-3, 23&lsquo; Minder (Sch&auml;rer) 2-3, 31&lsquo; Nesslau 2-4, 59&lsquo; M&uuml;ller (W&uuml;thrich) 3-4</span><br />
<span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Strafen: 1x 2min gegen UHC Lok Reinach</span></p>

<p><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">UHC Lok Reinach mit: Rey, Minder, L&uuml;scher, Hunziker, Straumann, W&uuml;thrich, Hirt, Sbrogio, Wyss, M&uuml;ller, Setz, H&uuml;sler, M&ouml;hl, Sch&auml;rer, Keller, W&uuml;st</span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Zitterpartie mit dem guten Ende für Reinach</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/37254</link>
<description><![CDATA[Mit einem klaren Ziel vor Augen wollten die Damen von Reinach die drei Punkte von Sarnen nach Hause holen.]]></description>
<pubDate>Mon, 15 Oct 2018 08:50:40 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Die Startminuten waren harzig und Lok Reinach fand nur schwer gegen Ad Astra Sarnen ins Spiel. Kein sch&ouml;ner Spielaufbau war zu betrachten, stattdessen herrschte ein Chaos auf dem Feld und die Reinacher Torfrau Keller hatte schon von Beginn an alle H&auml;nde voll zu tun. Mit einem wundersch&ouml;nen Volleytor vom Geburtstagskind M&uuml;ller war es das Team aus Reinach welches in der 5. Spielminute in F&uuml;hrung ging. Allerdings konnte diese F&uuml;hrung nur kurz verwaltet werden, noch in derselben Minute folgte der Ausgleich von Sarnen, erzielt von Kiser. Von aussen war es nach wie vor kein sch&ouml;nes Spielgeschehen. Die Spielerinnen von Reinach schienen nicht ganz beim Spiel zu sein und in den entscheidenden Situationen fehlte es am n&ouml;tigen Biss. Sarnen nutzte diese Schw&auml;che der Reinacherinnen und schoss in der 10. Minute den F&uuml;hrungstreffer durch Ming. Im zwei Minuten Takt konnte Lok Reinach durch W&uuml;thrich ausgleichen und dank Hunziker zur 3:2 F&uuml;hrung ausbauen. Die Leistung der Reinacherinnen war ein st&auml;ndiges auf und ab. Es gab viele Ungenauigkeiten sowie Ball Verluste auf Seiten der Reinacherinnen. Noch vor der Pause erk&auml;mpfte sich Sarnen durch Meyer den 3:3 Ausgleich. Den Spielerinnen von Reinach war klar, mit diesem Auftritt wird es schwierig einen Sieg nach Hause zu schaukeln.</span><br />
<span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Die klaren Worte von Trainer Schiess haben Wirkung gezeigt, das Mitteldrittel verlief deutlich besser aus Sicht der Reinacherinnen. Das Spiel der Sarnerinnen mit viel Bewegung und Rotation konnte vermehrt kontrolliert werden und die Sarnerinnen kamen nicht mehr so oft gef&auml;hrlich vors Reinacher Tor. Durch 2 starke Balleroberungen von der jungen Spielerin Setz in der Mittelzone konnte sie den Zug aufs gegnerische Tor mitnehmen und verwandelte ihre starken Abschl&uuml;sse eiskalt. Neuer Spielstand nach zwei Dritteln: 5:3 zugunsten der Reinacherinnen. Mit guter Stimmung st&auml;rkten sich die Damen von Lok Reinach in der letzten Pause.</span><br />
<span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Allerdings vergassen die Reinacherinnen die Konzentration wohl einmal mehr<span style="mso-spacerun:yes">&nbsp; </span>in der Garderobe. Nach nur 30 Sekunden verk&uuml;rzte Sarnen durch Meyer auf 5:4. In den folgenden Minuten konnte W&uuml;thrich auf Pass von Sch&auml;rer auf 6:4 und Straumann in der 51. Minute auf Pass von Setz die F&uuml;hrung erfolgreich ausbauen. Mit einer 7:4 F&uuml;hrung wurden die letzten 10 Minuten guten Mutes in Angriff genommen. Ein starkes Sarnen gab nicht auf und wollte den Reinacherinnen den Sieg nochmals streitig machen. In der 53. Minute konnte Ming auf 7:5 verk&uuml;rzen. Nur drei Minuten sp&auml;ter versenkte Renggli durch ein Zuspiel von Schneider den Ball im Tor. Die restlichen 3 Spielminuten gleichen einer Zitterpartie aus Sicht der Reinacherinnen. &ndash; die Nerven lagen blank. Der 7:6 Spielstand konnte Lok Reinach doch noch verwalten und ein weiterer Sieg konnte errungen werden.</span></p>

<p><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Die Damen sichern sich somit weiterhin den zweiten Zwischenrang in der Tabelle. Am Samstag 20. Oktober 2018 findet in der heimischen Pfrundmatthalle der Spitzenkampf gegen das ebenfalls noch ungeschlagene Nesslau Sharks an. Beste Offensive gegen beste Defensive &ndash; Spannung garantiert! Das Spiel wird um 18.00 Uhr angepfiffen.</span></p>

<p><strong><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Ad Astra Sarnen - UHC Lok Reinach 6-7 (3:3, 0:2, 3:2)</span></strong><br />
<span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Dreifachhalle, Sarnen. 35 Zuschauer. SR Berlinger/Odermatt.</span><br />
<span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Tore: 6&#39; S. M&uuml;ller (D. Minder) 0-1, 6&#39; I. Kiser 1-1, 11&#39; L. Ming (R. Wallimann) 2-1, 13&#39; B. W&uuml;thrich 2-2, 15&#39; L. Hunziker 2-3, 19&#39; Fl. Meyer 3-3, 23&#39; M. Setz 3-4, 40&#39; M. Setz 3-5, 41&#39; Fl. Meyer 4-5, 45&#39; B. W&uuml;thrich (K. Sch&auml;rer) 4-6, 52&#39; A. Straumann (M. Setz) 4-7, 54&#39; L. Ming 5-7, 57&#39; P. Renggli (S. Schneider) 6-7</span><br />
<span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Strafen: keine</span></p>

<p><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">UHC Lok Reinach mit: Rey, Minder, Hunziker, Straumann, W&uuml;thrich, Hirt, Sbrogio, Wyss, M&uuml;ller, Setz, H&uuml;sler, M&ouml;hl, Meyer, Sch&auml;rer, D&ouml;ssegger, Keller, W&uuml;st</span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Drei weitere wichtige Punkte fürs Damen 1</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/35873</link>
<description><![CDATA[In einer ausgeglichenen Partie gewinnen die Damen mit 6-3 gegen Floorball Zurich Lioness.]]></description>
<pubDate>Wed, 10 Oct 2018 09:01:08 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Mit Z&uuml;rich Lioness stand den Damen von LOK Reinach eines der Top Teams gegen&uuml;ber. Die Z&uuml;rcherinnen konnten sich in den letzten Jahren immer unter den besten drei Teams der Gruppe klassieren. Man durfte also ein spannendes Spiel erwarten.</span></p>

<p><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Die Z&uuml;rcherinnen nahmen dann das Spieldiktat auch gleich in die Hand. Die Defensive von Reinach stand aber gut, so dass noch nichts Z&auml;hlbares rausschaute. Die LOK Damen seinerseits kamen nach einigen Minuten auch immer besser ins Spiel, so dass beide Teams zu Chancen kamen. So richtig gef&auml;hrlich wurde es vorerst aber noch nicht.<span style="mso-spacerun:yes">&nbsp; </span>In der 8. Minute fiel dann aber der F&uuml;hrungstreffer f&uuml;r den Gast aus Z&uuml;rich. Ein Schuss aus der zweiten Reihe fand den Weg ins Tor. Torh&uuml;terin Keller war die Sicht verdeckt. Esther Schmid traf auf Pass von Enya Schweizer. Wer dachte, die Reinacherinnen w&auml;ren geschockt, lag falsch. Rund 2 Minuten sp&auml;ter brachte M&uuml;ller den Ball in den Slot, wo Minder den Ball reinstocherte. Somit konnte das Spiel wieder von vorne beginnen. Und jetzt kamen die Lok Damen immer besser ins Spiel. Der Gegner wurde nun fr&uuml;h im Spielaufbau gest&ouml;rt und dies wurde in der 18. Minute belohnt. M&uuml;ller erobert den Ball, spielt in zur Mitte wo W&uuml;thrich den Ball versenkte. Nur 8 Sekunden sp&auml;ter jubelte das Heimteam bereits wieder. Nach dem Anspiel erobert H&uuml;sler in der Mittelzone den Ball, spielt ihn auf Hunziker, welche die freistehende Wyss in der Mitte bediente. Mit einem 3:1 ging es dann in die erste Pause.</span><br />
<span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Das zweite Drittel ist eigentlich schnell erz&auml;hlt. Lioness war weiterhin bem&uuml;ht, den Druck auf das gegnerische Tor hoch zu halten. So richtig zwingende Chance gab es jedoch keine. Reinach stand defensiv solid und hatte seinerseits einige gute Abschlussm&ouml;glichkeiten. Ein bisschen symptomatisch f&uuml;r dieses Drittel war dann das einzige Tor - ein Eigentor. Reinach hatte aber mit gleich 2 Spielerinnen im Slot gute Arbeit geleistet und das Eigentor somit provoziert. Stephanie L&uuml;scher war von Seitens Reinach als Letzte am Ball.<span style="mso-spacerun:yes">&nbsp; </span>Mit einem Drei Tore Vorsprung konnte das letzte Drittel in Angriff genommen werden.</span><br />
<span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">F&uuml;r das letzte Drittel stellte Z&uuml;rich noch einmal die Bl&ouml;cke um. Die Reinacherinnen hingegen weilten wohl noch in der Kabine, denn nach nur 59 Sekunden konnte Z&uuml;rich auf 4:2 verk&uuml;rzen. Jasmin Wani traf im Alleingang. F&uuml;r Reinach galt es, defensiv wieder konzentriert zu stehen. 2 Tore sind ein gef&auml;hrlicher Vorsprung und sind schnell verspielt. Reinach fing sich aber und stellte die Abwehr wieder solide auf. Und es kam noch besser. In der 54. Minute luchste W&uuml;thrich der Verteidigerin den Ball ab und konnte alleine aufs Tor ziehen. Die starke Torh&uuml;terin reagiert zun&auml;chst gut, wehrte den Schuss ab, aber via Bein von W&uuml;thrich fand der Ball den Weg trotzdem noch ins Tor. Da keine Absicht dahinter war, z&auml;hlte der Treffer. Bis zur 55. Minute passierte dann nicht mehr viel. Dann aber ersetzte Lioness den Torh&uuml;ter bereits durch eine sechste Feldspielerin. Es dauert aber bis in die 59. Minute, ehe die nummerische &Uuml;berzahl in ein Tor umgem&uuml;nzt werden konnte. Die Z&uuml;rcherinnen sch&ouml;pften nochmals neue Hoffnung, welche Lok aber sogleich wieder zunichtemache. Minder blockte einen Weitschuss und versenkte den Ball mit einem weiten Bogenschuss im leeren Tor.</span></p>

<p><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Somit konnten 3 weitere wichtige Punkte verbucht werden. Am n&auml;chsten Samstag geht es Ausw&auml;rts in Sarnen bereits weiter. Sarnen konnte sich an diesem Wochenende die ersten Punkte der Saison sichern. Es darf also wiederum ein spannendes Spiel erwartet werden.</span></p>

<p><strong><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">UHC Lok Reinach &ndash; Z&uuml;rich Lioness 6-3 (3:1, 1:0, 2:2)</span></strong><br />
<span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Pfrundmatt Reinach AG, SR Isliker / B&ouml;sch</span><br />
<span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Tore: 8&#39; Esther Schmid (Enya Schweizer) 0-1, 9&#39; Minder (M&uuml;ller) 1-1, 19&#39; W&uuml;thrich (M&uuml;ller) 2-1, 19&#39; Wyss (Hunziker) 3-1, 29&#39; Eigentor Lioness (L&uuml;scher) 4-1, 41&#39; Wani 4-2, 44&#39; W&uuml;thrich 5-2, 59&#39; Wani (Hen) 5-3, 60&#39; Minder 6-3</span><br />
<span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Strafen: keine</span></p>

<p><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">UHC Lok Reinach mit: Rey, Minder, L&uuml;scher, Hunziker, Straumann, W&uuml;thrich, Senn, Hirt, Sbrogio, Wyss, M&uuml;ller, Setz, Elmiger, H&uuml;sler, Huber, Kasper, Keller, W&uuml;st</span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Herren 1 mit Wochenende zum Vergessen</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/35783</link>
<description><![CDATA[Niederlagen gegen Eggiwil und Aarau]]></description>
<pubDate>Sun, 07 Oct 2018 18:29:59 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Am Samstag reiste das Herren 1 mit gerade einmal 12 gesunden Feldspielern nach Zollbr&uuml;ck zum Spiel gegen das UHT Eggiwil. Die Begegnung begann mit fl&uuml;ssigen Ballstafetten beider Mannschaften, wobei es 10 Minuten dauerte, bis der Eggiwilier Schl&uuml;chter das Skore er&ouml;ffnete. Wenige Minuten sp&auml;ter stellte Steffen auf 2:0 f&uuml;rs Heimteam, w&auml;hrend die Reinacher mehrmals am starken Jaun im Tor der Berner scheiterten. Auch im zweiten Drittel war das Spiel relativ ausgeglichen und beide Teams konnten sich einmal, jeweils erfolglos, im Powerplay probieren. Ein erstes Reinacher Tor h&auml;tte dem Spiel der G&auml;ste als &laquo;Dosen&ouml;ffner&raquo; sicher gutgetan, wollte aber weiter nicht fallen. Kurz vor Drittelsende waren es wiederum die Berner, welche auf 3:0 davonzogen. In den letzten 20 Minuten waren dann die Eggiwiler spielbestimmend und liessen die Reinacher nie mehr ins Spiel zur&uuml;ckkommen. Zwar gelang Sommerhalder bald das 3:1, das Heimteam antwortete aber prompt mit dem 4 und 5:1, was schon so etwas wie eine Vorentscheidung war. Die Berner powerten weiter und die Wynentaler hatten nichts mehr entgegenzusetzen, wirkten v&ouml;llig platt. Zwar traf Sommerhalder noch einmal (5:2), die Berner antworteten aber wiederum mit zwei Toren zum 7:2. Das letzte Tor des Abends durch Berglund (im Powerplay) war leider nicht mehr als Resultatkosmetik.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><em><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Aargauer Derby am Sonntag</span></span></em></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Nur wenige Stunden sp&auml;ter stand in der Aarauer Schachenhalle das n&auml;chste Spiel an. Im Kantonsderby ging es dabei gegen das Team Aarau. Das Spiel begann mit viel Ballbesitz f&uuml;r Reinach &ndash; Aarau stand tief und lauerte auf Gegenst&ouml;sse. Deren Captain Studer war es, der nach einem Durcheinander vor dem G&auml;stetor einen Abpraller zum 1:0 einschoss. Im Rest des Drittels wollten keine Tore mehr fallen. Coach Hedlund zeigte sich dennoch zufrieden mit dem Spiel der Reinacher, fehlte doch nur noch die letzte Konsequenz im Abschluss. Auch im zweiten Abschnitt &uuml;berliess Aarau den Wynentalern mehrheitlich den Ball, welcher gut durch die Reihen der G&auml;ste lief. Krebs war es dann, der einen Weitschuss im Stile eines Eishockeyspielers zum Ausgleich ablenkte. Kurz darauf gingen die Aarauer durch Romer wieder in F&uuml;hrung, Sommerhalder glich nach 35 Minuten per Konter aber wieder aus. Nach einem Ballgewinn hinter dem eigenen Tor ging dann aber eine Spielausl&ouml;sung der Reinacher v&ouml;llig schief und die Aarauer schossen abermals zur F&uuml;hrung ein. Im letzten Abschnitt packte Tom Sandmeier dann einen echten Sonntagsschuss aus und glich das Spiel per Hocheckschuss von der Mittellinie zum 3:3 aus. Das Heimteam ging kurz darauf aber schon wieder in F&uuml;hrung und nachdem Schaffner einen Penalty von Ex-Reinacher Byland halten konnte, war die heisse Schlussphase endg&uuml;ltig eingeleitet. Die Aarauer verteidigten stark und Reinach fehlten ein wenig &Uuml;berraschungsmoment und/oder Balltempo. So war es, wie schon zu Beginn des Spiels, Captain Studer, welcher ins leere Tor traf und das erfolglose Reinacher Wochenende endg&uuml;ltig besiegelte. </span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Es folgt nun die zweiw&ouml;chige Nationalmannschaftspause, bevor es am 27.10.18 gegen Olten wieder losgeht. Die Pause d&uuml;rfte den Mannen von Magnus Hedlund gerade recht kommen, darf man doch in dieser Zeit auf die R&uuml;ckkehr mehrerer verletzter Leistungstr&auml;ger hoffen. Weiter hat man Zeit, den m&auml;ssigen Saisonstart sauber zu analysieren und hoffentlich bald mit L&ouml;sungen bereitzustehen. Hopp Lok!</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px">&nbsp;</p>

<p><span style="line-height:normal"><span style="vertical-align:middle"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium"><strong>UHT Eggiwil - UHC Lok Reinach 7:3 (2:0, 1:0, 4:3)</strong><br />
Ballsporthalle Oberemmental (BOE), Zollbr&uuml;ck. 84 Zuschauer. SR Studer/Zi&ouml;rjen.<br />
Tore: 11. L. Schl&uuml;chter (P. Gerber) 1:0. 15. L. Steffen 2:0. 40. M. Hofer (M. Poschung) 3:0. 44. J. Sommerhalder (P. Krebs) 3:1. 46. N. Steiner (M. Sch&ouml;ni) 4:1. 47. M. Poschung (M. Hofer) 5:1. 48. J. Sommerhalder (Ar. Frey) 5:2. 50. J. Wittwer (M. Fankhauser) 6:2. 54. D. Bigler 7:2. 59. H. Berglund (P. Krebs) 7:3.<br />
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen UHT Eggiwil. 1mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach.</span></span></span></span></p>

<p><span style="-webkit-text-stroke-width:0px; font-family:Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size:11px; font-style:normal; font-variant:normal; font-weight:400; letter-spacing:normal; orphans:2; text-align:left; text-decoration:none; text-indent:0px; text-transform:none; white-space:normal; word-spacing:0px"><span style="line-height:normal"><span style="vertical-align:middle"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:16px">Lok Reinach ohne Hediger, D&uuml;nki, Mi. &amp; Ma. G&uuml;rber, Galliker, Mazrekaj, Hunziker, S.Reidy (alle verletzt / krank)</span></span></span></span></span><span style="-webkit-text-stroke-width:0px; color:#000000; font-family:Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size:11px; font-style:normal; font-variant:normal; font-weight:400; letter-spacing:normal; orphans:2; text-align:left; text-decoration:none; text-indent:0px; text-transform:none; white-space:normal; word-spacing:0px"><span style="line-height:normal"><span style="vertical-align:middle"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:16px"> </span></span></span></span></span></p>

<p>&nbsp;</p>

<p><span style="line-height:normal"><span style="vertical-align:middle"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium"><strong>Team Aarau - UHC Lok Reinach 5:3 (1:0, 2:2, 2:1)</strong><br />
Schachenhalle, Aarau. 124 Zuschauer. SR Amstutz/Isler.<br />
Tore: 4. D. Studer 1:0. 23. P. Krebs (R. Remund) 1:1. 26. L. Romer (R. Basler) 2:1. 36. J. Sommerhalder (An. Frey) 2:2. 38. M. Stoltenberg 3:2. 44. T. Sandmeier (H. Berglund) 3:3. 47. M. Stoltenberg (R. Basler) 4:3. 60. D. Studer 5:3.<br />
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Team Aarau. 2mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach.</span></span></span></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><span style="vertical-align:middle"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Lok Reinach ohne Hediger, D&uuml;nki, Mi. G&uuml;rber, Galliker, Mazrekaj, Hunziker, S.Reidy (verletzt / krank)</span></span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px">&nbsp;</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Damen 1 mit hart umkämpftem Sieg</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/35373</link>
<description><![CDATA[Nach einem schlechten Spielstart gewinnen die Reinacherinnen im Penaltyschiessen.]]></description>
<pubDate>Mon, 01 Oct 2018 10:27:21 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Das erste Drittel verlief &uuml;berhaupt nicht nach dem Geschmack der Reinacherinnen. Bereits in der vierten Minute gelang es Lisa Bernasconi nach einem Pass von Sharon St&ouml;ckli ein Tor f&uuml;r Kloten-Dietlikon zu erzielen. Die Damen des UHC Lok Reinach gelang es nicht darauf zu reagieren. Kloten-Dietlikon war gr&ouml;sstenteils im Ballbesitz und dominierte das Spiel. Daher war es nicht verwunderlich, dass das zweite Tor ebenfalls f&uuml;r die Heimmannschaft fiel. Nach f&uuml;nfzehn Minuten Spielzeit schoss Silvana Schanz das 2:0 f&uuml;r Kloten-Dietlikon. Nicht einmal zehn Sekunden sp&auml;ter zappelte der Ball nach einem Schuss von Karin Kern wieder im Netz der Reinacherinnen. Dies r&uuml;ttelte die Spielerinnen des Gastteams wach. Mehr und mehr fanden sie ins Spiel und konnten zwei Minuten vor der ersten Pause ihr erstes Tor verbuchen. F&uuml;r den UHC Lok Reinach traf Denise Minder nach einem Pass von Tabea Hirt. An diesem Spielstand konnten beide Teams bis zur ersten Pause nichts mehr &auml;ndern. In der Garderobe von Lok herrschte eine gemischte Stimmung. Den Spielerinnen war klar, dass sie kein gutes Drittel gezeigt haben und sich f&uuml;r einen Sieg einiges &auml;ndern muss. Der Reinacher Coach verdeutlichte den Spielerinnen, welche Fehler nicht mehr unterlaufen d&uuml;rfen und gab einige taktische Tipps.</span></p>

<p><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Als die Pause zu Ende war, standen die Reinacherinnen mit neuem Mut auf dem Feld. Dies wurde in der 23. Minute prompt mit einem Treffer von Stephanie L&uuml;scher nach einem Zuspiel von Bellinda W&uuml;thrich belohnt. Als der Gegner Kloten-Dietlikon in der 27. Minute eine Zweiminutenstrafe erhielt, konnte Lok Reinach in &Uuml;berzahl spielen. Den Vorteil wussten die Spielerinnen aber nicht zu nutzen. Im Gegenteil, es gelang dem Heimteam sogar seine F&uuml;hrung auf 4:2 zu erh&ouml;hen. Die Reinacherinnen liessen sich aber nicht entmutigen und versuchten nochmals ihr Spiel aufzubauen. Mit cleveren und schnellen P&auml;ssen konnten sie schliesslich das Spiel gegen Kloten-Dietlikon dominieren. In der 30. Minute erzielte Anita Elmiger auf Pass von Daria H&uuml;sler den Anschlusstreffer. Keine Minute sp&auml;ter stand es nach einem Tor von Jasmin Wyss unentschieden. Das Spiel blieb bis zur Pause in der Hand des UHC Lok Reinach. In der 39 Minute erhielt das Gastteam eine Zweiminutenstrafe, am Spielstand &auml;nderte sich jedoch bis zur Pause nichts mehr.</span></p>

<p><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Das letzte Drittel mussten die Reinacherinnen in Unterzahl starten. Den Spielerinnen gelang es aber ein Tor zu verhindern. Als die Mannschaft komplett war, vergingen nur einige Sekunden, bis Lok Reinach wieder eine zweimin&uuml;tige Strafe gegen sich bekam. Diese Chance konnten diesmal die Spielerinnen von Kloten-Dietlikon nutzen. Sandra Helbling gelang es in der 42. Minute auf Zuspiel von Lisa Bernasconi das 5:4 f&uuml;r die Heimmannschaft zu schiessen. Die Aargauerinnen dominierten das Spielgeschehen weiter, vorerst ohne Torerfolg. in der 57. Minute gelang den Reinacherinnen mit Selina M&uuml;ller der erneute Ausgleichstreffer. So blieb es, das Spiel musste in der Verl&auml;ngerung entschieden werden.</span></p>

<p><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">In der Verl&auml;ngerung war nur noch Lok Reinach aktiv. Kloten-Dietlikon Jets verteidigte das eigene Tor klug, nach vorne hatten sie praktisch keine nennenswerte Chance mehr. Doch die Reinacherinnen konnten keine der zahlreichen Chancen in das entscheidende Tor um n&uuml;tzen, so entschied ein Penaltyschiessen diese Partie. Dort stand es 3-3, als Captain Bellinda W&uuml;thrich zur Entscheidung anlief und den Ball gekonnt zum Sieg versenkte. Das Spiel endete 5:6 f&uuml;r das Gastteam.</span></p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Kloten-Dietlikon Jets II &ndash; UHC Lok Reinach (3:1, 1:3, 1:1, 0:1 n.P.)</span></strong><br />
<span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Sporthalle H&uuml;enerweid, SR Roth / Domfeld</span><br />
<span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Tore: 4&lsquo; Kloten-Dietlikon Jets 1-0; 15&lsquo; Kloten-Dietlikon Jets 2-0; 15&lsquo; Kloten-Dietlikon Jets 3-0; 18&lsquo; Denise Minder (Tabea Hirt) 3-1; 23&lsquo; Stephanie L&uuml;scher (Bellinda W&uuml;thrich) 3-2; 27&lsquo; Kloten-Dietlikon Jets 4-2; 30&lsquo; Anita Elmiger (Daria H&uuml;sler) 4-3; 31&lsquo; Jasmin Wyss 4-4; 43&lsquo; Kloten-Dietlikon Jets 5-4; 58&lsquo; Selina M&uuml;ller (Denise Minder) 5-5</span><br />
<span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Penalty: Jets verschiessen; Treffer Lok; Jets verschiessen; Lok verschiesst; Treffer Jets; Treffer Lok; Treffer Jets; Treffer Lok; Treffer Jets; Treffer Lok</span><br />
<span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Strafen: 3x gegen Kloten-Dietlikon Jets II; 3x gegen UHC Lok Reinach</span></p>

<p><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">UHC Lok Reinach mit: Rey, Minder, L&uuml;scher, Hunziker, Straumann, W&uuml;thrich, Senn, Hirt, Sbrogio, Wyss, M&uuml;ller, Elmiger, H&uuml;sler, Huber, Sch&auml;rer, D&ouml;ssegger, W&uuml;st, Keller, Meyer</span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Herren 1 gewinnt Derby gegen Baden</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/35110</link>
<description><![CDATA[Henrik Berglund belohnt Leistungssteigerung im letzten Abschnitt mit Sieg im Penaltyschiessen]]></description>
<pubDate>Mon, 01 Oct 2018 14:53:20 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>&nbsp;</p>

<p>Am Samstag traten die Herren 1 in der heimischen&nbsp;Pfrundmattzum ersten Aargauer Derby der Saison an. Die Badener gr&uuml;ssten vor dem Spiel von der Tabellenspitze und kassierten in den ersten drei Spielen&nbsp;insgesamt nur bemerkenswerte drei Gegentore. Beides hat wohl kaum jemand so vorausgesehen und&nbsp;umso mehr war den Reinachern bewusst, dass man die nord&ouml;stlichen Kantonsnachbarn nicht auf die leichte Schulter nehmen durfte. Zu Beginn des Spiels war&nbsp;dann aber&nbsp;kaum&nbsp;Derbystimmung&nbsp;auszumachen und es mangelte beidseits an packenden Spielz&uuml;gen&nbsp;oder echten&nbsp;Aufregern. &nbsp;Das 0:1 durch Baden konterte&nbsp;Sommerhalder&nbsp;im Powerplay mittels Direktschuss aus spitzem Winkel. Danach traf wiederum ein Badener, als der&nbsp;ausgesprochene&nbsp;Freistoss&nbsp;nach einer&nbsp;Reinacher&nbsp;Zweiminutenstrafe viel zu einfach&nbsp;zum 1:2 Pausenresultat f&uuml;hrte.</p>

<p>Im zweiten Abschnitt nahm das Spiel langsam Fahrt auf und die&nbsp;Reinacher&nbsp;konnten sich leichte Vorteile im Ballbesitz erarbeiten. Trotzdem war es der Badener Laube, der sein Team mit zwei L&auml;ngen in Vorsprung brachte. Auf&nbsp;Berglunds&nbsp;Anschlusstreffer&nbsp;(per Penalty)&nbsp;hatte&nbsp;US-Nationalspieler R&uuml;egg, wiederum im Powerplay, die passende Badener Antwort bereit und so stand es bei Spielmitte 2:4. Nach einer sch&ouml;nen Einzelaktion von&nbsp;Berglund&nbsp;lagen die&nbsp;Reinacher&nbsp;nach 40 Minuten mit 3:4 hinten, konnten mit der Leistungssteigerung im zweiten Drittel aber sicher zufrieden sein.</p>

<p>Der letzte Abschnitt geh&ouml;rte dann definitiv dem Heimteam. Der Ball lief gut und auch die Intensit&auml;t war auf beiden Seiten deutlich h&ouml;her und langsam eines Derbys w&uuml;rdig.&nbsp;Fallegger im Badener Tor zeigte aber ein ganz starkes Spiel und liess die&nbsp;Reinacher&nbsp;mit mehreren Big&nbsp;Saves&nbsp;fast verzweifeln. Als knapp zwei&nbsp;Minuten vor Schluss ein Gast auf die Strafbank wanderte, bot sich dem Heimteam die grosse Chance auf den Ausgleich. Ohne&nbsp;Goalie&nbsp;Schaffner und daf&uuml;r mit einem sechsten Feldspieler, rannte man nochmals an. Schlussendlich war es&nbsp;Armin Frey,&nbsp;der 14s vor Spielende im Slot an den Ball kam und diesen&nbsp;humorlos&nbsp;zum mittlerweile &uuml;berf&auml;lligen Ausgleich&nbsp;versenkte. Wenige Sekunden vor Spielende kam dann aber ein Badener (nach Fl&uuml;chtigkeitsfehler der&nbsp;Reinacher&nbsp;Verteidigung) noch einmal zu einer ganz dicken Chance, traf aber nur das Aussennetz, sodass es zur&nbsp;Verl&auml;ngerung kam.</p>

<p>In dieser waren die&nbsp;Reinacher&nbsp;wieder&nbsp;vermehrt&nbsp;am Dr&uuml;cker, vermochten die Entscheidung aber noch nicht herbeizuf&uuml;hren, worauf das Penaltyschiessen f&uuml;r die Entscheidung sorgen musste.&nbsp;Fallegger&nbsp;machte dort weiter, wo er in der regul&auml;ren Spielzeit aufh&ouml;rte und liess sich einzig durch&nbsp;Berglundbezwingen. Schaffner im&nbsp;Reinacher&nbsp;Tor&nbsp;zeigte sich aber ebenfalls hellwach und musste nach 4 gehaltenen Versuchen nur den&nbsp;allerletzten Versuch passieren lassen, sodass es zur Verl&auml;ngerung des Penaltyschiessens kam. In dieser traten noch einmal&nbsp;die einzigen&nbsp;beiden&nbsp;erfolgreichen Sch&uuml;tzen&nbsp;an.&nbsp;Berglund&nbsp;machte es mit seinem dritten Penaltytreffer dann ein bisschen besser als der Badener Egloff und sicherte Reinach den Triumph im Derby.</p>

<p>Am n&auml;chsten Wochenende steht eine weitere Doppelrunde an. Am Samstag spielt man ausw&auml;rts gegen das Topteam aus&nbsp;Eggiwil&nbsp;w&auml;hrend am Sonntag schon das n&auml;chste Derby gegen Aarau auf dem Programm steht. Es bleibt zu hoffen, dass sich das&nbsp;Reinacher&nbsp;Lazarett w&auml;hrend der Trainingswoche ein bisschen lichtet und man das anspruchsvolle Wochenendprogramm mit drei kompletten Formationen bestreiten kann.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>UHC&nbsp;Lok&nbsp;Reinach - Baden-Birmenstorf&nbsp;5:4&nbsp;n.P. (1:2, 2:2, 1:0, 0:0)<br />
Pfrundmatt, Reinach AG.&nbsp;80&nbsp;Zuschauer.&nbsp;SR Christen/Gilgen.<br />
Tore: 8. E. Brand (J.&nbsp;Kupper) 0:1. 18. J.&nbsp;Sommerhalder&nbsp;(H. Berglund) 1:1. 18. M. Egloff (R. Brunner) 1:2. 22. D.&nbsp;Laube&nbsp;(R. Brunner) 1:3. 29. H. Berglund 2:3. 31. M.&nbsp;R&uuml;egg&nbsp;(R. Brunner) 2:4. 37. H. Berglund 3:4. 60. Ar. Frey (H. Berglund) 4:4.<br />
<br />
Strafen: 3mal 2&nbsp;Minuten&nbsp;gegen&nbsp;UHC&nbsp;Lok&nbsp;Reinach.&nbsp;2mal 2&nbsp;Minutengegen&nbsp;Baden-Birmenstorf.</p>

<p>Reinach&nbsp;ohne&nbsp;Mazrekaj, Hunziker (krank)&nbsp;sowie&nbsp;D&uuml;nki,&nbsp;Hediger,&nbsp;Mi.&nbsp;G&uuml;rber,&nbsp;Galliker&nbsp;(alle&nbsp;verletzt).</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Erstes Aargauer Derby für die Herren 1</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/34506</link>
<description><![CDATA[Im ersten Inneraargauer Duell ist Unihockey Baden-Birmenstorf in Reinach zu Gast.

&nbsp;

Baden-Birmenstorf hat den perfekten Saisonstart erwischt. Mit Siegen gegen...]]></description>
<pubDate>Wed, 26 Sep 2018 23:31:33 +0200</pubDate>
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<category>Mannschaftsnews</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:0pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span style="font-size:9pt"><span style="font-family:&quot;Verdana&quot;,sans-serif">Im ersten Inneraargauer Duell ist Unihockey Baden-Birmenstorf in Reinach zu Gast.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:0pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span style="font-size:9pt"><span style="font-family:&quot;Verdana&quot;,sans-serif">Baden-Birmenstorf hat den perfekten Saisonstart erwischt. Mit Siegen gegen den UHT Eggiwil, Team Aarau und die Hornets Moosseedorf liegt Baden an der Tabellenspitze. Bemerkenswert ist zudem, dass die Kantonskollegen in diesen drei Begegnungen nur drei Gegentreffer erhalten haben. Loks Schlussm&auml;nner mussten sage und schreibe neunzehn! mal den Ball aus den eigenen Maschen ausgraben. Die Offensive zeigt aber ein anderes Bild. Da stehen den neunzehn Wynentalern Treffer nur elf der Birmenstorfer gegen&uuml;ber. Man darf also sehr gespannt sein, wie die solide Badener Deffensive der Reinacher Offensive paroli bietet.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:0pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">&nbsp;</p>

<p><strong><span style="font-size:9pt"><span style="font-family:&quot;Verdana&quot;,sans-serif">UHC Lok Reinach - Unihockey Baden-Birmenstorf<br />
Samstag, 29. Oktober 2018, 18.00 Uhr, Pfrundmatt Reinach AG</span></span></strong></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Erfolgreicher Abschluss der Doppelrunde</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/34452</link>
<description><![CDATA[Herren 1 gewinnen gegen Hornets Moosseedorf]]></description>
<pubDate>Mon, 24 Sep 2018 20:32:18 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Nach dem ersten Vollerfolg der Saison vom Samstag wollte sich das Herren 1 ausw&auml;rts gleich die n&auml;chsten 3 Punkte sichern. Gegner waren dabei gut 24h sp&auml;ter die Hornissen aus Moosseedorf. Das Spiel begann denkbar schlecht und die Berner gingen mit dem ersten Abschluss bereits nach 17s in F&uuml;hrung. Sommerhalder hatte weitere 17s sp&auml;ter aber die perfekte Antwort bereit und so begann das Spiel beim Stand von 1:1 eigentlich wieder bei Null. Die Reinacher &uuml;bernahmen darauf das Spieldiktat und hielten den Ball geduldig und sicher in den eigenen Reihen. Nach einem Freistosstor durch Berglund und einem Drehschuss des sehr aktiven Patrick Krebs ging man mit einer Zweitoref&uuml;hrung in die erste Pause.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Auch im zweiten Abschnitt spielte man abgekl&auml;rt und Goalie Mazrekaj hatte bei seinem Saisondeb&uuml;t alles im Griff. Nach einem weiteren Tor durch Berglund und Sommerhalders unwiderstehlichem Direktschuss im Powerplay lag man bei Spielmitte souver&auml;n mit 1:5 in F&uuml;hrung. Ein Fl&uuml;chtigkeitsfehler kurz vor Drittelsende erm&ouml;glichte den Bernern zwar den zweiten Treffer, l&ouml;ste aber noch keine Hektik bei den Wynentalern aus. Im letzten Abschnitt zogen die Berner dann eine starke Phase ein und glichen das Spiel durch drei Tore innert gut 90s aus. Als das Spiel pl&ouml;tzlich zu kippen drohte, war dann aber zum 3. und 4. Mal an diesem Abend Berglund zur Stelle und brachte die Reinacher mittels Drehschuss und frechem Penalty wieder mit zwei L&auml;ngen in Front. Die Hornissen gaben aber noch immer nicht auf und verk&uuml;rzten rund sechs Minuten vor Spielende auf 6:7, was eine spannende Schlussphase versprach. Die Reinacher hielten aber dicht und nachdem Armin Frey wenige Sekunden vor Schluss in extremis stark blockte und den Ball ein letztes Mal kl&auml;rte, war das Sechs-Punkte-Wochenende Tatsache. Am n&auml;chsten Samstag stehen dem Herren 1 in der heimischen Pfrundmatt die &uuml;berraschenden Tabellenf&uuml;hrer aus Baden gegen&uuml;ber.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px">&nbsp;</p>

<p align="center" style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px; text-align:center"><span style="font-size:medium"><strong><span style="font-family:&quot;Roboto&quot;,serif; margin:0px"><span style="margin:0px; text-decoration:none">Hornets R.Moosseedorf Worblental</span>&ndash; UHC Lok Reinach 6:7 (1:3, 1:2, 4:2)</span></strong><br style="box-sizing:border-box" />
<span style="line-height:107%; margin:0px"><span style="font-family:&quot;Roboto&quot;,serif"><span style="margin:0px; text-decoration:none">RAIFFEISEN unihockeyARENA Urtenen Sch&ouml;nb&uuml;hl</span>. 117 Zuschauer. SR Diserens/Girardin</span></span><br />
<span style="font-family:&quot;Roboto&quot;,serif; margin:0px">Tore: 1. Moosseedorf 1:0. 1. Sommerhalder (Ar. Frey) 1:1. 5. Berglund (Hediger) 1:2. 17. Krebs (Lund) 1:3. 27. Berglund (An.Frey) 1:4. 31. Sommerhalder (Lund) 1:5. 40. Moosseedorf 2:5. 47. Moosseedorf 3:5. 49. Moosseedorf (Penalty) 4:5. 49. Moosseedorf 5:5. 51. Berglund (An.Frey) 5:6. 52. Berglund (Penalty) 5:7. 54. Moosseedorf 6:7.<br style="box-sizing:border-box" />
Strafen: 3 mal 2 Minuten gegen Hornets R.Moosseedorf Worblental, 2 mal 2 Minuten gegen Lok Reinach.</span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Sieg zum Saisonauftakt der Damen</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/34428</link>
<description><![CDATA[Hart umkämpftes Spiel mit klarem Resultat.]]></description>
<pubDate>Mon, 24 Sep 2018 11:39:52 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Lok Reinachs Damen k&auml;mpfen neu in der Ostgruppe um Punkte und treffen somit auf einige unbekannte Gegnerinnen. In der ersten Meisterschaftsrunde kam es somit zum Duell mit den Hot Shots aus Bronschhofen. Die Anspannung vor dem ersten Meisterschaftsspiel war bei den Wynentalerinnen sp&uuml;rbar und die Lok kam nur langsam auf Betriebstemperatur. So war es der Gegner, welcher mit ersten Abschl&uuml;ssen Torfrau Keller forderte. Es dauerte seine Zeit bis auch die Reinacherinnen an einem Tor schnuppern konnten. Die Partie gestaltete sich relativ ausgeglichen und der F&uuml;hrungstreffer h&auml;tte beidseits fallen k&ouml;nnen. Nur f&uuml;nf Sekunden vor der ersten Drittelspause war es schliesslich Straumann, welche mit einem Weitschuss das Score f&uuml;rs Heimteam er&ouml;ffnen konnte. Trotz der knappen F&uuml;hrung waren die Reinacherinnen meilenweit von ihrem m&ouml;glichen Spiel entfernt und Trainer Schiess forderte in der Pause bessere Laufwege und einfache P&auml;sse.</span></p>

<p><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Im Mitteldrittel gelang es phasenweise den Forderungen des Trainers nachzukommen, so konnte Minder auf ein geniales Zuspiel von Hirt zum 2-0 F&uuml;hrungstreffer einnetzen. Durch unn&ouml;tige Ballverluste in der eigenen Zone konnten auch die Ostschweizerinnen ihre ersten Tore erzielen, w&auml;hrend die Reinacherinnen durch einen Knaller von M&uuml;ller und einem sch&ouml;n herausgespielten Treffer von Sbrogio den Z&auml;hler auf vier Tore hochschrauben konnten. Wenige Minuten vor der Pause gelang es dem Duo L&uuml;scher/W&uuml;thrich mit ihrem ersten Streich den Vorsprung gar noch zu erh&ouml;hen. Mit einem 5-2 ging es in die zweite Pause. Zwar nahm die Lok an Fahrt auf, Steigerungspotential war aber definitiv noch vorhanden.</span></p>

<p><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Doch zu Beginn des Schlussdrittels waren es die Ostschweizer, welche mit zwei weiteren Treffern wieder gef&auml;hrlich nahe kamen. Die Reinacherinnen mussten sich nochmals steigern, wollten sie ihre ersten drei Punkte bejubeln. Die Gegnerinnen wurden fr&uuml;h in ihrem Spielaufbau gest&ouml;rt, was es ihnen erschwerte zu weiteren Chancen zu kommen. Im Gegenzug schoss sich das Duo L&uuml;scher/W&uuml;thrich so richtig warm f&uuml;r die weiteren Meisterschaftsspiele, vier weitere Tore wurden ihnen zugeschrieben. Am Ende deutete das Schlussresultat von 10-4 wenig auf eine eigentlich &uuml;ber lange Zeit ausgeglichene Partie hin.</span></p>

<p><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Vorerst gr&uuml;sst die Lok von der Spitze! M&ouml;chte sie aber um die vorderen Tabellenr&auml;nge mitreden, muss sie im n&auml;chsten Spiel gegen Kloten-Dietlikon Jets II (30.09.2018, 11.00 Uhr, Dietlikon) definitiv von Anfang an mit Vollgas starten.</span></p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">UHC Lok Reinach &ndash; UHT Hot Shots Bronschhofen 10:4 (1:0, 4:2, 5:2)</span></strong><br />
<span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Pfrundmatt, Reinach AG. SR Huber / Arnet</span><br />
<span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Tore: 19&lsquo; Straumann (Hunziker) 1-0; 24&lsquo; Minder (T.Hirt) 2-0; 27&lsquo; M&uuml;ggler (Wild) 2-1; 29&lsquo; M&uuml;ller 3-1; 32&lsquo; Ruoss 3-2; 32&lsquo; Sbrogio (Hunziker) 4-2; 36&lsquo; L&uuml;scher (W&uuml;thrich) 5-2; 41&lsquo; Schweizer 5-3; 50&lsquo; N&auml;gele 5-4; 50&lsquo; W&uuml;thrich (Hirt) 6-4; 54&lsquo; L&uuml;scher (W&uuml;thrich) 7-4; 56&lsquo; W&uuml;thrich (L&uuml;scher) 8-4; 59&lsquo; Eigentor Bronschhofen 9-4; 59&lsquo; W&uuml;thrich (Minder) 10-4</span><br />
<span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Strafen: keine</span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Erste Punkte für das Herren 1</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/34345</link>
<description><![CDATA[Leistungssteigerung im letzten Abschnitt führt zum Sieg in der Heimpremiere]]></description>
<pubDate>Sun, 23 Sep 2018 00:48:51 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Am Samstag fand das erste Heimspiel des Fanionteams in der Reinacher Pfrundmatt statt. Zu Gast war der TSV Unihockey Deitingen, mit welchem die Reinacher in der Vergangenheit regelm&auml;ssig grosse M&uuml;he bekundeten. Das Spiel begann aber gut und Andreas Frey konnte per abgelenktem Schuss nach nur 18 Sekunden auf 1:0 stellen. In der Folge f&uuml;hrten die Deitinger dann aber die feinere Klinge und drehten das Spiel mittels sehenswerter Kombinationen verdient auf 1:3. Das Heimteam wirkte irgendwie schl&auml;frig und liess den gewohnten Biss v&ouml;llig vermissen. Nach zwei Toren von Sommerhalder, jeweils auf Pass des starken Sandmeier, sowie einem weiteren Treffer der Deitinger, ging es mit 3:4 in die Pause. </span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Als das Heimteam nach Spielh&auml;lfte mit 3:5 im Hintertreffen lag, kamen erstmals Emotionen auf. Die Reinacher schienen den Tritt langsam zu finden und kamen &uuml;ber den Kampf ins Spiel. Die Zweik&auml;mpfe wurden intensiver und die Begegnung nahm deutlich an Fahrt auf. So war es gleich 3 Mal das bestens aufgelegte schwedische Duo Berglund / Lund, welches den Ball teils regelrecht &laquo;reinw&uuml;rgte&raquo; und das Spiel bis zur zweiten Pause ausgleichen konnte.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Im letzten Drittel war die Lok dann definitiv im Spiel angekommen und kam zu guten Abschl&uuml;ssen. Nach der erneuten F&uuml;hrung der Solothurner zeigte deren Schlussmann aber seine ganze Klasse. Der ehemalige Reinacher Thomas &laquo;Frank the tank&raquo; verhinderte den Ausgleich mehrmals stark und so mussten die Zuschauer bis zur 58. Minute warten, ehe Andreas Frey im Powerplay zum 7:7 ausglich. Als sich viele schon auf die Verl&auml;ngerung einstellten, stocherte Kapit&auml;n Hediger den Ball 60 Sekunden vor Schluss zur vielumjubelten F&uuml;hrung ins gegnerische Tor und als die Solothurner den Torh&uuml;ter durch einen 6. Feldspieler ersetzten, war Hediger auch gleich noch f&uuml;r den 9:7 Schlussstand verantwortlich.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Nun gilt es, sich so schnell wie m&ouml;glich auf das zweite Spiel der Doppelrunde vorzubereiten. Am Sonntagabend wartet mit den Hornets Moosseedorf gleich die n&auml;chste ungem&uuml;tliche Aufgabe. Es bleibt zu hoffen, dass man den Start nicht noch einmal verschl&auml;ft und weiter, dass sich alle Beteiligten (inkl. Spielleitung) die leicht angepassten Bully-Regeln noch einmal genau zu Gem&uuml;te f&uuml;hren&hellip; :)</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px">&nbsp;</p>

<p><span style="line-height:normal"><span style="vertical-align:middle"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium"><strong>UHC Lok Reinach - TSV Unihockey Deitingen 9:7 (3:4, 3:2, 3:1)</strong><br />
Pfrundmatt, Reinach AG. 56 Zuschauer. SR Kohli/Manser.<br />
Tore: 1. An. Frey 1:0. 6. T. Bieber (R. Gugler) 1:1. 6. T. Barrer (M. Liechti) 1:2. 7. P. Wuillemin (T. Barrer) 1:3. 11. J. Sommerhalder (T. Sandmeier) 2:3. 12. M. Mathys (S. Affolter) 2:4. 20. J. Sommerhalder (T. Sandmeier) 3:4. 27. S. Affolter (T. Bieber) 3:5. 33. E. Lund (H. Berglund) 4:5. 37. T. Bieber (M. Mathys) 4:6. 38. H. Berglund (E. Lund) 5:6. 40. H. Berglund (E. Lund) 6:6. 43. M. St&uuml;di (M. Mathys) 6:7. 59. An. Frey (P. Krebs) 7:7. 59. L. Hediger 8:7. 60. L. Hediger (E. Lund) 9:7.<br />
Strafen: 1 mal 2 Minuten gegen Lok Reinach, 2 mal 2 Minuten gegen TSV Unihockey Deitingen</span></span></span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>HU21, D1 &amp; H1 Heimrunde</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/34314</link>
<description><![CDATA[Am Samstag 22. September 2018 starten unsere Fanionteams mit dem ersten Heimspiel in die neue Saison.

Wir freuen uns &uuml;ber eine grosse Unterst&uuml;tzung in...]]></description>
<pubDate>Fri, 21 Sep 2018 16:12:08 +0200</pubDate>
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<category>Mannschaftsnews</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Am Samstag 22. September 2018 starten unsere Fanionteams mit dem ersten Heimspiel in die neue Saison.</p>

<p>Wir freuen uns &uuml;ber eine grosse Unterst&uuml;tzung in der Pfrundmatthalle in Reinach.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Herren 1 verabschiedet sich erhobenen Hauptes aus dem Cup</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/33453</link>
<description><![CDATA[Gerüttelt, aber die NLA-Festung aus Winterthur hält.]]></description>
<pubDate>Mon, 17 Sep 2018 22:54:42 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify"><span style="color:black; font-size:12pt; margin:0px">Nur 24 Stunden nach dem verpatzten Saisonstart gegen Sch&uuml;pbach stand am Sonntag der Cup-Leckerbissen gegen den NLA-Vertreter Rychenberg Winterthur auf dem Programm. Motiviert bis in die Haarspitzen, und vor 142 Zuschauer in der gutgef&uuml;llten Pfrundmatthalle, wurde die Partie um 17.00 Uhr p&uuml;nktlich angepfiffen. Die Devise von Headcoach Magnus Hedlund war klar: Hinten dicht stehen, keine Angst zeigen und mutig mit nach vorne spielen. Dass ein Cupspiel gegen einen Unterklassigen vor allem zu Beginn seine T&uuml;cken hat, musste der HCR am eigenen Leib erfahren. Unser Fanionteam spielte aufs&auml;ssig mit und musste in der neunten Minute trotzdem den ersten Gegentreffer hinnehmen. Doch keine Spur von h&auml;ngenden K&ouml;pfen bei den Reinachern, denn nach einer tollen Einzelleistung belohnte Jens Sommerhalder das Heimteam in der 18. Minute mit dem Ausgleich. Nach der Pause erwischte der HCR klar den besseren Start und ging nach wenigen Sekunden wieder in F&uuml;hrung. Wiederum konnten die Blauen im Powerplay postwendend reagieren und Henrik Berglund traf ansehnlich zum 2:2. In der Folge riss der HCR das Spieldiktat an sich und ging mit einer 2:4 Pausenf&uuml;hrung in die Kabine. Im letzten Abschnitt gingen die G&auml;ste aus Winterthur aggressiver und konsequenter ans Werk und nach unn&ouml;tigen Eigenfehlern erh&ouml;hten sie das Score kontinuierlich auf 2:7. Mit der F&uuml;nftoref&uuml;hrung kehrte Ruhe im Stadel ein und der Zweiklassenunterschied wurde in der Folge immer offensichtlicher. In den Schlussminuten liess der Trainer rotieren und folglich durften s&auml;mtliche Spieler noch NLA-Luft schnuppern. Trotz der Niederlage haben die Blauen ihre Haut teuer verkauft und k&ouml;nnen stolz auf die erbrachte Leistung sein. Die gesamte Mannschaft bedankt sich bei den zahlreichen Zuschauern und w&uuml;nscht dem Gast aus Winterthur eine erfolgreiche und verletzungsfreie Saison 2018/2019. </span></p>

<p style="text-align:justify"><span style="color:black; font-size:12pt; margin:0px">Heja Lok!</span></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p><span style="font-size:14px"><strong>UHC Lok Reinach - HC Rychenberg Winterthur 2:7 (1:1, 1:3, 0:3)</strong><br />
Pfrundmatt, Reinach AG. 142 Zuschauer. SR Ardielli/Bearth.<br />
Tore: 9. N. Gr&ouml;bli (T. Studer) 0:1. 19. J. Sommerhalder (P. Krebs) 1:1. 21. T. Studer (M. W&ouml;cke) 1:2. 23. H. Berglund (E. Lund) 2:2. 23. M. Hauser (Y. Huser) 2:3. 34. T. Studer (N. Gr&ouml;bli) 2:4. 42. N. Conrad (N. Gr&ouml;bli) 2:5. 45. M. W&ouml;cke (N. Gr&ouml;bli) 2:6. 54. T. Studer (N. Gr&ouml;bli) 2:7.<br />
Strafen: 1mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach. 2mal 2 Minuten gegen HC Rychenberg Winterthur.</span></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Spektakel des Schweizer Meisters</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/33444</link>
<description><![CDATA[Kanterniederlage der Damen gegen Piranha Chur im Cup 1/16 Final]]></description>
<pubDate>Mon, 17 Sep 2018 16:25:30 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:.0001pt"><span style="line-height:normal">Der grosse Tag war da, das Spitzenteam Piranha Chur zu Gast in der gut gef&uuml;llten Pfrundmatthalle in Reinach. Seit dem Sieg im Cup 1/32 Final war es ein Dauerthema in den Trainings, die offenen Fragen wurden schnell beantwortet:</span></p>

<p style="margin-bottom:.0001pt">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:.0001pt"><span style="line-height:normal">Wie wird Piranha auflaufen?</span><br />
<span style="line-height:normal">Piranha reiste nicht mit dem B-Team an! Nicht weniger als 6 Spielerinnen aus der Schweizer Nationalmannschaft sowie 1 Spielerin aus der finnischen Nationalmannschaft standen neben dem hochkar&auml;tigen Kader auf dem Platz.</span></p>

<p style="margin-bottom:.0001pt">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:.0001pt"><span style="line-height:normal">Wie wird das Spiel gegen den aktuellen Schweizer Meister?<br />
Intensiv! W&auml;hrend die Spielerinnen mit 3 Linien wechselten, hielt sich die Reinacher Torfrau wacker &uuml;ber 60min im Kasten mit teils sensationellen Reflexen. Gut bei fehlendem Ersatztorh&uuml;ter hatte sie auch nicht viele M&ouml;glichkeiten.</span></p>

<p style="margin-bottom:.0001pt">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:.0001pt"><span style="line-height:normal">Kommen die Lok-Damen &uuml;berhaupt zu Chancen?<br />
Ja, 5 Abschl&uuml;sse aufs Tor wurden notiert :-)</span></p>

<p style="margin-bottom:.0001pt">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:.0001pt"><span style="line-height:normal">Anders ausgedr&uuml;ckt, die Reinacherinnen hatten nicht den Hauch einer Chance. In s&auml;mtlichen Belangen war Piranha st&auml;rker und schneller. S&auml;mtliche Churer Linien setzten die Reinacherinnen gekonnt unter Druck, liessen sie laufen bis eine L&uuml;cke entstand und verwerteten dann teils sehenswert. So schraubte sich das Score beim Gast aus Chur in regelm&auml;ssigen Abst&auml;nden nach oben, zum Schluss zeigte die Anzeigetafel ein 0-19 Resultat an.</span></p>

<p style="margin-bottom:.0001pt">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:.0001pt"><span style="line-height:normal">Eine Frage bleibt noch offen: Wie ist die Leistung der Lok-Damen einzuordnen? Die Reinacherinnen spielten wenn immer m&ouml;glich mutig nach vorne, man wollte sich nicht verstecken. Selbst als das Spiel nach den ersten 20 Spielminuten bereits entschieden war, hielten sich die Damen an den Spielplan. Dass sich dadurch mehr Freir&auml;ume f&uuml;r die Churerinnen in der eigenen Zone bildeten war bewusst und klar. Selbst Chancen f&uuml;r den Ehrentreffer waren da, er h&auml;tte sogar fallen m&uuml;ssen. Doch das Abschlussgl&uuml;ck fehlte ein wenig. Aufgeben gab es nicht an diesem Abend, trotz riesen R&uuml;ckstand k&auml;mpften die Lok-Damen bis zum Schluss tapfer. </span></p>

<p style="margin-bottom:.0001pt">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:.0001pt"><span style="line-height:normal">Ein herzliches &bdquo;Dankesch&ouml;n&ldquo; geht an Piranha Chur f&uuml;r ein cooles und faires Cupspiel, f&uuml;r sensationelle Tore sowie f&uuml;r die kostenlose Unihockeylektion mit dem Thema &bdquo;Unihockey in Perfektion&ldquo;.</span></p>

<p style="margin-bottom:.0001pt">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:.0001pt"><span style="line-height:normal">F&uuml;r die Damen startet die Meisterschaft am kommenden Samstag, um 17.00 Uhr wird das erste Spiel der neuen Saison gegen UHT H.S. Bronschhofen in der Pfrundmatthalle Reinach angepfiffen.</span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Herren 1 verliert zum Saisonstart</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/33392</link>
<description><![CDATA[Nach engem Spiel besiegelt ein Doppelschlag im letzten Drittel die Reinacher Niederlage ]]></description>
<pubDate>Sun, 16 Sep 2018 21:36:24 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Am Samstag ging es f&uuml;r das Herren 1 nach Zollbr&uuml;ck, wo es zum Kr&auml;ftemessen mit dem UHT Sch&uuml;pbach kam. Die Emmentaler gelten auch in diesem Jahr als heisse Aufstiegskandidaten und so stand den Reinachern gleich zu Beginn der neuen Spielzeit ein echter Brocken gegen&uuml;ber.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Das Spiel begann dann aber eher gem&auml;chlich und beide Teams konnten eine gewisse Nervosit&auml;t nicht verbergen. Nach knapp 10 Minuten konnte man einen Ball in der Mittelzone abfangen und so war es Berglund, der nach schnellem Umschaltspiel zum ersten Mal in dieser Saison einnetzte. Gut zwei Minuten sp&auml;ter glichen die Berner mit einem perfekt platzierten Hocheckschuss aus dem hohen Slot aus, sodass man mit 1:1 in die Pause ging.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Im zweiten Abschnitt waren es die Sch&uuml;pbacher welche in F&uuml;hrung gingen, nachdem Dolder einen Pass von hinter dem Tor unter die Latte knallte. Kurz darauf konnte sich das Reinacher Boxplay ein erstes Mal auszeichnen und Sommerhalder gelang kurz vor Strafenende sogar ein Tor in Unterzahl. Nach 40 Minuten stand es somit, dem Gezeigten entsprechend, 2:2 Unentschieden.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Im letzten Abschnitt wurde das Spiel dann deutlich intensiver, ohne aber je unfair zu werden. Mittels Doppelschlag gingen die Sch&uuml;pbacher zu Anfang des Drittels mit 4:2 in F&uuml;hrung. Andreas Frey verk&uuml;rzte wenig sp&auml;ter wieder, als er nach einem gegnerischen Ballverlust aus dem hohen Slot einschoss. So blieben noch 15 Zeigerumdrehungen um auszugleichen. W&auml;hrend die Berner danach mit schnellen Gegenst&ouml;ssen jederzeit brandgef&auml;hrlich blieben, versuchten die Reinacher mit ruhigem Spielaufbau zum Erfolg zu kommen. F&uuml;nf Minuten vor Schluss war es dann aber ein Sch&uuml;pbacher, der mittels Abpraller zum 5:3 einschoss und die Reinacher fr&uuml;h zum Ersetzen des Torh&uuml;ters zwang. Kurz nachdem Schaffner seinen Kasten verliess um einem sechsten Feldspieler Platz zu machen, eroberten sich die Berner den Ball und schoben zum 6:3 Endresultat ein.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Schlussendlich muss man sich auf Reinacher Seite an der eigenen Nase nehmen, passierte der Doppelschlag zu Beginn des dritten Abschnitts doch nach ungewohnten Nachl&auml;ssigkeiten in der Mittelzone, welche gnadenlos ausgen&uuml;tzt wurden. So rannte man dem R&uuml;ckstand bis zum Schluss nach und verpuffte in einem Spiel, welches auf beide Seiten h&auml;tte kippen k&ouml;nnen, bereits fr&uuml;h viel Energie.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Am n&auml;chsten Wochenende steht bereits die erste Doppelrunde an. Mit dem TSV Deitingen und den Hornets Moosseedorf trifft man dabei auf Teams welche nicht gerade als Lieblingsgegner der Reinacher gelten&hellip; Hopp die Blaue!</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px">&nbsp;</p>

<p><span style="font-size:14px"><strong>UHT Sch&uuml;pbach - UHC Lok Reinach 6:3 (1:1, 1:1, 4:1)</strong><br />
Ballsporthalle Oberemmental (BOE), Zollbr&uuml;ck. 69 Zuschauer. SR Barile/Wiedmer.<br />
Tore: 10. H. Berglund (R. M&ouml;ri) 0:1. 13. T. Steffen (M. Hofer) 1:1. 24. S. Dolder (M. Hofer) 2:1. 29. J. Sommerhalder 2:2. 42. M. Arm (M. Hofer) 3:2. 43. Y. Etter (M. W&auml;lchli) 4:2. 47. An. Frey 4:3. 56. D. Aeschbacher (B. Sommer) 5:3. 58. M. Sch&ouml;pfer 6:3.<br />
Strafen: 1mal 2 Minuten gegen UHT Sch&uuml;pbach. 2mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach.</span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Sieg im Vorbereitungsturnier</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/33080</link>
<description><![CDATA[Herren 1 gewinnen Zürcher Unterländer Cup.]]></description>
<pubDate>Tue, 11 Sep 2018 13:19:57 +0200</pubDate>
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<category>Mannschaftsnews</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Am vergangenen Sonntag nahm das Herren 1 im Rahmen der Saisonvorbereitung am ZU-CUP in N&uuml;rensdorf teil.</p>

<p>&Uuml;ber jeweils 2x20min kam es dabei zum Kr&auml;ftemessen zwischen sechs 1.-Ligateams der beiden Meisterschaftsgruppen. Bei der Auslosung des Spielplans war den Reinachern das Gl&uuml;ck hold, konnte man doch ausschlafen und um 12.00 Uhr als letztes Team ins Turnier starten.</p>

<p>Gegen die Zuger Highlands zeigte man sich dann aber trotzdem noch nicht ganz wach und liess den Gegner nach komfortablem Vorsprung unter anderem durch zwei Eigentore gleich mehrmals wieder aufschliessen. Am Schluss siegte man 5:4, wobei die Schweden Berglund und Lund bestens harmonierten und gleich vier der f&uuml;nf Tore beisteuerten. Nach kurzer Pause stand das zweite Gruppenspiel gegen Toggenburg-Bazenheid, angef&uuml;hrt vom ehemaligen Reinacher Stefan Herger, an. Obwohl es den Aargauern dabei (wie von Coach Hedlund gefordert) besser gelang dem Ball Sorge zu tragen, setzten die Toggenburger immer wieder Nadelstiche und trafen mehr als nur einmal Pfosten oder Latte. So erk&auml;mpfte man sich einen knappen 3:1-Sieg und konnte in den Final einziehen. Auf der Gegenseite stand dabei mit den Jona-Uznach Flames ein Topteam der Gruppe 2. Es entwickelte sich ein intensives Spiel mit wenigen Torchancen welches die Reinacher nach fr&uuml;hem R&uuml;ckstand drehten und mit 2:1 gewinnen konnten.</p>

<p>Mit drei Siegen und dem Pokalgewinn darf man sicher zufrieden sein, doch ist man sich nat&uuml;rlich auch bewusst, dass noch nicht alles wunschgem&auml;ss lief. Daraus gilt es nun die richtigen Schl&uuml;sse zu ziehen, um sich in den verbleibenden 2 Wochen bis Saisonstart noch einmal zu verbessern. Los geht es am 15.09.2018, ausw&auml;rts in Zollbr&uuml;ck, gegen die Aufstiegsanw&auml;rter vom UHT Sch&uuml;pbach.</p>

<p>Reinacher Torsch&uuml;tzen am ZU-CUP<br />
Berglund (3) / Lund (3) / An. Frey (1) / Ar. Frey (1) / Sommerhalder (1) / Mi. G&uuml;rber (1)</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Trainingsweekend im Tessin</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/33075</link>
<description><![CDATA[Alle Jahre wieder bereitete sich das Plausch-Team von Lok Reinach im Tessin auf die lange und intensive Saison vor.]]></description>
<pubDate>Tue, 11 Sep 2018 13:13:03 +0200</pubDate>
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<category>Mannschaftsnews</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Alle Jahre wieder bereitete sich das Plausch-Team von Lok Reinach im Tessin auf die lange und intensive Saison vor. Ebenso fand die Unihockeyausr&uuml;stung auch dieses Jahr (nach wie vor schleierhaft wie sich dieser Fauxpas j&auml;hrlich wiederholt) den Weg in den S&uuml;den nicht! Leise Stimmen behaupten, dass das vorhandene Stockmaterial f&uuml;r die Sonnenstube der Schweiz aufgrund der Temperaturen nicht geeignet sei. Wissenschaftlich belegt wurde diese These jedoch noch nicht...</p>

<p>Begleitet von nationalen und internationalen Hits sowie dem riesigen Gesangspotential des Plausch-Teams ging die Fahrt ohne grosse Unterbr&uuml;che &uuml;ber die B&uuml;hne. Noch vor der ersten Trainingseinheit wurden die Zimmer bezogen und eingerichtet. Nun startete das erste Training, trainiert wurde prim&auml;r die Kaumuskulatur sowie der Lach-Muskel. Die doch sehr intensive erste Trainingseinheit wurde bei einer Runde &laquo;Tutto&raquo; sowie einem Hopfentee beendet. Sp&auml;t in der Nacht, eigentlich in den fr&uuml;hen Morgenstunden, lockte der hauseigene Pool noch 4 harte Krieger an. Leise Stimmen behaupteten, sie waren nackt. Andere Stimmen behaupteten, dass gewisser R.B. aus R. (Name der Redaktion) gemeinsam mit einem Feuerl&ouml;scher unter einer Decke lag. Doch auch hier fehlt der Beweis, es bleibt beim Ger&uuml;cht!</p>

<p>Am n&auml;chsten Morgen stand dann eine gem&uuml;tliche Wanderung auf dem Programm, welche mit einer bombastischen Aussicht aus einem Grotto belohnt werden sollte. Nach kurzer Zeit war klar, die Wanderung war mehr ein Deckname f&uuml;r den j&auml;hrlich anstehende Leistungstest! Doch das Team k&auml;mpfe sich &uuml;ber die sicherlich 3000 Stufen einer Natur-Treppe hoch, die Aussicht wurde dann lediglich durch einen Wolkenbruch ein bisschen getr&uuml;bt. Auch der Abstieg &uuml;ber die mittlerweile nasse Natur-Treppe war eine Herausforderung f&uuml;r s&auml;mtliche Gelenke. F&uuml;r die St&auml;rkung des Gem&uuml;ts sorgte nach dem Abstieg dann ein rivella-&auml;hnliches Getr&auml;nk. Wieder im Motel angekommen, sorgte dann das j&uuml;ngste Teammitglied gemeinsam mit R.B. aus R. (Name kann von der Redaktion nicht vergessen werden) f&uuml;r einen wunderbaren Ap&eacute;ro, ehe das Team zum wohlverdienten Teamabend mit Nachtessen aufbrach. Leise Stimmen behaupteten wieder, dass sich n&auml;chtlich zwei sehr harte Krieger im Pool aufhielten (trotz des sp&uuml;rbaren Temperatursturzes). Eine weitere unbest&auml;tigte Meldung.</p>

<p>Bereits drangen die ersten Sonnenstrahlen am Sonntagmorgen ins Zimmer. Einige hatten nun sichtbar mehr M&uuml;he mit aufstehen, die Wanderung vom Vortag war noch in den Beinen. Das Programm vom Sonntag wurde kurzerhand ge&auml;ndert, zu gross war der Andrang auf die Standseilbahn Richtung Ritom-See. So entschied das Team, in Beckenried einen Verpflegungshalt mit anschliessender Minigolf-Challenge zu machen. Einige Topfavoriten auf den Sieg strauchelten, so gewann der klare Underdog M.D. aus M. (auch dieser Name der Redaktion bestens bekannt) den Wettbewerb vom Sonntag.</p>

<p>So ging ein intensives, aber wie jedes Jahr sensationelles Trainingsweekend zu ende. Teamchef Urs B&uuml;hlmann sagte an der abschliessenden Medienkonferenz: &laquo;Ich bin stolz, diese Saubande leiten zu d&uuml;rfen! Wir sind wie jedes Jahr bereit f&uuml;r m&ouml;gliche Herausforderungen, Anfragen f&uuml;r Charity-Auftritte sowie Freundschaftsspiele nehme ich gerne entgegen.&raquo;</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Trainingslager</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/33079</link>
<description><![CDATA[Vom vergangenen Donnerstag bis Sonntag weilte das Herren 1 im Rahmen der Saisonvorbereitung im Wallis.]]></description>
<pubDate>Tue, 11 Sep 2018 13:11:42 +0200</pubDate>
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<category>Mannschaftsnews</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Vom vergangenen Donnerstag bis Sonntag weilte das Herren 1 im Rahmen der Saisonvorbereitung im Wallis.</p>

<p>Das Feriendorf in Fiesch ist schon seit mehreren Jahren Schauplatz von emotionalen internen Testspielen, Muskelkater und vielen Lachern und Geschichten, die manch einer auch noch Jahre sp&auml;ter gerne weitererz&auml;hlt. Nach zwei abwechslungsreichen Trainings (Defensive, Konter) kam es am Freitagnachmittag zum traditionellen internen Testspiel. Dabei stehen sich in der &bdquo;War Time&ldquo; &uuml;ber 3x20 Minuten jeweils die halben Teams gegen&uuml;ber. W&auml;hrend dem Spiel wird sich jeweils nichts geschenkt und es fliegen oft die Fetzen, sodass man sich schon fast im Eishockey w&auml;hnt. Nach grossem R&uuml;ckstand drehte Team Rot Spiel 1 in Extremis und setzte sich mit 7:5 durch. Trotz strittiger Schiedsrichterentscheidungen, kleinen Nickligkeiten und auch mal einem Fluchwort, hatten sich allersp&auml;testens nach dem Nachtessen wieder alle lieb und setzten sich gemeinsam an die Jasstische.</p>

<p>Nach einem weiteren Training mit dem Schwerpunkt Spielausl&ouml;sung traf man sich am Samstagnachmittag zum Teambuilding. Dabei organisierten Assistenztrainer D&ouml;beli und Neo-Captain D&uuml;nki ein buntes Programm aus witzigen Minispielen und Denkaufgaben. Linie gegen Linie wurde bei jedem Spiel lauthals mitgefiebert und beschissen was das Zeug h&auml;lt, sodass Spielleiter D&ouml;beli arg ins Schwitzen kam, seine Sache aber souver&auml;n meisterte. Unklar ist jedoch noch immer, wie das Reglement in Sachen &bdquo;Bleistift-Gate&ldquo; ausgelegt wurde (Stellungnahme erwartet). Am Samstagabend kam es dann zur Revanche des Testspiels und erneut wurde &uuml;ber 60min um jeden Zentimeter gek&auml;mpft. Schlussendlich setzte sich das Siegerteam vom ersten Vergleich (diesmal in blauen Trikots) erneut durch.</p>

<p>Den Abend liess man im Dorfkern ausklingen, bevor man am Sonntagmorgen die Schuhe ein&nbsp; letztes Mal schn&uuml;rte. Im Powerplay / Boxplay gab Assistent M&auml;der ein &uuml;berraschendes Comeback im Tor und kam dabei ordentlich ins Schwitzen. Manch einer rieb sich dann aber verwundert die Augen, als Flo Big Save an Big Save reihte. Obwohl er dem starken Duo Schaffner / Mazrekaj wohl kaum das Wasser reichen kann, fragten sich viele, weshalb er den Helm bereits vor Jahren an den Nagel h&auml;ngte. Bei der R&uuml;ckfahrt kamen dann die schwedischen Gastarbeiter Berglund und Lund noch einmal auf ihre Kosten und z&uuml;ckten sp&auml;testens in der Sch&ouml;llenenschlucht ihre Smartphones, um Videos der sch&ouml;nen Schweizer Bergwelt in die ferne Heimat zu senden.</p>

<p>Nun gilt es, sich in der kommenden Trainingswoche den Feinschliff f&uuml;r die bald startende Saison zu holen. Am Sonntag, 02.09.18, nimmt das Herren 1 dazu am Z&uuml;rcher Unterl&auml;nder Cup teil, wo man auf drei andere 1.Liga-Teams treffen wird.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Start geglückt, es kommt zum Knüller</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/33076</link>
<description><![CDATA[Das Damenteam gewinnt im Cup 1/32 Final verdient.]]></description>
<pubDate>Tue, 11 Sep 2018 12:34:19 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Am vergangenen Freitag reiste das Damenteam des UHC Lok Reinach im Feierabendverkehr nach Interlaken. Man traf im Cup auf das unterklassige Team des UHC Wilderswil-Interlaken. Die Motivation war gross, die Aufgabe klar: man musste das Spieldiktat in die Hand nehmen, das Spiel machen und am Ende als Sieger vom Platz gehen.</p>

<p>Das erste Drittel wurde mit 3-0 gewonnen, vor allem auch weil jegliche Torchancen des UHC Wilderswil-Interlaken von der Reinacher Torfrau zunichte gemacht wurden. Trotz &Uuml;berlegenheit gelangten zu viele P&auml;sse in die Schaufel einer Gegenspielerin und man lief in mehrere Konter, die die Damen des gegnerischen Teams aber nicht zu verwerten vermochten. Im zweiten Drittel konnten die Reinacherinnen die Fehler aus dem ersten Drittel jedoch minimieren. Man schoss f&uuml;nf Tore, musste aber auch zwei Gegentore hinnehmen. Innerhalb von wenigen Minuten verwertete das Team vom UHC Richterswil-Interlaken zwei Konter. Dennoch verlor man weniger B&auml;lle als zuvor in der Feldmitte durch &uuml;berhastetes Zuspiel. Im letzten Drittel konnten die Reinacherinnen &uuml;ber kein Tor mehr jubeln, mussten aber auch kein Gegentor wegstecken. Trotz sch&ouml;nen Passkombinationen und herausgespielten Torhancen wollte der Ball nicht mehr ins Interlaker Tor.</p>

<p>Mit dem Endresultat von 2:8 ging man als klarer Sieger vom Platz. Nach diesem wichtigen Sieg treffen die Reinacherinnen in der n&auml;chsten Cup Runde auf den Schweizer Meister aus Chur. Am 16. September kommt es in der Prundmatthalle zum Kn&uuml;ller zwischen dem UHC Lok Reinach und dem NLA Team von piranha Chur!</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Sieg im ersten Pflichtspiel der Saison</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/33078</link>
<description><![CDATA[Herren 1 gewinnt Cup 1/64 Final gegen UHC Oekingen.]]></description>
<pubDate>Tue, 11 Sep 2018 13:06:10 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Am vergangenen Samstag traf das Herren 1 auf den UHC Oekingen. Die Solothurner spielen f&uuml;r gew&ouml;hnlich in der h&ouml;chsten Kleinfeldliga des Landes und versuchten sich auf fremdem Terrain im Grossfeldcup.</p>

<p>Die Begegnung begann gem&auml;chlich und die Solothurner glichen die zweimalige Reinacher F&uuml;hrung jeweils mit sehenswerten Weitschusstoren aus. Im zweiten Abschnitt kam die Lok dann deutlich besser ins Spiel und konnte die Grossfelderfahrung mit teils l&auml;ngeren Passstafetten ausspielen, sodass es nach 40min 7:3 f&uuml;rs Heimteam stand. Im letzten Abschnitt passierte dann nicht mehr viel und so gewann man das erste Pflichtspiel der Saison 18/19, ohne an die Leistungsgrenze gehen zu m&uuml;ssen, mit 9:4 W&auml;hrend sich die Oekinger wieder dem Kleinfeld widmen k&ouml;nnen, geht&rsquo;s f&uuml;r die Reinacher zur&uuml;ck ins Sommertraining. Der Startschuss in die Hallensaison f&auml;llt dann Mitte August mit dem Trainingslager in Fiesch.</p>

<p>Lok Reinach &ndash; UHC Oekingen 9:4 (2:2 / 5:1 / 2:1) Torsch&uuml;tzen: Ar. Frey (2), Cimino, Mi. G&uuml;rber, Bonicalza, Ma. G&uuml;rber, Berglund, L. Hediger, M&ouml;ri</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Spieler gesucht</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/2538</link>
<description><![CDATA[&nbsp;Lok die 2 sucht auf die Saison 2018/2019 neue Cracks f&uuml;r die 4. Liga Meisterschaft.

Kontakt:
Andr&eacute; Huser
Sportchef Herren
andre.huser@lokreinach.ch
...]]></description>
<pubDate>Thu, 22 Mar 2018 16:49:47 +0100</pubDate>
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<category>Verein</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>&nbsp;Lok die 2 sucht auf die Saison 2018/2019 neue Cracks f&uuml;r die 4. Liga Meisterschaft.</p>

<p>Kontakt:<br />
Andr&eacute; Huser<br />
Sportchef Herren<br />
<a href="mailto:andre.huser@lokreinach.ch">andre.huser@lokreinach.ch</a></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Lok mit neuer Webseite</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/2346</link>
<description><![CDATA[neue Webseite online ab 01.05.2018
]]></description>
<pubDate>Wed, 07 Mar 2018 16:52:44 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>neue Webseite online ab 01.05.2018</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Starker Spieltag der U16 von Lok Reinach in Ruswil</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/136398</link>
<description><![CDATA[Zwei Siege, starke Leistung: Die U16 von Lok Reinach gewinnt in Ruswil gegen Fribourg (2:1) und Schüpfheim (5:1) und bleibt Tabellenzweiter.]]></description>
<pubDate>Tue, 23 Dec 2025 12:19:33 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Am vergangenen Sonntag, dem 21.12.2025, stand für die U16 von Lok Reinach ein intensiver Spieltag in Ruswil auf dem Programm. Dabei absolvierte das Team gleich zwei Partien – gegen Fribourg und gegen Schüpfheim.</p><p>Im ersten Spiel traf Lok Reinach auf Fribourg, den drittplatzierten der Tabelle, der vor der Partie punktgleich mit Lok war. Entsprechend ausgeglichen und hart umkämpft gestaltete sich die Begegnung. Beide Teams zeigten viel Einsatz und Kampfgeist, doch Lok bewies in den entscheidenden Momenten die nötige Effizienz und Nervenstärke. Am Ende konnte Lok Reinach das Spiel knapp, aber verdient mit 2:1 für sich entscheiden.</p><p>Im zweiten Spiel des Tages ging es gegen Schüpfheim. Hier zeigte Lok von Beginn weg, wer das Spiel kontrolliert. Mit hohem Tempo, viel Ballbesitz und konsequenter Chancenverwertung dominierte Lok die Partie klar und gewann deutlich mit 5:1.</p><p>Dank dieser beiden Siege konnte Lok Reinach den zweiten Tabellenrang festigen und bleibt mit nur einem Punkt Rückstand auf Leader Sursee weiterhin in Schlagdistanz zur Spitze. Mit 18 Punkten aus 10 Spielen blickt die Mannschaft auf eine sehr starke Hinrunde zurück.<br>Nicht nur die Spieler, sondern auch der Staff und die zahlreich mitgereisten Fans dürfen stolz auf diese Leistung sein. Die Vorfreude auf die kommenden Spiele im Jahr 2026 ist entsprechend gross.<br><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Starker Auftritt der U14 von Lok Reinach in Basel</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/135524</link>
<description><![CDATA[Lok Reinach holt in Basel einen Sieg und ein Remis: 4:1 gegen Wasserschloss, 3:3 gegen Fricktal nach spannendem Finish zwei Sekunden vor Schluss.]]></description>
<pubDate>Sun, 23 Nov 2025 09:01:14 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><strong>Spieltagbericht – U14 Lok Reinach, Basel, 16.11.2025</strong></p><p>Am Sonntag reiste die U14 von Lok Reinach nach Basel, wo zwei intensive und hart umkämpfte Meisterschaftsspiele auf sie warteten. Die Mannschaft zeigte an diesem Tag grossen Einsatz, Spielfreude und Kampfgeist – und wurde mit vier Punkten belohnt.</p><p><strong>Spiel 1: Lok Reinach – Legion Wasserschloss (4:1)</strong></p><p>Lok Reinach erwischte einen optimalen Start in den Spieltag. Mit viel Druck und einer konzentrierten Teamleistung gelang es ihnen rasch, das Spiel an sich zu reissen. Zwei sauber herausgespielte Treffer brachten Lok verdient mit 2:0 in Führung.</p><p>Legion Wasserschloss fand nach und nach besser ins Spiel und nutzte eine Unachtsamkeit von Lok zum Anschlusstor. Doch dieser Treffer blieb der einzige des Gegners. Lok reagierte entschlossen, stabilisierte die Defensive und setzte offensiv immer wieder Akzente. Zwei weitere Tore besiegelten schliesslich einen souveränen 4:1-Sieg.</p><p>Eine abgeklärte und starke Mannschaftsleistung bildete den gelungenen Auftakt in den Spieltag.</p><p><strong><br>​​​​​​​Spiel 2: Lok Reinach – Fricktal (3:3)</strong></p><p>Im zweiten Spiel wartete mit Fricktal ein physisch starkes und spielerisch solides Team. Lok Reinach startete gut und ging verdient mit 1:0 in Führung. Doch im weiteren Verlauf gelang es Fricktal, das Spiel zu drehen: Zwei schnelle Gegentore stellten das Resultat auf 1:2.</p><p>Lok antwortete jedoch mit grossem Kampfgeist. Mit viel Einsatz und cleveren Offensivaktionen gelang dem Team zuerst der Ausgleich, und rund vier Minuten vor Schluss sogar die erneute 3:2-Führung.</p><p>Fricktal reagierte mit einer offensiven Schlussoffensive: Der Torhüter wurde durch einen zusätzlichen Feldspieler ersetzt, und sie warfen alles nach vorne. In den hektischen letzten Sekunden gelang dem Gegner tatsächlich noch der Ausgleich zum 3:3, nur zwei Sekunden vor der Schlusssirene.</p><p>Trotz dem unglücklichen späten Gegentor kann Lok stolz auf eine starke Leistung sein. Die Mannschaft zeigte Moral, Kampfgeist und eine beeindruckende Reaktion nach dem zwischenzeitlichen Rückstand.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Junionren D2 - Doppelsieg und Gruppensieger</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/128878</link>
<description><![CDATA[Lok Reinach krönt eine starke Saison mit zwei Siegen (17:1 und 9:3) in Windisch und wird mit 30 Punkten verdient Gruppensieger! 🏆🥅]]></description>
<pubDate>Mon, 14 Apr 2025 15:03:44 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><em><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">13. April 2025 – Windisch</span></span></span></em></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Am letzten Spieltag der Saison 2024/25 reisten die Junioren D von Lok Reinach nach Windisch – mit dem klaren Ziel, die bereits starke Saison würdig abzuschliessen. Auf dem Programm standen zwei Partien, die das Team noch einmal voll forderten – und gleichzeitig zeigten, warum Lok Reinach an der Tabellenspitze steht.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><strong>Lok Reinach – Legion Wasserschloss 17:1</strong><br>Das erste Spiel des Tages gegen die Mannschaft von Legion Wasserschloss entwickelte sich früh zur einseitigen Angelegenheit. Mit schnellem Passspiel, konsequentem Forechecking und einem treffsicheren Abschluss dominierten die Reinacher das Geschehen nach Belieben. Bereits zur Halbzeit war die Partie praktisch entschieden. Auch in der zweiten Hälfte hielt Lok das Tempo hoch und zeigte nochmals eindrucksvoll, wie eingespielt und effizient das Team über die Saison hinweg geworden ist.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><strong>Lok Reinach – Ramba Zamba Merenschwand 9:3</strong><br>Die zweite Partie war auf dem Papier das Spitzenspiel: Der Tabellenführer Lok Reinach gegen den Tabellenzweiten Ramba Zamba Merenschwand. Entsprechend umkämpft startete das Spiel – beide Teams suchten offensiv ihre Chancen, aber es war Lok, dass die besseren Antworten fand. Mit gutem Stellungsspiel in der Defensive und schnellen Kontern konnte man sich Schritt für Schritt absetzen. Mit einem 5:1 Vorsprung gings in die Pause. Weitere 4 Treffer in der zweiten Halbzeit entschieden das Spiel schlussendlich schon vor dem Schlusspfiff. Die beiden weiteren Treffer von Ramba Zamba verkamen nur noch zur Randnotiz.<br><br><img alt="" data-cke-saved-src="https://lokreinach.ch/files/filemanager/download/inline/84ca096150989d47ff55511b3498cf74" src="https://lokreinach.ch/files/filemanager/download/inline/84ca096150989d47ff55511b3498cf74" style="height: 400px; width: 400px;">​​​​​​​ </span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><strong>Saisonfazit</strong><br>Mit diesen beiden Siegen schliesst Lok Reinach eine beeindruckende Saison ab: 17 Meisterschaftsspiele, 30 Punkte, ein Torverhältnis von 214:42 (12.6 Tore pro Spiel) – und der verdiente <strong>Gruppensieg mit 4 Punkten Vorsprung</strong>. Die Mannschaft zeigte über die gesamte Saison hinweg eine starke Entwicklung, Spielfreude und Teamgeist. Ein grosses Kompliment geht an alle Spielerinnen und Spieler, ganz besonders jedoch auch an das Trainerteam. Denn sie haben es geschafft, das Team so zusammenzubringen und die stetige Entwicklung während der gesamten Saison voranzutreiben.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Lok Reinach darf sich zurecht <strong>Gruppensieger </strong>nennen – und kann mit Stolz auf eine tolle Saison zurückblicken!<br><br><img alt="" data-cke-saved-src="https://lokreinach.ch/files/filemanager/download/inline/24bf2ad89db990df0862ae34e5e167f9" src="https://lokreinach.ch/files/filemanager/download/inline/24bf2ad89db990df0862ae34e5e167f9" style="width: 758px; height: 400px;"></span></span></span><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Gruss von der Tabellenspitze - Spieltag der D2-Junioren von Lok Reinach in Widen</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/126822</link>
<description><![CDATA[Am vergangenen Spieltag in Widen standen für die D2-Junioren von Lok Reinach zwei spannende Partien auf dem Programm. ]]></description>
<pubDate>Sun, 16 Feb 2025 19:36:13 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Am vergangenen Spieltag in Widen standen für die D-Junioren von Lok Reinach zwei spannende Partien auf dem Programm. Die jungen Talente zeigten beeindruckende Leistungen und sorgten für eine erfolgreiche Meisterschaftsrunde.<br><br><strong>Spiel 1: Lok Reinach – Legion Wasserschloss I (10:2)</strong><br>Gleich nach dem Anpfiff demonstrierte Lok Reinach seine Offensivstärke und eröffnete das Scoring. In beeindruckender Manier folgten weitere Tore, sodass sich das Team Tor um Tor absetzen konnte. Die Spieler agierten souverän und zeigten ihr Können in allen Bereichen des Spiels. Am Ende stand ein deutlicher 10:2-Sieg, der das Selbstvertrauen für das Topspiel des Tages stärkte.<br><br><strong>Spiel 2: Lok Reinach – Ramba Zamba Merenschwand (6:2)</strong><br>Das zweite Spiel war das eigentliche Highlight des Tages. Lok Reinach, als Tabellenzweiter, traf auf den Spitzenreiter Ramba Zamba Merenschwand. Das erste Spiel der Saison gegen denselben Gegner ging denkbar knapp mit 8:9 verloren, sodass das Team hochmotiviert zur Revanche antrat.<br>Zu Beginn musste Lok einen frühen Rückstand hinnehmen, doch das Team blieb ruhig und kämpfte sich ins Spiel zurück. Mit einer stetigen Leistungssteigerung glichen die Spieler aus und gingen mit einer knappen 3:2-Führung in die Pause. In der zweiten Hälfte zeigte Lok Reinach eine konzentrierte und effektive Spielweise, baute den Vorsprung weiter aus und entschied das Spiel letztlich mit 6:2 für sich.<br><br><strong>Lok Reinach übernimmt die Tabellenführung</strong><br>Dank dieses überzeugenden Sieges übernimmt Lok Reinach nun die Tabellenführung und geht mit grossem Selbstbewusstsein in die kommenden Meisterschaftsspiele. Das Trainerteam kann stolz auf die Entwicklung der Mannschaft sein, die mit Kampfgeist, Teamwork und spielerischer Klasse ihre Ziele erreicht.<br><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Mit Volldampf durch den dritten Spieltag</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/124038</link>
<description><![CDATA[Der heutige Sonntag war ein aufregender und erfolgreicher Spieltag für die D2-Junioren von Lok Reinach in Bremgarten. ]]></description>
<pubDate>Sun, 10 Nov 2024 21:17:07 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Als zweitplatzierte der Gruppe 14 traf die Mannschaft heute gleich auf die Tabellennachbarn, die Nummer 3 und die Nummer 4.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><br></p><p style="margin-bottom:11px"><strong><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Spiel 1: Lok Reinach - UHC Mutschellen (4:2)</span></span></span></strong></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Im ersten Spiel des Tages traf Lok Reinach auf den UHC Mutschellen. Es entwickelte sich schnell ein intensives und ausgeglichenes Match, bei dem sich beide Teams nichts schenkten. Schon früh war klar, dass Lok Reinach mit ihrer guten Abwehrarbeit und geschicktem Zusammenspiel Paroli bieten konnte. Zur Halbzeitpause stand es 1:1, was den Kampfgeist und die Ausgeglichenheit beider Mannschaften widerspiegelte.<br>In der zweiten Halbzeit legten die Junioren von Lok Reinach allerdings einen Gang zu. Mit einem konzentrierten Offensivspiel gelang es ihnen, drei weitere Tore zu erzielen, während sie nur ein weiteres Gegentor hinnehmen mussten. Am Ende stand ein verdienter 4:2-Sieg, der die gute Teamarbeit und den Einsatzwillen der Spieler widerspiegelte.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><br></p><p style="margin-bottom:11px"><strong><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Spiel 2: Lok Reinach - UHC Lenzburg (20:0)</span></span></span></strong></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Nach dem hart erkämpften Sieg im ersten Spiel ging Lok Reinach mit viel Selbstbewusstsein in die zweite Partie gegen den UHC Lenzburg. Von Beginn an zeigte sich die Überlegenheit des Teams, und die Tore fielen in rascher Abfolge. Bereits zur Halbzeit führten die Junioren von Lok Reinach mit einem klaren Vorsprung von 10:0.<br>In der zweiten Hälfte setzte Lok Reinach ihren beeindruckenden Lauf fort und erzielte weitere zehn Tore, ohne dem Gegner eine einzige Chance zu lassen. Der Endstand von 20:0 spricht für die starke Leistung des gesamten Teams, das nicht nur im Angriff brillierte, sondern auch in der Defensive äusserst solide blieb.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><br></p><p style="margin-bottom:11px"><strong><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Fazit</span></span></span></strong></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Der heutige Spieltag war ein voller Erfolg für die D-Junioren von Lok Reinach. Mit zwei Siegen und einer insgesamt starken Teamleistung bewiesen die Spieler ihr Können und setzten ein klares Zeichen in der Liga. Besonders das zweite Spiel zeigte das Potenzial und die Leidenschaft des Teams, das durch hervorragendes Zusammenspiel und Teamgeist glänzte. Lok Reinach kann mit viel Selbstvertrauen auf die kommenden Spiele blicken.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">An dieser Stelle ein grosses Lob an das Trainerteam Geri Härdi und Benjamin Reidy. Einmal mehr haben sie das Team perfekt vorbereiten und durch den Tag geführt. Die vielen schönen Spielzüge der Junioren haben nicht nur die stolzen Mütter und Väter begeistert.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Die ersten 4 Punkte</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/123386</link>
<description><![CDATA[Forfait und Minisieg in Bremgarten]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Oct 2024 20:54:12 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Am 29.09.2024 reisten wir für die zweite Meisterschaftsrunde nach Bremgarten, wie bereits zur ersten Runde. Durch das Nichterscheinen der Aarauerinnen, welches uns erst kurz vor Matchbeginn mitgeteilt wurde, gewannen wir dieses Spiel forfait mit 5:0.<br><br>​​​​​​​Nach der nun großen Pause versuchten wir, uns wieder auf das nächste Spiel zu konzentrieren. Wir spielten gegen die Bern Capitals. Motiviert, vier Punkte mit nach Hause zu nehmen, starteten wir in die ersten 20 Minuten. Der Beginn verlief vielversprechend, und wir konnten uns gegen einen vermeintlich stärkeren Gegner gut behaupten. In der 7. Minute erzielte Milva Lüscher das erste Tor. Dieses Tor brachte uns etwas Ruhe. Es gelang uns, die starken Einzelspielerinnen der Capitals in Schach zu halten, sodass wir mit einer 1:0-Führung in die Pause gingen.<br>Mit dem Ziel, mehr Druck aufzubauen, starteten wir in die zweiten 20 Minuten, was uns teilweise sehr gut gelang. Wir erarbeiteten uns immer wieder gute Chancen. Auch die Capitals kamen vermehrt, vor allem in den letzten Minuten, zu guten Möglichkeiten. Doch der Weg ins Tor blieb ihnen verwehrt, was sowohl den vielen guten Blocks als auch der starken Leistung von Flavia Rüegger zu verdanken war, die ihren Shutout unbedingt wollte. Das Endresultat stand fest, als der lang ersehnte Schlusspfiff endlich ertönte und lautete 1:0. Mit diesem Sieg begeben sich auch die ersten zwei «herausgespielten» Punkte auf unser Konto.<br>Nach einem erfolgreichen Tag mit vier Punkten im Gepäck reisten wir wieder nach Hause.<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Meisterschaftsrunde vom 23. März 2024 in Untersiggenthal</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/117178</link>
<description><![CDATA[Zwei Spiele im Wasserschloss der Schweiz - Sieg und Niederlage liegen oft so nahe beieinander.]]></description>
<pubDate>Sun, 31 Mar 2024 16:33:32 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Am 23.März trafen wir uns als D2 in der Halle in Untersiggenthal wir freuten uns alle auf diese&nbsp;Meisterschaftsrunde. Unser Gegner des ersten Spieles hiess Olten Zofingen. Da wir nur 2 Punkte vorne lagen, wussten wir, dass wir dieses Spiel gewinnen müssten um weiter an der Spitze zu sein. Zu beginn des Spieles waren wir nervös und befanden uns innerlich noch im Bett. Doch nach einiger Zeit waren wir aus dem Bett ausgestiegen und kamen immer mehr ins Spiel hinein und konnten danach früh in Führung gehen. Was Olten nicht gefiel. Auch unsere Gegner wollten dieses Spiel nicht verlieren, und konnten so auch Tore erzielen es ging hin und her, sie schossen<br>ein Tor dann wir und so weiter. Dank der Leistung von unserem Torhüter konnten wir viele Torchancen verhindern. Wir durften unsere Gegner nicht unterschätzen, weil sie trotzdem viele Tore geschossen hatten. Deshalb gingen wir mit einem Tor Rückstand in die Pause. Nach wertvollen taktischen Hinweise sind wir motiviert aus der Pause in die 2.Halbzeit gestiegen. Nach einer deutlichen Leistungssteigerung im Passspiel, konnten wir viele Tore erzielen. Mit einer starken Defensivleistung haben wir unseren Vorsprung ausbauen können und haben Oltens Schlussfeuerwerk bereits beim ersten Funken löschen und das Spiel entschieden wir für uns.<br><br><strong>Olten Zofingen 3 : 6 UHC Lok Reinach<br><br></strong>Nach der Spielpause stand das 2. Spiel auf dem Plan gegen Baden-Birmenstorf. Wir starteten gut ins Match und gingen durch tolle Passkobinationen früh mit 2 Toren in Führung. Unsere Gegner waren unbeeindruckt und hielten mit einer guten Leistung dagegen. Aufgrund einiger schwachen Momente in unserer Defensive gelang es unseren Gegnern das Spiel noch vor der Pause auszugleichen, und gingen mit einem Unentschieden in die Pause. Trotz den Tipps die wir in der Pause bekamen konnten wir unsere Defensiven Lücken nicht schliessen - Baden nutzte dies eiskalt aus. Kurz danach ging Baden-Birmenstorf in Führung. Trotz des gezündeten Turbos und dass wir Baden an die Wand gespielt haben, fanden unsere Torchancen keine zählende Ziffern. 5 Minuten vor Schluss stand es 5:3 für unsere Gegner. Doch kurze Zeit später konnten wir den Rückstand von einem 5:3 zu einem 5:4 verkürzten. 2 Minuten vor Spielende wussten wir dass wir umbedingt den Ausgleich zum 5:5 machen müssen. Wir<br>probierten viele Sachen aus um das Spiel umzudrehen, wir gaben aber nicht auf und kämpften weiter, doch das Ausgleichstor fiel nicht. Als die Schlusssirene ertönte stand es 5:4 für Baden Birmenstorf. Wir waren alle enttäuscht.<br><br><strong>UHC Lok Reinach 4 : 5 Baden-Birmenstorf</strong><br><br>Unser Ziel ist es die nächsten beiden Spiele zu gewinnen um Gruppensieger zu werden.<br>Heja Lok!<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>D2 Junior-/innen Sonntag, 3. März 2024</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/116307</link>
<description><![CDATA[Am letzten Sonntag war nach einer längeren Pause endlich wieder eine Unihockeyrunde in Egerkingen]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Mar 2024 21:01:03 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Aptos&quot;,sans-serif">Am letzten Sonntag war nach einer längeren Pause endlich wieder eine Unihockeyrunde in Egerkingen. Die Ausgangslage war spannend, die drei ersten Teams der Tabelle waren punktgleich, wir gehörten auf dem 3. Rang auch mit dazu.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Aptos&quot;,sans-serif">Die Gegner des ersten Spiels waren das Heimteam dieser Runde, die Tigers. Da wir bei der letzten Begegnung deutlich verloren hatten, wollten wir dieses Spiel unbedingt für uns entscheiden und waren voll motiviert. </span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Aptos&quot;,sans-serif">Wir gingen früh in Führung, aber die Tigers konnten ausgleichen und weitere Tore schiessen. Am Schluss der ersten Halbzeit gelang es uns, den Vorsprung wiederzuholen. So konnten wir mit einer 4:3 Führung in die Pause gehen. </span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Aptos&quot;,sans-serif">Der Match blieb die ganze Zeit spannend. Es war ein hin und her mit der Führung, einmal lagen wir vorne dann wieder der Gegner und wenige Minuten vor Schluss lagen wir mit zwei Toren zurück. Mit einer spektakulären Aufholjagd und toller Mannschaftsleistung konnten wir dann doch noch mit 9:8 gewinnen. Was für eine Freude bei uns und unseren Fans!</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><br></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Aptos&quot;,sans-serif">Das zweite Spiel war gegen die Powermäuse Brugg. Wir hatten einen guten Start und konnten mit 3:0 in Führung gehen. Es gelang uns jedoch nicht, das Tempo zu halten und die Powermäuse konnten auch einige Tore schiessen. Es schlichen sich Fehler ein und die Gegner nutzten ihre Chancen. Zum Glück konnten wir uns dann aber wieder fangen und als Mannschaft zusammen gewinnen. 10:7 lautete das Schlussresultat.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Aptos&quot;,sans-serif">Zufrieden machten wir uns auf den Heimweg. Am Abend informierten uns unsere Trainer, dass wir die Tabelle anführen. Wir sind sehr stolz auf die ganze Mannschaft und das Trainerteam!</span></span></span><br type="_moz"></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Heimrunde der Juniorinnen / Junioren E1 </title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/116306</link>
<description><![CDATA[Am 3. März 2024 stand die Heimrunde der Juniorinnen / Junioren E1 an]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Mar 2024 20:58:35 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Aptos&quot;,sans-serif">Mit Nervosität, aber auch grosser Vorfreude startete das Team ins erste Spiel gegen den UHC Lenzburg I. Lange zeigte die Matchuhr 0:0 an. Beide Teams konnten mehrere Chancen herausspielen, doch die Torhüter hielten ihre Tore dicht. Es war das Team aus Lenzburg, welches durch eine schöne Einzelaktion den Score eröffnete. Lok Reinach kämpfte weiterhin gut, doch schlussendlich endete das Spiel 2:0 zugunsten der Lenzburger. Lok Reinach konnte wirklich lange mit dem starken Gegner mithalten und kann auf die gezeigte Leistung stolz sein.<br><br>Um 13:30 Uhr stand bereits das nächste Spiel gegen den UHC Fricktal III an. Diesmal fand der Ball den Weg hinter die gegnerische Torlinie und Reinach konnte ein erstes Mal jubeln. Der Vorsprung konnte sogar weiter ausgebaut werden. Auch Fricktal gelangen 2 Treffer, doch Reinach konnte bis kurz vor Schluss 4:2 in Führung gehen. In letzter Minute gelang Fricktal der Anschlusstreffer, doch unsere Juniorinnen und Junioren liessen sich den Sieg vor Heimpublikum nicht mehr aus den Händen nehmen und man gewann dieses Spiel mit 4:3.<br><br>Ohne Pause ging es gleich mit dem dritten und letzten Spiel gegen das zweite Team aus Fricktal los. Ein verharzter Start führte schon früh zur Führung des Gegners. Trotz einigen gefährlichen Abschlüssen konnte Lok Reinach kein Tor erzielen. Auch wegen sehenswerten Paraden des Torhüters aus Fricktal. Am Schluss endete das Spiel mit 5:0 für Fricktal.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Aptos&quot;,sans-serif">Obwohl die Resultate des Tages nicht ganz der Wunschvorstellung entsprachen, war es eine starke Teamleistung und ein bemerkenswerter Auftritt unseres Torhüters.</span></span></span><br><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Meisterschaftsrunde Juniorinnen U21 B vom 28.01.2024</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/115771</link>
<description><![CDATA[Es ist noch dunkel, als die Lok-Girls am 28. Januar in die Schachenhalle in Aarau schreiten]]></description>
<pubDate>Thu, 15 Feb 2024 19:53:44 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Es ist noch dunkel, als die Lok-Girls am 28. Januar in die Schachenhalle in Aarau schreiten. Ebenso düster startete auch das erste Spiel gegen die Bern Capitals. Die Reinacherinnen können ihre Leistung aus den Trainings nicht abrufen. Deshalb müssen die Lok-Girls in der ersten Hälfte das 1:0 einstecken. In der Pause werden sie glücklicherweise von ihren Trainerinnen wachgerüttelt und können mit Hilfe der Inputs mit mehr Energie in die zweite Hälfte starten. Nun sind sie es, die das Spiel dominieren. Trotz vieler guter Aktionen, tritt wieder das klassische Lok-Girls-Problem auf: Der Ball und das gegnerische Tor scheinen sich wie zwei gleichgepolte Magnete abzustossen. Kurz vor Schluss entschieden die Trainierinnen, den Goalie durch einen sechsten Feldspieler zu ersetzten. So gelingt den Lok-Girls noch mehr Zug aufs Tor und nach kurzer Zeit können die Reinacherinnen endlich jubeln. Luana Hagmann erzielt das 1:1. Die Chancen der Reinacherinnen vermehren sich nun und die Hoffnung den Sieg an sich zu reissen steigt. Leider gelingt den Lok-Juniorinnen jedoch kein weiterer Treffer. Schlussendlich müssen sie sich mit einem Unentschieden zufriedengeben. </span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Im zweiten Spiel müssen die Lok-Girls gegen den Erstplatzierten UHC Lejon Zäziwil antreten. Die Aufregung steigt, denn die Reinacherinnen haben in der letzten Begegnung gezeigt, dass ein Sieg gegen dieses Team möglich ist. Mit zwei Linien beginnen sie das Spiel. Es startet gut, sie schiessen das 1:0! Nicht nur die Spielerinnen jubeln, sondern auch ihre Fankurve aus Damenspielerinnen und anderen Unterstützenden. Aber die Erstplatzierten geben den Kampf nicht auf und erzielen das 1:1. Mit dem Unentschieden geht es dann in die Pause. In der zweiten Hälfte kommt es zu einem zweiten Gegentor. Erneut versuchen die Reinacherinnen den Ausgleich ohne Goalie und einer sechsten Feldspielerinn zu erzielen. Doch diesmal gelingt ihnen das Tor nicht. Lok Reinach verliert das Spiel mit einem 1:2. Doch die Köpfe werden nicht hängen gelassen. Noch immer bleibt eine Runde, in der die U21 ihr Talent beweisen kann.</span></span></span><br type="_moz"></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>E-Junioren - siegreiche Heimspiele</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/115197</link>
<description><![CDATA[Die E-Junioren von Lok Reinach erlebten einen erfolgreichen Spieltag mit drei aufregenden Begegnungen. Als Heimmannschaft in der Pfundmatt Reinach wollten sie die...]]></description>
<pubDate>Sun, 28 Jan 2024 18:08:58 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Die E-Junioren von Lok Reinach erlebten einen erfolgreichen Spieltag mit drei aufregenden Begegnungen. Als Heimmannschaft in der Pfundmatt Reinach wollten sie die vielen Fans nicht enttäuschen.</p><p><strong>1. Spiel: Lok Reinach vs. Crusader 95 Zürich (9:5)</strong><br>Das erste Spiel des Tages gegen die Crusader 95 Zürich versprach von Anfang an Spannung. Lok Reinach legte eine beeindruckende Leistung an den Tag und konnte nach einem intensiven Duell mit einem Endstand von 9:5 als Sieger vom Platz gehen. Die jungen Spieler zeigten sich sowohl in der Offensive als auch in der Defensive engagiert und sicherten sich verdient den ersten Sieg des Tages.</p><p><strong>2. Spiel: Lok Reinach vs. THS Adliswil (2:1)</strong><br>Das zweite Spiel gegen THS Adliswil gestaltete sich als hart umkämpft, doch Lok Reinach bewies erneut ihre Stärke. Die Stärke und Spielklasse der Gegner war uns bekannt, dennoch gingen die Spieler guten Mutes aufs Spielfeld. In einem knappen Match setzten sie sich mit einem Ergebnis von 2:1 durch. Die Spieler zeigten Teamgeist und kämpferischen Einsatz, was letztendlich zu einem weiteren Erfolg für Lok Reinach führte.</p><p><strong>3. Spiel: Lok Reinach vs. Bülach Floorball (10:1)<br>​​​​​​​</strong>Im letzten Spiel des Tages trafen die E-Junioren von Lok Reinach auf Bülach Floorball. Hier setzten sie ein deutliches Zeichen und sicherten sich einen klaren Sieg mit 10:1. Die Mannschaft bewies erneut ihre Spielstärke und zeigte sich auch in diesem Match von ihrer besten Seite.</p><p>Insgesamt war es ein herausragender Spieltag für die E-Junioren von Lok Reinach, die mit drei Siegen in drei Spielen ihre Klasse unter Beweis stellten. Die Trainer, Eltern und Fans feierten die jungen Talente für ihre Leistung und blicken optimistisch auf die weiteren Herausforderungen der Saison.<br><br><strong>Vielen herzlichen Dank!</strong><br>An dieser Stelle möchte ich in Namen aller stolzen Eltern ein herzliches Dankeschön aussprechen den vielen fleissigen Helfern am heutigen Spieltag. Wir müssen uns um nichts kümmern (ausser unsere Kids pünklich abzuliefern) und erleben einen perfekt organisierten Sonntag in der Pfundmatt. Es mach so viel Freude, die Lok-Familie im Einsatz zu sehen. Bei so einem siegreichen Sonntag sowieso!</p><p><br><strong>​​​​​​​Fotos: Roland Wick – <a data-cke-saved-href="http://www.roland.photos" href="http://www.roland.photos" target="_blank">www.roland.photos</a></strong></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>C-Junioren Spieltag 27.01.2024 - zwei klare Siege im Freiamt</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/115182</link>
<description><![CDATA[UHC Lok Reinach vs. UHC Ramba Zamba MerenschwandDas Unihockeyspiel zwischen dem UHC Lok Reinach und dem UHC Ramba Zamba Merenschwand war ein spannendes und aufregendes...]]></description>
<pubDate>Sun, 28 Jan 2024 10:04:13 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><strong>UHC Lok Reinach vs. UHC Ramba Zamba Merenschwand</strong></p><p>Das Unihockeyspiel zwischen dem UHC Lok Reinach und dem UHC Ramba Zamba Merenschwand war ein spannendes und aufregendes Duell, das mit einem überzeugenden Sieg für Lok Reinach endete. Die Zuschauer erlebten eine packende Begegnung, die mit vielen Toren und Wendungen gespickt war.</p><p>Die erste Halbzeit begann mit einem beeindruckenden Start für Lok Reinach, als sie schnell eine Führung von 4:1 aufbauten. Die Spieler zeigten eine starke offensive Leistung und nutzten geschickt ihre Chancen, um den Gegner unter Druck zu setzen. Die Tore wurden von verschiedenen Spielern erzielt, was die Ausgewogenheit im Team von Lok Reinach unterstrich.<br>Jedoch gelang es dem UHC Ramba Zamba Merenschwand, sich im Verlauf der ersten Halbzeit wieder ins Spiel zu kämpfen. Durch eine beeindruckende Aufholjagd schafften sie es, den Pausenstand auf 4:4 auszugleichen. Die Spieler zeigten Kampfgeist und Durchhaltevermögen, um sich gegen die anfängliche Dominanz von Lok Reinach zu stemmen.</p><p>Die zweite Halbzeit begann mit einer spürbaren Spannung auf dem Spielfeld. Beide Teams kämpften hart um die Kontrolle über das Spiel. Lok Reinach zeigte jedoch erneut ihre Klasse und konnte sich wieder in Führung setzen. Die Spieler nutzten ihre spielerischen Fähigkeiten und taktische Intelligenz, um Tor um Tor zu erzielen.</p><p>Am Ende sicherte sich Lok Reinach den verdienten Sieg mit einem Endstand von 11:6. Insgesamt war es ein mitreissendes Unihockeyspiel, das den Zuschauern viele Tore und Emotionen bot. Lok Reinach sicherte sich einen wichtigen Sieg in diesem hart umkämpften Duell.<br>​​​​​​​</p><p><strong>UHC Lok Reinach vs. Eintracht Beromünster</strong></p><p>Das "Derby" zwischen Lok Reinach und Eintracht Beromünster versprach von Anfang an Spannung und Action. Die beiden Teams trafen mit grossem Einsatz aufeinander, und es entwickelte sich eine packende Partie.</p><p>Von Beginn an zeigte Lok Reinach eine beeindruckende Leistung, sowohl in der Offensive als auch in der Defensive. Bereits in den ersten Minuten gelang es ihnen, mit präzisen Angriffen den Ball ins gegnerische Tor zu befördern. Eintracht Beromünster fand schwer ins Spiel und hatte Schwierigkeiten, die gut organisierte Abwehr von Lok Reinach zu durchbrechen. So ging Lok Reinach nach den ersten 20 Minuten mit einem komfortablen Vorsprung von 7:2 in die Pause.</p><p>Auch nach der Pause setzte Lok Reinach seine starke Leistung fort. Mit geschickten Spielzügen und präzisen Schüssen bauten sie ihren Vorsprung weiter aus. Eintracht Beromünster kämpfte zwar tapfer, fand jedoch nur schwer Mittel, um die offensive Durchschlagskraft ihres Gegners zu stoppen.<br>Die Partie endete schlussendlich mit einem überzeugenden 13:4-Sieg für Lok Reinach.</p><p><br><strong>​​​​​​​Fotos: Roland Wick – <a data-cke-saved-href="http://www.roland.photos" href="http://www.roland.photos" target="_blank">www.roland.photos</a></strong><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Auswärtsrunde der U21 Juniorinnen in Visp</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/115139</link>
<description><![CDATA[Am Sonntag, 14. Januar 2024, treffen sich die u21 Damen in Aarau am Bahnhof für die erneute Reise nach Visp. Die erste Runde des neuen Jahres steht an.]]></description>
<pubDate>Thu, 25 Jan 2024 15:23:42 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Am Sonntag, 14. Januar 2024, treffen sich die u21 Damen in Aarau am Bahnhof für die erneute Reise nach Visp. Die erste Runde des neuen Jahres steht an.</span></span></p><p><br></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Um 13:45 Uhr startet das erste Spiel gegen Aergera Giffers. Das letzte Aufeinandertreffen endete zu Gunsten von uns, somit gingen wir mit einem guten Gefühl in den ersten Match. Von Beginn an konnten wir dominieren und mit genügend Druck fiel dann auch das 1:0 für Lok Reinach, geschossen von Meline Sommer auf Pass von Valerie Schärer. Doch danach waren wir nicht mehr gleich konzentriert und schenkten durch viele Fehlpässe den Ball unserem Gegner. Dank einer starken Leistung unseres Goalies konnten wir die 1:0 Führung bis kurz vor der Pause beibehalten, doch dann bekamen wir durch einen Konter ein unglückliches Gegentor, wobei der Ball schlussendlich durch den Fuss einer eigenen Spielerin im Netz landete. Nach der Pause fanden wir wieder in unser Spiel zurück und hatten viele Chancen, doch der Ball wollte nicht ins Tor und somit blieb das Resultat auch beim Schlusspfiff unverändert bei 1:1.</span></span></p><p><br></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">In der folgenden Pause wurden die Emotionen kurz rausgelassen, doch danach richteten wir den Fokus auf das nächste Spiel, denn um 14:50 Uhr wartete der neue Gegner Bern Capitals auf uns. Da wir diese Mannschaft noch nie bezwingen konnten, war es höchste Zeit denen unsere Fähigkeiten zu zeigen. Wir dominierten wieder das Spiel und konnten die starken Einzelspielerinnen der Caps in Schach halten. Den Willen zu gewinnen konnte man uns ansehen und diesem Ziel brachte uns Milva Lüscher mit einem wunderschönen Schuss zum 1:0 näher. Kurz vor der Pause konnte dann erneut Meline Sommer die Führung zu einem 2:0 ausbauen. Im 2. Drittel galt es nicht nachzulassen und genau so weiter zu spielen wie zuvor. Dies gelang uns sehr gut, was dann auch zum 3. Goal, wieder von Milva Lüscher, führte. Mit 3:0 gewannen wir schlussendlich erstmals gegen die Capitals. Nach dem Spiel zelebrierten wir in der Garderobe den verdienten Sieg sowie das verdiente Shutout mit einem lauten «sweet Caroline».</span></span></p><p><br></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nach einem erfolgreichen Tag und einer super Teamleistung reisten wir schlussendlich wieder mit dem Zug nach Hause.</span></span><br type="_moz"></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Mit zwei Siegen an die Tabellenspitze</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/115118</link>
<description><![CDATA[Am letzten Sonntag war es so weit, wir hatten unsere Heimrunde! Voller Vorfreude trafen wir unsalle in der Pfrundmatthalle. Der erste Match war gegen Olten Zofingen,...]]></description>
<pubDate>Wed, 24 Jan 2024 16:39:13 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Am letzten Sonntag war es so weit, wir hatten unsere Heimrunde! Voller Vorfreude trafen wir uns<br>alle in der Pfrundmatthalle. Der erste Match war gegen Olten Zofingen, mit denen wir noch eine<br>Rechnung zu begleichen hatten. Wir machten unser Aufwärmen und Einschiessen. Motiviert gingen<br>wir ins Spiel. Wir waren froh, früh in Führung gehen zu können. Es gelang uns schön zusammen zu<br>spielen, Zweikämpfe zu gewinnen und Tore zu schiessen. Auch unser Goalie machte einen super Job!<br>Verdient gewannen wir den Match mit 11:4.<br><br>Nach der Zwischenspielpause wärmten wir uns erneut auf, unser nächster Gegner war Baden-<br>Birmenstorf. Das Zusammenspiel in diesem Match war etwas schwieriger, da sie uns vermehrt beim<br>Passen störten. Zuerst war das Spiel ziemlich ausgeglichen und die Fans dachten, wir würden<br>unentschieden in die Pause gehen. Aber wir konnten doch noch einen knappen Vorsprung rausholen.<br>Nach der Pause gelang es uns, mehrere Tore zu schiessen und das Match zu gewinnen. Das<br>Endergebnis war 7:3.<br><br>Nach dem Handshake feierten uns unsere Fans und in der Garderobe drehten wir die Musik voll auf<br>und assen eine riesige Packung Paprika Chips.<br>Es war ein erfolgreicher und toller Sonntag, mit einer super Mannschafts- und Trainerleistung! Alle<br>angereisten Spieler kamen zum Einsatz. Es bleibt weiterhin spannend, denn die ersten 3 Teams an<br>der Tabellenspitze sind punktgleich. Wir gehören auch dazu. <br><br>​​​​​​​Hopp Lok!</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Ein erfreuliches D1 Lok-Wochenende</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/115098</link>
<description><![CDATA[Die D1 Junioren vom Lok Reinach starteten am 20.1.2024 gemächlich ]]></description>
<pubDate>Tue, 23 Jan 2024 17:56:26 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:104%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span lang="DE" style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:104%">Die D1 Junioren vom Lok Reinach starteten am 20.1.2024 gemächlich in ihr Spiel gegen Virtus Wohlen. Noch müde vom langen Anfahrtsweg nach Spreitenbach schien es, als ob die Mannschaft noch etwas schlief. </span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:104%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span lang="DE" style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:104%">Das 1:0 zu Gunsten des Gegners weckte die Spieler aber auf und sie holten sich bis zum Schluss das 3:1. </span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:104%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span lang="DE" style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:104%">Eine kurze Pause mit Verpflegung und alle waren wie neu geboren. Das darauffolgende Spiel war sehr kurzweilig und die Fans kamen auf ihre Kosten. </span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:104%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span lang="DE" style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:104%">Die Kids strahlen zurecht. Ihr Sieg 15:6 gegen Waltenschwil ist ein toller Erfolg.</span></span></span></span></span><br type="_moz"></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Punktemaximum für die Damen U21</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/114415</link>
<description><![CDATA[Bereits früh morgens am 17.12. klingelte der Wecker bei den U21-Juniorinnen. Die 7. Meisterschaftsrunde stand auf dem Programm. ]]></description>
<pubDate>Mon, 01 Jan 2024 15:24:57 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Bereits früh morgens am 17.12. klingelte der Wecker bei den U21-Juniorinnen. Die 7. Meisterschaftsrunde stand auf dem Programm. Mit fast vollständigem Kader und somit 3 Blöcken reiste man nach Giffers im Kanton Freiburg. Im ersten Spiel um 9:55 Uhr wartete mit dem Leader Lejon Zäziwil ein bekannter Gegner, mit dem die Lok noch eine Rechnung offen hatte. Man konnte sie in der letzten Begegnung zwar über weite Strecken dominieren, verlor aber trotzdem, weil es an zwingenden Abschlüssen und somit auch an Toren fehlte. Die Devise für die letzten Trainings und die beiden Spiele war klar: schiessen, schiessen, schiessen!<br>Gesagt - getan, sichtlich motiviert starteten die Lok-Girls und rissen das Spielgeschehen von Beginn an auf Reinacher Seite. Bereits in der 5. Spielminute ging man durch einen gezielten Schuss von Anina Ten mit 1:0 in Führung. Die Lok dominierte und erspielte sich viele Chancen, jedoch ohne weiteren Torerfolg. Die Gegnerinnen aus Zäziwil setzten vereinzelt Nadelstiche, doch die Reinacher Torfrau Flavia Rüegger hielt dicht und zeigte einige grossartige Paraden. In der 12. Minute konnte Lejon bei Unruhe im Reinacher Slot den Ball gewinnen und zum 1:1 einnetzen. Das Spiel gestaltete sich nun ausgeglichener, am Resultat änderte sich bis zur Pause nichts mehr. Die beiden Trainerinnen motivierten ihre Spielerinnen durch hohes Pressing weiter das eigene Spiel zu gestalten und viele Abschlüsse zu nehmen. Doch entgegen dieser Vorstellung zappelte der Ball bereits 4 Minuten nach Wiederanpfiff im Reinacher Tor und plötzlich lag man mit 1:2 im Rückstand. Daraufhin stellte die Lok auf 2 Linien um, mit Erfolg. Das Spiel wurde wieder in die eigenen Hände genommen und durch einen Doppelschlag von Milva Lüscher in der 28. Und 30. Minute zeigte die Matchuhr schon bald 3:2 für Reinach. Anina Ten sorgte in der 32. Minute für das 4:2 zugunsten der Lok. Diesen Vorsprung gab man nicht mehr aus den Händen und der erste Sieg gegen Lejon Zäziwil dieser Saison war Tatsache!</span></span></span></p><p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Das zweite Spiel gegen Aergera Giffers wurde erst kurz vor dem eigentlichen Anpfiff aufgrund eines Unfalls in der Halle nach hinten verschoben. Beide Teams versuchten konzentriert und warm zu bleiben, um jederzeit parat für den Anpfiff zu sein. Circa 45 Minuten verspätet, um 12:40Uhr, ging es dann los. Das Spielgeschehen gestalte sich ähnlich wie im ersten Spiel. In der 7. Minute ging die Lok durch Meline Sommer in Führung. Weiter dominierten die Juniorinnen aus Reinach. Durch hohes Pressing konnten die Gegnerinnen bereits früh im Spielaufbau gestört werden. Dies konnte jedoch nicht über 20 Minuten konstant durchgezogen werden. Man ging weniger in den Abschluss, machte weniger Druck und musste zwei Gegentreffer hinnehmen, sodass es zur Pause 1:2 zugunsten Giffers stand. Die Ansprache der Trainerinnen war klar. Die Lok-Girls sollten wieder mehr Druck machen, schnell spielen und zu Abschlüssen kommen. Motiviert und nur noch mit zwei Linien startete man in die zweite Spielhälfte. Das Ballmonopol war nun klar auf Reinacher Seite, durch schnelle Auslösungen erspielte man sich wunderschöne Kombinationen und wieder vermehrt Chancen. So gelang Meline Sommer in der 30. Minute nach einem gezielten Pass von Luana Hagmann der wichtige Treffer zum 2:2. Von nun an war das Spiel komplett unter Kontrolle der Lok. Es war eine Frage der Zeit bis zum Führungstreffer. Dieser gelang Milva Lüscher in der 38. Minute und so lautete das verdiente Schlussresultat 3:2.<br>Mit grosser Erleichterung, wieder zum Siegen zurückgefunden zu haben und 4 Punkten im Gepäck verabschieden sich die Lok-Girls nun in die Weihnachtspause.</span></span></span><br><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Auswärtsrunde der U21 Juniorinnen in Visp</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/114128</link>
<description><![CDATA[Nach einer gemütlichen Zugfahrt kam das Team um ca. 11 Uhr in Visp an]]></description>
<pubDate>Fri, 15 Dec 2023 21:18:53 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt">Unsere U21 hatten die Runde am vergangenen Sonntag in Visp. Nach einer gemütlichen Zugfahrt kam das Team um ca. 11 Uhr in Visp an. Der Fokus war bereits voll auf den 1.Match gerichtet, bei dem die Juniorinnen auf die Capitals Bern Ost trafen. Nach der letzten Niederlage mit 6:1 gegen das Team, waren die Reinacherinnen heiss auf eine Revanche. Bereits nach 2 Minuten konnte Sira Woodtli mit einem Treffer punkten und die Reinacherinnen gingen somit 1:0 in Führung. Der weitere Spielverlauf erwies sich als eher harzig, da beide Teams Torchancen hatten, jedoch kein Goal erzielen konnten. Auch erhielten die Lok Reinach Juniorinnen zwei Mal eine 2-Minuten Strafe, konnten jedoch beide Unterzahlminuten souverän ohne Toreinbusse bestreiten. Leider gelang es den Spielerinnen der Capitals in der 36. Minute das Ausgleichstor zu erzielen. Somit endete die Partie mit einem Unentschieden.</span></span></span></span></p><p><br></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt">Das 2. Spiel des Tages stand gegen den UHC Lejon Zäziwil an. Auch diese Gegnerinnen waren den Juniorinnen aus vorherigen Spielen bekannt. Leider verlief der Start in diesem Spiel nicht nach Plan. Schon nach knapp 4 Minuten konnten die Gegnerinnen mit einem schnellen Pass in den Slot das 1:0 erzielen. Zwar hatten die Reinacherinnen deutlich mehr Ballbesitz, konnten sich jedoch vor dem gegnerischen Tor nicht behaupten. Durch kleine Fehler gab es schnelle Konter der Spielerinnen von Lejon und nach 34 Spielminuten stand 4:0 gegen den Lok Reinach. Die letzten 6 Spielminuten setzte Lok Reinach alles auf eine Karte und nahm den Goalie auf die Bank um ein 6 gegen 5 zu spielen. In der 38. Minute gelang es Tamara Steiner ein Tor zu erzielen. Leider konnte die Tordifferenz nicht weiter ausgebaut werden. Somit gewann der UHC Lejon Zäziwil 4:1.</span></span></span></span><br type="_moz"></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>D1-Team, Sonntag, 03.12.2023 in Lenzburg</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/113878</link>
<description><![CDATA[Gegen Mellingen gings um 9.00 Uhr los und gegen Team Aarau um 11.45 Uhr]]></description>
<pubDate>Wed, 06 Dec 2023 10:26:47 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nach dem Aufwärmen gings um 09.00 Uhr los, gegen den TV Mellingen den Anschluss an die Tabellenspitze zu behalten. Die Spieler waren von Anfang an bereit und konnten das Torfestival schon früh eröffnen. Nach dem Schlusspfiff durften die zahlreichen Fans, sowie die Lok D1 einen 12:0 Sieg bejubeln. Das Team kann sich wieder auf einen Kuchen (von Emil der das 10. Tor geschossen hat) im Montags-Training freuen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><br></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der zweite Match um 11.45 Uhr war dann, die Zerreissprobe der Superlative für alle…</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Gegen den Tabellennachbar, Team Aarau II, ging’s ans Eingemachte und es war ein Kopf an Kopf rennen. Die Lok hat aber die Führung nie abgegeben und immer mit 1-2 Toren geführt. Dank der lautstarken Unterstützung der Fans, sowie dem Kampfgeist der Lok D1 konnten alle den 5:4 Sieg feiern.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Als Fan war es ein super Match-Tag und mega cool zu sehen, wie die Lok einen super Teamgeist auf den Platz brachte.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Herzlichen Dank und Gratulation auch ans Trainer-Team.</span></span></span><br type="_moz"></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Junioren E1 – 3. Dezember 23 Spieltag in Reinach BL </title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/113877</link>
<description><![CDATA[Am frühen Sonntagmorgen reisten die E-JuniorInnen nach Reinach. Leider in den Kanton Basel-Landschaft, nicht in unsere Heimhalle im Aargau]]></description>
<pubDate>Wed, 06 Dec 2023 10:23:59 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><strong><span lang="DE" style="font-size:14.0pt"><span style="line-height:107%">Junioren E1 – Spieltag in Reinach BL</span></span></strong> </span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Am frühen Sonntagmorgen reisten die E-JuniorInnen nach Reinach. Leider in den Kanton Basel-Landschaft, nicht in unsere Heimhalle im Aargau. Das Thermometer zeigte -10 Grad Celsius an und die Landschaft war komplett mit Schnee bedeckt.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Beim ersten Spiel des Tages standen wir gegen das Team Aarau auf dem Platz. Alle waren etwas verschlafen und mit den Gedanken noch im Bett oder beim Schnee draussen. Die Konzentration war dementsprechend leider noch nicht vorhanden. So war es nicht überraschend, dass die AarauerInnen schon früh das Score übernahmen. Sie spielten die ReinacherInnen gekonnt aus und setzten einen Ball nach dem anderen hinter die Torlinie. Im Lauf des Spiels konnte sich die Lok etwas fangen, doch leider fehlte das letzte Quäntchen Glück &amp; Qualität um einen Treffer zu erzielen. So verlor Lok Reinach das Spiel mit 0:7. </span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">In der zweiten Partie standen wir dem STV Kappel gegenüber. In der Pause fanden die ReinacherInnen zu neuen Kräften und wachten auf. Das Spiel war hart umkämpft und es entstanden nach und nach tolle Kombinationen und Torchancen auf beiden Seiten. Das sehr ausgeglichene Spiel endete verdient 7:7 unentschieden. Der Ausgleichstreffer durch die Lok wurde jedoch erst in den letzten Sekunden geschossen!&nbsp; </span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Mit viel Spielfreude und klarem Siegeswillen starteten wir gleich ohne Pause ins dritte und somit letzte Spiel des Tages gegen unseren „Namensvetter“, den heimischen Reinacher Sportverein. Die SpielerInnen konnten an die Leistung aus dem vorhergehenden Spiel anknüpfen und so führten wir das Spiel an. Dem anderen Reinach gelang jedoch der Ausgleichstreffer und entgegen des Spielverlaufs übernahmen sie die Führung. Unsere Chancenauswertung reichte leider nicht mehr aus um das Resultat zu drehen. So verlieren wir das Spiel mit 3:5.&nbsp; </span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Wir danken den mitgereisten Eltern und Fans ganz herzlich für die Unterstützung und das Anfeuern!</span></span></span><br type="_moz"></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Matchbericht Juniorinnen u21, 19. November 23</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/113441</link>
<description><![CDATA[Am 19.11. starteten die u21 Juniorinnen in die Rückrunde gegen Aergera Giffers und die Capitals aus Bern.]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Nov 2023 20:41:27 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Am 19.11. starteten die u21 Juniorinnen in die Rückrunde gegen Aergera Giffers und die Capitals aus Bern.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Im ersten Spiel gegen die zweitplatzierten Giffers wollten die Lok Girls an die Leistung aus der Hinrunde anknüpfen, wo ihnen ein 5:0 Sieg gelang. Leider funktionierte das diesmal nicht. Bereits im ersten Einsatz erzielte Giffers ein Tor. Danach gestaltete sich das Spiel aber ausgeglichener. Beide Teams konnten sich Chancen erspielen, bis zur Pause blieb es aber 0:1. Nach der Pause erzeugte die Lok Druck und konnte durch ein Tor von Tamara Steiner ausgleichen. Leider konnte der Schwung durch das erzielte Tor aber nicht mitgenommen werden. Die Lok Girls spielten nun hektisch und machten sich das Leben selber schwer. Es konnten aber keine weiteren Tore erzielt werden. Der Endstand war somit 1:1.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nach nur 10 Minuten Pause startete bereits das 2. Spiel gegen die Bern Capitals. Auch in diesem Spiel gelang der Start gar nicht. Wie bereits im Spiel zuvor, geriet die Lok im ersten Einsatz schon in Rückstand. Diesmal gelang es aber nicht, auszugleichen. Stattdessen schossen die Capitals noch zwei Tore und zur Pause stand es 0:3. Nach der Pause bauten die Lok Girls zwar wieder Druck auf, aber die Schüsse flogen entweder am Tor vorbei oder direkt auf die gegnerische Torfrau. Durch Konter und geschicktes Spielen gelangen den Capitals noch 3 weitere Tore. Die Lok liess trotzdem nicht nach und konnte durch Milva Lüscher noch den Ehrentreffer zum 1:6 Endstand erzielen. </span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Trotz diesem unerfreulichen Ergebnis lassen die Girls die Köpfe nicht hängen und sind überzeugt, in der nächsten Runde wieder zu ihrer alten Stärke zurück zu finden.</span></span></span><br type="_moz"></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Junioren D2 Turnier in der 3-Fachhalle Oberdorf BL</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/113404</link>
<description><![CDATA[Gratulation den D Junioren zu den Siegen und wir freuen uns auf weitere Erfolge]]></description>
<pubDate>Mon, 20 Nov 2023 20:37:18 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:"Calibri",sans-serif">Gegner: Team Aarau, STV Kappel                                       </span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:"Calibri",sans-serif">An einem kalten Sonntagnachmittag war es wieder soweit, die D2-Junioren hatten eine Spielrunde. Sie versammelten sich bei der 3-Fachhalle in Oberdorf BL. Mit großem Enthusiasmus und Teamgeist ging das D2 in die Spiele.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:"Calibri",sans-serif">Beim ersten Spiel traf das D2 auf Team Aarau (9). Die Reinacher starteten gut in den Match, trotz zum Teil ungenauen Pässen und Schüssen am Tor vorbei, konnten die Reinacher das Team von Aarau auf Distanz halten. Mit einem kleinen Vorsprung gingen die Reinacher in die Pause. Die zweite Hälfte war nicht so torreich. Durch gut rausgespielte Situationen konnte Reinach das Spiel für sich entscheiden. Das Schlussresultat hieß 9:4 für die Wynentaler.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><br></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:"Calibri",sans-serif">Das zweite Spiel, war ein Spiel der Nerven. Die Reinacher hatten in diesem Spiel Starschwierigkeiten. Die Lok kam nicht richtig ins Spiel, ein Faktor dafür war, dass sie nicht von Anfang an wach waren. Mit ein paar gut rausgespielten Spielzügen und einer super Leistung vom Torwart stand es 3:1 für die Wynentaler. In der zweiten Hälfte fanden die Reinacher nach kurzer Zeit ins Spiel und konnten durch schön herausgespielte Situationen die Führung ausbauen und einen verdienten Sieg feiern. So durften sie mit einem 10:2 zufrieden den Heimweg antreten.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><br></p><p><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:"Calibri",sans-serif">Ich gratuliere den D Junioren zu den Siegen und freue mich auf weitere Erfolge.</span></span></span><br type="_moz"></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Matchbericht Juniorinnen u21 – 05.11.2023</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/112914</link>
<description><![CDATA[Mit etwas Druck reisten die u21 Juniorinnen am Sonntag, 05.11.2023, nach Konolfingen. ]]></description>
<pubDate>Mon, 06 Nov 2023 20:04:25 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Mit etwas Druck reisten die u21 Juniorinnen am Sonntag, 05.11.2023, nach Konolfingen. Mindestens ein Sieg musste her, damit das Ziel, die Vorrunde in der oberen Tabellenhälfte abzuschliessen, erreicht werden konnte.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Als erster Gegner warteten die Eagles aus Zulgtal auf die Lok Girls. Leider startete das Spiel nicht nach Wunsch der Lok. Die Nervosität war klar spürbar, die Defensive wurde ab und zu etwas überrollt und so musste die Lok leider den Führungstreffer der Eagles hinnehmen. Die Erleichterung nach dem 1:1, erzielt durch Hanna Leikam, währte auch nicht sehr lange, denn kurze Zeit später erzielten die Eagles auch schon das 1:2 und noch vor der Pause das 1:3. In die zweite Halbzeit startete die Lok nur noch mit zwei Blöcken. Der Wille, dieses Spiel noch zu gewinnen war stets spürbar und die Stimmung auf der Bank war gut. So konnte Luana Hagmann auch bald schon zum 2:3 verkürzen. Einen Gegentreffer durch einen Konter musste zwar noch hingenommen werden, doch durch ein mit etwas Glück abgelenkter Schuss von Valerie Schärer und ein Weitschuss von Tamara Steiner konnte die Lok zum 4:4 ausgleichen und durch ein Tor von Gea Baumgartner, kurz vor Schluss sogar das erste Mal in Führung gehen. Jetzt galt es, mit Kopf zu spielen, was auch gelang. Denn Nuia Villiger konnte sogar noch zum 6:4 erhöhen, was dem Endstand entsprach. </span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nach dem ersten Sieg war der Druck nicht mehr so gross und ein Sieg gegen die Bern Capitals Ost nicht mehr unbedingt nötig, um das Ziel zu erreichen. Die Lok startete wieder mit drei Blöcken, kam diesmal von Anfang an besser ins Spiel und konnte durch das 1:0 von Enya Truttmann in Führung gehen. Danach wollten die Schüsse der Lok aber nicht mehr an der starken Berner Torfrau vorbei und das Spiel war sehr ausgeglichen. Fünf Minuten vor der Pause gelang den Capitals der Ausgleich und so stand bis zur Pause 1:1. In der zweiten Halbzeit gelangen, auch wegen den starken Torhüterinnen, beiden Teams keine Tore mehr und das Spiel endete trotz guter Leistung der Lok unentschieden. Eine kleine Enttäuschung, das Spiel so knapp nicht gewinnen zu können, war da. Trotzdem können die Lok Girls nach einer starken Leistung in beiden Spielen zufrieden mit sich sein und in der Rückrunde in der oberen Tabellenhälfte mitmischen.</span></span></span><br type="_moz"></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Junioren E2 – 3. Spieltag in der Waldmannhalle in Baar</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/112726</link>
<description><![CDATA[Die E-Junioren von Lok Reinach trafen im ersten Spiel des Tages auf Zürichsee Unihockey]]></description>
<pubDate>Thu, 02 Nov 2023 21:16:02 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><strong>Spiel 1 gegen Zürichsee Unihockey ZKH</strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die E-Junioren von Lok Reinach trafen im ersten Spiel des Tages auf Zürichsee Unihockey. Die Vorzeichen standen gut, hatte man dasselbe Team noch in der ersten Runde der Saison mit 18:0 besiegt.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Lok Reinach begann konzentriert und ging früh in Führung. Sie setzten Zürichsee Unihockey jeweils schon in der gegnerischen Spielhälfte unter Druck und eroberten so einige Bälle, was zu weiteren Toren führte. Zürichsee Unihockey kämpfte tapfer, erzielte glücklich ebenfalls 2 Tore, konnte aber den Vorsprung von Lok Reinach nicht aufholen. Lok Reinach hingegen setze seine Tordynamik fort und gewann das Spiel mit 14:2. Der Applaus der vielen angereisten Fans gab ihnen Motivation fürs zweite Spiel.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><br></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><strong>Spiel 2 gegen Crusaders 95 Zürich</strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Im zweiten Spiel des Tages wartete mit den Crusaders 95 Zürich ein anderes Kaliber auf unsere E-Junioren. Die erste Begegnung in dieser Saison war ein knappes Spiel auf Augenhöhe, welches Lok glücklich für sich entscheiden konnte.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Das Team wurde von den Trainern Geri Härdi und Patrick Wiederkehr entsprechend auf diesen harten Kampf eingestellt. Von Anfang an entwickelte sich ein dynamisches Spiel, bei dem beide Teams alles gaben, um die Kontrolle über das Geschehen zu erlangen. Lok Reinach zeigte eine starke Verteidigung und hielt die Crusaders 95 Zürich in Schach. Sie nutzten ihre Chancen in der Offensive und erzielten die ersten Tore. Aber auch die Crusaders 95 Zürich fanden entsprechende Lücken in der Verteidigung von Lok Reinach.<br>So zeigte die Matchuhr beim Stand von 3:3 nur noch wenige Minuten an. Diese vermochten die Crusaders besser auszunutzen und konnten die entscheidenden Treffer erzielen. Obwohl Lok Reinach eine ausgeglichene Leistung zeigte und das Spiel lange Zeit offen gestaltete, konnten die Crusaders 95 Zürich letztendlich mit 6:3 als Sieger hervorgehen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><br></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><strong>Spiel 3 gegen Bülach Floorball</strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Als letzter Gegner an diesem Spieltag stand mit Bülach Floorball ein unbekannter Gegner in der anderen Spielhälfte. Entsprechend tastete sich das E-Team von Lok vorsichtig ins Spiel hinein. Die Girls und Boys aus dem Wynental merkten jedoch ziemlich schnell, dass sie mit schnellen Vorstössen oft bis zum gegnerischen Tor vordringen konnten.<br>Doch leider lag zum einen das Glück an diesem Spiel nicht beim Tüchtigen. Immer und immer wieder rauschte der gelochte Ball knapp am Tor vorbei oder liess den Metallrahmen des gegnerischen Tors erklingen. Andererseits durfte Bülach Floorball auf einen unglaublich starken Torhüter zählen, welcher die Lok schier zur Verzweiflung brachte.<br>Schlussendlich zahlte sich die Beharrlichkeit unseres Teams dennoch aus und mit 3:1 konnte der 7 Sieg im neunten Spiel der Saison in die Tasche gepackt werden.</span></span></span><br type="_moz"></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>D2 Junioren-Turnier vom 22. Oktober in Buchs</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/112403</link>
<description><![CDATA[Ein Bericht aus der Sicht eines D2 Spielers]]></description>
<pubDate>Thu, 26 Oct 2023 20:53:11 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">D2 Junioren machen Dampf</span></span></p><p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">UHC Lok Reinach - UHC Lenzburg, UHC Lok Reinach - UHC Powermäuse Brugg</span></span></p><p class="MsoNoSpacing"><br></p><p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Ich stand früh am Morgen auf und stärkte mich mit einem Müesli. </span></span></p><p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nach dem Frühstück stieg ich ins Auto und wir fuhren los nach Buchs AG. Auf dem Weg luden wir noch einen Fan von uns, meine Grossmutter, auf. In Buchs angekommen, lief ich zur Halle und traf mich mit meinem Unihockeyteam. Wir klatschten uns ab und gingen in die Garderobe. Danach haben wir uns draussen auf der 400m Bahn aufgewärmt. Nach dem Einlaufen nahmen wir unsere Unihockeystöcke und gingen zurück in die Halle, um uns einzuschiessen. Etwas später besprachen wir mit unseren Trainern nochmals die wichtigsten Dinge in der Garderobe. Dann waren wir alle bereit. Mit grosser Motivation machten wir die Goalie-Beschwörung auf dem Spielfeld.</span></span></p><p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Endlich ging es los! Die Fans waren schon voll bereit und machten Stimmung. Es war spannend, denn am Ende der ersten Halbzeit stand es 4:3 für den Gegner UHC Lenzburg. Unser Ziel: Wir wollten den Match unbedingt gewinnen! So starteten wir voller Elan in die zweite Halbzeit. Die Fans machten noch mehr Stimmung und wir konnten das Spiel zu einem 4:5 drehen. Ich denke, unsere Trainer hatten nach diesem Match einige graue Haare mehr! </span></span></p><p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nach einer kurzen Verpflegungspause starteten wir mit der zweiten Matchvorbereitung. Wir waren alle sehr angespannt, weil wir gegen die Powermäuse aus Brugg in dieser Saison schon in Sursee einen sehr engen Match hatten. Nach kurzer Spielzeit löste sich die Anspannung und wir schossen Tor um Tor. Schlussendlich konnten wir einen klaren Sieg mit 12:3 einfahren. Zusammen mit den Fans feierten wir die beiden Siege. Natürlich durfte das «Wer ned gumpet isch kei Rinacher, hey hey hey « nicht fehlen. </span></span></p><p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nun grüssen wir stolz von der Tabellenspitze und alle freuen sich riesig auf die nächsten Matches.</span></span><br type="_moz"></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>C-Junioren Turnier vom 21. Oktober 23 in Eschenbach</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/112402</link>
<description><![CDATA[UHC Lok Reinach vs. UHC Astros Rotkreuz und UHC Lok Reinach vs. Eintracht Beromünster]]></description>
<pubDate>Thu, 26 Oct 2023 20:49:01 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-size:10.0pt"><span style="font-family:&quot;Segoe UI&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Matchbericht: UHC Lok Reinach vs. UHC Astros Rotkreuz</span></span></span></span></span></span></p><p><br></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-size:10.0pt"><span style="font-family:&quot;Segoe UI&quot;,sans-serif"><span style="color:black">In einem spannenden Unihockey-Match trafen der UHC Lok Reinach und der UHC Astros Rotkreuz aufeinander. Zur Halbzeit führte der UHC Astros Rotkreuz knapp mit 9:6. Trotzdem zeigte sich Lok Reinach kämpferisch und war in der zweiten Halbzeit sehr ausgeglichen. Das Team hatte mehr Torchancen und war sogar zeitweise knapp am Ausgleich dran. </span></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-size:10.0pt"><span style="font-family:&quot;Segoe UI&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Insgesamt war es ein fesselndes Spiel mit vielen Toren und beiden Teams zeigten eine starke Leistung. Der UHC Lok Reinach kann stolz auf die gut herausgespielten Chancen sein. Sie haben sich gegenseitig unterstützt und werden sicherlich aus dieser Erfahrung lernen, um im nächsten Spiel wieder alles zu geben.</span></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-size:10.0pt"><span style="font-family:&quot;Segoe UI&quot;,sans-serif"><span style="color:black"><br>Matchbericht: UHC Lok Reinach vs. Eintracht Beromünster</span></span></span></span></span></span><br type="_moz"></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-size:10.0pt"><span style="font-family:&quot;Segoe UI&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Von Anfang an zeigte UHC Lok Reinach seine Überlegenheit. Die Spieler waren hervorragend eingespielt und nutzten ihre Technik und Geschwindigkeit, um Druck auf den Gegner auszuüben. Schon in den ersten Minuten gelang ihnen ein Tor, das die Stimmung in der Halle zum Kochen brachte.</span></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-size:10.0pt"><span style="font-family:&quot;Segoe UI&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Eintracht Beromünster ließ sich jedoch nicht entmutigen und versuchte, mit allen Mitteln dagegenzuhalten. Sie zeigten ein solides Defensivverhalten und versuchten, schnelle Konter zu starten. Doch gegen die konzentrierte Abwehr von UHC Lok Reinach fanden sie nur selten eine Lücke.</span></span></span></span></span></span><br type="_moz"></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-size:10.0pt"><span style="font-family:&quot;Segoe UI&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Die Zuschauer konnten sich an vielen tollen Kombinationen und spektakulären Torschüssen erfreuen. Besonders herausragend war die Leistung des Torwarts von Eintracht Beromünster, der trotz der vielen Angriffe sein Bestes gab und einige beeindruckende Paraden zeigte.</span></span></span></span></span></span><br type="_moz"></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-size:10.0pt"><span style="font-family:&quot;Segoe UI&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Am Ende gewann UHC Lok Reinach das Spiel mit einem deutlichen Ergebnis 15:4.<br>Die Spieler feierten den Sieg ausgelassen und genossen den verdienten Erfolg.</span></span></span></span></span></span><br type="_moz"></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Junioren C Turnier</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/111485</link>
<description><![CDATA[Lok Reinach vs. Hirzel Flyers / Lok Reinach vs. Yetis Hildisrieden ]]></description>
<pubDate>Sun, 01 Oct 2023 17:42:57 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p class="Default"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="color:black"><strong><span style="font-size:11.0pt">Lok Reinach vs. Hirzel Flyers </span></strong></span></span></span></p><p class="Default"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="color:black"><span style="font-size:11.0pt">Im mit Spannung erwarteten ersten Ligaspiel der Saison zwischen Lok Reinach und den Hirzel Flyers zeigte sich von Anfang an, dass die Hirzel Flyers heute in Bestform waren. Schon zwei Sekunden nach dem Anpfiff gelang den Hirzel Flyers ein Blitzstart, als sie den ersten Treffer erzielten und somit die Bühne für ein geniales Spiel setzten. Der Spielfluss der Hirzel Flyers war beeindruckend, und sie kombinierten geschickt zwischen präzisen Pässen und schnellen Spielzügen. Ihre Offensive war kaum zu stoppen, und sie erzielten Tor um Tor. Die Lok Reinach-Mannschaft kämpfte tapfer, fand jedoch nur selten den Weg zum gegnerischen Tor. Und wenn doch, fehlte das Quäntchen Glück. Sei es, dass der Torrahmen im Weg stand oder der gelochte Ball wie vor der Torlinie festgeklebt schien. Das Spiel endete schliesslich mit einem deutlichen Ergebnis von 20:2 für die Hirzel Flyers. Abhaken und Fokus aufs nächste Spiel! </span></span></span></span></p><p class="Default"><br></p><p class="Default"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="color:black"><strong><span style="font-size:11.0pt">Lok Reinach vs. Yetis Hildisrieden </span></strong></span></span></span></p><p class="Default"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="color:black"><span style="font-size:11.0pt">Die Arbeit des Trainers ist nicht zu beneiden. Dennoch schaffte er es, in der Pause zwischen den Spielen das Team erneut zu motivieren und neu zu fokussieren. Die Yetis Hildisrieden zeigten in der ersten Halbzeit, dass sie die erste Niederlage der Saison ebenfalls vergessen lassen möchten. Darum folgte ein offener Schlagabtausch zwischen den beiden Juniorenteams. Dank Forcierung des Drucks und einigen mustergültigen Kontern gingen die Yetis mit einem Vorsprung von 7:3 in die Pause. Doch Lok Reinach gab sich keineswegs geschlagen und kämpfte verbissen, um die Partie zu drehen. In Ihrer besten Phase des Spiels brachte sich die Lok wieder an den Torestand des Gegners heran. Jedoch fehlte den Reinachern die Passgenauigkeit und die Kaltschnäuzigkeit im Spiel 1:1. Schlussendlich kippte das Glück jedoch auf die Seite des Gegners. Ein knappes 10:12 auf dem Notenblatt besiegelte die zweite Niederlage der Saison. </span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nun, zumindest wissen unsere aufopfernd kämpfenden Mädels und Jungs, warum die nächsten Trainingseinheiten hart und fordernd sein werden.</span></span></span><br type="_moz"></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Heimrunde der D1 Juniorinnen und Junioren</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/111483</link>
<description><![CDATA[UHC Lok Reinach D1 und den Blue Sharks aus Waltenschwil  / UHC Lok Reinach D1 und Ramba Zamba Merenschwand ]]></description>
<pubDate>Sun, 01 Oct 2023 17:40:24 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-size:10.0pt"><span style="font-family:&quot;Segoe UI&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Das Spiel zwischen Reinach D1 und den Blue Sharks aus Waltenschwil war eine spannende Partie mit einem knappen Endergebnis von 2:1 für UHC Lok Reinach.</span></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-size:10.0pt"><span style="font-family:&quot;Segoe UI&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Beide Teams zeigten von Anfang an ein gutes Zusammenspiel und intensives Engagement auf dem Spielfeld. Sowohl UHC Lok Reinach als auch die Blue Sharks zeigten eine starke Manndeckung, was zu einem ausgeglichenen Spiel führte.</span></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-size:10.0pt"><span style="font-family:&quot;Segoe UI&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Die zweite Halbzeit begann genauso intensiv wie die erste. Beide Teams kämpften um jeden Ball und versuchten, Torchancen herauszuspielen. Die Reinacher zeigten jedoch eine beeindruckende Reaktion und setzten alles daran, in Führung zu gehen. </span></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-size:10.0pt"><span style="font-family:&quot;Segoe UI&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Das Spiel blieb weiterhin hart umkämpft, doch die Lok zeigte eine enorme kämpferische Leistung. In einer entscheidenden Phase des Spiels gelang es ihnen, ihre taktische Stärke auszuspielen und einen weiteren erfolgreichen Angriff zu starten. Dieser führte schließlich zum Siegtreffer für Reinach, der das Endergebnis von 2:1 markierte.</span></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-size:10.0pt"><span style="font-family:&quot;Segoe UI&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Insgesamt war es eine hervorragende Partie, in der beide Mannschaften ihr Bestes gaben. UHC Lok Reinach konnte letztendlich durch ihr gutes Zusammenspiel, ihre Manndeckung und ihre effektiven Abschlüsse den Sieg für sich verbuchen.</span></span></span></span></span></span></p><p><br></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-size:10.0pt"><span style="font-family:&quot;Segoe UI&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Das zweite Spiel zwischen UHC Lok Reinach D1 und Ramba Zamba Merenschwand zeigte das Endergebnis von 5:1 für Lok Reinach auf. </span></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-size:10.0pt"><span style="font-family:&quot;Segoe UI&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Bereits in der ersten Halbzeit zeigten die Spieler von Lok ihre Stärke und gingen mit einem 3:1 Vorsprung in die Pause. Besonders beeindruckend war die Verteidigungsleistung von Lok Reinach. Sie standen kompakt und ließen nur wenige Chancen für Ramba Zamba Merenschwand zu. Der Torhüter von Reinach zeigte eine überragende Leistung und vereitelte mehrere gefährliche Schüsse des Gegners.</span></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-size:10.0pt"><span style="font-family:&quot;Segoe UI&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Auch Ramba Zamba Merenschwand zeigte eine starke Leistung und kämpfte erbittert. Sie erspielten sich ebenfalls einige gute Chancen, konnten jedoch nur einen Treffer erzielen.</span></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-size:10.0pt"><span style="font-family:&quot;Segoe UI&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Insgesamt war auch dies eine aufregende Partie, in der UHC Lok Reinach durch gute Verteidigung, einen überragenden Torhüter und kreatives Zusammenspiel letztendlich verdient als Sieger hervorging.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><br></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Hopp Lok und weiter so!</span></span></span><br type="_moz"></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>26. August 2023 Sursee-Cup </title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/110118</link>
<description><![CDATA[Am Samstag den 26. August 2023 nahm das D2 Junioren-Team am Sursee-Cup teil. ]]></description>
<pubDate>Wed, 30 Aug 2023 20:04:18 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Am Samstag den 26. August 2023 nahm das D2 Junioren-Team am Sursee-Cup teil. Mit einer neu zusammengewürfelten Mannschaft wurde seit Mai fleissig trainiert um zu einem Team zusammen zu wachsen. Das Gelernte durften sie nun in Sursee dem ganzen Publikum präsentieren.</span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Sie starteten kurz nach dem Mittag, mit einem verdienten 4:0 Sieg gegen Floorball Albis. Die weiteren Gruppenspiele wurden auch alle gewonnen. Gegen Sursee blau mit 0:3, Beromünster Girls 0:5, Sursee schwarz mit 1:4 und Eschenbach ganz knapp mit 3:4. Somit wurde Lok in ihrer Gruppe erster und damit folgte das Halbfinale. Dort traf man auf die Powermäuse aus Brugg, ein stehts sympathischer Gegner, trotzdem ein Spielgegner. Obwohl Lok gut startete, tat man sich dann etwas schwer und es stand kurz vor Schluss 3:2 für den Gegner. Dies hätte das Ende für das Turnier bedeutet, aber da die Lok-Junioren noch nicht heim wollten und schon gar nicht als Verlierer, gaben sie nochmals richtig Gas. So gelang ihnen, dank einer super Mannschaftsleistung, doch noch ein Sieg mit 3:4.</span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Leider mussten sie dann aber im Finale eine Niederlage akzeptieren, obwohl das Zusammenspiel des Teams sehr gut war und verloren gegen Sursee rot mit 3:1.</span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Doch es gibt keinen Grund für Traurigkeit, es war ein absolut toller Tag, das Team hat bewiesen was in ihnen steckt und wir sehen sehr positiv auf die kommende Saison.</span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Wir gratulieren dem Team und seinem Trainer-Staff, zum 2. Platz! Ihr habt das so toll gemacht!</span></span></span></span></span><br type="_moz"></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Als hätte es keine Sommerpause gegeben</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/110117</link>
<description><![CDATA[Die Junioren C packten ihre Sporttaschen für den ersten Gradmesser der Saison. ]]></description>
<pubDate>Wed, 30 Aug 2023 20:02:20 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Die Junioren C packten ihre Sporttaschen für den ersten Gradmesser der Saison. UHC Lenzburg lud zum Testspiel-Turnier und stellte ihre beiden C-Mannschaften der Lok in den Weg.</span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Spiel 1</span></span></strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"> Die Partie begann mit hohem Tempo, als Lok Reinach von Anfang an den Druck auf die Lenzburger Abwehr erhöhte. Die Lok liess sich den saunaähnlichen Bedingungen in der Halle nicht beirren und suchte gleich nach dem Anspiel die Offensive. Bereits in den ersten Minuten gelang Lok Reinach der erste Treffer, der die Führung einläutete. Die Spieler von Lok Reinach nutzten ihre Chancen effektiv und erzielten in kurzer Folge weitere Tore, während die Abwehr solide stand und kaum Möglichkeiten für den UHC Lenzburg zuließ. Zur Halbzeitpause stand es somit 5:1 für Lok Reinach. Der UHC Lenzburg kam mit neuem Elan aus der Halbzeitpause und versuchte, den Rückstand aufzuholen. Sie drängten auf den Anschlusstreffer und setzten Lok Reinach unter Druck. In einer kämpferischen Phase gelang es Lenzburg, weitere Treffer zu erzielen und sich somit mit 6:4 wieder ins Spiel zurückzukämpfen. Jedoch ließ sich Lok Reinach nicht aus der Ruhe bringen und behielt die Kontrolle über das Spielgeschehen. Die Spieler zeigten eine beeindruckende Mannschaftsleistung, indem sie nicht nur auf ihre Angriffsstärke vertrauten, sondern auch in der Verteidigung kompakt agierten. Dies führte zu weiteren Toren auf Seiten von Lok Reinach, die ihren Vorsprung ausbauten.</span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Spiel 2</span></span></strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"> In der zweiten Begegnung trafen die Junioren C Unihockey-Teams von Lok Reinach und UHC Lenzburg C2 aufeinander. Die Zuschauer wurden Zeugen eines dominanten Spiels seitens Lok Reinach, das in einem überzeugenden Sieg endete. Das Spiel begann mit einem eindrucksvollen Startfurioso von Lok Reinach, die von Beginn an das Spielgeschehen diktierten. Sie setzten die Abwehr von UHC Lenzburg II unter Druck und erzielten schon früh im Spiel den ersten Treffer. Diese Führung spornte Lok Reinach weiter an, und sie setzten ihre Angriffe mit Tempo und Präzision fort. UHC Lenzburg II kämpfte tapfer, konnte aber nicht verhindern, dass Lok Reinach weitere Tore erzielte. Zur Halbzeitpause führte Lok Reinach souverän mit 9:1. Die Spieler von UHC Lenzburg II kehrten nach der Pause mit neuem Eifer auf das Feld zurück und versuchten, den Rückstand zu verkürzen. Sie zeigten Kampfgeist und bemühten sich um Offensive, um Lok Reinachs Verteidigung herauszufordern. Trotzdem blieb Lok Reinach weiterhin dominant und nutzte die Gelegenheit, um ihre Führung stetig auszubauen. Die Spieler von Lok Reinach zeigten eine bemerkenswerte Teamleistung, indem sie sowohl in der Verteidigung als auch im Angriff stark agierten. Sie harmonierten gut miteinander und erarbeiteten sich immer wieder gefährliche Chancen vor dem gegnerischen Tor. Die Präzision ihrer Schüsse und die schnelle Ballbewegung ermöglichten es ihnen, Tore mit grosser Effizienz zu erzielen. Am Ende des Spiels stand es 20:1 für Lok Reinach, die einen beeindruckenden und verdienten Sieg errangen. Ihre offensive Power und ihre disziplinierte Verteidigung machten den Unterschied in diesem Spiel.</span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Die Junioren spielte so eingespielt und kaltschnäuzig, als hätten sie nie eine Sommerpause gehabt. Definitiv aus der Sommerpause geweckt müssen nun jedoch, die Teigschüsseln der Eltern – Kuchenbacken steht an. Mit 29 Treffern in 2 Spielen darf man mit gutem Gewissen davon ausgehen, dass die C-Junioren wissen wo das gegnerische Tor steht.</span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><br></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Fotos by Roland.photos</span></span></span></span></span><br type="_moz"></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Junioren E2 und E3; 6 Siege zum Saisonabschluss</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/105521</link>
<description><![CDATA[Erfolgreiche E-Junioren 
Am vergangenen Sonntag fand die sechste und bereits letzte Meisterschaftsrunde der Saison 2022/23 statt]]></description>
<pubDate>Tue, 04 Apr 2023 11:15:14 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:13px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:115%">Am vergangenen Sonntag fand die sechste und bereits letzte Meisterschaftsrunde der Saison 2022/23 statt. Die jüngsten Lok-Spieler/innen durften zum Abschluss in der heimischen Pfrundmatt antreten. Motiviert und getragen von der lautstarken und zahlreichen Unterstützung konnten die E-Junioren 6 weitere Siege erspielen. </span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:13px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:115%">Am Morgen stand das E2 im Einsatz und konnte gleich im ersten Spiel gegen die Powermäuse Brugg einen ungefährdeten 8-0 Sieg einfahren. Auch im 2. Spiel gegen Baden-Birmenstorf war sehr schnell klar, wer als Sieger vom Feld gehen wird, das Spiel endete schlussendlich mit 14-4 für Lok. Für das letzte Spiel gegen Waltenschwil war man gewarnt, verloren die Reinacher doch das bisher einzige Spiel gegen diesen Gegner. Das Spiel war lange Zeit ausgeglichen, immer mit geringem Vorsprung für Lok. In den letzten 4 Minuten konnten die Reinacher noch einmal zulegen und entschieden die Partie mit 6-3 Toren für sich.</span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:13px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:115%">Das E3 startete sehr verhalten in die erste Partie gegen Mellingen, Tore waren Mangelware und das Trainerteam von Lok hatte das Gefühl, dass ihre Spieler Gewichte an den Beinen hatten… Trotzdem konnte Mellingen mit 4-1 besiegt werden. Der Weckruf in der Garderobe schien Wirkung zu zeigen. Spiel 2 gegen Bremgarten (8-1) und gegen Lenzburg (14-4) konnten wiederum klar gewonnen werden. </span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:13px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:115%">Somit geht eine sehr erfolgreiche Saison zu Ende. Mit einer Niederlage, 5 Unentschieden und insgesamt 26 Siegen!!! dürfen Eltern, Trainer aber allen voran die Kinder sehr sehr stolz sein.&nbsp; </span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:13px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:115%">Ein grosses Dankeschön an die vielen tollen Fans, die unsere Mannschaften die ganze Saison so toll unterstützt haben. Hopp Lok &nbsp;</span></span></span></span></span><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Saisonschluss 19. März 2023</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/105008</link>
<description><![CDATA[Auch für die U16 ist jetzt Saisonschluss in der heimischen Halle ]]></description>
<pubDate>Wed, 22 Mar 2023 10:09:59 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Auch für die U16 war heute Saisonschluss und das zur Freude von allen, in der heimischen Halle in Reinach. Erfreulicherweise durften wir viele Besucher in der Pfrundmatt begrüssen, sei es Eltern, Grosseltern, Gotti, Götti oder auch einfach gute Freunde. Es war wirklich toll, dass es so viele interessierte Leute gab. Für unsere eigenen Junioren stand der erste Match erst um 14.30 Uhr an und zwar gegen Floorball Albis. Da es beim letzten Zusammentreffen zu einem knappen Sieg für Floorball Albis kam, war das heutige Ziel ganz klar. Die Reinacher stiegen also mit klaren Vorstellungen in den «Ring» und gaben von Anfang an gas. Doch auch die Gegner zeigten, dass sie keineswegs aufgeben und bombardierten unseren Goalie mit vielen guten Schüssen. Dank vieler guten Aktionen unseres Torhüters und auch der Verteidigung, fanden jedoch die Bälle den Weg ins Tor nicht. Durch zwei tolle Zusammenspiele unserer Spieler, konnte Reinach diese Partie mit einem 2:0 Sieg beenden.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Doch nun stand Lok eine ganz andere Liga von Team gegenüber und das hiess UH Eagles Sementina. Die erst platzierte Tessiner Truppe hatte beim letzten Spiel gegen die Reinacher leichtes Spiel, war klar überlegen und gewann in Buochs 9:2. Die Angst klar unterzugehen stand natürlich im Raum, doch die Trainer gaben auch hier wieder den Halt und forderten das Team auf, nicht kampflos aufzugeben. Reinach schlug sich zu Anfang nicht schlecht, aber man merkte schnell wie gut die Tessiner sind. Ganz klar vierdient, gewann Sementina das letzte Spiel mit 7:2 und bewiesen damit warum sie am Saisonende auf Platz eins sind. Aus diesem Grund, hatte unser Präsident Riccardo Belluz noch die ehrenvolle Aufgabe den Siegern ihren Pokal zu übergeben.<br>Nochmals Glückwunsch an den UHC Eagles Sementina.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Somit geht die Saison 22/23 für Lok dem Ende zu und es stehen noch die letzten zwei Junioren-Turniere am 26.3. und am 2.4.23 bevor. Dann heisst es Abschlussevents für die einzelnen Mannschaften und Trainingspause, bevor die Trainings in den «neuen» Teams starten.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><br></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Bericht von Silvia Junker</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Foto by </span></span></span>Roland Wick - roland.photos<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Vorletzte Meisterschaftsrunde  12. März 2023</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/104732</link>
<description><![CDATA[In Olten durften wir gegen die Teams Merenschwand und  Bülach Floorball 2 spielen]]></description>
<pubDate>Wed, 15 Mar 2023 11:09:07 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Heute stand für die D2 Junioren die vorletzte Meisterschaftsrunde auf dem Programm und für die ging die Reise nach Olten.<br>Um 13.35 Uhr war Anpfiff gegen das Team aus Merenschwand. Lok hatte einen guten Start, konnte schnell in Führung gehen und auch in kurzer Zeit weiter ausbauen. Merenschwand mit nur zwei Blöcken angereist hatte zwar Mühe, konnte jedoch bis zu Pause auf ein 3:4 herankommen. Zurück von der Pause, nahmen Lok noch mal richtig Anlauf und konnten den Match mit einem 4:7 gewinnen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nach einer Stunde Pause standen sie Bülach Floorball 2 gegenüber. Wie erwartet wurde mit harten Bandagen gekämpft und es war ein Duell auf Augenhöhe. Ein spannender Match, mit sehr viel Tempo, harten Zweikämpfen und auf beiden Seiten brillanten Goalies. Nach dem Führungstreffer von Bülach, konnte Lok noch vor der Pause ausgleichen. In der zweiten Halbzeit ging Bülach in Führung, jedoch konnte Lok noch vor dem Schlusspfiff zum 2:2 ausgleichen, was ihnen immerhin einen Punkt bescherte.<br>Am 2.4.23 findet die letzte Meisterschaftsrunde statt und dies ist gleichzeitig die Heimrunde. Wir freuen uns auf viele Zuschauer in der Pfrundmatthalle.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><br></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Bericht von Brigit Bühler</span></span></span><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Turnier in Merenschwand 5. März </title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/104704</link>
<description><![CDATA[Michael Gürber und Tomas Vojtisek, die auch zu unserem NLB-Team gehören, haben es verstanden die Kids immer wieder zu motivieren.]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Mar 2023 14:06:49 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Merenschwand hiess heute der Treffpunkt unserer U16-Junioren. Es war bisher keine leichte Saison für unser überdurchschnittlich junges Team, doch aufgeben war nie eine Option, dafür sorgten alleine schon ihre Trainer. Michael Gürber und Tomas Vojtisek, die auch zu unserem NLB-Team gehören, haben es verstanden die Kids immer wieder zu motivieren.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Als erstes stand Ruswil auf dem Plan! Ruswil in der Tabelle an dritter Stelle, gegen unser Team, dass momentan auf Platz 8 von 10 liegt.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Da wir bereits einmal knapp gegen Ruswil verloren hatten, war natürlich der Wille gross, sie dieses Mal zu schlagen. Die Jungs kämpften und machten ihre Sache wirklich gut, aber man merkte, dass ihnen Ruswil überlegen war. Gut, man könnte jetzt noch erwähnen, dass Lok im ersten Spiel 2 Spieler zu wenig hatten, aber ob dies alleine zum Sieg geholfen hätte, weiss niemand. Deshalb mussten sie die Niederlage von 4:1 wohl oder übel in Kauf nehmen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Im zweiten Spiel gegen Schüpfheim, die auf dem letzten Platz liegen, war aber das Ziel ganz klar. Hier musste Lok Reinach einfach gewinnen. Mit zwei Mann mehr gingen die Junioren voller Zuversicht aufs Feld und zeigten ihr Können. Doch auch Schüpfheim gab keineswegs nach und so hatte Lok auch kein einfaches Spiel. Der Sieg mit 3:2 freute aber dann auch alle Hardcore-Fan’s von Lok Reinach sehr. Nun heisst es nochmals Gas geben, gut vorbereiten und am 19.3.2023 geht es an die letzten zwei Spiele, die uns hoffentlich dank Heimvorteil etwas Glück bringen. Die Gegner sind eine grosse Herausforderung, ist es einmal UH Eagles Sementina, die auf Platz eins liegen und den siebt platzierten Floorball Albis.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Wir freuen uns auf viele Besucher in der Pfrundmatthalle Reinach, am 19.3.2023. Hopp Lok!</span></span></span><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Turnier am 4. März in Eschenbach</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/104703</link>
<description><![CDATA[Das erste Spiel war gegen UHC Pinguin Schötz und das Zweite gegen Eintracht Beromünster]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Mar 2023 14:02:50 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Ein Goaliefehler führte bereits in den ersten Minuten zum 1:0 für Schötz. Doch Lok liess sich nicht aus dem Konzept bringen, fand sich schnell wieder zusammen und sorgten für den 1:1 Ausgleich.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Lok startete zwar gut in die zweite Halbzeit und erlangten relativ schnell die 2:1 Führung. Dann war es jedoch ein hin und her, Führung, wieder Ausgleich, Führung für das andere Team, wieder Ausgleich etc. So kam es dann zu dem knappen Endstand von 6:5 für Schötz.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Jetzt ging es an den zweiten Gegner und der hiess Eintracht Beromünster. Hier war ein tolles Passspiel beider Teams ersichtlich und so endete auch die erste Halbzeit mit einem 1:1 Zwischenstand. </span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">In der zweiten Halbzeit war dann ein sehr gutes Zusammenspiel der Lok Junioren ersichtlich, was ihnen einen eindeutigen Vorteil verschaffte, auch wenn Beromünster keineswegs bereit war aufzugeben. Das Spiel endete mit einem verdienten 7:3 Sieg für die Reinacher.</span></span></span><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Spielbericht 14./15. Januar 2023 </title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/103067</link>
<description><![CDATA[Am Samstag, 14. Januar, bestritt eine gemischte Gruppe bestehend aus den beiden E-Mannschaften die erste Meisterschaftsrunde im neuen Jahr. Dass,das Team nicht gemeinsam...]]></description>
<pubDate>Thu, 19 Jan 2023 18:59:27 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Am Samstag, 14. Januar, bestritt eine gemischte Gruppe bestehend aus den beiden E-Mannschaften die erste Meisterschaftsrunde im neuen Jahr. Dass,<br>das Team nicht gemeinsam trainiert und sich teilweise nur flüchtig kennt, merkte man jedoch nicht. Die Lok startete gut in den Tag und konnte den<br>für die Trainerinnen unbekannten Gegner, Baden-Birmenstorf, mit 8:2 besiegen. Im zweiten Spiel des Tages wurde es eine knappe Kiste. Das Team spielte<br>gut zusammen, aber Waltenschwil war ebenfalls stark. Schlussendlich konnten wir unseren Vorsprung über den Schlusspfiff retten und gewannen 5:4.<br>Die Stimmung war super, es lief alles rund. So auch im letzten Spiel des Tages gegen Bremgarten. Die Junioren und Juniorinnen von Lok gaben alles,<br>liessen nichts anbrennen und eröffneten den Score früh. Sie passten, schossen und hatten tolle Kombinationen. Sie wurden für Ihr Zusammenspiel Tor<br>um Tor belohnt und so stand es zum Spielende 16:1. Für die gemischte Truppe war der gemeinsame Auftritt dann zu Ende und die Mannschaft der E3-Junioren<br>starteten ins Turnier.&nbsp;<br><br>Am Sonntag fand dann die Heimrunde der E1-Junioren in der Pfrundmatthalle statt. Mit dem guten Gefühl vom Samstag und den 3 Siegen im Gepäck waren<br>die Trainerinnen sowie die SpielerInnen, die am Vortag dabei waren, guten Mutes. Als erstes durften wir gegen Olten-Zofingen aufs Spielfeld. Leider<br>gingen die vergangenen Partien gegen Olten-Zofingen relativ klar zugunsten der Kantonsrivalen aus. So waren wir voller Motivation dies endlich zu<br>ändern. Früh ging Olten in Führung und sie konnten diese nach und nach ausbauen. Doch sie machten die Rechnung ohne unsere JuniorInnen. In einer<br>sehenswerten Aufholjagd konnte sich das Team vor Heimpublikum zurückkämpfen. Leider lag das Glück nicht ganz auf unserer Seite und die Siegesserie<br>von Olten wurde nicht gebrochen. Wir verloren das spannende Spiel mit 6:4.<br>Mit einem guten Gefühl von der tollen Leistung gegen Mitteland ging es in das zweite Heimspiel gegen den UHC Frenkendorf. Das Spiel war von Anfang<br>an sehr ausgeichen und beide Teams hatten immer wieder sehenswerte Kombinationen. Die Lok Junioren mussten dann aber den Führungstreffer dem Gegner<br>überlassen. Nicht wirklich beeindruckt von dieser Rücklage machten wir unser Spiel weiter und spielten Chancen heraus. Endlich landeten die Bälle<br>auch im Tor und wir konnten sogar ausgleichen. Weiter ging es mit einem ausgeglichenen Spiel. Leider war es aber dann Frenkendorf die den Führungstreffer<br>einnetzten und dieser dann auch bis zum Schluss verteidigen konnten. Wir verloren dieses Spiel auf Augenhöhe mit 5:4.&nbsp;<br>Beim letzten Spiel wollten wir nach zwei sehr knappen Niederlagen dem Heimpublikum nochmals zeigen was die Lok drauf hat. Die Motivation war vor<br>dem Spiel sehr gross und wurde mit der frühen Führung der Gegner leider total gehemmt. Die Junioren und Juniorinnen merkten das teilweise bereits<br>6. Spiel an diesem Wochenende nicht in den Beinen aber sicherlich im Kopf - so war die Konzentration irgendwo, aber nicht auf dem Spielfeld. Kappeln<br>netzte Goal für Goal ein und führte schon schnell mit einer Handvoll Goals. Die Lok konnte sich zwischenzeitlich fangen und noch drei Treffer auf<br>unser Konto buchen. Weiter ging es dann schnell wieder mit dem Goalregen der Gegner. Das Spiel war nach den 24. gespielten Minuten mit 10:3 verloren.<br><br>Trotz den drei Niederlagen kann das Team stolz auf sich sein. Wer hätte gedacht, dass wir Mittelland so gefährlich nahekommen könnten und mit Frenkendorf<br>auf Augenhöhe mithalten konnten. Weiter geht es mit den E1-Kids erst wieder am 18. März in Bubendorf. Wir freuen uns </span></span></span><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Segoe UI Emoji&quot;,sans-serif">😊</span></span></span> <br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>ein ganz besonderes Training </title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/103066</link>
<description><![CDATA[Am 18. Januar 2023 durften unsere U16 Junioren ein ganz besonderes Training erleben. Da ihre Trainer kurzfristig ausgefallen sind, übernahmen die zwei NatispielerAlexander...]]></description>
<pubDate>Thu, 19 Jan 2023 18:57:10 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Am 18. Januar 2023 durften unsere U16 Junioren ein ganz besonderes Training erleben. Da ihre Trainer kurzfristig ausgefallen sind, übernahmen die zwei Natispieler<br>Alexander Rinefalk (SWE)und Marius Pedersen (NOR) das Training. Die Überraschung war sehr gelungen, wenn man in die strahlenden Gesichter der Jungs<br>schaute. Selbst die kleine Sprachbarriere stellte kein Problem dar und die Verständigung klappte wunderbar. Doch auch den zwei ausländischen Spielern<br>schien das Training Spass zu machen, wenn man sah wie aktiv sie sich auf dem Feld zeigten. Die Junioren waren auf jedenfall begeistert und würden<br>sich über weitere Trainings mit ihnen freuen, wenn die regulären Trainer wiedermal ausfallen würden. Ein Junior äusserte sich auch mit einem guten<br>Arrgument: „Wir lernen von ihnen Unihockey spielen und sie können von uns Deutsch lernen, das wäre doch eine Win-Win Situation!“ Wer weiss, Lok<br>sucht ja immer wieder Trainer und falls sie uns auch nächstes Jahr erhalten bleiben</span></span></span><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>E1-Junioren und Juniorinnen haben gekämpft</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/102509</link>
<description><![CDATA[Am Samstag, 17. Dezember, bestritten die E1-Junioren und Juniorinnen ihre bereits dritte Meisterschaftsrunde der Saison. Früh aufstehen war angesagt. Beim ersten...]]></description>
<pubDate>Wed, 21 Dec 2022 07:03:34 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-family:Roboto">Am Samstag, 17. Dezember, bestritten die E1-Junioren und Juniorinnen ihre bereits dritte Meisterschaftsrunde der Saison. Früh aufstehen war angesagt. Beim ersten Spiel vom Tag stand unser Team auf dem Spielfeld und so war bereits um 9:00 Uhr Anpfiff in Aarau. Der Start verlief etwas chaotisch. Von geplanten 9 FeldspielerInnen, fehlten beim Anpfiff des ersten Spieles gegen Unihockey Fricktal noch 2 Spieler. Dies liess das Team jedoch nicht verunsichern und sie starteten voller Energie und mit viel Spass in die letzte Meisterschaftsrunde des Jahres. So fand auch der Ball schon relativ schnell den Weg ins gegnerische Tor. Schöne Pässe, clevere Spielzüge und die Hartnäckigkeit vor dem gegnerischen Tor führten zu weiteren Chancen und Toren. Gegnerische Angriffe wurden von der Verteidigung und unserem Torhüter, welcher sonst auf dem Feld steht, sicher geblockt und gefangen. So konnte das Team einen verdienten 7:0 Sieg feiern – die Freude war gross! </span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-family:Roboto">Während dem ersten Spiel und der anschliessenden Pause sind die fehlenden Spieler eingetrudelt und wir konnten mit 3 Blöcken in die zweite Partie vom Tag starten. Unser Gegner, Olten Zofingen, konnten wir in diesem Jahr leider noch nicht bezwingen. Mit diesem Wissen im Hinterkopf setzten die SpielerInnen alles daran, den Ball im Tor zu versenken. Teilweise etwas kopflos sind alle munter dem Ball nachgerannt und haben die Verteidigung vergessen. Bei unseren Abschlüssen fehlte das letzten Quäntchen Glück oder der Goalie parierte stark. Olten Zofingen netzte hingegen eiskalt ein. Am Ende des Spiels stand 6:0 auf der Anzeigetafel und die Niederlage stand fest. </span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-family:Roboto">Es blieb jedoch keine Zeit den Kopf hängen zu lassen. Die Trainerinnen erklärten nochmals Spielzüge, erinnerten an die Verteidigung und gaben dem Torhüter Tipps für die Auswürfe. Die E1-JuniorInnen hatten gleich 5 Minuten nach Abpfiff des zweiten Spiels, die Möglichkeit eine Reaktion im Spiel gegen den STV Kappel zu zeigen. Der Start verlief ausgeglichen und das Team von Lok wirkte energiegeladen. Jedoch wurden unsere Chancen von der Verteidigung und dem Goalie von Kappel pariert und der Gegner erspielte sich hochkarätige Chancen. Unser Torhüter hielt was das Zeug hält und doch fand der Ball den Weg ins Tor. Nach etwa der Hälfte der Spielzeit stand 4:1 gegen die Lok. Nochmals alle Kräfte sammeln und mit der letzten Energie die Tormaschine anlassen! Und wie – innert kurzer Zeit konnten wir den Anschlusstreffer erzielen und auf 4:3 verkürzen. Das Team gab alles, viel fehlte nicht mehr zum Ausgleich. Leider war die Zeit dann etwas zu knapp und der Schlusspfiff ertönte. Die zweite Niederlage vom Tag war somit Tatsache. Sehenswert ist aber die Aufholjagd im letzten Spiel des Jahres. Die Jungs und Mädels sind als Team zusammengestanden, haben miteinander Chancen kreiert und den Kopf nie hängen lassen. </span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-family:Roboto">Mit dieser Meisterschaftsrunde verabschiedete sich das E1 in die verdiente Weihnachtspause und starten mit voller Energie im neuen Jahr wieder. Wir wünschen allen frohe Festtage und einen guten Rutsch ins neue Jahr! </span></span></span></span><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Weiter ungeschlagen… Junioren E2 und E3</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/102508</link>
<description><![CDATA[Weiter ungeschlagen…Junioren E2 und E3; 3 Siege, 2 UntentschiedenAm vergangenen Sonntag fand die dritte Meisterschaftsrunde in Lenzburg auf dem Programm. Lok reiste...]]></description>
<pubDate>Wed, 21 Dec 2022 06:57:59 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:13px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Weiter ungeschlagen…</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:13px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><strong><span style="font-size:14.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Junioren E2 und E3; 3 Siege, 2 Untentschieden</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:13px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Am vergangenen Sonntag fand die dritte Meisterschaftsrunde in Lenzburg auf dem Programm. Lok reiste wiederum mit zwei Mannschaften nach Lenzburg mit dem klaren Ziel, die Ungeschlagenheit aufrecht zu erhalten. </span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:13px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Im ersten Spiel stand der TV Mellingen gegenüber. Unsere Spieler-/innen erwischten einen guten Start und konnten schon früh in Führung gehen. Lok konnte mit gutem Passspiel und hervorragender Teamleistung überzeugen und gewann schliesslich mit 5-2 Toren. Im 2. Spiel standen die Powermäuse aus Brugg gegenüber. Unsere Jungs und Mädels konnten nicht mehr ganz an die Leistung vom ersten Spiel anknüpfen und erkämpften sich am Ende ein 2-2 Unentschieden. </span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:13px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Ohne Pause dafür mit frischen Kräften ging es sogleich weiter, gleich noch einmal gegen Brugg. Die Mäuse aus Brugg schienen ein wenig ausge»power»t und Lok spielte sich in einen Torrausch. Am Ende resultierte ein klarer 13-4 Sieg. Auch im nächsten Spiel, wiederum gegen den TV Mellingen, liessen die Reinacher nichts anbrennen und gewannen auch dieses Spiel verdient mit 10-3. </span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:13px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Im letzten Spiel kam es zum Lok-internen Duell Mädchen gegen Jungs. Das Spiel wog hin und her, am Ende resultierte ein leistungsgerechtes Unentschieden, sodass alle Spielerinnen und Spieler glücklich aber müden die Heimreise antreten konnten.&nbsp; </span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:13px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Vielen Dank für die zahlreiche und lautstarke Unterstützung und hopp Lok an der nächsten Runde am 14.01.2023 in Windisch. </span></span></span></span></span></span><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Weiter ungeschlagen… Junioren E2 und E3</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/102507</link>
<description><![CDATA[Weiter ungeschlagen…Junioren E2 und E3; 3 Siege, 2 UntentschiedenAm vergangenen Sonntag fand die dritte Meisterschaftsrunde in Lenzburg auf dem Programm. Lok reiste...]]></description>
<pubDate>Wed, 21 Dec 2022 06:57:02 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:13px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Weiter ungeschlagen…</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:13px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><strong><span style="font-size:14.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Junioren E2 und E3; 3 Siege, 2 Untentschieden</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:13px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Am vergangenen Sonntag fand die dritte Meisterschaftsrunde in Lenzburg auf dem Programm. Lok reiste wiederum mit zwei Mannschaften nach Lenzburg mit dem klaren Ziel, die Ungeschlagenheit aufrecht zu erhalten. </span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:13px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Im ersten Spiel stand der TV Mellingen gegenüber. Unsere Spieler-/innen erwischten einen guten Start und konnten schon früh in Führung gehen. Lok konnte mit gutem Passspiel und hervorragender Teamleistung überzeugen und gewann schliesslich mit 5-2 Toren. Im 2. Spiel standen die Powermäuse aus Brugg gegenüber. Unsere Jungs und Mädels konnten nicht mehr ganz an die Leistung vom ersten Spiel anknüpfen und erkämpften sich am Ende ein 2-2 Unentschieden. </span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:13px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Ohne Pause dafür mit frischen Kräften ging es sogleich weiter, gleich noch einmal gegen Brugg. Die Mäuse aus Brugg schienen ein wenig ausge»power»t und Lok spielte sich in einen Torrausch. Am Ende resultierte ein klarer 13-4 Sieg. Auch im nächsten Spiel, wiederum gegen den TV Mellingen, liessen die Reinacher nichts anbrennen und gewannen auch dieses Spiel verdient mit 10-3. </span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:13px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Im letzten Spiel kam es zum Lok-internen Duell Mädchen gegen Jungs. Das Spiel wog hin und her, am Ende resultierte ein leistungsgerechtes Unentschieden, sodass alle Spielerinnen und Spieler glücklich aber müden die Heimreise antreten konnten.&nbsp; </span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:13px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Vielen Dank für die zahlreiche und lautstarke Unterstützung und hopp Lok an der nächsten Runde am 14.01.2023 in Windisch. </span></span></span></span></span></span><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Mit viel Selbstvertrauen und Köpfchen</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/102194</link>
<description><![CDATA[Am vergangenen Sonntag 27.11.2022 haben unsere Junioren-D2 erneut ihr Können bewiesen. Bereits im ersten Spiel hatte man eine schwere Aufgabe zu bewältigen, es...]]></description>
<pubDate>Sat, 10 Dec 2022 11:46:25 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Am vergangenen Sonntag 27.11.2022 haben unsere Junioren-D2 erneut ihr Können bewiesen. Bereits im ersten Spiel hatte man eine schwere Aufgabe zu bewältigen, es warteten die unbestrittenen zweitplatzierten in der Rangliste aus Mutschellen auf unsere Jungs und Mädels. Doch wie gewohnt verschlafen in den ersten Spielen, konnte man zu Beginn keine Akzente setzen und kassierte nach wenigen Spielminuten schon die ersten Treffer. Mit Mühe und Not konnten sich die tapferen Reinacher mit dem Zwischenstand von 5:1 in die Pause retten. Es war ein Spiel, das man verlieren durfte aber gewinnen könnte. Mit dieser Einstellung machten sie sich gegenseitig nochmals Mut und starteten souverän in die zweite Hälfte. Sie setzten die besprochenen Punkte immer konsequenter um und erhöhten den Druck auf den Gegner. Die Früchte der harten Arbeit konnten sie schon bald ernten und glichen bis zum 5:5 aus. Ein verdientes Unentschieden lag in greifbarer, doch wollte sich das Ballglück nicht für die Reinacher entscheiden und Mutschellen traf zum 6:5 Endstand. Unsere Junioren mussten keinesfalls den Kopf hängen lassen, sondern konnten stolz, auf die geleistet Arbeit sein. Während der Mittagspause konnten die Kinder ein wenig verschnaufen, bevor dann der zweite Brocken und das insgeheime Derby wartete. Die Reinacher sollten am gleichen Tag gegen die soliden 4. platzierten in der Rangliste antreten, das Team Aarau I. Eigentlich war ein hartes Match zu erwarten, denn die Aarauer überragten unsere Junioren mindesten mit einem Kopf unterschied. Doch es kam ganz anders. Die Reinacher traten mit sehr viel Selbstvertrauen auf, dies war vielleicht auch dem ersten Spiel zuzuschreiben. Mit einer Leichtigkeit wie man es nur aus den Trainings kennt, zermürbten sie den Gegner mit einem unglaublichen Kombinationsspiel nach dem andern. Die Reinacher dachten keineswegs daran mit der Konzentration und der Intensität nachzulassen, so fegte man den Gegner mit einem beträchtlichen Endstand von 3 zu 16 Treffern regelrecht vom Platz. </span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Quelle:</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Photos - Roland Wic</span></span></span><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Eine Reise ins Tessin</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/101892</link>
<description><![CDATA[Für die U16-Junioren von Lok Reinach, hiess es heute früh aufstehen.Um 6.15 Uhr war Besammlung am Bahnhof Beinwil am See, wo die gesamte Truppe in den Zug nach...]]></description>
<pubDate>Mon, 28 Nov 2022 17:50:21 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Für die U16-Junioren von Lok Reinach, hiess es heute früh aufstehen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Um 6.15 Uhr war Besammlung am Bahnhof Beinwil am See, wo die gesamte Truppe in den Zug nach Luzern stieg. Die 10 Junioren, die zwei Trainer und noch Begleitpersonen freuten sich auf das kleine Abenteuer. Die Zugreise führte uns über Luzern, Arth-Goldau und schliesslich über Bellinzona bis nach Biasca, wo die nächsten zwei Meisterschaftsspiele auf unsere Jungs warteten.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Im ersten Spiel stand uns Schüpfheim gegenüber. Voller Motivation starteten die Reinacher und zeigten sich von ihrer besten Seite, was schlussendlich auch beim Resultat ersichtlich war. Mit einem 2:4 Sieg in der Tasche ging es in die kurze Pause bis zum nächsten Spiel.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Hier hiess der Gegner Ruswil, der in der Tabelle doch deutlich vor Lok stand. Doch unsere Jungs liessen sich davon nicht einschüchtern und kämpften weiter wie schon im vorigen Spiel. Trotz grossem Kampfgeist, vielen guten Passspielen mussten wir eine 2:1 Niederlage in Kauf nehmen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Etwas enttäuscht und müde machten wir uns auf den Weg zurück nach Bellinzona. Dort stärkten wir uns zuerst mal bei einem feinen Essen und genossen die warmen Sonnenstrahlen, was die Stimmung gleich wieder ordentlich verbesserte.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Während unsere zwei Trainer sich auf den Weg in die nahgelegene Halle in Bellinzona machten, wo sie selbst noch ein Spiel bestreiten durften, bestiegen wir den Zug zurück in die deutschsprachige Schweiz.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Es war in vielerlei Hinsicht ein erfolgreicher Tag. Nicht nur, dass wir sehr stolz auf die Leistung unser Jungs sein dürfen, brachte die Reise alle Junioren auch abseits des Unihockey wieder etwas näher zusammen und man sieht auch, dass die Freundschaft beim Teamsport eine wichtige Rolle spielt.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Reinach, 20.11.2022</span></span></span><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>5 Siege und 1 Unentschieden zum Saisonauftakt!</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/101243</link>
<description><![CDATA[Am 30. Oktober starteten die E-Junioren in Siggenthal in die neue Saison. Ein Auftakt nach Mass: «Sowas haben wir noch nie geschafft!»]]></description>
<pubDate>Mon, 07 Nov 2022 14:44:44 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Es scheint, als konnten es die Junioren kaum mehr erwarten nach der langen Sommerpause endlich wieder auf dem Spielfeld zu stehen. Beim ersten Match gegen den TV Mellingen zappelte der Ball schon Sekunden nach dem Startpfiff im gegnerischen Netz. 7:3 gewannen unsere Junioren das Auftaktspiel. Genauso sensationell wie die Leistung war auch der anschliessende Sieges-Jubel: «Wir haben uns so gefreut, dass wir gleich mit unseren Fans zu einer `La-Ola-Welle` anstimmten. Als wir auf den Boden schlitterten vor dem Publikum hat es zwar am Bauch etwas weh getan, aber das hat sich gelohnt», erzählt ein Junior verschmitzt.</span></span></span><br></p><p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nach einer kurzen Pause und zwei geklauten Bananen, (welche die Jungs aus einem Früchtekorb für einen Firmenevent stibitzten und dann selbstverständlich teamgerecht verteilten), spielte es sich scheinbar gleich nochmals besser: Mit 11:2 Treffern gewannen die Junioren EIII ihr nächstes Spiel gegen Baden-Birmenstorf.</span></span></span><br></p><p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Einzig im dritten und letzten Spiel gab es dann kurz ein paar Unsicherheiten. Blue Sharks Waltenschwil hatte doch tatsächlich dieselbe Trikotfarbe wie unser UHC Lok Reinach. Blau in Blau spielt es sich natürlich nicht so toll. Kein Problem, dachte sich Trainer Päddi und forderte unsere E-Junioren kurzerhand auf, die Trikots «umzukehren». Doch was bedeutet das nun? Grosse Augen und Stirnrunzeln machte sich im Team breit. Während ein paar Kinder die Idee richtig umsetzten und die Shirts auf die linke Seite wendeten, zogen es Andere vor, die Rückennummer neu auf dem Bauch zu tragen. Schmunzelnd kleidete Trainer Geri Kind für Kind richtig ein. «Mit Links» gewann der UHC Lok Reinach III anschliessend auch das dritte Spiel gegen die Blue Sharks mit 1:4.</span></span></span><br></p><p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"></span></span></span><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"></span></span></span><br></p><p><strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Auch Junioren EII mit hervorragender Leistung unterwegs</span></span></span></strong><br></p><p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Am Nachmittag spielte dann, ebenfalls in der Halle «Go Easy» in Siggenthal, unser Team EII. Und genau so «easy» nahmen es auch die, diesmal in rot eingekleideten, Junioren. «Mit einem Päckli haben wir die Mäuse geschlagen», erklärte nach dem Abpfiff ein Junior stolz seinem Mami. 10:2 gewann Reinach gegen die Powermäuse Brugg. Beim zweiten Spiel zückte dasselbe Mami dann sogar ihr Handy und hielt das Resultat gegen den UHC Bremgarten II fürs Archiv fest. 0:15 gewannen die E-Junioren auch diesen Match und waren entsprechend aus dem Häuschen. Genauso auch Trainer Dubi: «Sowas haben wir noch nie geschafft, gleich 5 Siege hintereinander an einem Tag.» Einzig im letzten Spiel gegen den UHC Lenzburg III mussten unsere Junioren dann noch zwei Punkte abgeben. Mit 5:5 war aber auch dieses Spiel ein Erfolg. «Unsere Kinder haben heute eine super Leistung gezeigt. Wir Trainer sind mächtig stolz auf alle. Es hat richtig Spass gemacht», fasst Dubi den erfolgreichen Lok-Samstag zusammen.</span></span></span><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Erste Meisterschaftsrunde der E1-JuniorInnen</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/101239</link>
<description><![CDATA[Am Samstag, den 29. Oktober, bestritten die E1-Junioren und Juniorinnen ihre ersten Meisterschaftsspiele der neuen Saison. Schon früh morgens traf sich das motivierte...]]></description>
<pubDate>Mon, 07 Nov 2022 13:17:00 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Am Samstag, den 29. Oktober, bestritten die E1-Junioren und Juniorinnen ihre ersten Meisterschaftsspiele der neuen Saison. Schon früh morgens traf sich das motivierte Team in Frenkendorf. Die Nervosität war kaum spürbar. So konnte das junge Team gegen Unihockey Fricktal schon im ersten Einsatz den Ball im Tor versenken. Die zum Teil noch etwas unklaren Spielregeln wurden super vom Schiedsrichter erläutert und dann auch umgesetzt. Der Ball fand mehrmals sehenswert den Weg ins Tor, darunter sogar mehrere Backhand-Tore. Beeindruckend war zudem die Leistung unseres Torhüters, welcher sonst Feldspieler ist. Er wehrte die Bälle vor dem eigenen Tor souverän ab. Nach 24 gespielten Minuten stand es 9:0 für Lok Reinach und somit war der erste Sieg Tatsache. Grosse Freude war in den Gesichtern der JuniorInnen, Trainerinnen, sowie allen mitgereisten Fans zu sehen.<br>Viel Zeit zum Erholen blieb den SpielerInnen nicht, da gleich anschliessend das nächste Spiel gegen das Team Aarau anstand. Dieses begann nicht wünschenswert, die Aarauer konnten schon früh in Führung gehen. Später ihren Score sogar auf 2:0 erhöhen. Die Schüsse der Lok Jungs &amp; Mädels wurden entweder vom Goalie des Gegnerteams pariert, oder wollten den Weg ins Tor nicht finden. Dies konnte trotz des stetigen Weiterkämpfens der ReinacherInnen nicht verändert werden, so dass Aarau schlussendlich verdient mit 6:0 gewann.<br>Durch die aufmunternden Worte der Trainerinnen sowie der Erholungspause wollte man das weniger Gute nun im dritten Spiel besser umsetzen. Die Gegner für das letzte Spiel des Tages konnte man am Morgen bereits beim Spielen beobachten und dem Team war bewusst, dass es kein einfaches Spiel wird.<br>Die E-JuniorInnen von Lok Reinach waren von Beginn an bereit und setzten das Vorgenommene gut um. Sie kreierten viele sehenswerte Chancen, doch leider wurden diese vom Torhüter, des TV Bubendorf, pariert. Doch auch die Schüsse der Gegner konnten vom eigenen starken Torhüter abgewehrt werden. Die SpielerInnen zeigten den vielen mitgereisten Fans ein spannendes Spiel auf Augenhöhe. Der Spielstand von 0:0 änderte sich jedoch noch. So war es das Team aus Bubendorf, welches den ersten Ball im Reinacher Tor versenken konnten. Zeit, das Spiel zu kehren blieb Reinach noch genug. Das Zusammenspiel funktionierte nun schon einiges besser. Durch viele schöne Kombinationen wurden immer wieder Torchancen kreiert, doch der Ball wollte nicht im gegnerischen Tor landen.<br>3 Minuten vor Schluss konnte das gegnerische Team auf 2:0 erhöhen. Die Lok JuniorInnen kämpften immer weiter, konnten aber leider am Resultat nichts mehr ändern. Somit war dieses 2:0 dann auch das Schlussresultat.<br>Das Team von Lok Reinach kann stolz auf die eigene Leistung, welche sich im Laufe des Tages stets verbessert hat, sein und natürlich auf den ersten Sieg, welcher gefeiert werden konnte.</span></span></span><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Gute Stimmung trotz Niederlagen</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/100976</link>
<description><![CDATA[Am Samstag stand die nächste Meisterschaftsrunde der C – Junioren an.Top motiviert ging es auf nach Schötz, wo das erste Spiel gegen Lenzburg auf dem Programm...]]></description>
<pubDate>Mon, 31 Oct 2022 12:00:52 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-size:10.0pt"><span style="color:black">Am Samstag stand die nächste Meisterschaftsrunde der C – Junioren an.</span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-size:10.0pt"><span style="color:black">Top motiviert ging es auf nach Schötz, wo das erste Spiel gegen Lenzburg auf dem Programm stand. Trotz vielen Möglichkeiten, guten Passspielen und grossem Kampfwillen verloren die Reinacher das Spiel mit 8:6. Die Konzentration hat sicherlich nachgelassen bei den Lok-Spielern, ab Ende der ersten Halbzeit, aber ein grosses Kompliment gilt auch dem Goali der Gegenseite, der viele gute Schüsse abgewehrt hatte.</span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-size:10.0pt"><span style="color:black">Der zweite Gegner hiess Yetis Hildisrieden<br>Auch hier wurde der Kampfgeist der beiden Mannschaften deutlich sichtbar und es gab viele gute Passspiele auf beiden Seiten. Das Zusammenspiel der Yetis war allerdings deutlich besser und so endete auch dieser Match mit einer Niederlage für Lok Reinach.</span></span></span></span></span><br></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-size:10.0pt"><span style="color:black">Trotz verlorenem Match ist gute Stimmung in der Kabine.<br>Hopp Lok</span></span></span></span></span><br></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-size:10.0pt"><span style="color:black">Reinach, 29.10.2022<br>Silvia Junker</span></span></span></span></span><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>D2: Mit einer starken Leistung zum 1. Saisonsieg</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/99881</link>
<description><![CDATA[Am vergangenen Sonntag haben unsere Junioren-D2 in Lenzburg sich erneut in ihrem Können gemessen.Schon zu Beginn des ersten Spiels gegen den UHC Bremgarten versuchten...]]></description>
<pubDate>Thu, 29 Sep 2022 20:49:26 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-size:10.0pt"><span style="font-family:&quot;Segoe UI&quot;,sans-serif"><span style="color:black"></span></span></span></span></span></span><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="color:black">Am vergangenen Sonntag haben unsere Junioren-D2 in Lenzburg sich erneut in ihrem Können gemessen.</span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="color:black">Schon zu Beginn des ersten Spiels gegen den UHC Bremgarten versuchten sich unsere Junioren keinesfalls zu verstecken. Mit schnellen Auslösungen versuchten sie vors gegnerische Tor zu stürmen und deckten den Torhüter mit Schüssen ein. Dank dessen starker Leistung vermochten die Reinacher leider noch kein Tor zu erzielen. Nach etwas mehr als 10 Minuten fielen dann die ersten Tore, das Spiel wurde zunehmend schneller und wandelte sich in einen offenen Schlagabtausch beider Mannschaften. Unsere Junioren konnten einen 1 Tor Vorsprung in die Pause mitnehmen.</span></span></span></span></span><br></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="color:black">Das zweite Drittel starte entsprechend, wie das Erste endete. Viele Schüsse und viele Paraden. Dank der sehr guten Leistung unseres jüngsten Teammitglieds im Tor, konnte der UHC Bremgarten vorerst auf Distanz gehalten werden. Kurz vor Ende des Spiels gerieten die Reinacher auf Grund eines schnellen Doppelschlags des Gegners in einen 1 Tor Rückstand, aber liessen sich davon kaum beeindrucken. Im Gegenteil, sie zündeten sogar knapp drei Minuten lang ein Feuerwerk und deckten den gegnerischen Torhüter erneut mit Schüssen ein. Am Ende hat es dann doch nicht gereicht und man verlor knapp mit 6:5. Jedoch konnte man den Platz nach einer guten Leistung mit erhobenem Haupt verlassen.</span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="color:black">UHC Bremgarten vs. UHC Lok Reinach II, 6:5</span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="color:black">Das zweite Spiel absolvierten die Junioren-D2 des UHC Lok Reinach gegen R.Z. Merenschwand II. Mit neuer Energie und viel Elan betraten die Reinacher den Platz und wussten sich sogar zu steigern. Zunehmend spielten sie den Gegner mit schnellen und passreichen Kombinationen schwindelig. Wie die Spielzeit nahm auch ihr Selbstvertrauen zu, welches sich auf dem Scoreboard, widerspiegelte. Verdient konnten sich unsere Junioren mit einem 5:1 Vorsprung in die Pause begeben, um ein wenig durchzuatmen. Der erste Sieg schien bereits zum Greifen nah.</span></span></span></span></span><br></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="color:black">Euphorisch aber besonnen begann die zweite Halbzeit. Wieder vermochten die Reinacher sich mit einem schönen Kombinationsspiel in Szene zu setzen. Es schien so, als mauserten sich die Kinder bereits zu kleinen Routiniers. Schritt für Schritt bauten sie ihre Führung aus. Trotz kleineren Patzern gegen Spielende, stand dem Sieg nichts mehr im Wege und dieser wurde nach der Schlusssirene nicht wenig gebührend gefeiert.</span></span></span></span></span><br></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="color:black">R.Z. Merenschwand II vs. UHC Lok Reinach II, 4:8</span></span></span></span></span><br></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="color:black">Ein grosser Dank gilt auch den unterstützenden Zuschauern, welche die Kinder jeweils anfeuern.</span></span></span></span></span><br></p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-size:10.0pt"><span style="font-family:&quot;Segoe UI&quot;,sans-serif"><span style="color:black"></span></span></span></span></span></span>]]&gt;]]></content:encoded>
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<item>
<title>Saisonstart D1 Junioren</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/99845</link>
<description><![CDATA[Am Sonntag, den 25.9.2022 war es so weit, unsere D1 Junioren starteten hoch motiviert in die Saison. Um 9 Uhr trafen sich die Spieler-/innen in Niedererlinsbach,...]]></description>
<pubDate>Wed, 28 Sep 2022 21:12:19 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="color:black">Am Sonntag, den 25.9.2022 war es so weit, unsere D1 Junioren starteten hoch motiviert in die Saison. Um 9 Uhr trafen sich die Spieler-/innen in Niedererlinsbach, um kurz vor zehn gegen Bülach Floorball 1 anzutreten. Die Trainer Oliver Belluz und Fabian Moser bereiteten das Team gut auf den Match vor. Zu Beginn wurden die D Junioren vom Gegner regelrecht überrollt! Das Tempo und die guten Pässe des Gegners bereitete ihnen Mühe. Obwohl sie immer besser ins Spiel fanden, merkte man, dass das Team neu zusammengemischt wurde und einige erst vor kurzem mit dem Unihockey spielen begonnen haben. Nach 2 mal 20 Minuten stand es 2:12, also verloren.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="color:black">Nach einer längeren Pause begann der zweite Match. Auch da gestaltete sich der Start für die Reinacher etwas schwierig und sie waren bis zu der Pause bereits wieder stark im Rückstand. Was genau in der Pause von den Trainern mitgeteilt wurde, bleibt wohl geheim, aber es waren wohl die richtigen Worte. Die Mannschaft kam wie ausgewechselt zurück, es wurden gute Pässe gespielt und auch das Tor wurde getroffen. Leider konnten sie das Spiel nicht mehr wenden. Am Schluss stand es 12:7 für das Team Aarau. Mit ganz vielen guten Eindrücken fuhren wir am Nachmittag wieder Richtung Reinach zurück und freuen uns schon auf die nächste Meisterschaftsrunde.<br>Herzlichen Dank allen am Spielfeldrand, den Trainern und den Spielern-/innen. HOPP LOK!</span></span></span></span></span></span><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Junioren C: Spieltag in Aarau</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/99587</link>
<description><![CDATA[Der erste Ernstkampf der Saison steht an. Dem Junioren-C-Team von Lok Reinach ist die Freude auf das Spiel anzusehen. Vom Trainerteam gut eingestellt und eingeschworen...]]></description>
<pubDate>Thu, 22 Sep 2022 21:13:12 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Der erste Ernstkampf der Saison steht an. Dem Junioren-C-Team von Lok Reinach ist die Freude auf das Spiel anzusehen. Vom Trainerteam gut eingestellt und eingeschworen geht es los in Aarau.&nbsp;<br>Die ersten Minuten gegen das Team Aarau sind ausgeglichen. Reinach gelingt es, Bälle zu erobern und in den Reihen zu führen. Doch die ersten kleinen Stellungsfehler weiss der Gegner auszunutzen. Die Wynentaler geben nach dem 0:3 Rückstand jedoch nicht auf. Leider fehlt es in der Folge zum einen an der Passgenauigkeit, andererseits riskiert das Team von Lok Reinach zu viele Ballverluste.&nbsp;<br>So liegt es weniger am Kampfwillen der Reinacher, sondern mehr an der Kaltschnäuzigkeit der Aarauer, dass es kurz nach der Spielpause 0:6 steht. Es ist aber deutlich spürbar, dass die Spieler die Anweisungen der Trainer umzusetzen versuchen. Das «Kreuzen» vorne, versetzt den Gegner immer öfter in Verteidigungsprobleme. Doch diesen Vorteil wissen die Reinacher leider nur einmal auszunutzen. So bleibt nach der 8:1 Niederlage eine gewisse Ernüchterung, und ein voller Aufgabenzettel für das nächste Training.&nbsp;<br>Anpfiff zum Spiel gegen Eintracht Beromünster. Blau gegen blau geht nicht – Lok Reinach zieht sich die grünen Überzieher an und die Farbe der Hoffnung zeigt Wirkung. Wie ausgewechselt spielen die Wynentaler. Endlich darf sich das Publikum an schönen Spielzügen erfreuen. Die Tore, die wir im Spiel gegen Aarau noch ersehnt haben, fallen fast im Minutentakt. Sowohl die Schüsse aus der zweiten Reihe wie auch die kurzen vor dem Tor treffen. Nicht wunderlich, wird die Stimme des gegnerischen Coaches immer lauter. Auch das von Beromünster eingeforderte Time Out tat der Spielfreude von Lok Reinach keinen Abbruch. Glückliche Spieler durften schlussendlich einen nie gefährdeten 14:3 Sieg feiern und auch bei den beiden Coaches huschte das eine oder andere Lächeln über die Lippen&nbsp;<br><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Junioren D: Saisonabschluss vor Heimpublikum</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/94851</link>
<description><![CDATA[Am Sonntag, 2. April bestritten die D-Junioren die letzten Spiele dieser Saison, in der heimischen Pfrundmatthalle erlitt man gegen den UHC Lenzburg eine klare Niederlage...]]></description>
<pubDate>Mon, 11 Apr 2022 16:03:05 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><strong>Am Sonntag, 2. April bestritten die D-Junioren die letzten Spiele dieser Saison, in der heimischen Pfrundmatthalle erlitt man gegen den UHC Lenzburg eine klare Niederlage und gewann gegen Ramba Zamba Merenschwand.</strong><br></p><p><br>Im ersten Spiel wartete mit dem UHC Lenzburg eine Knacknuss auf die Reinacher:innen. Beim letzten Aufeinandertreffen konnte man zwar als Sieger vom Platz gehen, trotzdem galt es die Aufgabe nicht zu unterschätzen. Lenzburg seinerseits hatte aus dem letzten Spiel wohl einige Schlüsse gezogen und das eigene Kader für das Aufeinandertreffen in der Pfrundmatt verstärkt. Auf Reinacher Seite wollte man mit drei Linien agieren, als zwei Spieler krankheitsbedingt ausfielen, bot man also kurzerhand noch Verstärkung aus den E- und C- Junioren auf. Schon wenige Sekunden nach Spielbeginn konnte dann Lenzburg in Führung gehen, die Reinacher:innen blieben jedoch unbeirrt und kombinierten sich immer wieder vors gegnerische Tor. Leider landeten die Schüsse jedoch knapp neben dem Tor oder konnten vom gegnerischen Torwart pariert werden. Die ganze erste Halbzeit verlief weiter nach diesem Muster, Lenzburg traf immer wieder das Reinacher Tor und die Reinacher:innen hielten gut dagegen, wurden aber für den Aufwand schlecht belohnt. Zur Halbzeit war man dann mit 2:7 Toren hinten und die Aufgabe gestaltete sich zunehmend schwierig. Mit der Zeit mischte sich der Kampfgeist auch mit etwas Frust, denn während Lenzburg weiterhin regelmässig das Reinacher Tor traf, blieb bei den Reinacher:innen der Torerfolg nach wie vor aus. Schlussendlich musste man eine 3:15 Niederlage einstecken. Wenn auch Lenzburg der verdiente Sieger war, fiel das Resultat einiges zu deutlich aus.<br>Doch es blieb gar nicht viel Zeit zum Hadern, denn nach nur einem Match Pause stand der letzte Ernstkampf der Saison an. <br></p><p>Gegen Ramba Zamba Merenschwand gab es schon kurz darauf die Chance den Tag noch zu retten und die Saison mit einem positiven Resultat zu beenden. Der Start ins Spiel verlief nach Mass und bereits nach einer Minute konnte man mit 1:0 in Führung gehen. Die Reinacher:innen übernahmen auf dem Feld das Zepter und konnten mit einer 4:2 Führung in die Pause gehen. Merenschwand gab sich aber noch lange nicht geschlagen und kam in der zweiten Halbzeit immer wieder an die Reinacher:innen heran. Schlussendlich konnte die Lok aber den Sieg ins Trockene bringen und gewann gegen Ramba Zamba Merenschwand mit 9:6.<br></p><p><br>Vor Heimpublikum liessen sich die Jungs und Mädels feiern und genossen den Sieg ganz im Stile der ersten Mannschaft am Vorabend.<br></p><p><br>Wir wünschen allen eine erholsame Pause und bedanken uns bei der Mannschaft für die tolle Saison! Die Trainerinnen wünschen euch weiterhin alles Gute auf eurem Unihockey-Weg.<br>Herzlichen Dank auch an Ben und Lorin, die an der Heimrunde das D-Team verstärkt haben.<br></p><p><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Nervöser Meisterschaftsstart der Junioren C</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/79872</link>
<description><![CDATA[Mit Sieg und Niederlage in die neue Saison gestartet.]]></description>
<pubDate>Mon, 21 Sep 2020 09:36:55 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Neues Team, neue Trainer, neue Saison. Viel hat sich gegen&uuml;ber der letzten Saison ver&auml;ndert. Da half auch Mr. Corona nicht, viel Zeit f&uuml;r die Vorbereitung blieb f&uuml;r das sehr junge Team nicht. Das Potential ist vorhanden, doch die Abl&auml;ufe sitzen noch nicht, werden aber hoffentlich mit jeder Woche besser.</span></span></span></p>

<p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><strong>UHC Lok Reinach vs UHC Wolhusen</strong><br />
Der Start ins Spiel war erst ausgeglichen, ehe das Team aus Wolhusen mit mehreren Toren die F&uuml;hrung an sich riss. Die Treffer waren nicht zwingend, meistens ging ein Fehler in der Zuordnung der Reinacher Defensive voraus. Die Nervosit&auml;t war sp&uuml;rbar, auch der letzte Wille die Zweik&auml;mpfe zu gewinnen wurde zu Beginn des Spiels vermisst. Doch die Lok nahm zunehmend fahrt auf. Einzig der Wolhuser Torh&uuml;ter hatte mit mehreren Glanzparaden ein Veto einzulegen. Zur Pause f&uuml;hrte Wolhusen mit 5-2 Treffern.<br />
Die Pausenansprache bei Reinach orientierte sich dann auf die mentale Ebene. Der Wille das Tor zu machen, der Wille die Zweik&auml;mpfe zu gewinnen und der Wille, als Team hier das Spiel zu kehren wurde angesprochen.<br />
Nicht wiederzuerkennen startete Reinach dann in die zweite Spielh&auml;lfte. Nach und nach konnte der R&uuml;ckstand auf Wolhusen aufgeholt werden. In dieser Zeit durften sich die Spieler auch beim eigenen Torh&uuml;ter bedanken, welcher Reinach mit seinen Paraden im Spiel hielt. Mit dem F&uuml;hrungstreffer kippte das Momentum definitiv auf Reinacher Seite, von Wolhusen kam keine Reaktion mehr. Schlussendlich verdient wurde das Spiel mit 12-8 Treffern gewonnen.</span></span></span></p>

<p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><strong>UHC Lok Reinach vs Einhorn H&uuml;nenberg</strong><br />
Auch gegen H&uuml;nenberg war der Start ausgeglichen, obwohl der Gegner altersm&auml;ssig und somit auch k&ouml;rperlich &uuml;berlegen war. Ab ca. Mitte der ersten Spielh&auml;lfte dominierte H&uuml;nenberg dann das Spiel. Auf Reinacher Seite machten sich erste Spuren von Frustration breit, welche sich negativ auf das Reinacher Spiel auswirkte. Zur Pause war wiederum ein 2-5 R&uuml;ckstand aus Reinacher Sicht auf der Anzeigetafel.<br />
Der Start in die zweite Spielh&auml;lfte gelang den Reinacher besser, der R&uuml;ckstand konnte gleich auf 1 Tor reduziert werden. Doch H&uuml;nenberg powerte weiter und &uuml;bernahm im Anschluss das Spielzepter wieder. Tor um Tor verbuchte H&uuml;nenberg bis zum Endstand von 17-8 Treffern. F&uuml;r Reinach blieb die Lehre, dass ein Spiel nur als Team gewonnen werden kann.</span></span></span></p>

<p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Es wird nicht langweilig in n&auml;chster Zeit. Es bleibt noch einiges zu lernen. Vor allem aber muss der Kopf &uuml;ber die volle Spieldauer bereit sein (Frustration ist des Teams gr&ouml;sster Gegner). Doch alles in Allem zeigte das junge Team einen soliden Auftritt. Die n&auml;chste Meisterschaftsrunde findet am 24. Oktober 2020 in Luzern statt, gespielt wird um 14:30 Uhr gegen Sch&ouml;tz sowie um 16:20 Uhr gegen Berom&uuml;nster.</span></span></span></p>

<p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Hopp Lok!</span></span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Junioren D verlieren beide Meisterschaftsspiele</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/79870</link>
<description><![CDATA[Keine Punkte, aber viel Spass an der ersten Meisterschaftsrunde.]]></description>
<pubDate>Mon, 21 Sep 2020 09:32:04 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Am 19. September war es endlich so weit, die D-Junioren durften ihre erste Meisterschaftsrunde bestreiten. Um neun Uhr morgens traf man sich bei der Angelrain Turnhalle in Lenzburg. Als erster Gegner wartete Spreitenbach. Die Reinacher Jungs konnten es kaum erwarten.</span></span></span></p>

<p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Es brauchte jedoch etwas Zeit bis die Jungs richtig im Spiel ankamen, das Spiel war zu Beginn auf beiden Seiten noch etwas verhalten. Nach sechs gespielten Minuten fiel es dann endlich, das erste Tor dieser Saison. Nur knapp eine Minute sp&auml;ter jubelten die Reinacher wieder. Doch dann schien auch der Gegner zu erwachen, kurz vor Ende der ersten Spielh&auml;lfte f&uuml;hrte dann Spreitenbach mit 3:2. Die Reinacher erwischten den besseren Start in die zweite Halbzeit, bereits in der dritten Spielminute der zweiten Spielh&auml;lfte gelang der Ausgleich. Nur vier Minuten sp&auml;ter gelang dann erneut ein F&uuml;hrungstreffer. Leider vermochten die Reinacher aber nicht diese F&uuml;hrung zu halten und mussten sich am Schluss mit 5:4 geschlagen geben.</span></span></span></p>

<p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nach einer fast vierst&uuml;ndigen Pause stand der n&auml;chste Ernstkampf bevor. Mit Lenzburg III kam eine schwierige Aufgabe auf die Reinacher zu, schliesslich konnte Lenzburg einen 20:5 Sieg gegen Spreitenbach verzeichnen. Die Reinacher liessen sich aber nicht einsch&uuml;chtern, trotz zweimaliger F&uuml;hrung der Lenzburger ging man mit einem 2:2 in die Pause. Lenzburg vermochte in der zweiten Spielh&auml;lfte aber noch einmal die Leistung zu steigern und konnte einen Vorsprung von drei Toren aufbauen, nach 25 Spielminuten stand es 5:2. So einfach gaben sich die Reinacher nicht geschlagen, in der 34. Minuten stand es 7:5. Danach gelang es Lenzburg aber vor allem mit starken Einzelaktionen weitere drei Tore zu schiessen. Leider konnte auch ein wundersch&ouml;n verwandelter Penalty der Reinacher kurz vor Schluss nichts mehr an der Niederlage &auml;ndern. Schlussendlich musste man sich mit 10:6 geschlagen geben.</span></span></span></p>

<p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Trotz leerem Punktekonto blicken wir auf eine tolle erste Meisterschaftsrunde zur&uuml;ck, die Jungs haben Teamgeist bewiesen und zusammen gek&auml;mpft. Die Punktejagd geht am 24. Oktober in Baden weiter, wir freuen uns!</span></span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Gute Leistung nur teilweise belohnt</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/73350</link>
<description><![CDATA[Junioren E3; Ein Sieg, 2 Niederlagen]]></description>
<pubDate>Mon, 13 Jan 2020 09:46:00 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:13px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Am vergangenen Sonntag fand die vierte Meisterschaftsrunde in Aarau auf dem Programm. Lok wollte einiges besser machen als an der letzten Runde vom 23. Dezember. </span></span></span></span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:13px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Im ersten Spiel stand Sursee I gegen&uuml;ber. Unsere Spieler erwischten einen Blitzstart und nach 10 Sekunden lag der Ball bereits das erste Mal im gegnerischen Tor. Nach der zwischenzeitlichen 2-0 F&uuml;hrung gab Lok das Spiel etwas aus der Hand und es entwickelte sich ein sehr ausgeglichenes Spiel. Kurz vor Schluss konnte Lok das entscheidende 5-4 erzielen und den verdienten Sieg feiern.</span></span></span></span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:13px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Ohne Pause ging es ins zweite Spiel, diesmal gegen Sursee II. Auch hier wog das Spiel hin und her. Lok spielte wiederum gut, konnte auch zweimal in F&uuml;hrung gehen, musste sich jedoch am Schluss mit 3-4 geschlagen geben.</span></span></span></span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:13px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Das letzte Spiel gegen Aarau ist leider schnell erz&auml;hlt. Lok konnte nicht mehr ganz an die Leistung der ersten beiden Spiele ankn&uuml;pfen und Aarau war einfach besser. Das Spiel ging mit 0-6 verloren. Trotzdem darf Lok mit der gezeigten Leistung in den drei Spielen zufrieden sein.</span></span></span></span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:13px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Vielen Dank f&uuml;r die zahlreiche und lautstarke Unterst&uuml;tzung und hopp Lok an der n&auml;chsten Runde am 15.03.2020 in Aarau (Schachen).</span></span></span></span></span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Die Jüngsten im Wettkampffieber</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/72628</link>
<description><![CDATA[Kids Unihockey: Abschlussturnier 2019]]></description>
<pubDate>Wed, 11 Dec 2019 13:28:41 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:13px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Das zweitletzte Training 2019 stand unter dem Motto &laquo;m&auml;tschle&raquo;. Insgesamt 20 Kinder im Alter von 3-6 Jahren spielten ein kleines Turnier, sogar mit den offiziellen Banden, wie die &laquo;Grossen&raquo;. Nat&uuml;rlich stand der Spass im Vordergrund, aber der Siegeshunger war trotzdem bei allen geweckt. Im letzten Training vor den Weihnachten lassen sich die Trainer-/ innen noch was Spezielles einfallen, was genau, soll an dieser Stelle noch nicht verraten werden.</span></span></span></span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:13px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Das Kids Unihockey findet jeweils am Dienstag von 17.00 &ndash; 18.00 Uhr in der Pfrundmatt &ndash; Turnhalle statt. </span></span></span></span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:13px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Interessierte k&ouml;nnen sich gerne jederzeit f&uuml;r ein Probetraining anmelden unter: doebelis@gurtnerweb.ch</span></span></span></strong></span></span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Wenn die Tore nicht fallen wollen…</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/72146</link>
<description><![CDATA[Junioren E3; Ein Punkt aus 3 Spielen]]></description>
<pubDate>Mon, 25 Nov 2019 14:06:11 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:13px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Am vergangenen Samstag fand die zweite Meisterschaftsrunde in Ruswil auf dem Programm. Mit den Gegnern Sursee, Wolhusen und Ruswil standen Teams gegen&uuml;ber, welche in Reichweite der Lok liegen.</span></span></span></span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:13px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Eines vorne weg: der Lok gelang an diesem Tag kein einziges Tor. Entweder waren die Abschl&uuml;sse zu ungenau, manchmal fehlte das n&ouml;tige Wettkampfgl&uuml;ck, oder die Reinacher Jubelschreie wurden mit einer starken Torh&uuml;terparade im Keim erstickt. Am Schluss resultierte gegen Sursee eine 0-4 Niederlage, ein 0-0 gegen Wolhusen und eine sehr bittere 0-1 Niederlage gegen Ruswil. Aufgrund der Spielanteile und Chancen w&auml;re vor allem gegen Wolhusen und Ruswil ganz klar mehr drinn gewesen...</span></span></span></span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:13px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Trotz der Resultate kann man den Spielerinnen und Spielern absolut keinen Vorwurf machen. Im Zusammenspiel waren klare Fortschritte erkennbar, und k&auml;mpferisch war es in allen 3 Spielen eine tadellose Leistung. Auch die beiden Torh&uuml;ter Nico und Eric zeigten eine fehlerfreie Leistung. In den n&auml;chsten Wochen ist wohl Schusstraining angesagt </span></span></span><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Wingdings">J</span></span></span> <span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Wingdings">J</span></span></span></span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:13px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Vielen Dank f&uuml;r die zahlreiche und tolle Unterst&uuml;tzung und hopp Lok an der n&auml;chsten Runde am 22.12.2019 in Wolhusen.</span></span></span></span></span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Positive erste Runde</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/71636</link>
<description><![CDATA[Junioren E3; ein Sieg, zwei Niederlagen ]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Nov 2019 16:14:36 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Am vergangenen Sonntag trat unsere junge Equipe zur ersten Meisterschaftsrunde in Sursee an. Trainer und Eltern waren gespannt, wie der Start zur Meisterschaft gelingen w&uuml;rde, zumal das f&uuml;r die meisten der 12 Spieler eine neue Erfahrung war.</span></span></span></p>

<p><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Lok startete gut in das erste Spiel gegen Aarau, das Zusammenspiel klappte gut und es konnten einige gute Torchancen erspielt werden. Nachdem die F&uuml;hrung in diesem Spiel hin und her wechselte, konnte Aarau gegen Ende des Spiels mit 2 Toren davonziehen. Zwar konnte Reinach noch einmal den Anschlusstreffer erzielen, zu mehr reichte es leider nicht und das Spiel ging mit 6-7 verloren.</span></span></span></p>

<p><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Im 2. Spiel konnten die Reinacher nicht ganz an die tolle Leistung vom ersten Spiel ankn&uuml;pfen. Torchancen konnten nur sp&auml;rlich herausgespielt werden und so musste man sich am Ende gegen Sursee mit 2-5 geschlagen geben.</span></span></span></p>

<p><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">In das letzte Spiel an diesem ersten Meisterschaftssonntag startete Lok konzentriert und machte von Beginn an Druck. Insgesamt konnte die Lok 9mal &uuml;ber einen Torerfolg jubeln, dem Gegner wurde lediglich ein Tor zugestanden. So konnte mit 9-1 ein ungef&auml;hrdeter Sieg ins Trockene gebracht werden.</span></span></span></p>

<p><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Die Reinacher d&uuml;rfen trotz zwei Niederlagen sehr zufrieden sein mit der Leistung. Weiter so!</span></span></span></p>

<p><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Vielen Dank f&uuml;r die zahlreiche und tolle Unterst&uuml;tzung und hopp Lok an der n&auml;chsten Runde am 23.11.2019 in Ruswil.</span></span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Nerven aus Stahl</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/71427</link>
<description><![CDATA[D-Junioren gewinnen in Wohlen drei weitere Punkte.]]></description>
<pubDate>Wed, 06 Nov 2019 14:43:57 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Voller Tatendrang reiste das Team der D Junioren vergangenen Samstag nach Wohlen um die positiven Resultate der letzten Runde zu best&auml;tigen. Es sollten zwei nervenaufreibende Spiele mit emotionalem Ausgang werden.</span></p>

<p><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">In der ersten Partie hiess der Gegner Waltenschwil. Diese Begegnung erforderte eine sehr konzentrierte Leistung welche die Lok von der ersten Minute an auf den Hallenboden brachte. In der Offensive funktionierte das Zusammenspiel vorz&uuml;glich, zudem konnten aus der soliden Defensive einige Konter erfolgreich abgeschlossen werden. Schlussendlich gewann Lok Reinach souver&auml;n mit 5:2 und holte sich die verdienten 2 Punkte.</span><br />
<span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Nach einer kurzen Pause stand den Reinachern das Heimteam aus Wohlen gegen&uuml;ber, dieses Team war gespickt mit starken Einzelspielern und forderte unsere Junioren sofort. Die Reinacher hielten jedoch stark dagegen und konnten mit einer 3:2 F&uuml;hrung in die Halbzeitpause gehen. Nach der Ansprache des Trainerteams machte die Lok in der 2. Halbzeit m&auml;chtigen Dampf und baute die F&uuml;hrung mit zwei sch&ouml;n herausgespielten Toren auf 5:2 aus. Leider traf dann der sonst sehr souver&auml;ne und faire Schiedsrichter zwei fragw&uuml;rdige Entscheide welche zu Gegentoren f&uuml;hrten. Diese beiden Tore brachte das Team ein wenig durcheinander und so kassierte man bald den Ausgleich. Rund eine Minute vor Schluss f&uuml;hrte ein Freistoss zum erstmaligen R&uuml;ckstand in diesem Spiel. Die Trainer hatten nun alle H&auml;nde voll zu tun um die entt&auml;uschten Wynentaler innerhalb k&uuml;rzester Zeit wieder auf zu bauen. Als die gegnerische Mannschaft bereits zum obligaten Countdown ansetzte um die letzten 5 Sekunden auf der Uhr herunter zu z&auml;hlen, starteten die leidenschaftlich k&auml;mpfenden Reinacher nochmals einen letzten Angriff. Das unm&ouml;gliche geschah und die Lok traf mit der Schlusssirene noch zum vielumjubelten 6:6 Ausgleich. Jetzt flossen pl&ouml;tzlich nicht mehr Tr&auml;nen der Entt&auml;uschung sondern Tr&auml;nen der Freude und so lag sich das Team in den Armen und feierte dieses Unentschieden wie einen Sieg. So wurden beim anschliessenden gemeinsamen Mittagessen die dramatischen Schlusssekunden immer wieder thematisiert und nat&uuml;rlich nochmals richtig durchlebt.</span></p>

<p><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Jungs wir sind m&auml;chtig stolz auf euch. Wir bedanken uns bei den mitgereisten Eltern f&uuml;r die Unterst&uuml;tzung und hoffen auf weitere Spiele mit solch positiven Emotionen.</span></p>

<p><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Das Trainerteam Linda, Remo und Matthias D&ouml;beli</span></p>

<p>&nbsp;</p>

<p><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">HOPP LOK!</span></p>

<p>&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Team Building mit Wirkung</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/70760</link>
<description><![CDATA[Junioren D mit zwei Siegen am Heimturnier]]></description>
<pubDate>Mon, 21 Oct 2019 17:34:51 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">In den f&uuml;r einen Sonntag noch fr&uuml;hen Morgenstunden versammelte sich die gesamte Mannschaft der D Junioren zum gemeinsamen Fr&uuml;hst&uuml;ck mit dem Trainer Team. Auf das Morgenessen folgte ein 30 min&uuml;tiger Spaziergang zur Neumatthalle um die K&ouml;pfe frei zu kriegen. Nach den letzten beiden Niederlagen in der 1. Runde wollte das Team mit dieser Team Building Massnahme noch n&auml;her zusammenr&uuml;cken.</span></p>

<p><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Im ersten Spiel gegen Lengnau zeigte sich schnell dass die Mannschaft verstanden hatte was in den letzten Wochen intensiv trainiert wurde. Das Zusammenspiel funktionierte gut und auch der Einsatz Wille stimmte und man konnte das Spiel mit 7:2 erfolgreich gestalten.</span></p>

<p><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Nach einer etwas l&auml;ngeren Pause stand der Lok das Team aus Lenzburg gegen&uuml;ber. Die Wynentaler nahmen den Schwung aus dem ersten Spiel mit und diktierten den Spielverlauf quasi &uuml;ber die gesamten 40 Minuten. Anfangs wurden einige Chancen noch etwas leichtfertig vergeben, danach konnte man diese aber bald in Tore umm&uuml;nzen. Schlussendlich gewann Lok Reinach mit 9:1 und beendete den langen Spieltag erfolgreich.</span></p>

<p><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Vielen Dank an die zahlreichen Zuschauer welche das Team lautstark unterst&uuml;tzt haben.</span><br />
<span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Das Trainerteam Linda, Remo und Matthias D&ouml;beli</span></p>

<p>&nbsp;</p>

<p><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Hopp Lok!</span></p>

<p>&nbsp;</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>C-Junioren sind Regionalmeister</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/62917</link>
<description><![CDATA[C-Junioren krönen eine super Saison mit dem Meistertitel.]]></description>
<pubDate>Sat, 27 Apr 2019 13:21:26 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Als Gruppensieger qualifizierten sich die Junioren C des UHC Lok Reinachs nach einer starken Saison f&uuml;r die Finalrunde der Region Ost. In vier Regionen k&auml;mpften die besten C-Juniorenteams der Saison um den jeweiligen Pokal. Die Vorfreude der Junioren war besonders gross, durfte man doch das Turnier in der heimischen Pfrundmatt vor einer tollen Kulisse durchf&uuml;hren.<br />
Am Samstag wurde in zwei dreier Gruppen um den Einzug in den Halbfinal gespielt. Mit zwei Siegen gegen UHC Eschenbach und UH Red Lions Frauenfeld II meisterten die Lok Junioren diese Aufgabe mit Bravour, wenn auch die Spiele doch hart umk&auml;mpft waren. Die erste H&uuml;rde war geschafft, nun konnte man mit viel Schwung und grossartiger Unterst&uuml;tzung der Fans zur Mission Regionalmeister antreten. Dieselbe Idee hatten nat&uuml;rlich auch die anderen Mitstreiter. Im Halbfinal hiess der Gegner UHCevi Gossau. Es war eine spannende Partie mit dem besseren Start des Heimteams. Zur Pause resultierte ein 4:1 Vorsprung, dennoch war noch nichts entschieden und Nervosit&auml;t war noch nicht vollst&auml;ndig abgesch&uuml;ttelt. Die Ostschweizer konnten in der zweiten H&auml;lfte zwei weitere Treffer erzielen. Am Ende jubelte aber die Lok &uuml;ber einen souver&auml;nen 8:3 Sieg &ndash; es war geschafft, dass Finale konnte kommen.<br />
Das Team aus Eschenbach, welches man am Vortag im Gruppenspiel besiegte, war der Finalgegner. Keine einfache Aufgabe, war die Gefahr einer Untersch&auml;tzung nach dem gestrigen Sieg nicht ganz abwegig. Es braucht eine konzentrierte und effiziente Topleistung wollte man den Pokal. Der Final entpuppte sich als absolutes Topspiel auf Augenh&ouml;he, gespickt von zahlreichen sch&ouml;nen Toren, schnellen Spielz&uuml;gen und super Abwehraktionen, auch Strafen beidseits und gar ein Penalty strapazierten die Nerven aller Beteiligten z&uuml;nftig. So kam was kommen musste, nach der regul&auml;ren Spielstand pr&auml;sentierte sich auf der Anzeigetafel ein 5:5 unentschieden. Es musste die Verl&auml;ngerung entscheiden, dabei gilt &bdquo;sudden death&ldquo; &ndash; der erste Treffer entscheidet. F&uuml;r die Zuschauer und die Trainerteams war die Spannung kaum noch auszuhalten, auch auf dem Feld war eine sichtliche Nervosit&auml;t nicht abzustreiten. Es hatten beide Teams die Chancen das Spiel f&uuml;r sich zu entscheiden, doch am Ende erl&ouml;sten die Reinacher mit einem sch&ouml;nen Tor ihre Fans. Der Bann war gebrochen &ndash; Regionalmeister Gruppe Ost Junioren C der Saison 2018/2019 d&uuml;rfen sich die Lok Junioren nun nennen!</p>

<p>Zusammen mit den super Fans durfte nun, zwar ziemlich ersch&ouml;pft aber &uuml;bergl&uuml;cklich, gefeiert werden. Es war eine sensationelle Saison, der mit dem Pokalgewinn noch das Sahneh&auml;ubchen aufgesetzt wurde. Der unerm&uuml;dliche Einsatz im Training und den Spielen aller Junioren/innen war erstklassig und vorbildlich. Ein solches Team zu trainieren macht eine Menge Spass und zu sehen wie sich jeder einzelne Spieler weiterentwickelt ist ein wahre Freude und die sch&ouml;nen Erfolge eine Genugtuung f&uuml;r die zahlreichen investierten Stunden. Das Trainerteam bedankt sich bei allen Spieler/innen f&uuml;r ihren Einsatz, bei deren Eltern f&uuml;r die Unterst&uuml;tzung und das Vertrauen &uuml;ber die ganze Saison, beim UHC Lok Reinach und allen Sponsoren, ohne die solche Erfolge nicht m&ouml;glich w&auml;ren.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:.0001pt"><strong><u>Resultate Finalrunde Junioren C Gruppe Ost</u></strong></p>

<p style="margin-bottom:.0001pt">&nbsp;</p>

<table cellspacing="0" class="MsoTableGrid" style="border-collapse:collapse; border:none">
	<tbody>
		<tr>
			<td style="border-right:solid windowtext 1.0pt; border-style:none; border-width:0px; width:240.75pt" width="401">
			<p style="margin-bottom:.0001pt; padding:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt"><span style="line-height:normal"><span style="tab-stops:241.0pt"><u>Gruppenspiele</u></span></span></p>
			</td>
			<td style="border-style:none; border-width:0px; width:212.35pt" width="354">
			<p style="margin-bottom:.0001pt; padding:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt"><span style="line-height:normal"><span style="tab-stops:241.0pt"><u>Halbfinale</u></span></span></p>
			</td>
		</tr>
		<tr>
			<td style="border-right:solid windowtext 1.0pt; border-style:none; border-width:0px; width:240.75pt" width="401">
			<p style="margin-bottom:.0001pt; padding:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt"><span style="line-height:normal"><span style="tab-stops:215.75pt">UHC Elgg : UHCevi Gossau 5:8</span></span></p>
			</td>
			<td style="border-style:none; border-width:0px; width:212.35pt" width="354">
			<p style="margin-bottom:.0001pt; padding:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt"><span style="line-height:normal"><span style="tab-stops:241.0pt">Floorball Thurgau : UHC Eschenbach I 9:10</span></span></p>
			</td>
		</tr>
		<tr>
			<td style="border-right:solid windowtext 1.0pt; border-style:none; border-width:0px; width:240.75pt" width="401">
			<p style="margin-bottom:.0001pt; padding:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt"><span style="line-height:normal"><span style="tab-stops:215.75pt">UHC Eschenbach I : UH Red Lions Frauenfeld II 10:8</span></span></p>
			</td>
			<td style="border-style:none; border-width:0px; width:212.35pt" width="354">
			<p style="margin-bottom:.0001pt; padding:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt"><span style="line-height:normal"><span style="tab-stops:241.0pt"><strong>UHC Lok Reinach : UHCevi Gossau 8:3</strong></span></span></p>
			</td>
		</tr>
		<tr>
			<td style="border-right:solid windowtext 1.0pt; border-style:none; border-width:0px; width:240.75pt" width="401">
			<p style="margin-bottom:.0001pt; padding:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt"><span style="line-height:normal"><span style="tab-stops:215.75pt">Floorball Thurgau : UHC Elgg 3:4</span></span></p>
			</td>
			<td style="border-style:none; border-width:0px; width:212.35pt" width="354">
			<p style="margin-bottom:.0001pt; padding:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt"><span style="line-height:normal"><span style="tab-stops:241.0pt"><u>Spiel um Platz 5</u></span></span></p>
			</td>
		</tr>
		<tr>
			<td style="border-right:solid windowtext 1.0pt; border-style:none; border-width:0px; width:240.75pt" width="401">
			<p style="margin-bottom:.0001pt; padding:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt"><span style="line-height:normal"><span style="tab-stops:215.75pt"><strong>UHC Lok Reinach : UHC Eschenbach I 8:3</strong></span></span></p>
			</td>
			<td style="border-style:none; border-width:0px; width:212.35pt" width="354">
			<p style="margin-bottom:.0001pt; padding:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt"><span style="line-height:normal"><span style="tab-stops:241.0pt">UHC Elgg : UH Red Lions Frauenfeld II 5:6</span></span></p>
			</td>
		</tr>
		<tr>
			<td style="border-right:solid windowtext 1.0pt; border-style:none; border-width:0px; width:240.75pt" width="401">
			<p style="margin-bottom:.0001pt; padding:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt"><span style="line-height:normal"><span style="tab-stops:215.75pt">UHCevi Gossau : Floorball Thurgau 5:8</span></span></p>
			</td>
			<td style="border-style:none; border-width:0px; width:212.35pt" width="354">
			<p style="margin-bottom:.0001pt; padding:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt"><span style="line-height:normal"><span style="tab-stops:241.0pt"><u>Spiel um Platz 3</u></span></span></p>
			</td>
		</tr>
		<tr>
			<td style="border-right:solid windowtext 1.0pt; border-style:none; border-width:0px; width:240.75pt" width="401">
			<p style="margin-bottom:.0001pt; padding:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt"><span style="line-height:normal"><span style="tab-stops:215.75pt"><strong>UH Red Lions Frauenfeld II : UHC Lok Reinach 6:7</strong></span></span></p>
			</td>
			<td style="border-style:none; border-width:0px; width:212.35pt" width="354">
			<p style="margin-bottom:.0001pt; padding:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt"><span style="line-height:normal"><span style="tab-stops:241.0pt">Floorball Thurgau : UHCevi Gossau 14:10</span></span></p>
			</td>
		</tr>
		<tr>
			<td style="border-right:solid windowtext 1.0pt; border-style:none; border-width:0px; width:240.75pt" width="401">
			<p style="margin-bottom:.0001pt; padding:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt">&nbsp;</p>
			</td>
			<td style="border-style:none; border-width:0px; width:212.35pt" width="354">
			<p style="margin-bottom:.0001pt; padding:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt"><span style="line-height:normal"><span style="tab-stops:241.0pt"><strong><u>Spiel um Regionalmeister Ost</u></strong></span></span></p>
			</td>
		</tr>
		<tr>
			<td style="border-right:solid windowtext 1.0pt; border-style:none; border-width:0px; width:240.75pt" width="401">
			<p style="margin-bottom:.0001pt; padding:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt">&nbsp;</p>
			</td>
			<td style="border-style:none; border-width:0px; width:212.35pt" width="354">
			<p style="margin-bottom:.0001pt; padding:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt"><span style="line-height:normal"><span style="tab-stops:241.0pt"><strong>UHC Eschenbach I : UHC Lok Reinach 5:6 nV</strong></span></span></p>
			</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p style="margin-bottom:.0001pt">&nbsp;</p>

<p><strong><u>Rangliste</u></strong></p>

<p style="margin-bottom:.0001pt">1. UHC Lok Reinach</p>

<p style="margin-bottom:.0001pt">2. UHC Eschenbach I</p>

<p style="margin-bottom:.0001pt">3. Floorball Thurgau</p>

<p style="margin-bottom:.0001pt">4. UHCevi Gossau</p>

<p style="margin-bottom:.0001pt">5. UH Red Lions Frauenfeld II</p>

<p style="margin-bottom:.0001pt">6. UHC Elgg</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Einzug ins Halbfinale</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/62424</link>
<description><![CDATA[Die C-Junioren wahren sich die Chancen auf den Sieg der Finalrunde vor Heimpublikum.]]></description>
<pubDate>Sat, 13 Apr 2019 22:32:30 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Am ersten Tag der Finalrunde Gruppe Ost gelang den C-Junioren der Auftakt optimal. Das erste Spiel gegen UHC Eschenbach konnten sie mit 8:3 gewinnen. Das zweite Spiel des Tages gegen UH Red Lions Frauenfeld II war beidseits etwas schl&auml;frig und kostete einige Nerven. Am Ende jubelten die Reinacher. Somit ist der Einzug ins Halbfinale von morgen geschafft. Um 11:30 Uhr treffen die Reinacher auf UHCevi Gossau. Die C-Junioren freuen sich auf lautstarke Unterst&uuml;tzung des heimischen Publikums &ndash; HOPP LOK!</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Resultate:</p>

<p>UHC Lok Reinach : UHC Eschenbach 8:3 (5:0, 3:3)</p>

<p>UH Red Lions Frauenfeld II : UHC Lok Reinach 6:7 (2:4, 4:3)</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Spiele von morgen, Pfrundmatt Reinach</p>

<p>10:30 Halbfinal 1 Floorball Thurgau : Eschenbach I</p>

<p><strong>11:30 Halbfinal 2 UHC Lok Reinach : UHCevi Gossau</strong></p>

<p>12:30 Spiel um Rang 5 UHC Elgg : UH Red Lions Frauenfeld II</p>

<p>14:00 kleiner Final</p>

<p>15:00 Final</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Sieg im Spitzenkampf für die C1 Junioren</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/60004</link>
<description><![CDATA[Das erste Spiel gegen Team Aarau startet zuerst perfekt und gleich in den ersten Eins&auml;tzen konnte der Ball im gegnerischen Tor versenkt werden. Doch die Kantonshauptst&auml;dter...]]></description>
<pubDate>Sun, 03 Mar 2019 10:02:13 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Das erste Spiel gegen Team Aarau startet zuerst perfekt und gleich in den ersten Eins&auml;tzen konnte der Ball im gegnerischen Tor versenkt werden. Doch die Kantonshauptst&auml;dter b&auml;umten sich gegen die Reinacher und konnten ihrerseits auch Tore erzielen. So gingen die Reinacher mit einem knappen 1-Tore-Vorsprung in die Pause. Die Offensive stimmte nicht schlecht, doch in der Defensive gew&auml;hrte man dem Gegner zu viele Freiheiten, welcher dieser gekonnt auszunutzen wusste. In der zweiten H&auml;lfte konnten sich die Wynentaler steigern und liessen nur noch einen Gegentreffer zu. Im Gegenzug konnten noch zahlreiche, teilweise sehr sch&ouml;ne, Tore erzielt werden. Am Ende siegten die Reinacher mit 17:5.</p>

<p>Das zweite Spiel des Tages war das entscheidende. Es kam zum Spitzenkampf gegen den Tabellenleader aus Olten. Ein Sieg musste her, wollen sich die Reinacher weiterhin die Chance f&uuml;r die Finalrunde wahren. Wie erwartet kam es zu einer ausgeglichenen und nervenaufreibenden Partie. Die Reinacher waren von Anfang an bereit und zeigten grossen Siegeswille. Aber auch die Mittell&auml;nder wussten dagegenhalten und konnten die vorgelegten Tore der Reinacher meist umgehend wieder kontern. Die zweite Halbzeit musste entscheiden. Die Reinacher versuchten den Druck zu erh&ouml;hen und einen gr&ouml;sseren Vorsprung herauszuholen. Bis auf 3 Tore konnten die Reinacher davonziehen und auch dank einer starken Leistung des Reinacher Torh&uuml;ters gelangen dem Gegner weniger Tore. Die Mittell&auml;nder mussten alles in die Waagschale werfen und ersetzten kurz vor Schluss den Torh&uuml;ter durch einen zus&auml;tzlichen Feldspieler. Prompt gelang ihnen ein weiterer Treffer, doch auch die Reinacher erzielten einen Treffer ins leere Tor. Mit einer tollen Teamleistung und grossem Siegeshunger gelang den C-Junioren den Leader zu schlagen und somit wieder die Tabellenspitze zu &uuml;bernehmen.</p>

<p>Nun geht es Schlag auf Schlag weiter und es folgen im M&auml;rz nochmals 4 Spiele gegen die Teams der oberen Tabellenh&auml;lfte. &nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>UHC Lok Reinach I &ndash; Team Aarau 17:5 </strong></p>

<p><strong>Unihockey Mittelland I &ndash; UHC Lok Reinach I 5:8 </strong></p>

<p>&nbsp;</p>

<p>UHC Lok Reinach: Micha (T), Marvin, Ana&euml;l, Elia, Patrick, S&auml;mi, Neal, Ben, Lennart, Sven</p>

<p>N&auml;chste Spiele am 9. M&auml;rz 2019 in Wohlen AG (Junkholz) gegen Unihockey Baden-Birmenstorf II (09:55 Uhr) und Virtus Wohlen (11:45 Uhr)</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Junioren C1 weiterhin auf Erfolgskurs</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/55866</link>
<description><![CDATA[Auch im neuen Jahr präsentieren sich die Junioren C1 des UHC Lok Reinachs in Bestform.]]></description>
<pubDate>Wed, 23 Jan 2019 16:34:41 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>In der zweiten Saisonh&auml;lfte gibt es nochmals je 2 Spiele gegen die besten Mannschaften der Gruppe. Im ersten Spiel wurden die St&ouml;cke mit den Badener gekreuzt. Schon fr&uuml;h kamen die Reinacher zu guten Chancen, wobei der Abschluss doch sehr h&auml;ufig das Ziel zum Teil deutlich verfehlte. Dennoch konnte bis zur Pause eine 5:1 F&uuml;hrung heraus gespielt werden. In der zweiten Spielh&auml;lfte galt es in der Defensive weiter sauber zu stehen und in der Offensive das Visier zu richten. Zweiteres gelang relativ gut und so konnten die wenigen Fehler in der Defensive gut verkraftet werden. Zum Schluss reichte es zu einem klaren 16:4 Sieg.</p>

<p>Im n&auml;chsten Spiel wartete mit dem TV Wohlen wiederum ein Kantonsrivale, gegen welchen man im Hinspiel noch einige M&uuml;he bekundete. Dieses Mal schien die Sache, aber etwas deutlicher auszufallen. Bis zur Pause konnten bereits 8 Treffer erzielt werden. F&uuml;r die zweite H&auml;lfte forderte das Trainierteam schnelles Zusammenspiel und bessere Effizienz &ndash; noch immer waren die Abschl&uuml;sse zu unpr&auml;zise. Die Wohlener konnten aber auch in der zweiten H&auml;lfte zu wenig Gegenwehr leisten und so durften sich die Reinacher wiederum &uuml;ber einen deutlichen Sieg freuen. Das Resultat lautete am Ende 2:17.</p>

<p>Nun geht es erst einmal in die Skiferien, bevor dann Anfangs M&auml;rz mit Team Aarau und dem Tabellenleader Unihockey Mittelland zwei harte Brocken warten.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>UHC Lok Reinach I &ndash; Unihockey Baden-Birmenstorf II 16:4 (5:1, 11:3)</strong></p>

<p><strong>Virtus Wohlen &ndash; UHC Lok Reinach I 2:17 (1:8, 1:9)</strong></p>

<p>&nbsp;</p>

<p>UHC Lok Reinach: Micha (T), Marvin, Ana&euml;l, Elia, Patrick, Nikola, Neal, Ben, Lennart</p>

<p>N&auml;chste Spiele am 2. M&auml;rz 2019 in Merenschwand (Turnhalle G) gegen Team Aarau (13:35 Uhr) und Unihockey Mittelland Olten-Zofingen (16:20 Uhr)</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Deutlicher Sieg und knappe Niederlage</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/55809</link>
<description><![CDATA[Herren U14 / Damen U17 zeigen zwei Gesichter am vergangenen Wochenende.]]></description>
<pubDate>Mon, 21 Jan 2019 18:41:21 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Wie immer in dieser Saison ist das Team bunt zusammengew&uuml;rfelt. Prim&auml;r werden mit diesem Projekt weitere wichtige Erfahrungen auf dem Grossfeld gesammelt. In Anbetracht dessen, dass kaum gemeinsame Trainings stattfinden, schl&auml;gt sich die Truppe im Mittelfeld nicht schlecht.</span></p>

<p><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Im ersten Tagesspiel standen 7 Powerm&auml;use aus Brugg gegen&uuml;ber. Die Reinacher &uuml;bernahmen gleich das Spieldiktat und kamen in regelm&auml;ssigen Abst&auml;nden zu Chancen und Toren. Bis zur Pause stand eine klare 5-0 F&uuml;hrung auf der Spieluhr. Auch nach der Pause &auml;nderte am Spielgeschehen nichts. Die Powerm&auml;use aus Brugg kamen nicht oft vor das Reinacher Tor, doch nach einem Fehler im Spielaufbau von Lok gelang ihnen der Ehrentreffer. Das Spiel endete mit einem klaren 12-1 Sieg f&uuml;r Reinach.</span></p>

<p><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Im zweiten Spiel stand der spielstarke Tabellenzweite aus Baden gegen&uuml;ber. Die Lok-Truppe versuchte stand defensiv nicht sehr schlecht, doch offensiv gelang dem Team nicht mehr viel. Zu viele Chancen wurden teils kl&auml;glich vergeben. Wie so oft in solchen Spielen ger&auml;t man dann in R&uuml;ckstand, Baden f&uuml;hrte zur Pause mit 2-0 Treffern. Auch nach der Pause dasselbe Spielgeschehen. Baden hatte nicht viele zwingende Chancen, trotzdem konnten sie die F&uuml;hrung auf 4-0 Treffern ausbauen. Leider etwas zu sp&auml;t gelang den Reinacher das erste Tor, kurz darauf wurde ein Freistoss zum 2-4 verwandelt. In der Schlussminute wurde die Reinacher Torfrau durch einen sechsten Feldspieler ersetzt, doch am Resultat &auml;nderte sich nichts mehr. Baden war effizienter und in der Defensive sicherer, dies f&uuml;hrte zur Niederlage aus Reinacher Sicht.</span></p>

<p><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Wird die defensive Zuordnung sowie die Chancenauswertung verbessert, kann man mit Teams aus der vorderen Tabellenh&auml;lfte mithalten. Aber genau diese Erfahrungen sollen auf Stufe U14 / U17 gesammelt werden, sodass sp&auml;ter in der U16 / U21 bereits darauf aufgebaut werden kann.</span></p>

<p><strong><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">UHC Lok Reinach &ndash; Powerm&auml;use Brugg 12:1 (5:0, 7:1)</span><br />
<span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Baden-Birmenstorf &ndash; UHC Lok Reinach 4:2 (2:0, 2:2)</span></strong></p>

<p><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">UHC Lok Reinach mit: Lisa, Patrick, Luana, Sheena, Tamara, Emma, Soraya, Sira, Mara, Julia, Linus, Sven, Lennart, Alya</span></p>

<p><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">N&auml;chste Spiele am 17. Februar 2019 in Siggenthal Station</span><br />
<span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">12.40 Uhr gegen Team Aarau</span><br />
<span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">15.25 Uhr gegen UHC Trimbach</span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>C1-Junioren verlieren Spitzenspiel</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/54297</link>
<description><![CDATA[Am letzten Samstag bestritten die C1 Junioren von Lok Reinach nur ein Meisterschaftsspiel, daf&uuml;r ein umso Wichtigeres. In Siggenthal kam es zum Spitzenduell...]]></description>
<pubDate>Sun, 23 Dec 2018 19:33:45 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Am letzten Samstag bestritten die C1 Junioren von Lok Reinach nur ein Meisterschaftsspiel, daf&uuml;r ein umso Wichtigeres. In Siggenthal kam es zum Spitzenduell gegen Unihockey Mittelland. Die Reinacher Jungs starteten gut ins Spiel und konnten die Mittell&auml;nder schon fr&uuml;he unter Druck setzen. Sie kamen zu sehr guten Abschl&uuml;ssen, welche aber oft vom starken gegnerischen Torh&uuml;ter pariert wurden. Die Mittell&auml;nder tauchten vor allem mit Kontern immer wieder brandgef&auml;hrlich vor dem Reinacher Tor auf. Nach 20 Minuten resultierte ein 3:4 Pausenstand zu Gunsten der Reinachern. Ziel war es in der zweiten H&auml;lfte weiterhin den Druck auf das Tor hoch zu halten und hinten die Kommunikation zu verbessern um die Gegenst&ouml;sse der Mittell&auml;nder zu unterbinden. Leider zeigten sich die Reinacher in der zweiten Spielh&auml;lfte etwas von der hektischen Seite und mussten schon fr&uuml;h weitere Gegentreffer in Kauf nehmen. Die Mittell&auml;nder zeigten sich weiterhin sehr aggressiv, w&auml;hrend die Reinacher schon fr&uuml;h zu Hadern begannen. Es war schwierig zur&uuml;ck zur Ruhe und Abgekl&auml;rtheit zu finden und so konnten die Mittell&auml;nder das Score kontinuierlich erh&ouml;hen. Mit einem zus&auml;tzlichen Feldspieler versuchte man das Spiel noch zu kehren, doch auch dies endete mit einem weiteren Gegentreffer. Zum Schluss verloren die Reinacher den Spitzenkampf mit 9:6. Die 6 Jungs und der Torh&uuml;ter zeigten aber viel Einsatz und haben sich erholsame Festtage verdient.</p>

<p>Die Hinrunde ist nun beendet und die C1 Junioren qualifizieren sich als zweite f&uuml;r die obere Tabellenh&auml;lfte. In den verbleibenden vier Meisterschaftsrunden treffen sie nun nochmals je zweimal auf Unihockey Mittelland, Team Aarau, Unihockey Baden-Birmenstorf II und Virtus Wohlen. Die Reinacher haben immer noch die M&ouml;glichkeit sich mit dem Gruppensieg f&uuml;r die Finalrunde zu qualifizieren &ndash; HOPP LOK!</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>Unihockey Mittelland I - UHC Lok Reinach I 9:6 (3:4, 6:2)</strong></p>

<p>UHC Lok Reinach: Micha Mosimann (T), Marvin Springer, Ana&euml;l R&uuml;ber, Samuel Reinhard, Sascha Arnold, Nikola Marinov, Lennart von Fl&uuml;e</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>N&auml;chste Spiele am 19. Januar 2019 in Olten (Giroud Olma Turnhallen BBZ), Zeit und Gegner noch nicht bekannt</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Junioren C verteidigen Spitzenposition</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/54247</link>
<description><![CDATA[Bei der letzten Meisterschaftsrunde der C1-Junioren von Lok Reinach galt es die Leaderposition zu verteidigen. Im ersten Spiel trafen die Junioren auf Kantonsrivale...]]></description>
<pubDate>Wed, 19 Dec 2018 21:18:35 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Bei der letzten Meisterschaftsrunde der C1-Junioren von Lok Reinach galt es die Leaderposition zu verteidigen. Im ersten Spiel trafen die Junioren auf Kantonsrivale Unihockey Baden-Birmenstorf. Mit guten Aktionen konnten die Lok-Jungs gleich von Beginn weg Druck machen und Tore erzielen. Allerdings schlichen sich in der Defensive auch einige Fehler ein, was der Gegner gekonnt auszunutzen vermochte. So stand es zur Pause &bdquo;nur&ldquo; 3:5 f&uuml;r Lok Reinach. Wollte man ein unn&ouml;tig spannendes Spiel vermeiden, galt es in der zweiten H&auml;lfte die Toreffizienz und die Disziplin in der Defensive zu erh&ouml;hen. Dies gelang nicht allzu schlecht, was zu einem 7:11 Sieg reichte.</p>

<p>Das zweite Spiel gestaltete sich einiges schwieriger. Erneut kam es zu einem Aargauer Derby gegen das Team Aarau. Die Kantonshauptst&auml;dter setzen die Reinacher von Beginn weg in der eigenen Zone unter Druck. Die Lok bekundete M&uuml;he den Ball nach vorne zu bringen und war sichtlich nerv&ouml;s. So kamen die Aarauer zu vielen guten Torchancen. Bis zur Pause lagen die Reinacher knapp mit 2:3 in Front. Das Trainergespann versuchte mit einigen Umstellungen etwas Ruhe ins Lok Spiel zu bringen. In der zweiten H&auml;lfte spielten die Reinacher deutlich abgekl&auml;rter und konnten die F&uuml;hrung weiter ausbauen. Aarau gelang nur noch ein Treffer, womit das Endresultate 3:8 f&uuml;r Lok Reinach lautete.</p>

<p>Nach einigen Wochen Spielpause kommt es am 22. Dezember zum Spitzenkampf gegen das zweitplatzierte Unihockey Mittelland. Gleichzeitig sind auch die C2-Junioren im Einsatz. Die C-Junioren freuen sich auf zahlreiche Unterst&uuml;tzung.</p>

<p><strong>Unihockey Baden-Birmenstorf II - UHC Lok Reinach I 7:11 (3:5, 4:6)<br />
Team Aarau &ndash; UHC Lok Reinach I 3:8 (2:3, 1:5)</strong></p>

<p>UHC Lok Reinach: Micha Mosimann (T), Marvin Springer, Ana&euml;l R&uuml;ber, Samuel Reinhard, Elia Wagner, Patrik M&uuml;ller, Nikola Marinov, Cyril Kr&auml;henb&uuml;hl, Sascha Arnold, Lennart von Fl&uuml;e</p>

<p>N&auml;chste Spiele am 22.12.2018<br />
12:40 Unihockey Mittelland I &ndash; UHC Lok Reinach I; Go Easy Freizeit &amp; Event AG, Siggenthal Station<br />
13:45 UHC JW Sursee 86 &ndash; UHC Lok Reinach II; Espace Arena, Biglen<br />
16:30 UHC Lok Reinach II &ndash; Tigers Langnau II; Espace Arena Biglen</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Viele neue Erfahrungen und 2 Punkte</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/54246</link>
<description><![CDATA[Am vergangenen Sonntag fand bereits die fünfte Meisterschaftsrunde statt. Im aargauischen Oberfrick kam es gleich zu zwei Derbys.]]></description>
<pubDate>Wed, 19 Dec 2018 21:10:49 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p class="MsoNoSpacing" style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">Dieses Jahr stellt Lok Reinach auch ein U14-Junioren/U17-Juniorinnen Team. Spielberechtig sind dabei Jungs der D- und C-Junioren sowie M&auml;dels unter 17 Jahren. Ziel ist es schon m&ouml;glichst fr&uuml;h erste Erfahrungen auf dem Grossfeld zu sammeln und Spass zu haben. Das Team ist jeweils zusammengew&uuml;rfelt aus D und C-Junioren/innen, sowie j&uuml;ngeren Spielerinnen des Damen U21 Teams.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">Im ersten Spiel trat die Lok gegen das gut platzierte Baden-Birmenstorf an. Das Spiel gestaltete sich &auml;usserst ausgeglichen und es kam auf beiden Seiten zu guten Chancen. H&auml;ufig fand der Ball aber den Weg doch nicht ganz ins Tor und so stand es zum Pausentee 1:2 f&uuml;r den Gegner. In der zweiten Spielh&auml;lfte kamen die Reinacher immer besser ins Spiel. Viele der Spieler machten ihre allerersten Erfahrungen auf dem Grossfeld, umso beachtlicher ist ihre Leistung. Weiterhin waren die beiden Teams absolut auf Augenh&ouml;he und ein Unentschieden w&auml;re sicherlich ein faires Resultat gewesen. Leider gelang es den Badener nur 15 Sekunden vor Spielende den Siegtreffer zum 4:5 zu erzielen.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">Die Reinacher waren aber guten Mutes, dass sie im zweiten Spiel gegen den UHC Mutschellen Punkte sammeln konnten. Die Ostaargauer setzten die Reinacher Defensive bereits fr&uuml;h unter Druck und die Lok hatte M&uuml;he den Ball in die Offensive zu bringen. Die 1:0 Pausenf&uuml;hrung f&uuml;r Mutschellen war eine logische Folge und gl&uuml;cklich f&uuml;r Reinach viel sie nicht h&ouml;her aus. Auch in der zweiten H&auml;lfte verteidigten die Reinacher ihr Tor mit grossem Einsatz, konnten das 2:0 aber nicht verhindern. Doch das Spiel war noch lange nicht zu Ende. Mit schnellen P&auml;ssen nach vorne gelang es den Reinacher das Offensive Pressing des Gegners auszuspielen und endlich wurde auch der gegnerische Torh&uuml;ter gepr&uuml;ft. Am Schluss musste jener sogar einmal mehr hinter sich greifen als Lok&rsquo;s Torh&uuml;ter und die Reinacher durften einen hart erk&auml;mpften 2:3 Sieg umjubeln.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">Mit vielen neuen Erfahrungen und 2 wohlverdienten Punkten im Gep&auml;ck geht es f&uuml;r die U14/U17 Junioren/innen erstmals in die Weihnachtspause.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><strong>UHC Lok Reinach &ndash; Unihockey Baden-Birmenstorf 4:5 (1:2, 3:3)</strong></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><strong>UHC Mutschellen &ndash; UHC Lok Reinach 2:3 (1:0, 1:3)</strong></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">UHC Lok Reinach: Mosimann Micha (T), Springer Marvin, Reinhard Samuel, Wagner Elia, Siedler Lisa, Beer Robin, Kr&auml;henb&uuml;hl Cyril, Siedler Mara, Braunschweiler Julia, Arnold Sascha, Hedlund Linus, Radegast Sven, von Fl&uuml;e Lennart</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">N&auml;chste Spiele am 20. Januar 2018 in der Berufsschule Telli, Aarau</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">09:55 UHC Lok Reinach &ndash; Powerm&auml;use Brugg</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">11:45 Unihockey Baden-Birmenstorf &ndash; UHC Lok Reinach</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Junioren E2; 4. Meisterschaftsrunde</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/52780</link>
<description><![CDATA[1 Sieg, 2 Niederlagen]]></description>
<pubDate>Mon, 17 Dec 2018 16:57:06 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:10pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Am vergangenen Samstag spielten die Junioren E2 die 4. Runde in H&uuml;nenberg.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:10pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Lok startete gut in das erste Spiel gegen Ruswil, jener Gegner, den man als einzigen bisher besiegen konnte. Es entwickelte sich ein sehr ausgeglichenes und spannendes Spiel. Lok konnte 2mal in F&uuml;hrung gehen, was Ruswil jedoch jeweils kurze Zeit sp&auml;ter ausgleichen konnte; meinten jedenfalls alle&hellip; als sich am Schluss alle zum Unentschieden gratulieren wollten, erkl&auml;rte der Schiedsrichter, dass er das erste Tor von Ruswil aberkannt hatte, weil das Tor verschoben war. So konnten unsere Jungs doch einen Sieg feiern.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:10pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Im 2. Spiel traf die Lok auf Astros Rotkreuz. Im ersten Aufeinandertreffen wurden unsere Spieler regelrecht an die Wand gespielt und das Spiel ging mit 0-16 verloren. Diesmal gab es etwas mehr Gegenwehr und auch Reinacher Tore, wenn auch das Resultat mit 3-12 trotzdem klar ausfiel.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:10pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Im dritten Spiel wartete mit Einhorn H&uuml;nenberg das Heimteam, gegen welches diese Saison noch kein Vergleich stattfand. Lok verschlief den Start des Spiel komplett, sodass es nach 5 Minuten bereits 4-0 f&uuml;r H&uuml;nenberg stand. Unsere Jungs liessen sich jedoch nicht entmutigen und spielten sich immer mehr Chancen heraus. Am Schluss musste man sich leider mit 5-7 geschlagen geben, wenn die Leistung von Beginn weg gestimmt h&auml;tte, w&auml;re sicherlich mehr drin gelegen.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:10pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Vielen Dank f&uuml;r die zahlreiche und tolle Unterst&uuml;tzung und hopp Lok an der n&auml;chsten Runde am 12.01.2019 in Rotkreuz.</span></span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Volle Punkteausbeute der E1 und D1 Junioren in Mellingen</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/52775</link>
<description><![CDATA[Am vergangenen Samstag reisten die E1 und D1 Junioren des UHC Lok Reinachs zeitgleich nach Mellingen um die letzte Meisterschaftsrunde im 2018 zu bestreiten.]]></description>
<pubDate>Mon, 17 Dec 2018 13:03:27 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:12.0pt; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-language:HI; mso-bidi-theme-font:minor-latin; mso-fareast-font-family:SimSun; mso-fareast-language:ZH-CN; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Den D1 Junioren standen die Bremgartner Truppe auf dem Feld gegen&uuml;ber, den E1 Junioren Sursee, Mellingen und Lenzburg.</span></p>

<p><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:12.0pt; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-language:HI; mso-bidi-theme-font:minor-latin; mso-fareast-font-family:SimSun; mso-fareast-language:ZH-CN; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Die E Junioren und unser M&auml;del starteten siegessicher und mit gewohnter Selbst&uuml;berzeugung ins Spiel gegen Sursee. In der Vergangenheit strauchelten die Reinacher immer wieder an ihrem Kopf, am Samstag aber stimmte alles und Sursee wurde 5 zu 0 abgeschossen. Torh&uuml;ter Noah bekam sein Gummib&auml;rchens&auml;ckli f&uuml;r den Shutout und das Team feierte den ersten Tagessieg. Gegen Mellingen &uuml;bernahmen die Reinacher das Zepter sofort und mussten zwar zwei Gegentore kassieren, gewannen trotzdem verdient 6 zu 2.</span></p>

<p><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:12.0pt; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-language:HI; mso-bidi-theme-font:minor-latin; mso-fareast-font-family:SimSun; mso-fareast-language:ZH-CN; mso-hansi-theme-font:minor-latin">In der Matchpause, w&auml;hrend sich Lenzburg warm schoss, bejubelten die E Junioren das Spiel der D Junioren in der gegen&uuml;berliegenden Hallenh&auml;lfte. Diese spielten konzentriert, Passspiele wie aus dem Lehrbuch brachten viele Torabschl&uuml;sse, davon fanden letztendlich 15 den Weg ins Bremgartner Tor. Eine starke Offensive wurde mit einer etwas unstabilen Defensive abgesichert, was auch Bremgarten immer wieder in Abschussposition brachte. Schlussendlich konnten auch diese 7 Tore verbuchen, es blieb bei einem 15 zu 7 Sieg f&uuml;r die Lok und dem 3ten Tabellenrang nach der Hinrunde.</span></p>

<p><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:12.0pt; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-language:HI; mso-bidi-theme-font:minor-latin; mso-fareast-font-family:SimSun; mso-fareast-language:ZH-CN; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Als Tagesabschluss standen den E Junioren die Lenzburger gegen&uuml;ber, gegen diese sie noch nie gewinnen konnten, dies sollte nun ge&auml;ndert werden. Dass dies m&ouml;glich war, zeigten uns Robin und Simon in den ersten 90 Sekunden, in welchen sie gleich 3 Tore verbuchen konnten. Diese F&uuml;hrung gaben die Reinacher nicht mehr aus den H&auml;nden, zwar wurde das Spiel wie erwartet ausgeglichen stark, Reinach jedoch blieb ruhig, spielte konzentriert und brachte den 6 zu 4 Vorsprung &uuml;ber die Zeit.</span></p>

<p><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:12.0pt; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-language:HI; mso-bidi-theme-font:minor-latin; mso-fareast-font-family:SimSun; mso-fareast-language:ZH-CN; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Gratulation an alle E1 und D1 Junioren des UHC Lok Reinachs, die mit einer sehemswerten Leistung die vollen Punkte aus Mellingen mit nach Hause nehmen konnten. Beide Teams verabschieden sich nun in die Weihnachtsferien, und freuen sich aufs 2019 wenn es denn endlich wieder heisst: Hopp Lok!</span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>U18 startet mit einem Sieg in die Rückrunde</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/52774</link>
<description><![CDATA[Am vergangenen Sonntag trafen sich die u18 Junioren des UHC Lok Reinachs in Lenzburg um in die R&uuml;ckrunde zu starten. Die Lok ging mit einem schmalen Kader in...]]></description>
<pubDate>Mon, 17 Dec 2018 12:56:31 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:12.0pt; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-language:HI; mso-bidi-theme-font:minor-latin; mso-fareast-font-family:SimSun; mso-fareast-language:ZH-CN; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Am vergangenen Sonntag trafen sich die u18 Junioren des UHC Lok Reinachs in Lenzburg um in die R&uuml;ckrunde zu starten. Die Lok ging mit einem schmalen Kader in die Saison, unter anderem doppelt lizenzierte Spieler aus Aarau und Wiler-Ersigen verhalfen dem Team durch ihre Eins&auml;tze in der Hinrunde zum 6ten Tabellenrang, 2 Pl&auml;tze hinter dem heutigen Gegner Uri. Das Hinspiel konnten die Innerschweizer 5 zu 1 f&uuml;r sich entscheiden, da war also noch eine Rechnung offen. Torwart Sandmeier war durch eine rote Karte aus dem letzten Spiel gesperrt, ersetzt wurde er von Wiedereinsteiger Hummel.</span></p>

<p><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:12.0pt; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-language:HI; mso-bidi-theme-font:minor-latin; mso-fareast-font-family:SimSun; mso-fareast-language:ZH-CN; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Ein ausgeglichenes beidseits stark gespieltes erstes Drittel ging fairerweise mit 1 zu 1 in die Pause. Das Tor f&uuml;r die Reinacher erzielte Steiner in einer Einzelaktion. Das zweite Drittel startete wie das erste endete, ein ausgeglichener, harter und nicht immer ganz fairer Kampf beidseits. Nach 26 gespielten Minuten bekam die Lok ein Powerplay gutgeschrieben, welches nicht ausgenutzt werden konnte. Jedoch verwertete D&ouml;beli einen Pass von Steiner ein paar Sekunden nachdem der Gegner wieder vollz&auml;hlig war. Die Lok ging in F&uuml;hrung und &uuml;bernahm immer mehr das Spielgeschehen auf dem Feld. Eine weitere Strafe gegen Uri konnten die Reinacher ausnutzen, Ifanger traf ins obere Eck des Urner Tores. Zwei Minuten vor Drittelpause konnten die Urner einen hervorragenden Lok Torwart Hummel bezwingen, die knappe Ein-Tore-F&uuml;hrung nahmen die Reinacher mit in die Kabine.</span></p>

<p><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:12.0pt; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-language:HI; mso-bidi-theme-font:minor-latin; mso-fareast-font-family:SimSun; mso-fareast-language:ZH-CN; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Spielern, Trainerstaff und den vielen Zuschauern war klar, heute war ein Sieg m&ouml;glich! Wichtig war es, die F&uuml;hrung so schnell wie m&ouml;glich auszubauen. Die Antwort des Teams kam prompt, 51 Sekunden nach Anpfiff des Schlussdrittels verwertete Widmer einen Pass von D&ouml;beli, in der siebten Spielminute schossen D&ouml;beli und Wiederkehr einen Doppelpack, F&uuml;hrung auf 6 zu 2 ausgebaut. Uri baute sich noch einmal auf und konnte bis zur 50ten Minute zwei weitere Tore verbuchen und startete mit einem 2 Tore R&uuml;ckstand in die Schlussminuten. Reinach verteidigte auf Biegen und Brechen, immer wieder kam ein Stock oder ein Ellbogen zu Hilfe, welche in der 57ten Minuten eine Zwei-Minuten-Strafe zur Folge hatte. Aber auch in Unterzahl spielten die Reinacher konzentriert und siegessicher weiter. D&ouml;beli eroberte den Ball und verfehlte das Urner Tor nur knapp, holte sich den Ball zur&uuml;ck, gab einen Pass auf Ifanger welcher in Unterzahl erh&ouml;hen konnte. Dies war der endg&uuml;ltige Siegestreffer, die Lok behielt den Ball in ihren Reihen und liess die Zeit ablaufen. Der Sieg gegen Uri war Tatsache und konnte bejubelt werden, Gratulation ans gesamte Team zu dieser Leistung. Weiter geht es f&uuml;r die Lok am kommenden Sonntag gegen UAU, auch da ist noch eine Rechnung offen.</span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Heimrunde Junioren E1</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/50605</link>
<description><![CDATA[Am vergangenen Samstag trafen sich die E1 Junioren des UHC Lok Reinachs in der heimischen Pfrundmatthalle um Meisterschaftsrunde Nummer 3 zu bestreiten.
Die Vorgaben...]]></description>
<pubDate>Wed, 05 Dec 2018 11:28:27 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><strong>Am vergangenen Samstag trafen sich die E1 Junioren des UHC Lok Reinachs in der heimischen Pfrundmatthalle um Meisterschaftsrunde Nummer 3 zu bestreiten.</strong><br />
Die Vorgaben des Trainerteams D&ouml;beli, Woodtli und&nbsp;D&ouml;beli waren klar, das Torabschlusstraining der vergangenen Wochen musste auf dem Feld umgesetzt werden. Selbstbewusst und siegessicher stellte sich das junge Team aufs Feld und gewann 8 zu 4 gegen Sursee. Dieser Sieg gab dem Team das n&ouml;tige Selbstvertrauen, um auch den knappen Vorsprung eines Tores gegen Fricktal &uuml;ber die Zeit zu retten und den zweiten Sieg zu bejubeln. Hervorzuheben ist dabei die Leistung und die vielen Paraden des Reinacher Torwarts, die massgeblich zum Sieg beigetragen haben.<br />
Nach einer Pause stand den Reinachern dieselben beiden Gegner nochmals gegen&uuml;ber. Das anf&auml;ngliche Selbstvertrauen wich kindlichem &Uuml;bermut und so musste die Lok einen komplett verschlafenen Start aufholen und gewann zum Schluss ein Chnurzspiel gegen Sursee erneut mit einem Unterschied von einem Tor&nbsp; und einem 5 zu 4 auf der Matchuhr. Gegen Fricktal war die Luft raus, die Jungs und unser M&auml;del waren m&uuml;de. Viele Flugeinlagen mit reichlich Tr&auml;nen mussten beidseitig getr&ouml;stet werden. Die Lok k&auml;mpfte tapfer, jedoch lag das Gl&uuml;ck mehr auf der Seite Fricktals und so musste der letzte Tagessieg mit einem Schlussresultat von 3 zu 5 aus den H&auml;nden gegeben werden.<br />
Trotz dieser Niederlage darf man stolz auf diese junge Mannschaft sein.&nbsp;Grossartig gespielt, super gek&auml;mpft und drei Siege aus der Halle getragen - eine tolle Bilanz die Lust auf mehr macht.</p>

<p>&nbsp;</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Junioren D1 weiter auf Erfolgskurs</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/50040</link>
<description><![CDATA[Zwei deutliche Siege in Obersiggenthal an der 4. Meisterschaftsrunde]]></description>
<pubDate>Mon, 03 Dec 2018 21:15:18 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>F&uuml;r die 4. Meisterschaftsrunde reisten unsere D1 Junioren nach Nussbaumen in die Sporthalle Obersiggenthal. Der erste Gegner an diesem Samstagnachmittag hiess UHC Obersiggenthal II, und dieses Team schien den Reinachern von Anfang an gut zu liegen. Sie &uuml;bernahmen sofort das Spieldiktat und gingen bereits fr&uuml;h mit zahlreichen Treffern in F&uuml;hrung, schlussendlich konnte das Spiel verdient mit 13:2 gewonnen werden.</p>

<p>Nach der wohlverdienten Pause traf die Lok im zweiten Spiel auf TV Mellingen. Der Start in diese Partie war von beiden Seiten her verhalten und die Oberwynentaler liessen einige hochkar&auml;tige Chancen ungenutzt. Trotzdem startete man mit einer 2:0 F&uuml;hrung in die 2. Halbzeit und dort wurde es mit der Chancenauswertung auch deutlich besser. So stand bei Spielende ein 9:0 Sieg auf der Anzeigetafel und das D1 Team wurde f&uuml;r seinen grossen Aufwand&nbsp; belohnt.&nbsp; So war diese Meisterschaftsrunde auf und neben dem Spielfeld ein voller Erfolg und auch die angereisten Fans hatten grosse Freude.</p>

<p>Vielen Dank f&uuml;r die grossartige Unterst&uuml;tzung! HOPP LOK</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Leistung schlecht belohnt</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/47626</link>
<description><![CDATA[Junioren E2 ohne Punkte]]></description>
<pubDate>Wed, 28 Nov 2018 16:42:07 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:10pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Am vergangenen Samstag trat unsere junge Equipe zur dritten Meisterschaftsrunde an in Ruswil an.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:10pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Lok startete gut in das erste Spiel gegen Wolhusen und erspielte sich einige guten Torchancen. Leider konnten diese nicht in Tore umgem&uuml;nzt werden; entweder zu ungenaue Abschl&uuml;sse, der hervorragende Wolhuser Torh&uuml;ter und manchmal fehlte auch einfach ein wenig Gl&uuml;ck. So kam es wie es kommen musste, Wolhusen traf insgesamt 3mal, Lok leider nie&hellip;</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:10pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Im 2. Spiel konnten die Reinacher nicht ganz an die tolle Leistung vom ersten Spiel ankn&uuml;pfen. Das Spiel wog bis zur Spielmitte hin und her, ehe Merenschwand immer mehr davon ziehen konnte. Am Schluss resultierte eine 3-7 Niederlage, welche etwas zu hoch ausfiel.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:10pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Nach einer st&uuml;ndigen Pause ging es im letzten Spiel gegen Luzern. Das letzte Aufeinandertreffen konnte Luzern knapp f&uuml;r sich entscheiden. Lok konnte zweimal in F&uuml;hrung gehen, Luzern glich jeweils kurze Zeit sp&auml;ter wieder aus. Das Zusammenspiel der Reinacher klappte wieder gut, im Abschluss wurde aber &ouml;fters ges&uuml;ndigt. Kurz vor Schluss konnte Luzern mit 2 weiteren Toren das Spiel f&uuml;r sich entscheiden.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:10pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Die Reinacher d&uuml;rfen trotz drei Niederlagen zufrieden sein mit der Leistung.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:10pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Vielen Dank f&uuml;r die zahlreiche und tolle Unterst&uuml;tzung und hopp Lok an der n&auml;chsten Runde am 15.12.2018 in H&uuml;nenberg.</span></span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Junioren D nach der dritten Meisterschaftsrunde in Lauerstellung</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/44568</link>
<description><![CDATA[Anschluss an Spitzengruppe mit Sieg gegen Mutschellen gewahrt.]]></description>
<pubDate>Mon, 19 Nov 2018 09:56:51 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Auch heute stellte sich die D1 Mannschaft von LOK Reinach wieder zwei grossen Herausforderungen. Um 14.30 Uhr war der erste Anpfiff in der Turnhalle der Berufsschule Telli in Aarau und der erste Gegner war auch gleich das Team Aarau I.</p>

<p>Die Aarauer waren klar im Vorteil mit ihrer enormen Geschwindigkeit und dem ausgezeichneten Zusammenspiel. Reinach liess sich aber nicht unterkriegen und erk&auml;mpfte sich immerhin 4 Treffer, was halt dann gegen die 7 Tore von Aarau nicht reichte.</p>

<p>Im zweiten Match hiess der Gegner Mutschellen III und hier zeigten sich die Spieler von LOK Reinach von einer ganz anderen Seite. Man sp&uuml;rte als Zuschauer regelrecht die Motivation und den Ehrgeiz diesen Gegner zu schlagen. Die Reinacher Junioren zeigten ein sehr gutes Zusammenspiel innerhalb der einzelnen Bl&ouml;cke und sie waren viel mehr in Bewegung als es im ersten Spiel zu sehen war. Dies wurde dann auch durch einen Sieg mit 3 : 11 f&uuml;r Reinach belohnt.</p>

<p>Super gemacht LOK, weiter so!</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Weitere zwei Siege fürs C1</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/44545</link>
<description><![CDATA[...und neu Platz 1 in der Zwischenrangliste]]></description>
<pubDate>Sun, 18 Nov 2018 16:10:31 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Im ersten Spiel des Tages wartete der drittplatzierte UHC Obersiggenthal auf die Junioren. Die Ziele waren klar definiert, defensiv sauber stehen, fr&uuml;hzeitig die Zuteilung kommunizieren und vorne wenn m&ouml;glich in den Abschluss zu gehen. Von Anfang an wurde dies von allen drei Linien konsequent umgesetzt und der Spielstand konnte bis zur Pause auf 10:1 hochgeschraubt werden. Somit fand die Pausenansprache dementsprechend kurz aus. In der zweiten Halbzeit f&uuml;hlte man sich zu sicher und es schlichen sich kleine Fehler in der Defensive ein und im Abschluss war man nicht mehr gleich konsequent. Doch mit 17:3 konnte ein ungef&auml;hrdeter Sieg eingefahren werden.</p>

<p>Nach nur einem Match pause ging es gegen UHC Ramba Zamba Merenschwand bereits weiter. Nachdem das Einschiessen sehr tr&auml;ge war, ging es nach Anpfiff gleich weiter und schon fr&uuml;h musste das erste Gegentor hingenommen werden. Darauf konnte reagiert werden und bis zur Pause gestaltete sich eine ausgeglichene Partie. Mit einem minimalen ein Tore Vorsprung f&uuml;r Lok ging es in die Pause. Merenschwand startete besser in die zweite Halbzeit und konnte fr&uuml;h den R&uuml;ckstand in einen Vorsprung umm&uuml;nzen. Reinach reagierte und stellte auf zwei Linien um. Es blieb bis zum Schluss ein hartumk&auml;mpftes Spiel welches Reinach etwas gl&uuml;cklich 9:7 f&uuml;r sich entscheiden konnte.</p>

<p>Durch diese zwei Siege konnten wir auf den ersten Tabellenplatz vorr&uuml;cken. In den n&auml;chsten Trainings kommt einige Arbeit auf Lok zu, denn die n&auml;chste Meisterschaftsrunde findet bereits in zwei Wochen statt.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Viel Dampf und Tuut-Tuut bei der Kids-Lok</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/43088</link>
<description><![CDATA[Jeden Dienstag treffen sich die J&uuml;ngsten des UHC Lok Reinachs um 17 Uhr in der Reinacher Pfrundmattturnhalle, um die Grundlagen des Unihockeys zu erlernen.

Mit...]]></description>
<pubDate>Wed, 14 Nov 2018 16:28:39 +0100</pubDate>
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<category>Mannschaftsnews</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Jeden Dienstag treffen sich die J&uuml;ngsten des UHC Lok Reinachs um 17 Uhr in der Reinacher Pfrundmattturnhalle, um die Grundlagen des Unihockeys zu erlernen.</p>

<p>Mit viel Spiel, Spass und Ausdauer helfen die Trainer den Kids den Stock richtig in den H&auml;nden zu halten, den Ball zu f&uuml;hren sowie zu kontrollieren, P&auml;sse zu spielen und schlussendlich nat&uuml;rlich auf das Tor zu schiessen, damit manch ein Kind bei den teaminternen Matches &uuml;ber einen Treffer jubeln darf.</p>

<p>Wenn auch Du Lust hast, dich von der Dynamik des Unihockeys anstecken zu lassen, komm vorbei und besuche uns. Wir freuen uns auf Dich!</p>

<p><br />
F&uuml;r weitere Fragen oder Informationen darfst du dich auch gerne per E-Mail unter<span style="color:#ffffff"> </span><a href="mailto:info@lokreinach.ch"><span style="color:#ffffff">info@lokreinach.ch</span></a> melden.</p>
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<title>2. Meisterschaftsrunde der E1 Junioren </title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/43087</link>
<description><![CDATA[Am vergangenen Wochenende trafen sich die Junioren E1 des UHC Lok Reinach in Magden, um ihre zweite Meisterschaftsrunde zu spielen. Auf dem Programm standen vier...]]></description>
<pubDate>Wed, 14 Nov 2018 16:24:26 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Am vergangenen Wochenende trafen sich die Junioren E1 des UHC Lok Reinach in Magden, um ihre zweite Meisterschaftsrunde zu spielen. Auf dem Programm standen vier Meisterschaftsspiele, zweimal gegen Aarau und die anderen zwei Partien gegen Lenzburg. Bereits in der ersten Runde traf das junge Team auf Aarau und musste eine Niederlage entgegen nehmen. Die Revanche gl&uuml;ckte vergangenes Wochenende gleich zweimal. Die Spiele wurden jeweils 3 zu 2 und 3 zu 1 gewonnen.</p>

<p><br />
Direkt im Anschluss und ohne Pause an die kr&auml;fteraubenden Partien gegen Aarau standen die Reinacher den Altersgenossen aus Lenzburg gegen&uuml;ber. Beide Matches waren bis f&uuml;nf Minuten vor dem Schlusspfiff ausgeglichen und die Matchuhr zeigte auf beiden Seiten je drei Tore an. Die Reinacher Kraftreserven reichten jedoch nicht f&uuml;r den ganzen Schlussspurt und so mussten sich die E1 Junioren zweimal gegen Lenzburg geschlagen geben.</p>

<p>Durch die positive Leistungssteigerung des gesamten Teams im Vergleich zu der ersten Meisterschaftsrunde darf man sich auf den 1. Dezember freuen, wenn das E1 Team in der heimischen Pfrundmatt ihre n&auml;chsten Spiele bestreitet. Bis dahin feilt das Trainergespann D&ouml;beli/Woodtli/D&ouml;beli weiter am Spielverst&auml;ndnis, Zusammenspiel und vor allem dem Torwillen.</p>
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<title>Junioren E2 mit grossartiger Leistung</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/46730</link>
<description><![CDATA[Am vergangenen Samstag trat unsere junge Equipe zur zweiten Meisterschaftsrunde an. Nach einem harzigen Saisonstart in Sursee wollten die Jungs und unser M&auml;del...]]></description>
<pubDate>Wed, 28 Nov 2018 13:25:13 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Am vergangenen Samstag trat unsere junge Equipe zur zweiten Meisterschaftsrunde an. Nach einem harzigen Saisonstart in Sursee wollten die Jungs und unser M&auml;del in Wolhusen einiges besser machen.</p>

<p>Siegeshungrig und voller Erwartungen standen sie zum n&auml;chsten Ernstkampf an und schon von Beginn weg sollte sich ihre ehrgeizige Vorbereitung bezahlt machen. Die Mannschaft war kaum mehr wiederzuerkennen. Sie st&uuml;rmten energisch aufs gegnerische Tor und setzten den Gegner zunehmend unter Druck. Mit einem soliden 2:0 konnten sie sich somit ihren ersten Sieg gegen Ruswil sichern. Im zweiten Spiel gegen das Heimteam starteten sie ebenfalls mit viel Kampfgeist und konnten sich vermehrt vor dem gegnerischen Tor in Stellung bringen. Einzig das Torgl&uuml;ck wollte sich seitens Reinach nicht so ganz zeigen. Mit vielen guten Chancen aber nur einem Treffer verloren sie das Spiel knapp 1:2. Den Schwung aus diesem Spiel konnte man direkt ins n&auml;chste &uuml;bernehmen, da dieses unmittelbar im Anschluss stattfand. Der Gegner hiess Luzern und war im Altersdurchschnitt vermeintlich die st&auml;rkere Mannschaft. Mit viel Kampfgeist und Teamwork schafften sie es dem Gegner die Stirn zu bieten. Nach zweimaliger R&uuml;cklage erarbeiteten sich die Reinacher sogar einen 3:2 Vorsprung. Die mitgereisten Fans konnten sich kaum mehr auf ihren Pl&auml;tzen halten und feuerten ihre Mannschaft lautstark an. Schlussendlich konnten sich die Luzerner in letzter Minute zu einem 3:4 Sieg retten.</p>

<p>Der Niederlage zu Trotz haben sich die Junioren von Lok Reinach &uuml;ber ihre hervorragende Teamleistung gefreut und freuen sich bereits auf die n&auml;chsten Spiele vom 24. November 2018 in der Turnhalle des Dorfschulhauses in Ruswil LU.</p>

<p>Vielen Dank f&uuml;r die zahlreiche und tolle Unterst&uuml;tzung!</p>
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<title>Geglückter Saisonauftakt</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/34413</link>
<description><![CDATA[Die C1-Junioren starten mit zwei Siegen in die neue Saison]]></description>
<pubDate>Mon, 24 Sep 2018 00:50:00 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span lang="DE" style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Am vergangenen Samstag starteten auch die C1-Junioren in die Meisterschaft. In Melligen trafen sie im ersten Spiel auf die Blue Sharks Waltenschwil. Die Reinacher starteten gut ins Spiel und konnten schon fr&uuml;h die ersten Tore erzielen. Bis zur Pause konnte der Vorsprung gar auf ein komfortables 0:10 ausgebaut werden. F&uuml;r die zweite H&auml;lfte gab es eigentlich kein &Auml;nderungsbedarf, dennoch kam die Lok nur stockend wieder in Fahrt. Pl&ouml;tzlich ging das Zusammenspiel verloren, die Zuteilung in der Defensive stimmte nicht mehr optimal und die Laufbereitschaft befand sich im steilen Sinkflug. Den Haien aus Waltenschwil gelang der Ehrentreffer, w&auml;hrend die Lok mit drei weiteren Treffern zum 1:13 Endstand erh&ouml;hen konnte. Der Auftakt war gegl&uuml;ckt und mit 3 Bl&ouml;cken, die alle torgef&auml;hrlich waren, konnte man optimistisch ins Richtung n&auml;chsten Gegner Virtus Wohlen blicken. </span></span></p>

<p><span lang="DE" style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Die Frei&auml;mter waren zwar nur mit knappem Kader angereist, hatten aber einige starke Spieler in ihren Reihen. Umso wichtiger war es f&uuml;r die Lok diese Schl&uuml;sselspieler zu kontrollieren. Dies gelang im Verlauf der Partie immer besser und man konnte aus anf&auml;nglichen Fehlern schnell lernen. Bis zum Pausentee konnten die Reinacher mit 5:2 vorlegen. In der zweiten H&auml;lfe gelang es den Spielern immer besser denn Ball laufen zu lassen und es konnten so einige sehenswerte Treffer erzielt werden. Zum Ende durfte ein 11:3 Sieg und die Tabellenf&uuml;hrung bejubelt werden. Somit ist die Meisterschaft lanciert und man darf gespannt sein, was in den n&auml;chsten Spielen m&ouml;glich sein wird. Den n&auml;chsten Einsatz haben die C1-Junioren am 27. Oktober in Aarau &ndash; die Mannschaft freut sich auf Unterst&uuml;tzung.</span></span></p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong><span lang="DE-CH" style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Blue Sharks Waltenschwil &ndash; UHC Lok Reinach 1:13 (0:10, 1:3)</span></span></span></strong></p>

<p><strong><span lang="DE-CH" style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">UHC Lok Reinach &ndash; Virtus Wohlen 11:3 (5:2, 6:1)</span></span></span></strong></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
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<item>
<title>Start nach Mass für die U16 Junioren</title>
<link>https://lokreinach.ch/news/detailview/page/33445</link>
<description><![CDATA[White Indians aus Inwil-Baar und Floorball Albis hiessen die ersten Gegner der U16 Mannschaft von Lok Reinach. Nach dem Abstieg in die unterste St&auml;rkeklasse...]]></description>
<pubDate>Mon, 17 Sep 2018 17:22:11 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:8pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm; text-align:justify"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">White Indians aus Inwil-Baar und Floorball Albis hiessen die ersten Gegner der U16 Mannschaft von Lok Reinach. Nach dem Abstieg in die unterste St&auml;rkeklasse in der vergangenen Saison waren Trainer aber auch die Spieler gespannt, was auf das Team zukommen wird. </span></span></p>

<p style="margin-bottom:8pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm; text-align:justify"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Die Saisonpause wurde insbesondere daf&uuml;r genutzt, die technischen und taktischen Qualit&auml;ten der Mannschaft und der einzelnen Spieler zu verbessern. So standen in jedem Training das &Uuml;ben von Ballannahme und -abgabe sowie das Erlernen eines neuen Spielsystems auf dem Programm. Das Eintrainieren verschiedener Ausl&ouml;sungen und Spielz&uuml;ge in den letzten drei Wochen rundete das volle Sommerprogramm der U16 Junioren ab. Getestet wurde dies noch vor Saisonbeginn bei einem Freundschaftsspiel gegen die Altersgenossen vom Team Aarau, welche die Meisterschaft eine Klasse h&ouml;her antreten. Die Partie &uuml;ber dreimal 20 Minuten ging knapp mit drei zu f&uuml;nf Toren verloren. Viel wichtiger aber war, dass das Gelernte versucht und vielmals sogar erfolgreich umgesetzt wurde. Zuversichtlich und motiviert traf sich also die U16 zu ihren ersten zwei Partien der neuen Spielzeit in Cham. </span></span></p>

<p style="margin-bottom:8pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm; text-align:justify"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Nerv&ouml;s und ohne klares Konzept auf dem Spielfeld startete die U16 die ersten Spielminuten gegen Inwil-Baar. Gl&uuml;cklicherweise tat es der Gegner der Loktruppe gleich und hatte zudem M&uuml;he, &uuml;berhaupt geordnet &uuml;ber die Mittellinie zu spielen. Nach den ersten Minuten gelang es der noch jungen Reinacher Mannschaft (im Einsatz standen 5 C Junioren), die zudem auf vier Spieler infolge &Uuml;berschneidung mit der U18 und Verletzungen verzichten musste, das Spiel in die Hand zu nehmen und den Ball vor der Pause zweimal in das gegnerische Tor einzunetzen. Nach der Pause war die Nervosit&auml;t gel&ouml;st und das Team spielte frei auf. Den vielen mitgereisten Fans boten sich sch&ouml;ne Spielz&uuml;ge und ein eindr&uuml;ckliches Schlussresultat von 0:8. Erfreulicherweise durften sich gleich sieben verschiedene Spieler auf der Torsch&uuml;tzenliste eintragen. </span></span></p>

<p style="margin-bottom:8pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm; text-align:justify"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">In der Pause zwischen den beiden spielen mahnte das Trainerduo Bitterli und Moser insbesondere, den zweiten Match nicht auf die leichte Schulter zu nehmen, sondern konzentriert und mutig in die zweite Herausforderung zu gehen. Mit Floorball Albis wartete erneut ein unbekannter Gegner auf die Lok-Jungs. Ebenso sollten die Minuten bis die Spieler am Anfang des Spiels auf Betriebstemperatur sind, verringert werden. Wie so oft trat die erhoffte Wirkung der Teambesprechung nicht ein und das Team reagierte im Vergleich zum ersten Spiel wie ein umgekehrter Handschuh. Zu viel Platz und Spielanteil wurden dem Gegner gew&auml;hrt. Im eigenen Spiel fokussierte man mehr das eigene Ziel, m&ouml;glichst noch ein Tor zu schiessen und so war es nicht verwunderlich, dass sch&ouml;ne Passkombinationen oder Ausl&ouml;sungen mit gef&auml;hrlichen Abschlussen nicht mehr Teil des Spiels waren. Trotz klarer Worte in der Pause konnte man nicht mehr zu der Leistung vom ersten Spiel zur&uuml;ckfinden. Doch auch hier spielte der Gegner der U16 in die Karten oder eben nicht, denn die Torchancen unseres Gegner konnte man an einer Hand abz&auml;hlen. Tauchten die gr&uuml;n eingekleideten Spieler doch einmal im eigenen Strafraum auf, waren unsere Schlussm&auml;nner im Tor bereit. Schlussendlich resultierte mit einem 5:0 der zweite Tagessieg. </span></span></p>

<p style="margin-bottom:8pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm; text-align:justify"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Mit den beiden Resultaten kann man grunds&auml;tzlich zufrieden sein, denn Punkte sind Punkte und die bringen die U16 auf den 3. Zwischenrang in der Tabelle. Trotzdem wird bis zur n&auml;chsten Meisterschaftsrunde am 14. Oktober 2018 in Baar intensiv weitergearbeitet. Es gilt das eigene Spiel zu verfeinern und die Zahl der individuellen Fehler stark zu verringern. Mit dem UHC Astros Rotkreuz wird einer der Favoriten auf den Gruppensieg in die Waldmannhalle anreisen. Auf den Gegner aus Ruswil jedoch darf man gespannt sein, denn diese schlossen den ersten Spieltag mit 31 Gegentoren ab. </span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
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