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<title>Spielberichte</title>
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<description><![CDATA[Spielberichte|UHC Lok Reinach]]></description>
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<title>Herren 1 - Alles offen im Kampf um den NLB-Aufstieg</title>
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<description><![CDATA[Nach Fehlern zum Auftakt zeigt Reinach in Davos eine Reaktion und siegt mit 5:4 n.V.. In der Aufstiegs-Serie steht es nach zwei Spielen 1:1.]]></description>
<pubDate>Mon, 13 Apr 2026 11:46:58 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid">Wie schon vor vier Jahren kommt es für Lok Reinach erneut zum Duell um den Aufstieg in die NLB gegen die Iron Marmots Davos Klosters. Am Samstag fiel in der Pfrundmatt der Startschuss zur mit Spannung erwarteten Auf-/Abstiegsspielserie.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><br></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid">Das erste Drittel begann aus Sicht von Lok Reinach ungewohnt fehlerhaft. Mehrere Unkonzentriertheiten ermöglichten es den Davosern, früh Kapital daraus zu schlagen und die Partie schnell in ihre Richtung zu lenken. Bereits nach fünf Minuten lagen die Aargauer mit 0:2 zurück. In der Folge fand Lok Reinach jedoch besser ins Spiel. Ein platzierter Abschluss von Jamie Doyle von der rechten Seite brachte den Anschlusstreffer. In der 13. Minute wurde Keusch im Slot mustergültig angespielt und glich die Partie aus. Nur drei Minuten später drehte dieselbe Linie das Spiel endgültig: Eine sehenswerte Kombination schloss Andrea Vitali zur 3:2-Führung ab. Die Antwort der Gäste liess allerdings nicht lange auf sich warten. Nach einem Konter gelang Davos der erneute Ausgleich.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><br></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid">Das Mitteldrittel bot wenig Spektakel und war aus Sicht von Lok Reinach vor allem von Fehlern und ausgelassenen Chancen geprägt. Ein erneuter Ballverlust in der Defensive ermöglichte Davos in der 22. Minute die erneute Führung. Auch der fünfte Treffer der Bündner fiel nach einem folgenschweren Fehlpass der Reinacher Hintermannschaft. Kurz vor der zweiten Pause bot sich Lok Reinach jedoch die Chance zur Reaktion: Nach der ersten Zwei-Minuten-Strafe der Partie gegen einen Davoser kamen die Aargauer zu einem Powerplay. Dieses nutzten sie aus. Ein abgelenkter Schuss von Levänen brachte den Anschlusstreffer und hielt Reinach trotz schwacher Leistung im Spiel.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><br></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid">In der 43. Minute folgte der nächste bittere Rückschlag für Lok Reinach: Nach einem missglückten Klärungsversuch von Torhüter Luke Sandmeier prallte der Ball unglücklich an einen Mitspieler und landete im eigenen Tor. In der Folge versuchte Reinach, mit den besten Kräften zu reagieren, doch an diesem Samstag wollte kaum etwas gelingen. Zwei ungenutzte Powerplays, weitere Ballverluste und verpasste Chancen sorgten zunehmend für Frust auf Seiten der Heimmannschaft. Davos hingegen blieb effizient und nutzte zwei weitere Konter eiskalt aus. Am Ende setzten sich die Bündner mit 4:8 durch und sicherten sich verdient den ersten Sieg der Serie.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><br></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid">Am Sonntag im zweiten Spiel in Davos startete Lok Reinach deutlich konsequenter und konzentrierter in die Partie und wurde früh belohnt. Ein sehenswerter Backhandschuss von Jesse Arola brachte die Gäste in Führung. Davos blieb jedoch stets gefährlich und nutzte eine Unachtsamkeit in der Reinacher Defensive eiskalt aus. Nach einem abgefangenen Ball in der Vorwärtsbewegung fiel der Ausgleich. Lok Reinach zeigte sich davon unbeeindruckt, blieb am Drücker und suchte weiter den Weg nach vorne. Dies wurde belohnt, als Dario Cimino mit einem satten Abschluss präzise ins lange Eck zur erneuten Führung traf.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><br></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid">Im zweiten Spielabschnitt verzeichneten die Davoser ein leichtes Chancenplus, doch auch Reinach setzte nach Ballgewinnen in der Mittelzone immer wieder gefährliche Nadelstiche. Nach rund 30 Minuten musste erstmals ein Reinacher auf der Strafbank Platz nehmen. Dies wurde eiskalt bestraft, als Routinier Remo Buchli mit einem satten Abschluss den Spielstand in der Davoser Arkadenhalle ausglich. Rund fünf Minuten später durfte Lok Reinach seinerseits in Überzahl agieren. Bereits nach 13 Sekunden in numerischer Überlegenheit spielte Andrea Vitali einen perfekten Querpass auf Benjamin Reidy, der zum 2:3 einschob.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><br></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid">Die Führung hielt im Schlussdrittel nicht lange. In der 44. Minute sorgte der Bündner Bestplayer vom Vortag, Andri Nerreter, mit einem platzierten Schuss für den Ausgleich. Kurz darauf musste erneut ein Reinacher auf der Strafbank Platz nehmen. Davos konnte in diesem Powerplay jedoch kaum Akzente setzen, während der wirblige Dario Cimino seinerseits eine Strafe gegen die Gastgeber herausholte. Eine weitere Zwei-Minuten-Strafe gegen Davos bot Reinach die grosse Chance, die Weichen auf Sieg zu stellen. Mikko Levänen nutzte diese Gelegenheit und traf in Überzahl mit einem präzisen Abschluss zur erneuten Führung. Doch auch darauf hatten die Marmots eine Antwort bereit. Einen Konter schloss Kopecky erfolgreich ab und verlud Sandmeier im Tor eiskalt. Weitere Treffer fielen bis zum Ende der regulären Spielzeit nicht mehr. Kurz vor der Sirene wurde Arola jedoch regelwidrig gestoppt, wodurch Lok Reinach mit einem Powerplay in die Verlängerung starten konnte. Diese Überzahl nutzte Andreas Frey, der mit einem herrlichen Sonntagsschuss von der linken Seite den ersten Sieg in dieser Serie für Lok Reinach sicherte.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid">Damit endet das erste Wochenende mit einem 1:1 in der Serie. Das nächste Spiel findet am kommenden Samstag um 17:00 Uhr in Reinach statt.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><br></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid"><strong>UHC Lok Reinach - I. M. Davos-Klosters 4:8 (3:3, 2:2, 0:3)</strong><br>Pfrundmatt, Reinach AG. 252 Zuschauer. SR Fernandes/Pozzi.<br>Tore: 3. B. Conzett (J. Kaartinen) 0:1. 5. R. Buchli (A. Nerreter) 0:2. 10. J. Doyle 1:2. 13. A. Keusch (A. Vitali) 2:2. 16. A. Vitali (A. Frey) 3:2. 18. A. Nerreter (J. Kaartinen) 3:3. 22. F. Ambühl 3:4. 28. A. Nerreter (R. Buchli) 3:5. 38. (Eigentor) 4:5. 43. (Eigentor) 4:6. 58. A. Marugg (J. Meier) 4:7. 59. A. Nerreter 4:8.<br>Strafen: 1mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach. 3mal 2 Minuten gegen I. M. Davos-Klosters.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><br></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid"><strong>I. M. Davos-Klosters - UHC Lok Reinach 4:5 n.V. (1:2, 1:1, 2:1, 0:1)</strong><br>Sportzentrum Arkaden, Davos Platz. 245 Zuschauer. SR Taddei/Wyss.<br>Tore: 5. J. Arola (J. Bouilloux) 0:1. 11. C. Wiedmer (S. Meier) 1:1. 16. D. Cimino 1:2. 32. R. Buchli (A. Marugg) 2:2. 36. B. Reidy (A. Vitali) 2:3. 44. A. Nerreter (J. Meier) 3:3. 47. M. Levänen (A. Frey) 3:4. 53. V. Kopecky (C. Wiedmer) 4:4. 61. A. Frey (J. Arola) 4:5.<br>Strafen: 5mal 2 Minuten, 1mal 10 Minuten (F. Ambühl) gegen I. M. Davos-Klosters. 2mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><br></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid">Fotos: Roland Wick – roland.photos</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Herren 1 -  1. Liga Gruppe 1 Meister!</title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/139147</link>
<description><![CDATA[Das fünfte und entscheidende Spiel der ausgeglichenen Playoff-Finalserie fand am Ostermontagabend in der Reinacher Pfrundmatthalle statt. Rund 450 Zuschauer sorgten...]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Apr 2026 20:08:07 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Das fünfte und entscheidende Spiel der ausgeglichenen Playoff-Finalserie fand am Ostermontagabend in der Reinacher Pfrundmatthalle statt. Rund 450 Zuschauer sorgten für eine würdige Kulisse für die „Belle“.</p><p>Wie in allen Partien der Serie begegneten sich beide Teams auf Augenhöhe, wobei Details über Ballbesitz und Torchancen entschieden. Die zusätzliche Anspannung eines Finalspiels war auf beiden Seiten deutlich spürbar. Das erste Tor fiel nach neun Minuten: Der physisch starke Andrea Vitali setzte sich im Slot durch und verwertete einen Abpraller nach einem Abschluss von Arola. Emme reagierte rund zwei Minuten später und glich ebenfalls nach einem Abpraller im Slot aus. In der Folge bot sich der Lok in Überzahl die Chance zur erneuten Führung, doch das Powerplay blieb in dieser entscheidenden Phase ohne Erfolg.</p><p>Im Mittelabschnitt ging es deutlich spektakulärer hin und her. Ein Ballverlust in der Reinacher Offensive führte zu einem Konter, den die Gäste aus dem Emmental eiskalt zur Führung nutzten. Doch die Antwort folgte prompt: Nach einem schnellen Gegenstoss spielte Benjamin Reidy den Ball in die Mitte zu Jamie Doyle, der den Torhüter in der nahen Ecke zum 2:2-Ausgleich bezwang. In der Folge mussten beide Teams jeweils eine Zwei-Minuten-Strafe hinnehmen, doch dank starker Paraden auf beiden Seiten blieb der Zwischenstand unverändert. In der 34. Minute ging Emme erneut in Führung, nachdem ein Reinacher Verteidiger ausgerutscht war und den Gästen so eine Chance ermöglichte, die konsequent genutzt wurde. Lok Reinach reagierte jedoch stark und glich noch vor der Pause aus. Nach einer sehenswerten Passstaffette tauchte Jonas Wiederkehr alleine vor dem gegnerischen Tor auf und versenkte den Ball gekonnt in den Maschen.</p><p>Beim Stand von 3:3 im Spiel und 2:2 in der Serie ging es in den alles entscheidenden Schlussabschnitt. Reinach erspielte sich nun ein Chancenplus, während Emme immer wieder gefährliche Nadelstiche setzte. Vieles deutete darauf hin, dass der nächste Treffer die Entscheidung bringen würde. In der 46. Minute war es dann so weit: Der routinierte Tscheche Tomas Vojtisek erlöste die Mehrheit der Zuschauer mit dem 4:3 für Lok Reinach, als er einen abgelenkten Schuss per Backhand unter die Latte lenkte. Nur vier Minuten später leitete Vojtisek gleich den nächsten Treffer ein. Sein Abschluss blieb im Slot liegen, wo Mikko Levänen reagierte und zum 5:3 einschob. In der Folge entwickelte sich eine hochspannende Partie auf hohem Niveau. Eine Strafe gegen Reinach in der 57. Minute kam Emme gelegen. Die Gäste ersetzten ihren Torhüter durch einen sechsten Feldspieler und erzielten tatsächlich noch den Anschlusstreffer. Die Reinacher Defensive blieb jedoch ruhig, verteidigte konsequent, brachte den Vorsprung über die Zeit und die heimischen Fans zum jubeln.</p><p>Lok Reinach gewinnt damit den Playoff-Final in extremis gegen ein starkes Unihockey Emme und ist 1. Liga Gruppe 1 Meister. Die Saison ist somit noch nicht beendet: In den Aufstiegsspielen trifft Reinach in einer weiteren Best-of-Five-Serie auf die Iron Marmots Davos-Klosters. Das erste Spiel findet bereits am kommenden Samstag um 17:00 Uhr in der Pfrundmatthalle statt.</p><p>UHC Lok Reinach - Unihockey Emme 5:4 (1:1, 2:2, 2:1)</p><p>Pfrundmatt, Reinach AG. 442 Zuschauer. SR Bigler/Jufer.</p><p>Tore: 9. A. Vitali (J. Arola) 1:0. 11. F. Stettler (N. Rüegsegger) 1:1. 22. J. Wittwer (Y. Weber) 1:2. 23. J. Doyle (B. Reidy) 2:2. 34. B. Schenkel (Y. Weber) 2:3. 38. J. Wiederkehr (M. Levänen) 3:3. 46. T. Vojtisek (D. Cimino) 4:3. 49. M. Levänen (T. Vojtisek) 5:3. 58. A. Althaus (B. Schenkel) 5:4.</p><p>Strafen: 3mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach. 2mal 2 Minuten gegen Unihockey Emme.</p><p>Photo: Roland Wick – roland.photos</p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Herren 1 - Ausgeglichene Serie nach vier Spielen</title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/138951</link>
<description><![CDATA[Nachdem beide Mannschaften am ersten Wochenende jeweils einen Heimsieg verzeichnen konnten, startete die Best-of-Five-Serie mit einem 1:1-Unentschieden in die dritte...]]></description>
<pubDate>Mon, 30 Mar 2026 20:12:54 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid">Nachdem beide Mannschaften am ersten Wochenende jeweils einen Heimsieg verzeichnen konnten, startete die Best-of-Five-Serie mit einem 1:1-Unentschieden in die dritte Begegnung. In der heimischen Pfrundmatthalle bot sich dem Qualifikationssieger Lok Reinach die Chance, erneut in Führung zu gehen.</span></span></span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid">Lok Reinach bekundete zu Beginn der Partie erhebliche Mühe und agierte unkonzentriert. Eine doppelte Unterzahl bereits nach acht Minuten spielte den Gästen in die Karten: Unihockey Emme nutzte die 5-gegen-3-Situation eiskalt aus und ging mit 0:1 in Führung. Da die Reinacher auch in der Folge keinen Zugriff auf das Spiel fanden, erhöhte Emme in der 17. Minute folgerichtig auf 0:2. Erst kurz vor der ersten Sirene keimte Hoffnung auf, als&nbsp;B. Reidy&nbsp;eine Überzahlsituation auf Zuspiel von Vojtisek zum 1:2-Anschlusstreffer verwertete.</span></span></span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid">Der Mittelabschnitt war in den ersten zehn Minuten von Strafen auf beiden Seiten geprägt. Während diese zunächst ungenutzt blieben, bewies Emme in einem weiteren Powerplay mehr Effizienz und stellte den Zwei-Tore-Vorsprung zum 1:3 wieder her. Lok Reinach gab sich jedoch nicht geschlagen: In der 37. Minute verkürzte&nbsp;Keusch&nbsp;mit einem präzisen Backhand-Abschluss auf 2:3. Die Freude währte jedoch nur kurz, da die Emmentaler praktisch im Gegenzug mit dem 2:4 antworteten und damit den Pausenstand besiegelten.</span></span></span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid">Im letzten Spielabschnitt war von der Lok eine deutliche Reaktion gefordert, um einen Matchball für den Gegner am Sonntag zu verhindern. Stattdessen waren es jedoch die Gäste, die noch einmal aufdrehen konnten. Reinach scheiterte bei seinen Bemühungen immer wieder am hervorragend aufspielenden Torhüter der Emmentaler. Mit den Treffern zum 2:5 und 2:6 sorgte Emme für die endgültige Entscheidung. Auch der Versuch, in der Schlussphase mit einem sechsten Feldspieler zu agieren, brachte für die Hausherren keinen zählbaren Erfolg mehr.</span></span></span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid">Damit verliert Lok Reinach das 3. Spiel und steht in der Serie mit 1:2 im Hintertreffen. Am Sonntag in Zollbrück ist ein Sieg nun Pflicht, um ein vorzeitiges Saisonende abzuwenden.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid">Reinach erwischte am Sonntag in Zollbrück einen Start mit viel Fortune. Gleich zwei Treffer von Unihockey Emme wurden wegen Offensivvergehen aberkannt, was den Aargauern in die Karten spielte. In der Folge trat Lok deutlich abgeklärter auf als noch am Vortag, liess den Ball souverän durch die eigenen Reihen laufen und belohnte sich durch Mikko Levänen mit der Führung. Defensiv stand Reinach in dieser Phase kompakt und überstand auch eine Unterzahl ohne Gegentor. Kurz vor der ersten Pause bot sich in Überzahl die Chance zum Ausbau der Führung, doch es fehlte an der nötigen Präzision im Abschluss.</span></span></span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid">In der 27. Minute bot sich Lok Reinach die grosse Chance in doppelter Überzahl. Die Unterzahlformation von Emme agierte zwar erneut diszipliniert, doch ein präziser Pass von Arola auf den zweiten Pfosten fand den Stock von Andrea Vitali, der die Führung für Reinach verdoppelte. In der Folge rückten die Torhüter in den Mittelpunkt: Sandmeier hielt Reinach in einer weiteren Unterzahlsituation mit starken Paraden im Spiel, während Stucki auf der Gegenseite einen Strafstoss entschärfte. Kurz vor der Pause erhöhte Reinach dann noch auf 3:0, als ein Distanzschuss von Andreas Frey unhaltbar abgelenkt wurde.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid">Im Schlussdrittel überzeugte das Boxplay von Lok Reinach weiterhin auf ganzer Linie. In Unterzahl wurde Pascal Richner mustergültig lanciert und erhöhte auf 0:4 für die Gäste. In der 48. Minute meldete sich Emme zurück und traf gleich doppelt, wobei ein unnötiger Fehlpass den zweiten Treffer begünstigte. Die Coaches von Reinach reagierten umgehend mit einem Time-out, das seine Wirkung nicht verfehlte: Nur eine Zeigerumdrehung später stellte Jesse Arola mit einem sehenswerten Backhand-Schuss den Drei-Tore-Vorsprung wieder her. Rund fünf Minuten vor Schluss kassierte Unihockey Emme die letzte Zwei-Minuten-Strafe der Partie. Routinier Tomas Vojtisek behielt in Überzahl die Übersicht und erzielte mit dem sechsten Treffer die Vorentscheidung zugunsten von Reinach. In der Folge war Emme gezwungen, volles Risiko zu gehen, agierte mit sechs Feldspielern und öffnete damit Räume. Reinach nutzte diese konsequent aus: Cimino traf ins leere Tor, Arola verwertete einen Konter und ein clever herausgespielter Angriff über Keusch führte zum 2:9-Schlussstand.</span></span></span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid">Damit erhält diese spektakuläre Playoff-Finalserie das, was sie verdient: ein entscheidendes fünftes Spiel. Dieses findet am Ostermontag um 19:00 Uhr in der Reinacher Pfrundmatthalle statt.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid"><strong>UHC Lok Reinach - Unihockey Emme 2:6 (1:2, 1:2, 0:2)</strong><br>Pfrundmatt, Reinach AG. SR Bigler/Jufer.<br>Tore: 9. Y. Weber (B. Schenkel) 0:1. 17. D. Gerber 0:2. 20. B. Reidy (T. Vojtisek) 1:2. 32. L. Amstutz (M. Fankhauser) 1:3. 37. A. Keusch (T. Sandmeier) 2:3. 38. D. Lehmann (F. Stettler) 2:4. 47. J. Wittwer (M. Fankhauser) 2:5. 52. F. Stettler 2:6.<br>Strafen: 3mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach. 4mal 2 Minuten gegen Unihockey Emme.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid"><strong>Unihockey Emme - UHC Lok Reinach 2:9 (0:1, 0:2, 2:6)</strong><br style="text-align:start; text-decoration-line:none; text-decoration-thickness:auto; text-decoration-style:solid"><span style="text-align:start; text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid">Ballsporthalle Oberemmental (BOE), Zollbrück. 249 Zuschauer. SR Gmünder/Wieser.</span></span></span><br style="text-align:start; text-decoration-line:none; text-decoration-thickness:auto; text-decoration-style:solid"><span style="text-align:start; text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid">Tore: 13. M. Levänen (D. Lüscher) 0:1. 28. A. Vitali (J. Arola) 0:2. 38. A. Frey (J. Bouilloux) 0:3. 45. P. Richner (D. Cimino) 0:4. 48. M. Fankhauser 1:4. 49. M. Wüthrich 2:4. 50. J. Arola (J. Doyle) 2:5. 56. T. Vojtisek (A. Frey) 2:6. 56. D. Cimino 2:7. 58. J. Arola (T. Vojtisek) 2:8. 60. A. Keusch (M. Levänen) 2:9.</span></span></span><br style="text-align:start; text-decoration-line:none; text-decoration-thickness:auto; text-decoration-style:solid"><span style="text-align:start; text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid">Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Unihockey Emme. 4mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid">Fotos: Roland Wick – roland.photos</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Herren 1 - 1:1 nach zwei Spielen – Alles offen im Duell zwischen Lok Reinach und Unihockey Emme.</title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/138646</link>
<description><![CDATA[Die Best-of-Five-Finalserie ist lanciert. Nach einem 6:1-Heimsieg  und einer 4:6-Niederlage steht es zwischen Lok Reinach und Emme im Playoff-Final nun 1:1.]]></description>
<pubDate>Mon, 23 Mar 2026 12:47:58 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid">Die Best-of-Five-Finalserie zwischen dem Qualifikationssieger Lok Reinach und dem Zweitplatzierten Unihockey Emme begann am Samstagnachmittag in der Reinacher Pfrundmatthalle. Beide Mannschaften hatten ihre Halbfinalserien jeweils souverän mit 3:0 für sich entschieden, weshalb ein Duell auf Augenhöhe erwartet wurde.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><br></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid">Zu Beginn war auf beiden Seiten der Respekt vor dem Gegner spürbar, weshalb beide Teams behutsam und ohne grosses Risiko in die Partie starteten. Obwohl Emme mehr Ballbesitz verzeichnete, setzte Reinach im ersten Drittel die gefährlicheren Akzente. Nach einem Konter über die schnellen Stürmer Cimino und Lüscher war es Letzterer, der zur Führung einschob. In der 9. Minute erkannte Oliver Reidy bei einem Freistoss vor dem Tor die Lücke in der Mauer und traf zum 2:0. Rund zwei Zeigerumdrehungen später war es erneut Dario Cimino, der den Verteidigern entwischte und auf 3:0 erhöhte.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><br></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid">Im Mitteldrittel bot sich den Zuschauern ein ausgeglichenes Spiel auf hohem Niveau. Chancen gab es auf beiden Seiten, doch die Torhüter verhinderten zunächst weitere Treffer. Nach rund 30 Minuten wurde die erste Strafe des Spiels gegen Lok Reinach ausgesprochen. Die Überzahl der Emmentaler blieb vorerst jedoch ohne Torerfolg. Eine clevere Freistossvariante von der Ecke brachte die Gastgeber dann mit vier Toren in Führung, als Tomas Vojtisek im Slot nur noch einschieben musste. Kurz darauf musste erneut ein Reinacher auf die Strafbank. Diesmal zeigte sich die Überzahlformation der Emmentaler effizient und erzielte den mittlerweile verdienten ersten Treffer für die Gäste.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><br></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid">Im Schlussabschnitt versuchte Unihockey Emme, die Wende herbeizuführen. Die Emmentaler profitierten von einigen Reinacher Ballverlusten in der Mittelzone, doch jedes Mal war ein Verteidiger oder der hervorragend aufspielende Torhüter Luke Sandmeier zur Stelle. Lok blieb jedoch stets gefährlich und setzte sowohl durch Konter als auch durch schön herausgespielte Chancen Nadelstiche. Eine dieser Chancen wurde von Mikko Levänen zum 5:1 verwertet. In der 55. Minute erhöhte Jonas Wiederkehr nach einer flüssigen Kombination sogar auf 6:1. Emme nahm daraufhin ein Time-out und versuchte mit einem sechsten Feldspieler, den Rückstand zu verkürzen. Ein Schuss aufs leere Tor wurde jedoch durch ein hohes Bein regelwidrig gestoppt. Den darauffolgenden Strafstoss konnte der Finne Mikko Levänen jedoch nicht verwerten.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><br></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid">Nach dem deutlichen Auftaktsieg in der Reinacher Pfrundmatthalle&nbsp;reiste der UHC Lok Reinach am Sonntag zum zweiten Duell der Best-of-Five-Serie ins Emmental.&nbsp;Da beide Mannschaften ihre Halbfinalserien jeweils souverän mit 3:0 für sich entschieden hatten, war auch in der Ballsporthalle Oberemmental ein Duell auf Augenhöhe vor einer stimmungsvollen Kulisse zu erwarten.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><br></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid">Lok Reinach startete konzentriert in die ruppig geführte Partie und suchte früh den Erfolg in der Offensive. In der 7. Minute belohnten sich die Gäste, als Jesse Arola auf Zuspiel von Keusch zum 0:1 einschob. Die Führung gab den Reinachern zunächst Sicherheit, doch nach rund zwölf Minuten riss der Faden. Innerhalb von nur drei Zeigerumdrehungen drehte Unihockey Emme die Partie komplett. Mit einem Doppelschlag in der 15. Minute erhöhten die Gastgeber gar auf 3:1, womit die Lok mit einem deutlichen Rückstand in die erste Pause gehen musste.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid">Im zweiten Drittel entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel, in dem beide Teams zu Chancen kamen. Während die Defensive der Reinacher nun stabiler stand, zeigte sich Emme im Abschluss kaltschnäuziger. In der 24. Minute kamen die Hausherren durch einen Shorthander zum 4:1. In der Folge boten sich der Lok viele Möglichkeiten, den Spielstand zu verkürzen. Mal für Mal scheiterte man jedoch am stark aufspielenden Emme-Torhüter. Somit ging es mit einem 3-Tore-Rückstand in die zweite Pause.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><br></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid">Im Schlussabschnitt versuchte Lok Reinach mit erhöhtem Pressing, die Wende herbeizuführen. Emme blieb jedoch durch Konter gefährlich und erhöhte in der 52. Minute auf 5:1. Wer die Reinacher bereits abgeschrieben hatte, wurde eines Besseren belehrt: Innerhalb von nur vier Minuten startete die Mannschaft eine furiose Aufholjagd. Zweimal Jesse Arola sowie Tomas Vojtisek verkürzten bis zur 58. Minute auf 5:4. Die Lok warf in der Schlussphase alles nach vorne, doch die Emmentaler brachten den Sieg mit einem Emptynetter in der letzten Spielminute zum 6:4-Endstand über die Zeit.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><br></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid">Damit ist die Finalserie nach zwei Spielen ausgeglichen. Lok Reinach wird am kommenden Wochenende versuchen, vor heimischem Publikum die erneute Führung in der Serie zu erzielen. Das Heimspiel findet am Samstag um 20:00 Uhr in der Pfrundmatthalle statt.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><br></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid"><strong>UHC Lok Reinach - Unihockey Emme 6:1 (3:0, 1:1, 2:0)</strong></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid">Pfrundmatt, Reinach AG. SR Bigler/Jufer.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid">Tore: 8. D. Lüscher (D. Cimino) 1:0. 9. O. Reidy 2:0. 11. D. Cimino (P. Richner) 3:0. 35. T. Vojtisek (M. Levänen) 4:0. 37. B. Schenkel (Y. Weber) 4:1. 52. M. Levänen (O. Reidy) 5:1. 56. J. Wiederkehr (M. Levänen) 6:1.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid">Strafen: 2mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach. keine Strafen.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><br></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid"><strong>Unihockey Emme - UHC Lok Reinach 6:4 (3:1, 1:0, 2:3)</strong><br style="box-sizing:border-box; text-decoration-line:none; text-decoration-thickness:auto; text-decoration-style:solid"><span style="box-sizing:border-box"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid">Ballsporthalle Oberemmental (BOE), Zollbrück. 248 Zuschauer. SR Cretton/Zuber.</span></span></span></span><br style="box-sizing:border-box; text-decoration-line:none; text-decoration-thickness:auto; text-decoration-style:solid"><span style="box-sizing:border-box"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid">Tore: 7. J. Arola (A. Keusch) 0:1. 12. N. Rüegsegger (D. Gerber) 1:1. 15. M. Fankhauser (A. Althaus) 2:1. 15. B. Schenkel (L. Amstutz) 3:1. 24. M. Wüthrich (J. Schwendimann) 4:1. 52. M. Fankhauser (D. Bigler) 5:1. 54. J. Arola (M. Levänen) 5:2. 55. T. Vojtisek (M. Levänen) 5:3. 58. J. Arola (J. Wiederkehr) 5:4. 60. A. Althaus (Y. Weber) 6:4.</span></span></span></span><br style="box-sizing:border-box; text-decoration-line:none; text-decoration-thickness:auto; text-decoration-style:solid"><span style="box-sizing:border-box"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid">Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Unihockey Emme. 3mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><br></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid">Fotos: Roland Wick – roland.photos</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Herren 1 - Lok Reinach steht nach 3:0-Seriensieg im Playoff-Final</title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/138198</link>
<description><![CDATA[Lok Reinach schlägt die Bern Capitals im dritten Halbfinal-Spiel mit 8:1. Somit gewinnen sie die Serie mit 3:0 und treffen im Final auf Unihockey Emme.]]></description>
<pubDate>Mon, 09 Mar 2026 11:31:12 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid"><span style="color:black">Der&nbsp;UHC Lok Reinach&nbsp;steht im Playoff-Final der 1. Liga. Im dritten Spiel der Halbfinal-Serie gegen die Bern Capitals feierten die Aargauer einen deutlichen&nbsp;8:1-Heimsieg&nbsp;und entschieden die "Best-of-Five"-Serie damit mit&nbsp;3:0&nbsp;für sich.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid"><span style="color:black">Das Spiel begann für das Heimteam jedoch mit einem Dämpfer. Ein präziser Querpass der Berner durch die Reinacher Defensive ermöglichte den Gästen bereits in der 3. Minute den Führungstreffer. Lok Reinach liess sich dadurch nicht beirren und antwortete in der 8. Minute: Nach einer feinen Kombination über B. Reidy glich&nbsp;Levänen&nbsp;zum 1:1 aus. In der Folge sahen die zahlreichen Zuschauer ein ausgeglichenes erstes Drittel mit Chancen auf beiden Seiten, aber ohne weitere Tore.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid"><span style="color:black">Den Grundstein für den Sieg legte die Lok im zweiten Drittel. Nur 40 Sekunden nach Wiederanpfiff brachte&nbsp;Arola&nbsp;sein Team auf Pass von Vitali erstmals in Führung. Kurz darauf erhöhte erneut&nbsp;Levänen&nbsp;auf 3:1. Während die Defensive der Reinacher – unterstützt durch das nötige Quäntchen Aluminiumglück – nichts mehr anbrennen liess, schlug die Offensive kurz vor der zweiten Pause eiskalt zu. In Überzahl traf&nbsp;B. Reidy&nbsp;zum 4:1, bevor&nbsp;Holdener&nbsp;kurz später mit einem satten Schuss ins Kreuz für den&nbsp;5:1-Pausenstand&nbsp;sorgte.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid"><span style="color:black">Im Schlussabschnitt kontrollierte Lok Reinach das Geschehen weitestgehend. Ein weiteres Powerplay-Tor durch&nbsp;Arola schraubte das Skore auf 6:1 hoch. In der Schlussphase riskierten die Berner alles und ersetzten ihren Torhüter durch einen sechsten Feldspieler. Dies nutzten&nbsp;Holdener&nbsp;und&nbsp;Doyle&nbsp;eiskalt aus, um das Resultat auf 8:1 zu erhöhen.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid"><span style="color:black">Damit zieht Lok Reinach mit einem "Sweep" in den Playoff-Final ein. Dort wartet mit&nbsp;Unihockey Emme&nbsp;der Zweitplatzierte aus der Qualifikation. Die Emmentaler setzten sich in ihrem Halbfinal ebenfalls mit 3:0 gegen Konolfingen durch.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><br></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid"><span style="color:black">UHC Lok Reinach - Bern Capitals 8:1 (1:1, 4:0, 3:0)&nbsp;Pfrundmatt, Reinach AG. 217 Zuschauer. SR Cretton/Zuber.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid"><span lang="FR-CH" style="color:black">Tore:&nbsp;3. D. Johansson 0:1. 8. M. Levänen (B. Reidy) 1:1. </span><span lang="IT-CH" style="color:black">21. J. Arola (A. Vitali) 2:1. 26. M. Levänen (B. Reidy) 3:1. 39. B. Reidy (J. Bouilloux) 4:1. 40. L. Holdener (B. Reidy) 5:1. 49. J. Arola (M. Levänen) 6:1. </span><span style="color:black">56. L. Holdener (M. Levänen) 7:1. 60. J. Doyle 8:1.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid"><span style="color:black">Strafen:&nbsp;1-mal 2 Minuten gegen Lok Reinach, 2-mal 2 Minuten gegen Bern Capitals.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid"><span style="color:black"></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span><br></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid"><span style="color:black"></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span>Fotos: Roland Wick – roland.photos<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Herren 1 - Führung im Halbfinal</title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/138002</link>
<description><![CDATA[Am Samstagabend eröffnete Lok Reinach die Best-of-five-Halbfinalserie gegen die Bern Capitals vor heimischem Publikum. Während sich die Caps im Viertelfinal mit...]]></description>
<pubDate>Mon, 02 Mar 2026 19:46:46 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid">Am Samstagabend eröffnete Lok Reinach die Best-of-five-Halbfinalserie gegen die Bern Capitals vor heimischem Publikum. Während sich die Caps im Viertelfinal mit drei Siegen aus drei Spielen souverän gegen Unihockey Luzern durchsetzten, musste Reinach gegen Aigle über die volle Distanz gehen. Die Ausgangslage versprach damit ein intensives und umkämpftes Duell auf Augenhöhe.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid">Wie erwartet agierten die Berner bei gegnerischem Ballbesitz mit hohem Pressing und versuchten, den Reinacher Spielaufbau früh zu stören. Dadurch boten sich den Gastgebern jedoch Räume für schnelle Umschaltmomente, die sie immer wieder gefährlich vor das Tor der Caps führten. Das erste Tor resultierte aus einem Ballgewinn in der Mittelzone: Andrea Vitali tankte sich entschlossen durch und versenkte den Ball in gewohnt abgeklärter Manier in den Maschen. Die Führung währte allerdings nur kurz, denn Berns Topskorer Johansson profitierte von einem abgelenkten Schuss und glich aus. In der Folge überstand Lok eine Unterzahlsituation unbeschadet und ging nach 15 Minuten erneut in Führung, wiederum durch einen präzisen Abschluss von Vitali. Wenig später erhöhte Benjamin Reidy nach schönem Kombinationsspiel auf 3:1. Doch 40 Sekunden vor der ersten Pause gelang den Gästen der wichtige Anschlusstreffer.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid">Im Mitteldrittel bot sich beiden Teams jeweils für zwei Minuten die Gelegenheit in Überzahl zu agieren. Während die Caps ihre Möglichkeiten ungenutzt liessen, zeigte sich Reinach effizienter: Arola erhöhte im Powerplay auf 4:2. Kurz vor der zweiten Pause setzte Lok noch einen drauf. Nach einem schnellen Konter in der 39. Minute war es erneut der auffällige Finne Arola, der zum 5:2 einschob.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid">Im Schlussdrittel bekamen die Zuschauer nochmals einiges geboten. Benjamin Reidy erzielte nur wenige Sekunden nach Wiederanpfiff das sechste Tor für die Gastgeber. Die Caps reagierten jedoch prompt und verkürzten mit einem Doppelschlag auf 6:4. Reinach liess sich davon nicht beirren und nutzte die offenen Räume in der Defensive der hoch stehenden Berner konsequent aus. Doyle und Cimino erhöhten mit ihren Treffern auf 8:4. In einer packenden Schlussphase gelang den Gästen lediglich noch ein Torerfolg nach einem Distanzschuss. Mit einem sechsten Feldspieler versuchten die Berner nochmals die Wende zu erzielen, doch Cimino setzte mit einem Treffer ins leere Tor den Schlusspunkt.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid">Nach dem Heimsieg gegen Reinach wurden die Karten am Sonntag in Gümligen neu gemischt. Im Herbst kassierte Lok Reinach im Berner Vorort die erste Niederlage der Saison. Entsprechend war man sich bewusst, dass auch das zweite Duell der Halbfinalserie zu einer schwierigen Aufgabe werden würde.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid">Lok Reinach erwischte den besseren Start in die Partie. Topskorer Benjamin Reidy wurde bereits in der dritten Minute von seinem Sturmpartner Mikko Levänen auf der linken Seite mustergültig in Szene gesetzt und verwertete die erste gute Gelegenheit eiskalt zur frühen Führung. Die Aargauer präsentierten sich im Startdrittel deutlich effizienter als die Hausherren. Während die Berner zu mehreren Abschlüssen kamen, die entweder geblockt oder von Luke Sandmeier im Reinacher Tor pariert wurden, stellte Jesse Arola nach einer sehenswerten Einzelaktion auf 0:2.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid">Die Gastgeber kamen nach der ersten Pause verbessert aus der Kabine und verkürzten mit einem abgelenkten Schuss. Wie bereits am Vortag standen die Caps hoch und versuchten mit aggressivem Pressing, die Reinacher Verteidiger in der Spielauslösung zu Fehlern zu zwingen. Lok Reinach agierte jedoch mehrheitlich souverän, fing zahlreiche Bälle in der Mittelzone ab und nutzte die sich bietenden Räume konsequent. Ein solcher Ballgewinn führte zum 1:3 durch Levänen. Auch in der Folge stellten sich die Aargauer geschickt an: Ein langer Ball auf Cimino hebelte gleich vier Berner aus, ehe dieser souverän zum vierten Gästetreffer einschob. Ein weiterer Ballgewinn in der Mittelzone, diesmal durch Keusch, leitete den nächsten Konter ein, den Andrea Vitali zum 1:5 abschloss. Nach einer kurzen Schwächephase fanden die Caps jedoch wieder besser ins Spiel und verkürzten vor der zweiten Pause mit einem abgelenkten Distanzschuss sowie einem sehenswerten Treffer des ehemaligen Nationalspielers Luca Graf auf 3:5.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid">Das Schlussdrittel war hart umkämpft und von viel Ballbesitz der ersten Berner Linie geprägt. Gefährliche Abschlüsse blieben jedoch aufgrund der disziplinierten Reinacher Defensivarbeit weitgehend aus. Rund fünf Minuten vor Schluss erzielte Reidy das potenziell vorentscheidende 3:6. Die Caps gaben sich allerdings noch nicht geschlagen und verkürzten postwendend auf 4:6. In der Folge agierten die Gastgeber mit sechs Feldspielern, doch erneut schlug es nur auf der anderen Seite ein: Cimino und Keusch trafen ins verwaiste Tor und machten den Auswärtssieg endgültig klar.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid">Damit geht der UHC Lok Reinach dank einer geschlossenen Teamleistung in der Serie mit 2:0 in Führung. Das dritte Spiel findet am Samstag, 7. März, um 20:00 Uhr in der Reinacher Prundmatthalle statt.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid"><strong>UHC Lok Reinach - Bern Capitals 9:5 (3:2, 2:0, 4:3)</strong></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid">Pfrundmatt, Reinach AG. 180 Zuschauer. SR Gasser/Holenstein.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid">Tore: 8. A. Vitali 1:0. 11. D. Johansson (G. Britt) 1:1. 16. A. Vitali (J. Arola) 2:1. 19. B. Reidy (J. Doyle) 3:1. 20. J. Blaser (O. Peters) 3:2. 31. J. Arola (T. Vojtisek) 4:2. 39. J. Arola (A. Vitali) 5:2. 41. B. Reidy (M. Levänen) 6:2. 43. S. Kummer (D. Johansson) 6:3. 43. O. Walker (O. Peters) 6:4. 47. J. Doyle (M. Levänen) 7:4. 48. D. Cimino (P. Richner) 8:4. 52. G. Britt (D. Johansson) 8:5. 59. D. Cimino (P. Richner) 9:5.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid">Strafen: 2mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach. 1mal 2 Minuten, 1mal 10 Minuten (M. Schwarz) gegen Bern Capitals.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid"><strong>Bern Capitals - UHC Lok Reinach 4:8 (0:2, 3:3, 1:3)</strong></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid">Sporthalle Moos, Gümligen. 189 Zuschauer. SR Bigler/Jufer.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid">Tore: 3. B. Reidy (M. Levänen) 0:1. 9. J. Arola (A. Keusch) 0:2. 24. O. Walker (O. Peters) 1:2. 31. M. Levänen (B. Reidy) 1:3. 33. D. Cimino (L. Holdener) 1:4. 34. A. Vitali (A. Keusch) 1:5. 35. N. Kappeler (E. Ninck) 2:5. 37. L. Graf (D. Johansson) 3:5. 55. B. Reidy (J. Arola) 3:6. 56. S. Kummer (G. Britt) 4:6. 60. D. Cimino (A. Keusch) 4:7. 60. A. Keusch (D. Cimino) 4:8.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid">Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Bern Capitals. 1mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid">Fotos: Roland Wick – roland.photos</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>12:2-Sieg im fünften Spiel: Lok Reinach steht im Halbfinal</title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/137786</link>
<description><![CDATA[Lok Reinach gewinnt das Entscheidungsspiel gegen Aigle deutlich mit 12:2. Damit ziehen die Aargauer in den Halbfinal ein und treffen dort auf die Bern Capitals.]]></description>
<pubDate>Mon, 23 Feb 2026 10:09:19 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid"><span style="color:black">Nachdem die Serie gegen die Eagles UHC-Aigle am vergangenen Wochenende noch einmal spannend wurde, lieferte Lok Reinach im entscheidenden fünften Spiel die geforderte Reaktion. Vor 312 begeisterten Zuschauern sicherte sich Lok Reinach souverän das Ticket für die nächste Runde.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid"><span style="color:black">Die Marschrichtung war von Beginn an klar: Dominanz. Bereits in der 5. Minute eröffnete&nbsp;Levänen&nbsp;auf Zuspiel von Doyle das Skore. Zwar gelang Aigle kurz darauf der Ausgleich, doch die Reinacher liessen sich nicht beirren. In der 11. Minute bediente Goalie Sandmeier mit einem präzisen Auswurf&nbsp;Cimino, der zum 2:1 einnetzte. Nur zwei Minuten später verwertete&nbsp;Lüscher&nbsp;einen Abpraller zum 3:1. Kurz vor der Pause demonstrierte die Lok ihre Stärke in Überzahl:&nbsp;Arola traf nach nur fünf Sekunden Powerplay zum&nbsp;4:1-Pausenstand.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid"><span style="color:black">Das zweite Drittel begann spektakulär. Trotz Unterzahl schlug die Lok eiskalt zu: Nach einem weiten Auswurf von Sandmeier legte Doyle quer auf&nbsp;Lüscher, der zum&nbsp;5:1-Shorthander&nbsp;vollendete. Aigle konnte zwar im selben Powerplay noch auf 5:2 verkürzen, doch danach gab es kein Halten mehr. Innerhalb weniger Minuten schraubten&nbsp;B. Reidy,&nbsp;Arola und&nbsp;Doyle&nbsp;das Ergebnis auf 8:2 hoch. Ein weiteres Powerplay-Tor durch&nbsp;Arola&nbsp;sorgte noch vor der zweiten Sirene für das 9:2.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid"><span style="color:black">Im Schlussabschnitt liess die Konzentration nicht nach.&nbsp;Benjamin Reidy&nbsp;eröffnete das Drittel mit einem sehenswerten Sonntagsschuss zum&nbsp;10:2&nbsp;und machte damit das "Stängeli" voll. Trotz weiterer Strafminuten blieb das Boxplay der Reinacher makellos.&nbsp;Keusch&nbsp;mit einem satten Abschluss und erneut&nbsp;Arola&nbsp;besiegelten den 12:2-Endstand.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid"><span style="color:black">Mit diesem deutlichen Sieg entscheidet Lok Reinach die Viertelfinalserie für sich. Im Halbfinal wartet nun ein schwerer Brocken: Die&nbsp;Bern Capitals, die ihre Serie gegen Luzern trocken mit 3:0 gewinnen konnten.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><br></p><p style="text-align:start"><br></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid"><span style="color:black">UHC Lok Reinach - Eagles UHC-Aigle 12:2 (4:1, 5:1, 3:0)&nbsp;Pfrundmatt, Reinach AG. 312 Zuschauer. SR Biland/Biland.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid"><span lang="IT-CH" style="color:black">Tore:&nbsp;5. Levänen (Doyle) 1:0. 7. Strasser 1:1. 11. Cimino (Sandmeier) 2:1. 13. Lüscher (Cimino) 3:1. 16. Arola (Levänen) 4:1. 22. Lüscher (Doyle) 5:1. 22. Strasser 5:2. 25. B. Reidy (Levänen) 6:2. 32. Arola (O. Reidy) 7:2. </span><span style="color:black">36. Doyle (B. Reidy) 8:2. 36. Arola (Levänen) 9:2. 45. B. Reidy (Wiederkehr) 10:2. 52. Keusch (Arola) 11:2. 56. Arola 12:2.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid"><span style="color:black">Strafen:&nbsp;4-mal 2 Minuten gegen Lok Reinach, 3-mal 2 Minuten gegen Aigle.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Herren 1 - Ausgleich in der Serie nach Wochenende zum vergessen</title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/137626</link>
<description><![CDATA[Mit zwei Siegen im Rücken stand der UHC Lok Reinach am Samstag vor der Chance, die Best-of-five-Playoffviertelfinalserie vorzeitig zu beenden. Doch der Eagles UHC-Aigle...]]></description>
<pubDate>Sun, 15 Feb 2026 20:17:34 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid">Mit zwei Siegen im Rücken stand der UHC Lok Reinach am Samstag vor der Chance, die Best-of-five-Playoffviertelfinalserie vorzeitig zu beenden. Doch der Eagles UHC-Aigle hatte bereits gezeigt, dass er den Favoriten nicht nur ärgern, sondern ernsthaft ins Wanken bringen kann.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid">Reinach übernahm von Beginn weg das Spieldiktat und kam bereits im ersten Einsatz zu mehreren Grosschancen. Trotzdem jubelten nach 48 Sekunden die Gäste: Mit ihrer ersten Offensivszene traf Aigle zur Führung. Lok reagierte stark und glich in der zweiten Minute durch Benjamin Reidy aus. Holdener brachte die Gastgeber mit einem präzisen Distanzschuss ins nahe Eck verdient in Front. Doch erneut schlugen die Eagles eiskalt zu. Diesmal reüssierten Aigle in Überzahl zum 2:2. Kurz vor der ersten Pause nutzten die Gäste eine Zuordnungsfehler in der Reinacher Defensive und gingen erneut in Führung.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid">Im Mittelabschnitt setzte sich das Spielgeschehen aus dem ersten Drittel fort. Lok Reinach suchte mit viel Ballbesitz den Weg vors gegnerische Tor, während Aigle auf schnelle Konter setzte. In diesem Drittel stand das Spielglück jedoch eher auf Seiten der Gastgeber. Nach einem schönen Zuspiel vors Tor musste Pascal Richner nur noch zum Ausgleich einschieben. In der 36. Minute kam Reinachs Powerplay erstmals zum Zug, doch dieses blieb deutlich harmloser als jenes der Gäste und die Überzahl verstrich ohne Torerfolg. Dennoch sorgte die Naturgewalt Andrea Vitali kurz vor der zweiten Pause für die 4:3-Führung der Reinacher, indem er einen Abpraller im Slot verwertete.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid">Die Führung hielt im Schlussdrittel nicht lange. Der Waadtländer Noé Feusier komplettierte mit seinem dritten Treffer des Abends den Hattrick und glich nur eine Minute nach Wiederanpfiff zum 4:4 aus. Doch Lok reagierte prompt: Der auffällige Lukas Holdener preschte über die linke Seite nach vorne und erwischte, wie bereits im ersten Drittel, den Torhüter in der nahen Ecke zur erneuten Führung. In der Folge schien der Sieg greifbar, die Zeit lief für Lok Reinach. Drei Minuten vor dem Ende nahm Aigle jedoch ein Time-out, das Wirkung zeigte. Mit einem sechsten Feldspieler gelang den Gästen in der 58. Minute der Ausgleich. Reinach agierte in der Schlussphase erneut kopflos, verlor in der Mittelzone unnötig den Ball, und der anschliessende Konter wurde 20 Sekunden vor der Sirene zum entscheidenden 5:6 für Aigle verwertet.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid">Nach der Niederlage am Samstag führte der Weg für Lok Reinach am Sonntag nach Aigle. Zwar hatten die Reinacher ihre bisherigen Gastspiele dort in der Regular Season sowie im zweiten Spiel der Viertelfinalserie allesamt gewonnen, doch der Sieg von Aigle am Vortag sorgte erstmals für eine ungewohnte Ausgangslage in dieser Serie.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid">Analog zum Vortag startete Lok Reinach mit hochkarätigen Chancen, zeigte sich defensiv jedoch anfällig. Erneut nutzte Aigle seine erste gute Möglichkeit eiskalt zur Führung, während Reinachs Chancenauswertung weiterhin zu wünschen übrig liess. Auch beim zweiten Treffer waren die Reinacher zwar in der Nähe, doch der Aigle-Stürmer agierte konsequenter und würgte den Ball in der 11. Minute sinnbildlich fürs ganze Wochenende zum 2:0 ins Tor.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid">Im Mitteldrittel waren es erneut die Hausherren aus Aigle, die mit einem Distanzschuss auf 3:0 erhöhten. Lok Reinachs Offensive scheiterte zuvor mehrmals am stark aufspielenden Torhüter Grégory Héraud, ehe Andreas Frey in der 31. Minute endlich der erste Treffer gelang. Vor der zweiten Pause hatte Reinach in der mittlerweile dritten Überzahl weitere gefährliche Möglichkeiten auf den Anschlusstreffer, doch es sollte an diesem Sonntagabend mit einem weiteren Torerfolg einfach nicht sein.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid">Lok Reinach forcierte im Schlussdrittel die besten Kräfte, um doch noch die Wende zu schaffen. Eine Zwei-Minuten-Strafe gegen Reinach nahm den Gästen in der 48. Minute jedoch den Wind aus den Segeln. Aigle nutzte die Überzahl konsequent aus und erhöhte den Vorsprung erneut auf drei Tore. In der Folge hatte Reinach per Strafstoss die Möglichkeit, nochmals zu verkürzen, doch der Aigler Torhüter, der nach dem Spiel verdient zum Bestplayer ausgezeichnet wurde, liess sich nicht mehr bezwingen. Somit verlor Lok Reinach auch das vierte Spiel dieser Playoff-Viertelfinalserie und muss am kommenden Sonntag um 17.00 Uhr in der Reinacher Pfrundmatthalle in der entscheidenden «Belle» ein fünftes und letztes Mal gegen Aigle antreten.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid"><strong>UHC Lok Reinach - Eagles UHC-Aigle 5:6 (2:3, 2:0, 1:3)</strong></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid">Pfrundmatt, Reinach AG. 200 Zuschauer. SR Jörg/Würger.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid">Tore: 1. N. Feusier (V. Krailiger) 0:1. 2. B. Reidy (M. Levänen) 1:1. 14. L. Holdener (A. Keusch) 2:1. 15. J. Salgat (L. Strasser) 2:2. 18. N. Feusier (J. Jimenez) 2:3. 23. P. Richner (D. Cimino) 3:3. 39. A. Vitali (O. Reidy) 4:3. 42. N. Feusier (J. Jimenez) 4:4. 46. L. Holdener (J. Arola) 5:4. 58. B. Humery (T. Feusier) 5:5. 60. J. Jimenez (N. Feusier) 5:6.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid">Strafen: 1mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach. 1mal 2 Minuten gegen Eagles UHC-Aigle.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid"><strong>Eagles UHC-Aigle - UHC Lok Reinach 4:1 (2:0, 1:1, 1:0)</strong></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid">La Planchette, Aigle. SR Bigler/Jufer.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid">Tore: 4. J. Salgat 1:0. 11. N. Ellès (F. Pousaz) 2:0. 29. J. Salgat (J. Jimenez) 3:0. 31. A. Frey (J. Wiederkehr) 3:1. 49. M. Massard (B. Dayer) 4:1.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid">Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Eagles UHC-Aigle. 2mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid">Foto: Roland Wick – roland.photos</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<item>
<title>Playoff-Auftakt nach Mass: Lok Reinach führt 2:0 gegen Aigle</title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/137519</link>
<description><![CDATA[Playoff-Auftakt geglückt! Lok Reinach führt nach Siegen gegen Aigle in der Serie mit 2:0. Am Samstag (14.2.26 - 19:00) folgt der Matchball zum Halbfinal-Einzug!]]></description>
<pubDate>Tue, 10 Feb 2026 17:32:02 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify"><strong><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid"><span style="font-size:13.5pt">Playoff-Auftakt nach Mass: Lok Reinach führt 2:0 gegen Aigle.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></strong></p><p style="text-align:justify"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid"><span style="font-size:13.5pt">Der Qualifikationssieger UHC Lok Reinach ist erfolgreich in die Playoffs gestartet. Mit zwei Siegen gegen die Eagles UHC-Aigle legten die Aargauer den Grundstein für den Einzug in das Halbfinal und bewiesen dabei vor allem in den entscheidenden Momenten ihre Klasse.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:justify"><br></p><p style="text-align:justify"><strong><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid"><span style="font-size:13.5pt">Samstag: Heimstarker Auftakt in der Pfrundmatt</span></span></span></span></span></span></span></span></span></strong></p><p style="text-align:justify"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid"><span style="font-size:13.5pt">Wie bereits in den beiden Duellen der Qualifikation startete Lok Reinach als Favorit und legte einen Blitzstart hin: Bereits in der 2. Minute traf&nbsp; Lüscher&nbsp;auf Zuspiel von Arola zur Führung. Zwar glich Aigle in der 9. Minute aus, doch ein effizientes Powerplay brachte die Lok zurück auf Kurs:&nbsp;Bouilloux&nbsp;verwertete nach nur 20 Sekunden Überzahl zum 2:1-Pausenstand.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:justify"><br></p><p style="text-align:justify"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid"><span style="font-size:13.5pt">Im Mittelabschnitt erhöhte&nbsp;Benjamin Reidy&nbsp;– erneut in Überzahl – auf 3:1. Doch Unkonzentriertheiten schlichen sich ein: Aigle nutzte einen Shorthander sowie eine weitere Chance zum 3:3-Ausgleich vor der zweiten Sirene. Die Lok musste reagieren und tat dies im Schlussdrittel eindrücklich.&nbsp;Arola&nbsp;und&nbsp;Levänen&nbsp;sorgten für einen Doppelschlag zum 5:3. Zwar kamen die Waadtländer noch einmal heran, doch eine furiose Phase durch Tore von&nbsp;Doyle, zweimal&nbsp;Arola und&nbsp;Richner&nbsp;sorgte für die endgültige 9:4-Entscheidung. Das späte 9:5 durch Aigle war nur noch Resultatkosmetik.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:justify"><br></p><p style="text-align:justify"><!--{cke_protected}%3Cmeta%20charset%3D%22UTF-8%22%20%2F%3E-->UHC Lok Reinach - Eagles UHC-Aigle 9:5 (2:1, 1:2, 6:2)<br>Pfrundmatt, Reinach AG. 150 Zuschauer. SR Gasser/Jufer.<br>Tore: 2. D. Lüscher (J. Arola) 1:0. 9. V. Krailiger (J. Salgat) 1:1. 17. J. Bouilloux (B. Reidy) 2:1. 26. B. Reidy (J. Wiederkehr) 3:1. 32. L. Strasser 3:2. 34. M. Massard (B. Dayer) 3:3. 41. J. Arola (D. Lüscher) 4:3. 42. M. Levänen (B. Reidy) 5:3. 45. V. Krailiger (N. Feusier) 5:4. 46. J. Doyle (T. Vojtisek) 6:4. 47. J. Arola (D. Lüscher) 7:4. 49. J. Arola 8:4. 53. P. Richner (D. Lüscher) 9:4. 59. B. Dayer (L. Strasser) 9:5.<br>Strafen: 1mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach. 3mal 2 Minuten gegen Eagles UHC-Aigle.<br></p><p style="text-align:justify"><br></p><p style="text-align:justify"><br></p><p style="text-align:justify"><strong><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid"><span style="font-size:13.5pt">Sonntag: Kampfsieg in Aigle</span></span></span></span></span></span></span></span></span></strong></p><p style="text-align:justify"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid"><span style="font-size:13.5pt">Nach der langen Carfahrt am Sonntagmittag erwartete die Lok eine hitzige Atmosphäre in der Halle "La Planchette". Das Spiel war geprägt von vielen kleinen Fouls und harten Zweikämpfen. Reinach startete erneut stark und führte nach Treffern von&nbsp;Keusch&nbsp;und Youngster&nbsp;Ungrad&nbsp;bereits nach fünf Minuten mit 2:0. Ein Powerplay-Tor brachte Aigle bis zur Pause jedoch wieder auf 2:1 heran.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:justify"><br></p><p style="text-align:justify"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid"><span style="font-size:13.5pt">Ähnlich wie am Vortag liess die Lok zu Beginn des zweiten Drittels Chancen liegen, was Aigle den 2:2-Ausgleich ermöglichte. Doch die Special Teams der Reinacher machten erneut den Unterschied: Zwei Strafen gegen die Gastgeber nutzte die Lok eiskalt aus und zog durch Tore von&nbsp;Levänen&nbsp;und&nbsp;B. Reidy&nbsp;im Powerplay auf 4:2 davon. Ein sehenswerter Auswurf von Torhüter&nbsp;Sandmeier&nbsp;auf&nbsp;Arola&nbsp;besorgte kurz darauf das 5:2.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:justify"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid"><span style="font-size:13.5pt">Im letzten Drittel entwickelte sich eine echte Playoff-Schlacht. Während der angeschlagene Gürber sein Team lautstark von der Tribüne aus nach vorne peitschte, hielt die Mannschaft auf dem Feld dem Druck stand. Zwar verkürzte Aigle auf 5:3, doch&nbsp;Levänen&nbsp;und&nbsp;Bouilloux&nbsp;machten den Deckel drauf und besiegelten den wichtigen 7:3-Auswärtssieg.</span></span></span></span></span></span></span></span></span><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid"><span style="font-size:13.5pt"></span></span></span></span></span></span></span></span></span><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid"><span style="font-size:13.5pt"></span></span></span></span></span></span></span></span></span><br></p><p style="text-align:justify"><br></p><p style="text-align:justify"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid"><span style="font-size:13.5pt"></span></span></span></span></span></span></span></span></span><!--{cke_protected}%3Cmeta%20charset%3D%22UTF-8%22%20%2F%3E-->Eagles UHC-Aigle - UHC Lok Reinach 3:7 (1:2, 1:3, 1:2)<br>La Planchette, Aigle. SR Schumacher/Würger.<br>Tore: 4. A. Keusch (J. Bouilloux) 0:1. 5. L. Ungrad 0:2. 16. N. Feusier (B. Humery) 1:2. 26. J. Humery (N. Ellès) 2:2. 28. M. Levänen (J. Arola) 2:3. 30. B. Reidy (J. Arola) 2:4. 35. J. Arola (L. Sandmeier) 2:5. 49. J. Jimenez 3:5. 50. M. Levänen (B. Reidy) 3:6. 58. J. Bouilloux (M. Levänen) 3:7.<br>Strafen: 2mal 2 Minuten, 1mal 10 Minuten (N. Feusier) gegen Eagles UHC-Aigle. 2mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach.<br></p><p style="text-align:justify"><br></p><p style="text-align:justify"><br></p><p style="text-align:justify"><strong><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid"><span style="font-size:13.5pt">Matchball am Samstag in Reinach</span></span></span></span></span></span></span></span></span></strong></p><p style="text-align:justify"><br></p><p><span style="font-size:13.5pt; text-align:start"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Damit führt Lok Reinach in der "Best-of-5"-Serie mit 2:0. Am kommenden&nbsp;Samstag, den 14. Februar um 19:00 Uhr, hat die Lok in der heimischen Pfrundmatt den ersten Matchball, um die Serie vorzeitig zu beenden und in den Halbfinal einzuziehen. Die Mannschaft zählt auf die lautstarke Unterstützung ihrer Fans.&nbsp;Hopp Lok!</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p><br></p><p>Fotos: Roland Wick – roland.photos</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Herren 1 - Zwei weitere Siege vor den Playoffs</title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/137080</link>
<description><![CDATA[Obwohl sich der UHC Lok Reinach den Gruppensieg bereits vor der letzten Doppelrunde der Regular Season gesichert hatte, wollte man die verbleibenden Partien keineswegs...]]></description>
<pubDate>Mon, 26 Jan 2026 20:48:33 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Obwohl sich der UHC Lok Reinach den Gruppensieg bereits vor der letzten Doppelrunde der Regular Season gesichert hatte, wollte man die verbleibenden Partien keineswegs auf die leichte Schulter nehmen. Zwei weitere Siege sollten das nötige Selbstvertrauen für die Playoffs liefern. Mit dem Eagles UHC Aigle wartete am Samstag ein Gegner, der sich noch mitten im Strichkampf befindet und dringend auf Punkte angewiesen ist.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Den besseren Start in eine eher träge und wenig spektakuläre Partie erwischten die Gäste aus der Romandie. Nach einem von Reinach schlecht verteidigten Freistoss aus der Ecke konnte Aigle den Führungstreffer erzielen. In der Folge versuchte Lok Reinach, mit viel Ballbesitz zu Chancen zu kommen, doch fehlten dem Gastgeber Tempo und Durchschlagskraft im Offensivspiel. So verstrichen die restlichen Minuten des ersten Drittels ohne nennenswerte Szenen.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Entgegen dem Spielverlauf konnte Aigle in der 28. Minute bereits das zweite Erfolgserlebnis bejubeln, nachdem ein präziser Pass in den Reinacher Slot verwertet wurde. In der Folge kam Lok Reinach jedoch immer besser ins Spiel. Nach einem herrlichen Querpass musste Captain Pascal Richner nur noch zum Anschlusstreffer einschieben. In der 35. Minute legte Benjamin Reidy quer auf Mikko Levänen, der den Ball sehenswert unter die Latte zum Ausgleich hämmerte. Nun kam Lok Reinach richtig in Fahrt: Ein Powerplaytreffer von Topskorer Reidy, eine schöne Einzelleistung von Vojtisek sowie ein souverän verwerteter Breakaway von Arola sorgten noch vor der zweiten Pause für eine komfortable 5:2-Führung.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Im Schlussdrittel ging das muntere Toreschiessen für den Leader vorerst weiter. Pascal Richner zimmerte den Ball zu seinem zweiten Treffer des Abends sehenswert ins Lattenkreuz. Auch Tomas Vojtisek hatte noch nicht genug und bezwang den Aigle-Schlussmann mit einem Distanzschuss von der linken Seite bereits zum siebten Mal. Mit dieser komfortablen Fünf-Tore-Führung schien die Partie entschieden. Aigle konnte nach exakt 49 gespielten Minuten ein drittes Mal einnetzen und rund eine Zeigerumdrehung später gar auf 7:4 verkürzen. Lok Reinach zeigte sich davon jedoch unbeeindruckt, liess in der Folge nichts mehr anbrennen und brachte den Vorsprung routiniert und ohne grössere Probleme über die Zeit.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Im letzten Spiel der regulären Saison gastierte Lok Reinach bei Einhorn Hünenberg. In einer hart umkämpften Partie sicherte sich der Tabellenführer zwei Punkte und schliesst die Qualifikation mit insgesamt 56 Punkten an der Spitze ab.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Beide Mannschaften starteten ausgeglichen in die Partie und erarbeiteten sich früh gute Torchancen. In der 5. Minute ging Hünenberg durch einen satten Schuss in Führung. Lok Reinach reagierte jedoch prompt: In der 11. Minute glich Arola auf Pass von Keusch zum 1:1 aus. Trotz weiterer Chancen auf beiden Seiten blieb die spielerische Qualität und Ideenreichtum bei der Lok im ersten Drittel noch ausbaufähig, weshalb es mit dem Unentschieden in die erste Pause ging.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Das zweite Drittel verlief in einem ähnlichen Stil. Während Reinach Mühe bekundete, defensiv die Lücken zu schliessen, nutzte Hünenberg eine Chance am nahen Pfosten zur 2:1-Führung. Da weitere Höhepunkte ausblieben, mussten die Reinacher mit einem Rückstand in den Schlussabschnitt starten. Im dritten Drittel blieb ein Powerplay der Reinacher zunächst ungenutzt. In der 52. Minute erlöste Benjamin Reidy sein Team jedoch und traf nach einem Zuspiel von Vojtisek zum 2:2-Ausgleich. Kurz vor Ende der regulären Spielzeit wurde es noch einmal brenzlig, als die Lok eine Unterzahlsituation überstehen musste. Das Boxplay agierte jedoch souverän und rettete das Unentschieden über die 60 Minuten.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">In der Verlängerung war es erneut der Reinacher Topskorer Benjamin Reidy, der nach gut drei Minuten Verantwortung übernahm und den entscheidenden Treffer zum 2:3-Sieg markierte.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Mit diesem Sieg beendet Lok Reinach die Qualifikation auf dem ersten</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Tabellenplatz. Nun richtet sich der volle Fokus auf die wichtigste Phase der</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Saison: Im Playoff-Viertelfinal trifft die Lok auf den Gegner des Spiels am Samstag, den Eagles UHC-Aigle. Die ersten beiden Partien der Serie finden am Wochenende vom 7. und 8. Februar statt. Ab jetzt zählen keine Punkte mehr – nur noch Siege führen zum Ziel.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong>UHC Lok Reinach - Eagles UHC-Aigle 7:4 (0:1, 5:1, 2:2)</strong></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Pfrundmatt, Reinach AG. 150 Zuschauer. SR Mauerhofer/Zubler.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Tore: 6. N. Feusier (B. Noël) 0:1. 28. B. Humery (B. Dayer) 0:2. 29. P. Richner (J. Wiederkehr) 1:2. 35. M. Levänen (B. Reidy) 2:2. 37. B. Reidy (M. Levänen) 3:2. 38. T. Vojtisek (L. Holdener) 4:2. 39. J. Arola (A. Keusch) 5:2. 42. P. Richner (L. Ifanger) 6:2. 45. T. Vojtisek (L. Holdener) 7:2. 49. N. Délitroz (J. Jimenez) 7:3. 51. B. Dayer (L. Strasser) 7:4.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Strafen: keine Strafen. 2mal 2 Minuten gegen Eagles UHC-Aigle.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong>Einhorn Hünenberg - UHC Lok Reinach 2:3 n.V. (1:1, 1:0, 0:1, 0:1)</strong></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Turnhalle Ehret, Hünenberg. 82 Zuschauer. SR Adam/Mauerhofer.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Tore: 5. D. Rüegger 1:0. 11. J. Arola (A. Keusch) 1:1. 22. E. Moretti (A. Binzegger) 2:1. 52. B. Reidy (T. Vojtisek) 2:2. 63. B. Reidy 2:3.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Einhorn Hünenberg. 1mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Fotos: Roland Wick – roland.photos</span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Gruppensieg perfekt! Lok Reinach triumphiert in Lausanne</title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/136907</link>
<description><![CDATA[Gruppensieg fix! Lok schlägt Lausanne 10:4 und sichert sich vorzeitig Platz 1. Am Wochenende folgt der Quali-Abschluss gegen Aigle und Hünenberg.]]></description>
<pubDate>Mon, 19 Jan 2026 22:00:17 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify"><!--{cke_protected}{C}%3C!%2D%2D%7BC%7D%253C!%252D%252D%25253Cmeta%252520charset%25253D%252522UTF-8%252522%252520%25252F%25253E%252D%252D%253E%2D%2D%3E--></p><p><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="color:black">Am vorletzten Spielwochenende der Qualifikation reiste UHC Lok Reinach nach Lausanne zum Duell gegen LUC Floorball Epalinges. Mit einer konzentrierten Leistung und einem deutlichen 10:4-Erfolg sicherten sich die Aargauer vorzeitig den Gruppensieg in der 1. Liga Gruppe 1.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="color:black">Die Lok startete gewohnt druckvoll in die Partie. In den ersten zehn Minuten erspielten sich die Gäste eine Vielzahl hochkarätiger Chancen. Folgerichtig sorgten&nbsp;Wiederkehr&nbsp;und&nbsp;Levänen&nbsp;(beide auf Zuspiel von B. Reidy) für eine schnelle 2:0-Führung. Lausanne fand jedoch besser ins Spiel und konnte bis zur 14. Minute zum 2:2 ausgleichen. Dass Reinach dennoch mit einer Führung in die Kabine ging, war Keusch&nbsp;zu verdanken: Zehn Sekunden vor der ersten Sirene schloss er einen wunderbar vorgetragenen Konter zum 3:2 ab.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="color:black">Das zweite Drittel eröffnete das "italienische Traumsturmpaar" der Reinacher:&nbsp;Cimino&nbsp;traf nach Zusammenarbeit mit Vitali&nbsp;zum 4:2. Doch die Gastgeber aus Epalinges blieben hartnäckig und glichen bis zur Spielmitte erneut zum 4:4 aus. Ab diesem Zeitpunkt übernahm Lok Reinach jedoch endgültig die Kontrolle über das weitestgehend faire Spiel.&nbsp;Vitali&nbsp;(38.) und erneut kurz vor Drittelende&nbsp;Arola&nbsp;stellten die Weichen mit zwei Treffern auf Sieg und schraubten das Skore auf 6:4.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="color:black">Im Schlussabschnitt liess die Defensive der Reinacher nichts mehr anbrennen.&nbsp;Bouilloux&nbsp;erhöhte mit einem strammen Schuss unter die Querlatte auf 7:4, ehe&nbsp;Arola&nbsp;im Powerplay seinen zweiten Treffer des Abends markierte. In der Schlussphase agierte Lausanne ohne Torhüter, was&nbsp;Lüscher&nbsp;und&nbsp;Levänen&nbsp;eiskalt ausnutzten. Mit zwei Empty-Nettern besiegelten sie den verdienten 10:4-Endstand.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="color:black">Mit diesem Sieg ist Lok Reinach der Gruppensieg nicht mehr zu nehmen. Wer der Gegner in den kommenden Playoffs sein wird, entscheidet sich jedoch erst am letzten Wochenende, da der Kampf um den begehrten achten Tabellenplatz noch in vollem Gange ist.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="color:black">Am kommenden Wochenende stehen die letzten beiden Spiele der Qualifikation an. Am&nbsp;Samstag um 17:00 Uhr empfängt die Lok zu Hause den&nbsp;UHC Aigle. Neben dem Spielfeld wartet ein Racletteplausch&nbsp;auf die Fans, zudem bestreiten die Damen im Anschluss um 20:00 Uhr ihr Heimspiel. Am Sonntag folgt dann für die Herren der definitive Qualifikationsabschluss auswärts in Hünenberg.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p><br></p><p><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong><span style="color:black">LUC Floorball Epalinges - UHC Lok Reinach 4:10 (2:3, 2:3, 0:4)</span></strong><br style="box-sizing:border-box"><span style="color:black"><span style="box-sizing:border-box">Salle omnisports UNIL Dorigny, Lausanne. 54 Zuschauer. SR Däppen/Tschanz.</span><br style="box-sizing:border-box"><span style="box-sizing:border-box">Tore: 3. J. Wiederkehr (B. Reidy) 0:1. 9. M. Levänen (B. Reidy) 0:2. 12. L. Vial (E. Diserens) 1:2. 14. E. Diserens (S. MENÉTREY) 2:2. 20. A. Keusch (J. Arola) 2:3. 23. D. Cimino (A. Vitali) 2:4. 28. E. Diserens (L. Vial) 3:4. 32. L. Vial (S. Delacrétaz) 4:4. 38. A. Vitali (L. Holdener) 4:5. 40. J. Arola (M. Gürber) 4:6. 45. J. Bouilloux (A. Keusch) 4:7. 51. J. Arola (B. Reidy) 4:8. 57. D. Lüscher (A. Keusch) 4:9. 60. M. Levänen (J. Doyle) 4:10.</span><br style="box-sizing:border-box"><span style="box-sizing:border-box">Strafen: 1mal 2 Minuten gegen LUC Floorball Epalinges. keine Strafen.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Herren 1 - 6 Punkte ohne Glanz</title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/136728</link>
<description><![CDATA[Zum Auftakt des neuen Jahres gastierten die Bern Capitals in der Reinacher Pfrundmatthalle. Im Oktober hatten die Berner Lok Reinach die erste Saisonniederlage zugefügt....]]></description>
<pubDate>Mon, 12 Jan 2026 20:42:59 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Zum Auftakt des neuen Jahres gastierten die Bern Capitals in der Reinacher Pfrundmatthalle. Im Oktober hatten die Berner Lok Reinach die erste Saisonniederlage zugefügt. Entsprechend brannte die Lok darauf, sich vor heimischem Publikum zu revanchieren.</span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Wie bereits im ersten Duell der beiden Teams in dieser Saison standen die Berner hoch und versuchten mit konsequentem Pressing, dem Gegner das Leben schwer zu machen. Die Reinacher waren diesmal jedoch besser darauf eingestellt und gerieten deutlich weniger in Bedrängnis als noch im Oktober. Bereits nach 22 Sekunden konnte Lok Reinach davon profitieren: Nach einem schnellen Konter gegen die hochstehenden Caps erzielte Jamie Doyle mit einem etwas glücklichen Abschluss die frühe Führung. Das ereignisreiche erste Drittel blieb in der Folge von mehreren Konterchancen der Gastgeber geprägt, doch auch Bern kam zu vielversprechenden Abschlüssen. In der neunten Minute fiel der 1:1-Ausgleich durch einen schön herausgespielten Angriff der Berner Paradielinie um den ehemaligen Nationalspieler Luca Graf. Rund eine Minute später gingen die Capitals mit einem eher glücklichen Treffer erstmals in Führung. Das muntere Toreschießen setzte sich jedoch fort: Benjamin Reidy glich wiederum nur eine Minute später mit einem Direktabschluss zum 2:2 aus. Die Caps zeigten sich davon unbeeindruckt und übernahmen nach 14 gespielten Minuten erneut die Führung. Mit dem Spielstand von 2:3 ging es schliesslich in die erste Pause.</span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Im Mitteldrittel durfte Lok Reinach als erstes jubeln, als Jamie Doyle einen schön herausgespielten Angriff zum 3:3-Ausgleich verwertete. In der Folge standen weniger die Tore als vielmehr die Strafen im Mittelpunkt, da beide Teams je zweimal für zwei Minuten auf die Strafbank mussten, ihr Boxplay jedoch jeweils schadlos überstanden. Weitere Treffer fielen bis zur zweiten Pause keine mehr, auch weil sich die beiden Torhüter nach den Gegentoren im ersten Drittel steigerten und mit starken Paraden den Stürmern das Leben schwer machten.</span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Zu Beginn des letzten Drittels musste sich Lok Reinach in Unterzahl behaupten, doch einmal mehr in dieser Saison durften die Wynentaler dabei selbst jubeln. Dimitri Lüscher brachte Lok Reinach mit seinem bereits dritten Shorthander der Saison in Führung. In der Folge übernahm Lok Reinach das Spieldiktat und drückte auf den fünften Treffer, der in der 49. Minute durch Jesse Arola fiel. Nur zwei Zeigerumdrehungen später legte Andrea Vitali mustergültig für seinen italienischen Landsmann Dario Cimino auf, der zum 6:3 einschob. Auf den vierten Treffer der Berner wusste erneut das Duo Vitali/Cimino mit einem nahezu identischen Tor zu antworten. Die Caps agierten in der Folge mit einem sechsten Feldspieler und erzielten tatsächlich noch ein fünftes Tor, mehr liess Lok Reinach jedoch nicht mehr zu und konnte seinerseits keinen weiteren Treffer ins leere Tor erzielen.</span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Am darauffolgenden Sonntag stand für Lok Reinach das Auswärtsspiel in Schönbühl bei den Hornets auf dem Programm. Die Partie begann mit einem wilden Schlagabtausch auf beiden Seiten. Die Hornets gingen zunächst mit 1:0 und später mit 2:1 in Führung, ehe Dimitri Lüscher und Benjamin Reidy den Spielstand jeweils ausgleichen konnten. In der Folge brachte Andrea Vitali Lok Reinach im Powerplay erstmals in Führung, worauf Jesse Arola mit einem platzierten Abschluss umgehend nachdoppelte. Die aufsässigen Hornets meldeten sich jedoch nochmals zurück und verkürzten den Rückstand, bevor Dimitri Lüscher kurz vor der Pause mit einem Ablenker aus dem Slot den Vorsprung der Reinacher wieder auf zwei Tore ausbaute.</span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Bereits in der ersten Minute des zweiten Drittels erhöhte Benjamin Reidy mit einem Distanzschuss unter die Latte auf 3:6. Ein Ballverlust von Lok Reinach in der Offensivzone ermöglichte es den Hornets, die über den gesamten Abend hinweg gefährliche Konter fuhren, erneut auf das Reinacher Tor zu ziehen und diese Gelegenheit zum vierten Treffer zu nutzen. In der 27. Minute stellte Jesse Arola mit einem Freistosstor den Drei-Tore-Vorsprung für den Favoriten aus dem Aargau wieder her. Anschliessend mussten auf beiden Seiten je ein Spieler wegen überharten Körpereinsatzes auf die Strafbank, was mehr Raum auf dem Feld schuf. Dies kam den schnellen Stürmern Dario Cimino und Dimitri Lüscher zugute, die ihr Tempo ausspielten und sich gemeinsam zum achten Treffer der Gäste kombinierten.</span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Mit dem deutlichen Vorsprung und der klaren Favoritenrolle schien die Partie bereits entschieden. Im Schlussdrittel agierte Lok Reinach jedoch zunehmend überheblich und inkonsequent. Zahlreiche Ballverluste in der Mittelzone luden die Gastgeber zu Konterangriffen ein, die zwar nicht immer effizient genutzt wurden, aufgrund der Vielzahl an Chancen jedoch zu drei weiteren Treffern führten. Die Hornets kamen dadurch bis auf ein Tor heran, was auf Seiten der Gäste die Konzentration und Anspannung wieder deutlich erhöhte. Bis zur Schlusssirene gelang es den Hornets jedoch nicht mehr, den letztlich verdienten Ausgleich zu erzielen, sodass Lok Reinach am Ende mit einem blauen Auge davonkam.</span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Auf den Leader der 1. Liga Gruppe 1 wartet am kommenden Sonntag ein Auswärtsspiel in Lausanne, bevor am Samstag, 24. Januar, um 17.00 Uhr die Eagles-UHC Aigle in der Pfrundmatt zu Gast sind.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong>UHC Lok Reinach - Bern Capitals 7:5 (2:3, 1:0, 4:2)</strong><br style="text-align:start"><span style="text-align:start">Pfrundmatt, Reinach AG. 145 Zuschauer. SR Gasser/Mathys.</span><br style="text-align:start"><span style="text-align:start">Tore: 1. J. Doyle (B. Reidy) 1:0. 9. M. Schwarz (M. Misteli) 1:1. 10. P. Ritter (V. Schmid) 1:2. 11. B. Reidy (M. Levänen) 2:2. 13. J. Blaser (O. Walker) 2:3. 22. J. Doyle (M. Levänen) 3:3. 47. D. Lüscher (L. Sandmeier) 4:3. 49. J. Arola (A. Keusch) 5:3. </span>51. D. Cimino (A. Vitali) 6:3. 55. L. Graf (M. Misteli) 6:4. 56. D. Cimino (A. Vitali) 7:4. 57. D. Johansson (M. Misteli) 7:5.<br style="text-align:start"><span style="text-align:start">Strafen: 5mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach. 4mal 2 Minuten gegen Bern Capitals.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong>Hornets R.Moosseedorf Worblental - UHC Lok Reinach 7:8 (3:5, 1:3, 3:0)</strong><br style="text-align:start"><span style="text-align:start">RAIFFEISEN unihockeyARENA, Urtenen Schönbühl. 65 Zuschauer. SR Rudolf/Schlup.</span><br style="text-align:start"><span style="text-align:start">Tore: 5. R. Strahm (J. Böhlen) 1:0. 7. D. Lüscher (J. Arola) 1:1. 8. N. Satsukevich (S. Zünd) 2:1. 9. B. Reidy (M. Levänen) 2:2. 10. A. Vitali (B. Reidy) 2:3. 13. J. Arola (J. Häfeli) 2:4. 17. J. Willi (A. Muralt) 3:4. 20. D. Lüscher (A. Keusch) 3:5. 21. B. Reidy (O. Reidy) 3:6. 24. J. Willi (L. Muralt) 4:6. 27. J. Arola (A. Keusch) 4:7. 36. D. Lüscher (D. Cimino) 4:8. 48. J. Wyss (R. Strahm) 5:8. 51. J. Wyss (S. Aeschlimann) 6:8. 52. J. Willi (A. Muralt) 7:8.</span><br style="text-align:start"><span style="text-align:start">Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Hornets R.Moosseedorf Worblental. 2mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="text-align:start"></span></span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="text-align:start">Fotos: Roland Wick - roland.photos</span></span></span></span></span></span></span></span><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Herren 1 - Niederlage vor der Weihnachtspause</title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/136377</link>
<description><![CDATA[Zum letzten Spiel des Kalenderjahres 2025 reiste Lok Reinach nach Zollbrück zu Unihockey Emme. Trotz zweier Niederlagen in Serie zählten die Gastgeber weiterhin...]]></description>
<pubDate>Mon, 22 Dec 2025 17:47:43 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Zum letzten Spiel des Kalenderjahres 2025 reiste Lok Reinach nach Zollbrück zu Unihockey Emme. Trotz zweier Niederlagen in Serie zählten die Gastgeber weiterhin zum Kreis der Aufstiegskandidaten. Lok Reinach ging als Tabellenführer in die Partie und verfügte über einen komfortablen Vorsprung von sieben Punkten auf den Zweitplatzierten Corcelles-Cormondrèche, die am Vortag das Spitzenspiel gegen Unihockey Luzern für sich entschieden hatten. Mit einem Auswärtssieg hätte Reinach den Abstand an der Tabellenspitze gar auf zehn Punkte ausbauen können.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Einem Spitzenspiel entsprechend hatte die Partie von Beginn an ein technisch und körperlich ansprechendes Niveau. Beide Mannschaften standen defensiv solide, wodurch es nur wenige Fehler gab, die zu Torchancen führten. Entsprechend mussten sich die Zuschauer bis zur 11. Minute gedulden, ehe Unihockey Emme nach einem platzierten Direktabschluss erstmals jubeln konnte. Danach kam Lok Reinach zu einem ersten Powerplay, das zwar mehrere gefährliche Torchancen hervorbrachte, jedoch ohne zählbaren Ertrag blieb.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Das Mitteldrittel begann ebenfalls mit einem Tor für die Gastgeber. Erneut fiel dieses nach einem Querpass von der linken Seite in den Slot, der per Direktabnahme verwertet wurde. In der Folge schwenkte das Momentum klar auf die Seite der Gastgeber, die wenig später auf 3:0 erhöhten. Bis zum Ende des Mitteldrittels musste Unihockey Emme zweimal in Unterzahl agieren, kassierte dabei jedoch nicht nur kein Gegentor, sondern erhöhte mit gleich drei Shorthandern den Zwischenstand entscheidend auf 6:0. Der 6:1-Anschlusstreffer durch Joel Bouilloux kurz vor der zweiten Pause war nach den desaströsen Powerplays lediglich ein kleiner Trost.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Im Schlussdrittel agierte Lok Reinach wieder deutlich entschlossener, doch am hervorragend aufgelegten Silvio Stucki im Emmentaler Tor gab es weiterhin kaum ein Vorbeikommen. Unihockey Emme brachte die Zeit routiniert über die Runden und überstand auch ein weiteres Powerplay von Lok Reinach. Zwar konnten die Aargauer in der 56. Minute durch Benjamin Reidy noch ein zweites Tor erzielen, dieses kam jedoch deutlich zu spät, um eine Aufholjagd einzuleiten. Im Gegenteil: Nur wenige Sekunden später machte Emme mit dem 7:2 den Deckel drauf und durfte vor der Weihnachtspause einen verdienten Sieg feiern.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Lok Reinach bleibt trotz der Niederlage mit sieben Punkten Vorsprung an der Tabellenspitze der 1. Liga Gruppe 1. Das nächste Spiel bestreiten die Wynentaler am 10. Januar um 17:00 Uhr in der Reinacher Pfrundmatthalle gegen die Bern Capitals. Bis dahin wünscht der UHC Lok Reinach allen frohe Festtage und einen guten Rutsch ins neue Jahr!</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong>Unihockey Emme - UHC Lok Reinach 7:2 (1:0, 5:1, 1:1)</strong></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Ballsporthalle Oberemmental (BOE), Zollbrück. 198 Zuschauer. SR Jörg/Würger.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Tore: 11. Y. Weber (M. Wüthrich) 1:0. 23. D. Lehmann (F. Stettler) 2:0. 28. N. Rüegsegger (F. Stettler) 3:0. 34. N. Rüegsegger (F. Stettler) 4:0. 39. Y. Weber (M. Wüthrich) 5:0. 40. M. Wüthrich (Y. Weber) 6:0. 40. J. Bouilloux (P. Richner) 6:1. 56. B. Reidy (J. Doyle) 6:2. 57. L. Amstutz 7:2.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Unihockey Emme. 2mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Foto: Roland Wick – roland.photos</span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Herren 1 - Lok sichert sich in der Doppelrunde 6 Punkte</title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/136058</link>
<description><![CDATA[Lok Reinach holt trotz zwei harter Fights das Punktemaximum in der letzten Doppelrunde der Saison. Der Fokus liegt nun auf dem Duell vor Weihnachten.]]></description>
<pubDate>Tue, 09 Dec 2025 14:44:02 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start" class="s2"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:9pt"><span style="color:black">Am vergangenen Wochenende stand für&nbsp;Lok Reinach&nbsp;die letzte Doppelrunde der Saison an. Nachdem Unihockey Emme tags zuvor überraschend Punkte abgegeben hatte, bot sich den Reinachern am Samstag die Chance, den Vorsprung auf die Verfolger auszubauen. Allerdings wartete im Spitzenspiel der Runde auswärts in Neuenburg ein schwieriger Gegner:&nbsp;Corcelles-Cormondrèche.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start" class="s2"><br></p><p style="text-align:start" class="s2"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong><span style="font-size:9pt"><span style="color:black">Corcelles-Cormondrèche vs. UHC Lok Reinach (7:9)</span></span></strong></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start" class="s2"><br></p><p style="text-align:start" class="s2"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:9pt"><span style="color:black">Das Spiel begann mit den zehn ereignislosesten Minuten eines ansonsten torreichen Abends. Beide Mannschaften tasteten sich zunächst ab und wollten dem Gegner nichts schenken. Chancen entstanden dennoch auf beiden Seiten. Den ersten Treffer erzielte Corcelles nach einem platzierten Schuss ihres Topscorers&nbsp;Elliot Farron. Eine rote Karte gegen einen Neuenburger wegen einer Tätlichkeit brachte Lok Reinach anschliessend vier Minuten Überzahl ein. Diese nutzten die Gäste durch ein Tor von&nbsp;Jesse Arola&nbsp;zum Ausgleich. Kurz darauf brachte ein präziser Abschluss von&nbsp;Dimitri Lüscherdie Reinacher sogar in Führung. Auf den erneuten Ausgleich von Corcelles reagierte Lok mit einer sehenswerten Kombination: Ein Pass von Bürge auf Doyle hebelte die gesamte Hintermannschaft der Gastgeber aus,&nbsp;Doyle&nbsp;legte quer auf&nbsp;Levänen, der nur noch zum&nbsp;2:3-Pausenstand einschieben musste.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start" class="s2"><br></p><p style="text-align:start" class="s2"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:9pt"><span style="color:black">Lok Reinach erwischte den besseren Start in den zweiten Spielabschnitt. Ein Schuss von Arola wurde glücklich zum 2:4 ins gegnerische Tor abgelenkt. Ein One-Timer von&nbsp;Vojtisek&nbsp;sowie ein sauber ausgespielter Konter, den Lüscher verwertete, erhöhten den Vorsprung bis zur 34. Minute gar auf&nbsp;2:6. Doch Corcelles blieb hartnäckig und wurde dafür belohnt. Ein Abpraller im Slot sowie ein abgefangener Ball in der Mittelzone führten zu zwei Toren der Neuenburger, die den Rückstand vor der zweiten Pause auf zwei Treffer verkürzten.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start" class="s2"><br></p><p style="text-align:start" class="s2"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:9pt"><span style="color:black">Auch im letzten Drittel blieb der Gastgeber am Drücker. Zwei weitere Tore bis zur 48. Minute brachten Corcelles definitiv zurück ins Spiel und das Momentum auf ihre Seite. Doch die Neuenburger nahmen sich den Wind gleich wieder selbst aus den Segeln, als sie eine unnötige Strafe kassierten. Das Powerplay von Lok Reinach, das stärkste der 1. Liga Gruppe 1, nutzte diese Gelegenheit ohne zu zögern und ging durch&nbsp;Benjamin Reidy&nbsp;erneut in Führung. Nach einer Strafe gegen Reinach bot sich Corcelles zwar die Chance auf den Ausgleich, doch&nbsp;Dimitri Lüscher&nbsp;konnte in Unterzahl davonziehen und seinen Hattrick komplettieren. Anschliessend agierte Corcelles mit einem sechsten Feldspieler und kassierte prompt den Empty-Netter. Der letzte Treffer der Neuenburger vier Sekunden vor Schluss war nur noch Resultatkosmetik und hatte keinen Einfluss mehr auf den Spielausgang.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start" class="s2"><br></p><p style="text-align:start" class="s2"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:9pt"><span style="color:black">Damit feierten die Aargauer einen wichtigen Sieg gegen den Viertplatzierten. Am Sonntagabend wartete mit Unihockey Mittelland, das sich mitten im Kampf um die Playoffs befand, auf dem Papier ein etwas leichterer Gegner.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start" class="s2"><br></p><p style="text-align:start" class="s4"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong><span lang="FR-CH" style="font-size:9pt"><span style="color:black">Corcelles-Cormondrèche</span></span></strong><strong>&nbsp;</strong><strong><span lang="FR-CH" style="font-size:9pt"><span style="color:black">- UHC</span></span></strong><strong>&nbsp;</strong><strong><span lang="FR-CH" style="font-size:9pt"><span style="color:black">Lok</span></span></strong><strong>&nbsp;</strong><strong><span lang="FR-CH" style="font-size:9pt"><span style="color:black">Reinach</span></span></strong><strong>&nbsp;</strong><strong><span lang="FR-CH" style="font-size:9pt"><span style="color:black">7:9 (2:3,</span></span></strong><strong>&nbsp;</strong><strong><span lang="FR-CH" style="font-size:9pt"><span style="color:black">2:3,</span></span></strong><strong>&nbsp;</strong><strong><span lang="FR-CH" style="font-size:9pt"><span style="color:black">3:3)</span></span></strong></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start" class="s2"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span lang="FR-CH" style="font-size:9pt"><span style="color:black">Complexe Maladière-La Riveraine, Neuchâtel.&nbsp;</span></span><span lang="IT-CH" style="font-size:9pt"><span style="color:black">SR Beck/Martinakova.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start" class="s2"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span lang="IT-CH" style="font-size:9pt"><span style="color:black">Tore: 13. E. Farron (T. Cerveny) 1:0.&nbsp;</span></span><span style="font-size:9pt"><span style="color:black">17. J.&nbsp;Arola&nbsp;(B. Reidy) 1:1. 17. D. Lüscher (A. Keusch) 1:2.&nbsp;</span></span><span lang="FR-CH" style="font-size:9pt"><span style="color:black">19. R. Beaud (L.&nbsp;Chiffelle) 2:2. 20. M.&nbsp;Levänen&nbsp;(J. Doyle) 2:3. 30. J.&nbsp;Arola&nbsp;(J.&nbsp;Bouilloux) 2:4.&nbsp;</span></span><span style="font-size:9pt"><span style="color:black">33. T.&nbsp;Vojtisek&nbsp;(P. Richner) 2:5. 34. D. Lüscher 2:6. 35. Q.&nbsp;Jaquiéry&nbsp;(A.&nbsp;Suoraniemi) 3:6. 37. T. Basset 4:6. 42. T. Basset (Y. Fleury) 5:6. 48. E.&nbsp;Farron&nbsp;(A.&nbsp;Suoraniemi) 6:6. 50. B.&nbsp;Reidy (M.&nbsp;Levänen) 6:7. 53. D. Lüscher (J. Doyle) 6:8. 58. A. Keusch (J.&nbsp;Arola) 6:9. 60. E.&nbsp;Farron&nbsp;7:9.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start" class="s2"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:9pt"><span style="color:black">Strafen: 3mal 2 Minuten gegen&nbsp;Corcelles-Cormondrèche. 2mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start" class="s2"><br></p><p style="text-align:start" class="s2"><br></p><p style="text-align:start" class="s2"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong><span lang="FR-CH" style="font-size:9pt"><span style="color:black">UHC Lok Reinach vs. Unihockey Mittelland (7:6)</span></span></strong></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start" class="s2"><br></p><p style="text-align:start" class="s2"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span lang="FR-CH" style="font-size:9pt"><span style="color:black">Am Sonntagabend in der Pfrundmatt erwischte&nbsp;Unihockey Mittelland&nbsp;den deutlich besseren Start. Bereits nach fünf Minuten lag Lok Reinach mit&nbsp;0:2&nbsp;im Rückstand. Die Reaktion der Gastgeber folgte jedoch noch im ersten Drittel: In der 15. Minute nutzte&nbsp;Lüscher&nbsp;nach Vorarbeit von Keusch einen Ballverlust des Gegners an der Mittellinie zum Anschlusstreffer. Nur eine Minute später glich&nbsp;Doyle&nbsp;zum&nbsp;2:2-Pausenstand aus.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start" class="s2"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span lang="FR-CH" style="font-size:9pt"><span style="color:black">Lok Reinach startete mit einem&nbsp;Powerplay&nbsp;in den Mittelabschnitt.&nbsp;Benjamin Reidy&nbsp;nutzte die Überzahl auf Pass von Levänen prompt zur erstmaligen Führung (3:2). Es entwickelte sich ein offener Schlagabtausch: Arola erhöhte zunächst auf 4:2, doch Mittelland liess sich nicht abschütteln und schloss wieder auf. In der Folge stellte Levänen mit zwei Treffern den Zwei-Tore-Vorsprung zwar jeweils wieder her, aber die Gäste fanden stets eine Antwort. Nach dem Anschlusstreffer von Mittelland in der&nbsp;36. Minute&nbsp;ging es mit einer knappen&nbsp;6:5-Führung in die zweite Pause.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start" class="s2"><br></p><p style="text-align:start" class="s2"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:9pt"><span style="color:black">Im letzten Drittel beruhigte sich das Torfestival zunächst. </span></span><span lang="FR-CH" style="font-size:9pt"><span style="color:black">In der 53. </span></span><span style="font-size:9pt"><span style="color:black">Minute musste Lok Reinach eine&nbsp;Unterzahlsituation überstehen, nutzte diese jedoch für die Vorentscheidung: Nach einem Schuss von Doyle verwertete&nbsp;Lüscher&nbsp;den Abpraller zum&nbsp;7:5-Shorthander. </span></span><span lang="FR-CH" style="font-size:9pt"><span style="color:black">Zwar verkürzte Mittelland noch in der gleichen Minute auf 7:6, doch Lok Reinach brachte den Vorsprung über die Zeit und sicherte sich das perfekte Sechs-Punkte-Wochenende.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start" class="s2"><br></p><p style="text-align:start" class="s2"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:9pt"><span style="color:black">Obwohl</span></span>&nbsp;<span style="font-size:9pt"><span style="color:black">Lok Reinach</span></span><span style="font-size:9pt">&nbsp;<span style="font-size:9pt"><span style="color:black">an diesem Wochenende spielerisch nicht durchgehend glänzte, resultierte das</span></span>&nbsp;<span style="font-size:9pt"><span style="color:black">Punktemaximum<span style="float:none; text-align:start">. </span><span lang="FR-CH" style="font-size:9pt"><span style="color:black">Da die Konkurrenz aus Emme und Luzern patzte, wuchs der Vorsprung an der Tabellenspitze auf komfortable</span></span>&nbsp;<span lang="FR-CH" style="font-size:9pt"><span style="color:black">acht Zähler</span></span><span lang="FR-CH" style="font-size:9pt">&nbsp;<span lang="FR-CH" style="font-size:9pt"><span style="color:black">an. Den Unterschied machten dabei vor allem die</span></span>&nbsp;<span lang="FR-CH" style="font-size:9pt"><span style="color:black">Special Teams<span style="float:none; text-align:start">: Mit einem stabilen Boxplay und einem effizienten Powerplay zwangen die Reinacher das Glück auf ihre Seite. Nach einer kurzen Pause wartet vor Weihnachten noch ein Härtetest: Am</span>&nbsp;<span lang="FR-CH" style="font-size:9pt"><span style="color:black">21. </span></span><span style="font-size:9pt"><span style="color:black">Dezember</span></span><span style="font-size:9pt">&nbsp;<span style="font-size:9pt"><span style="color:black">trifft der Leader auswärts auf den Viertplatzierten</span></span>&nbsp;<span style="font-size:9pt"><span style="color:black">Unihockey Emme<span style="float:none; text-align:start">.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start" class="s2"><br></p><p style="text-align:start" class="s2"><br></p><p style="text-align:start" class="s2"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong><span style="font-size:9pt"><span style="color:black">UHC Lok Reinach - Unihockey Mittelland 7:6 (2:2, 4:3, 1:1)</span></span></strong><br><span style="font-size:9pt"><span style="color:black">Pfrundmatt, Reinach AG. 110 Zuschauer. SR Erci/Hauri.<br>Tore: 2. S. Hunziker (J. Berlinger) 0:1. 5. J. Bruderer (L. Käslin) 0:2. 15. D. Lüscher (A. Keusch) 1:2. 16. J. Doyle (O. Reidy) 2:2. 21. B. Reidy (M. Levänen) 3:2. 25. J. Arola (A. Keusch) 4:2. 28. L. Käslin (L. Oliva) 4:3. 29. M. Levänen (B. Reidy) 5:3. 33. L. Oliva (L. Käslin) 5:4. 35. M. Levänen (O. Reidy) 6:4. 36. J. Berlinger (C. Suter) 6:5. 53. D. Lüscher (J. Doyle) 7:5. 53. J. Hürzeler (J. Bruderer) 7:6.<br>Strafen: 2mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach. 3mal 2 Minuten gegen Unihockey Mittelland.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start" class="s2"><br></p><p style="text-align:start" class="s2"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span lang="FR-CH" style="font-size:9pt"><span style="color:black">Foto: Roland Wick – roland.photos</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Derby-Sieg in der Pfrundmatt: UHC Lok Reinach schlägt Team Aarau mit 8:3</title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/135852</link>
<description><![CDATA[Lok Reinach gewinnt das Aargauer Derby klar 8:3 gegen Aarau, dominiert besonders im Mitteldrittel und verteidigt souverän die Tabellenführung.]]></description>
<pubDate>Tue, 02 Dec 2025 17:23:23 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Im Aargauer Derby gegen Team Aarau setzte sich der UHC Lok Reinach am Sonntagabend in der Pfrundmatt-Halle souverän mit 8:3 (2:1, 3:0, 3:2) durch. Nach einer intensiven Partie, die von vielen Zweikämpfen geprägt war, wiederholte die Lok den klaren Erfolg aus dem ersten Saisonaufeinandertreffen und festigte ihre Position an der Tabellenspitze.<br></p><p>Das Spiel begann intensiv. Die Lok ging nach einem Konter durch Levänen (Vorlage O. Reidy) in der 8. Minute in Führung (1:0). Die Freude währte jedoch nur kurz, denn den Gästen gelang kurz darauf der prompte Ausgleich zum 1:1. Kurz vor der ersten Pause konnte die Lok nach einer Strafe gegen Aarau reagieren: B. Reidy nutzte das Powerplay in der 19. Minute (Assist Levänen) zur erneuten Führung zum 2:1.<br></p><p>Zwischen der 25. und der 35. Minute zog die Lok das Tempo an und entschied die Partie mit einem konsequenten Zwischenspurt. Arola traf zweimal (Assists von Keusch und Häfeli), bevor B. Reidy mit seinem zweiten Tor des Abends (Vorlage Levänen) in der 36. Minute auf 5:1 erhöhte. Im gesamten zweiten Drittel liess die Lok kein Gegentor zu und untermauerte die spielbestimmende Rolle.<br></p><p>Auch im letzten Abschnitt startete die Lok effizient. Vitali (Vorlage O. Reidy) und erneut Levänen (Vorlage O. Reidy) sorgten für eine Vorentscheidung. Als schliesslich Arola in der 51. Minute mit seinem Hattrick auf 8:1 erhöhte (Vorlage Keusch), war das Spiel entschieden. Team Aarau setzte in der Schlussphase zwar noch die Schlusspunkte zum 8:2 und 8:3-Endstand, konnte die klare Derby-Niederlage aber nicht mehr abwenden.<br>Weiter geht es für Lok Reinach bereits am nächsten Wochenende mit einer Doppelrunde: Am Samstag steht das Auswärtsspiel gegen Corcelles-Cormondrèche an, bevor das Team am Sonntag wieder in der Pfrundmatt zum Heimspiel gegen Olten antritt.<br></p><p><strong>UHC Lok Reinach - Team Aarau 8:3 (2:1, 3:0, 3:2)</strong><br>Pfrundmatt, Reinach AG. 100 Zuschauer. SR Biland/Biland.<br></p><p>Tore: 8. M. Levänen (O. Reidy) 1:0. 9. Y. Walker (M. Kull) 1:1. 19. B. Reidy (M. Levänen) 2:1. 26. J. Arola (A. Keusch) 3:1. 30. J. Arola (J. Häfeli) 4:1. 36. B. Reidy (M. Levänen) 5:1. 43. A. Vitali (O. Reidy) 6:1. 47. M. Levänen (O. Reidy) 7:1. 51. J. Arola (A. Keusch) 8:1. 53. Y. Walker (D. Studer) 8:2. 60. R. Hug 8:3.<br></p><p>Strafen: 4mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach. 3mal 2 Minuten gegen Team Aarau.<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Herren 1 - Drei Punkte im Bernbiet</title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/135534</link>
<description><![CDATA[Nach der zweiten Niederlage der laufenden Saison am vergangenen Wochenende wartete auf Lok Reinach ein anspruchsvolles Auswärtsspiel in Konolfingen. Die Lions Konolfingen,...]]></description>
<pubDate>Sun, 23 Nov 2025 13:02:10 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Nach der zweiten Niederlage der laufenden Saison am vergangenen Wochenende wartete auf Lok Reinach ein anspruchsvolles Auswärtsspiel in Konolfingen. Die Lions Konolfingen, in den letzten Jahren regelmässig an der Tabellenspitze der 1. Liga, stehen derzeit im dicht gedrängten Mittelfeld und bleiben jedoch ein Gegner, der jederzeit für eine Überraschung gut ist.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Im Gegensatz zum ersten Duell der beiden Mannschaften zu Beginn der Saison war diese Partie nicht von schnellen Gegenstössen geprägt. Beide Teams versuchten vielmehr, den Ball sicher in den eigenen Reihen zu halten und ihn kontrolliert nach vorne zu tragen. Da jedoch auf beiden Seiten defensiv kaum Räume offen blieben, entstanden zu Beginn nur wenige Chancen. Es war klar, dass der erste Treffer aus einem Fehler im Aufbauspiel resultieren würde. Dieser passierte in der siebten Minute, als Lok Reinach den Ball in der Mittelzone verlor. Ein schneller Gegenangriff führte prompt zum 1:0 für die Gastgeber. In einem qualitativ ansprechenden ersten Drittel liess die Antwort des Tabellenführers lange auf sich warten. In der 18. Minute wurde die erste Strafe des Spiels ausgesprochen, und das gut funktionierende Reinacher Powerplay nutzte die Gelegenheit sofort. Ein Pass von Levänen auf Arola und dessen platzierter Abschluss sorgten für den Ausgleich. Rund 40 Sekunden später doppelte Reinach durch einen präzisen Schuss ins nahe Torhütereck von Benjamin Reidy nach und ging mit einer Führung in die erste Pause.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Der Mittelabschnitt begann für Lok Reinach nach Mass. Der Torschütze par excellence, Andrea Vitali, wurde kurz nach Wiederbeginn von Cimino freigespielt und reüssierte in gewohnter Manier zum 1:3. Danach drehten die Lions wieder auf: Mit zwei Treffern innerhalb von zwei Minuten glichen sie das Score bis zur 26. Minute aus. Anschliessend mussten die Hausherren den Preis dafür bezahlen, dass sie nach dem Ausgleich hoch standen. Konolfingen wurde von einem über alle Stationen sauber vorgetragenen Konter ausgespielt, den Levänen zur erneuten Führung verwandelte. Gegen Ende des Mitteldrittels konnte Lok Reinach entscheidend davonziehen. Ein energetischer Rush von Cimino, ein platzierter Schuss von Keusch und ein verwerteter Abpraller von Gürber sorgten für den 3:7 Pausenstand.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Im letzten Drittel zeigte Lok Reinach, weshalb sie an der Tabellenspitze stehen. Defensiv liessen sie kaum etwas zu und blieben in der Spielauslösung kontrolliert, ohne unnötige Risiken einzugehen. Nachdem Konolfingen in der 45. Minute auf 4:7 verkürzen konnte, reagierte Lok sofort und erstickte jede mögliche Aufholjagd im Keim. Eine sauber herausgespielte Kombination, die Jamie Doyle souverän abschloss, sowie zwei weitere Treffer von Jesse Arola nahmen den Gastgebern endgültig den Glauben an eine Wende.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Konolfingen gelang zwar mit einem Distanzschuss noch der fünfte Treffer des Abends, doch am Ausgang der Partie änderte das nichts mehr. In den Schlussminuten kontrollierte Reinach das Geschehen und brachte die drei verdienten Punkte sicher nach Hause.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Die nächste Gelegenheit, weitere Zähler zu sammeln, bietet sich am kommenden Sonntag, 30. November, um 20:00 Uhr im Derby gegen das Team Aarau in der Reinacher Pfrundmatthalle.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong>Lions Konolfingen - UHC Lok Reinach 5:10 (1:2, 2:5, 2:3)</strong></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">SLM Arena, Konolfingen. SR Rudolf/Schlup.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Tore: 7. S. Schlüchter (J. Glauser) 1:0. 19. J. Arola (M. Levänen) 1:1. 19. B. Reidy (M. Levänen) 1:2. 22. A. Vitali (D. Cimino) 1:3. 24. S. Schlüchter 2:3. 26. J. Moser (T. Baumann) 3:3. 26. M. Levänen (B. Reidy) 3:4. 37. D. Cimino 3:5. 37. A. Keusch (J. Arola) 3:6. 39. M. Gürber (J. Häfeli) 3:7. 45. L. Denzler (S. Schlüchter) 4:7. 47. J. Doyle (M. Levänen) 4:8. 48. J. Arola (M. Gürber) 4:9. 52. J. Arola (A. Vitali) 4:10. 54. J. Moser (L. Niederhauser) 5:10.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Lions Konolfingen. 1mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Foto: Roland Wick – roland.photos</span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Herren 1 - Suboptimaler Start in die Rückrunde</title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/135369</link>
<description><![CDATA[Zum Abschluss der Hinrunde musste das Tabellenschlusslicht Einhorn Hünenberg in der Reinacher Pfrundmatt antreten. Für die Reinacher, die vom Leaderthron grüssen,...]]></description>
<pubDate>Mon, 17 Nov 2025 19:27:09 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Zum Abschluss der Hinrunde musste das Tabellenschlusslicht Einhorn Hünenberg in der Reinacher Pfrundmatt antreten. Für die Reinacher, die vom Leaderthron grüssen, schien dies zumindest auf dem Papier eine klare Angelegenheit zu werden.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Entgegen der klaren Ausgangslage war auf dem Spielfeld zunächst kein deutlicher Qualitätsunterschied zu erkennen. Die Lok tat sich schwer damit, Chancen herauszuspielen, liess auf der Gegenseite jedoch kaum gefährliche Möglichkeiten zu. In der siebten Minute erhielt Hünenberg die Möglichkeit, erstmals vor dem Reinacher Tor wirklich gefährlich zu werden, weil ein Reinacher für zwei Minuten auf der Strafbank Platz nehmen musste. Doch während dieser Strafe zappelte der Ball auf der anderen Seite im Netz: Der schnelle Jamie Doyle fing einen Ball ab, entwischte seinen Gegenspielern und verwertete drei Sekunden vor Ablauf der Strafe zum 1:0 für Reinach.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Rund zwei Minuten später fiel der Ausgleich aus dem Nichts, als ein präziser Distanzschuss den Weg ins Tor fand. In der 14. Minute kam die Powerplay-Formation der Lok ein erstes Mal zum Zug. Ein schneller Pass auf Andrea Vitali und dessen Direktabnahme sorgten bereits nach zwei Sekunden Überzahl für den erneuten Führungstreffer. Neun Sekunden später zappelte der Ball gleich wieder im Netz, als Jesse Arola einen Abpraller verwerten konnte.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Der Start ins Mitteldrittel war von Strafen auf beiden Seiten geprägt, die zunächst jedoch ohne Auswirkungen auf den Spielstand blieben. Reinach tat sich weiterhin schwer, mit sauber vorgetragenen Spielzügen gefährlich vor das gegnerische Tor zu kommen, durfte aber erneut in Überzahl agieren. Diese Gelegenheit nutzten die Reinacher Offensivspezialisten einmal mehr. Topskorer Benjamin Reidy nagelte den Ball nach genau 30 Minuten unter die Latte. In der Folge zeigte die Lok ihre individuelle Klasse: Nach zwei Ballverlusten Hünenbergs in der Mittelzone schlugen die Reinacher eiskalt zu und erhöhten dank Kontertreffern von Dario Cimino und Benjamin Reidy bis zur zweiten Pause auf 6:1.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Das Schlussdrittel wurde für beide Mannschaften zur reinen Formsache. Die Reinacher, gedanklich bereits beim Spitzenspiel gegen Luzern vom Sonntag, liessen vermehrt Konter zu, die vorerst jedoch noch entschärft werden konnten. Offensiv sorgte Joel Häfeli mit seinem ersten Saisontreffer für das 7:1. Die dritte Strafe gegen Lok Reinach führte dann zum zweiten Shorthander des Abends: Dieses Mal entwischte Cimino und liess dem Torhüter keine Chance. Kurz darauf konnte Hünenberg die Überzahl doch noch nutzen und den Rückstand wieder auf sechs Tore verkürzen. In einem torreichen Schlussdrittel erhöhten Vitali und Keusch das Score weiter, doch auch Hünenberg traf noch zweimal, einmal ebenfalls in Unterzahl. Den Schlusspunkt setzte, wie könnte es in einer von Strafen geprägten Partie anders sein, Benjamin Reidy im Powerplay nach einer herrlichen Vorlage Vitalis.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Weniger euphorisch und erfolgreich gestaltete sich für Lok Reinach das erste Spiel der Rückrunde. Das Herren 1 musste am Sonntagabend in der Pfrundmatthalle die erste&nbsp;</span></span></span></span></span></span><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Heimniederlage der Saison hinnehmen. Gegen Unihockey Luzern, das am Ende knapp&nbsp;</span></span></span></span></span></span><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">mit 5:6 gewann, fand die Lok nach einem katastrophalen Start zwar ins Spiel zurück,&nbsp;</span></span></span></span></span></span><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">scheiterte aber letztlich am starken Gäste-Goalie Rihs und unterlag in der Schlussphase&nbsp;</span></span></span></span></span></span><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">nach einem Powerplay-Treffer des Gegners.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Im zweiten Heimspiel des Wochenendes startete das Heimteam denkbar schlecht. Lok Reinach fand nicht in die Partie und der aufgestellte Gameplan wurde nur ungenügend umgesetzt. Unihockey Luzern nutzte diese Unkonzentriertheit eiskalt aus und führte schnell mit drei Toren Vorsprung. Benjamin Reidy gelang in der 15. Minute zwar der Anschlusstreffer zum 1:3, doch Luzern stellte kurz vor der Pause den Drei-Tore-Abstand wieder her. Mit 1:4 ging es in die Garderobe.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Trotz des Fehlstarts bewies die Lok Moral. Im zweiten Drittel drehte das Heimteam auf und zeigte eine klare Leistungssteigerung. Die Lok war nun die spielbestimmende Mannschaft und startete die Aufholjagd: Arola verkürzte im Powerplay auf 2:4 nach einer Vorlage des Landsmannes Levänen. Obwohl Luzern mit dem 2:5 konterte, liess sich Reinach entwickelte sich zu einem echten Unihockey-Krimi, in dem das Momentum nicht beirren. Dank der konsequenten Umsetzung der Vorgaben verkürzte das Team den Rückstand bis zur letzten Pause auf ein Tor. Holdener schloss einen Konter ab, und Vitali verwertete einen Abpraller zum 4:5. </span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Der letzte Abschnitt auf beide Seiten hätte kippen können. Benjamin Reidy sorgte nach Vorlage von Vitali schnell für den vielumjubelten 5:5-Ausgleich. Lok Reinach drückte nun vehement auf die Führung, doch die Offensivbemühungen scheiterten ein ums andere Mal am überragend aufspielenden Torhüter der Luzerner, Marc Rihs. Als die Lok dann in der Schlussphase eine Strafe hinnehmen musste, nutzte Luzern das Powerplay konsequent zum entscheidenden 5:6-Führungstreffer. Trotz aller Bemühungen gelang es der Lok Reinach nicht mehr, den Rückstand aufzuholen. </span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Trotz der knappen Niederlage geht der UHC Lok Reinach weiterhin als Tabellenführer in die nächste Runde. Am kommenden Samstag steht das Auswärtsspiel gegen Konolfingen an. Die Lok hat einen Vorsprung von zwei Punkten auf Emme und fünf Punkte auf die Luzerner.</span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Herren 1 - Arbeitssieg in Aigle</title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/135152</link>
<description><![CDATA[Der Sonnenuntergang über dem leicht nebligen Lac Léman bot dem Leader UHC Lok Reinach die Kulisse für eine wunderschöne Auswärtsreise nach Aigle. Das ohnehin...]]></description>
<pubDate>Mon, 10 Nov 2025 19:16:08 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Der Sonnenuntergang über dem leicht nebligen Lac Léman bot dem Leader UHC Lok Reinach die Kulisse für eine wunderschöne Auswärtsreise nach Aigle. Das ohnehin schon schmal besetzte Kader der Reinacher wurde durch die Nationalmannschaftspause weiter dezimiert. Verteidiger Jonas Bürge stand im Dienst von Österreich, während die Skorer Andrea Vitali, Kevin Bonicalza und Dario Cimino in Venedig für die «Azzurri» im Einsatz waren.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Trotz der längsten Anreise der Saison fanden die Aargauer gut ins Spiel. Ihrer Favoritenrolle entsprechend agierte die Lok vermehrt mit Ballbesitz. Der erste Treffer der Partie war jedoch weniger schön herausgespielt als vielmehr clever: Der aufmerksame Dimitri Lüscher nutzte einen missglückten Wechsel der Gastgeber und bediente Tomas Vojtisek, der eiskalt verwertete. In der elften Minute demonstrierte die Reinacher Offensive einmal mehr ihre individuelle Klasse und Cleverness. Topskorer Benjamin Reidy nutzte nach einem Freistoss in der Ecke die wenigen freien Zentimeter im gegnerischen Slot und jagte den Ball nach mustergültiger Vorlage Levänens unter die Latte. Der dritte Reinacher Treffer war dann sehenswert herausgespielt. Die Gäste aus dem Wynental liessen den Ball rund eine Minute lang geduldig in den eigenen Reihen zirkulieren, bis sich die Lücke öffnete. Ein Querpass auf Joel Bouilloux und dessen präziser Distanzschuss erhöhten das Skore auf 3:0. Kurz vor der ersten Pause bot sich der Lok im Powerplay die Chance, weiter zu erhöhen, doch Pfosten und Torhüter verhinderten ein weiteres Tor. So ging Reinach nach einem souveränen Drittel mit einer verdienten 3:0-Führung in die Pause.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Weniger schön als die stimmungsvolle Kulisse vor Spielbeginn war das zähe zweite Drittel. In diesem Abschnitt geriet Lok Reinach in eine kleine Baisse. Die zum Teil sehr guten Chancen blieben ungenutzt, und auch das Backchecking liess zu wünschen übrig. So konnte Aigle nach einem schön herausgespielten Konter den stark aufspielenden Luke Sandmeier bezwingen. Im weiteren Verlauf des insgesamt eher ereignisarmen Mitteldrittels bestimmte Reinach zwar mehrheitlich das Geschehen, liess jedoch durch Eigenfehler vereinzelt Chancen zu, die Sandmeier allesamt souverän entschärfte.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Das letzte Drittel begann für Lok Reinach nach Mass. Bouilloux verwertete einen Abpraller aus der Luft und nahm den Gastgebern damit früh den Wind aus den Segeln. Kurz darauf konnte sich Best Player Sandmeier erneut auszeichnen, als er einen Strafstoss souverän parierte. Den herrlichen Schlusspunkt setzte Andreas Frey, der aufgrund der Nationalmannschaftsabsenzen in die Bresche sprang, und den Ball mit der Backhand unter die Latte jagte. Aigle versuchte zwar mit leichtem Pressing und später einem sechsten Feldspieler, die Partie noch einmal spannend zu machen, doch der Leader zeigte seine Qualitäten und spielte die verbleibenden Minuten mühelos herunter.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Zum Abschluss der Hinrunde der Qualifikation gastiert der Tabellenletzte Einhorn Hünenberg am Samstag, 15. November, um 17:00 Uhr in der Prundmatt. Bereits am darauffolgenden Sonntag um 19:00 Uhr folgt der Spitzenkampf gegen den Drittplatzierten Unihockey Luzern, ebenfalls in der Reinacher Prundmatt.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong>Eagles UHC-Aigle - UHC Lok Reinach 1:5 (0:3, 1:0, 0:2)</strong><br style="text-align:start"><span style="text-align:start">La Planchette, Aigle. </span>SR Jörg/Würger.<br style="text-align:start"><span style="text-align:start">Tore: 6. T. Vojtisek (D. Lüscher) 0:1. 12. B. Reidy (M. Levänen) 0:2. 14. J. Bouilloux (L. Holdener) 0:3. 25. N. Feusier (N. Délitroz) 1:3. 43. J. Bouilloux (T. Vojtisek) 1:4. 53. A. Frey (J. Doyle) 1:5.</span><br style="text-align:start"><span style="text-align:start">Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Eagles UHC-Aigle. keine Strafen.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="text-align:start"></span></span></span></span></span></span></span></span><br></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="text-align:start">Foto: Roland Wick - roland.photos</span></span></span></span></span></span></span></span><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Klarer Erfolg trotz Schlussdrittel-Schwäche: Reinach gewinnt 12:4</title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/134978</link>
<description><![CDATA[Lok Reinach überrollt Lausanne: Mit einem 6:0-Startdrittel und vier Treffern von B. Reidy feiert die Lok einen klaren 12:4-Heimsieg.]]></description>
<pubDate>Tue, 04 Nov 2025 15:29:44 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Lok Reinach startete konzentriert und liess den Gästen aus Lausanne von Beginn an keine Chance. Mit beeindruckender Effizienz nutzte das Heimteam die Fehler des Gegners aus. Vitali eröffnete die Torserie zur 1:0-Führung, assistiert von Cimino. Innert kürzester Zeit folgten die Treffer Schlag auf Schlag: B. Reidy traf zweimal hintereinander (Assists von Arola und Levänen) zum 3:0. Die Lok spielte sich in einen Rausch: Es folgten die Tore von Levänen (Vorlage B. Reidy) und Doyle (Vorlage Cimino) auf 5:0. Den Schlusspunkt unter ein spektakuläres Startdrittel setzte Cimino, erneut assistiert von Doyle, zum 6:0-Pausenstand.<br></p><p>Das zweite Drittel knüpfte nahtlos an die Dominanz des ersten Drittels an. Vor allem B. Reidy zeigte sich in Topform: Mit zwei weiteren Toren, beide vorbereitet durch den starken Levänen, schraubte er das Resultat auf 8:0 und erzielte damit seinen vierten Treffer des Abends. Kurz vor der zweiten Pause vollendete Lüscher (Assist Keusch) zum souveränen 9:0. Die Defensive der Lok stand zu diesem Zeitpunkt weiterhin makellos.<br></p><p>Im Schlussabschnitt schaltete die Lok merklich zurück. Nach fast 46 Minuten Spielzeit musste das Heimteam in Unterzahl den ersten Gegentreffer hinnehmen: Epalinges verkürzte im Powerplay auf 9:1. Zwar antwortete die Lok prompt durch Ungrad und Vitali, welche auf 11:1 erhöhten. Der komfortable Vorsprung führte jedoch zu einer Konzentrationsschwäche, und die weiteren Gegentore resultierten vor allem aus Eigenfehlern des Heimteams, was Epalinges konsequent nutzte. Trotzdem gelang Arola noch das 12:2, sehenswert in Unterzahl, bevor die Gäste das Drittel mit zwei weiteren schnellen Treffern zum 12:4-Endstand beendeten.<br></p><p><strong>UHC Lok Reinach - LUC Floorball Epalinges 12:4 (6:0, 3:0, 3:4)</strong> <br>​​​​​​​Pfrundmatt, Reinach AG. 115 Zuschauer. SR Berchtold/Mura. Tore: 7. A. Vitali (D. Cimino) 1:0. 9. B. Reidy (J. Arola) 2:0. 12. B. Reidy (M. Levänen) 3:0. 15. M. Levänen (B. Reidy) 4:0. 15. J. Doyle (D. Cimino) 5:0. 17. D. Cimino (J. Doyle) 6:0. 22. B. Reidy (M. Levänen) 7:0. 25. B. Reidy (M. Levänen) 8:0. 29. D. Lüscher (A. Keusch) 9:0. 46. L. Laurent (S. Lattmann) 9:1. 47. L. Ungrad (D. Lüscher) 10:1. 49. A. Vitali (B. Reidy) 11:1. 50. Y. Moser (O. Asklöf) 11:2. 55. J. Arola (A. Keusch) 12:2. 56. Y. Moser (A. Pfyffer) 12:3. 56. L. Laurent 12:4. Strafen: 2mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach. 3mal 2 Minuten gegen LUC Floorball Epalinges.<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Lok Reinach festigt Tabellenführung mit klarem 8:0-Erfolg</title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/134682</link>
<description><![CDATA[Lok Reinach meldet sich eindrucksvoll zurück: Klarer 8:0-Shutout gegen die Hornets und Tabellenführung gefestigt.]]></description>
<pubDate>Mon, 27 Oct 2025 17:14:49 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Der UHC Lok Reinach hat sich nach der jüngsten Niederlage gegen die Bern Capitals eindrucksvoll zurückgemeldet und am Samstagabend in der Pfrundmatt-Halle die Hornets Regio Moosseedorf Worblental klar mit 8:0 (2:0, 5:0, 1:0) besiegt. Der Tabellenführer feierte einen verdienten Shutout-Sieg.<br></p><p>Das Heimteam startete in eine etwas hektische Anfangsphase, in der die Hornets zwar die erste Topchance des Spiels verzeichneten, Torhüter und Defensive der Lok aber einen Gegentreffer verhinderten. Danach übernahm Reinach die Kontrolle: Keusch verwertete in der 6. Minute zur 1:0-Führung. In der 11. Minute erhöhte B. Reidy, auf Zuspiel von Wiederkehr, zum 2:0. Die Lok stand defensiv sicher und sicherte die Zwei-Tore-Führung zur ersten Pause.<br></p><p>Nach der Pause legte die Lok sofort einen Gang zu und stellte die Weichen auf Sieg. Cimino schloss in der 25. Minute zum 3:0 ab. Die entscheidende Phase folgte in der 32. Minute, als Arola und nur Sekunden später Vitali auf 5:0 erhöhten. Trotz eines Timeouts der Hornets legte Vitali kurz vor der zweiten Pause mit einem schnellen Doppelschlag in der 40. Minute nach, womit er seinen Hattrick perfekt machte. Das 7:0, vorbereitet durch eine Bogenlampe von Keusch, war dabei sehenswert, als Vitali den weiten Pass annahm, sich elegant um den Torhüter drehte und präzise einschoss. Mit einer 7:0-Führung ging es in die letzte Pause.<br></p><p>Im Schlussabschnitt verwaltete die Lok den Vorsprung mit viel Ballkontrolle. Das Team agierte weiterhin konzentriert, um defensiv nichts mehr zuzulassen. Die Gäste aus dem Worblental fanden kaum Lücken in der disziplinierten Abwehr. Kurz vor Schluss belohnte sich das Team für die anhaltende Konsequenz: Lüscher traf in der 59. Minute zum verdienten 8:0-Endstand, assistiert von Keusch. Mit diesem 8:0-Erfolg und dem Shutout untermauert der UHC Lok Reinach seine Tabellenführung.<br></p><p>Ausblick: Nächstes Heimspiel<br>Weiter geht es für die Lok bereits nächste Woche mit dem nächsten Heimspiel. Am Sonntag, den 2. November, empfängt das Team um 20:00 Uhr in der Pfrundmatt-Halle LUC Floorball Epalinges.<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Herren 1 - Ein Wochenende wie Tag und Nacht</title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/134248</link>
<description><![CDATA[Am Samstagabend stand in der 1. Liga Gruppe 1 das Topspiel auf dem Programm. Das als einziges Team noch ungeschlagene Lok Reinach empfing in der Pfrundmatthalle...]]></description>
<pubDate>Mon, 13 Oct 2025 19:23:04 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Am Samstagabend stand in der 1. Liga Gruppe 1 das Topspiel auf dem Programm. Das als einziges Team noch ungeschlagene Lok Reinach empfing in der Pfrundmatthalle den zweitplatzierten Unihockey Emme. Die Mannschaft aus dem Emmental, die auf diese Saison hin aus der Fusion der langjährigen Spitzenteams UHT Eggiwil und Unihockey Schüpbach entstanden ist, hatte bis zu diesem Zeitpunkt erst zwei Punkte abgegeben und gilt als einer der Aufstiegsfavoriten in dieser Liga.</span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Die Partie wurde von der ersten Minute an dem Begriff «Topspiel» gerecht. Beide Teams liessen den Ball geduldig und nahezu fehlerlos in den eigenen Reihen laufen und gingen kein unnötiges Risiko ein. Das erste Tor fiel nach einem schön herausgespielten Angriff, bei dem allerdings auch ein kleines Quäntchen Glück im Spiel war. Mikko Levänen düpierte in der dritten Minute den Emmentaler Torhüter nach einem holprigen Querpass durch den Slot. Auf den nächsten Treffer mussten die Zuschauer bis zur 19. Minute warten. Die Reinacher Teamstützen Andrea Vitali und Jesse Arola setzten sich in der Offensive durch und erzwangen das 2:0. Die Antwort von Unihockey Emme liess jedoch nicht lange auf sich warten. Kurz vor der ersten Pause bezwang ein Schuss aus spitzem Winkel Luke Sandmeier im Reinacher Tor ein erstes Mal.</span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Im zweiten Abschnitt kamen die Gäste aus dem Emmental stärker aus der Kabine. Auf Emmes Ausgleichstreffer in der 23. Minute konnte die Lok jedoch prompt reagieren. Reinachs Topskorer Benjamin Reidy versenkte den Ball mit einem herrlichen Schuss unter der Latte. Anschliessend kippte das Momentum zugunsten der Gäste. Ein Treffer in Überzahl, ein Ball, der mit viel Glück den Weg ins Tor fand und ein präziser Schuss an den nahen Pfosten brachten die Emmentaler zwischen der 28. und 31. Minute mit 3:5 in Führung. Daraufhin kamen die Gastgeber wieder besser ins Spiel, liessen aber vorerst gute Chancen liegen. Kurz vor der zweiten Pause wurden Reinachs Bemühungen dennoch belohnt. Ein Weitschuss von Adrian Keusch segelte an Verteidigern und Torhüter vorbei und fand vier Sekunden vor der Sirene den Weg ins Tor.</span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Im letzten Drittel war Lok Reinach von Beginn an die bessere Mannschaft. Die Aargauer agierten mit viel Ballbesitz und setzten Emme zunehmend unter Druck. Mehrere sehenswert herausgespielte Grosschancen blieben jedoch ungenutzt. Auch die wenigen Nadelstiche, die Emme setzte, wurden von Sandmeier souverän pariert. In der 53. Minute schnürte die überragende erste Linie von Lok Reinach die Gäste einmal mehr in der Defensive ein und glich durch einen platzierten Schuss von Benjamin Reidy das Spiel aus. Nur drei Minuten später war es erneut diese Linie, die für Lok Reinach die Weichen auf Sieg stellte. Eine wunderschöne Kombination wurde von Jonas Wiederkehr zum vorentscheidenden 6:5 abgeschlossen. Trotz Time-out und zusätzlichem Feldspieler konnte Unihockey Emme bis zur Schlusssirene nicht mehr reagieren.</span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"></span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Nach einem anstrengenden Spitzenspiel grüssten die Wynentaler vorerst mit fünf Punkten Vorsprung vom Leaderthron. Doch ein Auswärtsspiel gegen die Bern Capitals, die mit Stars und talentierten Spielern gespickt sind, kann für jedes Team zum Stolperstein werden.</span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Lok Reinach startete mässig ins Spiel gegen hochstehende und aufsässige Berner. Der erste schön vorgetragene Angriff der Capitals führte sogleich zum 1:0. Doch etwa eine halbe Minute später war das Score bereits wieder ausgeglichen. Dimitri Lüscher musste nach einem Assist von Jesse Arola nur noch einschieben. In der 15. Minute doppelte Lüscher nach, diesmal kam die mustergültige Vorlage von Andrea Vitali. Die hartnäckigen «Caps» belohnten sich noch vor der ersten Pausefür ihre Bemühungen mit dem 2:2 Ausgleich.</span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Die Hauptstädter kamen auch im Mitteldrittel besser aus der Kabine und gingen erneut in Führung. Wie schon im ersten Drittel konnte Lok noch in derselben Minute ausgleichen, als Benjamin Reidy den Ball nach einem Freistoss in den Maschen versenkte. Und es kam noch besser: Nach einem Konter, den Jesse Arola eiskalt abschloss, lagen die Wynentaler erneut in Front. Doch die Berner, die über das ganze Spiel hinweg lauffreudiger wirkten und mehr Aufwand betrieben, rissen anschliessend das Momentum an sich. Ähnlich wie am Vortag brach Lok im Mitteldrittel ein und überliess dem Gegner das Zepter. Zwischen der 31. und 37. Minute drehten die Caps mit fünf Treffern das Spiel komplett zu ihren Gunsten. Die Tore waren teils sehenswert herausgespielt, teils begünstigt durch haarsträubende Fehler in der Reinacher Defensive, insbesondere das hohe Pressing bereitete den Aargauern grosse Mühe.</span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Im Schlussdrittel war Lok Reinach nicht in der Lage, die Wende zu erzwingen. Die Mannschaft gewann zu wenig Zweikämpfe und leistete sich zu viele Ballverluste, um noch einmal den Anschluss zu schaffen. Ein Kontertor der Caps zum 9:4 brachte die Vorentscheidung. Zwar verkürzte Vitali im Powerplay noch einmal, doch die Gastgeber waren zu stark, um sich den Sieg noch nehmen zu lassen. Den Schlusspunkt zum 10:5 wurde schliesslich durch einen Schuss ins leere Tor gesetzt.</span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Die verdiente Niederlage am Sonntag bedeutet zugleich den ersten Punktverlust in dieser Saison. Die Caps haben eindrücklich gezeigt, was passieren kann, wenn man in einer Liga, in der jedes Team jedes andere schlagen kann, einen Gegner auf die leichte Schulter nimmt. Das nächste Spiel bestreitet Lok Reinach am Samstag, 25. Oktober, um 15:00 Uhr in der Reinacher Pfrundmatt.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong>UHC Lok Reinach - Unihockey Emme 6:5 (2:1, 2:4, 2:0)</strong></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Pfrundmatt, Reinach AG. 170 Zuschauer. SR Gyger/Würmlin.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Tore: 3. M. Levänen (O. Reidy) 1:0. 19. A. Vitali (J. Arola) 2:0. 19. M. Wüthrich (M. Fankhauser) 2:1. 23. B. Schenkel (Y. Weber) 2:2. 27. B. Reidy (J. Wiederkehr) 3:2. 28. R. Zysset (D. Bigler) 3:3. 29. L. Amstutz (M. Wüthrich) 3:4. 31. B. Schenkel 3:5. 40. A. Keusch (P. Richner) 4:5. 53. B. Reidy (O. Reidy) 5:5. 56. J. Wiederkehr (B. Reidy) 6:5.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Strafen: 1mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach. keine Strafen.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong>Bern Capitals - UHC Lok Reinach 10:5 (2:2, 6:2, 2:1)</strong></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Sporthalle Moos, Gümligen. 147 Zuschauer. SR Castillo/Posse.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Tore: 4. M. Schwarz (D. Johansson) 1:0. 4. D. Lüscher (J. Arola) 1:1. 16. D. Lüscher (A. Vitali) 1:2. 20. M. Hegg (M. Schwarz) 2:2. 23. J. Blaser 3:2. 23. B. Reidy (M. Levänen) 3:3. 29. J. Arola 3:4. 31. O. Walker (M. Misteli) 4:4. 34. D. Johansson (M. Dähler) 5:4. 34. J. Blaser 6:4. 36. O. Walker (S. Kummer) 7:4. 37. D. Johansson 8:4. 48. J. Blaser (S. Kummer) 9:4. 48. A. Vitali (B. Reidy) 9:5. 59. T. Schütz 10:5.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Bern Capitals. 2mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach.</span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<item>
<title>Lok im Lauf: 5 Siege in Serie</title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/134015</link>
<description><![CDATA[Auch Unihockey Mittelland  kann die Lok nicht stoppen!]]></description>
<pubDate>Mon, 06 Oct 2025 11:28:41 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Die LOK feierte den fünften Sieg in Serie. Reinach zeigte eine solide Vorstellung – ohne die letzte Effizienz im Abschluss, dafür mit einer insgesamt starken defensiven Leistung. Diese Stabilität hinten war matchentscheidend: Am Ende standen nur 3 Gegentore zu Buche.<br></p><p>Der Start gelang fokussiert. Kurz vor der ersten Pause traf B. Reidy im einzigen Überzahlspiel nach Zuspiel von Levänen zum 0:1 und setzte das erste Ausrufezeichen. Im Mitteldrittel blieb die Partie umkämpft. Nach dem zwischenzeitlichen Ausgleich fand die LOK die prompte Antwort: Erneut war es B. Reidy, der nach Vorlage von Levänen traf und auf 1:2 erhöhte.<br></p><p>Im Schlussdrittel zog Reinach das Spiel auf seine Seite. Zunächst besorgte B. Reidy auf Pass von Wiederkehr das 1:3. Zwar kam der Gastgeber noch einmal heran und glich aus, doch die LOK blieb ruhig, verteidigte kompakt und schlug im entscheidenden Moment zu: Vojtisek traf nach Vorarbeit von Cimino zum 3:4, nur eine Minute später legte Holdener, bedient von Wiederkehr, das 3:5 nach. Entscheidend im Schlussabschnitt waren vor allem die hohe Bewegung ohne Ball und präzise Passstaffetten, welche die Abwehr des Gegners auseinanderzogen und direkt zu den letzten Treffern führten.<br></p><p>Reinach agierte diszipliniert, kassierte keine Strafe, hielt defensiv dicht und erlaubte nur drei Gegentore. Offensiv liess die LOK trotz ausreichend Chancen die letzte Schärfe vermissen, kompensierte dies jedoch mit Struktur, Geduld und wenig Gegentoren.<br></p><p>Ausblick: Nächstes Wochenende steht eine Doppelrunde an – am Samstag (18:00) das Heimspiel gegen Unihockey Emme, ein echtes Top-Duell und am Sonntag auswärts bei den Bern Capitals. Die LOK reist mit Selbstvertrauen und einer Serie von fünf Siegen im Gepäck an und freut sich über jede Unterstützung. Hopp Lok!<br></p><p><strong>Unihockey Mittelland - UHC Lok Reinach 3:5 (0:1, 1:1, 2:3)</strong> <br>​​​​​​​Giroud Olma - Turnhallen BBZ, Olten. 125 Zuschauer. SR Däppen/Tschanz. Tore: 20. B. Reidy (M. Levänen) 0:1. 34. J. Bruderer (M. Schwendemann) 1:1. 37. B. Reidy (M. Levänen) 1:2. 42. B. Reidy (J. Wiederkehr) 1:3. 42. L. Müller 2:3. 45. L. Müller (F. Bortis) 3:3. 48. T. Vojtisek (D. Cimino) 3:4. 49. L. Holdener (J. Wiederkehr) 3:5. Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Unihockey Mittelland.<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Lok macht Dampf – Doppelrunde, Doppelsieg</title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/133792</link>
<description><![CDATA[Die erste Doppelrunde der Saison bringt der Lok 6 Punkte!]]></description>
<pubDate>Mon, 29 Sep 2025 18:48:46 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Am Samstagnachmittag gastierte Lok Reinach zum Derby in der Suhrenmatte in Buchs. Mit<br>zwei Siegen im Gepäck wollte die Lok ihre Serie am ersten von zwei Spielen des<br>Doppelrunden-Wochenendes fortsetzen. Vor 135 Zuschauern entwickelte sich zunächst ein<br>offener Schlagabtausch – die Entscheidung fiel eindrucksvoll im Schlussdrittel.<br></p><p>Der Start gelang den Gästen nach Mass: In der 4. Minute brachte Benjamin Reidy die Lok nach<br>Zuspiel von Wiederkehr in Front. Die Gastgeber glichen kurz darauf aus und drehten die Partie<br>noch vor der ersten Pause. Reinach blieb ruhig und stellte in der 17. Minute durch Keusch nach<br>Zuspiel von Lüscher auf 2:2 – ein gerechter Zwischenstand nach einem intensiven ersten<br>Drittel.<br></p><p>Zu Beginn des Mitteldrittels übernahm die Lok wieder das Zepter. In der 23. Minute traf<br>Lüscher auf Vorarbeit von Keusch zur erneuten Führung. Aarau reagierte und kam in der 26.<br>Minute zum 3:3. Danach prägten Disziplin und Geduld die Partie. Reinach verteidigte<br>aufmerksam, überstand die einzige Zwei-Minuten-Strafe und wartete auf den nächsten Stich.<br>Der folgte wuchtig im Schlussabschnitt: Wiederkehr traf in der 43. Minute zum 3:4, vorbereitet<br>von Benjamin Reidy. Kurz darauf legte Levänen nach, erneut bedient von B. Reidy. Die Lok<br>spielte sich in einen Lauf: Doyle erhöhte in der 49. Minute, Richner legte in der 54. Minute<br>nach, bevor Benjamin Reidy nur eine Minute später auf 3:8 stellte. Den Schlusspunkt setzte<br>Vojtisek in der 56. Minute zum klaren 3:9.<br>Lok Reinach siegt auswärts hochverdient. Entscheidend war die Effizienz im Schlussdrittel, das<br>abgeklärte Umschaltspiel und die stabile Defensive nach der Spielhälfte. Mit nun drei Erfolgen<br>in Serie reist die Lok mit breiter Brust in den zweiten Teil des Doppelrunden-Wochenendes.<br></p><p><br><strong>Team Aarau - UHC Lok Reinach 3:9 (2:2, 1:1, 0:6)</strong><br>Suhrenmatte, Buchs AG. 135 Zuschauer. SR Berchtold/Mura.<br>Tore: 4. B. Reidy (J. Wiederkehr) 0:1. 6. N. Neeser (V. Lacerda) 1:1. 14. F. Brenner (J. Fries)<br>2:1. 17. A. Keusch (D. Lüscher) 2:2. 23. D. Lüscher (A. Keusch) 2:3. 26. M. Kull (Y. Walker)<br>3:3. 43. J. Wiederkehr (B. Reidy) 3:4. 46. M. Levänen (B. Reidy) 3:5. 49. J. Doyle (D. Cimino)<br>3:6. 54. P. Richner (D. Lüscher) 3:7. 55. B. Reidy (L. Holdener) 3:8. 56. T. Vojtisek (D.<br>Cimino) 3:9.<br>Strafen: keine Strafen. 1mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach.<br></p><p><br></p><p>Am Sonntag empfing Lok Reinach Corcelles-Cormondrèche in der Pfrundmatt. Es entwickelte<br>sich ein Spiel mit zwei Gesichtern – und einem Heimteam, das ab dem zweiten Drittel seine<br>wahre Mentalität offenbarte.<br></p><p>Die Gäste starteten effizient und eiskalt: Früh lag Reinach 0:2 zurück, kurz vor der ersten Pause<br>folgte das 0:3. Die Lok suchte Stabilität und stellte bereits nach 20 Minuten auf zwei Linien<br>um, um mehr Rhythmus, Klarheit und Intensität in die Wechsel zu bringen – ein Kniff, der<br>Wirkung zeigte.<br></p><p>Der Wendepunkt folgte im Mitteldrittel. Keusch eröffnete auf Zuspiel von Cimino die<br>Aufholjagd. Bouilloux traf wenig später nach Vorarbeit von Doyle zum 2:3, und Holdener<br>egalisierte – bedient von Levänen – nur Sekunden danach zum 3:3. Das Momentum kippte<br>endgültig, als Doyle auf Pass von Cimino zum 4:3 traf. Reinach spielte nun mit<br>leidenschaftlicher Entschlossenheit, gewann die Zweikämpfe und agierte im Abschluss<br>kompromisslos.<br></p><p>Im Schlussabschnitt hielt die Lok dem steigenden Druck stand und setzte den nächsten<br>Nadelstich: Benjamin Reidy stellte nach feinem Zuspiel von Levänen auf 5:3. In einer von<br>Strafen geprägten Phase glänzte Reinach mit einem starken Boxplay – erst bei 5 gegen 4, dann<br>bei 5 gegen 3 und auch bei 4 gegen 3 blieb das Heimteam kompakt, blockte Schüsse und<br>verteidigte das eigene Tor mit höchster Hingabe. Der Anschlusstreffer der Gäste zum 5:4<br>machte die Schlussminuten nochmals heiss, doch die Lok brachte den Sieg dank Willen,<br>Disziplin und Leidenschaft über die Ziellinie.<br></p><p><strong>UHC Lok Reinach - Corcelles-Cormondrèche 5:4 (0:3, 4:0, 1:1)</strong><br>Pfrundmatt, Reinach AG. 125 Zuschauer. SR Gmünder/Wieser.<br>Tore: 2. E. Farron (J. Demange) 0:1. 6. E. Farron (T. Cerveny) 0:2. 18. Y. Fleury (M. Benoit) 0:3. 26.<br>A. Keusch (D. Cimino) 1:3. 29. J. Bouilloux (J. Doyle) 2:3. 29. L. Holdener (M. Levänen) 3:3. 32. J.<br>Doyle (D. Cimino) 4:3. 48. B. Reidy (M. Levänen) 5:3. 53. R. Beaud 5:4.<br>Strafen: 5mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach. 2mal 2 Minuten gegen Corcelles-Cormondrèche.<br>Lok Reinach bleibt makellos mit vier Erfolgen aus vier Spielen. In Buchs entschied die Lok das<br>Derby dank Effizienz und einem dominanten Schlussdrittel klar für sich. Zuhause gegen<br>Corcelles-Cormondrèche wurde ein 0:3 mit starkem Boxplay und viel Entschlossenheit in ein<br>5:4 verwandelt – umso erfreulicher, da unter anderem die Topscorer Arola und Vitali nicht<br>mittun konnten.<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Herren 1 - Spektakel am Sonntagabend</title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/133550</link>
<description><![CDATA[Am späten Sonntagabend war mit den Lions Konolfingen der Qualifikationssieger der letzten 1.-Liga-Saison in der Reinacher Pfrundmatt zu Gast. Da beide Teams eher...]]></description>
<pubDate>Mon, 22 Sep 2025 18:04:28 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Am späten Sonntagabend war mit den Lions Konolfingen der Qualifikationssieger der letzten 1.-Liga-Saison in der Reinacher Pfrundmatt zu Gast. Da beide Teams eher für ihre Offensiv- als Defensivstärke bekannt sind, war eine spannende und spektakuläre Partie zu erwarten.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Diesen Erwartungen wurde Konolfingen von Beginn an gerecht: Bereits nach 34 Sekunden gingen die Berner in Führung und legten in der zweiten Minute gleich nach. Lok Reinach musste diesen Blitzstart zunächst verdauen, fand danach aber immer besser ins Spiel. In der sechsten Minute verwertete Benjamin Reidy einen schön vorgetragenen Angriff zum Anschlusstreffer. In einer ausgeglichenen Partie durfte Reinach erstmals im Powerplay agieren, blieb dabei jedoch ohne Erfolg. In der 16. Minute überschlugen sich dann die Ereignisse: Neuzugang Andrea Vitali, der schon am vergangenen Wochenende mit drei Assists sein Können unter Beweis gestellt hatte, erzielte den verdienten 2:2-Ausgleich. Doch dieser Spielstand hielt nicht lange, denn nach einem Reinacher Ballverlust in der Mittelzone schoss sich Konolfingen postwendend erneut in Führung. Die Lok fand aber die perfekte Antwort: Nur 23 Sekunden später glich Cimino zum 3:3 aus.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Auch im zweiten Drittel erwischten die Lions den besseren Start. Reinachs Defensive wirkte verwundbar und hatte den eigenen Slot nicht im Griff. Schon 42 Sekunden nach Wiederbeginn traf Konolfingen zum 3:4. Eine Strafe gegen Reinach führte wenig später zum 3:5. In einem torreichen und sehenswerten Spiel verkürzte Andrea Vitali nach einer starken Einzelaktion auf 4:5. Doch die Defensive der Wynentaler blieb anfällig, und die Lions nutzten die Lücken gnadenlos: Ein einfacher Pass in die Tiefe und ein Schuss an den nahen Pfosten bedeuteten das 4:6. Die Wynentaler zeigten stets Charakter und liessen sich von den Rückschlägen nicht beirren. Vitali vollendete in Überzahl mit seinem dritten Treffer den Hattrick, und ein Sonntagsschuss von Jamie Doyle egalisierte den Spielstand zum 6:6 kurz vor der zweiten Drittelspause.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Im Gegensatz zu den ersten beiden Spielabschnitten traf Lok Reinach gleich zu Beginn des dritten Drittels. Michael Gürbers Schuss aus der zweiten Reihe fand den Weg ins Lattenkreuz. Die erste Führung der Reinacher hielt jedoch nur drei Minuten, ehe auch Torhüter Leroy Haller ein siebtes Mal hinter sich greifen musste. Danach war beiden Teams bewusst, dass der nächste Treffer spielentscheidend sein könnte. Entsprechend gingen sie weniger Risiko ein und machten kaum Fehler. Drei Minuten vor Schluss fiel das 8:7 für Lok Reinach, als ein hoher Ball von Gürber den Weg am Konolfinger Keeper vorbei ins Netz fand. Die Lions konnten in der verbleibenden Spielzeit noch in Überzahl spielen, waren aber nicht mehr in der Lage, ein unterhaltsames Spiel in die Verlängerung zu zwingen.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Lok Reinach ist mit zwei Siegen gegen zwei starke Mannschaft souverän in die Saison gestartet. Dennoch wird das nächste Wochenende kein einfaches sein, denn auf dem Programm steht das Derby gegen das noch unbesiegte Team Aarau am Samstag, 27. September, um 16:00 Uhr in der Suhrenmatte Buchs und am darauffolgenden Sonntag, 28. September, ein Heimspiel um 17:00 Uhr gegen das ebenfalls ungeschlagene Corcelles-Cormondrèche.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong>UHC Lok Reinach - Lions Konolfingen 8:7 (3:3, 3:3, 2:1)</strong><br style="text-align:start"><span style="text-align:start">Pfrundmatt, Reinach AG. 130 Zuschauer. SR Luder/Rybka.</span><br style="text-align:start"><span style="text-align:start">Tore: 1. S. Schlüchter (R. Ris) 0:1. 2. J. Steck (S. Ris) 0:2. 6. B. Reidy (M. Levänen) 1:2. 16. A. Vitali (L. Holdener) 2:2. 16. R. Hügli (J. Bigler) 2:3. 17. D. Cimino 3:3. 21. S. Schlüchter 3:4. 25. J. Glauser (J. Steck) 3:5. 26. A. Vitali 4:5. 29. F. Liechti (J. Steck) 4:6. 36. A. Vitali (M. Levänen) 5:6. 38. J. Doyle (T. Vojtisek) 6:6. 41. M. Gürber (A. Keusch) 7:6. 44. T. Baumann (J. Bigler) 7:7. 58. M. Gürber (O. Reidy) 8:7.</span><br style="text-align:start"><span style="text-align:start">Strafen: 3mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach. 3mal 2 Minuten gegen Lions Konolfingen.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Foto: Roland Wick - roland.photos</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Herren 1 - Sieg im Auftaktspiel</title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/133218</link>
<description><![CDATA[Rund fünf Monate nach dem Abstieg in die 1. Liga startete Lok Reinach mit einem Härtetest in die neue Saison. Die Reinacher mussten gegen den Aufstiegsaspiranten...]]></description>
<pubDate>Mon, 15 Sep 2025 19:54:28 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Rund fünf Monate nach dem Abstieg in die 1. Liga startete Lok Reinach mit einem Härtetest in die neue Saison. Die Reinacher mussten gegen den Aufstiegsaspiranten Unihockey Luzern antreten, die unter anderem mit der Verpflichtung des letztjährigen NLB-Topskorers Roope Kainulainen ihre Ambitionen untermauerten.</span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Das Spiel begann auf beiden Seiten verhalten. Beide Mannschaften liessen den Ball vorerst kontrolliert in den eigenen Reihen laufen und gingen kein unnötiges Risiko ein. Dennoch fiel bereits in der vierten Minute der erste Treffer, als ein Luzerner Schuss von der Seite den Weg ins Tor fand. Auf den Führungstreffer der Heimmannschaft folgte prompt die Reaktion von Lok Reinach. Nach einem Ballgewinn zog Cimino allein aufs Luzerner Tor, traf aber nur die Latte. Der Ball landete jedoch vor Tomas Vojtisek, welcher nur noch zum 1:1 einschieben musste. Anschliessend flaute das Geschehen im ersten Drittel wieder ab und abgesehen von einem Pfostenschuss von Keusch blieben weitere Höhepunkte aus.</span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Das Mitteldrittel bot deutlich mehr Unterhaltung als die ersten zwanzig Minuten. Bis zur 24. Spielminute trafen beide Mannschaften mit je einer einstudierten Variante aus der Ecke und stellten auf 2:2. In der 29. Minute gelang Lok Reinach ein wichtiger Doppelschlag. Zuerst reüssierte Dario Cimino auf Pass von Vojtisek und zwanzig Sekunden später verwertete Adrian Keusch einen Freistoss erfolgreich. Luzern zeigte in der 32. Minute eine Schwachstelle in der Reinacher Defensive auf und erzielte nach einem Querpass und einer gezielten Direktabnahme den Anschlusstreffer.</span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Durch eine Strafe wegen Haltens startete Lok Reinach mit einem Powerplay ins letzte Drittel. Dieses brachte zwar einige gefährliche Abschlüsse, blieb jedoch ohne Torerfolg. Trotzdem konnte Reinach in der Folge die Weichen in Richtung Sieg lenken. Das 3:5 zugunsten der Lok fiel wenige Sekunden nach Ablauf der Strafe durch Adrian Keuschs zweiten Treffer des Abends. Die Spannung wuchs nach dem 4:5-Anschlusstreffer nur kurz, denn Dario Cimino erhöhte in der 48. Minute nach einer schönen Körpertäuschung erneut auf einen Zwei-Tore-Vorsprung. Danach hielt die Defensive von Lok Reinach dicht, auch wenn Luzern zunehmend Druck machte. In der vorletzten Minute erzielte Jesse Arola mit einem Schuss ins leere Tor den 4:7-Endstand und besiegelte den ersten Sieg für Lok Reinach im ersten Spiel dieser Saison.</span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Nach dem gelungenen Auftaktspiel wartet bereits die nächste Bewährungsprobe auf Lok Reinach. Am Sonntag, 21. September, um 20:00 Uhr sind die Lions Konolfingen zu Gast in der Reinacher Pfrundmatthalle.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Fotos: Roland Wick- roland.photos</span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Herren 1 - Abstieg in die 1. Liga</title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/128863</link>
<description><![CDATA[Zwei bittere Niederlagen am vergangenen Wochenende bringen Lok Reinach nach drei Jahren NLB an den Rand des Abstiegs. Bereits am Freitagabend stand in Sargans die...]]></description>
<pubDate>Mon, 14 Apr 2025 11:30:22 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Zwei bittere Niederlagen am vergangenen Wochenende bringen Lok Reinach nach drei Jahren NLB an den Rand des Abstiegs. Bereits am Freitagabend stand in Sargans die dritte Partie der Best-of-Five-Serie gegen den UHC Sarganserland auf dem Programm.</span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Erwartungsgemäss war der Zuschauerauflauf gross, schliesslich bot sich dem UHC Sarganserland die Chance, vor heimischem Publikum den Aufstieg zu feiern. Für den grössten Teil der Fans begann die Partie auch wie gewünscht. Die Gastgeber nutzten einen schwach verteidigten Freistoss zur Führung und legten in der neunten Minute mit einem schnörkellos ausgespielten Konter nach. Doch kurz vor der ersten Drittelspause kam Lok Reinach besser ins Spiel. In der 18. Minute verkürzte Florian Brenner mit einem platzierten Abschluss auf 2:1.Dies brachte das Momentum auf die Seite der Aargauer. Ein Reinacher Powerplay in der 19. Minute wurde nach fünf Sekunden durch einen präzisen Schuss Lehtonens verwertet. In der letzten Minute vor der ersten Pause wurde der Lok zusätzlich noch ein Penalty zugesprochen, welcher von Tomas Vojtisek in gewohnter, eiskalter Manier verwertet wurde. Damit ging Lok Reinach das erste Mal in dieser Serie in Führung.</span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Nach der Pause kam es noch besser für die Lok. Jesse Arola reagierte am schnellsten auf einen Abpraller und stellte auf 2:4. Doch danach kippte das Spiel allmählich auf die andere Seite. Sargans bekam mehr Momentum und die Partie wurde zunehmend emotionaler. Ein ungenutztes Powerplay der Reinacher leitete die Wende ein. Kurz darauf verkürzte der UHC Sarganserland auf 3:4. Im Anschluss erhielten die Hausherren ihre erste Möglichkeit in Überzahl und nutzten diese prompt zum 4:4-Ausgleich. Für Reinach kam es anschliessend noch schlimmer. Ein Ballverlust hinter dem eigenen Tor führte zum Sarganser Führungstreffer – und dies drei Sekunden vor der zweiten Pause.</span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">In einem von Strafen geprägten dritten Spielabschnitt verlagerten sich die Spielanteile erneut auf die Seite der Aargauer, die nun gezwungen waren auf den Ausgleich zu drücken. Eine erste Strafe gegen Reinach verstrich ohne Tor. Danach agierte Lok Reinach ganze vier Minuten in Überzahl und konnte tatsächlich in der 54. Minute durch Konsta Lehtonen’s zweites Powerplaytor erneut ausgleichen. Drei Minuten vor dem Ende gab noch eine vermeidbare Strafe gegen Sargans aufgrund eines Wechselfehlers. Dieses vorentscheidende Powerplay konnte jedoch nicht genutzt werden, um einen enorm wichtigen Sieg zu erzwingen. Somit musste die Verlängerung einen Sieger hervorbringen.</span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Sinnbildlich für die Playouts und die Auf-/Abstiegsspiele von Lok Reinach wurde auch diese Partie von den «Special Teams» entschieden. Eine Strafe gegen Reinach brachte dem effizienten Sarganser Powerplay die Möglichkeit den Aufstieg zu realisieren. Ein Querpass auf den Sarganser Captian Mattia Pini und dessen platzierter Abschluss brachten die Halle zum Jubeln, krönte die Saison des UHC Sarganserland mit dem Wiederaufstieg und besiegelte für Lok Reinach nach drei Spielzeiten in der NLB den erneuten Gang in die 1. Liga. </span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Nachdem Lok Reinach sämtliche Spiele in den Playouts sowie in den Auf-/Abstiegsspielen verloren hat, ist der Abstieg die logische und verdiente Konsequenz. In allen Phasen der Partien präsentierten sich die Gegner abgeklärter, insbesondere im Powerplay agierten sie dominanter und effizienter, was bereits in der Serie gegen Gordola spielentscheidend war. Wir gratulieren dem UHC Sarganserland zum wohlverdienten Aufstieg und wünschen ihnen viel Erfolg in der NLB!</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">UHC Sarganserland - UHC Lok Reinach 6:5 n.V. (2:3, 3:1, 0:1, 1:0)</span></span></strong><br style="text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif"><span style="text-align:start">Sporthalle Riet, Sargans. SR Britschgi/Gasser.</span></span></span><br style="text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif"><span style="text-align:start">Tore: 7. L. Jalovy (J. Karlsson) 1:0. 9. D. Gmür (N. Good) 2:0. 18. F. Brenner (T. Vojtisek) 2:1. 19. K. Lehtonen (J. Arola) 2:2. 20. T. Vojtisek 2:3. </span><span lang="IT-CH" style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">22. J. Arola (D. Cimino) 2:4. 33. L. Jalovy (D. Gmür) 3:4. 36. M. Pini (L. Jalovy) 4:4. 40. M. Pini (A. Rajeckis) 5:4. 54. K. Lehtonen (J. Arola) 5:5. 66. M. Pini (L. Jalovy) 6:5.</span></span></span></span><br style="text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif"><span style="text-align:start">Strafen: 6mal 2 Minuten gegen UHC Sarganserland. 3mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Foto: Roland Wick – roland.photos</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Herren NLB - Jetzt müssen Siege her</title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/128628</link>
<description><![CDATA[Die verlorenen Playoutserie besiegelte für Lok Reinach den bitteren Gang in die Auf-/Abstiegsspiele. Dort wartet mit dem UHC Sarganserland der Sieger der Finalserie...]]></description>
<pubDate>Tue, 08 Apr 2025 10:48:53 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Die verlorenen Playoutserie besiegelte für Lok Reinach den bitteren Gang in die Auf-/Abstiegsspiele. Dort wartet mit dem UHC Sarganserland der Sieger der Finalserie der zweiten 1.-Liga-Gruppe. Die Sarganser stiegen letzte Saison aus der NLB ab, haben sich jedoch mit einer starken Saison in der 1. Liga zurückgemeldet und streben nun die Rückkehr in die Nationalliga an. Das erste Spiel der Best-of-Five-Serie fand am vergangenen Samstag beim Unterklassigen in Sargans statt.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Beide Mannschaften starteten spürbar nervös in die Partie. Sargans hatte mehr Ballbesitz, doch auch Reinach kam bereits in der ersten Minute zu einer Chance. Der erste gröbere Fehler unterlief der Reinacher Defensive: Ein Ballverlust wurde von den selbstbewusst auftretenden Gastgebern bereits in der zweiten Minute eiskalt zur frühen Führung genutzt. In der Folge entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel mit Chancen auf beiden Seiten. Der zweite Treffer für Sargans fiel in der elften Minute, erneut nach einem Ballverlust von Lok Reinach in der Mittelzone, diesmal abgeschlossen mit einem sehenswerten Schuss unter die Latte. Kurz vor der ersten Pause gelang Dario Cimino der wichtige Anschlusstreffer zum 2:1. Der schnelle Stürmer zog auf der linken Seite davon und überlistete den Sarganser Torhüter mit einem präzisen Abschluss.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Das zweite Drittel war hart umkämpft. Beide Teams erspielten sich gefährliche Chancen, doch die Torhüter zeigten starke Paraden und hielten ihre Mannschaften im Spiel. Auch die Schiedsrichter griffen nun vermehrt ein und sprachen auf beiden Seiten erste Strafen aus. Am Spielstand änderte sich jedoch nichts, denn mit dem knappen 2:1 ging es ins letzte Drittel, das die Entscheidung bringen musste.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Für die Vorentscheidung sorgte im Schlussdrittel das Sarganser Duo Gmür und Jalovy: In der 42. Minute stellten sie auf 3:1, rund zehn Minuten später erhöhten sie auf 4:1.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Ein Time-out von Lok Reinach zeigte Wirkung, denn es kam anschliessend mehr Schwung ins Spiel der Gäste. Die Reinacher übernahmen vermehrt den Ballbesitz, zeigten Zug aufs Tor und erspielten sich gute Chancen. Die folgerichtig fiel das zweite Reinacher Tor: Michael Gürber brachte mit einem satten Distanzschuss neue Hoffnung ins Team. Doch die Euphorie wurde kurz darauf durch eine Strafe gebremst. Sarganserland nutzte das anschliessende Powerplay eiskalt aus und stellte den Drei-Tore-Vorsprung rund vier Minuten vor Schluss wieder her. Ein weiteres Tor von Michael Gürber, erneut von der Mittellinie, brachte die Lok nochmals auf 5:3 heran. In den letzten zwei Spielminuten setzte Reinach alles auf eine Karte und ersetzte den Torhüter durch einen sechsten Feldspieler. Ein weiterer Treffer blieb jedoch aus.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Nach der Niederlage im ersten Spiel der Best-of-Five-Serie stand Lok Reinach am Samstagabend bereits unter Zugzwang. In der heimischen Pfrundmatthalle bot sich Lok Reinach die Chance, die Serie gegen den 1. Ligisten auszugleichen und sich mit einem Sieg neues Selbstvertrauen für den weiteren Verlauf der Serie zu holen.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Eine intensive Partie begann für beide Teams mit dem klaren Ziel einen frühen Vorteil zu erlangen. Lok Reinach erwischte den besseren Start und konnte bereits in der ersten Minute eine Strafe erzwingen, jedoch resultierte daraus nichts Zählbares. Die Gäste aus dem St. Galler Rheintal machten es besser und verwerteten in 5. Minute ihr erstes Powerplay. Die Reinacher liessen sich jedoch nicht beirren und stellten die Weichen auf Angriff und konnte bereits drei Minuten nach dem Sarganser Führungstreffer durch einen präzisen Schuss von Lehtonen ausgleichen. Doch die brandgefährliche Sarganser Powerplayformation schlug erneut zu: In der 16. Minute brachte sie den UHC Sarganserland wieder in Führung. Als Jesse Arola zwei Minuten vor der Drittelspause erneut ausglich, schien es mit einem Unentschieden in die Kabine zu gehen, doch Sargans hatte erneut die perfekte Antwort bereit und verwertete einen Konter eiskalt zur 2:3-Pausenführung.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Im zweiten Drittel nahm die Intensität spürbar zu. Es kamen zunehmend Emotionen ins Spiel und auf dem Feld wurden vermehrt kleine Nettigkeiten ausgetauscht. Beide Torhüter liefen heiss und glänzten mit mehreren starken Paraden. Der UHC Sarganserland zeigte einmal mehr, wie man in Überzahl spielt: Nach einer verstrichenen Strafe gegen die Gäste, wurde ein Reinacher wegen eines Haltens auf die Strafbank verwiesen. Die Sarganser nutzten auch diese Überzahlgelegenheit eiskalt aus und erhöhten nach einem Pass quer durch den Reinacher Slot auf 2:4.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Im Schlussabschnitt stand die Lok hoch und machte Druck. Dies trug in der 45. Minute Früchte: Ein gewonnener Ball hinter dem Sarganser Tor führte prompt zum 3:4 Anschlusstreffer durch Adrian Keusch. Lok Reinach bremste sich im Folgenden aber gleich selbst aus. Eine Strafe wegen überhartem Körpereinsatz führte zu einem weiteren Powerplaytreffer für die Gäste. Und es kam für Reinach noch schlimmer. Sargans reüssierte einen schön ausgespielten Konter zum 3:6. Nun schien die Partie entschieden. Auch wenn Sargans noch zwei Minuten in Unterzahl und Lok Reinach wie schon so oft in dieser Saison mit einem sechsten Feldspieler agierte, gab es für die Aargauer nur noch ein Tor, erzielt von Jens-Jörn Sommerhalder, zu feiern.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Somit ist der UHC Sarganserland nur noch ein Sieg vom direkten Wiederaufstieg in die Nationalliga B, respektive Lok Reinach eine weitere Niederlage vom Gang in die 1. Liga entfernt. Am kommenden Freitag bietet sich der Lok die Chance das Saisonende hinauszuzögern und die Serie zurück nach Reinach zu holen.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong>UHC Sarganserland - UHC Lok Reinach 5:3 (2:1, 0:0, 3:2)</strong></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Sporthalle Riet, Sargans. 373 Zuschauer. SR Dilger/Kronenberg.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Tore: 2. N. Good (L. Jalovy) 1:0. 11. M. Pini (A. Rajeckis) 2:0. 17. D. Cimino (J. Bouilloux) 2:1. 42. D. Gmür (L. Jalovy) 3:1. 51. D. Gmür (L. Jalovy) 4:1. 55. M. Gürber (O. Reidy) 4:2. 57. A. Rajeckis (J. Karlsson) 5:2. 58. M. Gürber (T. Vojtisek) 5:3.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Strafen: 1mal 2 Minuten gegen UHC Sarganserland. 3mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong><span style="font-family:Arial,sans-serif">UHC Lok Reinach - UHC Sarganserland 4:6 (2:3, 0:0, 2:3)</span></strong><br><span style="font-family:Arial,sans-serif">Pfrundmatt, Reinach AG. 300 Zuschauer. SR Britschgi/Gasser.<br>Tore: 5. J. Karlsson (M. Pini) 0:1. 8. K. Lehtonen (A. Keusch) 1:1. </span><span lang="EN-GB" style="font-family:Arial,sans-serif">16. M. Pini (L. Jalovy) 1:2. 19. J. Arola (T. Sandmeier) 2:2. 19. M. Pini (M. Hlozanka) 2:3. 43. J. Karlsson (D. Gmür) 2:4. 45. A. Keusch (T. Vojtisek) 3:4. 51. D. Gmür (J. Karlsson) 3:5. </span><span style="font-family:Arial,sans-serif">54. N. Good (J. Karlsson) 3:6. 56. J. Sommerhalder (J. Arola) 4:6.<br>Strafen: 4mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach. 4mal 2 Minuten gegen UHC Sarganserland.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Foto: Roland Wick – roland.photos</span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Herren NLB - Jetzt droht der Abstieg</title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/127682</link>
<description><![CDATA[Mit einem 0:2-Rückstand in der Best-of-Five-Playoutserie und somit mit dem Rücken zur Wand reiste Lok Reinach am Samstag ins Tessin. Während ein weiterer Sieg...]]></description>
<pubDate>Sun, 16 Mar 2025 19:34:56 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Mit einem 0:2-Rückstand in der Best-of-Five-Playoutserie und somit mit dem Rücken zur Wand reiste Lok Reinach am Samstag ins Tessin. Während ein weiterer Sieg für Gastgeber Regazzi Verbano UH Gordola den definitiven Klassenerhalt bedeuten würde, drohte den Aargauern bei einer erneuten Niederlage der Gang in die Auf-/Abstiegsspiele gegen einen 1. Ligisten.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Lok Reinach übernahm gleich in der Startphase das Kommando. Mit viel Ballbesitz spielten sich die Gäste immer wieder gefährlich vor das Tor der Tessiner und münzten ihre Dominanz in der siebten Minute durch Oliver Reidy in den Führungstreffer um. Wie schon in den beiden ersten Partien der Serie wurden auch an diesem Samstagabend mehrere Strafen ausgesprochen. Im Gegensatz zu den vorherigen Spielen zeigte sich Lok Reinach in Überzahl zunächst effizienter. Nach einer schnellen Ballstafette schloss Michael Gürber ab und traf dabei Jesse Arola, von dem der Ball glücklich ins Tor zur 2:0-Führung abgelenkt wurde.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Zu Beginn des zweiten Abschnitts agierte die Lok zunächst in Unterzahl. Das bereits während der gesamten Serie starke Powerplay der Tessiner schlug erneut zu und erzielte den Anschlusstreffer. Dieser verlieh Gordola spürbar Aufwind, und die Gastgeber übernahmen zunehmend die Kontrolle über das Spiel. Der folgerichtige Ausgleich fiel kurz nach Spielhälfte, nachdem die Reinacher einen Freistoss an der Bande nicht konsequent genug verteidigt hatten. Bis zur zweiten Pause entwickelte sich danach eine ausgeglichene, taktisch geprägte Partie, in der beide Teams wenig Risiken eingingen und auf Fehler des Gegners lauerten. Weitere Tore blieben vorerst aus.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Auch im letzten Drittel wurden die wenigen Chancen entweder von den Torhütern pariert oder kläglich vergeben. So scheiterte Reinach unter anderem alleinstehend vor dem gegnerischen Tor und brachte es nach einem Freistoss im Slot von Gordola nicht fertig, den Ball im leeren Tor unterzubringen. Auf der Gegenseite hatten die Aargauer Glück, als Gordola nur die Latte traf. Rund zehn Minuten vor Schluss wurde Reinachs Stürmer Dimitri Lüscher regelwidrig gestoppt. Den darauffolgenden Penalty verwandelte Tomas Vojtisek in gewohnter Manier eiskalt. In der 55. Minute hatte dann Gordola das nötige Spielglück auf ihrer Seite. Ein Distanzschuss fand durch mehrere Ablenker irgendwie den Weg zum 3:3-Ausgleich ins Reinacher Tor. Davon unbeeindruckt suchte die Lok in der Schlussphase den Weg aufs gegnerische Tor. Nach einem Ballverlust auf der Mittellinie zog Gordolas Topskorer Elmo Lavonen alleine aufs Reinacher Tor und schoss die Tessiner ein erstes Mal in Führung an diesem Abend – in der 57. Minute. Danach machte Gordola mit zwei Empty-Nettern den Sack endgültig zu und sicherte sich damit in einer ausgeglichenen Serie, in der sie in den entscheidenden Momenten stets abgezockter waren, verdient den Ligaerhalt.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Für Lok Reinach geht es nach dieser Niederlage in die Auf-/Abstiegsspiele gegen einen Vertreter aus der 1. Liga. Der genaue Gegner wird momentan noch ausgespielt. Das erste Spiel dieser Serie findet am 5. April statt, bereits einen Tag später, am 6. April, bestreitet Lok Reinach dann ihr erstes Heimspiel.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong>Regazzi Verbano UH Gordola - UHC Lok Reinach 6:3 (0:2, 2:0, 4:1)</strong><br style="text-align:start"><span style="text-align:start">Pal. </span>Gottardo CST, Tenero. 331 Zuschauer. SR Fernandes/Pozzi.<br style="text-align:start"><span style="text-align:start">Tore: 7. O. Reidy (B. Reidy) 0:1. 19. J. Arola (M. Gürber) 0:2. 24. S. Cappiello (E. Lavonen) 1:2. 31. A. Castellani (J. Prato) 2:2. 51. T. Vojtisek 2:3. 55. L. Invernizzi (J. Mattila) 3:3. 57. E. Lavonen (A. Castellani) 4:3. 57. A. Castellani 5:3. 60. P. Hämäläinen 6:3.</span><br style="text-align:start"><span style="text-align:start">Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Regazzi Verbano UH Gordola. 3mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Foto: Roland Wick – roland.photos</span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Herren NLB - Mit dem Rücken zur Wand</title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/127490</link>
<description><![CDATA[Nach der knappen Niederlage im Auftaktspiel der Playout-Serie gegen Regazzi Verbano UH Gordola stand Lok Reinach bereits unter Druck. Eine weitere Niederlage würde...]]></description>
<pubDate>Mon, 10 Mar 2025 12:01:44 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Nach der knappen Niederlage im Auftaktspiel der Playout-Serie gegen Regazzi Verbano UH Gordola stand Lok Reinach bereits unter Druck. Eine weitere Niederlage würde bedeuten, dass man bereits mit einem Bein in den entscheidenden Auf-/Abstiegsspielen gegen einen Erstligisten stehen würde.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Obwohl sich mit Lok Reinach und Gordola die zwei Teams gegenüberstanden, die in der laufenden Saison am meisten Gegentore kassiert hatten, begann auch das zweite Spiel ähnlich zurückhaltend und kontrolliert wie das erste. Beide Mannschaften verteidigten souverän und hielten den Ball jeweils sicher in den eigenen Reihen. In der achten Spielminute änderte sich dies jedoch, als ein Querpass von Verbano durch den Reinacher Slot per Direktschuss erfolgreich verwertet wurde. Reinachs Offensive war anschliessend bemüht, brachte den Ausgleich jedoch nicht zustande. Auch als in der 16. Minute gleich zwei Zweiminutenstrafen gegen Gordola ausgesprochen wurde und Lok Reinach in doppelter Überzahl agieren durfte, gelang es den Wynentalern nicht, diese Gelegenheit in ein Tor umzumünzen.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Das zweite Drittel war von Strafen auf beiden Seiten geprägt. Bis zur Spielhälfte mussten die Schiedsrichter ein Bodenspiel gegen Gordola sowie einen überharten Körpereinsatz und ein Sperren gegen Reinach aussprechen. Getroffen hat zunächst nur die Überzahlformation der Tessiner, die ihr zweites Powerplay erfolgreich zum 0:2 verwerteten. Beim anschliessenden Torjubel ahndeten die Unparteiischen ein unsportliches Verhalten der Gäste, wodurch Lok Reinach unmittelbar darauf selbst in Überzahl agieren durfte. Diesmal konnte Lok Reinach endlich Kapital daraus schlagen: Michael Gürbers Abschluss fand den Weg ins gegnerische Netz und sorgte damit im zehnten Überzahlspiel der Serie für das erste Reinacher Powerplaytor.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Gordolas Verteidiger Jere Mattila erschwerte im letzten Drittel die Reinacher Aufholjagd entscheidend. Zunächst traf er im Powerplay zum 1:3, ehe er wenig später souverän einen Penalty zum 1:4 verwandelte. Die Aargauer machten es sich in der Folge selbst nicht leichter und kassierten erneut eine Zweiminutenstrafe, die zwar schadlos überstanden wurde, jedoch wertvolle Zeit für die Aufholjagd kostete. Ein Timeout in der 56.Minute blieb ohne Wirkung und auch mit einem sechsten Feldspieler konnte keine Wendung des Spielverlaufs erzwungen werden. Ein Empty-Netter für die Gäste besiegelte das Ausgehen dieses Spiels, auch wenn in der 58. Minute Jan Danis noch den zweiten Reinacher Treffer erzielte.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Nach dieser Niederlage reist Lok Reinach am kommenden Wochenende mit einem 0:2-Rückstand in der Serie erneut ins Tessin. Um sich den Gang in die Auf-/Abstiegsspiele noch zu ersparen, braucht es nun drei Reinacher Siege in Folge.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong>UHC Lok Reinach - Regazzi Verbano UH Gordola 2:5 (0:1, 1:1, 1:3)</strong><br style="text-align:start"><span style="text-align:start">Pfrundmatt, Reinach AG. 210 Zuschauer. SR Fernandes/Pozzi.</span><br style="text-align:start"><span style="text-align:start">Tore: 8. S. Cappiello (P. Hämäläinen) 0:1. 31. A. Castellani (P. Hämäläinen) 0:2. 33. M. Gürber 1:2. 41. J. Mattila 1:3. 45. J. Mattila 1:4. 57. M. Nicoli (A. Losa) 1:5. 58. J. Danis (J. Sommerhalder) 2:5.</span><br style="text-align:start"><span style="text-align:start">Strafen: 5mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach. 5mal 2 Minuten, 1mal 10 Minuten (D. Alberti) gegen Regazzi Verbano UH Gordola.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Fotos: Roland Wick – roland.photos</span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Herren NLB - Knappe Niederlage im ersten Playoutspiel</title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/127294</link>
<description><![CDATA[Am Samstagabend reiste Lok Reinach für das erste Playout-Duell gegen Regazzi Verbano UH Gordola nach Tenero. Die Formkurven beider Mannschaften zeigen in entgegengesetzte...]]></description>
<pubDate>Mon, 03 Mar 2025 12:03:56 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Am Samstagabend reiste Lok Reinach für das erste Playout-Duell gegen Regazzi Verbano UH Gordola nach Tenero. Die Formkurven beider Mannschaften zeigen in entgegengesetzte Richtungen. Während Gordola mit fünf Punkten aus der letzten Doppelrunde den Reinachern das Heimrecht in den Playouts wegschnappte, verlor Lok Reinach die letzten drei Spiele, kassierte dabei insgesamt 31 Tore und musste sich daher in der Defensive deutlich steigern.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">In einer ausgeglichenen Playoutserie ohne klaren Favoriten begann das erste Spiel mit vorsichtigem Abtasten. Beide Teams vermieden in der Startphase unnötige Fehler, um nicht früh in Rückstand zu geraten. Lok Reinach hatte anfangs mehr Ballbesitz und erarbeitete sich in der Startphase auch ein Chancenplus, doch die erste gefährliche Szene gehörte den aufsässigen Tessinern, die im Slot erstmals zum Abschluss kamen. In der elften Minute erhielt ein Spieler von Gordola die erste Zweiminutenstrafe der Partie, wodurch Reinach in Überzahl agieren durfte. Doch die Powerplay-Formation der Aargauer fand an diesem Abend nicht ihren Rhythmus. Die erste Überzahl blieb ungenutzt, ebenso eine zweite die kurz darauf folgte. Die Hausherren zeigten sich um einiges effizienter: Als ein Reinacher wegen eines Stockschlags auf die Strafbank musste, nutzte Gordola die Gelegenheit und traf mit einem präzisen Abschluss zur 1:0-Führung kurz vor der ersten Pause.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Auch im zweiten Drittel zeigte sich ein ähnliches Bild: Lok Reinach hatte mehr Ballbesitz, beide Mannschaften verteidigten konsequent, die Torhüter glänzten und Gordola blieb die effizientere Mannschaft. In der 25. Minute verwandelten die Tessiner einen Freistoss eiskalt zum 2:0. Die Lok erhöhte daraufhin den Druck, liess jedoch mehrere hochkarätige Chancen ungenutzt. In der 31. Minute war der Bann schliesslich gebrochen: Cimino tankte sich durch die gegnerische Defensive und verkürzte auf 2:1. Kurz vor der zweiten Pause bot sich den Reinachern eine grosse Gelegenheit zum Ausgleich, als Gordola nach einem rücksichtslosen Körpereinsatz für vier Minuten in Unterzahl agieren musste. Doch auch in dieser langen Überzahl blieb das Powerplay harmlos und die wenigen Abschlüsse, die auf das Tor kamen, wurden vom gegnerischen Keeper entschärft. </span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Auch im letzten Drittel zeigte sich, dass Lok Reinach im Spiel bei fünf gegen fünf gefährlicher war als in Überzahl. Folgerichtig fiel der Ausgleichstreffer nicht im Powerplay, sondern bei Gleichzahl als Joel Bouilloux den finnischen Torhüter der Heimmannschaft mit einem präzisen Schuss von der linken Seite bezwang. Doch Gordola agierte kurz darauf in doppelter Überzahl, als Vojtisek wegen eines Stockschlags und Sommerhalder für einen überharten Körpereinsatz auf die Strafbank mussten. Die Tessiner nutzten die Gelegenheit eiskalt und gingen bereits nach neun Sekunden Powerplay mit 3:2 erneut in Führung. In den verbleibenden sechs Minuten warf Lok Reinach noch einmal alles nach vorne und spielte nach einem Timeout mit einem sechsten Feldspieler. Trotz aller Bemühungen gab es auf beiden Seiten bis zur Schlusssirene keinen weiteren Torerfolg zu bejubeln.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Die Aargauer kassierten damit eine bittere Niederlage. Mit einem Sieg hätte man den Heimvorteil auf die eigene Seite ziehen können. Umso ärgerlicher ist es, dass sie aus insgesamt zwölf Minuten Überzahl kein zählbares Resultat erspielen konnten.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Das erste Heimspiel dieser Best-of-Five-Serie findet am kommenden Samstag um 20:00 Uhr in der heimischen Pfrundmatt statt. In dieser kritischen Phase der Saison braucht Lok Reinach jede Unterstützung. Deshalb würden wir uns sehr auf zahlreiche und lautstarke Fans freuen!</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong>Regazzi Verbano UH Gordola - UHC Lok Reinach 3:2 (1:0, 1:1, 1:1)</strong><br>Pal. Gottardo CST Tenero. 157 Zuschauer. SR Dominic Bleisch/Alberto Coduto.</span></span></span></span></span></span></span></p><p data-start="207" data-end="390" style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Tore: 19. J. Mattila (P. Hämäläinen) 1:0. 25. J. Prato (L. Bacciarini) 2:0. 31. D. Crimino 2:1.51. J. Bouilloux (T. Vojtisek) 2:2. 54. M. Nicoli (E. Lavonen) 3:2.</span></span></span></span></span></span></span></p><p data-start="392" data-end="653" style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Regazzi Verbano UH Gordola. 3mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Foto: Roland Wick – roland.photos</span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Herren NLB - Ernüchternde Doppelrunde zum Abschluss der Qualifikation</title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/126850</link>
<description><![CDATA[Am Samstagabend bestritt der UHC Lok Reinach sein letztes Qualifikationsheimspiel in der Pfrundmatt. Bereits vor dem Spiel war klar, dass es dieses Jahr keine Playoffs...]]></description>
<pubDate>Mon, 17 Feb 2025 13:53:17 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:11pt">Am Samstagabend bestritt der UHC Lok Reinach sein letztes Qualifikationsheimspiel in der Pfrundmatt. Bereits vor dem Spiel war klar, dass es dieses Jahr keine Playoffs im Aargau zu sehen geben wird. Zu durchzogen war die Saison der Oberwynentaler. Trotzdem ging es in den beiden verbleibenden Spielen nicht um die goldene Ananas. Das Heimrecht in der Playoutserie zu sichern, war das grosse Ziel vor der Doppelrunde. Dafür brauchte man jedoch dringend noch den ein oder anderen Punkt.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:11pt">Der Start ins Heimspiel gegen ULA glückte. Adrian Keusch, assistiert von Jesse Arola, erzielte in der zweiten Minute die Führung. Diese hielt jedoch nur rund zwei Minuten. Danach fanden die Gäste aus dem Oberaargau immer besser ins Spiel. Durch Stellungsfehler und die eine oder andere falsche Entscheidung der Heimmannschaft in der Offensivbewegung erzielte ULA ein Tor nach dem anderen, bis sie schlussendlich mit 1:4 davonzogen. Der Anschlusstreffer durch Dimitri Lüscher brachte die Oberwynentaler wieder auf 2:4 heran. Entsprechend frustriert begab man sich in die Garderobe zum Pausentee.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:11pt">Ein katastrophaler Start ins zweite Drittel liess die Berner ihre Führung innerhalb von dreieinhalb Minuten auf 2:7 erhöhen. Arolas Anschlusstreffer in der 29. Minute brachte die Hoffnung zurück. In der Folge nutzte ULA ein Powerplay aus, doch auch Bürge traf für die Lok. Vojtisek erzielte im Powerplay ein weiteres Tor für die Heimmannschaft und sorgte für den Pausenstand von 5:8 aus Sicht des Heimteams. Es gilt zu erwähnen, dass Reinach in diesem Drittel einige hochkarätige Chancen ausliess.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:11pt">Ein Schlussdrittel, in dem es drunter und drüber ging. Insgesamt elf Tore im letzten Abschnitt führten zu einem, selbst für Unihockeyverhältnisse, seltenen Schlussresultat. Da es sechs Treffer auf Reinacher Seite und fünf auf Seiten von ULA waren, gewannen die Oberaargauer das Duell gegen die Lok aus dem Oberwynental.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong><span style="font-size:11pt">Auswärts in Davos</span></strong></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:11pt">Am Sonntag stand die Aufgabe in den Bündner Bergen auf dem Programm. Da alle Playout-Teilnehmer das vorletzte Spiel am Samstag verloren hatten, blieb die Situation unverändert. Die Aargauer hatten die Chance, mit einem Sieg im Direktduell gegen das vor ihnen platzierte Davos das Heimrecht in der kommenden Playoutserie klarzumachen. Die Marschrichtung war klar: Insbesondere in der Defensive musste man zwei bis drei Schippen zulegen, wollte man das Ziel erreichen.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:11pt">Obwohl sich der Trainerstab der Gäste gut vorbereitet hatte und diese Informationen auch an die Spieler weitergegeben wurden, kam alles anders. Ein desaströser Start in die Partie war Tatsache. Nach 15 Minuten zeigte die Anzeigetafel ein 0:4, und die Coaches Remund, Meier und Schiess sahen sich gezwungen, ein Timeout zu nehmen. Die Wirkung blieb grösstenteils aus, und man sah die Ratlosigkeit in den Gesichtern der Gäste. Auch eine doppelte Unterzahl konnte nicht genutzt werden. Erst das dritte Powerplay für die Gäste aus dem Aargau konnte der Tscheche Jan Danis verwerten. Ein verwandelter Strafstoss durch den anderen Tschechen, Tomas Vojtisek, brachte neue Hoffnung. Diese verflog leider sehr schnell, da Davos lediglich 20 Sekunden später über das 2:6 jubelte.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:11pt">Das dritte Drittel begann schlecht für die Gäste. Nach sieben Minuten war der Rückstand auf 2:8 angewachsen. Doch angestachelt durch die drohende Klatsche raffte man sich erneut auf. Dimitri Lüscher, Oliver Reidy und Tomas Vojtisek konnten mit ihren Treffern die Gäste auf 5:8 heranführen. Nachdem gleich zwei Davoser auf der Strafbank Platz nehmen mussten, konnte Benjamin Reidy mit zwei Toren auf 7:8 verkürzen. Bei diesem Resultat blieb es dann jedoch.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:11pt">Abschliessend lässt sich festhalten, dass zehn gute Minuten in der NLB nicht reichen, um mitzuhalten. Die Offensive mit 18 Toren aus zwei Spielen kann sich durchaus sehen lassen. Die Defensive, mit 21 erhaltenen Toren, jedoch ganz und gar nicht.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:11pt">Da Verbano Gordola ihr Spiel am Sonntag gewinnen konnte, verlieren die Aargauer ihr Heimrecht und treffen auf die Südschweizer. Man darf gespannt darauf sein, wie sich die Lok präsentieren wird. Das Potenzial, um im Tessin zu gewinnen, ist auf jeden Fall vorhanden.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong><span style="font-size:11pt">UHC Lok Reinach - Unihockey Langenthal Aarwangen 11:13 (2:4, 3:4, 6:5)</span></strong><br style="text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="text-align:start">Pfrundmatt, Reinach AG. 142 Zuschauer. SR Fernandes/Pozzi.</span><br style="text-align:start"><span style="text-align:start">Tore: 2. A. Keusch (J. Arola) 1:0. 4. O. Vänttinen (P. Lüscher) 1:1. 4. J. Mendrek 1:2. 14. J. Mendrek (J. Bucher) 1:3. 16. O. Vänttinen (P. Lüscher) 1:4. 17. D. Lüscher 2:4. 21. L. Moser (O. Vänttinen) 2:5. 22. J. Mendrek (K. Klemetti) 2:6. 24. J. Mendrek (K. Klemetti) 2:7. 29. J. Arola (O. Reidy) 3:7. 31. M. Kimpanpää (K. Klemetti) 3:8. 35. J. Bürge (A. Keusch) 4:8. 36. T. Vojtisek (J. Danis) 5:8. 42. J. Arola 6:8. 43. J. Arola 7:8. 47. J. Mendrek (O. Vänttinen) 7:9. 52. O. Vänttinen (M. Kimpanpää) 7:10. 53. P. Lüscher (J. Bucher) 7:11. 55. M. Gürber 8:11. 57. M. Kimpanpää (K. Klemetti) 8:12. 59. M. Kimpanpää (J. Mendrek) 8:13. 59. J. Arola (A. Keusch) 9:13. 60. D. Cimino (J. Arola) 10:13. 60. A. Frey 11:13.</span><br style="text-align:start"><span style="text-align:start">Strafen: 2mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach. 2mal 2 Minuten gegen Unihockey Langenthal Aarwangen.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong><span style="font-size:11pt">I. M. Davos-Klosters - UHC Lok Reinach 8:7 (4:0, 2:2, 2:5)</span></strong><br style="text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="text-align:start">Sportzentrum Arkaden, Davos Platz. SR Amstutz/Gestach.</span><br style="text-align:start"><span style="text-align:start">Tore: 2. A. Brägger 1:0. 9. L. Beyrich (A. Brägger) 2:0. 13. A. Marugg (J. Meier) 3:0. 15. S. Tanner (S. Meier) 4:0. 27. A. Marugg (J. Meier) 5:0. 38. J. Danis (J. Arola) 5:1. 39. T. Vojtisek 5:2. 39. S. Nett (A. Nerreter) 6:2. 45. D. Schmid (B. Conzett) 7:2. 48. S. Meier (C. Wiedmer) 8:2. 49. D. Lüscher (A. Keusch) 8:3. 51. O. Reidy (J. Arola) 8:4. 52. T. Vojtisek (K. Lehtonen) 8:5. 54. B. Reidy (J. Arola) 8:6. 54. B. Reidy (J. Arola) 8:7.</span><br style="text-align:start"><span style="text-align:start">Strafen: 6mal 2 Minuten gegen I. M. Davos-Klosters. keine Strafen.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong><span style="font-size:11pt">Foto: Roland Wick – roland.photos</span></strong></span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Herren NLB - Niederlage gegen den Leader</title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/126630</link>
<description><![CDATA[Am Samstagabend trat Lok Reinach auswärts beim Tabellenführer UHC Thun an. Die Playoff-Qualifikation war für die Wynentaler vor dem Spiel nur noch theoretisch...]]></description>
<pubDate>Mon, 10 Feb 2025 18:10:06 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Am Samstagabend trat Lok Reinach auswärts beim Tabellenführer UHC Thun an. Die Playoff-Qualifikation war für die Wynentaler vor dem Spiel nur noch theoretisch möglich. Dennoch benötigte Lok Reinach weiterhin Punkte, um sich den enorm wichtigen Heimvorteil in den Playouts zu sichern. Gegen den haushohen Favoriten aus Thun sollte dies jedoch keine einfache Aufgabe werden.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Die Aargauer erwischten einen starken Start und konnten gegen die klar favorisierten Thuner zu Beginn spielerisch überraschend gut mithalten. Besonders die Linie um Keusch, Arola und Lehtonen tauchte in den ersten Minuten gefährlich vor dem gegnerischen Tor auf. Doch die Gastgeber zeigten ihre Klasse und nutzten ihre Chancen eiskalt: In der neunten Minute geriet Reinach durch einen Konter mit in Rückstand, vorbereitet vom Ligatopskorer und letztjährigen Lok-Stürmer Adam Torkelsson. Keine Minute später erhöhte Thuns Captain Graber auf 2:0. Die Lok schlug jedoch umgehend zurück. 15 Sekunden nach dem zweiten Thuner Treffer verwertete Jesse Arola einen Abpraller zum Reinacher Anschlusstreffer. Kurz darauf bot sich der Lok die grosse Chance zum Ausgleich, als zwei Reinacher allein auf den Thuner Torhüter zuliefen. Doch dieser parierte mit einem starken Reflex und verhinderte den Ausgleich. Dank ihrer Kaltschnäuzigkeit und Effizienz bauten die Thuner ihre Führung bis zur ersten Pause auf 4:1 aus.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Zu Beginn des Mitteldrittels wurden gegen beide Teams strafen ausgesprochen, Tore fielen jedoch keine. Im weiteren Verlauf übernahm die Heimmannschaft zunehmend die Kontrolle und erspielte sich mit schnellen, präzisen Kombinationen hochkarätige Chancen. Folgerichtig erhöhte der UHC Thun auf 5:1. Kurz darauf setzte sich Adrian Keusch auf der linken Seite energisch gegen die gesamte Thuner Defensive durch und spielte auf Jesse Arola ab, der seinen zweiten Treffer markierte. Doch anstatt den Schwung mitzunehmen, bremste sich die Lok mit unnötigen Strafen selbst aus. In Unterzahl kassierten sie sowohl das sechste als auch das siebte Gegentor. 30 Sekunden nach Benjamin Reidys glücklichem 7:3-Anschlusstreffer antwortete Thun mit einem herrlich herausgespielten achten Tor und ging mit einer komfortablen Fünf-Tore-Führung in die zweite Pause.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Im letzten Drittel nahm das Tempo aufgrund des vorentschiedenen Spielstands minimal ab. Thun liess den Ball überwiegend zirkulieren, während Reinach versuchte, durch Konter noch etwas Resultatkosmetik zu betreiben. Ein Ball, der unter Torhüter Luke Sandmeier hindurchrutschte, führte zum 9:3. Konsta Lehtonens Treffer aus spitzem Winkel war das letzte Highlight für Lok Reinach an diesem Abend. In der letzten Minute wurde dem UHC Thun noch einen Strafstoss zugesprochen, den U19-Nationalspieler Reusser sicher zum 10:4 Endstand.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Am kommenden Wochenende bestreitet Lok Reinach die letzten zwei Spiele vor den Playouts. Am Samstag, um 19:00 Uhr, empfangen die Wynentaler Unihockey Langenthal Aarwangen in der Pfrundmatthalle. Am Sonntag duelliert sich die Lok auswärts mit dem Tabellennachbarn Davos-Klosters.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong>UHC Thun - UHC Lok Reinach 10:4 (4:1, 4:2, 2:1)</strong><br style="text-align:start"><span style="text-align:start">MUR, Thun. 170 Zuschauer. SR Dilger/Kronenberg.</span><br style="text-align:start"><span style="text-align:start">Tore: 9. J. Würz (A. Torkelsson) 1:0. 10. R. Graber (M. Zbinden) 2:0. 10. J. Arola (K. Lehtonen) 2:1. 15. Y. Zimmermann (Y. Bärtschi) 3:1. 17. C. Haldemann (D. Bolliger) 4:1. 29. D. Bolliger (C. Haldemann) 5:1. 29. J. Arola (A. Keusch) 5:2. 33. R. Graber (Y. Zimmermann) 6:2. 38. N. Ammann (J. Würz) 7:2. 39. B. Reidy (J. Danis) 7:3. 40. D. Bolliger (J. Moser) 8:3. 42. J. Noaksson (R. Graber) 9:3. 56. K. Lehtonen 9:4. 60. J. Reusser 10:4.</span><br style="text-align:start"><span style="text-align:start">Strafen: 2mal 2 Minuten gegen UHC Thun. 3mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Foto: Roland Wick – roland.photos</span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Herren NLB - Knappe Spiele, gemischte Bilanz</title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/126241</link>
<description><![CDATA[Am Wochenende vom 25. und 26. Januar stand eine intensive Doppelrunde für Lok Reinach auf dem Programm. Das erste Spiel am Samstag bestritt die Lok auswärts gegen...]]></description>
<pubDate>Mon, 27 Jan 2025 20:08:55 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Am Wochenende vom 25. und 26. Januar stand eine intensive Doppelrunde für Lok Reinach auf dem Programm. Das erste Spiel am Samstag bestritt die Lok auswärts gegen den viertplatzierten Pfannenstiel Egg und Sonntagabend folgte das Heimspiel gegen den zuletzt schwächelnden UHC Grünenmatt.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Das Spiel gegen Pfannenstiel Egg begann der Favoritenrolle entsprechend mit mehr Ballbesitz und Chancen für die Heimmannschaft und Kontergelegenheiten für die Aargauer. Insgesamt war es ein ereignisarmes erstes Drittel, in welchem dann aber die Lok ein erstes Mal in Überzahl agieren durfte. Das zuletzt verbesserungswürdige Powerplay der Wynentaler zeigte sich dabei deutlich strukturierter und wurde durch Jesse Arola erfolgreich verwertet. Eine weitere Überzahlsituation kurz vor der ersten Pause blieb jedoch ungenutzt.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Der Ausgleich für Pfanni fiel kurz nach der Pause und die Gastgeber blieben in der Folge die abgeklärtere Mannschaft. In der 31. Minute musste ein erstes Mal ein Reinacher auf der Strafbank platzt nehmen. Dieses Boxplay überstand Lok Reinach noch ohne Gegentor, aber als kurz darauf erneut eine Strafe gegen die Lok ausgesprochen wurde, nutzte Pfanni die Gelegenheit und erzielte den Führungstreffer.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Lok Reinach startete vielversprechend ins letzte Drittel: Mit einem Doppelschlag durch Jamie Doyle und Jens-Jörn Sommerhalder in der 44. Minute gingen die Aargauer in Führung. Doch diese währte nicht lange. Pfannenstiel Egg war anschliessend in der Lage ihre Mehrzahl an Chancen in Tore umzumünzen. Auf den Ausgleich in der 46. Spielminute folgten innerhalb der nächsten zehn Minuten gleich drei weitere Treffer für Pfanni und damit auch die Vorentscheidung. Die Reinacher versuchten noch mit einem sechsten Feldspieler die Wende zu erzwingen. Doch auf das 6:4 von Jesse Arola folgte mit einem Empty-Netter zum 7:4 die definitive Entscheidung für Pfannenstiel Egg in dieser Partie.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Am Sonntagabend waren die Reinacher gegen den UHC Grünenmatt auf Punkte angewiesen, um sich im hart umkämpften Tabellenkeller weiterhin behaupten zu können. Lok Reinach startete energiegeladen ins erste Drittel und zeigte keinerlei Ermüdungserscheinungen vom intensiven Spiel am Vortag. Bereits in der zweiten Spielminute brachte Jens-Jörn Sommerhalder die Gastgeber in Führung. Beide Mannschaften erarbeiteten sich in der Folge vielversprechende Chancen, welche von den beiden Torhütern zu Nichte gemacht wurden. Kurz vor der ersten Drittelpause setzte Dimitri Lüscher ein Highlight: Er verwertete eine Vorlage von Michael Gürber sehenswert aus der Luft und erhöhte dadurch auf 2:0.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Die Gastgeber begannen das Mitteldrittel souverän und bauten die Führung weiter aus. In der 28. Minute erhöhte Jesse Arola nach einem Zuspiel von Adrian Keusch auf 3:0. Wenige Minuten später agierten die Reinacher in Überzahl und erzielten durch Joël Häfeli ein weiteres Powerplaytor. Lok Reinach verlor anschliessend jedoch die Kontrolle über das Spiel. Innerhalb von nur dreieinhalb Minuten gelang es Grünenmatt, das Spiel mit drei schnellen Treffern wieder spannend zu machen. </span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Das letzte Drittel begann mit einer Strafe gegen Lok Reinach. Das Boxplay der Aargauer erwies sich als sattelfest und hielt dem Druck der Grünenmatt-Offensive stand. Auch in der Folge zeigte sich die Defensive der Lok stabil und liess kaum hochkarätige Chancen zu. In der 49. Minute folgte ein schön ausgespielter Konter von den Reinachern: Jesse Arola bediente seinen Landsmann Konsta Lehtonen, der den Ball präzise im Lattenkreuz versenkte und dadurch auf 5:3 erhöhte. Grünenmatt intensivierte daraufhin den Druck und versuchte, Lok Reinach zu Fehlern zu zwingen – jedoch ohne Erfolg. Rund eine Minute vor Spielende gelang den Gästen durch ihren Topskorer Jonas Ruch noch der Anschlusstreffer zum 5:4. Doch die Lok behielt die Nerven, und Tomas Vojtisek besiegelte mit einem Treffer ins leere Tor der Emmentaler die Partie endgültig zum 6:4-Endstand.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Pfannenstiel Egg - UHC Lok Reinach 7:4 (0:1, 2:0, 5:3)</span></span></strong><br style="text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif"><span style="text-align:start">Kirchwies, Egg b. Zürich. 191 Zuschauer. SR Kronenberg/Linder.</span></span></span><br style="text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif"><span style="text-align:start">Tore: 13. J. Arola (T. Vojtisek) 0:1. 24. S. Bier (F. Luchsinger) 1:1. 36. S. Suter (F. Luchsinger) 2:1. 44. J. Doyle (L. Holdener) 2:2. 44. J. Sommerhalder (A. Frey) 2:3. 46. Ł. Chlebda (L. Rizzi) 3:3. 50. Ł. Chlebda (S. Schläpfer) 4:3. 54. F. Luchsinger (F. Nideröst) 5:3. </span><span lang="IT-CH" style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">56. S. Suter (F. Luchsinger) 6:3. 57. J. Arola (A. Frey) 6:4. 58. Ł. Chlebda 7:4.</span></span></span></span><br style="text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif"><span style="text-align:start">Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Pfannenstiel Egg. 3mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">UHC Lok Reinach - UHC Grünenmatt 6:4 (2:0, 2:3, 2:1)</span></span></strong><br style="text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif"><span style="text-align:start">Pfrundmatt, Reinach AG. SR Friemel/Hasselberg.</span></span></span><br style="text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif"><span style="text-align:start">Tore: 2. J. Sommerhalder (T. Vojtisek) 1:0. 19. D. Lüscher (M. Gürber) 2:0. 28. J. Arola (A. Keusch) 3:0. 32. J. Häfeli (J. Arola) 4:0. 33. L. Ruch (J. Salzmann) 4:1. 33. M. Lüthi (G. Salzmann) 4:2. 36. M. Lüthi (Jon. Ruch) 4:3. 49. K. Lehtonen (J. Arola) 5:3. 59. Jon. Ruch (Joë. Ruch) 5:4. 60. T. Vojtisek (A. Keusch) 6:4.</span></span></span><br style="text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif"><span style="text-align:start">Strafen: 1mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach. 2mal 2 Minuten gegen UHC Grünenmatt.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Fotos: Roland Wick – roland.photos</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Herren NLB - Erfolgreiche Reise nach Urdorf</title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/125877</link>
<description><![CDATA[Das erste Meisterschaftsspiel im neuen Kalenderjahr führte die 1. Mannschaft von Lok Reinach nach Urdorf. Am kalten Sonntagabend begab man sich auf die Mission,...]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Jan 2025 09:11:13 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Das erste Meisterschaftsspiel im neuen Kalenderjahr führte die 1. Mannschaft von Lok Reinach nach Urdorf. Am kalten Sonntagabend begab man sich auf die Mission, endlich den ersten Auswärtssieg der Saison einzufahren. Nach guten Trainingswochen und einigen wohlverdienten Feiertagen war das Team bereit, sich dieser Herausforderung zu stellen.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Doch bereits nach etwas mehr als einer Minute lag man mit 0:1 zurück. Ein Abschluss von Hasenböhler fand den Weg ins Tor. Die Reinacher liessen sich dadurch jedoch nicht aus der Ruhe bringen. Nur rund eine Spielminute später gelang die Antwort: Nach einer gut ausgespielten Freistossvariante traf der wirblige Cimino ins Netz der Zürcher. Fortan gestaltete sich das Spiel ausgeglichen und bot nur wenige hochkarätige Torchancen. Reinach konzentrierte sich auf die Verteidigung und erledigte diesen Job überwiegend souverän. Als in der zehnten Spielminute ein Limmattaler auf die Strafbank musste, nutzte Häfeli diese Gelegenheit in Überzahl eiskalt aus.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Das zweite Drittel begann ausgeglichen, mit einigen Halbchancen auf beiden Seiten. Nach siebeneinhalb Minuten glich Limmattal durch einen sauber ausgespielten Konter aus. In der 33. Spielminute musste erneut ein Limmattaler in die Kühlbox: Khan wurde wegen eines Stossens für zwei Minuten vom Feld gestellt. Auch diese Überzahlsituation nutzte Lok Reinach aus. Andreas Frey erhöhte per Distanzschuss auf 2:3. Limmattal blieb im weiteren Verlauf des Drittels überwiegend harmlos, auch wenn einige Distanzschüsse gefährlich wurden. Die Reinacher Defensive agierte im zweiten Spielabschnitt etwas nachlässiger als im ersten, doch ein gut aufgelegter Schaffner im Tor verhinderte weitere Gegentreffer. Den Schlusspunkt im Mittelabschnitt setzte Arola nach herrlicher Vorarbeit von Keusch, was den Reinachern eine 2:4-Pausenführung bescherte.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Die Lok war gewarnt vor dem Schlussdrittel, da klar war, dass Limmattal nun mehr riskieren würde. Dies zeigte sich insbesondere durch ein höheres Pressing. Als Cimino in der 43. Minute auf der Strafbank Platz nahm, bot sich dem Heimteam eine ideale Chance, zu verkürzen. Doch ein gut organisiertes Boxplay und etwas Wettkampfglück verhinderten Schlimmeres. Die Zürcher mussten zunehmend Risiko eingehen,</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">wollten sie an diesem Abend noch etwas Zählbares mitnehmen. Die Aargauer konzentrierten sich daher auf eine stabile Defensive und schnelle Konter. Einer dieser Konter führte in der 47. Minute zu einem weiteren Treffer: Erneut leistete Keusch die Vorarbeit, dieses Mal auf den anderen Finnen, Lehtonen.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Weitere Kontertore folgten: Sommerhalder in der 50. und erneut Cimino in der 53. Minute sorgten für klare Verhältnisse. Zum Abschluss erhöhten Vojtisek in doppelter und Häfeli in einfacher Überzahl zum Endstand von 2:9. </span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Somit gelang Reinach der erste Auswärtssieg der Saison. Der Angriff auf einen Playoff -Platz ist damit lanciert. Es bleibt ein hartes Stück Arbeit, dieses Ziel zu erreichen, doch die Lok wird alles daransetzen,</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">auch in diesem Jahr Playoff -Unihockey in der Pfrundmatthalle spielen zu können.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong>Unihockey Limmattal - UHC Lok Reinach 2:9 (1:3, 1:1, 0:5)</strong><br style="text-align:start"><span style="text-align:start">Zentrumshalle, Urdorf. 85 Zuschauer. SR Bleisch/Coduto.</span><br style="text-align:start"><span style="text-align:start">Tore: 2. C. Hasenböhler 1:0. 3. D. Cimino (O. Reidy) 1:1. 4. A. Frey (T. Vojtisek) 1:2. 12. J. Häfeli (O. Reidy) 1:3. 20. D. Galsterer (A. Ladner) 2:3. 40. J. Arola (A. Keusch) 2:4. 47. K. Lehtonen (A. Keusch) 2:5. 50. J. Sommerhalder (D. Cimino) 2:6. 53. D. Cimino (P. Richner) 2:7. 57. T. Vojtisek (O. Reidy) 2:8. 58. J. Häfeli (T. Vojtisek) 2:9.</span><br style="text-align:start"><span style="text-align:start">Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Unihockey Limmattal. 1mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="text-align:start">Fotos: Roland Wick - roland.photos</span></span></span></span></span></span></span></span><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Herren NLB - Niederlage zum Jahresende</title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/125513</link>
<description><![CDATA[Lok Reinach empfing die Kloten-Dietlikon Jets zum letzten Spiel vor den Weihnachten und Neujahr. Die Favoritenrolle war im Duell zwischen dem Zweitplatzierten und...]]></description>
<pubDate>Mon, 23 Dec 2024 14:52:28 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Lok Reinach empfing die Kloten-Dietlikon Jets zum letzten Spiel vor den Weihnachten und Neujahr. Die Favoritenrolle war im Duell zwischen dem Zweitplatzierten und dem Zweitletzten in der Tabelle klar verteilt, auch wenn bei den Jets drei von vier ausländischen Verstärkungsspieler nicht im Aufgebot standen.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Bereits nach drei Minuten mussten die Flughafenstädter in Unterzahl agieren, was der Lok eine frühe Chance auf den wichtigen Führungstreffer bot. Das Powerplay sah vielversprechend aus, blieb jedoch ohne zählbaren Erfolg. Und wie es im Sport so oft passiert, rächte sich die mangelnde Effizienz: Kurz darauf nutzten die Jets ihre erste gute Gelegenheit und gingen in Führung. Die Reinacher vermochten aber kurz darauf den Ausgleich zu erzwingen durch Jens-Jörn Sommerhalder. Dieser wurde im nächsten Einsatz regelwidrig gestoppt und holte eine Strafe raus. Das nächste Powerplay für die Lok war wieder nicht von Erfolg gekrönt. Ganz im Gegenteil, Kloten konnte sogar einen Shorthander erzielen. Die Reinacher liessen sich von dem Rückstand nicht beeindrucken und erzwangen kurz darauf den Ausgleich durch Jens-Jörn Sommerhalder. Dieser Torschütze wurde im nächsten Einsatz regelwidrig gestoppt und holte eine Strafe heraus. Die Lok hatte somit erneut die Chance, im Powerplay die Führung zu übernehmen. Doch auch dieses Überzahlspiel blieb erfolglos – schlimmer noch: Die Klotener erzielten mit einem Shorthander den 1:2 Führungstreffer.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Der Start ins zweite Drittel hätte für Lok Reinach kaum besser laufen können. Jesse Arola nutzte eine Unaufmerksamkeit in der Defensive der Jets eiskalt aus und stellte auf 2:2. Doch die Gäste bewiesen anschliessend ihre Stärken in der Offensive und verwerteten ein Powerplay um mit 2:3 erneut in Führung zu gehen. Die Lok liess sich auch von diesem Rückschlag nicht beirren und fand eine schnelle Antwort. Nach einem genialen Assist von Jesse Arola musste Konsta Lehtonen den Ball nur noch zum 3:3 einschieben. Von der 35. Minute bis zur zweiten Pause zeigten sich die Jets von ihrer effizienten Seite. Die Flughafenstädter erzielten gleich drei Tore und setzten sich dadurch mit dem Pausenresultat von 3:6 ab. </span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Dank dem 4:6 durch Jens-Jörn Sommerhalder in der 44. Minute schöpfte Lok Reinach neue Hoffnung. Als Michael Gürber in der 51. Minute nach einem sehenswerten Sololauf zum 5:6 traf, war die Lok endgültig zurück im Spiel und drängte im Folgenden auf den Ausgleich. Doch vier Minuten vor Schluss sorgten die Jets mit dem 5:7 für die vermeintliche Vorentscheidung. Lok Reinach konnte zwar durch Sommerhalder neun Sekunden vor dem Spielende noch einmal auf 6:7 verkürzen. Doch dieser Anschlusstreffer kam zu spät, um sich noch in die Verlängerung zu retten.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Somit verliert Lok Reinach auch das letzte Spiel im Jahr 2024 und liegt nun ganze sieben Punkte unter dem Strich. In den verbleibenden sieben Spielen der regulären Saison braucht es deshalb eine deutliche Leistungssteigerung, um die Playoffqualifikation doch noch zu erreichen.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">UHC Lok Reinach - Kloten-Dietlikon Jets 6:7 (1:2, 2:4, 3:1)</span></span></strong><br style="text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif"><span style="text-align:start">Pfrundmatt, Reinach AG. 135 Zuschauer. SR Britschgi/Gasser.</span></span></span><br style="text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif"><span style="text-align:start">Tore: 8. N. Nussbaumer (Y. Hüppi) 0:1. 12. J. Sommerhalder (J. Bürge) 1:1. 16. L. Behringer (S. Laurino) 1:2. 22. J. Arola (A. Keusch) 2:2. 26. M. Rieder (L. Behringer) 2:3. 28. K. Lehtonen (J. Arola) 3:3. 35. L. Behringer (Y. Hüppi) 3:4. 39. M. Krebs (J. Königshofer) 3:5. 40. Y. Hüppi (L. Behringer) 3:6. 44. J. Sommerhalder (A. Frey) 4:6. 51. M. Gürber 5:6. 56. Y. Hüppi (M. Pedersen) 5:7. 60. J. Sommerhalder (J. Arola) 6:7.</span></span></span><br style="text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif"><span style="text-align:start">Strafen: 2mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach. 3mal 2 Minuten gegen Kloten-Dietlikon Jets.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Fotos: Roland Wick – roland.photos</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Herren NLB - Den Anschluss nicht verpasst</title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/124924</link>
<description><![CDATA[Lok Reinach musste am Samstagabend in Fribourg gegen eine der besten Mannschaften der Liga antreten. Dass es nicht einfach wird, Punkte nach Hause zu bringen war...]]></description>
<pubDate>Mon, 02 Dec 2024 10:57:35 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Lok Reinach musste am Samstagabend in Fribourg gegen eine der besten Mannschaften der Liga antreten. Dass es nicht einfach wird, Punkte nach Hause zu bringen war von Anfang an klar, doch in den letztjährigen Playoffs zeigte die Lok, dass es möglich ist in Fribourg zu gewinnen.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Das Spiel begann erwartet mit viel Ballbesitz für die Heimmannschaft und einem defensiv agierenden Lok Reinach, dass nach einem Ballgewinn sofort den Konter suchte. Fribourgs in der Liga gefürchtete erste Linie um die beiden Finnen Joonas Föhr und Eino Pesu reüssierte in der achten Minute ein erstes Mal in dieser Partie. Auch Lok Reinach konnte jederzeit gefährlich werden. Eine einfache, aber schöne Kombination wurde von Jonas Bürge zu seinem ersten NLB-Tor verwertet. Die Saanestädter konnten den Ballbesitz immer wieder in gefährliche Chancen ummünzten. Diese wurden bis zur 13. Minute durch den überragend aufgelegten Marcel Schaffner pariert, als Floorball Fribourg erneut in Führung ging. Aber auch die Lok wurde durch ihre wenigen Chancen gefährlich. In der letzten Minute vor der ersten Pause wurden die hochstehenden Fribourger zum zweiten Mal schnörkellos ausgespielt und Benjamin Reidy glich zum 2:2 aus.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Im Mitteldrittel ging der Favorit früh in Führung. Das kurz darauffolgende Powerplay für die Aargauer blieb torlos und nach einer 2+2-Minuten-Strafe gegen Andreas Frey fand sich die Lok für vier Minuten in Unterzahl wieder. Fribourg reüssierte einmal in diesen vier Minuten. Kurz nach Ablauf der Strafe spielten sie die Reinacher Defensive schwindlig und erzielten das 5:2.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Nur 19 Sekunden nach Beginn des letzten Drittels fiel mit dem 6:2 eine Art Vorentscheidung zugunsten der zu diesem Zeitpunkt überlegenen Fribourger. Auch Benjamin Reidy’s 6:3 konnte das Momentum nicht auf die Seite der Wynentaler bringen. Das 7:3 für Floorball Fribourg in der 52. Spielminute, erneut ein Powerplaytor, besiegelte den Ausgang dieser Partie. Obwohl Lok Reinach am Ende noch alles versuchte und mit einem sechsten Feldspieler agierte, fiel nur noch ein Tor nach einem Distanzschuss von Andreas Frey.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Am Sonntag fand bereits das letzte Spiel vor der Weltmeisterschaftspause statt. Zu Gast in der Pfrundmatt war das sechstplatzierte Ticino Unihockey. Ein Blick auf die Statistik verspricht Spektakel: In den letzten vier Begegnungen dieser beiden Mannschaften fielen insgesamt 71 Tore.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Lok Reinach erwischte den besseren Start in diese Partie. Die Aargauer erspielten sich von Beginn an Chancen, doch der erste Treffer fiel erst in der elften Minute durch Captain Tomas Vojtisek. Im Anschluss entwickelte sich eine ausgeglichene Partie, in der sich beide Torhüter mehrfach mit starken Paraden auszeichneten. Bis zur ersten Pause gab es, trotz vielversprechendem Powerplay für die Lok, keinen Torerfolg mehr. </span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Im zweiten Drittel durfte der Reinacher Torhüter Marcel Schaffner sein Können eindrucksvoll unter Beweis stellen. Ticino Unihockey hatte mehrere gefährliche Abschlüsse, die er allesamt parierte. Hinzu kamen zwei Penaltys für die Tessiner: Einer nach einem regelwidrig verhinderten Konter und ein weiterer nach einem geblockten Schuss im Reinacher Torraum. Beide wurden von Marcel Schaffner souverän abgewehrt. Kurz danach musste ein erstes Mal ein Reinacher auf der Strafbank platzt nehmen. Erfolgreich war jedoch nicht die Mannschaft in Überzahl, sondern Lok Reinach, das durch Jesse Arola, wunderschön von Adrian Keusch assistiert, einen Shorthander erzielte. Das Momentum lag nun auf der Seite der Reinacher. Nach einem vom Gegner abgelenkten Ball erhöhte Dimitri Lüscher eiskalt auf 3:0. Mit einem Powerplaytor von Rasul El Khatib baute die Lok ihre Führung vor der zweiten Pause sogar auf 4:0 aus.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Ticino Unihockey benötigte bis zur 48. Minute, um Schaffner ein erstes Mal zu bezwingen. Zwei Minuten später folgte gleich das 4:2. In der Reinacher Hintermannschaft kam durch den Tessiner Doppelschlag jedoch keine Verunsicherung auf. Ganz im Gegenteil: Die Lok tauchte in der Folge mehrfach gefährlich vor dem gegnerischen Tor auf. Das 5:2 fiel schliesslich durch einen Schuss aus der zweiten Reihe von Andreas Frey. Adrian Keusch’s Empty-Netter in der 55. Minute stellte die Weichen in Richtung Sieg für Lok Reinach. Obwohl Ticino Unihockey anschliessend mit einem sechsten Feldspieler alles in die Waagschale warf, wurde es vor dem Reinacher Tor kaum mehr brenzlig. Die restliche Spielzeit verstrich ohne nennenswerte Ereignisse.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Lok Reinach kam trotz den drei wichtigen Punkten in der Tabelle nicht vom Fleck, weil auch die Tabellennachbaren punkteten. Das nächste und sogleich letzte Spiel in diesem Kalenderjahr findet kurz vor Weihnachten, am 21. Dezember um 19:00 Uhr, in der Reinacher Pfrundmatthalle statt.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong>Floorball Fribourg - UHC Lok Reinach 7:4 (2:2, 3:0, 2:2)</strong><br>Ste. Croix, Fribourg. 312 Zuschauer. SR Fernandes/Pozzi.<br>Tore: 8. E. Pesu (S. Pilloud) 1:0. 9. J. Bürge (P. Richner) 1:1. 13. A. Fasel (J. Föhr) 2:1. 20. B. Reidy (T. Vojtisek) 2:2. 21. A. Fasel 3:2. 33. E. Pesu (S. Pilloud) 4:2. 36. S. Pilloud (E. Pesu) 5:2. 41. J. Föhr (M. Dietrich) 6:2. 44. B. Reidy (A. Frey) 6:3. 52. E. Pesu (J. Föhr) 7:3. 58. A. Frey 7:4.<br>Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Floorball Fribourg. 3mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong>UHC Lok Reinach - Ticino Unihockey 6:2 (1:0, 3:0, 2:2)</strong><br>Pfrundmatt, Reinach AG. 142 Zuschauer. SR Kuhn/Wanzenried.<br>Tore: 11. T. Vojtisek (A. Frey) 1:0. 32. J. Arola (A. Keusch) 2:0. 37. D. Lüscher (T. Vojtisek) 3:0. 39. R. El Khatib (J. Arola) 4:0. 48. A. Tomatis (J. Surakka) 4:1. 50. D. Monighetti 4:2. 53. A. Frey (T. Vojtisek) 5:2. 55. A. Keusch 6:2.<br>Strafen: 1mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach. 3mal 2 Minuten gegen Ticino Unihockey.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Fotos: Roland Wick - roland.photos</span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Herren NLB - Sieg im Kellerduell</title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/124778</link>
<description><![CDATA[Nach der ärgerlichen Niederlage gegen Davos-Klosters am vergangenen Wochenende bestritt das Schlusslicht Lok Reinach zu Beginn der Rückrunde erneut ein Kellerduell...]]></description>
<pubDate>Mon, 25 Nov 2024 19:51:14 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Nach der ärgerlichen Niederlage gegen Davos-Klosters am vergangenen Wochenende bestritt das Schlusslicht Lok Reinach zu Beginn der Rückrunde erneut ein Kellerduell gegen den Zweitletzten Regazzi Verbano UH Gordola. Im ersten Spiel der Saison gewannen die Tessiner in einer torreichen Partie deutlich gegen die Aargauer mit 13:5. Nun sind beide Teams auf Punkte angewiesen um im Rennen um die Playoffplätze zu bleiben.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Im Gegensatz zu den letzten Spielen gelang es Lok Reinach am Samstagabend das erste Tor der Partie zu erzielen. Benjamin Reidy bezwang gleich mit dem ersten Schuss der Reinacher den Tessiner Torhüter. Das Momentum kippte dann gleich auf die Seite der Reinacher. Vojtisek und Doyle erhöhten bis zur 12. Minute auf 3:0. Anschliessend wurde durch je eine 2-Minuten Strafe gegen Frey und kurz darauf El Khatib das Boxplay der Lok erstmals auf die Probe gestellt. Sämtliche Abschlüsse auf das Tor von Marcel Schaffner wurden jedoch schon vorher durch die Verteidiger geblockt. Gordola musste danach aufgrund eines Wechselfehlers mit einem Spieler weniger agieren. Das Powerplay war vielversprechend und generierte gefährliche Chancen. Das Tor durch Tomas Vojtisek fiel dann 4 Sekunden nach Ablauf der Strafe.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Im Mitteldrittel ging es weiter mit dem munteren Toreschiessen. Auf den ersten Treffer von Gordola reagierte Konsta Lehtonen mit einem Kunstschuss zwischen seinen Beinen hindurch. Das 5:2 für die Tessiner fiel in der 26. Minute. Das Spiel wurde im Anschluss ausgeglichener und es war beiden Mannschaften die Verunsicherung durch die vielen Niederlagen in den letzten Wochen deutlich anzumerken. Benjamin Reidy erhöhte auf das zwischenzeitliche 6:2, doch Gordola konnte vor der zweiten Pause noch einmal verkürzen. </span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Im letzten Drittel trafen die beiden Mannschaften insgesamt neun Mal. Den Anfang machten Konsta Lehtonen mit seinem zweiten Treffer des Abends, Gordolas Topskorer Lavonen und Dario Cimino, die bis zur 47. Minute den Spielstand auf 8:4 stellten. Danach durfte ein Tessiner aufgrund eines überharten Körpereinsatz auf der Strafbank platzt nehmen. Rasul El Khatib reüssierte im Powerplay und krönte damit seine überzeugende Leistung an diesem Abend. Aber auch Gordola konnte in der 54. Minute mit einem Tor in Überzahl auf 9:5 verkürzen. Den Deckel endgültig drauf machten Jamie Doyle mit dem «Stängeli», Jesse Arola nach einer herrlichen Kombination und Dario Cimino mit einem «Empty-Netter». Das 12:6 rund 30 Sekunden vor dem Ende war nur noch Resultatkosmetik.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Somit durfte Lok Reinach seit langem wieder einen Sieg feiern. Am nächsten Wochenende folgen gleich die nächsten beide Spiele am Samstag in Fribourg und am Sonntag, 16:00 Uhr, gegen die andere Tessiner Mannschaft Ticino Unihockey in der heimischen Pfrundmatthalle.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong>UHC Lok Reinach - Regazzi Verbano UH Gordola 12:6 (4:0, 2:3, 6:3)</strong><br>Pfrundmatt, Reinach AG. SR Koch/Por.<br>Tore: 1. B. Reidy (A. Frey) 1:0. 8. T. Vojtisek (B. Reidy) 2:0. 12. J. Doyle (D. Cimino) 3:0. 17. T. Vojtisek (J. Arola) 4:0. 23. J. Mattila (T. Bacciarini) 4:1. 25. K. Lehtonen (A. Keusch) 5:1. 26. M. Nicoli (J. Mattila) 5:2. 35. B. Reidy 6:2. 40. S. Cappiello (D. Alberti) 6:3. 43. K. Lehtonen (J. Arola) 7:3. 44. E. Lavonen 7:4. 47. D. Cimino (J. Bürge) 8:4. 52. R. El Khatib (B. Reidy) 9:4. 54. D. Alberti (J. Mattila) 9:5. 54. J. Doyle (D. Cimino) 10:5. 56. J. Arola (K. Lehtonen) 11:5. 59. D. Cimino (J. Doyle) 12:5. 60. S. Cappiello 12:6.<br>Strafen: 4mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach. 2mal 2 Minuten gegen Regazzi Verbano UH Gordola.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Fotos: Roland Wick – roland.photos</span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Herren NLB - Tabellenletzter nach der Hinrunde</title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/124360</link>
<description><![CDATA[Am vergangenen Wochenende traf der UHC Lok Reinach auf die Iron Marmots Davos-Klosters. Da für Lok Reinach die Punkteausbeute in der Hinrunde bislang mager war,...]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Nov 2024 16:19:41 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Am vergangenen Wochenende traf der UHC Lok Reinach auf die Iron Marmots Davos-Klosters. Da für Lok Reinach die Punkteausbeute in der Hinrunde bislang mager war, war das Ziel für das letzte Spiel dieser Phase eindeutig: Drei Punkte.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das Spiel begann mit hohem Tempo, wobei die Gäste aus Davos-Klosters von Beginn an Druck machten. Schon in den ersten Minuten zeigten sie ihre Offensivstärke und konnten mit einem schnellen Angriff die Abwehr von Reinach überwinden. Der frühe Rückstand schien die Heimmannschaft zunächst zu verunsichern, was den Gegnern erlaubte, weiterhin das Spiel zu dominieren.&nbsp; Reinach versuchte, sich aus der Umklammerung zu befreien, doch immer wieder unterliefen den Reinachern kleine Fehler im Aufbau. Diese Ungenauigkeiten wurden von den Gästen gnadenlos ausgenutzt. Zwei weitere Male gelang es Davos-Klosters, die Defensive der Gastgeber zu durchbrechen und den Ball ins Tor zu befördern. Somit ging die Heimmannschaft mit 3 Toren Rückstand in die erste Drittelspause.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Im zweiten Drittel zeigte der UHC Lok Reinach eine beeindruckende Reaktion. Bereits kurz nach Wiederanpfiff brachte Benjamin Reidy sein Team mit einem Treffer wieder ins Spiel. Doch die Gäste aus Davos-Klosters antworteten schnell und erhöhten auf 1:4. Trotz dieses Rückschlags liess sich Reinach nicht entmutigen. Innerhalb von wenigen Minuten drehte das Team auf: Vojtisek, Richner und Doyle sorgten mit einer fulminanten Aufholjagd für den Ausgleich. Angetrieben von der lautstarken Unterstützung der Fans zeigten die Reinacher grossen Kampfgeist und eine deutlich verbesserte Spielweise.&nbsp; Mit einem 4:4-Unentschieden endete das zweite Drittel – das Momentum lag nun klar auf Seiten der Gastgeber.&nbsp; </span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Im letzten Drittel zeigte Reinach weiter grossen Einsatz und drängte auf die Führung, doch die Gäste nutzten eine Unaufmerksamkeit in der Reinacher Abwehr eiskalt aus und gingen erneut in Front. Trotz des Rückstands kämpften die Reinacher unermüdlich und suchten den Ausgleich, doch die gegnerische Defensive blieb stabil. In den Schlussminuten warf Reinach alles nach vorne, doch ein weiterer Treffer der Gäste besiegelte die Niederlage. Trotz des Ergebnisses beeindruckte die Mannschaft mit ihrer Moral und ihrem Kampfgeist bis zur letzten Sekunde.&nbsp; </span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Am 23. November um 16:00 Uhr lädt der UHC Lok Reinach zum Start in die Rückrunde zum nächsten Heimspiel gegen Regazzi Verbano UH Gordola ein! Unterstützen Sie unsere Mannschaft im Kellerduell gegen den Zweitletzten, wenn sie erneut alles gibt, um wichtige Punkte zu holen. Direkt im Anschluss an das Damen 1 Spiel feiern wir gemeinsam das traditionelle Loktoberfest – mit guter Musik, leckeren Speisen und kühlen Getränken. Kommen Sie vorbei, feuern Sie unser Damen- und Herren-Team an und geniessen Sie einen unvergesslichen Abend! </span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong>UHC Lok Reinach - I. M. Davos-Klosters 4:6 (0:3, 4:1, 0:2)</strong><br>Pfrundmatt, Reinach AG. 173 Zuschauer. SR Colacicco/Roth.<br>Tore: 3. E. Wolfgang (J. Kärki) 0:1. 17. J. Kaartinen (A. Nerreter) 0:2. 17. S. Tanner (E. Wolfgang) 0:3. 21. B. Reidy (J. Arola) 1:3. 28. B. Conzett (J. Meier) 1:4. 30. T. Vojtisek 2:4. 32. P. Richner (J. Doyle) 3:4. 35. J. Doyle (J. Bürge) 4:4. 46. J. Meier (C. Wiedmer) 4:5. 50. S. Meier (L. Guidon) 4:6.<br>Strafen: 2mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach. 2mal 2 Minuten gegen I. M. Davos-Klosters. </span></span></span></span></span></span></span><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">​​​​​​​</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Fotos: Roland Wick – roland.photos</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Herren NLB - Niederlagenserie geht weiter</title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/123896</link>
<description><![CDATA[Duell mit dem TabellenführerAm vergangenen Samstag trat die 1. Mannschaft von Lok Reinach gegen den UHC Thun an. Die Favoritenrolle war klar verteilt, da der UHC...]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Nov 2024 08:32:34 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="line-height:18.4px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:16.866667px"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Duell mit dem Tabellenführer</span></span></span></strong><br><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:16.866667px"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Am vergangenen Samstag trat die 1. Mannschaft von Lok Reinach gegen den UHC Thun an. Die Favoritenrolle war klar verteilt, da der UHC Thun von der Tabellenspitze grüßt. Nicht weniger als 15 Punkte trennten die beiden Teams vor der Partie, entsprechend gewarnt war Lok Reinach. Die Thuner starteten besser in die Partie. Mit viel Ballbesitz und teils ansehnlichen Kombinationen erarbeiteten sie sich diverse Chancen. Doch auch die Aargauer kamen hin und wieder zu einem gefährlichen Abschluss. Nach den Thuner Toren in der dritten und 14. Minute konnte Cimino nach einem energischen Einsatz auf 2:1 verkürzen. Graber setzte nach rund 18 Minuten den Schlusspunkt im ersten Drittel.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="line-height:18.4px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:16.866667px"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Das zweite Drittel war geprägt von vielen Strafminuten und einem verschossenen Penalty. Der sonst sehr sichere Reinacher Penaltyschütze Vojtisek vergab den Versuch für die Heimmannschaft. Die Thuner nutzten ein Powerplay für den weiteren Ausbau der Führung, während die Hausherren ihre numerische Überzahl zweimal nicht verwerten konnten. Zwei Minuten vor Ende des zweiten Drittels kassierte man dann noch den fünften Treffer, nach einer Freistosssituation vor dem Tor.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="line-height:18.4px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:16.866667px"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Das dritte Drittel begann aus Reinacher Sicht wunschgemäß: Nach rund zwei Minuten konnte der Abstand um einen Zähler verkürzt werden, als Doyle seinen persönlichen Premierentreffer im Dress der Aargauer erzielte. Nach einer überstandenen Unterzahlsituation kamen die Hausherren erneut in den Genuss einer Überzahlsituation. Doch anstatt den Abstand zu verkürzen, kassierte man einen Shorthander. Keusch gelang es in der 54. Minute doch noch, ein weiteres Tor für die Wynentaler zu erzielen. Die Freude darüber hielt jedoch nicht lange: Rund zwei Minuten später stellten die Thuner den alten Abstand wieder her. Arola und Reidy verkürzten in der Folge auf 5:7, doch Graber netzte zum Endstand von 5:8 ein. Damit ging das Spiel gegen den Tabellenführer letztlich klar verloren.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="line-height:18.4px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:16.866667px"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Gastspiel in Langenthal</span></span></span></strong><br><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:16.866667px"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Nach der Niederlage am Vortag gegen den Tabellenführer wartete eine andere Aufgabe: das Auswärtsspiel gegen Aufsteiger ULA. Die Langenthaler sind deutlich besser in die Saison gestartet. Da Davos am Vortag gegen Limmattal gewann, rutschte Reinach auf den letzten Tabellenplatz ab. Mit der „roten Laterne“ in der Hand ging man entsprechend motiviert ins Duell mit dem Aufsteiger. Dennoch waren es die Langenthaler, die in der sechsten Minute das erste Mal in Führung gehen konnten. Frey glich in der 12. Minute nach einem sehenswerten Sololauf aus. Man hätte denken können, dass Reinach konzentrierter weiterspielen würde, doch dem war leider nicht so. Erneut konnte ULA die Führung erzielen, und mit einem knappen Rückstand ging es in die erste Pause.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="line-height:18.4px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:16.866667px"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Das zweite Drittel begann optimal für die Reinacher: Reidy erzielte nach nur 25 Sekunden den Ausgleich. Doch wieder gelang es ihnen nicht, daraus Energie zu schöpfen, und nach nur 21 Sekunden kassierten sie den nächsten Rückschlag. Cimino glich die Partie erneut aus, assistiert von Richner. In der 28. Minute erhielten die Reinacher eine Überzahlsituation, doch auch diesmal konnten sie diese nicht nutzen, und so endete das Drittel mit einem 3:3.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="line-height:18.4px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:16.866667px"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Das dritte Drittel verlief zunächst ruhig und ohne nennenswerte Aktionen. Erst als Cimino in der 51. Minute wegen eines Vergehens auf die Strafbank musste, nahm das Spiel wieder Fahrt auf. Zuerst in Überzahl, dann nach einem Fehler in den eigenen Reihen erhöhte ULA auf 5:3. Da diese beiden Tore innerhalb weniger als einer Minute fielen, sahen sich die Reinacher Trainer gezwungen, ein Timeout zu nehmen. Nach rund zwei Minuten verkürzte Lüscher auf Zuspiel von Arola auf 5:4. Zweieinhalb Minuten vor Spielende erzielten die Langenthaler dann die endgültige Entscheidung.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="line-height:18.4px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:16.866667px"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Es sind schwierige Zeiten, durch die die erste Mannschaft von Lok Reinach aktuell gehen muss. Oft stimmte die Leistung in den letzten Spielen, das Resultat jedoch nicht. Mit lediglich sechs Punkten aus zehn Spielen steht das Team am Tabellenende und hat bereits sechs Punkte Rückstand auf einen Playoff-Platz. Die zwei Trainingswochen bis zum letzten Spiel der Vorrunde müssen nun genutzt werden, um bereit zu sein für das Spiel gegen den direkten Tabellennachbarn Davos. Dieses findet am 17.11.2024 um 19:00 Uhr in der heimischen Pfrundmatt statt.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="line-height:18.4px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:16.866667px"><span style="font-family:Arial,sans-serif">UHC Lok Reinach - UHC Thun 5:8 (1:3, 0:2, 4:3)</span></span></span></strong><br><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:16.866667px"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Pfrundmatt, Reinach AG. SR Stäheli/Zähnler.<br>Tore: 3. M. Zbinden (J. Würz) 0:1. 14. A. Torkelsson (J. Noaksson) 0:2. 15. D. Cimino 1:2. 18. R. Graber (Y. Zimmermann) 1:3. 35. Y. Zimmermann (M. Zbinden) 1:4. 40. E. Widmer (Y. Zimmermann) 1:5. 42. J. Doyle (P. Richner) 2:5. 49. J. Reusser 2:6. 54. A. Keusch (B. Reidy) 3:6. 55. N. Ammann (A. Torkelsson) 3:7. 58. J. Arola (K. Lehtonen) 4:7. 59. B. Reidy (A. Frey) 5:7. 60. R. Graber (C. Haldemann) 5:8.<br>Strafen: 4mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach. 3mal 2 Minuten gegen UHC Thun.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="line-height:18.4px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:16.866667px"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Unihockey Langenthal Aarwangen - UHC Lok Reinach 6:4 (2:1, 1:2, 3:1)</span></span></span></strong><br><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:16.866667px"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Dreifachturnhalle Kreuzfeld, Langenthal. 185 Zuschauer. SR Fellinger/Linder.<br>Tore: 6. J. Mendrek (M. Mucha) 1:0. 12. A. Frey 1:1. 15. L. Cornillie (T. Ryser) 2:1. 21. B. Reidy 2:2. 21. M. Kimpanpää (K. Klemetti) 3:2. 25. D. Cimino (P. Richner) 3:3. 52. O. Vänttinen (M. Kimpanpää) 4:3. 53. M. Reinmann 5:3. 55. D. Lüscher (J. Arola) 5:4. 58. K. Klemetti 6:4.<br>Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Unihockey Langenthal Aarwangen. 1mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="line-height:18.4px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:16.866667px"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Foto: Roland Wick - roland.photos</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Herren NLB - unglückliches Wochenende</title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/123646</link>
<description><![CDATA[Lok Reinach startete mit einem Heimspiel gegen den Aufsteiger UHC Pfannenstiel Egg in die Doppelrunde nach der Nationalmannschaftspause. Während sich der Aufsteiger...]]></description>
<pubDate>Tue, 29 Oct 2024 17:29:48 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Lok Reinach startete mit einem Heimspiel gegen den Aufsteiger UHC Pfannenstiel Egg in die Doppelrunde nach der Nationalmannschaftspause. Während sich der Aufsteiger zu Beginn der Saison in der oberen Tabellenhälfte etablierte, fand sich Lok Reinach nach den ersten sechs Spielen auf dem zweitletzten Platz wieder und ist auf Punkte angewiesen.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Pfanni startete mit einem ersten Erfolgserlebnis bereits in der zweiten Minute um einiges besser in die Partie. Im Anschluss kontrollieren die Gäste weiterhin das Spiel und zogen bereits in der neunten Minute durch zwei weiteren Treffer mit 0:3 davon. Die Coaches der Lok reagierten mit einem Time-out, doch dieses zeigte keine Wirkung. Pfanni konterte Lok Reinach zum 0:4 aus. Anschliessend folgte auch das erste Lebenszeichen der Reinacher. Benjamin Reidy verkürzte auf 1:4. Danach durften die Gäste ein erstes Mal in Überzahl agieren und auch diese Gelegenheit nutzten sie eiskalt aus. Das muntere Toreschiessen im ersten Drittel fand noch kein Ende. Keine zehn Sekunden nach dem 1:5 netzte Nicolas Tschudi ein und verkürzte erneut. Vor dem Ende des ersten Drittels musste erneut ein Reinacher auf der Strafbank platzt nehmen. Das Powerplay der Gäste reüssierte erneut und setzte den Schlusspunkt eines für Lok Reinach desaströsen Drittels.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Der zweite Abschnitt begann für die Heimmannschaft besser, doch die Chancen wurden nicht verwertet. Pfanni machte es besser und stellte mit dem 2:7 die Weichen in Richtung Auswärtssieg. Lok Reinach hatte sich in diesem Drittel aber wieder gefangen, agierte mit viel Ballbesitz und deutlich mehr Entschlossenheit als zuvor. Tschudis wunderschönes zweites Tor des Abends brachte die Hoffnung wieder zurück in die Reihen der Reinacher. Ein erstes Powerplay für die Lok blieb ohne Torerfolg und auch nachher fiel trotz mehrerer aussichtsreichen Chancen auf beiden Seiten kein Tor mehr im zweiten Drittel.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Mit der Devise das Spiel zu Drehen startete die Lok mit viel Offensive in das letzte Drittel. Ein Doppelschlag in der 43. Minute zum 5:7 durch Tomas Vojtisek und Konsta Lehtonen brachte die Lok definitiv zurück ins Spiel. Im Anschluss ging es weiter mit Chancenwucher in der Reinacher Offensive und die Zeit begann zu schwinden. Fünf Minuten vor dem Spielende wurde ein Pfannenstieler der Strafbank verwiesen. Tomas Vojtisek verkürzte mit einem herrlichen Slapshot auf 6:7. Es lag ausserordentlich viel Spannung in der Luft als Lok Reinach ohne Torhüter und mit einem sechsten Feldspieler agierte. Der Ausgleich konnte jedoch nicht erzwungen werden. Ein erfolgreicher Konter der Gäste sorgte eine Minute vor dem Ende für die definitive Entscheidung. Die restliche Spielzeit reichte nicht aus, um sich in die Verlängerung zu retten, obwohl Rasul El Khatib noch auf 7:8 verkürzte.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Nach der bitteren und unnötigen Heimniederlage stand am Sonntag bereits die nächste herausfordernde Partie auf dem Programm. Lok Reinach musste ins Emmental reisen zum UHC Grünenmatt. Die Mätteler, welche in der letzten Saison erst in den Playouts den Ligaerhalt schafften, überzeugten bisher in dieser Saison und rangierten vor diesem Spiel auf dem zweiten Tabellenplatz.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Erneut fand Lok Reinach schlechter ins Spiel als der Gegner. Ein gut ausgeführter Freistoss brachte dem UHC Grünenmatt die frühe Führung. Im Vergleich zum Vortag gestaltete sich jedoch ein ausgeglichenes Spielgeschehen und es war zwischen dem Zweitplatzierten und dem Zweitletzten kein Klassenunterschied ersichtlich. Benjamin Reidy knüpfte an seine starke Leistung vom Samstag an und erzielte den Ausgleich mit einem herrlichen Distanzschuss. Im Anschluss gab es Chancen auf beiden Seiten, die von den Torhütern bis auf eine Ausnahme allesamt pariert wurden. Ein Ballverlust in der Reinacher Defensivzone führte zum 2:1 für die Mätteler kurz vor der ersten Drittelspause.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Das zweite Drittel begann wiederum mit einem Treffer der Emmentaler. Kurz darauf agierte die Lok in Überzahl, war jedoch nicht in Lage die gefährlichen Chancen zu verwerten. Grünenmatt war effizienter. Die Gastgeber konnten nach einem Abpraller im Slot zum 4:1 reüssieren. Auf Vojtiseks Anschlusstreffer zum 4:2 antworteten die Mätteler mit dem 5:2 und hielten dadurch weiterhin das Zepter in der Hand. Lok Reinachs grosse Möglichkeit sich wieder zurückzumelden folgte vor der zweiten Drittelspause. Aufgrund zwei gröberer Stockschläge kurz hintereinander musste ein Mätteler für vier Minuten auf der Strafbank platzt nehmen. Reinachs Powerplayformation vermochte nicht nur spielerisch zu überzeugen, sondern war durch einen platzierten Abschluss Benjamin Reidys auch erfolgreich.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Dass nun überlegen agierende Lok Reinach erspielte sich zu Beginn des letzten Drittels gleich mehrere Chancen, musste aber bis zur 46. Minute auf den 5:4 Anschlusstreffer durch Rasul El Khatib warten. Anschliessend musste auch die Lok ein erstes Mal in Unterzahl agieren. Das Boxplay hielt dem Druck gut stand, musste sich jedoch auf äusserts unglückliche Weise geschlagen geben, weil der Ball vom Fuss eines Reinachers ins eigene Tor gesprungen ist. Die Reinacher mussten einmal mehr Moral beweisen, um den Rückstand in den letzten zehn Minuten wettzumachen. Dieses Kunststück gelang der Lok in beeindruckendem Tempo. Keine zwei Minuten nach dem 6:4 war der Spielstand ausgeglichen dank einem Treffer von Dimitri Lüscher und dem dritten Tor des Abends von Benjamin Reidy. In der 55. Minute wurde ein Angreifer des UHC Grünenmatt regelwidrig vor dem Reinacher Tor gestoppt. Der Schiedsrichter entschied auf Penalty. Dieser wurde verwertet und somit mussten die Reinacher ein weiteres Mal einem Rückstand hinterherrennen. Aber auch dieses Mal konnte die Lok den Ausgleich erzielen. 40 Sekunden vor dem Ende fand ein Distanzschuss von Andreas Frey den Weg in die gegnerischen Maschen. Das Spiel musste in der Verlängerung entschieden werden. In dieser gelang dem Heimteam der Lucky Punch und Lok Reinach musste sich nach einer starken Partie gezwungenermassen mit einem Punkt zufriedengeben.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Lok Reinach geht mit nur einem Punkt aus einer unglücklichen Doppelrunde und rangiert weiterhin auf dem zweitletzten Platz. Nächstes Wochenende bestreiten die Wynentaler wiederum zwei Spiele. Am Samstag ist der Leader UHC Thun zu Gast in der Pfrundmatt und am Sonntag reisen die Reinacher in den Oberaargau, wo sie vom Aufsteiger Unihockey Langenthal Aarwangen empfangen werden.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><br></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong>UHC Lok Reinach - Pfannenstiel Egg 7:8 (2:7, 1:1, 4:1)</strong><br>Pfrundmatt, Reinach AG. SR Dilger/Kronenberg.<br>Tore: 2. S. Bier (F. Luchsinger) 0:2. 9. Ł. Chlebda (S. Schläpfer) 0:3. 9. F. Hafner (S. Forrer) 0:4. 14. F. Hafner (P. Bär) 0:5. 15. B. Reidy (A. Keusch) 1:5. 16. M. Hurni (Ł. Chlebda) 1:6. 16. N. Tschudi (B. Reidy) 2:6. 20. F. Hafner (Ł. Chlebda) 2:7. 23. Ł. Chlebda (J. Kreienbühl) 2:8. 30. N. Tschudi (R. El Khatib) 3:8. 43. T. Vojtisek (A. Keusch) 4:8. 43. K. Lehtonen (J. Arola) 5:8. 56. T. Vojtisek (R. El Khatib) 6:8. 59. J. Kreienbühl 6:9. 60. R. El Khatib (T. Vojtisek) 7:9.<br>Strafen: 2mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach. 2mal 2 Minuten gegen Pfannenstiel Egg.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><br></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong>UHC Grünenmatt - UHC Lok Reinach 8:7 n.V. (2:1, 3:2, 2:4, 1:0)</strong></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Kein Matchtelegramm verfügbar.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><br></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Foto: Roland Wick – roland.photos</span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Herren NLB - Knappe Niederlage auf heimischem Boden</title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/123166</link>
<description><![CDATA[Am vergangenen Sonntag traf der damaligen Cup-Gegner AdAstra Obwalden erneut auf Lok Reinach. In der Neuauflage dieses spannenden Duells hoffte Reinach auf eine...]]></description>
<pubDate>Wed, 16 Oct 2024 09:42:59 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Am vergangenen Sonntag traf der damaligen Cup-Gegner AdAstra Obwalden erneut auf Lok Reinach. In der Neuauflage dieses spannenden Duells hoffte Reinach auf eine Revanche, um die knappe Niederlage vom Cupspiel wettzumachen. Beide Mannschaften gingen mit grosser Motivation ins Spiel, und auch diesmal sollte es ein nervenaufreibender Schlagabtausch werden, der bis in die Schlussminuten Spannung versprach.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Das Spiel begann mit hohem Tempo und Ad Astra Obwalden erwischte den besseren Start. Bereits in der 5. Minute tritt Obwalden in Führung. Doch der UHC Lok Reinach antwortete schnell: Cimino glich 23 Sekunden später zum 1:1 aus. Es entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, in dem beide Teams immer wieder Nadelstiche setzten. Obwalden ging in der 12. Minute erneut in Führung, aber auch hier fand Reinach eine schnelle Antwort. Vojtisek stellte nur wenige Sekunden später nach Zuspiel von Cimino den 2:2-Ausgleich her. Kurz vor Ende des ersten Drittels kam es zu weiteren Toren auf beiden Seiten. Obwalden erhöhte auf 2:3, bevor Sommerhalder mit einem wichtigen Treffer in der 16. Minute das 3:3 erzielte. Mit diesem ausgeglichenen Spielstand ging es in die Pause.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Mit frischer Energie starteten beide Teams ins zweite Drittel. In der 23. Minute brachte der finnische Verstärkungsspieler Jesse Arola Reinach mit einem Schuss auf Vorlage von Vojtisek das erste Mal in Führung. Doch was folgte, war eine starke Phase der Gäste aus Obwalden, die innerhalb weniger Minuten drei Tore erzielten und somit das Spiel drehten. Ein Timeout von Reinach brachte nicht den erhofften Effekt, denn nur Sekunden nach der Unterbrechung legten die Innerschweizer nach.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Mit dem Start des letzten Drittels stand der UHC Lok Reinach unter Druck. Es musste eine Reaktion kommen, und das Team bewies erneut seinen Kampfgeist. Zunächst kassierte Vojtisek eine Strafe wegen überharten Körpereinsatzes, aber die Defensive hielt in dieser kritischen Phase stand. Als Obwalden ebenfalls eine Strafe hinnehmen musste, nutzte Reinach die Überzahl, um wieder heranzukommen. Vojtisek, der über das gesamte Spiel hinweg eine starke Leistung zeigte, traf in der 55. Minute auf Vorlage von Lüscher zum 5:7. Plötzlich war das Spiel wieder offen, und die Gastgeber setzten alles daran, den Rückstand weiter zu verkürzen. In der 59. Minute gelang Frey schliesslich der Treffer zum 6:7, doch die verbleibende Zeit reichte nicht aus, um das Spiel noch zu drehen.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Trotz eines kämpferischen Auftritts und einer starken Aufholjagd im dritten Drittel musste sich der UHC Lok Reinach gegen Ad Astra Obwalden knapp geschlagen geben. Dennoch zeigte Reinach Moral und kämpfte bis zur letzten Sekunde um den Ausgleich. Lok Reinach hat nun zwei Wochen Zeit sich auf die nächsten Spiele vorzubereiten. Am 26.10.24 um 19:00 Uhr trifft Reinach in der Pfrundmatthalle auf Pfannenstil Egg und gleich ein Tag später heisst der Gegner UHC Grünenmatt.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong><span style="font-family:Arial,sans-serif">UHC Lok Reinach - Ad Astra Obwalden 6:7 (3:3, 1:4, 2:0)</span></strong><br><span style="font-family:Arial,sans-serif">Pfrundmatt, Reinach AG. 180 Zuschauer. SR Cereda/Locatelli.<br>Tore: 5. Mi. Furrer (V. Panuska) 0:1. 5. D. Cimino 1:1. 12. J. Kürschner 1:2. 12. T. Vojtisek (D. Cimino) 2:2. 16. G. Durrer (L. Schürch) 2:3. 17. J. Sommerhalder 3:3. 24. J. Arola (T. Vojtisek) 4:3. 26. D. Eberhardt (M. Jansson) 4:4. 30. G. Durrer (L. Schürch) 4:5. 32. E. Bürge 4:6. 33. J. Kürschner (M. Jansson) 4:7. 56. T. Vojtisek (D. Lüscher) 5:7. 59. A. Frey 6:7.<br>Strafen: 1mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach. 3mal 2 Minuten gegen Ad Astra Obwalden.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:Arial,sans-serif">​​​​​​​Foto: Roland Wick- Roland.photos</span></span></span></span></span></span></span></span></span><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Herren NLB - Erneute Niederlage in Kloten</title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/122852</link>
<description><![CDATA[Am vierten Spieltag musste Lok Reinach bei den Kloten-Dietlikon Jets antreten. In den beiden vergangenen Saisons hatte sich die Auswärtsfahrt nach Kloten als hartes...]]></description>
<pubDate>Sun, 06 Oct 2024 19:01:07 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Am vierten Spieltag musste Lok Reinach bei den Kloten-Dietlikon Jets antreten. In den beiden vergangenen Saisons hatte sich die Auswärtsfahrt nach Kloten als hartes Pflaster auskristallisiert, denn in der Sporthalle Stighag konnte die Lok nie punkten und verlor mehrmals mit mehreren Toren unterschied. Auch an diesem Samstag sah es bereits früh nach einer weiteren deftigen Niederlage aus. Die Jets gingen in der dritten Minute durch ihre überragende erste Linie mit vier ausländischen Verstärkungsspielern in Führung. Die Reinacher konnten ihre Chancen in der Offensive nicht ausnutzten und auf der Gegenseite zeigten sich die Flughafenstädter eiskalt. Ein Ballverlust vor dem Reinacher Tor wurde gleich zum 2:0 verwertet. In der Folge dominierten weiterhin die Hausherren das Spielgeschehen mit Ballbesitz und ihrer Abgeklärtheit. Zwei weitere Treffer führten zu der vierdienten 4:0 Pausenführung für die Jets.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Das Trainerteam von Lok Reinach reagierte in der Pause und liess im folgenden Drittel nur noch zwei Linien spielen. Eine Besserung brachte diese Massnahme vorerst nicht. Kloten legte nach und erhöhte den Spielstand bis zur 25. Minute auf 6:0. Doch kurz darauf folgte das erste Lebenszeichen der Reinacher. Jesse Arola erzielte nach einem Ballgewinn von Dario Cimino das erste Tor Lok Reinachs in diesem Spiel. Danach fand die Lok besser ins Spiel und kam auch zu mehreren Chancen. Tore fielen bis zur zweiten Pause auf beiden Seiten jedoch keine mehr.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Zu Beginn des letzten Drittels durfte die Lok in Überzahl agieren. Die Powerplayformation vermochte zu vorerst nicht zu überzeugen, reüssierte dann aber doch noch fünf Sekunden vor Ablauf der Strafe. Erneut war es der Finne Jesse Arola, der den Ball in die gegnerischen Maschen schoss. Die stets gefährlichen und vor dem Reinacher Tor omnipräsenten Jets verwerteten einen Abpraller und stellten dadurch ihren Fünf-Tore-Vorsprung wieder her. Doch dann ging es schnell: Durch zwei Toren von Sommerhalder und eines von Arola innerhalb von zwei Minuten konnte die Lok auf 7:5 verkürzen. Mit zwölf weiteren Minuten zu spielen und dem Momentum im Rücken erspielten sich die Reinacher gleich weitere Chancen auf einen Torerfolg. Die Hoffnung auf das Comeback hielt jedoch nicht lange, denn die Jets nahmen der Lok den Wind gleich wieder aus den Segeln. Bis zur 52. Minute erhöhte Kloten auf 10:5 und sorgte damit für die Entscheidung in diesem Spiel. Daraufhin gab es keine nennenswerten Szenen mehr. Die Jets spielten die restliche Zeit abgeklärt von der Uhr hinunter. </span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong>Kloten-Dietlikon Jets - UHC Lok Reinach 10:5 (4:0, 2:1, 4:4)</strong><br>Sporthalle Stighag, Kloten. 111 Zuschauer. SR Stäheli/Zähnler.<br>Tore: 3. J. Sorri (G. Griezitis) 1:0. 10. J. Königshofer (R. Kernwein) 2:0. 14. M. Rieder (Y. Hüppi) 3:0. 17. R. Ulrich (M. Rieder) 4:0. 23. R. Kernwein (A. Caviezel) 5:0. 25. M. Krebs (T. Ailio) 6:0. 25. J. Arola (D. Cimino) 6:1. 44. J. Arola (B. Reidy) 6:2. 45. S. Laurino (J. Königshofer) 7:2. 47. J. Sommerhalder (A. Keusch) 7:3. 47. J. Arola 7:4. 48. J. Sommerhalder (T. Vojtisek) 7:5. 49. M. Rieder (L. Behringer) 8:5. 52. G. Griezitis (M. Pedersen) 9:5. 52. R. Kernwein 10:5.<br>Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Kloten-Dietlikon Jets. 1mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Foto: Roland Wick – roland.photos</span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Herren NLB - Durchzogene Doppelrunde</title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/122711</link>
<description><![CDATA[Keine Punkte in der SüdschweizAm frühen Samstagmorgen um 09:30 Uhr machte sich die 1. Mannschaft von Lok Reinach auf den Weg nach Bellinzona. Das Auswärtsspiel...]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Oct 2024 16:08:39 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong>Keine Punkte in der Südschweiz</strong></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Am frühen Samstagmorgen um 09:30 Uhr machte sich die 1. Mannschaft von Lok Reinach auf den Weg nach Bellinzona. Das Auswärtsspiel gegen Ticino Unihockey war bereits für 14:30 Uhr angesetzt, weshalb die gewohnte Matchvorbereitung angepasst werden musste. Da zudem in mehreren Kantonen die Herbstferien begonnen hatten, war mit Verzögerungen vor dem berühmtesten Strassentunnel der Schweiz zu rechnen. Trotz einiger Verspätung traf das Team schliesslich in der Halle ein.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Die Gäste aus dem Aargau starteten stark und fokussiert in die Partie, was sich bereits nach vier Minuten auf der Anzeigetafel zeigte. Vojtisek nutzte einen abgefangenen Ball und brachte Lok Reinach mit 1:0 in Führung. Auch der Ausgleich durch Gropengiesser in der 14. Minute brachte die Reinacher nicht aus dem Konzept. Noch im ersten Drittel sorgten Arola und Sommerhalder für eine 3:1-Führung.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Im zweiten Drittel fanden die Tessiner besser ins Spiel. Tomatis verkürzte in der 26. Minute auf 3:2, und Kainulainen glich in der 35. Minute aus. Lok Reinach verpasste es danach, einen Penalty zu verwandeln, während Ticino zwei weitere Treffer erzielte und das Spiel drehte.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Im Schlussdrittel dominierte vor allem ein Name: Matteo Gervasoni. Der Tessiner erzielte allein in diesem Abschnitt vier Tore, das erste bereits nach nur 16 Sekunden. Der zwischenzeitliche Treffer von Lehtonen in der 44. Minute blieb nur eine Randnotiz.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Somit verloren die Aargauer auch das zweite Spiel im Tessin deutlich. Besonders alarmierend: Vier Gegentore fielen nach Freistössen – ein Punkt, an dem in Zukunft gearbeitet werden muss.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong>Reaktion auf heimischem Boden</strong></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Nach der Niederlage im Tessin war allen in der Kabine schnell klar: Am Sonntag musste eine deutliche Leistungssteigerung her. Zu Gast in Reinach war Unihockey Limmattal, das bereits sechs Punkte in der laufenden Saison gesammelt hatte und somit einen besseren Start als die Hausherren erwischte.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Entsprechend fokussiert und motiviert begann Lok Reinach das Spiel. Bereits nach 26 Sekunden traf Pascal Richner mit einem sehenswerten Distanzschuss zum 1:0. Die Oberwynentaler verteidigten stark und setzten immer wieder gefährliche Nadelstiche in der Offensive. In der 5. Minute verwertete Dario Cimino einen dieser Angriffe zum 2:0. Ein ungenutztes Überzahlspiel beendete ein starkes erstes Drittel.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Auch zu Beginn des zweiten Drittels verpasste Lok Reinach eine Überzahlchance. Dennoch baute Adrian Keusch nach Vorlage von Vojtisek in der 36. Minute die Führung auf 3:0 aus. Kurz vor Drittelsende nutzte Zahner eine der wenigen Chancen der Limmattaler zum 3:1.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Zu Beginn des dritten Drittels erhöhte Arola nach 59 Sekunden mit einem Distanzschuss auf 4:1. Auch der Anschlusstreffer von Hasenböhler brachte Lok nicht aus der Ruhe. Erneut Arola setzte den Schlusspunkt zum 5:2.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Das Spiel wird wohl nicht als Unihockey-Spektakel in Erinnerung bleiben, doch Lok Reinach konzentrierte sich auf eine solide Defensive und hatte dennoch Chancen auf weitere Treffer. Limmattal versuchte viel, schaffte es aber selten, gefährlich in die Zone der Reinacher vorzudringen.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Mit diesem Sieg holte Lok Reinach den ersten vollen Erfolg der laufenden Saison.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong>Ticino Unihockey - UHC Lok Reinach 9:4 (1:3, 4:0, 4:1)</strong><br>Arti e Mestieri, Bellinzona. SR Brugger/Demierre.<br>Tore: 4. T. Vojtisek 0:1. 15. A. Gropengiesser 1:1. 18. J. Arola (T. Vojtisek) 1:2. 20. J. Sommerhalder (J. Arola) 1:3. 26. A. Tomatis (R. Kainulainen) 2:3. 35. R. Kainulainen (M. Gervasoni) 3:3. 37. J. Surakka (D. Monighetti) 4:3. 40. R. Kainulainen (L. Dahlström) 5:3. 41. M. Gervasoni (R. Kainulainen) 6:3. 43. M. Gervasoni (L. Dahlström) 7:3. 44. K. Lehtonen (L. Holdener) 7:4. 51. M. Gervasoni (R. Kainulainen) 8:4. 57. M. Gervasoni (R. Kainulainen) 9:4.<br>Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Ticino Unihockey. 1mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong>UHC Lok Reinach - Unihockey Limmattal 5:2 (2:0, 1:1, 2:1)</strong><br>Pfrundmatt, Reinach AG. SR Richard/Wanzenried.<br>Tore: 1. P. Richner (D. Cimino) 1:0. 5. D. Cimino (A. Frey) 2:0. 36. A. Keusch (T. Vojtisek) 3:0. 39. T. Zahner (F. Massaro) 3:1. 41. J. Arola (L. Holdener) 4:1. 43. C. Hasenböhler 4:2. 45. J. Arola (M. Gürber) 5:2.<br>Strafen: 1mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach. 3mal 2 Minuten gegen Unihockey Li<span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"></span></span></span></span></span></span>mmattal.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"></span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Fotos: Roland Wick - roland.photos</span></span></span></span></span></span></span><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Herren NLB - Die ersten Punkte in der Tasche</title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/122489</link>
<description><![CDATA[Knappe Niederlage im Cup 1/16-FinalNach dem glanzlosen Sieg im 1/32 Final gegen den UHC Herisau geht die Cup-Serie weiter. Das bereits aus der NLB bekannte Team...]]></description>
<pubDate>Wed, 25 Sep 2024 09:13:28 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:14px;"><strong>Knappe Niederlage im Cup 1/16-Final</strong></span><br></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Nach dem glanzlosen Sieg im 1/32 Final gegen den UHC Herisau geht die Cup-Serie weiter. Das bereits aus der NLB bekannte Team Ad Astra Obwalden trifft im 1/16 Final auf den UHC Lok Reinach. Für die Reinacher war klar, dass der Heimvorteil der Obwaldner gebrochen werden musste, und genau so starteten sie ins Spiel.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Das Spiel begann mit viel Tempo und der UHC Lok Reinach setzte früh ein Zeichen. Bereits in der 2. Minute brachte A. Keusch die Gäste auf Pass von B. Reidy mit 0:1 in Führung. Doch Ad Astra Obwalden liess sich nicht lange bitten und glich nur eine Minute später aus. Obwalden übernahm nun das Kommando und erhöhte in der 9. Minute auf 2:1. Reinach wirkte kurz beeindruckt, zumal A. Frey eine Strafe kassierte, die Obwalden in der 13. Minute zum 3:1 nutzte. Mit diesem Rückstand ging es in die erste Pause.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Mit neuem Elan kam der UHC Lok Reinach aus der Kabine. Nach einem starken Start ins zweite Drittel gelang B. Reidy in der 25. Minute auf Zuspiel von T. Vojtisek der wichtige Anschlusstreffer zum 3:2. Das Spiel blieb hitzig und von Strafen geprägt, darunter ein Stockschlag von A. Keusch in der 28. Minute, der jedoch ohne Folgen für das Resultat blieb. Reinach drängte weiter und wurde in der 36. Minute belohnt: J. Arola glich zum 3:3 aus und das Momentum schien zu Gunsten der Reinacher zu kippen. Mit diesem Spielstand ging es in die zweite Pause - alles war wieder offen.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Das dritte Drittel begann hochspannend. Beide Teams wussten, dass nun jede Aktion entscheidend sein konnte. A. Keusch brachte sein Team in der 49. Minute mit dem 3:4 wieder in Führung. Doch Obwalden glich 4 Minuten später zum 4:4 aus.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Das Spiel stand nun auf Messers Schneide und wurde von Sekunde zu Sekunde intensiver. In der 58. Minute nahm Obwalden ein Timeout, um sich für die letzten Minuten neu zu formieren, was sich schlussendlich auch auszahlte. Die Obwaldner erzielte den Siegtreffer zum 5:4 für die Gastgeber.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Der UHC Lok Reinach zeigte über weite Strecken eine starke Leistung und bewies immer wieder Comeback-Qualitäten. Trotz Führung im letzten Drittel und offensiv auffälligen Spielzügen, musste man sich am Ende geschlagen geben. Für Reinach bleibt die Erkenntnis, dass oft Kleinigkeiten den Ausschlag geben - die Leistung macht aber Mut für die kommenden Spiele.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:Arial,sans-serif"></span><strong><span style="font-family:Arial,sans-serif">Dramatischer Sieg gegen Floorball Fribourg</span></strong></span></span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Nach der Niederlage im ersten Meisterschaftsspiel war die Motivation bei der Lok natürlich gross, den Playoff-Gegner der letzten Saison zu besiegen. Die letzten Direktbegegnungen haben gezeigt, dass ein Sieg gegen die Westschweizer möglich ist. Mit hohem Effort nahmen die Reinacher diese Herausforderung an und waren bereit für den Sieg alles zu geben.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Das Spiel begann mit hohem Tempo, und bereits nach zehn Minuten konnte Reinach den ersten Treffer bejubeln. T. Vojtisek verwertete eine Vorlage von A. Frey zum 1:0 und brachte damit die Hausherren in Führung. Floorball Fribourg zeigte sich unbeeindruckt und suchte nach einer schnellen Antwort, doch Reinach hielt die knappe Führung, dank einer soliden Defensivleistung, bis zum Ende des Drittels. Strafen auf beiden Seiten unterbrachen kurzzeitig den Spielfluss, brachten jedoch keine weiteren Tore im ersten Abschnitt.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Nach einem intensiven Auftakt, in dem sich beide Teams nichts schenkten, war klar, dass das zweite Drittel genauso hitzig weitergehen würde. In der 25. Minute gelang den Westschweizern der 1:1-Ausgleich. Fribourg drängte weiter, und kurz vor Ende des zweiten Drittels brachte E. Pesu die Gäste mit 1:2 in Führung. Reinach musste sich nun neu sammeln, insbesondere nachdem N. Tschudi kurz darauf eine Strafe kassierte. Mit einem knappen Rückstand ging es in die zweite Pause.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Mit einem knappen Vorsprung seitens der Westschweizer und der zunehmenden Spannung auf dem Spielfeld ging es in das entscheidende dritte Drittel. Fribourg erwischte den besseren Start und erhöhte in der 42. Minute auf 1:3. Doch Reinach reagierte sofort. Mit einem schnellen Gegenschlag verkürzte T. Vojtisek nur Sekunden später auf 2:3. Der Anschlusstreffer beflügelte die Gastgeber, und in der 44. Minute stellte P. Richner nach Vorarbeit von O. Reidy den 3:3-Ausgleich her. Doch das Hin und Her war noch lange nicht vorbei. Fribourg ging erneut in Führung und erzielte in der 48. Minute das 3:4. Wieder kämpfte sich Reinach zurück, N. Tschudi glich in der 52. Minute mit einem hervorragenden Schuss von der Mittellinie zum 4:4 aus. Wenige Minuten später brachte Floorball Fribourg sich erneut in Front. Die Zeit lief davon, doch Reinach gab nicht auf – und das wurde belohnt. Mit nur sieben verbleibenden Sekunden auf der Uhr erzielte J. Arola den umjubelten 5:5-Ausgleich, der das Spiel in die Verlängerung schickte.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Fribourg musste in der Verlängerung eine Strafe hinnehmen, und Lok Reinach nutzte diese Überzahlsituation eiskalt aus. In der 68. Minute setzte B. Reidy, nach Vorlage von T. Vojtisek, den Schlusspunkt zum 6:5-Sieg. Die Mannschaft und die Fans feierten diesen dramatischen Triumph, der einmal mehr den großen Kampfgeist von Reinach zeigte.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Es war ein Spiel voller Emotionen, in dem der UHC Lok Reinach nie aufgab und in der Verlängerung für seine Hartnäckigkeit belohnt wurde. Die nächsten Spiele sind schon in Aussicht. Am kommenden Wochenende spielt Reinach gleich zweimal. Am Samstag, 28.09.2024 reist Lok erneut in den Süden der Schweiz und trifft dort auf Ticino Unihockey. Gleich am Tag darauf findet das Heimspiel gegen Unihockey Limmattal um 17 Uhr in der Pfrundmatthalle statt.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong><span style="font-family:Arial,sans-serif">Ad Astra Obwalden - UHC Lok Reinach 5:4 (3:1, 0:2, 2:1)</span></strong><br><span style="font-family:Arial,sans-serif">Dreifachhalle, Sarnen. 209 Zuschauer. SR Schuler/Sprecher.<br>Tore: 3. A. Keusch (B. Reidy) 0:1. 4. S. Schwab (A. Bachmann) 1:1. 10. T. McKibbin (J. Kürschner) 2:1. 13. J. Nigg (M. Jansson) 3:1. 25. B. Reidy (T. Vojtisek) 3:2. 36. J. Arola 3:3. 50. A. Keusch 3:4. 53. S. Schwab 4:4. 58. V. Egli (J. Huber) 5:4.<br>Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Ad Astra Obwalden. 3mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong><span style="font-family:Arial,sans-serif">UHC Lok Reinach - Floorball Fribourg 6:5 n.V. (1:0, 0:2, 4:3, 1:0)</span></strong><br><span style="font-family:Arial,sans-serif">Pfrundmatt, Reinach AG. 180 Zuschauer. SR Stäheli/Zähnler.<br>Tore: 11. T. Vojtisek (A. Frey) 1:0. 26. L. Roulin (J. Stirnimann) 1:1. 39. E. Pesu (J. Föhr) 1:2. 42. L. Fasel (B. Diem) 1:3. 43. T. Vojtisek 2:3. 44. P. Richner (O. Reidy) 3:3. 48. B. Zurich (L. Fasel) 3:4. 53. N. Tschudi (T. Vojtisek) 4:4. 57. A. Fasel (B. Zurich) 4:5. 60. J. Arola (R. El Khatib) 5:5. 69. B. Reidy (T. Vojtisek) 6:5.<br>Strafen: 3mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach. 4mal 2 Minuten gegen Floorball Fribourg.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:14px">Foto: Roland Wick - Roland.photos</span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Herren NLB - Enttäuschender Saisonstart</title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/122182</link>
<description><![CDATA[Fürs erste Saisonspiel musste Lok Reinach Fanionteam ins Tessin reisen. Wie letztes Jahr hiess der erste Gegner der Saison Regazzi Verbano UH Gordola und für die...]]></description>
<pubDate>Tue, 17 Sep 2024 17:36:07 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Fürs erste Saisonspiel musste Lok Reinach Fanionteam ins Tessin reisen. Wie letztes Jahr hiess der erste Gegner der Saison Regazzi Verbano UH Gordola und für die Aargauer sollte es erneut kein einfaches Spiel werden.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Die Lok startete ansprechend ins Spiel. Die Aargauer liessen den Ball vermehrt in den eigenen Reihen zirkulieren und konnten sich Chancen erarbeiten. Der erste Treffer fiel hingegen für das Heimteam. Nach einem ungenügenden Linienwechsel nutzten die Tessiner den Platz in der Mitte des Spielfelds und reüssierten zum 1:0. Die Antwort auf den Rückstand folgte durch Dimitri Lüscher, der somit sein erstes Tor für Lok Reinach erzielte. Im Anschluss kontrollierte Lok Reinach erneut das Spielgeschehen, bis zu der 16. Minute als das Unheil seinen Lauf nahm. Zwei Fehler in der Mittelzone führten zu einem Doppelschlag der Tessiner. Auf eine weitere Unkonzentriertheit folgte kurz vor der Pause das 4:1 für die Gastgeber.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Zu Beginn des Mitteldrittels brachte Jesse Arolas 4:2 die Hoffnung auf Besserung zurück. Diese verflog jedoch schnell wieder. Der finnische Verteidiger in Diensten von Gordola, Jere Mattila, zeigte mit seinem zweiten persönlichen Treffer an diesem Abend, warum er zu den besten Spielern der Liga gehört. Auch das Powerplay der Lok vermochte an diesem Abend nicht zu brillieren und ein ungenügend verteidigter Freistoss brachte das 6:2. Doch eines ist sicher: Auch wenn es einmal nicht läuft, Tomas Vojtisek verwertet jeden Penalty. Diese Qualität zeigte er drei Minuten vor der zweiten Pause und brachte die Lok vor dem letzten Abschnitt dadurch wieder ins Spiel.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Die Reinacher waren nicht in der Lage im letzten Drittel eine Reaktion zu zeigen. Im Gegenteil: Zwei weitere Gegentreffer besiegelten den Ausgang dieser Partie bereits nach 44. Minuten. Benjamin Reidys 8:4 und Jesse Arolas zwischenzeitliches 12:5 waren nur noch Resultatkosmetik. Ein desaströses erstes Saisonspiel endete schliesslich mit 13:5 für Regazzi Verbano UH Gordola.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Am kommenden Wochenende folgt der Charaktertest für Lok Reinach. Am Samstag müssen die Wynentaler nach Sarnen reisen um sich im Cup mit den Ligakonkurrenten Ad Astra Obwalden um den Achtelfinaleinzug zu duellieren. Am Sonntag geht es weiter mit einem starken Gegner in der Meisterschaft. Die Lok tretet gegen den letztjährigen Qualisieger der NLB, Floorball Fribourg, an.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong>Regazzi Verbano UH Gordola - UHC Lok Reinach 13:5 (4:1, 2:2, 7:2)</strong></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Pal. Gottardo CST, Tenero. SR Hiltbrunner/Studer.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Tore: 6. E. Lavonen (M. Nicoli) 1:0. 12. D. Lüscher (B. Reidy) 1:1. 16. J. Mattila (M. Nicoli) 2:1. 16. A. Castellani (S. Cappiello) 3:1. 20. A. Castellani (J. Prato) 4:1. 22. J. Arola 4:2. 25. J. Mattila (P. Hämäläinen) 5:2. 37. P. Hämäläinen 6:2. 37. T. Vojtisek 6:3. 41. J. Mattila (E. Lavonen) 7:3. 44. M. Nicoli (P. Hämäläinen) 8:3. 45. B. Reidy (J. Arola) 8:4. 46. P. Hämäläinen (E. Lavonen) 9:4. 47. S. Cappiello 10:4. 49. M. Nicoli (J. Mattila) 11:4. 51. J. Mattila (M. Nicoli) 12:4. 55. J. Arola (A. Keusch) 12:5. 58. E. Lavonen (S. Polli) 13:5.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Regazzi Verbano UH Gordola. 2mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach.</span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Herren NLB - Glanzloser Cupsieg</title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/120965</link>
<description><![CDATA[Am Donnerstagabend traf das Fanionteam des UHC Lok Reinach im 1/32-final des Cups auf den UHC Herisau. Die Ausgangslage war klar: Die Aargauer gingen als Favorit...]]></description>
<pubDate>Sat, 17 Aug 2024 18:20:12 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Am Donnerstagabend traf das Fanionteam des UHC Lok Reinach im 1/32-final des Cups auf den UHC Herisau. Die Ausgangslage war klar: Die Aargauer gingen als Favorit in diese Partie gegen den 1. Ligisten aus der Ostschweiz. Diese hatten jedoch den Heimvorteil und den Überraschungseffekt auf ihrer Seite.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Das Spiel begann mit einem holprigen Start für die Gäste aus dem Aargau. Lok Reinach wurde von Anfang an von den Unterklassigen unter Druck gesetzt und der Reinacher Torhüter Leroy Haller musste früh sein Können unter Beweis stellen. Die Lok fand anschliessend besser ins Spiel gegen die überraschend aufsässigen Ostschweizer. Benjamin Reidy, der Neuzugang von GC Unihockey und Bruder vom langjährigen Lok-Spieler Oliver Reidy, setze sich in der achten Spielminute ein erstes Mal in Szene als er einen Gegenspieler stehen liess und aus der Distanz das erste Tor des Abends erzielte. Kurz darauf hatte Lok Reinach die Gelegenheit mit zwei Powerplays die Führung weiter zu erhöhen, doch die Überzahlformation schien noch nicht so eingespielt zu sein, wie sie es dann zu Beginn der Saison sein sollte. Die Appenzeller waren gegen Ende des ersten Drittels deutlich effizienter und gingen vor der Pause verdient mit 2:1 in Führung.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Der zweite Abschnitt begann wiederum mit spielbestimmenden Ostschweizern, die ihre Chancen jedoch vorerst nicht in Tore ummünzten. Ganz im Gegenteil, Jesse Arola erzielte nach einem Ballgewinn in der Mittelzone den Ausgleich. Anschliessend wurde Herisau kaltblütiger und zog bis zur Spielmitte mit drei weiteren Toren davon. Die Trainer der Reinacher sahen sich gezwungen ihre besten Spieler zu forcieren. Beni Reidys zweites Tor brachte das Momentum vor der zweiten Pause wieder auf die Seite des Oberklassigen.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Fest entschlossen das Spiel zu drehen dominierte Lok Reinach das letzte Drittel. Die Wynentaler erspielten sich ausreichend viele Chancen, scheiterten vorerst am Pfosten und an der Latte. Lok Reinachs Captain Tomas Vojtisek war nach einem Freistoss und einer Kontersituation erfolgreich und glich dadurch rund zehn Minuten vor dem Ende den Spielstand aus. Das Spielgeschehen wurde in der Schlussphase weiterhin von der Lok bestimmt. Beni Reidy stellte in der 55. Minute einmal mehr seine Abschlussqualitäten unter Beweis. Mit einem präzisen Handgelenkschuss brachte er die Gäste mit 5:6 in Führung. In den letzten Minuten versuchte Herisau mit einem zusätzlichen Feldspieler den Ausgleich zu erzwingen, doch die Reinacher Verteidigung hielt dem Druck bis zum Spielende stand.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Lok Reinach avanciert ohne zu brillieren in den 1/16-final. Die Partie zeigte auf das es vor dem Beginn der Meisterschaft noch einige Schwachstellen zu beheben gibt. Der nächste Gegner im Cup ist noch unbekannt. Das erste Spiel in der neuen NLB-Saison bestreitet Lok Reinach auswärts in Tenero gegen Regazzi Verbano UH Gordola am Sonntag, 15. September.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">UHC Herisau - UHC Lok Reinach 5:6 (2:1, 3:2, 0:3)<br>Sportzentrum, Herisau. SR Fässler/Schläpfer.<br>Tore: 8. B. Reidy (J. Bürge) 0:1. 17. N. Sutter 1:1. 20. S. Wohlgensinger (J. Conzett) 2:1. 23. J. Arola (B. Reidy) 2:2. 24. A. Zwicker (S. Stucki) 3:2. 26. S. Stucki (T. Morosi) 4:2. 32. F. Meier (N. Hess) 5:2. 34. B. Reidy (K. Lehtonen) 5:3. 49. T. Vojtisek (A. Frey) 5:4. 51. T. Vojtisek (J. Arola) 5:5. 55. B. Reidy (J. Arola) 5:6.<br>Strafen: 2mal 2 Minuten gegen UHC Herisau. keine Strafen.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Fotos: Roland Wick – roland.photos</span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Erster Pflichtspielsieg der neuen Saison</title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/119916</link>
<description><![CDATA[Wie jedes Jahr wird bereits lange vor dem ersten Meisterschaftsspiel der Cupwettbewerb lanciert. Im 1/64-Final traf Lok Reinach für einen ersten Charaktertest am...]]></description>
<pubDate>Mon, 24 Jun 2024 13:35:34 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Wie jedes Jahr wird bereits lange vor dem ersten Meisterschaftsspiel der Cupwettbewerb lanciert. Im 1/64-Final traf Lok Reinach für einen ersten Charaktertest am vergangenen Samstag auf das unterklassige Virtus Wohlen. </span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Den Kräfteverhältnissen entsprechend fand das Spiel mehrheitlich in der Hälfte der Drittligisten aus dem Freiamt statt. Pascal Richner konnte den Ball in den ersten acht Minuten bereits zwei Mal in das gegnerische Tor befördern und den Favoriten in Führung schiessen. Wohlen kam gelegentlich durch Konter vor das Reinacher Tor, doch Leroy Haller parierte alle Schüsse souverän. Der dritte Treffer liess dann ein bisschen auf sich warten. Tomas Vojtisek reüssierte zum 3:0 erst drei Sekunden vor der ersten Drittelspause. Kurz nach dieser folgte eine Premiere: Der Neuzugang Jamie Doyle erzielte sein erstes Tor in den Farben von Lok Reinach. Während Haller weiterhin seinen Kasten sauber hielt, Joël Bouilloux nach einem Foul gegen seinen, bei Wohlen spielenden, Bruder knapp einer Strafe entging, sorgten Sommerhalder und Vojtisek mit zwei weiteren Toren vor dem zweiten Pausentee für die Vorentscheidung. Der Torjäger Jens-Jörn Sommerhalder gab sich mit einem persönlichen Treffer nicht zufrieden. Er drehte im letzten Abschnitt auf und netzte gleich drei weitere Male ein, während Offensivverteidiger Michael Gürber für das zwischenzeitliche 9:0 verantwortlich war. Den Schlusspunkt setzte ein Distanzschuss von Rasul El Khatib. Der Rückkehrer erzielte somit seinen ersten Treffer für Lok Reinach seit sieben Saisons. Die Lok gewann somit ein eher freundschaftliches Cupspiel, ohne zu glänzen aber souverän mit 11:0. </span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong>Virtus Wohlen - UHC Lok Reinach 0:11 (0:3, 0:3, 0:5)</strong></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Junkholz, Wohlen AG. 30 Zuschauer. SR Braun/Segmüller.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Tore: 3. P. Richner 0:1. 8. P. Richner (F. Brenner) 0:2. 20. T. Vojtisek 0:3. 31. J. Doyle (P. Richner) 0:4. 36. J. Sommerhalder (T. Vojtisek) 0:5. 40. T. Vojtisek (J. Bürge) 0:6. 44. J. Sommerhalder (T. Vojtisek) 0:7. 49. J. Sommerhalder (J. Häfeli) 0:8. 49. M. Gürber 0:9. 53. J. Sommerhalder (T. Vojtisek) 0:10. 59. R. El Khatib (L. Ifanger) 0:11.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Virtus Wohlen. keine Strafen.</span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Herren NLB - Saisonende nach Niederlage gegen ein überlegenes Fribourg</title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/116296</link>
<description><![CDATA[Lok Reinach stand nach zwei Niederlage in Folge gegen Floorball Fribourg kurz vor dem Saisonende. Am Samstagabend musste in der Pfrundmatt ein Sieg her, um ein fünftes...]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Mar 2024 17:09:46 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Lok Reinach stand nach zwei Niederlage in Folge gegen Floorball Fribourg kurz vor dem Saisonende. Am Samstagabend musste in der Pfrundmatt ein Sieg her, um ein fünftes Spiel zu erzwingen und das Ausscheiden zu verhindern.</span></span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das in den letzten Spielen harmlose Powerplay der Aargauer durfte sich bereits nach wenigen Minuten in Szene setzen, doch einmal mehr waren die Abschlüsse nicht von Erfolg gekrönt. Freiburg zeigte sich an diesem Abend einmal mehr eiskalt vor dem gegnerischen Tor und nutzte die erste aussichtsreiche Chance nach einem Reinacher Ballverlust. Das 0:1 war ein Rückschlag für die Lok und wenig später hatten die Gäste die Chance, um nachzulegen. Ein Strafstoss nach einem Vergehen im Reinacher Slot wurde von Marcel Schaffner souverän gehalten. Vor dem Drittelsende kam es für die Lok zu einer unglücklichen Szene: Der Ball landete nach einem Freistoss Torkelssons im Tor der Freiburger. Die Unparteiischen haben die Aktion jedoch kurz vor dem Torerfolg abgepfiffen. Die Wynentaler mussten mit einem Rückstand in die erste Drittelspause.</span></span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Im Mitteldrittel zog Floorball Fribourg den Wynentalern davon. Das frühe 0:2 wurde gefolgt von einem weiteren ungenutzten Powerplay für Lok Reinach. Die Saanestädter machten es besser und erhöhten in Überzahl auf 0:3. Die Gäste verteidigten konsequent, liessen wenige Chancen zu und wenn sich der Torhüter geschlagen geben musste, rettete die Latte. Eine Minute vor der zweiten Pause fiel mit dem 0:4 für die Gäste bereits eine Vorentscheidung.</span></span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das letzte Drittel begann wie gewünscht für Lok Reinach. Adrian Keusch erzielte das 1:4 und brachte ein bisschen Hoffnung zurück für die Lok. Eine Strafe gegen die Reinacher kurz später führte zum fünften Treffer für Floorball Fribourg. Bereits zehn Minuten vor dem Spielende versuchten die Reinacher mit einem sechsten Feldspieler die Wende zu erzwingen. Das 1:6 in das leere Reinacher Tor war die definitive Entscheidung in dieser Viertelfinalserie. Lok Reinach war offensiv zu harmlos und unkreativ, um die Freiburger in Verlegenheit zu bringen. Dadurch steht Floorball Fribourg nach drei Siegen in Folge verdient im Playoff-Halbfinal und trifft dort auf Davos-Klosters.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"></span></span></span></span></span></span></span><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong><span style="font-family:Calibri,sans-serif">UHC Lok Reinach - Floorball Fribourg 1:6 (0:1, 0:3, 1:2)</span></strong><br style="text-align:start"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="text-align:start">Pfrundmatt, Reinach AG. 250 Zuschauer. SR Bleisch/Coduto.</span></span><br style="text-align:start"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="text-align:start">Tore: 8. L. Ritz (L. Fasel) 0:1. 22. L. Roulin (V. Kopecky) 0:2. 34. V. Kopecky (J. Föhr) 0:3. 39. A. Fasel (D. Wolfer) 0:4. 43. A. Keusch (A. Torkelsson) 1:4. 45. L. Roulin (E. Pesu) 1:5. 52. L. Fasel 1:6.</span></span><br style="text-align:start"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="text-align:start">Strafen: 2mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach. 2mal 2 Minuten gegen Floorball Fribourg.</span></span></span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong>Fotos: Roland Wick – roland.photos</strong></span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Herren NLB - Lehrstunde im Üechtland</title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/116122</link>
<description><![CDATA[Voller Energie reiste die erste Mannschaft von Lok Reinach am vergangenen Sonntag nach Fribourg. Nach dem ersten Playoff-Wochenende stand die Serie eins zu eins....]]></description>
<pubDate>Wed, 28 Feb 2024 08:44:11 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Voller Energie reiste die erste Mannschaft von Lok Reinach am vergangenen Sonntag nach Fribourg. Nach dem ersten Playoff-Wochenende stand die Serie eins zu eins. Entsprechend offen war die Ausgangslage für das dritte Spiel. Durch das Trainerteam der Aargauer bestens vorbereitet, startete man konzentriert ins Spiel. Die Saane Städter mit mehr Ballbesitz, jedoch ohne nennenswerte Offensivaktionen. Dies änderte sich in der 10. Spielminute, als der Freiburger Importstürmer Föhr das Score eröffnete. Ein wenig geschockt davon verlagerte sich das Spiel zunehmend ins Drittel der Reinacher. Mit teils haarsträubenden Fehlern lud man den Qualifikationssieger förmlich ein, die Führung zu erhöhen. Halter in der 13. und Fasel in der 15. Minute nahmen dankend an. Es flimmerte Hoffnung auf in den Reihen der Reinacher, als Richner in der 18. Minute den Anschluss zum 1:3 erzielen konnte. Man hätte meinen können, dass dies nun der erhoffte Weckruf für die Gäste war. Doch auch dieser Treffer änderte nichts am Auftreten der Lok. Ritz und Diem, beide in der 19. Minute, erhöhten nach weiteren katastrophalen eigenen Fehlern auf das Drittelresultat von 1:5 aus Sicht der Gäste aus dem Aargau. Die Ansprache der Trainer in der Garderobe nach dem ersten Drittel war auch schon einige Dezibel tiefer. Gebracht hat es wenig. In der 22. Spielminute erhöhte Fasel für Fribourg auf 1:6. Arola erzielte rund 30 Sekunden später den zweiten und letzten (!) Treffer für die Lok in diesem Spiel. Halter und Pesu mit je einem weiteren Treffer bauten die Führung auf 2:8 aus. Das letzte Drittel war dann eher wieder ausgeglichen, dies weil Fribourg deutlich den Fuss vom Gaspedal nahm und die Gäste aus dem Aargau an diesem Abend einfach nicht auf der Höhe waren. Pesu erzielte gleich zu Beginn des Schlussabschnitts den letzten Treffer des Abends zum deutlichen 9:2-Sieg. Auch drei Überzahlsituationen im letzten Abschnitt wusste die Lok an diesem Abend nicht auszunutzen. So blieb es dabei, Fribourg gewinnt klar und deutlich und auch in dieser Höhe verdient das Spiel drei dieser Serie.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Für die Reinacher gilt somit am nächsten Samstag bereits "verlieren verboten". Will man ein fünftes und entscheidendes Spiel erzwingen, ist eine deutliche Leistungssteigerung zwingend notwendig. Die erste Mannschaft von Lok Reinach freut sich auf lautstarke Unterstützung am Samstag, den 2. März, um 18:00 Uhr in der heimischen Pfrundmatt.</span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Floorball Fribourg - UHC Lok Reinach 9:2 (5:1, 3:1, 1:0)</span></span></strong><br style="text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif"><span style="text-align:start">Ste. Croix, Fribourg. 534 Zuschauer. SR Hiltbrunner/Studer.</span><br style="text-align:start"><span style="text-align:start">Tore: 10. J. Föhr 1:0. 13. S. Halter 2:0. 15. L. Fasel (L. Ritz) 3:0. 18. P. Richner (J. Arola) 3:1. 19. L. Ritz (V. Kopecky) 4:1. 19. B. Diem (S. Halter) 5:1. 22. L. Fasel (M. Massard) 6:1. 23. J. Arola (A. Keusch) 6:2. 25. S. Halter (B. Diem) 7:2. 32. E. Pesu (Y. Ryser) 8:2. 43. E. Pesu (J. Föhr) 9:2.</span><br style="text-align:start"><span style="text-align:start">Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Floorball Fribourg. 2mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif"><span style="text-align:start"></span></span></span></span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><strong><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif"><span style="text-align:start">Fotos: Roland Wick - roland.photos</span></span></span></span></span></span></span></span></span></strong></span><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Herren NLB - ausgeglichene Serie</title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/115896</link>
<description><![CDATA[In Viertelfinal der Playoffs trifft Lok Reinach in einer Best-of-Five Serie auf den Quali-Sieger Floorball Fribourg. Die Serie begann am Samstag in der Freiburger...]]></description>
<pubDate>Tue, 20 Feb 2024 14:35:42 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">In Viertelfinal der Playoffs trifft Lok Reinach in einer Best-of-Five Serie auf den Quali-Sieger Floorball Fribourg. Die Serie begann am Samstag in der Freiburger St. Croix Halle. Das zweite Spiel der Serie fand bereits am Sonntagabend in der Reinacher Pfrundmatt statt.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der grosse Favorit in dieser Serie startete den Erwartungen gerecht in das erste Spiel. Die Freiburger lagen nach einem schnell gespielten und von der Lok ungenügend verteidigten Freistoss bereits nach vier Minuten in Führung. Lok Reinach fühlte sich in der Rolle als Underdog sichtlich wohl und machte den Saanestädter das Leben schwer. Innerhalb von 30 Sekunden folgte auf den Ausgleich von Jens-Jörn Sommerhalder, Patrick Krebs Führungstreffer. Lok Reinach konnte aufgrund einer stabilen Verteidigung und einem schnörkellosen Umschaltspiel mehrere Chancen kreieren, diese blieben vorerst ungenutzt.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das Mitteldrittel begann mit einer Druckphase Freiburgs. Diese resultierte mit einem Vergehen von Sandmeier, welches von den Unparteiischen mit einer Strafe geahndet wurden. Entgegen den Erwartungen waren es die Reinacher, die jubeln durften. Dario Cimino zog nach einer Balleroberung den Freiburgern davon und erzielte das 1:3 zugunsten von Lok Reinach in Unterzahl. Im Anschluss durften die Aargauer ein erstes Mal in Überzahl agieren und prompt lag der Ball wieder in den Maschen von Floorball Fribourg. Ein harter und präziser Direktschuss Torkelssons bezwang den gegnerischen Torhüter. Die Heimmannschafft fand im Anschluss jedoch besser in die Partie und konnten ihre Mehrheit an Ballbesitz und Chancen in Tore ummünzen. Drei Treffer für Floorball Fribourg in fünf Minuten sorgten vor der zweiten Drittelspause für einen ausgeglichenen Spielstand. </span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Lok verteidigte im letzten Drittel weiterhin konsequent. Die gefährlichen Chancen für den Favoriten wurden von einem hervorragend aufgelegten Torhüter Marcel Schaffner entschärft. In der 46. Minute stellte Adam Torkelsson seine Abschlussqualitäten einmal mehr unter Beweis. Der Schwede schoss aus der Distanz die Lok mit 4:5 in Führung. Es entwickelte sich eine ausserordentlich spannende Schlussphase. Freiburg drückte auf den Ausgleich. Ein Time-out und ein sechster Feldspieler für Freiburg brachten nicht die gewünschte Wirkung. Der Favorit war nicht mehr in der Lage das Reinacher Bollwerk zu bezwingen. Ciminos «Empty-Netter» in der letzten Minute brachte die definitive Entscheidung zugunsten des Aussenseiters. </span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die grosse Freude über den Überraschungssieg herrschte nicht lange, denn am darauffolgenden Tag trafen die beiden Mannschaften erneut aufeinander. Floorball Fribourg gelang am Sonntag ein erheblich besserer Start in die Partie. Bereits nach zehn Minuten lagen die Saanestädter mit drei Toren in Führung. Im weiteren Verlauf des ersten Drittels konnte sich die Lok zwar steigern, ein Tor gelang den Aargauern jedoch nicht.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Im zweiten Drittel zeichnete sich ein ähnliches Bild wie im ersten Abschnitt. Floorball Fribourg agierte meistens mit Ballbesitz und kreierte Chancen. Lok Reinach verteidigte tapfer und setzte auf Konter. Die beiden auffälligen Finnen in Diensten von Floorball Fribourg Joonas Föhr und Eino Pesu konnten bis zur 35. Minute den Spielstand auf ein komfortables 0:5 erhöhen. Kurz darauf wurde Cimino regelwidrig vor dem gegnerischen Tor gestoppt. Jesse Arola verwertete den darauffolgenden Penalty souverän und brachte somit Lok Reinach auf die Anzeigetafel.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Durch Torkelssons Shorthander in der 49. Minute zum 2:5 kam ein wenig Hoffnung auf das Comeback auf. Diese erlosch jedoch kurz später durch den sechsten und siebten Freiburger Treffer. In den letzten sechs Spielminuten agierte Lok Reinach mit einem sechsten Feldspieler anstelle des Torhüters. Tatsächlich gelang den Wynentalern noch zwei Torerfolge durch Krebs und Torkelsson, doch spannend wurde es in dieser Schlussphase nicht mehr. Das 4:8 in das leere Reinacher Tor besiegelte anschliessend den 1:1 Ausgleich in der Best-of-Five Serie.</span></span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Am nächsten Sonntag, 25. Februar, darf die Reinacher NLB Mannschaft in Freiburg um den zweiten Sieg in der Serie spielen. Das nächste Heimspiel findet am Samstag, 2. März, in Reinach statt. </span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Floorball Fribourg - UHC Lok Reinach 4:6 (1:2, 3:2, 0:2)</span></strong><br style="text-align:start"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="text-align:start">Ste. Croix, Fribourg. 522 Zuschauer. SR Bleisch/Coduto.</span><br style="text-align:start"><span style="text-align:start">Tore: 4. L. Fasel (L. Roulin) 1:0. 10. J. Sommerhalder (O. Reidy) 1:1. 11. P. Krebs (A. Keusch) 1:2. 27. D. Cimino 1:3. 30. A. Torkelsson (An. Frey) 1:4. 30. Y. Ryser (E. Pesu) 2:4. 33. S. Halter (J. Ducommun) 3:4. 35. M. Massard (L. Ritz) 4:4. 46. A. Torkelsson (J. Bouilloux) 4:5. 60. D. Cimino (M. Schaffner) 4:6.</span><br style="text-align:start"><span style="text-align:start">Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Floorball Fribourg. 1mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong><span style="font-family:Calibri,sans-serif">UHC Lok Reinach - Floorball Fribourg 4:8 (0:3, 1:2, 3:3)</span></strong><br style="text-align:start"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="text-align:start">Pfrundmatt, Reinach AG. 250 Zuschauer. SR Guggisberg/Lacher.</span><br style="text-align:start"><span style="text-align:start">Tore: 6. E. Pesu (J. Föhr) 0:1. 8. S. Halter 0:2. 9. M. Massard (L. Ritz) 0:3. 30. J. Föhr (Y. Ryser) 0:4. 35. E. Pesu (J. Föhr) 0:5. 35. J. Arola 1:5. 49. A. Torkelsson (P. Richner) 2:5. 50. E. Pesu (Y. Ryser) 2:6. 52. V. Kopecky (L. Ritz) 2:7. 56. P. Krebs (An. Frey) 3:7. 57. A. Torkelsson (An. Frey) 4:7. 58. L. Ritz 4:8.</span><br style="text-align:start"><span style="text-align:start">Strafen: 4mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach. 2mal 2 Minuten gegen Floorball Fribourg.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Fotos: Roland Wick – roland.photos</span></strong></span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Herren NLB - Playoffqualifikation gesichert!</title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/115721</link>
<description><![CDATA[Vor den letzten zwei Spielen der regulären Saison hat Lok Reinach gute Chancen, um die Playoffs zu erreichen. Der Vorsprung auf den Strich beträgt drei Punkte....]]></description>
<pubDate>Tue, 13 Feb 2024 17:07:17 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Vor den letzten zwei Spielen der regulären Saison hat Lok Reinach gute Chancen, um die Playoffs zu erreichen. Der Vorsprung auf den Strich beträgt drei Punkte. Auf dem Spielplan standen für Lok Reinach am Samstag ein Auswärtsspiel in Sarnen gegen den Leader der NLB Ad Astra Obwalden und am Sonntagabend ein Heimspiel gegen das Schlusslicht UHC Sarganserland.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Favoritenrolle am Samstagabend ist klar verteilt. Die erstplatzierten Obwaldner sind schon seit längerem für die Playoffs qualifiziert und spielen nur noch um den ersten Platz. Der Underdog Lok Reinach war sich jedoch bewusst, dass der Leader schlagbar ist und dementsprechend motiviert starteten die Aargauer in die Partie. Die Gäste erspielten in der Anfangsphase mehrere Chancen und verteidigten solide. Der Führungstreffer für die Lok durch Jesse Arola nach acht Minuten war wohlverdient. Die Paradelinie um die schwedischen Verstärkungsspieler von Obwalden wurde im ersten Drittel bis auf eine Ausnahme konsequent verteidigt und prompt lag der Ball im Tor von Lok Reinach. Die Reinacher zeigten sich unbeeindruckt vom Ausgleich und bestimmten weiterhin das Spielgeschehen. Kurz vor der ersten Pause erzielte der Schwede in Diensten von Lok Reinach, Adam Torkelsson, seinen ersten Treffer des Abends.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das Mitteldrittel begann mit einer Strafe gegen Obwalden. Reinachs Powerplayformation erhöhte die Führung auf 3:1 für die Lok durch Patrick Krebs. Eine weitere Überzahlgelegenheit für die Lok blieb ungenutzt. Im Folgenden schwappte das Momentum auf die Seite der Gastgeber. Der Ligatopskorer Isak Stöckel liess sein können nach 30 gespielten Minuten aufblitzen und erzielte einen sehenswerten Anschlusstreffer. Aufgrund der Konterstärke kam Lok Reinach während dem ganzen Spiel immer wieder gefährlich vor das gegnerische Tor. Nach einem geblockten Schuss schaltete die Lok sofort in die Offensive um und Andreas Frey erzielte das 4:2 für die Aargauer. Obwalden konnte kurz darauf erneut verkürzen. Wieder war es der treffsichere Stöckel, der keine Chance ausliess. </span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Dass Reinachs Schwede Adam Torkelsson nicht weniger treffsicher ist, bewies er kurz nach Beginn des dritten Spielabschnitts. Die Lok konnte einmal mehr in Überzahl agieren, als Torkelsson haargenau aus der Distanz traf. In der 47. Minute erzielte Torkelsson den sechsten Treffer für Lok Reinach und stellte für Lok Reinach die Weichen in Richtung Sieg. Ad Astra Obwalden forcierte im Anschluss ihre besten Spieler und ersetzte früh den Torhüter durch einen sechsten Feldspieler, was vorerst ohne Erfolg blieb. Fünf Minuten vor dem Ende konnte Joel Bouilloux dem Spielstand nach einer schönen Kombination für Lok Reinach weiter erhöhen. Die Paradeformation von Obwalden konnte in den letzten Minuten noch zwei Mal reüssieren, was am verdienten Sieg von Lok Reinach nichts mehr änderte.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Durch den Überraschungserfolg in Sarnen und die Niederlage des direkten Konkurrenten um die Playoffs, Regazzi Verbano UH Gordola, war Lok Reinach bereits vor dem letzten Spiel der regulären Saison für die Playoffs qualifiziert. Das Heimspiel gegen Sarganserland wollte man jedoch nicht auf die leichte Schulter nehmen. Dennoch agierten die Aargauer zu Beginn des Spiels nicht mit der gleichen Konzentration und Entschlossenheit wie am Vortag. Auch das Reinacher Back-Checking liess zu wünschen übrig. Die Folge waren mehrere Kontersituationen für den UHC Sarganserland. Ein solcher Konter führte zum ersten Tor des Sonntagabends zugunsten der Gäste aus dem Kanton St. Gallen. Tom Sandmeier egalisierte den frühen Rückstand bereits in der sechsten Spielminute. Nach einem weiteren Fehler in der Defensive von Lok Reinach fiel bereits das zweite Tor für das Tabellenschlusslicht. Den erneuten Ausgleich für die Lok erzielte Patrick Krebs kurz vor der ersten Drittelspause.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nach einem schwachen Beginn legte die Lok mit viel Dampf im Mitteldrittel los. Krebs und Richner schossen die Aargauer mit zwei Toren in Führung. Jedoch trat bei Lok Reinach im Anschluss eine erneute Nachlässigkeit in jeder Aktion ein. Der UHC Sarganserland zeigte sich kämpferisch und drehte das Spiel bis zur zweiten Drittelspause mit vier Toren auf einen Spielstand von 4:6.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Um den Rückstand zu drehen forcierten Lok Reinachs Trainer ihre besten Spieler im letzten Drittel. Diese Massnahme zahlte sich aus, denn bis zur 48. Minute konnten Torkelsson und Krebs mit ihren Treffern das Score ausgleichen. Trotz mehreren vielversprechenden Chancen für die Lok, durften die Gäste als nächstes jubeln und mit 6:7 in Führung gehen. Auf diesen Rückstand fand Lok Reinach lange keine Antwort. Eine Strafe gegen einen Reinacher kurz vor dem Spielende brachte dann die vermeintliche Entscheidung. Dario Cimino wollte sich nicht geschlagen geben und tankte sich nach einem Ballgewinn in die Offensive und versenkte tatsächlich den Ball im gegnerischen Tor und erzwang dadurch die Verlängerung. In dieser fielen keine weiteren Tore und das Penaltyschiessen musste einen Sieger hervorbringen. Das Penaltyschiessen begann mit einem spektakulären Treffer des Sargansers Jakob Karlsson. Der zweite Schütze für den UHC Sarganserland war ebenfalls erfolgreich. Weil für Lok Reinach nur Adam Torkelsson erfolgreich war, ging der Zusatzpunkt schlussendlich in die Ostschweiz.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die reguläre Saison endet für Lok Reinach mit dieser unnötigen, aber verdienten Niederlage auf dem siebten Rang. Kurz nach dem Spiel wurde Lok Reinach als Gegner von Floorball Fribourg in den Playoff-Viertelfinals ausgewählt. Das erste Spiel der Best-of-Five-Serie findet am nächsten Samstag, dem 17. Februar, in Freiburg statt.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Ad Astra Obwalden - UHC Lok Reinach 5:7 (1:2, 2:2, 2:3)</span></strong><br style="text-align:start"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="text-align:start">Dreifachhalle, Sarnen. 233 Zuschauer. SR Kuhn/Wanzenried.</span><br style="text-align:start"><span style="text-align:start">Tore: 9. J. Arola (Ar. Frey) 0:1. 13. H. Karlsson (J. Arvidsson) 1:1. 20. A. Torkelsson (J. Arola) 1:2. 25. P. Krebs (J. Arola) 1:3. 31. I. Stöckel 2:3. 34. An. Frey 2:4. 36. I. Stöckel (H. Karlsson) 3:4. </span><span lang="EN-US" style="font-family:Calibri,sans-serif">46. A. Torkelsson (An. Frey) 3:5. 48. A. Torkelsson (J. Arola) 3:6. 56. J. Bouilloux (P. Richner) 3:7. </span><span style="font-family:Calibri,sans-serif">58. H. Karlsson (S. Schwab) 4:7. 60. J. Arvidsson (S. Schwab) 5:7.</span><br style="text-align:start"><span style="text-align:start">Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Ad Astra Obwalden. 1mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong><span style="font-family:Calibri,sans-serif">UHC Lok Reinach - UHC Sarganserland 7:8 n.P. (2:2, 2:4, 3:1, 0:0)</span></strong><br style="text-align:start"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="text-align:start">Pfrundmatt, Reinach AG. 180 Zuschauer. SR Bleisch/Coduto.</span><br style="text-align:start"><span style="text-align:start">Tore: 6. F. Beeler (D. Dietrich) 0:1. 7. T. Sandmeier (P. Krebs) 1:1. 11. F. Beeler (J. Karlsson) 1:2. 20. P. Krebs 2:2. 23. P. Krebs (A. Keusch) 3:2. 25. P. Richner (J. Arola) 4:2. 27. G. Candrian (F. Beeler) 4:3. 30. L. Jalovy (J. Karlsson) 4:4. 34. G. Lanfranchi (R. Camenisch) 4:5. 40. J. Karlsson 4:6. 48. A. Torkelsson (J. Arola) 5:6. 49. P. Krebs (An. Frey) 6:6. 54. J. Karlsson (F. Beeler) 6:7. 59. D. Cimino 7:7.</span><br style="text-align:start"><span style="text-align:start">Penaltyschiessen:&nbsp;<br><span style="text-align:start">Strafen: 2mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach. 3mal 2 Minuten gegen UHC Sarganserland.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Fotos: Roland Wick – roland.photos</span></strong></span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Herren NLB -  Bittere Niederlage im Playoffrennen</title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/115251</link>
<description><![CDATA[Am vergangenen Samstagnachmittag war die Lok erneut im Einsatz. Diesmal durfte der Gegner Floorball Fribourg den langen Weg in die Reinacher Pfrudmatthalle antreten....]]></description>
<pubDate>Mon, 29 Jan 2024 18:17:48 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Am vergangenen Samstagnachmittag war die Lok erneut im Einsatz. Diesmal durfte der Gegner Floorball Fribourg den langen Weg in die Reinacher Pfrudmatthalle antreten. Die letzten Direktbegegnungen zeigen, dass die Reinacher oft Probleme hatten, die Fribourger zu besiegen. Umso mehr bereitete sich die NLB Mannschaft aus Reinach auf das Spiel vor, um diesmal in der Heimhalle die Niederlagenserie gegen die Westschweizer zu beenden und wertvolle drei Punkte auf das Konto der Lok zu schreiben.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Die ersten Minuten des Spiels verliefen sehr ausgeglichen, jedoch hatte Fribourg mehr Zug auf das Reinacher Tor und konnte in der 3. Minute das erste Goal erzielen. Kurze Zeit später erhielt Richner eine Zweiminutenstrafe wegen Stossen. Die Westschweizer nutzten das Überzahlspiel aus und erhöhten den Zwischenstand auf 0:2. Die Reinacher wussten, dass es so nicht weitergehen kann und legten «es Holzschietli» nach. In der 7. Minute erzielte Andi Frey auf Pass von Richner das erste Tor für die Lok. Doch Fribourg liess nicht nach und erhöhten kurz später auf 1:3. Der finnische Verstärkungsspieler Jesse Arola zeigte seiner weit angereisten Familie, dass ihre Reise nicht umsonst war und verkürzte in der 13. Minute den Zwischenstand auf 2:3. Die beiden Mannschaften begannen nun immer mehr den Körper im Spiel einzusetzen, was zu mehreren Eingriffen der Unparteiischen führte. Nach 15 Minuten erhielt der Gegner eine Zweiminutenstrafe und zwei Zeigerumdrehungen später gleich nochmals. Trotz Überzahlspiel konnten die Reinacher den Ausgleichstreffer nicht erzielen. Somit endete das erste Drittel mit 2:3 für Floorball Fribourg.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Das Mitteldrittel ging genau gleich hektisch weiter. Der Reinacher Goalie Marcel Schaffner warf nach einem Fangball die Kugel auf Dario Cimino aus, welcher diesen Auswurf in ein Tor verwandelte. Die Antwort der Fribourger mit dem 3:4 Führungstreffer liess nicht lange auf sich warten. Jedoch gönnt die Lok den Westschweizern nicht alles, Leroy Haller hält den Penaltyversuch von Fribourg sagenhaft und verhindert somit den Führungsausbau. In der 30. Minute erzielte Keusch auf den Traumpass von Krebs den Ausgleichstreffer. In der 32. Minute verhinderte Bouilloux ein Gegentor auf eine illegale Weise und musste deswegen zwei Minuten auf die Strafbank. Fribourg nützte die Überzahl erneut aus und erhöhte den Score auf 4:5. Kurz vor der zweiten Drittelspause war der Reinacher Verteidiger Armin Frey in die Offensive aufgerückt und erzielte auf Pass von Torkelsson den Ausgleichstreffer. In der 39. Minute setzten die Unparteiischen einen Westschweizer auf die Strafbank, wegen überhartem Körpereinsatz. Leider konnten die Reinacher auch dieses Überzahlspiel nicht in ein Tor verwandeln. Somit war der Zwischenstand in der zweiten Drittelspause 5:5.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Drei Minuten nach Anpfiff des letzten Drittels erzielte Fribourg den Führungstreffer. Im Anschluss musste Sandmeier auf der Strafbank Platz nehmen. Das Powerplay von Floorball Fribourg war erneut erfolgreich und reüssierte zum 5:7. Keine Minute später hängt der Ball wieder im Netz der Reinacher. Um die Reinacher etwas zu beruhigen, nahmen die Lok-Trainer ein Time-Out und erklärten die neue Spielweise. In der 55. Minute wurde nochmals ein Westschweizer auf die Strafbank gepfiffen. Leider war jedoch das Überzahlspiel der Reinacher einmal mehr ohne Torerfolg verstrichen. Drei Minuten vor Schlusspfiff ersetzten die Reinacher den Torhüter mit einem sechsten Feldspieler, um den Rückstand wett zu machen. Jedoch nützte Floorball Fribourg dies aus und erzielte in der 59. Minute den «empty netter». Das Spiel endet mit einem 5:9 Sieg für Fribourg.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Die Lok bereitet sich auf das letzte Meisterschaftswochenende in dieser Saison vor. Am Samstag, 10.02.24 spielt sie gegen das momentan Erstplatzierte Ad Astra Obwalden in Sarnen und Sonntag, 11.02.24 um 19:00 Uhr in der Pfrundmatthalle in Reinach gegen UHC Sarganserland.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong>UHC Lok Reinach - Floorball Fribourg 5:9 (2:3, 3:2, 0:4)</strong><br>Pfrundmatt, Reinach AG. 146 Zuschauer. SR Jung/Petros.<br>Tore: 3. L. Ritz (L. Fasel) 0:1. 5. L. Roulin (E. Pesu) 0:2. 7. An. Frey (P. Richner) 1:2. 8. E. Pesu (J. Föhr) 1:3. 13. J. Arola 2:3. 22. D. Cimino (M. Schaffner) 3:3. 26. V. Kopecky (E. Pesu) 3:4. 30. A. Keusch (P. Krebs) 4:4. 34. Y. Ryser (E. Pesu) 4:5. 37. Ar. Frey (A. Torkelsson) 5:5. 44. L. Roulin (L. Ritz) 5:6. 46. E. Pesu (J. Föhr) 5:7. 47. L. Roulin 5:8. 59. V. Kopecky 5:9.<br>Strafen: 3mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach. 4mal 2 Minuten gegen Floorball Fribourg.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong>Fotos: Roland Wick – roland.photos</strong></span></span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Herren NLB - Wegweisendes Wochenende</title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/115079</link>
<description><![CDATA[Das in der Tabelle auf dem achten Platz gelegene Lok Reinach startete mit fünf Punkten Vorsprung auf den Strich in ein wegweisendes Wochenende. Das erste Spiel...]]></description>
<pubDate>Tue, 23 Jan 2024 11:37:34 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das in der Tabelle auf dem achten Platz gelegene Lok Reinach startete mit fünf Punkten Vorsprung auf den Strich in ein wegweisendes Wochenende. Das erste Spiel bestritt die Lok in der heimischen Pfrundmatt gegen die favorisier</span></span></span></span></span></span></span></span></span><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">ten Kloten-Dietlikon Jets. Am Sonntag ging es dann in die Berge zum Duell gegen den Aufsteiger und direkten Konkurrenten aus Davos.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Mit viel Motivation und grossem Selbstvertrauen startete Lok Reinach am Samstag in die Partie gegen die Jets, da man seit dem Aufstieg in die NLB noch keines der drei Heimspiele gegen die Flughafenstädter verloren hatte. Dennoch erzielten die Gäste den ersten Treffer des Spiels nach einer Unachtsamkeit in der Reinacher Defensive. In der 15. Minute wurde ein Zürcher regelwidrig vor dem Reinacher Tor gestoppt. Die Folge war ein Straffstoss, welcher vom jungen Nussbaumer eiskalt verwertet wurde. Reinachs Penaltyschütze Tomas Vojtisek kam wenig später ebenfalls zum Einsatz und auch er verwertete, mit ein wenig Glück, seinen Strafstoss.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Im zweiten Drittel waren es erneut die Gäste, die nach rund fünf Minuten ei</span></span></span></span></span></span></span></span></span><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">nnetzen konnten. Nach dem 3:1 für die Jets blieben die Gäste weiter spielbestimmend und kamen vermehrt zu Torchancen, doch Lok Reinach wurde durch Konter immer wieder vor dem gegnerischen Tor gefährlich. Die Chancenauswertung von Lok Reinach liess jedoch zu wünschen übrig. Ein hoher Stock von Armin Frey führte zu einem Powerplay der Jets. Dieses wurde von der Boxplayformation der Heimmannschaft erfolgreich überstanden und das Momentum verlagerte sich im Folgenden auf die Seite von Lok Reinach. </span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das letzte Drittel begann mit einem unnötigen Foul von Reidy, welches von den Schiedsrichtern mit einer Strafe geahndet wurde. Dieses Mal waren die Jets effizienter und trafen zum vierten Mal an diesem Abend. Lok Reinach zeigte sich vom erneuten Rückschlag unbeeindruckt und bestimmte im Anschluss das Spielgeschehen. Nach mehreren vergebenen Chancen traf Jesse Arola aus der Distanz zum 2:4. In der 47. Minute konnten Sommerhalder und Keusch alleine auf das gegnerische Tor losziehen. Letzterer musste nur noch zum 3:4 einschieben. Die Lok drückte in einer hitzigen Schlussphase auf den Ausgleich. Dieser fiel nach mehreren verpassten Chancen zwei Minuten vor dem Spielende durch Sommerhalder. In den zwei verbleibenden Spielminuten gelang den Reinachern fasst noch der entscheidende fünfte Treffer, doch die Jets retteten sich in die Verlängerung. Die Verlängerung wurde von den Kloten-Dietlikon Jets entschieden. Moritz Krebs erzielte das Golden Goal für die Zürcher zum 4:5 Endstand.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Am Sonntag musste Lok Reinach den langen Weg in das Landwassertal auf sich nehmen. Die Davoser, die am Vortag drei Punkte gegen das Spitzenteam aus Thun erbeutet haben, lagen vor dem Spiel drei Punkte vor den Aargauern. Ein Sieg in dieser Partie ist im Rennen um die Playoffqualifikation für beide Teams Pflicht. </span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Bündner starteten um einiges dominanter in das Spiel. Bereits in den ersten Minuten musste sich Leroy Haller im Tor von Lok Reinach mehrmals auszeichnen. Ein Powerplay zu Beginn des Spiels bot dann den Aargauern eine erste Gelegenheit den Führungstreffer zu erzielen, doch dieses verstrich erfolgslos. Die Überzahlformation von Davos war effektiver als diejenige von Reinach und erzielte nach dreizehn Minuten das erste Tor des Spiels. </span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das Mitteldrittel begann erneut mit dominant spielenden Davosern, die früh im Drittel zwei Mal trafen und mit 3:0 davonziehen konnten. Das Trainerduo Remund/Meier sah sich gezwungen bereits nach rund dreissig Minuten die besten Spieler zu forcieren. Diese Massnahme zeigte Wirkung, denn die Lok fand nun besser ins Spiel. Armin Frey war der erste Torschütze zu Gunsten von Lok Reinach. Tomas Vojtisek konnte vor der zweiten Drittelspause mit seinem ersten Treffer des Abends den Rückstand weiter verkürzen. </span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Den letzten Abschnitt durfte Lok Reinach gleich in Überzahl beginnen. Das Powerplay war dieses Mal von Erfolg gekrönt. Vojtisek durfte sich erneut feiern lassen, nachdem er den Ball unter die Latte hämmerte. Es entwickelte sich nun ein spannendes Spiel mit vielversprechenden Torchancen auf beiden Seiten. Nach einer wunderschönen Einzelleistung von Jesse Arola war es wieder die Lok, die jubeln durfte. Der fünfte Treffer für Lok Reinach in der 53. Minute durch Adam Torkelsson stellte die Weichen in Richtung Sieg. Die Heimmannschaft gab sich nicht geschlagen. Der 4:5 Anschlusstreffer für Davos folgte bereits in der 55. Minute. Eine Strafe gegen einen Davoser kurz vor dem Spielende brachte die vermeintliche Vorentscheidung. Die Reinacher hätten so die Gelegenheit gehabt die Zeit herunterzuspielen oder mit einem sechsten Treffer davonzuziehen. Der Davoser Captain Guidon wehrte sich gegen dieses Schicksal und erzielte tatsächlich in Unterzahl den 5:5 Ausgleich. Das Powerplay war jedoch noch nicht vorbei. Der Captain von Lok Reinach, Tomas Vojtisek, übernahm ebenfalls Verantwortung und schoss die Lok eine Minute vor dem Spielende wieder in Führung, welche bis zur Schlusssirene verteidigt wurde.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Auch wenn am Samstag mehr drin gelegen wäre, zeigte Lok Reinach ein starkes Wochenende. Die Lok zeigte Moral und holte in beiden Spielen einen drei Tore Rückstand. Die Reinacher haben nun vier Punkte mehr auf dem Konto, die umso wichtiger sind, weil auch die direkte Konkurrenz Siege einfahren konnte. Das nächste Heimspiel gegen Floorball Fribourg am Samstag, dem 27. Januar, um 16:00 Uhr steht bereits bevor. Während des Spiels wird es zudem eine leckere Auswahl an American Hotdogs geben.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><br></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">UHC Lok Reinach - Kloten-Dietlikon Jets 4:5 n.V. (1:2, 0:1, 3:1, 0:1)</span></span></strong><br style="text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="text-align:start">Pfrundmatt, Reinach AG. 163 Zuschauer. SR Britschgi/Gasser.</span><br style="text-align:start"><span style="text-align:start">Tore: 6. T. Ailio (J. Sorri) 0:1. 15. N. Nussbaumer 0:2. 20. T. Vojtisek 1:2. 25. R. Hitz 1:3. 42. M. Krebs (J. Sorri) 1:4. 47. J. Arola (Ar. Frey) 2:4. 49. A. Keusch (J. Sommerhalder) 3:4. 58. J. Sommerhalder (P. Krebs) 4:4. 69. M. Krebs (M. Pedersen) 4:5.</span><br style="text-align:start"><span style="text-align:start">Strafen: 2mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach. 2mal 2 Minuten gegen Kloten-Dietlikon Jets.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">I. M. Davos-Klosters - UHC Lok Reinach 5:6 (1:0, 2:2, 2:4)</span></span></strong><br style="text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="text-align:start">Sportzentrum Arkaden, Davos Platz. 121 Zuschauer. SR Bleisch/Coduto.</span><br style="text-align:start"><span style="text-align:start">Tore: 14. L. Rizzi (N. Vetsch) 1:0. 24. D. Schmid (J. Meier) 2:0. 26. F. Ambühl (L. Rizzi) 3:0. 37. Ar. Frey (A. Torkelsson) 3:1. 40. T. Vojtisek (An. Frey) 3:2. 41. T. Vojtisek (An. Frey) 3:3. 50. J. Arola 3:4. 54. A. Torkelsson 3:5. 55. L. Rizzi 4:5. 58. L. Guidon (D. Joos) 5:5. 60. T. Vojtisek (An. Frey) 5:6.</span><br style="text-align:start"><span style="text-align:start">Strafen: 4mal 2 Minuten gegen I. M. Davos-Klosters. 2mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Fotos: Roland Wick - roland.photos</span></span></strong></span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Herren NLB - Wichtiger Sieg im vereisten Sumiswald</title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/114896</link>
<description><![CDATA[Am Sonntagnachmittag begann die Reise des Herren Teams nach Sumiswald für das wichtige Spiel gegen den UHC Grünenmatt. Nach der ärgerlichen Heimniederlage wollte...]]></description>
<pubDate>Wed, 17 Jan 2024 09:06:58 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Am Sonntagnachmittag begann die Reise des Herren Teams nach Sumiswald für das wichtige Spiel gegen den UHC Grünenmatt. Nach der ärgerlichen Heimniederlage wollte man unbedingt die 3 Punkte und somit auch die Tabellensituation ein wenig entschärfen.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Zu Beginn des Spiels waren vor allem die Spieler von Grünenmatt in Ballbesitz bis zur 8 Minute als Andreas Frey mit einem sauberen Pass durch die Mitte Dario Cimino lancierte, welcher gekonnt mit einem Drehschuss zum 1:0 traf. 10 Minuten später war es dann Adrian Keusch, welcher mit einem Weitschuss ein weiteres mal den gegnerischen Torhüter bezwang. Leider hielt die im Spiel einmalige zwei-Tore Führung nur 16 Sekunden bis Grünenmatt eine Lücke, in der nicht wie gewohnt stabilen Defensive der Lok fand und zum Anschlusstreffer einnetzte. Somit ging man mit einem Goal Vorsprung zum Pausentee. </span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Das zweite Drittel startete mit vielen unnötigen Ballverlusten von den Gästen und der überragende Torhüter Leroy Haller musste mehrere schwierigen Situationen meistern und hielt die Gäste weiterhin im Spiel und Führung. Nach 30 Minuten wurde die erste Strafe wegen eines Stockschlages ausgesprochen, das Powerplay konnte jedoch nicht genutzt werden und Reinach konnte sogar eine Strafe herausholen und so das Powerplay neutralisieren. Nach dem Powerplay war dann aber das Glück kurzzeitig aufgebraucht und Grünenmatt konnte den Ausgleich erzielen. Eine weitere Strafe des Heimteams führte dann jedoch zu einem weiteren Powerplay welches dann durch Adam Torkelson ausgenutzt wurde und die Lokomotive wieder in Führung brachte.&nbsp; Ein weiteres Missverständnis in der Defensive führte jedoch fast umgehend zum Ausgleich, wobei 2 Minuten Später Patrick Krebs den Schaden wieder beheben konnte. </span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Im letzten Spielabschnitt und einer klaren Ansprache der Trainer, startete man denkbar schlecht und man musste den Ausgleich zum 4:4 hinnehmen. Ein herrliches Zuspiel von Jesse Arola zu Adam Torkelson führte jedoch wieder zur altbekannten Führung. Grünenmatt konnte in Überzahl wieder ausgleichen und der Druck des Heimteams, welches unbedingt in Führung gehen wollte wurde immer höher. Nur dank dem mirakulösen Torhüter konnte dies verhindert werden. 12 Minuten vor Schluss konnte Jesse Arola dann den erneuten Führungstreffer erzielen. 2 Minuten vor Schluss nahm Grünenmatt dann das Time-Out und erzielte nach einem umstrittenen Schiedsrichter Entscheid ein weiteres Freistosstor. Jedoch bewiesen die Spieler Moral und wieder war es Jesse Arola der die Führung wieder herstellte und 90 Sekunden vor Schluss den Entscheidenden Treffer erzielte.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong><span style="font-family:Arial,sans-serif">UHC Grünenmatt - UHC Lok Reinach 6:7 (1:2, 2:2, 3:3)</span></strong><br>Forum Sumiswald AG, Sumiswald. 83 Zuschauer. SR Anderegg/Röder.<br>Tore: 9. D. Cimino (O. Reidy) 0:1. 20. A. Keusch (T. Vojtisek) 0:2. 20. Jon. Ruch (J. Nyh) 1:2. 32. J. Nyh (S. Schilt) 2:2. 33. A. Torkelsson (An. Frey) 2:3. 34. F. Gygli 3:3. 36. P. Krebs (A. Keusch) 3:4. 41. L. Ruch (S. Gurtner) 4:4. 44. A. Torkelsson (J. Arola) 4:5. 46. J. Salzmann (Jon. Ruch) 5:5. 49. J. Arola (O. Reidy) 5:6. 59. Jon. Ruch (J. Nyh) 6:6. 59. J. Arola (An. Frey) 6:7.<br>Strafen: 2mal 2 Minuten gegen UHC Grünenmatt. 2mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach</span></span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Herren NLB - Mit einer Niederlage ins neue Jahr gestartet</title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/114676</link>
<description><![CDATA[Die aargauische NLB-Mannschaft aus Reinach stand am vergangenen Samstagnachmittag zum ersten Mal im neuen Jahr im Einsatz. Lok Reinach trat an diesem Tag gegen Unihockey...]]></description>
<pubDate>Tue, 09 Jan 2024 18:31:10 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Die aargauische NLB-Mannschaft aus Reinach stand am vergangenen Samstagnachmittag zum ersten Mal im neuen Jahr im Einsatz. Lok Reinach trat an diesem Tag gegen Unihockey Limmattal in Urdorf an. Das Spiel war für beide Seiten sehr wichtig, da beide Mannschaften zu diesem Zeitpunkt die gleiche Anzahl Punkte auf dem Konto hatten. Somit versprach man sich ein spannendes Spiel, aber auch einen harten Kampf.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Die Anfangsphase des Spiels verlief sehr ausgeglichen, jedoch mit sehr wenigen Torchancen auf beiden Seiten, da man an der jeweiligen Defensivarbeit des Gegners scheiterte. In der 6. Minute erzielte Joel Bouilloux auf Pass von Adam Torkelsson das 1:0 und somit auch das erste Tor in seiner NLB-Karriere. Vier Minuten später erhielt Häfeli eine ungewollte Pause auf der Strafbank für zwei Minuten. Da das Boxplay der Reinacher jeden Torversuch mit gut gestellten Blocks verhinderte, wurden die Zürcher immer ungeduldiger. Das Resultat des aggressiver werdenden Spielverhaltens der Limmattaler war auch eine zweiminütige Pause auf der Strafbank. Doch auch das Überzahlspiel der Aargauer endete nicht mit einem Torerfolg. Vier Minuten vor der ersten Drittelspause glich Unihockey Limmattal zum 1:1 aus. In der 19. Minute entschieden die Unparteiischen erneut, einen Reinacher auf die Strafbank zu setzen, diesmal wegen Handspiel. Die Zürcher fanden kurz vor Ende des ersten Abschnitts den Weg ins Tor der Reinacher. Aber mit den Strafen war es noch nicht vorbei, sieben Sekunden vor Schluss wurde noch eine Strafe an den Gegner verteilt, dies wegen Stockschlag. 2:1 war der Stand in der ersten Pause, wobei die Reinacher guten Mutes waren das Spiel noch zu wenden.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Das Mitteldrittel begann mit dem Überzahlspiel der Reinacher, welche den Vorteil leider nicht nutzen konnten. Doch allen war klar, dies war nicht die letzte Strafe. In der 24. Minute erhielten die Zürcher erneut eine Strafe aufgrund eines Stockschlags. Nun konnte das Special-Team der Aargauer den Ausgleich erzielen, Patrick Krebs beförderte den Ball hervorragend aus der Mittelzone der gegnerischen Hälfte in das Tor und konnte somit den Pass von Vojtisek traumhaft verwerten. In der restlichen Zeit des Mitteldrittels war das körperbetonte Spiel immer noch gross geschrieben. Die Unparteiischen empfanden aber mittlerweile alles als fair und sprachen keine weiteren Strafen aus. Hin und wieder kam es zur Torchance, aber niemand erzielte den Führungstreffer.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Für die Reinach war klar, dass jetzt etwas geändert werden muss. Die Aargauer gingen von drei auf zwei Linien, um eine hohe Kadenz beizubehalten. Die ersten acht Minuten im letzten Drittel verliefen wie das Ende des Mitteldrittels – wenige Torchancen und intensives Körperspiel. 48:59 erzielte Unihockey Limmattal den Führungstreffer und keine Minute später gleich das 4:2 für die Zürcher. Um den gegnerischen Rhythmus zu brechen, nahmen die Reinacher ein Time-Out und sammelten sich nochmals. Vier Minuten vor Schluss rettete Bouilloux den Ball vor dem eigenen Tor, doch da er im Goalie-Raum stand, bestraften die Schiedsrichter diese Aktion mit einem Penalty gegen Lok Reinach. Diesen Vorteil konnten die Limmattaler nutzen und den Stand auf 5:2 erhöhen. In den letzten vier Minuten spielte die Lok fast nur noch 6 gegen 5 und konnten durch Sommerhalder auf 5:3 verkürzen. Jedoch war das Risiko gross, häufig verfehlten die Zürcher das leere Tor 15 Sekunden vor dem Spielende trafen sie jedoch noch zum sechsten Mal. Somit war auch das Endresultat gegeben 6:3 für Unihockey Limmattal.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Am kommenden Sonntag steht das nächste wichtige Spiel an, diesmal im Emmental gegen UHC Grünenmatt. Die Lok ist schon in der Vorbereitung, um an diesem Sonntag drei Punkte mit nach Hause zu nehmen.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong>Unihockey Limmattal - UHC Lok Reinach 6:3 (2:1, 0:1, 4:1)</strong><br>Zentrumshalle, Urdorf. 163 Zuschauer. SR Linder/Walser.<br>Tore: 6. J. Bouilloux (A. Torkelsson) 0:1. 16. A. Ladner (V. Ladner) 1:1. 20. V. Ladner (M. Wenk) 2:1. 25. P. Krebs (T. Vojtisek) 2:2. 49. M. Wenk (Y. Zwirner) 3:2. 50. T. Zahner 4:2. 56. M. Ramseyer 5:2. 58. J. Sommerhalder (A. Torkelsson) 5:3. 60. N. Jordan 6:3.<br>Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Unihockey Limmattal. 2mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong>Foto: Roland Wick – roland.photos</strong></span></span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Herren NLB - Wichtige Punkte</title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/113830</link>
<description><![CDATA[Am verschneiten Samstagabend traf die Lok aus Reinach in der heimischen Pfrundmatt auf Ticino Unihockey. Die Südschweizer, auf dem fünften Tabellenplatz angesiedelt,...]]></description>
<pubDate>Mon, 04 Dec 2023 20:06:17 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Am verschneiten Samstagabend traf die Lok aus Reinach in der heimischen Pfrundmatt auf Ticino Unihockey. Die Südschweizer, auf dem fünften Tabellenplatz angesiedelt, trafen trotz der widrigen Witterungsverhältnisse pünktlich in Reinach ein. Den Herren aus Reinach war die Wichtigkeit dieses Spiels bewusst. Will man aus eigener Kraft die Playoffs erreichen, gilt es insbesondere die Heimspiele zu gewinnen. Entsprechend motiviert startete man ins Spiel. Es waren dann jedoch die Gäste, die in Person von Kainulainen das Score in der fünften Minute eröffneten. Die durch Verletzungen und Krankheit geplagte Truppe aus Reinach liess sich aber nicht davon verunsichern. Als ein Tessiner nach knapp sechs gespielten Minuten ein erstes Mal in die Kühlbox musste, war es Arola, der zum Ausgleich traf. Der Sekundenzeiger drehte keine komplette Runde auf der Uhr, da war die Lok bereits wieder in Rückstand geraten. Als der Aargauer Captain Reidy dann auf der Strafbank Platz nahm, läuteten alle Alarmglocken bei den Hausherren. Gespickt mit einigen Ausnahmetalenten zeigte dann das Powerplay der Gäste ein erstes Mal warum. Kiipeli erhöhte auf 1:3. Gut möglich, dass böse Erinnerungen wach wurden, bei den Zuschauenden, die das Hinspiel gesehen hatten. Das Spiel in Bellinzona ging nämlich ziemlich deutlich verloren. Doch die Akteure auf dem Feld schienen sich weiterhin nicht beirren zu lassen. Cimino erzielte in der 16. Minute nämlich den Anschlusstreffer. Kurz vor Ende des zweiten Drittels konnten die Reinacher sich ein zweites Mal an diesem Abend in Überzahl beweisen. Diese Chance blieb aber ungenutzt, und die Spieler verabschiedeten sich in die Pause. Häfeli, assistiert von Arola, erzielte dann das erste Tor im zweiten Abschnitt. Doch wiederum reagierten die Tessiner durch Gervasoni in Überzahl. Als dann Adrian Keusch aufgrund eines Vergehens auf der Strafbank Platz nahm, war es Kainulainen mit seinem persönlichen zweiten Treffer, der auf 3-5 erhöhen konnte. Arola erzielte daraufhin in Unterzahl den wichtigen Anschluss, während Joel Bouilloux von der Strafbank aus mitjubelte. Dies war die letzte zählbare Aktion in einem eher hektischen Mittelabschnitt. Es war allen Beteiligten auf Seiten der Reinacher bewusst, dass dies noch keine zufriedenstellende Leistung war. Die Marschrichtung war klar: Man brauchte ein gutes Schlussdrittel, um die dringend benötigten Punkte im Kampf um die Playoffs im Aargau zu behalten. Dementsprechend motiviert startete man in den letzten Spielabschnitt. Cimino, mit seinem zweiten persönlichen Treffer des Abends, glich in der 55. Minute aus. Doch wiederum keine zwei Minuten vergingen, und Kainulainen schoss Ticino Unihockey wieder in Führung. Reidy mit einem präzisen Abschluss im Powerplay erzielte den vielumjubelten Ausgleich. Doch wie konnte es auch anders sein: Es dauerte diesmal exakt 81 Sekunden, da führten die Südschweizer bereits wieder. Kiipeli erzielte auf Pass von Kainulainen die erneute Führung. Doch das Verstärkungsspieler-Duo der Reinacher um Torkelsson und Arola hatte eine Antwort bereit. Torkelsson netzte in der 54. Minute zum Ausgleich ein. Sommerhalder in Überzahl und wieder Torkelsson ins leere Tor, brachten die Aargauer rund zwei Minuten vor Schluss erstmals in Führung. Diese Führung geriet nochmal ins Wanken, als das Duo Kainulainen – Kiipeli 30 Sekunden vor Schluss auf 9:8 stellen konnte. Die Oberwynetaler haben Moral bewiesen und die drei Punkte trotz diverser Absenzen und angeschlagener Spieler ins Trockene gebracht. Das spielfreie Wochenende kommt gerade rechtzeitig. So kann man sich optimal auf das wichtige Heimspiel gegen Eggwil vom 17. Dezember vorbereiten. Die 1. Mannschaft von Lok Reinach freut sich auf die lautstarke Unterstützung.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong>UHC Lok Reinach - Ticino Unihockey 9:8 (2:3, 2:2, 5:3)</strong><br style="text-align:start"><span style="text-align:start">Pfrundmatt, Reinach AG. 147 Zuschauer. SR Gasser/Por.</span><br style="text-align:start"><span style="text-align:start">Tore: 5. R. Kainulainen (M. Gervasoni) 0:1. 7. J. Arola (O. Reidy) 1:1. 8. M. Gervasoni (M. Bazzuri) 1:2. 14. T. Kiipeli (M. Gervasoni) 1:3. 16. D. Cimino (M. Gürber) 2:3. 23. J. Häfeli (A. Torkelsson) 3:3. 24. M. Gervasoni (R. Kainulainen) 3:4. 28. R. Kainulainen (M. Gervasoni) 3:5. 33. J. Arola 4:5. 46. D. Cimino (A. Keusch) 5:5. 48. R. Kainulainen (M. Gadoni) 5:6. 51. O. Reidy (J. Sommerhalder) 6:6. 52. T. Kiipeli (R. Kainulainen) 6:7. 54. J. Arola (A. Torkelsson) 7:7. 57. J. Sommerhalder (A. Torkelsson) 8:7. 59. A. Torkelsson (J. Arola) 9:7. 60. T. Kiipeli (R. Kainulainen) 9:8.</span><br style="text-align:start"><span style="text-align:start">Strafen: 5mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach. 5mal 2 Minuten gegen Ticino Unihockey.</span></span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Herren NLB - Knappe Niederlage gegen Spitzenteam</title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/113646</link>
<description><![CDATA[Die Herren des UHC Lok Reinach waren vergangenes Wochenende wieder im Einsatz. Sie trafen sich in der Pfrundmatthalle zum zweiten Rückrunde-Spiel dieser Saison,...]]></description>
<pubDate>Tue, 28 Nov 2023 14:50:35 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:17.120001px">Die Herren des UHC Lok Reinach waren vergangenes Wochenende wieder im Einsatz. Sie trafen sich in der Pfrundmatthalle zum zweiten Rückrunde-Spiel dieser Saison, um sich mit dem Gegner UHC Thun zu messen. Da das Hinspiel mit einer relativ grossen Tordifferenz endete, waren die Reinacher umso motivierter den Berner zu zeigen, dass die Lok noch eine ganz andere Seite hat.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:17.120001px">Dass die Reinacher NLB-Mannschaft top motiviert war, zeigte sich schon in der Anfangsphase des Spiels. Die Thuner kamen fast nicht über die Mittellinie des Spielfeldes, da das Verteidigungsspiel der Reinacher gut aufgestellt war. Nach 5 Minuten Spielzeit lag auch schon der erste Ball im Tor der Berner. Dario Cimino konnte einem Thuner Verteidiger den Ball abluchsen und mit einem hervorragenden Backhand-Schuss die Kugel am Torhüter vorbei ins Netz befördern. Die Berner hatten kaum Chancen auf Tore, trotzdem zeigten sie, dass sich die Reinacher keinen Fehler erlauben dürfen. In der 12. Minute erzielten sie den Ausgleichstreffer. Die restliche Spielzeit des ersten Drittels verlief ausgeglichen. Somit war der Spielstand 1:1 nach den ersten 20 Minuten.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:17.120001px">Im Gegensatz zum ersten Drittel, waren die nächsten 20 Minuten schon viel körperbetonter. In der 26. Minute griffen die Unparteiischen deshalb ein. Ein Berner erhielt wegen Stockschlag eine 2-Minutenstrafe. Die Reinacher spielten die verbleibenden vier Thuner grandios aus. Nach 90 Sekunden Überzahlspiel erzielte der schwedische Verstärkungsspieler Adam Torkelsson auf Pass von Andreas Frey das zweite Tor für Lok Reinach. Doch die Berner liessen sich dies nicht lange gefallen. Keine Minute später war der Spielstand wieder ausgeglichen. Vier Minuten vor Ende des Mitteldrittels konnte UHC Thun das dritte Tor erzielen. Kurze Zeit später spielte die Lok wieder 5 gegen 4, diesmal sass ein Thuner wegen Bodenspiel auf der Strafbank. Bei einem Freistoss sah Jesse Arola eine Schwachstelle in der Berner-Mauer und nütze diese Chance kaltblütig aus. Das Mitteldrittel endete mit dem Zwischenstand 3:3.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:17.120001px">Im entscheidenden letzten Drittel spürte man, dass die Reinacher den Sieg wollen. Es gab viele Torchancen für die Reinacher, doch alle scheiterten am Berner Goalie. In der 46. Minute entschieden sich die Unparteiischen, Tom Sandmeier wegen Stossen für zwei Minuten auf die Strafbank zu setzen. Das Berner Überzahlspiel hatte jedoch keine Chance auf ein Tor, da die Reinacher jeden Schuss blockten. In der 50. Minute konnte UHC Thun das 3:4 erzielen. Die Reinacher gaben aber noch nicht auf. Drei Minuten vor Schluss lief Marcel Schaffner aus dem Tor, um so mit 6 Reinacher Feldspielern gegen 5 Thuner zu kämpfen. 58:14 erlitten die Berner erneut eine 2-Minutenstrafe. Somit konnte die Reinacher nun 6 gegen 4 spielen. Viele gefährliche Schüsse flogen in Richtung des Thuner Tors, jedoch blieb keiner im Netz liegen. Das Spiel endete mit einem Spielstand von 3:4 für die Berner.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:17.120001px">Die Spiele von diesem Jahr sind aber noch nicht vorbei. Das nächste Spiel findet am Samstag, 02.12.23 um 17 Uhr in der Pfrundmatthalle statt. Dann spielt UHC Lok Reinach </span></span></span></span></span></span></span></span></span></span><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:17.120001px">gegen Ticino Unihockey, welches aktuell den fünften Tabellenplatz belegt.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p><span style="color:#ffffff;"><strong style="color:#000000; font-style:normal; text-align:start; text-decoration:none; white-space:normal"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:17.120001px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">UHC Lok Reinach - UHC Thun 3:4 (1:1, 2:2, 0:1)</span></span></span></strong><br><span style="font-size:12pt; text-align:start"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="line-height:17.120001px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Pfrundmatt, Reinach AG. 160 Zuschauer. SR Keel/Siegfried.<br>Tore: 5. D. Cimino 1:0. 12. T. Wölfli (Y. Bärtschi) 1:1. 28. A. Torkelsson (An. Fr</span></span></span></span></span></span></span></span><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:12pt; text-align:start"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="line-height:17.120001px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">ey) 2:1. 29. R. Graber (T. Wölfli) 2:2. 37. T. Wiedmer (J. Würz) 2:3. 38. J. Arola (An. Frey) 3:3. 51. R. Graber (D. Bolliger) 3:4.<br>Strafen: 1mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach. 2mal 2 Minuten gegen UHC Thun.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:12pt; text-align:start"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="line-height:17.120001px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Fotos: Roland Wick - roland.photos</span></span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Herren NLB -  Klarer Sieg nach dominantem Schlussdrittel</title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/113447</link>
<description><![CDATA[Das erste Spiel der Rückrunde bestritt Lok Reinach gegen Regazzi Verbano UH Gordola. Das Duell zwischen diesen beiden Mannschaften zu Beginn der Saison konnten...]]></description>
<pubDate>Wed, 22 Nov 2023 10:52:05 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Das erste Spiel der Rückrunde bestritt Lok Reinach gegen Regazzi Verbano UH Gordola. Das Duell zwischen diesen beiden Mannschaften zu Beginn der Saison konnten die Aargauer knapp für sich entscheiden. Die Gäste aus dem Tessin lagen vor dem Spiel in der Tabelle zwei Punkte vor Lok Reinach. Ein Sieg im Rennen um die Playoffplätze war somit Pflicht.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Der Anfang des Spiels war bereits von Strafen geprägt. Joel Bouilloux musste nach rund drei Minuten auf die Strafbank, doch die Boxplayformation und Torhüter Marcel Schaffner hielten den Kasten vorerst sauber. Kurz darauf durften die Gastgeber in Überzahl agieren und dies war von Erfolg gekrönt. Adam Torkelsson netzte nach einem Querpass ein und stellte das Score dadurch auf 1:0. In der 13. Minute erhöhte Sommerhalder nach einem Freistoss auf 2:0 für Lok Reinach. Die Tessiner verkürzten in der 17. Spielminute durch ein Geschoss aus der zweiten Reihe, doch 20 Sekunden später sorgte Adam Torkelsson, auch mit einem präzisen Distanzschuss, erneut für eine zwei Tore Führung für die Reinacher.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Zu Beginn des Mitteldrittels musste erneut ein Reinacher auf der Strafbank Platz nehmen. Kurz nach dem Ende der Zweiminutenstrafe, erzielte Gordola den Anschlusstreffer aufgrund einer Unordnung in der Defensive von Lok Reinach. Der vierte Treffer für Lok war sehenswert. Joel Galliker hämmerte den Ball direkt aus der Luft in die Maschen des gegnerischen Tores. Vor dem Ende des zweiten Drittel gab es für die erfolgreiche Powerplayformation von Lok Reinach die Chance in Überzahl den fünften Treffer zu erzielen, doch dieses Powerplay verstrich ohne Torerfolg. Umso bitterer war ein Eigentor auf der anderen Seite 34 Sekunden nach Ablauf dieser Überzahlsituation. Lok Reinach ging dadurch mit einer 4:3, anstatt einer potenziellen 5:2 Führung in die zweite Drittelspause.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">In der 42. Minute musste wiederum ein Tessiner wegen eines Stockschlages auf die Strafbank. Dieses Powerplay wurde durch Joel Häfeli erfolgreich in ein wichtiges fünftes Tor umgemünzt. Im Folgenden liess Lok Reinach in der Defensive wenig anbrennen und spielte sich offensiv in einen Rausch. Der schnelle Cimino liess die gegnerischen Verteidiger stehen und bezwang den Torhüter mit einem Backhandschuss. In Unterzahl legte Cimino gleich nach und erhöhte auf 7:3 nachdem er erneut seinen Gegenspielern davongezogen ist. Andreas Frey traf aus der Distanz, Sandmeier nach einem Konter und Sommerhalder machte mit seinem zweiten Tor an diesem Abend das «Stängeli» perfekt. Das 11:3 in der letzten Minute war das schönste Tor des Abends. Jesse Arola musste nach einer sehenswerten Kombination den Ball nur noch über die Torlinie schieben. </span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Mit dem 11:3 Sieg gegen Regazzi Verbano UH Gordola startete Lok Reinach erfolgreich in die Rückrunde und steht nun auf dem achten Tabellenplatz. Das kommende Spiel gegen das Spitzenteam UHC Thun, am Samstag 25. November um 19:00 Uhr, verspricht eine spannende Herausforderung für die Lok, die in den letzten Spielen Fahrt aufgenommen hat.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong>UHC Lok Reinach - Regazzi Verbano UH Gordola 11:3 (3:1, 1:2, 7:0)</strong><br style="text-align:start"><span style="text-align:start">Pfrundmatt, Reinach AG. 152 Zuschauer. SR Altorfer/Linder.</span><br style="text-align:start"><span style="text-align:start">Tore: 10. A. Torkelsson (O. Reidy) 1:0. 13. J. Sommerhalder (An. Frey) 2:0. 17. A. Gropengiesser (J. Peltola) 2:1. 18. A. Torkelsson (J. Arola) 3:1. 24. N. Nordh (E. Siira) 3:2. 30. J. Galliker (A. Keusch) 4:2. 39. J. Peltola (Eigentor) 4:3. 44. J. Häfeli (J. Arola) 5:3. 46. D. Cimino 6:3. 50. D. Cimino 7:3. 54. An. Frey (J. Bouilloux) 8:3. 55. T. Sandmeier (A. Torkelsson) 9:3. 57. J. Sommerhalder (J. Bouilloux) 10:3. 60. J. Arola (J. Galliker) 11:3.</span><br style="text-align:start"><span style="text-align:start">Strafen: 3mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach. 3mal 2 Minuten gegen Regazzi Verbano UH Gordola.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong>Fotos: Roland Wick – roland.photos</strong></span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Herren NLB - Niederlagenserie beendet</title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/112940</link>
<description><![CDATA[Das letzte Heimspiel der Hinrunde bestritt der UHC Lok Reinach gegen den Aufstiegskandidaten Ad Astra Obwalden. Lok Reinach verlies zuletzt fünf Spiele in Serie...]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Nov 2023 12:39:35 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Das letzte Heimspiel der Hinrunde bestritt der UHC Lok Reinach gegen den Aufstiegskandidaten Ad Astra Obwalden. Lok Reinach verlies zuletzt fünf Spiele in Serie das Feld als Verlierer und war somit ebenfalls dringend auf Punkte angewiesen. </span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Mit dem Heimpublikum im Rücken startete die Lok energetisch in die Partie. Die Gäste aus Obwalden konnten jedoch früh zum 0:1 einnetzen und kurz darauf sogar auf 0:2 erhöhen. Die Reinacher waren somit früh gefordert und bekamen in der sechsten Minute durch eine Überzahlgelegenheit die Chance auf den Ausgleich. Adam Torkelsson liess sich nach einem Querpass von Jesse Arola nicht zweimal bitten und verkürzte auf 1:2. Trotz mehreren Chancen auf beiden Seiten fiel der nächste Treffer erst kurz vor der ersten Drittelspause als Torkelsson seinen zweiten Treffer erzielte und für Lok Reinach Ausglich.</span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Der Start in das Mitteldrittel hatte es in sich. Nach 49 Sekunden schoss Adam Torkelsson mit seinem Hattrick Lok Reinach ein erstes Mal in Führung an diesem Abend. Aber auch die Ausländergarde von Ad Astra Obwalden liess sich nicht lumpen und glich das Spiel kurz darauf aus. Auf Ciminos erneuten Führungstreffer in der 26. Minuten wurde erneut durch eine schwedische Co-Produktion zugunsten der Obwaldner ausgeglichen. Einem ausgeglichenen Spielverlauf entsprechend ging es mit einem 4:4 in die zweite Pause.</span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">In der 43. Minute traf der letztjährige Ligatopskorer Isak Stöckel ein zweites Mal in diesem Spiel und brachte somit das Momentum wieder auf die Seite der Gäste. Doch ein anderer Schwede, Adam Torkelsson, der ebenfalls bestens aufgelegt ist, glich mit seinem vierten Tor den Spielstand aus. Beide Teams schenkten sich im Folgenden nichts mehr, doch der brandgefährliche Stöckel traf vier Minuten vor dem Ende sehenswert nach einem hohen Zuspiel. Kurz darauf folgte mit dem siebten Tor für Ad Astra der vermeintliche Genicksbruch für die Lok. Die restliche Spielzeit agierte Lok Reinach ohne Torhüter und mit einem sechsten Feldspieler. Obwohl Andreas Frey auf 6:7 verkürzte reichte es nicht um sich in die Verlängerung zu retten.</span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Aufgrund der sechsten Niederlage in Serie kam es Sonntag zum Kellerduel zwischen dem UHC Sarganserland und dem UHC Lok Reinach. Die Sarganser lagen vor dem Spiel auf dem letzten Platz und konnten mit einem Sieg gegen Reinach die rote Laterne an die Aargauer abgeben.</span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Wie am Vortag erwischte der Gegner den besseren Start. Sargans stand hoch, konnte einen Pass in der Reinacher Defensivzone abfangen und reüssierte nach 38 Sekunden gleich zum 1:0. Nach einem denklich schlechten Start hat sich die Lok gefangen und versuchte in der Offensive Akzente zu setzen. Joel Häfeli verwertete nach einem Freistoss vor dem gegnerischen Tor einen Abpraller zum 1:1. Der UHC Sarganserland münzte in der achten Minute erneut einen Fehler in der Reinacher Defensive in ein Tor um. Die Antwort auf das 2:1 folgte durch Jesse Arola, der den Spielstand ausglich. </span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Im zweiten Drittel verteidigte Lok Reinach fehlerlos und kam immer wieder gefährlich vor das gegnerische Tor. In der 22. Minute verwertete Jens-Jörn Sommerhalder einen Abpraller eines Distanzschusses von Micheal Gürber. Der wirblige Dario Cimino bezwang in bei Spielhälfte den Sarganser Torhüter mit einem Backhandschuss. </span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Mit guten Vorzeichen und der Devise die Negativserie endlich zu beenden, startete die Lok in den letzten Spielabschnitt. Ein Powerplay für die Reinacher zu Beginn des Drittels war nicht von Erfolgt gekrönt. Der fünfte Treffer für die Gäste fiel in der 51. Minute durch Torkelsson. 23 Sekunden später erhöhte Cimino auf 2:6. Die Weichen waren somit definitiv in Richtung Sieg gestellt für Lok Reinach. Ein Time-out der Hausherren drei Minuten vor dem Ende zeigte keine Wirkung. Die endgültige Entscheidung wurde durch Cimino und Arola in Form von zwei «Empty-netter» hergebracht.</span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Die Herren des UHC Lok Reinach schliessen somit eine teilweise unglückliche Hinrunde direkt unter dem Strich auf dem neunten Platz ab. Das nächste Spiel gegen Regazzi Verbano UH Gordola findet am 19. November im der heimischen Pfrundmatt statt.</span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong>UHC Lok Reinach - Ad Astra Obwalden 6:7 (2:2, 2:2, 2:3)</strong><br style="text-align:start"><span style="text-align:start">Pfrundmatt, Reinach AG. 178 Zuschauer. SR Gasser/Por.</span><br style="text-align:start"><span style="text-align:start">Tore: 4. Mi. Furrer (N. Knüsel) 0:1. 5. I. Stöckel (J. Arvidsson) 0:2. 8. A. Torkelsson (J. Arola) 1:2. 20. A. Torkelsson (Ar. Frey) 2:2. 21. A. Torkelsson (J. Arola) 3:2. 22. J. Arvidsson (H. Karlsson) 3:3. 26. D. Cimino (J. Sommerhalder) 4:3. 31. H. Karlsson (I. Stöckel) 4:4. 43. I. Stöckel (H. Karlsson) 4:5. 47. A. Torkelsson (J. Arola) 5:5. 56. I. Stöckel (Gia. Durrer) 5:6. 58. Gia. Durrer (V. Egli) 5:7. 59. An. Frey (J. Arola) 6:7.</span><br style="text-align:start"><span style="text-align:start">Strafen: 3mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach. 1mal 2 Minuten gegen Ad Astra Obwalden.</span></span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong>UHC Sarganserland - UHC Lok Reinach 2:8 (2:2, 0:2, 0:4)</strong><br style="text-align:start"><span style="text-align:start">Sporthalle Riet, Sargans. 207 Zuschauer. SR Anderegg/Röder.</span><br style="text-align:start"><span style="text-align:start">Tore: 1. J. Karlsson (C. Stucki) 1:0. 6. J. Häfeli (J. Bouilloux) 1:1. 8. J. Karlsson (E. Vogel) 2:1. 13. J. Arola (Ar. Frey) 2:2. 23. J. Sommerhalder (M. Gürber) 2:3. 31. D. Cimino 2:4. 51. A. Torkelsson (J. Sommerhalder) 2:5. 51. D. Cimino 2:6. 58. D. Cimino 2:7. 58. J. Arola 2:8.</span><br style="text-align:start"><span style="text-align:start">Strafen: 3mal 2 Minuten gegen UHC Sarganserland. 2mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Herren NLB - Niederlage in der Westschweiz</title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/112640</link>
<description><![CDATA[Nach der Nationalmannschaftspause war die NLB-Mannschaft von Lok Reinach vergangenes Wochenende erneut im Einsatz. Am Samstagnachmittag fuhr die top motivierte Truppe...]]></description>
<pubDate>Tue, 31 Oct 2023 15:12:14 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Nach der Nationalmannschaftspause war die NLB-Mannschaft von Lok Reinach vergangenes Wochenende erneut im Einsatz. Am Samstagnachmittag fuhr die top motivierte Truppe in die Westschweiz, wo der Gegner Floorball Fribourg auf sie wartete. Leider war der Reisecar nicht voll besetzt, da sich in den letzten Trainingswochen einige Spieler verletzten. Die letzten beiden Direktbegegnungen der Mannschaften zeigen, dass beide Teams in der eigenen Halle die nötige Kraft für einen Sieg finden. Das Ziel für dieses Spiel war also gesetzt, die Freiburger an ihrem Heimspiel zu schlagen.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Trotz des Gewinnes des ersten Bullys von Lok Reinach, hatten die Westschweizer den besseren Start in das Spiel erwischt. Schon nach 34 Sekunden erzielten sie das erste Tor. Aber die Reinacher liessen sich das nicht gefallen. Immer wieder rollten sie gute Torchancen auf, jedoch wollte der Ball nie ins Netz des Freiburger Torwartes. Das Spiel war sehr ausgeglichen, beide Teams zogen gute Spielzüge auf, um ein weiteres Tor zu erzielen, trotzdem geschah länger nichts. In der 16. Minute fand jedoch der Ball von einer Freiburger Schaufel den Weg ins Tor von Lok Reinach. Die restliche Zeit des ersten Drittels verlief dann wieder ruhiger. Somit verliessen die beiden Mannschaften die Halle in die erste Pause mit dem Zwischenresultat 2:0 für Floorball Fribourg auf der Anzeigetafel.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Die Reinacher zeigten sich zu Beginn des Mitteldrittels bemüht den Spielstand auszugleichen. Leider zahlte sich diese Knochenarbeit aber nicht aus. Im Gegenteil, in der 24. Minute konnten die Westschweizer den Zwischenstand auf 3:0 erhöhen und kurze Zeit danach fiel auch das vierte Tor für die Gegner. Aber die Reinacher kämpften weiter, fast zu viel, denn ein Spieler der Reinacher Mannschaft musste nach wiederholtem Vergehen eine Zweiminutenstrafe absitzen. Die Defensiv-Leistung der Lok lies aber kein Tor in Unterzahl zu. 30 Sekunden nachdem der fünfte Spieler wieder auf das Spielfeld durfte, verabschiedete sich ein Freiburger auf die Strafbank, da er mit überhartem Körpereinsatz versuchte, den Ball aus den Händen von den Reinachern zu locken. Jedoch war auch die Verteidigung von Floorball Fribourg gut aufgebaut und liess kein Tor zu. Der Zwischenstand für das Ende des Mitteldrittels war gesetzt, 4:0 für die Westschweiz.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Frisch gestärkt und top motiviert das Spiel zu wenden, trat die Lok das letzte Drittel gegen die führenden Freiburger an. Die Reinacher Herren liessen den Gegner spüren, dass das Spiel noch nicht vorbei ist. Immer wieder flog ein Ball in Richtung Freiburger Tor, leider erfolglos. Neun Minuten vor Schluss wurde das Spiel erneut aufgrund von überhartem Körpereinsatz der Westschweizer unterbrochen. Strafstoss für Lok Reinach. Leider konnten sie diese Chance nicht nutzen und somit verschwand ein Spieler des gegnerischen Teams auf die Strafbank. Nach zwei Minuten Überzahlspiel hat sich der Zwischenstand nicht verändert. Kurze Zeit danach erzielte Andreas Frey nach einem hervorragenden Auswurf von Torwart Marcel Schaffner das erste Tor für Lok Reinach. Nun galt es in den verbleibenden sieben Minuten das Spiel noch zu wenden. Die Reinacher Mannschaft zog alle Register, Time- Out und Überzahlspiel, aber alles half nichts. Das Spiel ging mit einem 4:1 für Floorball Fribourg zu Ende.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Am kommenden Wochenende spielt die Lok am Samstag nach dem Sponsorenlauf gegen Ad Astra Sarnen in der Heimhalle. Am Sonntag reist sie in den Kanton St. Gallen, um sich dort mit UHC Sarganserland zu messen.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"></span></span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong>Floorball Fribourg - UHC Lok Reinach 4:1 (2:0, 2:0, 0:1)</strong><br>Ste. Croix, Fribourg. 233 Zuschauer. SR Berthoud/Gestach.<br>Tore: 1. L. Ritz 1:0. 16. L. Roulin (D. Hediger) 2:0. 24. J. Föhr (L. Fasel) 3:0. 25. N. Rottaris (L. Ritz) 4:0. 54. An. Frey 4:1.<br>Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Floorball Fribourg. 1mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Foto: Roland Wick – roland.photos</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Herren NLB - mickrige Ausbeute am Wochenende</title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/112032</link>
<description><![CDATA[Die Herren des UHC Lok Reinach duellierten sich zu Beginn der Doppelrunde mit den Kloten-Dietlikon Jets, dem letztjährigen Playoffviertelfinalgegner und Favoriten...]]></description>
<pubDate>Mon, 16 Oct 2023 18:55:53 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Die Herren des UHC Lok Reinach duellierten sich zu Beginn der Doppelrunde mit den Kloten-Dietlikon Jets, dem letztjährigen Playoffviertelfinalgegner und Favoriten in diesem Spiel. </span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Dass den Reinachern die Auswärtsspiele in der Stighaghalle in Kloten nicht liegen, zeigte sich bereits nach zwei Minuten als in der Spielauslösung einem Reinacher den Ball aus der Schaufel rutschte und ausgerechnet bei Marius Pedersen, dem ehemaligen Lok-Spieler, der seine Tore nun für die Jets schiesst, landete und diese Chance sich in gewohnter Manier nicht nehmen liess. Die Lok hat sich im Anschluss von diesem Fauxpas erholt und glich durch Patrick Krebs aus. Eine aus Reinacher Sicht unnötige Strafe führte zu einem Powerplay für die Jets, dass kurz darauf durch den Finnen Juho Sorri ausgewertet wurde. Dieser erzielte zweieinhalb Minuten später gleich seinen zweiten Treffer. Auf diesen Rückschlag konnte Lok Reinach in Person von Joel Häfeli antworten. Er konnte einen Querpass eines Flughafenstädters abfangen und diesen präzise in den Maschen der Klotener unterbringen. Das letzte Tor in einem wilden ersten Drittel ging wiederum an die Heimmannschaft, die somit mit einer 4:2 Führung in die Pause gingen.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Der erste Paukenschlag im Mitteldrittel gehörte dem UHC Lok Reinach. Adam Torkelsson verkürzte in der 24. Minute mit einem satten Schuss unter die Latte auf 4:3. Im Anschluss vermochte die Heimmannschaft immer mehr dem Spiel ihr Stempel aufzudrücken und konnten bis zur Spielhälfte verdient vier Tore erzielen und somit vorentscheidend mit 8:3 davonziehen. Ein Time-out des Reinacher Trainers Roger Remund konnte die schlechte Phase im Spiel der Lok unterbinden. Bis zur zweiten Pause fielen keine weiteren Tore.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Im letzten Spielabschnitt wechselten sich die Teams mit dem Toreschiessen ab. Den Anfang machten die Jets kurz nach Wiederanpfiff und vernichteten so das letzte bisschen Hoffnung auf Punkte von Lok Reinach. Auf den neunten, zehnten und elften Treffer reagierte die Lok durch Tore von Arola, Torkelsson und Vojtisek, doch jedes Aufbäumen kam zu diesem Zeitpunkt zu spät. Den Schlusspunkt setzte Jan-Peter Burri mit seinem dritten Treffer an diesem Abend für die Kloten-Dietlikon Jets.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Bereits am darauffolgenden Sonntag folgte ein enorm wichtiges Spiel für die Lok. Zuhause in der Pfrundmatt gastierten die Iron Marmots Davos Klosters. Die Bündner hatten vor dem Spiel einen Punkt weniger auf dem Konto. Ein Sieg war für Lok Reinach somit Pflicht um weiterhin im Rennen um die Playoffplätze mitzumischen. </span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Der Start gelang den Reinachern auf jeden Fall besser als am Vortag. Ein Handspiel eines Davoser wurde in der fünften Minute geahndet. Die Überzahlgelegenheit wurde durch die in dieser Saison gut funktionierende Powerplayformation ausgenützt. Patrick Krebs erzielte das Tor, assistiert vom Captain Tomas Vojtisek. Kurz darauf folgte bereits das 2:0 durch Adam Torkelsson. Den ersten Dämpfer für die Lok gab es nach einer Strafe gegen den Torschützen des zweiten Treffers, Adam Torkelsson. Auch die Powerplayformation der Gäste zeigte sich am Sonntag von ihrer effizienten Seite und verkürzte auf 2:1. Die Bünder konnten nach ihrem ersten Tor gleich nachlegen und das Score ausgleichen. Die erneute Führung für Lok Reinach durch Jesse Arola hielt wiederum nicht lange, die Gäste aus dem Bündnerland glichen vor der ersten Drittelspause erneut aus. </span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Die Davoser gingen nach der Pause ein erstes Mal in Führung. Die grosse Chance für die Lok das Spielgeschehen wieder auszugleichen bot sich in der 32. Minute als gleich zwei Davoser auf der Strafbank platz nehmen durften. In doppelter Überzahl netzte der treffsichere Torkelsson ein. Das Spiel lief nach dem Ausgleich durch den Schweden im Dress von Reinach mit einer einfachen Überzahl weiter für die Heimmannschaft und auch dieses Mal war die Powerplayformation erfolgreich. Vojtisek traf auf Pass von Jesse Arola. Das Momentum hat sich gedreht, Lok Reinach hatte nun das Zepter in der Hand. Der auffällige Tscheche Tomas Vojtisek wurde vor der zweiten Pause vor dem gegnerischen Tor regelwidrig am Abschluss gehindert. Den daraus folgenden Penalty verwertete der Gefoulte gleich selbst.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Mit einer 6:4 Führung starteten die Gastgeber in das letzte Drittel. Wie auch schon gegen Eggiwil und Grünenmatt tat sich Lok Reinach schwer im dritten Spielabschnitt eine Führung zu verwalten. Neun Minuten hat es gedauert und Davos-Klosters hat das Comeback mit drei Toren perfekt gemacht. Auf Seiten der Aargauer liess man die Köpfe jedoch nicht hängen und wollte unbedingt den erneuten Ausgleich erzwingen. Dieser fiel in der 51. Minute durch das Energiebündel Adrian Keusch. Vojtisek schoss fünf Minuten vor dem Ende die Lok wieder in Führung, ein weiteres Mal in Überzahl. Mit einem unnötigen Ballverlust schenkte Lok Reinach die Führung jedoch nach 21 Sekunden gleich wieder her. Nach 60 gespielten Minuten stand es 8:8 und eine Verlängerung war erforderlich, um einen Sieger zu ermitteln. Diese dauerte nur 27 Sekunden, bis die Gäste aus dem Prättigau jubelten. Ein harmloser Schuss wurde vom sonst souveränen Reinacher Schlussmann äusserst unglücklich ins eigene Tor befördert. Lok Reinach brachte sich somit selbst um den Sieg. Die Nationalmannschaftspause nächstes Wochenende kommt angesichts dieser enttäuschenden Ergebnisse und selbstverschuldeten Niederlagen zur rechten Zeit.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong>Kloten-Dietlikon Jets - UHC Lok Reinach 12:6 (4:2, 4:1, 4:3)</strong><br style="text-align:start"><span style="text-align:start">Sporthalle Stighag, Kloten. 75 Zuschauer. SR Jung/Petros.</span><br style="text-align:start"><span style="text-align:start">Tore: 3. M. Pedersen (J. Burri) 1:0. 7. P. Krebs (T. Vojtisek) 1:1. 8. J. Sorri (M. Pedersen) 2:1. 11. J. Sorri (J. Wiederkehr) 3:1. 12. J. Häfeli 3:2. 15. J. Renold (B. Schibli) 4:2. 24. A. Torkelsson (S. Zaugg) 4:3. 24. M. Krebs (M. Pedersen) 5:3. 26. J. Burri 6:3. 27. J. Sorri (T. Ailio) 7:3. 30. T. Ailio (J. Sorri) 8:3. 41. J. Burri (M. Pedersen) 9:3. 42. J. Arola (J. Häfeli) 9:4. 46. T. Ailio (J. Sorri) 10:4. 46. A. Torkelsson (J. Arola) 10:5. 50. J. Sorri (M. Pedersen) 11:5. 50. O. Reidy 11:6. 53. J. Burri (M. Pedersen) 12:6.</span><br style="text-align:start"><span style="text-align:start">Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Kloten-Dietlikon Jets. 2mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong>UHC Lok Reinach - I. M. Davos-Klosters 8:9 n.V. (3:3, 3:1, 2:4, 0:1)</strong><br style="text-align:start"><span style="text-align:start">Pfrundmatt, Reinach AG. 187 Zuschauer. SR Amstutz/Gestach.</span><br style="text-align:start"><span style="text-align:start">Tore: 6. P. Krebs (T. Vojtisek) 1:0. 8. A. Torkelsson (An. Frey) 2:0. 13. S. Meier (L. Rizzi) 2:1. 16. C. Wiedmer (A. Nerreter) 2:2. 18. J. Arola (A. Torkelsson) 3:2. 19. S. Nett 3:3. 26. E. Wolfgang (D. Joos) 3:4. 33. A. Torkelsson (T. Vojtisek) 4:4. 34. T. Vojtisek (J. Arola) 5:4. 39. T. Vojtisek 6:4. 45. L. Rizzi (J. Meier) 6:5. 47. S. Nett 6:6. 50. S. Meier (S. Nett) 6:7. 51. A. Keusch (Ar. Frey) 7:7. 55. T. Vojtisek (An. Frey) 8:7. 55. S. Nett (S. Meier) 8:8. 61. S. Meier (D. Schmid) 8:9.</span><br style="text-align:start"><span style="text-align:start">Strafen: 3mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach. 5mal 2 Minuten gegen I. M. Davos-Klosters.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong>Fotos: Roland Wick – roland.photos</strong></span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Herren 1 - Den Sieg verschenkt</title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/111867</link>
<description><![CDATA[Die NLB-Mannschaft von Lok Reinach spielte am vergangenen Sonntagnachmittag, das erste Mal in dieser Saison, gegen den UHC Grünenmatt in der Heimhalle. Die letzten...]]></description>
<pubDate>Tue, 10 Oct 2023 17:45:40 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Die NLB-Mannschaft von Lok Reinach spielte am vergangenen Sonntagnachmittag, das erste Mal in dieser Saison, gegen den UHC Grünenmatt in der Heimhalle. Die letzten zwei Direktbegegnungen zeigen, dass die Partien zwischen den beiden Mannschaften jeweils mit einer kleinen Tordifferenz endeten. Dementsprechend war das Ziel der Lok, die Berner Gäste mit voller Kraft aus der Halle zu katapultieren.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Trotz des Verlustes des ersten Bullys, erwischte Lok Reinach den besseren Start in das Spiel. Jedoch geschah nicht viel in den ersten 11 Minuten. Hin und wieder hatten die Gäste gute Torchancen für den Führungstreffer, jedoch haben sie mit den tollen Paraden von Goalie Marcel Schaffner und den gut gestellten Blocks der Verteidigung von Lok Reinach nicht gerechnet. Durch das körperbetonte Spiel entstanden viele Zweikämpfe, welche Regelverstösse mit sich brachten. In der 12. Minute wurde die erste Strafe des Spiels aufgrund eines Stockschlages gegen den UHC Grünenmatt ausgesprochen. Das Powerplay von Lok Reinach umspielte die Berner hervorragend. Adam Torkelsson verwertete den Pass von Tomas Vojtisek in ein Tor und dies zwei Sekunden vor Strafende. Somit stand es zur ersten Drittelspause 1:0 für die Heimmannschaft.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Das zweite Drittel startete erneut mit einer 2 Minuten Strafe gegen die Berner Mannschaft. Diesmal aufgrund von Spielverzögerung. Nach eineinhalb Minuten Powerplay, erzielte wieder der schwedische Verstärkungspieler Adam Torkelsson auf Pass von Tomas Vojtisek das 2:0 für Lok Reinach. In der 25. Minute konnte UHC Grünenmatt das erste Tor erzielen. Wie auch schon im ersten Drittel, wurde der Körper oft eingesetzt im Spiel. Durch einen wiederholten Regelverstoss des Heimteams wurde Luca Ifanger von den Schiedsrichtern für 2 Minuten auf die Strafbank gesetzt. Jedoch war das Powerplay der Gäste nicht so erfolgreich wie jenes von Lok. 7 Minuten vor Ende des zweiten Drittels ging das Spiel wieder normal fünf gegen fünf weiter. Die Spieler liefen in die verdiente Drittelspause mit einem 2:1 für Lok Reinach.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Die ersten 10 Minuten des letzten Drittels verliefen sehr ausgeglichen. Nach einem missglückten Abschlussversuch des UHC Grünenmatt erwischte die Schaufel des Gegners Jesse Arola im Gesicht. Die Parteilosen erteilten dem Berner direkt eine doppelte Zwei-Minuten Strafen. In diesen vier Minuten Überzahlspiel erzielte Patrick Krebs auf Pass von Jesse Arola das 3:1 für Lok und eine Minute später Joel Häfeli mit demselben Assistgeber das 4:1. In den letzten fünf Minuten heizten die Gegner nochmals richtig ein. Sie konnten innerhalb von 20 Sekunden den Zwischenstand auf 4:3 verringern. Eine Minute und 50 Sekunden vor Schluss, schickten die Schiedsrichter erneut einen Berner für zwei Minuten auf die Strafbank. Jedoch ging es nicht lange, bis auch ein Reinacher Spieler eine 2 Minuten-Strafe erhielt. Somit vergingen die letzten Sekunden mit jeweils 4 Spielern auf dem Feld. 15 Sekunden vor Schlusspfiff erzielte UHC Grünenmatt das 4:4. Da die Berner in Torlaune waren, konnten sie nach 10 Sekunden der Verlängerung das 5:4 für sich erzielen.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Am kommenden Wochenende hat die Lok zwei Spiele auf dem Programm. Am Samstag 14.10.23 spielt sie auswärts gegen Kloten-Dietlikon Jets und am Sonntag 15.10.23 gegen die bereits aus den Aufstiegsspielen bekannten Davoser in der Heimhalle.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><strong><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Foto: Roland Wick - Roland.photos</span></span></span></span></span></span></span></strong></span><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Herren NLB - Niederlage im Emmental</title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/111610</link>
<description><![CDATA[Die aargauische NLB-Mannschaft Lok Reinach stand am vergangenen Samstagnachmittag erneut im Einsatz, diesmal gegen einen direkten Konkurrenten um die Playoffplätze....]]></description>
<pubDate>Tue, 03 Oct 2023 16:00:21 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Die aargauische NLB-Mannschaft Lok Reinach stand am vergangenen Samstagnachmittag erneut im Einsatz, diesmal gegen einen direkten Konkurrenten um die Playoffplätze. Die Lok trat auswärts im schönen Emmental an gegen Eggiwil. Ein Blick auf die Statistik zeigt, dass in den letzten fünf Partien zwischen diesen beiden Teams immer der Gastgeber gewann.</span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Den besseren Start erwischten die Gäste aus dem Aargau. Adrian Keusch konnte einem Verteidiger des UHT Eggiwil bei der Spielauslösung den Ball abluchsen und legte diesen anschliessend auf Adam Torkelsson rüber. Der schwedische Verstärkungsspieler im Dress von Lok Reinach musste nur noch einschieben. Nach der frühen Führung für Lok gestaltete sich ein ausgeglichenes Spielgeschehen. In der zehnten Minute fiel der Ausgleich für Eggiwil, doch Lok Reinach reagierte mit zwei Treffern durch Häfeli und Sommerhalder. Diese Führung hielt jedoch nicht lange, ganz im Gegenteil, denn die Emmentaler trafen bis zur ersten Pause dreimal und übernahmen somit die Führung.</span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Die Gäste zeigten sich zu Beginn des Mitteldrittels bemüht den Spielstand auszugleichen. Dieser Effort resultierte vorerst nicht in einem Tor, sondern in einer zwei Minuten Strafe gegen einen Eggiwiler. Im Powerplay wurde die Lok mehrmals gefährlich, nachdem man den Ball zirkulieren liess. Der Ausgleich fiel jedoch erst als ein geblockter Schoss von Torkelsson vor dem Stock von Joël Häfeli landete, welcher zum 4:4 einschob. Das zweite Drittel war im Folgenden eher taktischer Natur und weniger spektakulär als das erste. Der nächste Treffer folgte in der 34. Minute. Wieder zugunsten von Lok Reinach. Cimino erzielte nach einer schnörkellosen Kombination seinen zweiten Saisontreffer. Vor dem zweiten Pausentee startete Lok Reinach eine Druckphase, verpasste es jedoch weitere Male einzunetzen, trotz Abschlüssen aus gefährlichen und aussichtsreichen Positionen.</span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Mit einer knappen Führung und dem Wissen, dass diese sehr wahrscheinlich nicht reichen wird, startete Lok Reinach weiterhin offensiv in den letzten Abschnitt. Die Heimmannschaft war es aber, die durch das überragende Duo Fankhauser/Hämäläinen als erstes jubeln durfte im letzten Drittel. In der 45. Minute musste der Reinacher Pascal Richner wegen eines Stockschlages auf die Strafbank. Auch Eggiwil nutzte die Überzahlsituation aus und ging mit 6:5 in Führung. Im Folgenden forcierten die Trainer von Lok Reinach ihre besten Spieler, dies blieb aber ohne Erfolg. In der 51. Und 56. Minute erhöhten die Gastgeber auf 8:5, sorgten somit für eine Vorentscheidung und machten mit einem «Empty-netter» in der drittletzten Minute den Deckel drauf.</span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Am kommenden Sonntag steht der nächste Ernstkampf auf dem Programm, erneut gegen eine Mannschaft aus dem Emmental und wieder muss ein Sieg her für Lok Reinach. Diesmal heisst der Gegner UHC Grünenmatt.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong>UHT Eggiwil - UHC Lok Reinach 9:5 (4:3, 0:2, 5:0)</strong><br style="text-align:start"><span style="text-align:start">Ballsporthalle Oberemmental (BOE), Zollbrück. 55 Zuschauer. SR Guggisberg/Lacher.</span><br style="text-align:start"><span style="text-align:start">Tore: 4. A. Torkelsson (A. Keusch) 0:1. 10. P. Hämäläinen (L. Schlüchter) 1:1. 11. J. Häfeli (J. Arola) 1:2. 14. J. Sommerhalder (An. Frey) 1:3. 16. P. Hämäläinen (M. Fankhauser) 2:3. 19. M. Fankhauser (P. Hämäläinen) 3:3. 20. D. Bigler (M. Fankhauser) 4:3. 25. J. Häfeli (A. Torkelsson) 4:4. 34. D. Cimino (J. Galliker) 4:5. 42. M. Fankhauser (P. Hämäläinen) 5:5. 46. A. Kirchhofer (L. Schlüchter) 6:5. 51. D. Bigler 7:5. 56. P. Hämäläinen (M. Fankhauser) 8:5. 58. J. Wittwer (D. Gerber) 9:5.</span><br style="text-align:start"><span style="text-align:start">Strafen: 1mal 2 Minuten gegen UHT Eggiwil. 1mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach.</span></span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong>Fotos: Roland Wick – roland.photos</strong></span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Herren NLB - turbulente Doppelrunde</title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/111291</link>
<description><![CDATA[Die Herren von Lok Reinach hatten am Freitagabend in Bellinzona gegen Ticino Unihockey die Chance auf drei wichtige Punkte. Die Tessiner konnte man in der letzten...]]></description>
<pubDate>Tue, 26 Sep 2023 17:58:47 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Die Herren von Lok Reinach hatten am Freitagabend in Bellinzona gegen Ticino Unihockey die Chance auf drei wichtige Punkte. Die Tessiner konnte man in der letzten Spielzeit zweimal schlagen, dementsprechend zuversichtlich starteten die Gäste aus dem Aargau in die Partie.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Den Start ins Spiel verschlief man auf der Seite von Lok Reinach komplett. Nach drei Minuten und zwei geschenkten Toren wurden bereits Erinnerungen wach an das letzte Drittel des Spiels in Thun als man innert 20 Minuten 9 Tore kassierte. In der fünften Spielminute durften die Tessiner durch einen Strafstoss auf 3:0 erhöhen. Im Anschluss ist auch Lok Reinach das erste Mal in der Offensive aufgetaucht und nicht regelkonform am Abschluss gehindert worden. Der darauffolgende Strafstoss wurde von Tomas Vojtisek eiskalt verwertet. In der Folge hat sich die Lok gefangen und fand besser ins Spiel. Cimino erzielte in der neunten Minute auf Pass von Richner das 3:2 und erzielte somit den Anschlusstreffer. Das letzte Tor des ersten Drittel schoss der finnische Söldner in Diensten von Ticino Unihockey Roope Kainulainen. </span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Das Mitteldrittel war für Lok Reinach eines zum Vergessen. Es ging fast alles schief, was im Unihockey schief gehen kann. Zu Beginn des Drittels hatte Lok Reinach die Chance im Powerplay den erneuten Anschluss zu erzielen, doch die Tessiner durften aufgrund eines Shorthanders jubeln. Bis zur zweiten Pause kassierte die Lok vier weitere Gegentreffer. Der letzte davon fiel eine Sekunde vor der. Pause. In der Offensive blieben die Aargauer weitestgehend harmlos.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Ein wenig besser lief es für die Lok im letzten Drittel. Reidy erzielte in der 43. Minute das 9:3. In der 45. Spielminute mussten zwei Tessiner gleichzeitig auf die Strafbank, doch in der auch in der doppelten Überzahl konnte die Powerplayformation von Lok Reinach nicht reüssieren. Das 10:3 für die Heimmannschaft besiegelte endgültig den Ausgang der Partie und begrab alle Hoffnungen für die Lok. Vier Minuten vor dem Ende reüssierte das Powerplay der Gäste, durch Jesse Arola, ein erstes Mal an diesem Abend. In der verbleibenden Spielzeit gab es für beide Teams noch je drei Tore zu bejubeln. Gürber traf zwei Mal für Lok Reinach und Vojtisek setzte den Schlusspunkt in diesem Spiel. </span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Die 13:7 Niederlage in Bellinzona am Freitagabend bedeutete, dass die Lok in drei Spielen insgesamt 33 Tore kassierte. Die Devise für das erste Heimspiel der Saison gegen den Aufsteiger Unihockey Limmattal am Sonntag ist somit den Fokus auf die Defensive zu legen. </span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Die Heimmannschaft zeigte sich wie erhofft defensiv stabil im ersten Drittel. Limmattal agierte mehr im Ballbesitz doch Lok Reinach liess hinten nichts anbrennen. Beide Teams schenkten sich nichts und führten harte Zweikämpfe. Eine erste zwei Minuten Strafe wurde in der 19. Minute ausgesprochen, bis dahin gab es wenig gefährliche Szenen auf beiden Seiten. Die Überzahlformation zeigte sich von im Vergleich zum Freitag von der besseren Seite und reüssierte noch vor der Drittelspause durch Jesse Arola. </span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Mit einer minimalen 1:0 Führung und noch wichtiger ohne Gegentor startete Lok Reinach in den zweiten Spielabschnitt. Dies hätte sich jedoch früh ändern können. Adam Torkelsson muss kurz nach Beginn des Drittels in die Kühlbox, doch das Boxplay zeigte sich ebenfalls von seiner besten Seite. Es blieb beim 1:0. Im Folgenden kam es noch besser für die Gastgeber. Sommerhalder und Torkelsson erhöhten bis zur Spielhälfte auf 3:0. Adrian Keusch traf sogar in Unterzahl in der 33. Minute zum 4:0. Bei diesem Zwischenstand blieb es bis zum zweiten Pausentee.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Den perfekten Start ins den letzten Spielabschnitt hatte die Lok dank Arola, der 15 Sekunden nach Wiederbeginn zum 5:0 einnetzte. Die Reinacher standen weiterhin solide in der Defensive, liessen nichts anbrennen und waren gefährlich in den Umschaltsituationen. Nach einer überstandenen Unterzahlsituation erzielte Galliker nach einem herrlichen Angriff den sechsten Reinacher Treffer. Das 7:0 in der 53. Minute durch Sommerhalder brachte die definitive Entscheidung. Das erste Tor für die spielstarken Zürcher fiel rund fünf Minuten vor dem Ende. Die Limmattaler reüssierten tatsächlich noch zwei weitere Male, doch der Vorsprung von Lok Reinach war zu hoch, um das Spiel noch einmal spannend zu machen. </span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Die Lok gewinnt somit das Spiel verdient mit 7:3 und zeigte die erwünschte Reaktion nach den zwei missglückten Auftritten in Thun und Bellinzona. Am nächsten Wochenende duelliert sich Lok Reinach mit Eggiwil um drei weitere Punkte, auswärts in Zollbrück.</span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Bruchlandung im Berner Oberland</title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/110916</link>
<description><![CDATA[Nach dem erfolgreichen Saisonstart in Losone stand die erste Mannschaft von Lok Reinach im Berner Oberland im Einsatz. Die Favoritenrolle war klar verteilt. Der...]]></description>
<pubDate>Mon, 18 Sep 2023 19:19:04 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Nach dem erfolgreichen Saisonstart in Losone stand die erste Mannschaft von Lok Reinach im Berner Oberland im Einsatz. Die Favoritenrolle war klar verteilt. Der UHC Thun sieht sich als Aufstiegskandidat. </span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Entsprechend den Vorzeichen startete das Spiel. Thun war mehr im Ballbesitz und kontrollierte das Geschehen. Nach einem ärgerlichen Ballverlust in der Vorwärtsbewegung schoss ein Thuner Angreifer präzis unter die Latte und sorgte somit in der vierten Minute für den perfekten Start der Heimmannschaft. Die Berner dominierten weiterhin das Spiel, doch Lok Reinach kam durch gefährliche Kontersituationen mehrmals vors gegnerische Tor. In der 15. Minute gelang den Thunern das 2:0, wieder nach einem verlorenen Zweikampf in der Mittelzone.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Im Mitteldrittel gelang den Bernern wieder der bessere Start. Zimmermann erhöhte früh auf 3:0. In der 25. Minute eröffnete Jesse Arola durch einen herrlichen Schuss in Lattenkreuz das Score für Lok Reinach. Die Chance für einen weiteren Treffer bot sich den Reinachern in der 27. Minute aufgrund eines groben Stockschlags der Thuner. Graber musste in die Kühlbox. Der Ball landete aber nicht in den Maschen des UHC Thun sondern im Tor von Marcel Schaffner. Die Thuner erzielten ein Unterzahltor. 14 Sekunden später korrigierte das Powerplay aus dem Aargau ihren Fauxpas. Adam Torkelsson erzielte das erste Tor im Dress von Lok Reinach. Kurz nach Spielhälfte bot sich den Reinachern erneut die Gelegenheit in Überzahl zu agieren. Dieses Mal zirkulierte der Ball besser in den eigenen Reihen. Erneut traf Torkelsson und erzielte somit den 4:3 Anschlusstreffer. Bis zum zweiten Pausentee traf Bolliger für die Heimmannschaft und Vojtisek verkürzte erneut. </span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Entgleisung im Schlussdrittel</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Die Gäste aus Reinach spürten nach zwei Dritteln, dass etwas zu holen war. Dementsprechend startete die Lok in letzte Drittel. Die Ernüchterung folgte kurz darauf. Auf das 6:4 in der ersten Minute nach der Pause waren die Wynentaler noch in der Lage zu reagieren. Arola netzte ein zweites Mal an diesem Abend ein. Ab diesem Zeitpunkt passte bei den Gästen gar nichts mehr zusammen. Eigenes Unvermögen, Thuner Spielfreude und auch ein bisschen Pech führten schlussendlich dazu, dass die Oberländer ihre Führung kontinuierlich ausbauen konnten. Auch ein Timeout beim Stand von 9:5 hatte keine Wirkung. Die Aargauer verloren jeglichen Zugriff auf das Spiel. Thun liess nicht locker und zeigte keine Gnade. Fünf weitere Treffer sorgten für einen Schlussstand von 14:5. </span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Die Lok aus dem Aargau tut gut daran, das Spiel zu analysieren und die nötigen Schlüsse daraus zu ziehen. Denn bereits am nächsten Freitag steht sie im sonnigen Bellinzona wieder im Einsatz. Am Sonntag erfolgt das erste Heimspiel der Saison gegen den Aufsteiger aus Limmattal. Wir freuen uns dich in der Halle begrüssen zu dürfen.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong>UHC Thun - UHC Lok Reinach 14:5 (2:0, 3:4, 9:1)</strong><br style="text-align:start"><span style="text-align:start">MUR, Thun. 150 Zuschauer. SR Amstutz/Gestach.</span><br style="text-align:start"><span style="text-align:start">Tore: 4. R. Graber (E. Widmer) 1:0. 15. D. Bolliger (M. Fankhauser) 2:0. 24. Y. Zimmermann (R. Graber) 3:0. 25. J. Arola (M. Gürber) 3:1. 28. P. Hammer (J. Noaksson) 4:1. 28. A. Torkelsson (J. Arola) 4:2. 33. A. Torkelsson (O. Reidy) 4:3. 36. D. Bolliger (O. Papousek) 5:3. 38. T. Vojtisek (P. Krebs) 5:4. 41. L. Grunder 6:4. 43. J. Arola (J. Sommerhalder) 6:5. 44. T. Schwendimann (Y. Zimmermann) 7:5. 45. R. Graber (Y. Bärtschi) 8:5. 46. R. Graber (D. Bolliger) 9:5. 47. O. Papousek 10:5. 53. P. Hammer (T. Schwendimann) 11:5. 54. J. Noaksson (T. Wiedmer) 12:5. 56. T. Wiedmer (R. Graber) 13:5. 57. Y. Bärtschi 14:5.</span><br style="text-align:start"><span style="text-align:start">Strafen: 4mal 2 Minuten gegen UHC Thun. 1mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach.</span></span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Herren 1 - Sieg im Auftaktspiel</title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/110604</link>
<description><![CDATA[Die neue Saison eröffnete Lok Reinach am vergangenen Sonntagabend in der Kasernenhalle im sonnigen Losone gegen den Tessiner Verein Regazzi Verbano UH Gordola....]]></description>
<pubDate>Mon, 11 Sep 2023 17:41:58 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Die neue Saison eröffnete Lok Reinach am vergangenen Sonntagabend in der Kasernenhalle im sonnigen Losone gegen den Tessiner Verein Regazzi Verbano UH Gordola. Die Gäste aus dem Aargau gingen als Favoriten in dieses Duell, unter anderem weil die Hausherren am Vortag ein anstrengendes Cupspiel gegen die NLA-Mannschaft aus Thurgau bestritten.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">In der Anfangsphase der Partie gestaltete sich das Spielgeschehen ausgeglichen, die Tessiner kamen jedoch zu mehr Abschlüssen. Das Toreschiessen wurde in der achten Minute vom letztjährigen Topskorer von Lok Reinach Tomas Vojtisek eröffnet. Die Führung hielt jedoch nur rund zwei Minuten bis Gordola ausglich. Im Anschluss machte der neue finnische Verstärkungsspieler Jesse Arola Bekanntschaft mit der Unihockeyschweiz. In der 13. Minute schoss Arola nach einem Zuspiel von Andreas Frey den Ball mustergültig ins Lattenkreuz. Zwei Zeigerumdrehungen später musste Arola nach einem Konter nur noch einschieben. Den Schlusspunkt des ersten Drittel setzte Gürber 14 Sekunden vor der Pause mit einem Abschluss aus der Distanz. </span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Mit einer komfortablen, aber gefährlichen 1:4-Führung zugunsten der Reinacher startete die Lok ins Mitteldrittel. Das Spielgeschehen gestaltete sich wiederum ausgeglichen mit Chancen auf beiden Seiten. Bis zur Spielmitte konnten sich die Torhüter auf beiden Seiten mit starken Paraden ins Rampenlicht drängen. Das erste Tor im zweiten Drittel erzielten die Tessiner dank einer Unachtsamkeit in der Reinacher Verteidigung. Der wiederum vermeidbare 3:4 Anschlusstreffer folgte kurz später und sorgte nach einem Ereignisarmen Mitteldrittel für eine spanende Ausgangslage für den letzten Spielabschnitt.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">In den letzten zwanzig Minuten folgte ein wildes hin und her, ganze sechs Tore sind insgesamt gefallen. Den Start machte Reidy mit einem präzisen Schuss aus der zweiten Reihe, der seinen Weg in die Maschen des gegnerischen Tores fand. Gordola zeigte sich aber nun auch von seiner effizienten Seite und glich das Spiel mit zwei Treffern bis zur 46. Minute aus. Sommerhalder verwertete einen Konter kaltschnäuzig und brachte somit die Lok wieder in Front, doch der erneute Ausgleich der Heimmannschaft folgte prompt. Das Spiel hätte nun auf beide Seiten kippen können. In der letzten Minute wehrte ein Tessiner Verteidiger einen Schuss mit einem hohen Stock ab im eigenen Slot. Die Folge war ein Penalty, welcher von Vojtisek eiskalt verwertet wurde. Der Führungstreffer in der war gleichbedeutend mit dem Sieg im Auftaktspiel.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Sollte es nächstes Wochenende für Punkte reichen, muss sich Lok Reinach definitiv noch steigern, denn die Aargauer sind am 16. September zu Gast beim letztjährigen Qualifikationssieger zu Gast in Thun. </span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><br></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Regazzi Verbano UH Gordola - UHC Lok Reinach 6:7 (1:4, 2:0, 3:3)<br style="text-align:start"><span style="text-align:start">Caserma, Losone. SR Crivelli/Rampoldi.</span><br style="text-align:start"><span style="text-align:start">Tore: 8. T. Vojtisek (J. Häfeli) 0:1. 10. M. Nicoli (L. Bacciarini) 1:1. 13. J. Arola (An. Frey) 1:2. 16. J. Arola (J. Sommerhalder) 1:3. 20. M. Gürber (S. Zaugg) 1:4. 34. M. Nicoli (L. Bacciarini) 2:4. 36. L. Bacciarini (A. Losa) 3:4. 43. O. Reidy (T. Vojtisek) 3:5. 44. L. Bacciarini (N. Nordh) 4:5. 46. J. Prato (A. Castellani) 5:5. 52. J. Sommerhalder (An. Frey) 5:6. 53. A. Castellani (E. Siira) 6:6. 60. T. Vojtisek 6:7.</span><br style="text-align:start"><span style="text-align:start">Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Regazzi Verbano UH Gordola. 1mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="text-align:start">Foto:&nbsp;Roland Wick - roland.photos</span></span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Zwei neue Verstärkungsspieler für die Lok </title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/105651</link>
<description><![CDATA[Mit Jesse Arola und Adam Torkelsson stossen zwei neue Verstärkungsspieler zu Lok Reinachs Herrenmannschaft. ]]></description>
<pubDate>Sat, 08 Apr 2023 16:45:47 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Der 25-jährige Arola wechselt auf die Saison 23/24 vom finnischen F-Liiga Team LASB in die Schweiz. Jesse Arola ist ein laufstarker Stürmer mit Abschlussqualität, der die vergangenen vier Jahre bei LASP unter Vertrag stand.&nbsp;Neben Arola wird der junge Adam Torkelsson (Jhg. 2002) ab August mit seinem Unihockey-Equipment nach Reinach umziehen. Der abschlussstarke Rechtsausleger wechselt vom schwedischen Allsvenskan Team Lindas IBK zu Reinach. Torkelsson schloss die Saison als Topskorer seines Teams ab.&nbsp;</p><p>Alexander Rinefalk wird auf die nächste Saison hin zu Unihockey Basel Regio in die L-UPL wechseln. Der Vorstand von Lok Reinach dankt Alex für seinen Einsatz im blauen Dress und wünscht ihm viel Erfolg. Noch offen ist die Zukunft des norwegischen Nationalmannschaftsstürmers Marius Pedersen.&nbsp;</p><p><br></p><p><span style="font-size:8px">Bilder: LASB &amp; Lindas IBK</span><br><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Herren NLB - Saisonende nach fünftem Spiel</title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/104152</link>
<description><![CDATA[Lok Reinach empfing die Kloten-Dietlikon Jets am Samstag zum vierten Spiel der Viertelfinalserie in der Pfrundmatt. In der Serie stand es 2:1 für die Jets, somit...]]></description>
<pubDate>Tue, 28 Feb 2023 20:07:31 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:9.5pt"><span style="line-height:13pt"><span style="font-family:ABBvoice,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:ABBvoice,sans-serif" class="Boldred"><strong style="font-weight:bold"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Lok Reinach empfing die Kloten-Dietlikon Jets am Samstag zum vierten Spiel der Viertelfinalserie in der Pfrundmatt. In der Serie stand es 2:1 für die Jets, somit ist die Devise für Reinach klar: Zwei Siege müssen her sonst ist die Saison beendet.</span></span></strong></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:9.5pt"><span style="line-height:13pt"><span style="font-family:ABBvoice,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:ABBvoice,sans-serif" class="Boldred"><strong style="font-weight:bold"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Vor 260 lautstarken Zuschauern zeigte sich Lok Reinach zu Beginn von seiner besseren Seite, doch ein erster Torerfolg blieb vorerst aus. Die Gäste aus dem Zürcher Unterland waren effizient und durften nach zehn Minuten, entgegen dem Spielverlauf, das 0:1 bejubeln. Die Lok liess sich nicht beirren und machte weiterhin Dampf. Der verdiente Ausgleich folgte kurz vor der ersten Drittelspause durch Joel Galliker.</span></span></strong></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:9.5pt"><span style="line-height:13pt"><span style="font-family:ABBvoice,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:ABBvoice,sans-serif" class="Boldred"><strong style="font-weight:bold"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Bereits nach 21 Sekunden im zweiten Abschnitt lagen die Aargauer wieder mit einem Tor in Rückstand. Die Chancen für den erneuten Ausgleich in Überzahl wurden vorerst liegen gelassen, doch der Knoten in der Reinacher Offensive schien sich um Spielhälfte gelöst zu haben. Krebs, Vojtisek, Gürber, wieder Krebs und Pedersen, sowie zwei Treffer der Jets, erhöhten den Spielstand auf ein zwischenzeitliches 6:4 für die Lok. Dank einigen guten Paraden von Marcel Schaffner im Tor von Lok Reinach ging es mit dem 6:4 dann auch in die zweite Pause.</span></span></strong></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:9.5pt"><span style="line-height:13pt"><span style="font-family:ABBvoice,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:ABBvoice,sans-serif" class="Boldred"><strong style="font-weight:bold"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Wie schon vor zwei Wochen bot sich eine für die Zuschauer attraktive Ausgangslage für das dritte Drittel. Als in der 46. Minute der Anschlusstreffer fiel, wurde es noch spannender. Die Klotener nahmen nun das Zepter in die Hand und drängten auf den Ausgleich. Reinach tauchte nur noch vereinzelt nach Kontern vor dem gegnerischen Tor auf. Ein solcher Konter wurde regelwidrig gestoppt. Vojtisek setzte den darauffolgenden Penalty an den Pfosten und verpasste es, das Spiel in Richtung Sieg zu lenken. Mit sechs Feldspielern versuchten die Jets noch einmal das Score auszugleichen und dies gelang ihnen tatsächlich. Sieben Sekunden vor dem Ende muss Schaffner noch einmal hinter sich greifen. </span></span></strong></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:9.5pt"><span style="line-height:13pt"><span style="font-family:ABBvoice,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:ABBvoice,sans-serif" class="Boldred"><strong style="font-weight:bold"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das Spiel ging wie schon vor zwei Wochen in die Verlängerung und auch diesmal ging Lok Reinach als Sieger vom Feld, weil Adrian Keusch den Ball wunderschön in die gegnerischen Maschen schoss.</span></span></strong></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:9.5pt"><span style="line-height:13pt"><span style="font-family:ABBvoice,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:ABBvoice,sans-serif" class="Boldred"><strong style="font-weight:bold"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Es musste somit am Sonntag in der Sporthalle Stighag einen Halbfinalisten gefunden werden. Die vorherigen vier Spiele wurden allesamt von den Heimmannschaften gewonnen. Aus Sicht von Lok Reinach wollte man natürlich diese Serie beenden.</span></span></strong></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:9.5pt"><span style="line-height:13pt"><span style="font-family:ABBvoice,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:ABBvoice,sans-serif" class="Boldred"><strong style="font-weight:bold"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Zu Beginn des Spiels war bei den Klotenern ein bisschen Jetlag festzustellen. Die Lok startete dominanter in die Partie und ging auch früh durch Vojtisek in Führung. Im Anschluss waren die Jets gefühlt mehr im Ballbesitz und konnten dadurch ihren ersten Treffer erzwingen. Wie am Vortag gingen die Teams mit einem Spielstand von 1:1 in die Pause und auch am Sonntag waren es die Jets, die im zweiten Drittel als erste Grund zum Jubeln hatten. Doch dann hörten die Parallelen zum Samstag auf. Die Lok erwischte ein schlechtes Mitteldrittel, war in der Defensive anfällig und vorne zu harmlos. Die Folge: Kloten konnte zwei weitere Tore erzielen und zog bis zur 40. Minute mit 4:1 davon. </span></span></strong></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:9.5pt"><span style="line-height:13pt"><span style="font-family:ABBvoice,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:ABBvoice,sans-serif" class="Boldred"><strong style="font-weight:bold"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Mit dem Rücken zur Wand und viel Elan startete die Lok in das letzte Drittel. Dass man mit einer guten Leistung einen Drei-Tore-Rückstand im Unihockey schnell aufholen kann, war den Reinachern klar. Jedoch waren es die Jets, die weiterhin den Ball im Tor unterbrachten. Ein Doppelschlag in der 46. Minute brachte die Vorentscheidung zugunsten der Kloten-Dietlikon Jets. Tore durch Vojtisek und Rinefalk kurz vor dem Ende, sowie ein «Empty-Netter» der Jets sorgten dann nur noch für Resultatkosmetik.</span></span></strong></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:9.5pt"><span style="line-height:13pt"><span style="font-family:ABBvoice,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:ABBvoice,sans-serif" class="Boldred"><strong style="font-weight:bold"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Mit dieser 7:3 Niederlage im fünften Spiel ging die erste NLB-Saison nach dem Aufstieg auf eine Enttäuschende Art und Weise zu Ende. Jedoch kann sich der fünfte Rang und die Playoffqualifikation als Aufsteiger sehen lassen.</span></span></strong></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:9.5pt"><span style="line-height:13pt"><span style="font-family:ABBvoice,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">UHC Lok Reinach - Kloten-Dietlikon Jets 7:6 n.V. (1:1, 5:3, 0:2, 1:0)</span></span></strong><br><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Pfrundmatt, Reinach AG. 260 Zuschauer. SR Linder/Schädler.<br>Tore: 11. R. Hitz (J. Burri) 0:1. 18. J. Galliker (A. Rinefalk) 1:1. 21. A. Vitali (M. Rickenbacher) 1:2. 26. P. Krebs (T. Vojtisek) 2:2. 29. T. Vojtisek (A. Keusch) 3:2. 30. M. Gürber (A. Rinefalk) 4:2. 31. P. Krebs (J. Wiederkehr) 5:2. 32. J. Renold (Y. Jaunin) 5:3. 32. M. Pedersen 6:3. 33. J. Renold (Y. Jaunin) 6:4. 46. R. Hitz (A. Vitali) 6:5. 60. R. Hitz (Y. Jaunin) 6:6. 63. A. Keusch (T. Vojtisek) 7:6.<br>Strafen: 1mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach. 3mal 2 Minuten gegen Kloten-Dietlikon Jets.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:9.5pt"><span style="line-height:13pt"><span style="font-family:ABBvoice,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Kloten-Dietlikon Jets - UHC Lok Reinach 7:3 (1:1, 3:0, 3:2)</span></span></strong><br><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Sporthalle Stighag, Kloten. 191 Zuschauer. SR Crivelli/Rampoldi.<br>Tore: 4. T. Vojtisek 0:1. 10. R. Hitz (S. Kaarre) 1:1. 24. M. Wüst (J. Renold) 2:1. 30. J. Burri (R. Hitz) 3:1. 36. R. Hitz (S. Kaarre) 4:1. 45. Y. Jaunin (S. Bergström) 5:1. 45. J. Burri (S. Kaarre) 6:1. 53. T. Vojtisek 6:2. 57. A. Rinefalk 6:3. 57. A. Vitali 7:3.<br>Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Kloten-Dietlikon Jets. 1mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:9.5pt"><span style="line-height:13pt"><span style="font-family:ABBvoice,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Fotos: Roland Wick - roland.photos</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Enttäuschung in Kloten</title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/103906</link>
<description><![CDATA[Am vergangenen Wochenende stand ausnahmsweise nur ein Spiel auf dem Programm. Die dritte Partie, der Serie, in Kloten ausgetragen, war nicht unwichtig. Der Sieger...]]></description>
<pubDate>Mon, 20 Feb 2023 18:42:35 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:9.5pt"><span style="line-height:13pt"><span style="font-family:ABBvoice,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:ABBvoice,sans-serif" class="Boldred"><strong style="font-weight:bold"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Am vergangenen Wochenende stand ausnahmsweise nur ein Spiel auf dem Programm. Die dritte Partie, der Serie, in Kloten ausgetragen, war nicht unwichtig. Der Sieger wird mit einem Bein im Halbfinal stehen.</span></span></strong></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:9.5pt"><span style="line-height:13pt"><span style="font-family:ABBvoice,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:ABBvoice,sans-serif" class="Boldred"><strong style="font-weight:bold"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Trotz dieser Ausgangslage startete die Lok ohne Dampf. Keine zwei Minuten waren gespielt, da musste Marcel Schaffner schon das erste Mal den Ball aus seinem Netz fischen. Nach fünf Minuten lag Lok Reinach sogar schon mit zwei Toren in Rückstand. Auf diesen frühen Rückschlag folgte die erste Antwort durch Sommerhalder, der nach einem schönen Spielzug souverän einnetzte. Die Talfahrt von den Reinachern ging jedoch weiter. Mit 3 weiteren Toren bis zur neunten Minute konnten die Jets bereits mit 5:1 in Führung gehen. Ein Time-out auf Reinacher Seite brachte nur minimale Verbesserungen, denn bis zur ersten Drittelspause fiel nur noch ein Gegentor. </span></span></strong></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:9.5pt"><span style="line-height:13pt"><span style="font-family:ABBvoice,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:ABBvoice,sans-serif" class="Boldred"><strong style="font-weight:bold"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der zweite Spielabschnitt begann wieder mit dominanten Jets, die Lok Reinach pausenlos unter Druck setzen. Nach dem siebten Gegentor folgte eine Phase, die von mehreren Strafen geprägt und wenigen Toren geprägt war. Erst in der 35. Minute erzielte Vojtisek das 7:2 in Überzahl. Zwei weitere Treffer der Jets sorgten für die endgültige Vorentscheidung vor der zweiten Pause. </span></span></strong></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:9.5pt"><span style="line-height:13pt"><span style="font-family:ABBvoice,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:ABBvoice,sans-serif" class="Boldred"><strong style="font-weight:bold"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Den Start in das letzte Drittel gelang ausnahmsweise den Aargauern besser. Eine frühe Strafe führte zu einer Überzahlsituation für die Lok, die wiederum von Vojtisek verwertet wurde. Die über das ganze Spiel überlegenen Jets liessen nicht mehr viel anbrennen und spielten die restlichen Minuten souverän herunter und erhöhten dabei den Spielstand sogar noch auf 13:3. Auf Reinacher Seite konnte man die wenigen Chancen nicht in Tore ummünzen.</span></span></strong></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:9.5pt"><span style="line-height:13pt"><span style="font-family:ABBvoice,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:ABBvoice,sans-serif" class="Boldred"><strong style="font-weight:bold"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Somit ging Lok Reinach wie schon im Dezember mit zehn Toren Unterschied in Kloten unter und muss am nun am nächsten Wochenende beide Spiele gewinnen, um in den Halbfinal vorzudringen. Das vierte Spiel am Samstag, 25. Februar um 18:00 Uhr, findet in der Pfrundmatt statt. Zu einer allfälligen Belle würde es am darauffolgenden Sonntag kommen.</span></span></strong></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><br></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:9.5pt"><span style="line-height:13pt"><span style="font-family:ABBvoice,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Kloten-Dietlikon Jets - UHC Lok Reinach 13:3 (6:1, 3:1, 4:1)</span></span></strong><br><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Sporthalle Stighag, Kloten. 157 Zuschauer. SR Altorfer/Linder.<br>Tore: 2. J. Sorri (Y. Jaunin) 1:0. 5. R. Hitz (S. Kaarre) 2:0. 6. J. Sommerhalder (D. Dünki) 2:1. 7. M. Wüst (J. Renold) 3:1. 8. A. Vitali (L. Schellenberg) 4:1. 9. J. Sorri (M. Wüst) 5:1. 16. J. Renold (J. Sorri) 6:1. 24. M. Wüst (Y. Jaunin) 7:1. 35. T. Vojtisek (An. Frey) 7:2. 35. J. Renold (J. Sorri) 8:2. 40. J. Sorri (M. Wüst) 9:2. 42. T. Vojtisek (A. Rinefalk) 9:3. 45. L. Schellenberg (A. Vitali) 10:3. </span></span><span lang="IT" style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">55. A. Tomatis (A. Vitali) 11:3. 57. A. Vitali (S. Kaarre) 12:3. 58. S. Gisiger (J. Renold) 13:3.</span></span><br><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Kloten-Dietlikon Jets. 1mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:9.5pt"><span style="line-height:13pt"><span style="font-family:ABBvoice,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Foto: Roland Wick - roland.photos</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Herren NLB - Weiterhin eine ausgeglichene Ausgangslage</title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/103737</link>
<description><![CDATA[Am Samstagabend startete die Playoffviertelfinalserie zwischen Lok Reinach und den Kloten-Dietlikon Jets in der Sporthalle Stighag in Kloten. In der Regular Season...]]></description>
<pubDate>Mon, 13 Feb 2023 19:19:24 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:11pt">Am Samstagabend startete die Playoffviertelfinalserie zwischen Lok Reinach und den Kloten-Dietlikon Jets in der Sporthalle Stighag in Kloten. In der Regular Season hohlten die Jets insgesamt vier von sechs möglichen Punkten gegen die Lok, darunter war auch der 15-5 Kantersieg gegen Reinach im Dezember. Die Flughafenstädter gingen somit, auch aufgrund des Heimvorteils, als klare Favoriten in diese Serie.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:11pt">Die Lok fand sich zu Beginn des ersten Spiels vermehrt in der Defensive. Die Aargauer liessen die Zürcher kommen, verteidigten die eigene Zone knallhart und beschränkten ihr Offensivspiel zunächst auf das Kontern. Dies funktionierte vorerst sehr gut. Vojtisek fing in der dritten Minute einen Ball in der Mittelzone ab und versenkte ihn anschliessend in den gegnerischen Maschen. Doch auch die Klotener können bereits früh im Spiel Erfolgserlebnisse verzeichnen und drehten mit einem Doppelschlag den Spielstand zu ihren Gunsten. Die beiden Mannschaften haben sich im Anschluss wieder gefangen und die nächsten Highlights liessen bis zur 17. Minute auf sich warten, als Vojtisek einen Strafstoss in gewohnt stillsicherer Manier verwertete. Dank einem weiteren Kontertor durch Pedersen in der 19. Minute gingen die Reinacher mit einer Führung in die Pause.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:11pt">Diese Führung hielt nicht lange. Der Klotener Ausgleich folgte rund dreissig Sekunden nach Wiederanpfiff. Der auffällige Norweger reüssierte vor Spielhälfte ein zweites Mal und stellte das Score somit auf 3:4 zu Gunsten von Lok Reinach. Kurz darauf folgte die Chance für die Lok im Powerplay mit zwei Längen in Führung zu gehen. Ein Tor fiel, aber es waren die Jets die, dank einem Shorthander, Jubeln durften. Gegen Ende des zweiten Abschnitts bezwang ein abgelenkter Schuss Torhüter Schaffner unglücklich. Somit haben die Jets im Mitteldrittel das Spiel gedreht. Die Lok stand in den letzten zwanzig Minuten unter zugzwang.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:11pt">Im letzten Drittel waren wenig Höhepunkte zu bestaunen. Das Spiel plätscherte vor sich hin. Das Heimteam war mehrheitlich im Ballbesitz. Die Coaches von Lok Reinach reagierten und forcierten die besten Kräfte auf Seite der Aargauer. Die erwünschte Wirkung blieb aus, denn die Reinacher konnten den Ball nicht wie gewünscht in den eigenen Reihen zirkulieren lassen, auch die Einzelaktien blieben ohne Erfolg. Ein sechster Treffer der Klotener in der 50. Minute war zwar noch keine Vorentscheidung, stellte aber die Weichen in Richtung Sieg für die Flieger. Die weiterhin erfolglos agierenden Reinacher ersetzten den Torhüter früh durch einen sechsten Feldspieler. Der Anschlusstreffer durch Vojtisek kam erst dreissig Sekunden vor dem Schlusspfiff. Mit einem Time-Out versuchten die Coaches Meier und Remund noch letzte Inputs zu geben um einen anfälligen Ausgleichstreffer zu erzwingen. Dieser ist dann zehn Sekunden vor dem Ende fast noch gefallen. Der Ball schrammte nach einem Querpass knapp am Tor vorbei.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="line-height:12pt"><span style="font-size:11pt">Die Chance auf den ersten Sieg und den Ausgleich in der Serie folgte am Sonntag in Reinach. Das heimstarke Lok Reinach, dass in dieser NLB-Saison bisher nur zwei Spiele in der Pfrundmatt verloren hatte, startete dominant und mit viel Selbstvertrauen in die Partie. Sandmeiers Führungstreffer war die Folge einer hervorragenden Startphase der Lok. Die Hausherren standen im Vergleich zum Vortag stabiler in Defensive und liessen den technisch versierten Klotenern wenig Zeit und Raum, um sich Chancen zu erspielen. Die Reinacher Offensive liess jedoch mehrere erfolgversprechende Gelegenheiten liegen. Das 2:0 für die Lok war ein Geschenk der Jets. Sommerhalder musste nach einem Fehlpass der Gäste nur noch einschieben. </span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="line-height:12pt"><span style="font-size:11pt">Ein erstes Erfolgserlebnis für die Jets gab es erst in der 28. Minute, nach einem denkbar unnötigen und vermeidbaren Konter. Ein Spiel, in welchem bis zur Spielhälfte wenig Treffer fielen, aber sonst umso spannender ist, wurde vor der zweiten Pause ausgeglichen, als die Jets in ihrem brandgefährlichen Überzahlspiel agieren konnten und dieses nicht ungenutzt liessen.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="line-height:12pt"><span style="font-size:11pt">Das 2:2 bot eine sehr spannende Ausgangslage für den dritten Spielabschnitt. Kurz nach der Pause musste ein Klotener das erste Mal an diesem Abend auf die Strafbank. Die Reinacher Powerplayformation war definitiv besser aufgelegt als noch am Vortag und brachten die Lok erneut in Führung. Rinefalk musste nach einem mustergültigen Pass von Vojtisek nur noch einschieben. 40 Sekunden später machte Sommerhalder den Doppelschlag für Lok Reinach perfekt. Mit einer zwei-Tore-Führung und 15 weiteren Minuten zu spielen war das Spiel noch lange nicht entschieden. Die effizienten Flughafenstädter konnten das Score bis zur 54. Minute ausgleichen, auch durch vermeidbare Fehler der Heimmannschaft. In der Schlussphase war Lok Reinach wieder spielbestimmend, konnte aber keine Entscheidung in der Regulären Spielzeit erzwingen. Auch in der Verlängerung war die Lok dominant und vermehrt im Ballbesitz. Armin Frey verwertete einen Abpraller nach Ciminos energischer Vorarbeit zum vielumjubelten Siegestreffer. </span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="line-height:12pt"><span style="font-size:11pt">Somit ist die Viertelfinalserie nach zwei intensiven und spannenden Spielen vorerst ausgeglichen. Die nächste Partie wird am 19. Februar wieder in Kloten ausgetragen. Am 25. Februar um 18:00 Uhr findet das vierte Spiel in der Pfrundmatt statt. Ein allfälliges fünftes Spiel folgt am 26. Februar, wieder in Kloten.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong><span lang="DE" style="font-size:11pt">Kloten-Dietlikon Jets - UHC Lok Reinach 6:5 (2:3, 3:1, 1:1)</span></strong><br style="text-align:start"><span lang="DE" style="font-size:11pt"><span style="text-align:start">Sporthalle Stighag, Kloten. 147 Zuschauer. SR Stäheli/Zähnler.</span><br style="text-align:start"><span style="text-align:start">Tore: 3. M. Pedersen (T. Vojtisek) 0:1. 5. Y. Jaunin (A. Vitali) 1:1. 6. R. Hitz (R. Ulrich) 2:1. 18. T. Vojtisek 2:2. 20. M. Pedersen (A. Rinefalk) 2:3. </span><span lang="EN-US" style="font-size:11pt">21. M. Wüst (Y. Jaunin) 3:3. 30. M. Pedersen (D. Cimino) 3:4. 33. A. Tomatis (A. Vitali) 4:4. </span><span lang="DE" style="font-size:11pt">36. J. Burri (Y. Jaunin) 5:4. 51. L. Schellenberg (Y. Jaunin) 6:4. 60. T. Vojtisek (M. Pedersen) 6:5.</span></span><br style="text-align:start"><span lang="DE" style="font-size:11pt"><span style="text-align:start">Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Kloten-Dietlikon Jets. 1mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="line-height:12pt"><strong><span lang="DE" style="font-size:11pt">UHC Lok Reinach - Kloten-Dietlikon Jets 5:4 n.V. (2:0, 0:2, 2:2, 1:0)</span></strong><br><span lang="DE" style="font-size:11pt">Pfrundmatt, Reinach AG. 242 Zuschauer. SR Sütterlin/Walser.<br>Tore: 6. T. Sandmeier (F. Moser) 1:0. 14. J. Sommerhalder 2:0. 29. Y. Jaunin (J. Burri) 2:1. 36. M. Wüst (Y. Jaunin) 2:2. 44. A. Rinefalk (T. Vojtisek) 3:2. 45. J. Sommerhalder (An. </span><span lang="EN-US" style="font-size:11pt">Frey) 4:2. 48. A. Vitali (R. Hitz) 4:3. 54. A. Vitali 4:4. 67. Ar. Frey (D. Cimino) 5:4.</span><br><span lang="DE" style="font-size:11pt">Strafen: 3mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach. 1mal 2 Minuten gegen Kloten-Dietlikon Jets.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:11pt">Roland Wick - roland.photos</span></span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Herren 1 - Playoffquali perfekt!</title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/103474</link>
<description><![CDATA[Am frühen Sonntagabend trafen die Herren von Lok Reinach auf Unihockey Langenthal Aarwangen. Die Spannung vor dem Spiel war begrenzt. Zu verschieden war die Ausgangslage...]]></description>
<pubDate>Fri, 03 Feb 2023 13:35:17 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Am frühen Sonntagabend trafen die Herren von Lok Reinach auf Unihockey Langenthal Aarwangen. Die Spannung vor dem Spiel war begrenzt. Zu verschieden war die Ausgangslage vor dem Duell. Es war bereits vor dem Spiel klar, dass ULA mit 15 Punkten auf dem letzten Tabellenplatz, die Playoffs verpassen würde. Reinach hingegen war dank einem sehr viel besseren Torverhältnis, im Vergleich mit den direkten Kontrahenten so gut wie sicher. Nichtsdestotrotz galt es die Partie zu gewinnen, um sich eine möglichst gute Ausgangslage zu erspielen. Die im Vergleich zu den letzten Spielen auf einigen Positionen veränderte Mannschaft startete nicht optimal ins Spiel. Nach nur bereits sieben Sekunden fing man sich das erste Gegentor. Man konnte meinen, dies wäre nun der Weckruf für die Lok. Weit gefehlt, nach knapp sieben Minuten stand es 0:2 aus Sicht der Heimmannschaft und man fand irgendwie keinen Zugriff aufs Spiel. Nach einer überstandenen Zeitstrafe gegen Captain Dünki, war es dann soweit, Pedersen traf zum Anschluss und nur einige Minuten später glich Richner die Partie aus. Somit konnte man vor der ersten Drittelspause die Dinge wieder einigermassen geraderücken. Der zweite Spielabschnitt startete ähnlich wie der Erste. ULA startete besser und erzielte nach rund fünf Minuten ihren dritten Treffer. Als dann ein Spieler von Langenthal zum ersten Mal an diesem Abend in die Kühlbox musste, liess sich Andreas Frey nicht zwei Mal bitten. Der heute bis dahin auf der Reservebank platzierte Verteidiger, nutze seinen kurz Auftritt und veredelte ihn mit einem persönlichen Treffer in Überzahl. Nur eine Zeigerumdrehung später traf Galliker zur zwei Tore Führung und setzte den Schlusspunkt im Mitteldrittel. Das letzte Drittel der Qualifikation startete optimal für die Oberwynentaler. Sommerhalder traf nach fünf Minuten zur beruhigenden Drei-Tore-Führung. Nach einer überstandenen Strafe gegen Vojtisek, fing man sich dann dennoch Gegentreffer Nummer vier. Darauf reagierte Pedersen nach Vollendung eines schönen Konters, mit seinem persönlichen zweiten Treffer dieses Abends. ULA sah sich nun gezwungen ihr Timeout einzulösen und setzten daraufhin alles auf eine Karte. Sie ersetzen den Torhüter durch einen weiteren Feldspieler. Sommerhalder ins leere Tor und Krebs kurzdarauf mit einem Satten Schuss, erhöhten den Score auf 9:4. Dass die Lokomotive aus Reinach daraufhin erneut drei Gegentreffer einstecken musste, veränderte zwar den Spielausgang nicht mehr, jedoch zeigt es schonungslos auf, dass man noch nicht dort ist, wo mein sein möchte. In Hinblick auf die schwierige Ausgangslage in den Playoffs tut man gut daran, die eigene Defensive zu stabilisieren. Denn dort wartet mit den Kloten Dietlikon Jets ein Top Team auf Reinach. Das Hinspiel konnte Reinach knapp nach Verlängerung gewinnen, wobei man Auswärts eine empfindlich hohe Niederlage einstecken musste. Alle weiteren Informationen zu den bevorstehenden Playoffspielen sind auf der Homepage von Lok Reinach zu finden.  </span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"></span></span></span></span></span></span></span></span><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Fotos: Roland Wick - roland.photos</span></span></span></span></span></span></span></span><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"></span></span></span></span></span></span></span></span><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Herren 1 - Der Playoffquali einen Schritt näher gekommen</title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/103188</link>
<description><![CDATA[Am verschneiten Samstagabend im Forum Sumiswald trafen der UHC Lok Reinach und der UHC Grünenmatt in einem für beide Teams entscheidenden Spiel im Kampf um einen...]]></description>
<pubDate>Mon, 23 Jan 2023 21:33:51 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:9.5pt"><span style="line-height:13pt"><span style="font-family:ABBvoice,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Am verschneiten Samstagabend im Forum Sumiswald trafen der UHC Lok Reinach und der UHC Grünenmatt in einem für beide Teams entscheidenden Spiel im Kampf um einen Platz in den Playoffs aufeinander. Vor dem Spiel lagen die «Mätteler» nur dank dem besseren Torverhältnis nicht auf einem Playoutplatz. Die Lok, mit zwei Punkten mehr auf dem Konto als der Gastgeber, wollte die Emmentaler auf Distanz halten.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:9.5pt"><span style="line-height:13pt"><span style="font-family:ABBvoice,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">In der 6. Minute erwischte das Heimteam den besseren Start und ging früh in Führung. Grünenmatt machte weiter Druck und in der 14. Minute baute der ehemalige Reinacher Joel Nyh in Überzahl die Führung auf 2:0 aus. Ein enttäuschendes und schwaches Drittel endete ohne Torerfolg für die Lok. </span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:9.5pt"><span style="line-height:13pt"><span style="font-family:ABBvoice,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Im zweiten Spielabschnitt hat sich das Blatt gewendet. Die Aargauer haben nun mehr Spielanteile. Pedersens Anschlusstreffer fiel folglich nicht sehr überraschend. In der 26. Minute kehrte Lok Reinach das Spielgeschehen vorrübergehend durch einen Doppelschlag von Andreas Frey und Tomas Vojtisek. Die Coaches der «Mätteler» reagierten umgehend mit einem Time-Out, welches nicht ohne Wirkung blieb. Die Heimmannschaft hat sich in der Folge gefangen, das Spielgeschehen plätscherte bis zur zweiten Pause vor sich hin.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:9.5pt"><span style="line-height:13pt"><span style="font-family:ABBvoice,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das letzte Drittel blieb weitestgehend ereignisarm. Der Ausgleich fiel in der 47. Minute. Im Anschluss musste Reinach noch eine Unterzahlsituation überstehen. Bis zum Ende der regulären Spielzeit neutralisierten sich beide Mannschaften grösstenteils. Man ging auf beiden Seiten kein Risiko mehr ein, weil man sich keinen kapitalen Fehler mehr leisten konnte.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:9.5pt"><span style="line-height:13pt"><span style="font-family:ABBvoice,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">In der Verlängerung setzte sich das risikoaverse Spielgeschehen fort, bis man sich auf Reinacher Seite einen entscheiden Ballverlust leistete, der zur der Entscheidung zugunsten von Grünenmatt führte, 18 Sekunden vor dem Ende der Verlängerung.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:9.5pt"><span style="line-height:13pt"><span style="font-family:ABBvoice,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Ein ausgeglichenes, aber eher langweiliges Spiel, in dem sich Lok Reinach zurückkämpfte, ging somit mit einer Enttäuschung zu Ende. Die Chance auf Wiedergutmachung und weitere Punkte folgte am darauffolgenden Sonntag gegen den Tabellennachbarn Ticino Unihockey in der heimischen Pfrundmatthalle.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:9.5pt"><span style="line-height:13pt"><span style="font-family:ABBvoice,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Ganz im Gegensatz zum Vortag bot das Spiel gegen die Tessiner eine Menge Action und viele Tore.&nbsp;Der Norweger Pedersen schoss nach einem langen Auswurf vom Torhüter Schaffner die Lok in Führung. Die Tessiner Antwort mit dem Ausgleich folgte keine zwei Minuten später. Sommerhalder und Krebs sorgten mit ihren Toren zum 3:1 für weitere Emotionen in einer intensiven Partie.&nbsp;</span></span></span></span></span></span></span></span></span><span style="font-size:9.5pt"><span style="line-height:13pt"><span style="font-family:ABBvoice,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Ein Dämpfer und ärgerliches Gegentor folgte eine Sekunde vor der Pause.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:9.5pt"><span style="line-height:13pt"><span style="font-family:ABBvoice,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Im zweiten Drittel ging das muntere Toreschiessen weiter. Die Gäste erwischten den besseren Start nach der Pause. Ticino reüssierte zwei Mal und kehrte das Spiel. Zwei Treffer in Überzahl durch Vojtisek und Andreas Frey drehten das Spiel wieder zugunsten der Lok. Oliver Reidy schoss die Reinacher kurz nach Spielhälfte mit zwei Längen in Front. Diese Führung hielt wiederum nicht lange, nach 37 gespielten Minuten war das Score bereits wieder ausgeglichen. Den letzten Torerfolg in einem unterhaltsamen Drittel durften die zahlreich erschienen Fans in der Pfrundmatt feiern. Keusch setzte sich gegen die Tessiner Verteidigung durch und erzielte kurz vor dem zweiten Pausentee den erneuten Führungstreffer.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:9.5pt"><span style="line-height:13pt"><span style="font-family:ABBvoice,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Im dritten Spielabschnitt kam es zum Schaulaufen von Jens-Jörn Sommerhalder. Sommerhalder erzielte die ersten drei Tore für die Reinacher gleich selbst zum Zwischenzeitlichen 10:8. Eine Strafe gegen Pedersen rund fünf Minuten vor dem Ende bescherte den Tessinern die Möglichkeit den Rückstand zu verkürzen und die Partie noch spannender zu machen. Die Box von Lok Reinach schlug sich in der Defensive exzellent und konnte in der Person von Andi Frey sogar noch einen Shorthander erzielen. Der neunte und letzte Treffer der Gäste änderte nichts mehr am Ausgang einer torreichen Partie. Den Schlusspunkt setzte wiederum Sommerhalder mit einem Schuss ins leere Gehäuse.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:9.5pt"><span style="line-height:13pt"><span style="font-family:ABBvoice,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Dank einer engagierten Leistung der Hausherren machten sich die Tessiner auf eine lange Heimreise ohne Punkte im Gepäck. Mit dem Dreier am Sonntag machte Lok Reinach die Playoffqualifikation fast perfekt, dank drei Punkten Vorsprung und einem viel besseren Torverhältnis auf Eggiwil. Es müsste viel schief gehen gegen ULA am nächsten Sonntag, 29. Januar um 19:00 Uhr, in der Pfrundmatt, dass die Lok noch auf den neunten Platz rutschen würde.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:9.5pt"><span style="line-height:13pt"><span style="font-family:ABBvoice,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">UHC Grünenmatt - UHC Lok Reinach 4:3 n.V. (2:0, 0:3, 1:0, 1:0)</span></span><br><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Forum Sumiswald AG, Sumiswald. 155 Zuschauer. SR Preisig/Schädler.</span></span><br><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Tore: 6. M. Lüthi (S. Dominguez) 1:0. 14. J. Nyh (L. Ruch) 2:0. 25. M. Pedersen (M. Gürber) 2:1. 26. An. Frey (P. Richner) 2:2. 26. T. Vojtisek (F. Moser) 2:3. 47. M. Lüthi (J. Nyh) 3:3. 70. L. Ruch (M. Lüthi) 4:3.</span></span><br><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Strafen: 1mal 2 Minuten gegen UHC Grünenmatt. 3mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:9.5pt"><span style="line-height:13pt"><span style="font-family:ABBvoice,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">UHC Lok Reinach - Ticino Unihockey 12:9 (3:2, 4:4, 5:3)</span></span><br><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Pfrundmatt, Reinach AG. 150 Zuschauer. SR Kink/Marty.</span></span><br><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Tore: 9. M. Pedersen (M. Schaffner) 1:0. 11. M. Bazzuri 1:1. 15. J. Sommerhalder (An. Frey) 2:1. 19. P. Krebs (T. Sandmeier) 3:1. 20. E. Ciapini (R. Kainulainen) 3:2. 22. D. Schwender (R. Kainulainen) 3:3. 25. E. Ciapini (T. Nivala) 3:4. 29. T. Vojtisek (M. Pedersen) 4:4. 31. An. Frey (M. Pedersen) 5:4. 31. O. Reidy (J. Sommerhalder) 6:4. 33. T. Kiipeli (D. Monighetti) 6:5. 37. Z. Boscolo (T. Nivala) 6:6. 40. A. Keusch (F. Moser) 7:6. 44. R. Kainulainen (T. Kiipeli) 7:7. 45. J. Sommerhalder 8:7. 48. T. Kiipeli 8:8. 50. J. Sommerhalder (O. Reidy) 9:8. 53. J. Sommerhalder 10:8. 57. An. Frey (D. Dünki) 11:8. 59. M. Bazzuri (T. Nivala) 11:9. 60. J. Sommerhalder (D. Dünki) 12:9.</span></span><br><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Strafen: 2mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach. 2mal 2 Minuten gegen Ticino Unihockey.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:9.5pt"><span style="line-height:13pt"><span style="font-family:ABBvoice,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Fotos: Roland Wick - roland.photos</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Herren 1 - Knappe Niederlage gegen den Leader</title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/102953</link>
<description><![CDATA[Die Herren von Lok Reinach mussten in der viertletzten Runde an einem kalten Winternachmittag nach Thun reisen und duellierten sich mit dem erstplatzierten um drei...]]></description>
<pubDate>Sun, 15 Jan 2023 20:23:33 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Die Herren von Lok Reinach mussten in der viertletzten Runde an einem kalten Winternachmittag nach Thun reisen und duellierten sich mit dem erstplatzierten um drei Punkte im Kampf um die Playoffplätze. </span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Das Spiel begann temporeich und beide Teams versuchten, früh in Führung zu gehen. In der 3. Minute erzielte das Heimteam das erste Tor des Spiels. Lok Reinach antwortete schnell, indem Pedersen rund zwei Zeigerumdrehungen später den Ausgleich erzielte. In der Folge wogte das Spiel hin und her, die Hausherren gingen vor der Pause ein weiteres Mal in Führung, doch der erneute Ausgleich folgte prompt in der 18. Minute durch Cimino.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">In einem ereignisarmen, aber intensiven zweiten Drittel brachte Dünki Lok Reinach erstmals in diesem Spiel in Führung. Im Anschluss zwang der UHC Thun den Reinachern vermehrt ihr Spiel auf und zeigte, warum sie an der Tabellenspitze stehen. Der logische Ausgleichstreffer folgte kurz nach Spielhälfte.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Der dritte Abschnitt des Spiels war genauso spannend wie die ersten beiden, da beide Mannschaften versuchten, die Kontrolle über das Spiel zu übernehmen und offensives Unihockey zu spielen. In der 44. Minute erzielten die Thuner das 4:3, Gallikers Ausgleichstreffer folgte keine 30 Sekunden später. Im Anschluss fielen die Tore am Laufmeter. Zuerst zog der UHC Thun mit einem Doppelschlag auf 6:4 davon, bevor Sandmeier in der 51. Minute die Lok mit einem Schuss aus der zweiten Reihe wieder ins Spiel brachte. Zwei weitere Treffer der Heimmannschaft in der 52. Minute sorgten für eine Vorentscheidung in einem unterhaltsamen Spiel. Andreas Frey erzielte das letzte Tor für Lok Reinach an diesem Abend. Den Schlusspunkt setze der UHC Thun mit einem Treffer ins leere Tor.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Das Spiel war von beiden Mannschaften intensiv und unterhaltsam geführt und fand mit den Thunern einen verdienten Sieger. Für Lok Reinach gilt es nun Punkte zu holen in den letzten drei Spielen der Regular Season, um die Playoffs zu erreichen.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong><span lang="DE">UHC Thun - UHC Lok Reinach 9:6 (2:2, 1:1, 6:3)</span></strong><br style="text-align:start"><span lang="DE"><span style="text-align:start">MUR, Thun. 192 Zuschauer. SR Ambühl/Brechbühler.</span></span><br style="text-align:start"><span lang="DE"><span style="text-align:start">Tore: 3. D. Bolliger (V. Kopecky) 1:0. 5. M. Pedersen (A. Rinefalk) 1:1. 15. T. Baumann (Y. Zimmermann) 2:1. 18. D. Cimino 2:2. 22. D. Dünki (D. Cimino) 2:3. 31. R. Graber (Y. Zimmermann) 3:3. 44. T. Baumann (R. Graber) 4:3. 44. J. Galliker (D. Cimino) 4:4. 48. T. Wiedmer (T. Baumann) 5:4. 49. V. Kopecky (D. Bolliger) 6:4. 51. T. Sandmeier (A. Keusch) 6:5. 52. J. Lehto (Y. Jost) 7:5. 52. R. Graber (Y. Zimmermann) 8:5. 54. An. Frey 8:6. 58. R. Graber (T. Baumann) 9:6.</span></span><br style="text-align:start"><span lang="DE"><span style="text-align:start">Strafen: keine Strafen. 2mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Herren NLB - Der Kampf um die Playoffs geht weiter</title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/102835</link>
<description><![CDATA[Reinach verliert ein enges Spiel gegen den UHT Eggiwil. Das Spiel war in den ersten beiden Dritteln ausgeglichen, wobei beide Teams Torchancen erspielten. In der...]]></description>
<pubDate>Tue, 10 Jan 2023 16:52:35 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="color:#ffffff;"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:12pt"><span times="" new="" roman=""><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Reinach verliert ein enges Spiel gegen den UHT Eggiwil. Das Spiel war in den ersten beiden Dritteln ausgeglichen, wobei beide Teams Torchancen erspielten. In der Offensive zeigte sich Eggiwil kaltschnäuziger und konnte seine Torchancen besser verwerten. Die Zuschauer in der Ballsporthalle Zollbrück wurden an diesem Abend nicht mit einen Leckerbissen verwöhnt. </span></span></span></span></span></span></span></span></p><p><span style="color:#ffffff;"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:12pt"><span times="" new="" roman=""><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das erste Tor des Spiels erzielte Schlüchter für Eggiwil in der 6. Minuten. Darauf hatte Reinach in der Person von Patrick Krebs im ersten Powerplay des Spiels die Antwort bereit. In der 19. Minute ging Reinach dann durch ein Tor von Mannschaftskapitän Dünki in Führung, mit dieser ging man dann in die erste Pause. Im zweiten Spielabschnitt war es der Eggiwiler Kirchhofer, welcher den Ausgleich für die Berner erzielen konnte. In der 40. Minute drehte Eggiwil das Spiel erneut zu ihren Gunsten. Nur eine Zeigerumdrehung später glich Reinach durch ein Tor von Sommerhalder wieder aus. Auf zwei weitere Treffer die aus individuellen Fehlern Reinachs entstanden, hatte die Lok keine Antwort mehr bereit, obwohl man es noch mit sechs Feldspielern und ohne Torhüter versuchte. Als dann Pedersen eine knappe Minute vor Schluss noch eine Zeitstrafe kassierte, schoss Eggiwil im Powerplay noch das 6:3. </span></span></span></span></span></span></span></span></p><p><span style="color:#ffffff;"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:12pt"><span times="" new="" roman=""><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Aargauer müssen sich definitiv an der eigenen Nase packen, da dieses Spiel ganz klar hätte gewonnen werden müssen. Doch durch ärgerliche Fehler gab man das Spiel aus den Händen.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p><span style="color:#ffffff;"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:12pt"><span times="" new="" roman=""><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Am Sonntagabend empfing der UHC Lok Reinach in der Pfrundmatthalle die Red Devils March-Höfe Altendorf. Die Heimmannschaft ging aufgrund der Niederlage am Vortag mit Druck in die Partie, da man ohne Sieg auf die Playoutplätze fallen könnte.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p><span style="color:#ffffff;"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12pt">Die Gastgeber starteten jedoch stark in das Spiel und gingen bereits in der 12. Minute durch Vojtisek in Führung, der einmal mehr von seinem Sturmpartner Krebs bedient wurde. Im ersten Reinacher Powerplay ging es gleich zur Sache. Zuerst glichen die Red Devils aus. Doch die Reinacher liessen sich nicht beirren und erhöhten durch Andreas Frey in der 14. Minute wieder auf 2:1. Pedersen erhöhte in der 18. Minute auf 3:1 und setzte das letzte Ausrufezeichen im ersten Durchgang. Die Lok kam besser aus der Pause und erspielte sich gleich zwei gute Chancen, doch die Red Devils waren es, die zuerst reüssierten und verkürzten. Doch die Reinacher blieben weiter am Drücker und durch Moser in der 25. Minute und Rinefalk in der 32. Minute gingen sie mit 5:2 in Führung. Armin Frey erhöhte vor der zweiten Pause auf 6:2. Dünki erzielte in der 49. Minute den zweiten Shorthander des Abend und stellte die Weichen Richtung Sieg. Jonas Wiederkehr erhöhte in der 55. Minute mit seinem Premierentor für Lok Reinach auf 8:2. Den Schlusspunkt der Partie setzte Alex Rinefalk in der letzten Spielminute in Überzahl zum 9:2.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p><span style="color:#ffffff;"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12pt">Die Reinacher zeigten eine konzentrierte und dominante Vorstellung und verdienten sich den Sieg.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p><span style="color:#ffffff;"><strong style="font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt"><span style="font-size:12pt">UHT Eggiwil - UHC Lok Reinach 6:3 (1:2, 2:0, 3:1)</span></strong></span></p><p><span style="color:#ffffff;"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12pt"><span style="text-align:start">Ballsporthalle Oberemmental (BOE), Zollbrück. 100 Zuschauer. SR Schüpbach/Studer.</span><br style="text-align:start"><span style="text-align:start">Tore: 6. L. Schlüchter (M. Fankhauser) 1:0. 10. P. Krebs (An. Frey) 1:1. 19. D. Dünki (D. Cimino) 1:2. 26. A. Kirchhofer (M. Zysset) 2:2. 40. M. Zysset (D. Bigler) 3:2. 41. J. Sommerhalder (A. Rinefalk) 3:3. 45. L. Schlüchter 4:3. 55. F. Schwendimann 5:3. 60. M. Hofer (M. Fankhauser) 6:3.</span><br style="text-align:start"><span style="text-align:start">Strafen: 2mal 2 Minuten gegen UHT Eggiwil. 2mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p><span style="color:#ffffff;"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12pt">UHC Lok Reinach - RD March-Höfe Altendorf 9:2 (3:1, 3:1, 3:0)</span></strong></span></span></span></span></span></span></span></p><p><span style="color:#ffffff;"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12pt">​​​​​​​</span></strong><span style="font-size:12pt"><span style="text-align:start">Pfrundmatt, Reinach AG. 163 Zuschauer. SR Stäheli/Zähnler.</span><br style="text-align:start"><span style="text-align:start">Tore: 12. T. Vojtisek (P. Krebs) 1:0. 12. K. Franzen 1:1. 14. An. Frey (T. Vojtisek) 2:1. 18. M. Pedersen (Ar. Frey) 3:1. 23. T. Diethelm (S. Liikka) 3:2. 25. F. Moser (T. Vojtisek) 4:2. 32. A. Rinefalk (J. Sommerhalder) 5:2. 34. Ar. Frey (J. Wiederkehr) 6:2. 49. D. Dünki (M. Pedersen) 7:2. 55. J. Wiederkehr (A. Rinefalk) 8:2. 59. A. Rinefalk (T. Vojtisek) 9:2.</span><br style="text-align:start"><span style="text-align:start">Strafen: 2mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach. 2mal 2 Minuten gegen RD March-Höfe Altendorf.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Bruchlandung zum Jahresende</title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/102458</link>
<description><![CDATA[Mit einem Duell gegen Sarganserland starteten die Herren aus Reinach in eine schwierige Doppelrunde. Die Ostschweizer lagen vor dem Wochenende nur einen Punkt vor...]]></description>
<pubDate>Mon, 19 Dec 2022 18:52:58 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span lang="DE" style="font-size:12pt"><span style="line-height:17.120001px">Mit einem Duell gegen Sarganserland starteten die Herren aus Reinach in eine schwierige Doppelrunde. Die Ostschweizer lagen vor dem Wochenende nur einen Punkt vor der Lok. Die Ausgangslage war also mehr als vielversprechend. Das Spiel in der Sporthalle Riet in Sargans startete offiziell um 19.00 Uhr. Sargans war zu diesem Zeitpunkt bereit. Die Lok nicht. Nach gerade mal sechs Minuten war der Coachingstaff gezwungen ihr Timeout einzulösen. Dies beim Stand von 0:3 aus Sicht der Gäste. Die kurze Unterbrechung und die weckenden Worte seitens der Trainer zeigten Wirkung. Man nahm ab sofort ebenfalls am Spiel teil und konnte ein ausgeglicheneres Spiel gestalten. Es dauerte jedoch bis in die 16 Minute als Sandmeier ein erstes Mal den Ball im Tor versenkte. Als dann Keusch rund zwei Minuten vor Ende des ersten Drittels den Anschlusstreffer erzielte, war man definitiv wieder im Spiel. Das zweite Drittel startete mit einer Strafen Flut. Nach gerade mal 17 Sekunden durfte sich Reinach im Powerplay beweisen. Leider ohne Erfolg. Als Reidy dann wegen einem Stockvergehen für zwei Minuten auf die Strafbank musste, war es Cimino, welcher sich ein kleines Privatduell mit Sarganserlands Karlsson lieferte. Das Resultat: Gegen beide Spieler eine zwei Minuten Strafe. Dies bedeutete für eine Minute eine drei gegen vier Unterzahl. Sarganserland konnte diesen Vorteil nicht ausnutzen und somit verstrich auch die vier gegen vier Phase ohne Torerfolge. In der 29 Minute war es dann der St. Galler Stucki, welcher die Lok weiter in Rücklage schoss. Er traf zum 4:2. Doch die Lok aus Reinach war in der Lage zu reagieren und traf in der 30 Minuten zum erneuten Anschluss. Vojtisek glich die Partie in der 34 Minuten aus. Fünf Minuten vor Ende des Drittels nutze die Heimmannschafft eine weitere Strafe gegen die Reinacher eiskalt aus. Somit führte Sargans wieder mit einem Tor Differenz. Das letzte Drittel in der Rieter Sporthalle startete nicht wunschgemäss aus Sicht der Aargauer. Nach zwei Zeigerumdrehungen kassierte man bereits den nächsten Gegentreffer. Als dann Sargans eine weitere Strafe gegen die Lok ausnutzen konnte, stand man rund sieben Minuten vor Ende des Spiels mit dem Rücken zur Wand. Auf einen weiteren Gegentreffer konnte man noch eine Antwort liefern. Doch als Sargans zum 9:5 traf, war jedem klar: Das wird heute nichts. Somit verpasste man es, in der Tabelle an Sargans vorbeizuziehen.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span lang="DE" style="font-size:12pt"><span style="line-height:17.120001px">Die Reise führte am Sonntagabend nach Kloten. Nach der verpassten Chance gegen Sargans war klar, es mussten Punkte her. Doch auch dieses Auswärtsspiel war alles andere als ein selbst Läufer, dies war allen bewusst. In der Hinrunde konnte das Spiel in der eigenen Halle knapp nach Verlängerung gewonnen werden. Die Aargauer starteten im Gegensatz zum Spiel am Samstag konzentriert in die Partie. Nach viereinhalb Minuten schoss Andreas Frey die Lok in Führung. Was jedoch danach folgte, war ein Abend zum Vergessen. Kloten glich aus und ging in Führung. Sie bauten diese Führung bis zum Ende des ersten Drittels bis auf 4:1 aus. Das zweite Drittel startete vielversprechend. Gürber traf nach rund zwei Minuten zum Anschluss. Doch viele ärgerliche Fehler auf Seiten der Reinacher und effiziente Klotener führten dazu, dass die Lok einen Gegentreffer nach dem anderen hinnehmen musste. Bis zur 38 Minuten bauten die Hausherren die Führung auf 8:2 aus. Eine Minute vor dem Ende des zweiten Drittels traf Vojtisek im Powerplay noch zum 8:3. Reinach war in dieser Phase des Spiels keineswegs chancenlos. Man hatte mit zwei Aluminiumtreffern und diversen Abschlüssen aus vielversprechenden Positionen durchaus die Möglichkeiten. Leider nutzten man diese nicht. Dies war der grosse Unterschied an diesem denkwürdigen Sonntagabend. Mit einem deutlichen Rückstand startete man ins letzte Drittel des Kalenderjahres. Mit reduzierten und veränderten Linien versuchte man das Ruder noch herumzureissen. Leider ohne wirkliche Wirkung. Nach 50 gespielten Minuten, beim Stand von 11:4, zog man noch die Option Timeout. Doch auch dies nütze nichts. So waren alle Reinacher froh, als die Sirene das Spiel beim Stand von 15:5 beendete. Man darf durchaus von einer Ohrfeige sprechen, die man in diesem Spiel kassierte. Die Lok tut gut daran, die anstehende kurze Pause gut nutzen, um wieder auf die Erfolgsschiene zu kommen. </span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span lang="DE" style="font-size:12pt"><span style="line-height:17.120001px">Trotz dieser Bruchlandung zum Ende des Kalenderjahres 2022, darf erwähnt werden, dass dies ein erfolgreiches Jahr war für die Aargauer. Mit dem Aufstieg in die zweithöchste Liga der Schweiz und dem aktuellen Tabellenrang sechs, darf man trotz dem ärgerlichen Ende zufrieden sein. Nun gilt es mit neuer Energie und ganz viel Elan ins 2023 zu starten. Die Lok aus Reinach bedankt sich für die tolle Unterstützung und freut sich, bald wieder vor heimischem Publikum aufzulaufen. </span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span lang="DE" style="font-size:12pt"><span style="line-height:17.120001px">Schöne Weihnachten und einen guten Rutsch ins 2023</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:17.120001px">UHC Sarganserland - UHC Lok Reinach 9:5 (3:2, 2:2, 4:1)</span></span></strong><br style="text-align:start"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:17.120001px"><span style="text-align:start">Sporthalle Riet, Sargans. 223 Zuschauer. SR Kuhn/Wanzenried.</span><br style="text-align:start"><span style="text-align:start">Tore: 3. C. Marugg (L. Jalovy) 1:0. 6. S. Degiacomi (L. Compagnoni) 2:0. 7. G. Candrian (J. Karlsson) 3:0. 16. T. Sandmeier (T. Vojtisek) 3:1. 19. A. Keusch (T. Sandmeier) 3:2. 29. C. Stucki (R. Camenisch) 4:2. 30. J. Sommerhalder (A. Rinefalk) 4:3. 34. T. Vojtisek (A. Keusch) 4:4. 36. C. Marugg (S. Degiacomi) 5:4. 43. S. Degiacomi (D. Dietrich) 6:4. 54. M. Pini (L. Jalovy) 7:4. 56. I. Torri (S. Degiacomi) 8:4. 58. J. Sommerhalder (D. Dünki) 8:5. 60. F. Beeler (J. Karlsson) 9:5.</span><br style="text-align:start"><span style="text-align:start">Strafen: 2mal 2 Minuten gegen UHC Sarganserland. 4mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:17.120001px">Kloten-Dietlikon Jets - UHC Lok Reinach 15:5 (4:1, 4:2, 7:2)</span></span></strong><br style="text-align:start"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:17.120001px"><span style="text-align:start">Sporthalle Stighag, Kloten. 84 Zuschauer. SR Friemel/Hasselberg.</span><br style="text-align:start"><span style="text-align:start">Tore: 5. An. Frey (M. Pedersen) 0:1. 10. J. Renold 1:1. 12. Y. Jaunin (I. Kaldis) 2:1. 15. A. Tomatis (J. Sorri) 3:1. 20. J. Renold (R. Hitz) 4:1. 23. M. Gürber 4:2. 24. Y. Jaunin (B. Schibli) 5:2. 27. J. Burri (Y. Jaunin) 6:2. 30. R. Hitz (A. Vitali) 7:2. 38. J. Sorri (Y. Jaunin) 8:2. 40. T. Vojtisek (M. Pedersen) 8:3. 44. J. Sorri (J. Burri) 9:3. 46. J. Sommerhalder (A. Rinefalk) 9:4. 51. R. Ulrich (S. Laurino) 10:4. 51. Y. Jaunin (B. Schibli) 11:4. 53. A. Vitali (R. Ulrich) 12:4. 53. A. Tomatis (Y. Jaunin) 13:4. 54. J. Sorri (Y. Jaunin) 14:4. 55. O. Reidy (M. Pedersen) 14:5. 58. D. Kissling (R. Ulrich) 15:5.</span><br style="text-align:start"><span style="text-align:start">Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Kloten-Dietlikon Jets. keine Strafen.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Herren 1 - Sieg trotz Grippewelle</title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/102298</link>
<description><![CDATA[Lok Reinach begrüsste Regazzi Verbano UH Gordola zum zweiten Rückrunde-Spiel in der Heimhalle. Für die Spieler galt es, das Spiel trotz vieler geschwächten oder...]]></description>
<pubDate>Tue, 13 Dec 2022 11:07:39 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span lang="DE-CH" style="font-size:11.0pt">Lok Reinach begrüsste Regazzi Verbano UH Gordola zum zweiten Rückrunde-Spiel in der Heimhalle. Für die Spieler galt es, das Spiel trotz vieler geschwächten oder kranken Spielern mit einem positiven Resultat für Lok zu meistern.</span></span></span></span></p><p><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span lang="DE-CH" style="font-size:11.0pt">Die ersten paar Minuten des Spiels verliefen eher ruhig, bis ein langer lauter Pfiff aus der Trillerpfeife des einen Schiedsrichters kam: Zweiminutenstrafe gegen die Südschweizer wegen überhartem Körpereinsatz. Durch dieses Geschenk der Tessiner konnten wir unser leicht verschnupftes und hustendes Powerplay auf das Feld holen, welches durch einen hervorragenden Schuss von Patrick Krebs die Aufgabe erfüllte. 1:0 für Lok nach sieben Minuten. Nun hat das Spiel so richtig begonnen, nur zwei Minuten später überlief unser thailändischer Nationalspieler die Verteidigung der Tessiner und platzierte den Ball lässig in der linken unteren Ecke des Gast-Tores. Nicht nur unsere Stürmer wissen, wo das Tor des Gegners steht, auch die Verteidiger, besonders der zielsichere Armin Frey, welcher das 3:0 für Lok mit einem erstaunlichen Lauf durch die Tessiner Verteidigung erzielte.</span></span></span></span></p><p><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span lang="DE-CH" style="font-size:11.0pt">Das zweite Drittel startete nicht wie geplant. In der 25. Minute erzielten die Tessiner das erste Tor des Spiels. Dies gefiel den Reinachern gar nicht, welche mit drei weiteren Toren für Lok innerhalb von 5 Minuten ein klares Zeichen setzten. Dank Vojtisek, Keusch und Rinefalk stand es nach 33 Minuten Spielzeit 6:1. Die Gegner liessen den Kopf nicht hängen und erkämpften sich im Überzahlspiel das zweite Tor. Kurz vor Ende des zweiten Drittels wollte Sommerhalder sich die Chance nicht entgehen lassen, mit einem hervorragend abgefangenen Ball das siebte Tor für Lok zu erzielen. </span></span></span></span></p><p><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span lang="DE-CH" style="font-size:11.0pt">Lok startet mit einem Zwischenstand von 7:2 in das letzte Drittel. Doch ausruhen können die Reinach noch lange nicht. Sie kämpften zu viert tadellos gegen fünf Tessiner, ohne ein Tor zu bekommen. Auch Leroy Haller ist nicht unschuldig daran, immer wieder scheiterten die Südschweizer an seinen lobenswerten Saves. In der 57. Minute ist der Spielstand dank zwei Toren von Richner auf 9:3 für Lok gestiegen. Den Sieg sieht man schon in jedem Gesicht der Reinacher. Niemand rechnete damit, dass die Tessiner in den letzten zwei Minuten nochmals drei Gänge höher schalten. In diesen zwei Minuten konnten sie den Zwischenstand von 9:3 auf den Endstand von 9:7 erhöhen. </span></span></span></span></p><p><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span lang="DE-CH" style="font-size:11.0pt">Nach 60 Minuten Spielzeit können sich die Reinacher auf drei weitere Punkte freuen, welche sie für die Verteidigung des vierten Tabellenranges gut gebrauchen können. Die nächsten Spiele finden am 17.12.2022 um 19.00 Uhr in Sargans und am 18.12.2022 um 20.00 Uhr in Kloten statt.</span></span></span></span></p><p><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span lang="DE-CH" style="font-size:11.0pt"></span></strong></span></span><br></span></p><p><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span lang="DE-CH" style="font-size:11.0pt">UHC Lok Reinach - Regazzi Verbano UH Gordola 9:7 (3:0, 4:2, 2:5)</span></strong><br><span lang="DE-CH" style="font-size:11.0pt">Pfrundmatt, Reinach AG. 90 Zuschauer. SR Altorfer/Linder.<br>Tore: 8. P. Krebs (A. Rinefalk) 1:0. 10. A. Rinefalk 2:0. 13. Ar. Frey (M. Pedersen) 3:0. 25. J. Mustonen 3:1. 28. T. Vojtisek (A. Keusch) 4:1. 32. A. Keusch (T. Vojtisek) 5:1. 33. A. Rinefalk (J. Sommerhalder) 6:1. 35. J. Mustonen (A. Castellani) 6:2. 36. J. Sommerhalder 7:2. 49. P. Richner (J. Sommerhalder) 8:2. 51. A. Castellani (S. Cappiello) 8:3. 57. P. Richner (J. Sommerhalder) 9:3. 59. J. Mustonen (J. Peltola) 9:4. 59. J. Mustonen 9:5. 60. J. Peltola (S. Cappiello) 9:6. 60. A. Castellani (J. Peltola) 9:7.<br>Strafen: 4mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach. 2mal 2 Minuten gegen Regazzi Verbano UH Gordola.</span></span></span></span></p><p><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span lang="DE-CH" style="font-size:11.0pt">Fotos: Roland Wick – roland.photos</span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>ungenügender Start in die Rückrunde</title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/102089</link>
<description><![CDATA[Lok Reinach empfing zum Start der Rückrunde mit Ad Astra Obwalden den Leader aus der NLB. Auf Reinacher Seite galt es vor allem die zwei brandgefährlichen Schweden...]]></description>
<pubDate>Mon, 05 Dec 2022 21:21:49 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Lok Reinach empfing zum Start der Rückrunde mit Ad Astra Obwalden den Leader aus der NLB. Auf Reinacher Seite galt es vor allem die zwei brandgefährlichen Schweden Edholm und Stöckel, zu stoppen.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Wie im ersten Aufeinandertreffen dieser beider Teams in dieser Saison ging Lok Reinach in Führung. Michael Gürbers Schuss wurde von einem Obwaldner abgelenkt und fand so den Weg ins Netz. Keine zwei Zeigerumdrehungen später erzielte der eben genannte Stöckel seinen ersten Treffer des Abends und glich das Score aus. Es entwickelte ein ausgeglichenes Spiel mit viel Tempo. Obwalden war gefühlt mehr im Ballbesitz, doch die Lok weiss, wie man kontert. Marius Pedersen entwischte nach einem Ballgewinn dem gegnerischen Verteidiger und lupfte den Ball gekonnt zu 2:1 für die Hausherren ins Tor.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Den besseren Start in das zweite Drittel erwischten die Gäste, die nach einem unnötigen Ballverlust in der Reinacher Defensive den Ausgleich erzielten. Im Anschluss kamen die Zentralschweizer besser ins Spiel, setzten die Reinacher früh unter Druck und erspielten sich gute Chancen, die vom hervorragend aufgelegten Marcel Schaffner zunichte gemacht wurden. Entgegen dem Spielverlauf schoss Patrick Krebs die Lok nach 25 Minuten in Überzahl in Führung. Die Obwaldner Reaktion folgte schnell. 92 Sekunden nach dem 3:2 haben die Gäste das Spiel zum 3:4 Zwischenstand gedreht.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Die Lok war im letzten Drittel unter Zugzwang. Der Ausgleich durch Krebs folgte kurz nach der Pause. Fabian Moser schoss die Lok in der 48. Minute gar in Führung. Aber auch diese Führung hielt keine zwei Minuten, ehe die Schwedenfraktion im Dienste des NLB-Leaders wieder ausglich. Vier Minuten vor dem Ende fand ein unhaltbarer Schuss den Weg ins Tor von Marcel Schaffner und ebnete den Weg zum Sieg für Obwalden. Zwei weitere Treffer ins leere Tor besiegelten das Ende der Reinacher Serie von vier Siegen in Folge.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Am Sonntag folgte die Reise nach Fribourg. Die Saanestädter liegen in der Tabelle nur wenige Punkte hinter der Lok. Ein ist für die Reinacher somit Pflicht, um Fribourg auf Distanz zu halten.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">In diesem Spiel erwischte Lok Reinach ausnahmsweise den schlechteren Start und lag früh mit zwei Längen in Rückstand. Dies brachte aber noch niemanden aus der Fassung. Pascal Richner erzielte nach einem Sololauf Hedigers den Anschlusstreffer nach 11 Minuten. Es schien, als ob die Gäste aus dem Aargau noch nicht in der Saint-Croix Halle angekommen sind. Mehrere Unkonzentriertheiten führten zu Chancen der Heimmannschaft. Eines dieser frühzeitigen Weihnachtsgeschenke wurde zum 3:1 verwertet. Trotz Pedersens Anschlusstreffer gingen die Reinacher mit einem schlechten Gefühl in die Garderobe.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Die von den Trainern geforderte Leistungssteigerung blieb zwar nicht aus, überzeugend spielten die Aargauer dennoch nicht. Eine erfolgreiche Einzelaktion Sommerhalders führte zum 3:3 Ausgleich. Bis zur Spielhälfte kassierten die Reinacher zwei weitere, vermeidbare Gegentore. Eine Reaktion blieb vor der zweiten Pause aus, das Drittel endete mit 5:3 für Fribourg. Die Lok kam mit viel Dampf aus der Kabine. Sie erspielte sich gute Chancen, der Torerfolg blieb bis zur 48. Minute aus. Pedersens zweiter Treffer des Abends brachte die Lok zurück ins Spiel. In der Folge gaben die Gäste das Zepter aus der Hand und agierten uninspiriert und ideenlos. Sinnbildlich dafür fiel der der Ausgleich nicht durch eine schöne Kombination in der Offensive, sondern durch einen Penalty, der von Vojtisek stillsicher verwertet wurde. Die Lok schaffte es nach einem müden Auftritt in die Verlängerung. Der verdiente Siegestreffer durch zugunsten der Fribourger fiel in der 62. Minute.</span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Obwohl Lok Reinach nach einem Punkt aus zwei Spielen immer noch auf dem vierten Rang steht, sind die Playoutplätze nähergekommen. Am nächsten Samstag, 10. Dezember um 19:00 Uhr, muss somit ein Sieg her gegen das elftplazierte Gordola.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong><span lang="DE">UHC Lok Reinach - Ad Astra Obwalden 5:8 (2:1, 1:3, 2:4)</span></strong><br style="text-align:start"><span lang="DE"><span style="text-align:start">Pfrundmatt, Reinach AG. 150 Zuschauer. SR Kink/Marty.</span></span><br style="text-align:start"><span lang="DE"><span style="text-align:start">Tore: 8. M. Gürber (J. Sommerhalder) 1:0. 10. I. Stöckel (J. Arvidsson) 1:1. 15. M. Pedersen (J. Galliker) 2:1. 23. D. Eberhardt 2:2. 26. P. Krebs (T. Vojtisek) 3:2. 26. I. Stöckel (F. Edholm) 3:3. 27. V. Egli (P. Müller) 3:4. 42. P. Krebs 4:4. 48. F. Moser (T. Vojtisek) 5:4. 50. F. Edholm (I. Stöckel) 5:5. 57. I. Stöckel 5:6. 59. J. Odermatt (D. Eberhardt) 5:7. 59. F. Edholm (M. Kramelhofer) 5:8.</span></span><br style="text-align:start"><span lang="DE"><span style="text-align:start">Strafen: keine Strafen. 2mal 2 Minuten gegen Ad Astra Obwalden.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong><span lang="DE">Floorball Fribourg - UHC Lok Reinach 6:5 n.V. (3:2, 2:1, 0:2, 1:0)</span></strong><br style="text-align:start"><span lang="DE"><span style="text-align:start">Ste. Croix, Fribourg. 210 Zuschauer. SR Fellinger/Müller.</span></span><br style="text-align:start"><span lang="DE"><span style="text-align:start">Tore: 5. B. Zurich (D. Wolfer) 1:0. 6. L. Ritz (N. Rottaris) 2:0. 11. P. Richner (M. Hediger) 2:1. 16. K. Keskitalo (B. Zurich) 3:1. 19. M. Pedersen (A. Rinefalk) 3:2. 24. J. Sommerhalder (T. Vojtisek) 3:3. 27. T. Lüthi (M. Schreier) 4:3. 30. S. Halter 5:3. 48. M. Pedersen 5:4. 56. T. Vojtisek 5:5. 62. M. Weibel (M. Dietrich) 6:5.</span></span><br style="text-align:start"><span lang="DE"><span style="text-align:start">Strafen: keine Strafen. 1mal 2 Minuten, 1mal 10 Minuten (M. Pedersen) gegen UHC Lok Reinach.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Erfolgreicher Abschluss der Vorrunde</title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/101899</link>
<description><![CDATA[Zum Abschluss der Vorrunde gastierte die Lok am Sonntagabend um 17.00 Uhr in Langenthal. Das Ziel war klar. Man wollte die Vorrunde zwingend mit einem Sieg abschliessen....]]></description>
<pubDate>Mon, 28 Nov 2022 21:18:06 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:17.120001px">Zum Abschluss der Vorrunde gastierte die Lok am Sonntagabend um 17.00 Uhr in Langenthal. Das Ziel war klar. Man wollte die Vorrunde zwingend mit einem Sieg abschliessen. Dass dieses Ziel nur mit einer top Leistung erreicht werden kann, war jedem bewusst. ULA zurzeit am Ende der Tabelle angesiedelt, warf die Lok Mitte Juni aus dem Cup. Man war also gewarnt. Entsprechend konzentriert startete Reinach in die Partie. Die Startphase gehörte der Lok aus Reinach. Und somit war es Tom Sandmeier, der in der neunten Minute nach einem Freistoss die Lücke zum Torerfolg fand. Nach und nach fand ULA besser ins Spiel. Reinach spielte konzentriert in der eigenen Zone und überliess den Langenthalern mehrheitlich den Ball. Einige nichtgenutzte Chancen auf beiden Seiten komplettierten die ersten 20 Minuten. Das Spiel plätscherte nach der Pause weiter vor sich hin. ULA mit mehr Ballbesitz, jedoch ohne zwingende Chancen, versuchte das Spiel auszugleichen. Die zahlreich mitgereisten Fans aus dem Aargau wurden zunehmend ungeduldig. Hätte man sich doch ein attraktiveres Spiel am Sonntagabend gewünscht. Bis zur 37. Minute, in der Galliker einen Abpraller vor dem Langenthaler Tor verwertete, passierte jedoch nichts Erwähnenswertes. Knapp zwei Minuten vor Drittelsende war es Hediger, welcher wegen eines Stockvergehens für zwei Minuten in die Kühlbox musste. Somit wurde es noch einmal heiss in der Reinacher Zone. Dank einer konzentrierten Leistung des Boxplays und einem gut aufgelegten Schaffner im Tor, überstand die Lok diese Situation schadlos. Der Reinacher Trainerstaff war mehrheitlich zufrieden mit der Leistung der eigenen Mannschafft. Man liess in der eigenen Defensive nicht viel zu und erspielte sich doch die ein oder andere Chance. Als dann Pedersen in der 42. Minute zum 3:0 traf waren die Langenthaler zunehmend unter Zugzwang. Auch eine weitere Unterzahlsituation, in der Galliker seine zwei Strafminuten absass, überstand die Lok schadlos. In der 57. Minute kassierte Schaffner den einzigen Treffer des Abends. Es war jedoch kein Berner, sondern Verteidiger Tschudi, lenkte den Ball unglücklich ins eigene Tor. Er wird es jedoch verkraften, da Vojtisek mit einem gefühlvollen Lob ins verwaiste Tor der Gäste den Schlusspunkt setzte. Somit gewinnen die Herren aus dem Aargau das letzte Spiel der Vorrunde. Mit 21 Punkten aus 11 Spielen befindet man sich aktuell auf dem vierten Tabellenplatz. Somit darf man von einer gelungenen Rückkehr in die NLB sprechen.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:17.120001px">Bereits nächstes Wochenende geht es weiter für die Lok. Mit einem Heimspiel gegen NLA Absteiger Ad Astra, die zur Zeit von der Tabellenspitze grüssen und einem schwierigen Auswärtsspiel gegen Floorball Fribourg am Sonntag werden die Aufgaben nicht einfacher. Man wird alles daran setzen die Rückrunde ebenso erfolgreich abzuschliessen wie die Vorrunde. </span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:17.120001px">Fotos: Roland Wick – roland.photos </span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:17.120001px">Unihockey Langenthal Aarwangen - UHC Lok Reinach 1:4 (0:1, 0:1, 1:2)</span></span></strong><br style="text-align:start"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:17.120001px"><span style="text-align:start">Dreifachturnhalle Kreuzfeld, Langenthal. 86 Zuschauer. SR Britschgi/Gasser.</span><br style="text-align:start"><span style="text-align:start">Tore: 9. T. Sandmeier (M. Hediger) 0:1. 37. J. Galliker (M. Pedersen) 0:2. 42. M. Pedersen (A. Rinefalk) 0:3. 57. V. Eggerschwiler (J. Mendrek) 1:3. 57. T. Vojtisek 1:4.</span><br style="text-align:start"><span style="text-align:start">Strafen: keine Strafen. 2mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Herren 1 - ein nahezu perfektes Wochenende</title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/101700</link>
<description><![CDATA[Am späten Samstagabend bestritt Lok Reinach das erste Spiel nach der langen WM-Pause. Mit dem UHC Grünenmatt gastierte ein Team in der Pfrundmatt, das auf einem...]]></description>
<pubDate>Mon, 21 Nov 2022 19:41:49 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Am späten Samstagabend bestritt Lok Reinach das erste Spiel nach der langen WM-Pause. Mit dem UHC Grünenmatt gastierte ein Team in der Pfrundmatt, das auf einem Playoutplatz und knapp hinter der Lok liegt. Das Heimteam ging geschwächt in das Wochenende. Captain Dünki und Tormaschine Sommerhalder sind verletzt. Der norwegische Nationalspieler Marius Pedersen war nach seiner ausgezeichneten WM krankheitsbedingt abwesend.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Das erste Ausrufezeichen in der Partie setzte ein weiterer Nationalspieler. Der Italiener Kevin Bonicalza schoss die Lok nach rund zwei Minuten in Führung. Anschliessend begann das grosse Schaulaufen von Patrick Krebs und Tomas Vojtisek. In der 14. Minute reüssierte das Duo ein erstes Mal im Powerplay. Kurz darauf legte der tschechische Altmeister auf Keusch auf. Die Lok führte bereits nach 16 Minuten komfortabel und hatte das Spiel im Griff. Sieben Sekunden vor der ersten Pause konnten die Emmentaler dank einem unnötigen Fehler ein erstes Mal einnetzen.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Patrick Krebs hatte sich in der 24. Minute ein weiteres Mal in die Torschützenliste eingetragen. Die «Mätteler» fanden im Anschluss besser ins Spiel und schnürten die Reinacher teilweise in der Defensive ein. Die logische Konsequenz waren die Tore zum 4:2 und 4:3. Der Mann des Abends auf Reinacher Seite hatte jedoch noch nicht genug Tore geschossen. Patrick Krebs traf vor der zweiten Pause zweimal und erhöhte die Führung auf 6:3. </span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Die «Mätteler» kamen besser aus der Pause als die Heimmannschaft. Ein weiters unglückliches Gegentor brachte die Lok aber nicht aus der Verfassung. Die Hausherren kontrollierten das Spiel. Ein Wechselfehler der Gäste führte zu einem Powerplay für die Reinacher. Die Überzahlformation war an diesem Abend bestens aufgelegt und nutzte auch diese Überzahlgelegenheit, diesmal legte Krebs auf Vojtisek auf. Grünenmatt war am Ende nicht mehr gross in der Lage gefährlich zu werden. In der letzten Minute erzielten die Gäste noch das 7:5. Bei diesem Resultat blieb bis zum Ende.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Nach den drei wichtigen Punkten am Samstag musste Lok Reinach nach Bellinzona reisen zum Duell gegen den Tabellennachbarn Ticino Unihockey.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Das Auswärtsspiel begann denklich ungünstig für die Gäste aus dem Aargau. Die Lok schien im ersten Drittel noch nicht im Tessin angekommen zu sein. Viele Fehler waren im Spiel der Reinacher zu finden. Der Einsatz stimmte noch nicht. Die Konsequenz war ein 3:0 Rückstand nach 15 Minuten. Krebs verkürzte vor der Pause noch auf 3:1.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Die Trainer reagierten in der ersten Pause und stellten früh auf zwei Linien um, eine Massnahme die zu fruchten schien. Die Lok war zu Beginn des zweiten Drittels die bessere Mannschaft und drückte dem Spiel den Stempel auf. Vojtisek schoss den 3:2 Anschlusstreffer, doch die Tessiner hatten bereits in der nächsten Minute die perfekte Antwort bereit und erhöhten ihre Führung wieder auf zwei Tore. Die restlichen Minuten im zweiten Drittel verstrichen ohne nennenswerte Ereignisse.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Dass zwei Tore im Unihockey schnell geschossen sind, bewies Lok Reinach in dritten Spielabschnitt. Eine Minute und dreizehn Sekunden sind verstrichen, da war das Score bereits wieder ausgeglichen. Keusch und Rinefalk waren die Torschützen. Lok Reinach war nun am Drücker, nutzte aber die zahlreichen Chancen vorerst nicht aus. Ganz im Gegenteil waren es die Tessiner, die nach vermeidbaren Fehlern zwei Tore schossen und die Weichen Richtung Niederlage stellten für die Lok. In der 58. Spielminute sahen sich die Coaches dann gezwungen das Time-Out zu nehmen. Die Reinacher agierten anschliessend mit sechs Feldspielern und wieder brauchte die Lok nicht lange um den zwei-Tore-Rückstand wett zu machen. Diesmal waren es ganze 52 Sekunden bis Tomas Vojtisek und Andreas Frey nach dem Time-Out ausgeglichen hatten. Die Overtime musste die Entscheidung bringen.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Ticino durfte in der Verlängerung ganze vier Minuten in Überzahl agieren, doch die Reinacher Box stand grundsolide. Ohne Tore und ohne eine Entscheidung endete die Verlängerung. Der Gewinner eines ausgeglichenen Spiels musste somit im Penaltyschiessen bestimmt werden. Tom Sandmeier vernaschte den Tessiner Torhüter und Marcel Schaffner liess sich nur einmal bezwingen. Oliver Reidy holte mit dem letzten Penalty den Sieg für Lok in den Aargau.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Dank einem nahezu perfekten Wochenende steht Lok Reinach vorerst auf dem überragenden vierten Rang, doch die Tabelle ist weiterhin sehr eng beieinander. Die verbleibenden sechs Spiele vor den Weihnachten werden wichtig sein für den Ausgang dieser Saison für die Lok. Die nächste Partie bestreit Lok Reinach auswärts in Langenthal am Sonntag, 27. November, um 17:00 Uhr.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong><span lang="DE">UHC Lok Reinach - UHC Grünenmatt 7:5 (3:1, 3:2, 1:2)</span></strong><br style="text-align:start"><span lang="DE"><span style="text-align:start">Pfrundmatt, Reinach AG. 140 Zuschauer. SR Bützer/Por.</span></span><br style="text-align:start"><span lang="DE"><span style="text-align:start">Tore: 3. K. Bonicalza (An. Frey) 1:0. 14. P. Krebs (T. Vojtisek) 2:0. 16. A. Keusch (T. Vojtisek) 3:0. 20. Jon. Ruch (L. Ruch) 3:1. 24. P. Krebs (T. Vojtisek) 4:1. 25. L. Ruch (S. Schilt) 4:2. 28. L. Ruch (K. Briggen) 4:3. 29. P. Krebs (T. Vojtisek) 5:3. 34. P. Krebs 6:3. 45. Jon. Ruch (L. Ruch) 6:4. 54. T. Vojtisek (P. Krebs) 7:4. 60. F. Spühler (M. Lüthi) 7:5.</span></span><br style="text-align:start"><span lang="DE"><span style="text-align:start">Strafen: 1mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach. 4mal 2 Minuten gegen UHC Grünenmatt</span><span lang="DE" style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong><span lang="DE">Ticino Unihockey - UHC Lok Reinach 6:7 n.P. (3:1, 1:1, 2:4, 0:0)</span></strong><br style="text-align:start"><span lang="DE"><span style="text-align:start">Arti e Mestieri, Bellinzona. 98 Zuschauer. SR Anderegg/Röder.</span></span><br style="text-align:start"><span lang="DE"><span style="text-align:start">Tore: 7. E. Ciapini (T. Nivala) 1:0. 12. T. Kiipeli (D. Monighetti) 2:0. 16. T. Kiipeli (R. Kainulainen) 3:0. 19. P. Krebs (A. Keusch) 3:1. 26. T. Vojtisek (A. Keusch) 3:2. 27. M. Gazzaniga (T. Kiipeli) 4:2. 41. A. Keusch (P. Krebs) 4:3. 42. A. Rinefalk (D. Cimino) 4:4. 45. R. Kainulainen (N. Regazzi) 5:4. 49. T. Nivala (R. Kainulainen) 6:4. 59. T. Vojtisek (A. Rinefalk) 6:5. 59. An. Frey (T. Sandmeier) 6:6.</span></span><br style="text-align:start"><span lang="DE"><span style="text-align:start">Penaltyschiessen: M. Bazzuri verschiesst. T. Sandmeier trifft 0:1. D. Schwender trifft 1:1. T. Vojtisek verschiesst. N. Regazzi verschiesst. An. Frey verschiesst. T. Nivala verschiesst. A. Rinefalk verschiesst. T. Kiipeli verschiesst. O. Reidy trifft 1:2.</span></span><br style="text-align:start"><span lang="DE"><span style="text-align:start">Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Ticino Unihockey. 3mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span lang="DE"><span style="text-align:start"></span></span></span></span></span></span></span></span><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span lang="DE"><span style="text-align:start"></span></span></span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span lang="DE"><span style="text-align:start">Fotos:&nbsp;</span></span></span></span></span></span></span></span><span style="font-size:16px;">Roland Wick - roland.photos</span></span><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Herren 1 - Mit gutem Gefühl in die WM-Pause</title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/100743</link>
<description><![CDATA[Im letzten Spiel vor der Weltmeisterschaftspause war mit dem UHC Thun ein echter Brocken zu Gast in der Pfrundmatthalle. Der NLA-Absteiger war vor dem Spiel auf...]]></description>
<pubDate>Mon, 24 Oct 2022 21:14:44 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:12pt"><span maison="" neue="" book=""><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:11pt"><span calibri="" light="">Im letzten Spiel vor der Weltmeisterschaftspause war mit dem UHC Thun ein echter Brocken zu Gast in der Pfrundmatthalle. Der NLA-Absteiger war vor dem Spiel auf dem dritten Rang platziert und hätte mit einem Sieg den Abstand auf die Spitze reduzieren können. Für die Reinacher gilt es, Anschluss auf das eng zusammengerückte Mittelfeld zu halten.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:12pt"><span maison="" neue="" book=""><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:11pt"><span calibri="" light="">Die Lok startete einmal mehr mutig und vom favorisierten Gegner unbeeindruckt in das Spiel. Durch Treffer von Tomas Vojtisek und Armin Frey lagen die Hausherren bereits nach sieben Minuten mit zwei Toren in Führung. Leroy Haller im Tor von Lok Reinach hatte bis zur 14. Minute nicht viel zu halten, als der Gast ein erstes Mal in Überzahl spielen konnte. Die sonst sehr solide Box der Lok hielt den sehr spielstarken Thunern nicht stand, die Gäste erzielten ihr erstes Tor des Abends. Die Antwort der Reinacher erfolgte durch einen Doppelschlag in 24 Sekunden durch Jens-Jörn Sommerhalder und Patrick Krebs. Mit einer schmeichelhaften 4:1 Führung ging es somit in die Pause.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:12pt"><span maison="" neue="" book=""><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:11pt"><span calibri="" light="">Die Thuner, die zu einer Reaktion auf das missglückte Startdrittel gezwungen waren, zeigten diese nach 50 Sekunden. Der 4:2 Anschlusstreffer holte den Favoriten zurück ins Spiel. Anschliessend war Lok Reinach meistens in der Defensive zu finden, das Spielgeschehen wurde durch den Gegner bestimmt. In der 33. Spielminute entwischte Marius Pedersen ein erstes Mal den gegnerischen Abwehrspielern und stellte den Drei-Tore-Vorsprung wieder her. Im Anschluss wurden durch die Schiedsrichter mehrere Strafen ausgesprochen. Der vermeintliche Stammtorhüter und Penaltykiller Marcel Schaffner durfte noch einen Strafstoss halten. Kurz vor Ablauf des zweiten Drittels musste der Thuner Topskorer auf die Strafbank. Tomas Vojtisek traf in Überzahl zum 6:2 .</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:12pt"><span maison="" neue="" book=""><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:11pt"><span calibri="" light="">Der letzte Spielabschnitt begann mit mehreren Toren. Marius Pedersen konnte zweimal einnetzten, einmal sehenswert per Zorro-Move, zweimal konnte der UHC Thun antworten. Der Spielstand nach 45 Minuten mit 8:4 versprach eine spannende Schlussphase. Der Gast verkürzte bis zur 55. Minute aufgrund von Fehlern in der sonst so soliden Reinacher Verteidigung auf 8:6, die Trainer der Lok sahen sich gezwungen ihr Time-Out zu nehmen und forcierten im Anschluss ihre besten Kräfte. Diese taktische Massnahme schien sich zu bewähren. Der </span></span></span></span></span></span></span></span></span></span><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:12pt"><span maison="" neue="" book=""><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:11pt"><span calibri="" light="">Befreiungsschlag mit</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:12pt"><span maison="" neue="" book=""><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:11pt"><span calibri="" light=""> dem 9:6 erfolgte einmal mehr durch den tschechischen Altmeister Tomas Vojtisek. Das Spiel schien bereits entschieden zu sein, das dachten sich wahrscheinlich auch die Spieler von Lok Reinach und liessen die Thuner bis 19 Sekunden vor Ende das Score unnötigerweise noch auf 9:8 verkürzen.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:12pt"><span maison="" neue="" book=""><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:11pt"><span calibri="" light="">Lok Reinach und vor allem die Nationalspieler Marius Pedersen und Alexander Rinefalk verabschieden sich somit mit einem guten Gefühl in die Weltmeisterschaftspause. Der UHC Lok Reinach wünscht ihnen gutes Gelingen, ausser natürlich gegen die Schweiz ;)</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:12pt"><span maison="" neue="" book=""><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong><span lang="DA" style="font-size:11pt"><span calibri="" light="">UHC Lok Reinach - UHC Thun 9:8 (4:1, 2:1, 3:6)</span></span></strong><br><span lang="DA" style="font-size:11pt"><span calibri="" light="">Pfrundmatt, Reinach AG. 130 Zuschauer. SR Stäheli/Zähnler.<br>Tore: 4. T. Vojtisek (P. Krebs) 1:0. 7. Ar. Frey (P. Richner) 2:0. 15. J. Pluhar (T. Baumann) 2:1. 19. J. Sommerhalder 3:1. 20. P. Krebs (T. Vojtisek) 4:1. 21. Y. Zimmermann (V. Kopecky) 4:2. 33. M. Pedersen (O. Reidy) 5:2. 40. T. Vojtisek (An. Frey) 6:2. 41. M. Pedersen 7:2. 44. T. Baumann 7:3. 44. M. Pedersen 8:3. 45. O. Papousek (D. Küenzi) 8:4. 53. T. Baumann (J. Würz) 8:5. 55. L. Grunder (J. Würz) 8:6. 59. T. Vojtisek (A. Keusch) 9:6. 59. O. Papousek (J. Pluhar) 9:7. 60. T. Baumann (J. Würz) 9:8.<br>Strafen: 2mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach. 2mal 2 Minuten gegen UHC Thun.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Duell auf Augenhöhe</title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/100498</link>
<description><![CDATA[Die Lok gastierte vergangenen Sonntag in Altendorf. Die Zuschauer in der gut gefüllten Mehrzweckhalle durften sich auf eine spannende Afiche freuen. Die Devils,...]]></description>
<pubDate>Mon, 17 Oct 2022 19:54:26 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Die Lok gastierte vergangenen Sonntag in Altendorf. Die Zuschauer in der gut gefüllten Mehrzweckhalle durften sich auf eine spannende Afiche freuen. Die Devils, mit neun Punkten auf Rang sieben, punktgleich direkt vor der Lok klassiert, startete wie erwartet eher passiv. Nach knapp zwei Minuten wurde die erste Strafe des Spiels ausgesprochen. Studer musste für zwei Minuten in die Kühlbox. Somit war die Powerplayformation der Reinacher ein erstes Mal gefordert. Der Ball lief gut in den eigenen Reihen. Patrick Krebs fasste sich ein Herz und traf gekonnt ins nahe Eck. Die Devils fanden anschliessend besser ins Spiel und als Andreas Frey für zwei Minuten auf die Strafbank musste, wurde dies durch einen Sonntagsschuss Winteler‘s eiskalt ausgenutzt. Beide Teams konzentrierten sich anschliessend auf ihre Devensivarbeit. Doch nach 15 Minuten erwischte Piittisjärvi die Devensive der Lok. Eine Unkonzentriertheit nach einem Freischlag führte zur Führung der Devils. </span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong>Passives Mitteldrittel</strong></span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Der Start ins zweite Drittel verpasste die Lok. Es waren die Devils, die ihre Führung durch eine weitere Situation nach einem Freischlag erhöhen konnten. Die Herren aus Reinach waren nicht in der Lage im Mitteldrittel Einfluss auf’s Spiel zu nehmen. Somit war der Trainerstaff nach dem 1:4, nach rund 35 gespielten Minuten, gezwungen ihr Timeout einzusetzen.&nbsp;</span></span></span></span></span></span><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Die Wirkung blieb nicht aus und Andreas Frey konnte kurz vor Ende des Drittels den Anschlusstreffer erzielen. </span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong>Dominantes Schlussdrittel</strong></span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Die Marschrichtung für das vermeintlich letze Drittel des Spiels war klar. Die entsprechenden Massnahmen wurden durch die Trainer in der Pause getätigt. Man reduzierte die Linien auf ein Minimum und der Gegner sollte früher angelaufen werden. Ausserdem solle man auf die eigenen spielerischen Fähigkeiten vertrauen, war die Ansage. Diese Massnahmen fruchteten nach 5 Minuten im dritten Drittel ein erstes Mal. Pedersen erzielte den wichtigen Anschlusstrefer. Die Reinacher dominierten fortan an das Spiel. Die Devils waren kaum in der Lage für Entlastung zu sorgen. Dies bemerkten auch die Trainer und somit lösten sie ihr Timeout ein. Der erhoffte Effekt blieb aus. Der viel umjubelte Ausgleich erzielte wiederum Patrick Krebs nach herrlicher Vorarbeit Vojtisek’s. Im Anschluss hatte Reinach diverse Möglichkeiten das Spiel zu entscheiden, scheiterten aber immer wieder an der Defensive von March oder am stark aufspielenden Torhüter. </span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Das Ziel für die Verlängerung war klar. Dominierte man doch das letzte Drittel. Es waren dann Schlussendlich aber die Märchler die nach 2 Minuten und 32 Sekunden durch einen Abpraller vor Schaffner zum Sieg trafen.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Die Reinacher ärgern sich zurecht. Durch ein besseres Mitteldrittel wäre mehr zu holen gewesen. Viel Zeit den verlorenen zwei Punkten nachzutrauern bleibt nicht. Schon nächstes Wochenende steht mit dem Duell gegen NLA Absteiger Thun, ein weiteres Highlight in der Pfrundmatt an. </span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong>RD March-Höfe Altendorf - UHC Lok Reinach 5:4 n.V. (2:1, 2:1, 0:2, 1:0)</strong><br style="text-align:start"><span style="text-align:start">Mehrzweckhalle, Altendorf. 163 Zuschauer. SR Anderegg/Röder.</span><br style="text-align:start"><span style="text-align:start">Tore: 4. P. Krebs (A. Rinefalk) 0:1. 13. P. Winteler (A. Kolari) 1:1. 15. M. Piittisjärvi (T. Mächler) 2:1. 25. K. Franzen (A. Kolari) 3:1. 36. M. Piittisjärvi (T. Hindermann) 4:1. 40. An. Frey (A. Rinefalk) 4:2. 46. M. Pedersen (An. Frey) 4:3. 48. P. Krebs (T. Vojtisek) 4:4. 63. R. Zellweger (M. Piittisjärvi) 5:4.</span><br style="text-align:start"><span style="text-align:start">Strafen: 1mal 2 Minuten gegen RD March-Höfe Altendorf. 3mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach.</span></span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Beinahe maximale Ausbeute</title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/100350</link>
<description><![CDATA[Am Freitagabend gastierten die Jets aus dem Nachbarkanton in der Pfrundmatt. Die Reinacher waren sich der herausragenden Qualität des Zürcher Kaders bewusst und...]]></description>
<pubDate>Wed, 12 Oct 2022 20:26:00 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Am Freitagabend gastierten die Jets aus dem Nachbarkanton in der Pfrundmatt. Die Reinacher waren sich der herausragenden Qualität des Zürcher Kaders bewusst und gewarnt - aufgrund dessen versuchte die Heimmannschaft energisch und angreifend zu starten. Dieses Vorhaben gelang ausgezeichnet und eine drei zu null Führung resultierte bereits nach 12 gespielten Minuten. Ab diesem Zeitpunkt baute die Heimmannschaft langsam, aber kontinuierlich ab. Dies führte dazu, dass leider nicht mehr jeder Zweikampf konsequent zu Ende gespielt oder jeder freiliegende Ball mit voller Überzeugung angelaufen wurde. Eine solche Situation nutzte der stark aufspielende Sorri schliesslich zum ersten Goal. Trotz des Anschlusstreffers konnte von einem sehr gelungenen Startdrittel für Lok gesprochen werden.</span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Vorweggenommen - das Mitteldrittel war dann sehr ausgeglichen, aber mit überwiegendem Ballbesitz für die Jets. Aus Reinacher Sicht war positiv, dass im „fünf gegen fünf“ kein Gegentor gefallen war. Im Gegenteil konnten immer wieder Nadelstiche in der Offensive gesetzt werden. Mit zwei Treffern durch Sommerhalder und Rinefalk kurz nach Spielhälfte wurde das Score, erneut komfortabel ausgebaut. Leider mussten die Reinacher kurz vor dem zweiten Pausentee in doppelter Unterzahl einen weiteren Treffer durch Sorri hinnehmen.</span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Im vermeintlich letzten Abschnitt starteten die Heimherren sehr passiv und überliessen den Jets zu viel Raum und Zeit. Mit viel Geduld konnten die Zürcher den Rückstand stetig verkürzen, ja sogar vier Minuten vor Schluss ausgleichen. Der Ausgleich rüttelte die Mannschaft aus dem Wynental so durch, dass die Reinacher folglich am Spiel mit Ball wieder teilnahmen. Beide Mannschaften konnten keinen entscheidenden Luckypunch vor Spielschluss erzielen. Es ging in die Verlängerung.</span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die Verlängerung war noch keine Minute alt und die Heimmannschaft konnte eine Umschaltsituation gekonnt abschliessen. Somit sicherten sich die Reinacher noch den Zusatzpunkt und konnten das Spiel versöhnlich abschliessen.</span></span></p><p><br></p><p><br></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Kurz vor Ende der Woche stand am Sonntag die Begegnung gegen die Emmentaler, UHT Eggiwil, im Kalender. Die Mannschaft und somit auch ihre Stärken waren den Reinachern von vergangenen, intensiven Duellen aus der 1. Liga gewiss bekannt.</span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Das Spiel begann sehr ausgewogen. So überraschte es kaum, dass die Eggiwiler den Führungstreffer von Sandmeier ausgleichen konnten. Wenige Minuten vor Drittelsende konnten die Reinacher die Schlagzahl und vor allem die Kaltschnäuzigkeit erhöhen. Sommerhalder netzte aus dem hohen Slot ein und Keusch doppelte in Unterzahl nach.</span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Auch das Mitteldrittel war ausgeglichen. Erst als Andreas Frey im Powerplay Vojtisek fand und dieser gekonnt den Ball im Tor unterbrachte, konnte das Resultat zu Gunsten der Reinacher verbessert werden. Die Berner fanden ab Spielmitte vermehrt besser ins Spiel und konnten die Heimherren früher unter Druck setzen. Eine logische Schlussfolgerung war der vier zu zwei Anschlusstreffer. Mitten in der Druckphase konnte Rinefalk eine Unachtsamkeit der gegnerischen Hintermannschaft ausnutzen und die Führung von drei Toren wieder herstellen. </span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Im letzten Drittel spielte es den Reinachern in die Karten, dass die Eggiwiler mehr die Offensive suchen mussten. Dies eröffnete den Aargauern zunehmend Räume für gefährliche Gegenstösse. Die Reinacher konnten den Vorsprung kontinuierlich ausbauen und die drei Punkte, zu Hause behalten. Eine weitere positive Erkenntnis des Spiels war, dass die Reinacher aus den Fehlern von Freitag gelernt hatten und einen Vorsprung über die Zeit halten konnten. </span></span></p><p><br></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Am kommenden Sonntag werden die Jungs von Remund und Meier gegen die Red Devils auflaufen. Das Spiel findet um 19:30 Uhr in Altendorf statt.</span></span></p><p><br></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="background-color:white"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black">UHC Lok Reinach - Kloten-Dietlikon Jets 6:5 n.V. (3:1, 2:1, 0:3, 1:0)</span></span></span></span></strong><br><span style="font-size:11.0pt"><span style="background-color:white"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Pfrundmatt, Reinach AG. 150 Zuschauer. SR Gilgen/Linder.</span></span></span></span><br><span style="font-size:11.0pt"><span style="background-color:white"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Tore: 4. M. Pedersen (A. Frey) 1:0. 4. P. Richner (D. Cimino) 2:0. 12. A. Frey (T. Vojtisek) 3:0. 19. J. Sorri (J. Larsson) 3:1. 32. J. Sommerhalder (D. Dünki) 4:1. 35. A. Rinefalk 5:1. 40. J. Sorri (Y. Jaunin) 5:2. 49. J. Sorri (Y. Jaunin) 5:3. 52. J. Sorri (L. Schellenberg) 5:4. 56. J. Renold (N. Bregenzer) 5:5. 61. J. Sommerhalder (D. Dünki) 6:5.</span></span></span></span><br><span style="font-size:11.0pt"><span style="background-color:white"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Strafen: 1mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach. 4mal 2 Minuten gegen Kloten-Dietlikon Jets</span></span></span></span></span></span></p><p><br></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="background-color:white"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black">UHC Lok Reinach - UHT Eggiwil 8:3 (3:1, 1:1, 4:1)</span></span></span></span></strong><br><span style="font-size:11.0pt"><span style="background-color:white"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Pfrundmatt, Reinach AG. 120 Zuschauer. SR Berthoud/Gestach.</span></span></span></span><br><span style="font-size:11.0pt"><span style="background-color:white"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Tore: 7. T. Sandmeier (A. Keusch) 1:0. 13. M. Fankhauser (N. Steiner) 1:1. 18. J. Sommerhalder (A. Rinefalk) 2:1. 20. A. Keusch (A. Rinefalk) 3:1. 29. T. Vojtisek (An. Frey) 4:1. 38. M. Hofer (F. Schwendimann) 4:2. 48. A. Rinefalk (P. Krebs) 5:2. 53. An. Frey (D. Dünki) 6:2. 54. F. Schwendimann (M. Hofer) 6:3. 58. J. Galliker (A. Keusch) 7:3. 60. An. Frey 8:3.</span></span></span></span><br><span style="font-size:11.0pt"><span style="background-color:white"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Strafen: 2mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach. 4mal 2 Minuten gegen UHT Eggiwil</span></span></span></span></span></span><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Herren 1 - Enttäuschendes Wochenende</title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/99740</link>
<description><![CDATA[In der dritten Runde der noch jungen NLB-Saison musste Lok Reinach den langen Weg nach Losone auf sich nehmen. Der Gegner war die äusserst heimstarke und noch punktelose...]]></description>
<pubDate>Mon, 26 Sep 2022 15:14:18 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">In der dritten Runde der noch jungen NLB-Saison musste Lok Reinach den langen Weg nach Losone auf sich nehmen. Der Gegner war die äusserst heimstarke und noch punktelose Mannschaft mit dem klangvollen Namen Regazzi Verbano Unihockey Gordola. </span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Die Lok startete nach Mass in den ersten Spielabschnitt. Nach einer Minute und elf Sekunden versenkte Marius Pedersen den Ball ein erstes Mal in den Maschen nach einem katastrophalen Fehlpass eines Tessiners. Weiter ging es im Takt für die Reinacher. In der dritten Minute konnte Alexander Rinefalk alleine aufs Tor ziehen und verwertete die Chance eiskalt. Lok Reinach spielte in der Folge dominant und mit viel Ballbesitz. Die erste Unachtsamkeit auf Seite der Aargauer wurde in der achten Minute gleich konsequent zum 1:2 Anschlusstreffer ausgenutzt. Weitere Chancen, in einem Spiel, in dem Lok Reinach das Zepter führte, wurden auf beiden Seiten bis zur 18. Minute nicht ausgenutzt, als der Ausgleich fiel. </span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Im zweiten Drittel setzte Lok Reinach wieder das erste Ausrufezeichen. Michael Gürber versenke den Ball gekonnt zum 2:3 für die Aargauer im gegnerischen Tor. Im Anschluss wurden massenhaft Strafen verteilt, vor allem für die Lok. So mussten die Reinacher fünf Zwei-Minuten Strafen absitzen wegen überhartem Körpereinsatz. Das Boxplay zeigte sich in guter Verfassung, Leroy Haller, der sein Debut im Tor der Herrenmannschaft gab, musste in dieser Phase nur zwei Mal hinter sich greiffen, obwohl die Gäste mehrmals in doppelter Unterzahl agierten. Im Anschluss haben sich die Gemüter auf der Bank beruhigt und der Fokus wurde wieder auf das Unihockey gesetzt. Auf den Ausgleich durch Marius Pedersen hatten die Tessiner einmal mehr die perfekte Antwort bereit mit dem 5:4. </span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Die Lok startete furios in das letzte Drittel. Nach drei Minuten im Ballbesitz und guten Chancen fiel der erste Treffer des Drittels. Jedoch für Gordola, die sich einmal mehr von ihrer eiskalten Seite zeigten. Eine weitere Strafe verschlechterte die Aussicht auf einen Auswärtssieg einmal mehr. Mit einem Überzahltreffer hätten die Tessiner einen Schritt Richtung Sieg machen können. Tom Sandmeier machte diesem Unterfangen jedoch einen Strich durch die Rechnung. Er antizipierte einen Querpass, fing ihn ab und verwertete den anschliessenden Konter. Lok Reinach war nun am Drücker und wollte den Ausgleich erzwingen. Zwei Minuten vor dem Ende nahmen die Trainer das Time-Out, anschliessend spielten die Gäste mit sechs Feldspieler, doch jeder Effort blieb ohne Erfolg. So musste sich Lok Reinach unglücklich geschlagen geben.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Die Chance um weitere Punkte zu sammeln und weiter im Tabellenmittelfeld zu verbleiben bot sich bereits am darauffolgenden Sonntag. Zu Gast in der Pfrundmatt war der Tabellenführer UHC Sarganserland. </span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">In den ersten zwanzig Minuten konnte Lok Reinach den spielerisch überlegenen Sarganser die Stirn bieten. Die Klasse der Gäste blitzte nach zehn Minuten ein erstes Mal auf. Mit einer wunderschönen Kombination haben sie das 0:1 herausgespielt. Auch Lok Reinach wurde manchmal gefährlich, doch der gegnerische Torhüter konnte vorerst nicht bezwungen werden. </span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Das zweite Drittel begann denklich schlecht für die Lok. Nach 27 Sekunden musste Marcel Schaffner das zweite Mal am Abend hinter sich greiffen. Anschliessend war das Spiel, wie schon am Freitag im Tessin, durch Strafen auf Reinacher Seite geprägt. Die logische Folge war das 0:3 für Sarganserland in Überzahl, kurz darauf fiel bereits der nächste Treffer für die Gäste. Die Lok hat somit nach einem guten ersten Drittel das Spiel durch unnötige Fehler selbst aus der Hand gegeben. Das erste Tor für Lok Reinach fiel durch Tomas Vojtisek, der einen Strafstoss, nach einem regelwidrig gestoppten Konter, sicher verwertete. Den Schlusspunkt des Mitteldrittels setzte wiederum ein Sarganser. Mit dem Zwischenstand von 1:5 ging es in die zweite Pause. </span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">In der 42. Minute bauten die Sarganser den Vorsprung weiter aus. Kurz darauf agierte Lok Reinach in Überzahl und erzielte prompt den ersten Powerplaytreffer der Saison. Nach einem dummen Foul spielte Reinach weitere vier Minuten in Unterzahl, diese wurden schadlos überstanden. Das letzte Aufbäumen kam mit dem zweiten Treffer von Vojtisek, rund fünf Minuten vor dem Ende, zu spät. </span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Sarganserland hat mit dem 3:6 Erfolg im Wynental ihre Tabellenführung gestärkt. Für Lok Reinach ging mit der Niederlage eine entäuschende Doppelrunde zu Ende, in welcher man es sich selbst versäumt hat Punkte zu holen. Das nächste Spiel bestreitet Lok Reinach am 7. Oktober um 20:00 gegen die Jets aus Kloten in der heimischen Pfrundmatt.</span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Erfolg gegen Floorball Fribourg</title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/99456</link>
<description><![CDATA[Nach dem ersten Punktgewinn der neuen Saison in Sarnen bot sich für Lok Reinach am Samstag die Chance auf drei weitere Zähler. Der Gegner Floorball Fribourg gehört,...]]></description>
<pubDate>Mon, 19 Sep 2022 16:26:20 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Nach dem ersten Punktgewinn der neuen Saison in Sarnen bot sich für Lok Reinach am Samstag die Chance auf drei weitere Zähler. Der Gegner Floorball Fribourg gehört, wie Reinach, zu den Teams, die in einer sehr ausgeglichenen Liga um die Playoffqualifikation kämpfen werden.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Lok Reinach startete nicht wie gewünscht in das erste Heimspiel der Saison. Der Ball zirkulierte mehrheitlich in den Reihen der Gäste, gefährlich wurde es im Reinacher Slot aber nur selten. Der erste Treffer viel dennoch für die Saanestädter. Ein ungenauer Pass wurde von einem Freiburger abgefangen und der anschliessende Konter eiskalt verwertet. Das Spiel lief weiterhin nach dem Gusto von Floorball Fribourg. Ein Freiburger Geschoss aus der zweiten Reihe traf nur den Pfosten. Die Reinacher hatten Glück, nicht mit zwei Toren in Rückstand zu sein. Auch die Lok spielte sich zwischenzeitlich einige gefährliche Chancen heraus. Der Norweger Marius Pedersen verwertete einen Abstauber im gegnerischen Slot und erzielt somit seinen ersten Treffer im Dress von Lok Reinach. Im Ballbesitz stand die Lok immer unter Druck. Dadurch ergaben sich einige Kontermöglichkeiten, welche am Ende des ersten Abschnitts durch Sommerhalder und Keusch ausgenutzt wurden. Mit einer schmeichelhaften 3:1 Führung ging die Lok in die erste Pause.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">In einem ereignisarmen Mitteldrittel war Floorball Fribourg insgesamt mehr im Ballbesitz. Die Reinacher Defensive stand sehr sicher und falls die Saanestädter doch zum Abschluss kamen, war immernoch ein hervorragend aufgelegter Marcel Schaffner im Tor. In der Offensive lief wenig, die gefährlichen Szenen blieben aus. Vor Spielhälfte konnte die Lok in Überzahl agieren, kreierte sich gute Möglichkeiten, der Torerfolg blieb jedoch aus. Eine Minute vor der zweiten Pause erzielten die Saanestädter nach einem Konter den Anschlusstreffer. </span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Die Reinacher konnten die Führung im letzten Drittel nicht lange halten. Bereits in der 43. Minute fiel der Ausgleich. Eine Minute später musste ein Freiburger für zwei Minuten auf die Strafbank. Die Lok konnte die Weichen in Richtung Sieg stellen, sündige jedoch mehrmals im Abschluss. Ein nun ausgeglichenes Spiel näherte sich langsam seinem Ende. Jens-Jörn Sommerhalder schoss die Lok rund zwei Minuten vor dem Ende in Führung. Anschliessend agierten die Gäste mit sechs Feldspieler, versuchten so in der verbliebenen Zeit den Ausgleich zu forcieren. Pedersen und Keusch sorgten mit zwei Treffern ins leere Tor für die definitive Entscheidung. </span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Am Freitagabend erwartet Lok Reinach ein hartes Auswärtsspiel gegen die aüsserst heimstarke Mannschaft aus Gordola. Das nächste Heimspiel bestreitet die Lok am Sonntag, 25. September um 19:30 Uhr, in der Pfrundmatt.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><br></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Fotos:&nbsp;</span></span></span></span></span></span></span><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><a data-cke-saved-href="https://www.roland.photos/photos/172C9CBB-DCA3-48FF-AF30-3C5887EF92AB/" href="https://www.roland.photos/photos/172C9CBB-DCA3-48FF-AF30-3C5887EF92AB/" target="_blank"><span style="color:#ffffff;">Roland Wick</span></a></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong>UHC Lok Reinach - Floorball Fribourg 6:3 (3:1, 0:1, 3:1)</strong><br>Pfrundmatt, Reinach AG. 128 Zuschauer. SR Schüpbach/Studer.<br>Tore: 4. Y. Moser (S. Halter) 0:1. 13. M. Pedersen (Ar. Frey) 1:1. 18. J. Sommerhalder (A. Rinefalk) 2:1. 19. A. Keusch (M. Pedersen) 3:1. 39. N. Rottaris (L. Roulin) 3:2. 43. E. Pesu (L. Andrey) 3:3. 58. J. Sommerhalder (M. Pedersen) 4:3. 59. M. Pedersen (D. Cimino) 5:3. 59. A. Keusch 6:3.<br>Strafen: 1mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach. 2mal 2 Minuten gegen Floorball Fribourg.</span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Knappe Niederlage gegen den NLA-Absteiger</title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/99177</link>
<description><![CDATA[Am Sonntagabend war es so weit. Lok Reinach bestritt in Sarnen das erste Meisterschaftsspiel in der NLB seit über zehn Jahren. Der Gegner war mit NLA-Absteiger...]]></description>
<pubDate>Mon, 12 Sep 2022 16:57:58 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Am Sonntagabend war es so weit. Lok Reinach bestritt in Sarnen das erste Meisterschaftsspiel in der NLB seit über zehn Jahren. Der Gegner war mit NLA-Absteiger Ad Astra Obwalden ausgerechnet die Mannschaft, von der Lok Reinach dazumal in die 1. Liga geschossen wurde.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><br></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Das erste Drittel begann ansprechend für die Reinacher. Alle drei Linien spielten mit ausreichend Ballbesitz und brachten die Bälle, teils gefährlich, vors Tor. Der Offensivverteidiger Andreas Frey brachte die Lok früh in Führung, als ein Schuss aus der Distanz den Weg in das gegnerische Tor fand. Auch der Torhüter Marcel Schaffner zeichnete sich nach einem Freistoss mit einem Save bereits früh aus. Die Linie um Andreas Frey und Captain Dünki war weiterhin hervorragend aufgelegt und spielte sich zwei weitere Grosschancen heraus, welche aber ungenutzt blieben. Das Heimteam aus Sarnen, welches noch ein Cupspiel vom Vorabend in den Beinen hat, kam im Anschluss besser ins Spiel und es entwickelte sich bis zur ersten Pause ein ausgeglichener Fight ohne weitere Tore. </span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><br></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Zu Beginn des zweiten Abschnitts kam Ad Astra mit einem Powerplay zur Gelegenheit das Score auszugleichen, doch Marcel Schaffner hielt seinen Kasten weiterhin sauber. Das Spielgeschehen entwickelte sich wie zum Ende des ersten Drittels mit guten Chancen auf beiden Seiten aber ohne Treffer. Die beiden Mannschaften agierten weiterhin auf Augenhöhe. Marcel Schaffner wurde kurz vor dem Ende des Drittel ein erstes Mal von den Obwaldern bezwungen, doch weil der Schiedsrichter das Spiel bereits mit einem Pfiff unterbrochen hatte, zählte der Treffer nicht. Somit ging Lok Reinach mit einem blauen Auge und einem Spielstand von 1:0 für den Gast in die zweite Pause.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><br></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Mit dem Ziel weitere Tore zu erzielen und sich nicht in der Verteidigung einzuigeln, startete Lok Reinach in das letzte Drittel. Weitere Tore fielen, aber nicht nur für die Lok. Nach einem unnötigen Ballverlust in der Offensive konterten die gefährlichen schwedischen Verstärkungsspieler von Ad Astra Obwalden gnadenlos und erzielten in der 47. Minute den Ausgleich. Jedem war bewusst, dass der nächste Treffer einen vorentscheidenden Charakter haben könnte. Jens-Jörn Sommerhalder traf nur die Latte, Sarnen traf nach einem Querpass durch den Slot das leere Tor nicht. Es lag ein weiteres Tor in der Luft. Wenn die Stürmer im Abschluss sündigen, müssen es wohl die Verteidiger richten. Mit Fabian Moser traf in der 53. Minute ein weiterer Verteidiger zugunsten von Lok Reinach. Der Trainer der Obwaldner versuchte mit einem Time-Out vier Minuten vor Ende, eine allfällige Niederlage abzuwenden. Zwei Minuten vor Spielende folgte eine äusserts unglückliche Szene für die Gäste. Die Reinacher vergaben eine Chance allein vor dem gegnerischen Torhüter. Der anschliessende Konter von Sarnen führte zum 2:2 Ausgleich. Die Verlängerung musste entscheiden. In der 63. Minute entschieden die Gastgeber das Spiel für sich, weil die Verteidiger der Lok für einmal hinter dem Tor nicht aggressiv genug agierten.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><br></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Somit musste Lok Reinach nur mit einem statt den gewünschten drei Punkten nach Hause reisen. Die Chance auf Wiedergutmachung bietet sich bereits nächsten Samstag, 17. September, um 18:00 in der Pfrundmatt im Heimspiel gegen Floorball Fribourg.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong>Ad Astra Obwalden - UHC Lok Reinach 3:2 n.V. (0:1, 0:0, 2:1, 1:0)</strong><br>Dreifachhalle, Sarnen. 330 Zuschauer. SR Brunner/Studer.<br>Tore: 3. An. Frey (A. Rinefalk) 0:1. 47. I. Stöckel (F. Edholm) 1:1. 53. F. Moser (P. Krebs) 1:2. 58. V. Egli (S. Schwab) 2:2. 63. Gia. Durrer (M. Furrer) 3:2.<br>Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Ad Astra Obwalden. 1mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><br></p><p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:16px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Symbolbild:</span></span></span></span></span>&nbsp;Jennifer Loosli / www.jenni-photography.com</span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Herren 1 - Trainingslager im Wallis</title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/98414</link>
<description><![CDATA[Wie seit vielen Jahren bereitete sich das Fanionteam von Lok Reinach im Oberwallis auf die anstehende Saison vor. Das Sport Resort in Fiesch war vom 18. bis 21....]]></description>
<pubDate>Mon, 22 Aug 2022 14:07:08 +0200</pubDate>
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<category>Verein</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Wie seit vielen Jahren bereitete sich das Fanionteam von Lok Reinach im Oberwallis auf die anstehende Saison vor. Das Sport Resort in Fiesch war vom 18. bis 21. August einmal mehr der Schauplatz für ein gelungenes Trainingslager, in dem die Mannschaft auf und neben dem Platz Fortschritte erzielte. Neben diversen intensiven Trainings wurde in Theorieeinheiten an der Taktik gefeilt und an den Teamevents den Teamgeist gestärkt. In den folgenden Wochen gilt es an Details zu arbeiten, um in drei Wochen erfolgreich in die neue Saison zu starten. Lok Reinach fordert beim ersten Saisonspiel den NLA-Absteiger Ad Astra Obwalden. Das Spiel findet am 11. September um 18 Uhr in Sarnen statt.</span></span></span></span></span></span></span><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Alexander Rinefalk stösst aus Schweden zu Lok Reinach</title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/97826</link>
<description><![CDATA[Der wirblige Center Alexander Rinefalk wechselt vom schwedischen Verein IBF Örebro zum Unihockeyclub Lok Reinach und verstärkt das Fanionteam auf die Saison 22/23....]]></description>
<pubDate>Thu, 21 Jul 2022 10:12:44 +0200</pubDate>
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<category>Verein</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Der wirblige Center Alexander Rinefalk wechselt vom schwedischen Verein IBF Örebro zum Unihockeyclub Lok Reinach und verstärkt das Fanionteam auf die Saison 22/23. Mit Örebro spielte der 24-jährige Rinefalk bis letzte Saison in der schweidschen Allsvenskan Liga. Seit mehereren Jahren ist er ausserdem Spieler der thailändischen Unihockey-Nationalmannschaft und nahm an mehreren internationalen Events teil. So war er Teil der Weltmeisterschaften 2016, 2018 und 2021 sowie Teilnehmer der diesjährigen Worldgames in den USA.&nbsp;Rinefalk stösst im Verlauf des Augusts zum Team.&nbsp;</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Marius Pedersen verstärkt Lok Reinach </title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/97560</link>
<description><![CDATA[Der 23-jährige Offensiv-Spieler stösst vom norwegischen Club Tunet IBK zum NLB-Aufsteiger Lok Reinach. Nebst seinen Einsätzen im schwedischen SSL Team Thorengruppen...]]></description>
<pubDate>Mon, 04 Jul 2022 19:16:28 +0200</pubDate>
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<category>Verein</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der 23-jährige Offensiv-Spieler stösst vom norwegischen Club Tunet IBK zum NLB-Aufsteiger Lok Reinach. Nebst seinen Einsätzen im schwedischen SSL Team Thorengruppen SK und dem Allsvenskan Vertreter Höllviken IBF stand der junge Stürmer zuletzt in seiner Heimat bei Tunet IBK unter Vertrag. Mit Norwegen nahm er an zwei U19 Weltmeisterschaften teil und stand im Kader der A-Weltmeisterschaften 2016, 2018 und 2021. </span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Marius Pedersen ist für den Wynentaler Unihockeyclub der zweite ausländische Verstärkungsspieler für die kommende Saison. Nebst Pedersen wird Tomas Vojtisek weiterhin für die Reinacher auf Punktejagd gehen.&nbsp;</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Lok Reinach steigt in die NLB auf!</title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/94638</link>
<description><![CDATA[Nach den zwei Siegen in den ersten zwei Spielen in den Aufstiegsspielen gegen die Iron Marmots aus Davos, fehlt Lok Reinach noch ein Erfolg um das grosse Ziel, den&nbsp;Aufstieg...]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Apr 2022 11:09:48 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Nach den zwei Siegen in den ersten zwei Spielen in den Aufstiegsspielen gegen die Iron Marmots aus Davos, fehlt Lok Reinach noch ein Erfolg um das grosse Ziel, den&nbsp;Aufstieg in die Nationalliga B, zu erreichen. Die erste Chance dazu bot sich am Samstagabend in einer rappelvollen Pfrundmatthalle.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Lok Reinach startete, nach überzeugenden Leistungen am letzten Wochenende, mit vollem Selbstvertrauen in die Partie und geht bereits mit dem ersten Angriff in Führung gehen. Andreas Frey eröffnete nach 34 Sekunden das Score zugunsten der Heimmannschaft. Nach fünf gespielten Minuten gelang es Cimino den Spielstand auf 2:0 zu erhöhen. Auf einen gelungenen Start in das Spiel folgte&nbsp;gleich der Davoser Anschlusstreffer. Vor der Hälfte des ersten Drittels ergab sich für die Gäste aus dem Prättigau die Chance im Powerplay auszugleichen, die Lok stand in Unterzahl einmal mehr tadellos. Kurz darauf musste ein Davoser aufgrund eines Wechselfehlers auf die Strafbank. Die Powerplayformation von Lok Reinach machte es besser als diejenige der Bündner, Tomas Vojtisek konnte sich einmal mehr in der Torschützenliste eintragen lassen. Die&nbsp;Gäste&nbsp;verkürzten vor der Pause auf 3:2.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Auf ein unterhaltsames Startdrittel folgte ein eher ereignisloser zweiter Spielabschnitt. Die Davoser erzielten das 3:3 nach 25 Minuten, ehe Jens Sommerhalder die Lok eine Minute nach dem Ausgleich wieder in Führung schoss. Der 4:4 Ausgleich in der 37. Minute sorgte für eine spannende Ausgangslage für die letzten 20 Minuten des Spiels.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Dass das nächste Tor der Partie bereits einen vorentscheidenden Charakter haben könnte, war nicht nur jedem Spieler, sondern auch allen auf den Zuschauerrängen bekannt. Dementsprechend war das Spiel hart umkämpft. Fehler waren verboten. Euphorischer Jubel brach aus als Patrick Krebs seine Farben rund zehn Minuten vor Ende in Führung schoss. Entschieden war noch nichts, aber die Weichen waren in Richtung Aufstieg in die NLB gestellt für Lok Reinach. Kurz darauf konnte Tomas Vojtisek nachlegen und seine Mannschaft mit zwei Längen in Führung schiessen. Die Davoser Coaches sahen sich gezwungen mit einem Time-Out ihrer Mannschaft letzte Anweisungen für die Schlussphase zu geben. Alle Bemühungen der Gäste scheiterten am hervorragend aufgelegten Marcel Schaffner im Tor von Lok Reinach, der seinen Kasten im letzten Drittel sauber hielt. Da die Davoser in der 57. Minute nach einem schnell ausgeführten mit sechs oder mehr Spielern auf dem Feld standen, agierte die Lok zwei Minuten in Überzahl und nahm so wichtige Sekunden von der Uhr. Alle weiteren Versuche der Bündner wurden abgewehrt, jeder geblockte Schuss und jede Parade von Schaffner wurde gefeiert. So kam es, wie es sich kaum einer vor der Saison hätte erträumen können. Lok Reinach steigt nach zehn Jahren in der 1. Liga in die Nationalliga B auf.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Nach einer hervorragenden Qualifikation, die Lok Reinach nach nur drei Niederlagen gegen Olten, Schüpbach und Konolfingen, auf dem zweiten Platz abschloss, gelang es der Lok die eben genannten Teams in bärenstarken Playoffs zu besiegen. In den Aufstiegsspielen gegen die Iron Marmots agierte Lok Reinach in der ganzen Serie entschlossener und effizienter und ist damit verdienter Aufsteiger.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Das Herren 1 von Lok Reinach möchte sich an dieser Stelle bei den Iron Marmots für eine faire Serie und bei allen Zuschauern, die uns während den ganzen Playoffs lautstark unterstützt haben, herzlichst bedanken.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none"><strong>UHC Lok Reinach - I. M. Davos-Klosters 6:4 (3:2, 1:2, 2:0)</strong><br>Pfrundmatt, Reinach AG. 450 Zuschauer. SR Christen/Gilgen.<br>Tore: 1. An. Frey (J. Sommerhalder) 1:0. 5. D. Cimino (An. Frey) 2:0. 8. A. Nerreter (L. Rizzi) 2:1. 13. T. Vojtisek (O. Reidy) 3:1. 16. G. Aebli (G. Büsser) 3:2. 25. S. Tanner (L. Rizzi) 3:3. 27. J. Sommerhalder (D. Dünki) 4:3. 37. N. Giger 4:4. 50. P. Krebs (J. Danis) 5:4. 54. T. Vojtisek (A. Keusch) 6:4.<br>Strafen: 3mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach. 3mal 2 Minuten gegen I. M. Davos-Klosters.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Fotos: Jennifer Loosli | www.jenni-photography.com</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<item>
<title>Reinach nicht zu stoppen</title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/94455</link>
<description><![CDATA[Zwei Spiele, zwei Siege, drei Matchbälle für die NLB.]]></description>
<pubDate>Thu, 31 Mar 2022 08:25:10 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">In der Best of 5 Serie gegen die Iron Marmots Davos-Klosters kann der UHC Lok Reinach die ersten beiden Spiele gewinnen und kann somit mit einem weiteren Sieg am nächsten Samstag in der heimischen Pfrundmatt den langersehnten Aufstieg in die Nationalliga B verwirklichen.</span></span></span><br></p><p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die Vorfreude war den Spielern des UHC Lok Reinach beim Betreten der heimischen Pfrundmatt am frühen Samstagnachmittag anzumerken. Nach der erfolgreichen Serie gegen die Lions Konolfingen durfte man sich nun gegen das NLB Team aus Davos messen. Die Halle war vermutlich aufgrund des schönen Wetters und der frühen Anspielzeit etwas weniger gut besucht als in den letzten Spielen. Dies tat der Stimmung jedoch keinen Abbruch. Die anwesenden 155 Fans sorgten mit Pauken und Megaphon für ordentlich Stimmung. Die Reinacher wirkten zu Beginn etwas nervös und so kam der Gast bereits in der Anfangsphase zu ersten guten Möglichkeiten. Doch davon liess sich das Heimteam nicht beeindrucken. Nach einem schnellen Auswurf von Torhüter Schaffner, blieb Sommerhalder vor dem Tor eiskalt und liess die Pfrundmatt ein erstes Mal beben. Die Reinacher kamen besser ins Spiel und konnten durch zwei Tore durch Frey und Vojtisek auf 3:0 erhöhen. Nach einer Unachtsamkeit in der Verteidigung konnten auch die Gäste aus dem Bündnerland ein erstes Mal jubeln. Doch dieser Jubel blieb ihnen beinahe im Hals stecken als Cimino nicht einmal eine Zeigerumdrehung später den drei Tore Vorsprung wiederherstellen konnte. Somit endete das erste Drittel mit 4:1 für die unterklassigen Reinacher.<br>Das zweite Drittel begann mit einem Paukenschlag. Nach 39 Sekunden erhöhte Richner gar auf 5:1. Das restliche Mitteldrittel war geprägt von vielen Nettigkeiten und hartem Körperspiel auf beiden Seiten, was zu je zwei Strafen auf beiden Seiten führte. Während die Reinacher in Unterzahl souverän agierten und keinen Gegentreffer zuliessen, konnte die Führung, in Überzahl, sowie durch einen verwandelten Penalty, auf 7:1 erhöht werden.<br>Den Reinachern war bewusst, dass die Gäste nun mehr Druck auf die Verteidiger machen werden und man wollte defensiv weiterhin kompakt stehen und vorne die Chancen weiter nutzen. Als nach 43 gespielten Minuten Dünki das 8:1 erzielte, schien das Spiel gelaufen. Durch zwei schnelle Gegentore baute man die Gäste jedoch wieder auf und brachte etwas Spannung zurück ins Spiel. Das Heimteam wirkte nicht mehr so souverän wie noch in den ersten beiden Dritteln. Der klare Vorsprung reichte jedoch deutlich und das Spiel endete mit 10:4 für den UHC Lok Reinach.</span></span></span><br></p><p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Direkt am Tag darauf fand das zweite Spiel in dieser Serie statt. Diesmal auswärts auf 1500 Meter Höhe in Davos. Nach der knapp drei-stündigen Anreise, nahm man sich vor, dort anzuknüpfen wo man tags zuvor nach zwei Dritteln aufgehört hatte. Mit Leidenschaft, Kampfgeist und unbändigem Willen. Wiederum starteten die Davoser besser ins Spiel. Doch etwas entgegen dem Spielverlauf konnten die Reinacher durch einen Doppelschlag, einen Weitschuss durch Captain Dünki und einen Backhand-Abschluss von Cimino mit 2:0 vorlegen. Das Spiel war von hartem Körperspiel geprägt und die beiden Schiedsrichter hatten alle Hände voll zu tun die Emotionen tief zu halten. Frey musste als erster auf der Strafbank Platz nehmen. Doch nur eine Minute später, ging auch ein Davoser gegen Gürber übermotiviert in einen Zweikampf und holte die erste Strafe für das Heimteam ab. Nachdem die Reinacher wieder komplett waren, konnten sie ihr gefährliches Powerplay aufziehen, welches jedoch nicht fruchtete. Dachte man jedenfalls. Denn nur eine Sekunde nach Ablauf der Strafe erzielte Frey auf Pass von Danis das 3:0 und damit zum Pausenstand.<br>Auch in diesem Spiel wirkten die Reinacher zu Beginn des zweiten Drittels präsenter als das Heimteam und konnte innerhalb von 20 Sekunden zwei Tore erzielen. Davos war gezwungen ihr Time-Out bereits nach 23 Minuten zu nehmen um die Spieler aufzurütteln. Dies schien Wirkung zu zeigen, erzielte das Heimteam doch nur eine Minute nach dem Time-Out das 1:5 und eine weitere Minute später das 2:5. Als Dünki kurz darauf eine Strafe wegen überhartem Körpereinsatz kassierte, bot sich Davos die Chance auf das 3:5. Das Unterzahlspiel der Reinacher funktionierte gut und als Gürber, welcher in diesem Spiel hauptsächlich in Unterzahl zum Zug kam, wie bereits im letzten Unterzahlspiel von einem Spieler des Heimteams über die Bande befördert wurde, standen sich nun jeweils vier Feldspieler beider Teams gegenüber. Noch während beide Strafen liefern, konnte Sandmeier auf Pass von Cimino das 6:2 erzielen. Dieses Tor sollte sich im späteren Spielverlauf als wegweisend erweisen. So baute das Heimteam aus Davos seinen Frust über das Gegentor und den Spielstand, vermehrt mit hartem Körperspiel ab, was zu zwei weiteren Strafen im Mitteldrittel führte. Da das Reinacher Powerplay hervorragend funktionierte und beide Überzahlsituationen ausgenutzt werden konnten, ging man mit einer 8:2 Führung ins letzte Drittel.<br>Dass dies jedoch nichts zu bedeuten hat, hat man am Abend vorher erfahren. Und somit hiess die Devise, da weitermachen wo man aufgehört hat. Dies funktionierte ausgezeichnet und ein Doppelschlag innerhalb von wenigen Sekunden durch Cimino und Keusch liess die Halle dank der mitgereisten Gästefans beben. 10 Minuten vor Schluss erhielten Spieler, welche sich durch die ganzen Playoffs immer in den Dienst der Mannschaft gestellt hatten und trotzdem wenig bis gar keine Einsatzzeit erhielten, ihren Auftritt. Dies führte etwas zum Bruch im Spielfluss der Reinacher. Und die Davoser konnten noch 5 Tore erzielen. Schlussendlich war der Vorsprung den sich die Gäste bis zur 44 Minute erarbeitet haben aber zu gross und man konnte einen verdienten 10:7 Auswärtssieg feiern.</span></span></span><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"></span></span></span><br></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Eigentlich verdient dieser Sieg den Beinamen «auswärts» nicht. Die zahlreichen mitgereisten Fans des UHC Lok Reinach machten während des ganzen Spiels Stimmung. Hätte man die Augen geschlossen und nur auf den Lärm gehört, den die beiden Fanlager gemacht haben, hätte man sich sicher sein müssen, dass das Spiel in der heimischen Pfrundmatt stattgefunden hat.&nbsp; Völlig zurecht wurde nach Spielschluss in der Halle «Heimspiel in Davos» angestimmt.<br>Liebe Fans VIELEN DANK IHR WART GROSSARTIG!</span></span></span><br></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"></span></span></span><br></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nach den beiden Siegen an diesem Wochenende fehlt dem UHC Lok Reinach nun noch ein Sieg um in die zweithöchste Liga, die Nationalliga B aufzusteigen. Die erste Chance dazu bietet sich der Lokomotive bereits am nächsten Samstag um 18 Uhr in der heimischen Pfrundmatt. Das Team wird alles daran setzen den Aufstieg zuhause zu bewerkstelligen. Dass dies kein Selbstläufer wird, ist allen bewusst und so wurde bereits in der Garderobe nach dem Spiel angesprochen, dass man in den Trainings nochmal voll konzentriert zur Sache gehen muss. Denn der grösste und entscheidende Schritt, den dritten Sieg in einer Serie ist bekanntlich immer der schwerste.</span></span></span><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Vorschau Aufstiegsspiele</title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/94169</link>
<description><![CDATA[Nach dem erfolgreichen Playoff-Final gegen die Lions Konolfingen stehen die Wynetaler in den Auf-/Abstiegsspielen gegen die Iron Marmots Davos-Klosters aus der Nationalliga...]]></description>
<pubDate>Wed, 23 Mar 2022 20:14:10 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nach dem erfolgreichen Playoff-Final gegen die Lions Konolfingen stehen die Wynetaler in den Auf-/Abstiegsspielen gegen die Iron Marmots Davos-Klosters aus der Nationalliga B.</span></span></span><br></p><p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Grenzenloser Jubel brach in der komplett gefüllten Pfrundmatt aus, als die Schiedsrichter um kurz vor 22 Uhr das vierte Spiel der Playoff-Final Serie gegen die Lions Konolfingen abpfiffen. 10 lange Jahre nach dem Abstieg aus der Nationalliga B hat der UHC Lok Reinach die grosse Chance den Wiederaufstieg zu schaffen. Die Bündner, welche seit der Saison 2013/2014 in der NLB spielen, ist für die aktuellen Reinacher Spieler ein unbekannter Gegner. Das letzte Duell fand 2009 statt als die Spieler im Kader der Wynetaler noch Binder, Merki oder Byland hiessen.</span></span></span><br></p><p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Davos beendete ihre Saison auf dem 11. Rang der Nationalliga B und verlor ihre Playout-Serie gegen Unihockey Langenthal Aarwangen mit 3:1 wobei alle drei Niederlagen mit maximal zwei Toren Differenz endeten. Die Reinacher dürften also gewarnt sein, bekommen sie es doch mit einem Gegner zu tun, der in den letzten Jahren mehrfach bewiesen hat, dass er auch in der NLB um die Playoffs mitreden kann.</span></span></span><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><br>Verstecken müssen sich die Wynetaler jedoch keinesfalls. Der Kader des Trainertrios Remund, Meier und Dubach ist gespickt mit starken Einzelspielern, einer sattelfesten Verteidigung und einem tollen Teamgeist. Auch scheint die Mischung zwischen jungen Wilden und Routiniers in dieser Saison zu stimmen. Denn nur dadurch konnte die äusserst enge und nervenaufreibende Serie gegen Konolfingen siegreich gestaltet werden. In den entscheidenden Momenten zeigte man sich kaltschnäuzig vor dem gegnerischen Tor und wurden entscheidende Schüsse in der Verteidigung geblockt. Ausserdem konnte man sich bisher in den Playoffs auf einen bestens aufgelegten Marcel Schaffner im Tor verlassen, welcher dem Team auch in hektischen Situationen Stabilität verlieh und die Lok somit zum Sieg hexte.<br></span></span></span><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Wenn die Reinacher diesen Drive aus der Serie gegen die Emmentaler in die Aufstiegsspiele mitnehmen können, liegt der Aufstieg in die zweithöchste Liga der Schweiz absolut in Reichweite. Es braucht jedoch dieselbe Leidenschaft, Kampfbereitschaft und denselben Willen, welchen die Wynetaler in den ganzen Playoffs gezeigt haben, um die Serie erfolgreich zu gestalten.</span></span></span><br></p><p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die Auf-/Abstiegsspiele gegen Davos wird wie bereits der Playoff-Final gegen Konolfingen als Best of 5 Serie ausgetragen, das bedeutet, die Reinacher benötigen drei Siege aus den fünf Spielen um den Aufstieg zu realisieren.<br>Los gehts am Samstag 26.03 um 15:00 Uhr in der heimischen Pfrundmatt. Das zweite Spiel gleich tags darauf am Sonntag um 20:00 Uhr auswärts in Davos. Alle Spieldaten sind am Ende dieses Artikels aufgeführt. Die ganze Mannschaft freut sich auf diese Spiele und hofft auf zahlreiche und lautstarke Unterstützung.</span></span></span><br></p><p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Hopp Lok!!!</span></span></span><br></p><p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Spiel 1: 26.03.22, 15:00 Uhr, Pfrundmatt, Reinach<br>Spiel 2: 27.03.22, 22:00 Uhr, Sportzentrum Arkaden, Davos Platz<br>Spiel 3: 02.04.22, 18:00 Uhr, Pfrundmatt, Reinach<br>Evtl. Spiel 4: 09.04.22, 18:00 Uhr, Sportzentrum Arkaden, Davos Platz<br>Evtl. Spiel 5: 10.04.22, 18:00 Uhr, Pfrundmatt, Reinach</span></span></span><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"></span></span></span>​​​​​​​<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Jetzt geht es um den Aufstieg</title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/94051</link>
<description><![CDATA[Nach dem Auswärtssieg im dritten Spiel musste Lok Reinach ein weiteres Mal gewinnen, um in die Aufstiegsspiele einzuziehen. Den ersten Matchball, um die Playofffinalserie...]]></description>
<pubDate>Mon, 21 Mar 2022 09:46:10 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Nach dem Auswärtssieg im dritten Spiel musste Lok Reinach ein weiteres Mal gewinnen, um in die Aufstiegsspiele einzuziehen. Den ersten Matchball, um die Playofffinalserie zu gewinnen, hatte die Lok am Samstag vor heimischer Kulisse.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Das Spiel begann für beide Mannschaften harzig. Generell war das Spiel nicht mehr auf dem sehr hohen Niveau wie in den vorherigen Partien. Die erste Chance in Führung zu gehen, bot sich den Lions Konolfingen, die früh in Überzahl agieren konnten. Das Reinacher Boxplay stand jedoch einmal mehr tadellos und liess keinen Gegentreffer zu. Das erste Tor des Abends fiel dann doch zugunsten der Gäste aus dem Emmental. Nach zehn Spielminuten nutzten die Lions einen Fehler in der Defensive der Lok gnadenlos aus und liessen Marcel Schaffner im Tor von Lok Reinach keine Chance. Ein Drittel, in dem die Konolfinger besser im Spiel waren, ging ohne weiteren Treffer zu Ende.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Im zweiten Abschnitt ging es nicht lange bis die zahlreich erschienen Fans von Lok Reinach auch jubeln konnten. Rund zwei Minuten nach der Pause reüssierte Jan Danis im Powerplay. Das zweite Drittel gestaltete sich mehrheitlich ausgeglichen, hart umkämpft und sonst ereignislos. Keine Mannschaft konnte das Spiel prägen. Nach 38 Minuten bejubelten die Lions Konolfingen ihren zweiten Treffer des Abends. So musste Lok Reinach einmal mehr mit einem Rückstand in die Pause gehen.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Der ersehnte Ausgleich fiel nach sehr kurzer Zeit. Oliver Reidy versenkte nach acht Sekunden im dritten Drittel den Ball nach einem Freistoss in den Maschen. Der Bann schien jetzt gebrochen zu sein. Das Geschehen auf dem Feld wurde zunehmend spektakulärer und die Tore fielen. Als erstes folgte die Antwort der Konolfinger in der 42. Minute auf den Ausgleich. Ein Eigentor der Gäste nach einem Durcheinander im gegnerischen Slot glich den Spielstand wieder aus. In der 48. Minute ging Lok Reinach ein erstes Mal in Führung, als Adrian Keusch nach einem Konter kaltblütig einnetzte. Die Lions waren jetzt unter Zugzwang. Der 4:4 Ausgleich war hingegen ein weiteres Geschenk der Lok. Rund fünf Minuten vor Spielschluss traf Jan Danis haargenau mit einem Weitschuss. Sein Tor sollte das letzte am Samstagabend sein, denn die Abwehr von Lok Reinach und Marcel Schaffner liessen keinen weiteren Gegentreffer mehr zu, obwohl die Konolfinger alles versuchten und noch zwei Minuten mit einem sechsten Feldspieler agierten.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Nach dem Schlusspfiff ging die durchaus ausgeglichene und umkämpfte Finalserie zu Ende. Das ist gleichbedeutend mit dem Saisonende der Lions Konolfingen, einem Gegner der den Einzug in die Aufstiegsspiele sicher auch verdient hätte. Es brach frenetischer Jubel in der Pfrundmatt aus. Dieser siegreiche Playofffinal war zweifelsohne ein grossartiger Erfolg, dementsprechend liessen sich die Spieler feiern. In der nächsten Serie spielt Lok Reinach gegen Davos um die Ligazugehörigkeit. In der Best-of-five Serie braucht die Lok drei weitere Siege, um den Aufstieg in die Nationalliga B zu realisieren. Die ersten beiden Spiele werden bereits am Samstag, 26. März in der Pfrundmatt, und am 27. März in Davos ausgetragen. Die genauen Anspielzeiten werden schnellstmöglich kommuniziert.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none"><strong>UHC Lok Reinach - Lions Konolfingen 5:4 (0:1, 1:1, 4:2)</strong><br>Pfrundmatt, Reinach AG. 331 Zuschauer. SR Jung/Petros.<br>Tore: 11. M. Hofer (I. Gäggeler) 0:1. 23. J. Danis (O. Reidy) 1:1. 38. I. Gäggeler (Y. Glauser) 1:2. 41. O. Reidy (An. Frey) 2:2. 42. J. Bigler 2:3. 45. M. Gürber (Eigentor) 3:3. 48. A. Keusch 4:3. 53. I. Gäggeler (M. Hofer) 4:4. 55. J. Danis (A. Keusch) 5:4.<br>Strafen: 3mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach. 2mal 2 Minuten gegen Lions Konolfingen.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Foto: Jennifer Loosli | www.jenni-photography.com</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Lok Reinach holt sich das Break</title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/93871</link>
<description><![CDATA[Lok Reinach kann sich in einem intensiven Spiel auswärts in Konolfingen das Break holen und führt nach dem 5:2 Sieg nun mit 2:1 in der Serie.]]></description>
<pubDate>Mon, 14 Mar 2022 17:26:39 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"></span></span></span>Foto: Jennifer Loosli | www.jenni-photography.com</p><p><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nach dem Sieg im Heimspiel wollte man an diese gute Leistung anknüpfen und auswärts den benötigten Sieg holen. Während der Woche wurden die Spiele vom letzten Wochenende nochmals angeschaut und die Trainer von Lok Reinach konnten an den entscheidenden Schrauben drehen. Die Starphase begann hektisch und das Heimteam wirkte, angetrieben vom frenetischen Publikum, wacher. Bereits nach einer Minute hatten die Konolfinger die erste Grosschance, welche sie jedoch nicht verwerten konnten. Nach einer Unachtsamkeit konnten sie den Führungstreffer doch noch erzielen. Dies war zwar nicht nach dem Geschmack der Wynetaler, man wusste jedoch, dass man weiter geduldig bleiben muss, um nicht in die gefährlichen Konter des Heimteams zu laufen. Dies gelang sehr gut und man konnte mit einem </span></span></span><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Doppelschlag</span></span></span><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">, durch Vojtisek und Sommerhalder, das Spiel drehen. Die Reinacher drückten weiter, vergaben aber mehrere hochkarätige Chancen und daher blieb es bei der knappen Führung zur ersten Pause.&nbsp; Auch im zweiten Drittel das gleiche Bild, Reinach stand defensiv solid und liess wenige Torchancen zu, war aber im Abschluss selbst zu wenig konsequent. Als nach Spielhälfte, nach einem unnötigen hohen Stock vor dem Reinacher Tor, ein Emmentaler auf die Strafbank musste, konnten die Reinacher in Überzahl agieren. Diese Chance liessen sich die Gäste nicht nehmen und Verteidiger Frey konnte die zwei-Tore-Führung erzielen. Kurz darauf musste auch ein Reinacher auf die Strafbank. Doch das Boxplay und Torhüter Schaffner hielten dicht und überstanden diese heikle Phase schadlos.</span></span></span><br></p><p><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Im letzten Drittel wurden nochmals in der ganzen Halle die Kräfte mobilisiert. Die Zuschauer feierten jede gelungene Aktion und auf dem Feld lieferten sich beide Teams einen harten, aber fairen Kampf. Nach genau 46 Minuten konnte wiederum Frey den Ball im Tor der Emmentaler versenken. Das Heimteam stand nun höher und setzten die Reinacher früher unter Druck. Nach dem 2:4 Anschlusstreffer musste wiederum ein Spieler der Lok auf der Strafbank Platz nehmen. Doch trotz grossem Druck, hielt die Verteidigung erneut Stand. Zwei Minuten vor Schluss ersetzten die Konolfinger den Torhüter durch einen sechsten Feldspieler. Und wie so oft in diesen Situationen folgte ein Treffer ins leere Tor zum 5:2 Endstand.</span></span></span><br></p><p><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die Reinacher zeigten von der ersten bis zur letzten Minute ein sehr abgeklärtes Spiel und konnten dadurch einen starken Gegner ein zweites Mal bezwingen. Nach diesem Sieg benötigt Lok Reinach am nächsten Wochenende noch ein Sieg, um diesen Playoff-Final für sich zu entscheiden und damit die Aufstiegsspiele gegen ein NLB Team zu ermöglichen.</span></span></span><br></p><p><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Das nächste Spiel findet am Samstag 19.03 um 20:00 Uhr in der Pfrundmatt in Reinach statt. Die Spieler des Herrenteams freuen sich über ein zahlreiches und lautstarkes Erscheinen.</span></span></span><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"></span></span></span><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Herren 1 - intensive und ausgeglichene Finalserie</title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/93645</link>
<description><![CDATA[Lok Reinach trifft im Playofffinal auf den Tabellenführer der regulären Saison, die Lions Konolfingen. Die Bilanz aus den zwei Saisonspielen ist ausgeglichen....]]></description>
<pubDate>Mon, 07 Mar 2022 21:37:44 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Lok Reinach trifft im Playofffinal auf den Tabellenführer der regulären Saison, die Lions Konolfingen. Die Bilanz aus den zwei Saisonspielen ist ausgeglichen. Die Lok gewann das Heimspiel in der Verlängerung, die Berner entschieden ihr Heimspiel knapp zu ihren Gunsten. Zudem treffen die Mannschaften aufeinander, die während der Saison am meisten Tore erzielt haben. Es lässt sich also eine ausgeglichene Finalserie mit viel Offensivspektakel erwarten.&nbsp;</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Das Spiel Nummer eins begann wie erwartet, nämlich mit viel Offensivpower auf beiden Seiten. So spielten beide Teams bereits während der ersten Spielminute je zwei gute Chancen heraus. Beide Torhüter wurden mehrmals gefordert, hielten jedoch vorerst den Laden sauber. Der Schlussmann, der zuerst hinter sich greifen musste, war derjenige der Lions Konolfingen. Krebs war der erste Torschütze für Lok Reinach am Samstagabend. Die Lok hatte sich im Laufe des Drittels in der Defensive stabilisiert und konnte somit den Reinacher Torhüter Marcel Schaffner entlasten. Vier Sekunden vor der Pause traf Keusch ein erstes Mal sehenswert per Volley.&nbsp;</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Nach der Pause ging es vorerst weiter wie zu Ende des ersten Drittels. Vor dem gegnerischen Tor waren die Stürmer von Lok Reinach kaltschnäuzig. Sommerhalder traf nach einem schönen Spielzug zum zwischenzeitlichen 0:3 zugunsten der Gäste aus dem Aargau. Bis zur 25. Minute und dem ersten Treffer der Konolfinger stand die Lok stabil in der Defensive, doch dann begann das Offensivfeuerwerk auf beiden Seiten. Kurz darauf schoss die Heimmannschaft ein Treffer in Überzahl. Krebs und Reidy antworteten jeweils mit einem Tor und stellten den 3-Tore-Vorsprung bis zur Spielhälfte wieder her. Die Lions Konolfingen verkürzten anschliessend zum 4:5. Den Schlusspunkt eines torreichen Drittels setzte wiederum Adrian Keusch, einmal mehr wunderschön per Volley.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Mit einem 2-Tore-Vorsprung starteten die Reinacher in den letzten Spielabschnitt. Bis zur 45. Minute wechselten sich die Mannschaften mit dem Tore schiessen ab. Auf beiden Seiten reüssierten beide Mannschaften jeweils zwei Mal, die Reinacher Torschützen waren Keusch und Vojtisek. Bis zur 49. Spielminute gelang es den Gastgebern aus dem Kanton Bern das Spiel mit einem Score von 8:8 auszugleichen. Kurz darauf agierte Lok Reinach einmal mehr in Unterzahl, in welcher ein überragender Adrian Keusch ein Strafstoss zu Gunsten der Lok einheimste, dieser wurde anschliessend von Vojtisek eiskalt verwertet. Mit zehn Minuten, die noch zu spielen waren und einer knappen Führung für Lok Reinach entwickelte sich eine spektakuläre und spannende Schlussphase, in welcher es vor beiden Toren weiterhin lichterloh brannte. Die Lions Konolfingen waren es, die den letzten Treffer im dritten Spielabschnitt erzielten. Alle anderen Chancen wurden von den Torhütern und Verteidigern entschärft. Mit einem Spielstand von 9:9 kam es folglich zu einer zehnminütigen Verlängerung. Beide Teams spielten sich Chancen am Laufmeter heraus, es war eine Frage der Zeit, bis der entscheidende Treffer fiel. Nach einem Konter und einem Chaos im Reinacher Slot war es dann so weit. Die Lions Konolfingen reüssierten als erstes in der Verlängerung und entschieden somit das erste Finalspiel für sich.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Die Fortsetzung folgte sogleich am Sonntag in Reinach. Nach der Niederlage im ersten Spiel ist ein Ausgleich in der Serie von grosser Wichtigkeit, denn mit einem weiteren Sieg wären die Lions Konolfingen schon mit einem Bein in den Aufstiegsspielen.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Das Spiel begann wieder ohne Abtastungsphase, beide Teams stürmten mit grossem Drang in die Offensive. Nach fünf Minuten kam es leider zu einer kuriosen Szene. Ein Schiedsrichter verletzte sich unglücklich am Knie und war nicht mehr in Lage weiterzuspielen. Es folgte ein zwanzigminütiger Unterbruch, bis ein Ersatz gefunden und das Spiel fortgeführt wurde. Lok Reinach wünscht eine gute Besserung! Die Lok kam nach dem ausserplanmässigen Unterbruch weniger konzentriert aus der Garderobe wie zuvor. Auf einen Ballverlust in der Offensivzone folgte ein Konter, der nur regelwidrig gestoppt werden konnte. Die daraus resultierende Unterzahl konnte nicht ohne Gegentreffer überstanden werden. Wie am Vortag waren es die Torhüter, die am meisten zu tun hatten und sich mehrmals auszeichneten. Den Schlusspunkt des ersten Drittels setze Pascal Richner, der in der 19. Minute den Ausgleich erzielte.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Das Mitteldrittel gestaltete sich ebenfalls hartumkämpft und ausgeglichen. Kurz vor Spielhälfte gelang den Bernern der erneute Führungstreffer. Danach bot sich für Lok Reinach die Chance in Überzahl das Spiel einmal mehr auszugleichen. Die Reinacher Powerplayformation um Topskorer Vojtisek vermochte diese Möglichkeit zu nutzen. Patrick Krebs zeichnete sich als Torschütze aus. Die Lions Konolfingen brauchten nach dem Ausgleich jedoch nur acht Sekunden, um sich wieder um eine Länge in Führung zu schiessen.&nbsp;</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Mit dem Zwischenstand von 2:3 für die Gäste ging es in die zweite Pause.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Zu Beginn des letzten Drittels kam es zu einer Zweiminutenstrafe gegen Lok Reinach. Für die Defensive der Lok war Vorsicht war geboten, so wurde doch jede Überzahlsituation am Sonntagabend kaltblütig verwertet. Auch während dieser Strafe fiel ein Treffer, diesmal traf aber die Mannschaft, die in Unterzahl agierte. Tom Sandmeier reüssierte nach herrlicher Vorarbeit von Cimino. Es sollte kein Tor mehr fallen, obwohl beide Mannschaften durchaus vielversprechende Möglichkeiten dazu gehabt hätten. Wie am Vortag kam es zu einer Verlängerung. Es war den Spielern anzusehen, dass ihnen nach zwei enorm intensiven Partien die Kraft schwindet. Folglich war es keine Überraschung, dass beide Torhüter den Kasten in der zehnminütigen Verlängerung sauber hielten. Somit musste ein Penaltyschiessen für die Entscheidung sorgen, in welchem die Lions gleich mit ihrem ersten Versuch vorlegen konnten. Vojtisek trat als erster Reinacher an, auch er traf. Anschliessend konnten beide Torhüter je zwei Penaltys parieren. Marcel Schaffner hielt auch den vierten Versuch der Berner. Reidys erfolgreicher Penalty und ein weiterer Save von Penaltykiller Schaffner waren gleichbedeutend mit dem ersten Sieg für Lok Reinach in dieser Finalserie.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Der Ausgleich in der Serie ist gleichbedeutend mit einem weiteren Heimspiel für Lok Reinach, am Samstag, 19. März um 20:00 Uhr. Die nächste Partie findet am 12. März um 19:30 Uhr in Konolfingen statt. Ein allfälliges fünftes Spiel wird wiederum in Konolfingen, am 20. März um 19:30 Uhr, ausgetragen.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><br></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none"><strong>Lions Konolfingen - UHC Lok Reinach 10:9 n.V. (0:2, 4:4, 5:3, 1:0)</strong><br>SLM Arena, Konolfingen. 345 Zuschauer. SR Jung/Petros.<br>Tore: 13. P. Krebs (T. Vojtisek) 0:1. 20. A. Keusch (M. Gürber) 0:2. 23. J. Sommerhalder (J. Häfeli) 0:3. 25. Y. Glauser (I. Gäggeler) 1:3. 28. S. Tanner (I. Gäggeler) 2:3. 28. P. Krebs (T. Vojtisek) 2:4. 29. J. Häfeli (An. Frey) 2:5. 33. D. Dolder (S. Liechti) 3:5. 39. I. Gäggeler (Y. Glauser) 4:5. 39. A. Keusch (J. Danis) 4:6. 42. A. Keusch (T. Sandmeier) 4:7. 43. S. Tanner (S. Schlüchter) 5:7. 44. T. Vojtisek 5:8. 45. S. Liechti (M. Geiser) 6:8. 46. S. Liechti (M. Geiser) 7:8. 49. I. Gäggeler (Y. Glauser) 8:8. 51. T. Vojtisek (An. Frey) 8:9. 55. S. Schlüchter (S. Tanner) 9:9. 68. M. Hofer (I. Gäggeler) 10:9.<br>Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Lions Konolfingen. 5mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none"><strong>UHC Lok Reinach - Lions Konolfingen 5:4 n.P. (1:1, 1:2, 1:0, 0:0)</strong><br>Pfrundmatt, Reinach AG. 250 Zuschauer. SR Bützer/Bützer.<br>Tore: 8. S. Liechti (I. Gäggeler) 0:1. 19. P. Richner (J. Galliker) 1:1. 29. Y. Glauser (I. Gäggeler) 1:2. 32. P. Krebs (T. Vojtisek) 2:2. 32. M. Geiser (Eigentor) 2:3. 43. T. Sandmeier (D. Cimino) 3:3.<br>Penaltyschiessen: D. Dolder trifft 0:1. T. Vojtisek trifft 1:1. F. Schinkelshoek verschiesst. L. Bleiker verschiesst. An. Frey verschiesst. J. Bigler verschiesst. O. Reidy trifft 2:1. J. Danis verschiesst.<br>Strafen: 2mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach. 1mal 2 Minuten gegen Lions Konolfingen.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Fotos: Jennifer Loosli / www.jenni-photography.com</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Herren 1 - Die Playoffs gehen weiter!</title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/93454</link>
<description><![CDATA[Lok Reinach und Unihockey Schüpbach duellierten sich am Sonntagabend in Pfrundmatthalle ein drittes und letztes Mal in dieser Halbfinalserie. Die Ausgangslage war...]]></description>
<pubDate>Mon, 28 Feb 2022 22:27:25 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Lok Reinach und Unihockey Schüpbach duellierten sich am Sonntagabend in Pfrundmatthalle ein drittes und letztes Mal in dieser Halbfinalserie. Die Ausgangslage war für beide Mannschaften klar. Wer gewinnt, kommt ins Finale!</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Den besseren erwischten die Gäste aus dem Emmental. Gleich nach 26 Sekunden erwischten sie die Reinacher nach einem Freistoss auf dem falschen Fuss und konnten früh in Führung gehen. Chancen auf einen ersten Treffer der Heimmannschaft ergaben sich nach fünf Spielminuten, als man ein erstes Mal in Überzahl agierte. Dieses verstrich jedoch erfolgslos. Auf beiden Seiten lag eine gewisse Anspannung in der Luft. Mit dem Einzug in das Playofffinale stand viel auf dem Spiel. Dementsprechend wollten beide Mannschaften Fehler vermeiden und traten auf dem Feld zögerlich und zurückhaltend auf. Die nächsten zwei Treffer fielen in der 15. und 17. Spielminute, beide zugunsten von Unihockey Schüpbach, beide kamen aufgrund von fehlender Präsenz im Reinacher Slot zustande. Die Lok wirkte träge und es schien, als ob sie noch nicht in diesem Spiel angekommen ist. Obwohl die Reinacher schon früh einem 3-Tore-Rückstand hinterherliefen, war in ihren Gesichtern noch keine Spur von Zweifel oder Unsicherheit zu sehen. Eine erste Antwort folgte in der 19. Minute, als ein Fehlpass der Schüpbacher zu einer Chance für die Lok führte, welche von Sommerhalder verwertet wurde.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Die Coaches sahen sich in der Pause gezwungen an der Aufstellung Änderungen vorzunehmen und bewiesen ein goldenes Händchen. Was die Lok im zweiten Drittel auf das Feld brachte, war ohne jeden Zweifel Playofffinal würdig. Krebs liess sich in der 27. Minute als erster Torschütze im zweiten Abschnitt feiern. Sommerhalder und Vojtisek erhöhten innerhalb von zwei Minuten den Score auf 5:3 für die Gastgeber. Jens-Jörn Sommerhalder mit seinem vierten Tor des Abends, Danis in Überzahl sowie Cimino in Unterzahl sorgten für den Abschluss eines so unglaublich spektakulären Drittel, in welchem es Lok Reinach gelang, den Gegner von A bis Z zu dominieren.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Nach dem Lok Reinach das zweite Drittel mit 7:0 für sich entschied, startete der letzte Spielabschnitt mit einem Zwischenstand von 8:3. Dass das Spiel noch nicht entschieden ist, weil es im Unihockey möglich ist, innerhalb von kürzester Zeit mehrere Tore zu schiessen, hatte die Lok zuvor gleich selbst bewiesen. Reidy sorgte kurz nach der Pause mit dem 9:3 für einen weiteren Tiefpunkt für Unihockey Schüpbach. Unihockey Schüpbach ersetzte schon sehr früh, rund zehn Minuten vor Spielschluss den Torhüter durch einen sechsten Feldspieler. Den Gästen gelang es noch einmal den Druck auf das Tor der Lok zu erhöhen, doch das Reinacher Bollwerk hielt grösstenteils dicht. Während Torhüter Marcel Schaffner noch zwei Mal hinter sich greifen musste, gelang es Krebs und Galliker mit Schüssen ins leere Tor den Vorsprung zu halten</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Lok Reinach gewinnt somit die Halbfinalserie gegen Unihockey Schüpbach und zieht ins Finale gegen den Qualifikationssieger, die Lions Konolfingen ein. Das erste Spiel findet am Samstag, 5. März um 19:30 Uhr, in Konolfingen statt. Das zweite Spiel folgt gleich am Sonntag, 6. März um 20:00 Uhr, in der heimischen Pfrundmatt.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Herren 1 -  Finaleinzug verpasst</title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/93265</link>
<description><![CDATA[Nach der Viertelfinalserie gegen Unihockey Mittelland erwartete Lok Reinach den drittplatzierten Unihockey Schüpbach. Die Emmentaler stellten schon während der...]]></description>
<pubDate>Mon, 21 Feb 2022 18:49:01 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Nach der Viertelfinalserie gegen Unihockey Mittelland erwartete Lok Reinach den drittplatzierten Unihockey Schüpbach. Die Emmentaler stellten schon während der Saison ihr Können unter Beweis, als sie der Lok eine empfindliche Niederlage zufügten. Die Karten sind vor der Serie gut gemischt.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Das erste Spiel am Freitagabend fand in Reinach statt. Die heimstarken Wynentaler starteten jedoch schlechter in die Partie als der Gast. Die Schüpbacher erzielten in der neunten Spielminute den Führungstreffer in Überzahl. Der Reinacher Topskorer Vojtisek antwortete rund eine Minute später mit seinem 23. Saisontor. Beim nächsten Tor stand Vojtisek wieder im Mittelpunkt, diesmal aber im negativen Sinn aus Reinacher Sicht. Der Tscheche verlor als letzter Mann den Ball und ermöglichte es dem Schüpbacher Stürmer allein auf das Tor zu ziehen, dieser bezwang Torhüter Schaffner zur 2:1 Pausenführung für Unihockey Schüpbach.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Das zweite Drittel begann wiederum mit einem Tor für Schüpbach. Einmal mehr war es Tomas Vojtisek, der auf den Gegentreffer antwortete und den Vorsprung der Emmentaler auf ein Tor verkürzte. Die restlichen Reinacher Offensivspieler konnten bislang ihre Chancen nicht verwerten. Beide Teams standen in der Defensive sicher und wollten dem Gegner keine Geschenke machen. Es ging bis zur 34. Minute, bis der nächste Treffer fiel. Marcel Schaffner musste zum vierten Mal hinter sich greifen, als die Schüpbacher ihren Zwei-Tore-Vorsprung wiederherstellten. Kurz vor der zweiten Pause gelang es Hänny, mit einem sehenswerten Direktschuss, zu verkürzen und die Ausgangslage für das letzte Drittel noch einmal spannender zu gestalten.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Im letzten Abschnitt gelang es der Lok das Momentum auf ihre Seite zu reisen. Man kam mit vollem Elan aus der Kabine und nahm das Zepter gleich in die Hand. Die Reinacher spielten sich gleich gute Chancen heraus, konnten aber bis zur 47. Spielminute nicht reüssieren, als Cimino, Andreas Frey und Sommerhalder innerhalb einer Minute gleich drei Tore erzielten und somit das Score auf 6:4 für die Heimmannschaft stellten. Das Geschehen gestaltete sich anschliessend weiterhin ausgeglichen und spannend. Trotz des Vorsprungs war das Spiel noch lange nicht entschieden. Vor allem als die Schüpbacher rund zwei Minuten vor Spielende verkürzten, kam noch einmal Spannung auf, kurz darauf konnte Michael Gürber diese mit dem 7:5 postwendend wieder aus der Luft nehmen. Für die definitive Entscheidung sorgte Cimino mit einem Schuss ins leere Tor.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Nach dem 8:5 Heimsieg konnte Lok Reinach bereits am Sonntag auswärts in Zollbrück mit dem zweiten Sieg in der Best-of-three-Serie den Finaleinzug realisieren, während Unihockey Schüpbach gewinnen muss, um ein vorzeitiges Saisonende zu verhindern.&nbsp;</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Das Spiel am frühen Sonntagnahmittag begann wieder mit einem Tor der Schüpbacher. Lok Reinach war im ersten Drittel in der Offensive kaum präsent. Der Ball zirkulierte nicht mehr so flüssig durch die eigenen Reihen wie im ersten Spiel dieser Halbfinalserie. Dennoch vermochte die Lok immer wieder mittels Konter Nadelstiche zu setzen. Folglich war es nicht überraschend, dass der Ausgleich per Konter zustande kam. Der blitzschnelle Keusch zog nach einem Ballgewinn vor dem eigenen Tor unaufhaltsam davon und versenkte den Ball in der elften Minute gekonnt in den Maschen. Das Spiel gestaltete sich einmal mehr ausgeglichen, um jeden Ball wurde hart gekämpft.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Die nächsten Tore fielen erst im zweiten Drittel nach Spielmitte. Die Heimmannschaft konnte dank Unaufachtsamkeiten im Reinacher Slot mit zwei Toren davonziehen. Dieser Rückstand verunsicherte auf der Bank niemanden, so konnte man doch schon im ersten Spiel einen Zwei-Tore-Rückstand im dritten Abschnitt wettmachen</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Bereits vier Sekunden nach der Pause gelang es Michael Gürber den Rückstand zu verkürzen. Anschliessend ging es ruppiger zu und her. Die Folgen waren mehrere Strafen auf beiden. Lok Reinach agierte im dritten Abschnitt insgesamt drei Mal in Überzahl, konnte jedoch kein Tor erzielen. So kam es wie es so oft kommen muss, die Gastgeber erzielten rund drei Minuten vor Ende ihren vierten Treffer. Jegliche Bemühungen von Reinacher Seite blieben erfolgslos.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Somit ist diese Halbfinalserie nun ausgeglichen und ein alles entscheidendes, drittes Spiel am Sonntag, 27. Februar um 19:30 in der Pfrundmatt, wird den Finalgegner der Lions Konolfingen hervorbringen.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none"><strong>UHC Lok Reinach - Unihockey Schüpbach 8:5 (1:2, 2:2, 5:1)</strong><br>Pfrundmatt, Reinach AG. 80 Zuschauer. SR Jung/Petros.<br>Tore: 9. M. Fankhauser (M. Mosimann) 0:1. 11. T. Vojtisek (J. Sommerhalder) 1:1. 15. P. Rüegsegger 1:2. 22. P. Rüegsegger (B. Sommer) 1:3. 24. T. Vojtisek (J. Danis) 2:3. 34. N. Müller 2:4. 37. R. Hänny (P. Richner) 3:4. 47. D. Cimino (T. Sandmeier) 4:4. 48. An. Frey (O. Reidy) 5:4. 48. J. Sommerhalder (P. Krebs) 6:4. 58. G. Sterchi (M. Hofer) 6:5. 58. M. Gürber 7:5. 60. D. Cimino 8:5.<br>Strafen: 2mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach. 3mal 2 Minuten gegen Unihockey Schüpbach.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none"><strong>Unihockey Schüpbach - UHC Lok Reinach 4:2 (1:1, 2:0, 1:1)</strong><br>Ballsporthalle Oberemmental (BOE), Zollbrück. 202 Zuschauer. SR Hiltbrunner/Hiltbrunner.<br>Tore: 6. P. Rüegsegger (B. Sommer) 1:0. 11. A. Keusch 1:1. 33. M. Schöpfer (P. Rüegsegger) 2:1. 35. M. Wüthrich (P. Rüegsegger) 3:1. 41. M. Gürber (D. Dünki) 3:2. 57. G. Sterchi (F. Stettler) 4:2.<br>Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Unihockey Schüpbach. 3mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Herren 1 - Die Reise geht weiter</title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/92931</link>
<description><![CDATA[Die Reise geht weiterEmotionen pur am Sonntagabend in der Pfrundmatthalle in Reinach. Unterschiedlicher könnten die Gefühle nicht sein. Auf der einen Seite die...]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Feb 2022 09:27:33 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="-webkit-text-stroke-width:0px; margin-bottom:11px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693333625793457px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Die Reise geht weiter</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; margin-bottom:11px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693333625793457px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Emotionen pur am Sonntagabend in der Pfrundmatthalle in Reinach. Unterschiedlicher könnten die Gefühle nicht sein. Auf der einen Seite die tapfer kämpfenden Spieler von Unihockey Mittelland, enttäuscht und niedergeschlagen. Auf der anderen Seite die Reinacher im Freudentaumel über den Halbfinaleinzug nach dieser engen Angelegenheit. Aber erstmal der Reihe nach.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; margin-bottom:11px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693333625793457px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Die Playoffserie begann bereits eine Woche zuvor in der heimischen Pfrundmatt gegen Unihockey Mittelland. Dass die Begegnungen enger werden wird, als die Tabellensituation es vermuten lassen würde, war allen in der Halle bewusst. Die Reinacher legten aber los wie die Feuerwehr und wollten den Gästen bereits in den ersten Minuten zeigen, dass nichts zu holen ist. Nach dem ersten Drittel und einer starken Leistung führten die Gastgeber mit 4:0. Was dann passierte, konnten sich viele in der Halle, so auch die Spieler und Trainer der Reinacher nicht erklären. Fehler häuften sich und von der Souveränität des ersten Drittels war nichts mehr zu spüren. Die Oltener konnten dadurch das Spiel im Mitteldrittel auf 5:5 ausgleichen. Eine klare Leistungssteigerung musste also her um dieses Spiel zu gewinnen. Durch zwei Unachtsamkeiten in der Verteidigung musste man dem Gegner jedoch zwei Tore zugestehen und dadurch ging das erste Spiel mit 7:6 verloren.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; margin-bottom:11px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693333625793457px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Dadurch war klar, im zweiten Spiel galt „verlieren verboten“, wenn man diese Playoff-Reise weitergehen möchte. Doch in diesem Spiel gelang den Mittelländern der Start besser und sie konnten nach knapp 9 Minuten in Führung gehen. Doch die Antwort der Reinacher liess nicht lange auf sich warten. Als sich bereits alle mit dem Unentschieden zur ersten Pause angefreundet hatten, konnte Unihockey Mittelland doch noch die erneute Führung erzielen. Das erste Drittel war jedoch noch nicht vorbei. 46 Sekunden vor Schluss kassierten die Mittelländer noch eine zwei Minuten Strafe welche die Reinacher kurz nach der Pause ausnutzen, und damit das Spiel wieder ausgleichen konnten. Bei Spielhälfte konnte Olten wieder in Führung gehen, doch Lok Reinach reagierte umgehend und so begann das letzte Drittel mit ausgeglichenem Spielstand. In der gut gefüllten Giroud-Olma Halle in Olten konnten die Reinacher bis 10 Minuten vor Schluss auf 5:3 davonziehen. Die Oltener versuchten nochmals alles um dieses Spiel zu drehen. Doch eine halbe Minute vor Schluss konnten die Wynetaler, unter frenetischem Applaus der mitgereisten Zuschauer das 7:5 und damit den Endstand bejubeln.&nbsp;</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; margin-bottom:11px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693333625793457px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Somit kam es am Sonntagabend zur Belle in der rappelvollen Pfrundmatt. Das erste Drittel glich demjenigen des zweiten Spiels. Olten ging in Führung, Reinach glich aus und kurz vor Ende des ersten Drittels erzielte Olten erneut die Führung. Die Reinacher wussten, dass es nochmals mehr benötigt, um dieses Spiel und damit die Serie zu gewinnen. Der Trainerstaff stellte auf zwei Linien um, um die Kadenz zu erhöhen. Dies zeigte Wirkung. Lok Reinach erspielte sich Chance um Chance in diesem Mitteldrittel, scheiterte jedoch an sich selbst oder am stark aufspielenden Torhüter der Gäste. Die Unihockey Mittelland kassierte, dann innerhalb kürzester Zeit zwei Strafen und die Reinacher konnten in doppelter Überzahl agieren. Diese Chance liessen sie sich nicht entgehen und glichen das Spiel wieder aus.&nbsp;</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; margin-bottom:11px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693333625793457px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Das letzte Drittel begann also mit ausgeglichenem Spielstand und es schien als sei alles möglich. Die Gastgeber hatten das Momentum jedoch auf ihrer Seite und konnten nicht einmal eine Minute nach Wiederanpfiff die erste Führung erzielen. Die Reinacher liessen nicht locker und hatten die grosse Möglichkeit mit zwei Längen in Führung zu gehen. Der Pfosten verhinderte dies jedoch und da der direkt anschliessende Konter nur mit einer Regelwidrigkeit gestoppt werden konnte, musste man sich erstmal wieder auf die Verteidigung konzentrieren. Dachten jedenfalls alle in der Halle. Nicht jedoch die Spieler des Heimteams. Ein schnell vorgetragener Konter in Unterzahl bescherte die erstmalige Zwei-Tore-Führung in diesem Spiel. Da die Überzahl von Unihockey Mittelland doch noch in ein Tor umgemünzt werden konnte, blieb die Partie eng. Auch als die letzten Minuten anbrachen, war die Partie immernoch umkämpft auch wenn die Reinacher etwas mehr als zwei Minuten vor Schluss den zwei Tore Vorsprung wiederherstellen konnten. Die Oltener rannten an und machten Druck auf das Gehäuse des Heimteams. Die Defensive hielt jedoch allen Angriffen stand und unter tosendem Applaus konnten die Reinacher nach drei Spielen harter Arbeit den Halbfinal-Einzug bejubeln.&nbsp;</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; margin-bottom:11px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693333625793457px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Vielleicht ist aufgefallen, dass in diesem Beitrag auf die Erwähnung der Torschützen verzichtet wurde. Diesen Erfolg über Unihockey Mittelland Olten Zofingen nur auf die Leistung der Torschützen und Assistgeber zu reduzieren wäre falsch. In dieser jederzeit engen Serie konnte jede Kleinigkeit entscheidend sein. Jeder Block, jede Parade, jedes anfeuern von der Bank hat genau so viel zu dieser Errungenschaft beigetragen wie die Tore und Assists. Die Reinacher überzeugten als Team, vom Ersatzspieler ohne einen einzelnen Einsatz, über die Trainer bis hin zu den absoluten Leistungsträgern auf dem Feld, haben alle maximalen Einsatz gezeigt. Können die Wynetaler diese Leistung und diese positive Energie auch im Halbfinal gegen Unihockey Schüpbach abliefern, steht eine weitere enge Serie bevor.&nbsp;</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; margin-bottom:11px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693333625793457px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Die Halbfinal Serie gegen den 3. Platzierten Unihockey Schüpbach startet am 18. Februar in der Pfrundmatt um 20:00 Uhr.&nbsp;</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Herren 1: Dämpfer im ersten Playoffspiel</title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/92719</link>
<description><![CDATA[Nach dem langen coronabedingten Saisonunterbruch starteten die 1. Ligisten gleich mit den Playoffs. Lok Reinach trifft als zweitplatzierter auf das siebtplatzierte...]]></description>
<pubDate>Mon, 07 Feb 2022 18:55:39 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Nach dem langen coronabedingten Saisonunterbruch starteten die 1. Ligisten gleich mit den Playoffs. Lok Reinach trifft als zweitplatzierter auf das siebtplatzierte Unihockey Mittelland und geht als vermeintlicher Favorit in dieser Serie. Das dies für die Wynentaler kein Selbstläufer ist, bewies das letzte Aufeinandertreffen vor Weihnachten, als die Mannschaft aus der Region Olten Zofingen das hart umkämpfte Derby für sich entscheiden konnte.</p><p>Vor rund 130 Zuschauern erwischte Lok Reinach einen guten Start. Die Paradelinie um Topskorer Vojtisek konnte bereits in der zweiten Spielminute ein erstes Ausrufezeichen setzen, als Keusch einen Abpraller vor dem Tor zum 1:0 für die Heimmannschaft verwertete. Das erste Drittel präsentierte sich ausgeglichen, beide Teams waren bemüht keine Fehler zu machen und keine Geschenke zu verteilen. Die Zweikämpfe waren auf beiden Seiten stets hart umkämpft. In der 15. Minute wurde es den Schiedsrichtern zu viel und verwiesen einen Mittelland-Spieler auf die Strafbank aufgrund eines überharten Körpereinsatz. Das Reinacher Powerplay, welches zuletzt nicht zu überzeugen wusste, war hervorragend aufgelegt und konnte das gegnerische Boxplay vor dem Tor einschnüren. Andreas Frey erzielte mit einem Distanzschuss den ersten Überzahltreffer des Abends. Die Lok nahm vor der ersten Pause Tempo auf. Häfeli konnte nach rund 18 Minuten auf 3:0 erhöhen. Eine Strafe für die Mittelländer vor der Pause brachte der Lok die Möglichkeit auf einen weiteren Treffer. Reidy erhöhte das Score eine Sekunde vor Drittelspause auf 4:0. Dank einem fast perfekten Startdrittel stellte die Lok die Weichen schon nach 20 Minuten in Richtung Sieg.</p><p>Der erste Gegentreffer kurz nach Wiederbeginn war der erste Rückschlag für Lok Reinach in diesem Spiel. Vojtisek nahm sich vor den Vier-Tore-Vorsprung im Alleingang wiederherzustellen. Der Tscheche umdribbelte die ganze Oltener Abwehr, wurde aber vom letzten Verteidiger regelwidrig gestoppt. Die Folge war ein Strafstoss, welcher Vojtisek gleich selbst eiskalt verwertete. Ein Doppelschlag der Oltener, der durch Fehler in der Reinacher Defensive ermöglicht wurde, brachte den Gast wieder zurück ins Spiel. Anschliessend war Lok Reinach nicht mehr konsequent genug. Die Folge war das vierte Tor für Unihockey Mittelland. Kurz vor der zweiten Pause gelang es dem Gast den 5:5-Ausgleich zu erzielen und somit den Vier-Tore-Rückstand in nur 20 Minuten wettzumachen.</p><p>Nach diesem desaströsen zweiten Abschnitt sahen sich die Coaches Meier und Remund gezwungen zu reagieren. Im letzten Drittel wurden die besten Kräfte forciert. Gleich nach 45 Sekunden gelang es dem Captain David Dünki die Lok erneut in Führung zu schiessen. Die Antwort der Gäste liess nicht lange auf sich warten. Der Routinier und langjährige estnische Nationalspieler Roman Pass, welcher zugleich Spielertrainer bei Olten ist, verwertete in Minute 42 einen Freistoss aus gefährlicher Position. Ein spektakuläres Spiel ging nun in eine heisse Schlussphase. Das nächste Tor könnte bereits einen vorentscheidenden Charakter haben. In der 46. Spielminute gingen die Oltener nach einer weiteren Unkonzentriertheit in der Reinacher Defensive ein erstes Mal in Führung. Der vermeintliche Favorit Lok Reinach stand nun unter Zugzwang. Die Heimmannschaft war in der Lage gute Möglichkeiten herauszuspielen, scheiterte hingegen an der Chancenauswertung. Dank einem Powerplay in der 56. Minute, konnte die Lok grossen Druck auf das gegnerische Tor ausüben, den ersehnten Ausgleich konnte man jedoch nicht erzielen. Anschliessend gingen die Reinacher Trainer all-in und ersetzten den Torhüter durch einen sechsten Feldspieler. Jeder Effort blieb erfolglos. Das Spiel endete mit 6:7 zugunsten von Unihockey Mittelland Olten Zofingen.</p><p>Das erste Playoffviertelfinalspiel endete auf eine bittere Art und Weise für Lok Reinach. Die Niederlage nach einem Vier-Tore-Vorsprung ist selbstverschuldet und verdient. Es muss für die Lok am nächsten Freitag ein Sieg her, sonst ist die best-of-3 Serie bereits beendet. Das zweite Spiel, am 11. Februar um 20:00 in der Giroud Olma Halle in Olten, könnte bereits das Letzte in einer sonst schon kurzen Saison sein.</p><p><span style="font-size:9.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:#444444"><span style="letter-spacing:.2pt">Fotos: Jennifer Loosli / <a data-cke-saved-href="http://click.pic-time.com/ls/click?upn=EjShG-2Baf6DcsTs2q2890vE7fEbNNCMkAQ-2BEUS5rOhYUKeUwImaFMDdPvG30iOxw9QPws_INgc0CXRkIvGU-2BJ1W6HLA9M-2FVM4dUfA7dgkqQ-2Fb7r-2FNaFUVP-2BcVZp2nIxVu5-2FVB958XuX0n29QibE1V7fUOZIhYy4dnobl4vAAnuon1w-2B83n17xqMnEIUpEmt7tVn7q0pZ6Ps0lRhkh3pcjWbCPuke-2Fk10Rs8ewoLmubIZI7BJylUm1uCKb-2B4KIcf6bVjQuOO3kQjI9-2Brhq6K2sPUDdmfOP-2BspPBZaAqpYXGzQr6l2hg-2F73eGX7F4qSDdTulQ5x69E7b0zRKp1JIFkTvZ-2BLOYCFVzVJDRJ8mXTjwVQLyKbzYImmjuc2fdwk1LfboRwIASusNpR5CH9J8f6A7ru-2B-2BoRilgm6YxBzWEyxNX2ZnKSk4GH6JbphFhr0fLGOPJ1c23o56-2FxbriZn5Gw72XdLBWcgb2TGqIq96ZNlYrkd8I73t-2BWuXLDYhXgJ0TJmP0W0UyukN-2F8umLBmVLNSIsgcExBZi1vtrHPDV4dvZhfzPFz2YOKwzSYUaaT9r4HHe9v-2BC" href="http://click.pic-time.com/ls/click?upn=EjShG-2Baf6DcsTs2q2890vE7fEbNNCMkAQ-2BEUS5rOhYUKeUwImaFMDdPvG30iOxw9QPws_INgc0CXRkIvGU-2BJ1W6HLA9M-2FVM4dUfA7dgkqQ-2Fb7r-2FNaFUVP-2BcVZp2nIxVu5-2FVB958XuX0n29QibE1V7fUOZIhYy4dnobl4vAAnuon1w-2B83n17xqMnEIUpEmt7tVn7q0pZ6Ps0lRhkh3pcjWbCPuke-2Fk10Rs8ewoLmubIZI7BJylUm1uCKb-2B4KIcf6bVjQuOO3kQjI9-2Brhq6K2sPUDdmfOP-2BspPBZaAqpYXGzQr6l2hg-2F73eGX7F4qSDdTulQ5x69E7b0zRKp1JIFkTvZ-2BLOYCFVzVJDRJ8mXTjwVQLyKbzYImmjuc2fdwk1LfboRwIASusNpR5CH9J8f6A7ru-2B-2BoRilgm6YxBzWEyxNX2ZnKSk4GH6JbphFhr0fLGOPJ1c23o56-2FxbriZn5Gw72XdLBWcgb2TGqIq96ZNlYrkd8I73t-2BWuXLDYhXgJ0TJmP0W0UyukN-2F8umLBmVLNSIsgcExBZi1vtrHPDV4dvZhfzPFz2YOKwzSYUaaT9r4HHe9v-2BC" target="_blank" style="color:blue; text-decoration:underline">www.jenni-photography.com</a></span></span></span></span><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Der Playoff-Start rückt näher</title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/92355</link>
<description><![CDATA[Genau einen Monat ist es her, als der UHC Lok Reinach seinen letzten Ernstkampf bestritten hat. Anschliessend wurde von Swissunihockey bekannt gegeben, dass die...]]></description>
<pubDate>Thu, 20 Jan 2022 14:13:14 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="-webkit-text-stroke-width:0px; margin-bottom:11px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693333625793457px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Genau einen Monat ist es her, als der UHC Lok Reinach seinen letzten Ernstkampf bestritten hat. Anschliessend wurde von Swissunihockey bekannt gegeben, dass die Meisterschaft für den Amateurbereich, wozu auch die 1. Liga zählt, unterbrochen wird. Zu diesem Zeitpunkt lag man aufgrund der ärgerlichen und unnötigen Niederlage gegen Unihockey Mittelland Olten Zofingen auf dem zweiten Tabellenplatz mit drei Punkten Rückstand auf den neuen Leader Konolfingen.&nbsp;</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; margin-bottom:11px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693333625793457px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Nun hat Swissunihockey nach einer grossen Umfrage bei den Vereinen entschieden, dass die Meisterschaft im Februar fortgesetzt wird. Dabei werden alle Spiele die in der Zwischenzeit nicht durchgeführt werden konnten nicht gewertet und auch nicht nachgeholt. Dadurch starten die Herren aus Reinach am 05. Februar direkt in die Playoffs. Als Zweitplatzierter trifft man auf den Gegner auf Tabellenplatz sieben der Qualifikation. Dies scheint von der Tabellensituation her eine klare Sache zu sein. Schaut man sich diese Paarung jedoch genauer an, so muss man jedoch feststellen, dass diese Spiele enger werden dürften, als man erwarten könnte. Denn ausgerechnet Unihockey Mittelland Olten Zofingen (UM) liegt auf diesem siebten Platz. Dasjenige Team welches die Reinacher im letzten Spiel der Qualifikation knapp bezwingen konnte. Für eine sehr enge Serie spricht auch die Bilanz der letzten Begegnungen. Drei der letzten vier Spiele wurden mit maximal zwei Toren Differenz gewonnen beziehungsweise verloren, wobei die Lok Reinach und Unihockey Mittelland je zwei Spiele für sich entscheiden konnten.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; margin-bottom:11px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693333625793457px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Aus diesem Grund lohnt es sich dieses Team etwas genauer unter die Lupe zu nehmen. UM besitzt ein junges und talentiertes Team, welches durch erfahrene Spieler ergänzt wird, welche schon auf höchstem Niveau Unihockey gespielt haben. Die beiden interessantesten Personalien dürften zweifelsohne im Staff zu finden sein. Zum einen Roman Pass, estnischer Nationalspieler und langjähriger Spieler bei verschiedenen NLA Teams. Zum anderen Samuel Schneiter mit Vergangenheit bei Floorball Köniz. Beide kamen in der laufenden Saison bereits als Spieler zum Einsatz und konnten ihre Qualitäten zeigen.&nbsp;</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; margin-bottom:11px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693333625793457px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Dass bei Unihockey Mittelland grosse Qualität vorhanden ist, zeigt sich auch, wenn man sich die bisherigen Spiele der laufenden Saison betrachtet. Gegen die Spitzenteams der Liga sind sie, bis auf wenige Ausnahmen sehr nahe an einem Sieg oder Punktgewinn dran. Gegen die Teams aus der unteren Tabellenhälfte tun sich die Mittelländer jedoch oft schwer. Davon zeugen unter anderem die Niederlagen gegen Luzern, die Hornets oder Unihockey Fricktal.&nbsp;</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; margin-bottom:11px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693333625793457px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Nichtsdestotrotz müssen sich die Reinacher nicht verstecken und gehen als Favorit in diese Playoff Begegnung. Mit 132 geschossenen Toren und nur 76 Gegentoren gehört man zu den absoluten Spitzenteams der 1. Liga und aus 18 absolvierten Partien resultieren 15 Siege und nur 3 Niederlagen. Mit diesen Statistiken werden die Wynetaler mit einer gehörigen Portion Selbstvertrauen in diese Spiele starten. Ausserdem hat man mit Tomas Vojtisek einen der besten Skorer der Liga in den eigenen Reihen, welcher zum einen als Torschütze aber auch mit seiner genialen Übersicht jedem Spiel seinen Stempel aufdrücken kann. Doch auch das restliche Kader muss sich keinesfalls verstecken. Bereits 9 Spieler kommen in dieser Saison auf 10 Skorerpunkte oder mehr und einzig die drei Torhüter konnten bisher noch keinen Skorerpunkt für sich verbuchen. Besonders hervorzuheben sind die jungen Spieler im Kader der Wynetaler. Reidy und Cimino, die beiden jüngsten eingesetzten Spieler des Teams, konnten sich auf Platz drei und vier der Skorerliste festsetzen und übernehmen bereits viel Verantwortung. Die Reinacher aber nur auf ihre Stürmer zu reduzieren wäre falsch. Mit den Brüdern Frey, Michael Gürber und Jan Danis sind vier Verteidiger in den Top 10 der Skorerliste vertreten. Dies zeigt, dass die Last auf viele Schultern im Team verteilt ist und man nicht von einzelnen Spielern komplett abhängig ist.&nbsp;</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; margin-bottom:11px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693333625793457px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Trotzdem ruht man sich auf diesen Statistiken nicht aus. Jeder Spieler in diesem Team ist sich nicht zu schade auch defensive Arbeit zu verrichten. Denn nicht umsonst gilt in vielen Sportarten die Devise „offense wins games, defense wins championships“. Nehmen sich die Wynetaler diese Weisheit auch in den Playoffs zu Herzen, so kann der Weg dieser hungrigen und eingeschworenen Truppe noch weit gehen.&nbsp;</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Kein würdiger Abschluss</title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/91892</link>
<description><![CDATA[Vergangenes Wochenende standen die letzten beiden Partien des Jahres an. Der Wunsch, das Jahr erfolgreich abzuschliessen, ging nicht in Erfüllung.Am Samstag kamen...]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Dec 2021 11:43:54 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Vergangenes Wochenende standen die letzten beiden Partien des Jahres an. Der Wunsch, das Jahr erfolgreich abzuschliessen, ging nicht in Erfüllung.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Am Samstag kamen die formstarken Berner nach Reinach. Der Start in die Partie gelang beiden Mannschaften gut. Doch es waren die Reinacher, welche ihre Chancen kaltschnäuzig umsetzen konnten. So gelang Vojtisek bereits nach drei gespielten Minuten das Führungstor. Auch Richner hatte sein Visier gut eingestellt und versenkte fünf Minuten später einen sehenswerten «Sideshot» zum 2:0. In den nächsten Minuten wurden beiderseits erneut einige Chancen zugelassen. Die Aargauer konnten sich zu diesem Zeitpunkt mehrmals bei Schaffner bedanken. Der wirblige Cimino zeigte dann innert zwei Minuten, wie das Tore schiessen gehen könnte und erhöhte durch einen Doppelschlag auf 4:0. Wenige Sekunden vor der Sirene zur Drittelspause hatten die Reinacher bereits ausgestempelt und kassierten den ersten Gegentreffer der Partie.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Im ersten Drittel noch so gut und fokussiert gestartet, zeigte die Heimmannschaft urplötzlich ein anderes Gesicht. So dauerte es nur sechs Minuten im zweiten Drittel und die Berner konnten die Partie ausgleichen. Erst dann waren die blauen Feldspieler aufgewacht und spielten auch wieder Unihockey. Ab da war das Spiel – wie vor dem Leistungseinbruch – wiederum ausgeglichen. In der 38. Spielminute konnte Hänny mittels Abstauber die Führung für die Reinacher zurückgewinnen.&nbsp;</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Das letzte Drittel ist schnell zusammengefasst. Die Berner konnten, über die ganzen 60 Minuten betrachtet, verdient ausgleichen. Da die Chancenauswertung beider Teams mangelhaft war, respektive die Torhüter zu stilsicher auftraten, ging die Partie in die Verlängerung.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">In der Verlängerung waren es die Aargauer, die den Zusatzpunkt mehr wollten und sich gute Möglichkeiten erspielten. Leider wollte das Runde einfach nicht ins Eckige.&nbsp;</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Schliesslich musste das Penalty-Schiessen entscheiden. Nach je fünf Schützen war der Spielstand noch immer ausgeglichen. Der sechste Schütze von Bern konnte die Kugel aber nicht an Schaffner vorbeibringen. Die Tür zum Sieg stand für die Reinacher erneut offen. Vojtisek liess sich die Gelegenheit nicht nehmen und versenkte den Ball.&nbsp;</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none"><strong><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">UHC Lok Reinach - Bern Capitals 6:5 n.P. (4:1, 1:3, 0:1, 0:0)</span></span></strong><br><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Pfrundmatt, Reinach AG. 57 Zuschauer. SR Käser/Rüegger.</span></span><br><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Tore: 3. T. Vojtisek 1:0. 8. P. Richner (Ma. Gürber) 2:0. 14. D. Cimino (J. Galliker) 3:0. 16. D. Cimino (J. Galliker) 4:0. 20. L. Hählen (S. Wehrli) 4:1. 23. S. Kummer 4:2. 25. Y. Arm (S. Zürcher) 4:3. 26. O. Walker (P. Ritter) 4:4. 38. R. Hänny 5:4. 49. L. Hählen (Y. Arm) 5:5.</span></span><br><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Penaltyschiessen:&nbsp;</span></span><br><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Strafen: 5mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach. 1mal 2 Minuten gegen Bern Capitals.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Am Sonntag wartete das Derby gegen Olten. Die vergangenen Partien waren stets umkämpft.&nbsp;</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Die Mannschaft war sich der Schwierigkeit und Gefahr der Partie bewusst. Der Start gelang den Reinachern entsprechend gut. Leider fiel ein wenig aus dem Nichts das 0:1. Ein Prellball hinter dem Tor konnte ein Oltner an Schaffner vorbei einschieben. Das Spieldiktat blieb trotzdem in Reinacher Hand. Es war dann ein Verteidiger, welcher den Score für die Lok eröffnete. Danis schoss gekonnt über den Beinschoner des Torhüters zum Ausgleich. Fünf beziehungsweise sechs Minuten später konnten Galliker und Vojtisek schöne Ballstafetten abschliessen.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Im zweiten Drittel wiederholte sich der Leistungseinbruch wie bereits am Vorabend. Nach nur zwei gespielten Minuten konnten die Oltner über den Anschlusstreffer jubeln. Zum Glück hatte sich Gürber nicht ganz von der Lethargie der eigenen Mannschaft anstecken lassen und konnte den Zwei-Tore-Vorsprung wieder herstellen. Die Entschlossenheit im Reinacher Spiel fehlte aber weiterhin. So konnten die flinken Oltner Stürmer abermals den Reinachern entwischen und bis zum Drittelsende in Führung gehen.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Kurz nach Anpfiff des letzten Drittels konnte Dünki den Ausgleich erzielen. Jedoch war es keine gewinnbringende Wende, denn die Herren aus Reinach liessen zu oft Konterchancen zu. Zwei der zahlreichen Konter konnte die Heimmannschaft nutzen. So kam es, dass man wenige Minuten vor Schluss den Torhüter durch einen zusätzlichen Feldspieler ersetzte. Danis konnte im Spiel sechs gegen fünf noch den Anschlusstreffer erzielen. Aber wie so oft gelang auch den Oltnern der «Empty-Netter».</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Leider war die Leistung wie auch die Punkte-Ausbeute nicht Jahresabschluss würdig.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none"><strong><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Olten Zofingen - UHC Lok Reinach 8:6 (1:3, 4:1, 3:2)</span></span></strong><br><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Giroud Olma - Turnhallen BBZ, Olten. 86 Zuschauer. SR Biruk/Demierre.</span></span><br><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Tore: 7. Mi. Stauffer 1:0. 8. J. Danis (N. Tschudi) 1:1. 13. J. Galliker 1:2. 14. T. Vojtisek (A. Keusch) 1:3. 22. M. Flury 2:3. 25. Mi. Gürber 2:4. 26. M. Richner (M. Flury) 3:4. 39. J. Berlinger (N. Schifferle) 4:4. 40. S. Hunziker (M. Richner) 5:4. 41. D. Dünki 5:5. 52. M. Richner (J. Berlinger) 6:5. 55. S. Hunziker 7:5. 60. J. Danis 7:6. 60. M. Richner (S. Hunziker) 8:6.</span></span><br><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Olten Zofingen. 3mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Pflichtsieg vor der Natipause</title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/91518</link>
<description><![CDATA[Das letzte Spiel vor der Nationalmannschaftspause bestritt Lok Reinach auswärts im Unihockeytempel in Urtenen Schönbühl gegen die Hornets. Nichts anderes als...]]></description>
<pubDate>Mon, 06 Dec 2021 15:14:18 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Das letzte Spiel vor der Nationalmannschaftspause bestritt Lok Reinach auswärts im Unihockeytempel in Urtenen Schönbühl gegen die Hornets. Nichts anderes als drei Punkte wurde von den Aargauern vor der Partie erwartet, welche man, ohne zu überzeugen, mit nach Hause holen konnte.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Die Lok konnte bereits früh in der Partie in doppelter Überzahl agieren und durch Armin Frey in der vierten Spielminute den ersten Torerfolg bejubeln. Die Führung hielt jedoch nicht lange. Die Hornissen erzielten den Ausgleich als ein Fehler der Reinacher gnadenlos ausgenutzt wurde. Die Lok nahm nach dem Gegentor langsam Fahrt auf. Der Ball zirkulierte teilweise minutenlang in den eigenen Reihen, der Gegner wurde regelrecht an die Wand gespielt. Die Dominanz auf dem Spielfeld konnte durch Hänny, Cimino und Vojtisek in Tore umgemünzt werden.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Das zweite Drittel begann, wie das erste zu Ende ging, nämlich mit einem Tor des Ligatopscorers Tomas Vojtisek. Im Anschluss schlich sich bei den Reinachern der Wurm ein. Man trat nicht mehr mit der gleichen Entschlossenheit auf dem Feld auf wie zuvor. Die Konsequenz waren vergebene Torchancen, mehrere Fehlpässe und Fehler in der Defensive, die von den Hornets ausgenutzt wurden. In der 32. Spielminute verkürzten die Hornets mit einem Doppelschlag auf 3:5.&nbsp;</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Das Ziel der Reinacher im letzten Abschnitt war es keineswegs den 2-Tore Vorsprung über die Zeit zu bringen, sondern das Spiel wieder so zu dominieren wie im ersten Drittel. Das gelang vorerst nicht, die Partie plätscherte vor sich hin. In der 54. Minute konnten die Hornets den 4:5 Anschlusstreffer erzielen und für eine äusserst spannende Schlussphase sorgen. Jan Danis, der andere Tscheche in Diensten von Lok Reinach, sorgte in der 59. Minute mit dem 4:6 für die vermeintliche Entscheidung. 20 Sekunden vor Schluss verwerteten die Hornets noch einen letzten gravierenden Fehler in der Reinacher Defensive. Der 5:6 Anschlusstreffer war jedoch nur Resultatkosmetik, denn die restliche Spielzeit konnte die Lok souverän herunterspielen.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Ein starkes Drittel reichte Lok Reinach, um den Sieg aus der Unihockeyarena mit nach Hause zu bringen. Nach der Nationalmannschaftspause warten mit den Bern Capitals, am 18.12.2021, 19:00 Uhr in der Pfrundmatt, ein vermeintlich stärkerer Gegner. Am darauffolgenden Sonntag spielt die Lok auswärts im Derby gegen Olten Zofingen.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none"><strong>Hornets R.Moosseedorf Worblental - UHC Lok Reinach 5:6 (1:4, 2:1, 2:1)</strong><br>RAIFFEISEN unihockeyARENA, Urtenen Schönbühl. 100 Zuschauer. SR Clémençon/Zollinger.<br>Tore: 4. Ar. Frey (T. Vojtisek) 0:1. 9. X. Schneider (M. Steiner) 1:1. 12. R. Hänny (J. Galliker) 1:2. 15. D. Cimino (T. Konrad) 1:3. 17. T. Vojtisek (F. Moser) 1:4. 27. T. Vojtisek (O. Reidy) 1:5. 32. M. Spring (M. Coray) 2:5. 32. J. Willi (X. Schneider) 3:5. 54. J. Willi (M. Steiner) 4:5. 59. J. Danis (T. Vojtisek) 4:6. 60. X. Schneider (M. Steiner) 5:6.<br>Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Hornets R.Moosseedorf Worblental. 1mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Klarer Sieg gegen Waldenburg</title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/91335</link>
<description><![CDATA[Nach dem verlorenen Spitzenkampf gegen die Lions Konolfingen erwartete Lok Reinach mit den Waldenburg Eagles ein Team aus der unteren Tabellenhälfte, die mitten...]]></description>
<pubDate>Mon, 29 Nov 2021 14:55:17 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Nach dem verlorenen Spitzenkampf gegen die Lions Konolfingen erwartete Lok Reinach mit den Waldenburg Eagles ein Team aus der unteren Tabellenhälfte, die mitten in Kampf um den letzten Playoffplatz stehen.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><br></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Der Favorit aus Reinach startete fulminant in die Partie. Marco Gürber, Häfeli und Danis schossen die Lok bereits in den ersten 10 Minuten mit 3:0 in Führung. Lok Reinach hatte das Spiel fest im Griff. Mit einer disziplinierten Spielweise in der Defensive legte die Lok den Grundstein für den Erfolg am Sonntagabend, denn die Qualitäten des Waldenburger Altmeister Dominic Mucha sind ligaweit bekannt. In der Offensive liessen die Reinacher den Ball gekonnt in den eigenen Reihen zirkulieren, scheiterte aber bis zur ersten Pause an der eigenen Chancenauswertung.&nbsp;</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><br></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Der Pausentee hat der Lok offensichtlich gutgetan. Die Reinacher starteten furios in den zweiten Abschnitt. Bis zur 32. Minute konnten Armin Frey, Keusch, Vojtisek und Reidy auf einen komfortablen 7:0 Vorsprung erhöhen. Dieser Vorsprung war anscheinend zu komfortabel, weil die Lok anschliessend nicht mehr mit der gleichen Konsequenz auf dem Feld auftrat wie zuvor. Ein Konter der Eagles konnte nur durch eine regelwidrige Intervention durch Tschudi gestoppt werden, den daraus resultierenden Strafstoss konnte jedoch von Torhüter Marcel Schaffner gehalten werden. Das zweite Drittel endete somit mit einer vorentscheidenden 7:0 Führung.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><br></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Das Ziel im letzten Drittel war es zum einten die Null zu halten und zum anderen das «Stängeli», also 10 Tore zu schiessen. Bis zur 55. Minute plätscherte das Spiel jedoch vor sich hin. Man hatte das Gefühl, dass beide Teams das Ergebnis akzeptierten und schon mit dem Spiel abgeschlossen haben. Innerhalb von kurzer Zeit konnten Armin Frey und Jan Danis mit zwei Treffern im Powerplay die Hoffnung auf das Stängeli am Leben halten. Rund zwei Minuten vor Schluss war es aber Waldenburgs Mucha, der den 10. Treffer des Spiels schoss und somit Schaffners Shutout zu Nichte machte.&nbsp;</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><br></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Ein einseitiges Spiel am späten Sonntagabend endete somit mit 9:1 für die Gastgeber aus Reinach. Das nächste Spiel bestreitet die Lok am Samstag auswärts gegen die Hornets aus Moosseedorf.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><br></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none"><strong>UHC Lok Reinach - SV Waldenburg Eagles 9:1 (3:0, 4:0, 2:1)</strong><br>Pfrundmatt, Reinach AG. 45 Zuschauer. SR Röthlisberger/Täubert.<br>Tore: 7. Ma. Gürber (Ar. Frey) 1:0. 8. J. Häfeli (T. Vojtisek) 2:0. 10. J. Danis (T. Vojtisek) 3:0. 22. Ar. Frey (Ma. Gürber) 4:0. 27. A. Keusch (T. Vojtisek) 5:0.&nbsp;<span lang="EN-US">32. T. Vojtisek (J. Danis) 6:0. 33. O. Reidy (Ar. Frey) 7:0. 56. Ar. Frey (An. Frey) 8:0.&nbsp;</span>57. J. Danis (T. Vojtisek) 9:0. 58. D. Mucha (D. Infanger) 9:1.<br>Strafen: 1mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach. 3mal 2 Minuten gegen SV Waldenburg Eagles.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Pflicht erfüllt - Kür bleibt aus</title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/91179</link>
<description><![CDATA[Doppelrunde für die Lok. Da der TSV Unihockey Deitingen das Spiel vom 5. Dezember vorgezogen hat, standen für den UHC Lok Reinach an diesem Wochenende gleich zwei...]]></description>
<pubDate>Tue, 23 Nov 2021 06:21:00 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="-webkit-text-stroke-width:0px; margin-bottom:11px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693333625793457px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Doppelrunde für die Lok. Da der TSV Unihockey Deitingen das Spiel vom 5. Dezember vorgezogen hat, standen für den UHC Lok Reinach an diesem Wochenende gleich zwei Spiele auf dem Programm.&nbsp;</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; margin-bottom:11px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693333625793457px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Am Samstag traf man auswärts auf die eben erwähnten Deitinger. Bekanntschaften auf beiden Seiten, machen dieses Spiel immer zu einer speziellen Angelegenheit. Das Heimspiel konnten die Reinacher mit 11:6 für sich entscheiden und gingen auch in diesem Spiel als Favorit in die Partie.&nbsp;</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; margin-bottom:11px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693333625793457px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Die Lok startete furios und bereits in der ersten Minute konnte man durch Reidy in Führung gehen und nach vier Minuten erhöhte Keusch auf zwei Längen. Die Deitinger waren jedoch nicht chancenlos und konnten nur wenig später den Anschlusstreffer erzielen. Nach 9 Minuten nahm ein Spieler des Heimteams auf der Strafbank Platz und die Reinacher durften sich im Powerplay versuchen. Dieses konnte durch einen Treffer von Danis erfolgreich gestaltet werden und kurz vor Ende des ersten Drittels, konnte wiederum Danis per Penalty die Führung auf 3 Tore ausbauen. Im Mitteldrittel geschah wenig Spektakuläres. Beide Torhüter liessen sich je einmal bezwingen und somit ging es mit einer 5:2 Führung für die Reinacher in die zweite Pause.&nbsp;</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; margin-bottom:11px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693333625793457px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Das letzte Drittel startete wie erwartet mit viel Druck des Heimteams. Auf den 3:5 Anschlusstreffer, konnte die Lok jedoch postwendend reagieren. Die letzten 15 Minuten des Spiels waren geprägt von Strafen. Doch die drei Strafen gegen Deitingen und die Strafe gegen An. Frey blieben ohne Folgen für beide Teams. Vier Minuten vor Schluss ersetzte das Heimteam ihren Torhüter durch einen sechsten Feldspieler. Die Reinacher standen in der Defensive jedoch souverän und konnten noch zwei Tore ins verlassene Gehäuse, zum Endstand von 8:3 verbuchen.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; margin-bottom:11px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693333625793457px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Am Ende wurden sogar zwei Reinacher zu den besten Spielern ihres Teams gewählt. Auf Seiten der Gäste war dies Jan Danis, mit vier Skorerpunkten hatte er grossen Anteil am heutigen Sieg. Beim Heimteam wurde Thomas Frank, langjähriger Torhüter der Reinacher, als bester Spieler ausgezeichnet.&nbsp;</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; margin-bottom:11px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693333625793457px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none"><strong>TSV Unihockey Deitingen - UHC Lok Reinach 3:8 (1:4, 1:1, 1:3)</strong><br>Derendingen Mitte, Derendingen. 38 Zuschauer. SR Guggisberg/Lacher.<br>Tore: 1. O. Reidy (N. Tschudi) 0:1. 4. A. Keusch (J. Danis) 0:2. 6. R. Gugler (T. Barrer) 1:2. 11. J. Danis (T. Vojtisek) 1:3. 19. J. Danis 1:4. 31. P. Richner (T. Vojtisek) 1:5. 35. S. Affolter (T. Bieber) 2:5. 44. S. Pulver (S. Affolter) 3:5. 45. J. Danis (T. Vojtisek) 3:6. 58. D. Dünki 3:7. 59. N. Tschudi 3:8.<br>Strafen: 5mal 2 Minuten gegen TSV Unihockey Deitingen. 2mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; margin-bottom:11px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; margin-bottom:11px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693333625793457px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Dass an diesem Abend in Konolfingen ein ganz besonderes Spiel auf dem Programm stand, wurde jedem der die Halle betrat sofort bewusst. Auf der einen Seite das Heimteam Lions Konolfingen. Aus den letzten 9 Partien gingen die Löwen aus 8 siegreich hervor und standen auf Platz 3 in der Tabelle. Auf der anderen Seite die Reinacher, die über die gesamte bisherige Saison erst eine Niederlage einstecken mussten und auf Platz 1 standen.&nbsp;</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; margin-bottom:11px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693333625793457px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Die Stimmung in der Halle war bereits beim Warm-Up aufgeladen. Beide Teams feuerten sich selbst an und feierten jede Parade und jedes Tor beim Einschiessen als wäre das Spiel bereits angepfiffen. Die Lok startete auch druckvoll in diese Partie und hatte bereits in den Startminuten einige gute Abschlüsse zu verzeichnen. Im Tor der Konolfinger hatte sich jedoch Wanzenried, eigentlich NLA Torhüter des UHC Thun, welcher mit einer Doppellizenz ausgestattet wurde, vorgenommen, den Reinachern das Leben schwer zu machen. Nach einem hohen Stock im gegnerischen Slot sprachen die Schiedsrichter eine Strafe gegen den Reinacher Captain Dünki aus. Im anschliessenden Boxplay brannte es mehrfach lichterloh vor Torhüter Schaffner. Daraus resultierte dann auch die etwas schmeichelhafte Führung für das Heimteam. Die Reinacher steckten aber nicht zurück und konnten kurz nach Hälfte des ersten Drittels den verdienten Ausgleich erzielen. Und nur wenige Zeigerumdrehungen später konnte Danis die Führung für die Gäste bewerkstelligen. Auf den zwischenzeitlichen Ausgleich der Lions, konnte wiederum Danis, mittels Penalty, die erneute Führung herstellen.&nbsp;</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; margin-bottom:11px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693333625793457px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Dass an diesem Abend nicht nur von den Spielern und Schiedsrichtern alles abverlangt wurde, zeigte sich an den Durchsagen des Speakers der Konolfinger. So wurde als Torschütze zum 2:1 und 3:2 für die Reinacher nicht der eigentliche Torschütze Danis, sondern Pascal Meier, Trainer der Lok aufgerufen.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; margin-bottom:11px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693333625793457px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Im Mitteldrittel starteten die Lions druckvoll und konnten den Ausgleich erzielen. Beide Teams kamen zu vielen Chancen welche jedoch von den heute exzellent aufgelegten Torhütern vereitelt wurden. Doch nach 36 Minuten fasste sich Ar. Frey ein Herz und traf zur erneuten, viel umjubelten Führung für die Gäste. Doch das Mitteldrittel war noch nicht vorbei. Durch einen stark umstrittenen Penalty konnte das Heimteam das Skore wieder ausgleichen.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; margin-bottom:11px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693333625793457px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Der Start ins letzte Drittel gelang den Reinachern nicht optimal. Kleine Fehler schlichen sich ein und man musste den Lions zwei, teils umstrittene Tore zugestehen. Die Lok bäumte sich jedoch nochmals auf und konnte wiederum durch Ar. Frey den Anschlusstreffer erzielen. Da jedoch alle weiteren teilweise hochkarätigen Chancen vom starken Schlussmann des Heimteams zunichte gemacht wurden, geht die Lok an diesem Abend als Verlierer vom Feld.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; margin-bottom:11px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693333625793457px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Das Spiel bot Unihockey auf sehr hohem Niveau. Beide Teams zeigten unbändigen Willen, dieses Spiel zu gewinnen. Die mit vielen Spielern mit Erfahrung aus der höchsten Liga gespickten Emmentaler waren an diesem Abend jedoch etwas cleverer während die Reinacher je länger das Spiel dauerte mehr und mehr mit dem Schiedsrichter haderten. Nun gilt es den Kopf nicht hängen zu lassen. Das Spiel hat gezeigt, wie wenig ein solches Spiel, das auf beide Seiten hätte kippen können, entscheiden kann. Zeit um diesem Spiel nachzutrauern bleibt jedoch kaum, denn bereits am nächsten Wochenende folgt das Duell mit den Waldenburg Eagles.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; margin-bottom:11px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693333625793457px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none"><strong>Lions Konolfingen - UHC Lok Reinach 6:5 (2:3, 2:1, 2:1)</strong><br>SLM Arena, Konolfingen. 120 Zuschauer. SR Durante/Richard.<br>Tore: 9. I. Gäggeler (Y. Glauser) 1:0. 13. M. Gürber (D. Cimino) 1:1. 16. J. Danis 1:2. 17. S. Hofer (S. Schlüchter) 2:2. 20. J. Danis 2:3. 22. M. Hofer (Y. Glauser) 3:3. 36. Ar. Frey (O. Reidy) 3:4. 39. Y. Glauser 4:4. 44. Y. Glauser (I. Gäggeler) 5:4. 49. I. Gäggeler (M. Hofer) 6:4. 54. Ar. Frey 6:5.<br>Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Lions Konolfingen. 1mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Erfolgreicher Start in die Rückrunde</title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/90962</link>
<description><![CDATA[Zum Start der Rückrunde empfingen die erstklassierten Reinacher den Kantonsrivalen aus Baden. Die verletzungsgeschwächten Badener müssen momentan auf viele Stammkräfte...]]></description>
<pubDate>Mon, 15 Nov 2021 13:06:17 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Zum Start der Rückrunde empfingen die erstklassierten Reinacher den Kantonsrivalen aus Baden. Die verletzungsgeschwächten Badener müssen momentan auf viele Stammkräfte verzichten und kamen in dieser Saison bislang noch nicht in Fahrt. Dennoch wollte man den Gegner aus Reinacher Sicht nicht auf die leichte Schulter nehmen, da man mit Baden in Vergangenheit immer wieder Mühe bekundete.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Das erste Drittel begann mit Chancen auf beiden Seiten. Die Lok zeigte, wieso sie auf dem ersten Platz steht. Während die Badener am Torhüter Marcel Schaffner scheiterten, konnte Michael Gürber nach einem Freistoss den ersten Treffer des Spiels erzielen. Nach diesem Tor kamen die Reinacher immer besser ins Spiel und konnten durch zwei weitere Treffer durch Adrian Keusch mit einem drei-Tore-Vorsprung in die Pause gehen.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Im zweiten Abschnitt war es wieder die Lok, die besser startete. Mit Michael Gürber und Tom Sandmeier waren es zwei Verteidiger, die aus der zweiten Reihe ihre Schusstechnik gekonnt unter Beweis stellten und das Score auf 5:0 erhöhten. Nach 30 gespielten Minuten sah es nach einem lockeren Sonntagabend für Lok Reinach aus und prompt folgte die Antwort der Gäste. Ein Doppelschlag innert 40 Sekunden der Badener machte den Reinachern klar, dass das Spiel noch nicht gelaufen ist. Mit Toren von Reidy, Richner und Hänny und einer abgeklärten Leistung in der Defensive konnte das Drittel jedoch souverän fertiggespielt werden.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Im letzten Drittel galt es den Deckel so schnell wie möglich drauf zu machen. Es begann so wie das zweite Drittel aufgehöhrt hatte, mit drei Toren von Lok Reinach. Häfeli, Hänny und Reidy sorgten bis zur 50. Minute für die Vorentscheidung im Aargauer Derby gegen Baden. Den Gästen gelang es noch ein Treffer in Überzahl zu erzielen, sonst scheiterten ihre Versuche allesamt am stark aufspielenden Torhüter Marcel Schaffner.&nbsp;</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Somit konnte die Lok erfolgreich in die Rückrunde starten und den ersten Tabellenplatz vorerst behaupten. Am nächsten Sonntag folgt das Spitzenspiel auswärts in Konolfingen.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none"><strong>UHC Lok Reinach - Baden-Birmenstorf 11:3 (3:0, 5:2, 3:1)</strong><br>Pfrundmatt, Reinach AG. 75 Zuschauer. SR Beck/Leuenberger.<br>Tore: 4. Mi. Gürber (Ar. Frey) 1:0. 13. A. Keusch (T. Vojtisek) 2:0. 19. A. Keusch (T. Sandmeier) 3:0. 26. T. Sandmeier (T. Vojtisek) 4:0. 30. Mi. Gürber (O. Reidy) 5:0. 31. T. Dauwalder (N. Rothe) 5:1. 31. L. Hansmann (D. Mörl) 5:2. 34. O. Reidy (An. Frey) 6:2. 35. P. Richner (O. Reidy) 7:2. 36. R. Hänny (Ma. Gürber) 8:2. 43. J. Häfeli (T. Vojtisek) 9:2. 46. R. Hänny (Ma. Gürber) 10:2. 49. O. Reidy (Mi. Gürber) 11:2. 52. M. Rüegg (D. Mörl) 11:3.<br>Strafen: 2mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach. 2mal 2 Minuten gegen Baden-Birmenstorf.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Ein weiterer Sieg zum Abschluss der Vorrunde</title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/90807</link>
<description><![CDATA[Die Lok dampft weiterhin mit Vollgas voraus. Vor dem Spiel gegen Unihockey Fricktal schienen die Rollen klar verteilt. Auf der einen Seite das Heimteam, Tabellenführer,...]]></description>
<pubDate>Wed, 10 Nov 2021 12:02:24 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="-webkit-text-stroke-width:0px; margin-bottom:11px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693333625793457px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Die Lok dampft weiterhin mit Vollgas voraus. Vor dem Spiel gegen Unihockey Fricktal schienen die Rollen klar verteilt. Auf der einen Seite das Heimteam, Tabellenführer, bisher nur einmal bezwungen. Auf der anderen Seite Unihockey Fricktal, die aktuell mit nur fünf Punkten am Tabellenende liegen. Trotzdem wurde vom Trainertrio von Beginn weg eine konzentrierte Leistung gefordert, um die Hinrunde mit einem positiven Resultat abzuschliessen. Dass dies kein einfaches Unterfangen sein wird, war allen bewusst, stehen doch auf Seiten der Fricktaler einige Spieler mit Vergangenheit bei Basel Regio oder Unihockey Langenthal Aarwangen im Aufgebot.&nbsp;</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; margin-bottom:11px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693333625793457px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Die Reinacher wirkten hochmotiviert und starteten furios in dieses Spiel. Bereits nach 45 Sekunden zappelte der Ball das erste Mal im Netz der Gäste. Cimino auf Pass von Gürber konnte die frühe Führung erzielen. Doch damit gab sich die Lok noch nicht zufrieden. Nur 27 Sekunden später lag der Ball bereits wieder im Tor. Moser traf nach schöner Vorarbeit von Konrad auf 2:0. Es schien als würde diese Führung den Reinachern nicht guttun. Kleine Fehler schlichen sich ein und der Gast konnte nach fünf Minuten den Anschlusstreffer erzielen. Die Lok spielte jedoch weiterhin ihre Stärken aus und konnte auf 4:1 davonziehen. Der zweite Treffer der Fricktaler brachte wieder etwas Spannung in diese Partie. Im zweiten Drittel passierte nicht viel. Zwei Strafen gegen das Heimteam konnten schadlos überstanden werden. In der Offensive konnte der beste Reinacher des Abends, Joel Galliker, auf 5:2 erhöhen.&nbsp;</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; margin-bottom:11px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693333625793457px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Als im letzten Drittel Konrad und Armin Frey (im Powerplay) das Skore auf 7:2 ausbauen konnten, schien die Partie bereits gelaufen. Es war jedoch ein trügerisches Resultat. Die Fricktaler starteten während des ganzen Spiels immer wieder ihre gefährlichen Konter, welche jedoch durch gutes Backchecking oder teilweise die Abschlussschwäche der Fricktaler nicht zu Toren führten.&nbsp;</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; margin-bottom:11px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; margin-bottom:11px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693333625793457px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">7 Minuten vor Schluss ersetzten die Fricktaler als letztes Mittel, um dieses Spiel noch zu drehen, den Torhüter durch einen sechsten Feldspieler. Die Reinacher wurden in dieser Phase extrem passiv und liessen sich zu sehr in die eigene Zone drücken. Die Folge waren zwei weitere Gegentore zum Schlussstand von 7:4.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; margin-bottom:11px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; margin-bottom:11px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693333625793457px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Damit ist die Hinrunde vorbei. Die Reinacher grüssen weiterhin von der Tabellenspitze. Die einzige Niederlage konnte ihnen der UHT Schüpbach zufügen. Ansonsten spielt die Lok souverän und führt die Gruppe nicht unverdient an. Kaufen kann man sich davon jedoch noch nichts. Denn nun sind die Reinacher die Gejagten, die es für jeden Gegner zu schlagen gilt. Das Feld an Spitzenteams ist gross und es braucht weiterhin eine konzentrierte Leistung mit absolutem Willen und den typischen Reinacher Tugenden, wenn man den Spitzenplatz behalten will.&nbsp;</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; margin-bottom:11px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693333625793457px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none"><strong>UHC Lok Reinach - Unihockey Fricktal 7:4 (4:2, 1:0, 2:2)</strong><br>Pfrundmatt, Reinach AG. 87 Zuschauer. SR Gyger/Würmlin.<br>Tore: 1. D. Cimino (Mi. Gürber) 1:0. 2. F. Moser (T. Konrad) 2:0. 6. L. Chrétien 2:1. 13. J. Galliker (J. Galliker) 3:1. 16. D. Cimino (J. Galliker) 4:1. 16. S. Welte (L. Lütold) 4:2. 33. J. Galliker (D. Cimino) 5:2. 44. T. Konrad (D. Dünki) 6:2. 53. Ar. Frey (T. Vojtisek) 7:2. 56. L. Chrétien (O. Steinhauser) 7:3. 56. N. Eckert (J. Kämpf) 7:4.<br>Strafen: 2mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach. 2mal 2 Minuten gegen Unihockey Fricktal.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>2 weitere Siege am Wochenende</title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/90539</link>
<description><![CDATA[ Nach der Niederlage gegen die Schüpbacher stand ein hartes Wochenende bevor. Die Reinacher erwarteten am Samstag Luzern und am Sonntag im Spitzenspiel die Zuger...]]></description>
<pubDate>Wed, 03 Nov 2021 12:04:08 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="-webkit-text-stroke-width:0px; margin-bottom:11px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693333625793457px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none"><span style="background-color:#ffffff"> </span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; margin-bottom:11px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693333625793457px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Nach der Niederlage gegen die Schüpbacher stand ein hartes Wochenende bevor. Die Reinacher erwarteten am Samstag Luzern und am Sonntag im Spitzenspiel die Zuger Highlands. Der Plan war klar – die Lok wieder zurück in die Erfolgsspur bringen.&nbsp;</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; margin-bottom:11px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693333625793457px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Am Samstag zeigte sich in der heimischen Pfrundmatt aber schnell, dass dies ein hartes Stück Arbeit wird. Die Luzerner waren hartnäckig in den Zweikämpfen und lauerten gekonnt auf Fehler der Heimmannschaft. Die Mannschaften agierten fokussiert und zurückhaltend. Nach ca. 13 Minuten konnten die Luzerner einen Angriff mittels schnellem Umschalten sehenswert einnetzen. Viel mehr gab es im ersten Drittel nicht zu bestaunen, ausser vielleicht souverän agierende Torhüter.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; margin-bottom:11px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693333625793457px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Im zweiten Drittel appellierte das Coaching-Duo Meier/Remund an die Geduld der Jungs und Spiel mit Köpfchen. Die Herren aus Reinach hatten diese Vorgabe wohlt ein wenig zu ernst genommen, denn in den Zweikämpfen waren sie zu passiv. Vojtisek erlöste kurz vor Drittelspause dann doch noch die Zuschauer und Mannschaft mit dem Ausgleich.&nbsp;</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; margin-bottom:11px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693333625793457px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Plötzlich und wie aus dem Nichts gewannen die Reinacher Zweikämpfe und hatten den nötigen Speed gefunden. Herzlich Willkommen im letzten Drittel! Innerhalb von knapp zehn Spielminuten im dritten Drittel konnten die Reinacher durch die Tore von Dünki, Hänny und Galliker auf 4 zu 1&nbsp;&nbsp;aufpeppen. Zurück war die Gelassenheit sowie Sicherheit im Reinacher Spiel. So konnten die Herren in Blau postwendend auf den Anschlusstreffer reagieren und dank Armin Frey den Dreitore-Vorsprung wieder herstellen. Als Abschluss belohnte sich Keusch in den letzten beiden Spielminuten selbst noch zweimal. Er war einer der wenigen, welcher die ganzen 60 Minuten lang Dampf und Entschlossenheit ins Reinacher Spiel bringen konnte.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; margin-bottom:11px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693333625793457px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Am Sonntag warteten die Zuger Highlands mit hervorragender defensiver Bilanz auf die Reinacher. Vorne weg – auch hier wartete der Gegner ein Weile auf die Durchschlagskraft der Lok. Der Plan der Mannschaft, den drive der letzten Minuten des Vortages mitzunehmen und 60 Minuten durchzuziehen, war irgendwie nicht vollends zu erkennen. Zu fest liessen die Reinacher sich das Spiel des Gegners aufzwängen und brachten ihre PS (noch) nicht auf den Hallenboden. So war es wie am Vorabend, die Herren von Meier und Remund verloren das erste Drittel 1 zu 0.&nbsp;</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; margin-bottom:11px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693333625793457px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Zu Beginn des zweiten Drittels überstand die Lok eine Strafe schadlos. Leider wurde sie anschliessend wieder in das Spiel der Zuger gebannt. So kam es, dass die Zuger durch einen gekonnten&nbsp;&nbsp;Direktschuss auf 2 zu 0 erhöhen konnten. Mit angekratztem Ego fing die Lokomotive langsam aber sicher an zu rollen. Reidy konnte den Aufwand mit dem Anschlusstreffer fünf Minuten vor Drittelspause belohnen.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; margin-bottom:11px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693333625793457px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Endlich konnte die gut organisierte Verteidigung der Zuger mehrmals in Schwierigkeiten gebracht werden. Vojtisek traf kurz nach der letzten Pause zum Ausgleich, das Spiel war neu lanciert. Die Zuger zeigten aber kurz darauf, warum sie einen Spitzenplatz belegen. Den Ball in der Mittelzone abgefangen, dann diesen schnell und gekonnt durch die Reinacher Defensive gespielt. Somit rannten die Reinacher erneut einem Rückstand hinterher. Der Druck der Lok war zwar da, jedoch musste sie immer wieder die Nadelstiche der Zuger abwehren. Mal war es die gute Verteidigung, mal war es Torhüter Schaffner, welcher einen grösseren Rückstand verhinderte. Danis, das Schlitzohr, konnte als grosse Erlösung kurz vor Schluss nach einem Freischlag ausgleichen. Dann wurde es die letzten Spielminuten noch hektisch, aber Tore fielen keine mehr. In der Verlängerung zeigte Vojtisek seine ganze Klasse und schoss die Reinacher zum Zusatzpunkt.&nbsp;</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; margin-bottom:11px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693333625793457px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Nächsten Samstag wird Fricktal zu Gast sein. Wir freuen uns auf jede Unterstützung.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; margin-bottom:11px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; margin-bottom:11px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693333625793457px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Zuger Highlands - UHC Lok Reinach 3:4 n.V. (1:0, 1:1, 1:2, 0:1)</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; margin-bottom:11px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693333625793457px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Sporthalle Hofmatt, Oberägeri. 81 Zuschauer. SR Hirschi/Meier.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; margin-bottom:11px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693333625793457px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Tore: 18. R. Flütsch (M. Schuler) 1:0. 28. S. Niederberger (C. Kälin) 2:0. 36. O. Reidy (T. Vojtisek) 2:1. 43. T. Vojtisek (O. Reidy) 2:2. 43. F. Hess (S. Niederberger) 3:2. 57. J. Danis (T. Vojtisek) 3:3. 62. T. Vojtisek (O. Reidy) 3:4.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; margin-bottom:11px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693333625793457px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Zuger Highlands. 3mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; margin-bottom:11px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; margin-bottom:11px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693333625793457px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">UHC Lok Reinach - Unihockey Luzern 7:3 (0:1, 1:0, 6:2)</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; margin-bottom:11px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693333625793457px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Pfrundmatt, Reinach AG. 55 Zuschauer. SR Gyger/Würmlin.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; margin-bottom:11px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693333625793457px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Tore: 14. D. Gnos (S. Koller) 0:1. 40. T. Vojtisek (J. Danis) 1:1. 41. D. Dünki (J. Galliker) 2:1. 46. R. Hänny (D. Dünki) 3:1. 50. J. Galliker (D. Dünki) 4:1. 54. J. Fonseca 4:2. 54. Ar. Frey (D. Cimino) 5:2. 56. M. Sandmeier (S. Ulmer) 5:3. 59. A. Keusch 6:3. 60. A. Keusch (J. Danis) 7:3.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; margin-bottom:11px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693333625793457px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Strafen: keine Strafen. 1mal 2 Minuten gegen Unihockey Luzern.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Erste Meisterschaftsniederlage</title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/90222</link>
<description><![CDATA[Das erste Spiel nach der Natipause bestritt Lok Reinach auswärts gegen Schüpbach. Dass es gegen die kampfstarken Emmentaler, die am Vortag fast den Coup im Cup...]]></description>
<pubDate>Mon, 25 Oct 2021 22:59:01 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Das erste Spiel nach der Natipause bestritt Lok Reinach auswärts gegen Schüpbach. Dass es gegen die kampfstarken Emmentaler, die am Vortag fast den Coup im Cup gegen Chur Unihockey geschafft haben, kein leichtes Spiel wird, war allen klar.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Das Spiel begann mit einer Strafe gegen die Heimmannschaft. Das Powerplay von Lok sah vielversprechend aus, man traf zweimal die Torumrandung, einnetzen konnte man aber nicht. Anschliessend musste ein Reinacher für zwei Minuten auf die Strafbank. Ganz im Gegenteil zum Powerplay war die Lok in Unterzahl effizient. Armin Frey konnte den Gast nach einem Konter in Führung schiessen. Die Gastgeber kamen nachher besser ins Spiel und spielten sich mehrere Chancen heraus. Eine davon resultierte im Ausgleich. Die letzten 3 Minuten des ersten Drittels hatten es in sich. Zuerst traf Krebs mit einem Sonntagsschuss zur erneuten reinacher Führung. Den Emmentalern gelang es bis zur Pause zu reagieren. Sie konnten die inkonsequente reinacher Abwehr gleich dreimal bezwingen und mit einer 4:2 Führung das erste Drittel beenden.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Den Start in das zweite Drittel misslang der Lok komplett. Die Schüpbacher konnten wieder dreimal gegen überforderte Reinacher einnetzen. Ein Time-Out und eine Umstellung auf zwei Linien brachte eine Besserung auf reinacher Seite. Michael Gürber verkürzte auf 7:3. Kurz darauf hatte Vojtisek die Chance, durch einen Strafstoss die Lok zurück ins Spiel zu bringen, doch symptomatisch für das Spiel konnte er nicht verwerten und Schüpbach erhöhte den Score ungefähr 30 Sekunden später auf 8:3.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Das dritte Drittel begann, wie das zweite aufgehört hatte, mit einem Tor von Schüpbach. Das Spiel schien entschieden, doch die Reinacher wollten sich nicht aufgeben und bestimmten anschliessend das Geschehen. Mit Toren von Andreas Frey, Cimino, Danis und Vojtisek verkürzte die Lok bis zur 50. Minute auf 9:7. In den letzten 10 Spielminuten war Reinach weiterhin die bessere Mannschaft. Es war eine Frage der Zeit, wann das nächste reinacher Tor fallen würde. Drei Minuten vor Spielende konnte die Lok wieder in Überzahl agieren und diesmal klappte es mit dem Powerplaytreffer durch Vojtisek. Die Lok hatte noch zwei Minuten Zeit, um das Comeback zu schaffen, doch man stellte sich selbst dumm an und holte eine Minute vor Schluss eine vorentscheidende Strafe. Mit einem Mann weniger auf dem Feld war es kaum mehr möglich, gefährlich vor dem gegnerischen Tor zu werden.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Lok Reinach verlor somit das erste Mal in der Meisterschaft knapp mit 9:8. Nach 30 Minuten war das Spiel eigentlich schon zu Gunsten von Schüpbach entschieden, doch mit fünf Treffern in Folge hatte Lok Reinach das Comeback fast geschafft.&nbsp;Das nächste Spiel bestreitet die Lok gegen Luzern am nächsten Samstag, 30.10.2021, um 18:00 Uhr in der Pfrundmatt.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none"><strong>Unihockey Schüpbach - UHC Lok Reinach 9:8 (4:2, 4:1, 1:5)</strong><br>Ballsporthalle Oberemmental (BOE), Zollbrück. 98 Zuschauer. SR Brunner/Käser.<br>Tore: 9. Ar. Frey (N. Tschudi) 0:1. 14. J. Häfliger (M. Wälchli) 1:1. 18. P. Krebs (J. Danis) 1:2. 18. M. Wälchli (G. Sterchi) 2:2. 20. P. Rüegsegger (G. Sterchi) 3:2. 20. G. Sterchi (M. Wälchli) 4:2. 31. M. Wüthrich (S. Dolder) 5:2. 32. M. Wälchli (N. Müller) 6:2. 33. F. Stettler (D. Hirschi) 7:2. 38. Mi. Gürber (D. Dünki) 7:3. 39. N. Müller (G. Sterchi) 8:3. 41. N. Niffenegger (P. Zaugg) 9:3. 43. An. Frey (J. Danis) 9:4. 46. D. Cimino (J. Danis) 9:5. 49. J. Danis 9:6. 50. T. Vojtisek (An. Frey) 9:7. 58. T. Vojtisek (O. Reidy) 9:8.<br>Strafen: 6mal 2 Minuten, 1mal 10 Minuten (P. Rüegsegger) gegen Unihockey Schüpbach. 5mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Lok Reinach weiterhin ungeschlagen</title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/89801</link>
<description><![CDATA[Bern Capitals und Unihockey Mittelland Olten Zofingen lauteten die beiden Gegner an der dritten Doppelrunde in Folge. Das dies keine leichte Aufgabe werden würde,...]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Oct 2021 18:51:41 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="-webkit-text-stroke-width:0px; margin-bottom:11px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693333625793457px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Bern Capitals und Unihockey Mittelland Olten Zofingen lauteten die beiden Gegner an der dritten Doppelrunde in Folge. Das dies keine leichte Aufgabe werden würde, war allen bewusst. Trotzdem gingen die Reinacher aufgrund des bisherigen Saisonverlaufs als Favoriten und mit breiter Brust in diese beiden Spiele.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span>​​​​​​​</span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; margin-bottom:11px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693333625793457px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Am Freitagabend in Gümligen wartete ein Gegner, welcher über einen Kader mit starken Einzelspielern verfügt. Entsprechend verhalten starteten die Reinacher in dieses Spiel. Dass man nicht bereits in den ersten zwei Minuten ein Gegentor kassiert hat, lag an einer gehörigen Portion Glück und einem überragend agierenden Schaffner im Tor. Nach knapp drei Minuten konnte sich Cimino auf der rechten Seite durchsetzen, mit viel Tempo vors Tor ziehen und kaltblütig einschieben. Der Rest des ersten Drittels ist schnell erzählt. Beide Teams neutralisierten sich gegenseitig und wenn Gefahr vor dem Tor aufkam, waren beide Torhüter zur Stelle. Somit ging die Lok mit einem Ein-Tore-Vorsprung in die erste Pause. Die Bern Capitals verlangsamten auch im zweiten Drittel das Spiel und versuchten die Reinacher immer wieder aus der Ruhe zu bringen. Bei einem Gerangel in der Mittelzone zückte der Schiedsrichter, zur Verwunderung der ganzen Halle, plötzlich die Rote Karte. Was war passiert. Bei einem Freistoss der Reinacher hielten zwei Spieler Cimino am Arm fest, dieser Riss sich los, was der Schiedsrichter als Schlag und damit als Tätlichkeit bewertete. Dadurch war das Spiel für Cimino beendet und Lok Reinach musste die nächsten 4 Minuten in Unterzahl agieren. Trotz grossem Einsatz der gesamten Defensive konnten die Capitals in dieser Überzahl das Skore wieder ausgleichen. Dass nicht nur die Berner Powerplay spielen können bewiesen die Reinacher noch im selben Drittel. Nur gerade 1(!) Sekunde nach Beginn der Strafe konnte Danis auf Pass von Vojtisek die Lok wieder in Führung schiessen. Im letzten Drittel versuchten die Berner nochmals alles. Doch Schaffner im Tor und Krebs, Sandmeier und Hänny sicherten mit je einem Treffer den verdienten 5:1 Sieg an diesem Abend.&nbsp;</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; margin-bottom:11px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693333625793457px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Am Sonntagabend empfing Lok Reinach den Gegner aus Olten zum Derby. Die Spiele gegen die Mittelländer waren in der Vergangenheit oftmals von vielen Emotionen geprägt, gingen aber bis auf wenige Ausnahmen immer zugunsten von Lok Reinach aus. Dies wollte man auch an diesem Abend wiederholen und allen zeigen, dass die Pfrundmatt eine Festung ist, aus welcher keine Punkte entführt werden können.&nbsp;</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; margin-bottom:11px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693333625793457px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Lok Reinach startete verhalten in diese Partie. Bis auf wenige Ausnahmen stand man in der Verteidigung jedoch souverän. Da jedoch auch der Gegner in der eigenen Zone ein gutes Spiel zeigte, wirkte es, als würde dieses Spiel torlos in die erste Pause gehen. Vojtisek hatte jedoch etwas dagegen und schlenzte den Ball nach einem Freistoss in die weite Torecke. Lok Reinach konnte dadurch erneut eine Führung in die erste Pause mitnehmen. Das Trainerduo schien in der Pause die richtigen Worte gefunden zu haben. Denn nach 28 Minuten waren die Reinacher plötzlich mit drei Toren in Führung. Und als kurz vor Spielhälfte ein Oltener auf die Strafbank musste, schien es als kann Lok Reinach die Führung noch weiter ausbauen. Es kam jedoch anders. Das Powerplay funktionierte nicht wie gewohnt und mit einem sauber ausgeführten Konter konnte Olten auf 1:3 verkürzen. Dieser Treffer gab Olten auftrieb und daraus resultierte zwei Minuten vor Ende des Drittels der 2:3 Anschlusstreffer. Dies sollte es jedoch noch nicht gewesen sein aus dem Mitteldrittel. Michael Gürber, eigentlich als Verteidiger aufgestellt, tankte sich von der eigenen Grundlinie durch die ganze Oltener Defensive und traf mit etwas Glück zur erneuten zwei-Tore-Führung für das Heimteam.&nbsp;</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; margin-bottom:11px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693333625793457px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Jeder in der Halle wusste, dass Unihockey Mittelland nun mit noch mehr Power aus der Kabine kommen würde und nach nicht einmal vier Minuten konnten sie den erneuten Anschlusstreffer erzielen. Lok Reinach verfiel jedoch, auch aufgrund der Erfahrung und dem Selbstvertrauen der letzten Spiele, nicht in Panik und spielte konzentriert weiter. Man konnte sich einige hochkarätige Chancen erarbeiten, welche jedoch vom gegnerischen Torhüter, teilweise mirakulös, zunichte gemacht wurden. Als die letzten 10 Minuten anbrachen und das Spiel immer noch auf Messers Schneide stand, konnten die Reinacher nochmals aufdrehen. Zwei Mal Vojtisek und einmal Krebs sicherten dem Heimteam den Sieg und sorgten dafür, dass Lok Reinach nach 7 Meisterschaftsspielen immer noch ungeschlagen ist.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; margin-bottom:11px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693333625793457px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Es war nicht alles gut an diesem Wochenende und trotzdem steht die Lok bisher ohne Niederlage auf dem zweiten Platz in der Tabelle. Nach dieser intensiven Phase mit sechs Spielen in drei Wochen, folgt zuerst ein Wochenende Nationalmannschaftspause. Am 24. Oktober geht es jedoch gleich mit einem Kracher weiter. Unihockey Schüpbach empfängt die Reinacher im Spiel Zweiter gegen Dritter.&nbsp;</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none"><strong>Bern Capitals - UHC Lok Reinach 1:5 (0:1, 1:1, 0:3)</strong><br>Sporthalle Moos, Gümligen. 51 Zuschauer. SR Jörg/Würger.<br>Tore: 3. D. Cimino 0:1. 34. S. Righini (J. Blaser) 1:1. 37. J. Danis (T. Vojtisek) 1:2. 47. P. Krebs 1:3. 59. T. Sandmeier 1:4. 60. R. Hänny (P. Krebs) 1:5.<br>Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Bern Capitals. 3mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none"><strong>UHC Lok Reinach - Olten Zofingen 7:3 (1:0, 3:2, 2:1)</strong><br>Pfrundmatt, Reinach AG. 80 Zuschauer. SR Durante/Gubser.<br>Tore: 20. T. Vojtisek (A. Keusch) 1:0. 22. Ma. Gürber (An. Frey) 2:0. 28. J. Häfeli 3:0. 31. M. Richner 3:1. 39. N. Schifferle (M. Stauffer) 3:2. 39. Mi. Gürber 4:2. 44. P. Schenk 4:3. 53. T. Vojtisek (J. Danis) 5:3. 56. P. Krebs (J. Danis) 6:3. 60. T. Vojtisek 7:3.<br>Strafen: 1mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach. 1mal 2 Minuten gegen Olten Zofingen.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Erfolgreiches Wochenende trotz Cup-Out</title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/89568</link>
<description><![CDATA[10 Jahre ist es her, als&nbsp;der UHC Waldkirch-St. Gallen (WaSa) das letzte Mal in der Pfrundmatt zu Gast war. Damals besiegelte ein 2:4 Sieg der Ostschweizer den...]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Oct 2021 23:05:27 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">10 Jahre ist es her, als&nbsp;der UHC Waldkirch-St. Gallen (WaSa) das letzte Mal in der Pfrundmatt zu Gast war. Damals besiegelte ein 2:4 Sieg der Ostschweizer den Gang in die Ligaqualifikation für Lok Reinach, die mit dem Abstieg in die NLB endete. Die Devise war klar für die Lok vor dem Cup-Knaller gegen die NLA-Equipe, man darf sich keine Fehler erlauben und muss eine gute Chancenauswertung zeigen, um das Wunder zu schaffen.&nbsp;</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none"></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Die Startphase hatte es in sich. Nach zwei Minuten konnte Cimino in gewohnter Manier ein erstes Mal allein auf das St. Galler Tor ziehen und die erste Reinacher Grosschance verwerten. Die Ostschweizer wussten zu antworten. Mit einem Doppelschlag innert acht Sekunden konnten sie zwei Fehler in der Reinacher Defensive eiskalt bestrafen und in Führung gehen. In der 9. Spielminute konnte Keusch den Ausgleich für die Heimmannschaft erzielen und Hoffnung aufkommen lassen. Dieser Spielstand hielt nicht länger als zwei Zeigerumdrehungen. Die WaSaner zeigten Qualität im Abschluss und konnten bis Drittelsende noch zweimal einnetzen.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Der zweite Abschnitt begann, wie der der erste aufgehört hatte. WaSa liess den Ball durch die eigenen Reihen laufen und konnte die Wynentaler in der Defensive einschnüren. Die NLA-Vertreter bezwangen bis zur zweiten Pause den stark aufspielenden Torhüter Schaffner dreimal, während die Lok erfolglos bliebt vor dem gegnerischen Tor.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Im letzten Drittel wollte die Lok sich noch einmal von ihrer besten Seite präsentieren. Man spielte offensiver und mit mehr Spielwitz als in den zwei Spielabschnitten zuvor. Ein drittes Tor auf Reinacher Seite konnte durch Vojtisek in doppelter Überzahl erzielt werden. Die St. Galler waren wahrscheinlich in Gedanken schon beim wichtigen Meisterschaftsspiel gegen Thun, denn sie konnten gegen Ende dieses Spiels keine Akzente mehr setzen, ganz im Gegenteil, Michael Gürber war es, der den letzten Treffer des Spiels nach einem Freistoss zum 4:7 erzielt.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Die zwei Klassenunterschiede zwischen dem 1. Ligist und dem NLA-Vertreter waren deutlich zu sehen. WaSa hatte das Spiel, wie zu erwarten, dominiert und dennoch konnte sich die Lok dank einer phasenweise starken Leistung erhobenen Hauptes aus dem Cup verabschieden.&nbsp;</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Es galt den Fokus so schnell wie möglich auf das Meisterschaftsspiel am Sonntag zu legen. Zu Gast war der TSV Unihockey Deitingen, mit welchem die Reinacher in Vergangenheit abermals Mühe bekundeten.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Das erste Tor fiel durch Häfeli bereits nach nur 25 Sekunden, ehe Reidy auf 2:0 erhöhen konnte, doch der Deitinger Anschlusstreffer folgte prompt. Reinach führt im ersten Drittel die feinere Klinge und dominierte das Spielgeschehen. Keusch und Häfeli konnten bis zum ersten Pausentee das Score auf 4:1 erhöhen.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Im zweiten Drittel wurde die Gangart härter. Es wurden mehrere Checks an der Bande und auf dem offenen Spielfeld ausgeteilt und auf beiden Seiten wurde je eine Strafe wegen überhartem Körpereinsatz geahndet. Auf Seiten von Lok Reinach verlor man die Nerven nicht und schoss im zweiten Spielabschnitt vier weitere Treffer. Der Reinacher Schlussmann Marc Rihs musste jedoch nur einmal hinter sich greifen.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Die Lok verschlief den Start in das letzte Drittel. Vojtisek konnte zunächst das 9:2 erzielen, jedoch muss man anschliessend gleich drei Gegentore in Folge hinnehmen. Vojtisek und Cimino zeigten sich unbeeindruckt und sorgten mit je einem Treffer für die Entscheidung in diesem Spiel.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none"></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Nach dem Cup-Out gegen WaSa war man somit in der Lage, in der Meisterschaft weiterhin ungeschlagen zu bleiben. Am nächsten Wochenende folgt die nächste Doppelrunde. Am späten Freitagabend spielt Lok Reinach auswärts gegen die Bern Capitals. Das nächste Heimspiel folgt am Sonntag. Das Derby gegen Olten Zofingen beginnt um 17:00.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none"><strong>UHC Lok Reinach - Waldkirch-St. Gallen 4:7 (2:4, 0:3, 2:0)</strong><br>Pfrundmatt, Reinach AG. 90 Zuschauer. SR Jörg/Würger.<br>Tore: 4. D. Cimino (R. Hänny) 1:0. 4. R. Zeller 1:1. 5. M. Zahner (M. Stingelin) 1:2. 9. A. Keusch 2:2. 11. M. Schwizer (M. Schiess) 2:3. 19. A. Veteläinen (T. von Pritzbuer) 2:4. 22. L. Holenstein (N. Conzett) 2:5. 32. L. Holenstein (A. Veteläinen) 2:6. 34. A. Veteläinen 2:7. 53. T. Vojtisek 3:7. 59. Mi. Gürber (O. Reidy) 4:7.<br>Strafen: 2mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach. 2mal 2 Minuten gegen Waldkirch-St. Gallen.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>6-Punkte Wochenende für das Herren 1</title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/89254</link>
<description><![CDATA[Nach erfolgreichem Saisonstart stand die erste Doppelrunde auf dem Programm. Das Ziel war klar: Gegen die Waldenburg Eagles und die Hornets aus Moosseedorf wollte...]]></description>
<pubDate>Mon, 27 Sep 2021 18:53:37 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Nach erfolgreichem Saisonstart stand die erste Doppelrunde auf dem Programm. Das Ziel war klar: Gegen die Waldenburg Eagles und die Hornets aus Moosseedorf wollte man die nächsten sechs Punkte holen.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Am Samstagabend spielte die Lok auswärts im basellandschaftlichen Waldenburg. Nachdem man anfangs August schon ein Testspiel gegen die Eagles erfolgreich bestreiten konnte, war man mit Zuversicht und&nbsp;ein&nbsp;bisschen überheblich ins Spiel gestartet. Bonicalza konnte zwar die Lok in Führung schiessen, defensiv liess man den Waldenburgern aber zu viel Platz, welcher von Altstar Mucha gnadenlos zum 1:1 ausgenutzt wurde. Man war sich der Konterstärke der Heimmannschaft bewusst und versuchte diese stets zu unterbinden. Allerdings gelang das zwei Minuten vor der ersten Pause nicht, somit endete das Drittel mit 2:1 für Waldenburg.&nbsp;</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Die Trainer Remund und Meier waren mit dem Gezeigten nicht zufrieden und es schien, als ob sie während der Pause die richtigen Worte gefunden hätten. Die Lok kam furios aus der Kabine und konnte bis zur Spielhälfte mit 4:2, durch Tore von Patrick Krebs und Armin Frey, in Führung gehen. Das schönste Tor des Abends schoss nach einem Freistoss ein Waldenburger per Zorro-Move. Anschliessend riss die Lok das Spiel an sich und liess den Ball durch die eigenen Reihen laufen. Die logische Folge war, dass Dario Cimino noch vor dem zweiten Pausentee mit seinen zwei ersten Saisontreffern das Score auf 6:3 für Reinach erhöhen konnte.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Im dritten Abschnitt war die Lok bemüht, den Laden hinten dicht zu halten und kein Gegentreffer mehr zuzulassen. Dies gelang nur bis zur 51. Minute, doch weil man in der Zwischenzeit durch Krebs und Cimino zwei weitere Treffer erzielen konnte, war es möglich, die restliche Zeit souverän herunterzuspielen. Andreas Frey setzte dann in der 59. Minute den Schlusspunkt zum 9:4.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Am Sonntagabend gastierten die Hornets in der Pfrundmatthalle. Es war von Anfang an ein harziges mit vielen Spielunterbrüchen. Die Lok erwischte den besseren Start in die Partie und konnte offensiv Akzente setzen. Marco Gürber konnte die Lok bereits nach 5 Minuten in Führung schiessen. Anschliessend flachte das Geschehen ab, auf beiden Seiten fiel noch ein Treffer, sonst gab es bis zur ersten Pause nichts mehr zu bejubeln.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Die Lok startete wie am Vortag überzeugend in den zweiten Abschnitt und konnte bis zur 28. Minute viermal einnetzen. Die Antwort der Hornets folgte nach Spielhälfte in Form eines Powerplaytreffers. Vor der zweiten Drittelspause konnte jedoch der Vorsprung auf ein komfortables 8:2 ausgebaut werden.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Im letzten Drittel ging es hin und her. Die Lok und die Hornets wechselten sich mit dem Toreschiessen bis zur Schlusssirene ab. Am Ende resultiere ein 13:5 für Lok Reinach, das man sich durch eine gute Chancenauswertung verdient hat.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Am nächsten Wochenende geht es weiter mit der nächsten Doppelrunde. Am Samstag spielt die Lok im Cup-Knaller gegen Waldkirch-St.Gallen. Das NLA-Team gastiert um 18:30 in der Pfrundmatthalle gegen die Lokalmatadoren und noch ungeschlagenen Reinacher. Am Sonntag folgt das Meisterschaftsspiel gegen Deitingen. Das Spiel findet wiederum in der heimischen Pfrundmatthalle statt, Anpfiff: 16:00.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none"><strong>SV Waldenburg Eagles - UHC Lok Reinach 4:9 (2:1, 1:5, 1:3)</strong><br>3-Fachhalle, Oberdorf BL. 50 Zuschauer. SR Jörg/Würger.<br>Tore: 5. K. Bonicalza 0:1. 6. D. Mucha (D. Infanger) 1:1. 18. D. Mucha (D. Infanger) 2:1. 25. P. Krebs (A. Keusch) 2:2. 26. P. Krebs (An.&nbsp;<span lang="EN-US">Frey) 2:3. 29. Ar. Frey (D. Cimino) 2:4. 30. S. Werthmüller (J. Hänggi) 3:4. 33. D. Cimino 3:5. 34. D. Cimino (O. Reidy) 3:6. 42. P. Krebs (A. Keusch) 3:7. 50. D. Cimino (D. Dünki) 3:8. 51. E. Tambini (D. Mucha) 4:8.&nbsp;</span>59. An. Frey (P. Krebs) 4:9.<br>Strafen: keine Strafen. 2mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none"><strong>UHC Lok Reinach - Hornets R.Moosseedorf Worblental 13:5 (2:1, 6:1, 5:3)</strong><br>Pfrundmatt, Reinach AG. 45 Zuschauer. SR Hirschi/Zubler.<br>Tore: 6. Ma. Gürber (T. Sandmeier) 1:0. 18. O. Reidy (T. Vojtisek) 2:0. 19. D. Kipfer 2:1. 26. T. Konrad (O. Belluz) 3:1. 27. J. Danis (T. Vojtisek) 4:1. 27. T. Konrad (J. Galliker) 5:1. 28. Mi. Gürber (R. Hänny) 6:1. 33. S. Oester (J. Willi) 6:2. 39. An. Frey (T. Vojtisek) 7:2. 39. P. Krebs (J. Danis) 8:2. 42. G. Poschung (J. Freudiger) 8:3. 45. P. Krebs (T. Vojtisek) 9:3. 46. S. Oester (J. Moser) 9:4. 53. Ar. Frey 10:4. 56. S. Oester (M. Steiner) 10:5. 58. Ar. Frey 11:5. 59. P. Richner 12:5. 60. T. Konrad (D. Cimino) 13:5.<br>Strafen: 4mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach. 2mal 2 Minuten gegen Hornets R.Moosseedorf Worblental.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Herren 1 - Heimsieg gegen Konolfingen</title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/89002</link>
<description><![CDATA[Nach dem geglückten Start in die neue Saison gegen Baden konnte man mit viel Selbstvertrauen gegen Konolfingen starten. Es war von erster Sekunde an ein spannendes,...]]></description>
<pubDate>Mon, 20 Sep 2021 20:09:05 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Nach dem geglückten Start in die neue Saison gegen Baden konnte man mit viel Selbstvertrauen gegen Konolfingen starten. Es war von erster Sekunde an ein spannendes, hart umkämpftes Spiel, indem Konolfingen nach rund zwei<span lang="DE" style="font-size:8pt">&nbsp;</span>Minuten mit dem 0:1 das erste Ausrufezeichen setzte. Nach diesem missglückten Start in die Partie waren beide Teams bemüht, defensiv keine Fehler zu machen, trotzdem war es weiterhin ein sehr intensives Spiel. Zur Drittelsmitte hatte Vojtisek die Chance mit einem Penalty auszugleichen, blieb aber erfolgslos. Bis zur ersten Drittelspause gab es keinen weiteren Torerfolg mehr zu bewundern.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Im zweiten Abschnitt war wieder Konolfingen die Mannschaft, die zuerst traf: Nach einem Konter wurde Torhüter Schaffner unglücklich bezwungen. Lok Reinach wurde in dieser Phase immer besser und spielte sich mehrere Chancen heraus, Vojtisek konnte eine dieser Chancen verwerten und den Rückstand verkürzen. Die Herren aus dem Emmental hatten anschliessend das Zepter in der Hand und konnten nach 35 Minuten den 2-Tore-Vorsprung wieder herstellen. Das zweite Drittel endete somit mit 3:1 zugunsten der Emmentaler.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Reinach kam motiviert aus der Garderobe, haderte aber weiterhin mit der&nbsp;</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Chancenauswertung. Konolfingen wusste mit gefährlichen Kontergelegenheiten immer wieder Nadelstiche zu setzen, doch Marcel Schaffner konnte seinen Kasten, mit teils spektakulären Paraden, im letzten Drittel sauber halten. Nach 49 Spielminuten konnte Vojtisek mit seinem zweiten Treffer auf 2:3 verkürzen. Reinach drängte nun in einer sehr spannenden Schlussphase auf den Ausgleich, der durch, wen sonst, Hattrick-Hero Tomas Vojtisek drei Zeigerumdrehungen vor Schluss erzielt wurde. Reinach kam kurz vor Ende der regulären Spielzeit noch zu einem Powerplay, es ging aber in die Verlängerung, welche Reinach wiederum in Überzahl beginnt. Nach nur 36 Sekunden ist diese aber schon wieder beendet. Reidy konnte nach einem herrlichen Pass von Andreas Frey mittels Direktschusses den Extrapunkt für Lok Reinach sichern.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">Weiter geht es für die Lok am nächsten Wochenende mit einer Doppelrunde. Am Samstag spielt man auswärts in Waldenburg und am Sonntag gastieren um 19:15 die Hornets aus Moosseedorf in der Pfrundmatthalle.&nbsp;</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none"><strong>UHC Lok Reinach - Lions Konolfingen 4:3 n.V. (0:1, 1:2, 2:0, 1:0)</strong><br>Pfrundmatt, Reinach AG. 50 Zuschauer. SR Bösch/Durante.<br>Tore: 2. S. Schlüchter (F. Schinkelshoek) 0:1. 27. I. Gäggeler 0:2. 30. T. Vojtisek (T. Sandmeier) 1:2. 36. S. Tanner (I. Gäggeler) 1:3. 49. T. Vojtisek (An. Frey) 2:3. 57. T. Vojtisek (A. Keusch) 3:3. 61. O. Reidy (An. Frey) 4:3.<br>Strafen: 1mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach. 2mal 2 Minuten gegen Lions Konolfingen.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Schwarzes Wochenende für Lok Reinach</title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/80911</link>
<description><![CDATA[Nach dem &auml;rgerlichen Cup-Aus wollte man eine deutliche Reaktion zeigen und konzentriert in das erste Spiel der Doppelrunde gegen den Gegner aus dem Fricktal...]]></description>
<pubDate>Fri, 16 Oct 2020 14:23:22 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Nach dem &auml;rgerlichen Cup-Aus wollte man eine deutliche Reaktion zeigen und konzentriert in das erste Spiel der Doppelrunde gegen den Gegner aus dem Fricktal starten. Nach guten Chancen auf beiden Seiten konnte Fricktal dann in der neunten Minute das erste Tor erzielen. Jedoch glich Lok Reinach 19 Sekunden sp&auml;ter zum 1:1 Spielstand aus. Doch die Reinacher waren durchs Band noch nicht im Spiel angekommen und man machte es dem Gegner zu einfach und Fricktal konnte zwei erfolgreiche Konter durchf&uuml;hren und ging mit einer 1:3 F&uuml;hrung in den ersten Pausentee. Im zweiten Spielabschnitt wollte man den Anschlusstreffe erzielen jedoch fuhr Fricktal effizient jeden Angriff und erzielte zwei weitere Tore. Auch eine &Uuml;berzahl konnte nicht genutzt werden somit ging man mit 5:1 zwischen Stand in die letzte Pause. Nach klaren Worten von den Trainern wollte man unbedingt nochmals alles in die Waagschale werfen. Jedoch erfolgreich war wiederum Fricktal mit dem Treffer zum 6:1. Danach konnten jedoch M. G&uuml;rber und Dario Cimino die Tore zwei und drei erzielen. Die Reaktion der Fricktaler war deutlich und rasch stand es wieder 3:8 f&uuml;r die G&auml;ste. Die zwei Tore von Vojtisek und G&uuml;rber waren nur noch reine Resultatkosmetik und am Schluss musste sich Reinach mit einer verdienten 6:9 Niederlage verabschieden.</p>

<p>Mit viel Motivation und verletzter Ehre reiste man nach Deitingen, welches man letzte Saison noch mit einem Sweep aus den Playoffs geworfen hat. Nach nur 90 Sekunden konnte man auch schon in F&uuml;hrung gehen. Nach einer &auml;rgerlichen Strafe spielte man das erste Mal in Unterzahl welches vom Gastgeber sofort zum Ausgleich genutzt wurde. Mit dem Unentschieden ging man dann auch in die Pause. Mit viel Druck in der ersten Minute konnte ein Konter der Reinacher nur mit einer Strafe von Deitingen gestoppt werden. Das Powerplay konnte jedoch nicht re&uuml;ssieren und umgehend folge das 2:1 von Deitingen. Die F&uuml;hrung wurde wie am vorherigen Tag durch den Gegner kontinuierlich ausgebaut werden und man ging mit einem 4:1 R&uuml;ckstand in die letzte Pause. Die Hoffnung lag wieder in den letzten 20 Spielminuten, diese Hoffnung verschwand jedoch kontinuierlich. Deitingen konnte noch die zwei Tore zum 6:1 erzielen wobei die Reinacher mit Pech nur die Torumrandung trafen oder sonst kl&auml;glich im Abschluss scheiterten. Kam der Ball trotzdem aufs Tor wurden die Sch&uuml;sse vom sehr stark spielenden Ex-Reinacher Torh&uuml;ter Thomas Frank gestoppt. Das Tor von Tom Sandmeier war noch reine Resultatkosmetik. Am Schluss gewann Deitingen verdient mit 8:2. Die Nationalmannschaftspause muss nun von Reinach gut genutzt werden um wieder Punkte zu erzielen.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>UHC Lok Reinach - Unihockey Fricktal 6:9 (1:3, 0:2, 5:4)</strong></p>

<p>Pfrundmatt, Reinach AG. 60 Zuschauer. SR N&ouml;thlich/R&ouml;thlisberger.<br />
Tore: 9. O. Steinhauser 0:1. 9. J. Galliker (An. Frey) 1:1. 13. O. Steinhauser (A. Nagel) 1:2. 16. A. Roselli 1:3. 32. R. Koch (A. Itin) 1:4. 34. L. Chr&eacute;tien (A. Richard) 1:5. 43. R. Koch (N. Eckert) 1:6. 45. M. G&uuml;rber (R. H&auml;nny) 2:6. 47. D. Cimino 3:6. 47. L. Chr&eacute;tien (A. Richard) 3:7. 47. R. Koch (A. Nagel) 3:8. 49. T. Vojtisek (R. Remund) 4:8. 50. T. Vojtisek (R. H&auml;nny) 5:8. 60. M. G&uuml;rber (T. Vojtisek) 6:8. 60. R. Koch (A. Itin) 6:9.</p>

<p>Strafen: 1mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach. 2mal 2 Minuten gegen Unihockey Fricktal.</p>

<p>&nbsp;</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Herren 1: auf das gelungene Ligaspiel folgt das bittere Ende im Cup </title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/80558</link>
<description><![CDATA[Am Samstag ging es f&uuml;r Lok Reinach nach Ober&auml;geri, wo man gegen die Zuger Highlands ran musste. Das Ziel war klar und man reiste mit viel Zuversicht an....]]></description>
<pubDate>Wed, 07 Oct 2020 08:51:38 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Am Samstag ging es f&uuml;r Lok Reinach nach Ober&auml;geri, wo man gegen die Zuger Highlands ran musste. Das Ziel war klar und man reiste mit viel Zuversicht an. Lok Reinach erwischte einen tollen Start und konnte nach nur einer Minute bereits mit 1:0 durch Michael G&uuml;rber in F&uuml;hrung gehen. Die Zuger liessen sich dadurch aber nicht beirren und konnten in der sechsten Spielminute ausgleichen. Die vielen M&ouml;glichkeiten der Zuger f&uuml;hrte dann in der zehnten Spielminute zur F&uuml;hrung. Mit einem R&uuml;ckstand ging es f&uuml;r die Lok in die Pause. Man nahm sich vor, mehr Zug zum Tor zu machen und so zu M&ouml;glichkeiten zu kommen. Jedoch waren es die Zuger, die den ersten Treffer nach der Pause erzielten. Nun musste die Lok reagieren. Tats&auml;chlich gelang Patrick Krebs in der 25. und 28. Spielminute ein Doppelpack und das Spiel war wieder ausgeglichen. Vor allem in den letzten zehn Minuten des Mitteldrittels fand die Lok den Spass am Tore schiessen. Durch Tore von Cimino (2), Vojtisek und Armin Frey (je 1) konnte Lok Reinach mit einem Spielstand von 4:7 in die Pause gehen. Im letzten Abschnitt ging es nur noch darum, die Punkte nach Hause zu bringen. Mit einem Treffer von Sandmeier in der 47. Spielminute kam man diesem Ziel immer n&auml;her. In den letzten zehn Minuten gab es einen offenen Schlagabtausch beider Mannschaften, mit drei Treffern der Zuger und zwei der Lok. Torsch&uuml;tzen f&uuml;r Reinach waren Andreas Frey und Dario Cimino. Mit dem Schlussresultat 7:10 verabschiedete man sich aus Zug und konnte wieder Punkte sammeln.</p>

<p>Eine lange Verschnaufpause gab es f&uuml;r die Reinacher allerdings nicht. Denn bereits am Sonntag fand das Cupspiel gegen den Zweitligisten aus Aarau statt. Mit der Einstellung, den Gegner nicht zu untersch&auml;tzen ging man ins Spiel. Die Aarauer wirkten spritziger und man sah ihnen an, dass sie den Willen besassen, in die n&auml;chste Runde zu kommen. So erzielten sie bereits nach drei Minuten das 1:0. Mit diesem Spielstand ging es in Pause. Im zweiten Drittel ging es weiter wie im Ersten. Man machte zu viele Fehler und verlor unn&ouml;tig den Ball. So kam der Gegner immer wieder zu guten Konterm&ouml;glichkeiten, welcher er nutzen und so auf 3:0 erh&ouml;hen konnte. Mit einem Penalty gelang den Aarauer dann sogar das 4:0. Lok Reinach musste sich jetzt unbedingt etwas einfallen lassen, um den Sieg noch zu holen. Und tats&auml;chlich gelang der Lok durch Tore von D&uuml;nki und Vojtisek die R&uuml;ckkehr ins Spiel. Im letzten Drittel wollte man dem Gegner keinen Platz lassen und ihn sofort unter Druck stellen. Dies gelang jedoch nicht wie erw&uuml;nscht und in der 42. Minute waren es die Aarauer, die erneut ein Tor bejubeln durften. Danach ging der Plan der Lok besser auf und man kam zehn Minuten vor Schluss zum 5:4 Anschlusstreffer. Man versuchte alles, um den dringend n&ouml;tigen Ausgleich zu erzielen, doch auch zu sechst konnte man kein Tor mehr erzielen und Aarau zog verdient in die n&auml;chste Runde ein.</p>

<p>Am n&auml;chsten Wochenende wartet auf die Lok eine Doppelrunde. Am Samstag spielt man um 20:00 Uhr zuhause gegen Unihockey Fricktal und am Sonntag trifft man ausw&auml;rts Deitingen.</p>

<p>&nbsp;</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Herren 1: Derbyniederlagen gegen Unihockey Mittelland</title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/80155</link>
<description><![CDATA[Nach der &auml;rgerlichen Niederlage gegen Luzern wollte die Lok das Spiel gegen Unihockey Mittelland unbedingt gewinnen. Es fanden sich zahlreiche Zuschauer in...]]></description>
<pubDate>Mon, 28 Sep 2020 10:27:41 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Nach der &auml;rgerlichen Niederlage gegen Luzern wollte die Lok das Spiel gegen Unihockey Mittelland unbedingt gewinnen. Es fanden sich zahlreiche Zuschauer in der Pfrundmatthalle ein, welche sich an die Schutzmassnahmen hielten und sich auf ein packendes Spiel freuten. Beide Mannschaften bem&uuml;hten sich dass Spiel auf ihre Seite zu ziehen. Das Niveau bezog sich allerdings &uuml;berhaupt nicht auf das Potenzial beider Mannschaften. Nach 12 Minuten mit M&ouml;glichkeiten auf beiden Seiten, waren es jedoch die Mittell&auml;nder, die das erste Tor erzielten. Die Lok liess sich jedoch nicht unterkriegen und konnte zwei Minuten sp&auml;ter durch Dario Cimino auf Pass von Pascal Richner ausgleichen und man ging mit einem Unentschieden in die erst Pause.</p>

<p>Das zweite Drittel begann wie das Erste mit Chancen auf beiden Seiten. In der 29. Spielminute war es dann Michael G&uuml;rber der mit einem Schuss von der Mittellinie die Lok erstmals in F&uuml;hrung brachte. Der Pass kam von Nicolas Tschudi. Zehn Sekunden vor Ende des Drittels kam es jedoch zu einem ungl&uuml;cklichen Gegentreffer und so stand es zur zweiten Drittelspause 2:2.<br />
Im letzten Drittel wollten beide Mannschaften dass Spiel f&uuml;r sich gewinnen. Allerdings kamen die Mittell&auml;nder in der 46. Minute zur erneuten F&uuml;hrung. Dass Tor h&auml;tte jedoch nicht z&auml;hlen d&uuml;rfen da der Stock des Torsch&uuml;tzen zu hoch war. Die Lok gab aber nicht auf und konnte zwei Minuten sp&auml;ter durch Tomas Vojtisek auf Pass von Roger Remund erneut ausgleichen. Zwei Minuten nach dem Ausgleich konnte die Lok erneut in F&uuml;hrung gehen. Das Tor erzielte David D&uuml;nki, welcher sich bei der Aktion verletzte und f&uuml;r die letzten zehn Minuten fehlte. Die F&uuml;hrung hielt jedoch nur eine knappe Minute und die Mittell&auml;nder glichen wieder aus. Drei Minuten vor Schluss geling Mittelland dann wieder ein Treffer und sie &uuml;bernahmen die F&uuml;hrung. Nach dem Timeout von Lok Reinach spielte die Lok mit sechs Feldspieler und ohne Torh&uuml;ter Marc Rihs. Man probierte alles um sich in die Verl&auml;ngerung zu retten, jedoch fand der Ball den Weg ins Tor nicht mehr und die Lok musste sich 4:5 geschlagen geben.</p>

<p><br />
Weiter geht es f&uuml;r die Lok am n&auml;chsten Wochenende mit einer Doppelrunde bestehend aus Meisterschaft und Cup. Am Samstag trifft die Lok ausw&auml;rts auf die Zuger Highlands. Am Sonntag spielt die Lok im 1/32-Final gegen Aarau. Das Spiel startet um 18:00 Uhr in der Schachenhalle in Aarau.<br />
Hopp Lok!</p>

<p>&nbsp;</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Niederlage gegen Luzern</title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/79879</link>
<description><![CDATA[Herren 1 verlieren im zweiten Saisonspiel in Luzern.]]></description>
<pubDate>Mon, 21 Sep 2020 10:20:25 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nach dem gelungenen Start in die Saison, konnte man mit viel Selbstvertrauen in das zweite Spiel in Luzern starten. Die Luzerner standen jedoch in der Defensive sehr gut und konnten so im ersten Drittel nach 12 Minuten nach einem Konter das erste Tor erzielen. Knapp zwei Minuten sp&auml;ter wurde der Vorsprung auf zwei Tore ausgebaut, jedoch beunruhigte dies noch niemand, konnte man in dieser jungen Saison auch schon mal einen zwei Tore R&uuml;ckstand im ersten Drittel wettmachen. Die Antwort kam auch postwenden mit einem erfolgreichen Konter ausgef&uuml;hrt durch Tobias Wullschleger. Leider konnte Luzern umgehend die F&uuml;hrung wieder zum 3:1 ausbauen.</span></span></span></p>

<p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Im zweiten Drittel waren es dann vor allem die Schiedsrichter die das Spielgeschehen mit einer interessanten Regelauslegung diverse Strafen zu Lasten beider Mannschaften pr&auml;gten. Keines der Teams konnte eine &Uuml;berzahl ausn&uuml;tzen und so ging man auch in den zweiten Pausentee mit einem Zwischenstand von 3:1.</span></span></span></p>

<p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">In der 45 Minute konnte dann Luzern auf 4:1 erh&ouml;hen und Lok Reinach haderte mit der eigenen Chancenauswertung. Als dann Luzern noch das 5:1 in &Uuml;berzahl erzielen konnte und Reinach eine doppelte &Uuml;berzahl bestreiten konnte setzte man alles auf eine Karte. Marcel Schaffner machte in der 50 Minute einem 6 Feldspieler Platz, leider mit dem Resultat 6:1 f&uuml;r Luzern. Patrick Krebs konnte in der immer noch andauernden &Uuml;berzahl das 6:2 erzielen. Die Hoffnung war wieder da und das Score konnte weiter ausgebaut werden durch die Tore von Vojtisek, D&uuml;nki und A. Frey. Schlussendlich h&auml;tte man in den letzten Minuten genug Chancen gehabt, um das Spiel zu Gunsten von Reinach zu entscheiden. Leider blieb es beim Wort h&auml;tte und die erste Niederlage der Saison war Tatsache.</span></span></span></p>

<p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><strong>Unihockey Luzern - UHC Lok Reinach 6:5 (3:1, 0:0, 3:4)</strong><br />
Utenberg, Luzern. 84 Zuschauer. SR Eisenmann/Schweizer.</span></span></span><br />
<span lang="IT" style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Tore: 13. J. Uotila 1:0. 15. L. Fonseca (D. Schmid) 2:0. </span></span></span><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">16. T. Wullschleger 2:1. 17. S. Koller 3:1. 45. S. Koller 4:1. 48. J. Uotila (J. Jeffrey) 5:1. 51. N. Barmettler 6:1. 52. P. Krebs (T. Vojtisek) 6:2. 54. T. Vojtisek (T. Sandmeier) 6:3. 55. D. D&uuml;nki (T. Wullschleger) 6:4. 55. An. Frey 6:5.<br />
Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Unihockey Luzern. 4mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach.</span></span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Geglückter Saisonstart</title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/79700</link>
<description><![CDATA[Herren 1 gewinnen gegen Lions Konolfingen.]]></description>
<pubDate>Wed, 16 Sep 2020 10:07:22 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Mit Spannung wurde das erste Meisterschaftsspiel erwartet, wo der Gegner Lions Konolfingen hiess. Beim Coaching Staff war die einte oder andere Sorgenfalte durchaus erschienen, als man bemerkte, dass die langj&auml;hrige Teamst&uuml;tze Lukas Hediger am Freitag vor Matchbeginn in den sicheren Hafen der Ehe einlaufen werde. Man munkelt das gewisse Spieler die Chancen nutzten und den Tank der Lokomotive extra gut gef&uuml;llt h&auml;tten.</span></span></span></p>

<p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Das Spiel startete verheissungsvoll mit einem gewonnenen Bully von David D&uuml;nki, jedoch nach knapp 2 Minuten wurde der erste Stockschlag mit einer zwei Minuten Strafe gegen Lok Reinach geahndet und 30 Sekunden sp&auml;ter von Konolfingen zum 1:0 ausgen&uuml;tzt. Kurze Zeit sp&auml;ter konnte der wirblige Dario Cimino nur mit einem Stockschlage gestoppt werden. Die darauffolgende &Uuml;berzahl konnte nicht genutzt werden. Konolfingen konnte jedoch nach 10 gespielten Minuten einen Konter eiskalt ausn&uuml;tzen und das zweite Tor des Abends erzielen. War das vorherige Abendprogramm doch zu streng f&uuml;r gewisse Lok Spieler? 60 Sekunden sp&auml;ter kam die Antwort von Joel Galliker mit dem Anschlusstreffer, 19 Sekunden sp&auml;ter war es dann Thomas Vojtisek welcher noch einen Penalty erfolgreich verwertetet und so der Schlussstand zum Pausentee 2:2 lautete.<br />
Man kam motiviert aus der Pause und konnte rasch das Resultat auf 4:2 erh&ouml;hen. Auch der Anschlusstreffer von Konolfingen konnte mit einem Doppelschlag der dritten Linie durch Oliver Reidy und Pascal Richner (beide Assists von Best Player Dario Cimino) beantwortet werden. Danach wurde der Spielfluss durch diverse Strafen von Lok Reinach gest&ouml;rt. Nach zwei &uuml;berstanden Strafen konnte Konolfingen im dritten Versuch dann doch noch den 4 Treffer feiern.<br />
Schlussendlich konnten die ersten drei Punkte der Saison in Sicherheit gebracht werden und Lok Reinach siegte mit dem Schlussstand von 8:6.</span></span></span></p>

<p>&nbsp;</p>

<p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><strong>UHC Lok Reinach - Lions Konolfingen 8:6 (2:2, 4:1, 2:3)</strong><br />
Pfrundmatt, Reinach AG. 40 Zuschauer. SR J&ouml;rg/W&uuml;rger.<br />
Tore: 3. S. Liechti (O. Oswald) 0:1. 10. I. G&auml;ggeler (Y. Glauser) 0:2. 11. J. Galliker (An. Frey) 1:2. 12. T. Vojtisek 2:2. 22. R. H&auml;nny (T. Vojtisek) 3:2. 24. T. Vojtisek (P. Krebs) 4:2. 33. D. Dolder (S. Liechti) 4:3. 34. O. Reidy (D. Cimino) 5:3. 37. P. Richner 6:3. 42. I. G&auml;ggeler (Y. Glauser) 6:4. 46. P. Krebs (R. H&auml;nny) 7:4. 48. Ar. Frey (J. Galliker) 8:4. 56. F. Schinkelshoek 8:5. 57. J. Bigler (S. Liechti) 8:6.<br />
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach. 1mal 2 Minuten gegen Lions Konolfingen</span></span></span></p>

<p>&nbsp;</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Playoff Halbfinal: Erstes Spiel geht an Lok</title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/74699</link>
<description><![CDATA[Im ersten Spiel konnte die erste Mannschaft die Caps breaken. Ein sehr knappes Spiel mit Licht und Schatten f&uuml;hrte zur F&uuml;hrung in der Halbfinalserie.

Die...]]></description>
<pubDate>Mon, 24 Feb 2020 19:34:47 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><strong><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Im ersten Spiel konnte die erste Mannschaft die Caps breaken. Ein sehr knappes Spiel mit Licht und Schatten f&uuml;hrte zur F&uuml;hrung in der Halbfinalserie.</span></span></span></strong></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die ersten Minuten im Spiel tasteten sich die beiden Mannschaften an die Halbfinalpartie. Die Berner spielten sogar zu Beginn ein wenig verhaltener. Als die Reinacher vermehrt kleinere Nadelstiche setzen konnten, war es der Finne Tikka, welcher einen Backhandpass von Richner gekonnt abschloss. In den darauffolgenden Minuten konnten die Hauptst&auml;dter nicht vehement reagieren und Sommerhalder entwischte der Verteidigung. Sommerhalder - bestechend in Form - nutzte dies zur 2:0 F&uuml;hrung. Aus Sicht von Reinach ein gegl&uuml;cktes Drittel, denn vom Torwart bis zum St&uuml;rmer war die Leistung gut.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Im zweiten Drittel konnten die Zuschauer nur kurz das Selbstvertrauen aus dem ersten Drittel sehen. Da konnte pl&ouml;tzlich W&auml;lti den Ball &uuml;ber das halbe Feld f&uuml;hren und den Anschlusstreffer erzielen. Ab diesem Moment war die Sicherheit und die defensive Ordnung verflogen. Die Caps wurde st&auml;rker und zwingender. &Ouml;fters im Mitteldrittel konnten sich die Vorderm&auml;nner beim Torwart Schaffner bedanken. Der Einsatz und Wille der Reinacher war zum Gl&uuml;ck noch immer sp&uuml;rbar. Durch dies und dank Schaffner &uuml;berstand man diese Druckphase. Die positive Nachricht aus dem zweiten Drittel war: Reinach f&uuml;hrte noch.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Das Trainergespann Meier/Kling machte den Herren nochmals Mut und appellierte an das eigene Vertrauen und die Aufopferungsbereitschaft. Der Druck von Bern war auch im Schlussdrittel noch immer hoch. Jedoch konnten die Reinacher immer wieder in der Offensive f&uuml;r Ruhe sorgen. Ein solcher Entlastungsangriff wurde sehr sch&ouml;n zu Ende gespielt - Krebs schloss mit einem satten Schuss ab. Mit der erneuten Zwei-Tor-F&uuml;hrung standen die Reinacher wieder defensiver und passiver. Dies erm&ouml;glichte den Berner hohen Ballbesitz und viele Abschl&uuml;sse. Es wurde gek&auml;mpft, geblockt und von Schaffner grandios pariert. Leider vermisste man in diesem Moment die Ruhe mit dem Ball. Ein Berner konnte durch hartn&auml;ckiges Nachsetzen einen Ball zur&uuml;ckgewinnen und sehenswert das erneute Anschlusstor erzielen. Die spannende, fast schon nervenaufreibende, Schlussphase konnten die Reinacher dank guter Mannschaftsleistung &uuml;berstehen. Gewonnen! </span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Das Break ist geschafft. Nun gilt es die Chance im n&auml;chsten Heimspiel zu nutzen. Die Aufgabe ist noch immer sehr schwierig. Nicht nur die individuelle Klasse der Berner wird auf die Herren von Reinach zukommen, sondern auch eine ordentliche Portion Wille, Kampf und gut organisierte Defensive. Die Herren freuen sich auf die gute Stimmung und Unterst&uuml;tzung in der Pfrundmatthalle.</span></span></span></p>

<p><br />
<span style="font-size:11pt"><span style="background-color:white"><span style="line-height:normal"><span style="vertical-align:middle"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="color:black"><strong>Bern Capitals - UHC Lok Reinach 2:3 (0:2, 1:0, 1:1)</strong><br />
Sporthalle Moos, G&uuml;mligen. 165 Zuschauer. SR Gyger/W&uuml;rmlin.<br />
Tore: 10. L. Tikka (P. Richner) 0:1. 16. J. Sommerhalder 0:2. 27. N. W&auml;lti (M. Wieland) 1:2. 43. P. Krebs (T. Vojtisek) 1:3. 51. F. Hess 2:3.<br />
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Bern Capitals. 2mal 2 Minuten, 1mal 5 Minuten (T. Vojtisek) gegen UHC Lok Reinach.</span></span></span></span></span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Playoff-Halbfinal erreicht</title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/74606</link>
<description><![CDATA[In den vergangenen Jahren hiess es f&uuml;r die Lok oft Endstation &laquo;Viertelfinal&raquo;. Mit einer abgebr&uuml;hten Leistung im Ausw&auml;rtsspiel gelang es...]]></description>
<pubDate>Thu, 20 Feb 2020 20:31:47 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><strong>In den vergangenen Jahren hiess es f&uuml;r die Lok oft Endstation &laquo;Viertelfinal&raquo;. Mit einer abgebr&uuml;hten Leistung im Ausw&auml;rtsspiel gelang es den Herren, sich endlich wieder mal f&uuml;r das Halbfinal zu qualifizieren.</strong> </span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Etwas fr&uuml;her als gewohnt durfte die Mannschaft in Richtung Biel reisen. Deitingen musste aufgrund der Fasnacht nach Biel ausweichen. Von Nervosit&auml;t war im Car, beim Spazieren oder auch beim Einschiessen nicht viel zu sp&uuml;ren. Gleichwohl war der Start in die Partie nicht das Gelbe vom Ei. Das erste Drittel ist aus Reinacher Sicht schnell zusammengefasst: Die Deitinger machten das Spiel, bissen sich aber &ouml;fters an der Defensive oder am Schlussmann Schaffner die Z&auml;hne aus. Das Spiel ohne Ball gelang der Mannschaft aus Reinach einiges besser. Trotzdem konnte mittels Penalty durch Vojtisek und dann auch mittels Shorthander durch Richner eine 2 zu 0 F&uuml;hrung herausgespielt werden. </span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Im zweiten Drittel wollte man vermehrt mit Ball agieren. Die Deitinger verstanden es sehr gut, die Reinacher unmittelbar nach Ballgewinn wieder unter Druck zu setzen. Eine Strafe gegen Deitingen kam der Lok sehr entgegen. Das &Uuml;berzahlspiel zeigte sich auch heute als effizient und traf durch ein spezielles Goal zur 3 zu 0 F&uuml;hrung. Der Druck der Deitinger nahm folglich nicht ab. Dies zwang die Reinacher zu kontern. Die Linie um Hediger zeigte, wie effizientes Kontern aussehen k&ouml;nnte. Vor allem auch der gut aufgelegte Sommerhalder fand immer wieder L&uuml;cken in der gegnerischen Defensive. Er konnte im Mitteldrittel zwei Tore f&uuml;r Reinach erzielen und ein weiteres Tor von Vojtisek vorbereiten. In der Zwischenzeit konnten die Deitinger einen Weg an der Defensive wie auch an Schaffner vorbei finden und selber zwei Tore erzielen. Das Positive aus dem 2. Drittel war erneut das Resultat. </span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Kurz nach dem Start ins letzte Drittel war es erneut Sommerhalder, welcher mit einem weiteren Treffer ein Aufb&auml;umen der Gegner knickte. So ziemlich identisch machte er es mit seinem vierten pers&ouml;nlichen Treffer. Er traf kurz nach dem Timeout der Gegner zum 8 zu 2. Auch der junge Finne Tikka konnte noch zwei Mal re&uuml;ssieren. Die Offensive von Deitingen versuchte weiterhin alles und durfte sich selber auch &uuml;ber zwei Toren erfreuen.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die Partie endete mit dem Resultat 10:4. Somit konnte die Viertelfinalserie entschieden werden und die Reinacher durften sich am Sonntag erholen. Das Erreichen des Halbfinals war ein Verdienst der kompakten Mannschaftsleistung und des Torhungers gewisser Spieler. Die Mannschaft bedankt sich f&uuml;r die Unterst&uuml;tzung und erhofft sich diese auch im Halbfinal. Als n&auml;chstes trifft die Lok am Sonntag in Bern auf die Bern Capitals und verlangt dem Team nochmals eine Leistungssteigerung ab. </span></span></span></p>

<p><br />
<span style="font-size:11pt"><span style="background-color:white"><span style="line-height:normal"><span style="vertical-align:middle"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><strong><span style="color:black">TSV Unihockey Deitingen - UHC Lok Reinach 4:10 (0:2, 2:4, 2:4)</span></strong><br />
<span style="color:black">Berufs Bildungs Zentrum BBZ, Biel, Biel/Bienne. 80 Zuschauer. SR Gyger/W&uuml;rmlin.<br />
Tore: 5. T. Vojtisek 0:1. 10. P. Richner (M. Schaffner) 0:2. 27. P. Richner 0:3. 30. J. Sommerhalder (T. Vojtisek) 0:4. 36. T. Vojtisek (J. Sommerhalder) 0:5. 37. M. Schl&uuml;chter (M. Mucha) 1:5. 40. J. Sommerhalder (P. Krebs) 1:6. 40. M. Mucha (Y. Kofmel) 2:6. 43. J. Sommerhalder (R. Remund) 2:7. 51. J. Sommerhalder 2:8. 52. L. Tikka (D. D&uuml;nki) 2:9. 54. R. Gugler (D. S&auml;gesser) 3:9. 57. L. Tikka (Ar. Frey) 3:10. 58. Y. Kofmel (M. Mucha) 4:10.<br />
Strafen: 1mal 2 Minuten gegen TSV Unihockey Deitingen. 1mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach.</span></span></span></span></span></span><br />
&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:11px">&nbsp;</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Gelungener Playoff-Start für die Herren 1</title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/74262</link>
<description><![CDATA[Endlich ist es soweit und die Playoffs starten. Es soll eine lange und erfolgreiche Reise der Mannschaft werden. Der Weg wird aber auch steinige und scheinbar un&uuml;berwindbare...]]></description>
<pubDate>Mon, 10 Feb 2020 19:37:41 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><strong><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Endlich ist es soweit und die Playoffs starten. Es soll eine lange und erfolgreiche Reise der Mannschaft werden. Der Weg wird aber auch steinige und scheinbar un&uuml;berwindbare Abschnitte beinhalten. Doch mit guten Beinen (viel Kraft und Ausdauer), gutem Lunchs&auml;ckli (Leidenschaft), gutem Schuhwerk (Unterst&uuml;tzung der Lok-Familie), guter Kartografie (Taktik) und Spass will man diesen trotzen.</span></span></span></strong></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Mit doch ordentlich viel Nervosit&auml;t im Rucksack &ndash; das erste Spiel nicht wieder zu verlieren &ndash; starteten die Herren aus Reinach ihr Abenteuer gegen Deitingen. In 2er-Reihe aufgestellt, unterst&uuml;tzten die Kleinsten die Grossen bei ihren ersten Schritten und vermittelten dem Team somit viel Sicherheit und Vertrauen der ganzen Lok-Familie. Den Tritt hatten die Wanderv&ouml;gel aus Reinach schnell gefunden und konnten schnell vorw&auml;rtsgehen. Nach ca. 6 Minuten zeigte der Bergfreund Patrick Krebs das erste Mal seinen Kollegen den Weg am gegnerischen Torwart vorbei. Der Marsch zeigte aber bereits im ersten Drittel seine kleinen Stolpersteine. So konnten die Deitinger auf Unachtsamkeit oder Fehler der Reinacher Nadelstiche setzen. Der Besenwagen Marcel Schaffner zeigte wiederholt, dass es heute enorm viel braucht um ihn zu bezwingen.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">In der ersten Pause konnten sich die Herren dank Ueli mit Farmerriegel, Schokolade, N&uuml;ssen, Bananen oder Capri-Sonne st&auml;rken. Leider verlief sich die Truppe kurz nach der Pause und musste mit einem Direktvolley den Ausgleich hinnehmen. Trotz diesem R&uuml;ckschlag blieb die Stimmung der Wanderv&ouml;gel aus Reinach gut. Die kurz darauffolgende &Uuml;berzahl bot die optimale Gelegenheit wieder in F&uuml;hrung zu gehen. Diese nutzte Jens-J&ouml;rn Sommerhalder kurz vor Ablauf der Strafe. Leider wurden nicht immer alle Wege konsequent begangen und es wurde mit Abk&uuml;rzungen versucht Kraft zu sparen. Dies f&uuml;hrte zu einem gut gespielten Ausgleichstreffer. Nach zwei Dritteln der Reise war somit alles ausgeglichen.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Im letzten Drittel wurde auf beiden Seite sehr konzentriert gearbeitet. Es dauerte weitere 10 Minuten bis der Finne Leo Tikka eine L&uuml;cke im dichten Wald der Deitinger Verteidiger fand und gekonnt zum 3 zu 2 abschloss. Als dann kurz darauf Dario Cimino seine Energie unter Beweis stellte, die B&auml;ume schwindlig rannte und zuletzt traf, wurde die Reise einiges angenehmer. Mit dem Ziel vor Augen und mit dem Wissen, einen gut aufgelegten Besenwagen hinter sich zu haben, konnte die Reise erfolgreich abgeschlossen werden. Die beiden St&uuml;rmer Tikka und Sommerhalder konnten mit ihren Toren auch zu einem etwas ruhigeren Abschluss der ersten Etappe beitragen.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nach Abschluss der ersten Etappe kann sicherlich die Teamleistung und die Leistung des Besenwagens Schaffner ger&uuml;hmt werden. Nichtsdestotrotz haben die Wanderv&ouml;gel aus Reinach mit dem ersten Sieg noch nichts erreicht. Nun gilt es nur f&uuml;r kurze Zeit die Beine hoch zu lagern, die Wandersocken auszuziehen und wieder Energie zu tanken. Die zweite Etappe wartet bereits n&auml;chsten Samstag auf die Herren. </span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px">&nbsp;</p>

<p><br />
<span style="font-size:11pt"><span style="background-color:white"><span style="line-height:normal"><span style="vertical-align:middle"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="color:black">UHC Lok Reinach - TSV Unihockey Deitingen 6:3 (1:0, 1:2, 4:1)<br />
Pfrundmatt, Reinach AG. 220 Zuschauer. SR Gyger/W&uuml;rmlin.<br />
Tore: 7. P. Krebs (T. Vojtisek) 1:0. 23. T. Barrer (M. Mucha) 1:1. 29. J. Sommerhalder (L. Hediger) 2:1. 34. R. Gugler (T. Eyer) 2:2. 41. L. Tikka (An. Frey) 3:2. 46. D. Cimino (R. Remund) 4:2. 50. J. Sommerhalder (T. Vojtisek) 5:2. 58. Y. Kofmel (M. Mucha) 5:3. 59. L. Tikka (D. D&uuml;nki) 6:3.<br />
Strafen: 1mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach. 1mal 2 Minuten gegen TSV Unihockey</span> </span></span></span></span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Herren 1: Reservation Fancar und Vorschau Playoff Viertelfinal</title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/74119</link>
<description><![CDATA[Es ist Playoff Zeit und das Fanionteam steht im Viertelfinal dem TSV Unihockey Deitingen gegen&uuml;ber. Unsere Herren zeigten w&auml;hrend der regul&auml;ren Saison,...]]></description>
<pubDate>Wed, 05 Feb 2020 09:09:38 +0100</pubDate>
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<category>Verein</category>
<category>Vorstand</category>
<category>Events</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Es ist Playoff Zeit und das Fanionteam steht im Viertelfinal dem TSV Unihockey Deitingen gegen&uuml;ber. Unsere Herren zeigten w&auml;hrend der regul&auml;ren Saison, dass alle Gegner mit einer guten Leistung in Reichweite liegen. Doch was passiert, wenn die Konzentration fehlt, zeigten die Spiele gegen Waldenburg oder Frutigen auf. F&uuml;r die anstehenden Playoffs gilt nun, alles in die Waagschale zu werfen. Wie dies gelingen soll, haben wir beim Captain David D&uuml;nki nachgefragt.</p>

<p><br />
<strong>David, ihr spielt gegen den unbequemen Gegner Deitingen. Habt ihr spezielle Vorbereitungen getroffen?</strong><br />
Wir haben bereits Ende November einige Punkte aufgenommen, um diese in der zweiten Saisonh&auml;lfte umzusetzen. Nat&uuml;rlich wollen wir dies auch in den Playoffs machen. Dazu geh&ouml;ren taktische Inputs wie Ausl&ouml;sungen oder das defensive Verhalten. Was genau verraten wir an dieser Stelle nat&uuml;rlich nicht. &quot;Wir d&uuml;rfen Playoff spielen&quot; lautet unser Motto und damit soll eine positive Playoff-Stimmung entstehen. Die Mannschaft versucht, den Druck auf und neben dem Feld nicht noch selbst zu erh&ouml;hen. Wir versuchen auch unsere Matchroutinen beizubehalten, denn dies gibt Vertrauen und soll jeden von uns zu H&ouml;chstleistungen pushen.</p>

<p><strong>Was erwartet Ihr vom Viertelfinal-Gegner Deitingen?</strong><br />
Deitingen ist eine Mannschaft mit einem hervorragenden Transitionspiel und besticht mit individueller Klasse. Eine zu detaillierte Betrachtung unseres Gegners steht aber nicht auf dem Plan. Das Ziel ist, Deitingen unser Spiel aufzuzwingen. Schlussendlich z&auml;hlt das Weiterkommen und das ist das Ziel jedes einzelnen Spielers.</p>

<p><br />
<strong>Die letzten Jahre kursierte das Verletzungspech w&auml;hrend der wichtigen Meisterschaftsphase. Wie sieht es in dieser Saison aus?</strong><br />
Leider hat es in dieser Saison die Verteidigung erwischt. Mit Fabian Moser und Andi Frey sind zwei Stammverteidiger angeschlagen. Moser wird aufgrund einer Knieverletzung nicht mehr zum Einsatz kommen. Bei Andi Frey erhofft sich der Staff und das Team eine rechtzeitige R&uuml;ckkehr auf das Spielfeld. Seine Qualit&auml;t auf und neben dem Feld ist unbestritten und wird sehnlichst erwartet.</p>

<p><strong>Was ist deine Botschaft an die Lok-Fans?</strong><br />
Wir versuchen mit der Unterst&uuml;tzung der ganzen Lok-Familie Grosses zu erreichen. Wir freuen uns auf die Aufgabe und versuchen Spiel f&uuml;r Spiel, Drittel f&uuml;r Drittel und Einsatz f&uuml;r Einsatz unser Bestes abzurufen. Denn wir sind auch Vorbilder f&uuml;r unsere Junioren und das sind wir gerne. Wir freuen uns &uuml;ber viele Zuschauer an unseren Spielen!</p>

<p>&nbsp;</p>

<h4>Reservation Fancar</h4>

<p>Lok organisiert einen oder zwei Fancars nach Biel. Die Anmeldung k&ouml;nnt ihr online unter folgendem Link erledigen: <a href="https://mein.fairgate.ch/lokreinach/carfahrt" target="_blank">Link zur Online-Reservation</a><br />
Ihr seid enorm wichtig f&uuml;r unsere Herren! Lasst uns das Ausw&auml;rtsspiel gemeinsam zu einem Heimspiel machen! Die Mannschaft und der Vorstand freuen sich &uuml;ber viele Zuschauer.</p>

<p>Je nach Anzahl der Anmeldungen werden Transportm&ouml;glichkeiten organisiert. Wir bitten euch, die Anmeldung so rasch wie m&ouml;glich zu machen.<br />
Kosten: CHF 20.- pro Person (in Bar vor der Abfahrt zu bezahlen). Detaillierte Informationen zu der Carfahrt erfolgen nach der Reservation.</p>

<p>&nbsp;</p>

<h4>Verkauf Fanartikel</h4>

<p>Die Fanartikel k&ouml;nnen an allen Heimspielen unserer Teams an der Festwirtschaft bezogen werden. F&uuml;r alle die sich f&uuml;r den Playoff Viertelfinal der Herren ausr&uuml;sten m&ouml;chten, bietet sich anl&auml;sslich der n&auml;chsten Heimspiele die Gelegenheit.&nbsp;</p>

<p>SA, 8. Februar 2020 15.00 Uhr, Junioren U21 vs Bern Capitals, Pfrundmatthalle Reinach<br />
SA, 8. Februar 2020 18.00 Uhr, Damen 1 vs R.A. Rychenberg Winterthur, Pfrundmatthalle Reinach</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Niederlage im Spitzenspiel gegen Baden</title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/74014</link>
<description><![CDATA[Nach der Niederlage gegen die Caps fuhren die Reinacher guten Mutes nach Baden.]]></description>
<pubDate>Fri, 31 Jan 2020 11:59:14 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der Plan war klar: mit Einsatz, viel Leidenschaft und Zug aufs Tor den Fluch der Go Easy-Halle bezwingen.</span></span></span></p>

<p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der Auftakt in die Partie wurde von beiden Seiten gestaltet. Abwartende Spielhaltung, gute Torh&uuml;terleistungen sowie das nicht Ausn&uuml;tzen von Fehlern waren dann auch die Gr&uuml;nde, warum es nach dem ersten Drittel keine Tore zu sehen gab.<br />
Wild entschlossen das erste Tor zu schiessen, steigerten sich die M&auml;nner von Kling und Meier kontinuierlich. Kurz nach Spielh&auml;lfte zappelte der Ball endlich im gegnerischen Netz. Wer nun dachte, der Damm sei auf Seite Lok gebrochen, wurde get&auml;uscht. Baden konnte innert K&uuml;rze den R&uuml;ckstand mit einem kluggespielten Konter ausgleichen. Dieses Resultat blieb dann noch bis zum zweiten Pausentee so bestehen.<br />
Die erste Minute im letzten Abschnitt mussten die Reinacher noch in Unterzahl aus dem vorherigen Drittel &uuml;berstehen. Das gegnerische &Uuml;berzahlspiel konnte grossen Druck auf das Reinacher Tor aus&uuml;ben. Umso gr&ouml;sser war die Erleichterung die Situation ohne Gegentreffer &uuml;berstanden zu haben. Noch in Freude schwelgend konnte der Ball nicht gut genug gekl&auml;rt werden und landete beim Badener Captain, welcher nicht lange fackelte und eine Rakete zur erstmaligen F&uuml;hrung f&uuml;r Baden abfeuerte. Die Partie ging nun erst richtig los. Die Chancen h&auml;uften sich beidseitig. Die Reinacher verzweifelten am hervorragend gegnerischen Torwart oder manchmal an Unverm&ouml;gen. Die Wichtigkeit des n&auml;chsten Tores zeigte sich einige Minuten sp&auml;ter durch das 1:3 von Baden. Die Badener waren befl&uuml;gelt und die Reinacher versuchten es mit der Brechstange. Die Cleverness und die gute defensive Leistung von Baden f&uuml;hrten den Gegner zu einem doch ungef&auml;hrdeten 1:4 Sieg.</span></span></span></p>

<p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Mit einer besseren Chancenauswertung h&auml;tte die gezeigte Leistung der Reinacher besser belohnt werden k&ouml;nnen. Wie so oft bei einem Spitzenspiel waren es kleine Nuancen, welche den Unterschied ausmachten. Mit den Worten von Lothar Matth&auml;us &laquo;W&auml;re, w&auml;re, Fahrradkette&raquo; gilt es das Spiel abzuhaken und sich nun positiv auf den Playoff Start vorzubereiten.</span></span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Herren 1: im neuen Jahr weiterhin ungeschlagen</title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/73441</link>
<description><![CDATA[Die Anreise nach Moseedorf musste Lok Reinach mit einem dezimierten Kader antreten. Die Verletzungshexe hat nach der Weihnachtspause zugeschlagen und die Lokomotive...]]></description>
<pubDate>Wed, 15 Jan 2020 07:37:59 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><strong>Die Anreise nach Moseedorf musste Lok Reinach mit einem dezimierten Kader antreten. Die Verletzungshexe hat nach der Weihnachtspause zugeschlagen und die Lokomotive musste auf 3 Verteidiger Verzichten. Fabian Moser, Lukas Hediger und Andreas Frey fielen alle verletzungsbedingt aus. Zudem hatte die U21 ebenfalls ein Spiel, das bedeutete auf der Ersatzbank befanden sich zwei Spieler, nach dem Warm up, dann noch einer, da sich Christian Leuzinger ebenfalls verletzte.</strong></p>

<p><br />
Der Start ins zweite Spiel im Jahr 2020 fiel dann durchaus verhalten aus und die Lokomotive kam nicht in Fahrt. Nach zwei Minuten konnten dann die Hornets einen Fehler gnadenlos ausn&uuml;tzen und gingen 1:0 in F&uuml;hrung. Durch das starke und gute Pressing von den Hornets hatte Lok Reinach grosse m&uuml;he eine sch&ouml;ne Ausl&ouml;sung zu spielen und kam immer wieder in gef&auml;hrliche Situationen vor dem eigenen Tor. Trotzdem konnte dann Jens Sommerhalder in der zw&ouml;lften Minute das verdiente 1:1 erzielen. Die Lokomotive nahm langsam fahrt auf und konnte dann in der durchaus k&uuml;hlen Halle innert zwei Minuten 4 Tore erzielen und vernachl&auml;ssigte die Verteidigung und die Hornets konnten noch das 2:5 erzielen. Mit diesem Stand ging es dann in die erste Drittelspause. Besonders bemerkenswert waren die Tore zum 1:2 und 2:5 welche durch den neuen St&uuml;rmer aus Finnland Leo Tikka erzielt worden sind. Kurz nach der Pause konnten dann wieder die Hornets einen Fehler der Verteidigung ausn&uuml;tzen und kamen auf 3:5 heran. Dem finnischen Neuzugang passte das Resultat jedoch noch nicht und baute das Score auf 3:6 und 3:7 mit zwei sch&ouml;nen Abschl&uuml;ssen aus. 7 Sekunden vor der Pause gelang Jens Sommerhalder noch das 3:8 durch eine sch&ouml;ne Volley-Abnahme. Dies war dann auch das n&auml;chste Pausenresultat. In der Garderobe von Lok Reinach war dann die Devise auch klar. Die Defensive muss nochmals gesteigert werden und weiterhin die Abschl&uuml;sse auf den gegnerischen Torh&uuml;ter nehmen.&nbsp; Sommerhalder nahm sich die Pausenansprache zu Herzen und erzielte in der 42 Minute das 3:9. Zwei Minuten sp&auml;ter konnte dann noch das 3:10 erzielt werden durch Thomas Vojtisek. 10 Minuten vor Spielende gelang den Hornets noch das 4:10. Jedoch war das nur noch reine Resultatkosmetik, welche von Reinach ebenfalls auf der anderen Seite des Scorerboards weiterhin betrieben wurde. Richner konnte durch einen Schuss von der Grundlinie noch das 3:11 erzielen und Thomas Vojtisek schloss eine sch&ouml;ne Passkombination mit Marco G&uuml;rber zum 4:12 ab. Der Schlusspunkt wurde dann von Richner mit einem Schuss ins hohe Eck gesetzt.<br />
Leo Tikka konnte einen gelungenen Einstand feiern und beendete das erste Spiel f&uuml;r Lok Reinach mit 4 Toren und wurde als Best Player ausgezeichnet. In diesem Sinne:</p>

<p>Tervetuloa ja Jatka hyv&auml;&auml; alkua Leo Tikka</p>

<p>Hornets R. Moosseedorf Worblental &ndash; UHC Lok Reinach 4:13 (2:5, 1:3, 1:5)</p>

<p>RAIFFEISEN unihockeyArena, Urtenen Sch&ouml;nb&uuml;hl. 97 Zuschauer. SR Gyger/W&uuml;rmlin.</p>

<p>Tore: 2. S. Oester 1:0. 12. J. Sommerhalder (T. Vojtisek) 1:1. 14. L. Tikka (O. Belluz) 1:2. 15. Ma. G&uuml;rber (J. Sommerhalder) 1:3. 15. T. Wullschleger (Mi. G&uuml;rber) 1:4. 16. L. Tikka (P. Richner) 1:5. 17. M. Steiner (P. Sch&auml;fer) 2:5. 23. P. Sch&auml;fer (S. Oester) 3:5. 37. L. Tikka 3:6. 40. L. Tikka (D. D&uuml;nki) 3:7. 40. J. Sommerhalder (T. Vojtisek) 3:8. 42. J. Sommerhalder (Ma. G&uuml;rber) 3:9. 44. T. Vojtisek 3:10. 50. S. Fl&uuml;ckiger (S. Z&uuml;nd) 4:10. 54. P. Richner 4:11. 59. T. Vojtisek (Ma. G&uuml;rber) 4:12. 60. P. Richner (T. Konrad) 4:13.</p>

<p>Strafen: keine Strafen. 1mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach</p>

<p>&nbsp;</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Leo Tikka wechselt zu Lok Reinach</title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/73270</link>
<description><![CDATA[Der aus Vantaa stammende Leo Tikka wechselt per sofort in die Schweiz und erg&auml;nzt Loks Fanionteam. Der 20 j&auml;hrige St&uuml;rmer st&ouml;sst vom finnischen...]]></description>
<pubDate>Thu, 09 Jan 2020 16:04:38 +0100</pubDate>
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<category>Mannschaftsnews</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Der aus Vantaa stammende Leo Tikka wechselt per sofort in die Schweiz und erg&auml;nzt Loks Fanionteam. Der 20 j&auml;hrige St&uuml;rmer st&ouml;sst vom finnischen Verin Tikkurilan Tiikerit (<a href="https://www.tikkurilantiikerit.fi/">https://www.tikkurilantiikerit.fi/</a>) zu den Reinachern. Die Mannschaft schaffte in der letzten Saison den Aufstieg in finnische Salibandyliiga (Nationalliga A) und weilt aktuell auf dem 11. Tabellenplatz.</p>

<p>Das finnische Jungtalent konnte sich in der laufenden Spielzeit bei seinem finnischen Stammverein keinen Stammplatz sichern und erhofft sich durch den Wechsel mehr Spielpraxis. Tikka beendete die letztj&auml;hrige U21A Saison als zweitbester Scorer Finnlands (26T/11A). Zu seinen gr&ouml;ssten Erfolgen geh&ouml;rten der finnische U18-Landesmeistertitel. Tikka wird mit einem Vertrag bis Ende dieser Saison ausgestattet. &nbsp;</p>

<p>Lok Reinach w&uuml;nsche Leo eine erfolgreiche Zeit im Wynental.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Herren 1: Sieg gegen den Tabellenleader </title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/73238</link>
<description><![CDATA[Das erste Meisterschaftsspiel im Jahr 2020 fand nach einer kurzen Weihnachtspause am Samstag 4. Januar in der gutgef&uuml;llten Pfrundmatthalle statt. Gegner war...]]></description>
<pubDate>Wed, 08 Jan 2020 13:25:51 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Das erste Meisterschaftsspiel im Jahr 2020 fand nach einer kurzen Weihnachtspause am Samstag 4. Januar in der gutgef&uuml;llten Pfrundmatthalle statt. Gegner war der Tabellenerste Lions Konolfingen. Mit nur zwei Trainings im jungen Jahr war der Start in die gut besuchte Partie durchaus verhalten. Nach 10 Minuten mit wenigen Torchancen f&uuml;r Lok Reinach und guten Abschl&uuml;ssen durch Konolfingen fiel das 0:1. Das zweite Tor durch Konolfingen wurde dann durch einen sch&ouml;nen Direktabschluss von Tanner erzielt. Nur drei Minuten sp&auml;ter, kurz vor der ersten Pause konnte Konolfingen auch noch verdient das 0:3 erzielen. Die Freude auf Seiten der Berner war gross und die Verunsicherung seitens Lok Reinach war sp&uuml;rbar. Durch eine deutliche Pausenansprache ging ein sp&uuml;rbarer Ruck durch die Mannschaft und das zweite drittel wurde in Angriff genommen. Trotzdem vergingen rund 16 Minuten bis Patrick Krebs in &Uuml;berzahl den ersten Treffer f&uuml;r Reinach erzielen konnte. Dank diversen starken Paraden von Marcel Schaffner ging man mit dem Spielstand von 1:3 in die zweite Pause. Die Devise war klar, nochmals vollen Angriff auf den ebenfalls stark aufspielenden Torh&uuml;ter von Konolfingen. Nach f&uuml;nf Minuten im letzten drittel konnte wiederum durch Patrick Krebs auf Pass von Vojtisek der Anschlusstreffer erzielt werden. Die noch ein wenig von der Weihnachtspause eingerostete Lokomotive gab richtig Gas und 40 Sekunden sp&auml;ter war der Ball schon wieder hinter dem Torh&uuml;ter von Konolfingen. Tobias Wullschleger erzielte nach einem Zuspiel von David D&uuml;nki das viel umjubelte 3:3. Einen Angriff sp&auml;ter konnte sich auch noch Jens Sommerhalder auf dem Scorerboard mit dem 4:3 eintragen lassen. Danach nahm Konolfingen sein Time-Out um nochmals die besten Kr&auml;fte forcieren zu k&ouml;nnen doch in der 54 Minute konnte wieder Jens Sommerhalter das 5:3 erzielen. Konolfingen versuchte noch das Spiel mit einem sechsten Feldspieler zu entscheiden doch das Resultat war, dass Jens Sommerhalder den Hattrick perfekt machte und in der 59 Minute das 6:3 zum Schlussresultat erzielte.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Herren 1 - gelungene Reaktion gegen UHT Schüpbach</title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/72405</link>
<description><![CDATA[Die Devise war klar, man wollte zu Hause gegen UHT Sch&uuml;pbach eine starke Reaktion zeigen, nachdem man letztes Wochenende eine klare Niederlage gegen Deitingen...]]></description>
<pubDate>Tue, 03 Dec 2019 18:24:29 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Die Devise war klar, man wollte zu Hause gegen UHT Sch&uuml;pbach eine starke Reaktion zeigen, nachdem man letztes Wochenende eine klare Niederlage gegen Deitingen einfahren musste.</p>

<p>Das 1:0 in der 4. Minute der Sch&uuml;pbacher wurde mittels herrlichem Handgelenkschuss vom Reinacher Vojtisek ausgeglichen. Beide Teams versuchten die R&auml;ume eng zu machen und kamen nur zu wenigen klaren Chancen. Als Cimino in der 12. Minute wegen einem Bodenspiel auf die Strafbank musste, kamen die Sch&uuml;pbacher zu der einen oder anderen Torchance, welche jedoch durch den stark agierenden Goalie Schaffner vereitelt wurden. Nur 10 Sekunden nach Ende der Strafe wurde Cimino von G&uuml;rber lanciert und konnte gegen den Spielverlauf das 2:1 f&uuml;r die Reinacher erzielen. In der letzten Minute des ersten Drittel trafen die Sch&uuml;pbacher aufgrund einer Unkonzentriertheit in der Reinacher Defensive zum Ausgleich.</p>

<p>Im zweiten Drittel wurde das Spiel intensiver und die Reinacher bem&uuml;hten sich das Spiel in die Hand zu nehmen. Die Sch&uuml;pbacher konnten zwar in der 22. Minute erstmals in F&uuml;hrung gehen, die Reinacher nutzten jedoch daraufhin ein &Uuml;berzahlspiel aus und Vojtisek erzielte den abermaligen Ausgleichstreffer zum 3:3 Zwischenstand. Daraufhin setzten die Sch&uuml;pbacher die Reinacher in der Ausl&ouml;sung fr&uuml;h unter Druck und konnten in der 27. Minute erneut in F&uuml;hrung gehen. Doch auch hier liess die Antwort der Reinacher nicht lange auf sich warten und Sommerhalder konnte noch in der selben Minute auf Zuspiel von An.Frey wieder ausgleichen. Danach kontrollierten die Reinacher das Spiel und waren die bessere Mannschaft. Die Lok konnte dank Toren von Reidy sowie Captain D&uuml;nki das Spiel drehen und ging mit einer 6:4 F&uuml;hrung ins letzte Drittel.</p>

<p>Im letzten Drittel liessen die Reinacher nichts mehr anbrennen und zeigten defensiv die beste Leistung im ganzen Spiel. Es fielen bis kurz vor Schluss keine Tore mehr. Auch ein Timeout in der 55. Minute der Sch&uuml;pbacher half ihnen vorerst nicht den Anschlusstreffer zu erzielen. Erst als die Sch&uuml;pbacher die letzten Minuten den Goalie mit einem sechsten Feldspieler ersetzten, konnte die Ausw&auml;rtsmannschaft durch ein &auml;usserst gl&uuml;ckliches Eigentor 20 Sekunden vor Schluss zum 6:5 verk&uuml;rzen. Dabei blieb es aber und die Reinacher Herren gingen als verdienter Sieger vom Platz.</p>

<p>Nun steht eine zwei w&ouml;chige Nationalmannschaftspause vor der T&uuml;r, bevor es dann am 21.12 (Lok - Fricktal) &amp; 22.12 (Lok - Tornados Frutigen) zu den letzten beiden Ernstk&auml;mpfen des Jahres 2019 kommt.&nbsp;</p>

<p>UHC Lok Reinach - UHT Sch&uuml;pbach 6:5 (2:2, 4:2, 0:1)<br />
Pfrundmatt, Reinach AG. 60 Zuschauer. SR Br&auml;ndle/Scherrer.<br />
Tore: 4. T. Steffen (M. Arm) 0:1. 6. T. Vojtisek (P. Krebs) 1:1. 13. D. Cimino (Mi. G&uuml;rber) 2:1. 20. T. Steffen 2:2. 22. M. Arm (P. B&auml;ttig) 2:3. 24. T. Vojtisek (An. Frey) 3:3. 27. P. R&uuml;egsegger (N. M&uuml;ller) 3:4. 27. J. Sommerhalder (P. Krebs) 4:4. 37. O. Reidy (Mi. G&uuml;rber) 5:4. 39. D. D&uuml;nki (T. Wullschleger) 6:4. 60. F. Stettler (M. Fankhauser) 6:5.<br />
Strafen: 1mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach. 1mal 2 Minuten gegen UHT Sch&uuml;pbach.</p>

<p>&nbsp;</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Herren 1 - durchzogenes Wochenende</title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/72221</link>
<description><![CDATA[Lok Reinach vs. Unihockey Luzern

Am Samstag fand sich die Mannschaft der Lok aus Reinach zur 13. Meisterschaftsrunde in Utenberg Luzern ein. Das Resultat nach dem...]]></description>
<pubDate>Thu, 28 Nov 2019 06:36:24 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Lok Reinach vs. Unihockey Luzern</p>

<p>Am Samstag fand sich die Mannschaft der Lok aus Reinach zur 13. Meisterschaftsrunde in Utenberg Luzern ein. Das Resultat nach dem ersten Drittel liess erahnen, dass die Entt&auml;uschung der letzten Begegnung, schnelles Aus im Viertelfinal 2017(anm. der Red.), &uuml;berwunden schien. Doch der Reihe nach.</p>

<p>Nach anf&auml;nglichen Startschwierigkeiten ging Reinach durch zwei schnelle Tore von Patrick Krebs in F&uuml;hrung. Mit drei weiteren Toren innerhalb von zwei Minuten konnte man sich einen komfortablen Vorsprung herausschiessen. Das Resultat war allerdings sehr schmeichelhaft, schlichen sich doch vermehrt Fehler im Defensivverbund ein. Es war dem wachen Torh&uuml;ter Rihs zu verdanken, dass die Lok erst kurz vor Drittelsende die weisse Kugel im eigenen Netzt zappeln sah.</p>

<p>Das zweite Drittel wurde mit einer Mischung aus falsch geglaubter Sicherheit und ungen&uuml;gendem Defensivverhalten angegangen. So konnte Luzern aus den Fehlern der Gastmannschaft schnell Profit schlagen und bis zur 34. Minute das Score ausgleichen. Geschockt vom Ausgleich konnten die Reinacher auch im dritten Abschnitt nicht an die Torgef&auml;hrlichkeit von Anfangs der Partie ankn&uuml;pfen. Nach weiteren zwei Toren des Heimteams glaubte man die Lok im Stillstand. Doch es waren noch Kohlen f&uuml;r ein letztes Reinacher Feuerwerk zu finden. Der routinierte Hediger feuerte Schuss um Schuss auf den gegnerischen Kasten bis zum lang ersehnten Anschlusstreffer. Weiter mit einem sechsten Feldspieler agierend schoss Krebs mit seinem dritten Treffer den ersehnten Ausgleich. Wer sich schon in der Verl&auml;ngerung sah, machte die Rechnung ohne den torhungrigen Tschechen in den Reinacher reihen. Mit einem sehenswerten Airhook Tor fiel der Siegtreffer zum 8:7.</p>

<p>Am Schluss jubelte Reinach, wenn auch etwas ungl&auml;ubig. Nach diesem aussergew&ouml;hnlichen Verlauf der Partie war man sich einig, die drei Punkte mehr gestohlen denn verdient zu haben.</p>

<p>Tore: 9. Krebs (Remund) 0:1. 12. Krebs (Sommerhalder) 0:2. 17. An. Frey (Ar. Frey) 0:3. 18. Sommerhalder (Vojtisek) 0:4. 19. D&uuml;nki (Wullschleger) 0:5. 20. Uotila (Jeffrey) 1:5. 29. Wildi (Rutschmann) 2:5. 30. Mathys (Rutschmann) 3:5. 31. Gilli 4:5. 34. Lingg (Rutschmann) 5:5. 49. Uotila (Jeffrey) 6:5. 54. Wildi 7:5. 58:49 Hediger 7:6. 59:19 Krebs (Vojtisek) 7:7. 59:35 Vojtisek 7:8.</p>

<p>UHC Lok Reinach vs. TSV Unihockey Deitingen</p>

<p>Ein Abend zum vergessen</p>

<p>Im vorgezogenen Spiel der 15. Meisterschaftsrunde musste man am Sonntagabend ausw&auml;rts gegen Deitingen antreten. Nach dem Sieg gegen Luzern am Vortag wollte man das 6-Punkte-Wochenende realisieren.&nbsp;</p>

<p>Der Start ins erste Drittel ist den Reinachern gut gelungen. Man konnte einige gute Chancen kreieren, scheiterte dabei am deitinger Torwart aber auch einmal an der Torumrandung. Die Lok war es dann auch, die in F&uuml;hrung ging. Michael G&uuml;rber konnte den Ball nach einem schnell gespielten Freistoss im Netz unterbringen. Der Ausgleichstreffer liess nicht lange auf sich warten: ein abgelenkter Schuss fand den Weg an Torh&uuml;ter Schaffner vorbei. Gegen Ende des Drittels hatten die Reinacher im Powerplay die Chance, die F&uuml;hrung wiederherzustellen. Doch es waren die Solothurner, die nach einem, auf unerlaubte Weise, unterbundenen Konter den anschliessenden Penalty verwerten konnten.</p>

<p>Das zweite Drittel ging, aus Reinacher Sicht, richtig in die Hosen. Man s&uuml;ndigte in der Offensive teilweise grob fahrl&auml;ssig im Abschluss und konnte dabei in der Defensive nicht dichthalten. Somit stand es w&auml;hrend der zweiten Drittelspause 6:1 f&uuml;r die Heimmannschaft.</p>

<p>In den letzten Abschnitt der Partie startete die Lok mit voller Entschlossenheit, das Spiel noch zu wenden, jedoch konnte man den Ball trotz guter M&ouml;glichkeiten nicht im Tor versenken. Die Reinacher Verteidigung war weiterhin anf&auml;llig gegen&uuml;ber den gef&auml;hrlichen Kontern der Heimmannschaft. Der unterdessen eingewechselte Torh&uuml;ter Marc Rihs zeigte ein paar starke Paraden, musste in diesem Drittel dennoch zweimal hinter sich greifen. Das Spiel endete 8:1.</p>

<p>Dieses Debakel gilt es so schnell wie m&ouml;glich zu vergessen, weil schon am Samstag (30.11.2019) das n&auml;chste Heimspiel gegen Sch&uuml;pbach (18:00 Uhr, Pfrundmatt Reinach) auf dem Programm steht.</p>

<p>Zweienhalle Deitingen, Deitingen. 85 Zuschauer. SR Leuenberger/Stucki.<br />
Tore: 6. M. G&uuml;rber (Ar. Frey) 0:1. 9. T. Bieber (T. Barrer) 1:1. 17. M. St&uuml;di 2:1. 21. T. Barrer (T. Bieber) 3:1. 26. M. Mathys (M. Mucha) 4:1. 33. M. Schl&uuml;chter (M. Mathys) 5:1. 37. T. Eyer (K. Steffen) 6:1. 45. M. Mucha (Y. Kofmel) 7:1. 54. T. Bieber (M. Mucha) 8:1. Strafen: 3mal 2 Minuten gegen TSV Unihockey Deitingen. 2mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Herren 1 - Doppelrunde gegen Baden &amp; Olten</title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/71951</link>
<description><![CDATA[Die Reinacher Herren spielten letztes Wochenende gleich zwei Spiele vor heimischem Publikum. W&auml;hrend man gegen die stark in Form spielenden Badener am Samstag...]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Nov 2019 18:49:03 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Die Reinacher Herren spielten letztes Wochenende gleich zwei Spiele vor heimischem Publikum. W&auml;hrend man gegen die stark in Form spielenden Badener am Samstag mit leeren H&auml;nden die Halle verliess, zeigte die Lok am Sonntag gegen Rivale Olten eine starke Reaktion.</p>

<p><strong>Lok Reinach v.s. Baden Birmenstorf - Misslungenes Startdrittel f&uuml;hrte zur Niederlage</strong></p>

<p>Den Start in die Doppelrunde misslang den Reinacher komplett. Die Badener zeigten sich &auml;usserst eingespielt und &uuml;berzeugten mit sch&ouml;nen Kombinationen. W&auml;hrend die Reinacher in der Offensive mehrmals am stark agierenden Badener Schlussmann Fallegger scheiterten, agierten die G&auml;ste auf der Gegenseite effizient und vor allem erfolgreich - sie bestraften die defensiv nicht &uuml;berzeugenden Reinacher gleich mit vier Toren in den ersten 20 Minuten.</p>

<p>Im zweiten Drittel konnte Moser nach zwei gespielten Minuten mit einem Weitschuss das erste Tor f&uuml;r die Reinacher erzielen. Die Hoffnung der Reinacher, dass dies der Startschuss&nbsp; der n&ouml;tigen Aufholjagd war, wurde nur 30 Sekunden sp&auml;ter durch einen weiteren Treffer der Badener begraben. Das Spiel war nun aber ausgeglichener als noch im ersten&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Drittel. Die Reinacher versuchten mit Pressing die Badener fr&uuml;h unter Druck zu setzen und erspielten sich die eine oder andere torgef&auml;hrliche Chance. Mit dem Zwischenstand von 5:1 ging es in die zweite Drittelspause.</p>

<p>Der Beginn des letzten Abschnitts gelang dem Heimteam dann optimal und so traf Sommerhalder nach nur 5 Sekunden auf Zuspiel von Krebs zum 2:5 Anschlusstreffer. Die Reinacher waren nun die bessere Mannschaft. 5 Minuten sp&auml;ter war es wiederum Krebs, welcher die Abwehr schwindlig spielte und einen pr&auml;zisen Pass auf Sommerhalder spielte, der nur noch einschieben musste. Reinach war nun definitiv am Dr&uuml;cker, bremste sich aber mit einer Strafe selber wieder aus. Im &Uuml;berzahlspiel war es G&auml;rtner, welcher einen Querpass humorlos im Tor der Reinacher versorgte. Dank dem dritten Treffer von Sommerhalder in der 52. Minute verk&uuml;rzten die Reinacher zwar wieder zum 4:6. Daraufhin liess man jedoch ein &Uuml;berzahlspiel ungenutzt und sah sich gezwungen, Goalie Schaffner mit einem 6. Feldspieler zu ersetzen. Das Wettkampfgl&uuml;ck lag schlussendlich auf Seiten der G&auml;ste, welche 30 Sekunden vor Schluss mit dem Treffer ins leere Tor zum 7:4 Schlussresultat trafen.&nbsp;</p>

<p><strong>Lok Reinach v.s. Olten Zofingen - Happy End nach turbulenter Schlussphase</strong></p>

<p>Nach der Niederlage vom Samstag, hatte das Team um Coach Meier/Kling gegen Unihockey Mittelland die M&ouml;glichkeit sich zu rehabilitieren. Der Fokus lag dabei anfangs vorallem auf dem Startdrittel, welches das Fanionteam tags zuvor noch komplett verschlafen hatte. Das geplante Vorhaben klappte nicht schlecht, die Reinacher schienen wach und auf der H&ouml;he ihrer gestellten Aufgabe. Trotzdem brachte Severin Merian, nach einer Phase des Abtastens, das Gastteam mit 1:0 in F&uuml;hrung. Keine vier Minuten sp&auml;ter egalisierte Andreas Frey das Score nach einem gut platzierten Freistoss. Es kam noch besser, denn kurz vor Drittelsende fasste sich Fabian Moser ein Herz und traf mittels Weitschuss zum 2:1.</p>

<p>Das Mitteldrittel ist schnell zusammengefasst. Zwar hatten beide Teams mehr oder weniger gute Chancen auf weitere Torerfolge, allerdings scheiterten die Mannschaften entweder am eigenen Unverm&ouml;gen oder an den stark agierenden Schlussm&auml;nner. Folglich resultierte f&uuml;r beide Teams leistungsgerecht je nur ein Tor. Mit dem Score von 3:2 ging man demnach ins Schlussdrittel.</p>

<p>Mit einem Doppelschlag innert knapp 30 Sekunden riss UH Mittelland kurz nach Wiederbeginn die F&uuml;hrung wieder an sich. Euphorisiert von den Erfolgserlebnissen, gelang es den G&auml;sten gar ein weiteres Tor zu erzielen. Die Reinacher Coaches sahen sich daraufhin gezwungen zu reagieren und nahmen ihr Time-Out. Zwar wirkten die Oberwynentaler in der Folge wieder etwas sortierter und solider, dennoch nutzte Marvin Richner einen Fehler in der Reinacher Hintermannschaft zum 6:3 aus. Gespielt waren zu diesem Zeitpunkt bereits 51 Minuten. Wer nun dachte das Spiel sei entschieden, sah sich get&auml;uscht. Michael G&uuml;rber brachte seine Farben nur 14 Sekunden nach diesem Tiefschlag wieder in die Spur und traf sehenswert zum Anschlusstreffer. Der Ruck der durch das Heimteam ging, war f&ouml;rmlich zu sp&uuml;ren. Dem sich momentan in Topform befindende Jens Sommerhalder gelang innert k&uuml;rzester Zeit zwei weitere Tore, eines davon im Powerplay. Nach 54 gespielten Minuten war das Spiel somit wieder ausgeglichen. Vier Minuten vor Schluss war es wiederum Michael G&uuml;rber, welcher mit einem Weitschuss zur vielumjubelten F&uuml;hrung traf. Die Oltner dr&uuml;ckten von nun an vehement auf den Ausgleich und ersetzen rund zwei Minuten vor Schluss ihren Torh&uuml;ter durch einen sechsten Feldspieler. Es war zeitgleich der Beginn einer turbulenten Schlussphase, denn kurz danach sprachen die Schiedsrichter eine Strafe gegen einen Reinacher Spieler wegen Reklamierens aus. Wiederum nur wenige Sekunden sp&auml;ter wurde ein Befreiungsschlag von Armin Frey ins verlassene G&auml;stetor regelwidrig abgefangen. Den daf&uuml;r ausgesprochenen Penalty wurde allerdings kl&auml;glich vergeben und die definitive Vorentscheidung in diesem Spiel verpasst. Die Reinacher schafften es allerdings den knappen Vorsprung mit grossem Willen und Einsatz &uuml;ber die Zeit zu retten und sicherten sich schliesslich drei wichtige Punkte um den Anschluss an die Spitze zu wahren. Weiter geht es f&uuml;r den UHC Lok Reinach mit einer weiteren Doppelrunde am kommenden Wochenende. Gegner werden Unihockey Luzern und Sch&uuml;pbach sein.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>UHC Lok Reinach - Baden-Birmenstorf 4:7 (0:4, 1:1, 3:2)</p>

<p>Pfrundmatt, Reinach AG. 92 Zuschauer. SR Brunner/K&auml;ser.</p>

<p>Tore: 4. N. Rothe (F. G&auml;rtner) 0:1. 16. J. M&uuml;ller (F. G&auml;rtner) 0:2. 16. D. Laube (M. R&uuml;egg) 0:3. 18. D. M&ouml;rl 0:4. 22. Fabian Moser 1:4. 22. N. Rothe (F. G&auml;rtner) 1:5. 41. J. Sommerhalder (P. Krebs) 2:5. 46. J. Sommerhalder (P. Krebs) 3:5. 52. F. G&auml;rtner (J. M&uuml;ller) 3:6. 52. J. Sommerhalder (T. Vojtisek) 4:6. 60. D. M&ouml;rl (J. M&uuml;ller) 4:7.</p>

<p>Strafen: 2mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach. 2mal 2 Minuten gegen Baden-Birmenstorf.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>UHC Lok Reinach - Olten Zofingen 7:6 (2:1, 1:1, 4:4)</p>

<p>Pfrundmatt, Reinach AG. 100 Zuschauer. SR Hirschi/Meier.</p>

<p>Tore: 8. S. Merian (T. Tschanz) 0:1. 12. An. Frey (D. D&uuml;nki) 1:1. 18. F. Moser (An. Frey) 2:1. 35. An. Frey (D. D&uuml;nki) 3:1. 40. R. Hasler (S. Merian) 3:2. 42. T. Schilling (M. Richner) 3:3. 42. P. Schenk (S. Hunziker) 3:4. 44. M. Flury (S. Hunziker) 3:5. 51. M. Richner 3:6. 51. Mi. G&uuml;rber (N. Tschudi) 4:6. 52. J. Sommerhalder (T. Wullschleger) 5:6. 54. J. Sommerhalder (L. Hediger) 6:6. 56. Mi. G&uuml;rber (R. H&auml;nny) 7:6.</p>

<p>Strafen: 1mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach. 2mal 2 Minuten gegen Olten Zofingen.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Herren 1 - Doppelrunde mit gemischten Gefühlen</title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/71276</link>
<description><![CDATA[F&uuml;r die Herren 1 von Lok Reinach stand eine Doppelrunde auf dem Programm. Am Samstag spielten die Reinacher ausw&auml;rts in Oberdorf gegen die Waldenburg Eagles...]]></description>
<pubDate>Sun, 03 Nov 2019 20:21:07 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>F&uuml;r die Herren 1 von Lok Reinach stand eine Doppelrunde auf dem Programm. Am Samstag spielten die Reinacher ausw&auml;rts in Oberdorf gegen die Waldenburg Eagles und am Sonntagnachmittag reiste man in die Hauptstadt f&uuml;r das Spiel gegen die Bern Capitals.</p>

<p>SV Waldenburg Eagles v.s. UHC Lok Reinach:</p>

<p>Die Reinacher starteten furious ins Spiel gegen die Eagels und nach 180 Sekunden avancierte Richner zum Konter und fand Cimino, welcher den Ball ins gegnerische Tor bef&ouml;rderte und zum 1:0 traf. In der 8. Minute erh&ouml;hte H&auml;nny auf Pass von Captain D&uuml;nki zum 2:0. Erst als Sommerhalder auf Grund eines Stockschlages auf die Strafbank musste, erzielte die Heimmannschaft den ersten Treffer. In der 16. Minute war es wie beim ersten Treffer der Reinacher, als Richner von der rechten unteren Ecke aus Cimino hinter den gegnerischen Verteidiger freispielte, der zum 3:1 Zwischenstand nach dem ersten Drittel traf.</p>

<p>Das zweite Drittel waren f&uuml;r die Reinacher 20 Minuten zum vergessen. Die Eagles schossen gleich 3 Treffer nacheinander und gingen bis zur 33. Minute mit 4:3 in F&uuml;hrung. 5 Minuten vor Schluss gewann Krebs auf der Mittellinie den Ball und spielte auf Sommerhalder, welcher den Ausgleich erzielen konnte.</p>

<p>Im letzten Drittel ging es 7 Minuten bis Vojtisek auf Zuspiel von Sommerhalder die Reinacher wieder in F&uuml;hrung brach. Die Heimmannschaft reagierte 5 Minuten sp&auml;ter und profitierte von einem Reinacher Aussetzer. Kurz darauf konnten sich die Reinacher in &Uuml;berzahl versuchen und prompt fand Sommerhalder Richner im Slot, der den 6:5 F&uuml;hrungstreffer erzielte. 2 Minuten vor Schluss entschied der Unparteische, Hediger mit einer roten Karten vom Platz zuschicken. Dies f&uuml;hrte zur Wende im Spiel und die Eagles erzielten in &Uuml;berzahl zwei Treffer. Als die Reinacher den Torwart mit einem zus&auml;tzlichen Spieler ersetzten gelang den Eagles den Treffer zum 8:6 Schlussstand.</p>

<p>Bern Capitals v.s. UHC Lok Reinach:</p>

<p>Mit voller &Uuml;berzeugung den Berner die erste Heimniederlage zuzuf&uuml;hren starten die Reinacher ins zweite Spiel des Wochenende. Dennoch waren es die Capitals, welche durch einen gut gespielten Freistoss aus dem Ecken mit 1:0 in F&uuml;hrung gingen. Die Reinacher reagierten aber optimal und kamen immer wieder zu guten Chancen. Sommerhalder gelangen zwei Treffer in welchen Vojtisek mit toller &Uuml;bersicht gekonnt pr&auml;zise P&auml;sse spielte und Sommerhalder jeweils eiskalt verwertete. Nach einem gut ausgel&ouml;sten Spielzug fand H&auml;nny in der Ecke Leuzinger der zum 3:1 vollstreckte. 15 Sekunden sp&auml;ter konnten die Berner nach einem Ausl&ouml;sungsfehler der Reinacher jedoch zum 2:3 verk&uuml;rzen.</p>

<p>&nbsp;Im zweiten Drittel hatten beide Teams die M&ouml;glichkeit in &Uuml;berzahl den n&auml;chsten Treffer zu erzielen. Doch die jeweils verteidigende Mannschaft verhinderte dies. Das Spiel war sehr umk&auml;mpft und beide Teams kamen zu guten Torm&ouml;glichkeiten. In der 36. Minute waren es die Berner, welche zum 3:3 Ausgleich trafen. Die Reinacher liessen daraufhin in &Uuml;berzahl die Chance wieder in F&uuml;hrung zu gehen aus und so ging es mit 3:3 in die letzte Drittelspause.</p>

<p>Nach 18 Sekunden im letzten Drittel musste Krebs auf die Strafbank, als er versuchte einen Konter der Berner zu stoppen. Die Berner zeigten sich &auml;usserst effizient und trafen gleich bei der ersten M&ouml;glichkeit zum 4:3 und gingen das zweite Mal im F&uuml;hrung. Das Momentum war nun ganz klar bei der Heimmannschaft. Die Caps erzielten bis zur 50. Minute zwei weitere Treffer und f&uuml;hrten 10 Minuten vor Schluss mit 6:3. &Uuml;bungsleiter Kling &amp; Meier sahen sich gezwungen das Timeout zu nehmen. Daraufhin dampfte die Lok so richtig und Leuzinger erzielte nach einem schnell ausgef&uuml;hrten Freistoss von An. Frey den 4:6 Anschlusstreffer. In der 54. Minute spielte Richner den Ball zu Wiederkehr, der den Ball im Slot via Backhand in die Maschen bef&ouml;rderte. Daraufhin nahmen die Berner ihr Timeout, doch die Reinacher machten weiter wo sie aufgeh&ouml;rt haben und ver&uuml;bten weiterhin Druck aufs gegnerische Tor. In der letzten Spielminute ersetzten die Reinacher Goalie Schaffner mit einem sechsten Feldspieler. Sandmeier und Frey erk&auml;mpftem sich den Ball in der eigenen Ecke und Sandmeier spielte den Ball pr&auml;zise direkt weiter auf Vojtisek, der einen Berner stehen liess und tats&auml;chlich 35 Sekunden vor Schluss zum 6:6 Ausgleich f&uuml;r die Reinacher traf. 6 Sekunden vor Schluss blockte Richner einen Schuss und musste daraufhin wegen Bodenspiel auf die Strafbank. Es kam zur Verl&auml;ngerung in der die Reinacher knapp zwei Minuten in &Uuml;berzahl &uuml;berstanden. In der 69. Minute avancierte Vojtisek zum Matchwinner und erzielte auf Pass von Ar. Frey nach einem Freistoss den vielumjubelten 7:6 Siegestreffer f&uuml;r die Reinacher.</p>

<p>N&auml;chste Woche finden aufgrund der Nationalmannschaftspause keine Spiele statt. Weiter geht es am 16. November um 20.00 Uhr in der heimischen Pfrundmatt gegen Baden. Hopp Lok!</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Herren 1 - Heimsieg gegen Hornets</title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/71112</link>
<description><![CDATA[Am Samstag spielten die Herren in Reinach vor heimischer Kulisse gegen die Hornets Regio Moosseedorf Worblental und wollten nach den letzten beiden Rückschlägen]]></description>
<pubDate>Wed, 30 Oct 2019 19:17:38 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Die Reinacher nahmen das Zepter von Anfang an in die Hand und dominierten das Spiel &uuml;ber weite Strecken. Sommerhalder erzielte in der 5. Spielminute nach einem Sololauf mit einem gekonnten Drehschuss die F&uuml;hrung f&uuml;r die Hausherren. Es kam noch besser als Leuzinger auf Vorbereitung von H&auml;nny zum 2:0&nbsp; Zwischenstand nach 9 Minuten traf. Daraufhin gab es Chancen auf beiden Seiten, doch die Torh&uuml;ter liessen im ersten Drittel keine weiteren Tore zu.&nbsp;</p>

<p>Der Start ins zweite Drittel war umk&auml;mpft und es waren schlussendlich die Reinacher welche nach vier gespielten Minuten durch Galliker auf Vorbereitung von H&auml;nny den n&auml;chsten Treffer erzielten. Jedoch nur 15 Sekunden sp&auml;ter musste auch Reinacher Goalie Rihs das erste mal hinter sich greifen als die Hornets via Freistoss den 1:3 Anschlusstreffer erzielten. Die Reaktion der Reinacher liess nicht lange auf sich warten und in der 28. Minute konnten Vojtisek und Leuzinger auf Pass von Tschudi auf 5:1 f&uuml;r Lok erh&ouml;hen. Es war jetzt richtig Dampf im Spiel und die Hornets erzielten wieder nur 15 Sekunden sp&auml;ter den Anschlusstreffer. Kurz darauf spielten die Gegner zwei Minuten in &Uuml;berzahl, in welcher die Reinacher Defensive stand hielt und keinen weiteren Treffer zuliess. In der 35. Minute erzielte Krebs nach herrlichem Zuspiel von Vojtisek den sechsten Treffer zum 6:2 Zwischenstand nach zwei Dritteln.</p>

<p>Im letzten Drittel agierten die Hornets offensiver und versuchten die Reinacher Spieler fr&uuml;her unter Druck zu setzen. Dies gelang ihnen auch teilweise und so erzielten sie in der 48. Minute den 3:6 Anschlusstreffer. Danach fielen &uuml;ber 9 Minuten keine weiteren Treffer bis Goalie Rihs in der 57. Minute Sommerhalder lancierte der gekonnt zum 7:3 traf. Danach kassierten die Reinacher wegen Bodenspiel eine Strafe und die Hornets ersetzten den Goalie mit einem 6. Feldspieler. In doppelter &Uuml;berzahl gelang ihnen dann auch tats&auml;chlich den vierten Treffer. Doch kurz darauf konnten die Reinacher durch Galliker mit dem Treffer ins leere Tor auch die letzte Hoffnung der Gegner begraben und gewannen schlussendlich verdient mit 8:4.</p>

<p>N&auml;chste Woche steht die n&auml;chste Doppelrunde auf dem Programm. Am Samstag spielen die Herren ausw&auml;rts gegen Waldenburg und am Sonntag geht die Reise in die Hauptstadt f&uuml;rs Spiel gegen die Caps aus Bern. HOPP LOK!</p>

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</item>
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<title>Herren 1 - bittere Niederlage im Spitzenspiel</title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/70649</link>
<description><![CDATA[Am Samstagabend stand das Spitzenspiel der 7. Runde auf dem Programm und die Reinacher mussten auswärts in Konolfingen ran. ]]></description>
<pubDate>Sat, 19 Oct 2019 23:21:01 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Nach dem entt&auml;uschenden Spiel von letzter Woche war man mit grossen Erwartungen ins Emmental gereist.</p>

<p>Vor toller Kulisse starteten die Herren mit vollem Elan ins Spiel und der Start gl&uuml;ckte dank einem pr&auml;zisen Handgelenkschuss von Krebs, auf Pass von Hediger. In der 4. Minute erzielten die Konolfinger durch starkes Pressing und dem darauf folgenden Fehlpass der Reinacher das 1:1. K&auml;mpferisch machten beide Teams weiter und es gab einige torgef&auml;hrliche Szenen. Nach 16 Minuten ging das Heimteam das erste mal in F&uuml;hrung und verwertete einen Abpraller von der Torumrandung. 30 Sekunden vor Drittelende&nbsp; behauptete sich Captain D&uuml;nki und legte gekonnt auf An. Frey ab, welcher mit einem Knaller ins hohe Eck das Spiel wieder ausglich.</p>

<p>Die taktischen Anweisungen im offensiven Laufspiel halfen den Reinacher am Anfang des zweiten Drittels. So konnte das Mann-Mann-Spiel Konolfinges&nbsp; &uuml;berwunden werden, was mit zwei Toren der Reinacher belohnt wurde. Zwei mal war es Sommerhalder, welcher den entscheidenden Pass spielte. Mit einem Tor belohnten sich Galliker im Slot und Verteidiger Hediger mit einem sehenswerten Weitschuss. Die Konolfinger sahen sich daraufhin gezwungen ihr Timeout bereits fr&uuml;h in der 34. Minute zu nehmen. Offenbar verhalf das gegnerische Timeout dem Heimteam zur alten St&auml;rke. Gepaart mit Reinacher Aussetzern und mangelhaften Backchecking, erzielte das Heimteam in den letzten 10 Minuten des zweiten Drittel zwei Tore und das Spiel fing bei Spielstand von 4:4 wieder von vorne an.&nbsp;</p>

<p>Ins letzte Drittel starteten die Reinacher nur noch mit 2 Linien, mit dem Ziel die Intensit&auml;t zu erh&ouml;hen. Dies geschah auch, jedoch zu Gunsten der Konolfinger. Sie nutzten Unachtsamkeiten der Reinacher gnadenlos aus und gingen mit Toren in der 45. und 46. Minute mit zwei Toren in F&uuml;hrung. Nun nahmen auch die Reinacher ihr Timeout, welches vorerst nicht die erhofften Verbesserungen mit sich brachte. Konolfingen zeigte sich &auml;usserst effizient und erh&ouml;hte in der 52. Minute zum 7:4. Ein Tor f&uuml;r die Reinacher war l&auml;ngst f&auml;llig, so geschah es auch, und An.Frey traf erneut mit einem satten Schuss zum ersehnten Anschlusstreffer. Kurz darauf spielten die Reinacher in &Uuml;berzahl und scheiterten mehrfach an mangelhafter Effizienz. Auch nachdem Goalie Schaffner durch einen 6. Feldspieler ersetzt wurde, gelang ein weiteres Tor den Reinacher nicht, sondern die Konolfinger setzten mit dem Schuss ins leere Tor den Schlusspunkt und gewannen das Spiel mit 8:5.&nbsp;</p>

<p>Weiter geht es n&auml;chsten Samstag, 17.00 Uhr in der heimischen Pfrundmatthalle gegen die Hornets. Zudem steigt das schon fast zur Tradition gewordene Loktoberfest. Die Zuschauer erwartet wohlschmeckende Weisswurscht mit Brezn und leckeres Bier im Mass - O&lsquo;Zapft is!</p>

<p>&Uuml;ber ein zahlreiches Kommen freut sich Lok Reinach ganz besonders!</p>
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</item>
<item>
<title>Herren 1 - Vom Winde verweht (nomen est omen)</title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/70550</link>
<description><![CDATA[Vorweg: Die lange Carreise ins Kandertal hat sich nur wegen dem durch den Föhn sich offenbarenden wunderbaren Bergpanorama gelohnt.
]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Oct 2019 22:56:17 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Mit der festen &Uuml;berzeugung, drei Punkte ins Handgep&auml;ck f&uuml;r die R&uuml;ckreise zu nehmen, stieg Lok Reinach in Frutigen aus dem Car. Auch die Anweisungen der Coaches war sodann (zumindest in der Theorie) klar: Mit schn&ouml;rkellosem und klarem Power-Unihockey sei an das letzte Drittel des Spiels gegen Frick anzukn&uuml;pfen. Dem Vorgegebenen liefen die Lok-Mannen jedoch kontradiktorisch entgegen. Es schien nichts zu funktionieren; das Reinacher Spiel blieb lahm und ideenlos. Das hatte sicherlich mit dem rauen, aber durchaus fairen Gegenwind der Tornados zu tun, muss aber durchaus auch unter der Rubrik &laquo;fehlende Konzentration und Entschlossenheit&raquo; verbucht werden. In diesem Zusammenhang ist es nicht erstaunlich, dass Frutigen bereits nach zweieinhalb Minuten das erste Tor erzielen konnte. In der Folge nahm der Wirbelwind in Frutigen sogar an St&auml;rke zu und man sah sich zur ersten Pause mit einem 3-Tore-R&uuml;ckstand konfrontiert.</p>

<p>Selbst nach der Klingschen Standpauke und der Rede ins Gewissen von Coach Meier kam die Lok &uuml;berraschenderweise nicht auf Touren. Es waren abermals die Oberl&auml;nder, welche kurz nach Drittelbeginn durch einen Standard einnetzen konnten. Dieser Luftstoss breitete leichte Konsternation aus. Danach vermochte Krebs auf Zuspiel von Tschudi mittels Weitschusses von der Mittellinie auf 1:4 zu verk&uuml;rzen. Das Spiel wurde hernach minimal besser, blieb aber klar ungen&uuml;gend. Vor der zweiten Pause konnte das entschlossenere Frutigen seine F&uuml;hrung abermals ausbauen.</p>

<p>Im Schlussabschnitt wurde endlich jedem Reinacher bewusst, dass eine deutliche Leistungssteigerung vonn&ouml;ten ist, um dieses Spiel noch zu wenden. Es wurde im Grunde ein sehr gutes Pressing gespielt, Frutigen sah sich in ihrer H&auml;lfte zusehends eingeengt und die Lok konnte dadurch ihre Geschwindigkeit sowie ihren Druck klar steigern. G&uuml;rber gelang ein herrliches Hochecktor. Kurz darauf konnte Galliker das 3:5 erzielen. Die Hoffnung war nun zur&uuml;ck; Lok machte Dampf. Allerdings &uuml;berzeugten die Tornados mit einer gnadenlosen Effizienz und konnten nach einem Eigenfehler das 6:3 erzielen. Nach diesem herben D&auml;mpfer stellte das 4:6 durch Richner blosse Resultatkosmetik dar und der Sieg ging verdient an die Tornados.</p>

<p>Die Tornados machten ihren Namen zum Programm, was von den Reinachern zu weiten Teilen nicht behauptet werden kann. Sp&auml;testens am kommenden Samstag muss die Lok in Konolfingen wieder mit Volldampf in Bewegung gesetzt werden!</p>

<p>UHT Tornados Frutigen &ndash; Lok Reinach 6:4 (3:0, 2:1, 1:3)<br />
Frutigen, 30 Zuschauer. SR R&ouml;thlisberger/Unlesbar<br />
Tore: 2. 0:1 Tornados. 13. 0:2 Tornados. 16. 0:3 Tornados. 21. 0:4 Tornados. 27. 1:4 P.Krebs (N.Tschudi). 35. 1:5 Tornados. 44. 2:5 Mi.G&uuml;rber (T.Vojtisek). 45. 3:5 J.Galliker (P.Richner). 56. 3:6 Tornados. 58. P.Richner (An.Frey).<br />
Strafen: 2 Mal je 2 Minuten.</p>

<p>&nbsp;</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Herren 1 weiterhin ungeschlagen - Sieg gegen Fricktal</title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/70273</link>
<description><![CDATA[Leistungssteigerung im letzten Abschnitt führt zu wichtigen 3 Punkte gegen die Rivalen aus dem Fricktal.]]></description>
<pubDate>Mon, 07 Oct 2019 22:40:08 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Im Aargauer Derby vom Sonntag traf die Lok auf Frick. W&auml;hrend die Reinacher nach 4 Spielen immer noch ungeschlagen sind, starteten die Fricktaler mit zwei Siegen aus vier Spielen in die Saison. Der Punkteunterschied war auf dem Feld vorerst nicht bemerkbar. In der 6. Minute erzielte Frick mit einem sehenswerten backhand Schuss den ersten Treffer des Spiels. Die Reinacher liessen lange auf eine Reaktion warten und konnten erst in der 15. Minute gl&uuml;cklich durch ein Eigentor ausgleichen. Nur wenig sp&auml;ter konnte Frick aber bereits wieder in F&uuml;hrung gehen und kurz vor Drittelsende sogar auf 3:1 erh&ouml;hen, als die Reinacher in einen vermeidbaren Konter liefen.</p>

<p>Die Herren aus Reinach starteten vermeintlich gut in das zweite Drittel, auf Pass von Richner erzielte D&uuml;nki &nbsp;nach einem gekonnten Dribbling den 2:3 Anschlusstreffer. Anschliessend schienen die Reinacher den Gegner weiterhin auf die leichte Schulter zu nehmen und Frick erspielte sich einige Chancen und stellte den alten zwei Tore R&uuml;ckstand wenige Sekunden vor Schluss des zweiten Drittel wieder her. Das 2. Drittel war aus Sicht der Reinacher nicht zufriedenstellend, man konnte kaum zusammenh&auml;ngende Aktionen zeigen und irgendwie schien auch der letzte Wille in den Zweik&auml;mpfen zu fehlen.</p>

<p>In der letzten Pause appellierte Coach Kling und Meier an den Stolz des Teams und stellte von 3 auf 2 Linien um. Reinach kam zwar aggressiver aus der Pause, es dauerte aber bis zur 46. Minute als die Reinacher mit einem Doppelschlag dank Toren von Wullschleger und Vojtisek die Partie verdient ausglichen. Danach kippte das Spiel endg&uuml;ltig und Krebs, welcher beim vorherigen Tor den entscheidenden Pass spielte, wurde nun von Vojtisek bedient und netzte zur erstmaligen F&uuml;hrung f&uuml;r die Reinacher ein. Reinach zeigte sich ballsicher, clever und geduldig im Spielaufbau - in der 52. Minute war es Sommerhalder welcher auf Pass von Hediger den n&auml;chsten Reinacher Treffer erzielte. Lok liess nicht nach und ver&uuml;bte weiter Druck auf die Fricktaler, Cimino sorgte dann rund eine Minute danach f&uuml;r die beruhigende Dreitoref&uuml;hrung. In der zweitletzten Spielminute verk&uuml;rzten die Fricktaler im Powerplay und mit 6. Feldspieler nochmals auf 5:7. Bei diesem Spielstand blieb es und so konnten die Reinacher die drei Punkte schlussendlich gutschreiben lassen.</p>

<p>Am n&auml;chsten Samstag steht das n&auml;chste Ausw&auml;rtsspiel gegen Frutigen auf dem Programm.</p>

<p>Unihockey Fricktal - UHC Lok Reinach 5:7 (3:1, 1:1, 1:5)<br />
Halle Matte, Magden. 95 Zuschauer. SR K&auml;ser/R&ouml;thlisberger.<br />
Tore: 6. D. Sch&uuml;tz (R. Koch) 1:0. 15. C. Leuzinger (Eigentor) 1:1. 17. A. Nagel (A. Alvarez Gomez) 2:1. 20. D. Freudemann (A. Koch) 3:1. 24. D. D&uuml;nki (P. Richner) 3:2. 40. D. Sch&uuml;tz (A. Koch) 4:2. 46. T. Wullschleger 4:3. 46. T. Vojtisek (P. Krebs) 4:4. 48. P. Krebs (T. Vojtisek) 4:5. 52. J. Sommerhalder (L. Hediger) 4:6. 53. D. Cimino 4:7. 59. A. Itin 5:7.<br />
Strafen: keine Strafen. 1mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Heimsieg gegen Deitingen</title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/69994</link>
<description><![CDATA[In einem hektischen Spiel bezwingt der UHC Lok Reinach in der heimischen Pfrundmatthalle den TSV Unihockey Deitingen mit 8-5 und gr&uuml;sst auch nach dem 4. Spieltag...]]></description>
<pubDate>Mon, 30 Sep 2019 18:03:33 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>In einem hektischen Spiel bezwingt der UHC Lok Reinach in der heimischen Pfrundmatthalle den TSV Unihockey Deitingen mit 8-5 und gr&uuml;sst auch nach dem 4. Spieltag ohne Punktverlust von der Tabellenspitze. Der Sieg gegen den starken Kontrahenten aus Solothurn stellt keine Selbstverst&auml;ndlichkeit dar, da die Reinacher auf einige etablierte Kr&auml;fte verletzungs- und abwesenheitsbedingt verzichten mussten.</p>

<p>Es war qualitativ kein hochstehendes Spiel, was die Zuschauer an diesem fr&uuml;hen Samstagabend pr&auml;sentiert bekamen. Beide Teams verzeichneten relativ viele Ballverluste und technische Fehler was zu einem st&auml;ndigen Hin und Her &uuml;ber die gesamte Partie f&uuml;hrte. Sommerhalder nach sch&ouml;ner Vorarbeit von Vojtisek und Belluz mit einem Weitschuss liessen die Reinacher dennoch mit einer 2-1 F&uuml;hrung in die erste Drittelspause gehen. Im Mitteldrittel dr&uuml;ckte Richner zwei Abpraller &uuml;ber die Linie, das Team aus Deitingen verk&uuml;rzte seinerseits zwischenzeitlich.</p>

<p>Als Mucha mit einem Doppelpack anfangs des dritten Abschnitts zum 4-4 ausglich, wurde es unruhig auf Reinacher Seite und das Momentum kippte f&uuml;r kurze Zeit zum Kontrahenten. Nur drei Minuten sp&auml;ter &uuml;bernahmen Andreas Frey und Patrick Krebs Verantwortung und stellten mit wuchtigen Schlenzern den alten Vorsprung von zwei Toren wieder her. Im Nachhinein betrachtet war dies wohl der Schl&uuml;sselmoment in diesem Spiel, auch weil die Solothurner zuvor eine Topchance nicht nutzen konnten. Kurz nach dem Doppelschlag &uuml;berlistet Leuzinger den G&auml;stetorh&uuml;ter von hinter der Grundlinie und brachte seine Farben gar mit drei L&auml;ngen in Vorsprung. Wer nun aber dachte die Partie sei entschieden, sah sich get&auml;uscht. Ab sofort erh&ouml;hte Deitingen vehement die Schlagzahl und liess den Reinachern kaum mehr Luft zum Atmen. Coach Meier sah sich veranlasst sein Time-Out zu beziehen, da sein Team kaum mehr aus der eigenen H&auml;lfte fand. Seine Forderung nach mehr Cleverness, Struktur und taktischer Disziplin in dieser Schlussphase wurde zwar erh&ouml;rt, dennoch musste sechs Minuten vor Schluss der f&uuml;nften Gegentreffer hingenommen werden. Mit teilweise einem sechsten Feldspieler gelang den G&auml;sten allerdings nichts Z&auml;hlbares mehr, es waren die Wynentaler welche den letzten Treffer markierten.</p>

<p>Die Partie h&auml;tte n&uuml;chtern betrachtet durchaus einen anderen Verlauf nehmen k&ouml;nnen. Bei gleichm&auml;ssig verteilten Spielanteilen gewannen die Reinacher dieses Spiel vor allem dank der h&ouml;heren Effizienz und damit verbunden mehr Gl&uuml;ck im Abschluss. Speziell hervorzuheben sind die Leistungen von Marcel Schaffner, welcher f&uuml;r sein Team mit etlichen Paraden ein starker R&uuml;ckhalt war, sowie die drei Tore von Manuel Mucha. Beide wurden zu Recht zu den jeweiligen Bestplayern gew&auml;hlt. Aber auch die Leistung des Schiedsrichter-Duos Fonio/Leonetti sei an dieser Stelle zu erw&auml;hnen. Mit ihrer souver&auml;nen Art und offenen Kommunikation aber dennoch unauff&auml;lligen Leitung hatten Sie das Spiel jederzeit unter Kontrolle.</p>

<p>Das n&auml;chste Spiel steht kommenden Sonntag, 06.10.2019 um 17:00 Uhr in Magden auf dem Programm. Gegner wird der Tabellensechste Unihockey Fricktal sein.</p>

<p><strong>UHC Lok Reinach - TSV Unihockey Deitingen 8:5 (2:1, 2:1, 4:3)</strong><br />
Pfrundmatt, Reinach AG. 50 Zuschauer. SR Fonio/Leonetti.<br />
Tore: 10. J. Sommerhalder (T. Vojtisek) 1:0. 15. O. Belluz (R. H&auml;nny) 2:0. 19. M. Mathys (L. Frei) 2:1. 21. P. Richner (J. Galliker) 3:1. 30. M. Mucha (T. Eyer) 3:2. 39. P. Richner (Ar. Frey) 4:2. 42. M. Mucha (Y. Kofmel) 4:3. 43. M. Mucha 4:4. 45. An. Frey (J. Galliker) 5:4. 46. P. Krebs (T. Vojtisek) 6:4. 49. C. Leuzinger (R. H&auml;nny) 7:4. 54. M. St&uuml;di (T. Eyer) 7:5. 58. P. Krebs (J. Sommerhalder) 8:5.<br />
Strafen: keine Strafen. 1mal 2 Minuten gegen TSV Unihockey Deitingen.</p>

<p>&nbsp;</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Herren 1 - Zwei Siege in der ersten Doppelrunde</title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/69614</link>
<description><![CDATA[Die Herren feierten in der ersten Doppelrunde der Saison zwei wichtige Siege. ]]></description>
<pubDate>Mon, 23 Sep 2019 11:42:35 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Letztes Wochenende stand f&uuml;r die Herren 1 die erste Doppelrunde auf dem Programm. Die Devise war klar, man wollte nach dem gelungenen Saisonstart weitere wichtige Punkte einfahren.</p>

<p>Am Samstagabend war Unihockey Luzern zu Gast in der heimischen Pfrundmatthalle und die Lok startete furios ins erste Drittel. Man liess den Luzernern keine Sekunde Zeit und erarbeitete sich viele Chancen in der Offensive. In der 5. Minute erzielten die Herren gleich 2 Tore - Vojtisek und H&auml;nny trafen. Wenig sp&auml;ter spielten die Reinacher die Luzerner schwindlig und auf Pass von Sommerhalder traf Hediger herrlich zum 3:0. In der 16. Minute war es Sommerhalder und Leuzinger welche zum 5:0 erh&ouml;hten.&nbsp;</p>

<p>Nach dem die Lok im 1. Drittel &uuml;berzeugte und die Luzerner praktisch zu keiner Torchance kamen, zeigten sich die Reinacher im 2. Drittel von einer ganz anderen Seite. Sie kassierten innert k&uuml;rzester Zeit drei &auml;hnliche Treffer, sodass sich die &Uuml;bungsleiter Kling &amp; Meier gezwungen sahen das Timeout bereits fr&uuml;h im zweiten Drittel zu nehmen. Luzern konnte danach einen weiteren Treffer erzielen, erst 2 Minuten vor Schluss war es An. Frey der f&uuml;r die Reinacher zum 6:3 einschob.</p>

<p>Im letzten Drittel &uuml;bernahm die Lok wieder das Zepter und spielte &uuml;berzeugt auf. Vojtisek traf doppelt und Sommerhalder erzielte seinen 2. Treffer des Abends. Erst 40 Sekunden vor Schluss erzielten die Luzerner den 4. Treffer zum Schlussstand in der H&ouml;he von 9:4 f&uuml;r die Reinacher.</p>

<p>Weiter ging es am sp&auml;ten Sonntagabend ausw&auml;rts in Zollbr&uuml;ck gegen den UHT Sch&uuml;pbach. Vorweg, die Reinacher zeigten defensiv eine hervorragende Leistung und waren in der Offensive &auml;usserst effizient.</p>

<p>In der 6. Minute schalteten die Reinacher schnell in die Offensive und Leuzinger erzielte auf Pass von H&auml;nny den ersten Treffer des Abends. Die Reinacher liessen daraufhin den Ball sch&ouml;n durch die Reihen zirkulieren und liessen defensiv nur wenig zu. Mit einem verdienten 1:0 Vorsprung ging es in die Drittelspause.</p>

<p>Die Lok startete optimal ins zweite Drittel und nach nur 23 Sekunden traf An. Frey mit einer einge&uuml;bten Freistossvariante zum 2:0. Danach kontrollierte man das Spiel gekonnt und k&auml;mpfte mit Leidenschaft um jeden Ball, sodass die Sch&uuml;pbacher auch im zweiten Drittel keinen Treffer erzielen konnten.</p>

<p>Nach 3 gespielten Minuten im dritten Drittel behauptete sich Wullschleger vor dem gegnerischen Tor und via Pfosten zappelte der Ball im Netz. Die Reinacher machten definitiv weiter wo man aufgeh&ouml;rt hat und nur 30 Sekunden sp&auml;ter traf Krebs mit einem spektakul&auml;ren Handgelenkschuss ins hohe Eck. Nach 47. Minute setzte sich Richner durch und legte auf Captain D&uuml;nki welcher zum 5:0 traf. Sch&uuml;pbach versuchte zwar nochmals Akzente zu setzen, es waren aber wiederum die Reinacher welche in der Offensive erfolgreich waren - Richner verwertete einen Abpraller gekonnt. Als Sch&uuml;pbach bereits fr&uuml;h den Torh&uuml;ter mit einem sechsten Feldspieler ersetzte, gelang ihnen mit einem abgelenkten Schuss den ersten Treffer. 3 Minuten vor Schluss startete Vojtisek einen Konter und spielte einen genauen Pass auf Sommerhalder, welcher nur noch einschieben konnte. Den Sch&uuml;pbacher gelang kurz vor Schluss den letzten Treffer des Abends. Lok Reinach gewann schlussendlich hochverdient mit 7:2 gegen die Emmentaler.</p>

<p>Weiter geht es n&auml;chsten Samstag in Reinach um 17.00 Uhr gegen Deitingen. Hopp Lok!</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Ein fast perfekter Saisonstart - Herren 1</title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/69403</link>
<description><![CDATA[Letzten Freitag ging es endlich los und die Herren absolvierten ihr erstes Saisonspiel auswärts in Olten. Am Sonntag folgte dann der Cupknaller gegen Basel.]]></description>
<pubDate>Mon, 16 Sep 2019 22:11:08 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Letzten Freitag ging es endlich los und die Herren absolvierten ihr erstes Saisonspiel ausw&auml;rts in Olten. Die Vorgaben waren klar und man wollte alles daran setzen die ersten drei Punkte der Saison nach Hause mitzunehmen.</p>

<p>Im ersten Drittel spielten die Reinacher &uuml;berzeugt auf und wirkten &auml;usserst eingespielt. Dabei liess man defensiv nicht viel zu und hatte in der Offensive einige Chancen. In der 14. Minute war es dann Vojtisek der auf Pass von Krebs und im n&auml;chsten Einsatz auf Pass von Wullschleger seine ersten beiden Saisontore im Reinacher Dress erzielte. Kurz vor Ende des ersten Drittel spielte Richner einen genauen Pass in den Slot wo A.Frey auf 3:0 erh&ouml;hen konnte.<br />
<br />
Den Start in das zweite Drittel misslang dann komplett, und innert weniger als zwei Minuten konnten die Oltener zwei &auml;hnliche Treffer erzielen. Danach wusste die Lok aber zu reagieren und nach Toren von Leuzinger sowie Sommerhalder im Powerplay konnte man den alten drei Tore Vorsprung wieder herstellen. Kurz vor Ende des zweiten Drittels verk&uuml;rzte Olten in &Uuml;berzahl auf 3:5.<br />
<br />
Im letzten Drittel waren es dann die Gegner aus Olten, welche nochmals an ihre Chancen glaubten und drei weitere Treffer erzielen konnten, w&auml;hrend bei den Reinach nur noch Krebs, mit einem sehenswerten Slapshot in die hohe Ecke die Reinacher zum Jubeln brachte. Dies f&uuml;hrte zu einer extrem spannenden Schlussphase, in welcher es wieder auf beide Seiten h&auml;tte kippen k&ouml;nnen. Schlussendlich setzten sich die Herren aus Reinach mit 6:5 durch und holten sich so die ersten drei verdienten Punkte der Saison.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Am Sonntagmorgen kam es dann im 1/16 Final des Schweizer Cup zu einem richtigen Cupfight. Der letztj&auml;hrige Nationalliga A Aufstiegsanw&auml;rter Unihockey Basel Regio war zu Gast in der Pfrundmatthalle. Vorweg, die Herren aus Reinach zeigten sich an diesem Morgen lange von ihrer besten Seite und forderten die G&auml;ste aus Basel in allen Belangen.</p>

<p>Ab dem ersten Einsatz waren die Reinacher im Spiel und konnten diverse Chancen herausspielen. Defensiv spielte man hart aber fair und die Basler bekundeten M&uuml;he, Druck auf das Reinacher Tor auszu&uuml;ben. Dennoch war es der B-Ligist, welcher mit 1:0 in F&uuml;hrung ging. Die Lok zeigte sich unbeeindruckt und wenig sp&auml;ter konnten die Reinacher einen Konter fahren &ndash; Wiederkehr behauptete sich an der linken Bande und spielte den Ball zu Cimino, welcher von der Mittellinie angebraust kam und den verdienten 1:1 Ausgleich f&uuml;r Lok Reinach erzielen konnte.</p>

<p>Im Vergleich zum Freitagsspiel startete man im gleichen Tempo in das zweite Drittel und Captain D&uuml;nki spielte einen halb hohen Pass von der linken Seite in die gef&auml;hrliche Zone wo er H&auml;nny fand, welcher den Ball Volley ins Tor bef&ouml;rderte. Die G&auml;ste konnten dann bereits 2 Minuten sp&auml;ter wieder ausgleichen, doch die Reaktion der Reinacher liess nicht lange auf sich warten und Vojtisek traf&nbsp; rund eine Minute sp&auml;ter gegen seinen ex-Verein und brachte die Lok wieder in F&uuml;hrung. Der Klassenunterschied war definitiv nicht anzumerken und Lok dominierte zwischenzeitlich, so dass sich der Basel Trainer gezwungen sah, bereits in der H&auml;lfte des Spiel sein Timeout zu nehmen. Und prompt wurden die Basler st&auml;rker und drehten das Spiel mit einem Doppelschlag innert wenigen Minuten wieder und so ging es mit einem 3:4 R&uuml;ckstand in die letzte Drittelspause.<br />
<br />
Im dritten Drittel machten die Reinacher wieder Druck aufs gegnerische Tor und Vojtisek erzielte auf Pass von Remund seinen zweiten Treffer und sorgte f&uuml;r den verdienten Ausgleich. Danach fielen auf beiden Seiten einige Strafen und beide Teams hatten die M&ouml;glichkeit in &Uuml;berzahl ein weiteres Tor zu erzielen. Dies geschah dann auch auf Seite der Reinacher, dachte man zumindest, doch der Unparteiische nahm seinen Entscheid zur&uuml;ck und gab den Treffer von Voitisek nicht, welcher den Ball frech von hinter dem Tor am nahen Pfosten ins Tor einschob. Die Begr&uuml;ndung lautete dass ein Reinacher das Tor leicht verschoben hat, wobei dies nicht jeder so sah. Weiter ging es wieder in &Uuml;berzahl f&uuml;r die Reinacher nach dem man ein Unterzahlspiel &uuml;berstand. Auch kurz vor Schluss gab es einige Chancen und man spielte zwischenzeitlich sogar gegen nur drei Basler, es wollte aber nicht sein und der Ball ging noch zweimal an die Torumrandung. Wer sie vorne nicht macht, kriegt sie hinten rein &ndash; tats&auml;chlich konnten die Basler nach einem schnellen Gegenstoss in Unterzahl 40 Sekunden vor Schluss den alles entscheidenden F&uuml;hrungstreffer erzielen. Als die Reinacher dann den Torwart mit einem 6. Spieler ersetzten gelang Basel Regio noch den letzten Treffer des Spiels und gewann 6:4.</p>

<p>Die Herren aus Reinach k&ouml;nnen stolz sein auf das Erbrachte und versuchen, auch wenn es schwierig ist nach einem solchen Ende, das Positive aus dem Spiel mitzunehmen und auf dieser Leistung aufzubauen. Denn bereits n&auml;chsten Samstag, 21. September um 18.00 Uhr empf&auml;ngt man in der heimischen Pfrundmatthalle Unihockey Luzern zum zweiten Saisonspiel.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Trainingslager Herren 1</title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/68544</link>
<description><![CDATA[Vom vergangenen Donnerstag bis Sonntag weilte das Herren 1 im Rahmen der Saisonvorbereitung im Wallis.]]></description>
<pubDate>Mon, 26 Aug 2019 21:46:16 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<category>Mannschaftsnews</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Das Feriendorf in Fiesch ist schon seit mehreren Jahren Schauplatz vom intensiven Trainings, Muskelkater und vielen bleibenden Geschichten, die manch einer auch noch Jahre sp&auml;ter gerne weitererz&auml;hlt.</p>

<p>Von Donnerstag bis Sonntag fanden unter der Leitung von den neuen Head Coaches Kling und Meier insgesamt 6 Hallentrainings statt. Bei perfekten Trainingsbedigungen in Fiesch konnten die Herren w&auml;hrend vier Tagen intensive und aufschlussreiche Trainingseinheiten und Theorie-Bl&ouml;cke durchf&uuml;hren.</p>

<p>Vor dem traditionellen internen Kr&auml;ftemessen fand am Samstagnachmittag der Teamevent statt.&nbsp; Dabei organisierte das Trainerteam ein buntes Programm aus witzigen, sportlichen Minispielen und Denkaufgaben. Es ging richtig zur Sache und die beiden zusammengew&uuml;rfelten Teams haben bei jedem Spiel lauthals mitgefiebert und beschissen was das Zeug h&auml;lt, sodass die Spielleiter arg ins Schwitzen kamen, ihre Sache aber souver&auml;n meisterten.</p>

<p>Nach dem Teamevent stand dann das bereits erw&auml;hnte interne Testspiel auf dem Programm. Dabei stehen sich &uuml;ber 3x20Minuten jeweils die halben Teams gegen&uuml;ber. Unter der Leitung von Schiedsrichter M&auml;der kam es zu einem harten aber fairen Spiel, welches &auml;u&szlig;erst spannend erst in einem Penaltykrimi entschieden wurde.</p>

<p>Den Abend liess man im Dorfkern ausklingen und der Teaminterne DJ (aka DJ Gubrist) sorgte in der Talstation wie jedes Jahr f&uuml;r Ausnahmezustand, bevor man am Sonntagmorgen die Schuhe ein&nbsp;letztes Mal schn&uuml;rte. Im letzten Training widmete man sich den Special Teams und rundete das Training anschliessend mit einem lockeren &quot;M&auml;tchle&quot; ab.</p>

<p>Nun gilt es, sich in der kommenden Trainingswoche den Feinschliff f&uuml;r die bald startende Saison zu holen.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Herren 1 - Pflichtsieg im Schweizer Cup</title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/68290</link>
<description><![CDATA[Am Sonntag stand ein Cupspiel auf dem Programm, man musste ausw&auml;rts in T&auml;gerwilen ran. Die Vorgaben waren klar, alles andere als ein Sieg w&auml;re nicht...]]></description>
<pubDate>Mon, 19 Aug 2019 19:04:32 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Am Sonntag stand ein Cupspiel auf dem Programm, man musste ausw&auml;rts in T&auml;gerwilen ran. Die Vorgaben waren klar, alles andere als ein Sieg w&auml;re nicht hinnehmbar.</p>

<p>Nach 3 Minuten zappelte der Ball das erste Mal im Netz, es war Marco G&uuml;rber welcher auf Pass von seinem j&uuml;ngeren Bruder das erste Tor erzielte. Reinach dominierte zwar das erste Drittel, trotzdem musste Goalie Schaffner das ein oder andere Mal eingreifen und &uuml;berzeugte mit guten Saves. Nach Toren von Wullschleger, Leuzinger &amp; Vojtisek ging man mit einer 4:0 F&uuml;hrung in die Drittelspause.</p>

<p>Im 2. Drittel ging es 2 Minuten bis Vojtisek zum 5:0 erh&ouml;hen konnte. Man hatte aber den Eindruck das man nicht gleich Konsequent in den Aktionen war wie noch im 1. Drittel &amp; T&auml;gerwilen konnte den einen oder anderen Konter starten. Nach einigen Chancen auf beiden Seiten schoss Wullschleger &amp; Sommerhalder die Tore 6 und 7. Dennoch haben die &Uuml;bungsleiter Kling &amp; Meier ein Time-Out einberufen, als man danach wieder nachliess. Kurz vor Ende des Drittels konnten die Gastgeber den vielumjubelten ersten Treffer erzielen.</p>

<p>Man hatte den Eindruck, dass die Lok-Spieler w&auml;hrend der zweiten Drittelspause einen Schlummertrunk schl&uuml;rften, denn der Start in den dritten Abschnitt hatte man verschlafen &amp; T&auml;gerwilen schoss nach nur 18 Sekunden das 2. Tor. Die Reaktion liess aber nicht lange auf sich warten &amp;&nbsp; Galliker erzielte mit einem Gewaltsschuss den sch&ouml;nsten Treffer des Spiels. Anschliessend kam T&auml;gerwilen zum dritten Treffer als man erneut in einen Konter lief. Bei den Buchmachern stellte sich noch die Frage ob das St&auml;ngeli fallen wird - tats&auml;chlich! Cimino konnte zum 10. Treffer einschieben.<br />
In der Schlussphase kassierte man noch zwei vermeidbare Treffer &amp; schlussendlich sorgte Vojtisek mit dem 11. Treffer f&uuml;r den Schlusspunkt.</p>

<p>In der n&auml;chsten Runde des Schweizer Cups wartet mit Basel Regio wieder ein Team aus der Nationalliga B, welches den Aufstieg in die h&ouml;chste Spielklasse letzte Saison nur ganz knapp verpasste. Hopp Lok!</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Herren 1 schiesst B-Ligisten aus dem Schweizer Cup</title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/64957</link>
<description><![CDATA[Mit einer souver&auml;nen Leistung bezwingen unsere Herren den B-Ligisten Regazzi Verbano UH Gordola im 1/64 Final des Schweizer Cups und sorgen f&uuml;r die erste...]]></description>
<pubDate>Tue, 25 Jun 2019 20:33:58 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><strong>Mit einer souver&auml;nen Leistung bezwingen unsere Herren den B-Ligisten Regazzi Verbano UH Gordola im 1/64 Final des Schweizer Cups und sorgen f&uuml;r die erste &Uuml;berraschung der noch jungen Saison.</strong></p>

<p>Reinach startete wie vom neuen Head Coach Kling gefordert mutig und offensiv in die Partie &amp; man zeigte bereits in den Startminuten dass alles m&ouml;glich ist. Nach etwas mehr als 5 Minuten war es Remund, der auf Pass von Ma.G&uuml;rber Lok Reinach verdient in F&uuml;hrung brachte. Nach einem ungenutzten Powerplay der Tessiner gab es Chancen auf beiden Seiten und nach 15 Minuten kassierten die Tessiner ihre erste Strafe des Spiels. Im darauf folgenden Powerplay legte T.Vojtisek nach einem Defizit der Tessiner Verteidigung uneigen&uuml;tzig auf Cimino, der zum 2:0 einschieben konnte. Kurz vor Ende des ersten Drittel konnte Ma.G&uuml;rber durch einen gezielten Schuss auf 3:0 erh&ouml;hen.</p>

<p>Im 2. Drittel kam Gordola aggressiver aus der Pause und versuchte zur&uuml;ck ins Spiel zu kommen und erzielte nach 9 gespielten Minuten den Anschlusstreffer. Nur 2 Minuten sp&auml;ter parierte Goalie Schaffner und leitete mit einem weiten Auswurf den n&auml;chsten Treffer ein, dieser &uuml;berlistete die ganze Tessiner Abwehr und fand Wullschleger der souver&auml;n einnetzte. Gegen Ende des 2. Drittel wusste das Reinacher Boxplay erneut zu &uuml;berzeugen und man blieb ohne Gegentreffer in Unterzahl.</p>

<p>Der Start ins 3. Drittel verlief optimal und Ar. Frey traf auf Vorlage von Vojtisek bereits nach 29 Sekunden zum 5:1 Zwischenstand. Die Partie pl&auml;tscherte vor sich hin als Ma.G&uuml;rber zum Solo startete und auch nicht zu stoppen war, als er seinen Schuh auf der Mittellinie verlor, vor dem gegnerischen Tor legte er dann noch auf Sommerhalder auf, der zum 6:1 einschiessen konnte. Mit einem Doppelschlag innert 2 Minuten verk&uuml;rzte Gordola daraufhin ihren R&uuml;ckstand. Reinach wusste auch hier zu reagieren und Sommerhalder baute auf Pass von Wiederkehr den Vorsprung wieder aus. Die letzten Minuten des Spiels versuchte Gordola mit einem 6. Feldspieler das Spiel nocheinmal spannend zu machen &amp; erzielte tats&auml;chlich in der letzten Minute noch 2 Tore. Schlussendlich gewann Reinach das Spiel verdient mit 7:5 und steht im 1/32 Final des Schweizer Cups.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Tomas Vojtisek zu Lok Reinach </title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/64515</link>
<description><![CDATA[Der UHC Lok Reinach verpflichtet auf die neue Saison Tomas Vojtisek. Der 29-j&auml;hrige Tscheche st&ouml;sst vom NLB Verein Basel Regio zu den Wynentalern und unterzeichnete...]]></description>
<pubDate>Mon, 10 Jun 2019 21:51:53 +0200</pubDate>
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<category>Mannschaftsnews</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Der UHC Lok Reinach verpflichtet auf die neue Saison Tomas Vojtisek. Der 29-j&auml;hrige Tscheche st&ouml;sst vom NLB Verein Basel Regio zu den Wynentalern und unterzeichnete einen Vertrag &uuml;ber zwei Jahre. Der technisch versierte und torgef&auml;hrliche Vojtisek realisierte in der vergangenen Saison 48 Scorerpunkte f&uuml;r die Nordwestschweizer.</p>

<p>Tomas spielte 13 Saisons in Ostrava und drei Jahre in Chodov (Prag). Zu seinen gr&ouml;ssten Erfolgen z&auml;hlen die Vizemeistertitel in der Kategorie U18 und in der h&ouml;chsten tschechischen Liga. Er arbeitet als Logistiker und in seiner Freizeit widmet er sich am liebsten vielen verschiedenen Sportarten und dem Wandern.</p>

<p><strong>Hedlund nicht mehr Trainer der ersten Mannschaft</strong><br />
Der Schwede Magnus Hedlund hat sich entschieden nicht mehr als Trainer der ersten Mannschaft aktiv zu sein. Er wird dem Verein aber weiterhin als Juniorentrainer zur Verf&uuml;gung stehen und in der n&auml;chsten Saison die U16 Mannschaft von Lok Reinach trainieren. Der Vorstand von Lok Reinach dankt Magnus Hedlund f&uuml;r seine vielen Jahre als Herren-Trainer und freut sich, weiterhin auf die grosse Unihockey Erfahrung von Magnus z&auml;hlen zu d&uuml;rfen. Ausserdem wird der letztj&auml;hrige Assistenztrainer Remo D&ouml;beli der Mannschaft ebenfalls nicht mehr zur Verf&uuml;gung stehen. Auch ihm geb&uuml;hrt grossen Dank f&uuml;r sein Engagement. D&ouml;beli &uuml;bernahm in den letzten Jahren diverse Trainert&auml;tigkeiten im Juniorenbereich von Lok und wechselte auf die letzte Saison an die Bande des Fanionteams.</p>

<p>Unterdessen arbeiten die Vereinsverantwortlichen mit Hochdruck an einer neuen Trainerl&ouml;sung. Die Mannschaft absolviert aktuell das Sommertraining, welches durch den bisherigen Assistenztrainer Florian M&auml;der und den neugewonnenen Marcel Kling geleitet wird. Kling wird ab n&auml;chster Saison als den zuk&uuml;nftigen Headcoach unterst&uuml;tzen.</p>

<p>Weitere Kadernews des Fanionteams werden in K&uuml;rze folgen.</p>

<p><span style="font-size:9px"><em>(Bildquelle: Basel Regio)</em></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Herren 1 mit Saisonende</title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/59935</link>
<description><![CDATA[Die "Belle" geht verloren]]></description>
<pubDate>Wed, 27 Feb 2019 15:05:52 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Am Sonntag reiste das Herren 1 nach Zollbr&uuml;ck zum allesentscheidenden 3. Spiel um den Einzug in den Playoff-Halbfinal.</p>

<p>Unterst&uuml;tzt von zahlreichen Fans war alles angerichtet um Eggiwil endlich auch einmal ausw&auml;rts zu schlagen. Leider passte der Start, wie schon die ganze Serie &uuml;ber, wieder &uuml;berhaupt nicht und Reinach lag nach f&uuml;nf Minuten bereits mit 2:0 hinten. Berglund traf mit einem Weitschuss direkt im Anschluss zwar zum 2:1, Ballverluste im Mittelfeld (welche man eigentlich angesprochen hatte und unbedingt vermeiden wollte) f&uuml;hrten zu weiteren Toren f&uuml;r die Gastgeber. Nach nicht einmal 10 Minuten stand es also schon 5:1 und zur ersten Pause 6:2. Krebs hatte sich von der Seite in den Slot getankt und sch&ouml;n ins obere Eck getroffen. Ein veritabler Fehlstart also.</p>

<p>Im zweiten Abschnitt gelang dann pl&ouml;tzlich vieles besser und der Ball konnte &ouml;fters in den Reinacher Reihen gehalten werden. Die Schweden Berglund (im Powerplay) und Lund trafen zum 6:4 und die Reinacher Supporter gaben alles um die Mannschaft weiter nach vorne zu peitschen. Pl&ouml;tzlich schien wieder alles m&ouml;glich zu sein und das Momentum schien auf die Seite der G&auml;ste zu kippen. Leider folgte vorerst kein weiterer Treffer und so war es dann Eggiwil, welches nach 33 Minuten wieder vorlegen konnte. Nach 38 Minuten traf wiederum ein Emmentaler und so war der 4-Torevorsprung nach zwei Dritteln wiederhergestellt. Schade, im zweiten Abschnitt w&auml;re deutlich mehr drin gelegen.</p>

<p>10 Minuten vor Spielende traf wiederum Eggi (9:5), Andi Frey vermochte mit dem 9:6 nochmals zu antworten, schoss aber leider das letzte Tor der Saison. So war es Eggiwil, welches per Konter noch zweimal traf und das entscheidende Spiel mit 11:5 gewann.</p>

<p>Schlussendlich zieht das UHT Eggiwil verdient in die n&auml;chste Runde ein. Die Berner waren offensichtlich super auf die Reinacher eingestellt und alle drei Linien konnten powern und strahlten jederzeit Torgefahr aus. Die Reinacher ihrerseits schienen in den entscheidenden Momenten zu wenig clever und waren in der Offensive vor allem zum Ende der Serie einfach auszurechnen.</p>

<p>Ein grosser Dank geht an die grandiose Fankulisse aus dem Wynental, welche die weite Reise ins Emmental auf sich nahm und das Team unerm&uuml;dlich unterst&uuml;tzte! Hopp Lok!</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>UHT Eggiwil - UHC Lok Reinach 11:5 (6:2, 2:2, 3:1)</strong><br />
Ballsporthalle Oberemmental (BOE), Zollbr&uuml;ck. 253 Zuschauer. SR Fonio/Leonetti.<br />
Tore: 4. J. Wittwer (M. Hofer) 1:0. 5. M. Fankhauser 2:0. 6. H. Berglund (R. M&ouml;ri) 2:1. 8. J. Wittwer (L. Schl&uuml;chter) 3:1. 9. S. Sch&auml;r (R. Walther) 4:1. 9. M. Fankhauser (A. Kirchhofer) 5:1. 14. M. Fankhauser (M. Hofer) 6:1. 18. P. Krebs (An. Frey) 6:2. 21. H. Berglund (E. Lund) 6:3. 25. E. Lund 6:4. 33. M. Fankhauser (A. Kirchhofer) 7:4. 37. M. Poschung (M. Hofer) 8:4. 49. F. Lanz 9:4. 50. An. Frey (E. Lund) 9:5. 58. L. Schl&uuml;chter (N. Steiner) 10:5. 60. M. Hofer (M. Fankhauser) 11:5.<br />
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen UHT Eggiwil. keine Strafen.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Herren 1 gleicht Playoffserie am Sonntag zum 1:1 aus</title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/59714</link>
<description><![CDATA[Samstag Flop, Sonntag Top]]></description>
<pubDate>Mon, 18 Feb 2019 19:44:50 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Das Herren 1 startete am vergangenen Wochenende in die Playoffs. Nachdem inklusive Spiel 1 der aktuellen Serie gleich 5 (!) Playoffspiele am St&uuml;ck verloren gingen, war der Sieg vom Sonntag sowohl hart umk&auml;mpft wie auch l&auml;ngst &uuml;berf&auml;llig.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Der Start ins Ausw&auml;rtsspiel vom Samstag gelang zun&auml;chst alles andere als wunschgem&auml;ss. Die Eggiwiler legten los wie die Feuerwehr und waren gleich mit den ersten Abschl&uuml;ssen erfolgreich, sodass es nach 3:43 bereits 2:0 stand. Reinach verlor den Ball in der Mittelzone und die Emmentaler zeigten sich im Konterspiel gnadenlos. Auch im Anschluss kam die Lok irgendwie nicht so recht ins Spiel und Eggiwil dr&uuml;ckte dem Spiel weiter den Stempel auf, sodass diese zwei weitere male erfolgreich waren. Die Reinacher wirkten pomadig und auch Sandmeiers Weitschusstor zum 4:1-Pausenresultat &auml;nderte daran nichts.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Im zweiten Abschnitt starteten die Berner wiederum mit einem Doppelschlag und so sah sich Coach Hedlund bereits nach 23 Minuten gezwungen das fr&uuml;hste Timeout der Saison zu nehmen. Reinach kam darauf besser ins Spiel, auch wenn Eggi noch zum 7:1 traf.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Trotz des deutlichen Resultats gaben die G&auml;ste das Spiel noch nicht verloren und kamen deutlich verbessert aus der letzten Pause. Zwei schnelle Tore durch Berglund (Freistoss) und G&uuml;rber (Weitschuss) liessen dann auch prompt Hoffnung aufkommen. Der bestens aufgelegte Heimtorwart schien aber kein Interesse an einem spannenden Spiel zu haben und zeigte in der Folge gleich mehrere starke Saves. Eggiwil musste nicht mehr, Reinach konnte nicht mehr und so ging ein intensives und dennoch sehr faires Playoffspiel ohne eine einzige Zweiminutenstrafe zu Ende.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Eggiwil ging dank eines starken Starts und einer abgekl&auml;rten Vorstellung gegen zu wenig konsequente Reinacher also mit 1:0 in F&uuml;hrung.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">--------</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Am Sonntag ging es f&uuml;r die Wynentaler zuhause also bereits um alles oder nichts. In der gut gef&uuml;llten Pfrundmatt erwischten aber erneut die Eggiwiler den besseren Start und gingen nach zu wenig konsequentem Abwehrverhalten mit 0:1 und wenig sp&auml;ter nach Pass von hinter dem Tor mit 0:2 in F&uuml;hrung. Reinach wurde trotz der delikaten Ausgangslage nicht nerv&ouml;s und Routinier Leuzinger versenkte einen freiliegenden Ball humorlos zum Anschlusstreffer. Nach einer fl&uuml;ssigen Ballstafette passte Berglund quer durch den Slot auf Lund, welcher das Spiel mit der backhand gef&uuml;hlvoll ausglich. Im ersten Powerplay der Serie gingen die Reinacher nach einem haltbaren Weitschuss von Andreas Frey gar mit 3:2 in F&uuml;hrung. Das Spiel war also gedreht und die Playoffs nun so richtig lanciert.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Der Start in den zweiten Abschnitt gelang optimal und Sommerhalder drosch den Ball bereits fr&uuml;h zum 4:2 in die Maschen. Es folgte eine Phase mit mehreren Strafen und kurz nach dem Eggiwiler Anschlusstreffer kam Sommerhalder in &Uuml;berzahl nach einem missgl&uuml;ckten Weitschuss eher zuf&auml;llig an den Ball, verwertete aus dem hohen Slot aber eiskalt. Zwei weitere Strafen auf beiden Seiten ergaben nichts z&auml;hlbares und das Heimteam ging mit einer verdienten Zweitoref&uuml;hrung in die letzte Pause.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Der letzte Abschnitt hatte es in sich und wurde zum absoluten Nervenspiel. Beide Teams trafen gleich mehrfach das Torgeh&auml;use oder scheiterten an den gut aufgelegten Schlussm&auml;nnern. Nachdem Berglund einen Penalty ans Lattenkreuz setzte und beide Teams Powerplaym&ouml;glichkeiten ausliessen verpasste Reinach rund 4 Minuten vor Schluss die Vorentscheidung, als man nach einem schlechten G&auml;stewechsel gleich zu zweit vor dem gegnerischen Tor auftauchte, aber nicht re&uuml;ssieren konnten. Kurz darauf durften sich die Eggiwiler dann noch einmal in &Uuml;berzahl versuchen und ersetzen den Torwart dabei fr&uuml;h durch einen sechsten Feldspieler. Der Anschlusstreffer mit zwei Mann mehr auf dem Feld fiel prompt. In der hektischen Schlussphase spielte denn Goalie Schaffner ganz gross auf und wehrte gleich mehrfach mirakul&ouml;s ab. Auch das Torgeh&auml;use war weiterhin auf Reinacher Seite und so brachte man den winzigen Vorsprung &uuml;ber die Zeit und durfte den verdienten Ausgleich zum 1:1 bejubeln.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">So muss nun Spiel 3 &uuml;ber das Weiterkommen in die Halbfinals entscheiden. Die &laquo;Belle&raquo; findet am 24.02.2019, 16:30 in Zollbr&uuml;ck statt. Das Herren 1 freut sich &uuml;ber jede Unterst&uuml;tzung! Hopp Lok!</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium"><strong>Spiel 1<br />
UHT Eggiwil - UHC Lok Reinach 7:3 (4:1, 3:0, 0:2)</strong><br />
Ballsporthalle Oberemmental (BOE), Zollbr&uuml;ck. 92 Zuschauer. SR Leuenberger/Stucki.<br />
Tore: 2. F. Lanz (S. Pauli) 1:0. 4. F. Lanz (S. Pauli) 2:0. 11. L. Schl&uuml;chter (M. Jaun) 3:0. 15. F. Lanz (S. Pauli) 4:0. 16. T. Sandmeier (R. M&ouml;ri) 4:1. 23. S. Pauli (P. Mosimann) 5:1. 23. M. Hofer 6:1. 30. M. Sch&ouml;ni (P. Gerber) 7:1. 51. H. Berglund (T. Sandmeier) 7:2. 52. M. G&uuml;rber (P. Richner) 7:3.<br />
Strafen: keine Strafen. keine Strafen.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><br />
<span style="font-size:medium"><strong><span style="font-family:Calibri">Spiel 2<br />
UHC Lok Reinach - UHT Eggiwil 5:4 (3:2, 2:1, 0:1)</span></strong><br />
<span style="font-family:Calibri">Pfrundmatt, Reinach AG. 185 Zuschauer. SR Diserens/Girardin.<br />
Tore: 1. N. Steiner (L. Schl&uuml;chter) 0:1. 9. M. Fankhauser (M. Hofer) 0:2. 10. C. Leuzinger 1:2. 13. E. Lund (H. Berglund) 2:2. 19. An. Frey (H. Berglund) 3:2. 23. J. Sommerhalder 4:2. 24. S. Sch&auml;r (F. Lanz) 4:3. 27. J. Sommerhalder (An. Frey) 5:3. 58. L. Antener (R. Walther) 5:4.<br />
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach. 6mal 2 Minuten gegen UHT Eggiwil.</span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Playoffvorschau</title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/59620</link>
<description><![CDATA[Das Herren 1 steht vor der "schönsten Zeit des Jahres"]]></description>
<pubDate>Fri, 15 Feb 2019 19:15:30 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:8pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm; orphans:auto"><span style="orphans:2"><span style="word-spacing:0px"><span style="margin:0px"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-size:medium">Am Samstag startet das Herren 1 ins Playoff-Viertelfinal gegen das UHT Eggiwil. Dass es auch wirklich zur sch&ouml;nen Zeit werden kann, muss gleich zu Beginn ein echter Brocken aus dem Weg ger&auml;umt werden. Die Emmentaler geh&ouml;ren seit Jahren zu den absoluten Topteams der ersten Liga und z&auml;hlen Jahr f&uuml;r Jahr zu den meistgenannten Aufstiegskandidaten. In der homogenen Truppe sind kaum Schw&auml;chen auszumachen und durch die offensichtliche Breite im Kader k&ouml;nnen die Eggiwiler jeweils &uuml;ber 60 Minuten powern. So haben sie schon so manchen Gegner regelrecht &uuml;berfahren.</span></span></span></span></span></p>

<p style="-webkit-text-stroke-width:0px; margin-bottom:8.0pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span style="orphans:2"><span style="word-spacing:0px"><span style="margin:0px"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-size:medium">Trotz der deutlichen Tabellensituation (Eggiwil liegt auf Rang 2, Reinach schloss die Saison auf dem 7. Rang ab) ist man aber keineswegs chancenlos&hellip; Spielerisch und taktisch hat man sich in der aktuellen Saison sicher verbessert, auch wenn sich dies nicht immer in entsprechende Resultate umm&uuml;nzen liess. Die Vergangenheit hat aber gezeigt, dass man besonders in intensiven und schnellen Spielen oft aufbl&uuml;ht und Matches eng gestalten kann, wenn man sich so richtig reink&auml;mpfen muss. Beide Teams kennen sich mittlerweile fast auswendig und es wird interessant sein, ob ein Trainer mit taktischen &Uuml;berraschungen aufwarten kann.</span></span></span></span></span></p>

<p style="-webkit-text-stroke-width:0px; margin-bottom:8.0pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span style="orphans:2"><span style="word-spacing:0px"><span style="margin:0px"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-size:medium">Ein Blick auf die Statistik zeigt, dass Eggiwil in der aktuellen Spielzeit 9 Tore mehr geschossen (140:131) und 15 weniger erhalten hat (92:107). Dies f&uuml;hrte zu 5 Siegen und 14 Punkten mehr als Reinach. In den Direktduellen 2018 /19 steht es 1:1 &ndash; es gewann jeweils das Heimteam. Nachdem die Emmentaler den ersten Vergleich relativ abgekl&auml;rt mit 7:3 gewannen, konnte die Lok das R&uuml;ckspiel kurz vor Weihnachten dank eines perfekten Mitteldrittels (6:0) mit 8:5 f&uuml;r sich entscheiden.</span></span></span></span></span></p>

<p style="-webkit-text-stroke-width:0px; margin-bottom:8.0pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span style="orphans:2"><span style="word-spacing:0px"><span style="margin:0px"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-size:medium">Ein Blick zur&uuml;ck auf die letzten 5 Jahre zeigt eine sehr ausgeglichene Bilanz. Seit dem 05.12.2015 (Eggiwil gewann 8:6 und 6:5 nach Verl&auml;ngerung) gelang es n&auml;mlich keinem Team mehr, zweimal am St&uuml;ck zu gewinnen. Um weiterzukommen m&uuml;ssen die Reinacher also zwingend gleich zwei Serien beenden. Zum einen muss mindestens einmal ausw&auml;rts gewonnen werden, zum anderen sind auch zwei Siege am St&uuml;ck gefragt! Nachdem der letzte Vergleich an Reinach ging, k&ouml;nnten zum Start am Samstag gleich beide Serien auf einen Schlag beendet werden...</span></span></span></span></span></p>

<p style="-webkit-text-stroke-width:0px; margin-bottom:8.0pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span style="orphans:2"><span style="word-spacing:0px"><span style="margin:0px"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-size:medium">Das Herren 1 ist bereit und freut sich &uuml;ber zahlreiche und laustarke Unterst&uuml;tzung :)<br />
Hopp Lok!</span></span></span></span></span></p>

<p style="line-height:14.25pt"><br />
<span style="font-family:&quot;Helvetica&quot;,sans-serif; font-size:10.5pt; margin:0px">16.02.2019 19.30 Ballsporthalle Oberemmental Zollbr&uuml;ck<br />
<strong><span style="font-family:&quot;Helvetica&quot;,sans-serif; margin:0px">17.02.2019 18.00 Pfrundmatthalle Reinach</span></strong><br />
24.02.2019 16.30 Ballsporthalle Oberemmental Zollbr&uuml;ck (falls n&ouml;tig)</span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Herren 1 mit zwei Siegen zum Abschluss der Regular Season</title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/58938</link>
<description><![CDATA[Trotz Maximalausbeute keine Verschiebung in der Schlusstabelle]]></description>
<pubDate>Mon, 11 Feb 2019 21:50:51 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Nach zwei Wochen Pause empfing das Herren 1 am Samstag das UHT Tornados Frutigen in der Pfrundmatt. Nachdem diese in der Vorrunde gleich mit 16:4 besiegt wurden, war allen bewusst, dass dies wohl nicht noch einmal passieren w&uuml;rde. Reinach startete wie vom Coach gefordert mit viel Ballbesitz in die Begegnung und liess das Spielger&auml;t geduldig in den eigenen Reihen zirkulieren. Durch das 1:0 der G&auml;ste liess man sich vorerst nicht aus dem Konzept bringen und Topscorer Andy Frey glich bald per Weitschuss aus. Kurz darauf waren dann wieder die G&auml;ste erfolgreich, G&uuml;rber antwortete aber prompt und so ging man, trotz sehr viel Ballbesitz, &laquo;nur&raquo; mit einem Unentschieden in die Pause.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Im zweiten Abschnitt zeigte sich das gleiche Bild: Reinach mehrheitlich mit dem Ball und Frutigen tief in der eigenen H&auml;lfte verteidigend. W&auml;hrend der rekonvaleszente Hediger gerade mal einen Schuss der G&auml;ste aufs Tor von Hug (Saisondeb&uuml;t) notierte, schossen die Reinacher (und allen voran Scharfsch&uuml;tze G&uuml;rber) aus allen Lagen, vermochten die tief stehenden Frutiger aber kaum zu beeindrucken. Nach 40 Minuten f&uuml;hrte man nach einem sehenswerten Ablenker von Lund, der sich artig beim Passgeber Galliker zu bedanken wusste, also 3:2 und hatte das Spiel grunds&auml;tzlich gut im Griff.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Nach einigen hart gef&uuml;hrten Zweik&auml;mpfen flammten zu Beginn des letzten Abschnitts pl&ouml;tzlich lange vermisste Emotionen auf und Frutigen glich prompt zum 3:3 aus. Es schien aber, als h&auml;tten die Reinacher nur so auf die nun vorhandene W&uuml;rze im Spiel gewartet und deren Reaktion liess sich sehen. Sommerhalder schoss die Lok nach 47 Minuten wieder in F&uuml;hrung und dann waren es innerhalb der folgenden drei Minuten Berglund und wiederum Sommerhalder (doppelt), welche das Spiel definitiv entschieden, wobei Sommerhalder dabei gar seinen Hattrick komplettierte. Mit dem 8:3 kurz vor Spielende war Armin Frey f&uuml;r den Schlusspunkt einer unterhaltsamen Partie besorgt.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px">&nbsp;</p>

<p><span style="line-height:normal"><span style="vertical-align:middle"><strong><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">UHC Lok Reinach - UHT Tornados Frutigen 8:3 (2:2, 1:0, 5:1)</span></span></strong></span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Tore Reinach: Sommerhalder (3) / An. Frey (1) / Ar. Frey (1) / Lund (1) / Berglund (1) / G&uuml;rber (1)</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px">---&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Sonntags lag der Fokus in der sch&ouml;nen Halle in Magden voll auf dem eigenen Spiel, lag eine Verbesserung der Tabellensituation doch sowieso nicht mehr in den eigenen H&auml;nden. Es galt also, sich ein gutes Gef&uuml;hl f&uuml;r die Playoffs zu holen. Dies tat man zu Beginn vollauf und die Reinacher zeigten mehrfach saubere Ballstafetten und kamen immer wieder zu gef&auml;hrlichen Abschl&uuml;ssen. Fricktal blieb mit Kontern gef&auml;hrlich, hatte auf die beiden Tore der Schweden Lund und Berglund vorerst aber keine passende Antwort parat.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Das zweite Drittel war dann &auml;usserst zerfahren und es kam kaum einmal Fluss ins Spiel. Der Abschnitt war gepr&auml;gt von vielen Fouls, langen Diskussionen und etlichen Strafen, ohne dass das Spiel aber unfair wurde. Berglund durfte nach 26 Minuten zum Penalty antreten und verwandelte gewohnt sicher. Nur 40s sp&auml;ter zeigte ebendieser Berglund grosse &Uuml;bersicht und passte quer zu Reidy, welcher nach einem fl&uuml;ssigen Angriff souver&auml;n zum 0:4 einschob. Das fr&uuml;he Timeout des Heimteams zeigte prompt Wirkung und Koch traf bei Spielmitte aus einer un&uuml;bersichtlichen Position zum 1:4. Das Spiel wurde immer chaotischer und Unihockey Fricktal wusste dies auszunutzen, indem der ehemalige Reinacher H&auml;nny per Penalty auf 2:4 stellte. Reinach verlor davor den Ball in Unterzahl leichtsinnig. Die Strafenflut ging weiter und tat dem Spielfluss alles andere als gut. Krebs setzte dem Drittel mit seinem Powerplaytor dann ein Ende und die zweite Drittelspause w&auml;re eine gute Chance gewesen, sich neu zu fokussieren.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Leider gelang dies aber nicht wirklich und so entwickelte sich im letzten Abschnitt ein offener Schlagabtausch worauf sich die G&auml;ste ganz bestimmt nicht einlassen wollten. Frick schaffte nach knapp 50 Minuten den Anschluss (3:5). Eine Minute sp&auml;ter war dann Captain D&uuml;nki nach einem Abpraller aus spitzem Winkel erfolgreich und wenig sp&auml;ter traf Sprinter Richner akrobatisch via Pfosten und/oder Latte. Wiederum H&auml;nny liess die Fricktaler noch einmal jubeln, Sebi Reidy sorgte mit seinem ersten Treffer im Dress des Fanionteams nach 56 Minuten aber f&uuml;r die Vorentscheidung. Das 5:8 kurz vor Schluss darf getrost als Resultatkosmetik bezeichnet werden. Youngster Oli Reidy wurde nach einer beeindruckenden Leistung verdient zum Best Player gew&auml;hlt.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Trotz der Maximalausbeute aus der letzten Doppelrunde ergaben sich tabellarisch keine Verschiebungen mehr und so beendet man die Regular Season auf dem 7. Platz. Dies mag wie eine leise Entt&auml;uschung klingen, die Karten werden in den Playoffs bekanntlich aber neu gemischt. Und die Formkurve stimmt&hellip; Hopp Lok!</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px">&nbsp;</p>

<p><span style="line-height:normal"><span style="vertical-align:middle"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium"><strong>Unihockey Fricktal - UHC Lok Reinach 5:8 (0:2, 2:3, 3:3)</strong></span></span></span></span><br />
<span style="line-height:normal"><span style="vertical-align:middle"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Halle Matte, Magden. 95 Zuschauer. SR Studer/Zi&ouml;rjen.<br />
Tore: 12. H. Berglund (R. M&ouml;ri) 0:1. 15. E. Lund (O. Reidy) 0:2. 27. H. Berglund 0:3. 27. O. Reidy (H. Berglund) 0:4. 31. S. Koch (R. Welte) 1:4. 34. R. H&auml;nny 2:4. 38. P. Krebs (E. Lund) 2:5. 50. R. Koch (L. L&uuml;told) 3:5. 51. D. D&uuml;nki (P. Krebs) 3:6. 53. P. Richner (J. Galliker) 3:7. 54. R. H&auml;nny 4:7. 56. S. Reidy 4:8. 60. Y. Tanner (R. H&auml;nny) 5:8.<br />
Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Unihockey Fricktal. 5mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach.</span></span></span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Herren 1 gewinnen enges Spiel gegen die Bern Capitals</title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/55835</link>
<description><![CDATA[Patrick Krebs erlöst die Gäste in der Verlängerung]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Jan 2019 15:40:58 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Am Samstagnachmittag traf das Herren 1 ausw&auml;rts auf die Bern Capitals. Das Spiel begann flott und beide Teams suchten sofort die Offensive. Die Caps konnten nach einem Freistoss zentral vor dem Tor in F&uuml;hrung gehen da die Zuteilung in der Mauer nicht ganz stimmte. Die Lok liess sich vorerst aber nicht beirren und spielte munter mit, kam aber noch zu keinen Toren.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Im zweiten Abschnitt waren erneut die Berner zuerst erfolgreich. Verteidiger Kummer traf, erneut nach einem Freistoss, aus der Distanz. Auch davon liess sich die Lok nicht aus der Ruhe bringen und kam nach Spielh&auml;lfte zum verdienten Anschlusstreffer. Lund verwertete dabei einen gl&uuml;cklichen Abpraller von der Bande gekonnt. Keine Minute sp&auml;ter fuhr die viel besch&auml;ftigte Linie um Captain D&uuml;nki einen musterg&uuml;ltigen Konter, welcher durch Armin Frey erfolgreich abgeschlossen wurde. In Der Folge kamen beide Teams zu guten Chancen, konnten im zweiten Abschnitt aber nicht mehr einnetzen.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Im dritten Drittel machten dann die Caps ordentlich Druck und gingen abermals in F&uuml;hrung. Nachdem die Berner Paradeformation die gesamte G&auml;stemannschaft schwindlig spielte musste Righini nach einem Querpass nur noch ins leere Tor einschieben. Es war die st&auml;rkste Phase der Berner. Die Lok kam aber erneut zur&uuml;ck und Michi G&uuml;rber konnte gut drei Minuten vor Schluss mit einem seiner gef&uuml;rchteten Weitsch&uuml;sse ausgleichen. In der Schlussphase ging dann kein Team mehr grosse Risiken ein und so musste die Verl&auml;ngerung entscheiden. In dieser galt es eine fr&uuml;he Strafe (Stockschlag) zu &uuml;berstehen was auch prompt gelang. Kurz nach Ablauf der Strafe spielte dann Andy Frey einen Querpass und Krebs h&auml;mmerte direkt drauf und traf von links aussen sch&ouml;n zum vielumjubelten Sieg nach Verl&auml;ngerung.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Die Meisterschaft ruht nun 2 Wochen, bevor dann die letzten beiden Spiele der Regular Season und danach bereits die Playoffs anstehen.</span></span></p>

<p style="-webkit-text-stroke-width:0px; margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px; text-align:left">&nbsp;</p>

<p style="-webkit-text-stroke-width:0px; margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px; text-align:left"><span style="font-size:16px"><span style="line-height:normal"><span style="vertical-align:middle"><span style="font-family:Calibri"><strong>Bern Capitals - UHC Lok Reinach 3:4 n.V. (1:0, 1:2, 1:1, 0:1)</strong></span></span></span></span></p>

<p><span style="font-size:16px"><span style="line-height:normal"><span style="vertical-align:middle"><span style="font-family:Calibri">Sporthalle Moos, G&uuml;mligen. 180 Zuschauer. SR Christen/Gilgen.<br />
Tore: 13. R. Kohler (L. Schwab) 1:0. 24. T. Kummer (D. Baumann) 2:0. 32. E. Lund 2:1. 32. Ar. Frey (P. Krebs) 2:2. 46. S. Righini (D. Danuser) 3:2. 57. M. G&uuml;rber 3:3. 65. P. Krebs (An. Frey) 3:4.<br />
Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Bern Capitals. 1mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach.</span></span></span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Herren 1 verlieren gegen den Tabellenleader</title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/55702</link>
<description><![CDATA[Am vergangenen Sonntag war der Leader aus Konolfingen zu Gast in der Pfrundmatt]]></description>
<pubDate>Wed, 16 Jan 2019 15:27:06 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Am vergangenen Sonntag war der Leader aus Konolfingen zu Gast in der Pfrundmatt. Die Teams betraten die Halle mit Einlaufkids und die tolle Kulisse war eigentlich schon playoffw&uuml;rdig.</p>

<p>Das Spiel begann dann optimal und Sommerhalder erzielte nach neun Minuten auf Pass von hinter dem Tor das 1:0. Kurz darauf fing Ar. Frey einen Ball in der Mittelzone ab, machte noch ein paar Meter und zog dann einfach mal ab was prompt zum 2:0 f&uuml;hrte. Der Konolfinger Anschlusstreffer nur 11s sp&auml;ter war dann ein erster kleiner D&auml;mpfer. 2:1 stand es auch nach 20 Minuten und so ging man nach konzentrierter Leistung mit einer verdienten F&uuml;hrung in die Pause.</p>

<p>Der zweite Abschnitt war dann umk&auml;mpfter und es entwickelte sich ein rassiger Schlagabtausch. Andreas Frey traf auf Pass des starken Tschudi bei Spielmitte mittels Weitschuss zum 3:1. Die Berner trafen aber schon kurz darauf nach einem sch&ouml;n ausgespielten Konter zum erneuten Anschluss. Auch der Ausgleich zum 3:3 durch Dauerbrenner Tanner fiel nach einem Reinacher Ballverlust in der Mittelzone und so musste das letzte Drittel die Entscheidung bringen.</p>

<p>In diesem riss Konolfingen das Spiel an sich und Reinach fand nie mehr richtig ins Spiel zur&uuml;ck. Kurz nach Wiederbeginn waren die Berner mit einem schnell ausgef&uuml;hrten Freistoss aus der Ecke erfolgreich und nach 51. Minuten war es G&auml;ggeler, welcher die Reinacher Hintermannschaft austanzte und sehenswert zur Entscheidung traf. Leider konnte man die ansprechende Leistung aus den ersten 40 Minuten nicht wiederholen und so gab man das Spiel gegen ein nicht ganz unschlagbares Konolfingen im letzten Drittel aus der Hand.</p>

<p>Trotzdem ist die Playoffqualifikation nun auch rechnerisch Tatsache und in den verbleibenden drei Spielen (Bern, Frutigen und Fricktal) gen&uuml;gend Schwung f&uuml;r eine m&ouml;glichst lange Saisonendphase zu holen.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>UHC Lok Reinach - Lions Konolfingen 3:5 (2:1, 1:2, 0:2)</strong><br />
Pfrundmatt, Reinach. 220 Zuschauer. SR Gosende/Spirig. Tore: 9. J. Sommerhalder (N. Tschudi) 1:0. 11. Ar. Frey 2:0. 11. F. Schwendimann (J. Bigler) 2:1. 30. An. Frey (N. Tschudi) 3:1. 32. F. Schwendimann (N. Gottier) 3:2. 34. S. Tanner (M. Hofer) 3:3. 41. S. Leuenberger (J. Bigler) 3:4. 51. I. G&auml;ggeler 3:5. Strafen: 1mal 2 Minuten UHC Lok Reinach. 1mal 2 Minuten gegen Lions Konolfingen.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Gaudi in der Pfrundmatthalle </title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/55577</link>
<description><![CDATA[Morgen Samstag bestreiten gleich drei Teams vom UHC Lok Reinach ein Meisterschaftsspiel in der heimischen Pfrundmatthalle. Der Unihockey Club Lok Reinach veranstaltet...]]></description>
<pubDate>Fri, 11 Jan 2019 15:43:25 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<category>Events</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Morgen Samstag bestreiten gleich drei Teams vom UHC Lok Reinach ein Meisterschaftsspiel in der heimischen Pfrundmatthalle. Der Unihockey Club Lok Reinach veranstaltet zu diesem Unihockey-Spektakel bereits zum zweiten Mal das Lok Gaudi. Die aktuelle Spielzeit n&auml;hert sich mit grossen Schritten der Playoff-Phase und die Teamcaptains des Damen und Herren Fanionteams sowie der U21 Junioren berichten aus den Mannschaften.</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; text-align:justify"><strong>U21 Junioren: Spitzenposition verteidigen</strong></p>

<p style="text-align:justify">Nach dem letztj&auml;hrig verpassten Aufstieg in die zweith&ouml;chste Spielklasse, hat sich am Ziel der U21 Junioren vom UHC Lok Reinach nichts ver&auml;ndert. Die Mannschaft um Trainer Oskar Lund und den Assistenten Marcel Kling setzt den Fokus voll und ganz auf die Aufstiegsspiele. Umso sch&ouml;ner gestaltet sich die aktuelle Tabellensituation, denn die Jungs gr&uuml;ssen vom ersten Rang. Mit Unihockey Fricktal gastiert morgen Samstag um 14 Uhr ein Gegner aus der unteren Tabellenh&auml;lfte. &laquo;Der kommende Gegner darf aber keinesfalls untersch&auml;tzt werden&raquo;, so der Captain Fabian Moser. So erwies sich ebendieser im vergangenen September als Stolperstein und es resultierte eine knappe Niederlage. Der Gameplan f&uuml;r morgen ist klar: &laquo;Wir m&uuml;ssen jeden Gegner schlagen, um aufzusteigen&raquo;, merkt Moser weiter an. Es verbleiben noch sechs Spiele in der R&uuml;ckrunde. Will die U21 um den Aufstieg spielen, muss das Team die Saison auf dem ersten Tabellenplatz beenden.</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; text-align:justify"><strong>Damen 1: &bdquo;Wir m&uuml;ssen effizienter werden&ldquo;</strong></p>

<p style="text-align:justify">Aus f&uuml;nf Siegen und vier Niederlagen etabliert sich die Damenmannschaft im Mittelfeld in der Ostgruppe der ersten Liga. &laquo;Wir wollen die Saison mit drei Siegen abschliessen&raquo;, fasst die Mannschaftskapit&auml;nin Bellinda W&uuml;thrich die Ziele f&uuml;r die restliche Saison zusammen. Mit Ad Astra Sarnen reist der direkt unterhalb platzierte Tabellennachbar an. &laquo;Da Sarnen f&uuml;r spielstarke und aggressive Auftritte bekannt ist, setzen die Damen auf die Taktiken Spiel dominieren und dem Gegner das eigene Spiel aufzwingen&raquo;, so W&uuml;thrich weiter. Hilfreich ist dabei eine gute Trefferquote in den Abschl&uuml;ssen. Das Spiel wird um 17 Uhr angepfiffen. Die Damen des UHC Lok Reinach geben nicht nur auf dem Spielfeld Vollgas, sondern helfen auch tatkr&auml;ftig bei der Organisation des diesj&auml;hrigen Lok Gaudis mit. &nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; text-align:justify"><strong>Herren 1: Ungewohnte Tabellenlage </strong></p>

<p style="text-align:justify">Resultierte in den vergangenen Jahren die Favoritenrolle um die Mannen von Coach Hedlund auch immer mit einer Anzahl entsprechender Siege, gestaltet sich die Situation in dieser Saison neu. Mit neun Siegen und ebenso vielen Niederlagen winkt in der aktuellen Tabelle gerade mal der siebte Rang. Konnte sich der Kantonsrivale Baden-Birmenstorf am vergangenen Wochenende erstmals einen Playoff-Platz in der 1. Liga sichern, leuchtet der UHC Lok Reinach nach der Niederlage gegen Olten Zofingen vom letzten Sonntag noch nicht gr&uuml;n auf und die Playoff Teilnahme ist noch nicht gesichert. Man ist aber zuversichtlich in den n&auml;chsten ein bis zwei Spielen die Teilnahme zu sichern, so der Captain David D&uuml;nki. &bdquo;Wir haben bei den letzten zwei Niederlagen gerademal ein Tor pro Partie geschossen und das zeigt uns, dass wir mit voller &Uuml;berzeugung in jeden Zweikampf gehen m&uuml;ssen und vor allem mehr Druck auf das gegnerische Tor aus&uuml;ben sollten&ldquo;, fasst D&uuml;nki zusammen. Mit Konolfingen gastiert der aktuelle Tabellenf&uuml;hrer in der Pfrundmatthalle. Nicht einfacher wird das Spiel durch die Tatsache, dass gleich zwei Stammspieler ausfallen. Mit Michael G&uuml;rber fehlt verletzungsbedingt ein Verteidiger und mit Patrick Krebs eine Offensivkraft (Milit&auml;r). Umso erfreulicher ist es, dass der Schwede Henrik Berglund, nach einer Schulterverletzung und einer zweimonatigen Pause, wieder in das Spielgeschehen eingreift. &bdquo;Ich freue mich sehr, wieder mit den Jungs auf dem Feld zu stehen&ldquo;, sagt Berglund. &bdquo;Trotzdem wird es schwierig gleich in meinem ersten Spiel wieder an meine alten Leistungen anzukn&uuml;pfen. Wir wollen eine m&ouml;glichst lange Saison und freuen uns auf die phantastische Unterst&uuml;tzung der Lok Familie bei den Playoffs&ldquo;, so der Schwede weiter.</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; text-align:justify"><strong>Herren 1: Der Leader ist zu Gast Im Wynental</strong></p>

<p style="text-align:justify">Obwohl die Aargauer rechnerisch noch nicht f&uuml;r die Playoffs qualifiziert sind, d&uuml;rfte es nur eine Formsache sein in den verbleibenden vier Spielen die n&ouml;tigen zwei Z&auml;hler zu holen oder auf zwei Verlustz&auml;hler des neuntplatzierten Team Aarau zu hoffen. So geht es f&uuml;r Konolfingen wie auch f&uuml;r Reinach um eine m&ouml;glichst gute Platzierung f&uuml;r die bevorstehenden Playoff-Spiele. Der Tabellenf&uuml;hrer Konolfingen gewann das Hinspiel mit 8:5, wobei vier der letzten f&uuml;nf Begegnungen an Lok gingen.</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; text-align:justify"><strong>Sponsorenanlass am Lok Gaudi </strong></p>

<p style="text-align:justify">Der UHC Lok Reinach nutzt die tolle Kulisse und veranstaltet den diesj&auml;hrigen Sponsoren- und Beh&ouml;rdenanlass wieder am Lok Gaudi. F&uuml;r alle geladenen G&auml;ste bietet sich ein spezielles Programm mit einem feinen Raclette und reservierten Pl&auml;tzen beim Meisterschaftsspiel der Herren. Wir danken allen Sponsoren, G&ouml;nnern und Beh&ouml;rden f&uuml;r die wertvolle Unterst&uuml;tzung und freuen uns auf einen spannenden Anlass.</p>
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</item>
<item>
<title>Herren 1: Souveräner Sieg vor der Weihnachtspause</title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/54295</link>
<description><![CDATA[Reinach gewinnt Aargauer Derby vor knapp 200 Zuschauern.]]></description>
<pubDate>Sun, 23 Dec 2018 17:49:25 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:13.33px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Arial">Z<span style="margin:0px">um Abschluss des Unihockeyjahres war am Samstag das Team Aarau zu Gast in Reinach. Vor toller Kulisse entwickelte sich ein unterhaltsames Spiel in welchem die Reinacher schlussendlich souver&auml;n mit 7:1 gewannen.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:13.33px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="margin:0px"><span style="font-family:Arial">Nach dem Fehltritt in der Hinrunde (5:3-Niederlage) hatte man sich in Reinach gegen den Rivalen aus der Kantonshauptstadt viel vorgenommen. Der Start gelang dann optimal, als nach wenigen Minuten Sommerhalder von D&uuml;nki lanciert wurde und alleine vor M&auml;der zum 1:0 einschoss. Die knapp 200 Zuschauer sorgten f&uuml;r eine tolle Stimmung und es entwickelte sich ein schnelles Spiel mit intensiven Zweik&auml;mpfen. Von Weihnachtsstimmung mit Besinnlichkeit, Freundschaft und Geschenken war also zum Gl&uuml;ck noch nichts zu sp&uuml;ren. Das Reinacher Urgestein Merki, mittlerweile in den Farben Aaraus, war es dann, der das Spiel mittels platziertem Flachschuss nach 8 Minuten ausglich. Nach einem Dreierpack durch Scharfsch&uuml;tze Michi G&uuml;rber, Youngster Cimino (per &uuml;berraschender backhand) und Patrick Krebs in &Uuml;berzahl, ging das Heimteam mit einer 4:1-F&uuml;hrung in die erste Pause.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:13.33px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="margin:0px"><span style="font-family:Arial">Auch im zweiten Abschnitt blieb das Spiel intensiv, wobei die Reinacher punkto Ballbesitz und Torchancen im Vorteil waren. Andi Frey traf kurz nach Wiederbeginn zum 5:1. Aarau begann darauf die Reinacher fr&uuml;her unter Druck zu setzen und erzwang einige Ballverluste, kam aber noch nicht zu Topchancen. Auch eine erste Reinacher Strafe konnten die Aarauer nicht nutzen und so ging ein wiederum intensives Mitteldrittel ohne weitere Tore zu Ende.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:13.33px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="margin:0px"><span style="font-family:Arial">Im letzten Abschnitt tankte sich Krebs von der linken Seite vors Tor und traf zum fr&uuml;hen 6:1, was dem Heimteam weitere Sicherheit verlieh. Die Aarauer ihrerseits standen weiter hoch und gaben nicht auf, kamen aber erst kurz vor Spielende zu echten Topchancen welche durch den bis dahin kaum gepr&uuml;ften Schaffner aber stark zunichte gemacht wurden. Auch auf Aarauer Seite konnte sich Torh&uuml;ter Keller (nach 20&lsquo; eingewechselt) noch einige Male beweisen und mehrere gute M&ouml;glichkeiten teils spektakul&auml;r zunichtemachen (darunter ein Penaltyversuch von Armin Frey). Das etwas gl&uuml;ckliche 7:1 durch Captain D&uuml;nki nach 55. Minuten war dann das letzte Tor des gelungenen Abends bevor man sich zum Weihnachtsfest traf.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:13.33px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="margin:0px"><span style="font-family:Arial">Nach dem Spiel wurde Torh&uuml;ter Mazrekaj von Pr&auml;sident Riccardo Belluz verabschiedet. Er wird das Team aufgrund eines beruflichen Wechsels leider verlassen. Danke f&uuml;r die beiden letzten Jahre B&ouml;schu, es war uns eine Freude Dich im Team zu haben! </span></span><span style="font-family:Wingdings; margin:0px"><span style="margin:0px">J</span></span></p>

<p style="margin-bottom:13.33px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="margin:0px"><span style="font-family:Arial">Weiter geht ein Dank an Marketing-Chef Markus Moser und unsere 3 Schweden Henrik Berglund, Oskar Lund und Tim Nyh. Diese haben gut 200 Kanelbullar (Zimtschnecken) gebacken und nach dem Spiel mit einem Becher Gl&ouml;gg (Gl&uuml;hwein) an die Lok-Familie verteilt. Nach dem gelungenen Jahresabschluss ruht der Ball nun bis zum 06.Januar 2019.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:13.33px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:13.33px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Arial"><strong><span style="margin:0px">UHC Lok Reinach - Team Aarau 7:1 (4:1, 1:0, 2:0)</span></strong><br />
<span style="margin:0px">Pfrundmatt, Reinach AG. 185 Zuschauer. SR Braunwarth/Haupt.<br />
Tore: 5. J. Sommerhalder (D. D&uuml;nki) 1:0. 8. M. Merki 1:1. 10. Mi. G&uuml;rber (L. Hediger) 2:1. 12. D. Cimino (J. Galliker) 3:1. 13. P. Krebs (E. Lund) 4:1. 22. An. Frey (D. D&uuml;nki) 5:1. 47. P. Krebs (An. Frey) 6:1. 55. D. D&uuml;nki (Ar. Frey) 7:1.<br />
Strafen: 1 mal 2 Minuten gegen Lok Reinach. 2 mal 2 Minuten gegen Team Aarau.</span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Herren 1 mit vier Punkten aus der Doppelrunde</title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/54102</link>
<description><![CDATA[
Am vergangenen Wochenende ging es fürs Herren 1 nach der WM-Pause gleich mit einer Doppelrunde weiter]]></description>
<pubDate>Tue, 18 Dec 2018 17:42:30 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:13.33px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="margin:0px"><span style="font-family:Arial">Am Freitagabend reiste man nach Siggenthal Station wo die Kantonsrivalen aus Baden warteten. Wie bereits im ersten Vergleich (5:4-Sieg nach Penalties) entwickelte sich ein &auml;usserst enges Spiel, welches aber nicht unbedingt als Unihockey-Leckerbissen in die Geschichtsb&uuml;cher eingehen wird.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:13.33px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="margin:0px"><span style="font-family:Arial">Der Badener R&uuml;egg traf nach 10min auf Pass von hinter dem Tor flach ins nahe Eck zum 1:0 f&uuml;rs Heimteam. Die Reinacher liessen sich dadurch nicht aus der Ruhe bringen und hielten den Ball mehrheitlich in den eigenen Reihen, scheiterten aber bereits fr&uuml;h mehrfach am stark aufspielenden Badener Schlussmann Fallegger. Das Heimteam blieb mit schnellen Kontern und weiten Ausw&uuml;rfen des Goalies brandgef&auml;hrlich und so blieb das Spiel Resultat- wie auch Spielanteilsm&auml;ssig lange eng.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:13.33px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="margin:0px"><span style="font-family:Arial">Auch im zweiten Abschnitt schien Fallegger kein Interesse an Gegentoren zu haben und wehrte auch mehrere bewusst flach geschossene B&auml;lle mit starken Paraden ab. Das Resultat entsprach noch immer dem Gezeigten und so fielen im zweiten Abschnitt keine weiteren Tore.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:13.33px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="margin:0px"><span style="font-family:Arial">Nach einer 2min-Strafe bot sich dem G&auml;steteam ab der 44. Minute die Chance im Powerplay, welche Andi Frey mittels Weitschuss trocken zu nutzen wusste. Anschliessend waren die Reinacher n&auml;her am Sieg, versiebten aber gleich mehrere Topchancen teils kl&auml;glich und so musste die Verl&auml;ngerung entscheiden. In dieser drehte dann Baden auf und erspielte sich reihenweise gute Chancen, scheiterte aber am Torgeh&auml;use oder am ebenfalls starken G&auml;stetorh&uuml;ter Marcel Schaffner. Nach 65 Minuten war das Spiel dann leider vorbei und ein nicht optimal getroffener Direktschuss wurde zum perfekten Querpass, welchen M&uuml;ller zum Sieg f&uuml;r Baden verwertete. Zum Schluss wurden beidseits (und absolut verdient) die Torh&uuml;ter zum Man of the Match gek&uuml;rt. W&auml;hrend die Wynentaler nach 40min verdient zur&uuml;cklagen, h&auml;tten sie das Spiel im letzten Abschnitt gewinnen k&ouml;nnen oder gar m&uuml;ssen. In der Verl&auml;ngerung wurde das Spiel dann wieder durch Baden gepr&auml;gt und schlussendlich wohl verdient gewonnen.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:13.33px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="margin:0px"><span style="font-family:Arial">Am Sonntag wartete mit dem UHT Eggiwil ein richtig harter Brocken auf die Reinacher. Das schnelle Spiel war dann auch deutlich attraktiver als das eher tr&auml;ge Derby vom Freitag. Nachdem man eine fr&uuml;he Strafe unbeschadet &uuml;berstand, war es nach f&uuml;nf Zeigerumdrehungen Sommerhalder der backhand unter die Latte traf, nachdem er von Krebs steil lanciert wurde. Eggiwil antwortete mittels schnellen Gegenst&ouml;ssen gleich mit einem Doppelschlag zum 1:2 Pausenresultat.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:13.33px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="margin:0px"><span style="font-family:Arial">Im zweiten Abschnitt starteten die Reinacher optimal und Tim Nyh glich das Spiel bereits nach 15s per Freistoss wieder aus. Das Heimteam nahm den Schwung gleich mit und erh&ouml;hte bis zur 24. Minute durch Krebs und wiederum Nyh auf 4:2. W&auml;hrend man am Freitag auf einen Goalie in Topform traf, zeigte der gegnerische Schlussmann in dieser Phase einige Unsicherheiten und das Heimteam, allen voran der Schwede Tim Nyh, wussten dies bestens auszunutzen. Der angesprochene Nyh war zwei weitere Male erfolgreich und Andreas Frey setzte einem Drittel, in dem alles zu gelingen schien, auf starke Vorarbeit von D&uuml;nki den Deckel auf.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:13.33px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="margin:0px"><span style="font-family:Arial">Trotz einer komfortablen und ein wenig schmeichelhaften 7:2-F&uuml;hrung war man sich bewusst, dass die Eggiwiler nie abzuschreiben sind und wollte weiter konzentriert bleiben und dem Ball Sorge tragen. Beides gelang leider nicht ganz und so lud man die Emmentaler mit mehreren Strafen gleich mehrfach ein, das Spiel noch einmal spannend zu machen. Wittwer und zweimal Antener waren dann auch prompt erfolgreich und so stand es nach 55 Minuten pl&ouml;tzlich nur noch 7:5. Nach Sommerhalders 8:5 80s vor Schluss war dann aber Feierabend und die Reinacher holten sich, angef&uuml;hrt vom vierfachen Torsch&uuml;tzen Nyh, 3 Punkte.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:13.33px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="margin:0px"><span style="font-family:Arial">Am n&auml;chsten Wochenende gastiert das Team Aarau als letzter Gegner des Jahres in der Pfrundmatt. Nach der Weihnachtsfeier mit Gl&uuml;hwein und Zimtschnecken (oder Kanelbullar och Gl&ouml;gg) ruht der Ball dann bis zum 06.01.2019.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:13.33px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:13.33px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Arial"><strong><span style="margin:0px">Baden-Birmenstorf - UHC Lok Reinach 2:1 n.V. (1:0, 0:0, 0:1, 1:0)</span></strong><br />
<span style="margin:0px">Go Easy Freizeit &amp; Event AG, Siggenthal Station. 34 Zuschauer. SR Leuenberger/Stucki.<br />
Tore: 11. M. R&uuml;egg (R. Brunner) 1:0. 45. E. Lund (An. Frey) 1:1. 66. J. M&uuml;ller (D. Laube) 2:1.<br />
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Baden-Birmenstorf. 1mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:13.33px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:13.33px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Arial"><strong><span style="margin:0px">UHC Lok Reinach - UHT Eggiwil 8:5 (1:2, 6:0, 1:3)</span></strong><br />
<span style="margin:0px">Pfrundmatt, Reinach AG. 60 Zuschauer. SR Kohli/Kuhn.<br />
Tore: 5. J. Sommerhalder (P. Krebs) 1:0. 7. L. Schl&uuml;chter 1:1. 8. D. Lehmann (M. Hofer) 1:2. 21. T. Nyh (E. Lund) 2:2. 23. T. Nyh (Ar. Frey) 3:2. 24. P. Krebs (J. Sommerhalder) 4:2. 32. T. Nyh (An. Frey) 5:2. 34. T. Nyh (E. Lund) 6:2. 38. Ar. Frey (D. D&uuml;nki) 7:2. 45. J. Wittwer (S. Pauli) 7:3. 51. L. Antener (M. Poschung) 7:4. 55. L. Antener (M. Poschung) 7:5. 59. J. Sommerhalder 8:5.<br />
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach. 1mal 2 Minuten gegen UHT Eggiwil.</span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Herren 1: Doppelrunde mit Sieg und Comeback</title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/50035</link>
<description><![CDATA[Nach der Niederlage vom Samstag gelang tags darauf die Wiedergutmachung zuhause gegen Moosseedorf.]]></description>
<pubDate>Mon, 03 Dec 2018 18:39:04 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:13.33px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="margin:0px"><span style="font-family:Arial">Am vergangenen Samstag traf das Herren 1 in Zuchwil auf den TSV Unihockey Deitingen. Nachdem man in den vergangenen Begegnungen gegen die Solothurner selten gl&auml;nzte, bekundete man auch diese Mal grosse M&uuml;he mit den cleveren Deitingern. Das Spiel begann eigentlich gut und Nyh konnte nach aggressivem Nachsetzen frei vor dem Tor zum 0:1 einschiessen. Ein Weitschuss des Gegners kullerte dann aber &uuml;berraschend ins kurze Eck und so war das Spiel nach drei Minuten bereits wieder ausgeglichen. Neuzugang Pascal Richner war es dann, welcher einen hohen Pass &uuml;bers ganze Feld verwertete, sodass sogar dem Schiri ein &bdquo;geile Pass&ldquo; herausrutschte. Nach einem erfolglosen Powerplay war es Routinier Bieber, welcher f&uuml;rs Heimteam wieder ausglich. Michi G&uuml;rber fasste sich anschliessend ein Herz, nahm entlang der Bande Fahrt auf und bezwang Goalie Frank trotz Stolperer und Stockbruch aus der Ferne zur erneuten F&uuml;hrung. Doch auch darauf hatten die Gastgeber sofort eine Antwort parat und Affolter schloss eine sch&ouml;ne Kombination am zweiten Pfosten zum Ausgleich ab.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:13.33px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="margin:0px"><span style="font-family:Arial">Der Mittelabschnitt bot dann weit weniger Torszenen und Reinach kam &uuml;berhaupt nicht mehr auf Touren. Die Deitinger waren auf Ballbesitz bedacht und machten das Spiel bewusst langsam, was prompt aufging und dem Spiel jegliche Intensit&auml;t nahm. Die Torsch&uuml;tzen im zweiten Abschnitt waren Gugler und Andreas Frey, sodass es mit 4:4 in den entscheidenden Abschnitt ging.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:13.33px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="margin:0px"><span style="font-family:Arial">In der 48. Minute nutzte Gugler einen Ballverlust in der Mittelzone zur 5:4 F&uuml;hrung und wenige Minuten darauf gelang bereits die Vorentscheidung zu Gunsten der Solothurner. Nach einem gegnerischen Fehlschuss gingen die Reinacher davon aus, einen Freistoss zu erhalten und wechselten. Die Schiedsrichter entschieden aber anders und so fanden die Deitinger viel Platz vor und stellten mit einem schnell ausgef&uuml;hrten Freistoss eiskalt auf 6:4. Der ehemalige Reinacher Thomas Frank zeigte wie schon im Hinspiel eine starke Leistung und liess die Aargauer in den Schlussminuten gleich mehrmals verzweifeln indem er sein ganzes K&ouml;nnen zeigte. So war es dann Steffen, welcher mit seinem Treffer zum 7:4 f&uuml;r den Schlussstand besorgt war. Schlussendlich fehlte den Reinachern an diesem regnerischen Abend der unbedingt Wille an die Grenzen zu gehen und wohl auch die n&ouml;tige Cleverness, lief man dem Gegner doch gleich mehrmals ins offene Messer.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:13.33px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><strong><span style="margin:0px"><span style="font-family:Arial">Wiedergutmachung am Sonntag</span></span></strong></p>

<p style="margin-bottom:13.33px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="margin:0px"><span style="font-family:Arial">Am Sonntag bot sich dann in der heimischen Pfrundmatt aber bereits die Gelegenheit auf Wiedergutmachung gegen die Hornets Moosseedorf. Der Start gelang optimal und G&uuml;rber war mit einem seiner ber&uuml;chtigten Weitsch&uuml;sse erfolgreich. Moosseedorf glich wenig sp&auml;ter aus und ging nach einem verungl&uuml;ckten Querpass in der Mittelzone sogar in F&uuml;hrung. Kurz darauf erwischte Armin Frey den gegnerischen Goalie im kurzen Eck, als dieser wohl bereits mit einem Querpass rechnete. Nach 20 Minuten ging man also, nach durchschnittlicher Leistung, mit einem 2:3-R&uuml;ckstand in die Pause.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:13.33px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="margin:0px"><span style="font-family:Arial">Die geforderte Reaktion liess dann aber nicht lange auf sich warten und das zweite Drittel ging gleich mit 6:0 an die Reinacher. F&uuml;r das Highlight sorgte dabei Patrick Krebs, als er von der linken Seite nach innen zog, gleich drei Spieler umkurvte und im Fallen zum 7:3 traf. Trotz guten Vors&auml;tzen konnte man die konzentrierte Leistung aus dem Mitteldrittel im letzten Abschnitt leider nicht wiederholen und so war man zwar noch zwei weitere Male erfolgreich, liess aber auch noch drei Gegentore zum 10:6 zu, in einem Spiel das bereits nach 40 Minuten entschieden war.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:13.33px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="margin:0px"><span style="font-family:Arial">Trotz der verpassten Chance in der Tabelle an die erweiterte Spitzengruppe aufzuschliessen, gibt es &bdquo;good news&ldquo; f&uuml;r Coach Hedlund: Das langersehnte Comeback von Neo-Captain D&uuml;nki darf getrost als Highlight des Wochenendes bezeichnet werden. Nach einer schweren Verletzung kurz vor Saisonstart k&auml;mpfte er sich mit beeindruckender Disziplin zur&uuml;ck. Am Wochenende stand er nun zum ersten Mal wieder im Kader und trug am Sonntag, zum ersten Mal mit der Captainbinde am Arm, mit einem Assist und vielversprechender Leistung massgeblich zum Sieg bei. Mit seiner R&uuml;ckkehr &uuml;berholte er sogar Bayernprofi Kingsley Coman, welcher sich beinahe zeitgleich identisch verletzte und ebenfalls an diesem Wochenende auf den Platz zur&uuml;ckkehrte (r&uuml;ckgerechnet sogar einige Minuten sp&auml;ter als Amateursportler D&uuml;nki). Welcome back D&uuml;ble, wir haben dich vermisst!</span></span></p>

<p style="margin-bottom:0px; margin-left:0px; margin-right:17px; margin-top:0px">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0px; margin-left:0px; margin-right:17px; margin-top:0px"><span style="line-height:normal"><span style="vertical-align:middle"><span style="font-family:Arial"><strong><span style="margin:0px">TSV Unihockey Deitingen - UHC Lok Reinach 7:4 (3:3, 1:1, 3:0)</span></strong></span><br />
<span style="font-family:Arial"><span style="margin:0px">Sporthalle Sportzentrum Zuchwil, Zuchwil. 44 Zuschauer. SR Br&auml;ndle/Scherrer.</span></span><br />
<span style="font-family:Arial"><span style="margin:0px">Tore: 3. T. Nyh (P. Richner) 0:1. 4. K. Steffen (M. Mathys) 1:1. 9. P. Richner (Mi. G&uuml;rber) 1:2. 13. T. Bieber (K. Steffen) 2:2. 15. Mi. G&uuml;rber (R. M&ouml;ri) 2:3. 15. S. Affolter (R. Gugler) 3:3. 28. R. Gugler (S. Affolter) 4:3. 31. An. Frey (Ar. Frey) 4:4. 48. R. Gugler (K. Steffen) 5:4. 51. S. Ludolini (L. Galli) 6:4. 57. K. Steffen (T. Bieber) 7:4.</span></span><br />
<span style="margin:0px"><span style="font-family:Arial">Strafen: 1mal 2 Minuten gegen TSV Unihockey Deitingen. 1mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach.</span></span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:0px; margin-left:0px; margin-right:17px; margin-top:0px">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0px; margin-left:0px; margin-right:17px; margin-top:0px"><span style="line-height:normal"><span style="vertical-align:middle"><strong><span style="margin:0px"><span style="font-family:Arial">UHC Lok Reinach &ndash; Hornets Moosseedorf 10:6 (2:3, 6:0, 2:3)</span></span></strong></span></span></p>

<p style="margin-bottom:0px; margin-left:0px; margin-right:17px; margin-top:0px"><span style="line-height:normal"><span style="vertical-align:middle"><span style="margin:0px"><span style="font-family:Arial">Sporthalle Pfrundmatt, Reinach AG. 60 Zuschauer. SR Eisenmann / Renggli.</span></span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:0px; margin-left:0px; margin-right:17px; margin-top:0px"><span style="line-height:normal"><span style="vertical-align:middle"><span style="margin:0px"><span style="font-family:Arial">Tore: 2x Mi. G&uuml;rber, 2x Nyh, 2x Richner, Armin Frey, Andreas Frey, Galliker, Sommerhalder</span></span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:0px; margin-left:0px; margin-right:17px; margin-top:0px">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0px; margin-left:0px; margin-right:17px; margin-top:0px"><span style="line-height:normal"><span style="vertical-align:middle"><span style="margin:0px"><span style="font-family:Arial">Lok Reinach ohne Hediger, Berglund (verletzt) sowie Sandmeier, Cimino, S. &amp; O. Reidy (alle U21).</span></span></span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Herren 1 mit überzeugendem Sieg nach konzentrierter Leistung</title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/46722</link>
<description><![CDATA[Mit dem Ziel, den Aufw&auml;rtstrend der letzten Wochen beizubehalten, gingen die Reinacher am vergangenen Sonntag ins Spiel gegen das besserplatzierte UHT Sch&uuml;pbach....]]></description>
<pubDate>Tue, 27 Nov 2018 14:15:25 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Mit dem Ziel, den Aufw&auml;rtstrend der letzten Wochen beizubehalten, gingen die Reinacher am vergangenen Sonntag ins Spiel gegen das besserplatzierte UHT Sch&uuml;pbach. Nach der Niederlage zum Saisonauftakt (3:6) wollte man sich dieses Mal von einer besseren Seite zeigen und startete entsprechend engagiert.</p>

<p><br />
Das 1:0 durch Michael G&uuml;rber wurde durch Sch&uuml;pbach mittels cleverer Freistossvariante ausgeglichen. Die erneute F&uuml;hrung durch Krebs glich der Berner Steffen nach 15 Minuten zum Pausenresultat von 2:2 aus. Im zweiten Abschnitt wurde das Spiel dann deutlich ruppiger und das Heimteam durfte sich gleich mehrfach im Powerplay versuchen. Im zweiten Anlauf war es Lund, welcher per Abpraller auf 3:2 stellte. Obwohl beide Teams die R&auml;ume eng machten und nur zu wenigen klaren Chancen kamen, stand es pl&ouml;tzlich 5:2. Daf&uuml;r verantwortlich waren Sommerhalder, der in der Mittelzone den Turbo z&uuml;ndete, seinem Verteidiger enteilte und den gegnerischen Goalie souver&auml;n bezwang, wie auch Remund, welcher denselben in der 36. Minute im kurzen Eck erwischte. Die F&uuml;hrung war zwar verdient, die H&ouml;he vielleicht aber etwas schmeichelhaft.</p>

<p><br />
Im letzten Abschnitt zeigte das Heimteam dann aber eine &uuml;berzeugende Leistung und liess den Ball sehr ruhig und &uuml;berlegt in den eigenen Reihen zirkulieren. Die Sch&uuml;pbacher ihrerseits brachten sich mit weiteren Strafen um die Chance, noch einmal heranzukommen und so musste der hochkonzentrierte Schaffner kein weiteres Mal hinter sich greifen. F&uuml;r das 7:2-Endresultat sorgten Andreas Frey und wiederum Michael G&uuml;rber (jeweils im Powerplay).</p>

<p>Nach dem optimalen Start in die R&uuml;ckrunde warten in der Doppelrunde vom n&auml;chsten Wochenende der TSV Unihockey Deitingen, bevor am Sonntag die Hornets Moosseedorf in der Pfrundmatt gastieren.</p>

<p><strong>UHC Lok Reinach - UHT Sch&uuml;pbach 7:2 (2:2, 3:0, 2:0)</strong><br />
Pfrundmatt, Reinach AG. 63 Zuschauer. SR Gasser/Por.<br />
Tore: 3. M. G&uuml;rber (J. Galliker) 1:0. 6. D. Sch&auml;rer (A. Stucki) 1:1. 12. P. Krebs (An. Frey) 2:1. 15. T. Steffen (M. Arm) 2:2. 32. E. Lund (An. Frey) 3:2. 34. J. Sommerhalder 4:2. 36. R. Remund (J. Galliker) 5:2. 44. An. Frey (T. Nyh) 6:2. 54. M. G&uuml;rber 7:2.<br />
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach. 6mal 2 Minuten gegen UHT Sch&uuml;pbach</p>

<p>Lok Reinach ohne D&uuml;nki, Berglund (verletzt), Ma. G&uuml;rber (Arbeit), Cimino (U21)</p>

<p>&nbsp;</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Herren 1 mit drei Punkten im Derby gegen Unihockey Fricktal</title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/44578</link>
<description><![CDATA[Leistungssteigerung im letzten Abschnitt führt zu wichtigen 3 Punkte gegen die Tabellennachbarn aus dem Fricktal.]]></description>
<pubDate>Mon, 19 Nov 2018 12:26:29 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Im Aargauer Derby vom Sonntag traf die Lok auf Tabellennachbar Frick. Die Fricktaler lagen mit drei Punkten weniger einen Platz hinter Reinach und so ging es in einem klassischen 6-Punkte Spiel also darum, wer sich k&uuml;nftig eher nach oben orientieren darf bzw. wer im Strichkampf bleibt.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">In der gut gef&uuml;llten Pfrundmatt entwickelte sich ein eher gem&auml;chliches Spiel ohne viel Tempo oder Emotionen. Die F&uuml;hrung durch Remund wurde durch Fricktal nach 8 Minuten ausgeglichen. Im ersten Powerplay gelang Krebs mittels sch&ouml;nem Direktschuss aber die erneute F&uuml;hrung und der formstarke Remund war es dann, der die Teams mit 3:1 in die Pause schickte.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Im zweiten Abschnitt schienen die Reinacher den Gegner aber etwas auf die leichte Schulter zu nehmen und so kam Frick bis zur 25. Minute relativ einfach zum Ausgleich. Als sich die Fricktaler kurz darauf in doppelter &Uuml;berzahl probieren konnten, drohte das Spiel endg&uuml;ltig zu kippen. W&auml;hrend man die erste Phase dank grossem Einsatz noch knapp &uuml;berstand waren die Fricktaler mit einem Mann mehr dann doch noch erfolgreich und schossen zur 3:4-F&uuml;hrung ein. Eine Reinacher Freistossvariante f&uuml;hrte nach 36 Minuten durch Michael G&uuml;rber zum Ausgleich, mit dem zweiten Abschnitt durfte man aber ganz und gar nicht zufrieden sein. Man konnte kaum zusammenh&auml;ngende Aktionen zeigen und irgendwie schien auch der letzte Wille in den Zweik&auml;mpfen zu fehlen. Frick hingegen zeigte sich ballsicher, clever und geduldig im Spielaufbau.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">In der letzten Pause appellierte Coach Hedlund an den Stolz des Teams und forderte vor allem die nominell erste Linie auf, das Heft in die Hand zu nehmen. Reinach kam zwar aggressiver aus der Pause, es dauerte aber bis zur 53. Minute in welcher Sommerhalder aus dem hohen Slot humorlos zum 5:4 einschoss. Verteidiger Sandmeier sorgte rund eine Minute danach f&uuml;r die beruhigende Zweitoref&uuml;hrung als er einen Diagonalpass von Nyh im oberen Ecke versenkte. In der letzten Spielminute setzte dann Sommerhalder mit dem Schuss ins leere Tor den Deckel drauf und man konnte sich die drei Punkte schlussendlich doch noch gutschreiben lassen.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Nach zuletzt ansprechenden Leistungen muss das Spiel gegen Frick aber, gemessen am Spielverlauf, leider wieder als kleiner D&auml;mpfer eingestuft werden. Nach schneller F&uuml;hrung war lange der Wurm drin und irgendwie schien kaum einmal der unbedingte Siegeswille aufzukommen den man in den letzten Wochen jeweils zeigte. Nach Abschluss der Vorrunde liegt man nun auf Platz 7. Am n&auml;chsten Sonntag ist das Team aus Sch&uuml;pbach zu Gast in Reinach. Nach der Startniederlage (3:6) hat man mit den Berner noch eine Rechnung offen. Wichtige ist aber vor allem, den Anschluss auf die Pl&auml;tz 4-6 nicht zu verlieren (momentan bereits 7 Punkte Abstand). Hopp Lok!</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium"><strong>UHC Lok Reinach &ndash; Unihockey Fricktal 7:4 (3:1, 1:3, 3:0)</strong><br />
<a href="http://maps.google.ch/maps?q=47.2548,8.183865"><span style="margin:0px; text-decoration:none">Pfrundmatt, Reinach AG</span></a>, 96 Zuschauer, SR Bluzet / Eisenmann<br />
Tore: 5. Remund (Hediger) 1:0. 8. Fricktal 1:1. 13. Krebs (Lund) 2:1. 15. Remund (Krebs) 3:1. 22. Fricktal 3:2. 25. Fricktal 3:3. 32. Fricktal 3:4. 36. Mi. G&uuml;rber (Krebs) 4:4. 54. Sommerhalder (Sandmeier) 5:4. 55. Sandmeier (Nyh) 6:4. 60. Sommerhalder (Sandmeier) 7:4.<br />
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Lok Reinach. 2mal 2 Minuten gegen Unihockey Fricktal.</span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Herren 1: Doppelrunde mit Sieg und Niederlage</title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/42764</link>
<description><![CDATA[Nach zwei guten Leistungen zurück auf der Erfolgsspur, 3 Punkte aus der Doppelrunde]]></description>
<pubDate>Mon, 12 Nov 2018 21:53:45 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Am Samstag waren die mit ehemaligen Nationalliga A und gar Nationalspielern gespickten Bern Capitals zu Gast in Reinach. Nachdem die letzten Duelle mehrheitlich (aber stets knapp) an die Reinacher gingen, musste man sich dieses Mal in extremis geschlagen geben.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Lukas Hediger sorgte mittels Drehschuss aus spitzem Winkel nach 58 Sekunden f&uuml;r den optimalen Start des Heimteams. Die Bern Capitals nutzten ihrerseits das erste Powerplay nach gut f&uuml;nf Minuten zum Ausgleich, als ein Reinacher Konterversuch unterbunden wurde und W&auml;lti den Gegenzug erfolgreich abschloss. Die erste Berner F&uuml;hrung wurde durch Berglund (im Powerplay) umgehend wieder korrigiert, sodass es nach 15 Minuten 2:2 stand. Der Berner Topscorer W&auml;lti war es dann, welcher das zwar intensive aber spielerisch noch nicht sehr hochstehende erste Drittel mittels akrobatischem Volleytreffer zum 2:3 abschloss.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Der zweite Abschnitt begann aus Reinacher Sicht katastrophal, schenkte man dem Gast durch haarstr&auml;ubende Eigenfehler doch gleich zwei Tore innert 90 Sekunden. Neuzugang Tim Nyh war es dann, der im Powerplay mit seinem ersten Tor f&uuml;r Reinach auf 3:5 verk&uuml;rzte. Nach weiteren Treffern des Berners W&auml;lti und des starken Reinachers Andreas Frey (wiederum im Powerplay), passierte im zweiten Abschnitt nicht mehr viel und nach 40 Minuten stand es 4:6 f&uuml;r die G&auml;ste. </span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Der Beginn des letzten Abschnitts gelang dem Heimteam dann optimal und so trafen Captain Hediger, mittels &uuml;berraschendem Backhandschuss, und wiederum Nyh, nach einem Eigenfehler der G&auml;ste, zum schnellen Ausgleich. Reinach war nun definitiv am Dr&uuml;cker, bremste sich mit zwei weiteren Strafen aber selber wieder aus. Im zweiten &Uuml;berzahlspiel war es Danuser, welcher einen Querpass humorlos im Tor der Reinacher versorgte. Aber auch die Berner nahmen rund drei Minuten vor Spielende noch einmal eine Strafe und so war es Andreas Frey, welcher im guten Reinacher Powerplay mittels Weitschuss den Ausgleich erzielte. Als sich die Protagonisten schon auf eine Verl&auml;ngerung eingestellt hatten, kamen die Capitals zu einem letzten Angriff und als die Schiedsrichter nach einem Gewusel im hohen Slot auf Penalty entschieden, gar zur goldenen Chance auf das Siegtor. Fabian Hess hielt dem Druck stand und erzielte f&uuml;nf Sekunden vor Schluss das Siegtor f&uuml;r die Capitals.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Nachdem die Reinacher das letzte Aufeinandertreffen in der Pfrundmatt &auml;hnlich dramatisch f&uuml;r sich entschieden, gingen die Punkte diesmal an den Tabellenf&uuml;hrer aus der Bundeshauptstadt. Auf Reinacher Seite fehlte nach einer ansprechenden Leistung schlussendlich wohl ein bisschen die Cleverness in den entscheidenden Phasen des letzten Abschnitts.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><strong><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Deutlicher Sieg gegen Aufsteiger Tornados Frutigen</span></span></strong></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Am Sonntag stand dann die Reise nach Spiez an, wo der Aufsteiger Tornados Frutigen wartete. Reinach war gewillt, den positiven Trend der letzten Spiele endlich auch in Punkte umzum&uuml;nzen und startete &auml;usserst druckvoll ins Spiel. Konsequentes Nachsetzen f&uuml;hrte zum 0:1 nach zwei Spielminuten und als in der zehnten Minute das verdiente 0:2 folgte, hatte Frutigen zusehends M&uuml;he die zielstrebigen G&auml;ste aufzuhalten. Nach einem starken ersten Abschnitt stand es so bereits 0:6 und auch im zweiten Drittel liessen die Aargauer kaum nach.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Kurz nach Spielh&auml;lfte (beim Spielstand von 0:10) musste der bis dahin kaum gepr&uuml;fte Goalie Schaffner ein erstes Mal hinter sich greifen, als der Ball ungl&uuml;cklich vom eigenen Verteidiger abgelenkt wurde. Dies tat der Spielfreude des Ausw&auml;rtsteams aber keinen Abbruch und so konnte man das Skore in sch&ouml;ner Regelm&auml;ssigkeit auf 2:15 hochschrauben. Nach diversen kleinen Strafen in der Schlussphase kam noch einmal leichte Unruhe auf, mehr als zwei Tore gelangen dem Heimteam aber nicht mehr und so kam man zu einem, auch in dieser H&ouml;he verdienten, 4:16-Sieg. Erfreulich war dabei besonders, dass s&auml;mtliche Formationen gut harmonierten und jeweils zu absolut gleichen Teilen zum Sieg beitrugen. Erfolgreichste Punktesammler waren Oskar Lund (3 Tore / 1 Assist), Marco G&uuml;rber (3T) sowie Hediger &amp; Sommerhalder (je 2T/1A).</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Nach der schwierigen Phase der letzten Wochen d&uuml;rfte man die Talsohle nun definitiv durchschritten haben. Am n&auml;chsten Sonntag kommt es zum Aargauer Derby gegen die Tabellennachbarn aus Frick. </span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px">&nbsp;</p>

<p><span style="line-height:normal"><span style="vertical-align:middle"><span style="font-size:medium"><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif; margin:0px">UHC Lok Reinach - Bern Capitals 7:8 (2:3, 2:3, 3:2)</span></strong></span><br />
<span style="font-size:medium"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif; margin:0px">Pfrundmatt, Reinach AG. 45 Zuschauer. SR Gasser/Por.</span></span><br />
<span style="font-size:medium"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif; margin:0px">Tore: 1. L. Hediger (P. Krebs) 1:0. 5. N. W&auml;lti (S. Schneiter) 1:1. 6. L. H&auml;hlen (S. Righini) 1:2. 15. H. Berglund (E. Lund) 2:2. 18. S. Schneiter (D. Baumann) 2:3. 21. N. W&auml;lti (S. Schneiter) 2:4. 22. K. M&uuml;hlematter 2:5. 26. T. Nyh (E. Lund) 3:5. 27. N. W&auml;lti (F. Hess) 3:6. 32. An. Frey (P. Krebs) 4:6. 43. T. Nyh 5:6. 44. L. Hediger (An. Frey) 6:6. 55. D. Danuser (N. W&auml;lti) 6:7. 58. An. Frey 7:7. 60. F. Hess 7:8.</span></span><br />
<span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif; margin:0px"><span style="font-size:medium">Strafen: 4mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach. 5mal 2 Minuten gegen Bern Capitals.</span></span></span></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><span style="vertical-align:middle"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif; margin:0px"><span style="font-size:medium">Lok Reinach ohne D&uuml;nki (verletzt). Berglund scheidet im 2. Abschnitt verletzt aus.</span></span></span></span></p>

<p>&nbsp;</p>

<p><span style="line-height:normal"><span style="vertical-align:middle"><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif; margin:0px"><span style="font-size:medium">UHT Tornados Frutigen &ndash; UHC Lok Reinach 4:16 (0:6, 1:5, 3:5)</span></span></strong></span></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><span style="vertical-align:middle"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif; margin:0px"><span style="font-size:medium">Tore: 2. UHC Lok Reinach 0:1 10. UHC Lok Reinach 0:2 13. UHC Lok Reinach 0:3 14. UHC Lok Reinach 0:4 19. UHC Lok Reinach 0:5 20. UHC Lok Reinach 0:6 21. UHC Lok Reinach 0:7 24. UHC Lok Reinach 0:8 27. UHC Lok Reinach 0:9 32. UHC Lok Reinach 0:10 36. F. Hari 1:10 39. UHC Lok Reinach 1:11 43. N. Miauton (J. Aebischer) 2:11 46. UHC Lok Reinach 2:12 49. UHC Lok Reinach 2:13 50. UHC Lok Reinach 2:14 52. UHC Lok Reinach 2:15 54. A. Bettschen (S. Berger) 3:15 55. UHC Lok Reinach 3:16 60. J. Aebischer (T. Meer) 4:16</span></span></span></span></p>

<p><span style="-webkit-text-stroke-width:0px; display:inline !important; float:none; font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif; font-size:16px; font-style:normal; font-variant:normal; font-weight:400; letter-spacing:normal; orphans:2; text-align:left; text-decoration:none; text-indent:0px; text-transform:none; white-space:normal; word-spacing:0px">Lok Reinach ohne D&uuml;nki, Berglund (verletzt).</span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Herren 1 verliert gegen Unihockey Mittelland</title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/40490</link>
<description><![CDATA[Rasantes Spiel wird erst in der Verlängerung entschieden.]]></description>
<pubDate>Mon, 29 Oct 2018 22:51:31 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:13.33px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="margin:0px"><span style="font-family:Arial">Nach zwei Wochenenden ohne Ernstkampf stand den Herren 1 am Samstag Unihockey Mittelland gegen&uuml;ber. Das junge Team aus Olten startete gut in die Saison und zeigte gleich zu Beginn des Spiels auch, wieso es zu Recht auf dem vierten Tabellenplatz steht.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:13.33px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="margin:0px"><span style="font-family:Arial">Die G&auml;ste wirbelten ordentlich und liessen den Ball schnell in den eigenen Reihen zirkulieren, sodass die Reinacher in der Anfangsphase kaum in Ballbesitz kamen. Etwas entgegen dem Spielverlauf war es dann aber Marco G&uuml;rber, welcher ein feines Zuspiel von Andy Frey trocken zum 1:0 verwertete. Das Spiel blieb danach &auml;usserst intensiv und Olten konnte den Spielstand bis zur Drittelspause nicht ganz unverdient auf 1:2 drehen. Gleich zu Beginn des zweiten Abschnitts gelang dem Oltner Tschanz per Konter gar das 1:3 und die G&auml;ste powerten weiter, scheiterten aber mehrfach am Torgest&auml;nge. Nach 30 Minuten hatten die Reinacher gleich noch einmal Gl&uuml;ck, als die Schiedsrichter einen Wechselfehler &uuml;bersahen und Berglund zum Anschlusstreffer einschoss. Obwohl die Oltner kurz darauf wieder auf 2:4 stellten, kam das Heimteam langsam besser ins Spiel und Berglund gelang nach 42 Minuten der Anschlusstreffer und sechs Zeigerumdrehungen sp&auml;ter, erneut im Powerplay, der umjubelte Ausgleich.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:13.33px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="margin:0px"><span style="font-family:Arial">Die Wynentaler waren der F&uuml;hrung inzwischen n&auml;her als die G&auml;ste und zeigten ein richtig gutes Schlussdrittel. Dennoch waren es die Solothurner, welche auf 4:5 stellten. Rund sieben Minuten vor Spielende setzte sich Sommerhalder nach einem hohen Ball gegen seinen Verteidiger durch und glich das Spiel wieder aus. Nach einer ungeschickten Strafe rund 10s vor Schluss fand die Euphorie des Heimteams dann aber ein j&auml;hes Ende und man stand noch einmal dem Powerplay der G&auml;ste gegen&uuml;ber. W&auml;hrend man die letzten Sekunden der regul&auml;ren Spielzeit unbeschadet &uuml;berstand, f&uuml;hrte das insgesamt dritte Tor nach abgef&auml;lschtem Schuss zur Entscheidung nach Verl&auml;ngerung.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:13.33px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="margin:0px"><span style="font-family:Arial">Trotz des D&auml;mpfers zum Schluss d&uuml;rfte das Spiel ein Schritt in die richtige Richtung sein. Das Verletztenlazarett hat sich deutlich gelichtet und die knappe Niederlage d&uuml;rfte Motivation genug sein, es am kommenden Wochenende gegen das Topteam aus Konolfingen besser zu machen.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:13.33px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Arial"><strong><span style="margin:0px">UHC Lok Reinach - Olten Zofingen 5:6 n.V. (1:2, 1:2, 3:1, 0:1)</span></strong></span><br />
<span style="font-family:Arial"><span style="margin:0px">Pfrundmatt, Reinach AG. 112 Zuschauer. SR Studer/Zi&ouml;rjen.</span></span><br />
<span style="font-family:Arial"><span style="margin:0px">Tore: 10. Ma. G&uuml;rber (An. Frey) 1:0. 10. R. Hasler (T. Merian) 1:1. 20. R. Hasler (T. Merian) 1:2. 21. T. Tschanz (S. Merian) 1:3. 32. H. Berglund (T. Sandmeier) 2:3. 34. T. Tschanz 2:4. 43. H. Berglund (T. Sandmeier) 3:4. 48. H. Berglund (L. Hediger) 4:4. 49. T. Merian (S. Haas) 4:5. 53. J. Sommerhalder (R. M&ouml;ri) 5:5. 61. S. Haas (S. Merian) 5:6.</span></span><br />
<span style="font-family:Arial"><span style="margin:0px">Strafen: 3mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach. 3mal 2 Minuten gegen Olten Zofingen.</span></span><br />
<span style="margin:0px"><span style="font-family:Arial">Lok Reinach ohne D&uuml;nki, Cimino (verletzt) und Nyh (noch nicht spielberechtigt)</span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Kadermutation Herren 1. Liga</title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/40335</link>
<description><![CDATA[Der UHC Lok Reinach verpflichtet f&uuml;r die laufende Spielzeit den 21 j&auml;hrigen Center Tim Nyh aus Schweden.&nbsp;Nyh st&ouml;sst vom Schwedischen Verein FBC...]]></description>
<pubDate>Fri, 26 Oct 2018 11:14:35 +0200</pubDate>
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<category>Mannschaftsnews</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Der UHC Lok Reinach verpflichtet f&uuml;r die laufende Spielzeit den 21 j&auml;hrigen Center Tim Nyh aus Schweden.&nbsp;Nyh st&ouml;sst vom Schwedischen Verein FBC Sundsvall zu Loks Fanionteam und hat das Mannschaftstraining bereits aufgenommen.</p>

<p>Wir wollten eine gezielte Kaderverst&auml;rkung, kommentiert Sportchef Huser Reinachs Neuverpflichtung. Tim Nyh wird nach dem Abschluss des internationalen Transfers f&uuml;r das Herrenteam&nbsp;spielberechtigt sein.</p>

<p>Der UHC Lok Reinach w&uuml;nscht Tim einen erfolgreichen Start im Wynental.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Herren 1 mit Wochenende zum Vergessen</title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/35783</link>
<description><![CDATA[Niederlagen gegen Eggiwil und Aarau]]></description>
<pubDate>Sun, 07 Oct 2018 18:29:59 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Am Samstag reiste das Herren 1 mit gerade einmal 12 gesunden Feldspielern nach Zollbr&uuml;ck zum Spiel gegen das UHT Eggiwil. Die Begegnung begann mit fl&uuml;ssigen Ballstafetten beider Mannschaften, wobei es 10 Minuten dauerte, bis der Eggiwilier Schl&uuml;chter das Skore er&ouml;ffnete. Wenige Minuten sp&auml;ter stellte Steffen auf 2:0 f&uuml;rs Heimteam, w&auml;hrend die Reinacher mehrmals am starken Jaun im Tor der Berner scheiterten. Auch im zweiten Drittel war das Spiel relativ ausgeglichen und beide Teams konnten sich einmal, jeweils erfolglos, im Powerplay probieren. Ein erstes Reinacher Tor h&auml;tte dem Spiel der G&auml;ste als &laquo;Dosen&ouml;ffner&raquo; sicher gutgetan, wollte aber weiter nicht fallen. Kurz vor Drittelsende waren es wiederum die Berner, welche auf 3:0 davonzogen. In den letzten 20 Minuten waren dann die Eggiwiler spielbestimmend und liessen die Reinacher nie mehr ins Spiel zur&uuml;ckkommen. Zwar gelang Sommerhalder bald das 3:1, das Heimteam antwortete aber prompt mit dem 4 und 5:1, was schon so etwas wie eine Vorentscheidung war. Die Berner powerten weiter und die Wynentaler hatten nichts mehr entgegenzusetzen, wirkten v&ouml;llig platt. Zwar traf Sommerhalder noch einmal (5:2), die Berner antworteten aber wiederum mit zwei Toren zum 7:2. Das letzte Tor des Abends durch Berglund (im Powerplay) war leider nicht mehr als Resultatkosmetik.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><em><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Aargauer Derby am Sonntag</span></span></em></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Nur wenige Stunden sp&auml;ter stand in der Aarauer Schachenhalle das n&auml;chste Spiel an. Im Kantonsderby ging es dabei gegen das Team Aarau. Das Spiel begann mit viel Ballbesitz f&uuml;r Reinach &ndash; Aarau stand tief und lauerte auf Gegenst&ouml;sse. Deren Captain Studer war es, der nach einem Durcheinander vor dem G&auml;stetor einen Abpraller zum 1:0 einschoss. Im Rest des Drittels wollten keine Tore mehr fallen. Coach Hedlund zeigte sich dennoch zufrieden mit dem Spiel der Reinacher, fehlte doch nur noch die letzte Konsequenz im Abschluss. Auch im zweiten Abschnitt &uuml;berliess Aarau den Wynentalern mehrheitlich den Ball, welcher gut durch die Reihen der G&auml;ste lief. Krebs war es dann, der einen Weitschuss im Stile eines Eishockeyspielers zum Ausgleich ablenkte. Kurz darauf gingen die Aarauer durch Romer wieder in F&uuml;hrung, Sommerhalder glich nach 35 Minuten per Konter aber wieder aus. Nach einem Ballgewinn hinter dem eigenen Tor ging dann aber eine Spielausl&ouml;sung der Reinacher v&ouml;llig schief und die Aarauer schossen abermals zur F&uuml;hrung ein. Im letzten Abschnitt packte Tom Sandmeier dann einen echten Sonntagsschuss aus und glich das Spiel per Hocheckschuss von der Mittellinie zum 3:3 aus. Das Heimteam ging kurz darauf aber schon wieder in F&uuml;hrung und nachdem Schaffner einen Penalty von Ex-Reinacher Byland halten konnte, war die heisse Schlussphase endg&uuml;ltig eingeleitet. Die Aarauer verteidigten stark und Reinach fehlten ein wenig &Uuml;berraschungsmoment und/oder Balltempo. So war es, wie schon zu Beginn des Spiels, Captain Studer, welcher ins leere Tor traf und das erfolglose Reinacher Wochenende endg&uuml;ltig besiegelte. </span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Es folgt nun die zweiw&ouml;chige Nationalmannschaftspause, bevor es am 27.10.18 gegen Olten wieder losgeht. Die Pause d&uuml;rfte den Mannen von Magnus Hedlund gerade recht kommen, darf man doch in dieser Zeit auf die R&uuml;ckkehr mehrerer verletzter Leistungstr&auml;ger hoffen. Weiter hat man Zeit, den m&auml;ssigen Saisonstart sauber zu analysieren und hoffentlich bald mit L&ouml;sungen bereitzustehen. Hopp Lok!</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px">&nbsp;</p>

<p><span style="line-height:normal"><span style="vertical-align:middle"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium"><strong>UHT Eggiwil - UHC Lok Reinach 7:3 (2:0, 1:0, 4:3)</strong><br />
Ballsporthalle Oberemmental (BOE), Zollbr&uuml;ck. 84 Zuschauer. SR Studer/Zi&ouml;rjen.<br />
Tore: 11. L. Schl&uuml;chter (P. Gerber) 1:0. 15. L. Steffen 2:0. 40. M. Hofer (M. Poschung) 3:0. 44. J. Sommerhalder (P. Krebs) 3:1. 46. N. Steiner (M. Sch&ouml;ni) 4:1. 47. M. Poschung (M. Hofer) 5:1. 48. J. Sommerhalder (Ar. Frey) 5:2. 50. J. Wittwer (M. Fankhauser) 6:2. 54. D. Bigler 7:2. 59. H. Berglund (P. Krebs) 7:3.<br />
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen UHT Eggiwil. 1mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach.</span></span></span></span></p>

<p><span style="-webkit-text-stroke-width:0px; font-family:Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size:11px; font-style:normal; font-variant:normal; font-weight:400; letter-spacing:normal; orphans:2; text-align:left; text-decoration:none; text-indent:0px; text-transform:none; white-space:normal; word-spacing:0px"><span style="line-height:normal"><span style="vertical-align:middle"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:16px">Lok Reinach ohne Hediger, D&uuml;nki, Mi. &amp; Ma. G&uuml;rber, Galliker, Mazrekaj, Hunziker, S.Reidy (alle verletzt / krank)</span></span></span></span></span><span style="-webkit-text-stroke-width:0px; color:#000000; font-family:Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size:11px; font-style:normal; font-variant:normal; font-weight:400; letter-spacing:normal; orphans:2; text-align:left; text-decoration:none; text-indent:0px; text-transform:none; white-space:normal; word-spacing:0px"><span style="line-height:normal"><span style="vertical-align:middle"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:16px"> </span></span></span></span></span></p>

<p>&nbsp;</p>

<p><span style="line-height:normal"><span style="vertical-align:middle"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium"><strong>Team Aarau - UHC Lok Reinach 5:3 (1:0, 2:2, 2:1)</strong><br />
Schachenhalle, Aarau. 124 Zuschauer. SR Amstutz/Isler.<br />
Tore: 4. D. Studer 1:0. 23. P. Krebs (R. Remund) 1:1. 26. L. Romer (R. Basler) 2:1. 36. J. Sommerhalder (An. Frey) 2:2. 38. M. Stoltenberg 3:2. 44. T. Sandmeier (H. Berglund) 3:3. 47. M. Stoltenberg (R. Basler) 4:3. 60. D. Studer 5:3.<br />
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Team Aarau. 2mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach.</span></span></span></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><span style="vertical-align:middle"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Lok Reinach ohne Hediger, D&uuml;nki, Mi. G&uuml;rber, Galliker, Mazrekaj, Hunziker, S.Reidy (verletzt / krank)</span></span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px">&nbsp;</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Herren 1 gewinnt Derby gegen Baden</title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/35110</link>
<description><![CDATA[Henrik Berglund belohnt Leistungssteigerung im letzten Abschnitt mit Sieg im Penaltyschiessen]]></description>
<pubDate>Mon, 01 Oct 2018 14:53:20 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>&nbsp;</p>

<p>Am Samstag traten die Herren 1 in der heimischen&nbsp;Pfrundmattzum ersten Aargauer Derby der Saison an. Die Badener gr&uuml;ssten vor dem Spiel von der Tabellenspitze und kassierten in den ersten drei Spielen&nbsp;insgesamt nur bemerkenswerte drei Gegentore. Beides hat wohl kaum jemand so vorausgesehen und&nbsp;umso mehr war den Reinachern bewusst, dass man die nord&ouml;stlichen Kantonsnachbarn nicht auf die leichte Schulter nehmen durfte. Zu Beginn des Spiels war&nbsp;dann aber&nbsp;kaum&nbsp;Derbystimmung&nbsp;auszumachen und es mangelte beidseits an packenden Spielz&uuml;gen&nbsp;oder echten&nbsp;Aufregern. &nbsp;Das 0:1 durch Baden konterte&nbsp;Sommerhalder&nbsp;im Powerplay mittels Direktschuss aus spitzem Winkel. Danach traf wiederum ein Badener, als der&nbsp;ausgesprochene&nbsp;Freistoss&nbsp;nach einer&nbsp;Reinacher&nbsp;Zweiminutenstrafe viel zu einfach&nbsp;zum 1:2 Pausenresultat f&uuml;hrte.</p>

<p>Im zweiten Abschnitt nahm das Spiel langsam Fahrt auf und die&nbsp;Reinacher&nbsp;konnten sich leichte Vorteile im Ballbesitz erarbeiten. Trotzdem war es der Badener Laube, der sein Team mit zwei L&auml;ngen in Vorsprung brachte. Auf&nbsp;Berglunds&nbsp;Anschlusstreffer&nbsp;(per Penalty)&nbsp;hatte&nbsp;US-Nationalspieler R&uuml;egg, wiederum im Powerplay, die passende Badener Antwort bereit und so stand es bei Spielmitte 2:4. Nach einer sch&ouml;nen Einzelaktion von&nbsp;Berglund&nbsp;lagen die&nbsp;Reinacher&nbsp;nach 40 Minuten mit 3:4 hinten, konnten mit der Leistungssteigerung im zweiten Drittel aber sicher zufrieden sein.</p>

<p>Der letzte Abschnitt geh&ouml;rte dann definitiv dem Heimteam. Der Ball lief gut und auch die Intensit&auml;t war auf beiden Seiten deutlich h&ouml;her und langsam eines Derbys w&uuml;rdig.&nbsp;Fallegger im Badener Tor zeigte aber ein ganz starkes Spiel und liess die&nbsp;Reinacher&nbsp;mit mehreren Big&nbsp;Saves&nbsp;fast verzweifeln. Als knapp zwei&nbsp;Minuten vor Schluss ein Gast auf die Strafbank wanderte, bot sich dem Heimteam die grosse Chance auf den Ausgleich. Ohne&nbsp;Goalie&nbsp;Schaffner und daf&uuml;r mit einem sechsten Feldspieler, rannte man nochmals an. Schlussendlich war es&nbsp;Armin Frey,&nbsp;der 14s vor Spielende im Slot an den Ball kam und diesen&nbsp;humorlos&nbsp;zum mittlerweile &uuml;berf&auml;lligen Ausgleich&nbsp;versenkte. Wenige Sekunden vor Spielende kam dann aber ein Badener (nach Fl&uuml;chtigkeitsfehler der&nbsp;Reinacher&nbsp;Verteidigung) noch einmal zu einer ganz dicken Chance, traf aber nur das Aussennetz, sodass es zur&nbsp;Verl&auml;ngerung kam.</p>

<p>In dieser waren die&nbsp;Reinacher&nbsp;wieder&nbsp;vermehrt&nbsp;am Dr&uuml;cker, vermochten die Entscheidung aber noch nicht herbeizuf&uuml;hren, worauf das Penaltyschiessen f&uuml;r die Entscheidung sorgen musste.&nbsp;Fallegger&nbsp;machte dort weiter, wo er in der regul&auml;ren Spielzeit aufh&ouml;rte und liess sich einzig durch&nbsp;Berglundbezwingen. Schaffner im&nbsp;Reinacher&nbsp;Tor&nbsp;zeigte sich aber ebenfalls hellwach und musste nach 4 gehaltenen Versuchen nur den&nbsp;allerletzten Versuch passieren lassen, sodass es zur Verl&auml;ngerung des Penaltyschiessens kam. In dieser traten noch einmal&nbsp;die einzigen&nbsp;beiden&nbsp;erfolgreichen Sch&uuml;tzen&nbsp;an.&nbsp;Berglund&nbsp;machte es mit seinem dritten Penaltytreffer dann ein bisschen besser als der Badener Egloff und sicherte Reinach den Triumph im Derby.</p>

<p>Am n&auml;chsten Wochenende steht eine weitere Doppelrunde an. Am Samstag spielt man ausw&auml;rts gegen das Topteam aus&nbsp;Eggiwil&nbsp;w&auml;hrend am Sonntag schon das n&auml;chste Derby gegen Aarau auf dem Programm steht. Es bleibt zu hoffen, dass sich das&nbsp;Reinacher&nbsp;Lazarett w&auml;hrend der Trainingswoche ein bisschen lichtet und man das anspruchsvolle Wochenendprogramm mit drei kompletten Formationen bestreiten kann.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>UHC&nbsp;Lok&nbsp;Reinach - Baden-Birmenstorf&nbsp;5:4&nbsp;n.P. (1:2, 2:2, 1:0, 0:0)<br />
Pfrundmatt, Reinach AG.&nbsp;80&nbsp;Zuschauer.&nbsp;SR Christen/Gilgen.<br />
Tore: 8. E. Brand (J.&nbsp;Kupper) 0:1. 18. J.&nbsp;Sommerhalder&nbsp;(H. Berglund) 1:1. 18. M. Egloff (R. Brunner) 1:2. 22. D.&nbsp;Laube&nbsp;(R. Brunner) 1:3. 29. H. Berglund 2:3. 31. M.&nbsp;R&uuml;egg&nbsp;(R. Brunner) 2:4. 37. H. Berglund 3:4. 60. Ar. Frey (H. Berglund) 4:4.<br />
<br />
Strafen: 3mal 2&nbsp;Minuten&nbsp;gegen&nbsp;UHC&nbsp;Lok&nbsp;Reinach.&nbsp;2mal 2&nbsp;Minutengegen&nbsp;Baden-Birmenstorf.</p>

<p>Reinach&nbsp;ohne&nbsp;Mazrekaj, Hunziker (krank)&nbsp;sowie&nbsp;D&uuml;nki,&nbsp;Hediger,&nbsp;Mi.&nbsp;G&uuml;rber,&nbsp;Galliker&nbsp;(alle&nbsp;verletzt).</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Erstes Aargauer Derby für die Herren 1</title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/34506</link>
<description><![CDATA[Im ersten Inneraargauer Duell ist Unihockey Baden-Birmenstorf in Reinach zu Gast.

&nbsp;

Baden-Birmenstorf hat den perfekten Saisonstart erwischt. Mit Siegen gegen...]]></description>
<pubDate>Wed, 26 Sep 2018 23:31:33 +0200</pubDate>
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<category>Mannschaftsnews</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:0pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span style="font-size:9pt"><span style="font-family:&quot;Verdana&quot;,sans-serif">Im ersten Inneraargauer Duell ist Unihockey Baden-Birmenstorf in Reinach zu Gast.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:0pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span style="font-size:9pt"><span style="font-family:&quot;Verdana&quot;,sans-serif">Baden-Birmenstorf hat den perfekten Saisonstart erwischt. Mit Siegen gegen den UHT Eggiwil, Team Aarau und die Hornets Moosseedorf liegt Baden an der Tabellenspitze. Bemerkenswert ist zudem, dass die Kantonskollegen in diesen drei Begegnungen nur drei Gegentreffer erhalten haben. Loks Schlussm&auml;nner mussten sage und schreibe neunzehn! mal den Ball aus den eigenen Maschen ausgraben. Die Offensive zeigt aber ein anderes Bild. Da stehen den neunzehn Wynentalern Treffer nur elf der Birmenstorfer gegen&uuml;ber. Man darf also sehr gespannt sein, wie die solide Badener Deffensive der Reinacher Offensive paroli bietet.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:0pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">&nbsp;</p>

<p><strong><span style="font-size:9pt"><span style="font-family:&quot;Verdana&quot;,sans-serif">UHC Lok Reinach - Unihockey Baden-Birmenstorf<br />
Samstag, 29. Oktober 2018, 18.00 Uhr, Pfrundmatt Reinach AG</span></span></strong></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Erfolgreicher Abschluss der Doppelrunde</title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/34452</link>
<description><![CDATA[Herren 1 gewinnen gegen Hornets Moosseedorf]]></description>
<pubDate>Mon, 24 Sep 2018 20:32:18 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Nach dem ersten Vollerfolg der Saison vom Samstag wollte sich das Herren 1 ausw&auml;rts gleich die n&auml;chsten 3 Punkte sichern. Gegner waren dabei gut 24h sp&auml;ter die Hornissen aus Moosseedorf. Das Spiel begann denkbar schlecht und die Berner gingen mit dem ersten Abschluss bereits nach 17s in F&uuml;hrung. Sommerhalder hatte weitere 17s sp&auml;ter aber die perfekte Antwort bereit und so begann das Spiel beim Stand von 1:1 eigentlich wieder bei Null. Die Reinacher &uuml;bernahmen darauf das Spieldiktat und hielten den Ball geduldig und sicher in den eigenen Reihen. Nach einem Freistosstor durch Berglund und einem Drehschuss des sehr aktiven Patrick Krebs ging man mit einer Zweitoref&uuml;hrung in die erste Pause.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Auch im zweiten Abschnitt spielte man abgekl&auml;rt und Goalie Mazrekaj hatte bei seinem Saisondeb&uuml;t alles im Griff. Nach einem weiteren Tor durch Berglund und Sommerhalders unwiderstehlichem Direktschuss im Powerplay lag man bei Spielmitte souver&auml;n mit 1:5 in F&uuml;hrung. Ein Fl&uuml;chtigkeitsfehler kurz vor Drittelsende erm&ouml;glichte den Bernern zwar den zweiten Treffer, l&ouml;ste aber noch keine Hektik bei den Wynentalern aus. Im letzten Abschnitt zogen die Berner dann eine starke Phase ein und glichen das Spiel durch drei Tore innert gut 90s aus. Als das Spiel pl&ouml;tzlich zu kippen drohte, war dann aber zum 3. und 4. Mal an diesem Abend Berglund zur Stelle und brachte die Reinacher mittels Drehschuss und frechem Penalty wieder mit zwei L&auml;ngen in Front. Die Hornissen gaben aber noch immer nicht auf und verk&uuml;rzten rund sechs Minuten vor Spielende auf 6:7, was eine spannende Schlussphase versprach. Die Reinacher hielten aber dicht und nachdem Armin Frey wenige Sekunden vor Schluss in extremis stark blockte und den Ball ein letztes Mal kl&auml;rte, war das Sechs-Punkte-Wochenende Tatsache. Am n&auml;chsten Samstag stehen dem Herren 1 in der heimischen Pfrundmatt die &uuml;berraschenden Tabellenf&uuml;hrer aus Baden gegen&uuml;ber.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px">&nbsp;</p>

<p align="center" style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px; text-align:center"><span style="font-size:medium"><strong><span style="font-family:&quot;Roboto&quot;,serif; margin:0px"><span style="margin:0px; text-decoration:none">Hornets R.Moosseedorf Worblental</span>&ndash; UHC Lok Reinach 6:7 (1:3, 1:2, 4:2)</span></strong><br style="box-sizing:border-box" />
<span style="line-height:107%; margin:0px"><span style="font-family:&quot;Roboto&quot;,serif"><span style="margin:0px; text-decoration:none">RAIFFEISEN unihockeyARENA Urtenen Sch&ouml;nb&uuml;hl</span>. 117 Zuschauer. SR Diserens/Girardin</span></span><br />
<span style="font-family:&quot;Roboto&quot;,serif; margin:0px">Tore: 1. Moosseedorf 1:0. 1. Sommerhalder (Ar. Frey) 1:1. 5. Berglund (Hediger) 1:2. 17. Krebs (Lund) 1:3. 27. Berglund (An.Frey) 1:4. 31. Sommerhalder (Lund) 1:5. 40. Moosseedorf 2:5. 47. Moosseedorf 3:5. 49. Moosseedorf (Penalty) 4:5. 49. Moosseedorf 5:5. 51. Berglund (An.Frey) 5:6. 52. Berglund (Penalty) 5:7. 54. Moosseedorf 6:7.<br style="box-sizing:border-box" />
Strafen: 3 mal 2 Minuten gegen Hornets R.Moosseedorf Worblental, 2 mal 2 Minuten gegen Lok Reinach.</span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Erste Punkte für das Herren 1</title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/34345</link>
<description><![CDATA[Leistungssteigerung im letzten Abschnitt führt zum Sieg in der Heimpremiere]]></description>
<pubDate>Sun, 23 Sep 2018 00:48:51 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Am Samstag fand das erste Heimspiel des Fanionteams in der Reinacher Pfrundmatt statt. Zu Gast war der TSV Unihockey Deitingen, mit welchem die Reinacher in der Vergangenheit regelm&auml;ssig grosse M&uuml;he bekundeten. Das Spiel begann aber gut und Andreas Frey konnte per abgelenktem Schuss nach nur 18 Sekunden auf 1:0 stellen. In der Folge f&uuml;hrten die Deitinger dann aber die feinere Klinge und drehten das Spiel mittels sehenswerter Kombinationen verdient auf 1:3. Das Heimteam wirkte irgendwie schl&auml;frig und liess den gewohnten Biss v&ouml;llig vermissen. Nach zwei Toren von Sommerhalder, jeweils auf Pass des starken Sandmeier, sowie einem weiteren Treffer der Deitinger, ging es mit 3:4 in die Pause. </span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Als das Heimteam nach Spielh&auml;lfte mit 3:5 im Hintertreffen lag, kamen erstmals Emotionen auf. Die Reinacher schienen den Tritt langsam zu finden und kamen &uuml;ber den Kampf ins Spiel. Die Zweik&auml;mpfe wurden intensiver und die Begegnung nahm deutlich an Fahrt auf. So war es gleich 3 Mal das bestens aufgelegte schwedische Duo Berglund / Lund, welches den Ball teils regelrecht &laquo;reinw&uuml;rgte&raquo; und das Spiel bis zur zweiten Pause ausgleichen konnte.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Im letzten Drittel war die Lok dann definitiv im Spiel angekommen und kam zu guten Abschl&uuml;ssen. Nach der erneuten F&uuml;hrung der Solothurner zeigte deren Schlussmann aber seine ganze Klasse. Der ehemalige Reinacher Thomas &laquo;Frank the tank&raquo; verhinderte den Ausgleich mehrmals stark und so mussten die Zuschauer bis zur 58. Minute warten, ehe Andreas Frey im Powerplay zum 7:7 ausglich. Als sich viele schon auf die Verl&auml;ngerung einstellten, stocherte Kapit&auml;n Hediger den Ball 60 Sekunden vor Schluss zur vielumjubelten F&uuml;hrung ins gegnerische Tor und als die Solothurner den Torh&uuml;ter durch einen 6. Feldspieler ersetzten, war Hediger auch gleich noch f&uuml;r den 9:7 Schlussstand verantwortlich.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Nun gilt es, sich so schnell wie m&ouml;glich auf das zweite Spiel der Doppelrunde vorzubereiten. Am Sonntagabend wartet mit den Hornets Moosseedorf gleich die n&auml;chste ungem&uuml;tliche Aufgabe. Es bleibt zu hoffen, dass man den Start nicht noch einmal verschl&auml;ft und weiter, dass sich alle Beteiligten (inkl. Spielleitung) die leicht angepassten Bully-Regeln noch einmal genau zu Gem&uuml;te f&uuml;hren&hellip; :)</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px">&nbsp;</p>

<p><span style="line-height:normal"><span style="vertical-align:middle"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium"><strong>UHC Lok Reinach - TSV Unihockey Deitingen 9:7 (3:4, 3:2, 3:1)</strong><br />
Pfrundmatt, Reinach AG. 56 Zuschauer. SR Kohli/Manser.<br />
Tore: 1. An. Frey 1:0. 6. T. Bieber (R. Gugler) 1:1. 6. T. Barrer (M. Liechti) 1:2. 7. P. Wuillemin (T. Barrer) 1:3. 11. J. Sommerhalder (T. Sandmeier) 2:3. 12. M. Mathys (S. Affolter) 2:4. 20. J. Sommerhalder (T. Sandmeier) 3:4. 27. S. Affolter (T. Bieber) 3:5. 33. E. Lund (H. Berglund) 4:5. 37. T. Bieber (M. Mathys) 4:6. 38. H. Berglund (E. Lund) 5:6. 40. H. Berglund (E. Lund) 6:6. 43. M. St&uuml;di (M. Mathys) 6:7. 59. An. Frey (P. Krebs) 7:7. 59. L. Hediger 8:7. 60. L. Hediger (E. Lund) 9:7.<br />
Strafen: 1 mal 2 Minuten gegen Lok Reinach, 2 mal 2 Minuten gegen TSV Unihockey Deitingen</span></span></span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>HU21, D1 &amp; H1 Heimrunde</title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/34314</link>
<description><![CDATA[Am Samstag 22. September 2018 starten unsere Fanionteams mit dem ersten Heimspiel in die neue Saison.

Wir freuen uns &uuml;ber eine grosse Unterst&uuml;tzung in...]]></description>
<pubDate>Fri, 21 Sep 2018 16:12:08 +0200</pubDate>
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<category>Mannschaftsnews</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Am Samstag 22. September 2018 starten unsere Fanionteams mit dem ersten Heimspiel in die neue Saison.</p>

<p>Wir freuen uns &uuml;ber eine grosse Unterst&uuml;tzung in der Pfrundmatthalle in Reinach.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Herren 1 verabschiedet sich erhobenen Hauptes aus dem Cup</title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/33453</link>
<description><![CDATA[Gerüttelt, aber die NLA-Festung aus Winterthur hält.]]></description>
<pubDate>Mon, 17 Sep 2018 22:54:42 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify"><span style="color:black; font-size:12pt; margin:0px">Nur 24 Stunden nach dem verpatzten Saisonstart gegen Sch&uuml;pbach stand am Sonntag der Cup-Leckerbissen gegen den NLA-Vertreter Rychenberg Winterthur auf dem Programm. Motiviert bis in die Haarspitzen, und vor 142 Zuschauer in der gutgef&uuml;llten Pfrundmatthalle, wurde die Partie um 17.00 Uhr p&uuml;nktlich angepfiffen. Die Devise von Headcoach Magnus Hedlund war klar: Hinten dicht stehen, keine Angst zeigen und mutig mit nach vorne spielen. Dass ein Cupspiel gegen einen Unterklassigen vor allem zu Beginn seine T&uuml;cken hat, musste der HCR am eigenen Leib erfahren. Unser Fanionteam spielte aufs&auml;ssig mit und musste in der neunten Minute trotzdem den ersten Gegentreffer hinnehmen. Doch keine Spur von h&auml;ngenden K&ouml;pfen bei den Reinachern, denn nach einer tollen Einzelleistung belohnte Jens Sommerhalder das Heimteam in der 18. Minute mit dem Ausgleich. Nach der Pause erwischte der HCR klar den besseren Start und ging nach wenigen Sekunden wieder in F&uuml;hrung. Wiederum konnten die Blauen im Powerplay postwendend reagieren und Henrik Berglund traf ansehnlich zum 2:2. In der Folge riss der HCR das Spieldiktat an sich und ging mit einer 2:4 Pausenf&uuml;hrung in die Kabine. Im letzten Abschnitt gingen die G&auml;ste aus Winterthur aggressiver und konsequenter ans Werk und nach unn&ouml;tigen Eigenfehlern erh&ouml;hten sie das Score kontinuierlich auf 2:7. Mit der F&uuml;nftoref&uuml;hrung kehrte Ruhe im Stadel ein und der Zweiklassenunterschied wurde in der Folge immer offensichtlicher. In den Schlussminuten liess der Trainer rotieren und folglich durften s&auml;mtliche Spieler noch NLA-Luft schnuppern. Trotz der Niederlage haben die Blauen ihre Haut teuer verkauft und k&ouml;nnen stolz auf die erbrachte Leistung sein. Die gesamte Mannschaft bedankt sich bei den zahlreichen Zuschauern und w&uuml;nscht dem Gast aus Winterthur eine erfolgreiche und verletzungsfreie Saison 2018/2019. </span></p>

<p style="text-align:justify"><span style="color:black; font-size:12pt; margin:0px">Heja Lok!</span></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p><span style="font-size:14px"><strong>UHC Lok Reinach - HC Rychenberg Winterthur 2:7 (1:1, 1:3, 0:3)</strong><br />
Pfrundmatt, Reinach AG. 142 Zuschauer. SR Ardielli/Bearth.<br />
Tore: 9. N. Gr&ouml;bli (T. Studer) 0:1. 19. J. Sommerhalder (P. Krebs) 1:1. 21. T. Studer (M. W&ouml;cke) 1:2. 23. H. Berglund (E. Lund) 2:2. 23. M. Hauser (Y. Huser) 2:3. 34. T. Studer (N. Gr&ouml;bli) 2:4. 42. N. Conrad (N. Gr&ouml;bli) 2:5. 45. M. W&ouml;cke (N. Gr&ouml;bli) 2:6. 54. T. Studer (N. Gr&ouml;bli) 2:7.<br />
Strafen: 1mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach. 2mal 2 Minuten gegen HC Rychenberg Winterthur.</span></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Herren 1 verliert zum Saisonstart</title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/33392</link>
<description><![CDATA[Nach engem Spiel besiegelt ein Doppelschlag im letzten Drittel die Reinacher Niederlage ]]></description>
<pubDate>Sun, 16 Sep 2018 21:36:24 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Am Samstag ging es f&uuml;r das Herren 1 nach Zollbr&uuml;ck, wo es zum Kr&auml;ftemessen mit dem UHT Sch&uuml;pbach kam. Die Emmentaler gelten auch in diesem Jahr als heisse Aufstiegskandidaten und so stand den Reinachern gleich zu Beginn der neuen Spielzeit ein echter Brocken gegen&uuml;ber.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Das Spiel begann dann aber eher gem&auml;chlich und beide Teams konnten eine gewisse Nervosit&auml;t nicht verbergen. Nach knapp 10 Minuten konnte man einen Ball in der Mittelzone abfangen und so war es Berglund, der nach schnellem Umschaltspiel zum ersten Mal in dieser Saison einnetzte. Gut zwei Minuten sp&auml;ter glichen die Berner mit einem perfekt platzierten Hocheckschuss aus dem hohen Slot aus, sodass man mit 1:1 in die Pause ging.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Im zweiten Abschnitt waren es die Sch&uuml;pbacher welche in F&uuml;hrung gingen, nachdem Dolder einen Pass von hinter dem Tor unter die Latte knallte. Kurz darauf konnte sich das Reinacher Boxplay ein erstes Mal auszeichnen und Sommerhalder gelang kurz vor Strafenende sogar ein Tor in Unterzahl. Nach 40 Minuten stand es somit, dem Gezeigten entsprechend, 2:2 Unentschieden.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Im letzten Abschnitt wurde das Spiel dann deutlich intensiver, ohne aber je unfair zu werden. Mittels Doppelschlag gingen die Sch&uuml;pbacher zu Anfang des Drittels mit 4:2 in F&uuml;hrung. Andreas Frey verk&uuml;rzte wenig sp&auml;ter wieder, als er nach einem gegnerischen Ballverlust aus dem hohen Slot einschoss. So blieben noch 15 Zeigerumdrehungen um auszugleichen. W&auml;hrend die Berner danach mit schnellen Gegenst&ouml;ssen jederzeit brandgef&auml;hrlich blieben, versuchten die Reinacher mit ruhigem Spielaufbau zum Erfolg zu kommen. F&uuml;nf Minuten vor Schluss war es dann aber ein Sch&uuml;pbacher, der mittels Abpraller zum 5:3 einschoss und die Reinacher fr&uuml;h zum Ersetzen des Torh&uuml;ters zwang. Kurz nachdem Schaffner seinen Kasten verliess um einem sechsten Feldspieler Platz zu machen, eroberten sich die Berner den Ball und schoben zum 6:3 Endresultat ein.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Schlussendlich muss man sich auf Reinacher Seite an der eigenen Nase nehmen, passierte der Doppelschlag zu Beginn des dritten Abschnitts doch nach ungewohnten Nachl&auml;ssigkeiten in der Mittelzone, welche gnadenlos ausgen&uuml;tzt wurden. So rannte man dem R&uuml;ckstand bis zum Schluss nach und verpuffte in einem Spiel, welches auf beide Seiten h&auml;tte kippen k&ouml;nnen, bereits fr&uuml;h viel Energie.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Am n&auml;chsten Wochenende steht bereits die erste Doppelrunde an. Mit dem TSV Deitingen und den Hornets Moosseedorf trifft man dabei auf Teams welche nicht gerade als Lieblingsgegner der Reinacher gelten&hellip; Hopp die Blaue!</span></span></p>

<p style="margin-bottom:10.66px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px">&nbsp;</p>

<p><span style="font-size:14px"><strong>UHT Sch&uuml;pbach - UHC Lok Reinach 6:3 (1:1, 1:1, 4:1)</strong><br />
Ballsporthalle Oberemmental (BOE), Zollbr&uuml;ck. 69 Zuschauer. SR Barile/Wiedmer.<br />
Tore: 10. H. Berglund (R. M&ouml;ri) 0:1. 13. T. Steffen (M. Hofer) 1:1. 24. S. Dolder (M. Hofer) 2:1. 29. J. Sommerhalder 2:2. 42. M. Arm (M. Hofer) 3:2. 43. Y. Etter (M. W&auml;lchli) 4:2. 47. An. Frey 4:3. 56. D. Aeschbacher (B. Sommer) 5:3. 58. M. Sch&ouml;pfer 6:3.<br />
Strafen: 1mal 2 Minuten gegen UHT Sch&uuml;pbach. 2mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach.</span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Sieg im Vorbereitungsturnier</title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/33080</link>
<description><![CDATA[Herren 1 gewinnen Zürcher Unterländer Cup.]]></description>
<pubDate>Tue, 11 Sep 2018 13:19:57 +0200</pubDate>
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<category>Mannschaftsnews</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Am vergangenen Sonntag nahm das Herren 1 im Rahmen der Saisonvorbereitung am ZU-CUP in N&uuml;rensdorf teil.</p>

<p>&Uuml;ber jeweils 2x20min kam es dabei zum Kr&auml;ftemessen zwischen sechs 1.-Ligateams der beiden Meisterschaftsgruppen. Bei der Auslosung des Spielplans war den Reinachern das Gl&uuml;ck hold, konnte man doch ausschlafen und um 12.00 Uhr als letztes Team ins Turnier starten.</p>

<p>Gegen die Zuger Highlands zeigte man sich dann aber trotzdem noch nicht ganz wach und liess den Gegner nach komfortablem Vorsprung unter anderem durch zwei Eigentore gleich mehrmals wieder aufschliessen. Am Schluss siegte man 5:4, wobei die Schweden Berglund und Lund bestens harmonierten und gleich vier der f&uuml;nf Tore beisteuerten. Nach kurzer Pause stand das zweite Gruppenspiel gegen Toggenburg-Bazenheid, angef&uuml;hrt vom ehemaligen Reinacher Stefan Herger, an. Obwohl es den Aargauern dabei (wie von Coach Hedlund gefordert) besser gelang dem Ball Sorge zu tragen, setzten die Toggenburger immer wieder Nadelstiche und trafen mehr als nur einmal Pfosten oder Latte. So erk&auml;mpfte man sich einen knappen 3:1-Sieg und konnte in den Final einziehen. Auf der Gegenseite stand dabei mit den Jona-Uznach Flames ein Topteam der Gruppe 2. Es entwickelte sich ein intensives Spiel mit wenigen Torchancen welches die Reinacher nach fr&uuml;hem R&uuml;ckstand drehten und mit 2:1 gewinnen konnten.</p>

<p>Mit drei Siegen und dem Pokalgewinn darf man sicher zufrieden sein, doch ist man sich nat&uuml;rlich auch bewusst, dass noch nicht alles wunschgem&auml;ss lief. Daraus gilt es nun die richtigen Schl&uuml;sse zu ziehen, um sich in den verbleibenden 2 Wochen bis Saisonstart noch einmal zu verbessern. Los geht es am 15.09.2018, ausw&auml;rts in Zollbr&uuml;ck, gegen die Aufstiegsanw&auml;rter vom UHT Sch&uuml;pbach.</p>

<p>Reinacher Torsch&uuml;tzen am ZU-CUP<br />
Berglund (3) / Lund (3) / An. Frey (1) / Ar. Frey (1) / Sommerhalder (1) / Mi. G&uuml;rber (1)</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Trainingslager</title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/33079</link>
<description><![CDATA[Vom vergangenen Donnerstag bis Sonntag weilte das Herren 1 im Rahmen der Saisonvorbereitung im Wallis.]]></description>
<pubDate>Tue, 11 Sep 2018 13:11:42 +0200</pubDate>
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<category>Mannschaftsnews</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Vom vergangenen Donnerstag bis Sonntag weilte das Herren 1 im Rahmen der Saisonvorbereitung im Wallis.</p>

<p>Das Feriendorf in Fiesch ist schon seit mehreren Jahren Schauplatz von emotionalen internen Testspielen, Muskelkater und vielen Lachern und Geschichten, die manch einer auch noch Jahre sp&auml;ter gerne weitererz&auml;hlt. Nach zwei abwechslungsreichen Trainings (Defensive, Konter) kam es am Freitagnachmittag zum traditionellen internen Testspiel. Dabei stehen sich in der &bdquo;War Time&ldquo; &uuml;ber 3x20 Minuten jeweils die halben Teams gegen&uuml;ber. W&auml;hrend dem Spiel wird sich jeweils nichts geschenkt und es fliegen oft die Fetzen, sodass man sich schon fast im Eishockey w&auml;hnt. Nach grossem R&uuml;ckstand drehte Team Rot Spiel 1 in Extremis und setzte sich mit 7:5 durch. Trotz strittiger Schiedsrichterentscheidungen, kleinen Nickligkeiten und auch mal einem Fluchwort, hatten sich allersp&auml;testens nach dem Nachtessen wieder alle lieb und setzten sich gemeinsam an die Jasstische.</p>

<p>Nach einem weiteren Training mit dem Schwerpunkt Spielausl&ouml;sung traf man sich am Samstagnachmittag zum Teambuilding. Dabei organisierten Assistenztrainer D&ouml;beli und Neo-Captain D&uuml;nki ein buntes Programm aus witzigen Minispielen und Denkaufgaben. Linie gegen Linie wurde bei jedem Spiel lauthals mitgefiebert und beschissen was das Zeug h&auml;lt, sodass Spielleiter D&ouml;beli arg ins Schwitzen kam, seine Sache aber souver&auml;n meisterte. Unklar ist jedoch noch immer, wie das Reglement in Sachen &bdquo;Bleistift-Gate&ldquo; ausgelegt wurde (Stellungnahme erwartet). Am Samstagabend kam es dann zur Revanche des Testspiels und erneut wurde &uuml;ber 60min um jeden Zentimeter gek&auml;mpft. Schlussendlich setzte sich das Siegerteam vom ersten Vergleich (diesmal in blauen Trikots) erneut durch.</p>

<p>Den Abend liess man im Dorfkern ausklingen, bevor man am Sonntagmorgen die Schuhe ein&nbsp; letztes Mal schn&uuml;rte. Im Powerplay / Boxplay gab Assistent M&auml;der ein &uuml;berraschendes Comeback im Tor und kam dabei ordentlich ins Schwitzen. Manch einer rieb sich dann aber verwundert die Augen, als Flo Big Save an Big Save reihte. Obwohl er dem starken Duo Schaffner / Mazrekaj wohl kaum das Wasser reichen kann, fragten sich viele, weshalb er den Helm bereits vor Jahren an den Nagel h&auml;ngte. Bei der R&uuml;ckfahrt kamen dann die schwedischen Gastarbeiter Berglund und Lund noch einmal auf ihre Kosten und z&uuml;ckten sp&auml;testens in der Sch&ouml;llenenschlucht ihre Smartphones, um Videos der sch&ouml;nen Schweizer Bergwelt in die ferne Heimat zu senden.</p>

<p>Nun gilt es, sich in der kommenden Trainingswoche den Feinschliff f&uuml;r die bald startende Saison zu holen. Am Sonntag, 02.09.18, nimmt das Herren 1 dazu am Z&uuml;rcher Unterl&auml;nder Cup teil, wo man auf drei andere 1.Liga-Teams treffen wird.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Sieg im ersten Pflichtspiel der Saison</title>
<link>https://lokreinach.ch/herren_1._liga_gf/detailview/team/33078</link>
<description><![CDATA[Herren 1 gewinnt Cup 1/64 Final gegen UHC Oekingen.]]></description>
<pubDate>Tue, 11 Sep 2018 13:06:10 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Am vergangenen Samstag traf das Herren 1 auf den UHC Oekingen. Die Solothurner spielen f&uuml;r gew&ouml;hnlich in der h&ouml;chsten Kleinfeldliga des Landes und versuchten sich auf fremdem Terrain im Grossfeldcup.</p>

<p>Die Begegnung begann gem&auml;chlich und die Solothurner glichen die zweimalige Reinacher F&uuml;hrung jeweils mit sehenswerten Weitschusstoren aus. Im zweiten Abschnitt kam die Lok dann deutlich besser ins Spiel und konnte die Grossfelderfahrung mit teils l&auml;ngeren Passstafetten ausspielen, sodass es nach 40min 7:3 f&uuml;rs Heimteam stand. Im letzten Abschnitt passierte dann nicht mehr viel und so gewann man das erste Pflichtspiel der Saison 18/19, ohne an die Leistungsgrenze gehen zu m&uuml;ssen, mit 9:4 W&auml;hrend sich die Oekinger wieder dem Kleinfeld widmen k&ouml;nnen, geht&rsquo;s f&uuml;r die Reinacher zur&uuml;ck ins Sommertraining. Der Startschuss in die Hallensaison f&auml;llt dann Mitte August mit dem Trainingslager in Fiesch.</p>

<p>Lok Reinach &ndash; UHC Oekingen 9:4 (2:2 / 5:1 / 2:1) Torsch&uuml;tzen: Ar. Frey (2), Cimino, Mi. G&uuml;rber, Bonicalza, Ma. G&uuml;rber, Berglund, L. Hediger, M&ouml;ri</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
</channel>
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