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<title>Artikel</title>
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<description><![CDATA[Artikel|UHC Lok Reinach]]></description>
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<title>Damen 1 – Kampfsieg und die Saison geht weiter!</title>
<link>https://lokreinach.ch/damen_1._liga_gf/detailview/article/138720</link>
<description><![CDATA[Im dritten Spiel der Playoff-Serie gegen Unihockey Bassersdorf-Nürensdorf gelingt den Lok Damen der erste Sieg. Sie retten einen knappen 1:0 Vorsprung über 60 M]]></description>
<pubDate>Tue, 24 Mar 2026 17:55:49 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">In den ersten beiden Spielen der Playoff-Serie gegen UBN mussten sich die Lok Damen geschlagen geben, so stand ihnen im dritten Spiel das Wasser bereits zum Hals. Mit einer Niederlage wäre die Saison beendet und UBN wäre für die Aufstiegsspiele qualifiziert.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Die Reinacherinnen setzten seit der ersten Spielsekunde alles daran, dass es nicht so kommen würde. Sie erwischten den besseren Start ins Spiel und konnten den Ball in den eigenen Reihen zirkulieren lassen. Energiegeladen versuchten die Damen des UHC Lok Reinach das Glück an diesem Abend auf ihre Seite zu reissen. Doch die Gegnerinnen zeigten sich gewohnt ballsicher und kombinierten sich immer wieder vors Reinacher Tor. Reinach jubelte an diesem Abend jedoch zuerst: nach rund 15 Spielminuten zappelte der Ball erstmals im Nürensdorfer Netz. Die Erleichterung auf Reinacher Seite war gross, doch sie währte nicht lange. Das Tor wurde aberkannt, da der Ball nicht per Stock, sondern per Bein seinen Weg ins Tor fand. Die Lok liess sich aber nicht beirren und zog weiterhin ihr Spiel auf. 15 Sekunden vor der ersten Drittelspause klappte es dann doch: nach einem Pass von Rachel Wicky, brachte Nuia Villiger die Lok in Führung. </span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Den Reinacher Spielerinnen war bewusst, an diesem Abend konnte viel drin liegen. Beflügelt vom ersten Treffer starteten sie ins zweite Drittel. Jedoch waren auch die Gegnerinnen vom Tor aufgerüttelt und stellten auf zwei Linien um, in der Hoffnung die Lok so besser unter Druck zu setzten. Je länger das Spiel dauerte, desto stärker wurde UBN. Immer wieder musste die Reinacher Torfrau Nadine Hofstetter eingreifen oder der Ball landete im Block einer Reinacher Verteidigerin.&nbsp; Auch die Reinacherinnen kamen zu ihren Chancen, diese wurden aber im Verlaufe des Drittels immer rarer. Das Spiel ging ohne weitere Tore in die zweite Pause.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Im Schlussdrittel waren die Reinacherinnen dann vermehrt mit verteidigen beschäftigt, taten dies aber sehr clever. Immer wieder konnte eine Gegnerin entscheidend gestört werden und die Reinacher Torfrau hielt ihr Tor dicht. In der 45. Spielminute wurde das Reinacher Boxplay erstmals geprüft. Wegen einem wiederholten Vergehen musste eine Reinacherinn auf der Strafbank Platz nehmen. Doch auch diese Aufgabe meisterten die Reinacherinnen mit viel Kampfgeist und Wille. Jeder geblockte Schuss wurde von der Bank bejubelt, jeder gefangene Ball der Torfrau bestärkte das Team. Das Boxplay musste sich knapp drei Minuten vor Spielende noch einmal beweisen – und tat dies souverän. Erneut pfiff der Schiedsrichter ein wiederholtes Vergehen und erneut zeigte sich die Reinacher Defense kämpferisch. In den entscheidenden Momenten half das nötige Quäntchen Glück den Reinacherinnen die Null zu halten. 30 Sekunden vor der Schlusssirene nahm UBN dann noch ein Time-Out und ersetzten ihre Torfrau mit einer sechsten Feldspielerin. Doch auch den letzten Angriff konnten die Reinacherinnen abwenden und retteten somit die knappe Führung über die Spielzeit. </span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">In der Serie steht es nun also 1:2 für UBN und das nächste Spiel wird am kommenden Samstag, 28. März um 16 Uhr in Nürensdorf angepfiffen. Sollten die Reinacherinnen erneut gewinnen, käme es gleich am nächsten Tag zur Belle um 18 Uhr ebenfalls in Nürensdorf. </span></span></span>​​​​​​​</p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Damen 1 - Start in die Playoffs</title>
<link>https://lokreinach.ch/damen_1._liga_gf/detailview/article/138518</link>
<description><![CDATA[Nachdem die Damen vom UHC Lok Reinach sich in der Saison den 2. Platz ergattert haben, kämpfen sie nun gegen Unihockey Bassersdorf Nürensdorf um die Möglichkeit]]></description>
<pubDate>Thu, 19 Mar 2026 09:01:54 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Die Playoff-Serie startet für die Damen von Lok Reinach am Samstag, dem 14. März.</span></span></span></p><p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Das Spiel gegen UBN beginnt mit viel Energie auf Seiten Reinachs. Schon nach drei Minuten gelingt es Michelle Setz auf Zuspiel von Luana Hagmann, das 1:0 zu erzielen. Doch der Rückschlag folgt schnell: UBN gleicht aus und erhöht mit zwei weiteren Toren. Den Lok-Damen fällt es schwer, ins Spiel zu finden, und die Partie wird von Kontern dominiert, die Ivana Keller gekonnt abwehrt.</span></span></span></p><p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Auch die Trainer*innen-Ansprache in der kurzen Pause weckt die Damen nicht auf. Im zweiten Drittel regnet es Gegentore, bis die Gegnerinnen schliesslich mit 6:1 in Führung gehen.</span></span></span></p><p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Schon bald bleiben nur noch 20 Minuten, doch der UHC Lok Reinach kämpft weiter. Nach drei Minuten gelingt es Rachel Wicky, an ihrer Gegnerin vorbeizuziehen und den Ball im Tor zu platzieren. Die Hoffnung der Reinacherinnen flammt wieder auf, und nun gelingt es ihnen, den Ball zu halten. Mit gezielten Pässen kreieren sie Torchancen, die schliesslich im Treffer von Michelle Setz resultieren. Auf Pass von Luana Hagmann erhöht sie auf 3:6. Nur drei Minuten später zappelt der Ball erneut im gegnerischen Netz.</span></span></span></p><p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Doch die Zeit rennt: Zwei Minuten bleiben, und es gilt noch zwei Tore aufzuholen. Die Reinacherinnen setzen alles auf eine Karte. Die Torhüterin wird durch eine sechste Feldspielerin ersetzt. Doch der Angriff funktioniert nicht wie geplant, denn den Lok-Damen gelingt es kaum, den Ball in die Offensive zu bringen. Stattdessen erzielen die UBN-Damen ein Tor ins leere Netz. Das Spiel endet mit 7:4 für UBN. Für die Lok-Damen ist jedoch klar: Die Energie des letzten Drittels wollen sie ins nächste Spiel am Folgetag mitnehmen.</span></span></span></p><p style="text-align:justify"><br></p><p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Am Sonntag, dem 15. März, findet bereits das zweite Spiel gegen die UBN-Damen statt, dieses Mal in der Heimhalle der Reinacherinnen.</span></span></span></p><p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Der Match startet spannend: Den Reinacherinnen gelingen gefährliche Chancen und viel Zug auf das gegnerische Tor. Doch auf beiden Seiten blockieren Verteidigung und Torhüterinnen die Schüsse. Dann folgt der Gegenschlag: UBN jubelt nach knapp fünf Minuten. Obwohl Lok Reinach die Energie beibehält, treffen die Gegnerinnen ein weiteres Mal.</span></span></span></p><p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Es ist Khim Truttmann, die schliesslich das Zuspiel von Livia Dössegger verwertet: In einem Freistoss gelingt ihr der Treffer zum 1:2. Mit diesem Ergebnis geht es in die erste Pause und letztlich bleibt es auch bis zum Ende dabei.</span></span></span></p><p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Obwohl Lok Reinach mit Druck, präzisem Zusammenspiel und zahlreichen Torchancen im Rennen bleibt, ist das Glück nicht auf ihrer Seite.</span></span></span></p><p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Die letzten Minuten zeigen Reinachs Kampfgeist nochmals deutlich: Auch wenn der Ausgleich nicht mehr gelingt, bleiben sie bis zum Schlusspfiff gefährlich.</span></span></span></p><p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Trotz der knappen Niederlage lassen die Reinacherinnen die Schultern nicht hängen. </span></span></span></p><p style="text-align:justify"><br></p><p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Am nächsten Samstag, dem 21. März, haben sie die Chance, die Playoff-Serie noch zu ihren Gunsten zu wenden.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Damen qualifizieren sich für die Playoffs!</title>
<link>https://lokreinach.ch/damen_1._liga_gf/detailview/article/138494</link>
<description><![CDATA[Nach einem Sieg im letzten Meisterschaftsspiel qualifizieren sich die Lok Damen erneut für die Playoffs.]]></description>
<pubDate>Wed, 18 Mar 2026 09:51:32 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Aptos&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Am 8. März stand in der Pfrundmatthalle viel auf dem Spiel. Die Damen des UHC Lok Reinach hatten die Möglichkeit, sich mit einem Punktgewinn zum dritten Mal in Serie für die Playoffs zu qualifizieren und sich damit erneut die Chance zu sichern, um den Aufstieg in die Nationalliga B zu kämpfen. Ihre Gegnerinnen, die Eagles aus Zulgtal, befanden sich hingegen auf der anderen Seite des Emotionsspektrums: Sie mussten zwingend Punkte sammeln, um den Abstieg in die 2. Liga noch verhindern zu können.</span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Aptos&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Es war also klar, dass beide Teams alles in die Waagschale werfen würden. Um 16 Uhr wurde das Spiel angepfiffen und die Zuschauerinnen und Zuschauer mussten nicht lange auf das erste Highlight warten. Bereits nach neun Sekunden gelang der Lok der Führungstreffer. Verantwortlich für diesen Traumstart war Michelle Setz, die nach einem schönen Querpass von Luana Hagmann zur Reinacher Führung einnetzen konnte.</span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Aptos&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Die Lok wollte diesen Schwung gleich mitnehmen und weiterhin Druck ausüben. Dies gelang jedoch nur bedingt. Zwar erspielten sich die Reinacherinnen weitere Chancen, doch fehlte die letzte Konsequenz im Abschluss. Statt die Führung auszubauen, musste man in der vierten Minute den Ausgleich zum 1:1 hinnehmen.</span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Aptos&quot;,sans-serif"><span style="color:black">In der Folge entwickelte sich eine relativ ausgeglichene Partie. Beide Teams kämpften um jeden Ball, doch klare Torchancen blieben zunächst Mangelware. Kurz vor der ersten Drittelspause konnte die Lok jedoch erneut zuschlagen: In der 18. Minute gelang Rachelle Wicky nach der Vorarbeit von Anja Loretz der Treffer zum 2:1.</span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Aptos&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Mit dieser knappen Führung ging es auch in die erste Drittelspause. Nach dem Blitzstart hatte das Feuer bei der Lok etwas nachgelassen. Zweikämpfe gingen vermehrt verloren und nicht immer wurden die richtigen Entscheidungen getroffen. Entsprechend deutlich fiel die Ansage des Trainerteams in der Pause aus: Es müsse wieder mehr Energie aufs Feld gebracht werden und man solle merken, wie wichtig dieses Spiel ist.</span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Aptos&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Die Reinacherinnen versuchten, diese Worte in Folge umzusetzen. In der 30. Minute konnten sie ihre Führung weiter ausbauen: Nach einem schnellen Konter zog Nuia Villiger alleine auf das gegnerische Tor los und versenkte den Ball souverän zum 3:1. Nur gut eine Minute später doppelte die Lok nach. Nach einem starken Lauf setzte sich Milva Lüscher gegen ihre Gegenspielerin durch und legte mit einem präzisen Querpass für Michelle Setz auf, die zum 4:1 einschieben konnte.</span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Aptos&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Kurz darauf musste die Lok jedoch erstmals in Unterzahl agieren: In der 36. Minute wurde eine Strafe wegen Stockschlags ausgesprochen. Trotz einem starken Boxplay der Lok, konnte Zulgtal diese Überzahl nutzen und verkürzte in der 37. Minute auf 4:2.</span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Aptos&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Mit diesem Spielstand ging es in die zweite Drittelspause. Insgesamt war die Lok nun deutlich besser im Spiel als noch im ersten Drittel. Allerdings machten die Eagles zunehmend Druck beim Spielaufbau der Reinacherinnen. Hier galt es im Schlussabschnitt noch ruhigere und intelligentere Lösungen zu finden.</span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Aptos&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Im letzten Drittel erhöhten die Gäste den Druck nochmals deutlich und liessen der Lok kaum Raum für ihr Spiel. Teilweise brachte dies die Reinacherinnen etwas in Bedrängnis. Doch mit grossem Einsatz in der Defensive, vielen geblockten Schüssen und auch dank zahlreicher wichtiger Paraden der Reinacher Torfrau Flavia Rüegger, konnte der Zwei-Tore-Vorsprung gehalten werden.</span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Aptos&quot;,sans-serif"><span style="color:black">In der 56. Minute erhielt Zulgtal eine Strafe wegen Stockschlags. Die Reinacherinnen konnten diese Überzahlsituation jedoch nicht nutzen und agierten im Powerplay zu wenig zwingend.</span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Aptos&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Kurz vor Schluss nahm Zulgtal ein Timeout und setzte alles auf eine Karte. Mit einer sechsten Feldspielerin anstelle der Torhüterin versuchten sie, nochmals Druck zu erzeugen. Doch dieser Plan ging nicht auf: 26 Sekunden vor Schluss gelang Milva Lüscher der Treffer ins leere Tor zum 5:2.</span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Aptos&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Damit war die Playoff-Qualifikation endgültig besiegelt. Die Reinacherinnen dürfen sich darüber freuen, dass ihre Saison noch nicht zu Ende ist und können nun gespannt darauf blicken, was im Kampf um den Aufstieg noch möglich sein wird.</span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Die ersten beiden Spiele der Best-of-Five Serie finden bereits am kommenden Wochenende statt. Der Gegner ist mit Unihockey Bassersdorf Nürensdorf der Gruppensieger der anderen 1. Liga Gruppe.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Damen 1: Auswärtssieg in Burgdorf</title>
<link>https://lokreinach.ch/damen_1._liga_gf/detailview/article/138005</link>
<description><![CDATA[Damen 1 des UHC Lok Reinach holen wichtige Punkte im zweitletzten Meisterschaftsspiel.]]></description>
<pubDate>Mon, 02 Mar 2026 20:43:58 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Damen 1 des UHC Lok Reinach reisen mit viel Motivation nach Burgdorf – im Bewusstsein, wie bedeutend dieses zweitletzte Meisterschaftsspiel gegen die Wizards Bern Burgdorf ist. Nach 60 intensiven Minuten setzen sich die Reinacherinnen verdient mit 4:0 durch.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><strong><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Starker Start – knappe Führung</span></span></span></strong></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nach einem verhaltenen Einschiessen fand das Team in der Garderobe die nötige Energie und startete mit dem klaren Ziel ins Spiel: hohes Tempo, viele Abschlüsse, viel Präsenz in der gegnerischen Zone. Bereits in den ersten Minuten übernahm Lok Reinach das Spieldiktat und erarbeitete sich zahlreiche Offensivaktionen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das kompakte defensive System der Wizards machte es allerdings schwer, gefährliche Pässe vors gegnerische Tor zu bringen. Trotz guter Ansätze wollte der Ball zunächst nicht ins Netz – bis zur 9. Minute. Michelle Setz schob den Ball aus spitzem Winkel über die Linie; wie er die Torhüterin überlistete, blieb ein Rätsel. Der Jubel der Reinacherinnen dafür umso grösser. Kurze Zeit später ein Herzhafter Schuss von Luana Hagmann an die Latte. </span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Wizards blieben durch schnelle Konter gefährlich, doch die Reinacher Defensive arbeitete souverän und Torhüterin Nadine Hofstetter entschärfte jede heikle Situation. So ging es mit einer 1:0-Führung in die erste Pause.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><strong><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Zähes Mitteldrittel ohne Treffer</span></span></span></strong></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Auch im zweiten Drittel blieb Lok Reinach spielbestimmend, doch zwingende Torchancen waren selten. Ein Lattenschuss von Sira Woodtli in der 28. Minute sorgte für den grössten Aufreger dieser Spielphase. Trotz viel Ballbesitz gelang es nicht, die Führung auszubauen – somit blieb es nach 40 Minuten beim knappen 1:0.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><strong><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Drittes Drittel: Erlösung und Tor-Feuerwerk</span></span></span></strong></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">In der zweiten Pause war die Anspannung im Trainerstaff deutlich spürbar. Eine Ein-Tor-Führung, 20 Minuten vor Schluss – heikel. Die Devise war klar: weiter konsequent abschliessen, geduldig bleiben und defensiv keine Risiken eingehen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die wichtige Erlösung folgte: erneut war es Michelle Setz, die nach einem schönen Zuspiel von Luana Hagmann per starker Backhand zum 2:0 traf.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Lok Reinach drückte weiter und belohnte sich: Ein präziser Querpass von Mattea Sommerhalder fand erneut Michelle Setz, die eiskalt zum 3:0 abschloss – ihr persönlicher Hattrick des Abends. Die Wizards reagierten mit einem Time-out und erhöhten in der Folge den Druck deutlich.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Doch die Reinacherinnen verteidigten konsequent und setzten in der 52. Minute noch einen drauf: Nach einem Freistoss bediente Kristina Schärer ihre Teamkollegin Khim Truttmann, die zum 4:0 einnetzte.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Auch das Unterzahlspiel nach einer Strafe während den letzten Spielminuten änderte nichts mehr am Spielstand. Mit starker Teamarbeit, defensiver Konsequenz und der glänzenden Leistung von Torhüterin Nadine Hofstetter gelang es Lok Reinach, das «Shutout» über die Zeit zu bringen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Bereits am kommenden Sonntag steht das letzte Meisterschaftsspiel an. Um 16:00 Uhr empfängt Lok Reinach die UH Zulgtal Eagles in der heimischen Pfrundmatthalle – ein Spiel, das nochmals Spannung verspricht.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Damen 1 – Niederlage gegen den Leader</title>
<link>https://lokreinach.ch/damen_1._liga_gf/detailview/article/137871</link>
<description><![CDATA[Im Spitzenduell unterliegen die Lok-Damen dem Uhv Skorpion Zollbrück nach einer starken Leistung mit 2:5.]]></description>
<pubDate>Wed, 25 Feb 2026 22:21:14 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Der Uhv Skorpion Zollbrück ist seit Beginn der laufenden Saison unangetasteter Leader und zieht den übrigen Teams immer mehr davon. Beim Heimspiel am vergangenen Samstag wollten die Lok-Damen die Skorps ausbremsen und ihren Thron zum Wackeln bringen. Die Aufgabe war jedoch alles andere als einfach, das Spiel versprach umkämpft zu werden.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Hoch waren die Ansprüche an sich selbst bei den Lok-Damen, entsprechend starteten sie ins Spiel: bereits in der vierten Spielminute bezwang Milva Lüscher auf Pass von Luana Hagmann die Emmentaler Torhüterin zum ersten Mal. Knapp drei Minuten später doppelte Michelle Setz ebenfalls auf Pass von Luana Hagmann nach. Den Schwung aus den ersten zehn Spielminuten konnten die Lok-Damen aber nicht mitnehmen, die Skorps schlugen mit einem ähnlichen Doppelpack zurück– Anja Jutzi scorte zweimal und sorgte für den 2:2 Pausenstand.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Lok hatte sich fürs zweite Drittel viel vorgenommen und wollte die Skorps weiter unter Druck setzen, doch trotz allen guten Vorsätzen jubelten nur 37 Sekunden nach Wiederanpfiff erneut die Emmentalerinnen. Die Lok liess sich jedoch nicht beirren und kämpfte beherzt weiter, immer wieder brauchte es Glanztaten in der Verteidigung und immer wieder scheiterte die Reinacher Offensive an der gegnerischen Defense oder an sich selbst. In der 32. Spielminute doppelten die Skorps dann nach, Anna Kummer erhöhte zum 2:4. Bis zur Pause gelang beiden Teams kein weiterer Torerfolg. </span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Im letzten Drittel wollten die Lok-Damen alles in die Waagschale werfen und reduzierten auf zwei Linien, um die Skorps weiter unter Druck zu setzen und den Torerfolg zu erzwingen. Doch es kam anders: erneut brauchten die Emmentalerinnen nicht einmal eine Minute, um nach dem Wiederanpfiff erneut zu scoren. Sanja Fuhrimann erhöhte zum 2:5. Die Lok Damen versuchten den Druck auf das Emmentaler Tor hoch zu halten, doch sie brachten den Ball nicht an der gegnerischen Torfrau vorbei. In der 47. Spielminute kassierten die Reinacherinnen dann noch eine Zweiminutenstrafe und mussten in Unterzahl agieren. Die Lok-Damen liessen sich auch in Unterzahl nicht mehr bezwingen, das Unterzahlspiel hielt dicht. Doch auch selbst kamen sie nicht mehr zum Torerfolg, auch als sie ihre Torfrau mit einer sechsten Feldspielerin ersetzten. So blieb es beim 2:5 und die Lok Damen mussten sich den stark aufspielenden Skorps geschlagen geben.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Die Chance zur Wiedergutmachung bietet sich in 2 Wochen, am 28. Februar treffen die Damen des UHC Lok Reinach auswärts auf die Wizards Bern Burgdorf.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Die Lok-Damen gewinnen das Derby gegen Aarau im Penaltyschiessen</title>
<link>https://lokreinach.ch/damen_1._liga_gf/detailview/article/137290</link>
<description><![CDATA[In einem hart umkämpften Spiel gegen die Kantonsrivalinnen aus Aarau konnten sich die Damen des UHC Lok Reinach im Penaltyschiessen mit 3:2 durchsetzen. ]]></description>
<pubDate>Tue, 03 Feb 2026 10:21:27 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">„Bei so einem Spiel muss ich das Team wohl nicht zusätzlich motivieren”, meinte Coach Didi Schärer vor dem Spiel. Genau so war es: Die Lok-Damen starteten schwungvoll ins Derby und zogen ihr Spiel auf. Schon früh kamen sie zu ersten Torchancen. Entgegen dem Spielverlauf waren es dann aber die Aarauerinnen, die als Erste jubelten. In der 15. Spielminute kullerte platzierter Schuss an der Reinacher Torfrau vorbei. Die Reinacherinnen ließen sich von diesem Treffer aus dem Konzept bringen und nichts wollte ihnen mehr gelingen. Es schlichen sich Fehlpässe ein, Bälle wurden leichtfertig den Gegnerinnen überlassen und Aarau fand immer besser ins Spiel. Die erste Drittelspause kam den Reinacherinnen gelegen und gab ihnen die Möglichkeit, sich wieder zu sammeln.</span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Doch auch nach der Pause fanden die Reinacherinnen nicht zu ihrem gewohnten Spiel: Der Ball landete viel zu oft wieder in der Schaufel einer Gegnerin. Das Spiel hatte nun richtig Derby-Charakter: Die Zweikämpfe wurden von beiden Seiten extrem hart geführt und die Gemüter waren zeitweise etwas erhitzt. Trotz vieler Chancen gelang es den Reinacherinnen nicht, die Aarauer Torfrau zu bezwingen. Es blieb bis zur zweiten Drittelspause beim 1:0-Vorsprung für die Aarauerinnen.</span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Auch im dritten Drittel bot sich den zahlreichen Zuschauerinnen und Zuschauern in der Schachenhalle kein neues Bild. Es blieb ein hart umkämpftes Derby, in dem den Reinacherinnen einfach kein Torerfolg gelang. Bereits in der 50. Spielminute nahm die Lok ein Time-out und stellte die Linien um. Nun setzten sie alles daran, das Spiel an sich zu reißen. In der 52. Spielminute war es Michelle Setz, die die Lok erlöste und den Ausgleich zum 1:1 erzielte. Nur knapp drei Spielminuten blieb es unentschieden im Aargauer Derby, dann ging Aarau erneut in Führung. Die Reinacherinnen waren nun wieder gefordert. Sie agierten ohne Torfrau und ließen den Ball zirkulieren, doch der Erfolg blieb aus, bis elf Sekunden vor Schluss Valerie Schärer aus der zweiten Reihe sich ein Herz fasste und den Ball an der Aarauer Torfrau vorbeizirkelte. Die Reinacherinnen retteten sich mit dem viel umjubelten Ausgleichstreffer in die Verlängerung. </span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">In der Verlängerung waren die Reinacherinnen das Team, das das Spieldiktat an sich riss. Sie übten Druck auf das Aarauer Tor aus und kamen immer wieder zu Abschlüssen. Der Siegtreffer wollte ihnen jedoch nicht gelingen. Abgesehen von einem Time-out der Aarauerinnen in der 70. Spielminute blieb die Verlängerung ohne nennenswerte Aktionen – das Aargauer Derby musste im Penaltyschießen entschieden werden.</span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Als Erste schritt Khim Truttmann zum Penaltypunkt, sie bezwang die Aarauer Torfrau und brachte die Reinacherinnen in Führung. Alle weiteren Reinacher Schützinnen scheiterten vom Penaltypunkt. Sie konnten sich jedoch auf Torfrau Nadine Hofstetter verlassen, die jeden einzelnen Aarauer Penalty souverän parierte und den Reinacherinnen den verdienten Sieg bescherte. </span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Als Nächstes treffen die Reinacherinnen am 14. Februar in der heimischen Pfrundmatthalle auf die aktuellen Leaderinnen aus Zollbrück. Anpfiff ist um 16:00 Uhr.</span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Damen 1 - Vorsprung knapp über die Zeit gerettet</title>
<link>https://lokreinach.ch/damen_1._liga_gf/detailview/article/137110</link>
<description><![CDATA[Die Lok Reinach Damen gewinnen gegen den UC Yverdon mit 4:3.]]></description>
<pubDate>Tue, 27 Jan 2026 14:06:05 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Aptos&quot;,sans-serif">Die Stimmung in der Pfrundmatt war am 24. Januar bereits vor dem Anpfiff des Damenspiels ausgelassen. Das Herrenteam hatte das vorangegangene Spiel gegen den UHC Aigle für sich entschieden, der Raclette-Plausch war in vollem Gange. Trotzdem hiess es für die Lok-Damen nun: volle Konzentration. Mit viel Wille, Zug aufs Tor und konsequenter Verteidigungsarbeit wollten sie den UC Yverdon schlagen – was in der Hinrunde nur hauchdünn nicht gelungen war.</span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Aptos&quot;,sans-serif">Um 20 Uhr ertönte der Startpfiff, und die Lok legte los, wie sie es sich vorgenommen hatte. Defensiv stand man sicher, löste schnell aus und liess den Ball in der Offensive gut laufen. Diese druckvolle Startphase zahlte sich aus: Nach knapp sieben Minuten setzte Kristina Schärer nach einem geblockten Schuss energisch nach und schob den Ball an der Torhüterin vorbei zur Führung ein.</span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Aptos&quot;,sans-serif">Dieser Treffer brachte die Lok endgültig ins Rollen. Nur zwei Minuten später war es erneut Kristina Schärer, die diesmal als Vorbereiterin agierte. Ihren präzisen Pass vors Tor verwertete Khim Truttmann frech zwischen den Beinen der Torhüterin zum 2:0.</span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Aptos&quot;,sans-serif">In der Folge liess der Druck der Lok jedoch etwas nach. Im Spielaufbau schlichen sich vermehrt kleine Ungenauigkeiten ein und auch in den Zweikämpfen fehlte zeitweise die letzte Konsequenz. So kam Yverdon besser ins Spiel und Reinachs Torhüterin Ivana Keller war in dieser Phase mehrfach gefordert, zeigte sich jedoch stets souverän. Dank ihrer Paraden ging es mit einer 2:0-Führung für die Lok in die erste Drittelspause. Die Ansage des Trainerteams war klar: wieder mit Tempo ins Drittel starten – und dieses diesmal auch durchziehen.</span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Aptos&quot;,sans-serif">Auch im zweiten Drittel blieb die Lok die spielbestimmende Mannschaft. Zwar erreichte man nicht ganz die Intensität der Anfangsminuten, doch das Spiel blieb unter Kontrolle. In der 35. Minute konnte die Lok den Vorsprung weiter ausbauen: Mit einem frechen Backhandschuss aus dem Slot, nach einem schönen Pass von Milva Lüscher, erhöhte Michelle Setz auf 3:0. Insgesamt agierte die Lok in diesem Abschnitt solid, liess defensiv wenig zu und ging grundsätzlich mit einer verdienten Führung in die zweite Drittelspause.</span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Aptos&quot;,sans-serif">Im letzten Drittel liess die Lok teilweise nochmals ihre spielerische Qualität aufblitzen. In der 53. Minute wurde ein Angriff sehenswert ausgespielt und Hanna Leikam konnte nach einem tollen Querpass von Michelle Setz zum 4:0 einnetzen – die Vorentscheidung schien gefallen. Doch nur wenig später brachte eine Zweiminutenstrafe wegen überhartem Körpereinsatz nochmals Spannung ins Spiel. Yverdon nutzte das Powerplay eiskalt aus und verkürzte auf 4:1.</span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Aptos&quot;,sans-serif">Was folgte, war eine hektische Schlussphase. Nach einem unglücklichen Eigentor der Lok zum 4:2 nahm das Trainerteam umgehend ein Timeout. Die Lok stellte auf zwei Linien um, um das Spiel kontrolliert zu Ende zu bringen. Doch die Nervosität war spürbar: Nur 35 Sekunden später landete der Ball erneut unglücklich im eigenen Tor – plötzlich stand es nur noch 4:3.</span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Aptos&quot;,sans-serif">In den verbleibenden Minuten war Zittern angesagt. Mit viel Einsatz, etwas Glück und dem nötigen Kampfgeist brachte die Lok den knappen Vorsprung schliesslich über die Zeit und durfte sich nach 60 Minuten über einen grundsätzlich verdienten, wenn auch unnötig spannenden Sieg freuen.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Lok-Damen besiegen Gurmels </title>
<link>https://lokreinach.ch/damen_1._liga_gf/detailview/article/137109</link>
<description><![CDATA[Trotz vielen ausgelassenen Torchancen besiegen die Lok-Damen Unihockey Gurmels verdient mit 3:1.]]></description>
<pubDate>Tue, 27 Jan 2026 14:03:57 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:13.5pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Tabellennachbarn, punktgleich und die Erwartungen entsprechend hoch: Für die Damen von Lok Reinach stand heute ein echter Gradmesser auf dem Programm. Nach einer gemeinsamen Carfahrt am frühen Nachmittag war das Ziel für die Aargauerinnen klar formuliert: den Start nicht verschlafen, von Anfang an wie eine Rakete zünden und die drei Punkte mit nach Hause nehmen.</span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:13.5pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif"><strong>1. Drittel: Raketenstart und ein Traumtor</strong></span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:13.5pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Der Start ins Spiel gelang hervorragend. Reinach übernahm von Beginn an das Spieldiktat und erarbeitete sich zahlreiche Torchancen. Gurmels Torhüterin zeigte mehrfach spektakuläre Paraden und hielt ihr Team im Spiel.&nbsp;</span></span></span><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:13.5pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Nach 6:35 Minuten war es jedoch so weit: Milva Lüscher zimmerte den Ball auf Pass von Rebecca Brower ins Lattenkreuz – 1:0 für Reinach.&nbsp;</span></span></span><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:13.5pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Die Reinacherinnen blieben spielbestimmend und liessen Ball und Gegnerinnen laufen, doch bis zur Pause fand kein weiterer Abschluss den Weg ins Tor. Dennoch ein starkes Drittel und ein verdienter Vorsprung.</span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:13.5pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif"><strong>2. Drittel: Turbo gezündet</strong></span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:13.5pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Nach einer klaren Ansprache in der Kabine startete Lok Reinach mit mehr Energie ins Mitteldrittel. Die Rakete zündete ihren Turbo: erneut viele Chancen, viel Druck, viel Tempo.&nbsp;</span></span></span><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:13.5pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">In der 33. Minute fiel der zweite Treffer: Nuia Villiger, lenkte den Schuss von Rachel Wicky ins gegnerische Tor ab – 2:0.&nbsp;</span></span></span><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:13.5pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Gurmels kam im Verlauf des Drittels zu einigen gefährlichen Aktionen, doch Reinachs Defensive und Torhüterin blieben stabil. Mit einer verdienten Zwei-Tore-Führung ging es in die zweite Pause.</span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:13.5pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif"><strong>3. Drittel – Kontrolle, Power und ein wichtiger Treffer</strong></span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:13.5pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Auch im Schlussdrittel erwischten die Aargauerinnen den besseren Start. Das Spiel verlagerte sich über weite Strecken vor das Tor der Freiburgerinnen.&nbsp;</span></span></span><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:13.5pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">In der 42. Minute klingelte es wieder: Dieses Mal traf Rachel Wicky nach Vorarbeit von Milva Lüscher zum 3:0.&nbsp;</span></span></span><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:13.5pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Trotz komfortabler Führung suchten die Reinacherinnen entschlossen nach dem vierten Treffer. Beide Teams hatten gute Chancen, doch beide Torhüterinnen zeigten starke Paraden.&nbsp;</span></span></span><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:13.5pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Ab der Mitte des Drittels wurde Gurmels risikofreudiger: Die Torhüterin wich bei jeder Gelegenheit einer sechsten Feldspielerin. Nach Timeout und Überzahlspiel gelang den Gastgeberinnen in der 54. Minute der Anschlusstreffer zum 3:1.&nbsp;</span></span></span><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:13.5pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Nur zwei Minuten später bot sich für Daria Hüsler die nächste Chance auf das leere Tor, doch ihr Abschluss landete am Aluminium. In den letzten vier Minuten wurde es nochmals intensiv, weitere Tore fielen keine.&nbsp;</span></span></span><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:13.5pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Nach 60 Minuten stand fest: Die Damen von Lok Reinach gewinnen verdient mit 3:1 und nehmen drei enorm wichtige Punkte mit nach Hause.</span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:13.5pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Die Stimmung im Team war dementsprechend ausgelassen, denn die verdiente Pizza im Car wartete bereits. Nun heisst es: regenerieren, gut trainieren und am Samstag, 24. Januar, zuhause wieder mit Vollgas in die nächste Partie starten.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Damen 1 - Erste Heimniederlage dieser Saison</title>
<link>https://lokreinach.ch/damen_1._liga_gf/detailview/article/136043</link>
<description><![CDATA[Die Lok Damen unterliegen im ersten Spiel der Rückrunde dem UHC Einhorn Hünenberg mit 5:8.]]></description>
<pubDate>Tue, 09 Dec 2025 08:59:33 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p class="p1"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Nach einer knappen Niederlage im September gegen den UHC Einhorn Hünenberg ist für die Damen von Lok Reinach klar: Auch dieses Spiel wird eine Herausforderung. Der 2. Rang soll verteidigt werden.</span></span></p><p class="p1"><br></p><p class="p1"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">In Blau und mit viel Ehrgeiz starten die Reinacherinnen ins erste Drittel. Es dauert jedoch nicht lange – nach knapp einer Minute rollt der Ball zum ersten Mal ins eigene Tor und der Fehlstart nimmt seinen Lauf. Bereits nach zehn Minuten zeigt die Matchtafel ein 0:4. Im Time-out erinnern die Trainer*innen daran, dass noch genügend Zeit bleibt, um die Gegentore aufzuholen. Mit neuer Energie unter den Reinacherinnen gelingt Kristina Schärer auf Pass von Eliane Bitterli das 1:4.</span></span></p><p class="p1"><br></p><p class="p1"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Das zweite Drittel beginnt ähnlich: Nach zwei Minuten jubelen wieder der Gegnerinnen.&nbsp;Lok tut sich schwer, ins Spiel zu finden.&nbsp;Trotzdem gelingt Tamara Schenk auf Zuspiel von Milva Lüscher das 2:5 – ein wichtiger Treffer vor der Pause.</span></span></p><p class="p1"><br></p><p class="p1"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Im dritten Drittel erhöht Hünenberg zunächst auf 2:7. Doch die Reinacherinnen geben nicht auf. Daria Hüsler verkürzt auf 3:7, kurz darauf erzielt Luana Hagmann auf Pass von Kristina Schärer das 4:7. Endlich gelingt es den Lok-Damen, im Ballbesitz zu bleiben. Doch es gibt noch drei Tore aufzuholen – und die Zeit rennt. In der 53. Minute nehmen die Gegnerinnen ihr Time-out, und es wird klar: Nun wird Lok mit sechs Feldspielerinnen und ohne Torhüterin weiterspielen. Trotz guter Absicht mit wenig Erfolg. Die Gegnerinnen erhöhen auf 4:8 ins leere Reinacher Tor. In der letzten Minute gibt es einen Trostpreis für die Lok-Damen: Milva Lüscher schiesst auf einen Pass von Daria Hüsler das 5:8. Kurz darauf endet das Spiel. In den Gesichtern der Reinacherinnen spiegelt sich die Enttäuschung. Doch eines lässt sich aus dem Spiel mitnehmen: Trotz vieler Gegentore haben sie die Hoffnung nicht aufgegeben und bis zum Ende gekämpft. </span></span>​​​​​​​</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Damen 1 - Die ersten Auswärtspunkte für die Lok-Damen</title>
<link>https://lokreinach.ch/damen_1._liga_gf/detailview/article/135612</link>
<description><![CDATA[Am Samstagabend stand bereits das letzte Spiel der Hinrunde auf dem Programm. Die Reise führte die Lok-Damen zu einem altbekannten Gegner: den Zulgtal Eagles – ]]></description>
<pubDate>Tue, 25 Nov 2025 09:33:20 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der Start in die Partie hätte für die Lok kaum kälter ausfallen können: Ein Fehlpass in den Anfangssekunden führte prompt zum 1:0 für die Eagles. Anstatt dies als Weckruf zu nutzen, verfielen die Reinacherinnen zunächst in eine Art Schockzustand. Das Spiel bewegte sich von einem Hallenende zum anderen, auf beiden Seiten gab es Abschlüsse, jedoch selten sauber herausgespielte Aktionen. Lok Reinach agierte im ersten Drittel verunsichert – Selbstvertrauen und Energie fehlten, und die Stimmung auf wie neben dem Feld wirkte gedrückt.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Drittelspause kam deshalb gelegen, um sich neu zu sammeln und wachzurütteln. Mit Beginn des zweiten Drittels zeigten die Lok-Damen mehr Entschlossenheit und suchten vermehrt mit direkten Pässen den Weg in die gegnerische Zone. Doch noch immer fehlte das Quäntchen Glück im Abschluss. In der 25. Minute kassierte Lok Reinach eine 2 Minuten Strafe, überstand diese jedoch souverän. Kurz darauf bot sich der Lok selbst die Chance im Powerplay, doch auch hier blieb der erhoffte Treffer aus. Beide Teams handelten sich im weiteren Verlauf des Drittels je eine weitere Strafe ein – wiederum ohne Torfolge.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Erst kurz vor der zweiten Pause gelang der Durchbruch: Nach einer Balleroberung in der offensiven Zone spielte Daria Hüsler auf Milva Lüscher, die eiskalt zum verdienten 1:1-Ausgleich verwertete.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Jetzt sollten die Tore her. Spätestens nach dieser Pause war die Lok endgültig wach – und das Feuer entfacht. Doch der Start ins Schlussdrittel verlief erneut nicht nach Wunsch: Ein Zuteilungsfehler führte zum 2:1 für die Eagles. Die Reinacherinnen liessen sich jedoch nicht beirren und kämpften sich entschlossen zurück. Ein präzises Zuspiel von Svenja Schluler verwandelte Kristina Schärer zum 2:2-Ausgleich. Lok setzte nun spürbar Druck auf und fand immer besser ins Spiel. Die Auslösungen funktionierten, Zweikämpfe wurden gewonnen, und das Spiel der Reinacherinnen erhielt mehr Überzeugung und Leidenschaft.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Belohnung folgte: Beim 3:2 zog Luana Hagmann aufs Tor, deren Abschluss die Torhüterin nur abprallen lassen konnte – Kristina Schärer verwertete den Ball per Volley spektakulär. In der 49. Minute war es erneut Milva Lüscher, die auf Pass von Daria Hüsler den Ball unter die Latte hämmerte und auf 4:2 erhöhte. Der Bann war nun endgültig gebrochen, und die Lok-Damen jubelten ausgelassen. Die Eagles reagierten mit einem Timeout.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Doch auch davon liess sich Reinach nicht bremsen. Valerie Schärer reihte sich mit einem platzierten Schuss aus der zweiten Reihe – auf Zuspiel von Kristina Schärer – ebenfalls in die Skorerliste ein und stellte auf 5:2. Einen kurzen Dämpfer gab es noch, als in der 53. Minute gleich zwei Reinacherinnen auf die Strafbank mussten. Doch das Boxplay – oder vielmehr das Reinacher Dreieck – agierte in doppelter Unterzahl hervorragend und liess keinerlei Gefahr zu. Auch dank einer starken Ivana Keller im Tor, die an diesem Abend eine Glanzleistung zeigte, blieb die Unterzahl ohne Gegentor. Zum Schluss durfte Lok Reinach sogar nochmals in Überzahl agieren, bis die Schlusssirene erklang.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Erleichterung war gross – der Jubel noch grösser: Endlich konnten die ersten Auswärtspunkte der Saison nach Reinach geholt werden.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Lok Reinach Damen bleiben zu Hause ungeschlagen</title>
<link>https://lokreinach.ch/damen_1._liga_gf/detailview/article/135412</link>
<description><![CDATA[Die Lok Reinach Damen besiegen die Wizards Bern-Burgdorf in der heimischen Pfrundmatthalle mit 4:3.]]></description>
<pubDate>Tue, 18 Nov 2025 11:38:11 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="color:black">Nach dem 11:4-Sieg des Herrenteams gegen Hünenberg am Samstag, 15. November, in der heimischen Pfundmatthalle wollten nun auch die Damen von Lok Reinach zeigen, was in ihnen steckt und den vor ihnen platzierten Burgdorferinnen den Tabellenplatz streitig machen.</span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="color:black">Gestärkt vom gemeinsamen Pasta-Essen und beflügelt vom Sieg der Herren starteten die Lok-Frauen in ihr sechstes Meisterschaftsspiel. Das Ziel war klar: von Beginn an Druck machen und die Bernerinnen früh in deren eigener Spielhälfte stören. Der Start gelang hervorragend. Bereits in der zweiten Minute zog Selina Müller erstmals aufs Tor, und Luana Hagmann verwertete den Abpraller eiskalt – 1:0 für Reinach. Die frühe Führung gab dem Heimteam Auftrieb, und alle drei Linien erspielten sich weitere gute Chancen. Doch auch die Wizards versteckten sich nicht und versuchten immer wieder, ihre Stärke – gefährliche Konter – auszuspielen. Zum Glück für Reinach hielt Torhüterin Nadine Hofstetter den Kasten dicht, und so ging es mit einer knappen, aber verdienten 1:0-Führung in die erste Drittelspause.</span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="color:black">Lok Reinach wusste, dass noch mehr möglich war. Es fehlte nicht an Abschlüssen, wohl aber an der Effizienz. Das sollte im zweiten Drittel verbessert werden – und das Team hielt Wort. In der 26. Minute fasste sich Verteidigerin Sara Rados ein Herz und versenkte den Ball mit einem schönen Weitschuss zum 2:0. Die Führung gab dem Heimteam zusätzliche Sicherheit. Reinach setzte Burgdorf weiter unter Druck, unterband zahlreiche Auslösungen und stellte die Wizards-Defensive immer wieder vor Probleme. Diese blieb allerdings wach, blockte viele Schüsse und lauerte weiterhin auf Konter. Doch auch im Mitteldrittel liess Hofstetter im Reinacher Tor nichts zu. Zwanzig Sekunden vor der zweiten Pause belohnte Daria Hüsler das Heimteam mit dem 3:0 – ein komfortabler Vorsprung nach zwei Dritteln.</span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="color:black">Das letzte Drittel begann jedoch alles andere als ideal für Reinach. Burgdorf erhöhte den Druck, und Lok wurde nervös, verlor viele Zweikämpfe und hatte Mühe, den Ball aus der eigenen Zone zu befreien. Die Wizards fanden nun endgültig ins Spiel, und so war es keine Überraschung, dass sie in der 47. Minute nach einem Freistoss erstmals jubeln konnten. Eine direkte Reaktion von Reinach blieb zunächst aus. Burgdorf drückte weiter, und nur fünf Minuten später gelang ihnen der Anschlusstreffer zum 2:3. Das Trainerduo Schärer-Wüthrich reagierte und nahm ein Timeout. Es wurde auf zwei Linien umgestellt – mit Wirkung. Das Spiel war nun wieder ausgeglichener, beide Teams kämpften um jeden Ball, und Reinach kam wieder zu Chancen.</span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="color:black">Zur grossen Erleichterung der Heimfans baute Rebecca Brower die Führung drei Minuten vor Schluss mit einem herrlichen Weitschuss ins Lattenkreuz auf 4:2 aus. Doch Burgdorf gab sich nicht geschlagen. Nach ihrem Timeout spielten sie mit sechs Feldspielerinnen weiter und erhöhten den Druck massiv. Reinach verteidigte mit allem, was sie hatten – bis der Ball 30 Sekunden vor Schluss unglücklich von einer eigenen Spielerin abgelenkt wurde und zum 4:3 im Tor landete. Am Resultat änderte sich in der verbleibenden halben Minute jedoch nichts mehr.</span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="color:black">So bleibt das Damenteam von Lok Reinach weiterhin zu Hause ungeschlagen – und feiert einen hart erkämpften, aber verdienten Heimsieg.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Damen 1 – Starke Leistung gegen die Leaderinnen wird nicht belohnt</title>
<link>https://lokreinach.ch/damen_1._liga_gf/detailview/article/135111</link>
<description><![CDATA[Die Lok Reinach Damen werden für ihre starke Leistung gegen die Leaderinnen vom UHV Skorpion Emmental Zollbrück nicht belohnt und verlieren mit 4:2.]]></description>
<pubDate>Sun, 09 Nov 2025 23:03:20 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"></span></span></span><p>Am vergangenen Samstag trafen die Lok-Damen in der altehrwürdigen BOE in Zollbrück auf die Skorpioninnen aus Emmental. Nach einem durchzogenen Saisonstart stand für die Lok-Damen am 1. November eine schwierige Aufgabe auf dem Programm: die Leaderinnen aus dem Emmental.</p><p>Die Reinacherinnen starteten mit viel Schwung in die Partie, wurden aber auch immer wieder von den cleveren Angriffen der Gegnerinnen gefordert. Nach acht gespielten Minuten unterlief den Reinacherinnen ein ärgerlicher Fehler: Sie standen nach einer Unkonzentriertheit plötzlich zu sechst auf dem Spielfeld. Die logische Konsequenz war das Boxplay. Doch auch in Unterzahl agierten die Lok-Damen clever: Anja Loretz verwandelte prompt einen Konter zum Shorthander und brachte Reinach in Führung. Der Führungstreffer brachte Aufwind und die Reinacherinnen überstanden die Unterzahl ohne Gegentreffer. Sie konnten den Schwung mitnehmen. Vor der ersten Drittelspause schlichen sich jedoch wiederholt Fehler ein, die Reinacherinnen agierten nachlässig und die Emmentalerinnen nutzten diese Unaufmerksamkeiten aus, um in der 17. Spielminute den Ausgleich zum 1:1 zu erzielen.</p><p>In der Pause konnten sich die Reinacherinnen sammeln, und sie starteten mit neuem Schwung ins zweite Drittel. Die ersten zehn Spielminuten des zweiten Drittels waren geprägt von einem spannenden, offenen Schlagabtausch mit den stark aufspielenden Gegnerinnen. Das Spiel war umkämpft: Die Lok-Damen kombinierten sich immer wieder vor das gegnerische Tor, konnten ihre Chancen aber nicht nutzen, während die Skorps mit schnellen und präzisen Gegenzügen immer wieder für Unruhe vor der Reinacher Torfrau sorgten. In der 35. und 38. Spielminute gelang den Emmentalerinnen ein Doppelschlag entgegen dem Spielverlauf, sie gingen mit 3:1 in Führung.</p><p>Im letzten Drittel setzten die Reinacherinnen alles daran, das Spiel zu drehen. In der 44. Spielminute scorte Anja Loretz erneut und ließ die Hoffnungen der Reinacherinnen wieder aufleben. Beflügelt vom Anschlusstreffer erhöhten die Reinacherinnen den Druck, doch der Torerfolg wollte ihnen an diesem Abend einfach nicht gelingen. Die Reinacherinnen ließen sich vom ausbleibenden Treffer aber nicht beirren und setzten die Gegnerinnen weiter unter Druck. So sehr, dass Skorpion Emmental in der 49. Spielminute ein Time-out nahm. Trotz aller Bemühungen wollte der Ball nicht im Emmentaler Tor landen. Auch zu sechst brachten die Lok-Damen den Ball nicht hinter die gegnerische Torlinie. Schlussendlich erhöhte Skorpion mit einem Empty-Netter zum 4:2-Schlussergebnis.<br></p><p>Beim Heimspiel am Samstag, dem 15. November, haben die Lok-Damen die Chance zur Wiedergutmachung. Sie treffen um 20:00 Uhr auf die Wizards Bern Burgdorf.</p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"> </span></span></span>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Damen 1 - Klarer Sieg im Derby gegen Team Aarau</title>
<link>https://lokreinach.ch/damen_1._liga_gf/detailview/article/134492</link>
<description><![CDATA[Die Lok Damen bezwangen beim Heimspiel vom 18. Oktober die Kontonsrivalinnen aus Aarau mit 6:0.]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Oct 2025 15:32:40 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Am Samstag, 18. Oktober 2025, war es endlich so weit: Derby-Zeit in der heimischen<br>Pfrundmatthalle. Es gab nur ein Ziel - die Lokomotive zum Brennen bringen und den Sieg<br>einfahren.<br></p><p><br>Mit dem klaren Ziel, dieses Derby für sich zu entscheiden, starteten die Reinacherinnen<br>entschlossen in die Partie. Bereits nach nur 16 Sekunden erzielte Tamara Schenk den<br>erstmaligen Führungstreffer für das Heimteam. Obwohl sich die Reinacherinnen immer<br>wieder gefährliche Abschlüsse herausspielten, fiel der nächste Treffer erst in der 14.<br>Spielminute. Die erfolgreiche Schützin war erneut Tamara Schenk, die auf Zuspiel von<br>Daria Hüsler erfolgreich einnetzen konnte. Doch die Lokomotive wollte noch nicht so<br>richtig ins Rollen kommen. Einige Fehler schlichen sich ins Spiel der Reinacherinnen,<br>sodass Nadine Hofstetter im Tor immer wieder gefordert war. Mit mehreren sehenswerten<br>Paraden hielt sie ihr Team im Spiel und das Tor dicht.<br></p><p><br>Mit dem Ziel, das Feuer zu entfachen, starteten die Reinacherinnen ins zweite Drittel.<br>Leider gelang es dem Heimteam nicht, dieses Vorhaben umzusetzen. Stattdessen passte<br>man sich zunehmend dem Spiel der Gegnerinnen an. Diese fanden nun etwas besser ins<br>Spiel und nutzten die Eigenfehler der Reinacherinnen aus. Immer mehr Abschlüsse<br>fanden den Weg Richtung Tor, wo Nadine Hofstetter mit starken Paraden weiterhin<br>dichthält. In der Offensive fand kein Ball den Weg ins Tor, obwohl sich das Heimteam<br>einige gefährliche Abschlüsse herausspielte.<br></p><p><br>Es war klar, dass im dritten Drittel noch einmal etwas passieren musste. Mit einigen<br>Umstellungen in der Aufstellung wollte das Heimteam neuen Wind ins Spiel bringen.<br>Bereits eine Minute nach Wiederaufnahme der Partie wurde eine gegnerische Spielerin<br>wegen überhartem Körpereinsatz auf die Strafbank verdonnert. Diese Chance nutzten die<br>Reinacherinnen mit einem sehenswerten Zusammenspiel gekonnt aus. Tamara Steiner<br>markierte auf Zuspiel von Enya Truttmann den Zwischenstand von 3:0.<br></p><p><br>Team Aarau sah sich gezwungen zu reagieren und ersetzte die Torhüterin durch eine<br>sechste Feldspielerin. Infolgedessen konnte Luana Hagmann in der 50. Spielminute auf<br>Pass von Svenja Schuler das Skore auf 4:0 erhöhen. Nur fünf Minuten später war es erneut<br>das Heimteam, das jubeln konnte. Mit einem Schuss von der Mittellinie ins leere Tor<br>erhöhte Anja Loretz auf 5:0.<br></p><p><br>Kurz vor Ende der Partie bewerkstelligte Valerie Schärer das Schlussresultat von 6:0. Mit<br>einem präzisen Schuss bezwang sie auf Zuspiel von Julia Zurfluh die gegnerische<br>Torhüterin.<br></p><p><br>Als beste Spielerinnen wurden die beiden Torhüterinnen ausgezeichnet. Besonders<br>hervorzuheben ist die starke Leistung von Nadine Hofstetter, die mit zahlreichen Paraden<br>einen entscheidenden Beitrag zum Derbysieg gegen das Team Aarau leistete.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Damen 1 - Eine erfolglose Aufholjagd</title>
<link>https://lokreinach.ch/damen_1._liga_gf/detailview/article/134259</link>
<description><![CDATA[Im dritten Saisonspiel verlieren die Lok Reinach Damen knapp gegen UC Yverdon.]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Oct 2025 08:14:13 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="tab-stops:178.8pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Um 14:30 Uhr trafen sich die Reinacherinnen in Lenzburg, um gemeinsam die Reise in die Westschweiz anzutreten. Nach einer zweistündigen Carfahrt mit guter Stimmung erreichte das Team Yverdon-les-Bains und hatte noch genügend Zeit für die letzten persönlichen Vorbereitungen.</span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="tab-stops:178.8pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Nach der Verkündung der Aufstellung, einem kurzen Spaziergang und dem Einlaufen ertönte um 19:00 Uhr der Anpfiff. Schon früh zeichnete sich ab, dass es ein hart umkämpftes Spiel werden würde. Die Reinacherinnen wirkten nach der langen Fahrt noch etwas träge und fanden nur schwer ins Spiel. Nach einem schnell ausgespielten Konter gelang den Westschweizerinnen bereits in der 6. Minute der Führungstreffer.</span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="tab-stops:178.8pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Im weiteren Verlauf des ersten Drittels kam Yverdon immer wieder zu gefährlichen Kontermöglichkeiten. Dank einer soliden Defensivarbeit und mehreren starken Paraden der Reinacher Torfrau blieb es jedoch beim knappen 0:1-Rückstand zur ersten Drittelspause.</span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="tab-stops:178.8pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Nach einer deutlichen Ansprache des Trainers war klar: Jetzt galt es, aufzuwachen und die eigenen Qualitäten zu zeigen.<br>Das zweite Drittel begann mit deutlich mehr Energie und Stabilität in der Defensive. Reinach konnte sich zunehmend in der Offensivzone festsetzen und mehrere gute Chancen herausspielen. In der 29. Minute war es dann soweit: Nach einem schönen Zuspiel von Enya Truttmann erzielte Kristina Schärer den verdienten Ausgleich.</span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="tab-stops:178.8pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">In der Folge entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel mit Möglichkeiten auf beiden Seiten. Yverdon zeigte sich jedoch etwas effizienter und ging in der 38. Minute erneut mit 2:1 in Führung.</span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="tab-stops:178.8pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Somit lautete der Pausenstand nach 40 Minuten wie bereits nach dem ersten Drittel: Reinach lag mit einem Tor zurück. Um frischen Schwung ins Spiel zu bringen, reduzierte das Trainerteam im letzten Drittel von drei auf zwei Linien.</span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="tab-stops:178.8pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Das Schlussdrittel begann wie das zweite – mit vollem Einsatz und klarer Zielsetzung: Aufholen und das Spiel drehen. In der 45. Minute gelang dies zunächst – erneut war es Kristina Schärer, die nach einem Freistoss von Sira Woodtli den Ball zum 2:2-Ausgleich im Tor unterbrachte.</span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="tab-stops:178.8pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">In der Mitte des letzten Drittels konnte sich Yverdon mit einem schnellen Konter befreien. Ein Stockschlag von hinten verhinderte zwar den Gegentreffer, führte jedoch zu einem Penalty. Glücklicherweise vergab die Yverdon-Spielerin die Chance, der Ball ging über das Tor.</span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="tab-stops:178.8pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Die Schlussphase blieb spannend: Noch zehn Minuten waren zu spielen, der Spielstand blieb ausgeglichen. Reinach drückte auf den Führungstreffer, doch der Ball wollte einfach nicht über die Linie. In der 57. Minute gelang Yverdon dann der erneute Führungstreffer zum 3:2.</span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="tab-stops:178.8pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Nach dem Gegentor nahm das Heimteam sein Timeout – was den Reinacherinnen in die Karten spielte. Der Coach stellte ein Special-Team zusammen und setzte alles auf eine Karte: Sechs Feldspielerinnen ohne Torfrau. Das Team konnte sich gut in der gegnerischen Zone festsetzen und mehrere Torchancen kreieren. Kurz vor Schluss, 68 Sekunden vor dem Ende, nahm auch Reinach sein Timeout, um die letzten Kräfte zu mobilisieren. Trotz grossem Einsatz und viel Druck aufs gegnerische Tor blieb der erhoffte Ausgleich bis zur Schlusssirene aus.</span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="tab-stops:178.8pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Nach 60 umkämpften Minuten endete die Partie mit 3:2 für Yverdon-les-Bains.</span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="tab-stops:178.8pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Nach der Bestplayer-Ehrung, einer kurzen Garderobenbesprechung und dem Duschen bestellten sich die Reinacherinnen für die Rückfahrt Pizza – und traten ohne Punkte, aber mit wertvollen Erkenntnissen, die Heimreise in den Aargau an.</span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="tab-stops:178.8pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Nun gilt es, nach vorne zu schauen und die Woche zu nutzen, um sich auf das Derby am Samstag zu Hause gegen Team Aarau vorzubereiten.</span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Die Damen starten mit hohem Sieg nun richtig in die Saison</title>
<link>https://lokreinach.ch/damen_1._liga_gf/detailview/article/134092</link>
<description><![CDATA[Nach einer knappen Niederlage im ersten Spiel der Saison war das Damenteam doppelt motiviert, beim Heimspiel gegen Gurmels den ersten Sieg einzufahren.]]></description>
<pubDate>Wed, 08 Oct 2025 09:32:01 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Hoch motiviert starteten die Lok-Damen ins Spiel. Gleich im ersten Einsatz gerieten sie etwas unter Druck, doch dann gelang es ihnen, ihren eigenen Gameplan durchzuziehen. Bereits in der dritten Minute konnten sie durch ein Tor von Enya Truttmann in Führung gehen. Den Pass dafür gab Kristina Schärer. Nun machte Lok mehrheitlich das Spiel. Trotzdem musste ihre Torhüterin, Nadine Hofstetter, nach gefährlichen Kontern von Gurmels ein paarmal ihr Können beweisen. Kurz nach der Hälfte des ersten Drittels konnte Lok ihre Führung auf 2:0 ausbauen. Daniela Frey netzte nach dem Assist von Daria Hüsler ein. Kurze Zeit später erhöhte Lok – wieder durch dieses Duo – sogar auf 3:0. Diesmal war es Hüsler, die traf.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Mit einem Dreitorevorsprung für Reinach ging es in die Pause.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Nach der Pause ging es im gleichen Stil weiter. Sofort konnten die Reinacherinnen Druck auf das gegnerische Tor machen. Nach nur knapp einer Minute in diesem Drittel traf Milva Lüscher einen Abpraller nach einem Schuss von Luana Hagmann. Durch ein zweites Tor von Enya Truttmann konnte Lok sogar auf 5:0 erhöhen. Es schien, als wäre das Spiel schon entschieden. Doch Gurmels nutzte plötzlich ihre Chancen besser: Nach einem schnellen Konter verkürzten sie auf 1:5 und nur wenig später gelang ihnen sogar ein zweiter Treffer zum 2:5.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Plötzlich gerieten die Reinacherinnen etwas aus dem Tritt, das Spiel wurde hektischer, die Sicherheit im Aufbau ging zeitweise verloren und Gurmels machte mehr Druck. Doch das Heimteam fing sich rechtzeitig wieder, stabilisierte die Defensive und übernahm in der Folge erneut das Spieldiktat.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Kurz vor Drittelsende machte Enya Truttmann ihren Hattrick perfekt und stellte auf 6:2. Mit diesem beruhigenden Vorsprung ging es in die zweite Pause.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Im letzten Drittel liess Lok nichts mehr anbrennen. Rachel Wicky reihte sich auch in der Liste der Torschützinnen ein und erhöhte nach einem Pass von Kristina Schärer auf 7:2. Die Reinacherinnen dominierten nun klar, kombinierten souverän und liessen den Ball gut laufen. In der 52. Minute traf Daria Hüsler zum zweiten Mal an diesem Abend und es stand 8:2. Nur wenig später folgte ein regelrechter Doppelschlag: Erst stellte Rachel Wicky auf 9:2, und noch im gleichen Einsatz netzte Sira Woodtli zum 10:2 ein. Beide Treffer wurden durch Kristina Schärer vorbereitet. Das gegnerische Team sah sich gezwungen, ein Timeout zu nehmen und versuchte nochmal, mehr Druck zu machen, doch das änderte nichts mehr am Spielverlauf.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Mit diesem deutlichen Heimsieg holten sich die Damen von Lok Reinach verdient die ersten drei Punkte der Saison. Nach einem kurzen Einbruch zeigten sie Moral, fanden wieder zu ihrem Spiel zurück und setzten ein starkes Zeichen für den weiteren Verlauf der Meisterschaft.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Nervosität beim ersten Meisterschaftsspiel</title>
<link>https://lokreinach.ch/damen_1._liga_gf/detailview/article/133519</link>
<description><![CDATA[
Das erste Meisterschaftsspiel der Saison 2025/26 – ein mit Spannung erwartetes Duell für die Damen von Lok Reinach. ]]></description>
<pubDate>Mon, 22 Sep 2025 13:22:34 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Ausgangslage ist nicht einfach. Die Gegnerinnen vom UHC Einhorn Hünenberg sind frisch in die 1. Liga aufgestiegen und kennen den Geschmack von Niederlagen kaum noch. Für die Reinacherinnen liegt noch der Druck von dem Gruppensieg im letzten Frühjahr in der Luft. Doch für sie ist klar: Diese Saison ist ein Neubeginn.</span></span></span></span></p><p style="text-align:justify"><br></p><p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Nervosität unter den Lok-Damen ist bereits in der Garderobe spürbar und begleitet die Spielerinnen ins erste Drittel. Ihnen gelingt es auf dem Spielfeld kaum, ihre Leistung abzurufen. Durch schnelle Ballverluste wird das Spiel von beidseitigen Kontern dominiert. Trotzdem dauert es nicht lange, bis zum ersten Mal gejubelt wird – nach knapp neun Minuten versenkt Luana Hagmann auf Zuspiel von Mattea Sommerhalder den Ball im gegnerischen Tor. </span></span></span></span></p><p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Im weiteren Verlauf des ersten Drittels bleibt die Nervosität bestehen. Es gelingt den Feldspielerinnen nur selten, den Ball für länger Zeit zu kontrollieren – das Spiel ist geprägt von einem ständigen Hin und Her. Beide Seiten sind in der Defensive einen Schritt zu langsam, was zu vielen Abschlüssen führt. Ivana Keller verteidigt das Tor mit gelungenen Paraden. So nehmen die Damen das 1:0 in die Pause mit.</span></span></span></span></p><p style="text-align:justify"><br></p><p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Im zweiten Drittel wird die Nervosität den Lok-Damen schliesslich zum Verhängnis. Nach nur vier Minuten landet der Ball im eigenen Netz und kurz darauf fällt das 1:2 für die Damen von Einhorn Hünenberg. Immer wieder gelingt es den Gegnerinnen, gefährliche Pässe vor das Tor der Lok-Damen zu spielen. Die Reinacherinnen verlieren viele Zweikämpfe, lassen den Hünenbergerinnen in der Defensive zu viel Platz und in der Offensive fehlt jemand, die der gegnerischen Torhüterin die Sicht auf den Ball erschwert. Was in den Trainings funktioniert, wird heute zur Herausforderung – die Nervosität bleibt sowohl auf als auch neben dem Spielfeld spürbar bestehen. Schlussendlich endet das Drittel mit einem 1:3 für die Gegnerinnen.</span></span></span></span></p><p style="text-align:justify"><br></p><p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Mit einigen personellen und systemischen Umstellungen starten die Lok-Damen ins dritte Drittel. Zum ersten Mal seit Spielbeginn gelingt es ihnen, mehrheitlich im Ballbesitz zu sein und einige sehenswerte Spielzüge zu zeigen. Auf Zuspiel von Livia Dössegger zieht Daria Hüsler an einer Gegenspielerin vorbei und platziert den Ball im gegnerischen Tor. Die neu gewonnene Energie bleibt bestehen und weitere zehn Minuten kämpfen die Lok-Damen um den Ausgleich. Zwei Time-outs später laufen die letzten zwei Spielminuten, in denen die Reinacher Torhüterin durch eine sechste Feldspielerin ersetzt wird. Doch das Glück ist nicht auf Reinachs Seite und trotz vieler Chancen findet der Ball nicht mehr ins Netz. Das Spiel endet mit einem 2:3 für die Gegnerinnen und Enttäuschung in den Gesichtern der Lok-Damen.</span></span></span></span></p><p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Doch für die Reinacherinnen ist klar: Ihr Potenzial ist noch lange nicht ausgeschöpft und in der Heimrunde wartet bereits die Revanche gegen die Hünenbergerinnen.</span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Deutliche Niederlage im Cup für die Lok-Damen</title>
<link>https://lokreinach.ch/damen_1._liga_gf/detailview/article/133279</link>
<description><![CDATA[Am 14. September unterlag das Damenteam des UHC Lok Reinach dem UH Lejon Zäziwil im Cup mit 0:11.]]></description>
<pubDate>Tue, 16 Sep 2025 18:15:17 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Als Abschluss des diesjährigen Trainingsweekend der Damen stand das 1/16-Final des Mobiliar Cup auf dem Programm. Zu Gast waren die Löwinnen aus Zäziwil, die Ausgangslage war klar: Zäziwil spielt in der Nationalliga B und war damit favorisiert. Doch die Lok Damen wollten Paroli bieten und die Favoritinnen ärgern. Mit den schweren Beinen vom Wochenende sollte sich dies jedoch als schweres Unterfangen herausstellen. In der 8. Spielminute gingen die Löwinnen dann erstmals in Führung und erhöhten das Skore bis Drittelsende auf 0:3. </span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Trotz diversen Umstellungen im Reinacher System trafen die Bernerinnen auch im zweiten Drittel munter weiter. Zunehmend machte sich etwas Frustration breit bei den Reinacherinnen. In der 26. Spielminute rutschte eine Reinacherin unglücklich auf einer gegnerischen Schaufel aus und wurde vom Ball getroffen – Bodenspiel und somit Boxplay für Reinach. Zäziwil nutzte das Powerplay souverän und erhöhte bis zur Spielhälfte auf 0:7. In der 32. Spielminute hatten auch die Reinacherinnen nach einem Stockschlag der Gegnerinnen erstmal die Chance für ein Powerplay. Jedoch blieb die Chance ungenutzt, Reinach kassierte bis zum Drittelsende noch ein weiteres Tor zum 0:8. Trotz verbessertem Auftreten vermochte Reinach die Zäziwiler Angriffe nicht konsequent zu verteidigen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Im letzten Drittel konnten die Reinacherinnen auch ein zweites Powerplay nicht zu ihren Gunsten nutzen, denn bereits nach knapp 50 Sekunden agierten die Reinacherinnen wegen einem Wechselfehler ebenfalls zu viert. Das Spiel nahm auch im letzten Drittel keine unerwartete Wende mehr. Zäziwil netzte noch drei weitere Male ein und erhöhte zum Schlussresultat von 0:11.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Die Möglichkeit zur Wiedergutmachung bietet sich den Reinacherinnen beim Saisonstart vom 21. September. Um 14.00 treffen die Lok-Damen auswärts auf Einhorn Hünenberg.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Pflichtsieg mit Mühe erfüllt</title>
<link>https://lokreinach.ch/damen_1._liga_gf/detailview/article/132564</link>
<description><![CDATA[Mobiliar Unihockey Cup Frauen 1/32-Final 2025/26]]></description>
<pubDate>Thu, 28 Aug 2025 16:49:02 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Das stark dezimierte Damenteam von Lok Reinach reiste am 24. August zu seinem ersten Ernstkampf der Saison nach Gossau in die Sporthalle Buechenwald. Dort trafen sie in der ersten Runde des Schweizerischen Mobiliar Unihockey Cups auf das Frauenteam des TSV Fortitudo Gossau.<br>Neben einer gewissen Nervosität war bei den Lok-Damen auch spürbare Vorfreude vorhanden. Die Aufstellung erforderte etwas Kreativität: Die 12 angereisten Feldspielerinnen plus Torhüterin wechselten in der Defensive sowie auf der Center-Position im Zwei-Linien-System. Auf den Flügeln wurde im Dreier-Rhythmus rotiert – eine den Umständen entsprechend gute Ausgangslage, um verschiedene Kombinationen auszuprobieren.<br>Das Spiel war insgesamt von vielen Wechseln und einem ständigen Hin und Her geprägt. In den Reihen von Lok Reinach liess man den Ball zu wenig laufen, in der Mittelzone unterliefen zu viele Eigenfehler und in der Entscheidungsfindung agierte das Team oft zu zögerlich.<br>Dennoch gab es auch Lichtblicke. Mehrere sehenswerte Spielzüge konnten zumindest im ersten Drittel effizient genutzt werden. Die erste Torschützin war Luana Hagmann: Nach einem Abschluss von Milva Lüscher verwertete sie in der 3. Spielminute den Abpraller zur 1:0-Führung. Kurz darauf erhöhte Daria Hüsler nach einer schönen Passstafette auf Zuspiel von Hagmann auf 2:0. In der 11. Minute legte Lüscher selbst nach und erzielte das 3:0 für Lok Reinach.<br>Mit diesem komfortablen Drei-Tore-Vorsprung ging es in die erste Drittelspause. Zufriedenheit kam aber nicht wirklich auf – man wusste, dass noch mehr möglich gewesen wäre. Im zweiten und dritten Drittel fehlten dann jedoch die Überzeugung, das clevere Entscheiden sowie die Effizienz im Abschluss. Das starke 2.-Liga-Team aus Gossau nutzte die Unsicherheiten der Reinacherinnen und kam immer wieder gefährlich vor das Tor von Nadine Hofstetter. Die Lok-Torfrau war aber stets zur Stelle, wenn es brenzlig wurde.<br>Mit schwindenden Kräften bei Reinach stellte Gossau auf zwei Linien um und erhöhte den Druck auf die Defensive nochmals deutlich. Trotzdem gelang es den Lok-Damen, das 3:0 über die gesamten 60 Minuten zu verteidigen und damit den Pflichtsieg einzufahren.<br>Ein Dank geht an Gossau für das faire Spiel – und viel Erfolg für den Start in die neue Saison.<br><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Damen - Kein Happy End nach grossartiger Saison</title>
<link>https://lokreinach.ch/damen_1._liga_gf/detailview/article/129125</link>
<description><![CDATA[Der Aufstieg in die Nationalliga B – die verdiente Krönung einer herausragenden Saison – war für die Damen von Lok Reinach noch immer zum Greifen nah. Zwar...]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Apr 2025 17:03:33 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Der Aufstieg in die Nationalliga B – die verdiente Krönung einer herausragenden Saison – war für die Damen von Lok Reinach noch immer zum Greifen nah. Zwar gingen die Partien drei und vier der Best-of-Five-Serie am Wochenende zuvor zugunsten der Red Lions Frauenfeld aus, doch die Lok-Damen zeigten sich am Samstag, 19. April, topmotiviert und fest entschlossen, das alles entscheidende fünfte Spiel in der heimischen Halle für sich zu entscheiden.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Pünktlich um 17 Uhr ertönte der Startpfiff. Die Halle war gut gefüllt – eine fantastische Kulisse. Zahlreiche Fans waren gekommen, um ihr Team noch ein letztes Mal lautstark zu unterstützen und für zusätzliche Motivation zu sorgen.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Das Spiel begann ausgeglichen. Beide Mannschaften erspielten sich Chancen, doch zunächst fehlte auf beiden Seiten die letzte Konsequenz im Abschluss. Nach rund zehn Minuten kassierte Lok Reinach die erste Strafe – und Frauenfeld nutzte das Powerplay eiskalt zur 0:1-Führung. Nur wenig später erhöhte Frauenfeld nach einem Fehler im Spielaufbau der Lok gar auf 0:2. Trotz des Rückschlags liess sich Reinach nicht aus dem Konzept bringen, kämpfte weiter und suchte noch vor der ersten Pause den Anschlusstreffer. Die Chancen waren da, doch oftmals fehlte die Präzision oder das letzte Quäntchen Glück. So ging es mit einem 0:2-Rückstand in die erste Drittelspause.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">In der Pause stellte das Trainerteam um – mit dem Ziel, das Tempo zu erhöhen. Der Wechsel auf zwei Blöcke zeigte Wirkung: Reinach hatte nun mehr Ballbesitz und belohnte sich in der 24. Minute mit dem verdienten Anschlusstreffer. Erja Seeholzer traf nach dem Assist von Tamara Steiner. Die Lok blieb weiter am Drücker, setzte die Frauenfelder Defensive zunehmend unter Druck. Doch ein weiterer Treffer wollte nicht fallen. Stattdessen zeigte sich Frauenfeld effizienter: Knapp fünf Minuten vor Drittelsende stellten die Gäste den alten Abstand wieder her – 1:3 zur zweiten Pause.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Mit viel Entschlossenheit startete Reinach ins letzte Drittel. Der Wille, das Spiel noch zu drehen, war spürbar. Doch die Angriffe verpufften oft, der ersehnte zweite Treffer wollte einfach nicht gelingen. Hoffnung keimte auf, als innerhalb einer Minute gleich zwei Frauenfelder Spielerinnen auf die Strafbank mussten – doppelte Überzahl für Lok! Doch ausgerechnet in dieser Phase fehlte die nötige Geduld. Fehler schlichen sich ein, die Überzahl blieb ungenutzt.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Die Zeit lief so langsam davon. Noch einmal mobilisierte das Heimteam alle Kräfte und auch die Fans gaben lautstark alles. Doch es sollte einfach nicht sein. Zudem erschwerten sie sich den geplanten Schlussspurt infolge zweier Strafen noch selbst. Frauenfeld nutzte ihre Überzahl besser als die Lok und konnte ein viertes Tor erzielen. Reinach versuchte noch, die Torhüterin mit einer weiteren Feldspielerin zu ersetzen, doch auch dieser Schachzug blieb unbelohnt. Frauenfeld eroberte den Ball und traf 6 Sekunden vor Schluss ins leere Tor zum 1:5-Endstand.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Damit verpasst Lok Reinach den dritten Sieg in der Serie – und damit auch den Aufstieg. Die Red Lions Frauenfeld hingegen sichern sich den Verbleib in der NLB.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Die Enttäuschung war nach der Schlusssirene riesig. Und doch dürfen die Damen stolz sein: Sie haben eine sehr erfolgreiche Saison hinter sich, in der sie nicht nur viele Erfolge feiern konnten, sondern auch viele Erfahrungen sammeln konnten. Mit etwas Abstand wird überwiegen, was sie geleistet haben. Nun heisst es: Pause machen, Energie tanken – und in der kommenden Saison mit frischer Kraft wieder angreifen!</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><br></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Fotos: Roland Wick – roland.photos</span></span></span></span></span></span></span><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Damen - zwei Chancen vergeben, eine bleibt</title>
<link>https://lokreinach.ch/damen_1._liga_gf/detailview/article/128917</link>
<description><![CDATA[In der Best-of-Five-Serie hatten die Damen von Lok Reinach gleich zweimal die Chance, den Sack zuzumachen. Am Samstag, 12. April, bot sich die erste Gelegenheit,...]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Apr 2025 09:39:56 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:12pt">In der Best-of-Five-Serie hatten die Damen von Lok Reinach gleich zweimal die Chance, den Sack zuzumachen. Am Samstag, 12. April, bot sich die erste Gelegenheit, die Serie mit drei Siegen in Folge zu entscheiden und damit den Aufstieg in die NLB zu schaffen. Die Red Lions Frauenfeld hingegen standen unter Zugzwang – ein Sieg war Pflicht, wollten sie den Traum vom Klassenerhalt wahren.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:12pt">Die Reinacherinnen starteten mit viel Elan in die Partie. Zwar war die Nervosität spürbar, doch die Vorfreude auf das Spiel überwog. Den besseren Start erwischte Lok mit einem eiskalten Abschluss von Rachel Wicky auf Zuspiel von Svenja Schuler – 1:0 in der fünften Minute. Trotzdem fanden die Gastgeberinnen in der heimischen Pfrundmatthalle nicht zu ihrer Form aus den ersten beiden Spielen. Unkonzentriertheiten schlichen sich ein: Fehlpässe, versprungene Bälle, fehlende Abstimmung in der Defensive. Die erste Überzahlsituation in der 11. Minute blieb ungenutzt.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:12pt">Dann der Schock: Innerhalb der 16. Spielminute erzielten die Red Lions gleich drei Treffer und nutzten die Unsicherheiten von Reinach eiskalt aus. Kurz vor der ersten Pause musste Lok zudem eine Strafe hinnehmen, die mit vereinten Kräften schadlos überstanden wurde.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:12pt">Mit einem 1:3-Rückstand ging es ins zweite Drittel – die Marschrichtung war klar: Spiel drehen. Doch kaum angepfiffen, folgte bereits die nächste Zeitstrafe gegen Reinach. Auch diese überstand das Team unbeschadet. Allmählich fanden die Lok Damen wieder besser ins Spiel und agierten mutiger. In der 32. Minute verkürzte Daria Hüsler auf 2:3, nach schöner Vorarbeit von Kristina Schärer. Die Freude währte jedoch nur kurz: In der 35. Minute traf Simona Pleisch doppelt und baute die Führung der Red Lions auf 2:5 aus.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:12pt">Im Schlussdrittel versuchte Lok noch einmal alles, musste jedoch in der 44. Minute einen weiteren Gegentreffer hinnehmen – das 2:6 war die Vorentscheidung. Mit Blick auf das vierte Spiel schonte das Team Kräfte, spielte mit drei Linien zu Ende. Bis zum Abpfiff musste Reinach noch drei weitere Gegentreffer hinnehmen. Eine schmerzhafte 2:9-Klatsche vor heimischem Publikum. Jetzt hieß es: Mund abwischen, regenerieren, und am nächsten Tag mit frischem Elan wieder auflaufen.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:12pt"></span></span></span></span></span></span></span></span><br></p><div align="center" style="text-align:center"><hr size="0" width="100%" align="center"></div><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong><span style="font-size:12pt">Sonntag – Spiel 4 in Frauenfeld: Spannung pur in der Kantihalle</span></strong></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:12pt">Tags darauf ging es weiter – Spiel vier in der Kantihalle in Frauenfeld. Die Stimmung im Team war gut, das Einschiessen vielversprechend, und die zahlreich mitgereisten Fans sorgten für Heimspielatmosphäre.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:12pt">Der Start verlief vielversprechend: Die Reinacherinnen zeigten Laufbereitschaft, solide Defensive und Druck nach vorne. Strafen auf beiden Seiten änderten zunächst nichts am Spielstand. In der 12. Minute gelang Simona Pleisch jedoch der Führungstreffer für die Red Lions. Bis zur Pause hielt Lok gut dagegen, blieb aber vor dem gegnerischen Tor noch zu harmlos.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:12pt">Auch ins zweite Drittel starteten die Lok Damen stark – angetrieben von den Mitspielerinnen an der Bande und den lautstarken Fans auf der Tribüne. Das Team wurde gefährlicher in der Offensive und stand hinten weiterhin stabil. Wenn es dennoch brenzlig wurde, war Torhüterin Nadine Hofstetter zur Stelle. Eine weitere Überzahl blieb erneut ungenutzt – mit 1:0 für Frauenfeld ging es ins Schlussdrittel.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:12pt">Allen war klar: Hier geht noch was. Die Stimmung war angespannt. Lok erwischte erneut einen guten Start. In der 42. Minute bot sich in Überzahl die große Ausgleichschance – erneut blieb sie ungenutzt. Dann, in der 47. Minute, endlich die Belohnung für unermüdlichen Einsatz: Daria Hüsler schnappte sich nach einem Ballverlust der Red Lions den Ball und versenkte ihn im Netz – 1:1. Der Jubel war riesig und die Motivation nun noch einen drauf zu setzen, war bis ins Publikum spürbar.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:12pt">Die Schlussphase war von Hektik auf beiden Seiten geprägt. Es ging in die Verlängerung.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:12pt">Kurz nach Anpfiff in die zusätzliche Spielzeit stockte Reinach der Atem – Lattenschuss der Red Lions. Das Spiel wurde zum Nervenkitzel. Wenig später folgte dann die große Chance für Lok: Pfostenschuss von Anja Loretz. Beinahe die Erlösung für das Auswärtsteam.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:12pt">Doch dann kam der Freistoßpfiff gegen Reinach. Viviane Lenz nutzte die Lücke in der Reinacher Defensive und traf zum 2:1 für die Red Lions – in der Verlängerung. Bitter für Lok.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:12pt">Jetzt heißt es: Alles oder nichts. Das entscheidende Spiel fünf steigt am&nbsp;<strong>19. April um 17 Uhr</strong>&nbsp;in der&nbsp;<strong>Pfrundmatthalle in Reinach AG</strong>. Die Bühne ist bereitet – für ein letztes, großes Finale.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:12pt">Fotos: Roland Wick - roland.photos</span></span></span></span></span></span></span></span><br></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Damen - Erfolgreicher Start in die Aufstiegsspiele</title>
<link>https://lokreinach.ch/damen_1._liga_gf/detailview/article/128631</link>
<description><![CDATA[Nachdem die Damen von Lok Reinach die Playoffserie gegen Obwalden mit 3:1 Siegen für sich entscheiden konnten, ging es am Samstag, 5. April wieder weiter mit den...]]></description>
<pubDate>Tue, 08 Apr 2025 11:39:02 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Nachdem die Damen von Lok Reinach die Playoffserie gegen Obwalden mit 3:1 Siegen für sich entscheiden konnten, ging es am Samstag, 5. April wieder weiter mit den Aufstiegsspielen gegen die Red Lions aus Frauenfeld. </span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><br></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Um 17 Uhr ertönte der Startpfiff in der heimischen Pfrundmatt und das Spiel ging los. Obwohl sich die Reinacherinnen eigentlich auf das hohe Pressing der Red Lions vorbereitet hatten, waren sie zu Beginn mit dem Tempo und Druck der Gegnerinnen überfordert und es brauchte gleich einige starke Paraden der Reinacher Torhüterin, Nadine Hofstetter, um nicht in den ersten Minuten gleich in Rückstand zu geraten. Nach ein paar Minuten fand die Lok aber so langsam ins Spiel und tatsächlich gelang ihnen auch nach gut 5 Minuten der erste Treffer dieser Partie. Rachel Wicky war es, die nach einem Querpass von Kristina Schärer verwerten konnte. Jetzt war die Lok definitiv im Spiel angekommen. Die Anfangsnervosität konnten sie ablegen und den Red Lions auch teilweise ihr Spiel aufzwingen. Das Spiel gestaltete sich nun ausgeglichener und beide Teams konnten sich Chancen erspielen. Lok Reinach blieb aber weiterhin das effizientere Team und konnte nach 12 Minuten durch ein Tor von Tamara Steiner nach der Vorarbeit von Anja Loretz auf 2:0 erhöhen und kurze Zeit später sogar das dritte Tor erzielen. Diesmal traf Valerie Schärer nach einem Pass von Mattea Sommerhalder. So ging es mit einem Zwischenstand von 3:0 in die erste Pause. </span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Reinach wollte den Flow von diesem erfolgreichen ersten Drittel gleich mitnehmen und im zweiten Drittel den Vorsprung ausbauen. Dies klappte jedoch nicht nach Wunsch. Bei den Reinacherinnen kam wieder zu viel Nervosität ins Spiel und Frauenfeld konnte wieder Druck aufbauen. Die logische Folge dieser Spielentwicklung war das erste Tor für die Red Lions nach 27 Minuten. Kurz darauf ergab sich eine Powerplaymöglichkeit für Reinach. Diese blieb zwar ungenutzt, jedoch konnte Rachel Wicky kurz darauf mit einem sehenswerten Treffer aus spitzem Winkel den Dreitorevorsprung für Reinach wiederherstellen. Beiden Teams gelangen danach bis zum Pausenpfiff keine Tore mehr. Der Pausenstand lautete also 4:1 für Lok Reinach.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Auch ins letzte Drittel startete die Lok wieder zu nervös und musste gleich nach zwei gespielten Minuten einen Gegentreffer hinnehmen. Diesmal gelang ihnen auch keine sofortige Reaktion darauf und es waren zunehmend die Red Lions, welche das Zepter in der Hand hatten. Das Trainerteam entschied sich, 10 Minuten vor Schluss das Timeout zu nehmen und stellte auf zwei Blöcke um. Dies brachte wieder mehr Ruhe ins Spiel der Lok. Sie kämpften unermüdlich in der Defensive und konnten so einen weiteren Gegentreffer verhindern. Auch als Reinach noch eine Zweiminutenstrafe absitzen musste und Frauenfeld die Torhüterin durch eine sechste Feldspielerin ersetzte, stand die Reinacher Defensive solid und auch Nadine Hofstetter im Tor war immer zur Stelle, sodass den Red Lions kein Treffer mehr gelang. </span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Das Spiel endete also mit einem 4:2 Sieg für die Lok und somit einem optimalen Start in die Best-of-Five-Serie.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><br></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Lange konnte sich die Lok jedoch nicht auf dem ersten Sieg ausruhen. Keine 24 Stunden später stand bereits das zweite Spiel der Serie auf dem Programm. Die Lok nahm sich vor, die Nervosität endlich abzulegen und das Unihockey zu spielen, welches sie konnte. </span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Der Start ins Spiel gelang Lok Reinach auch deutlich besser als noch am Vortag und sie überliessen es nicht den Red Lions, das Spiel zu bestimmen. Beide Teams konnten sich Chancen erspielen, welche jedoch anfangs noch ungenutzt blieben. Die Red Lions kamen nach 8 Minuten durch einen Penalty zu einer guten Chance auf den Führungstreffer. Nadine Hofstetter im Tor der Lok hielt diesen aber mit einer bemerkenswerten Parade. So waren es wieder die Reinacherinnen, welche den Ball zuerst im Gegnerischen Tor versenken konnten. Dies gelang ihnen auch gleich mit einem Doppelschlag in der 10. Minute. Zuerst war es Michelle Setz, welche nach der Vorarbeit von Luana Hagmann einnetzen konnte. Nur 30 Sekunden später konnte Valerie Schärer nach einem Pass von Rachel Wicky zum 2:0 erhöhen. Weitere Tore passierten in diesem Drittel nicht mehr und auch im zweiten Drittel schaffte es keines der Teams, den Ball im gegnerischen Tor unterzubringen. Die starken Torhüterinnen hielten ihre Kästen dicht und auch die Latte rettete die Lions nach einem Schuss von Luana Hagmann in der 35. Minute vor dem dritten Gegentreffer. </span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Im letztem Drittel machten die Red Lions nochmals gehörig Druck. Dies zahlte sich auch aus und nach 43 Minuten gelang ihnen der Anschlusstreffer. Das Spiel wurde zunehmend hektisch und es kam zu Strafen auf beiden Seiten, welche jedoch nicht ausgenutzt werden konnten. Wie schon am Vortag nahm Lok Reinach das Timeout und stellte auf zwei Linien um. Dank grossem Kampfgeist und auch ein wenig Glück, bei einem Pfostenschuss der Red Lions, konnte die Lok den Vorsprung über die Zeit retten. So konnten sie in der Serie auf 2:0 erhöhen.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><br></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Nun hat Lok Reinach die Möglichkeit, bereits am kommenden Samstag&nbsp; um 17:00 Uhr in der Heimhalle den Aufstieg komplett&nbsp;zu&nbsp;machen. </span></span></span></span></span></span></span><br></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"></span></span></span></span></span></span></span><br></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Foto: Roland Wick - roland.photos</span></span></span></span></span></span></span>​​​​​​​<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Damen - Einzug in die Aufstiegsspiele</title>
<link>https://lokreinach.ch/damen_1._liga_gf/detailview/article/128254</link>
<description><![CDATA[Am Samstag, dem 29. März 2025, fand das vierte Spiel der Playoff-Serie gegen Floorball Obwalden statt. Die Damen vom UHC Lok Reinach führen die Serie mit 2:1 an....]]></description>
<pubDate>Mon, 31 Mar 2025 12:56:58 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px; text-align:justify"><span style="font-size:medium"><span style="line-height:18.4px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Am Samstag, dem 29. März 2025, fand das vierte Spiel der Playoff-Serie gegen Floorball Obwalden statt. Die Damen vom UHC Lok Reinach führen die Serie mit 2:1 an. Mit einem Sieg würden sie sich für die Aufstiegsspiele gegen das letztplatzierte Team der NLB qualifizieren.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:justify"><br></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:justify"><span style="font-size:medium"><span style="line-height:18.4px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Um Punkt 19.00 Uhr wurde die Partie in der heimischen Pfrundmatthalle vor zahlreich erschienen Fans angepfiffen. Für das Damenteam des UHC Lok Reinach zählte nur eines: Ein Sieg war Pflicht.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:justify"><span style="font-size:medium"><span style="line-height:18.4px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Wie auch in der Woche zuvor starteten beide Teams intensiv in die Partie und schenkten sich nichts. Bereits in der vierten Spielminute durfte das Heimteam erstmals aufjubeln. Mit einer sehenswert herausgespielten Passkombination wurde der Führungstreffer zum 1:0 besiegelt. Die erfolgreiche Torschützin war Luana Hagmann auf Zuspiel von Michelle Setz. Lok Reinach übte kontinuierlich Druck auf das gegnerische Team aus. Zudem hielt Nadine Hofstetter ihr Team mit starken Paraden im Spiel. Der kämpferische Einsatz bezahlte sich in der letzten Spielminute des verbleibenden Drittels aus. Michelle Setz baute auf Zuspiel von Tamara Steiner nur eine Sekunde vor dem Pausenpfiff die Führung auf 2:0 aus. &nbsp;</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:justify"><br></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:justify"><span style="font-size:medium"><span style="line-height:18.4px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Mit einer 2:0-Führung starteten die Reinacherinnen in das zweite Drittel. Bereits in der fünften Spielminute gelang Svenja Schuler auf Zuspiel von Erja Seeholzer den Vorsprung weiter auszubauen. Abgesehen von einer Strafe gegen das Heimteam, die die Reinacherinnen gekonnt überstanden, blieben weitere nennenswerte Ereignisse in diesem Drittel aus. Mit einem Zwischenstand von 3:0 ging es in die letzte Pause. &nbsp;&nbsp;</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:justify"><br></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:justify"><span style="font-size:medium"><span style="line-height:18.4px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Der Start ins letzte Drittel gestaltete sich zunächst etwas verhalten, wodurch Floorball Obwalden immer mehr ins Spiel fand, was zu einigen gefährlichen Aktionen führte. In der siebten Spielminute nach Wiederaufnahme der Partie konnten die Reinacherinnen von einer Strafe der Gegnerinnen profitieren. Die zwei Spielminuten verstrichen jedoch torlos. Da es beim Spielstand von 3:0 blieb, setzte Floorball Obwalden sieben Minuten vor Spielende ihr Timeout ein. Anschliessend spielten sie mehrheitlich ohne Torhüterin, stattdessen mit einer zusätzlichen Feldspielerin. Die Strategie zahlte sich aus. In der 54. Spielminute war es das gegnerische Team, das zum ersten Mal einnetzen konnte. Was nun folgte, war folglich ein Krimi. Floorball Obwalden übte vermehrt hohen Druck auf die Reinacherinnen aus. Diese hielten dem Druck jedoch mehrheitlich sehr gut entgegen. Nichtsdestotrotz musste nur 35 Sekunden vor Abpfiff ein weiterer Gegentreffer hingenommen werden. Der neue Spielstand lautete 3:2. Für die letzten Sekunden waren deshalb nochmals voller Einsatz und Kampfwille gefordert. Vier Sekunden vor Spielende war der Sieg so gut wie besiegelt. Michelle Setz netzte den Ball ins leere Tor zum 4:2 ein. Umso grösser war die Erleichterung, als die Schlusssirene erklang und der Sieg endgültig feststand. </span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:justify"><br></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:justify"><span style="font-size:medium"><span style="line-height:18.4px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Mit diesem Erfolg gewinnt der UHC Lok Reinach die Serie mit 3:1 und qualifiziert sich für die Aufstiegsspiele. Dort treffen sie auf die Red Lions Frauenfeld. Die Best-of-five-Serie startet bereits am kommenden Wochenende mit einer Doppelrunde. Die Reinacherinnen geniessen das Heimrecht und dürfen somit am Samstag mit einem Heimspiel in die Aufstiegsspiele starten. Die genauen Spielzeiten sind aktuell noch nicht bekannt. </span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:justify"><br></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:justify"><span style="font-size:medium"><span style="line-height:18.4px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Fotos: Roland Wick – roland.photos</span></span></span></span></span></span></span><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Damen - ein Wochenende mit gemischten Gefühlen</title>
<link>https://lokreinach.ch/damen_1._liga_gf/detailview/article/128031</link>
<description><![CDATA[Am Wochenende vom 22. und 23. März stand für das Damen Team von Lok Reinach eine Doppelrunde gegen Obwalden an. Am Samstag spielten sie vor Heimpublikum in der...]]></description>
<pubDate>Tue, 25 Mar 2025 10:50:21 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Am Wochenende vom 22. und 23. März stand für das Damen Team von Lok Reinach eine Doppelrunde gegen Obwalden an. Am Samstag spielten sie vor Heimpublikum in der Pfundmatt und am Sonntag auswärts in Sarnen. Mit einem 5:0 Sieg zu Hause und einer knappen 1:2 Niederlage auswärts starten sie mit gemischten Gefühlen in die neue Woche.</span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><br></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Das Heimspiel startete etwas verhalten für Reinach. Obwalden stand hoch und setzte die Verteidigerinnen von Lok vor allem am Anfang ziemlich unter Druck. Das Feuer vom ersten Playoff Spiel am vergangenen Sonntag, welches Reinach mit 6:1 gewann, war noch nicht wieder zu sehen. Trotzdem jubelte das Heimteam zuerst. Nach einem Weitschuss von Tamara Steiner konnte Michelle Setz den abprallenden Ball spektakulär aus der Luft einnetzen. Das 1:0 hielt sich trotz zwei Powerplays für Lok und einigen Chancen von Obwalden bis zur Pause.</span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><br></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Ins zweite Drittel startete Reinach wegen der Strafe vor der Pause noch in Überzahl. Die guten Abschlüsse von Lok wurden von der Obwaldner Verteidigung und von der Torfrau zwar alle geblockt, doch es verhalf Reinach wieder richtig ins Spiel zu kommen. Bereits in der 25. Minute schoss der Captain Daria Hüsler das 2:0. Nur kurz darauf bekam Obwalden, dank einer Strafe gegen das Heimteam, die Chance wieder aufzuholen. Doch auch dieses Powerplay verlief torlos. Das 3:0 für Reinach schoss Daniela Frey mit einem Solo-Lauf und einem frechen Drehschuss. Nun war das Feuer bei der Lok endgültig wieder entfacht. Sie überstanden auch ein weiteres Boxplay und spielten mit viel Selbstvertrauen bis zur zweiten Pause.</span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><br></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Im letzten Drittel gab Reinach noch einmal Vollgas. Auch Obwalden erspielte sich noch einige gute Chancen, doch sie scheiterten beim Abschluss oder spätestens an der Torfrau Nadine Hofstetter. Lok hingegen war in Fahrt und belohnten sich für ihre Leistung in der 41. Und 42. Minute mit zwei weiteren Toren von Valerie Schärer und Daria Hüsler. Mit 5:0 und einer Portion Selbstvertrauen im Gepäck sowie gestärkt mit Pasta im Magen reisten sie am Tag darauf nach Sarnen für das dritte Playoff Spiel.</span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><br></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Doch am Sonntag konnte Reinach ihre Leistung nicht wie gewünscht abrufen. Die Pässe waren zu ungenau, die Ballannahmen dauerten zu lange und es fehlte an Zug aufs Tor. Auch die Führung zum 1:0 durch Daria Hüsler konnte den Knoten nicht lösen. Kurz nach der ersten Pause kam dann der Ausgleich von Obwalden. Keine fünf Minuten später jubelten die Obwaldner Fans erneut. Die zuvor verletzte Isabel Siegrist schoss die Underdogs zum ersten Mal in der Playoff-Serie in Führung. Nun stellte Lok auf zwei Linien um. Dies half wieder etwas Ruhe ins Spiel zu bringen und Reinach kam erneut zu gefährlichen Chancen. Im letzten Drittel war Lok Reinach wieder dominanter und hauptsächlich am Ball. Sie mühten sich ab, den Ball hinter die Torlinie zu bringen, vergeblich. Mit dem Schlusspfiff und Endstand 2:1 musste Reinach die erste Niederlage seit Langem hinnehmen. Umso motivierter ist das Team, nächste Woche in ihrer Heimhalle das kommende Spiel und somit auch die Playoff-Serie zu gewinnen.</span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><br></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Fotos: Roland Wick – roland.photos</span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Damen - Auftakt in die Playoffs geglückt</title>
<link>https://lokreinach.ch/damen_1._liga_gf/detailview/article/127777</link>
<description><![CDATA[Endlich geht es los, mit viel Elan und guter Stimmung reisen die Damen von Lok Reinach nach Alpnach für den Startschuss der Playoffs.Bereits mit viel Power starten...]]></description>
<pubDate>Tue, 18 Mar 2025 11:17:09 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Endlich geht es los, mit viel Elan und guter Stimmung reisen die Damen von Lok Reinach nach Alpnach für den Startschuss der Playoffs.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><br></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Bereits mit viel Power starten die Lok Damen ins Spiel, setzen die Gegnerinnen unter Druck und sind von Beginn an torgefährlich. In der 10. Spielminute gelingt Daniela Frey mit einem wunderschönen Solo der erste Treffer der Partie. Knapp eine Minute später der Pass von Svenja Schuler in den Slot, wo sich Rachel Wicky durchsetzt - der Ball ist drin. 2:0 für Lok Reinach. Die Lok Damen scheinen in Torlaune, Daria Hüsler spielt den Ball in den Slot, wo Michelle Setz noch vor der ersten Drittelspause zum 3:0 erhöht.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><br></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Nach der Pause waren es erneut die Lok Damen, die jubeln durften. Valerie Schärer auf Zuspiel von Michelle Setz versenkte den Ball mit einem sehenswerten Abschluss im gegnerischen Tor. Neuer Spielstand 4:0 für Lok Reinach. </span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Nun sind es die Damen von Floorball Obwalden, welche immer mehr Zug aufs Tor der Reinacherinnen bringen. Die Defense von Lok leistet ausgezeichnete Arbeit. Nicht zuletzt die brillante Torfrau Ivana Keller parierte ein Schuss nach dem anderen und stärkte den Lok Damen den Rücken. </span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Durch ein Überzahlspiel aufgrund einer Strafe gegen Lok, gelang es dem Team aus Obwalden die Überzahl auszunützen und den Anschlusstreffer zum 4:1 zu erzielen.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><br></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Ins letzte Drittel starteten die Lok Damen erneut gut, allerdings kamen auch die Gegnerinnen mit viel Drive aus der Garderobe. Die Lok Damen kämpften, arbeiteten konsequent und durften in der 43. Spielminute wieder jubeln. Was für ein Abschluss. Das Zuspiel von Michelle Setz erreicht Anja Loretz, welche Backhand-volley den Ball ins Tor zauberte. Mit einem Score von 5:1 ging es in die Schlussphase. Einige brenzlige Situationen und viel Verkehr vor dem Reinacher Tor. Doch die Defense, Torfrau Ivana Keller und der Pfosten waren zur Stelle. </span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:Arial,sans-serif">In der 53. Spielminute schoss Tamara Steiner aus der zweiten Reihe aufs Tor, den Abpraller verwertete Hanna Leikam. </span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Gegen Spielende wurde eine Strafe gegen Flow Obwalden ausgesprochen, diese änderte nichts mehr am Spielstand und so jubelten die Damen von Lok Reinach über ihren 6:1 Sieg und einem brillanten Start in die Playoff Serie gegen Floorball Obwalden. </span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><br></p><p><span style="font-size:12pt; text-align:start"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="line-height:18.4px"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Bereits kommendes Wochenende duellieren sich die beiden Teams weiter. Am Samstag 22. März um 15:30 Uhr in der heimischen Pfrundmatthalle in Reinach und am Sonntag 23. März auswärts um 18 Uhr in der Dreifachhalle Sarnen.</span></span></span></span></span></span></span></p><p><br></p><p><span style="font-size:12pt; text-align:start"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="line-height:18.4px"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Foto: Roland Wick - roland.photos</span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Damen - Sieg zum Abschluss der Meisterschaft &amp; Pokalübergabe</title>
<link>https://lokreinach.ch/damen_1._liga_gf/detailview/article/127527</link>
<description><![CDATA[Am vergangenen Wochenende feierten die Damen des UHC Lok Reinachs mit einem 3:1-Heimsieg gegen Skorpion Emmental Zollbrück den Gruppensieg. Vor heimischer Kulisse...]]></description>
<pubDate>Tue, 11 Mar 2025 10:00:55 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><span style="font-size:16px">Am vergangenen Wochenende feierten die Damen des UHC Lok Reinachs mit einem 3:1-Heimsieg gegen Skorpion Emmental Zollbrück den Gruppensieg. Vor heimischer Kulisse zeigte das Team eine souveräne Leistung und liess nichts anbrennen.</span></p><p><br></p><p><span style="font-size:16px">Die Partie begann mit hohem Tempo und bereits nach etwas mehr als zehn Minuten konnten die Reinacherinnen die Führung übernehmen. In der 10. Spielminute erzielte Luana Hagmann auf Vorlage von Kristina Schärer das 1:0 für den UHC Lok Reinach. Doch die Gäste aus Emmental reagierten postwendend: Nur 49 Sekunden später glich Anja Lanz zum 1:1 aus.</span></p><p><br></p><p><span style="font-size:16px">Mit diesem Spielstand ging es in die erste Drittelpause. Das zweite Drittel war geprägt von intensivem Zweikampfverhalten und einer disziplinierten Defensivleistung beider Teams. Trotz guter Chancen auf beiden Seiten fielen keine weiteren Tore, und es blieb beim 1:1 bis zur zweiten Pause.</span></p><p><br></p><p><span style="font-size:16px">Nach der Unterbrechung kam Lok Reinach entschlossen aus der Kabine und setzte die Gäste früh unter Druck. Dies zahlte sich in der 42. Minute aus: Michelle Setz traf Backhand nach einem schönen Zuspiel von Anja Loretz zur 2:1-Führung. Die Gastgeberinnen blieben am Drücker und sorgten in der 46. Minute für die Vorentscheidung. Nach diversen Abprallern netzte Mattea Sommerhalder auf erneute Vorarbeit von Kristina Schärer zum 3:1 ein. Trotz eines späten Timeouts der Gäste liess die Lok nichts mehr anbrennen und brachte den Sieg souverän über die Zeit.</span></p><p><br></p><p><span style="font-size:16px">Dank des verdienten Erfolges sicherte sich der UHC Lok Reinachs mit insgesamt 36 Punkten den ersten Tabellenplatz und krönte sich zum Gruppensieger. Die Konkurrenz, angeführt von den UH Zulgtal Eagles mit 31 Punkten, konnte nicht mehr aufschliessen. Nach dem Spiel durfte das Team den Pokal vom Vereinspräsidenten, Riccardo Belluz, entgegennehmen und den Gruppensieg mit den Fans gebührend feiern.</span></p><p><br></p><p><span style="font-size:16px">Mit dem Gruppensieg in der Tasche richtet sich der Fokus nun auf die bevorstehenden Playoff-Spiele. Die Spielerinnen, das Trainerteam und die Fans blicken voller Vorfreude auf die anstehenden Herausforderungen. Ziel ist es, den Schwung aus der regulären Saison mitzunehmen und auch in den Entscheidungsspielen eine starke Leistung zu zeigen. Der gesamte Verein fiebert der heißen Phase der Saison entgegen und hofft auf weitere Erfolge.</span></p><p><br></p><p><span style="font-size:16px">Der Playoff-Gegner lautet Floorball Obwalden, welche das Heimrecht in den Playoffs geniessen dürfen. Das erste Spiel steht bereits am kommenden Sonntag, 16.03.2025, um 19:30 in der Sporthalle Alpnach statt. Die Lok-Damen freuen sich auch auswärts über lautstarke Unterstützung.</span></p><p><br></p><p><span style="font-size:16px">Foto: Roland Wick – roland.photos</span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Damen - Gruppensieg!</title>
<link>https://lokreinach.ch/damen_1._liga_gf/detailview/article/127357</link>
<description><![CDATA[Am Sonntag, dem 2. März 2025, fand das vorletzte Spiel der laufenden Meisterschaft für das Damenteam des UHC Lok Reinach statt. Mit einem 3:1-Sieg gegen Unihockey...]]></description>
<pubDate>Wed, 05 Mar 2025 10:17:02 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px; text-align:justify"><span style="font-size:medium"><span style="line-height:18.4px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Am Sonntag, dem 2. März 2025, fand das vorletzte Spiel der laufenden Meisterschaft für das Damenteam des UHC Lok Reinach statt. Mit einem 3:1-Sieg gegen Unihockey Gurmels sicherten sie sich vorzeitig den Gruppensieg.</span></span></span></span></span></span></span><br></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:justify"><br></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:justify"><span style="font-size:medium"><span style="line-height:18.4px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Um Punkt 17:00 Uhr wurde die Partie angepfiffen. Der Start verlief jedoch anders als erwartet. Nervosität und fehlende Effizienz prägten die ersten Minuten, ehe in der fünften Spielminute der Bann gebrochen schien: Anja Loretz brachte ihr Team nach einem präzisen Zuspiel von Luana Hagmann erstmals in Führung. Die 1:0-Führung hielt bis zum Ende des ersten Drittels an. Den Reinacherinnen gelang es phasenweise nicht, ihr eigenes Spiel aufzubauen, sodass sie sich dem Niveau des gegnerischen Teams anpassten.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:justify"><br></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:justify"><span style="font-size:medium"><span style="line-height:18.4px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Mit hoher Intensität und Entschlossenheit starteten die Reinacherinnen in das zweite Drittel. Bereits nach vier Spielminuten wurden sie für ihren Kampfgeist belohnt: Julia Zurfluh baute die Führung nach einem präzisen Zuspiel von Luana Hagmann weiter aus. Wie schon im ersten Drittel überzeugten beide Teams mit sehenswerten Passkombinationen, die zu gefährlichen Abschlüssen führten. Doch die Torhüterinnen auf beiden Seiten zeigten starke Paraden und verhinderten weitere Treffer. Mit einer verdienten 2:0-Führung ging es in die letzte Drittelpause.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:justify"><br></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:justify"><span style="font-size:medium"><span style="line-height:18.4px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Das Ziel für das letzte Drittel war klar: Noch einmal mit voller Leidenschaft und unermüdlichem Einsatz das Feuer entfachen. Die Reinacherinnen fanden zunehmend besser in die Partie, wodurch sich das Spiel allmählich beruhigte und weniger hektisch wirkte. In der fünften Minute nach Wiederanpfiff war es Valerie Schäler, die auf präzises Zuspiel von Milva Lüscher die Führung auf 3:0 ausbaute. Die Euphorie währte jedoch nur kurz, denn wenig später musste das Team einen unglücklichen Gegentreffer in Form eines Eigentors hinnehmen. Doch anstatt sich davon verunsichern zu lassen, kämpften die Reinacherinnen entschlossen bis zur letzten Sekunde um jeden Ball.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:justify"><br></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:justify"><span style="font-size:medium"><span style="line-height:18.4px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Mit diesem verdienten 3:1-Sieg sicherten sich die Reinacherinnen bereits vor dem letzten Meisterschaftsspiel den Gruppensieg.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:justify"><br></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:justify"><span style="font-size:medium"><span style="line-height:18.4px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Am kommenden Sonntag, 9. März, steht um 17 Uhr das letzte Heimspiel der regulären Saison in der heimischen Pfrundmatt statt. Das Damenteam freut sich auf zahlreiche Fans. </span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:justify"><span style="font-size:medium"><span style="line-height:18.4px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"></span></span></span></span></span></span></span><br></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:justify"><span style="font-size:medium"><span style="line-height:18.4px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">​​​​​​​</span></span></span></span></span></span></span><span style="font-size:medium"><span style="line-height:18.4px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Foto: Roland Wick - roland.photos</span></span></span></span></span></span></span><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Damen - an der Tabellenspitze festgesetzt</title>
<link>https://lokreinach.ch/damen_1._liga_gf/detailview/article/126943</link>
<description><![CDATA[Mit nur einem Punkt Vorsprung auf die Zulgtal Eagles reisten die Lok-Damen nach Seftigen. Dank einem wichtigen Auswärtssieg konnten sich die Lok Damen an der Tabellenspitze...]]></description>
<pubDate>Wed, 19 Feb 2025 08:17:04 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Mit nur einem Punkt Vorsprung auf die Zulgtal Eagles reisten die Lok-Damen nach Seftigen. Dank einem wichtigen Auswärtssieg konnten sich die Lok Damen an der Tabellenspitze beweisen. </span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">«Morgenstund hat Gold im Mund» - ganz nach diesem Motto reisten die Lok Damen nach Seftigen. Zwar mit etwas Verzögerung auf Grund einer Verspätung des Unparteiischen, aber voller Elan starteten die Lok Damen um 11:20 Uhr in die Partie. </span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Es ist der Spitzenkampf zwischen Lok Reinach und den Zulgtal Eagles. Die zwei Teams starteten mit viel Power. Auf beiden Seiten kam es zu gefährlichen Aktionen, intensiven Zweikämpfen und beide Teams konnten auf ihre starken Torhüterinnen zählen. Die Eagles spielten sich immer wieder über Konter und Querpässe vor die Reinacher Torfrau Nadine Hofstetter. Im Slot der Reinacherinnen herrschte vermehrt Betrieb, der Ball konnte nicht konsequent weggebracht werden und so war die Führung zum 0:1 der Eagles in der 17. Spielminute nicht zu verhindern.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Mit einem Tor Rückstand starteten die Reinacherinnen ins zweite Drittel. Die Lok wurde immer wieder gefährlich und erspielten sich Chance um Chance. Der Ball wollte einfach nicht ins Tor. Die Defense der Zulgtalerinnen blockte konsequent und wenn der Ball doch mal daran vorbei fand, klärte die Torfrau souverän. Dann der Rückschlag in der 30. Spielminute – wieder waren es die Zulgtalerinnen, welche jubelten. Aufgrund eines Missverständnisses in der Abwehr der Lok, reagierte das Zulgtaler Team schneller und konnte die Unaufmerksamkeit der Reinacherinnen eiskalt nutzen. Neuer Spielstand 0:2.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Langsam aber sicher sollte ein Tor auf Seiten der Reinacherinnen her, um den Anschluss nicht zu verpassen. Die Gelegenheit bot sich nur vier Spielminuten später, als die Wynentalerinnen mit einem Überzahlspiel agieren konnten. Die Lok startete gut ins Powerplay, zog ihr Spiel auf. Der satte Abschluss von der Nummer 27, Anja Loretz, fand den Weg an den Pfosten, prallte an die gegnerische Torhüterin, aber wollte einfach nicht über die Torlinie rollen. Lok jubelte bereits, der Pfiff der Unparteiischen blieb jedoch aus – der Ball war nicht drin. Die zwei Minuten in Überzahl verstrich ohne Torerfolg. </span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Die Lok war nun richtig am Dampfen. Nochmals eine Aktion, wo die Reinacher Bank bereits jubelte, der Ball allerdings nicht drin war. Nach fünf weiteren umkämpften Minuten, dann endlich der offizielle Jubel für die Reinacherinnen. Luana Hagmann setzte sich im Slot der Eagles nach einem Abpraller mit einem sehenswerten Backhand-volley Abschluss durch. 1:2 für die Eagles bis zur zweiten Pause. </span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Start ins letzte Drittel – für beide Teams lag noch alles drin. Die Intensität steigerte sich im Spitzenkampf. Erneut zitterten die Reinacherinnen in der 47 Spielminute, als der Schuss der Nr. 94 Ryf von den Eagles das Gehäuse traf.<br>Nur eine Minute später ein Freistoss für Lok Reinach. Die ausgeklügelte Variante wurde erneut durch die Lok Spielerin Nr. 44, Luana Hagmann, verwertet. Irgendwie fand der Ball über die Torlinie der Eagles. Neuer Spielstand 2:2.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Die Lok Damen fanden nun immer besser ins Spiel und traten selbstbewusster auf. Die drei Punkte wollten nach Reinach. Mit einem wunderschönen Abschluss in der 54. Spielminute zappelte der Ball unter der gegnerischen Latte. Torschützin Nr. 23, Milva Lüscher, brachte die Lok erstmals in Führung.<br>Nun einfach nicht mehr nachlassen und bis zur letzten Spielminute kämpfen und konzentriert bleiben. Schliesslich sitzt eine Erinnerung aus dem Hinspiel vom 12. Oktober 2024 in den Knochen der Reinacherinnen, als eine 3:0 Führung in den letzten 10 Spielminuten ausgeglichen wurde und 3 Sekunden vor Schluss die Partie mit einer 4:3 Sieg für die Eagles aus Zulgtal entschieden wurde. </span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Die Reinacherinnen hatten also noch eine Rechnung offen. Die Eagles agierten und setzten die Reinacherinnen vermehrt unter Druck, Torfrau Nadine Hofstetter war allerdings immer zur Stelle. Zwei Minuten vor Schluss dann das Timeout auf Seiten der Eagles. Weiter wurde mit einer sechsten Feldspielerin anstelle der Torhüterin gespielt. Der direkte Schuss der Reinacherinnen ins leere Tor wurde mit einem hohen Stock abgewehrt. Penalty für Lok Reinach. Spielerin Nr. 71, Enya Truttmann, trat an, brachte denn Ball allerdings nicht an der starken Torhüterin Hirschi von den Eagles vorbei. Weiterhin der knappe Vorsprung für die Lok Damen. Dann endlich die Erlösung. Kurz vor Schluss gelang es Nr. 9, Valerie Schärer, durch ihr Pressing den Ball der Gegnerin abzuluchsen und diesen im leeren Tor der Eagles zu versenken. Die Partie endet mit einem 4:2 Sieg für Lok Reinach. Somit konnten sich die Damen des UHC Lok Reinachs mit 4 Punkten Vorsprung an der Tabellenspitze festsetzen. </span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Es stehen noch zwei Meisterschaftsspiele an. In zwei Wochen findet das Rückspiel gegen Unihockey Gurmels auswärts statt. </span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"></span></span></span></span></span></span></span><br></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Foto: Roland Wick - roland.photos</span></span></span></span></span></span></span><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Damen - Dank Heimsieg und etwas Glück an die Tabellenspitze</title>
<link>https://lokreinach.ch/damen_1._liga_gf/detailview/article/126641</link>
<description><![CDATA[Am Samstag, dem 8. Februar, stand für das Damenteam von Lok Reinach ein wichtiges Spiel an. Es galt, die direkten Verfolger Wizards Bern Burgdorf zu schlagen, um...]]></description>
<pubDate>Tue, 11 Feb 2025 07:02:21 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:&quot;Calibri Light&quot;,sans-serif">Am Samstag, dem 8. Februar, stand für das Damenteam von Lok Reinach ein wichtiges Spiel an. Es galt, die direkten Verfolger Wizards Bern Burgdorf zu schlagen, um sich in der Tabelle abzusetzen. Gleichzeitig bot sich die Chance, die Niederlage aus dem Hinspiel wiedergutzumachen.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:&quot;Calibri Light&quot;,sans-serif">Bereits kurz nach dem Anpfiff war klar, dass es ein hart umkämpftes und kräftezehrendes Spiel werden würde. Beide Teams traten entschlossen auf und kämpften von der ersten Sekunde an um jeden Ball. Das Tempo war hoch, und beide Mannschaften setzten ihr Gegenüber unter Druck. Schließlich war es Lok, das zuerst jubeln durfte: In der siebten Minute eroberte Kristina Schärer den Ball hinter dem gegnerischen Tor. Milva Lüscher reagierte blitzschnell, sprintete in den Slot und verwertete den präzisen Pass von Schärer mit einem platzierten Schuss in den Winkel – 1:0.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:&quot;Calibri Light&quot;,sans-serif">Doch bereits vier Minuten später gelang Burgdorf der Ausgleich. Ein Ballverlust in der Reinacher Verteidigung wurde eiskalt ausgenutzt. Dieser Treffer brachte das Heimteam etwas aus dem Konzept. Es fiel ihnen schwer, in die gegnerische Zone vorzudringen, und zahlreiche Fehlpässe spielten den Wizards in die Karten. Eine Minute vor der ersten Pause nutzten die Gäste einen Konter und gingen mit 2:1 in Führung.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:&quot;Calibri Light&quot;,sans-serif">Im zweiten Drittel entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel. Beide Teams schenkten sich nichts und erspielten sich Torchancen, die die Torhüterinnen immer wieder vor Herausforderungen stellten. Mit zunehmender Spielzeit fand Reinach jedoch besser in die Partie – und wurde für seine Hartnäckigkeit belohnt. In der 35. Minute erzielte Captain Daria Hüsler nach einem Zuspiel von Julia Zurfluh den Ausgleich mit einem präzisen Schuss unter die Latte. Nun war die Lok endgültig wieder auf Kurs. Nur zwanzig Sekunden später brachte Rebecca Brouwer ihr Team mit dem 3:2 erneut in Führung. Bis zur zweiten Pause wurde es noch einige Male brenzlig vor dem Reinacher Tor, doch das Resultat blieb unverändert.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:&quot;Calibri Light&quot;,sans-serif">Im letzten Drittel wurden noch einmal alle Kräfte mobilisiert. Lok wollte die Führung auf keinen Fall mehr aus der Hand geben und den Heimsieg sichern. Doch auch die Bernerinnen gaben nicht auf und warfen noch einmal alles nach vorne. Das Ergebnis blieb jedoch lange unverändert. Reinach versuchte, die Führung weiter auszubauen, um die Nerven der Fans und des Trainerstaffs zu schonen, doch selbst das Powerplay kurz vor Schluss konnte nicht genutzt werden. Immerhin bedeutete der Ballbesitz wertvolle Sekunden. Burgdorf hingegen lief die Zeit davon, sodass sie zwei Minuten vor Schluss ein Timeout nahmen und ihre Torhüterin durch eine sechste Feldspielerin ersetzten. Doch anstatt den erhofften Ausgleich zu erzielen, besiegelten sie damit unfreiwillig ihre Niederlage: Julia Zurfluh eroberte den Ball, schoss ihn ins leere Tor und machte mit dem 4:2 alles klar.</span></span></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt; text-align:start"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:&quot;Calibri Light&quot;,sans-serif">Dank dieses Sieges und der gleichzeitigen Niederlage des bisherigen Tabellenführers Zulgtal übernimmt Reinach nun die Tabellenspitze. Ob sie diese verteidigen können, entscheidet sich nächste Woche im Auswärtsspiel im Spitzenduell gegen die Oberländerinnen.</span></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt; text-align:start"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:&quot;Calibri Light&quot;,sans-serif"></span></span></span></span></span></span><br></p><p><span style="font-size:12pt; text-align:start"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:&quot;Calibri Light&quot;,sans-serif">Foto: Nadine Hofstetter</span></span></span></span></span></span><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Damen - Schnuppertrainings</title>
<link>https://lokreinach.ch/damen_1._liga_gf/detailview/article/126110</link>
<description><![CDATA[We want you! Wir suchen Spielerinnen, Goalies und sonst gute Menschen :-)Damen U21 (Jahrgang 2005-2011) / Damen (Jahrgang 2004 &amp; älter)Komm bei einem unserer...]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Jan 2025 14:37:58 +0100</pubDate>
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<category>Events</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>We want you! Wir suchen Spielerinnen, Goalies und sonst gute Menschen :-)</p><p><br></p><p>Damen U21 (Jahrgang 2005-2011) / Damen (Jahrgang 2004 &amp; älter)</p><p><br></p><p>Komm bei einem unserer Schnuppertrainings vorbei:</p><p>- Donnerstag, 23.01.2025, 19:30 Uhr, Kasernenhalle Aarau</p><p>- Mittwoch, 29.01.2025, 19:30 Uhr, Pfrundmatthalle Reinach AG</p><p>- Mittwoch, 19.02.2025, 19:30 Uhr,&nbsp;Pfrundmatthalle Reinach AG</p><p>- Donnerstag, 20.02.2025, 19:30 Uhr, Kasernenhalle Aarau<br></p><p><br></p><p>Bei Interesse kannst du dich gerne bei unserem Damentrainer, Dieter Schärer unter dieter.schaerer@gmx.ch melden.&nbsp;</p><p><br></p><p>Wir freuen uns über deinen Besuch!<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Damen - Erfolgreicher Start ins 2025</title>
<link>https://lokreinach.ch/damen_1._liga_gf/detailview/article/126095</link>
<description><![CDATA[Die Damen des UHC Lok Reinachs starten mit dem erstmals stattfindenden Girls-Day und einem Derbysieg gegen Aarau gleich mit zwei Highlights ins neue Jahr!Girls-Day:...]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Jan 2025 09:43:09 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Die Damen des UHC Lok Reinachs starten mit dem erstmals stattfindenden Girls-Day und einem Derbysieg gegen Aarau gleich mit zwei Highlights ins neue Jahr!</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong>Girls-Day: Begeisterung für Unihockey wecken!</strong></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Am Samstag, 11. Januar 2025, fand in der Pfrundmatt in Reinach der Lok Reinach Girls-Day statt – ein voller Erfolg! Zahlreiche interessierte Mädchen und Frauen nutzten die Gelegenheit, die Faszination des Unihockeysports und den tollen Teamgeist hautnah zu erleben. Neben vielen Kleinfeldspielen stand auch ein grosses Buffet für die Zwischenverpflegung bereit.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Die Gäste erhielten spannende Einblicke in den Unihockeysport, konnten selbst aktiv werden und erste Erfahrungen sammeln. Besonders erfreulich war das durchweg positive Feedback. Es zeigt, wie gross das Interesse an diesem faszinierenden Sport ist.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Der UHC Lok Reinach spielt mit den Damen auf dem Grossfeld in der 1. Liga und mit den Juniorinnen in der U21B. Beide Damenmanschaften spielen seit längerer Zeit erfolgreich in der oberen Tabellenhälfte mit. Das Ziel ist es, diesen Erfolg weiterzuführen und neue Talente zu fördern.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Daher sind alle interessierten Mädchen und Frauen (ab Jahrgang 2011) herzlich zu den Schnuppertrainings eingeladen! Egal ob Anfängerin oder mit erster Erfahrung – beim UHC Lok Reinach sind alle willkommen. </span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Die Teams freuen sich auf viele neue Gesichter, welche die Begeisterung fürs Unihockey teilen und gemeinsam diesen tollen Sport leben wollen!</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong>Derbysieg in der Heimhalle</strong></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Am 18. Januar stand für die Reinacher Damen mit dem Kantonsderby gegen Team Aarau ein weiteres Highlight an. In der Hinrunde konnte Reinach einen 6:3 Sieg feiern. Ein Sieg war auch in der Rückrunde wieder das Ziel und so startete die Lok pünktlich um 19 Uhr hochmotiviert in das Spiel.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Gleich von Beginn an wollten die Reinacherinnen das Spiel in ihre Hand nehmen und Aarau unter Druck setzen. Dies gelang Reinach teilweise ziemlich gut, wenn auch zu Beginn alles noch etwas hektisch war. Die Aarauer Verteidigung war jedoch gut und ihre Torhüterin stark. Auch Reinach verteidigte die Angriffe von Aarau souverän. So kam es in den ersten 10 Minuten zu keinen Toren. In der zwölften Minute kam die Lok zum ersten Mal wirklich in Bedrängnis, da sie aufgrund eines Stockschlags in Unterzahl spielen musste. Das Boxplay überstand sie jedoch ohne Gegentreffer und kam durch einen Penalty sogar noch selbst zu einer guten Chance. Die Reinacher Kapitänin Daria Hüsler, welche den Penalty rausgeholt hatte, trat gleich selbst an, scheiterte aber an einer starken Parade der Aarauer Torfrau. Knapp eine Minute vor Drittelsende gab es eine Strafe gegen Aarau. Reinach konnte die Überzahl vor der Pause nicht nutzen. So stand es nach dem ersten Drittel noch 0:0. </span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Die Lok konnte das zweite Drittel dann in Überzahl starten, was sie auch ausnützte. Milva Lüscher traf gleich nach Ende des Powerplays nach einem Abpraller, den ein Schuss von Anja Loretz erzwungen hatte. Dieses Tor gab den Reinacherinnen zusätzliche Energie und sie wollten gleich nachlegen. Der Energieschub wurde jedoch durch eine ärgerliche Strafe wegen einem Wechselfehler in der 25. Minute wieder unterbrochen. Reinach hatte aber auch in diesem Boxplay die Defensive im Griff und die Torhüterin Nadine Hofstetter war in brenzligen Situationen auch immer zur Stelle. So konnte der knappe Vorsprung gehalten werden. Kurz vor Ende des zweiten Drittels gelang es Daria Hüsler nach einem Assist von Anja Loretz, die Führung auf 2:0 auszubauen. Mit diesem Stand ging es in die zweite Pause. </span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Für das letzte Drittel bekam das Team von den Coaches den Auftrag, wieder die Energie vom Anfang auf den Platz zu bringen und auf keinen Fall nachzulassen. Dies versuchte man auch gleich umzusetzen, doch die Aarauerinnen fanden immer mehr ins Spiel und konnten sich immer wieder Chancen erspielen, welche sie jedoch noch nicht nutzen konnten. Nach 47 Minuten gelang es dann Luana Hagmann, den Ball der Aarauer Verteidigung abzuluchsen und das 3:0 zu erzielen. Dies gab der Lok etwas mehr Luft, um wieder befreit aufzuspielen und nach 50 Minuten den Vorsprung sogar auf 4:0 zu erhöhen. Das Tor erzielte Julia Zurfluh auf Pass von Valerie Schärer. Aarau sah sich nun gezwungen, zu handeln und nahm das Timeout, welches auch sogleich Wirkung zeigte. Die Lok liess sich aus dem Konzept bringen, wurde nervös und schaffte es nicht, dem Druck der Aarauerinnen Stand zu halten. Die logische Folge dieser Spielentwicklung war das erste Aarauer Tor in der Partie, erzielt nach knapp 53 Minuten durch Sanora Stalder. Nun waren es die Reinacherinnen, welche ihr Timeout nahmen. Das Team musste wieder ihr Spiel spielen und mit Kopf den Sieg über die Zeit bringen. Es gelang den Reinacherinnen, sich wieder ein wenig zu fangen und eine Strafe gegen Aarau half ihnen, wieder besser ins Spiel zu finden. Auch dieses Powerplay nutzten die Reinacherinnen und Daria Hüsler netzte auf Pass von Tamara Steiner zum 5:1 ein. Dieses Tor war enorm wichtig und löste die zuvor aufgekommene Spannung etwas. Drei Minuten vor Schluss schoss Julia Zurfluh, wieder nach einem Pass von Valerie Schärer sogar noch das sechste Tor für die Lok und besiegelte somit den Sieg definitiv. Aarau gelang zwar kurz darauf noch ein zweites Tor, welches aber am letztendlich klaren Ergebnis nicht mehr viel änderte. </span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Nach einem etwas harzigen Start konnte die Lok schlussendlich doch einen klaren Derbysieg feiern und ist somit weiterhin im Rennen um den&nbsp;Gruppensieg.</span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Damen - 3 Punkte aus dem Entlebuch</title>
<link>https://lokreinach.ch/damen_1._liga_gf/detailview/article/125133</link>
<description><![CDATA[Für Reinach stand nach einem Wochenende Pause das zweite Spiel der Rückrunde an. Um 19:30 Uhr wurde das Spiel von den beiden erfahrenen Unparteiischen André...]]></description>
<pubDate>Tue, 10 Dec 2024 10:34:18 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Für Reinach stand nach einem Wochenende Pause das zweite Spiel der Rückrunde an. Um 19:30 Uhr wurde das Spiel von den beiden erfahrenen Unparteiischen André Aeschbacher und Marcel Müller in Schüpfheim angepfiffen. Obwohl sich Reinach die ersten Chancen erspielen konnte, war es der Gastgeber, der zuerst jubelte. Bereits ihr erster Schuss aufs Tor wurde von Nadine Hofstetter zwar gehalten, doch beim Abpraller waren die Gegner schneller am Ball und so war Reinach schon nach drei Minuten 0:1 im Rückstand. Doch davon liessen sich die Zweitplatzierten der Tabelle nicht beirren. Der Ball konnte weitgehend in den eigenen Reihen gehalten werden und hinten wurde jetzt mehr dicht gemacht. Nach zwölf Minuten konnte sich Kristina Schärer aus der eigenen Zone dem Forechecking der Gegner widersetzen und bis vors Tor von Schüpfheim ziehen. Ein Schuss an der Schulter der Torhüterin vorbei komplettierte den Lauf: 1:1. Nur kurz darauf schoss Tamara Steiner auf Pass von Valerie Schärer nahe der Mittellinie das 2:1. Nun war es wieder an Schüpfheim Druck zu machen und das taten sie auch. Reinach hatte zunehmend Mühe aus den eigenen Reihen zu kommen und sich zwingende Chancen zu erspielen. Nadine Hofstetter wurde hingegen mehrmals gebraucht, um einen Gegentreffer zu verhindern. Die Drittelspause kam Lok gelegen, um sich wieder zu sammeln. </span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><br></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Ins zweite Drittel startete Reinach mit viel Druck auf die Gegnerinnen. Dies zahlte sich auch schnell aus. Das Forechecking von Luana Hagmann und Milva Lüscher zwang Schüpfheim den Ball vors eigene Goal zu spielen, wo er von einer eigenen Spielerin unglücklich ins Tor gelenkt wurde und so zum neuen Zwischenstand 3:1 führte. Die erhöhte Führung stärkte das Selbstvertrauen von Reinach und sie spielten sicher und mit viel Ballbesitz. Trotz einiger guter Abschlüsse konnte allerdings kein weiteres Tor erzielt werden. Nach und nach verloren sie etwas die Geduld und es schlichen sich immer mehr Fehlpässe ein. Schüpfheim fand dadurch wieder mehr ins Spiel und wurde fünf Minuten vor der zweiten Drittelspause auch dafür belohnt. Der Gegentreffer verunsicherte Reinach noch mehr und so kam der Gast noch zu mehreren guten Chancen bevor vierzig Minuten um waren und Reinach erneut die Chance erhielt, sich besser aufzustellen und den Faden wieder zu finden. </span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><br></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Den Faden hatte Reinach in der Pause definitiv wieder gefunden. Bereits nach drei Minuten im letzten Drittel erzielte Milva Lüscher das 4:2 nach einer schönen Passkombination und einem Traumpass von Hannah Leikam. Nur dreissig Sekunden später traf Anja Loretz nach einem schönen Bogenlauf das Lattenkreuz, der Ball prallte an die Schulter der Torhüterin und Luana Hagmann brachte den Ball mit einem frechen Zwick hinter die Torlinie. Mit drei Toren Vorsprung spielte es sich schon wesentlich leichter. Doch Schüpfheim hatte noch nicht aufgegeben. Weiterhin übten sie Druck auf die Reinacher Verteidigung aus. In der 53. Minute nahmen sie zusätzlich noch das Time out. Doch am Resultat schien sich nichts mehr zu ändern, bis zwei Minuten vor Schluss ein Ballverlust hinter dem Tor von Lok noch einmal etwas Spannung ins Spiel brachte. Schüpfheim nutze die Situation blitzschnell aus und mit einem Pass in den Slot und einem präzisen Schuss erzielten sie ihr drittes Tor. Doch mehr lag für den Gast nicht mehr drin. Zwanzig Sekunden vor Schluss war es noch einmal Lok Reinach, das jubeln konnte. Enya Truttmann spielte den Ball halbhoch in den Slot von Schüpfheim, wo Anja Loretz bereit war und den Ball gekonnt direkt backhand ins Netz schoss. Mit den sechs Toren und drei Punkten im Gepäck machte sich das Team wieder auf den Heimweg in den Aargau, um in die wohlverdiente Weihnachtspause zu gehen. Erst am 18. Januar um 19 Uhr geht es dann in der heimischen Pfrundmatt weiter mit dem Derby gegen Aarau. </span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"></span></span></span></span></span></span><br></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Foto: Roland Wick - roland.photos</span></span></span></span></span></span><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Damen - Knapper Sieg</title>
<link>https://lokreinach.ch/damen_1._liga_gf/detailview/article/124797</link>
<description><![CDATA[Am Samstag, 23. November 2024 stand für das Damenteam des UHC Lok Reinachs das erste Spiel der Rückrunde an. Den Gegner, UC Yverdon, schlug man in der Hinrunde...]]></description>
<pubDate>Tue, 26 Nov 2024 09:52:30 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Am Samstag, 23. November 2024 stand für das Damenteam des UHC Lok Reinachs das erste Spiel der Rückrunde an. Den Gegner, UC Yverdon, schlug man in der Hinrunde auswärts mit 6:1. Es war also klar, dass man auch dieses Spiel gewinnen wollte. Nachdem die Herren NLB ihr Spiel am Nachmittag für sich entscheiden konnten, war es für die Damen um 19 Uhr Zeit zum Nachziehen.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Der Start ins Spiel gelang der Lok jedoch nicht optimal. Sie konnte nicht, wie in den letzten beiden Spielen, bereits am Anfang vorlegen und fand nicht so recht ins Spiel. Das Team spielte nervös, liess den Ball nicht schön laufen und man hatte das Gefühl, dass der Wille ein wenig fehlte. Dies hatte zur Folge, dass dem UC Yverdon nach rund 10 Minuten der erste Treffer im Spiel gelang. Doch auch der Gegentreffer löste den Knopf bei der Lok noch nicht. Das Spiel war weiterhin ein Hin und Her. Keines der Teams konnte sich zwingende Chancen erspielen und so ging es mit einem Zwischenstand von 0:1 in die erste Pause. </span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Die Ansprache des Reinacher Trainerteams in der Pause war klar. Das Team sollte nun endlich einen Siegeswillen zeigen, kontrolliert und schnell spielen und die Abschlüsse aufs Tor bringen. Trotz dem klaren Ziel konnten die Spielerinnen des UHC Lok Reinachs auch am Anfang des zweiten Drittels noch nicht ihr volles Potential ausschöpfen und konnten das Spiel nicht entscheidend dominieren. So kam es nach 28 Minuten gar zu einem zweiten Gegentreffer. Nun entschied sich das Trainerteam, zu reagieren und auf zwei Linien umzustellen. So wollte man die Intensität im Spiel erhöhen und für einen anderen Rhythmus sorgen. Dies zeigte auch sogleich Wirkung. Nur 19 Sekunden später konnte Milva Lüscher auf Pass von Mattea Sommerhalder das erste Tor für die Lok erzielen. Nun war das Team endlich im Spiel angekommen und gut eine Minute später doppelte Milva Lüscher gleich nach. Diesmal gelang ihr der Treffer nach einem Pass von Daniela Frey. Das Spiel war wieder ausgeglichen und eine Strafe gegen Yverdon nach 31 Minuten gab der Lok sogar die Chance, in Überzahl ein drittes Tor zu erzielen, doch trotz einiger Chancen im Powerplay konnten die Reinacherinnen die Yverdoner Torfrau in diesem Drittel nicht erneut bezwingen. So stand es in der zweiten Drittelspause noch immer 2:2.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Im letzten Drittel machte die Lok Druck und war einige Male nahe am Führungstreffer, doch der Ball wollte einfach nicht ins gegnerische Tor fallen. Reinach blieb aber mehrheitlich geduldig und verlor nicht den Kopf. Auch nicht, als sie aufgrund einer 2 Minuten Strafe in Unterzahl spielen mussten. Trotzdem brauchte es einige Paraden der starken Reinacher Torhüterin, Ivana Keller, um nicht plötzlich wieder in Rückstand zu geraten. Die Geduld der Lok zahlte sich schlussendlich aber tatsächlich aus. Rund zwei Minuten vor Schluss war es Svenja Schuler, welche Reinach, nach einem Pass von Anja Loretz, in Führung schoss. Yverdon versuchte nun schnell zu reagieren und ersetzte die Torhüterin durch eine sechste Feldspielerin, doch auch mit diesem Mittel konnte die Reinacher Torfrau nicht mehr überwunden werden und Lok Reinach gewann das Spiel nach einem harten Kampf 3:2.</span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Damen - Sieg im Emmental</title>
<link>https://lokreinach.ch/damen_1._liga_gf/detailview/article/124345</link>
<description><![CDATA[Für das letzte Spiel der Hinrunde fuhr das Damenteam am Abend des 16. Novembers nach Zollbrück. Nach zwei Wochen Pause seit dem letzten Meisterschaftsspiel war...]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Nov 2024 10:37:25 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Für das letzte Spiel der Hinrunde fuhr das Damenteam am Abend des 16. Novembers nach Zollbrück. Nach zwei Wochen Pause seit dem letzten Meisterschaftsspiel war das Team besonders motiviert und wollte die Hinrunde mit einem Sieg abschliessen.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Um 20 Uhr wurde das Spiel angepfiffen und die Lok legte sogleich los. Den Spielerinnen des UHC Lok Reinachs gelang ein guter Start ins Spiel und sie konnten bereits in der vierten Minute ihr erstes Tor bejubeln. Geschossen hat dieses Svenja Schuler auf Pass von Luana Hagmann. Auch auf das nächste Tor mussten die Reinacherinnen nicht lange warten, denn in der 7. Minute gelang es Kristina Schärer nach einem Pass von Svenja Schuler, die Führung auf 2:0 auszubauen. Kurz darauf erzielte Hanna Leikam von Lok Reinach sogar noch das 3:0. Den Assist dafür gab Daria Hüsler. Die Skorps waren von diesem Blitzstart der Reinacherinnen etwas überfahren und nahmen nach dem dritten Tor bereits das Timeout. Dies zeigte auch Wirkung und für den Rest des ersten Drittels kamen die Skorps immer mehr ins Spiel. In diesem Drittel kam es aber zu keinen weiteren Toren. </span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Nach der Pause machten die Skorps vermehrt Druck. Reinach hatte plötzlich Mühe, den Ball aus der eigenen Zone spielen zu können und kam nur noch zu wenigen Torchancen, während die Skorps viel Zug auf das Reinacher Tor machen konnten. Die Folge davon war der erste Treffer für die Skorpions nach etwas mehr als 25 Minuten. Dieser wirkte auf die Reinacherinnen wie ein kleiner Weckruf. Sie begannen wieder ruhiger zu spielen und konnten die Kontrolle über das Spiel wieder etwas gewinnen. Das Spiel ging hin und her, beide Teams kamen zu Chancen, doch auch dank der guten Arbeit der Reinacher Torhüterin, Nadine Hofstetter, mussten die Reinacherinnen keinen weiteren Gegentreffer mehr hinnehmen. Im Gegenteil, kurz vor der zweiten Pause erzielte Daria Hüsler auf den Pass von Hanna Leikam das 4:1 für Lok Reinach.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Im dritten Drittel war das Ziel der Lok klar. Sie wollten den Vorsprung verwalten und die drei Punkte zurück in den Aargau holen. Dies gelang ihnen auch. Es brauchte zwar nochmals einige gute Paraden von Nadine Hofstetter, doch die Reinacherinnen schafften es, keine Tore mehr zu bekommen. Die Skorps versuchten es kurz vor Spielende noch mit einer sechsten Feldspielerin, doch auch so schafften sie es nicht an der Reinacher Abwehr vorbei und die Lok konnte einen 4:1 Sieg feiern. </span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Das nächste Spiel der Damenmannschaft steht am Samstag, 23.11.2024, in der heimischen Pfrundmatthalle um 19:00 Uhr gegen den UC Yverdon an. </span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"></span></span></span></span></span></span></span><br></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Foto: Roland Wick - roland.photos</span></span></span></span></span></span></span><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Damen - verdienter Heimsieg</title>
<link>https://lokreinach.ch/damen_1._liga_gf/detailview/article/123633</link>
<description><![CDATA[Nach der letzten Meisterschaftsrunde wollten die Damen des UHC Lok Reinach die kurze Meisterschaftspause nutzen, um an Technik und Taktik zu feilen,&nbsp;bevor es...]]></description>
<pubDate>Tue, 29 Oct 2024 12:13:17 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px; text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Nach der letzten Meisterschaftsrunde wollten die Damen des UHC Lok Reinach die kurze Meisterschaftspause nutzen, um an Technik und Taktik zu feilen,&nbsp;bevor es am Samstag, 26. Oktober 2024 wieder hiess: alle in die heimische Pfrundmatt zum sechsten Meisterschaftsspiel der Damen gegen Unihockey Gurmels.</span></span></span></span></span></span></span><br></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:justify"><br></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Mit klarem Kopf und Siegeswille starteten die Reinacherinnen in die Partie. Von Beginn an konnte viel Druck auf das gegnerische Team ausgeübt werden, was sich bereits nach kurzer Zeit auszahlte. Anja Loretz erzielte nach nur zwei Spielminuten, vorbereitet von Luana Hagmann, das 1:0. Nur kurze Zeit später war es Hanna Leikam, die ebenfalls einnetzte und somit die Führung des Heimteams weiter ausbaute.&nbsp;Trotz zahlreicher gefährlicher Torchancen und konstantem Druck schlichen sich bei den Reinacherinnen kleinere Fehler ein, die in der achten Minute zum Anschlusstreffer für Gurmels führte. Doch davon&nbsp;liessen sich die Reinacherinnen nicht entmutigen. Denn lediglich eineinhalb Minuten später bewerkstelligte Milva Lüscher mit einem sehenswerten Treffer auf Zuspiel von Daria Hüsler das 3:1.&nbsp;Nur kurze Zeit später war es erneut Lüscher, die ihre Torgefährlichkeit unter Beweis stellte und den Vorsprung auf vier Tore erhöhte.</span></span></span></span></span></span></span><br></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:justify"><br></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Der Beginn des zweiten Drittels gestaltete sich ausgeglichen. Beide Teams erarbeiteten sich Torchancen, die jedoch allesamt von den Torhüterinnen&nbsp;abgefangen wurden. Fünf Minuten nach Wiederaufnahme der Partie war es Valerie Schärer, die die Damen vom UHC Lok Reinach wieder aufjubeln liess. Mit einem sehenswerten Treffer bewerkstelligte sie den fünften Treffer. Desto länger das Spiel lief, desto hektischer wurde es. Den Reinacherinnen gelang es immer weniger ihr Spiel durchzuziehen, was dazu führte, dass Gurmels immer besser ins Spiel fand. In der 31. Spielminute musste Reinach eine Strafe wegen Bodenspiel hinnehmen, die jedoch ohne Gegentreffer verstrich. Dies dank eines gut gespielten Boxplays und einer starken Torhüterleistung von Ivana Keller. Mit einem Zwischenstand von 5:1 ging es in die zweite Drittelspause.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span></span></span></span></span></span></span><br></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:justify"><br></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Kurz nach Anpfiff des dritten Drittels konnten die Reinacherinnen von einer Strafe profitieren. Kristina Schärer erzielte, auf Zuspiel von Daria Hüsler, mit einem präzisen Weitschuss das 6:1. Gurmels schoss kurz darauf das 6:2. Die Damen vom UHC Lok Reinach fanden wieder besser ins Spiel und konnten wieder mehr Druck auf das gegnerische Team ausüben.&nbsp;Mit einem Endstand von 6:2 sicherten sie sich den verdienten Sieg in diesem sechsten Meisterschaftsspiel.</span></span></span></span></span></span></span><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"></span></span></span></span></span></span></span><br></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:justify"><br></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Foto: Roland Wick - roland.photos</span></span></span></span></span></span></span><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Damen - 3 Punkte in letzter Minute verschenkt</title>
<link>https://lokreinach.ch/damen_1._liga_gf/detailview/article/123125</link>
<description><![CDATA[Das Damenteam von Lok Reinach verliert am Samstag, 12. Oktober, dramatisch zu Hause in der Pfrundmatthalle aufgrund einem Gegentor drei Sekunden vor Schluss und...]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Oct 2024 07:51:39 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Das Damenteam von Lok Reinach verliert am Samstag, 12. Oktober, dramatisch zu Hause in der Pfrundmatthalle aufgrund einem Gegentor drei Sekunden vor Schluss und das, nachdem sie zuerst 3:0 in Führung lagen.</span></span></span></p><p><br></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Am Samstag, 12. Oktober, stand der Spitzenkampf in der aktuellen Tabelle der Swiss Unihockey 1. Liga Frauen an. Lok Reinach begrüsste den Tabellenleader Zulgtal Eagles um 16:00 Uhr in ihrer Heimhalle. Nach der ersten Niederlage der Saison gegen Burgdorf wollte das Team den nächsten Sieg einfahren. Das schien zu Beginn auch zu klappen. Von Anfang an hatte Lok mehr Ballbesitz und gewann die meisten Zweikämpfe. Reinach liess Zulgtal kaum Platz zum Auslösen und die Gegenangriffe parierte die Torhüterin Nadine Hofstetter ohne Probleme. In der zehnten Minute traf Mattea Sommerhalder dank einem Weitschuss direkt unter die Latte zum 1:0 für Reinach. Das Spiel veränderte sich danach nicht gross und kurz vor der ersten Pause gelang Daniela Frey auf Zuspiel von Enya Truttmann der zweite Treffer, dies nach einem Freistoss.</span></span></span></p><p><br></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Im zweiten Drittel legte Zulgtal einen Zacken zu. Reinach hatte zunehmend Mühe, den Ball aus den eigenen Reihen in die gegnerische Zone zu bringen. Dem Gast gelangen hingegen einige gefährliche Abschlüsse, welche abermals von Hofstetter gehalten wurden. Doch die Lok liess sich nicht einschüchtern und erspielte sich ebenfalls gute Chancen, welche zunächst aber noch zu wenig präzise waren oder von den Gegnerinnen abgeblockt wurden. Drei Minuten vor Drittelsende gelang Rachel Wicky dann aber ein Traumtor aus spitzem Winkel in den rechten Angel des Tors und so konnte das Heimteam mit einem 3:0 Vorsprung in die zweite Drittelspause.</span></span></span></p><p><br></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Reinach wollte diesen Vorsprung nicht mehr aus den Händen geben und der Sieg schien schon in Griffnähe. Doch es sollte anders kommen. Die Tabellenführerinnen gaben sich noch nicht geschlagen. Sie spielten nun mit zwei Linien und machten jetzt noch mehr Druck als im zweiten Drittel. Lok wurde zunehmend nervöser. Durch einen unnötigen Ballverlust in der 50. Minute von Reinach gelang den Eagles dann auch der erste Treffer. Nun stellte auch das Heimteam auf zwei Linien um. Doch das half nicht wirklich. Immer mehr Fehlpässe und falsche Entscheidungen fielen auf Seiten der Lok. Doch noch waren sie mit zwei Toren Vorsprung auf der vermeintlich sicheren Seite. Dieser Vorsprung wurde aber drei Minuten vor Schluss um ein Tor kleiner, nachdem Reinach wieder durch ein Pressing von Zulgtal in der eigenen Hälfte den Ball verlor. Nun schien Reinach gänzlich von der Rolle. Die drei Minuten schienen endlos und die Gäste waren nun so richtig on fire. Lok konnte dem Druck nicht standhalten und das Glück lag ebenfalls nicht mehr auf ihrer Seite. 55 Sekunden vor Schluss fiel der Ausgleichstreffer. Vor lauter Frust holte sich Reinach nur wenige Sekunden später auch noch eine 2-Minuten Strafe und mussten zu viert gegen fünf spielen. Die Verlängerung war jetzt das Ziel, doch auch dieses wurde drei Sekunden vor Schluss begraben, als Zulgtal das vierte Tor innert zehn Minuten und somit den Siegestreffer erzielte. </span></span></span></p><p><br></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Sprachlos verabschiedete sich das Team von den Fans und kann sich nun zwei Wochen von diesem Spiel erholen, bevor es am Samstag, 26. Oktober, erneut in der heimischen Pfrundmatt gegen Gurmels weitergeht.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Damen - Kein Happy End</title>
<link>https://lokreinach.ch/damen_1._liga_gf/detailview/article/122910</link>
<description><![CDATA[Die Damen vom UHC Lok Reinach verlieren knapp mit 1:2 gegen die Damen Wizards Bern Burgdorf.Bereits das vierte Meisterschaftsspiel stand auf dem Programm. Trotz...]]></description>
<pubDate>Tue, 08 Oct 2024 09:13:33 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Die Damen vom UHC Lok Reinach verlieren knapp mit 1:2 gegen die Damen Wizards Bern Burgdorf.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Bereits das vierte Meisterschaftsspiel stand auf dem Programm. Trotz der frühen Anspielzeit um 13 Uhr in Burgdorf waren die Lok Damen guter Dinge. Mit drei Siegen starteten sie in die Meisterschaft. Das Ziel war klar, sie wollten mit weiteren drei Punkten zurück in den Aargau reisen. &nbsp;</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Die Partie startete ausgeglichen, auf beiden Seiten gelang es den Spielerinnen in der Defensive im Spielsystem zu stehen und in der Offensive Zug aufs Tor zu bringen. Es kam zu Chancen auf beiden Seiten, wobei die beiden Torhüterinnen Ivana Keller vom UHC Lok Reinach und Katharina Leuenberger-Brechbühl von den Wizards Bern Burgdorf ihr Tor gekonnt verteidigten. Spätestens in der 9. Spielminute wurde den Reinacherinnen klar, dass dies keine einfache Partie geben wird. Ein Pfostenschuss von Anja Salzmann rüttelte die Reinacherinnen wach. </span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Die Reinacherinnen liessen sich jedoch nicht beirren und versuchten weiterhin in die Zone vor das gegnerische Tor zu gelangen und Abschlüsse zu suchen. Die Torfrau von den Wizards war allerdings immer zur Stelle und verwehrte einen Führungstreffer. Die Spielerinnen aus Burgdorf gingen überzeugt in die Zweikämpfe und konnten das ein oder andere Mal den Ball abluchsen. Kurz vor Drittelsende gelang den Wizards der Führungstreffer durch einen Konter. Moana With auf Pass von Anja Salzmann erzielte das 1:0 für die Wizards Bern Burgdorf.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Nach der Pause spielten sich die Reinacherinnen mit schönen Passkombinationen vors gegnerische Tor. &nbsp;Der Ball wollte jedoch nicht ins Netz. Die Abschlüsse der Reinacherinnen waren zu zaghaft und die Sicht für die Torhüterin von den Wizards zu frei. Mit einem Geschenk der Reinacher Defensive gelang es Anja Salzmann auf Zuspiel von Vanessa Schmid in der 30. Spielminute ein weiteres Tor für die Wizards zu erzielen. Die Wizards erhöhten den Score zum 2:0.<br>Die Reinacherinnen versuchen sich zurück ins Spiel zu kämpfen. Svenja Schuler gelang es nur kurze Zeit später mit einem gekonnten Pressing den Ball zu gewinnen und diesen zum Anschlusstreffer für Lok im Tor der Wizards unterzubringen. Endlich durften die Reinacherinnen jubeln. Neuer Spielstand 2:1 für die Wizards Bern Burgdorf. </span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Um die Intensität zu erhöhen, wurde bei Lok auf zwei Linien umgestellt. Noch waren die Reinacherinnen nicht zufrieden, sie suchten weiterhin die Lücke in der Defensive der Wizards. </span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Im letzten Drittel versuchten die Damen von Lok nochmals die Kräfte zu mobilisieren. Nun waren fast ausschliesslich die Spielerinnen von Reinach in Ballbesitz, der Anschlusstreffer wollte jedoch nicht gelingen. So wurde in den letzten Spielminuten das 6:5 Überzahlspiel ohne Torhüterin gespielt. Die Damen zirkulierten den Ball um die Defensive der Wizards und suchten den Abschluss. Entweder wurden die Schüsse geblockt oder die Torfrau war zur Stelle. Auch die letzten Sekunden der Partie verstrichen ohne Tor. Somit endete das umkämpfte Spiel für Lok Reinach mit einer 2:1 Niederlage. </span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Ausgezeichnet zur Best Playerin wurde die Torhüterin von den Wizards Bern Burgdorf Katharina Leuenberger-Brechbühl und vom UHC Lok Reinach Spielerin Luana Hagmann. </span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Bereits am kommenden Samstag 12. Oktober um 16 Uhr haben die Reinacherinnen die nächste Chance auf Punkte gegen die Zulgtal Eagles in der heimischen Pfrundmatt. </span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Damen - Sieg im Derby</title>
<link>https://lokreinach.ch/damen_1._liga_gf/detailview/article/122692</link>
<description><![CDATA[Mit einer guten Portion Selbstvertrauen und Kampfgeist nach den Siegen in den ersten zwei Meisterschaftsspielen reisen die Reinacherinnen zum Kantonsrivalen nach...]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Oct 2024 10:34:27 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><span style="font-size:12pt"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Mit einer guten Portion Selbstvertrauen und Kampfgeist nach den Siegen in den ersten zwei Meisterschaftsspielen reisen die Reinacherinnen zum Kantonsrivalen nach Aarau. Die Lok-Damen haben gute Erinnerungen an die Schachenhalle – so konnten sie dort letzte Saison mit einem 6:0 Sieg den Einzug in die Playoffs feiern.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><br></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:12pt"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Der Start in die Partie gelingt den Reinacherinnen jedoch nicht wie gewünscht. Die Hauptstädterinnen finden besser ins Spiel und können bereits nach 2:45 die Reinacher Defense ausspielen und zum 1:0 einnetzen. Doch der Kampfgeist der Reinacherinnen ist durch dieses Gegentor umso mehr geweckt. Sie finden immer besser ins Spiel, kreieren tolle Chancen, welche von der Aarauer Torfrau pariert werden oder durch die Gegenerinnen geblockt werden. Doch Luana Hagmann kann nach 16:09 einen Pass der Aarauerinnen abfangen und trifft zum 1:1 Ausgleich. Mit diesem Zwischenstand geht es in die verdiente erste Pause des Spiels.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><br></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:12pt"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Die Devise fürs zweite Drittel ist klar: keinen Millimeter nachlassen und den eigenen Spielplan konsequent weiterverfolgen. So gelingt der Start den Reinacherinnen wie gewünscht. Nach knapp einer Minute trifft Anja Loretz auf Zuspiel von Tamara Steiner zur 1:2 Führung. Die Lok kann ihr Spiel immer besser umsetzen und hält in der Defensive dicht. Ausflüge der Aarauerinnen in die Reinacher Hälfte werden souverän gebremst oder durch die Reinacher Torhüterin, Nadine Hofstetter, abgewehrt. In der 30. Minute gelingt den Reinacherinnen ein Doppelschlag zur 3-Tore-Führung. Zunächst erzielt Mattea Sommerhalder auf Pass von Daria Hüsler mit einem Weitschuss das 1:3 und kurze Zeit später trifft Svenja Schuler auf Zuspiel von Hanna Leikam zum 1:4. Doch zum Abschluss des Mitteldrittels sind es die Aarauerinnen, welche jubeln – sie können auf den Pausenstand von 2:4 verkürzen.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><br></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:12pt"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Der Steigerungslauf vom ersten zum zweiten Drittel war deutlich spürbar und daran soll auch im letzten Drittel angeknüpft werden. Den Lok-Damen ist bewusst, dass die Gegnerinnen nun alles daran setzen werden, den Spielstand zu drehen und müssen daher aktiv und wach bleiben. In der 44. Minute können die Reinacherinnen aufgrund eines Stockschlags zwei Minuten in Überzahl auflaufen. Es vergeht keine Minute und die Überzahlsituation kann gekonnt ausgenutzt werden und Anja Loretz erhöht auf Zuspiel von Milva Lüscher auf 2:5. In der 52. Minute kann Svenja Schuler das Score gar auf 2:6 erhöhen. Der Assist verbuchte die vorherige Torschützin, Anja Loretz. Aufgrund der 4-Tore-Führung nahm Team Aarau das Time Out, welches sich für die Aarauerinnen gleich im nächsten Einsatz auszahlte. Sie konnten zum Schlusstand von 3:6 verkürzen.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><br></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:12pt"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Die Reinacherinnen überzeugten erneut mit Ihrem Teamgeist, Siegeswillen und einem guten Steigerungslauf. Die zahlreichen Schusstrainings der letzten Zeit machen sich bemerkbar und so erzielten die Lok-Damen in allen Spielen der bisherigen Meisterschaft jeweils 6 Tore pro Partie. Das nächste Spiel steht am 05.10.2024 um 13:00 Uhr in Burgdorf gegen die Wizards Bern Burgdorf an.</span></span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Damen - die Reinacherinnen geben nicht auf</title>
<link>https://lokreinach.ch/damen_1._liga_gf/detailview/article/122456</link>
<description><![CDATA[Die Damen des UHC Lok Reinach kämpfen sich nach einem Rückstand in den letzten zwei Minuten zum 6:3-Sieg gegen Unihockey Schüpfheim zurück.&nbsp;Am 22. September...]]></description>
<pubDate>Tue, 24 Sep 2024 09:37:23 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start" class="p3"><span style="font-size:13pt"><span style="font-family:&quot;.AppleSystemUIFont&quot;,serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:UICTFontTextStyleEmphasizedBody,serif" class="s3"><strong style="font-weight:bold"><span style="font-style:normal"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Damen des UHC Lok Reinach kämpfen sich nach einem Rückstand in den letzten zwei Minuten zum 6:3-Sieg gegen Unihockey Schüpfheim zurück.</span></span></span></strong></span><strong>&nbsp;</strong></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start" class="p2"><br></p><p style="text-align:start" class="p3"><span style="font-size:13pt"><span style="font-family:&quot;.AppleSystemUIFont&quot;,serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:UICTFontTextStyleBody,serif" class="s2"><span style="font-weight:normal"><span style="font-style:normal"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Am 22. September betreten die Reinacherinnen ihre Heimhalle in Blau. Nach ihrem ersten Sieg in Yverdon ist das Ziel für das zweite Meisterschaftsspiel klar: Die Gastgeberinnen möchten ihr Publikum jubeln sehen. Das Spiel beginnt ansprechend - bereits in der 9. Minute gelingt Juliane Streitberg auf das Zuspiel von Mattea Sommerhalder der erste Treffer und Lok Reinach geht mit 1:0 in Führung. Schüpfheim lässt sich jedoch nicht beirren und gleicht kurz vor Ende des 1. Drittels aus. Mit einem 1:1 gehen die Spielerinnen in die Pause. Die anfängliche Energie der Reinacherinnen ist etwas verloren gegangen und sie haben sich dem Tempo der Gegnerinnen angepasst.</span></span></span></span></span>&nbsp;</span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start" class="p2"><br></p><p style="text-align:start" class="p3"><span style="font-size:13pt"><span style="font-family:&quot;.AppleSystemUIFont&quot;,serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:UICTFontTextStyleBody,serif" class="s2"><span style="font-weight:normal"><span style="font-style:normal"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Im zweiten Drittel gewinnen die Lok-Damen ihren Kampfgeist zurück und ihnen gelingen gute Kombinationen und einige Chancen. Doch kein Ball findet seinen Weg an der Schüpfheimer-Torwartin vorbei ins Tor. Anders als die Reinacherinnen, nutzen ihre Gegnerinnen die Chancen. In der 29. Minute sind es die Gäste, die das 1:2 erzielen. Nur fünf Minuten später erhält Lok Reinach eine Zweiminutenstrafe, welche in einem weiteren Gegentor endet.</span></span></span></span></span>&nbsp;</span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start" class="p3"><span style="font-size:13pt"><span style="font-family:&quot;.AppleSystemUIFont&quot;,serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:UICTFontTextStyleBody,serif" class="s2"><span style="font-weight:normal"><span style="font-style:normal"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Trotz des Rückstands lassen die Lok-Damen nicht locker. Als nun auch die Gegnerinnen eine Strafe einholen und nur noch mit vier Feldspielerinnen auf dem Platz stehen, behalten die Reinacherinnen die Nerven. Sie spielen den Ball gezielt um die Spielerinnen von Schüpfheim herum, bis Kristina Schärer schliesslich eine Lücke in deren Verteidigung findet. Sie erzielt in der letzten Sekunde des 2. Drittels auf Pass von Tamara Steiner den Anschlusstreffer zum 2:3. Endlich hat das Heimpublikum wieder einen Grund zu jubeln - ein Jubeln, das das Comeback der Lok-Damen einläutet.</span></span></span></span></span>&nbsp;</span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start" class="p2"><br></p><p style="text-align:start" class="p3"><span style="font-size:13pt"><span style="font-family:&quot;.AppleSystemUIFont&quot;,serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:UICTFontTextStyleBody,serif" class="s2"><span style="font-weight:normal"><span style="font-style:normal"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Trotz des Rückstands geben die Reinacherinnen nämlich nicht auf. Und schon bald werden sie dafür belohnt. Svenja Schuler eröffnet das 3. Drittel mit dem Ausgleich.</span></span></span></span></span>&nbsp;</span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start" class="p3"><span style="font-size:13pt"><span style="font-family:&quot;.AppleSystemUIFont&quot;,serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:UICTFontTextStyleBody,serif" class="s2"><span style="font-weight:normal"><span style="font-style:normal"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Danach sind starke Nerven gefordert. Die Reinacherinnen haben viele Chancen, doch auch Ivana Keller muss im Heimtor einige Schüsse parieren. Es dauert bis zu den letzten beiden Spielminuten, bis die Lok-Damen endgültig die Führung übernehmen. Daniela Frey schiesst die Gastgeberinnen mit dem 4:3 in Führung, assistiert von Erja Seeholzer. Nur Sekunden später erhöht Kristina Schärer, unterstützt von Luana Hagmann, auf 5:3 und krönt ihre herausragende Leistung kurz darauf mit einem weiteren Treffer zum 6:3-Endstand. Kristina Schärer darf mit ihren drei Toren und vielen weiteren guten Aktionen das Spiel als Bestplayerin beenden. Sowohl das Publikum als auch die Spielerinnen vom UHC Lok Reinach gehen mit einem Lächeln auf den Lippen nach Hause.</span></span></span></span></span>&nbsp;</span></span></span></span></span></span><span style="font-size:13pt"><span style="font-family:&quot;.AppleSystemUIFont&quot;,serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"></span></span></span></span></span></span><span style="font-size:13pt"><span style="font-family:&quot;.AppleSystemUIFont&quot;,serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"></span></span></span></span></span></span><br></p><p style="text-align:start" class="p3"><span style="font-size:13pt"><span style="font-family:&quot;.AppleSystemUIFont&quot;,serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"></span></span></span></span></span></span><br></p><p style="text-align:start" class="p3"><span style="font-size:14px;">Foto: Roland Wick</span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Damen - klares Cup-Aus gegen Piranha Chur</title>
<link>https://lokreinach.ch/damen_1._liga_gf/detailview/article/122455</link>
<description><![CDATA[Am Samstag, 21.09.2024 wartete der 1/16-Final des Mobiliar Unihockey Cups auf die Damen des UHC Lok Reinachs, nachdem sie in Belp einen knappen Sieg im 1/32-Final...]]></description>
<pubDate>Tue, 24 Sep 2024 09:33:10 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Am Samstag, 21.09.2024 wartete der 1/16-Final des Mobiliar Unihockey Cups auf die Damen des UHC Lok Reinachs, nachdem sie in Belp einen knappen Sieg im 1/32-Final feiern konnten. Mit den Piranhas aus Chur, mehrfacher Schweizermeister, empfing die Lok nun Gäste aus der höchsten Liga der Schweiz, welche dieses Jahr auch schon im Final des Supercups standen. Es war also klar, wer in diesem Spiel der haushohe Favorit war, doch die Lok war motiviert und wollte diesem Gegner möglichst die Stirn und dem Publikum Spektakel bieten. Gleichzeitig war es die Chance, den jungen Spielerinnen Flavia Kunz, Raymi Sanabria und Sarina Rauchenstein einen ersten Einsatz im Damenteam zu ermöglichen.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der Start in die Partie gelang den Reinacherinnen jedoch leider gar nicht wie erwünscht. Die erste und stärkste Linie der Piranhas legte sogleich in einem enormen Tempo los und so musste die Lok schon nach 11 Sekunden den ersten Gegentreffer hinnehmen. Nach diesem Fehlstart konnte sich die Lok ein wenig fangen, aber der Druck der Churerinnen war stets da und der Ligaunterschied klar sichtbar. So gelang es Piranha, im Verlauf des ersten Drittels noch fünf weitere Tore zu erzielen, während die Schüsse der Reinacherinnen eher harmlos ausfielen. So ging es mit einem 0:6 in die erste Pause. In dieser galt es erstmal wieder zu Kräften zu kommen, da das Kader von Reinach aufgrund vieler verletzungsbedingten Ausfällen eher schmal war. </span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Im zweiten Drittel wollten die Reinacherinnen nun weniger Tore bekommen als im ersten, was auch gelang. Zwar schoss Piranha gleich 20 Sekunden nach der Pause das 0:7, jedoch schaffte Chur in diesem Drittel nur noch drei weitere Tore, was auch den starken Reinacher Torhüterinnen, Ivana Keller und Nadine Hofstetter, zu verdanken war. So ging es mit einem Stand von 0:10 in die zweite Pause. </span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Für ein kleines Erfolgserlebnis sorgte der Fakt, dass Reinach die ersten drei Minuten im dritten Drittel ohne Gegentreffer überstand. Die Lok kämpfte in diesem Drittel noch um den Ehrentreffer, welcher aber trotz einigen Chancen leider nicht fiel. Dagegen blieb Piranha weiterhin wach, drückte aufs Tempo und Schoss präzise, was ihnen noch fünf weitere Tore ermöglichte. Dies führte zu einem Endstand von 0:15, womit für Lok Reinach das Cup-Abenteuer in dieser Saison vorbei ist. </span></span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Damen - Sieg zum Saisonauftakt</title>
<link>https://lokreinach.ch/damen_1._liga_gf/detailview/article/122155</link>
<description><![CDATA[Endlich war er da, der lang ersehnte Saisonstart, auf den das Damenteam des UHC Lok Reinach intensiv hingearbeitet hat. Zum Auftakt der Saison traf man am Sonntag,...]]></description>
<pubDate>Tue, 17 Sep 2024 08:05:27 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px; text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Endlich war er da, der lang ersehnte Saisonstart, auf den das Damenteam des UHC Lok Reinach intensiv hingearbeitet hat. Zum Auftakt der Saison traf man am Sonntag, 15. September 2024, auswärts auf den UC Yverdon. Das Ziel für das erste Meisterschaftsspiel war klar. Mit viel Ehrgeiz und Wille starteten die Reinacherinnen in die Partie. Nach bereits vier Spielminuten war es Kristina Schärer, die auf Zuspiel von Daniela Frey das Skore eröffnete und das Damenteam erstmals in Führung brachte. Das Spiel war geprägt von viel Ballbesitz auf Seiten der Aargauerinnen, wodurch viele sehenswerte Kombinationen herausgespielt werden konnten, die zu gefährlichen Torabschlüssen führten. Kurz vor Ende der ersten Drittelpause war es Luana Hagmann, die auf Zuspiel von Kristina Schärer das Skore auf zwei Zähler erhöhte. An der Leistung des ersten Drittels wollte man unbedingt anknüpfen. Trotz gutem Zusammenspiel waren die Präzision und Qualität in den Abschlüssen mangelhaft, weshalb einige Abschlüsse neben dem Tor landeten oder von der gegnerischen Torhüterin abgefangen wurden. Immerhin gelang es Milva Lüscher kurz vor der zweiten Drittelpause, auf Zuspiel von Daniela Frey den Vorsprung weiter auszubauen. Mit einem guten Gefühl ging es in die letzte Pause. Mit dem Bewusstsein, dass das gegnerische Team nun mit mehr Druck auflaufen könnte, starteten die Reinacherinnen bewusst ins letzte Drittel. Kurz nach Wiederaufnahme der Partie war es Daria Hüsler, die mit einem sehenswerten Abschluss das Skore auf 0:4 erhöhte. Je länger das Spiel dauerte, desto hektischer wurde es. Yverdon fand immer besser ins Spiel und erarbeitete sich einige Chancen, die jedoch allesamt von der überragenden Torhüterin Nadine Hofstetter abgefangen wurden. Obwohl Hofstetter uns im Spiel hielt, musste ein &nbsp;unglücklicher Gegentreffer hingenommen werden. Yverdon setzte noch einmal alles auf eine Karte und ersetzte die Torhüterin durch eine sechste Feldspielerin. Die Lok-Damen blieben jedoch ruhig und standen sicher im System, was belohnt wurde. Denn gleich zweimal war es Luana Hagmann, die noch einnetzen konnte und somit das Schlussresultat von 1:6 bewerkstelligte.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Mit einer geschlossenen Teamleistung konnten die Damen des UHC Lok Reinach das erste Meisterschaftsspiel für sich entscheiden. Nadine Hofstetter durfte sich wohlverdient zur Bestplayerin des Abends küren lassen.</span></span></span></span></span></span></span><br></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"></span></span></span></span></span></span></span><br></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Foto: Roland Wick</span></span></span></span></span></span></span><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Damen - zwei Trophäen aus Vorbereitungsturnieren</title>
<link>https://lokreinach.ch/damen_1._liga_gf/detailview/article/121944</link>
<description><![CDATA[Nach dem ersten Spiel der Saison 24/25, dem Cupsieg gegen die 2. Liga-Damen des UHC Gürbetal RK Belp, standen für das Damenteam von Lok Reinach Vorbereitungsturniere...]]></description>
<pubDate>Wed, 11 Sep 2024 09:23:28 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="line-height:18.4px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Nach dem ersten Spiel der Saison 24/25, dem Cupsieg gegen die 2. Liga-Damen des UHC Gürbetal RK Belp, standen für das Damenteam von Lok Reinach Vorbereitungsturniere an: die Pumas Trophy und der ZU-Cup. </span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="line-height:18.4px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Bei schönstem Sommerwetter am 24. August traf sich das Team im Zürcher Oberland für die beiden Gruppenspiele an der Pumas Trophy. Einerseits stand ein Spiel gegen das Heimteam, die Zürich Oberland Pumas, und andererseits gegen den UH Appenzell, ein Team aus der Nationalliga B, an.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="line-height:18.4px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Im Spiel gegen die Pumas konnte Lok von Anfang an Druck machen und hatte den Gegner meistens im Griff. Die wenigen Konter, welche das Heimteam fahren konnte, wurden von der Reinacher Torhüterin, Nadine Hofstetter, souverän pariert. Dafür konnte Lok zwei Mal jubeln und gewann den Match mit 2:0.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="line-height:18.4px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Im zweiten Gruppenspiel gegen Appenzell war es die Lok, welche unter Druck gesetzt wurde.&nbsp;Reinach hatte Mühe aus der eigenen Zone herauszukommen und die Appenzeller Abwehr zu umspielen. Appenzell hatte einige Chancen, welche zu Beginn jedoch nicht den Weg ins Tor fanden. Nach einiger Zeit fand Reinach etwas besser ins Spiel, trotzdem mussten sie ein erstes Gegentor in Kauf nehmen. Unbeirrt spielten sie jedoch weiter und konnten in der zweiten Halbzeit ebenfalls scoren. Lange sah es nach einem Unentschieden aus, doch kurz vor Schluss traf Appenzell ein weiteres Mal und besiegelte damit das Schlussresultat zum 1:2 für das NLB-Team.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="line-height:18.4px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Trotz dieser Niederlage durften die Reinacherinnen im Finanspiel noch einmal gegen den UH Appenzell antreten. Erst zu später Stunde startete der Final in der Kategorie Damen. Motiviert, den Gegner dieses Mal zu schlagen, gab Lok noch einmal alles. Das zweite Spiel gegen Appenzell war ausgeglichener und ein Spiel auf Augenhöhe. Beide Teams erspielten sich Chancen und wurden auch je zwei Mal dafür belohnt. Nach der regulären Spielzeit war der Spielstand 2:2 unentschieden. So konnte auch noch das Penaltyschiessen geübt werden. Je drei Spielerinnen wurden ausgewählt, um die Penaltys auszuführen. Tamara Steiner traf souverän, während Kristina Schärer an der Torhüterin von Appenzell scheiterte. Doch Flavia Rüegger, die Reinacher Torhüterin, konnte zwei der gegnerischen Penaltys halten und so entschied Daria Hüsler mit ihrem Tor das Spiel für Lok Reinach zum 3:2. Mit Freude nahmen sie dann auch den Pokal entgegen, der seither in seinem neuen zu Hause im Aargau verweilt.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><br></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="line-height:18.4px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Bereits eine Woche nach dem Erfolg in der Pumas Trophy waren die Damen des UHC Lok Reinach wieder in Action. Den Samstag, 31.08.2024, nutzten sie für Schuss- und Taktiktraining, sowie Teambuilding in der heimischen Pfrundmatt. </span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="line-height:18.4px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Am Sonntagmorgen fuhren sie dann los in Richtung Nürensdorf, wo sie am Zürcher Unterländer Cup die nächsten Erfolge feiern, aber vor allem auch taktische Elemente für die neue Saison ausprobieren wollten.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="line-height:18.4px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Das erste Spiel war gleich gegen den Kantonsrivalen aus Aarau. Die Lok startete gut, hatte den Gegner mehrheitlich im Griff und konnte das Spiel schlussendlich mit 3:1 für sich entscheiden.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="line-height:18.4px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Der zweite Gegner waren&nbsp; die Skorpions aus Zollbrück und somit der Gruppensieger der letzten Saison. Auch der Start in dieses Spiel gelang den Reinacherinnen besser als ihren Gegnerinnen und sie konnten in Führung gehen. Die Skorps gaben jedoch nicht auf, schafften kurz vor Schluss noch den Anschlusstreffer und so musste die Lok noch einmal zittern. Doch sie schafften es, das 3:2 über die Zeit zu bringen und wussten nun, dass sie dank diesen zwei Siegen im Final stehen.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="line-height:18.4px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Im Final wartete das Heimteam Unihockey Bassersdorf Nürensdorf. Beide Teams waren hochmotiviert und wollten sich den Turniersieg holen. So gestaltete sich das Spiel äusserst ausgeglichen. Kurz vor Spielende schaffte UBN jedoch den Führungstreffer zum 3:2. Die Lok musste nun diesen Rückstand aufholen und versuchte dies mit einer sechsten Feldspielerin, was Wirkung zeigte. Tatsächlich konnte der Ausgleich zum 3:3 erzielt werden. So musste auch dieses Finalspiel im Penaltyschiessen entschieden werden. Dank den Treffern von Daria Hüsler, Svenja Schuler und Milva Lüscher und guten Paraden von den Torhüterinnen Ivana Keller und Nadine Hofstetter konnte die Lok auch dieses Penaltyschiessen gewinnen und einen weiteren Turniersieg feiern. </span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="line-height:18.4px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Nach diesen beiden Erfolgen freuen sich die Damen des UHC Lok Reinachs nun umso mehr auf den Saisonstart am 15. September&nbsp;in&nbsp;Yverdon!</span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Damen - Playoff-Aus im dritten Spiel</title>
<link>https://lokreinach.ch/damen_1._liga_gf/detailview/article/116759</link>
<description><![CDATA[Nach dem hart umkämpften Spiel vom Vorabend und der knappen Niederlage gegen die Playoff-Gegnerinnen aus Bremgarten stand am Sonntag, 17.03.2024, bereits das Spiel...]]></description>
<pubDate>Mon, 18 Mar 2024 22:08:27 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Nach dem hart umkämpften Spiel vom Vorabend und der knappen Niederlage gegen die Playoff-Gegnerinnen aus Bremgarten stand am Sonntag, 17.03.2024, bereits das Spiel 3 an. Aufgrund der beiden Siege der Bremgartnerinnen konnte bereits in diesem Spiel der Entscheid über den Einzug in die Aufstiegsspiele bzw. über das Ausscheiden der Reinacherinnen gefallen werden. </span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><br></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Daher war die Devise klar: es müssen mehr Abschlüsse generiert werden! Die Lok-Damen waren voller Motivation und Willen die Playoff-Serie zu verlängern und mit einem Sieg nach Hause zu gehen. Der Einzug der Spielerinnen startete wiederum mit einer Lichtshow vor vollen Zuschauerrängen – die Stimmung war grandios.</span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><br></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Die Reinacherinnen starten vermeintlich gut ins Spiel und konnten bereits nach 1:30 mit dem Powerplay auflaufen. Doch kurz nach Beginn des Überzahlspiels verbuchte Bremgarten einen Shorthander. Die Reinacherinnen wirkten etwas überfahren von diesem Konter und konnten die Überzahl nicht ausnutzen. Die Lok-Damen haben sich rasch wieder gefangen und Daniela Frey netzte auf Pass von Kristina Schärer zum Ausgleich ein. Die Anzeigetafel blieb jedoch nicht lange ausgeglichen. Erneut ging Bremgarten 1:2 in Führung, eine erneute 2-Minuten-Strafe gegen die Bremgartnerinnen sorgte für die Reiancher-Hoffnung, doch sie verstrich leider torlos. Kurz vor Drittelsende jubelte erneut das Heimteam aus Bremgarten. Die Reinacherinnen gehen somit mit einem 1:3 Rückstand in die Pause. </span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><br></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Den Beginn des zweiten Drittels haben sich die Lok-Damen definitiv anders vorgestellt. Denn bereits nach knapp einer halben Minute netzte erneut Bremgarten ein und erhöhte den Spielstand auf 1:4. Die Reinacherinnen liessen den Kopf nicht hängen. Im Unihockey kann ein 3-Tore-Rückstand grundsätzlich noch gut aufgeholt werden. Zur Spielhälfte erhält nun Reinach die erste Strafe und Luana Hagmann muss diese aufgrund eines wiederholten Vergehens des Teams absitzen. Anders als Reinach kann Bremgarten die Überzahlsituation ausnutzen und die Führung auf 1:5 ausbauen. Bereits im nächsten Einsatz können nun endlich wieder die Lok-Damen jubeln. Bei einem Freistoss im Ecken spielte Patricia Möhl den Pass vor das gegnerische Tor, wo Rachel Wicky gekonnt einnetzte. Der weitere Verlauf des zweiten Drittel ist erneut von hohem Spielanteil der Reinacherinnen geprägt. Mit tollen Aktionen können sie sich vor dem Bremgartner-Tor festsetzen und Druck auf deren Verteidigung ausüben. Etliche Chancen werden durch saubere Blocks oder Paraden der Torhüterin abgewehrt. So bleibt es beim 5:2 Rückstand zum zweiten Drittelsende.</span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><br></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Die Ansprache in der Garderobe war eindeutig: nun geht es im letzten Drittel um alles oder nichts. Das Resultat muss zwingend gedreht werden, damit das Spiel 4 stattfinden kann. Ansonsten ist das Abenteuer Playoffs mit Abpfiff dieser Partie beendet. Doch der Start ins letzte Drittel verhiess nichts Gutes: bereits in der ersten Minute konnte das Heimteam die Führung auf 6:2 weiter ausbauen. Die Lok liess sich vom steigenden Rückstand jedoch nicht beirren und machte ihr Spiel genau so weiter wie bis anhin. Auf die Devise «Schiessen, was das Zeug hält» folgte endlich ein Torerfolg für Reinach. Luana Hagmann verkürzt auf Zuspiel von Tamara Steiner auf 6:3 mit einem sehenswerten Weitschuss. Die 2-Minuten-Strafe gegen Daria Hüsler ändert am Score nichts und die Reinacher Defense sowie die Torhüterin Ivana Keller halten souverän dicht. Wie bereits in den ersten zwei Dritteln sind die Reinacherinnen Spielbestimmend. Schliesslich gilt es einen Rückstand von 3 Toren wettzumachen. Dies ist den Lok-Damen mehr als bewusst und so verkürzt Michelle Setz mit einem Backhandschuss auf hohes Zuspiel von Mattea Sommerhalder auf 6:4. Es geht Schlag auf Schlag weiter und die Reinacherinnen können erneut jubeln! Selina Müller gelingt es in einem grossen Chaos vor der Torhüterin den Ball hinter der Bremgartner Torline unterzubringen und so den Rückstand auf 1 Tor zu reduzieren. Reinach spielte die letzten zwei Minuten mehrheitlich ohne Torhüterin dafür mit einer weiteren Feldspielerin. Diese 6 gegen 5 Situation erzielte jedoch nicht die gewünschte Wirkung und das Spiel endete 5:6. Somit ist die Playoff-Serie beendet und Bremgarten für die Aufstiegsspiele qualifiziert. </span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><br></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Die Damen möchten sich ganz herzlich beim Trainer-Staff, den mitgereisten Zuschauerinnen und Zuschauern sowie allen weiteren Beteiligten für die Unterstützung bedanken. Es war ein unvergessliches Abenteuer! Wir verabschieden uns somit und freuen uns auf nächste Saison!</span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><br></p><p style="text-align:start"><strong><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Fotos: Roland Wick - roland.photos</span></span></span></span></span></span></strong></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Damen - Emotionales Playoff Spiel Nr. 2 </title>
<link>https://lokreinach.ch/damen_1._liga_gf/detailview/article/116758</link>
<description><![CDATA[Die Spielerinnen von Lok Reinach brannten für dieses Spiel. Begleitet von Einlaufkids betraten sie das Spielfeld, angetrieben von unzähligen Fans und Paukenschlägen....]]></description>
<pubDate>Mon, 18 Mar 2024 21:56:41 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693333625793457px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Die Spielerinnen von Lok Reinach brannten für dieses Spiel. Begleitet von Einlaufkids betraten sie das Spielfeld, angetrieben von unzähligen Fans und Paukenschlägen. </span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693333625793457px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Geschenkt wird sich in dieser 1. Liga Playoff Serie nichts. Bereits das Auswärtsspiel in Bremgarten war eine hartumkämpfte Partie welches die Damen aus Bremgarten für sich mit einem 10:6 Sieg entscheiden konnten.<br>Neuer Tag - neues Spiel. An der Leistung des letzten Spiels sollte angeknüpft werden, den Ball laufen lassen, Abschlüsse suchen und entschiedener in die Zweikämpfe starten. Den Kopf oben behalten, auch wenn es Gegentore gibt.<br>Mit diesem Vorhaben starteten die Lok-Damen in das 2. Playoff Spiel. Die Reinacherinnen starteten gut ins Spiel, liessen den Ball laufen, erspielten sich Torchancen und agierten in der Defensive konsequent. In der 11. Spielminute gelang es Daria Hüsler den Ball im gegnerischen Tor zum 1:0 unterzubringen. Das Spiel zu diesem Zeitpunkt relativ ausgeglichen. Kurz vor Drittelspause gelang der Doppelschlag für Bremgarten. Beide Male gelang es Jacqueline Thalmann die Reinacher Defensive zu durchbrechen. Immer wieder sind es die schnellen Konter, welche den Reinacherinnen Mühe bereiten. Somit gingen die Reinacherinnen mit einem 1:2 Rückstand in die erste Pause. &nbsp;</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693333625793457px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Voller Energie und guter Dinge starteten die Reinacherinnen ins zweite Drittel. Trotz des mehrheitlichen Ballbesitzes zu Gunsten Lok Reinach gelingt es ihnen zu wenig gefährlich vors gegnerische Tor zu gelangen. Die Fehler der Reinacherinnen werden von den Damen aus Bremgarten immer wieder per Konter gefährlich ausgenutzt. Torfrau Ivana Keller rettete vorerst, bis ein erneuter Doppelschlag in der 26. Und 27. Spielminute von Bremgarten durch Jacqueline Thalmann und Tanja Schlenz die Anzeige auf 1:4 steigen liess. &nbsp;Nach dem Time-Out von Lok Reinach agierten die Lok-Damen mit zwei Linien. Der Druck auf die Gegnerinnen wurde erhöht, das Spiel wurde intensiver und emotionaler. Das erste Powerplay für Lok Reinach nutzte Tamara Steiner mit dem Zuspiel von Selina Müller mit einem Abschluss aus der zweiten Reihe und stellte auf 2:4. Eine weitere Strafe wurde ausgesprochen, diesmal gegen Lok Reinach. Dank gekonnter Defensivarbeit musste kein weiterer Gegentreffer hingenommen werden und so gingen die beiden Teams beim Spielstand von 2:4 in die Kabinen. &nbsp;</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693333625793457px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Gleich zu Beginn des letzten Drittels mussten die Reinacherinnen erneut eine Unterzahl spielen, welche wiederum souverän über die zwei Minuten gebracht wurde. Das Spiel nun dominiert von den Reinacherinnen. In der 45. Spielminute gelang Daria Hüsler nach einem Freistosszuspiel von Kristina Schärer den Anschlusstreffer zum 3:4. Nun lag wieder alles drin, das Feuer war bei den Reinacherinnen zu spüren, der Ausgleichtreffer lag nahe. Den Emotionen zu Folge, wurden weitere 2 Minuten Strafen ausgesprochen. Einmal gegen Lok Reinach, kurz darauf gegen UHC Bremgarten, so dass zeitweise im 4 gegen 4 gespielt wurde. Auch neben dem Spielfeld schaukelten sich die Emotionen hoch. Eine weitere Strafe gegen Lok Reinach, auch diese konnte aus Sicht der Bremgartnerinnen nicht genutzt werden.&nbsp; Für die letzten Spielminuten wurden nochmals alle Kräfte mobilisiert, ohne Torhüterin dafür mit 6 Feldspielerinnen versuchten die Lok-Damen sie Defensive von Bremgarten zu durchbrechen. Leider ohne Erfolg, so musste auch das zweite Playoffspiel mit einer Niederlage von 3:4 gegen UHC Bremgarten hingenommen werden. </span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693333625793457px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Bereits am folgenden Tag, 17. März 2024, spielen die Lok-Damen auswärts um 16 Uhr gegen den UHC Bremgarten. In der Best-of-5-Serie steht nun 0:2 und somit hat Bremgarten am Sonntag Matchball. Die Reinacherinnen wollen die Playoff-Serie natürlich verlängern. </span></span></span></span></span></span></span><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693333625793457px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"></span></span></span></span></span></span></span><br></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><strong><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693333625793457px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Fotos: Roland Wick - roland.photos</span></span></span></span></span></span></span></strong><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Damen - Niederlage im ersten Playoffspiel</title>
<link>https://lokreinach.ch/damen_1._liga_gf/detailview/article/116487</link>
<description><![CDATA[Am Sonntag, 10. März, stand für das Damenteam von Lok Reinach das erste von fünf möglichen Playoffspielen gegen den UHC Bremgarten an. Um 16:00 Uhr betraten...]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Mar 2024 07:26:31 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Am Sonntag, 10. März, stand für das Damenteam von Lok Reinach das erste von fünf möglichen Playoffspielen gegen den UHC Bremgarten an. Um 16:00 Uhr betraten beide Teams die Isenlaufhalle in Bremgarten mit Lichtshow und Rauchmaschine. Die Vorfreude der Reinacherinnen war gross und die vielen angereisten Fans steigerten die Motivation, den ersten Sieg nach Hause zu bringen, noch einmal mehr.</span></span></p><p><br></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das Spiel startete jedoch nicht wie gewünscht für Reinach. Schon in der dritten Minute nach Anpfiff ergatterte die bereits bekannte Anna Ankudinova in der Mittelzone des Feldes den Ball, dribbelte sich um die Lok-Abwehr herum und brachte das Heimteam mit einem Backhandschuss in Führung. Für Reinach war das keine Überraschung und so spielten sie unbeirrt weiter. Bereits fünf Minuten später war es Daniela Frey, welche auf Pass von Daria Hüsler den ersten Treffer für Lok erzielte. Gerade einmal einen Einsatz später gelang es Daniela Frey erneut, dieses Mal mit Hilfe der gegnerischen Torhüterin, den Ball hinter die Linie zu bringen und Reinach so zur Führung zu verhelfen. Die Führung hielt jedoch keine Minute an. In der zehnten Minute war es wieder Ankudinova, welche für Bremgarten jubeln konnte. Und da alle guten Dinge ja bekanntlich drei sind, war die Nummer 95 von Bremgarten auch zwei Minuten später zum dritten Mal nicht zu stoppen. Dies brachte Reinach aus dem Konzept. Das zuvor aufgetankte Selbstvertrauen schien wie weggeblasen. Immer wieder liefen sie in Konter, welche Bremgarten jedes Mal eiskalt ausnutzte. So musste das Gastteam mit einem 2:7 Rückstand in die erste Pause gehen.</span></span></p><p><br></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Dass die Leistung der ersten zwanzig Minuten nicht reichen würde, um diese Playoff-Serie zu gewinnen, war allen klar. Dieser Meinung waren auch die Trainer und stellten für das zweite Drittel auf zwei Blöcke um. Ab da an dominierte Reinach das Spiel. Sie kreierten viele Chancen, welche aber nicht mit einem Tor belohnt wurden. Hinten wurde alles dicht gemacht. Ivana Keller im Goal hatte deutlich weniger zu tun und wenn doch, paradierte sie souverän und hielt jeden Schuss des Gegners. Obwohl die Tore für Reinach noch fehlten, konnte man spüren, dass der Kampfgeist wieder erwacht war. In der letzten Minute vor der zweiten Pause zahlten sich die Bemühungen doch noch aus. Selina Müller nutzte einen Pass von Kristina Schärer an der Bremgartner Abwehr vorbei und verkürzte auf 3:7.</span></span></p><p><br></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Aufholen war auch im letzten Drittel angesagt. Der Sieg lag noch drin, da war Lok sich einig. Weiterhin mit nur zwei Blöcken ging es ähnlich weiter, wie es zuvor aufgehört hatte. Reinach hatte mehrheitlich den Ball in den eigenen Reihen und machte ordentlich Druck. Trotzdem war es Bremgarten, die einmal mehr einen Konter ausnutzen konnten. Lok spielte daraufhin noch entschlossener weiter. Ein Powerplay konnte schlussendlich ausgenutzt werden. Daria Hüsler schoss den Ball in den Angel des gegnerischen Tors: 4:8. Bereits wenige Augenblicke später war Reinach wieder in der Überzahl dank einer erneuten 2-Minuten Strafe gegen Bremgarten. Dieses Powerplay blieb zwar torlos, aber kaum war Bremgarten wieder komplett, erzielte Michelle Setz auf Pass von Selina Müller das fünfte Tor für Reinach. Noch neun Minuten blieben den Reinacherinnen um drei weitere Tore zu schiessen. Die Lok machte weiterhin Dampf und der Wille zum Sieg konnte man dem Team ansehen. Bereits sechs Minuten vor Schluss spielte Lok mit einer sechsten Feldspielerin. Und dies mit Erfolg: beflügelt von ihrem Treffer zuvor, gelang es Michelle Setz fünf Minuten vor Schluss erneut den Ball hinter die Torlinie zu bringen. Der Ausgleich schien zum Greifen nah und die Verlängerung somit in Sichtweite. Doch zwei Fehlpässe in den eigenen Reihen, gaben Bremgarten die Möglichkeit den Sack zuzumachen. Anna Ankudinova traf beide Male das leere Tor und besiegelte damit den Endstand 6:10. Bereits nächste Woche geht es weiter mit Spiel zwei und drei. Und wie die Teams schon am Sonntag gezeigt haben, ist vieles möglich.</span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Am Samstag, 16.03.2024, treffen die beiden Teams um 18:00 Uhr in der heimischen Pfrundmatt aufeinander. Das dritte Spiel ist am Sonntag, 17.03.2024 um 16 Uhr in der Sporthalle Isenlauf in Bremgarten angesetzt. Die Lok freut sich erneut auf viele Fans und eine unvergessliche Stimmung!</span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Damen - Playoff-Qualifikation!</title>
<link>https://lokreinach.ch/damen_1._liga_gf/detailview/article/116275</link>
<description><![CDATA[Die Lok-Damen qualifizieren sich souverän für die Playoff. Sie besiegen die Kantonsrivalinnen in der Schachenhalle in Aarau mit einem deutlichen 0:6 Sieg. Mit...]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Mar 2024 11:22:12 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:5px; text-align:start" class="MsoTitle"><span style="font-size:14px;"><span style="line-height:15.693333625793457px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Die Lok-Damen qualifizieren sich souverän für die Playoff. Sie besiegen die Kantonsrivalinnen in der Schachenhalle in Aarau mit einem deutlichen 0:6 Sieg. </span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:14px;"><span style="line-height:15.693333625793457px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Mit Vorfreude auf das Spiel stimmten sich die Reinacherinnen bei einem Spaziergang auf ihr wichtiges Vorhaben ein. Die Nervosität war einigen Lok-Damen anzusehen, denn es ging um viel. Ausgerechnet im Derbyspiel gegen die Damen aus Aarau wird entschieden, wer die Playoff gegen Bremgarten im Kampf um einen Platz in den Aufstiegsspielen bestreiten darf. Dank einer Niederlage des UC Yverdon gegen Unihockey Schüpfheim am Vorabend, würden die Siegerinnen des Aargauer Derbys den Playoff-Platz erreichen.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:14px;"><span style="line-height:15.693333625793457px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Von Spielbeginn an traten die Lok-Damen mit Leidenschaft und Spielfreude auf, doch es schlichen sich immer wieder unnötige Ballverluste ein. Beide Teams erspielten sich Chancen. In der 14. Spielminute bezwang Milva Lüscher auf Pass von Gea Baumgartner das erste Mal die Aarauer Torhüterin und erzielte den viel umjubelten Führungstreffer. Beschwingt von der Führung erspielten sich die Reinacherinnen weitere Chancen und waren das dominierende Team auf dem Feld. Ein weiteres Tor konnten die Reinacherinnen aber nicht mehr erzielen und gingen mit einer knappen 0:1 Führung in die erste Pause.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:14px;"><span style="line-height:15.693333625793457px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Den Schwung aus dem ersten Drittel nahmen die Lok-Damen direkt mit. Sie setzten die Aarauerinnen weiterhin unter Druck und kombinierten sich immer wieder in die gegnerische Hallenhälfte. Doch auch die Aarauerinnen kamen vermehrt via Konter gefährlich vor das Reinacher Tor. In der 38. Spielminute erhöhte Daria Hüsler dann auf 0:2, den entscheidenden Pass lieferte Selina Müller. Nur knapp zwei Minuten später erhöhte Daniela Frey nach cleverem Zuspiel von Laura Wüst gar auf 0:3. Mit dieser Führung begaben sich die Lok-Damen in die zweite Pause.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:14px;"><span style="line-height:15.693333625793457px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Das dritte Drittel war noch einmal umkämpft. Auch die Aarauerinnen setzten Reinach öfter unter Druck, scheiterten jedoch immer wieder an der Lok-Torfrau Ivana Keller. Trotz vermehrter Defensivarbeit war auch die Lok-Offensive in vollem Gange. Beschwingt von ihrem Vorsprung spielten die Reinacherinnen clever zusammen und nahmen noch einmal Fahrt auf. In der 45. Spielminute netzte Luana Hagmann zum 0:4 ein, Milva Lüscher spielte den entscheidenden Pass. Nur knapp eine Minute später erhöhte Selina Müller auf Pass von Daria Hüsler zum 0:5. Nach diesem Doppelschlag nahm Aarau das Time Out und agierte vermehrt mit sechs Feldspielerinnen und ohne Torfrau. Die Reinacher Verteidigung hielt aber erneut dicht. Michelle Setz netzte in der 57. Spielminute ins leere Tor zum 0:6 Schlussresultat ein. </span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:14px;"><span style="line-height:15.693333625793457px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Nach dem Schlusspfiff gab es kein Halten mehr, die Reinacherinnen waren in Feierlaune. Der Einzug in die Playoff wurde ausgiebig bejubelt. Die Saison geht für die Lok-Damen in die nächste Runde! In den 1. Liga Playoff kommt es zu einem weiteren Derby gegen den UHC Bremgarten. Das erste Spiel findet am Sonntag, 10. März in der auswärtigen Isenlauf Sporthalle in Bremgarten statt. Alle weiteren Daten und Anspielzeiten sind auf dem Swiss Unihockey Hub zu finden.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:14px;"><span style="line-height:15.693333625793457px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Die Lok-Damen bedanken sich für das zahlreiche Erscheinen in der Schachenhalle! Wir hoffen auch während den Playoff auf das treue Reinacher Publikum <span segoe="" ui="" emoji="">😊</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:14px;"><br></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:14px;"><strong><span style="line-height:15.693333625793457px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span segoe="" ui="" emoji="">​​​​​​​Fotos: Roland Wick - roland.photos</span></span></span></span></span></span></span></strong></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Damen - weitere 3 Punkte</title>
<link>https://lokreinach.ch/damen_1._liga_gf/detailview/article/115894</link>
<description><![CDATA[Am 17.02.2024 empfingen die Lok Damen das Damenteam von Unihockey Schüpfheim in der heimischen Pfrundmatthalle in Reinach. Nicht ganz so Klasse wie die Outfits...]]></description>
<pubDate>Tue, 20 Feb 2024 11:39:34 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Am 17.02.2024 empfingen die Lok Damen das Damenteam von Unihockey Schüpfheim in der heimischen Pfrundmatthalle in Reinach. Nicht ganz so Klasse wie die Outfits vom Trainerstaff Mike Bircher und Dieter Schärer, war das Spiel der Damen von Lok Reinach – für die drei Punkte hat es dennoch gereicht. </span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Ab Spielbeginn war klar, dass es nicht einfach sein wird die 3 Punkte in Reinach zu behalten. Das Spiel war geprägt von Körpereinsatz und Stockschlägen auf beiden Seiten. </span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Bereits in der vierten Spielminute konnte Lok Reinach das 1:0 erzielen. Ein Rückpass von Wicky auf Woodtli in die zweite Reihe und deren präzisen Abschluss liess die Reinacherinnen früh jubeln.&nbsp; Der weitere Verlauf des ersten Drittels war durchzogen, einige Chancen auf beiden Seiten und schnelle und gefährliche Konter der Damen aus Schüpfheim. Torfrau Keller und die Reinacher Defense verwehrten einen Ausgleich. Gegen Ende des ersten Drittels in der 16. Spielminute konnten die Reinacherinnen ihre Führung auf 2:0 erhöhen. Wieder ein Schuss aus der zweiten Reihe liess das Netz hinter der gegnerischen Torfrau zappeln. Diesmal war es Steiner mit einem präzisen Weitschuss, welche die Reinacherinnen ein zweites Mal jubeln liess. </span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Im Spiel der Reinacherinnen gab es noch einige überhastete Aktionen, Fehlpässe und Unsorgfältigkeiten, welche für das zweite Drittel vermindert werden sollen. Die Devise hiess, den Ball laufen lassen und Abschlüsse nehmen. </span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das zweite Drittel startete in der 25. Spielminute mit einem Anschlusstreffer der Damen aus Schüpfheim zum neuen Spielstand von 2:1. Schumacher verwertete das Zuspiel von Emmenegger eiskalt.<br>Zwei Minuten später gelang Lok Reinach durch Baumgartner auf Zuspiel auf Hagmann ein präziser Schuss in die untere Ecke. Neuer Spielstand: 3:1 für den UHC Lok Reinach. Geschenkt wurde einander nichts in diesem Drittel. Die Torfrau Zihlmann, Latten-/ und Pfosten verhinderten einen höheren Spielstand auf Seiten der Reinacherinnen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Für das letzte Drittel war klar, dass die Damen aus Schüpfheim nochmals ordentlich Dampf machen werden und den Spielerinnen aus Reinach die drei Punkte nicht einfach so schenken werden. Die Reinacherinnen, nicht ganz bei der Sache und mit etwas Glück, dass sie nicht einen weiteren Gegentreffer hinnehmen mussten, konnten den Spielstand unverändert bis zur 60. Minute halten. Das Spiel war keine Meisterleistung, über die drei Punkte freuten sich die Spielerinnen allerdings sehr.&nbsp; </span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Bei Spielende durften mit dankbaren aber weinenden Augen gleich drei Personen an ihrem letzten Heimspiel verabschiedet werden. Einerseits Trainer Mike Bircher, welcher viele Stunden, Geduld und Nerven in die Trainingseinheiten investiert hat. Mitspielerin Alexandra Straumann, welche trotz Verletzung am letzten Heimspiel sich mit Schmerzen zurück aufs Spielfeld kämpfte und in blau ihre fast 20-jährige Lok Reinach Karriere beenden durfte. Mitspielerin Bellinda Wüthrich, welche auf und neben dem Feld enorm viel Engagement und Herzblut ins Unihockey steckte und hoffentlich weiterhin in einer Funktion Lok Reinach erhalten bleibt. </span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Vom 1. Liga Damenteam UHC Lok Reinach nochmals ein riesiges DANKE!</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"></span></span></span><br></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Fotos by Roland Wick</span></span></span><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Damen - wichtiger Sieg in Yverdon</title>
<link>https://lokreinach.ch/damen_1._liga_gf/detailview/article/115715</link>
<description><![CDATA[Am Samstag, 10.02.2024, stand für das Damenteam ein Auswärtsspiel in Yverdon-les-Bains an. Die Reise startete am Nachmittag mit der Carfahrt nach Yverdon. Der...]]></description>
<pubDate>Tue, 13 Feb 2024 11:26:30 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Am Samstag, 10.02.2024, stand für das Damenteam ein Auswärtsspiel in Yverdon-les-Bains an. Die Reise startete am Nachmittag mit der Carfahrt nach Yverdon. Der Car stellte sich jedoch eher als Linienbus heraus. Die Stimmung war gut und die Vorfreude auf den Match gross. Im Hinspiel gegen Yverdon konnten die Lok-Damen das Spiel mit 5:3 für sich entscheiden. Yverdon konnte sich in der Zwischenzeit in der Tabelle jedoch vor Reinach platzieren und somit wollte das Damenteam diese Lücke schliessen.</p><p><br></p><p>Der Start ins erste Drittel war fulminant. Bullysieg für Reinach und mit einem tollen Zusammenspiel der ersten Linie konnte Selina Müller auf Pass von Daniela Frey bereits 10 Sekunden nach Anpfiff den Ball hinter die Torlinie von Yverdon bewegen. Die Waadtländerinnen wirkten etwas überfahren von diesem Start und so konnten sich die Aargauerinnen immer wieder in der gegnerischen Zone festsetzen und Chancen herausspielen. Nach knapp 12 Minuten gab es eine 2-Minuten-Strafe gegen den UC Yverdon aufgrund eines Stockschlages. Das Powerplay von Reinach konnte jedoch keine zwingenden Abschlüsse erzielen, so dass die 2 Minuten ohne Torerfolg verstrichen. Das erste Drittel endete mit dem gleichen Zwischenstand wie nach 10 Sekunden – 1:0 für Reinach.</p><p><br></p><p>Das zweite Drittel startete ähnlich wie das Erste. Diesmal war es die zweite Linie von Lok Reinach, welche mit gelungener Rotation die heimischen Spielerinnen bezwingen konnten. Nach knapp 1.5 Minuten erzielte Luana Hagmann auf Pass von Kristina Schärer das 2:0 für die Lok. Kurze Zeit später konnte Gea Baumgartner in einer tollen Einzelaktion den Score auf 3:0 erhöhen. Die Reinacherinnen fanden immer besser ins Spiel und kamen vermeindlich in einen Flow. Doch diese Rechnung machten sie ohne die Spielerinnen vom UC Yverdon. In der 38. Minute hatte Yverdon einen Freistoss vor dem Reinacher Tor. Mit einem Lobball wurde die Reinacher Mauer überspielt und der Ball fand seinen Weg hinter die Torfrau und somit ins Tor – neuer Spielstand 3:1. Das Spiel wurde hektisch und die Reinacherinnen verloren den eigenen Spielplan aus den Augen. Das Heimteam war vom ersten Treffer euphorisiert und setzte mehr Druck auf. Kurz vor Drittelsende konnten sie einen Fehler der Reinacherinnen eiskalt ausnutzen und verkürzten auf 3:2.</p><p><br></p><p>Die Pausenansprache war klar: die Lok-Damen müssen wieder zum eigenen Spiel zurückfinden. Die Stimmung war dennoch gut und das ganze Team überzogen, dass die 3 Punkte nach Reinach geholt werden – schliesslich soll sich die weite Fahrt nach Yverdon gelohnt haben.</p><p><br></p><p>Nach dem überrumpelnden Ende des zweiten Drittels hat sich die Lok rasch wieder gefangen und konnte nach 44:44 Minuten die 2-Tore-Führung durch Mattea Sommerhalder auf Pass von Sara Rados wiederherstellen. Nach weiteren 7 Minuten konnte Yverdon wiederum durch ein Freistosstor auf 4:3 verkürzen. Das Pressing der Romands nahm weiterhin zu und es erforderte eine konsequente Reinacher Abwehr. Durch tolle Paraden der Torhüterin Ivana Keller und Blocks mit viel Engagement konnte ein weiterer Treffer verhindert werden. 2 Minuten vor Schluss konnte Gea Baumgartner auf Pass von Milva Lüscher den Score für Lok Reinach erneut erhöhen auf 5:3. Yverdon spielte in der Folge ohne Torhüterin und setzte eine 6. Feldspielerin ein. Die Defense der Reinacherinnen war jedoch robust und konnte sich mit cleveren Balleroberungen aus der Drucksituation lösen.</p><p>Das spannende und faire Spiel endete verdient mit 5:3 für die Damen des UHC Lok Reinach. Auf der Heimfahrt konnten die Spielerinnen auf den Sieg anstossen und genossen leckere Pizzen. An dieser Stelle herzlichen Dank für das Sponsoring!</p><p><br></p><p>Am kommenden Samstag, 17.02.2024, steht um 17:00 Uhr das letzte Heimspiel dieser Saison an. Wir freuen uns über viele Zuschauer:innen in der Pfrundmatt!</p><p><br></p><p>Foto: Nadine Hofstetter</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Damen - überzeugender Sieg gegen die Tigers Härkingen Trimbach</title>
<link>https://lokreinach.ch/damen_1._liga_gf/detailview/article/115256</link>
<description><![CDATA[In einem spannenden Spiel setzte sich der UHC Lok Reinach gegen den UHC Tigers Härkingen Trimbach mit einem klaren 10:5-Sieg in der Heimhalle durch. Der Start...]]></description>
<pubDate>Mon, 29 Jan 2024 18:39:36 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="line-height:16.2pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">In einem spannenden Spiel setzte sich der UHC Lok Reinach gegen den UHC Tigers Härkingen Trimbach mit einem klaren 10:5-Sieg in der Heimhalle durch.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="line-height:16.2pt"> </span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="line-height:16.2pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der Start der Reinacherinnen gestaltete sich erfolgreich. Bereits nach 30 Sekunden konnte Valerie Schärer die Reinacherinnen in Führung bringen. Kurze Zeit später konnten die Tigers mit einem Penalty die Partie wieder ausgleichen. Lok Reinach zeigte jedoch Stärke und erarbeitete durch Spielerinnen wie Gea Baumgartner und Michelle Setz noch vor der Pause eine komfortable Führung vom 3:1.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="line-height:16.2pt"> </span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="line-height:16.2pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die UHC Tigers H.-T. kämpften tapfer und konnten nach einer stärkenden Pause bereits sieben Sekunden nach dem Anpfiff einen Anschlusstreffer erzielen. Trotzdem behielt die Lok die Oberhand. Innerhalb von fünf Minuten konnten drei weitere Bälle von Luana Hagmann, Selina Müller und Valerie Schärer hinter die gegnerische Torlinie befördert werden. Kurz vor dem Ende des zweiten Drittels kamen die Tigers nochmals zu einem Penalty. Der Ball hat jedoch den Weg hinter unsere starke Torhüterin Ivana Keller nicht gefunden. </span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="line-height:16.2pt"> </span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="line-height:16.2pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das dritte Drittel gestaltete sich chaotisch und die Reinacherinnen hatten zu Beginn mehr Mühe sich im Spiel zurechtzufinden. Die Tigers nahmen bereits frühzeitig ihre Torhüterin aus dem Tor und ersetzten sie mit einer sechsten Feldspielerin. So konnten sie noch weitere Anschlusstreffer erzielen. Doch die Lok fand ihre Ruhe wieder und konnte mit weiteren Toren von Michelle Setz und Alexandra Straumann einen verdienten 10:5-Sieg in der heimischen Pfrundmatt vor grossem Publikum feiern.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="line-height:16.2pt"> </span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="line-height:16.2pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Reinacherinnen haben nun zwei Wochen Zeit, um sich zu erholen und auf das nächste Spiel am 10.02.2024 in Yverdon vorzubereiten.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="line-height:16.2pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"></span></span></span></span></span></span></span></span><br></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="line-height:16.2pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"></span></span></span></span></span></span></span></span><!--{cke_protected}%3Cmeta%20charset%3D%22UTF-8%22%20%2F%3E--><strong>Fotos: Roland Wick – roland.photos</strong><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Damen - es hat wieder nicht sollen sein</title>
<link>https://lokreinach.ch/damen_1._liga_gf/detailview/article/115072</link>
<description><![CDATA[Am Sonntag, 21. Januar 2024, stand für das Damen 1 Team von Lok Reinach der Tabellenleader auf dem Programm. In Zollbrück startete um 17:00 Uhr das Spiel gegen...]]></description>
<pubDate>Tue, 23 Jan 2024 09:21:05 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Am Sonntag, 21. Januar 2024, stand für das Damen 1 Team von Lok Reinach der Tabellenleader auf dem Programm. In Zollbrück startete um 17:00 Uhr das Spiel gegen UHV Skorpion Emmental. Nach der Niederlage von letzter Woche hatte Reinach noch eine Rechnung offen. Und so starteten sie dementsprechend motiviert und mit hohen Erwartungen an sich selbst in diesen Match.</span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><br></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Das erste Drittel startete ausgeglichen. Beide Teams mussten sich in der Offensive wie auch in der Defensive zuerst finden und so konnten die Zuschauenden vor allem durch Eigenfehler entstandene Torchancen auf beide Seiten sehen. Lok hatte etwas Mühe aus den eigenen Reihen in die gegnerische Hälfte zu gelangen, doch wenn sie es einmal schafften, konnten sie sich dort festsetzen. Trotzdem war es das Heimteam, welches als erstes Jubeln konnte. Einen Ballverlust im eigenen Slot von Reinach nutzten die Emmentalerinnen eiskalt aus und gingen drei Minuten vor Drittelsende in Führung. </span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><br></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Mit nur einem Tor Rückstand betraten die Reinacherinnen das Spielfeld für das zweite Drittel. Das Team war sich einig, da war noch nichts verloren und ein Sieg lag locker noch drin. Doch in den nächsten zwanzig Minuten zeigten die Skorpions, dass sie nicht ohne Grund die Tabelle anführen. Durch zwei Konter innerhalb von zwei Minuten schossen sie sich zum 3:0. Lok reagierte darauf mit einem Time Out. Der Staff wollte und musste den Kampfgeist im Team wieder wecken. Das nützte. Auf der Bank wurde wieder mehr angefeuert und auf dem Feld um jeden Ball gekämpft. Aber auch diese Bemühungen wurden nicht belohnt. Reinach konnte die herausgespielten Chancen nicht nutzen und Emmental brachte den Ball ein weiteres Mal hinter die Torlinie von Lok. Immer noch torlos und frustriert über den viel zu hohen Rückstand musste Reinach in die zweite Pause.</span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><br></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Die Coaches hatten keine andere Wahl, als auf zwei Linien umzustellen. Aufholen war angesagt. Und dieser Vorsatz glückte. Bereits nach zwei Minuten ergatterte Tamara Steiner in der gegnerischen Hälfte den Ball und setzte ihn gekonnt in der Angel, 1:4. Bestärkt durch den schnellen ersten Treffer spielte Reinach weiter. Bereits 59 Sekunden später konnte das Gastteam ein zweites Mal jubeln. Milva Lüscher machte es Tamara nach und verwertete einen Pass von Luana Hagmann ebenfalls ins «Ängeli». Nun lag der Sieg wieder in Sichtweite. Euphorisch ging es weiter. Leider nicht sehr lange aus Reinacher Sicht. Die Emmentalerinnen konnten sich von ihrem Schock erholen und nutzten einen weiteren Konter aus, um ihre Führung erneut auszubauen. Doch Lok liess die Köpfe nicht hängen. Nur dreissig Sekunden später gelang Luana Hagmann ein glücklicher Treffer aus einem beinahe unmöglichen Winkel zum 3:5. Fünfzehn Minuten blieben bis zum Spielende und Reinach hatte jetzt definitiv das Ballmonopol. Weitere gute Chancen wurden herausgespielt, aber die Skorps blockten gut und machten hinten dicht. Bereits in den letzten fünf Minuten vor Schluss spielte Lok mit sechs Feldspielerinnen, dafür ohne Torwart. Der Wille zum Sieg war zu spüren. Aber es hat wieder nicht sollen sein. Die Chancen blieben ohne Torjubel und am Resultat änderte sich nichts mehr. Zwanzig Minuten reichen eben doch nicht, um einen Match zu gewinnen. Dieses Fazit ist den Spielerinnen spätestens nach diesem Spiel klar. Nächste Woche wollen sie zu Hause eine Reaktion zeigen und einen Sieg einfahren.</span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Damen - erste Niederlage im neuen Jahr</title>
<link>https://lokreinach.ch/damen_1._liga_gf/detailview/article/114854</link>
<description><![CDATA[Im Spiel am 13.01.2024 zwischen UHC Lok Reinach und Wizards Bern Burgdorf II setzten sich die Wizards mit einem knappen 3:2-Sieg in der Pfrundmatthalle in Reinach...]]></description>
<pubDate>Mon, 15 Jan 2024 20:24:14 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Im Spiel am 13.01.2024 zwischen UHC Lok Reinach und Wizards Bern Burgdorf II setzten sich die Wizards mit einem knappen 3:2-Sieg in der Pfrundmatthalle in Reinach AG durch.</p><p>Die Partie war in den ersten Minuten ausgeglichen, in einer Druckphase der Reinacherinnen konnte Michelle Setz in der 8. Minute das Scorerboard für Lok Reinach mit einem glücklichen Treffer zum 1:0. eröffnen. Kurz darauf erhöhte sogleich auch Daria Hüsler in der gleichen Minute mit einem gekonnten Schuss und der Unterstützung von Daniela Frey auf 2:0. Die Wizards kämpften sich jedoch kurz vor der ersten drittels Pause zurück, und Yasmin Wieland konnte in der 19. Minute den Anschlusstreffer zum 2:1 erzielen.</p><p>Auch im zweiten Drittel blieb das Spiel hart umkämpft. Jasmin Weber gelingt in der 31. Minute, in einer schwachen Phase der Reinacherinnen den Ausgleichstreffer. Beim Stand von 2:2 startete das letzte Drittel.</p><p>Auf beiden Seiten wurden die Kräfte nochmals forciert, die Entscheidung soll in diesem Spiel nicht wie im Hinspiel im Penaltyschiessen fallen. Die Reinacherinnen konnten den Druck nochmals erhöhen und kamen gefährlich vor das gegnerische Tor. Trotz den vielen Chancen wollte der Ball nicht über die gegnerische Torlinie. In der 58. Minute fiel die Entscheidung. Es war erneut Yasmin Wieland, die den Konter nutze und  den Ball im Tor der Reinacherinnen erfolgreich versenkte. Neuer Spielstand 3:2 für die Wizards Bern Burgdorf II. Auch in den letzten Spielminuten war für die Reinacherinnen kein Vorbeikommen an der gegnerischen Torfrau. Somit war nach 60. Minuten mit einer 3:2 Niederlage für die Lok Damen das Spiel beendet.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Damen – gelungener Start in die Rückrunde</title>
<link>https://lokreinach.ch/damen_1._liga_gf/detailview/article/114230</link>
<description><![CDATA[Am Sonntag, 17.12.2023, bestritt das Damenteam von Lok Reinach das erste Spiel der Rückrunde und gleichzeitig das letzte Spiel vor der Weihnachtspause in Gurmels....]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Dec 2023 14:03:34 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><br></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Am Sonntag, 17.12.2023, bestritt das Damenteam von Lok Reinach das erste Spiel der Rückrunde und gleichzeitig das letzte Spiel vor der Weihnachtspause in Gurmels. Sie hatten mit Unihockey Gurmels noch eine Rechnung offen, da sie das Hinrunden Spiel in Reinach verloren hatten. </span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><br></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Um 17:00 Uhr begann das Spiel mit einem Bulligewinn von Selina Müller. Das erwartete Pressing von Gurmels fiel zu Beginn aus. So startete das erste Drittel weniger hektisch und etwas zurückhaltend. Doch bereits nach fünf Minuten konnte Lok das erste Mal jubeln. Gea Baumgartner kam im Slot der Gegnerinnen in Ballbesitz und brachte das Gastteam zum ersten Mal in Führung. Weiter ging es ziemlich ausgeglichen mit wenig spektakulären Chancen beider Teams. Reinach wirkte etwas nervös und zeichnete sich aus mit einigen Fehlpässen, die Gurmels jedoch nicht ausnutzen konnte. In der vierzehnten Minute war es aber wieder Lok Reinach, die jubeln konnten. Daria Hüsler spielte von hinten einen schönen Querpass übers ganze Feld, wo Daniela Frey stand und mit einem Hammerschuss ins Ängeli das 2:0 erzielte. Nun nahm der Druck von Gurmels zu, die ihren Rückstand natürlich wieder wett machen wollten. Doch dank einigen super Paraden von Ivana Keller im Tor gelang es Reinach das Resultat bis zur ersten Drittelspause zu halten.</span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><br></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Im zweiten Drittel gewann Gurmels mehr Sicherheit und Reinach liess sich weiter in die Defensive zurückdrängen. Obwohl auch Lok weiterhin Chancen kreierte, schaffte das Heimteam durch einen Freistoss und von da aus einen abgelenkten Schuss, der schlussendlich unglücklich ins Reinacher Tor kullerte, den Ausgleich nach 33 Minuten. Doch Reinach konnte einen kühlen Kopf bewahren und spielte unbeirrt weiter. Zwei Minuten vor der Pause verfehlte eine Stürmerin von Gurmels den Ball, der dafür Kristina Schärer direkt in die Schaufel holperte, welche einen Konter starten konnte. Erneut war es Daniela Frey, welche dieses Mal den Pass von Schärer verwerten konnte. </span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><br></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Mit viel Selbstvertrauen starteten die Lok-Damen ins letzte Drittel. Selina Müller sorgte dafür, dass sich auch die Nerven der Trainer bereits nach einer Minute etwas beruhigten. In der 41. Minute erhielt sie einen Pass von Mattea Sommerhalder ins Mittelfeld, boxte sich durch drei gegnerische Schaufeln hindurch und brachte den Ball irgendwie hinter die Torlinie: 4:2. Zehn Spielminuten später machte Daria Hüsler es ihr nach und schoss durch eine Einzelaktion das fünfte Tor für die Lok.</span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Bereits sechs Minuten vor Schluss versuchte Gurmels noch einmal alles, um noch einmal an Reinach heranzukommen und spielte mit sechs Feldspielerinnen. Doch an der Reinacher Abwehr gab es kein Vorbeikommen mehr. Ivana Keller hatte das Tor wie bisher im Griff und so änderte sich am Endresultat in den letzten Minuten nichts mehr. Mit einem guten Gefühl verabschiedet sich das Team in die wohlverdiente Weihnachtspause.</span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Damen - unglückliche Niederlage im Derby gegen Team Aarau</title>
<link>https://lokreinach.ch/damen_1._liga_gf/detailview/article/113623</link>
<description><![CDATA[Das Spiel zwischen den Damenteams des UHC Lok Reinachs und Team Aarau war ein klassisches Derby – gekennzeichnet von Emotionen, Willen und Stolz. Der Match endete...]]></description>
<pubDate>Mon, 27 Nov 2023 20:04:39 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Das Spiel zwischen den Damenteams des UHC Lok Reinachs und Team Aarau war ein klassisches Derby – gekennzeichnet von Emotionen, Willen und Stolz. Der Match endete mit einem knappen Ergebnis von 2:3 zugunsten vom Team Aarau.</span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><br></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Anpfiff war um 16:00 Uhr und vor allem das Team Aarau zeigte von Anfang an eine hohe Spielfreude. Beim heimischen Team war eine ungewohnte Nervosität und Unsicherheit bemerkbar. Entsprechend war es wenig überraschend, dass es bereits nach 2:30 Minuten den Aarauerinnen durch Sophie Lüscher gelang, den Score zu eröffnen. Dieser frühe Treffer setzte Lok Reinach unter Druck. Nur kurze Zeit später gelang den Kantonsrivalinnen den Zwischenstand durch ein Freistosstor von Sarah Böhler auf 0:2 zu erhöhen. Vor der ersten Pause konnte die Lok nicht mehr reagieren und ging mit einem Rückstand in die Kabine. </span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><br></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Die Reduktion von 3 auf 2 Linien und somit die höhere Spielintensität machte sich bei den Lok-Damen rasch bemerkbar. Das Zusammenspiel verbesserte sich, die Nervosität wurde abgelegt und die Reinacherinnen belohnten sich nach knapp 4 Minuten im zweiten Drittel mit dem Anschlusstreffer zum 1:2. Alexandra Straumann passte auf Michelle Setz, welche wunderschön in den Angel einnetzte. &nbsp;</span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><br></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Kurz vor Ende des zweiten Drittels erhielt Julia Haab von Team Aarau eine 2-Minuten-Strafe. Dies war nun die Chance für Lok Reinach den Ausgleich zu erzielen. Die Lok hatte einige Chancen, welche jedoch von der Torhüterin klasse abgefangen oder von den Spielerinnen geblockt wurden. Die Zeit der Überzahl schwand dahin und es stand nach wie vor 1:2 für das Team Aarau. 5 Sekunden vor Ablauf der Strafe konnte sich eine Aarauerin glücklich den Ball schnappen und liess die Reinacherinnen stehen. Es entstand praktisch eine Penalty-Situation und Céline Grimm konnte den Zwischenstand für Aarau auf 1:3 erhöhen. </span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><br></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">So war die Situation zum Pausentee mit einem 2-Tore-Rückstand unverändert zur ersten Pause. Das Spiel hat sich aber um einiges verändert. Die Reinacherinnen haben besser ins Spiel gefunden und konnten sich steigern. </span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><br></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Der Beginn des dritten Drittels markierte den Startpunkt für die Aufholjagd von Lok Reinach. Bereits in der dritten Minute gelang Bellinda Wüthrich der Anschlusstreffer, unterstützt von Rachel Wicky, und verkürzte auf 2:3. Trotz intensiven Bemühungen von Lok Reinach gelang es Team Aarau, die Führung zu verteidigen. Das Spiel endete mit einem knappen 2:3-Sieg für das Team Aarau. </span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><br></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Neben den Torschützinnen spielten auch die Goalies eine entscheidende Rolle, indem sie zahlreiche Chancen auf beiden Seiten vereitelten. Das Spiel bot den 66 anwesenden Zuschauenden eine spannende Auseinandersetzung zwischen zwei Aargauer Teams. </span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><br></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Der Steigerungslauf der Reinacherinnen war sehenswert und dennoch war die Hypothek aus dem ersten Drittel für einmal zu hoch, um das Spiel zu drehen. Nun ist die Hinrunde passé und Reinach steht vorerst auf dem 4. Zwischenrang. Am 17. Dezember steht das erste Spiel der Rückrunde in Gurmels an. &nbsp;</span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><br></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Das von dem Damenteam organisierte Raclette-Essen nach dem Spiel sorgte für eine gemütliche Atmosphäre und einen versöhnlichen Abschluss eines Unihockeyabends mit einem packenden Spiel des Herren NLB-Teams.</span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Damen 1 - Die Siegesserie geht weiter</title>
<link>https://lokreinach.ch/damen_1._liga_gf/detailview/article/113244</link>
<description><![CDATA[Beim Auswärtsspiel gegen die Damen von Unihockey Schüpfheim konnten sich die Damen vom UHC Lok Reinach über drei Punkte freuen. Das gegnerische Team war unbekannt,...]]></description>
<pubDate>Thu, 16 Nov 2023 09:01:15 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Beim Auswärtsspiel gegen die Damen von Unihockey Schüpfheim konnten sich die Damen vom UHC Lok Reinach über drei Punkte freuen. Das gegnerische Team war unbekannt, da sie aus der 2. In die 1. Liga aufgestiegen sind. </span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Nach den vergangenen Siegen hat die Lok volle Fahrt aufgenommen, und ist hungrig auf weitere Punkte. </span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Nach Spielstart war klar, dass dies kein einfaches Spiel werden wird. Das Pressing von den Damen aus Schüpfheim forderte hohe Konzentration bei den Spielerinnen von Reinach. Die Bälle mussten schnell gespielt werden und es forderte gute Laufarbeit. Das Spiel war sehr ausgeglichen, bis sich Gea Baumgartner in der 13. Spielminute bei der Auslösung Mut fasste und durch die Mitte zog. Sie war nicht vom Ball zu trennen und versenkte ihn im gegnerischen Tor. 1:0 für Lok Reinach. Noch in der gleichen Minute gelang Luana Hagmann ein Lauf entlang der Seite mit Zug aufs Tor. Er war drin! Die Reinacherinnen konnten die Führung ausbauen. Noch ein weiterer Treffer gelang den Reinacherinnen vor der Pause. Ein Pass von Milva Lüscher auf Valerie Schärer und deren Schuss aus einem spitzen Winkel – ins Tor. Mit diesem sehenswerten Treffer konnten die Reinacherinnen mit einer 3:0 Führung in die Pause. </span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Die Message in der Pause war klar, es durfte kein bisschen nachgelassen werden. Die Gegnerinnen werden ihr Tempo und ihren Druck auf die Reinacherinnen erhöhen. So war es, das zweite Drittel war sehr körperlich, auf beiden Seiten gab es einige sehenswerte Chancen, wobei die Torhüterinnen mit ihren Paraden glänzten. In der 27. Minute konnte Luana Hagmann das Zuspiel von Mattea Sommerhalder verwerten und die Führung von Lok auf 4:0 erhöhen. Am Ende des zweiten Drittels gelang es den Damen aus Schüpfheim den Ball im Tor von Reinach unterzubringen. 4:1 bei Drittelsende. </span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Das letzte Drittel hat begonnen und wurde nochmals härter. Trotz Aufregen auf dem Feld und der Bank, gelang es den Reinacherinnen die Nerven zu behalten und ihr Spiel zu spielen. Es gab einige brenzlige Situationen in der Defense, welche mit Blocken und gutem Körperspiel oder Glanztaten von Torhüterin Melanie Keller gerettet werden konnten. Lok hatte nach wie vor guten Zug auf das gegnerische Tor. Der Ball wollte einfach nicht mehr rein, zwei Lattenschüsse und ein Pfostenschuss verhinderten den Ausbau der Reinacher Führung. </span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Kurz vor Schluss gelang Bellinda Wüthrich den Treffer vom Endstand 5:1 für den UHC Lok Reinach. </span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Die Damen von Lok freuen sich über die weiteren 3 Punkte und sind nun so richtig in Fahrt für das Derby am 25. November in der heimischen Pfrundmatthalle gegen die Damen vom Team Aarau.</span></span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Damen - Erster Heimsieg der Saison!</title>
<link>https://lokreinach.ch/damen_1._liga_gf/detailview/article/112919</link>
<description><![CDATA[Am 4. November fand das Spiel gegen den UC Yverdon in der Pfrundmatthalle statt. Das Ziel für dieses Spiel stand fest: Der erste Heimsieg soll gefeiert werden!Bereits...]]></description>
<pubDate>Mon, 06 Nov 2023 21:50:10 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:medium"><span times="" new="" roman=""><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Am 4. November fand das Spiel gegen den UC Yverdon in der Pfrundmatthalle statt. Das Ziel für dieses Spiel stand fest: Der erste Heimsieg soll gefeiert werden!</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><br></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:medium"><span times="" new="" roman=""><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Bereits zu Beginn des Spiels zeigte sich das Team ruhig und konzentriert. In der siebten Minute gelang Selina Müller auf Pass von Luana Hagmann den ersten Treffer. Daraufhin liessen die Reinacherinnen jedoch nicht locker und bereits 3 Minuten später gelang es erneut Selina Müller, diesmal auf Pass von Bellinda Wüthrich, den zweiten Ball hinter die Torlinie von Yverdon zu bringen. Der Schluss des ersten Drittels gestaltete sich etwas unruhig und chaotisch. Die Lok war froh über die verdiente Pause um neue Energie zu tanken.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><br></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:medium"><span times="" new="" roman=""><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Im zweiten Drittel konnte auf dem Spielfeld erneut Ruhe bewahrt und das Reinacher-Spiel aufgebaut werden. In der 23. Minute wurde die Geduld belohnt und der Ball fliegt erneut ins Netz. Diesmal Bellinda Wüthrich auf Pass von Selina Müller. Die Freude ist gross auf der Seite der Reinacherinnen. Doch Yverdon lässt nicht locker. Nach weiteren hart erkämpften sieben Minuten gelang es den Westschweizerinnen den Anschlusstreffer zum 3:1.&nbsp; Der weitere Verlauf des Drittels gestaltete sich ausgeglichen mit Chancen auf beiden Seiten. Yverdon scheiterte jedoch mehrmals an der zuverlässigen Torfrau der Lok, Melanie Keller, welche zwischen den Pfosten grossartige Arbeit geleistet hat.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><br></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:medium"><span times="" new="" roman=""><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Zum Anpfiff des letzten Drittel war klar, dass noch einmal 20 Minuten 100% Einsatz gefragt ist, um die Punkte in der zu Hause behalten zu können. Zu Beginn blieb es weiterhin ausgeglichen. Doch in der 47. Minute machten es die Lok für die heimischen Fans nochmals spannend und Yverdon gelang der Anschlusstreffer. Ein unglücklicher Fehlpass mit der Folge eines Eigentores für die Damen des UHC Lok Reinach. Sie liessen die Köpfe nicht hängen und fanden mit voller Energie wieder zurück ins Spiel. Dies wurde in der 52. Minute von Michelle Setz belohnt – auf Pass von Rachel Wicky konnte sie die Torhüterin von Yverdon bezwingen.<br>Die Spielerinnen von Yverdon kämpften weiter und versuchten auch mit einer sechsten Feldspielerin ihr Glück. Doch die Reinacher Verteidigung blieb standhaft und liess keine Chance zu. Zwei Minuten vor Schluss gelang es erneut Michelle Setz auf Pass von Sira Woodtli mit einem Schuss ins weite Eck die Führung von Reinach weiter auszubauen.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><br></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><span style="font-size:medium"><span times="" new="" roman=""><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Damit stand der Schlusstand von 5:2 fest und die 3 Punkte bleiben in Reinach! Mit dieser Energie fahren die Damen nächste Woche ans Auswärtsspiel nach Schüpfheim im Entlebuch.</span></span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Erster 3-Punkte Sieg für die Damen - und was für einer!</title>
<link>https://lokreinach.ch/damen_1._liga_gf/detailview/article/112595</link>
<description><![CDATA[Am Samstag, 28.10.2023, stand für das Damenteam vom UHC Lok Reinach das vierte Meisterschaftsspiel an. Als Gegner wartete in Trimbach der UHC Tigers Härkingen-Trimbach....]]></description>
<pubDate>Mon, 30 Oct 2023 16:43:03 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Am Samstag, 28.10.2023, stand für das Damenteam vom UHC Lok Reinach das vierte Meisterschaftsspiel an. Als Gegner wartete in Trimbach der UHC Tigers Härkingen-Trimbach. Nach der deutlichen Niederlage vor zwei Wochen war das Team motiviert, mit einem Sieg wieder nach Hause zu fahren.</span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Um 19:00 Uhr fiel der Startpfiff. Das Spiel startete ausgeglichen mit Chancen von beiden Seiten. Reinach fiel durch etwas mehr Ballbesitz auf. Der erste Treffer nach zehn Minuten, ein Freistosstor wie aus dem Lehrbuch von Tamara Steiner, entsprach dem grundsätzlichen Spielverlauf, obwohl Trimbach auch einige gefährliche Situationen kreieren konnte. Vor allem durch Einzelaktionen der schnellen Trimbacherinnen wurde die Reinacher Abwehr auf Trab gehalten. Bis zur Pause fielen jedoch keine weiteren Tore.</span></span></p><p><br></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Dies änderte sich jedoch im zweiten Drittel ziemlich bald. Bereits in der ersten Minute konnte Trimbach einen Ballverlust von Reinach im eigenen Strafraum ausnutzen und so zum 1:1 ausgleichen. Doch die Lok liess sich dadurch nicht aus der Bahn werfen. Nur zwei Minuten später verwertete Daniela Frey einen präzisen langen Pass über das ganze Spielfeld von Gea Baumgartner und so ging Lok ein zweites Mal in Führung. Mit gestärktem Selbstvertrauen wurde weitergespielt, mit Erfolg. Dank einem Freistoss im Slot von Trimbach, den Tamara Steiner ein zweites Mal in den Angel setzte, konnte der Vorsprung ausgebaut werden. Von nun an lief wirklich alles für Reinach: Ein Backhand-Schuss von Milva Lüscher holperte glücklich ins Tor von Trimbach. Nur eine Minute später schoss Gea Baumgartner aus dem Slot erneut knapp an der Abwehr von Trimbach vorbei zum 5:1, welches das zweite Pausenresultat komplettierte.</span></span></p><p><br></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Im letzten Drittel ging es nach kürzlichen Anfangsschwierigkeiten Schlag auf Schlag weiter. Durch einen abgefangenen Ball, der schlussendlich via Pass in die Schaufel von Patricia Möhl gelangte, lag Trimbach nach fünfzig Minuten 1:6 zurück. Nur 15 Sekunden später schoss Selina Müller auf Pass von Bellinda Wüthrich das 7:1. Trimbach versuchte nun noch einmal alles und spielte nach ihrem Time-Out bereits 9 Minuten vor Schluss mit 6 Feldspielerinnen. Doch an der Abwehr von Reinach gab es kein vorbeikommen. Kurz vor Schluss erzielte Selina Müller erneut auf Bass von Wüthrich das achte Tor für Reinach. Mit diesem erfreulichen Resultat verabschiedete sich das Damen 1 und ist überzeugt, nächste Woche auch in der Heimhalle zu zeigen, was sie können.</span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Erfolgloses Spiel für das Damen 1 von Lok Reinach</title>
<link>https://lokreinach.ch/damen_1._liga_gf/detailview/article/112382</link>
<description><![CDATA[Am Samstag 15.10.2023 ertönte um 19.00 Uhr der Anpfiff für unser Damen gegen das Damen Team des UHV Skorpion Emmental. Das Saisonziel, von der ersten Minute an...]]></description>
<pubDate>Thu, 26 Oct 2023 14:49:26 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Am Samstag 15.10.2023 ertönte um 19.00 Uhr der Anpfiff für unser Damen gegen das Damen Team des UHV Skorpion Emmental. </span></span></p><p><br></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das Saisonziel, von der ersten Minute an bereit zu sein, konnte eingehalten werden und Daria Hülser schoss nach nur 1:39 auf Pass von unserem Captain Patricia Möhl das erste Tor. Die Freude war gross und der Wille wurde noch grösser. Leider konnten sich nur kurz danach die Emmentalerinnen vor das Reinacher Tor kämpfen und schossen nach etwas mehr als einer Minute den Ausgleichstreffer. Das Spiel verlief bis kurz vor Ende des ersten Drittel ohne weitere Tore. Immer wieder erspielten sich beide Teams Chancen. Die Torhüterinnen waren jedoch wach und belohnten die gegnerischen Teams nicht. Nach 17 Minuten erlangte die Nummer 31 Daria Hüsler einen wunderbaren langen Pass von hinten und setze diesen gekonnt erneut ins Tor. Die Reinacherinnen konnten mit einem guten Gefühl in die Pause. </span></span></p><p><br></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nach der Pause kreierte Reinach immer wieder Chancen und kam bis vor das gegnerische Tor, jedoch ohne Belohnung, die Kaltblütigkeit fehlte. Die Emmentalerinnen hingegen waren in diesem Punkt konsequenter und schossen in Minute 25 und 27 zwei Tore. Die Pause hatte den Reinacherinnen wohl nicht gut getan? Dies galt es nach dem zweiten Pausenpfiff zu besprechen. </span></span></p><p><br></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Mit umgestellten Blöcken starteten wir in das letzte Drittel. Das Spiel gestaltete sich weiterhin anstrengend, aber fair. Die Stimmung war angespannt, da 3:2 auf der Anzeigetafel stand und das Ziel, die drei Punkte in der Heimhalle zu behalten, immer schwieriger zu erreichen schien. Die Reinacherinnen kreierten weiterhin Chancen, blieben jedoch nicht erfolgreich. Ganz im Gegenteil zu den Skorps; diese konnten ihren Vorsprung in der 50. Minute ausbauen und es stand 4:2 gegen Reinach. Es gab ein Timeout, genommen von Reinach. Es galt, die, auf die schiefe Bahn geratene Lok noch auf die Siegesschienen zu bringen. In den letzten Minuten wurde noch einmal alles ausprobiert und versucht mit einer 6 zu 5 Überzahl die noch dringend benötigten Tore zu erzielen. Leider wurde dieser Wille nicht belohnt und die Skorps trafen in der letzten Minute zwei weitere Male das leere Tor. </span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das Spielt endete mit einer 6:2 Niederlage. Nun wird zwei Wochen konzentriert trainiert, damit mit frischem Wind am 28.10.2023 auswärts gegen die UHC Tiger H.-T. angetreten werden kann.</span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Zwei Punkte für die Damen von Lok Reinach</title>
<link>https://lokreinach.ch/damen_1._liga_gf/detailview/article/111842</link>
<description><![CDATA[Am Sonntag 1.10.2023 reisten die Damen von Lok Reinach nach Burgdorf, wo sie auf das 1. Liga Damen Team der Wizards Bern Burgdorf trafen.]]></description>
<pubDate>Thu, 26 Oct 2023 14:49:57 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Zwei Punkte für die Damen von Lok Reinach</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Am Sonntag 1.10.2023 reisten die Damen von Lok Reinach nach Burgdorf, wo sie auf das 1. Liga Damen Team der Wizards Bern Burgdorf trafen. Das Spiel war nichts für schwache Nerven – die Entscheidung fiel erst im Penalty Schiessen. </span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die Damen von Lok Reinach wollte sich die ersten Punkte in dieser Saison sichern. Mit dem Ziel die ersten 5 Minuten sicher aufzutreten und das Spiel zu dominieren starteten sie in die Partie. Es folgten einige Aktionen zu Gunsten der Reinacherinnen, es konnte allerdings keine Konstanz in den Spielaufbau gebracht werden. So folgte ein hin- und her zwischen den Wizards und Lok, bis ein Fehlpass auf der Schaufel der gegnerischen Spielerin Jasmin Weber landete und sie diesen gekonnt im Tor unterbrachte. Das Geschenk brachte die Wizards Bern Burgdorf 1:0 in Führung. Die Reinacherinnen versuchten weiter ihr Spiel aufzubauen, was sich als schwierig abzeichnete. Zu viele Unsicherheiten, Fehlpässe, Ballverluste und verlorene Zweikämpfe schlichen sich im Spiel der «Lok-Frauen» ein. In der ersten Drittelspause sorgte Spielerin Bellinda Wüthrich mit ihrer klaren und überzeugten Ansage dafür das Team wach zu rütteln.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die Damen verliessen die Garderobe motiviert, konzentriert und mit klarem Willen diesen Match zu gewinnen. Dies zeigten sie auch auf dem Feld. Mit mehr Überzeugung gingen sie in die Zweikämpfe, liessen den Ball laufen und suchten vermehrt den Abschluss. Sie fanden mehr und mehr ins Spiel. Das zweite Überzahlspiel wurde mit Überzeugung gespielt, Tamara Steiner erblickte Luana Hagmann im Slot und spielte einen sauberen Pass, welchen Hagmann gekonnt zum 1:1 einnetzte. Die Reinacherinnen waren nun definitiv zurück im Spiel. Reinach machte mehr Druck und spielte konsequenter. In der 29. Minute dribbelte sich Tamara Steiner durch die gegnerische Defense und erzielte den Führungstreffer für Lok Reinach. Neuer Spielstand 2:1. Die Gegnerinnen von Wizards Bern Burgdorf waren allerdings nicht aus dem Spiel und kamen immer wieder gefährlich vor die Torfrau Ivana Keller. Gekonnt rettete sie die Lok mehrmals von einem Gegentreffer. </span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Mit einer knappen Führung für Lok Reinach startete das dritte Drittel. Die Härte der Zweikämpfe nahm noch stärker zu, die Emotionen stiegen. Dem Team aus Reinach gelang es vermehrt im Ballbesitz zu sein und liess den Ball laufen. Abschlüsse auf das gegnerische Tor gab es reichlich, rein wollte der Ball allerdings nicht. Vier Minuten vor Schluss wurde ein Fehler im Stellungsspiel der Reinacherinnen von der Burgdorferin Moana With ausgenützt und so stand es 2:2 zum Ende der regulären Spielzeit. </span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nach einer kurzen Verschnaufpause ging es in die Verlängerung. Diese ähnelte dem bisherigen Spielverlauf. Tore gab es auf beiden Seiten keine. Folge dessen musste die Entscheidung im Penaltyschiessen fallen. </span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die Nervosität stieg. Beide Teams stellten fünf Spielerinnen welche zum Penalty antraten. Mal zappelte der Ball im Netz, mal sauste er am Gehäuse vorbei und da waren ja noch die starken Torfrauen, welche das eine oder andere Tor verhinderten. Alle fünf Spielerinnen beider Teams haben ihren Penalty geschossen, noch immer gab es kein Siegerinnenteam. So ging es in die zweite Runde wobei nochmals dieselben Spielerinnen antraten. Den letzten Penalty der zweiten Runde verwertete Alexandra Straumann und erlöste die angespannten Nerven vom Team aus Reinach.&nbsp;Der erste Sieg im zweiten Spiel der Saison 2023/24 ist Tatsache!</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Von Beginn an war es ein enges Spiel, wobei sich die Spielerinnen nichts schenkten und die Emotionen auch neben dem Feld steigen liessen. Am Schluss durfte das Damenteam aus Reinach über die verdienten 2 Punkte jubeln.</span></span></span><br type="_moz"></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Missglückter Saisonauftakt </title>
<link>https://lokreinach.ch/damen_1._liga_gf/detailview/article/111486</link>
<description><![CDATA[Am Samstag, 23. September 23, starteten die Reinacher Damen zum Saisonauftakt]]></description>
<pubDate>Sun, 01 Oct 2023 17:44:44 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Am Samstag, 23. September 23, starteten die Reinacher Damen gegen Unihockey Gurmels in die Saison 23/24. Um 18:00 Uhr hallte der Anpfiff in der Pfrundmatthalle wider und das lange Warten und Vorbereiten nahm ein Ende. Doch der Start verlief nicht nach Plan für Lok. Bereits nach zweieinhalb Minuten holperte der Ball über mehrere Schaufeln der Reinacher Abwehr und Gurmels nutzte diese Gelegenheit eiskalt aus: 0:1. </span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nach diesem unglücklichen Gegentreffer ging das Spiel einigermassen ausgeglichen weiter. Doch Reinach fiel es schwer, wirkliche Chancen zu kreieren. Die Pässe waren zu ungenau und auch an der Ballkontrolle haperte es. Wenn der Ball es doch einmal vor das gegnerische Tor schaffte, scheiterte es am Abschluss. Doch auch Gurmels hatte Mühe und so ging es ohne einen weiteren Treffer in die erste Drittelspause. </span></span></p><p><br></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Im zweiten Drittel sah es von beiden Seiten her besser aus. Reinach hatte auf zwei Linien umgestellt und es schien der richtige Entscheid gewesen zu sein. Lok erspielte sich gute Chancen, doch die Überzeugung beim Abschluss oder vielleicht auch das letzte Quäntchen Glück fehlten noch immer. Nach einem Pfostenschuss und mehreren Möglichkeiten zum Ausgleich war es Gurmels die zum zweiten Mal jubeln konnten. In einem Auslösungsversuch geriet der Ball anstatt zur Mitspielerin, direkt in die Hände der gegnerischen Stürmerin, welche diesen Ball verwertete. Ein weiteres verschenktes Tor aus Sicht von Lok Reinach. Nur einen Einsatz später drohte durch den exakt gleichen Fehler ein erneutes Gegentor. Doch dieses Mal war es Gurmels, denen das Glück fehlte. Dabei blieb es bis zur Pause. </span></span></p><p><br></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Mit einem 0:2 Rückstand startete Reinach in die letzten zwanzig Minuten. Doch trotz Motivationsrede in der Pause und Kampfgeist, der auf dem Feld erkennbar war, konnten die Spielerinnen nicht ihr bestes Unihockey auspacken. Durch einen gut gespielten Konter von Gurmels stand es nach kurzer Zeit 0:3. Lok versuchte nun mehr Druck aufzubauen. Sie standen höher und trieben die Verteidigung von Gurmels in die Enge. Dieser Aufwand wurde drei Minuten später endlich belohnt. Selina Müller erhielt einen gefischten Pass der Blockpartnerin und schoss ihn mit einer eleganten Drehung ins Tor. Neue Energie floss durch das Heimteam und es wurde mit mehr Überzeugung weitergekämpft. Doch bei diesem einen Tor für Reinach sollte es leider bleiben. Gurmels hingegen zeigte noch einmal die Kaltblütigkeit, welche unserem Damen 1 fehlte. Sieben und drei Minuten vor Schluss erzielten sie das 1:4 und das 1:5. Auch zu sechst gegen fünf konnte Lok nichts mehr gegen dieses Resultat ausrichten. Enttäuscht über diesen missglückten Start, aber dafür umso mehr motiviert, es beim zweiten Mal besser zu machen, verliessen die Spielerinnen an diesem Abend die Halle.&nbsp; </span></span><br type="_moz"></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Damen 1 - Cup-aus nach hartem Kampf</title>
<link>https://lokreinach.ch/damen_1._liga_gf/detailview/article/111063</link>
<description><![CDATA[Nach dem Sieg gegen Piranha Academy Regio im 1/32-Final des Schweizer Cups standen die Damen im 1/16-Final niemandem geringeren als dem letztjährigen Cup-Finalisten...]]></description>
<pubDate>Thu, 26 Oct 2023 14:50:38 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="color:#ffffff;">Nach dem Sieg gegen Piranha Academy Regio im 1/32-Final des Schweizer Cups standen die Damen im 1/16-Final niemandem geringeren als dem letztjährigen Cup-Finalisten gegenüber. Das Team von Unihockey Berner Oberland (BEO) war vergangenen Samstag zu Gast in der heimischen Pfrundmatt.<br>&nbsp;<br>Das Unihockey-Spiel zwischen Unihockey Berner Oberland und dem UHC Lok Reinach war ein spannendes und ereignisreiches Match, das die Zuschauer sicherlich von Anfang an fesselte. Das Spiel begann pünktlich um 19:30 Uhr, und es dauerte nicht lange, bis die ersten Tore fielen.<br>&nbsp;<br>Das Heimteam bot BEO die Stirn und liess sich von den Gegnern der obersten Spielklasse zunächst nicht beeindrucken. Bereits nach knapp fünf Minuten Spielzeit wurde das erste Tor erzielt – und zwar für Lok Reinach! Luana Hagmann traf das Tor nach einem präzisen Pass von Bellinda Wüthrich und brachte die Lok mit 1:0 in Führung. Was für ein Spektakel! Doch Unihockey Berner Oberland ließ sich nicht lange bitten und antwortete nur 14 Sekunden später mit dem Ausgleichstreffer. Beide Teams zeigten gute Offensivaktionen und dennoch war das Spiel mehrheitlich in der Hand von BEO. So gingen wir mit einem Rückstand von 1:5 in den Pausentee.<br>&nbsp;<br>Das zweite Drittel begann mit einem schnellen Tempo, und Unihockey Berner Oberland kam aufgrund eines Stockschlages vor dem Tor der Lok zu einem Penalty. Katarina Klapitová, die gegen Lok bereits 2-mal im Piranha-Dress aufgelaufen war, netzte mit einem Zorro-Move ein. Das Mitteldrittel war vermutlich das ausgeglichenste Drittel. Die Damen von Lok Reinach störten die Bernerinnen früh und konnten mit dem Tempo (noch) gut mithalten. BEO konnte die Führung dennoch weiter ausbauen und zur Pause stand es 9:1.<br>&nbsp;<br>Im letzten Drittel war der Unterschied der 1. Liga zur LUPL am stärksten spürbar. Die Lok etwas angeschlagen und fehleranfälliger, wo hingegen die Bernerinnen noch einiges frischer wirkten. Mattea Sommerhalder erhielt eine 2min-Strafe aufgrund Haltens, welche jedoch bereits nach 17 Sekunden aufgrund eines Tors von BEO endete. BEO konnte die Torserie souverän fortsetzen. Schliesslich endete das Spiel mit einem klaren Sieg für Unihockey Berner Oberland, das mit einer beeindruckenden Leistung einen Endstand von 18:1 erreichte.<br>&nbsp;<br>Das Spiel zeigte den Klassenunterschied und die Stärke von Unihockey Berner Oberland. Die Damen von Lok Reinach haben hart gekämpft und gute Ansätze gezeigt. Es war ein aufregendes Unihockey-Match, das die Spielerinnen und Fans sicherlich noch lange in Erinnerung behalten werden.</span><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Die lange Fahrt hat sich gelohnt!</title>
<link>https://lokreinach.ch/damen_1._liga_gf/detailview/article/110678</link>
<description><![CDATA[Bei heissen Temperaturen reiste am Sonntag 20.08 das Damen 1 Team nach Domat/Ems für das Cup-Spiel gegen Piranha Academy Regio]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Sep 2023 23:25:05 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:11pt"><span style="background-color:white"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Die lange Fahrt hat sich gelohnt!</span></span></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="background-color:white"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Bei heissen Temperaturen reiste am Sonntag 20.08 das Damen 1 Team nach Domat/Ems für das Cup-Spiel gegen Piranha Academy Regio. </span></span></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="background-color:white"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Mit einem eher jungen Team und erst einem Grossfeld-Training gingen wir ohne grosse Erwartungen in das Spiel und setzten uns das Ziel vor allem Spass zu haben. 16:00 Anpfiff. Im 1. Drittel hatten wir Mühe unser System durchzusetzen und wurden in der 6. Minute für unser Chaos bestraft. 0:1 Piranha. Dazu kam es wegen wiederholtem Vergehen in der 15. Minute zu einer 2min Strafe gegen unsere Nummer xy, die wir jedoch ohne Gegentor überstanden und somit mit einem 0:1 in die 1. Drittels-Pause gingen.</span></span></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="background-color:white"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Eine Veränderung war nötig damit wir dem Druck von Piranha entgegenhalten konnten. Aus diesem Grund verkürzten wir auf 2 Linien mit der Aufgabe hinten kompakt zu stehen und vorne effizient zu sein. Das 2. Drittel gehörte uns! Wir hatten mehr Ball-Besitz und hatten das Spiel unter Kontrolle, nur der Ausgleichstreffer fehlte. In der letzten Minute des 2. Drittels konnte Rachel Wicky uns nach einem schnell gespielten Freistoss auf Pass von Luana Hagmann erlösen und traf zum 1:1. Ende des 2. Drittels.</span></span></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="background-color:white"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Leider konnten wir im letzten Drittel nicht direkt an unserer vorherigen Leistung anknüpfen, was Piranha ausnützte und nach 5 Minuten des Beginns des 3. Drittels wieder in Führung gingen. 1:2 Piranha. Somit hiess es für uns jetzt noch einmal Vollgas zu geben, denn uns war allen klar, dass wir das Zeug haben diesen Match noch zu gewinnen. Wir fanden wieder in unser Spiel doch wieder war es schwierig diesen Ball einzunetzen. Als wir dann 2 min vor Schluss mit 6 Spielerinnen auf dem Feld waren gelang uns 58:25 tatsächlich erneut der Ausgleichstreffer. Neuer Spielstand 2:2. Da begann der Krimi erst recht. Wieder zu 5. auf dem Feld mit noch grösserem Willen diesen Match zu gewinnen schoss Daria Hüsler Lok </span></span></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="background-color:white"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Reinach erstmals in Führung. Zeit 59:18, Spielstand 3:2 Lok Reinach. -Timeout Piranha.</span></span></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="background-color:white"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Unsere Aufgabe für die letzten 42 Sekunden war klar: Unser Torhüter so gut wie möglich unterstützen und Piranha auf keinen Fall die Möglichkeit zum Schiessen geben. Piranha probierte es ebenfalls mit 6 Spielerinnen auf dem Feld doch nach einem geblockten Schuss konnte sich Rachel Wicky den Ball schnappen und brachte uns erneute Erlösung mit dem Treffer ins leere Tor. Neuer Spielstand 4:2. In den letzten 4 Sekunden, die noch übrig waren, konnte Piranha nicht mehr viel anfangen und somit gewannen wir dieses Cup-Spiel mit 4:2. </span></span></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="background-color:white"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Mit einem grossen Lächeln machten wir uns wieder auf den Heimweg. Durch diesen Sieg dürfen wir am Samstag 9. September das NLA-Team Unihockey Berner Oberland in der Pfrundmatthalle willkommen heissen.</span></span></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="background-color:white"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Hopp Lok!</span></span></span></span></span></span></span><br type="_moz"></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Leider eine weitere Niederlage zum Saisonschluss</title>
<link>https://lokreinach.ch/damen_1._liga_gf/detailview/article/103958</link>
<description><![CDATA[Für das letzte Meisterschaftsspiel in Winthertur ging es für die Reinacherinnen um einen versöhnlichen Abschluss einer misslungenen zweiten Saisonhälfte.]]></description>
<pubDate>Thu, 23 Feb 2023 10:32:45 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span calibri="">Für das letzte Meisterschaftsspiel der laufenden Saison reiste das Damenteam nach Winterthur. Für die Red Ants II ging es um den Ligaerhalt, für die Reinacherinnen um einen versöhnlichen Abschluss einer misslungenen zweiten Saisonhälfte.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span calibri="">Die Aargauerinnen starteten mit mehr Ballanteilen in die Partie, die Abschlüsse waren aber noch zu unpräzise und es resultierte vorerst nichts Zählbares. Im Gegenzug verwandelte das Heimteam einen Freistoss zur 1:0 Führung, nachdem die Reinacherinnen zu zaghaft verteidigten. Doch wenige Minuten später konnten sie reagieren und Huber konnte nach Zuspiel von Sommerhalder zum Ausgleich einschieben. Mit diesem Zwischenresultat ging es in die erste Pause. Mehr Präzision in den Abschlüssen, Cleverness in der Offensive und Konsequenz in der Defensive wurden von Trainer Bircher gefordert. </span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span calibri="">Es waren erneut die Ameisen, welche nach einem individuellen Fehler zuerst trafen. Wiederum gelang es der Lok zu reagieren. Steiner traf auf Zuspiel von Hüsler mittels Weitschuss zum erneuten Ausgleich. Soweit war noch nichts entschieden. Die Reinacherinnen wurden aber vermehrt nachlässig in der Defensive und konnten sich häufig nicht mehr lösen. Dies stärkte umso mehr die Gegnerinnen, welche hartnäckig blieben. Nachdem Kasper im Tor sich mit Händen und Füssen lange Zeit wehren konnte, die Feldspielerinnen aber den Ball immer noch nicht in sichere Entfernung bringen konnten, gelang den Winterthurerinnen vor der zweiten Pause der Führungstreffer. </span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span calibri="">Höchste Zeit um wieder bei Spielstart anzuknüpfen und das zweite Drittel zu vergessen. Die Chancen waren zwar da, aber zu häufig segelte der Ball weit am Tor vorbei. Nach einem kuriosen Treffer der Winterthurerinnen, war das Gastteam noch mehr gefordert. Über weite Strecken wollte aber nichts mehr gelingen. Offensiv konnte sich die Lok gar nicht mehr festsetzen, die meisten Bälle gingen wenig umkämpft verloren. Es war wiederum Steiner auf Zuspiel von Hüsler, welche mit ihrem zweiten Treffer die Lok vermeintlich in Schwung bringen konnte. Doch die Gegnerinnen reagierten unmittelbar mit dem nächsten Treffer. Beim Gastteam passte nichts mehr – spielerisch, kämpferisch, emotional. Innerhalb von lediglich 4 Minuten gelangen den Winterthurerinnen 3 weitere Treffer. So wollte niemand die Saison beenden. Immerhin gelang es in den letzten 5 Minuten nochmals einen Gang hochzuschalten und prompt konnten die Reinacherinnen durch Hüsler auf Zuspiel von Frey ein weiteres Tor erzielen. Es war aber das Heimteam, welches in der letzten Minute den Schlusspunkt zum 8:4 setzen konnte und sich somit aus eigener Kraft den Ligaerhalt sicherte. </span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span calibri="">Die Köpfe der Reinacherinnen hingen tief nach dieser weiteren Niederlage in einer grösstenteils verkorksten Partie. Den Saisonabschluss haben sich alle anders vorgestellt. Rückblickend lässt sich feststellen, dass nach einer hervorragenden Hinrunde mit Zwischenrang 2, eine miserable Rückrunde mit nur 3 Punkten folgte. Am Ende resultierte daraus der vierte Tabellenrang. Die Gründe sind sicher vielschichtig und sollen für nächste Saison analysiert werden, erstmals gilt es aber den Frust zu verdauen. </span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span calibri=""><strong>Red Ants Rychenberg-Winterthur II - UHC Lok Reinach 8:4 (1:1, 2:1, 5:2) </strong></span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span calibri="">Oberseen, Winterthur, SR: Johansson / Kopietz</span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span calibri="">Tore: 12. Maurer (Stadler) 1:0; 14. Huber (Sommerhalder) 1:1; 21. Wallnöfer 2:1; 28. Steiner (Hüsler) 2:2; 33. Böckli (Wuffli) 3:2; 46. Steiner (Hüsler) 3:3; 47. Wuffli 4:3; 50:19 Böckli 5:3; 50:23 Zirn (Ruckstuhl) 6:3; 53. Maurer (Stadler) 7:3; 54. Hüsler (Frey) 7:4; 59. Wuffli (Schindler) 8:4</span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span calibri="">Strafen: keine</span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span calibri="">UHC Lok Reinach: Kasper; Baumgartner, Bucher, Frey, Hagmann, Huber, Hüsler, Möhl, Schärer K., Schärer V., Sommerhalder, Steiner, Straumann, Wüst</span></span></span>​​​​​​​<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Damen mit Niederlage im Aargauer Derby</title>
<link>https://lokreinach.ch/damen_1._liga_gf/detailview/article/103211</link>
<description><![CDATA[Nach einem verpatzten Start nach den Weihnachtsferien wollte die Lok Damen in ihrem letzten Heimspiel gegen Bremgarten noch einmal zeigen, was sie können.]]></description>
<pubDate>Tue, 24 Jan 2023 17:13:07 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Reinach startete für einmal sehr überlegen ins Spiel und erspielte sich bereits in den ersten Minuten einige Chancen. Trotz deutlich mehr Ballbesitz fand der Ball allerdings nicht seinen Weg ins Tor. Entgegen dem Spielverlauf war es schliesslich Bremgarten, welches dank einem Chaos vor dem Reinacher Tor das erste Mal jubeln konnte. Nur kurz darauf rollte der Ball genau gleich unnötig ein weiteres Mal hinter die heimische Torlinie: 0:2. Doch die Reinacherinnen liessen sich dadurch nicht aus der Ruhe bringen und spielten weiter entschlossen und selbstbewusst. Nina Bucher war es, die das längst fällige Goal im Alleingang zum 1:2 erzielte. Nur kurz darauf konnte Livia Dössegger einen halbhohen Ball vor das gegnerische Tor bringen. Dank Sichtnahme des Goalies von Valerie Schärer und einer Gegenspielerin konnte Reinach noch vor der ersten Pause ausgleichen: 2:2.</span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Motiviert vom Reinacher Comeback ging es im zweiten Drittel entschlossen weiter. Eine starke Defensive und Kampfgeist beider Teams sorgten für gute Aktionen und tolle Passkombinationen, aber keinem Tor. Reinach hatte wiederum mehr Chancen, doch das Glück war nicht auf der Seite vom Heimteam. Lediglich Gea Baumgartner konnte einen Freistoss mit einem Hammerschuss ausnutzen und brachte Lok so zum ersten Mal verdient in Führung. Diese musste nun aber noch gehalten und wenn möglich ausgebaut werden, damit es für einen Sieg reichen würde. Bis zur zweiten Pause gelang immerhin Ersteres und trotz einer 2 Minuten Strafe gegen Reinach blieb der Pausenstand bei 3:2.</span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das letzte Drittel war nicht das von Lok. Es passte nicht mehr ganz zusammen. Bälle versprangen, Pässe wurden ungenauer und so konnte Bremgarten einige gefährliche Konter fahren. Auf der anderen Seite kreierte Reinach weiterhin gute Chancen, die aber alle von der Defensive oder der Goaliefrau des Gegners ausgebremst wurden. Nach dem Motto «wenn mer sie vore ned macht, chunt mer sie hinde über», musste Lok dann auch den Ausgleich hinnehmen, der sie in die Verlängerung zwang.</span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Schon in der zweiten Minute der Verlängerung kam für Reinach die Gelegenheit das Spiel zu beenden, dank einer Strafe für den Gegner. Doch auch das Powerplay wollte nicht richtig funktionieren. Die Bälle waren zu ungenau, die Spielerinnen zu statisch und keine wirklich gefährlichen Chancen wurden erspielt. So überstand Bremgarten die 2 Minuten ohne Gegentreffer. Durch diesen Teilerfolg beflügelt, konnten sie auch gleich die nächste Kontermöglichkeit ausnutzen und so das Siegestor feiern. Für Lok eine weitere bittere Niederlage, da sie doch das Spiel schon relativ früh hätten für sich entscheiden können. Trotzdem möchte das Team die positiven Punkte aus dem Spiel mitnehmen, um im allerletzten Duell der Saison noch einen Sieg feiern zu können.</span></span>​​​​​​​<br></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"></span></span><br></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Fotos: Roland Wick</span></span><br></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"></span></span>UHC Lok Reinach - UHC Bremgarten 3:4 n.V. (2:2, 1:0, 0:1, 0:1)<br>Pfrundmatt, Reinach AG. 100 Zuschauer. SR Iberg/Stöckli.<br>Tore: 6. T. Schlenz (N. Woschina) 0:1. 9. J. Thalmann (L. Zimmermann) 0:2. 11. N. Bucher 1:2. 12. V. Schärer (L. Dössegger) 2:2. 25. G. Baumgartner (A. Straumann) 3:2. 46. J. Thalmann (E. Norgren) 3:3. 64. J. Thalmann (E. Norgren) 3:4.<br>Strafen: 1mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach. 1mal 2 Minuten gegen UHC Bremgarten.<br></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"></span></span><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Lok-Damen erkämpfen sich wichtige Punkte vor den Weihnachtsferien</title>
<link>https://lokreinach.ch/damen_1._liga_gf/detailview/article/102611</link>
<description><![CDATA[Das Heimspiel der Lok Damen vom 17. Dezember wurde erst in der Verlängerung entschieden - mit dem besseren Ende für Lok. ]]></description>
<pubDate>Sat, 24 Dec 2022 14:57:57 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nach zwei Niederlagen in Serie gegen Zurich Lioness und Zürich Oberland Pumas wollten die Damen von Lok Reinach in ihrer Heimhalle am vergangenen Samstag eine Reaktion zeigen und punkten. Die Gegnerinnen waren aus der Vorrunde bekannt, mit einem 6:3 Sieg konnte Lok Reinach das Spiel im vergangenen Oktober für sich entscheiden. </span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Stimmung war gut, die Gegnerinnen bekannt, obwohl das erste Spiel damals nicht ganz so eindeutig wie das Ergebnis war, schien ein Top Resultat aus Reinacher Sicht möglich zu sein.</span></span></span><br></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Wie so oft starteten die Reinacherinnen verhalten in die Partie, schon bald stand auf der Anzeige 1:0 für UBN. Wie der Ball den Weg ins Tor fand, verursachte bei den Spielerinnen von Lok fragende Runzeln auf der Stirn. Die Stimmung war nach wie vor gut in den Reihen der Reinacherinnen es wurde weitergekämpft und einige schöne Passstaffetten gespielt. Die Reaktion auf das sonst nicht sehr spektakuläre Spiel, folgte durch die Reinacher Spielerin Ramona Bucher eiskalt, auf einen perfekten Assist der Gegenspielerin von UBN. Das Resultat zur Pause 1:1.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Partie startete also wieder bei null im zweiten Drittel. Bei den Reinacherinnen muss noch etwas gehen, um die Gegnerinnen vom Platz zu fegen.<br>Das zweite Drittel war enttäuschend, von vielen Stockschlägen geprägt, die Sportart glich eher einer Pingpong Partie als einem Unihockeymatch. Zu wenige Abschlüsse der Reinacherinnen und ein stark auftretendes UBN mit schnellen Spielerinnen und Pässen in die Schnittstellen der Reinacherdefense. So mussten die Reinacherinnen im Mitteldrittel einen weiteren Gegentreffer hinnehmen. Mit einem 2:1 Pausenstand gingen die Spielerinnen in die Pause. Etwas verkorkst, die ganze Sache.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Mit einem besseren Start zugunsten der Lok Damen wurde der Ausgleich durch Steiner Tamara erzielt, ein weiterer Treffer für die Reinacherinnen erzielte Daniela Frey, beide Assists verbuchte Selina Müller. UBN liess nicht locker und erzielte ein weiteres Tor. Bei der Schlusssirene stand es 3:3. </span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">In der Verlängerung übernahmen die Reinacherinnen das Zepter und dominierten UBN. Bereits in der dritten Minute der Verlängerung verwertete Daniela Frey einen Abpraller zum Siegestreffer für die Reinacherinnen. Der Jubel der Reinacherinnen hielt sich in Grenzen und doch war die Erleichterung bei den Lok Spielerinnen spürbar und sie dürfen in die wohlverdiente Weihnachtspause. &nbsp;</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Mit neuer Energie macht die Lok am 14. Januar in Domat/ Ems gegen piranha academy regio weiter Dampf. </span></span></span><br></p><p style="margin-bottom:11px">Unterdessen wünschen wir frohe Festtage!</p><p style="margin-bottom:11px"><br></p><p style="margin-bottom:11px">UHC Lok Reinach - Bassersdorf Nürensdorf 4:3 n.V. (1:1, 0:1, 2:1, 1:0)<br>Pfrundmatt, Reinach AG. 30 Zuschauer. SR Brun/Cantoni.<br>Tore: 5. N. Fedrizzi 0:1. 9. R. Bucher 1:1. 27. A. Ehrensperger 1:2. 44. T. Steiner (S. Müller) 2:2. 47. D. Frey (S. Müller) 3:2. 54. P. Sonderegger (N. Fedrizzi) 3:3. 64. D. Frey 4:3.<br>Strafen: 1mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach. 1mal 2 Minuten gegen Bassersdorf Nürensdorf.<br></p><p style="margin-bottom:11px">Fotos: Roland Wick - roland.photos</p><p style="margin-bottom:11px"><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Damen 1 - Es passte einfach nichts zusammen</title>
<link>https://lokreinach.ch/damen_1._liga_gf/detailview/article/102328</link>
<description><![CDATA[Die Damen verlieren nach einem enttäuschenden Auftritt gegen die Zürich Oberland Pumas auswärts mit 11:4.]]></description>
<pubDate>Wed, 14 Dec 2022 13:45:43 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Am vergangenen Samstag machte sich das Damenteam auf nach Pfäffikon ZH. Die gegnerischen Zürich Oberland Pumas konnten im ersten Aufeinandertreffen knapp besiegt werden, doch das zweite Spiel fand ein anderes Ende.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Es begann schon mit der Anreise: der Schnee machte den Lok Damen einen Strich durch die Rechnung. Mit etwas Verspätung, vielen Abwesenheiten und noch etwas Rest-Enttäuschung vom letzten Spiel ging es in die Matchvorbereitung.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Im ersten Drittel passte zu Beginn noch sehr wenig zusammen, noch keine zehn Minuten waren gespielt, als der Ball bereits dreimal die Reinacher Torlinie überquert hatte. Der Weckruf schien die Reinacherinnen allmählich aufzuwecken: zuerst konnte Daniela Frey auf Pass von Livia Dössegger einnetzen, danach war es Michelle Setz welche auf Pass von Ramona Bucher die Reinacherinnen zurück ins Spiel brachte. Der kurze Energieschub war aber schnell schon wieder verpufft, die Reinacherinnen agierten zu nervös und unsicher, hart erkämpfte Bälle wurden dem Gegner viel zu schnell wieder überlassen. Vor Drittelsende erhöhten die Pumas dann auf 4:2. Etwas ratlos ging es in die erste Pause.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Auch im zweiten Drittel dauerte es knappe drei Minuten, bis die Pumas die Reinacher Torfrau bereits wieder bezwungen hatten. Auf Reinacher Seite, rannte man nun also bereits einem Rückstand von drei Toren hinterher. Und es kam noch schlimmer, die Pumas erhöhten zur Spielhälfte auf 6:2. Auf der Reinacher Bank wuchs die Ratlosigkeit und vielleicht auch etwas der Frust, gleichzeitig kam dem Team die Ruhe und Konzentration allmählich abhanden. Es fehlte nicht an Willen und an Kampfgeist, doch es sollte einfach nicht sein, nichts wollte gelingen. Bis Michelle Setz auf Pass von Valerie Schärer den Spielstand auf 6:3 verkürzte. Mit einem Rückstand von drei Toren ging es in die letzte Pause. Fleissig wurde umgestellt und angepasst, um im letzten Drittel noch die Wende zu erzwingen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nur 34 Sekunden nach Wiederanpfiff des Spiels konnte eine Zürcher Spielerin zum Strafstoss antreten und verwandelte diesen souverän. Den Reinacherinnen fehlten die Antworten während die Pumas munter weiter angriffen. Nach dem 8:3 nahm der Reinacher Coach das Time Out. Doch am Spielverlauf änderte sich nichts; die Lok-Damen schienen einfach nicht ins Spiel zu finden und kassierten weitere vier Tore. Das letzte Lebenszeichen der Reinacherinnen war das Tor durch Daria Hüsler auf Pass von Ramona Bucher vier Minuten vor Schluss. Doch das Reinacher Schicksal war bereits besiegelt, das Damenteam verliert das Spiel mit 11:4. </span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Es war ein Abend zum Vergessen. Trotz grossen Bemühungen schien einfach nichts zu stimmen. Das sonst so erfolgsverwöhnte Damenteam verliert also das zweite Spiel in Serie. Der zweite Platz ist zwar (noch) gesichert, doch der Vorsprung auf die beiden Drittplatzierten schrumpft. &nbsp;</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der nächste Ernstkampf der Damen findet am kommenden Samstag statt: um 20.00 Uhr treffen die Damen in der Pfrundmatthalle auf das letztplatzierte Unihockey Bassersdorf-Nürensdorf. Hopp Lok!</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"></span></span></span><br></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Zürich Oberland Pumas - UHC Lok Reinach 11:4 (4:2, 2:1, 5:1)</span></span></strong><br style="box-sizing:border-box; font-variant-ligatures:normal; text-decoration-thickness:initial; text-decoration-style:initial; text-decoration-color:initial"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black"><span style="box-sizing:border-box"><span style="font-variant-ligatures:normal"><span style="text-decoration-thickness:initial"><span style="text-decoration-style:initial"><span style="text-decoration-color:initial">Dreifachhalle Mettlen, Pfäffikon ZH. 39 Zuschauer. SR Oberthaler/Wiedmer.</span></span></span></span></span></span></span><br style="box-sizing:border-box; font-variant-ligatures:normal; text-decoration-thickness:initial; text-decoration-style:initial; text-decoration-color:initial"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black"><span style="box-sizing:border-box"><span style="font-variant-ligatures:normal"><span style="text-decoration-thickness:initial"><span style="text-decoration-style:initial"><span style="text-decoration-color:initial">Tore: 4. D. Linhardt (D. Spaargaren) 1:0. 6. D. Spaargaren (D. Linhardt) 2:0. 10. L. Brunner (D. Sager) 3:0. 10. D. Frey (L. Dössegger) 3:1. 14. M. Setz (R. Bucher) 3:2. 17. D. Linhardt (D. Spaargaren) 4:2. 24. C. Schibli (M. Christen) 5:2. 30. S. Hegglin (L. Debrunner) 6:2. 35. M. Setz (V. Schärer) 6:3. 41. L. Hediger 7:3. 47. S. Hegglin (L. Hediger) 8:3. 49. D. Linhardt (D. Spaargaren) 9:3. 54. L. Brunner 10:3. 56. D. Hüsler (R. Bucher) 10:4. 58. D. Sager (R. Frei) 11:4.</span></span></span></span></span></span></span><br style="box-sizing:border-box; font-variant-ligatures:normal; text-decoration-thickness:initial; text-decoration-style:initial; text-decoration-color:initial"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black"><span style="box-sizing:border-box"><span style="font-variant-ligatures:normal"><span style="text-decoration-thickness:initial"><span style="text-decoration-style:initial"><span style="text-decoration-color:initial">Strafen: keine Strafen. keine Strafen.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<item>
<title>Damen verlieren Spitzenkampf gegen Floorball Zürich Lioness deutlich</title>
<link>https://lokreinach.ch/damen_1._liga_gf/detailview/article/102123</link>
<description><![CDATA[Am Samstag 3. Dezember traf das Damenteam des UHC Lok Reinach auf Floorball Zürich Lioness, die bisher ungeschlagenen Zürcherinnen besiegen die Lok klar.]]></description>
<pubDate>Wed, 07 Dec 2022 14:29:56 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das bisher ungeschlagene Damenteam aus Zürich wurde diesen Samstag in Reinach empfangen. Die Ambitionen der Reinacherinnen waren entsprechend hoch, die Siegesserie der Zürcherinnen soll durchbrochen werden.&nbsp;Die Vorfreude auf diesen Spitzenkampf war gross. Einzig die Zürcherinnen sind in der laufenden Saison ungeschlagen, direkte Verfolgerinnen sind die Damen des UHC Lok Reinachs.. Trotz hohen Erwartungen der Reinacherinnen, war das klar bessere Team erneut Zurich Lioness.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Als Vorbereitung auf dieses wichtige Spiel wurde viel ausprobiert und getüftelt. Auch am Spieltag wurde einiges gewagt. Mit einem Wechsel vom Spielsystem sollen die Pässe in die Schnittstellen vor dem Reinacher Tor für die Spielerinnen von Zurich Lioness &nbsp;erschwert werden.<br>Ins Spiel starteten die Reinacherinnen gleich mit einer Topchance, der Ball zog allerdings am Tor vorbei. Der geglückte Start und das Tempo der Reinacherinnen konnte leider nicht aufrecht erhalten werden. Die Zürcherinnen übernahmen Verantwortung und kreierten ihre Chancen. Das 1:0 für Zurich Lioness fiel bereits in der dritten Spielminute. Noch im selben Drittel fielen weitere zwei Tore für die Damen von Zürich Lioness zum 3:0. Allerdings waren es nicht nur die Zürcherinnen welche im ersten Drittel gefährlich wurden. Mit frischer Energie aus der ersten Drittelspause standen die Lok Damen aufs Spielfeld und waren bereit, eine Reaktion zu zeigen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Reaktion blieb jedoch aus und die Damen von Zürich Lioness hämmerten in den ersten fünf Minuten des zweiten Drittels weitere drei Tore unter die Latte der Reinacher Torfrau. Ein richtiger Dämpfer für die Reinacherinnen – könnte man meinen. Die Spielerinnen von Lok schienen endlich wach zu werden und kämpften sich Schritt für Schritt zurück ins Spiel. Der erste Treffer verzeichnete Ramona Bucher auf Pass von Daniela Frey. Neuer Spielstand 6:1 für Zürich Lioness. Bis zum Drittelsende musste noch ein Gegentreffer hingenommen werden, allerdings konnten die Reinacherinnen nochmals nachziehen und zwei weitere Treffer erzielen. Einmal durch Erja Seeholzer auf Pass von Laura Wüst und einen Treffer von Daniela Frey. Die Stimmung auf der Bank war wieder gut, der Kampfgeist und die Siegermentalität kehrte in die Köpfe der Lok Damen zurück. Bei einem Zwischenstand von 7:3 kehrten die Spielerinnen in die Garderobe. </span></span></span><br></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">In das letzte Drittel wurde mit einem guten Gefühl gestartet. Das Spiel kann und soll nochmals spannend werden. Entgegen der Reinacher Absichten kachelte es erneut im Reinacher Tor. Die Spielerinnen von Zürich Lioness erzielten wiederum zwei weitere Treffer. In den Reihen der Reinacherinnen wurde getüftelt und umgestellt, es wurde versucht das unmögliche möglich zu machen. Jedoch erfolglos. Die Zürcherinnen waren nicht zu bremsen und die Verwirrung wer mit wem auf dem Platz stehen soll wuchs in den Reihen der Reinacherinnen.&nbsp;</span></span></span><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nochmals gelang den Reinacherinnen einen Treffer zum Stand von 4:10. Es traf erneut Daniela Frey, der Pass kam von Luana Hagmann. Auch mit einer sechsten Feldspielerin, anstelle der Torhüterin konnten die Reinacherinnen keine Aktion mehr lancieren. Die Zürcherinnen agierten clever und attackierten die Reinacherinnen selbstbewusst und erzwangen einen Ballverlust welcher zum Endstand von 11:4 für die Damen von Floorball Zurich Lioness verwertet wurde. </span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Mit einem solch eindeutigen Sieg für die Zürcherinnen, wollten die Reinacherinnen nicht rechnen. Der Sieg war mehr als verdient. </span></span></span><br></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Spielerinnen von Lok Reinach lassen die Köpfe nicht hangen und freuen sich bereits auf das zweite Spiel der Rückrunde gegen die Zürich Oberland Pumas vom 10. Dezember in Pfäffikon ZH.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"></span></span></span>UHC Lok Reinach - Floorball Zurich Lioness 4:11 (0:3, 3:4, 1:4)<br>Pfrundmatt, Reinach AG. 77 Zuschauer. SR Pekárková/Rezáčová.<br>Tore: 3. A. Ankudinova 0:1. 13. K. Meldere (A. Ankudinova) 0:2. 20. A. Ankudinova (F. Wälchli) 0:3. 22. T. Ryf 0:4. 26. J. Wälchli 0:5. 26. S. Jucker 0:6. 30. R. Bucher (D. Frey) 1:6. 33. K. Kivirand (K. Meldere) 1:7. 35. E. Seeholzer (L. Wüst) 2:7. 39. D. Frey 3:7. 44. K. Kivirand 3:8. 46. L. Gehrig 3:9. 48. J. Wälchli (S. Schanz) 3:10. 53. D. Frey (L. Hagmann) 4:10. 60. L. Mumenthaler (L. Gehrig) 4:11.<br>Strafen: keine Strafen. keine Strafen.<br></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"></span></span></span><br></p><p style="margin-bottom:11px"><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<item>
<title>Damen setzen ihre Siegesserie fort</title>
<link>https://lokreinach.ch/damen_1._liga_gf/detailview/article/101722</link>
<description><![CDATA[In einem umkämfpten Spiel um den zweiten Tabellenrang besiegen die Lok Damen den UHC Bremgarten mit 6:9.]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Nov 2022 15:51:35 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nach der langen WM-Pause stand am 19. November für das Damenteam des UHC Lok Reinach das letzte Spiel der Vorrunde an. In der Sporthalle Isenlauf in Bremgarten kam es zum Kampf um den zweiten Tabellenrang. </span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der Start des ersten Drittels verlief so gar nicht nach dem Geschmack der Reiancherinnen. Nach weniger als sechs Minuten war Bremgarten bereits mit zwei Toren in Führung gegangen. Die drei neu zusammengestellten Linien mussten sich wohl erst noch etwas finden. Noch stimmte nicht alles zusammen, die Verunsicherung war den Spielerinnen anzumerken. Nach der kalten Dusche zu Beginn, schienen die Reinacherinnen dann allmählich zu erwachen. Patricia Möhl erzielte auf Zuspiel von Tamara Steiner in der elften Spielminute den Anschlusstreffer. Nur eine Spielminute später schoss dann Ramona Bucher den Ausgleichstreffer, das Zuspiel kam von Valerie Schärer. Die Reinacherinnen kamen immer besser ins Spiel und schienen sich auf dem Spielfeld immer besser zu verstehen. Trotzdem wurde man kleine Unsicherheiten oder auch nervositätsbedingte Fehler nicht ganz los. Kurz vor der ersten Pause konnte Valerie Schär zur erstmaligen Führung einnetzen, Michelle Setz gab den entscheidenden Pass. Das Comeback im ersten Drittel war also geglückt, guten Mutes ging es in die erste Drittelspause.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Den Schwung aus dem ersten Drittel nahmen die Reinacherinnen mit ins zweite Drittel, nach nur 28 Sekunden erhöhte Michelle Setz auf 2:4. Knappe fünf Minuten später erhöhte Daria Hüsler gar auf 2:5. Bremgarten war nun gezwungen eine Reaktion zu zeigen und diese Reaktion gelang in Form eines Doppelpacks innerhalb von vier Spielminuten. Das Spiel blieb ausgeglichen und umkämfpt. Die Reinacherinnen ihrerseits liessen sich aber nicht aus dem Konzept bringen und zogen bis zum Drittelsende mit zwei weiteren Toren davon. Daniela Frey und Kristina Schärer erhöhten auf 4:7 und sorgten für eine komfortable Reinacher Führung. </span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Im letzten Drittel galt es auf Reinacher Seite Ruhe zu bewahren und den Sieg ins Trockene zu bringen. Die Stimmung auf dem Feld war angespannt, das Spiel sehr umkämpft. Zu Drittelsbeginn verkürzten die Bremgartenrinnen auf 5:7, die Reinacher Antwort kam jedoch postwendend. Erneut war es Michelle Setz welche für die Lok einnetze,  das Zuspiel kam von Laura Wüst. Nur wenig später erhöhte Patricia Möhl auf 5:9. Bremgarten konnte zwar kurz vor Schluss noch einen Anschlusstreffer erzielen, doch die Wende blieb aus. </span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nach einem umkämpften und hitzigen Spiel bezwangen die Lok Damen das Bremgartner Team mit 6:9 und nehmen drei wichtige Punkte mit. Somit belegen sie den zweiten Tabellenrang und geniessen einen sechs-Punkte Vorsprung auf die direkten Verfolgerinnen aus Bremgarten. </span></span></span>​​​​​​​<br></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Rückrunde startet für die Lok Damen am 3. Dezember gegen den Tabellenführer Floorball Zürich Lioness. Der Spitzenkampf startet um 20.00 Uhr in der Pfrundmatthalle. Wir würden uns über Eure Unterstützung freuen! </span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-family:"Arial",sans-serif"><span style="color:black">UHC Bremgarten - UHC Lok Reinach 6:9 (2:3, 2:4, 2:2)</span></span></strong><br style="box-sizing:border-box; font-variant-ligatures:normal; text-decoration-thickness:initial; text-decoration-style:initial; text-decoration-color:initial"><span style="font-family:"Arial",sans-serif"><span style="color:black"><span style="box-sizing:border-box"><span style="font-variant-ligatures:normal"><span style="text-decoration-thickness:initial"><span style="text-decoration-style:initial"><span style="text-decoration-color:initial">Sporthalle Isenlauf, Bremgarten AG. 52 Zuschauer. SR Johansson/Kopietz.</span></span></span></span></span></span></span><br style="box-sizing:border-box; font-variant-ligatures:normal; text-decoration-thickness:initial; text-decoration-style:initial; text-decoration-color:initial"><span style="font-family:"Arial",sans-serif"><span style="color:black"><span style="box-sizing:border-box"><span style="font-variant-ligatures:normal"><span style="text-decoration-thickness:initial"><span style="text-decoration-style:initial"><span style="text-decoration-color:initial">Tore: 3. G. Schibli (E. Norgren) 1:0. 6. J. Thalmann (E. Schweizer) 2:0. 11. P. Möhl (T. Steiner) 2:1. 12. R. Bucher (V. Schärer) 2:2. 19. V. Schärer (M. Setz) 2:3. 21. M. Setz (L. Wüst) 2:4. 27. D. Hüsler (L. Hagmann) 2:5. 30. E. Schweizer (J. Thalmann) 3:5. 34. J. Thalmann (D. Binkert) 4:5. 35. D. Frey (L. Dössegger) 4:6. 38. K. Schärer (N. Stutz) 4:7. 43. J. Thalmann (D. Binkert) 5:7. 47. M. Setz (L. Wüst) 5:8. 51. P. Möhl (K. Schärer) 5:9. 60. J. Thalmann (L. Zimmermann) 6:9.</span></span></span></span></span></span></span><br style="box-sizing:border-box; font-variant-ligatures:normal; text-decoration-thickness:initial; text-decoration-style:initial; text-decoration-color:initial"><span style="font-family:"Arial",sans-serif"><span style="color:black"><span style="box-sizing:border-box"><span style="font-variant-ligatures:normal"><span style="text-decoration-thickness:initial"><span style="text-decoration-style:initial"><span style="text-decoration-color:initial">Strafen: keine Strafen. keine Strafen.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Vierter Sieg im fünften Spiel</title>
<link>https://lokreinach.ch/damen_1._liga_gf/detailview/article/100763</link>
<description><![CDATA[Die Damen besiegen die Red Ants Winterthur mit 5:0 und blieben somit in der Heimhalle ohne Punkteverlust.]]></description>
<pubDate>Tue, 25 Oct 2022 16:59:31 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Am vergangenen Sonntag trafen die Damen des UHC Lok Reinach auf das 1. Liga Team der Red Ants Winterthur. Mit der Favoritenrolle hatten die Reinacherinnen etwas zu kämpfen, besiegten aber die Red Ants klar mit 5:0.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nach nur einer Minute und 45 Sekunden war es Patricia Möhl, welche die Lok in Führung brachte. War der frühe Treffer der Beginn des erhofften Reinacher Torfeuerwerks? Nein, denn auch wenn das heimische Team klar überlegen war und sich immer wieder vors gegnerische Tor kombinierte, blieb die Chancenverwertung nach dem frühen Führungstreffer ungenügend. Zu oft flog der Ball im Verlauf des ersten Drittels am Winterthurer Tor vorbei, landete in den Händen der Torfrau oder wurde von einer Verteidigerin geblockt. Kurz vor der ersten Drittelspause erhöhten die Reinacherinnen vermeintlich auf 2:0. Der Jubel dauerte aber nur kurz an, denn der Treffer zählte nicht. Zur ersten Pause blieb es also beim 1:0, auf Reinacher Seite hatte man sich sicher mehr erhofft.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Im zweiten Drittel sollten nun also endlich Tore her. Man musste mehr zeigen: Sorge tragen zum Ball, cleverer spielen und mehr Geduld haben. Doch zu Drittelsbeginn hatten dann plötzlich die Winterthurerinnen die Chance zum Ausgleich, nach einem Foul in der 23. Spielminute durfte eine Winterthurerin zum Strafstoss anlaufen. Glücklicherweise liessen die Red Ants diese Chance ungenützt und die dünne Reinacher Führung blieb bestehen. In der 27. Minute war es dann Daria Hüsler welche für Reinach zum 2:0 einnetzte und das Team für den hohen Aufwand belohnte. Rund fünf Minuten später erhöhte Laura Wüst mit einem sehenswerten Weitschuss auf 3:0, das Zuspiel kam von Luana Hagmann. Lok gab nun den Takt an, versuchte die Gegnerinnen schon früh beim Spielaufbau zu stören und setzte sich in der gegnerischen Hälfte fest. Gelang den Winterthurerinnen einmal ein schneller Gegenangriff, konnte man sich auf Reinacher Seite immer auf die Torfrau Nadine Hofstetter verlassen, welche sich nicht bezwingen liess. Selina Müller erhöhte schliesslich kurz vor Drittelsende auf 4:0. </span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">An der Leistungssteigerung vom zweiten Drittel wollten die Reinacherinnen in den letzten 20 Spielminuten anknüpfen. Der erhoffte Torerfolg blieb jedoch weiterhin aus, selbst im Überzahlspiel wollte der Ball einfach nicht im Winterthurer Tor landen. Reinach blieb weiterhin zu wenig gefährlich: &nbsp;immer wieder versprang der Ball bei der Annahme, die Pässe waren zu ungenau und Abschlüsse flogen am Tor vorbei. Die Reinacherinnen liessen sämtliche Torchancen ungenutzt bis in die 56. Spielminute; mittels Strafstoss erhöhte Bellinda Wüthrich zum 5:0 Schlussresultat. Auch wenn die Beute auf Reinacher Seite etwas mager ausfiel, konnte man mit dem Resultat zufrieden sein.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nach vier Siegen aus fünf Spielen belegen die Reinacherinnen nun den erfreulichen zweiten Tabellenrang. Am 19. November kommt es dann gegen die direkten Verfolgerinnen aus Bremgarten zum Showdown. Das Spiel findet in der Sporthalle Isenlauf in Bremgarten statt, Anpfiff ist um 20.30 Uhr.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><br></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Fotos: Roland Wick - www.roland.photos</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><strong>UHC Lok Reinach - Red Ants Winterthur II 5:0 (1:0, 3:0, 1:0)</strong><br>Pfrundmatt, Reinach AG. 60 Zuschauer: innen. SR Aeschbacher/Müller.<br>Tore: 2. P. Möhl. 27. D. Hüsler 2:0. 32. L. Wüst (L. Hagmann) 3:0. 35. S. Müller 4:0. 56. B. Wüthrich 5:0.<br>Strafen: keine Strafen gegen UHC Lok Reinach. 1mal 2 Minuten gegen Red Ants Winterthur II.</p><p style="margin-bottom:11px"><br></p><p style="margin-bottom:11px"><br></p><p style="margin-bottom:11px"><br></p><p style="margin-bottom:11px"><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Sieg mit Stängeli</title>
<link>https://lokreinach.ch/damen_1._liga_gf/detailview/article/100977</link>
<description><![CDATA[Die Damen gewinnen das Duell um Tabellenrang zwei gegen Piranha Academy Regio.]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Nov 2022 00:11:19 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span calibri="">Im direkten Duell um Tabellenrang zwei, traf Lok Reinachs Damenteam am Samstag 15. Oktober zuhause auf Piranha Academy Regio.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span calibri="">Die Reinacherinnen konnten zwar vom Anpfiff an deutlich mehr Ballanteile beanspruchen, Abschlüsse hingegen waren kaum zu finden. Oft wurde zu lange mit dem Abschluss oder dem nächsten Pass gewartet, der Ball lief noch nicht rund. Im Gegenzug fackelten die Bündnerinnen jeweils keine Sekunde und suchten wenn immer möglich gleich den Abschluss oder einen Querpass. Dies machte sie eigentlich brandgefährlich im Konterspiel. Auch dank Torhüterin Hofstetter konnte der Laden dicht gehalten werden. In der 14. Minute erlöste dann endlich Hüsler mit einem sehenswerten Treffer ins hohe Eck die zahlreichen heimischen Zuschauer. Doch die Freude war von kurzer Dauer, gerade mal dreieinhalb Minuten später konnten die Gäste mit einem direkten Volley Abschluss den Ausgleich erzielen. Zeit für den ersten Pausentee.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span calibri="">Trainer Bircher forderte zurecht schnellere Entscheidungen der Spielerinnen und mehr Zug aufs Goal. Dies nahm sich vor allem die Linie um Bucher zu Herzen, welche kurz nach Wiederanpfiff auf 2:1 stellte. Die Antwort der Piranhas folgte prompt mit dem unmittelbaren Ausgleich. Doch Bucher hatte noch nicht genug und stellte erneut auf Zuspiel von Hagmann mit einem perfekten Abschluss die Führung wieder her. Mit dem Tore schiessen sparten beide Teams im zweiten Drittel nicht. Den Churerinnen gelang es nach 32 Minuten mit einem Doppelschlag das Score zu ihren Gunsten zu wenden, das Heimteam erstmals im Rückstand. Doch auch die Reinacherinnen konnten schnell reagieren, Wüthrich netzte den Abpraller nach einem Abschluss von Hüsler ein und eine Minute später war die Führung nach einem halbhohen platzierten Schuss von Lüscher wieder hergestellt. Wüthrich konnte einen weiteren Ball in der Offensivzone erobern und versenkte sensationell zum 6:4. Diese Führung sollte nun endlich etwas länger dauern, doch die bissigen Piranhas blieben dran und konnten prompt zum 6:5 einschiessen. Noch vor der Pause gelang es Straumann auf Zuspiel von Müller die zwei Tore Führung wieder herzustellen. </span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span calibri="">Im Schlussdrittel wollten die Aargauerinnen den Sack definitiv frühzeitig zu machen und die Punkte ins Trockene bringen. Dies ging zu Beginn gleich ins Auge, nach einem durchaus amüsanten Missgeschick auf Reinacher Seite, nutzten die Gäste dies eiskalt zum 7:6. Die Reinacherinnen blieben verhältnismässig ruhig und konnten sich in den anderen Fällen auf ihre Torhüterin verlassen. Es folgte eine Strafe gegen die Bündnerinnen. Das Powerplay funktionierte mehr schlecht als recht, dennoch gelang es am Ende Möhl doch noch den Ball hinter die gegnerische Torlinie zu befördern. Die Chur Trainer sahen sich zum Time Out gezwungen, welches aber nicht die erhoffte Wirkung zeigte. Im Gegenteil, Hagmann konnte auf Zuspiel von Senn mit einem tollen Back Hand Schuss zum 9:6 die Nerven der Fans weiter beruhigen. Die Churerinnen ersetzten nun die ihre Torhüterin mit einer sechsten Feldspielerin, doch am Ende gelang Wüthrich kurz vor Schluss das Stängeli zum 10:6 mit einem Empty Netter klar zu machen. </span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span calibri="">Fazit des Spiels: Zwar gelang es dem Heimteam häufig nicht, mehr Druck auf die Gäste zu machen, am Ende rückte man aber doch mit drei absolut verdienten Punkten auf Rang 2 vor. Den Zuschauern dankte man mit einigen spektakulären Toren für die Unterstützung. Weiter geht es schon nächsten Sonntag mit einem vorgezogenen Spiel. Am Sonntag, 23. Oktober sind um 16 Uhr die Red Ants aus Winterthur zu Gast. Weitere 3 Punkte müssen das Ziel sein. </span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><br></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span calibri=""><strong>UHC Lok Reinach – Piranha Academy Regio 10:6 (1:1, 6:4, 3:1) </strong>Pfrundmatt Reinach, SR: Zobrist / Laitinen</span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span calibri="">Tore: 14. Hüsler 1:0; 17. Walliman (Tan. Perl) 1:1; 22. R. Bucher (Hagmann) 2:1; 23. Tan. Perl 2:2; 24. R. Bucher (Hagmann) 3:2; 31. Ciccone (Tan. Perl) 3:3; 32:34 Joos (Longhi) 3:4; 32:56 Wüthrich (Hüsler) 4:4; 33. Lüscher (Hagmann) 5:4; 34. Wüthrich 6:4; 36. Bonderer 6:5; 37. Straumann (Müller) 7:5; 41. Taboas 7:6; 51. Möhl (Müller) 8:6; 54. Hagmann (Senn) 9:6; 59. Wüthrich (Steiner) 10:6</span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span calibri="">Strafen: 1x 2 min gegen Piranha Academy Regio</span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span calibri="">UHC Lok Reinach: Hofstetter; Bucher N., Bucher R., Dössegger, Hagmann, Hüsler, Lüscher, Möhl, Müller, Schelbert, Seeholzer, Senn, Setz, Sommerhalder, Steiner, Straumann, Wicky, Wüst, Wüthrich</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><br></p><p style="margin-bottom:11px"><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Das Damenteam des UHC Lok Reinach holt weitere drei Punkte</title>
<link>https://lokreinach.ch/damen_1._liga_gf/detailview/article/100133</link>
<description><![CDATA[Hartumkämpftes Spiel der Damen von Lok Reinach gegen die Damen von Unihockey Bassersdorf Nürensdorf (UBN) endet mit einem 3:6 Sieg für die Lok Damen.]]></description>
<pubDate>Mon, 24 Oct 2022 18:05:38 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px">​​​​​​​<span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span calibri=""><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Für die Reinacherinnen stand am 1. Oktober das dritte Meisterschaftsspiel an. Das Ziel war klar, die Spielerinnen wollten den Schwung aus der letzten Meisterschaftsrunde mitnehmen und an den Sieg der vergangenen Woche anknüpfen. Mit einem etwas reduzierten Team reisten die Reinacherinnen nach Nürensdorf. Als erstes </span></span><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">gab es eine Erfrischung auf dem regnerischen Spaziergang - die Stimmung war gut und die Spielerinnen stellten sich auf die bevorstehende Partie ein.&nbsp;</span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span calibri=""><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Der Start ins Spiel auf Seiten von Lok Reinach war durchzogen. In der Defensive gab es Unstimmigkeiten und Probleme mit der Zuteilung. Dies ermöglichte den Spielerinnen von UBN gefährliche Torchancen. Die Gegnerinnen witterten ihre Chance und erzielten den ersten Treffer des Spiels. Kurze Zeit später gelang den Lok Damen aber eine Reaktion. Mit einer eleganten Freistossvariante gelang Selina Müller der Ausgleich, das entscheidende Zuspiel machte Luana Hagmann. Mit dem neuen Zwischenstand von 1:1 fanden die Spielerinnen von Lok Reinach langsam aber sicher besser ins Spiel und kreierten Torchancen. Allerdings wurden die Schüsse von der gegnerischen Torfrau abgewehrt, sausten am Tor vorbei, oder prallten an die Torumrandung.<br>Noch vor der ersten Pause musste Lok Reinach einen weiteren Gegentreffer hinnehmen. Die Lok Damen liessen sich nicht verunsichern und kämpften weiter. Das Tempo wurde erhöht und der Abschluss wurde öfters gesucht. Allerdings blieben sie zum Drittelsende mit 2:1 im Rückstand.</span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span calibri=""><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Für das zweite Drittel sollten Tore her, dafür brauchte es die Überzeugung jeder einzelnen Spielerin. Nach vorne wurde der Druck auf die Verteidigung erhöht, was zu vermehrten Ballgewinnen führte. Daraus konnten weitere Torchancen kreiert werden. Die Torhüterin von UBN verletzte sich im Mitteldrittel und musste ausgewechselt werden.<br>Sobald weitergespielt werden konnte, zeigten sich die Lok Damen torhungrig. So netzte Ramona Bucher im Mitteldrittel gleich zwei Mal ein. Den ersten Treffer verwertete sie durch ein schönes Zuspiel von Julia Schelbert. Ein zweites Mal traf sie nach einem Zuspiel von Rachel Wicky, Bucher packte einen gewaltigen Schuss aus und liess der Torfrau keine Chance. Ein weiterer Treffer im Mitteldrittel entstand durch ein Zuspiel unserer Torfrau Nadine Hofstetter auf Alexandra Straumann, welche einen hohen Ball vor das gegnerische Tor schlug. Durch das Gewusel auf der Gegenseite fand der Ball, irgendwie den Weg ins Tor. Kurz vor Ende des Mitteldrittels gelang Belinda Wüthrich ein sehenswerter Treffer auf Pass von Alexandra Straumann. Mit einem guten Gefühl konnte das Team Lok Reinach bei einem Zwischenstand von 2:5 in die Pause gehen. Das Mitteldrittel gewann man nämlich mit 0:4!<br>Obwohl das Team aus Reinach vorne lag, war die Partie noch immer hart umkämpft. Die Damen von UBN gelangten immer wieder gefährlich vor das Tor der Reinacherinnen. Die Arbeit ging den Verteidigerinnen und auch der Torfrau von Lok Reinach nicht aus. Vor allem in der Mittelzone gelang es den Spielerinnen von UBN gute Spielzüge zu kreieren und das Spiel der Lok Damen ins Wanken zu bringen.&nbsp;In der 52. Spielminute gelang UBN ein Anschlusstreffer zum 3:5. Die letzten Kräfte wurden in den Reihen von Lok Reinach nochmals mobil gemacht. In der 54. Minute machten die Lok Damen dann alles klar, aus der zweiten Reihe gelang Mattea Sommerhalder ein Treffer auf Zuspiel von Selina Müller.&nbsp;Kurz darauf beriet sich das Team von UBN bei einem Time Out, doch die Reaktion blieb aus. Es fielen keine weiteren Tore mehr und somit wurde das Spiel mit einem 3:6 Sieg für Lok Reinach beendet.<br>Die Damen von Lok Reinach bedanken sich für das intensive und faire Spiel. Der verletzten Torfrau wünschen wir gute Besserung.&nbsp;</span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><br><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span calibri=""><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Die nächste Partie wird am 15. Oktober in der Pfrundmatthalle in Reinach gegen die piranha academy regio ausgetragen, Anpfiff ist um 18.00 Uhr. </span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span calibri=""><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Fotos: Unihockey Bassersdorf Nürensdorf</span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span calibri=""><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="color:black">Bassersdorf Nürensdorf - UHC Lok Reinach 3:6 (2:1, 0:4, 1:1)</span></span></span></strong><br><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="color:black">Turnhalle Hatzenbühl, Nürensdorf. 89 Zuschauer. SR Eisenhut/Zaugg.<br>Tore: 4. N. Fedrizzi (L. Blättler) 1:0. 6. S. Müller (L. Hagmann) 1:1. 14. N. Furrer 2:1. 24. R. Bucher 2:2. 32. A. Straumann (N. Hofstetter) 2:3. 39. R. Bucher (R. Wicky) 2:4. 40. B. Wüthrich (A. Straumann) 2:5. 53. N. Furrer (S. Brunner) 3:5. 55. M. Sommerhalder (S. Müller) 3:6.<br>Strafen: keine Strafen. keine Strafen.</span></span></span></span></span></span><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Die Lok Damen holen sich die ersten Punkte dieser Saison</title>
<link>https://lokreinach.ch/damen_1._liga_gf/detailview/article/99882</link>
<description><![CDATA[In der heimischen Pfrundmatthalle besiegt das Damenteam des UHC Lok Reinach die Zürich Oberland Pumas mit 6:4.Am 25. September stand das erste Heimspiel für die...]]></description>
<pubDate>Thu, 29 Sep 2022 18:46:11 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"></span></span></span><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">In der heimischen Pfrundmatthalle besiegt das Damenteam des UHC Lok Reinach die Zürich Oberland Pumas mit 6:4.</span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Am 25. September stand das erste Heimspiel für die Damen des UHC Lok Reinach an. Nach der Niederlage gegen Zürich Lioness eine Woche zuvor, gab es also gegen ein weiteres Zürcher Team die Chance zur Wiedergutmachung. Das Ziel war klar, im ersten Heimspiel der noch jungen Saison sollten die ersten Punkte her.</span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Der Start ins Spiel schien geglückt, nach nur zwei Minuten und 25 Sekunden gelang Rachel Wicky der Führungstreffer auf Pass von Daniela Frey. Den Reinacherinnen gelang es aber nicht, den Schwung vom Blitzstart mitzunehmen. In der elften Spielminute verwerteten die Gegnerinnen einen Freistoss elegant zum 1:1. Danach ging es Schlag auf Schlag. Nur 16 Sekunden später stellte Ramona Bucher die Reinacher Führung wieder her, elegant tanzte sie sich zwischen den Gegnerinnen hindurch und verwertete kaltblütig. Erneut hielt die Reinacher Führung aber nicht lange, direkt nach dem Wiederanspiel netzten die Gegnerinnen aus dem Zürcher Oberland zum 2:2 ein. Damit noch nicht genug, 30 Sekunden vor der Drittels Pause gelang den Pumas in Überzahl der Führungstreffer. Mit dieser Führung waren die Pumas gut bedient, denn die Reinacherinnen hatten mehr vom Spiel. Sie kämpften gewillt und erarbeiteten sich Chancen, agierte aber oft zu wenig clever. Die spielerisch überlegenen Damen hatten in der Pause Zeit sich noch besser auf den Gegner einzustellen um dann den knappen Vorsprung des Zürcher Teams anzugreifen. &nbsp;</span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Die Führung der Pumas überstand nicht einmal die erste Spielminute des zweiten Drittels. Nach nur 58 Sekunden zappelte der Ball erneut im Netz. Livia Dössegger bezwang die gegnerische Torfrau mit einem Weitschuss, der Pass kam von Kristina Schärer. Die Lok Damen waren nun im zweiten Drittel klar das stärkere Team, erkämpften sich immer wieder Bälle, spielten sich vors gegnerische Tor und liessen den Zürcherinnen kaum Platz. Das Team konnte sich lange nicht für den betriebenen Aufwand belohnen, doch scheinbar unbeirrt schuftete man weiter und hielt den Gegner im Zaum. Immer wieder scheiterte man auch an der gegnerischen Torfrau, welche die Pumas im Spiel hielt. Ebenfalls auf Reinacher Seite konnte man sich immer auf die Torfrau Nadine Hofstetter verlassen, welche zwischen den Pfosten glänzte, falls die Pumas einen Gegenangriff starteten. In der 37. Minute brachte Luana Hagmann die Lok Damen dann verdient in Führung. Nut galt es im letzten Drittel den Sieg nicht mehr aus der Hand zu geben. </span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Mit dem knappen Vorsprung von 4:3 startete das Damenteam des UHC Lok Reinach ins letzte Drittel. Doch erneut hielt die Führung nicht lange, in der dritten Spielminute des letzten Drittels stand es 4:4 und das Spiel war wieder offen. Erneut rissen die Lok Damen das Spieldiktat an sich und setzten die Pumas unter Druck. In der 51. Spielminute war es dann Daria Hüsler die das Reinacher Team erlöste und zum 5:4 einnetzte. Dieses Mal gelang den Pumas keine Reaktion mehr, auch ein Powerplay vermochten die Zürcherinnen nicht zu nutzen. In der 57. Spielminute war es erneut Ramona Bucher welche für Reinach skorte, der entscheidende Pass kam von Luana Hagmann. Auch ohne Torfrau und mit sechs Feldspielerinnen blieb eine Antwort der Pumas aus und die Damen des UHC Lok Reinach brachten die ersten drei Punkte der Saison ins Trockene. </span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Am 1. Oktober steht der nächste Ernstkampf an, auswärts trifft man auf Unihockey Bassersdorf Nürensdorf.</span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><br></p><p style="margin-bottom:11px"><br></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black">UHC Lok Reinach - Zürich Oberland Pumas 6:4 (2:3, 2:0, 2:1)</span></span></strong><br><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Pfrundmatt, Reinach AG. 50 Zuschauer. SR Colombo/Wyss.</span></span><br><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Tore: 3. R. Wicky (D. Frey) 1:0. 11. N. Hansen (S. Täubert) 1:1. 11. R. Bucher 2:1. 11. N. Legowska (D. Sager) 2:2. 20. R. Frei 2:3. 21. L. Dössegger (K. Schärer) 3:3. 37. L. Hagmann 4:3. 43. S. Hegglin 4:4. 51. D. Hüsler 5:4. 57. R. Bucher (L. Hagmann) 6:4.</span></span></span></span></span><br><br></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Strafen: 2mal 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach. keine Strafen gegen Zürich Oberland Pumas.</span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Lok Reinach</span></span></strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black">: M. Setz, G. Baumgartner, A. Straumann, E. Seeholzer, R. Bucher. B. Wüthrich, S. Müller, M. Lüscher, D. Hüsler, A. Huber, R. Wicky, P. Möhl, L. Hagmann, K. Schärer, L. Dössegger, T. Steiner, D. Frey, N. Hofstetter, M. Sommerhalder, L. Wüst</span></span></span></span></span><br></p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black"></span></span></span></span></span>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Damen 1: Saisonstart mit Hindernissen</title>
<link>https://lokreinach.ch/damen_1._liga_gf/detailview/article/99600</link>
<description><![CDATA[Das Damenteam unterliegt Floorball Zürich Lioness nach einem umkämpften Spiel mit 5:2.]]></description>
<pubDate>Fri, 23 Sep 2022 11:23:30 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Am Samstag, 17. September starteten die Damen des UHC Lok Reinach in die Saison 2022/23. Nach absolviertem Sponsorenlauf konnte sich das Team so gut auf das anstehende Spiel einstimmen wie selten zuvor. Pasta mit verschiedenen Saucen und eine Auswahl an Desserts organisiert von Brigit Bühler standen zu Verfügung und wurde genüsslich verzehrt, bevor das Team den Weg nach Zürich antrat. An dieser Stelle noch einmal ein riesiges Dankeschön an Brigit!&nbsp;Mit der Stärkung im Magen machte sich das Team also auf den Weg in die Hardau in Zürich. Trotz früher Abfahrt gestaltete sich die Anreise zunehmend kompliziert, denn zeitgleich mit den Lok Damen gastierte auch Ed Sheeran in Zürich.&nbsp;</p><p><br>Nach turbulenter Anreise, verspäteter Ankunft und gekürztem Warm-Up startete dann das Spiel pünktlich um 19.00 Uhr. Die Reinacherinnen konnten mit ungewohnt breitem Kader antreten: zusätzlich zum gesamten U21 Förderkader, standen auch fünf Spielerinnen der U21 von Floorball Uri mit Doppellizenz und weitere doppelt lizenzierte Spielerinnen im Einsatz, welche das dünne Damenkader ergänzen.&nbsp;</p><p><br>Während Reinach vorsichtig ins Spiel startete und den Gegner nicht unter Druck setzen konnte, legten die Züricherinnen einen fulminanten Start hin. Bevor die Reinacherinnen den Ball in den eigenen Reihen kontrollieren konnte und den Ball nach vorne bringen wollten, wurden sie bereits von den Zürcherinnen attackiert und unter Druck gesetzt. In der achten Minute gelang den Zürcherinnen dann der erste Treffer. Nur wenig später kam Floorball Zürich Lioness wieder gefährlich vors Tor, die hinterste Reinacherinnen rettete in Not und musste auf der Strafbank platznehmen. In Überzahl erhöhten die Zürcherinnen dann auf 2:0. Kurz vor Drittelsende erhöhte Floorball Zürich Lioness gar auf 3:0. Auf Reinacher Seite fand man sich enttäuscht in der Garderobe wieder. Man musste man an der Einstellung arbeiten und mehr Überzeugung auf den Platz bringen.</p><p><br>Tatsächlich starteten die Reinacherinnen deutlich besser ins zweite Drittel und gewannen an Spielanteil. Vermehrt kämpften sich die Reinacher Spielerinnen vors gegnerische Tor und konnten die Zürcherinnen unter Druck setzen, es fehlte aber an Effizienz. In der 25. Spielminute sass erneut eine Reinacher Spielerin auf der Strafbank. Zürich Lioness liess die zweite Überzahl des Spiels jedoch ungenützt. Das Reinacher Team agierte frech. So frech, dass Michelle Setz in Unterzahl der vielumjubelte 3:1 Anschlusstreffer gelang. Die Reinacherinnen waren also definitiv im Spiel angekommen. Und auf Zürcher Seite schien sich Verunsicherung breit zu machen, bereits im Mitteldrittel nahm Floorball Zürich Lioness ein Time Out. Als sich gegen Drittelsende erneut eine Reinacherin zur Strafbank begab, war das Team bereits geübt und überstand auch diese Unterzahl ohne Gegentreffer. Die Reinacherinnen waren nun, trotz 3:1 Rückstand, positiv gestimmt und gingen voller Zuversicht ins letzte Drittel.<br></p><p>Die letzten 20 Spielminuten gestalteten sich dann aber nicht wirklich nach Reinacher Geschmack. Bereits in der fünften Drittelsminute erhöhte Zürich Lioness auf 4:1. Doch die Reinacherinnen gaben sich noch nicht geschlagen, nur zwei Minuten später schoss Bellinda Wüthrich den Anschlusstreffer auf Pass von Kristina Schärer. Das Spiel blieb weiter umkämpft, beide Teams waren bemüht und kamen zu gefährlichen Abschlüssen. Reinach blieb auch dank der zuverlässigen Torfrau Nadine Hofstetter, welche Schuss um Schuss abwerte, im Spiel. Nach 51 Spielminuten erhöhten die Zürcherinnen auf das Schlussresultat von 5:2. Auch das Time Out kurz vor Schluss und die Reduktion auf zwei Linien änderten nichts mehr am Resultat. Die Reinach konnte keine Reaktion mehr zeigen und unterlagen den Löwinnen aus Zürich, auch wegen dem verpatzten ersten Drittel.</p><p><br>Die erste Niederlage der Saison ist also Tatsache, doch schon am 25. September besteht die Möglichkeit zur Wiedergutmachung. In der heimischen Pfrundmatthalle trifft das Damenteam auf die Zürich Oberland Pumas, Anpfiff ist um 16.30 Uhr.&nbsp;</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Lok Damen entführen 3 Punkte in den Aargau</title>
<link>https://lokreinach.ch/damen_1._liga_gf/detailview/article/90976</link>
<description><![CDATA[In einem über weite Strecken ausgeglichenen Spiel gewinnen die Damen das Spiel in der letzten Minute.]]></description>
<pubDate>Mon, 15 Nov 2021 19:30:47 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nach der langen Anreise den Fokus aufs Spiel zu finden, gelang erstmals nicht. Die Startminuten gingen klar an das Heimteam, zu weit weg vom Gegner standen die Reinacherinnen. Mit jeder gespielten Minute kamen die Aargauerinnen besser ins Spiel, doch zwingende Offensivaktionen suchte man auf beiden Seiten vergebens. So endete das Startdrittel ohne Tore.</span></span></span><br></p><p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die Ansprache in der Garderobe entsprechend einfach: Das eigene Spiel muss präziser werden! Doch gleich nach Wiederbeginn führte das Heimteam aus dem Bündnerland nach einem Weitschuss aus der Mittelzone. Dies änderte das Spielgeschehen vorerst nicht. Reinach nach wie vor mit Mühe in der Ballkontrolle, die Präzision auch noch nicht auf dem gewünschten Level. Das Heimteam kam nun vermehrt zu Chancen, welche aber allesamt geblockt wurden. Zur zweiten Pause stand auf der Anzeigetafel 0-1 aus Reinacher Sicht.</span></span></span><br></p><p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Auch im Schlussdrittel hatte das Heimteam mehr vom Spiel, erst die Umstellung auf zwei Linien zeigte eine Temposteigerung bei Reinach. Nun war das Spielgeschehen wieder ausgeglichen, auf beiden Seiten hätte die Entscheidung fallen können. Ein Powerplay der Reinacherinnen sollte endlich den verdienten Ausgleich bringen. Und so war es: Rund 9 Minuten vor Spielende gelang Straumann auf Pass von Wüthrich der erlösende Ausgleich. Das berühmte Momentum kippte, die Aargauerinnen nun mit den besseren Möglichkeiten. Ein Timeout des Heimteams stoppte den Reinacher Sturmlauf, vorerst. In diesem Timeout appellierte das Trainerteam von Lok weiter an die Geduld. Die Chance kam in der letzten Minute. Reinach löste sich gekonnt aus der Umklammerung, dann spielte Brönnimann den Ball zur freistehenden Wüthrich und diese drosch den Ball zur Führung in die Maschen. Booom, da war dieser Moment, in welchem der Ball flach und präzis gespielt wurde und schon gelang das Tor. 25 Sekunden nach der Führung folgte von Bucher die Entscheidung. Das Zuspiel von Schärer gut, der Abschluss ins weite Eck perfekt und somit die Entscheidung in diesem Spiel.</span></span></span><br></p><p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Über weite Strecken konnten die Reinacherinnen ihr Spiel nicht spielen aufgrund der ungenauen Spielweise. Piranha acacemy regio hatte mehr Abschlüsse, gewann mehr Zweikämpfe und war aus dem Spiel heraus gefährlicher, doch die wiederum aufopfernd kämpfenden Reinacherinnen schossen die Tore und diese sind wiederum spielentscheidend.</span></span></span><br></p><p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nächste Woche startet die Rückrunde mit dem Spiel gegen den nach wie vor ungeschlagenen Leader aus Zürich. Hopp Lok.</span></span></span><br></p><p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"></span></span></span><br></p><p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><strong>piranha academy regio – UHC Lok Reinach 1-3</strong> (0-0; 1-0; 0-3)<br>SR Wegmann / Rebsamen<br>Tore: 20:47 piranha academy regio 1-0; 50:28 Straumann (Wüthrich) 1-1; 59:23 Wüthrich (Brönnimann) 1-2; 59:38 Bucher (Schärer) 1-3<br>Strafen: 2x 2 Minuten gegen piranha academy regio, 1x 2 Minuten gegen UHC Lok Reinach</span></span></span><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Gegen Favoriten ein Punkt gewonnen</title>
<link>https://lokreinach.ch/damen_1._liga_gf/detailview/article/90975</link>
<description><![CDATA[Die Lok Damen zeigten sich leidenschaftlich und gewinnen gegen Team Aarau einen Punkt.]]></description>
<pubDate>Mon, 15 Nov 2021 19:18:45 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der Match startete intensiv und mit Torchancen auf beiden Seiten. Das Heimteam hat viele Fehler im Aufbau und im Spielverständnis gemacht, zudem waren nicht alle Pässe genau. Dies führte zu vielen Ballverluste, die zum Grossteil unnötig waren.&nbsp;Glücklicherweise haben wir in dieser Phase kein Tor erhalten. Gründe hierfür sind die ungenauen Schüsse von Team Aarau, die geblockten und abgelenkten Schüsse und sicherlich ein grosser Dank geht an unsere Torhüterin Melanie Keller. Trotzdem gab es 3 Schüsse, die an die Torumrandung gingen. Kurz vor Schluss des ersten Drittels hat Daria Hüsler (Assist Jael Brönnimann) das erste Tor für uns geschossen.</span></span><br></p><p><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Das zweite Drittel ist durch ein Pingpong-Spiel gekennzeichnet. Dadurch war das Spiel sehr unruhig, was beide Teams beeinflusste. Wie im ersten Drittel haben wir Bälle verloren und vergeben, aber sichtlich weniger als noch zuvor. Doch auch Aarau konnte nicht mehr ruhig spielen und vergab Bälle.&nbsp;Gegen Ende des Drittels hat Aarau uns ihr Spiel aufgezwungen, was dazu führte, dass Aarau mehr Ballbesitz hatte.&nbsp;In den ersten fünf Minuten des zweiten Drittels hat Aarau zwei Tore geschossen und lag somit in Führung.</span></span><br></p><p><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Das letzte Drittel startete ruhiger als die ersten Beiden und verlief, trotz des Resultats und des Derbyspiels, weiterhin ruhig. Es wurde bei beiden Teams darauf geachtet, dass es nicht unnötige Ballverluste gab. Wie auch in den ersten beiden Dritteln gab es viele Torchancen, die trotz den guten Torhütern nicht verwertet wurden.&nbsp;Lok Reinach hat das ganze Drittel mit zwei Linien durchgespielt und zwischendurch Einzelwechsel vorgenommen. Dadurch konnten wir mehr Druck generieren und ein höhere Spielkadenz ermöglichen.&nbsp;Zudem gab es in diesem Drittel zwei Strafen für Lok Reinach (Jael Brönnimann und Luana Egger) und eine für Aarau, welche aber von uns nicht ausgenutzt werden konnte.&nbsp;Die zwei erzielten Tore für Lok Reinach schoss Laura Würst (Assist Alexandra Straumann) und Selina Müller. Aarau erzielte ein Tor.</span></span><br></p><p><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">In der Verlängerung war das Spiel, gegen die Erwartungen, nicht hektisch, sondern ruhig und kontrolliert. Die Chancen für das entscheidende Tor gab es auf beiden Seiten. Kurz bevor Aarau das entscheidende Tor schoss, haben sie uns so sehr eingeengt, dass alle Lok-Spielerinnen vor unserem eigenen Tor standen.</span></span><br></p><p><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Über das ganze Spiel gesehen sind wir stolz auf unsere Leistung. Wir haben uns nicht geschlagen gegeben und haben uns zurückgekämpft.</span></span><br></p><p><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"></span></span><br></p><p><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Resultat: 3:4 n. V. (1:0 / 0:2 / 2:1 / 0:1)</span></span><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Sieg in Winterthur für die Damen</title>
<link>https://lokreinach.ch/damen_1._liga_gf/detailview/article/90974</link>
<description><![CDATA[Mit einem knappen Kader konnte das Team drei Punkte in den Aargau bringen.]]></description>
<pubDate>Mon, 15 Nov 2021 18:52:15 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Red Ants versus Lok Reinach, so lautete die Eröffnung des gastgeberischen Speakers. Mit beidseits knappen Ressourcen, jeweils genau 10 Spielerinnen, bereitete man sich bereits lange vor dem Spiel mental auf die Herausforderung vor.</span></span></span><br></p><p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Seitens Lok Reinach ararbeitete man sich dank einem sehr guten Einspielen viel Selbstvertrauen. Dies wurde mit einem frühen ersten Goal bestätigt. In Sekunde 24 eröffnete Wüthrich Belinda im Alleingang das Score. Man wollte sich jedoch nicht auf den Lorbeeren ausruhen. Mit viel Elan und ebenso viel Konzentration kreierte man sich weiterhin gute Chancen. Dies jedoch nicht nur auf Seiten der Gäste. Trotzdem waren es wiederum die Wynentalerinnen, welche die Spalte "Torschützen" auf dem Spielbericht füllten. In der 11. Minute assistierte Egger Luana Selina Müller, welche das Runde ins Eckige beförderte.&nbsp;Dass die Winterthurerinnen ihr Können ebenfalls in die heimische Halle bringen wollen und können, zeigten sie mit einem Doppelschlag in der 17. Minute. Der Ausgleich war somit Tatsache.&nbsp;Der Zähler stand zur ersten Pause demnach wieder auf null.<br>Nach Wiederanpfiff agierten beide Mannschaften weiterhin konzentriert und gönnen wollte man sich gegenseitig nichts. Die Damen unter der Leitung von Mike Bircher erwischten erneut den besseren Start. Nach nur 2 Minuten und 28 Sekunden netzte Straumann Alexandra auf Zuspiel von Wüst Laura ein.&nbsp;Was folgte war beidseits gutes Unihockey. Im zweiten Drittel war das allerdings alles, was die beiden Teams in Sachen Tore zu bieten hatten.<br>Ganz nach dem selben Motto wie bei den vergangenen Dritteln, durften die Zuschauer weiterhin ein spannendes Spiel bestaunen, welches beidseits von guten Chancen geprägt war. Man arbeitete konzentriert aber auch mit zu viel Stock, was dazu führte, dass den beiden Unparteiischen bestimmt nicht langweilig wurde. Alles andere als langweilig war es auch in den Startminuten des letzten Drittels. In der 46. Minute fasste sich wiederum Müller Selina ein Herz und erhöhte das Score auf Pass von Hüsler Daria auf 4:2. Keine Minute später baute Straumann Alexandra den Vorsprung aus. Auch wenn sich die Winterthurerinnen noch lange nicht geschlagen geben wollten, gab es am Endresultat nichts mehr zu rütteln.</span></span></span><br></p><p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Ein für Lok Reinach wie auch für Red Ants Rychenberg Winterthur intensives Spiel endete mit 5:2 zu Gunsten Lok Reinach.</span></span></span><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Lok mit inkonstanter Leistung</title>
<link>https://lokreinach.ch/damen_1._liga_gf/detailview/article/89710</link>
<description><![CDATA[Nach dem ersten Saisonsieg von letzter Woche wollte das Damenteam auch in der heimischen Pfrundmatthalle gegen die Pumas triumphieren.]]></description>
<pubDate>Sun, 10 Oct 2021 16:09:32 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><!--{cke_protected}%3Cmeta%20charset%3D%22UTF-8%22%20%2F%3E-->Der Start ins erste Drittel gelang dem Team aus dem Aargau gut. Sie dominierten das Spiel und schossen etwa sieben Minuten nach Anpfiff durch Patricia Möhl das erste Tor. Genau in der Hälfte des ersten Drittels, nämlich in der zehnten Minute konnten die Zürich Oberland Pumas ihr erstes Goal verzeichnen. Innerhalb der nächsten zwei Minuten folgte der zweite und dritte Punkt für die Gegner. Die Spielerinnen von Lok Reinach schienen in dieser Phase eher Zuschauer zu sein. Bis zum Ende des ersten Drittels konnte sich das Heimteam aber wieder fangen und es solide zu Ende spielen. Zur ersten Pause stand es somit 1:3 für die Gegnerinnen aus Zürich.<br></p><p><!--{cke_protected}%3Cmeta%20charset%3D%22UTF-8%22%20%2F%3E-->Im zweiten Drittel gelang dem UHC Lok Reinach wieder ein super Start. Nach nur 22 Sekunden schoss Bellinda Wüthrich auf ein Zuspiel von Luana Egger das zweite Tor für die Reinacherinnen. Die Zürich Oberland Pumas konnten in der 22. Minute ihren Vorsprung aber wieder auf zwei Tore ausbauen. Durch eine gute Chancenverwertung der Gegnerinnen und zwei Eigentoren mussten die Reinacherinnen mit einem Punktestand von 2:8 für die letzte Drittelspause vom Feld gehen.<br></p><p><!--{cke_protected}%3Cmeta%20charset%3D%22UTF-8%22%20%2F%3E-->In der Pause schaffte es der Trainer und auch die Spielerinnen sich nochmals zu motivieren. Allen war klar, dass Lok Reinach mehr kann und das Team sich so nicht geschlagen geben möchte.<br></p><p><!--{cke_protected}%3Cmeta%20charset%3D%22UTF-8%22%20%2F%3E-->Nach der Pause und einem vollzogenen Torhüterwechsel stand das Heimteam entschlossen auf dem Feld bereit für den Wiederanpfiff. Die Reinacherinnen spielten gut zusammen und kamen zu einigen Abschlüssen. Auch in der Defensive wurde super gearbeitet. Lok Reinach dominierte klar das letzte Drittel und liess die Gegnerinnen selten an den Ball. Trotz diesem starken Auftritt konnte das Heimteam nur noch zwei Tore erzielen. Beide Male traf Alexandra Straumann für die Reinacherinnen. In der 41. Minute nach einem Zuspiel von Bellinda Wüthrich und in der 58. Minute nach einem Pass von Jael Brönnimann. Zu viele Schüsse segelten aber am Goal vorbei und so verlor das Heimteam mit 4:8 gegen die Zürich Oberland Pumas.<br></p><p><!--{cke_protected}%3Cmeta%20charset%3D%22UTF-8%22%20%2F%3E-->Das Spiel hat dem Team Lok Reinach gezeigt, dass an zwei Punkten dringend gearbeitet werden muss. Wenn dem Team dies gelingt, kann es positiv gestimmt den nächsten Match gegen die SV Waldenburg Eagles in Oberdorf BL in Angriff nehmen.<br></p><p><br></p><p><!--{cke_protected}%3Cmeta%20charset%3D%22UTF-8%22%20%2F%3E-->UHC Lok Reinach : Zürich Oberland Pumas 4:8 (1:3/ 1:5/ 2:0)<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Wir sind zurück!</title>
<link>https://lokreinach.ch/damen_1._liga_gf/detailview/article/87727</link>
<description><![CDATA[Nach 10-monatiger Pause stand mit dem Cup 1/32 Final der Frauen der erste Ernstkampf an.]]></description>
<pubDate>Tue, 17 Aug 2021 10:26:57 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die Vorfreude war spürbar, endlich durfte wieder «normal» Unihockey gespielt werden. Der UHC Wängi lud zum Cupfight und somit zum ersten Ernstkampf nach mehreren Monaten ohne Unihockey.</span></span></span><br></p><p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die Thurgauerinnen überliessen den Gästen aus Reinach zu Beginn das Spiel und zogen sich weit zurück. Der Oberklassige kontrollierte so das Spielgeschehen. Der Ball zirkulierte ruhig und kontrolliert in den eigenen Reihen, ehe daraus eine Torchance kreiert wurde. Doch in der 13. Spielminute führte plötzlich das Heimteam. Nach einem schön geschossenen Freistoss zappelte der Ball im Reinacher Netz. Vom Gegentor unbeirrt liess Reinach den Ball weiter zirkulieren und erspielte sich zahlreiche Torchancen. Zur Pause führte das Heimteam entgegen der Spielrichtung mit 1-0.<br>Im Mitteldrittel dasselbe Bild. Reinach lief wieder und wieder an, die Thurgauerinnen verteidigten stark und blockten alles was Richtung Tor unterwegs war. Geduld war gefragt, erst recht als nach 40 Spielminuten das Heimteam immer noch mit einer Länge in Führung lag.<br>Viel gab es nicht zu korrigieren auf Reinacher Seite. Die Offensive erspielte sich genug Chancen für 2 Siege, die Defensive wies keine Unsicherheiten auf und so blieb nur die Frage, wann der Ausgleich fallen würde. Nachdem das Schlussdrittel bereits wieder zur Hälfte gespielt war, musste eine Spielerin vom UHC Wängi auf die Strafbank. Nach dem Reinacher Time-Out durfte die Powerplay Formation aufs Feld. Obwohl das Powerplay in der kurzen Vorbereitungsphase noch nicht thematisiert wurde, wurde die Chance gepackt und der hochverdiente Ausgleich war Tatsache. Auf Pass von Neuzugang Brönnimann traf Egger. Das Spiel ging weiter in eine Richtung. Ein Freistoss für Wängi aus aussichtsreicher Position sorgte nochmals für kurze Hektik im Reinacher Slot. Die letzte Spielminute brach an, als kurze Zeit später Müller auf Zuspiel von Dössegger zur Führung traf. Wängi ersetzte die Torfrau durch eine sechste Feldspielerin, doch Möhl luchste den Ball ab und spielte auf Egger, welche nur noch das verlassene Tor vor sich fand und ohne Mühe zur Entscheidung einnetzte.</span></span></span><br></p><p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nach hartem, aber fairen Cupfight ziehen die Reinacherinnen verdient in die nächste Cuprunde ein. Dort wartet mit piranha Chur der Serienmeister aus vergangenen Jahren. Ein Kompliment muss dem UHC Wängi gemacht werden, welcher mit Leidenschaft, Wille und einem super Defensivverhalten dem Oberklassigen alles abverlangte. Die Torfrau wurde nach Spielende zurecht zur «Best-Playerin» gewählt. Man bedankt sich für das grossartige Spiel und wünscht für die kommende Saison viel Erfolg.</span></span></span><br></p><p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><strong>UHC Wängi – UHC Lok Reinach 1:3</strong> (1:0 | 0:0 | 0:3)<br>SR M. Vogel / S. Suter<br>Tore: 10:21 UHC Wängi 1-0; 52:34 L. Egger (J. Brönnimann) 1-1; 59:14 S. Müller (L. Dössegger) 1-2; 59:30 L. Egger (P. Möhl) 1-3<br>Strafen: 1x 2min gegen UHC Wängi</span></span></span><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Zweiter Sieg im dritten Spiel</title>
<link>https://lokreinach.ch/damen_1._liga_gf/detailview/article/80606</link>
<description><![CDATA[Das Damenteam des UHC Lok Reinach besiegt die Damen des UHC Black Creek Schwarzenbach nach langem Kampf in der Verlängerung.]]></description>
<pubDate>Thu, 08 Oct 2020 21:31:43 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><meta charset="UTF-8" />Am vierten Oktober duellierten sich die Lok Damen auf den Campus Perspektiven in Huttwil mit dem UHC Black Creek Schwarzenbach. Nach dem Heimsieg gegen die Wizards aus Burgdorf wollte man m&ouml;glichst an diesen Erfolg ankn&uuml;pfen. Die Vorbereitung auf Reinacher Seite aber leider etwas mager, da man eine Woche ohne Halle auskommen musste.</p>

<p><meta charset="UTF-8" />Die Reinacherinnen starteten gut ins erste Drittel, aber es reichte noch nicht zum Torerfolg, zu ungenau und unabgestimmt war das Zusammenspiel. Nach Fehlern gleich beider Verteidigerinnen im ersten Block der Lok waren es dann die Damen aus Schwarzenbach, welche als erste jubeln durften. Doch die Antwort der Lok liess nicht lange auf sich warten, knappe drei Minuten sp&auml;ter netzte Luana Hagmann auf Pass von Chiara Sbrogio zum 1:1 ein. Den Schlusspunkt des ersten Drittels setzte dann wieder der UHC Black Creek Schwarzenbach: ein Abpraller landete direkt vor der Schaufel einer Schwarzenbacher Spielerin, welche diese Chance nutzte und ihren Club erneut in F&uuml;hrung brachte.<br />
<meta charset="UTF-8" />Auf Reinacher Seite konnte man mit dem Verlauf des ersten Drittels nicht zufrieden sein. Die Chance zur Wiedergutmachung kam aber gleich in der ersten Spielminute des zweiten Drittels, als man in &Uuml;berzahl agieren konnte. Die Unparteiischen sprachen eine Strafe wegen Stockschlag gegen die Schwarzenbacherinnen aus. Vier Sekunden vor Ablauf dieser Strafe bezwingte dann Bellinda W&uuml;thrich mit einem pr&auml;zisen Schuss die Schwarzenbacher Torfrau. Somit war der Gleichstand wiederhergestellt und das Spiel wieder offen. Den n&auml;chsten Akzent setzten erneut die Schwarzenbacherinnen, sie verwandelten einen Freistoss gekonnt zum 3:2. Auf den dritten R&uuml;ckstand aus Reinacher Sicht folgte aber ein drittes Mal eine Reaktion. Dieses Mal war es Tabea Hirt, welche den Ball hinter die Torlinie brachte, der Pass kam von Laura W&uuml;st. In der 34. Minute schlug dann das Duo Sbrogio-Hagmann erneut zu und brachte die Lok erstmals und absolut verdient in F&uuml;hrung. In der 37. Spielminute wurde es dann noch einmal heiss: eine Strafe wegen Stossen wurde gegen Reinach ausgesprochen. Die &Uuml;berzahl konnten die Gegnerinnen aus Schwarzenbach aber nicht nutzen und Reinach nahm den Vorsprung mit in die Garderobe.<br />
<meta charset="UTF-8" />Im letzten Drittel gelang es jedoch nicht den Vorsprung ins Trockene zu retten, Schwarzenbach schaffte in der 55. Minute den Ausgleich. Gleich anschliessend nahm Schwarzenbach ein Time-Out, welches auch der UHC Lok Reinach f&uuml;r letzte Absprachen nutzte. Mit Vollgas und vollem Risiko zum Siegestreffer war die Devise. Trotz vielen herausgespielten Chancen und erh&ouml;htem Druck auf das gegnerische Tor gelang der Siegestreffer w&auml;hrend der regul&auml;ren Spielzeit aber nicht mehr. Zu ungenau die Abschl&uuml;sse, zu &uuml;berhastet die Zuspiele. Weil nach 60 gespielten Minuten noch kein Sieger feststand musste man in die Verl&auml;ngerung. In der 65. Spielminute war es dann Patricia M&ouml;hl welche mit einem sehenswerten Schuss aus spitzem Winkel die Reinacherinnen erl&ouml;ste und zum verdienten 4:5 einnetzte.</p>

<p><meta charset="UTF-8" />Schade nur, dass man den Sieg nicht in der regul&auml;ren Spielzeit erzielen konnte und deshalb Punkte liegen l&auml;sst. Bis zum n&auml;chsten Meisterschaftsspiel bleibt aber genug Zeit um an den kleinen Unstimmigkeiten zu arbeiten. Der n&auml;chste Ernstkampf findet am 24. Oktober in der heimischen Pfrundmatthalle statt, die Damen treffen um 20.00 Uhr auf die Skorps aus dem Emmental.</p>

<p>HOPP LOK!</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Lokomotive versus Zauberer</title>
<link>https://lokreinach.ch/damen_1._liga_gf/detailview/article/80260</link>
<description><![CDATA[Im ersten Heimspiel der Damen überzeugte das Team über weite Strecken des Spiels.]]></description>
<pubDate>Tue, 29 Sep 2020 09:46:17 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nachdem das Damenteam von Lok Reinach im ersten Ausw&auml;rtsspiel ohne Punkte heimkehrte, war das Ziel klar: die ersten Punkte m&ouml;glichst mit einem Sieg gutschreiben. Nach der Niederlage wusste das Team, bei der Anzahl Abschl&uuml;sse aufs Tor gibt es noch reichlich Luft nach oben. Als Gast durfte man den nicht ganz unbekannten Gegner Wizards Bern Burgdorf II begr&uuml;ssen.</span></span></span></p>

<p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Von der eben erw&auml;hnten Luft nach oben war in den ersten zehn Minuten des Startdrittels leider wenig zu sehen. Nichts desto trotz durfte man bereits mehrere tolle Aktionen bestaunen. Nutzen davon trugen in der 12. Minute jedoch die Bernerinnen. Ein einfach gespielter Freistoss der Gegnerinnen konnte zur F&uuml;hrung verwertet werden. Davon unbeirrt, kam postwendend die Antwort der gutaufspielenden Gastgeberinnen. Patricia M&ouml;hl wagte einen sehenswerten Weitschuss, den daraus entstandenen Abpraller verwertete Tabea Hirt eiskalt. Vom Ausgleich befl&uuml;gelt und mit viel Selbstvertrauen im Gep&auml;ck startete man weitere Angriffe. Mit Erfolg &ndash; Chiara Sbrogio platzierte ihre Schaufel goldrichtig und netzte auf Pass von Luana Egger ein. Der F&uuml;hrungstreffer war Tatsache. Tatsache war auch, dass man dennoch die Defensive nicht vergessen durfte. Diese Einsicht kam jedoch zu sp&auml;t. Wiederum nach einem Freistoss, musste man den zweiten Gegentreffer und somit den Ausgleich der Zauberinnen hinnehmen. Mit einem Unentschieden zur ersten Pause war die Devise klar: Dem Gegner bei Freist&ouml;ssen auf die F&uuml;sse stehen und nebenbei unser lobenswertes Spiel fortsetzen.<br />
Die Ansage vom Trainerstaff schien angekommen zu sein. In der Offensive gelang es, den Gegner fr&uuml;h zu st&ouml;ren und somit ein Ausl&ouml;sen nahezu unm&ouml;glich zu machen. Auch in der Defensive &uuml;berzeugte man mit sicherem Auftreten. Kam dennoch ein Ball durch unsere Verteidigung, rettete die hervorragend aufspielende Torfrau Melanie Keller. Der erneute F&uuml;hrungstreffer der Wynentalerinnen liess diesmal acht Minuten auf sich warten. Isabelle Senn setzte sich im gegnerischen Slot durch und erzielte somit das 3:2 f&uuml;r die Reinacherinnen. Auf beiden Seiten konnte man sch&ouml;nes Unihockey betrachten, ein weiteres Tor gab es jedoch in diesem Drittel leider nicht mehr zu bestaunen.<br />
Mit einem Tor mehr auf dem Konto stieg man gut ins letzte und zugleich entscheidende Drittel ein. Gerade einmal drei Minuten ben&ouml;tigte das Heimteam, um das Skore zu erh&ouml;hen. Das St&uuml;rmer-Duo Sbrogio &ndash; Egger schlug erneut zu. Diesmal assistierte Chiara Sbrogio mit einem tollen Pass Luana Egger, so dass letztere mit ein wenig Gl&uuml;ck zum 4:2 erh&ouml;hen konnte. Beidseitig bot man den 60 Zuschauern ein spannendes Spiel, denn nur zwei Minuten sp&auml;ter meldete sich das Schwesterpaar Sch&auml;rer zu Wort. Die Wizards mussten in der 45. Minuten das f&uuml;nfte und sogleich letzte Gegentor hinnehmen. Kristina Sch&auml;rer verwertete den Pass ihrer j&uuml;ngeren Schwester, Valerie Sch&auml;rer, zum 5:2. Die Wizards zeigten sich wenig beeindruckt und &uuml;bten nach einem Timeout starken Druck auf die f&uuml;hrenden Gastgeber aus. Es war die beste Phase im Spiel der Bernerinnen, die Reinacherinnen agierten zunehmend nerv&ouml;s. Dies mit Erfolg, f&uuml;nf Minuten vor Schluss folgte der Anschlusstreffer der G&auml;ste zum 5:3. Auch wenn die &uuml;brige Spielzeit quasi ein Monolog des Gastteams war, gab man den Sieg nicht mehr aus den H&auml;nden. Endstand lautet demnach 5:3 zu Gunsten Lok Reinach.</span></span></span></p>

<p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Fazit: Man will die herausragenden ersten f&uuml;nfzig Minuten auch im n&auml;chsten Ernstkampf beibehalten. Die letzten zehn Minuten, welche aus Sicht der Reinacherinnen nerv&ouml;s und chaotisch waren zur Kenntnis nehmen und beim kommenden Match verbessern. Alles in allem blickt das Team auf ein tolles, spannendes und erfolgreiches Spiel zur&uuml;ck und geht mit Selbstvertrauen in die n&auml;chste Meisterschaftsrunde.</span></span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Punktelos in die neue Saison</title>
<link>https://lokreinach.ch/damen_1._liga_gf/detailview/article/80196</link>
<description><![CDATA[Damen verlieren auswärts beim letztjährigen Gruppensieger zum Saisonstart.]]></description>
<pubDate>Mon, 28 Sep 2020 10:24:55 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nachdem die Lok-Damen in den letzten Jahren in der Ostgruppe auf Punktejagd gingen, erfolgte auf diese Saison hin die Umteilung zur Westgruppe. Die Gegnerinnen sind also weniger bekannt, das Team verl&auml;sst sich aber sowieso auf seine eigenen St&auml;rken. Im ersten Saisonspiel durfte das Damenteam gleich ausw&auml;rts gegen den letztj&auml;hrigen Gruppensieger UH Zulgtal Eagles antreten.</span></span></span></p>

<p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die Ausgangslage versprach also ein spannendes Spiel. Das Heimteam kam auch gleich etwas besser ins Spiel, doch nach 2-3 Eins&auml;tzen war auch die Lok angekommen. Der Ball konnte h&auml;ufig in der gegnerischen H&auml;lfte gehalten werden und das Passspiel klappte gut. Nur die Abschl&uuml;sse gingen h&auml;ufig vergessen oder waren zu wenig zwingend f&uuml;r einen Torerfolg. Im Gegenzug schafften es die Bernerinnen irgendwie den Ball hinter Torh&uuml;terin Keller zu bringen, ohne dass es nach einer eigentlichen Torchance aussah. Somit ging es mit einem 1:0 R&uuml;ckstand zum ersten Pausentee.<br />
Das Spiel war soweit nicht schlecht, nichts war verloren, aber der Druck aufs Tor musste klar erh&ouml;ht werden. Diesen Druck erh&ouml;hten auch die Eagles und das Spiel war sehr ausgeglichen. Zuerst gelang es dem Heimteam mit einem abgef&auml;lschten Schuss den Vorsprung weiter zu erh&ouml;hen. Dann endlich das lang ersehnte Tor der Reinacherinnen. Bellinda W&uuml;thrich lancierte mit einem weiten Pass in die gegnerische Schnittstelle Tabea Hirt, welche die Torh&uuml;terin eiskalt zwischen den Beinen erwischte. Ein erster Schritt war getan, nun galt es den Schwung mitzunehmen. Allerdings bekundeten die Aargauerinnen vermehrt M&uuml;he mit dem Pressing der Gegnerinnen und der Ball fand den weg immer weniger in die gegnerische H&auml;lfte. Die Adlerinnen suchten dagegen h&auml;ufig gef&auml;hrliche Querp&auml;sse durch die Reinacher Box und forderten Reinachs Torfrau. In der 37. Minute gelang es dann den Bernerinnen mittels Abpraller den Vorsprung auf 3:1 zu erh&ouml;hen. Dies war dann auch gleich das Pausenresultat.<br />
Im letzten Drittel mussten nun die Tore kommen. Daf&uuml;r stellte das Trainerduo Bircher/Kupper etwa in der H&auml;lfte auf 2 Linien um. Diesen gelang es aber nicht den Druck aufs Tor zu erh&ouml;hen. Die Gegnerinnen gew&auml;hrten den Reinacherinnen weiterhin wenig Platz und st&ouml;rten fr&uuml;h. Es schlichen sich mehr Fehler im Gastteam ein und die B&auml;lle gingen zu oft verloren. Das Spiel war zu hektisch und die Chancen zu wenig zwingend um die Bernerinnen ernsthaft in Gefahr zu bringen. F&uuml;nf Minuten vor Schluss kassierten die Aargauerinnen nach einem Fehler gar noch das 4:1, welches dem Endstand entsprach.</span></span></span></p>

<p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Es war bestimmt nicht der einfachste Gegner f&uuml;r das erste Spiel, es war bestimmt auch nicht das schlechteste Spiel der Lok, dennoch waren an diesem Abend die Abschl&uuml;sse zu selten und auch zu wenig zwingend um Erfolg zu haben. Mit nur einem Tor wird es schwierig drei Punkte zu holen. Es bleibt nun Zeit an den Schwachstellen zu arbeiten und diese im n&auml;chsten Spiel gegen die Wizards Bern-Burgdorf II in der heimischen Pfrundmatt besser zu machen.</span></span></span></p>

<p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><strong>UH Zulgtal Eagles &ndash; UHC Lok Reinach 4:1 (1:0, 2:1, 1:0)</strong><br />
Raiffeisen Arena Seftigen, SR: Wyer / Vogel<br />
Tore: 8. Eigentor 1:0; 28. W&ouml;lfli 2:0; 32. Hirt (W&uuml;thrich) 2:1; 37. Sch&auml;fer 3:1; 55. Gurtner (Schneider) 4:1<br />
Strafen: keine<br />
UHC Lok Reinach: Keller; D&ouml;ssegger, Egger, Hirt, M&ouml;hl, Sbrogio, Senn, Straumann, W&uuml;st, W&uuml;thrich, Wyss, Bucher, Sch&auml;rer K., Sch&auml;rer V., Huber</span></span></span></p>

<p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">N&auml;chstes Spiel:<br />
26.09.2020, 20:00 Uhr, Pfrundmatt, Reinach AG: UHC Lok Reinach &ndash; Wizards Bern Burgdorf II</span></span></span><br />
&nbsp;</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Unerwarteter Patzer der Damen im Cup</title>
<link>https://lokreinach.ch/damen_1._liga_gf/detailview/article/78652</link>
<description><![CDATA[Damen schlagen sich gegen unterklassiges Sargans selbst und scheiden glanzlos aus dem Schweizer Cup aus.]]></description>
<pubDate>Wed, 19 Aug 2020 20:59:31 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>2009 sang Ritschi &laquo;Das si die Schisst&auml;g, wo alles steit u fallt, u me vergisst wie &ouml;pis glingt&raquo;. Genau einer dieser &laquo;Schisst&auml;g&raquo; erlebte das Damenteam im Cup 1/32-Final gegen den UHC Sarganserland.</p>

<p>Nach der ungewohnt langen Trainingspause und der langsamen Wiederaufnahme des Trainingsbetriebs in kleinen Gruppen war die Vorfreude auf den ersten Ernstkampf seit fast sechs Monaten gross. Das Damenteam des UHC Lok Reinach war in der Halle Riet zu Gast beim UHC Sarganserland. Die Aufgabe f&uuml;r die Reinacherinnen war in diesem 1/32-Final des Schweizer Cups mehr als klar, gegen das unterklassige Sargans musste man das Zepter in die Hand nehmen, ruhig sein Spiel machen und den Sieg nach Hause bringen.</p>

<p>Der Start der Reinacherinnen ins erste Drittel gelang einigermassen, in den ersten Minuten agierte man noch nerv&ouml;s, konnte den Gegner aber unter Druck setzen. Als die Anfangsnervosit&auml;t nach den ersten zehn Spielminuten immer noch nicht abgelegt war, fand das Sarganser Team immer besser ins Spiel und wurde gef&auml;hrlicher. Die Reinacherinnen schienen allm&auml;hlich den Faden zu verlieren und machten unn&ouml;tige Fehler, immer wieder gab man den Ball zu einfach in gegnerischen Besitz. Das 0:0 nach 20 gespielten Minuten das richtige Resultat, Reinach war gefordert. Man musste dringend Ruhe ins eigene Spiel bringen.<br />
Doch im zweiten Drittel schienen die Damen des UHC Lok Reinach v&ouml;llig von der Bahn und nichts wollte mehr funktionieren. Es war ein Drittel zum Vergessen, insgesamt kassierte man vier Tore. Die Gegentore f&uuml;hrte dazu, dass man bei Reinach fast nur noch &laquo;Einbahn-Unihockey&raquo; spielte, man ging beinahe blind nach vorne und verlor in k&uuml;rzester Zeit den Ball wieder an das Heimteam. Auch das Reduzieren auf zwei Linien nach dem 3:0 hatte wenig Wirkung gezeigt und die Frustration &uuml;ber die eigene Leistung schien zu steigen.<br />
Nun blieb also nur noch das letzte Drittel, um den R&uuml;ckstand von vier Toren wettzumachen und so das Wunder von Sargans zu erm&ouml;glichen. Doch Sargans erh&ouml;hte in der 41. Spielminute gar auf 5:0. Mancher hielt das Spiel wohl schon f&uuml;r entschieden, es gab aber noch ein Lebenszeichen der Reinacherinnen. In der 48. Minute konnte Bellinda W&uuml;thrich die Sarganser Torfrau zum ersten Mal bezwingen, nur 46 Sekunden sp&auml;ter traf auch Luana Egger. Bedeutete dies die Wende des Spiels? Leider nicht. Die Reinacherinnen schienen zwar kurzzeitig befl&uuml;gelt, blieben aber ohne weiteren Torerfolg. Den Schlusspunkt dieses 1/32-Finals setzten die Sarganserinnen, welche in der 59. Spielminute das verlassene Reinacher Tor zur definitiven Entscheidung trafen.</p>

<p>Nach gespielten 60 Minuten fand man sich so ratlos in der Garderobe wieder. Das eigene Spiel hatte man &uuml;ber die drei Drittel nie wirklich gefunden, die Nervosit&auml;t nie wirklich abgelegt und die Gegnerinnen nie im Griff gehabt. Es war ein Cup-Sonntag zum Vergessen.</p>

<p>Es bleibt nur der Blick nach vorne und der Wille, es diese Saison bei nur einem dieser &laquo;Schisst&auml;g&raquo; zu belassen. Wir gratulieren den Damen des UHC Sarganserland zum verdienten Sieg und somit dem Einzug in den 1/16-Final und w&uuml;nschen einen spannenden Cup-Fight gegen piranha Chur.</p>
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<item>
<title>Damen beenden Saison mit einem Sieg</title>
<link>https://lokreinach.ch/damen_1._liga_gf/detailview/article/74439</link>
<description><![CDATA[Gegen Trimbach gelang erst nichts, dann alles.]]></description>
<pubDate>Mon, 17 Feb 2020 11:46:10 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Am Samstag stand f&uuml;r die Lok Damen bereits das letzte Saisonspiel an. Trimbach &ndash; mit zuletzt guten Resultaten &ndash; durfte keinesfalls untersch&auml;tzt werden. Um den vierten Tabellenplatz zu sichern brauchte es eine letzte Topleistung in diesem heissen Spiel.</span></span></span></p>

<p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der Start ins erste Drittel verlief auf Reinacher Seite aber alles andere als wunschgem&auml;ss. Man liess dem Gegner zu viel Platz, verlor unn&ouml;tig B&auml;lle und spielte zu &uuml;berhastet. Dies erm&ouml;glichte es den Gegnerinnen immer wieder sich gef&auml;hrlich vors Tor zu spielen. Nach f&uuml;nf Minuten und zehn Sekunden fiel dann auch der F&uuml;hrungstreffer f&uuml;r Trimbach. Reinach war gefordert, erst ungef&auml;hr nach Drittelsh&auml;lfte schienen sich die Spielerinnen zu fangen und langsam zu ihrem Spiel zu finden. Doch die Aargauerinnen gingen mit einem entt&auml;uschendem 0:1 R&uuml;ckstand in die erste Pause. Die Devise klar: &bdquo;Das k&ouml;nnen wir besser!&ldquo;<br />
Im zweiten Drittel funktionierte das Spiel der Reinacherinnen dann auch besser. Druckvoller in der Offensive und kompakter in der Defensive, dies erschwerte dem Gegner das Spiel wie im Startdrittel fortzuf&uuml;hren. So wurde auch die erste Strafe gegen Trimbach ausgesprochen. Im Powerplay zirkulierte der Ball schnell und direkt, so dass Denise Minder auf Zuspiel von W&uuml;thrich der ersehnte und verdiente Ausgleichstreffer erzielen konnte. Knapp f&uuml;nf Spielminuten musste wieder eine Trimbacher Spielerin auf die Strafbank, erneut zirkulierte der Ball schnell und erneut netzte Minder zur erstmaligen F&uuml;hrung ein. Das Zuspiel kam von Hagmann. Nun haben die Reinacherinnen zu ihrem Spiel gefunden und diktierten weiter das Spielgeschehen. Nur knapp drei Minuten sp&auml;ter zappelte der Ball wieder im Trimbacher Tor, wieder hiess die Torsch&uuml;tzin Denise Minder, diesmal traf sie im Alleingang. Ein lupenreiner Hattrick im letzten Spiel ihrer aktiven Unihockeykarriere, g&auml;be es ein Drehbuch w&uuml;rde es so geschrieben werden. Dank einer deutlichen Leistungssteigerung des gesamten Teams und den Toren von Minder gingen die Reinacherinnen mit einer 3:1 F&uuml;hrung in die zweite Drittelspause.<br />
Und so wie sie das Drittel beendet haben, startete das Team ins Schlussdrittel. Erst traf Straumann auf Pass von Hagmann nach einer clever gespielten Ausl&ouml;sung, dann bewies W&uuml;thrich ihre &Uuml;bersicht und bediente Minder, welche das hohe Zuspiel mit einem Volley-Abschluss zur 5:1 F&uuml;hrung verwertete. Nach dem Time-Out des Heimteams gestaltete sich das Spielgeschehen wieder ausgeglichener. Trimbach machte nochmals Druck, Reinach verteidigte nicht mehr mit letzter Konsequenz und so kam nochmals Hektik ins Spiel. Doch die Reinacher Torfrau hatte mehrmals die richtige Position im Tor und verhinderte vorerst weitere Tore f&uuml;r Trimbach. Kurz vor Schluss verk&uuml;rzte das Heimteam noch mit dem zweiten Treffer, doch dabei blieb es. Dank einem starken Mitteldrittel sowie dem starken Beginn im Schlussdrittel gewinnen die Lok Damen das letzte Saisonspiel mit 5:2 Treffern.</span></span></span></p>

<p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">F&uuml;r Simi Hirt und Denise Minder war es der letzte Einsatz in den Farben von Lok Reinach, letztere belohnte sich mit 4 Toren und der Auszeichnung zur &bdquo;Best-Playerin&ldquo; gleich noch selbst. Das Team bedankt sich herzlich f&uuml;r euren Einsatz, ihr werdet uns fehlen.</span></span></span></p>

<p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nach miserablem Start in die Saison 19/20 in Aarau b&auml;umte sich das Team auf, verteilte jedoch in Saisonspiel 4, 5 und 6 zu viele Geschenke und liess dort unn&ouml;tig Punkte liegen. Ab Spiel 7 stimmte dann die Einstellung wieder und in der R&uuml;ckrunde konnten die Reinacherinnen bis auf 1 Spiel stets punkten. So blickt man auf eine insgesamt gute und erfolgreiche Saison zur&uuml;ck, welche das Team auf dem vierten Tabellenrang abschliesst. Den Gruppensieg sicherten sich erneut die Sharks aus Nesslau, herzliche Gratulation und viel Erfolg in den Playoffs.</span></span></span></p>

<p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Ein herzliches &bdquo;Dankesch&ouml;n&ldquo; geh&ouml;rt auch den Fans, welche uns auch an Ausw&auml;rtsspielen unterst&uuml;tzen. Das Team freut sich nun auf die Saisonpause, ehe in der kommenden Saison der n&auml;chste Angriff auf die Top 3 folgt :-)</span></span></span></p>

<p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">HOPP LOK!</span></span></span></p>
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<title>Der Aufwärtstrend gerät ins Stocken</title>
<link>https://lokreinach.ch/damen_1._liga_gf/detailview/article/74281</link>
<description><![CDATA[Niederlage gegen den Gruppenzweiten aus Winterthur.]]></description>
<pubDate>Tue, 11 Feb 2020 13:56:45 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Vergangenen Samstag bestritt eine dezimierte Damenmannschaft von Lok Reinach ihr letztes Heimspiel. Ziel war es die Aufholjagd der R&uuml;ckrunde fortzusetzen und nochmals eine gute Leistung zu zeigen. Zu Gast waren die roten Ameisen aus Winterthur, welche aktuell auf dem zweiten Tabellenrang stehen.</span></span></span></p>

<p><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Und genau dies zeigten sie auch im ersten Drittel. Mit guter individueller Technik, effizienten Laufwegen und einer soliden Kaltbl&uuml;tigkeit ging das erste Drittel klar an die Gegnerinnen. Zweimal wurde die Lok nach einem Freistoss in der Offensivzone ausgekontert und einmal passierte ein fataler Fehler in der Ausl&ouml;sung. So lag die Lok nach 20 Minuten bereits mit 3 Goals im Hintertreffen. Zwar hatten auch die Reinacherinnen einige gute Chancen, welche sie aber allesamt nicht nutzen konnten. Auch die Ausl&ouml;sungen klappten mehrheitlich ganz gut. F&uuml;rs Mitteldrittel forderte das Trainerteam Konzentration, Kommunikation und Kaltbl&uuml;tigkeit.<br />
Gleich in der ersten Minuten hatte die Lok eine weiter gute Chance, leider erneut ohne Torerfolg. Wenige Minuten sp&auml;ter kam dann auch noch Pech dazu &ndash; ein Schuss aus der zweiten Reihe der Red Ants wurde ungl&uuml;cklich ins eigene Tor abgelenkt. Das Heimteam kam nun aber vermehrt zu Chancen und Luana Hagmann erwischte die Torh&uuml;terin am nahen Pfosten. Nur wenige Minuten sp&auml;ter konnte Bellinda W&uuml;thrich mit dem 2:4 nachsetzen. Die Winterthurerinnen wurden nun etwas nerv&ouml;ser und es schlichen sich Fehler ein. Die Lok war nun im Spiel und wollte mit Volldampf voraus &ndash; bis zur Pause gelangen aber keine weiteren Treffer.<br />
Oft genug schon bewiesen die Reinacherinnen, dass sie einen R&uuml;ckstand noch in einen Sieg umwandeln k&ouml;nnen, der Wille war daher ungebrochen. Leider gelang ihnen aber kein weiterer Treffer, auch nachdem Torh&uuml;terin Keller durch eine sechste Feldspielerin ersetzt wurde. Auch die Ameisen vermochten nicht mehr zu re&uuml;ssieren und so endete die von den beiden Unparteiischen gut geleitete Partie mit einer 2:4 Niederlage.</span></span></span></p>

<p><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Es war das erste Spiel der R&uuml;ckrunde, in welchem die Reinacherinnen punktelos blieben. Das Spiel war &uuml;ber 40 Minuten nicht schlecht. Aber es waren zu viele Eigenfehler im ersten Drittel und zu wenig Druck aufs gegnerische Tor, was an diesem Abend nicht zum Sieg reichte.</span></span></span></p>

<p><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nach dem Spiel blickte man bereits auf die kommende Saison. Mit Denise Minder und Simone Hirt wurden zwei langj&auml;hrige Spielerinnen geb&uuml;hrend verabschiedet &ndash; ihr werdet uns fehlen und hoffentlich in einer Woche im letzten Saisonspiel gegen Kantonsnachbar UHC Trimbach noch einmal das Unihockey in vollen Z&uuml;gen geniessen k&ouml;nnen. Ein letzter Sieg w&auml;re der perfekte Abschied.</span></span></span></p>

<p>&nbsp;</p>

<p><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">UHC Lok Reinach &ndash; Red Ants Rychenberg Winterthur II 2:4 (0:3, 2:1, 0:0)<br />
Pfrundmatt, Reinach AG. SR Ten / Canli.<br />
Tore: 6. B&auml;chli (Wallh&ouml;fer) 0:1; 7. B&uuml;chi (Sutter) 0:2; 14. Wuffli 0:3; 25. Eigentor Lok 0:4; 27. Hagmann 1:4; 31. W&uuml;thrich 2:4<br />
Strafen: keine<br />
Lok Reinach: Keller, Kasper; W&uuml;thrich (C), Minder, Straumann, de Napoli, Hirt S., Bucher, Sbrogio, M&uuml;ller, Hagmann, Huber, M&ouml;hl, D&ouml;ssegger, Sommerhalder, W&uuml;st</span></span></span></p>

<p><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">N&auml;chstes und zugleich letztes Spiel am 15.02.2020, 17:00 Uhr, Gerbrunnen Trimbach: UHC Trimbach - UHC Lok Reinach</span></span></span></p>

<p><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">HOPP LOK!</span></span></span><br />
&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p>
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<title>Den Leader gefordert, 1 Punkt gewonnen und trotzdem verloren</title>
<link>https://lokreinach.ch/damen_1._liga_gf/detailview/article/73619</link>
<description><![CDATA[Die Lok-Damen verlieren im Toggenburg erneut erst nach Verlängerung.]]></description>
<pubDate>Mon, 20 Jan 2020 17:21:41 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Vor ziemlich genau einem Jahr reisten die Lok-Damen nach Nesslau mit dem klaren Ziel, Nesslau zu &auml;rgern. Dies gelang, in einem spannenden Spiel musste der unbestrittene Leader gegen die Reinacherinnen erstmals Punkte abgeben. Nun ein Jahr sp&auml;ter ist Nesslau erneut Leader, doch nicht mehr so dominant wie letzte Saison. Das Ziel der Reinacherinnen dennoch das gleiche.</span></span></p>

<p><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Das Spiel startete ausgeglichen. Beide Teams verzichteten zu Beginn auf ein Pressing, die R&auml;ume in der Offensive dementsprechend eng. Eine erste L&uuml;cke fand dann Nesslau und ging der 6. Spielminute in F&uuml;hrung, kurze Zeit sp&auml;ter glich Reinach das Spielgeschehen wieder aus. Hagmann traf auf Zuspiel von Wyss sehenswert. Das Spiel blieb bis in die 16. Spielminute ausgeglichen, doch dann konnten die Sharks mit einem Doppelschlag erneut in F&uuml;hrung gehen. Kurz vor der ersten Drittelspause gelang den Aargauerinnen der so wichtige Anschlusstreffer zum 2-3, Wyss fing ein katastrophales Zuspiel in der Nesslauer Defensive ab und musste nur noch einschieben.<br />
In der Pausenansprache des Trainerquartetts war die defensive Zuteilung dann das Hauptthema. Diese wurde im Mitteldrittel auch besser. Nesslau war mittlerweile zwar spielbestimmend, doch hatten sie M&uuml;he mit dem disziplinierten Defensivspiel von Reinach. Offensiv hatten die Aargauerinnen weniger Chancen, trotzdem konnten - entgegen dem Spielverlauf - zwei weitere Tore erzielt werden. M&uuml;ller traf auf Zuspiel von D&ouml;ssegger zum Ausgleich, W&uuml;thrich netzte im Alleingang zur erstmaligen F&uuml;hrung ein. Die Reinacherinnen hatten das Spiel gedreht, eine Reaktion von Nesslau musste folgen und folgte auch.<br />
Im Schlussdrittel schaltete Nesslau gleich einen Gang h&ouml;her. Nach dem fr&uuml;hen Ausgleich diktierten die Gastgeber das Spielgeschehen weiter. Mit viel Wille, Kampfgeist, einem richtig platzierten Torpfosten sowie der bestens aufgelegten Torfrau Keller konnte sich Reinach in die Verl&auml;ngerung retten. In der 65. Spielminute fand das spannende Spiel ein j&auml;hes Ende, Nesslau schoss nach einem ungl&uuml;cklichen Eigenfehler von Reinach das entscheidende Tor zum Sieg.</span></span></p>

<p><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">So ist der Sport! Auch wenn das ungl&uuml;ckliche Ende der Partie erst ein Stimmungsd&auml;mpfer war, wurde sp&auml;ter vielen bewusst dass man mit einer starken Teamleistung ein Punkt gewonnen hat und nicht zwei Punkte verloren wurden. Nesslau ist &uuml;ber die gesamte Spielzeit betrachtet der korrekte und verdiente Sieger.</span></span></p>

<p><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Weiter geht&lsquo;s mit dem letzten Heimspiel der laufenden Saison am 8. Februar 2020, um 18.00 Uhr wird das Spiel gegen die roten Ameisen aus Winterthur in der heimischen Pfrundmatthalle in Reinach angepfiffen.</span></span></p>

<p><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">HOPP LOK!</span></span></p>
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</item>
<item>
<title>Damen surfen weiter auf Erfolgswelle</title>
<link>https://lokreinach.ch/damen_1._liga_gf/detailview/article/73354</link>
<description><![CDATA[5. Sieg in Serie nach durchzogenem Meisterschaftsstart.]]></description>
<pubDate>Mon, 13 Jan 2020 10:13:46 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Kurz vor Weinachten spielten die Damen im Rahmen des Chrismas-Special gegen die Jets aus Kloten einen souver&auml;nen &bdquo;Zu-Null-Sieg&ldquo; vor heimischem Publikum. W&auml;hrend der ganzen Spielzeit liess man die G&auml;ste nicht ins Spiel kommen, mit 4 Linien wurde das Pressing durchgezogen. Wohlverdient durften die Reinacherinnen einen 7-0 Sieg und der 4. Sieg in Serie feiern.</span></span></p>

<p><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">So sind die Damen nun in der Meisterschaft nach verhaltenem Start angekommen, die Erfolgswelle soll auch im neuen Jahr weiterrollen. Erste Gelegenheit dazu kam am vergangenen Wochenende. Mit dem Car ging es am Sonntag Richtung B&uuml;ndnerland, das Duell gegen piranha academy regio stand im Meisterschaftskalender.</span></span></p>

<p><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Trotz langer Anfahrt waren die Reinacherinnen gegen die spielstarken B&uuml;ndnerinnen bereit. Nach kurzen Startschwierigkeiten &uuml;bernahmen die Aargauerinnen das Spielgeschehen. So gelang noch vor der ersten Drittelspause der F&uuml;hrungstreffer, Hagmann netzte nach Zuspiel von W&uuml;thrich ein.</span></span><br />
<span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Das Mitteldrittel war dann zum Vergessen. Zwar konnten die Reinacherinnen nach einem Sololauf von Hunziker die F&uuml;hrung ausbauen, doch dann &uuml;bernahmen die B&uuml;ndnerinnen das Spielzepter. Mit geschickten Lauf- und Passwegen stellten sie die Reinacher Defensive vor Schwierigkeiten. der Ausgleich noch vor der zweiten Pause absolut verdient. Die Reinacherinnen ihrerseits kamen erst gegen Ende des Drittels wieder ins Spiel. Ausgeglichener Spielstand zur zweiten Pause.</span></span><br />
<span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Das Schlussdrittel gestaltete sich &auml;usserst ausgeglichen. Beide Teams hatten Chancen, doch vorerst blieb das Resultat stehen. In der 50. Spielminute gelang den Reinacherinnen der erneute F&uuml;hrungstreffer, Huber traf auf Zuspiel von Hunziker. Noch in der gleichen Minute konnte piranha ausgleichen, kurze Zeit sp&auml;ter gelang dem Heimteam gar der erstmalige F&uuml;hrungstreffer. Zwei Minuten vor Spielende glichen die Aargauerinnen aus, W&uuml;thrich traf auf Zuspiel von Hagmann. Es folgte die Verl&auml;ngerung, in welcher beide Teams kein Risiko nahmen. Auch nach der Verl&auml;ngerung war das Spiel nicht entschieden, das Penalty-Schiessen musste den Sieger ermitteln. W&auml;hrend die Reinacherinnen allesamt erfolgreich waren, scheiterte das Heimteam zweimal an der Reinacher Torfrau Keller. Sieg nach Penalty f&uuml;r Reinach, was f&uuml;r ein Spiel, was f&uuml;r Emotionen.</span></span></p>

<p><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die Siegesserie wird nun fortgef&uuml;hrt, doch man soll den Tag nicht vor dem Abend loben. Einiges lief noch nicht nach Plan. Es bleibt nun eine Woche Zeit f&uuml;r Korrekturen, ehe am kommenden Samstag die Fahrt ins Toggenburg zu den Nesslau Sharks ansteht.</span></span></p>

<p><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">HOPP LOK.</span></span></p>
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</item>
<item>
<title>Damen siegen auch in der Hardau Zürich</title>
<link>https://lokreinach.ch/damen_1._liga_gf/detailview/article/72385</link>
<description><![CDATA[Erneute Aufholjagt gegen Floorball Zurich Lioness belohnt.]]></description>
<pubDate>Tue, 03 Dec 2019 09:38:16 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nach dem Sieg gegen den Leader von vergangener Woche reiste man mit gest&auml;rktem R&uuml;cken nach Z&uuml;rich in die Hardau. Mit Floorball Zurich Lioness stand ein weiterer H&auml;rtetest bevor. Im Hinspiel zu Saisonbeginn konnte die Lok kurz vor Spielende das entscheidende Tor realisieren, nach einem 0-3 R&uuml;ckstand gewannen die Reinacherinnen schlussendlich mit 4-3 Treffern. Das Ziel war gesetzt: ohne R&uuml;ckstand das Spiel dominieren.</span></span></span></p>

<p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Doch leider fiel die Lok bei Spielbeginn in das alte Muster zur&uuml;ck und kassierte in den Startminuten gleich zwei Tore. Die L&ouml;winnen waren zu Beginn klar &uuml;berlegen und spielten die Lok an die Wand. Erst die falsch programmierte Match-Uhr bremste das Spiel des Heimteams. W&auml;hrend dieser kurzen Pause konnten sich die Reinacherinnen neu organisieren und das Spiel wurde nun ausgeglichener. Mit dem Anschlusstreffer in der 17. Minute war das Spiel erneut lanciert, Sch&auml;rer traf auf Pass von Minder. Mit einem 1-2 R&uuml;ckstand aus Sicht der Lok ging man in die erste Drittelspause.<br />
Im Mitteldrittel steigerten sich die Reinacherinnen erneut. Vermehrt konnte man Torchancen kreieren und den Ball besser in den eigenen Reihen behaupten. Tore fielen keine, aber der Ausgleich w&auml;re nun mehr als verdient gewesen. Vieles wurde richtig gemacht, nur der Torerfolg blieb aus.<br />
Die Devise f&uuml;rs Schlussdrittel klar: mit noch mehr Power das Spiel drehen. Daf&uuml;r stellte Reinach auf zwei Linien um und b&uuml;ndelte die Kr&auml;fte gezielt. Und die Umstellung verfehlte ihre Wirkung nicht. Erst 21 Sekunden waren gespielt, als der Ausgleichstreffer durch M&uuml;ller fiel. Und keine Zeigerumdrehung sp&auml;ter realisierte wiederum M&uuml;ller auf Zuspiel von Minder die erstmalige F&uuml;hrung. Auch in der Folge war Reinach spielbestimmend, das Heimteam wurde &uuml;berfahren. Nach und nach erholte sich das Heimteam und das Spiel wurde nun ausgeglichen gef&uuml;hrt. In der 54. Spielminute baute Reinach die F&uuml;hrung auf 4-2 aus, Minder war f&uuml;r das vierte Tor verantwortlich. Die L&ouml;winnen antworteten zugleich und schossen umgehend den Anschlusstreffer. Die letzten Spielminuten wurden nochmals richtig hektisch. In den Schlussminuten spielten die Z&uuml;rcherinnen ohne Torfrau, doch auch in &Uuml;berzahl gelang der Ausgleichstreffer nicht. Die Reinacherinnen gewinnen ein enges Spiel mit 4-3 Treffern.</span></span></span></p>

<p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Erneut ging das Team unn&ouml;tig in R&uuml;ckstand. Erneut konnte das Team einen fr&uuml;hen R&uuml;ckstand drehen. Erneut gelang dies gegen Floorball Zurich Lioness. Es gilt weiter am Spielstart sowie Spielaufbau zu arbeiten.</span></span></span></p>

<p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Weiter geht es f&uuml;r die Damen am 21. Dezember 2019 wieder gegen ein Z&uuml;rcher Team, dieses Mal empf&auml;ngt man die Jets aus Kloten-Dietlikon in der heimischen Pfrundmatthalle in Reinach. Anpfiff am Chrismas-Special ist um 20.00 Uhr.</span></span></span></p>

<p>&nbsp;</p>

<p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Hopp Lok!</span></span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Dem Leader ein Bein gestellt</title>
<link>https://lokreinach.ch/damen_1._liga_gf/detailview/article/72130</link>
<description><![CDATA[Sieg im Derby gegen Aarau nach hartem Abnützungskampf.]]></description>
<pubDate>Mon, 25 Nov 2019 10:16:40 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Bereits schon stehen Lok Reinach&rsquo;s Damen in der R&uuml;ckrunde und Zeit der Revanchen beginnt. Resultierten in der ersten Saisonh&auml;lfte doch einige &auml;rgerliche Niederlagen, wollen die Damen den Spiess nun umdrehen.</span></span></span></p>

<p><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die Niederlage gegen Kantonsrivale Aarau war im Hinspiel allerdings mehr als verdient, die bisher schlechteste Leistung der Saison. Umso mehr war man gewillt und motiviert in diesem Spiel den Ton anzugeben. Der Gameplan sah vor von Beginn weg die Aarauerinnen unter Druck zu setzen &ndash; und genauso startete die Lok auch. Aarau schien sichtlich irritiert und wirkte ratlos, w&auml;hrend die Reinacherinnen Lunte gerochen hatten. Dies wusste die stark aufspielende Juniorin Hagmann gekonnt auszunutzen. Sie konnte den Ball einer Aarauerin abluchsen und h&auml;ngte den Ball ins hohe Eck als w&auml;r&rsquo;s das einfachste der Welt. Die Lok machte weiter Dampf und versuchte den Gegnerinnen keinen Millimeter zu schenken. Man war bereit f&uuml;r einen harten Fight. So konnten sich die Wynentalerinnen Chancen um Chancen erarbeiten, welche aber lange Zeit ungenutzt blieben. Die Aarauerinnen bekundeten weiterhin M&uuml;he den Ball in die gef&auml;hrliche Zone zu bringen. In der 14. Minute konnte Senn auf Zuspiel von Bucher einen Freistoss platziert verwerten. Im Slot wurde gut gearbeitet und die Aarauer Torh&uuml;terin musste das zweite Mal hinter sich greifen. Nur wenige Minuten sp&auml;ter gelang sogar noch das 3:0 &ndash; Straumann konnte mit einer hohen Ausl&ouml;sung Tabea Hirt bedienen, welche alleine aufs gegnerische Tor ziehen konnte und eiskalt verwertete. Leider gelang den Kantonshauptst&auml;dterinnen nur 10 Sekunden sp&auml;ter durch ein sch&ouml;n herausgespieltes Tor der erste Treffer des Abends. Es war Zeit f&uuml;r eine erste Verschnaufpause. Die Reinacherinnen durften zufrieden sein, wenn auch die F&uuml;hrung durchaus h&ouml;her h&auml;tte ausfallen d&uuml;rfen.</span></span></span><br />
<span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">F&uuml;rs zweite Drittel galt es an der Leistung anzukn&uuml;pfen und keines Falls nachzugeben. Dies gelang den Reinacherinnen nicht allzu schlecht. Das Spiel wurde wie erwartet ruppiger und entwickelte sich zur Nervensache. Hatten die Aarauerinnen etwas mehr Platz, tauchten Sie einige Male gef&auml;hrlich vor Torh&uuml;terin Keller auf. Es gelang der Mannschaft aber den Kasten rein zu halten und in der zweiten Pause nochmals alle Kr&auml;fte zu sammeln.</span></span></span><br />
<span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die Aarauerinnen mussten im letzten Drittel den Druck erh&ouml;hen und das taten sie auch. Die Nerven flatterten teilweise offensichtlich, die Batterien neigten sich auch langsam dem Ende zu und so kamen die G&auml;ste zu einigen hochkar&auml;tigen Chancen, welche aber meist neben dem Tor landeten. Die Reinacherinnen liessen im Gegenzug ihre M&ouml;glichkeiten ebenfalls ungenutzt. In der 51. Minute landete dann ein Ball etwas ungl&uuml;cklich via Torfrau Keller im eigenen Tor &ndash; jetzt war nochmals h&ouml;chste Konzentration gefordert um den Ball m&ouml;glichst in den eigenen Reihen zu halten. Wenig sp&auml;ter bot sich in &Uuml;berzahl die Nerven der Fans zu beruhigen &ndash; doch das Powerplay blieb Torlos. Die Aarauerinnen ersetzten am Ende ihre Torfrau durch eine weitere Spielerin, aber auch von dem liessen sich die Reinacherinnen an diesem Abend wenig beeindrucken. Dank einer tollen Teamleistung und erbittertem Kampf bis zur Schlusssirene gelang es der Lok den bisher ungeschlagenen Leader 3:2 zu bezwingen.</span></span></span></p>

<p><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">M&uuml;de, ersch&ouml;pft aber &uuml;bergl&uuml;cklich, nach einem hartumk&auml;mpften und emotionalen Derby, d&uuml;rfen sich die Spielerinnen und der Coachingstaff gegenseitig auf die Schultern klopfen. Die Revanche war gegl&uuml;ckt und mit viel Selbstvertrauen geht es bereits n&auml;chste Woche gegen die L&ouml;winnen aus Z&uuml;rich weiter.</span></span></span></p>

<p><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Hopp Lok!</span></span></span></p>

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<p><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">UHC Lok Reinach &ndash; Team Aarau 3:2 (3:1, 0:0, 0:1)<br />
Pfrundmatt, Reinach AG. SR Schumacher/Holenstein.<br />
Tore: 4. Hagmann 1:0. 14. Senn (Bucher) 2:0. 17:19 Hirt T. (Straumann) 3:0. 17:29. Sch&auml;r (Rotzler) 3:1. 51. Schenk (Nyffeler) 3:2.<br />
Strafen: 1x 2min Team Aarau<br />
Lok Reinach: Keller, Meyer; W&uuml;thrich (C), Minder, Straumann, Hirt S., Bucher, Senn, Hirt T., Wyss, M&uuml;ller, Pattathuparambil, Hagmann, Setz, Huber, M&ouml;hl, Sch&auml;rer, D&ouml;ssegger, Sommerhalder, W&uuml;st</span></span></span></p>

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<p><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">N&auml;chstes Spiel am 30.11.2019, 13:00 Uhr, Sporthalle Hardau: Floorball Z&uuml;rich Lioness - UHC Lok Reinach</span></span></span></p>

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<title>Lok - Damen können noch gewinnen</title>
<link>https://lokreinach.ch/damen_1._liga_gf/detailview/article/71896</link>
<description><![CDATA[Klarer Sieg gegen den NLB-Absteiger UHC Trimbach.]]></description>
<pubDate>Mon, 18 Nov 2019 15:04:09 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:.0001pt">Die Damen von Lok gingen dann auch los wie die Feuerwehr. Der Gegner wurde fr&uuml;h unter Druck gesetzt, damit ein gepflegter Spielaufbau gar nicht erst stattfinden konnte. Dies gelang in den ersten Minuten sehr gut und doch war es Trimbach, welche die beste Torchance hatte. Torh&uuml;ter Keller am nahen Pfosten erwischt, kullerte der Ball knapp vor der Torlinie durch den Torh&uuml;terraum und - zum Gl&uuml;ck f&uuml;r Reinach - auf der anderen Seite wieder raus. Ein kurzer Schreckmoment, doch Reinach liess sich nicht beirren und wurde in der dritten Minute belohnt. Juniorin Michelle Setz konnte den ersten Treffer des Spiels erzielen. Doch die Freude hielt nicht lange an, denn bereits eineinhalb Minuten sp&auml;ter nutzte Andrea R&uuml;ttimann eine Unachtsamkeit der Reinacherinnen aus und erzielte den Ausgleichstreffer. Reinach machte aber weiterhin das Spiel und verbuchte viele guten Chancen. In der achten Spielminute ging Tabea Hirt in den Abschluss. Der Ball prallte von der Bande ab, wo Denise Minder zum Einschieben bereitstand. Vier Minuten sp&auml;ter konnte Bellinda W&uuml;thrich den Ball in der gegnerischen Zone erobern und bedient Jasmin Wyss, welche perfekt im Slot bereitstand. Mit 3:1 ging es in die erste Pause.</p>

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<p style="margin-bottom:.0001pt">Viel zusagen gab es in der Kabine nicht. Genau dieses Spiel musste jedoch weitergezogen werden. Dies eine Sache, welche in den letzten Spielen nicht wie gew&uuml;nscht funktionierte, Licht und Schatten wechselten sich zu h&auml;ufig ab. Doch Reinach begann wieder druckvoll und konnte bereits nach 22 Sekunden im zweiten Dritten die F&uuml;hrung ausbauen. Etwas gl&uuml;cklich rollte der Ball quer &uuml;ber das Spielfeld und gelang zu Bellinda W&uuml;thrich, welche mit einem flachen Schuss die Torh&uuml;terin bezwingen konnte. Rund 2 Minuten sp&auml;ter war es wiederum Captain Bellinda W&uuml;thrich, welche einen Konter, auf Pass von Jasmin Wyss, erfolgreich abschloss. Trimbach sah sich gezwungen, ihr Time out bereits jetzt zu nehmen. Und es zeigte seine Wirkung. Wenige Sekunden sp&auml;ter konnte wiederum Andrea R&uuml;ttimann mit einem trockenen Schuss den zweiten Treffer erzielen. Dann dauerte es bis in die 31. Minute, ehe wiederum Reinach re&uuml;ssierte. Diesmal traf Denise Minder auf Pass von Jasmin Wyss. Gleich im n&auml;chsten Einsatz erh&ouml;hte Reinach nochmals den Score. Kristina Sch&auml;rer traf auf Zuspiel von Isabelle Senn. Dann stand der n&auml;chste Pausentee an.</p>

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<p style="margin-bottom:.0001pt">In den letzten 20 Minuten sollte der Spielstand gehalten, wenn m&ouml;glich weiter ausgebaut werden. Trimbach langsam m&uuml;de, reisten sie mit gerade 2 Linien und einer Torh&uuml;terin nach Reinach. Diesen Umstand wollte Reinach ausn&uuml;tzen und etwas f&uuml;r die Torbilanz tun. Doch vorerst gelang dies nicht. Trimbach in der Defensive jetzt stabiler und Reinach nicht mehr ganz so konsequent. Erst in der 51. Minute konnte Reinach durch ein Freistosstor die F&uuml;hrung ausbauen. Patricia M&ouml;hl behauptete sich im gegnerischen Strafraum, so dass Denise Minder auf Pass von Alexandra Straumann mit einem Weitschuss erfolgreich war. Nicht mal eine Minute sp&auml;ter spielte Verteidigerin Laura W&uuml;st einen sensationellen Pass auf Kristina Sch&auml;rer. Das Feld damit offen, es folgte der Querpass auf Shana Pattathuparambil, welche den Ball nur noch einschieben musste. Reinach liess jetzt ein wenig nach und erm&ouml;glichte damit, Trimbach ins Spiel zu kommen und einige Torchancen zu verbuchen. Torh&uuml;terin Keller jedoch auf dem Posten und wurde nicht mehr bezwungen. 5 Minuten vor Schluss nahm Reinach sein Time out, damit nochmals Ordnung in die Defensive gebracht werden konnte. Zudem wurde ein Torh&uuml;terwechsel vorgenommen. Juniorin Soraya Kasper kam zu ihrem Deb&uuml;t in dieser Saison. Reinach nun gewillt, in den letzten Minuten nochmals erfolgreich zu sein. Mit einem einfachen Doppelpass konnte die Defensive von Trimbach ausgespielt werden und so traf Bellinda W&uuml;thrich auf Zuspiel von Denise Minder. Lediglich 20 Sekunden sp&auml;ter bediente Isabelle Senn Kristina Sch&auml;rer, welche das Score nach oben auf 11:2 schraubte. Den Schlusspunkt setzte jedoch Trimbach mit ihrem dritten Treffer.</p>

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<p style="margin-bottom:.0001pt">Endlich konnte Reinach das Umsetzen, was sie auch in der Lage sind zu spielen. Bislang in dieser Saison gelang dies nie &uuml;ber die volle Spieldistanz. Heute gelang dies &uuml;ber weite Strecken sehr gut und der Sieg auch in dieser H&ouml;he v&ouml;llig verdient.</p>

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<p style="margin-bottom:.0001pt">Dieses Wochenende beginnt bereits die R&uuml;ckrunde. Mit Aarau ist der ungeschlagene Leader zu Gast in der Pfrundmatthalle. Wir hoffen auf viele Zuschauer, die das Team im Derby unterst&uuml;tzen. Anpfiff ist am Samstag, 23.11.2019 um 18.00 Uhr.</p>

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<p style="margin-bottom:.0001pt">Hopp Lok!</p>
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<title>Niederlage auch gegen die Red Ants aus Winterthur</title>
<link>https://lokreinach.ch/damen_1._liga_gf/detailview/article/71757</link>
<description><![CDATA[Nach starkem Beginn stark nachgelassen.]]></description>
<pubDate>Fri, 15 Nov 2019 06:49:45 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p class="MsoNoSpacing">Im zweitletzten Spiel der Vorrunde mussten die Reinacherinnen gegen die Red Ants ran. Letzte Saison gab es zwischen diesen beiden Mannschaften zwei hart umk&auml;mpfte Spiele. Jedes Team konnte eines f&uuml;r sich entscheiden. Man durfte gespannt sein, wer in diesem Jahr die Nase vorne hat.</p>

<p class="MsoNoSpacing">Nach dem verschlafenen Start im letzten Spiel wollten es die Damen aus Reinach nun besser machen. Und dies gelang. Bereits in der ersten Minute konnte Lea Hunziker den F&uuml;hrungstreffer f&uuml;r Reinach erzielen. Dies war ein Start nach Wunsch und die Lok Damen dominierten auch weiterhin den Gegner, hatten viele gute Chancen, doch entweder scheiterte man am Pfosten oder die Torfrau rettete auf der Linie. In der zehnten Minute war es wiederum Lea Hunziker, welche in den Abschluss ging und Isabelle Senn lenkte den Ball ins Tor. Red Ants, bis dahin gegen vorne ungef&auml;hrlich, reagierte prompt. Nur wenige Sekunden sp&auml;ter konnten sie den Anschlusstreffer erzielen. Reinach nun nicht mehr so konsequent, liess das Heimteam besser ins Spiel kommen. Die besseren Chancen blieben aber weiterhin auf Reinacher Seite. Zur Pause f&uuml;hrte man mit dem Minimalvorsprung von einem Tor, obwohl man eigentlich viel h&ouml;her h&auml;tte f&uuml;hren m&uuml;ssen.</p>

<p class="MsoNoSpacing">Im zweiten Drittel waren die Rollen dann vertauscht. Red Ants machte das Spiel und Reinach kam kaum aus der Defensive raus. Die Winterthurerinnen liessen den Ball gut in den eigenen Reihen zirkulieren und kamen zu vielen Torchancen. Reinach hingegen kam kaum mehr aus der eigenen Platzh&auml;lfte raus und nur noch vereinzelt vor das gegnerische Tor. Somit war der Ausgleich in der 33. Minute die logische Folge und absolut verdient. Mit dem ausgeglichenen Spielstand von 2:2 ging es in die zweite Pause.</p>

<p class="MsoNoSpacing">Im Schlussdrittel stellte Reinach auf zwei Linien um, damit der Rhythmus erh&ouml;ht werden konnte. Der gew&uuml;nschte Effekt blieb auch nicht aus. Der Ball lief wieder besser in den eigenen Reihen und es konnten viele gute Torchancen herausgespielt werden. Das Gl&uuml;ck im Anschluss blieb aber weiter aus. So kam es, wie es kommen musste. Entgegen dem Spielverlauf konnten die Red Ants in F&uuml;hrung gehen. Es blieb aber noch genug Zeit, um zu reagieren. Die Reinacherinnen jetzt noch offensiver, wollten den Ausgleich herbeif&uuml;hren, doch ein geblockter Schuss l&ouml;ste einen Konter aus, welcher die Winterthurerinnen souver&auml;n versenkte. Auch mit einem zwei Tore R&uuml;ckstand war man weiterhin bem&uuml;ht, den Anschlusstreffer zu erzielen. Doch eine weitere Unachtsamkeit in der Offensive f&uuml;hrte dazu, dass wiederum eine Spielerin des Heimteams alleine auf Torh&uuml;terin Keller ziehen konnte und den Ball gekonnt im Tor unterbrachte. F&uuml;r die letzten Minuten wurde Torh&uuml;terin Keller durch eine sechste Feldspielerin ersetzt. Doch Winterthur stand defensiv kompakt und liess keine weitere Torchance zu. Somit ging das Spiel mit 5:2 verloren.</p>

<p class="MsoNoSpacing">Wieder eine sehr &auml;rgerliche und unn&ouml;tige Niederlage f&uuml;r die Damen von Lok Reinach. Doch es gilt die vielen guten Sachen aus dem Spiel mitzunehmen, denn bereits am Samstag wartet in der heimischen Pfrundmatt der UHC Trimbach.</p>

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<p class="MsoNoSpacing">Hopp Lok!</p>
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<item>
<title>Nur die zweite Hälfte gespielt</title>
<link>https://lokreinach.ch/damen_1._liga_gf/detailview/article/71756</link>
<description><![CDATA[30 starke Schlussminuten reichen nicht zum Punkten.]]></description>
<pubDate>Fri, 15 Nov 2019 06:50:10 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p class="MsoNoSpacing">Die bittere Niederlage vom letzten Wochenende konnte mit guten Trainings verarbeitet werden. Die Damen sahen sich bereit und freuten sich auf den alt bekannten Gegner aus der Ostschweiz. Konnte man im letzten Jahr dem verdienten Gruppensieger einen Punkt abkn&uuml;pfen, brachten sich die Reinacherinnen schon fr&uuml;h selber ins Abseits. Es dauerte nur mal 10 Minuten und die Lok war mit 4 Treffern im R&uuml;ckstand. Was war da gerade passiert? Die Reinacherinnen wirkten verunsichert und fast schon lustlos. Man stand zu weit weg vom Gegner, diesen Raum mochten die Ostschweizerinnen gekonnt auszunutzen und die Aargauerinnen wurden teilweise regelrecht vorgef&uuml;hrt. Das Time-out musste bereits fr&uuml;h genommen werden. Knapp gelang es der Lok den Zug nicht vollst&auml;ndig entgleisen zu lassen und man konnte sich in die erste Pause retten.</p>

<p class="MsoNoSpacing">Im zweiten Drittel konnten endlich die Reinacherinnen das Score er&ouml;ffnen &ndash; Sbrogio konnte einen Abpraller vor dem Tor verwerten. Wenige Minuten sp&auml;ter gelang es aber den Ostschweizerinnen mit einem sch&ouml;nen Tor erneut den 4-Tore Vorsprung herzustellen. Die Lok schien zwar etwas mehr Dampf zu haben, aber man war noch weit entfernt vom Volldampf. Bis zur Pause gelang den Gegnerinnen noch ein weiterer Treffer. Wollte man doch noch etwas aus diesem Spiel herausholen, mussten in den letzten 20 Minuten nochmals alle Kr&auml;fte mobilisiert werden. Der Start gelang gut, bereits in der ersten Minute konnte Sch&auml;rer einen weiteren Abpraller aus dem hohen Slot einnetzen. Die Lok vermochte nun den Gegner besser unter Druck zu setzen und die Sharks schienen doch nicht ganz so sicher zu wirken bei ihren Ausl&ouml;sungen &ndash; die Lok-Damen sahen das Spiel noch nicht verloren. Mit einer starken Einzelleistung verk&uuml;rzte M&uuml;ller weiter auf 3:6. Die Minuten rannen vor sich hin, die Reinacherinnen waren weiter nahe am n&auml;chsten Tor, die Ostschweizerinnen merkten, dass sie noch nicht durch waren &ndash; die Nervosit&auml;t war sp&uuml;rbar. Vier Minuten vor Schluss dann ein weitere Treffer f&uuml;r Lok Reinach. Dennoch fehlten noch zwei Treffer um sich in die Verl&auml;ngerung zu retten. Minder gelang mit einem Weitschuss in der 57. Minute der Anschlusstreffer. Die Reinacherinnen hatten Torh&uuml;terin Keller bereits mit einer zus&auml;tzlichen Spielerin ersetzt. Die Schlussminuten waren nochmals hektisch, die Reinacherinnen nahe am Ausgleichstreffer, doch am Ende gl&uuml;cklos.</p>

<p class="MsoNoSpacing">Die Lok-Damen verspielten sich die Punkte in den ersten 10 Minuten und vermochten diesen Fehlstart nicht mehr auszub&uuml;geln. Im n&auml;chsten Spiel m&uuml;ssen die Damen von Anfang an auf dem Platz stehen und die Gegnerinnen mehr unter Druck setzen. Als n&auml;chstes warten ausw&auml;rts die Red Ants aus Winterthur &ndash; auf die Reaktion der Lok-Spielerinnen darf man gespannt sein.</p>

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<p class="MsoNoSpacing">HOPP LOK!</p>
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</item>
<item>
<title>Ärgerliche Niederlage für Lok Reinach’s Damen</title>
<link>https://lokreinach.ch/damen_1._liga_gf/detailview/article/71138</link>
<description><![CDATA[Nach drei Wochen Spielpause ging es am letzten Samstag im 4. Meisterschaftsspiel der Lok Damen um weitere wichtige Punkte. ]]></description>
<pubDate>Thu, 31 Oct 2019 13:20:40 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span lang="DE" style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Der Gegner, Piranha academy regio, war g&auml;nzlich unbekannt und ein interessantes Spiel durfte erwartet werden.</span></p>

<p><span lang="DE" style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Etwas gl&uuml;cklich profitierte Setz bereits in der 2. Minute von einem Fehler der B&uuml;ndnerinnen und es konnte auf 1:0 gestellt werden. Die F&uuml;hrung dauerte leider keine zwei Minuten und schon konnten die Piranhas mit einem sehenswerten Treffer ins weite Eck den Ausgleich bejubeln. Wenige Minuten sp&auml;ter erzielten sie nach einem Fehler der Reinacherinnen bei der Ausl&ouml;sung gar den F&uuml;hrungstreffer. Das Reinacher Spiel harzte noch &ndash; zwischenzeitlich gelangen gute Kombinationen, aber immer wieder brannte es vor dem eigenen Tor lichterloh. F&uuml;r das Mitteldrittel musste die Stabilit&auml;t erh&ouml;ht werden und das Spiel schneller und fl&uuml;ssiger gestaltet werden. Im Tor kam ab der 20. Minute U21 Torh&uuml;terin Meyer ins Spiel, welche sich auch gleich durch einige gute Paraden auszeichnen konnte. Auch die Vordermannschaft kam nun gut ins Spiel und die Gegnerinnen konnten effizient unter Druck gesetzt werden. Innert vier Minuten gelang es das Spiel durch sch&ouml;n herausgespielte Treffer zu wenden. F&uuml;r den vierten Treffer ben&ouml;tigten die Reinacherinnen gerade mal zwei P&auml;sse und einen direkt Abschluss von Wyss. Endlich hatten die Aargauerinnen das Mittel gegen die B&uuml;ndnerinnen gefunden. Mit dem schnellen und direkten Spiel bekundeten die Piranhas sichtlich M&uuml;he und die Lok konnte im Mitteldrittel das Spieldiktat &uuml;bernehmen. In der Pause war die Euphorie entsprechend gross &ndash; fast schon zu &uuml;berschw&auml;nglich, folgten doch noch weitere 20 Minuten in welchen es den mickrigen 2-Tore Vorsprung zu verteidigen und auszubauen galt.</span><br />
<span lang="DE" style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">W&auml;hrend die Piranhas konzentriert aus der Garderobe zur&uuml;ckkamen, schienen die Reinacherinnen nur mit einem Fuss auf dem Feld zu stehen. Wenig stimmte zusammen und das Lok Spiel war gepr&auml;gt von Fehlern, Unsicherheiten und zu meist war man einen Schritt zu sp&auml;t. Bereits nach 3 Minuten stand es wieder unentschieden. Das Trainerteam sah sich gezwungen das Time-out zu nehmen. Tats&auml;chlich konnte M&uuml;ller den F&uuml;hrungstreffer zum 5:4 erzielen. Dennoch nahm das Spiel einen bitteren Verlauf. Die Reinacherinnen konnten den Ball nicht mehr schnell nach vorne spielen, in der Defensive war kein System mehr zu erkennen. Die Gegnerinnen wussten die L&ouml;cher auszunutzen und konnten mit drei Treffern kurz aufeinander mit 2 Toren in F&uuml;hrung gehen. Die Lok musste den Torh&uuml;ter durch eine sechste Spielerin ersetzen, doch es wollte kein weiterer Treffer mehr gelingen.</span></p>

<p><span lang="DE" style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Am Ende verlor man ein Spiel mit 5:7, das man nie h&auml;tte verlieren d&uuml;rfen. Die Entt&auml;uschung und der Frust sitzen tief und es bleibt nur eine Woche dies wegzustecken. Man muss an die Leistung aus dem Mitteldrittel ankn&uuml;pfen, gleichzeitig in der Defensive wieder stabil und sicher werden.</span></p>

<p><strong style="mso-bidi-font-weight:normal"><span lang="DE" style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">UHC Lok Reinach &ndash; Piranha academy regio 5:7 (1:2, 3:0, 1:5)</span></strong><br />
<span lang="DE" style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Pfrundmatt, Reinach AG. SR M&uuml;ller/Widmer.</span><br />
<span lang="DE" style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Tore: 2. Setz 1:0. 3. Taboas 1:1. 5. Zendralli 1:2. 27. Wyss (M&ouml;hl) 2:2. </span><span lang="FR-CH" style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:FR-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">31. Setz (Pattathuparambil) 3:2. 33. Wyss (Hirt T.) 4:2. 42:08 Taboas 4:3. 42:57 Compagnoni (Novachova) 4:4. 52. M&uuml;ller 5:4 53. Perl (Compagnoni) 5:5. </span><span lang="DE" style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">55. Zendralli (Mettier) 5:6. 58. Novachova (Compagnoni) 5:7</span><br />
<span lang="DE" style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Strafen: keine</span><br />
<span lang="DE" style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Lok Reinach: Keller, Meyer; Sbrogio (C), Minder, Hunziker, Straumann, Hirt S., Bucher, Senn, Hirt T., Wyss, Pattathuparambil, Hagmann, Setz, M&ouml;hl, D&ouml;ssegger, Sommerhalder, W&uuml;st, M&uuml;ller</span></p>

<p>&nbsp;</p>

<p><span lang="DE" style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">N&auml;chstes Spiel am 02.11.2019, 18:00 Uhr, Pfrundmatt Reinach AG: UHC Lok Reinach &ndash; UHC Nesslau Sharks</span></p>

<p>&nbsp;</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Lok nimmt Fahrt auf</title>
<link>https://lokreinach.ch/damen_1._liga_gf/detailview/article/70263</link>
<description><![CDATA[Sieg gegen die Jets in der neuen Stighag-Halle in Kloten.]]></description>
<pubDate>Mon, 07 Oct 2019 17:57:41 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-font-weight:bold; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Nachdem die Reinacherinnen letztes Wochenende den ersten Saisonsieg erspielt hatten, wollten sie auch in der dritten Meisterschaftsrunde gegen die Kloten-Dietlikon Jets triumphieren.</span></p>

<p><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-font-weight:bold; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Der Start ins erste Drittel gelang dem Team aus dem Aargau gut. Bereits nach weniger als zwei Minuten erzielte Kristina Sch&auml;rer das erste Tor. Auch in den folgenden Minuten waren vor allem die Reinacherinnen am Ball. Obwohl der UHC Lok Reinach einige Torchancen kreieren konnte, zappelte der Ball nicht mehr so schnell im Netz der Gegnerinnen. Als wenige Minuten vor Schluss des ersten Drittels die Konzentration der Aargauerinnen nachliess, gelang dem Heimteam Kloten-Dietlikon Jets fast der Ausgleichstreffer. Gl&uuml;cklicherweise zeigte die Anzeigetafel beim Beginn der ersten Pause noch 1:0 f&uuml;r Lok Reinach.</span><br />
<span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-font-weight:bold; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Im zweiten Drittel war der UHC Lok Reinach weiterhin die dominierende Mannschaft. Dem Team gelang es aber nicht, die F&uuml;hrung weiter auszubauen. Obwohl die Reinacherinnen mehr Torchancen hatten als die Spielerinnen der Kloten-Dietlikon Jets, fiel kurz vor der zweiten Pause der Ausgleichstreffer.</span><br />
<span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-font-weight:bold; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">In der Pause gab es in der Garderobe des UHC Lok Reinachs wenig zu besprechen. Im Grossen und Ganzen konnten die Trainer sowie die Spielerinnen mit der erbrachten Leistung zufrieden sein. Einzig bei den Abschl&uuml;ssen fehlte noch der n&ouml;tige Wille und die Konzentration. Entschlossen dies auch noch zu verbessern, traten die Reinacherinnen das letzte Drittel an.</span><br />
<span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-font-weight:bold; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">In der 43. Minute erhielt diese Entschlossenheit aber einen D&auml;mpfer. Den Jets gelang es, mit einem sch&ouml;n herausgespielten Tor in F&uuml;hrung zu gehen. Das 1:2 konnten die Z&uuml;rcherinnen bis zu den letzten sieben Minuten halten. In der 53. Minute gelang Jasmin Wyss f&uuml;r den UHC Lok Reinach den Ausgleichstreffer. F&uuml;nf Minuten sp&auml;ter schoss die Reinacherin Lea Hunziker das dritte Tor f&uuml;r das Unihockeyteam aus dem Aargau. Keine 20 Sekunden sp&auml;ter gelang Chiara Sbrogio auf ein Zuspiel von Bellinda W&uuml;thrich die F&uuml;hrung auf 4:2 zu erh&ouml;hen. Dadurch gab es in den letzten beiden Spielminuten f&uuml;r die Spielerinnen aus dem Aargau nur noch ein Ziel: Den Sieg zu verteidigen. Trotz dem Kampfgeist der Jets konnten die Reinacherinnen das Resultat halten. So stand es nach 60 Spielminuten 4:2 f&uuml;r den UHC Lok Reinach.</span></p>

<p><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-font-weight:bold; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Dem UHC Lok Reinach ist es also erneut gelungen drei Punkte mit nach Hause zu nehmen. Bis zum n&auml;chsten Heimspiel, am 26. Oktober um 14:00 Uhr, wollen die Reinacherinnen vor allem an ihren Abschl&uuml;ssen arbeiten, um noch mehr Tore zu erzielen.</span></p>

<p>&nbsp;</p>

<p><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">HOPP LOK!</span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Sieg im ersten Heimspiel</title>
<link>https://lokreinach.ch/damen_1._liga_gf/detailview/article/70040</link>
<description><![CDATA[Die ersten drei Punkte für die Lok-Damen werden geschrieben.]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Oct 2019 16:31:50 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Nach dem missgl&uuml;ckten Start in die Saison in Aarau war das Ziel f&uuml;r das erste Heimspiel der Damen mehr als klar: die Lok so richtig in Fahrt bringen und die ersten drei Punkte buchen. Floorball Zurich Lioness startete mit einem 8:2 Heimsieg in die Saison und reiste so mit viel Selbstvertrauen nach Reinach.</span></p>

<p><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Die Z&uuml;rcherinnen nutzten dann auch die ersten zwei Chancen h&ouml;chst effizient, das Heimteam lag nach 4 Spielminuten bereits mit 0:2 Toren im R&uuml;ckstand. Doch die kalte Dusche zu Spielbeginn schien die Reinacherinnen aufgeweckt zu haben. Von Minute zu Minute fand man besser ins Spiel und in der 16. Minute fiel der verdiente Anschlusstreffer. Der Reinacher Druckphase wurde durch den Pausenpfiff ein vorl&auml;ufiges Ende gesetzt.</span><br />
<span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Doch da lag noch mehr drin. Bereits in der 25. Spielminute gelang dem Heimteam dann endlich der verdiente Ausgleich, und was f&uuml;r einer! Selina M&uuml;ller zirkelte den Ball unhaltbar ins rechte obere Eck des Z&uuml;rcher Tors. Die Reinacherinnen kreierten nun regelm&auml;ssig weitere Chancen, es fehlte nur der &bdquo;letzte Zwick&ldquo;. Doch auch die G&auml;ste aus Z&uuml;rich tauchten immer wieder gef&auml;hrlich vor dem Reinacher Tor auf. In der 32. Minute gelang dem Heimteam dann die erstmalige F&uuml;hrung durch einen Schuss aus der zweiten Reihe. Doch die F&uuml;hrung hielt lediglich 5 Minuten, ehe die Z&uuml;rcherinnen den Spielstand zum 3:3 ausgleichen konnten. So wurde es nochmals spannend im Schlussdrittel.</span><br />
<span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Das Spiel nun ausgeglichener, beide Teams mit der Chance auf den F&uuml;hrungstreffer, welcher vorerst nicht fiel. Eine fr&uuml;he Zweiminutenstrafe gegen die Z&uuml;rcherinnen vermochte das Reinacher Powerplay nicht auszunutzen, das Spiel blieb weiter offen. Doch in der 58. Minute wurde nochmals eine Strafe gegen die Z&uuml;rcherinnen ausgesprochen und diesmal klappte es mit dem Treffer. Die Reinacherinnen gingen rund 24 Sekunden vor Spielende erneut mit 4:3 Treffern in F&uuml;hrung. Die G&auml;ste nun mit dem Time-Out und dem Ziel, das Spiel wieder auszugleichen. Doch die Zeit reichte nicht mehr, der erste Saisonsieg der Reinacherinnen in der neuen Saison war Tatsache.</span></p>

<p><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Die Lok hat also das Gaspedal gefunden und die ersten Punkte werden geschrieben. Bereits am kommenden Samstag steht das n&auml;chste Spiel gegen ein weiteres Team aus Z&uuml;rich auf dem Spielplan. Die Lok-Damen spielen bereits um 10.00 Uhr in der brandneuen Sporthalle Stighag in Kloten gegen die Kloten-Dietlikon Jets.</span></p>

<p>&nbsp;</p>

<p>HOPP LOK!</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Ein Start zum Vergessen</title>
<link>https://lokreinach.ch/damen_1._liga_gf/detailview/article/69646</link>
<description><![CDATA[Damen zeigen im Derby gegen Aarau eine schlechte Leistung und verlieren verdient.]]></description>
<pubDate>Mon, 23 Sep 2019 11:46:43 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Die Vorfreude riesig, das Resultat ern&uuml;chtern. Mit einer 4-1 Niederlage gegen Aarau starteten die Lok-Damen nicht wie gew&uuml;nscht in die neue Meisterschaft. Trotz starker Vorbereitung vermochte das Team &uuml;ber die ganze Spielzeit hinweg nicht die Leistung abzurufen, welche sie in der Vorbereitung gezeigt haben.</span><br />
<span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Dabei startete das Spiel ausgeglichen. Nennenswerte Chancen gab es auf beiden Seiten nicht, das Spiel mehrheitlich in der Mittelzone. In der 9. Minute gelang dem Heimteam aus Aarau dann der F&uuml;hrungstreffer, ein Fehler in der Reinacher Defensive wurde gnadenlos bestraft. Dieser Treffer befl&uuml;gelte das Heimteam, welches nun das Spiel zunehmend dominierte. Ein sauber und schnell gespielter Konter sorgte noch vor der ersten Drittelspause f&uuml;r den Ausgleich, W&uuml;thrich traf auf Pass von Hagmann.</span><br />
<span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Doch es war nicht der Tag der Reinacherinnen. Abermals liess man Aarau spielen und schaute dem Geschehen lediglich zu statt aktiv zu intervenieren. So ist es nicht verwunderlich, dass Aarau wieder in F&uuml;hrung ging. Auch im Spielaufbau hatten die Reinacherinnen m&uuml;he. Es fehlte an Pr&auml;zision, Timing und manchmal kam auch noch Pech hinzu. So wurde auch ein korrekt gepfiffener Penalty f&uuml;r Reinach nicht verwertet, es blieb bei der knappen F&uuml;hrung f&uuml;r Aarau zur zweiten Pause.</span><br />
<span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Im Schlussdrittel dasselbe Bild. Aarau spielte cleverer und bei den Reinacherinnen funktionierte weiterhin nicht viel. Mit dem 4. Treffer der Aarauerinnen war das Spiel bereits in der 46. Minute entschieden. Aarau gewinnt das erste Meisterschaftsspiel absolut verdient mit 4-1 Treffern.</span></p>

<p><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">F&uuml;r die Reinacherinnen gilt es das Spiel schnellstm&ouml;glich zu vergessen im Wissen, dass es in der Vorbereitung funktioniert hat. Dem Team bleibt nun eine Woche Zeit um die Leistung der Vorbereitung zu finden, ehe am kommenden Samstag das erste Heimspiel auf dem Programm steht.</span></p>

<p><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Das Spiel gegen die L&ouml;winnen aus Z&uuml;rich findet am Samstag, 28. September 2019 um 20:00 Uhr in der heimischen Pfrundmatt in Reinach AG.</span></p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">HOPP LOK!</span></strong></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Cup-Aus nach gutem Auftritt gegen Vizemeister aus Chur</title>
<link>https://lokreinach.ch/damen_1._liga_gf/detailview/article/69380</link>
<description><![CDATA[Ziel „nicht zu null“ mehr als erreicht.]]></description>
<pubDate>Mon, 16 Sep 2019 15:40:07 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Wie bereits in der vergangenen Saison durften die Damen im Cup 1/16-Final gegen den Vizemeister und Supercup-Gewinner Piranha Chur antreten. Vor einem Jahr setzte es eine 0-19 Niederlage ab. Neue Saison, neues Gl&uuml;ck &ndash; so das Motto der Reinacherinnen. Denn verlieren konnten sie nichts.</span></p>

<p><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Das Spiel lief dann auch wie erwartet. Die B&uuml;ndnerinnen mit gef&uuml;hlten 95% Ballbesitz liessen den Ball gekonnt zirkulieren, doch im Abschluss s&uuml;ndigte das NLA-Team. Schuld daran waren sicherlich auch die gut organisierte Defense sowie die bestens aufgelegte Torfrau Keller, welche in den Startminuten s&auml;mtliche Abschl&uuml;sse aufs Tor parierte. Erst in der 15. Spielminute gelang den B&uuml;ndnerinnen der F&uuml;hrungstreffer. Nun war der Bann gebrochen, innert kurzer Zeit konnte Chur die F&uuml;hrung auf 4-0 ausbauen, ehe der erste Pausenpfiff ert&ouml;nte.</span><br />
<span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Piranha dominierte auch das Mitteldrittel. Eine herrliche Kombination f&uuml;hrte zum 5. Gegentreffer f&uuml;r die Reinacherinnen. Doch dann kam die 25. Spielminute. Wyss entwischte der B&uuml;ndner Verteidigung, welche wenig sp&auml;ter die Notbremse z&uuml;ckte. Penalty f&uuml;r Reinach und somit die grosse Chance die Null auf der Anzeigetafel verschwinden zu lassen. Riesen Druck f&uuml;r Hafner, welche sich der Herausforderung stellte und diese mit grandioser Coolness l&ouml;ste. Treffer f&uuml;r Reinach zum 1-5. Im weiteren Verlauf des Mitteldrittels hatten die Reinacherinnen noch zwei weitere Abschl&uuml;sse, doch weitere Tore schossen lediglich die B&uuml;ndnerinnen. Mit dem Zwischenresultat von 1-9 aus Sicht des Heimteams ging es zum zweiten Pausentee.</span><br />
<span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Im Schlussdrittel war Chur weiterhin dominant, weitere 5 Tore die logische Folge. In der Schlussminute gelang den Reinacherinnen durch Hunziker der zweite Treffer, dabei blieb es bis zum Schlusspfiff. Piranha Chur gewinnt absolut verdient mit 14-2 Treffern.</span></p>

<p><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Auf den ersten Blick eine hohe Niederlage f&uuml;r das Heimteam aus Reinach. Doch aufgrund der klaren Kr&auml;fteverh&auml;ltnisse trotzdem eine starke Leistung der Reinacher Damen. Lange konnte man gegen Piranha die Null halten, dann zeigte sich aber die Klasse des NLA-Teams deutlich. Schlussendlich konnten die Reinacherinnen mit sehr wenigen Chancen trotzdem zwei Tore erzielen, das &bdquo;nicht zu null&ldquo; Ziel wurde erreicht und der Fokus kann nun auf die bald startende Meisterschaft gelegt werden.</span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Trainingsweekend Damen</title>
<link>https://lokreinach.ch/damen_1._liga_gf/detailview/article/68911</link>
<description><![CDATA[Wichtiges Wochenende in der Vorbereitung auf die Meisterschaft.]]></description>
<pubDate>Thu, 05 Sep 2019 17:14:07 +0200</pubDate>
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<category>Mannschaftsnews</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Die Lok Damen inklusive des F&ouml;rderkaders der U21 bestritten am vergangenen Wochenende ein Trainingsweekend in der Umgebung Reinach. W&auml;hrend insgesamt vier Trainingseinheiten wurde an der Taktik gefeilt, Specialteams formiert, Freistossvarianten einstudiert und in einem abschliessenden Freundschaftsspiel alles getestet. Dazwischen sorgten die beiden Teamk&ouml;che Schiess / Bircher sowie die Konfiserie Keller f&uuml;r kulinarische Highlights, welche den Grossteil des Kaders zufrieden stellte :-)</p>

<p><strong>Knappe Niederlage gegen Floorball Uri (NLB)</strong><br />
Wie erw&auml;hnt bildete das Freundschaftsspiel gegen Floorball Uri den Abschluss eines intensiven Wochenendes. Auch f&uuml;r Uri war es der Abschluss ihres Trainingsweekend, beide Teams gingen somit nicht in vollbestand ihrer Kr&auml;fte ins Spiel. Doch im Startdrittel sowie im Mitteldrittel merkte man den Kr&auml;ftemangel nicht. Erst im Schlussdrittel schlichen sich auf beiden Seiten vermehrt Konzentrationsfehler ein, welche auf beiden Seiten zu weiteren Toren f&uuml;hrte. In einem kappen Spiel war Uri sicherlich der verdiente Sieger. Das Resultat zweitrangig, vielmehr war es f&uuml;r beide Teams ein erfolgreicher Test f&uuml;r die bald startende Meisterschaft.</p>

<p>Nun gilt es das Gelernte in den kommenden Wochen weiter zu festigen, sp&auml;testens zum Meisterschaftsauftakt am 21. September 2019 muss das Team dann bereit sein.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Lok Damen werden Favoritenrolle gerecht.</title>
<link>https://lokreinach.ch/damen_1._liga_gf/detailview/article/68215</link>
<description><![CDATA[Klarer Cupsieg gegen Rheintal Gators.]]></description>
<pubDate>Sun, 18 Aug 2019 17:42:13 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Die Saison ist noch jung, viele Automatismen sitzen noch nicht wie gew&uuml;nscht und doch stand bereits das erste Cupspiel an. Der Gegner Rheintal Gators unbekannt, die Fahrt mit dem Car vorbei am sch&ouml;nen Bodensee und einigen lustigen Teamaufgaben kurzweilig.</p>

<p>Das Spiel startete dann sehr ausgeglichen. Beide Teams verteidigten konsequent und fehlerlos, grosse Chancen wurden keine verzeichnet. Doch wenn die Lok das Spiel beschleunigte hatte Rheintal zunehmend M&uuml;he. Mit dem F&uuml;hrungstreffer in der zehnten Minute l&ouml;ste sich die Anspannung bei Reinach, bis zur Pause durften noch zwei weitere Treffer verbucht werden.<br />
Auch im Mitteldrittel &auml;nderte sich vorerst nichts am Spielgeschehen. Die Lok Damen hatten das Spiel und den Gegner im Griff, in regelm&auml;ssigen Abst&auml;nden wurden Chancen erspielt. Nach dem Doppelschlag zum 5-0 aus Sicht der Reinacherinnen in der 26. Spielminute fielen im Mitteldrittel keine weiteren Tore mehr. Doch die Gators aus dem Rheintal hatten in dieser Zeit mehr Spielanteile und zahlreiche Torchancen, das erste Tor f&uuml;r die Gastgeber h&auml;tte eigentlich fallen m&uuml;ssen.<br />
Im Schlussdrittel liessen die Reinacherinnen nichts mehr anbrennen. Die Gators waren praktisch nur in der Defense besch&auml;ftigt, doch diese Aufgabe erledigten sie gut. Zwar vielen noch drei weitere Treffer f&uuml;r die Reinacherinnen zum 8-0 Schlussstand, doch viele Abschl&uuml;sse der G&auml;ste wurden durch starkes Blockspiel entsch&auml;rft.</p>

<p>Das Team bedankt sich bei den Rheintal Gators f&uuml;r einen coolen und fairen Cupfight und w&uuml;nscht dem Gastgeber viel Erfolg in der bald startenden Meisterschaft.</p>

<p>Nun darf das Team erneut gegen das NLA Spitzenteam piranha Chur antreten. Das Spiel soll am 15. September 2019 in der heimischen Pfrundmatt stattfinden. Weitere Infos dazu zu einer sp&auml;teren Zeit.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Sieg nach Penalty zum Saisonabschluss</title>
<link>https://lokreinach.ch/damen_1._liga_gf/detailview/article/59722</link>
<description><![CDATA[Die Lok Damen gewinnen gegen die roten Ameisen aus Winterthur mit 3-2 nach Penalty.]]></description>
<pubDate>Mon, 18 Feb 2019 21:45:29 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Zuletzt kn&ouml;pften die Lok Damen dem Gruppensieger aus Nesslau den ersten Punkt ab, nun folgt das n&auml;chste und zugleich letzte Meisterschaftsspiel gegen das Topteam aus Winterthur. Das Hinspiel in Reinach wurde erst in den Schlussminuten entschieden, wieder durfte mit einem engen Spiel gerechnet werden.</p>

<p>So startete dann auch das Spiel! Winterthur war zu Beginn spielbestimmend, doch die Reinacher Defensive war bereits und liess vorerst keine zwingenden Chancen f&uuml;r das Heimteam zu. Viele nennenswerte Chancen gab es im Startdrittel sowieso nicht, vielmehr war das Spiel hektisch mit vielen Fehlern im Spielaufbau auf beiden Seiten. Die Reinacher F&uuml;hrung in der 14. Minute wurde noch vor der Pause von Winterthur zum Pausenstand von 1-1 ausgeglichen.</p>

<p>Nach der Pause zogen die Reinacherinnen die schw&auml;chsten Minuten des gesamten Spiels ein. Chancen konnten praktisch keine verbucht werden, in der Defensive liess man dem Gegner zu viel Platz, praktisch im Minutentakt kam Winterthur zu Torm&ouml;glichkeiten. Daraus resultierte der F&uuml;hrungstreffer zum 2-1. Erst nach dem Timeout von Reinach verteidigten die Lok Damen wieder engagierter und konsequenter. So konnte man mit einem sauber verwerteten Konter das Spielgeschehen wieder ausgleichen, 2-2 zur zweiten Drittelspause.</p>

<p>Mit jeder Spielminute im Schlussdrittel steigerten sich die Reinacherinnen. Das Spiel nun ausgeglichen, auf beiden Seiten konnten teils Grosschancen nicht genutzt werden. Geduld und Nerven waren gefragt, doch weitere Tore fielen nicht mehr. Auch in der Verl&auml;ngerung gab es keine Tore mehr, obwohl beide Teams die Entscheidung auf dem Stock hatten. Im Penaltyschiessen setzten sich die Lok Damen dann souver&auml;n mit 3-0 durch! S&auml;mtliche Ameisen scheiterten an der Reinacher Torfrau, w&auml;hrend die ersten 3 Reinacher Sch&uuml;tzinnen den Ball hinter die Torlinie bringen konnten.</p>

<p>&Uuml;ber das ganze Spiel gesehen f&uuml;hrte Winterthur die etwas feinere Klinge, doch die Lok Damen zeigten &uuml;ber 70 Spielminuten eine k&auml;mpferische Topleistung, der Wille zum Sieg wurde im Penaltyschiessen eindr&uuml;cklich demonstriert.</p>

<p><strong>Red Ants Rychenberg Winterthur &ndash; UHC Lok Reinach 2:3 n.P. (1:1 / 1:1 / 0:0 / 0:0)</strong></p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Mit diesem Sieg konnten die Lok Damen auf den vierten Tabellenschlussrang vorr&uuml;cken. Die Saison endet mit 6 Siegen (3x in Verl&auml;ngerung) sowie 6 Niederlagen (1x in Verl&auml;ngerung). Nach einem super Start in die Saison verlor man ab Spiel 6 ein bisschen den Faden, auch aufgrund vieler verletzungsbedingten Absenzen. Doch mit dem Jahreswechsel steigerten sich die Damen wieder, so konnte man gegen Nesslau wie auch Winterthur punkten.</p>

<p>Das Team l&auml;sst die Saison nun ausklingen und startet dann im Fr&uuml;hling nach einer Trainingspause in die kommende Saison. Herzlichen Dank f&uuml;r die Unterst&uuml;tzung w&auml;hrend der Saison.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Den ungeschlagenen Leader gefordert</title>
<link>https://lokreinach.ch/damen_1._liga_gf/detailview/article/55803</link>
<description><![CDATA[Die Lok-Damen verlieren äusserst unglücklich in der Verlängerung gegen Nesslau.]]></description>
<pubDate>Mon, 21 Jan 2019 15:11:23 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Die Reinacherinnen schienen bereit zu sein! Auch die lange Fahrt im Car sp&uuml;rte man nicht, die Vorfreude den Leader zu fordern war riesig. Bereits im Hinspiel gegen Nesslau zeigten die Reinacherinnen eine gute Leistung. Nach verschlafenem Startdrittel dominierte man das Spiel, trotzdem verlor man damals im Herbst knapp.</span></p>

<p><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Nun ein &auml;hnliches Bild. Das Spiel von Beginn weg ausgeglichen. Nesslau kam aus dem Spiel heraus kaum zu nennenswerten Chancen, doch die Freistoss-Varianten waren brandgef&auml;hrlich. Aber auch die Reinacherinnen hatten nicht Chancen im &Uuml;berfluss, nur schade konnten diese nicht zur F&uuml;hrung genutzt werden. In der 17. Minute er&ouml;ffnete dann L&uuml;scher der Score auf Zuspiel von Wyss, eine sch&ouml;ne Kombination mit frechem Abschluss konnte zur F&uuml;hrung f&uuml;r die Reinacherinnen genutzt werden. Rund zwei Minuten hielt der Vorsprung stand, ehe das Heimteam das Spielgeschehen ausgleichen konnte. Ein faires Pausenresultat, das Spiel nach wie vor ausgeglichen.</span><br />
<span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Auch im zweiten Drittel sahen die Zuschauer ein spannendes Spiel. Die Teams schenkten sich nichts, die eigene Zone wurde konsequent verteidigt! Chancen waren auf beiden Seiten Mangelware, Geduld war nun gefragt. In der 28. Minute gelang der angeschlagenen Senn der erneute F&uuml;hrungstreffer f&uuml;r die G&auml;ste aus Reinach. Nun hielt die F&uuml;hrung l&auml;nger, vor der zweiten Pause fielen keine Tore mehr.</span><br />
<span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Zu Beginn des Schlussdrittels erh&ouml;hten die Reinacherinnen den Druck. Treffer 3 und 4 f&uuml;r Lok Reinach h&auml;tte fallen m&uuml;ssen, doch die Chance zur Vorentscheidung wurde nicht genutzt. Aber der Druck hielt stand, in der 47. Minute folgte nach einem Handspiel von Nesslau ein Powerplay f&uuml;r die Lok-Damen. Der Ball zirkulierte nicht wie gew&uuml;nscht, doch W&uuml;thrich w&uuml;rgte den Ball in der 49. Minute trotzdem irgendwie &uuml;ber die Torlinie, neuer Spielstand 1-3 aus Sicht des Heimteams. Nun folgte die beste Phase im Nesslauer Spiel. Reinach wurde in die eigene Zone gedr&auml;ngt, gekonnt liess man den Ball zirkulieren und ging entschlossen in den Abschluss. Bis zur 54. Minute glichen die Gastgeber das Spielgeschehen aus, es folgte eine spannende Schlussphase. Beide Teams hatten die Entscheidung auf der Schaufel, doch weitere Tore fielen nicht mehr.</span><br />
<span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Die Verl&auml;ngerung musste nun &uuml;ber den Ausgang der Partie entscheiden. In dieser Verl&auml;ngerung zeigte Nesslau warum sie ungeschlagen die Gruppe anf&uuml;hren. Lediglich 50 Sekunden brauchten sie f&uuml;r die Entscheidung, ein defensives Chaos in der Reinacher Zone wurde gnadenlos bestraft.</span></p>

<p><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Ungl&uuml;ckliche Niederlage der Lok-Damen? Gl&uuml;cklicher Sieg von Nesslau? &ndash; schwierig diese Fragen zu beantworten. Schlussendlich nutzten die Reinacherinnen ihre Gross-Chancen nicht, Nesslau zeigte sich effizienter und gewinnt deshalb das Spiel verdient. Trotzdem zeigten die Lok-Damen eine der besten Saisonleistungen. Nesslau l&auml;sst erstmals in dieser Saison Punkte liegen, das spricht auch f&uuml;r die Leistung der Lok-Damen.</span></p>

<p><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Das n&auml;chste und zugleich letzte Meisterschaftsspiel findet am 16. Februar 2019 statt, gespielt wir am 16.00 Uhr in der Oberseen-Halle in Winterthur.</span></p>

<p><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin"><strong>UHC Nesslau Sharks &ndash; UHC Lok Reinach 4:3 n.V.</strong> (1:1, 0:1, 2:1, 1:0)</span><br />
<span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Sporthalle B&uuml;elen, Nesslau. 45 Zuschauer. SR Corti / Reut.</span><br />
<span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Tore: 17&lsquo; L&uuml;scher (Wyss) 0:1, 19&lsquo; Gebert (Scherrer) 1:1, 28&lsquo; Senn 1:2, 49&lsquo; W&uuml;thrich 1:3, 51&lsquo; Scherrer (Pfiffner) 2:3, 54&lsquo; Pfiffner (K&uuml;ndig) 3:3, 61&lsquo; Tischhauser (Pfiffner) 4:3</span><br />
<span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Strafen: 1x 2min gegen Nesslau</span></p>

<p><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">UHC Lok Reinach mit:</span><br />
<span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Meyer, Keller, L&uuml;scher, Hunziker, Straumann, W&uuml;thrich, Senn, Hirt, Wyss, M&uuml;ller, Setz, H&uuml;sler, Huber, M&ouml;hl, Sch&auml;rer, D&ouml;ssegger</span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Knappe Niederlage gegen Sarnen</title>
<link>https://lokreinach.ch/damen_1._liga_gf/detailview/article/55663</link>
<description><![CDATA[Die Damen können ihre Bestleistung am Heimspielevent „Lok-Gaudi“ nicht abrufen und verlieren gegen Ad Astra Sarnen.]]></description>
<pubDate>Mon, 14 Jan 2019 18:48:59 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Bereits in Sarnen war das Spiel eng und hart umk&auml;mpft. Reinach damals mit dem Wettkampfgl&uuml;ck auf ihrer Seite, ein knapper 7-6 Erfolg gab es damals f&uuml;r die Lok-Damen. Das R&uuml;ckspiel am vergangenen Wochenende war ein 6-Punkte-Spiel. Gewinnt Sarnen, schliessen sie punktem&auml;ssig zu Reinach auf.</span></p>

<p><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Die Reinacherinnen starteten gut ins Spiel. Druckvoll und kreativ im Spielaufbau liessen sie den Ball durch die eigenen Reihen zirkulieren, gef&auml;hrliche Abschl&uuml;sse suchte man aber vergebens. In der 7. Spielminute w&uuml;rgte W&uuml;thrich den Ball nach einem Abpraller &uuml;ber die Linie, L&uuml;scher darf sich den Assist gutschreiben lassen. Doch die Reinacher F&uuml;hrung war nur von kurzer Dauer, 8 Sekunden nach dem F&uuml;hrungstor glich Sarnen das Spielgeschehen aus. Die Reinacherinnen kombinierten weiter gut, doch im Abschluss zeigten sie sich weiter harmlos. Zur ersten Drittelspause zeigte die Match-Uhr ein 1-1 Unentschieden.</span><br />
<span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Im zweiten Drittel dann ein anderes Erscheinungsbild. W&auml;hrend Sarnen sich deutlich steigerte, baute Reinach ab. Spielausl&ouml;sungen funktionierten nicht mehr, zu viele B&auml;lle wurden in der eigenen Spielzone verloren. Mit einem Doppelschlag in der 27. Spielminute bestrafte Sarnen das Heimteam. Erst gegen Spielh&auml;lfte erholten sich die Reinacherinnen langsam. Vermehrt tauchten sie wieder in der gegnerischen Zone auf, doch ein grosses Problem war nach wie vor der Abschluss. Symptomatisch daf&uuml;r war der zweite Treffer f&uuml;r Reinach, ein Pass von Wyss wurde von einer Sarner Spielerin ins eigene Tor abgelenkt. Zur zweiten Drittelspause f&uuml;hrte Sarnen mit 3-2 Treffern.</span><br />
<span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Im Schlussdrittel dasselbe Bild. Sarnen mit mehr Spielanteilen, Reinach viel zu harmlos im Spielaufbau und im Abschluss. Sarnen nutzte noch einen defensiven Aussetzer der Reinacherinnen zum 4-2 Endstand aus.</span></p>

<p><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Die Reinacherinnen konnten in diesem Spiel leider nicht an die zuletzt guten Trainingsleistungen ankn&uuml;pfen. Ohne Abschl&uuml;sse keine Tore, ohne Tore kein Sieg! Dies muss und wird sich im kommenden Spiel gegen den ungeschlagenen Leader aus Nesslau &auml;ndern, wenn man die Chance auf weitere Punkte wahren will.</span></p>

<p><strong><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">UHC Lok Reinach &ndash; Ad Astra Sarnen 2:4 (1:1, 1:2, 0:1)</span></strong><br />
<span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Pfrundmatthalle Reinach AG, SR Stritt / Stauffer, 61 Zuschauer</span><br />
<span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Tore: 7&lsquo; W&uuml;thrich (L&uuml;scher) 1-0; 8&lsquo; Ziegler 1-1; 26&lsquo; Ming (Reding) 1-2; 27&lsquo; Sch&ouml;ni 1-3; 32&lsquo; Wyss 2-3; 50&lsquo; Ziegler 2-4</span><br />
<span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Strafen: keine</span></p>

<p><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">UHC Lok Reinach mit: Keller, L&uuml;scher, Hunziker, Straumann, W&uuml;thrich, Senn, Hirt, Sbrogio, Wyss, Setz, H&uuml;sler, Wicky, M&ouml;hl, D&ouml;ssegger, W&uuml;st</span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Gaudi in der Pfrundmatthalle </title>
<link>https://lokreinach.ch/damen_1._liga_gf/detailview/article/55577</link>
<description><![CDATA[Morgen Samstag bestreiten gleich drei Teams vom UHC Lok Reinach ein Meisterschaftsspiel in der heimischen Pfrundmatthalle. Der Unihockey Club Lok Reinach veranstaltet...]]></description>
<pubDate>Fri, 11 Jan 2019 15:43:25 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<category>Events</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Morgen Samstag bestreiten gleich drei Teams vom UHC Lok Reinach ein Meisterschaftsspiel in der heimischen Pfrundmatthalle. Der Unihockey Club Lok Reinach veranstaltet zu diesem Unihockey-Spektakel bereits zum zweiten Mal das Lok Gaudi. Die aktuelle Spielzeit n&auml;hert sich mit grossen Schritten der Playoff-Phase und die Teamcaptains des Damen und Herren Fanionteams sowie der U21 Junioren berichten aus den Mannschaften.</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; text-align:justify"><strong>U21 Junioren: Spitzenposition verteidigen</strong></p>

<p style="text-align:justify">Nach dem letztj&auml;hrig verpassten Aufstieg in die zweith&ouml;chste Spielklasse, hat sich am Ziel der U21 Junioren vom UHC Lok Reinach nichts ver&auml;ndert. Die Mannschaft um Trainer Oskar Lund und den Assistenten Marcel Kling setzt den Fokus voll und ganz auf die Aufstiegsspiele. Umso sch&ouml;ner gestaltet sich die aktuelle Tabellensituation, denn die Jungs gr&uuml;ssen vom ersten Rang. Mit Unihockey Fricktal gastiert morgen Samstag um 14 Uhr ein Gegner aus der unteren Tabellenh&auml;lfte. &laquo;Der kommende Gegner darf aber keinesfalls untersch&auml;tzt werden&raquo;, so der Captain Fabian Moser. So erwies sich ebendieser im vergangenen September als Stolperstein und es resultierte eine knappe Niederlage. Der Gameplan f&uuml;r morgen ist klar: &laquo;Wir m&uuml;ssen jeden Gegner schlagen, um aufzusteigen&raquo;, merkt Moser weiter an. Es verbleiben noch sechs Spiele in der R&uuml;ckrunde. Will die U21 um den Aufstieg spielen, muss das Team die Saison auf dem ersten Tabellenplatz beenden.</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; text-align:justify"><strong>Damen 1: &bdquo;Wir m&uuml;ssen effizienter werden&ldquo;</strong></p>

<p style="text-align:justify">Aus f&uuml;nf Siegen und vier Niederlagen etabliert sich die Damenmannschaft im Mittelfeld in der Ostgruppe der ersten Liga. &laquo;Wir wollen die Saison mit drei Siegen abschliessen&raquo;, fasst die Mannschaftskapit&auml;nin Bellinda W&uuml;thrich die Ziele f&uuml;r die restliche Saison zusammen. Mit Ad Astra Sarnen reist der direkt unterhalb platzierte Tabellennachbar an. &laquo;Da Sarnen f&uuml;r spielstarke und aggressive Auftritte bekannt ist, setzen die Damen auf die Taktiken Spiel dominieren und dem Gegner das eigene Spiel aufzwingen&raquo;, so W&uuml;thrich weiter. Hilfreich ist dabei eine gute Trefferquote in den Abschl&uuml;ssen. Das Spiel wird um 17 Uhr angepfiffen. Die Damen des UHC Lok Reinach geben nicht nur auf dem Spielfeld Vollgas, sondern helfen auch tatkr&auml;ftig bei der Organisation des diesj&auml;hrigen Lok Gaudis mit. &nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; text-align:justify"><strong>Herren 1: Ungewohnte Tabellenlage </strong></p>

<p style="text-align:justify">Resultierte in den vergangenen Jahren die Favoritenrolle um die Mannen von Coach Hedlund auch immer mit einer Anzahl entsprechender Siege, gestaltet sich die Situation in dieser Saison neu. Mit neun Siegen und ebenso vielen Niederlagen winkt in der aktuellen Tabelle gerade mal der siebte Rang. Konnte sich der Kantonsrivale Baden-Birmenstorf am vergangenen Wochenende erstmals einen Playoff-Platz in der 1. Liga sichern, leuchtet der UHC Lok Reinach nach der Niederlage gegen Olten Zofingen vom letzten Sonntag noch nicht gr&uuml;n auf und die Playoff Teilnahme ist noch nicht gesichert. Man ist aber zuversichtlich in den n&auml;chsten ein bis zwei Spielen die Teilnahme zu sichern, so der Captain David D&uuml;nki. &bdquo;Wir haben bei den letzten zwei Niederlagen gerademal ein Tor pro Partie geschossen und das zeigt uns, dass wir mit voller &Uuml;berzeugung in jeden Zweikampf gehen m&uuml;ssen und vor allem mehr Druck auf das gegnerische Tor aus&uuml;ben sollten&ldquo;, fasst D&uuml;nki zusammen. Mit Konolfingen gastiert der aktuelle Tabellenf&uuml;hrer in der Pfrundmatthalle. Nicht einfacher wird das Spiel durch die Tatsache, dass gleich zwei Stammspieler ausfallen. Mit Michael G&uuml;rber fehlt verletzungsbedingt ein Verteidiger und mit Patrick Krebs eine Offensivkraft (Milit&auml;r). Umso erfreulicher ist es, dass der Schwede Henrik Berglund, nach einer Schulterverletzung und einer zweimonatigen Pause, wieder in das Spielgeschehen eingreift. &bdquo;Ich freue mich sehr, wieder mit den Jungs auf dem Feld zu stehen&ldquo;, sagt Berglund. &bdquo;Trotzdem wird es schwierig gleich in meinem ersten Spiel wieder an meine alten Leistungen anzukn&uuml;pfen. Wir wollen eine m&ouml;glichst lange Saison und freuen uns auf die phantastische Unterst&uuml;tzung der Lok Familie bei den Playoffs&ldquo;, so der Schwede weiter.</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; text-align:justify"><strong>Herren 1: Der Leader ist zu Gast Im Wynental</strong></p>

<p style="text-align:justify">Obwohl die Aargauer rechnerisch noch nicht f&uuml;r die Playoffs qualifiziert sind, d&uuml;rfte es nur eine Formsache sein in den verbleibenden vier Spielen die n&ouml;tigen zwei Z&auml;hler zu holen oder auf zwei Verlustz&auml;hler des neuntplatzierten Team Aarau zu hoffen. So geht es f&uuml;r Konolfingen wie auch f&uuml;r Reinach um eine m&ouml;glichst gute Platzierung f&uuml;r die bevorstehenden Playoff-Spiele. Der Tabellenf&uuml;hrer Konolfingen gewann das Hinspiel mit 8:5, wobei vier der letzten f&uuml;nf Begegnungen an Lok gingen.</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; text-align:justify"><strong>Sponsorenanlass am Lok Gaudi </strong></p>

<p style="text-align:justify">Der UHC Lok Reinach nutzt die tolle Kulisse und veranstaltet den diesj&auml;hrigen Sponsoren- und Beh&ouml;rdenanlass wieder am Lok Gaudi. F&uuml;r alle geladenen G&auml;ste bietet sich ein spezielles Programm mit einem feinen Raclette und reservierten Pl&auml;tzen beim Meisterschaftsspiel der Herren. Wir danken allen Sponsoren, G&ouml;nnern und Beh&ouml;rden f&uuml;r die wertvolle Unterst&uuml;tzung und freuen uns auf einen spannenden Anlass.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Niederlage nach glanzloser Leistung</title>
<link>https://lokreinach.ch/damen_1._liga_gf/detailview/article/54248</link>
<description><![CDATA[Zu einer etwas ungewöhnlichen Anspielzeit traten Lok’s Damen letzten Samstag auswärts mit der Mission drei Punkte zu ergattern gegen Lioness Zürich an.]]></description>
<pubDate>Wed, 19 Dec 2018 21:25:06 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Im Hinspiel zeichneten sich die L&ouml;winnen als hartn&auml;ckige Gegnerinnen mit sehr gutem K&ouml;rperspiel aus. Es brauchte also eine tadellose Leistung der Reinacherinnen wollten sie sich mit vorweihnachtlichen Geschenken begl&uuml;cken.</p>

<p>Leider gelang den Z&uuml;rcherinnen bereits in der zweiten Minute den F&uuml;hrungstreffer mittels Freistoss. Dennoch liessen sich die Reinacherinnen noch nicht allzu fest beunruhigen. Man versuchte den Gegner fr&uuml;h unter Druck zu setzen und den Ball laufen zu lassen. So kam es zu einigen guten Torchancen. Doch der Ball wurde entweder von der Verteidigung geblockt oder die starke Z&uuml;rcher Schlussfrau hatte etwas dagegen. F&uuml;rs Mitteldrittel wollten die Reinacherinnen dem Spiel den Stempel aufdr&uuml;cken und die schnellen Konter der Gegnerinnen m&ouml;glichst unterbinden.</p>

<p>Doch was dann kam, hatte mit alledem nichts zu tun. Es l&auml;sst sich viel diskutieren, woran es gelegen hat, Fakt ist, das Mitteldrittel wurde komplett verschlafen. Mit einem fr&uuml;hen Doppelschlag gelang es den L&ouml;winnen gleich mit 3:0 in F&uuml;hrung zu gehen. Einmal konnte der Nachschuss beim Freistoss nicht geblockt werden und einmal fand ein Weitschuss den Weg hinter Torh&uuml;terin Meyer, wobei dieser gekonnt die Sicht verdeckt wurde. Eine Reaktion der Reinacherinnen blieb aus. Zweik&auml;mpfe wurden verloren, B&auml;lle versprangen, die P&auml;sse waren zu ungenau. Zwischenzeitlich kamen die Aargauerinnen kaum noch aus der eigenen Zone, geschweige denn vors gegnerische Tor. Trainer Schiess forderte in der Garderobe ein Feurwerk und das Team hoffte, dass es wie schon so oft, im letzten Drittel noch den Turbo z&uuml;nden k&ouml;nne. Leider schafften es die Damen aber an diesem Tag nicht mehr das Feuer zu entfachen. Man tat sich weiterhin schwer gegen die Z&uuml;rcherinnen und die Minuten wurden immer weniger. Ein letztes Aufb&auml;umen kam in der 57. Minute. Torh&uuml;terin Keller wurde durch eine sechste Spielerin ersetzt und prompt konnte M&uuml;ller einen Schuss von Senn ablenken. Nochmals keimte kurz Hoffnung auf, doch mit dem vierten Treffer ins leere Tor, machten die Lioness den Sack zu. Nach einem glanzlosen Auftritt der Reinacherinnen gehen die 3 Punkte verdient an die bissigeren Z&uuml;rcherinnen.</p>

<p>Lok&rsquo;s Damen haben nun Zeit bis im neuen Jahr &uuml;ber die B&uuml;cher zu gehen und zur&uuml;ck zur Spielfreude zu finden. In den drei verbleibenden Spielen m&ouml;chte man nochmals Punkte sammeln, auch wenn in der Tabelle keine grossen Spr&uuml;nge mehr m&ouml;glich sind.</p>

<p><strong>Floorball Z&uuml;rich Lioness - UHC Lok Reinach 4:2 (1:1, 2:0, 1:1)</strong><br />
Sporthalle Hardau, Z&uuml;rich. SR Bichsel/Bernhardsgr&uuml;tter.<br />
Tore: 2. Lindenmeyer (Wani) 1:0. 10. Hunziker 1:1. 21. Lindenmeyer (Binkert) 2:1. 23. Schweizer (Fetz) 3:1. 57. M&uuml;ller (Senn) 3:2. 59. Lindenmeyer 4:2.<br />
keine Strafen</p>

<p>N&auml;chstes Spiel am 12.1.2019, 17:00 Uhr, Pfrundmatt Reinach AG: UHC Lok Reinach &ndash; Ad Astra Sarnen</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Hart umkämpfter Sieg nach Verlängerung für die Damen</title>
<link>https://lokreinach.ch/damen_1._liga_gf/detailview/article/50041</link>
<description><![CDATA[Nach drei Niederlagen gewinnen die LOK Damen in einem hart umkämpften Spiel mit 6:5 n.V. gegen Kloten-Dietlikon Jets II.]]></description>
<pubDate>Mon, 03 Dec 2018 21:26:10 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Bereits in der Hinrunde k&auml;mpften die Reinacherinnen in einem harten Spiel gegen die Kloten-Dietlikon Jets II, welches die Reinacherinnen im Penaltyschiessen gewannen. Deshalb waren sie guter Dinge, trotzdem wussten sie, es wird kein leichtes Spiel gegen die Kloten-Dietlikon Jets II.</p>

<p>Die Lok Damen starteten gut in das erste Drittel und nahmen das Spieldiktat auch gleich in die Hand. So richtig gef&auml;hrlich wurde es vorerst aber noch nicht. Doch in der 13. Minute fiel der F&uuml;hrungstreffer f&uuml;r die Reinacherinnen, Lea Hunziker traf auf Pass von Patricia M&ouml;hl. Mit dem 1:0 ging es dann auch in die erste Pause.</p>

<p>Der Start in das zweite Drittel ist den Reinacherinnen nicht gegl&uuml;ckt. Bereits in der 24. Minute gelang Tina Schl&auml;ppi auf Pass von Sophie Blatter den Ausgleichstreffer zum 1:1. Gleich in der Folgeminute antworteten die Reinacherinnen mit dem erneuten F&uuml;hrungstreffer zum 2:1, Daria H&uuml;sler traf auf Pass von Laura W&uuml;st. Leider ging es nicht lange und den Jets gelang erneut den Ausgleichstreffer. Danach verlief das Spiel ausgeglichen bis Lok Reinach eine zweimin&uuml;tige Strafe bekam. Diese Chance konnten die Spielerinnen von Kloten-Dietlikon gut nutzen. Lara Brunner gelang es in der 33. Minute das 2:3 f&uuml;r die Gastmannschaft zu schiessen. Nicht einmal zehn Sekunden sp&auml;ter zappelte der Ball nach einem Schuss von Janine Schmid wieder im Netz der Reinacherinnen. Dies r&uuml;ttelte die Spielerinnen des Heimteams wach. Mehr und mehr fanden sie wieder ins Spiel zur&uuml;ck und konnten in der 35. Minute den Anschlusstreffer verbuchen. F&uuml;r den UHC Lok Reinach traf Denise Minder nach einem Pass von Isabelle Senn. An diesem Spielstand konnten beide Teams bis zur Pause nichts mehr &auml;ndern, also ging es dann mit einem 3:4 R&uuml;ckstand in die Pause. In der Garderobe von Lok herrschte eine gemischte Stimmung. Den Spielerinnen war klar, dass sie kein sehr gutes Drittel gezeigt haben und sich f&uuml;r einen Sieg einiges &auml;ndern muss. Der Reinacher Coach verdeutlichte dies den Spielerinnen und gab einige taktische Tipps.</p>

<p>Als die Pause zu Ende war, standen die Reinacherinnen mit neuem Mut und mit dem festen Willen dieses Spiel zu gewinnen auf dem Feld.&nbsp;Die Partie gestaltete sich relativ ausgeglichen, trotzdem konnten die Jets ihre F&uuml;hrung in der 53. Minute zum 3:5 ausbauen.&nbsp;Die Reinacherinnen mussten sich nochmals steigern, um dieses Spiel noch zu drehen. Die Gegnerinnen wurden fr&uuml;h in ihrem Spielaufbau gest&ouml;rt, was es ihnen erschwerte zu weiteren Chancen zu kommen. Im Gegenzug gelang es den Reinacherinnen in der 57. Minute mit Belinda W&uuml;thrich (auf Pass von Denise Minder) den Anschlusstreffer. Und nur 30 Sekunden vor dem Schlusspfiff traf Selina M&uuml;ller zum Ausgleich. Das Spiel musste wieder in der Verl&auml;ngerung entschieden werden.</p>

<p>In der Verl&auml;ngerung k&auml;mpften beide Teams um den Siegestreffer. Doch bereits in der dritten Minute der Verl&auml;ngerung konnte Belinda W&uuml;thrich den Ball im Tor der Jets versenken. Somit endete das Spiel mit einem 6:5 Sieg f&uuml;r das Heimteam.</p>

<p><strong>UHC Lok Reinach &ndash; Kloten-Dietlikon Jets II 6:5 n.V. (1:0, 2:4, 2:1, 1:0)</strong><br />
SR Strasser / F&auml;hndrich. Pfrundmatt, Reinach AG<br />
Tore: 13&rsquo; Lea Hunziker (Patricia M&ouml;hl) 1-0; 24&rsquo; Kloten-Dietlikon Jets 1-1; 25&rsquo; Daria H&uuml;sler (Laura W&uuml;st) 2-1; 27&rsquo; Kloten-Dietlikon Jets 2-2; 33&rsquo; Kloten-Dietlikon Jets 2-3; 33&rsquo; Kloten-Dietlikon Jets 2-4; 35&rsquo; Denise Minder (Isabelle Senn) 3-4; 53&rsquo; Kloten-Dietlikon Jets 3-5; 57&rsquo; Bellinda W&uuml;thrich (Denise Minder) 4-5; 60&rsquo; Selina M&uuml;ller 5-5; 63&rsquo; Bellinda W&uuml;thrich 6-5<br />
Strafen: 1x gegen UHC Lok Reinach (33&rsquo;); keine gegen Kloten-Dietlikon Jets II</p>

<p>UHC Lok Reinach mit: Rey, Minder, L&uuml;scher, Hunziker, Straumann, W&uuml;thrich, Senn, Hirt, Sbrogio, Wyss, M&uuml;ller, Setz, Elmiger, H&uuml;sler, Huber, M&ouml;hl, Sch&auml;rer, Keller, W&uuml;st</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Damen mit dritter Niederlage in Serie</title>
<link>https://lokreinach.ch/damen_1._liga_gf/detailview/article/46166</link>
<description><![CDATA[Am wolkenverhangenen Unihockey Sonntag in Wil konnten sich die Damen vom UHC Lok Reinach gegen UHT H.S. Bronschhofen keine Punkte sichern.]]></description>
<pubDate>Mon, 26 Nov 2018 16:57:26 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:.0001pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Das geschw&auml;chte und auf zwei Bl&ouml;cke reduzierte Team aus Reinach startete mit M&uuml;he in die R&uuml;ckrunde. Bronschhofen startete aggressiv und mit schnellen Vorst&ouml;ssen &uuml;ber die Seiten ins Spiel, die Reinacherinnen wurden in die Defensive gezwungen. Mit einem starken <span style="mso-bidi-font-style:italic">Forechecking</span><span class="st"> </span>wurde Reinach im Spielaufbau gest&ouml;rt, ein hektisches Spiel und viele Ballverluste die logische Konsequenz. In der 18. Spielminute gelang dem Heimteam mit Ruoss der verdiente F&uuml;hrungstreffer, kurz vor Drittelspause erh&ouml;hte Bronschhofen gar auf 2-0.</span><br />
<span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Guten Mutes startete das Team aus Reinach ins Mitteldrittel, noch war nichts verloren. Mit vereinten Kr&auml;ften wurden Angriffe mit viel Tempo und Zug aufs gegnerische Tor lanciert. Einige Topchancen konnten so erspielt werden, vorerst jedoch ohne Torerfolg. Tolle Passkombinationen wurden weitergef&uuml;hrt, das Spiel nun in Reinacher Hand. In der 26. Spielminute lancierte W&uuml;st w&auml;hrend einem schnellen Vorstoss Hunziker, welche gekonnt zum Anschlusstreffer einnetzte. Doch noch im Mitteldrittel erh&ouml;hte Bronschhofen den Vorsprung wieder auf zwei Tore, zur zweiten Pause zeigte die Anzeigetafel ein 3-1 f&uuml;r Bronschhofen an.</span><br />
<span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Im Schlussdrittel klappten die Ausl&ouml;sungen auf Reinacher Seite besser, das Forechecking von Bronschhofen wurde nicht mehr so hartn&auml;ckig durchgef&uuml;hrt. Trotz besseren Spielkombinationen kam Bronschhofen immer wieder zu gef&auml;hrlichen Kontern, bis zur 45. Spielminute wurde der Spielstand auf 5-1 erh&ouml;ht. Die Reaktion der Reinacherinnen folgte kurze Zeit sp&auml;ter, Hunziker liess den Ball erneut im gegnerischen Tor zappeln, neuer Spielstand 5-2. Der starken Torfrau Keller im Reinacher Tor war es zu verdanken, dass der R&uuml;ckstand nicht h&ouml;her ausfiel. In der 53. Minute fiel mit dem sechsten Treffer f&uuml;r Bronschhofen die Vorentscheidung. Doch die Reinacherinnen mobilisierten die letzten Kraftreserven, der Ball prallte jedoch nur an die Torumrandung oder landete neben dem Tor Drei Minuten vor Spielende konnte Reinach zum 3-6 verk&uuml;rzen, M&ouml;hl traf auf Zuspiel von Hunziker. Die Reinacherinnen verlieren das R&uuml;ckspiel gegen Bronschhofen in Wil mit 6-3 Treffern.</span></p>

<p style="margin-bottom:.0001pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Alles in Allem war es ein k&ouml;rperbetontes und hektisches Spiel, in welchem vom Schiedsrichterduo (zu)viel toleriert wurde und wo es nur wenige Unterbr&uuml;che gab. Das Reinacher Damenteam k&auml;mpfte aber stark und konnte angesichts der Umst&auml;nde eine gute Leistung abrufen, lediglich die Chancenauswertung darf wie in den vergangenen Partien kritisiert werden.</span></p>

<p style="margin-bottom:.0001pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Mit viel Optimismus schauen die Damen nun auf das kommende Heimspiel vom Sonntag, 2. Dezember gegen die Kloten-Dietlikon Jets II (Anpfiff des Spiels ist um 14.00 Uhr). Auch weil diverse verletzungsbedingte Absenzen wieder spielen k&ouml;nnen und nun auch wieder auf das F&ouml;rderkader der Damen U21 zur&uuml;ckgegriffen werden kann!</span></p>

<p style="margin-bottom:.0001pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">HOPP LOK</span></p>

<p style="margin-bottom:.0001pt">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:.0001pt"><strong><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">UHT H.S. Bronschhofen &ndash; UHC Lok Reinach 6:3 (2:0, 1:1, 3:2)</span></strong><br />
<span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Kantihalle Will SG, SR Lehmann / Wachsmuth, 40 Zuschauer</span><br />
<span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Tore: 18&lsquo; Ruoss 1-0; 20&lsquo; N&auml;gele (Keck) 2-0; 26&lsquo; Hunziker (W&uuml;st) 2-1; 35&lsquo; Trunz (Sch&ouml;nholzer) 3-1; 42&lsquo; N&auml;gele (Ruoss) 4-1; 44&lsquo; Eigentor Reinach 5-1; 46&lsquo; Hunziker 5-2; 53&lsquo; Keck (Diethelm) 6-2; 57&lsquo; M&ouml;hl (Hunziker) 6-3</span><br />
<span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Strafen: keine</span></p>

<p style="margin-bottom:.0001pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">UHC Lok Reinach mit: Rey, Minder, Hunziker, Straumann, Durrer, Hirt, Sbrogio, Wyss, H&uuml;sler, M&ouml;hl, D&ouml;ssegger, Keller, W&uuml;st</span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Niederlage trotz starker Teamleistung</title>
<link>https://lokreinach.ch/damen_1._liga_gf/detailview/article/45983</link>
<description><![CDATA[Am vergangenen Sonntag empfingen die zweitplatzierten Damen vom UHC Lok Reinach das drittplatzierte Team R.A. Rychenberg Winterthur.]]></description>
<pubDate>Sat, 24 Nov 2018 11:58:42 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Das Ziel des Heimteams war klar, den Tabellenplatz zu halten und die drei Punkte zu sichern.</p>

<p>Bereits in der zweiten Spielminute gelang den G&auml;sten jedoch nach einem Freischlag der erste Treffer der Partie. Die Reinacherinnen liessen schon zu Beginn den Ball gut laufen und konnten in der 7. Minute nach einem tollen Zuspiel von Wyss auf W&uuml;thrich zum 1:1 ausgleichen. Die Damen vom Heimteam erspielten sich gute Chancen, schafften es aber nicht, den Ball ein weiteres Mal hinter die gegnerische Torlinie zu bringen. Es folgte in der 14. Spielminute eine erste Straft gegen die Winterthurerinnen infolge Handspiels und eine knappe Minute sp&auml;ter auch eine Strafe gegen Lok Reinach wegen wiederholtem Vergehen. Beide &Uuml;berzahlsituationen konnten nicht ausgenutzt werden. Den G&auml;sten gelang jedoch kurz nach Ablauf der Strafe der erneute F&uuml;hrungstreffer zum 1:2. In der 20. Minute erh&ouml;hten die Winterthurerinnen noch zum 1:3 Pausenstand.</p>

<p>Das Heimteam kam motiviert aus der ersten Drittelspause und &uuml;berzeugte mit sch&ouml;nen Passstafetten, nur am Abschluss haperte es weiterhin. Die G&auml;ste konnten im Gegenzug in der 24. Minute ihren Vorsprung auf 1:4 erh&ouml;hen, wiederum nach einer Standardsituation. In der 38. Spielminute gelang den Reinacherinnen nach einem Weitschuss von Minder der Anschlusstreffer zum 2:4. Eineinhalb Minuten vor Drittelsende gab es eine weitere Strafe gegen das Gastteam. Der Powerplayblock konnte den Ball gut laufen lassen, kam aber zu keinem gef&auml;hrlichen Abschlussversuch. Nach dem erneuten Seitenwechsel konnten auch die verbleibenden 28 Sekunden der &Uuml;berzahl nicht in einen Torerfolg umgewandelt werden. Lok Reinach war oft im Ballbesitz, erspielte sich gute Chancen und traf in der 49. Minute zum langersehnten Anschlusstreffer. Das Tor zum 3:4 erzielte W&uuml;thrich auf Zuspiel von Wyss. Es folgten weitere gute Aktionen, mit Abschl&uuml;ssen neben das Tor oder guten Blocks der Gegnerinnen. In der 56. Spielminute schossen die G&auml;ste das letzte Tor der Partie, zum 3:5 Endstand. Die Reinacherinnen schafften es leider auch mit 6 Feldspielerinnen nicht mehr, am Resultat etwas zu &auml;ndern. Der UHC Lok Reinach schliesst somit die R&uuml;ckrunde mit einem Punkt R&uuml;ckstand auf den heutigen Gegner, auf dem dritten Tabellenplatz ab.</p>

<p>Bereits am n&auml;chsten Sonntag steht das erste Spiel der R&uuml;ckrunde an. Gegen das Team des UHT H.S. Bronschhofen wollen die Lok Damen zur&uuml;ck auf die Siegesspur gelangen.</p>

<p><strong>UHC Lok Reinach &ndash; R.A. Rychenberg Winterthur 3:5 </strong>(1:3, 1:1, 1:1)<br />
65 Zuschauer. SR M&uuml;ry/Fischer.&nbsp;Pfrundmatt, Reinach AG<br />
Tore: 2&rsquo; Rychenberg 0:1, 7&rsquo; W&uuml;thrich (Wyss) 1:1, 18&rsquo; Rychenberg 1:2, 20&rsquo; Rychenberg 1:3, 24&rsquo; Rychenberg 1:4, 38&rsquo; Minder (Hirt) 2:4, 49&rsquo; W&uuml;thrich (Wyss) 3:4, 56&rsquo; Rychenberg 3:5<br />
Strafen: 14&rsquo; Rychenberg, 16&rsquo; Wyss, 39&rsquo; Rychenberg</p>

<p>UHC Lok Reinach mit: Keller, Meyer, Rey, Minder, Hunziker, Straumann, W&uuml;thrich, Hirt, Sbrogio, Wyss, Setz, M&ouml;hl, D&ouml;ssegger, W&uuml;st, Huber</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Niederlage im Spitzenkampf</title>
<link>https://lokreinach.ch/damen_1._liga_gf/detailview/article/39692</link>
<description><![CDATA[Eine kämpferische Leistung wurde nicht belohnt – Die Lok Damen verlieren nach verschlafenem Startdrittel knapp.]]></description>
<pubDate>Mon, 22 Oct 2018 12:48:51 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">In der Pfrundmatthalle fand am vergangenen Samstag das Spitzenspiel gegen die Erstplatzierten UHC Nesslau Sharks statt, welche bislang noch keinen Punkt auf der Strecke liessen. Trotzdem war das Ziel klar: Siegesserie fortsetzen und ihre beenden.</span></p>

<p><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Doch auch im dritten Heimspiel dieser Saison war die Lok nicht bereit. Bereits nach 26 Sekunden gelang den G&auml;sten aus dem Toggenburg die F&uuml;hrung. Nach weiteren sechs Spielminuten sowie einem unn&ouml;tigen Ballverlust der Reinacherinnen in der Mittelzone f&uuml;hrten die G&auml;ste bereits mit zwei Toren. Die Lok kam nur langsam auf Betriebstemperatur, doch mit jeder Spielminute steigerte sich das Heimteam in diesem Spitzenkampf. Leider agierten die Reinacherinnen in den Zweik&auml;mpfen nach wie vor zu wenig entschlossen, kurz vor Drittelsende gelang es Nesslau sogar den Vorsprung auf drei Tore zu vergr&ouml;ssern. Die Garderobenansprache war kurz und deutlich: mehr Druck auf die ballf&uuml;hrende Spielerin, Freir&auml;ume in der Mittelzone nutzen und den Spielaufbau einfacher gestalten.</span><br />
<span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Zum Start ins Mitteldrittel zeigte sich ein anderes Bild. Das Heimteam startet druckvoll und schn&uuml;rte Nesslau in der eigenen Zone ein. Nach einer Minute k&auml;mpfte sich H&uuml;sler an zwei Gegnerinnen vorbei und brachte den Ball nicht nur aufs, sondern gleich ins Tor. Keine Minute sp&auml;ter netzte Minder auf Pass von Sch&auml;rer nach einem erfolgreichen Pressing hinter dem gegnerischen Tor zum Anschlusstreffer ein. Die Lok hat nun Betriebstemperatur erreicht. Vemehrt gelang es den Reinacherinnen, sich in der gegnerischen Zone fest zu setzen und viele Abschl&uuml;sse zu kreieren. Doch wie so oft im Sport, wer die Tore nicht schiesst bekommt sie. Mit einem Entlastungsangriff konnte Nesslau den Zwei-Tore-Vorsprung wieder herstellen.</span><br />
<span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Die Lok startete nun auch mit Volldampf ins Schlussdrittel. Durch aggressives Pressing wurden Fehler von Nesslau provoziert, mit schneller Spielumstellung wurden weitere Torchancen erarbeitet. Defensiv standen die Reinacherinnen kompakt. B&auml;lle wurden abgefangen, Sch&uuml;sse geblockt oder die Reinacher Torfrau erledigte ihren Job gekonnt. Trotz nun klarer &Uuml;berlegenheit der Reinacherinnen viel der Anschlusstreffer erst zwei Minuten vor Spielende, W&uuml;thrich bediente M&uuml;ller nach einem Freistoss. Im gleich anschliessenden Timeout von Reinach wurde die &bdquo;Alles oder nichts&ldquo; &ndash; Taktik besprochen. Die Wynentalerinnen spielten nun mit einer sechsten Feldspielerin, welche die Torh&uuml;terin Keller ersetzte. Gef&uuml;hlt im Sekundentakt scheiterten die Reinacherinnen an der gegnerischen Torfrau und ihrem besten Freund dem Torpfosten.</span></p>

<p><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Am Schluss verlieren die Reinacherinnen denkbar knapp gegen ein sehr effizientes Nesslau mit 3-4 Treffern. Reinach scheiterte gr&ouml;sstenteils an der Chancenauswertung sowie dem schwachen Startdrittel. Nichts desto trotz zeigten die Reinacherinnen &uuml;ber 40 Spielminuten eine starke Leistung.</span></p>

<p><strong><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">UHC Lok Reinach &ndash; UHC Nesslau Sharks 3-4 (0:3, 2:1, 1:0)</span></strong><br />
<span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Pfrundmatthalle Reinach AG. 35 Zuschauer. SR Lienhard/W&uuml;rgler</span><br />
<span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Tore: 1&lsquo; Nesslau 0-1, 7&lsquo; Nesslau 0-2, 19&lsquo; Nesslau 0-3, 22&lsquo; H&uuml;sler 1-3, 23&lsquo; Minder (Sch&auml;rer) 2-3, 31&lsquo; Nesslau 2-4, 59&lsquo; M&uuml;ller (W&uuml;thrich) 3-4</span><br />
<span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Strafen: 1x 2min gegen UHC Lok Reinach</span></p>

<p><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">UHC Lok Reinach mit: Rey, Minder, L&uuml;scher, Hunziker, Straumann, W&uuml;thrich, Hirt, Sbrogio, Wyss, M&uuml;ller, Setz, H&uuml;sler, M&ouml;hl, Sch&auml;rer, Keller, W&uuml;st</span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Zitterpartie mit dem guten Ende für Reinach</title>
<link>https://lokreinach.ch/damen_1._liga_gf/detailview/article/37254</link>
<description><![CDATA[Mit einem klaren Ziel vor Augen wollten die Damen von Reinach die drei Punkte von Sarnen nach Hause holen.]]></description>
<pubDate>Mon, 15 Oct 2018 08:50:40 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Die Startminuten waren harzig und Lok Reinach fand nur schwer gegen Ad Astra Sarnen ins Spiel. Kein sch&ouml;ner Spielaufbau war zu betrachten, stattdessen herrschte ein Chaos auf dem Feld und die Reinacher Torfrau Keller hatte schon von Beginn an alle H&auml;nde voll zu tun. Mit einem wundersch&ouml;nen Volleytor vom Geburtstagskind M&uuml;ller war es das Team aus Reinach welches in der 5. Spielminute in F&uuml;hrung ging. Allerdings konnte diese F&uuml;hrung nur kurz verwaltet werden, noch in derselben Minute folgte der Ausgleich von Sarnen, erzielt von Kiser. Von aussen war es nach wie vor kein sch&ouml;nes Spielgeschehen. Die Spielerinnen von Reinach schienen nicht ganz beim Spiel zu sein und in den entscheidenden Situationen fehlte es am n&ouml;tigen Biss. Sarnen nutzte diese Schw&auml;che der Reinacherinnen und schoss in der 10. Minute den F&uuml;hrungstreffer durch Ming. Im zwei Minuten Takt konnte Lok Reinach durch W&uuml;thrich ausgleichen und dank Hunziker zur 3:2 F&uuml;hrung ausbauen. Die Leistung der Reinacherinnen war ein st&auml;ndiges auf und ab. Es gab viele Ungenauigkeiten sowie Ball Verluste auf Seiten der Reinacherinnen. Noch vor der Pause erk&auml;mpfte sich Sarnen durch Meyer den 3:3 Ausgleich. Den Spielerinnen von Reinach war klar, mit diesem Auftritt wird es schwierig einen Sieg nach Hause zu schaukeln.</span><br />
<span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Die klaren Worte von Trainer Schiess haben Wirkung gezeigt, das Mitteldrittel verlief deutlich besser aus Sicht der Reinacherinnen. Das Spiel der Sarnerinnen mit viel Bewegung und Rotation konnte vermehrt kontrolliert werden und die Sarnerinnen kamen nicht mehr so oft gef&auml;hrlich vors Reinacher Tor. Durch 2 starke Balleroberungen von der jungen Spielerin Setz in der Mittelzone konnte sie den Zug aufs gegnerische Tor mitnehmen und verwandelte ihre starken Abschl&uuml;sse eiskalt. Neuer Spielstand nach zwei Dritteln: 5:3 zugunsten der Reinacherinnen. Mit guter Stimmung st&auml;rkten sich die Damen von Lok Reinach in der letzten Pause.</span><br />
<span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Allerdings vergassen die Reinacherinnen die Konzentration wohl einmal mehr<span style="mso-spacerun:yes">&nbsp; </span>in der Garderobe. Nach nur 30 Sekunden verk&uuml;rzte Sarnen durch Meyer auf 5:4. In den folgenden Minuten konnte W&uuml;thrich auf Pass von Sch&auml;rer auf 6:4 und Straumann in der 51. Minute auf Pass von Setz die F&uuml;hrung erfolgreich ausbauen. Mit einer 7:4 F&uuml;hrung wurden die letzten 10 Minuten guten Mutes in Angriff genommen. Ein starkes Sarnen gab nicht auf und wollte den Reinacherinnen den Sieg nochmals streitig machen. In der 53. Minute konnte Ming auf 7:5 verk&uuml;rzen. Nur drei Minuten sp&auml;ter versenkte Renggli durch ein Zuspiel von Schneider den Ball im Tor. Die restlichen 3 Spielminuten gleichen einer Zitterpartie aus Sicht der Reinacherinnen. &ndash; die Nerven lagen blank. Der 7:6 Spielstand konnte Lok Reinach doch noch verwalten und ein weiterer Sieg konnte errungen werden.</span></p>

<p><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Die Damen sichern sich somit weiterhin den zweiten Zwischenrang in der Tabelle. Am Samstag 20. Oktober 2018 findet in der heimischen Pfrundmatthalle der Spitzenkampf gegen das ebenfalls noch ungeschlagene Nesslau Sharks an. Beste Offensive gegen beste Defensive &ndash; Spannung garantiert! Das Spiel wird um 18.00 Uhr angepfiffen.</span></p>

<p><strong><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Ad Astra Sarnen - UHC Lok Reinach 6-7 (3:3, 0:2, 3:2)</span></strong><br />
<span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Dreifachhalle, Sarnen. 35 Zuschauer. SR Berlinger/Odermatt.</span><br />
<span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Tore: 6&#39; S. M&uuml;ller (D. Minder) 0-1, 6&#39; I. Kiser 1-1, 11&#39; L. Ming (R. Wallimann) 2-1, 13&#39; B. W&uuml;thrich 2-2, 15&#39; L. Hunziker 2-3, 19&#39; Fl. Meyer 3-3, 23&#39; M. Setz 3-4, 40&#39; M. Setz 3-5, 41&#39; Fl. Meyer 4-5, 45&#39; B. W&uuml;thrich (K. Sch&auml;rer) 4-6, 52&#39; A. Straumann (M. Setz) 4-7, 54&#39; L. Ming 5-7, 57&#39; P. Renggli (S. Schneider) 6-7</span><br />
<span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Strafen: keine</span></p>

<p><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">UHC Lok Reinach mit: Rey, Minder, Hunziker, Straumann, W&uuml;thrich, Hirt, Sbrogio, Wyss, M&uuml;ller, Setz, H&uuml;sler, M&ouml;hl, Meyer, Sch&auml;rer, D&ouml;ssegger, Keller, W&uuml;st</span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Drei weitere wichtige Punkte fürs Damen 1</title>
<link>https://lokreinach.ch/damen_1._liga_gf/detailview/article/35873</link>
<description><![CDATA[In einer ausgeglichenen Partie gewinnen die Damen mit 6-3 gegen Floorball Zurich Lioness.]]></description>
<pubDate>Wed, 10 Oct 2018 09:01:08 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Mit Z&uuml;rich Lioness stand den Damen von LOK Reinach eines der Top Teams gegen&uuml;ber. Die Z&uuml;rcherinnen konnten sich in den letzten Jahren immer unter den besten drei Teams der Gruppe klassieren. Man durfte also ein spannendes Spiel erwarten.</span></p>

<p><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Die Z&uuml;rcherinnen nahmen dann das Spieldiktat auch gleich in die Hand. Die Defensive von Reinach stand aber gut, so dass noch nichts Z&auml;hlbares rausschaute. Die LOK Damen seinerseits kamen nach einigen Minuten auch immer besser ins Spiel, so dass beide Teams zu Chancen kamen. So richtig gef&auml;hrlich wurde es vorerst aber noch nicht.<span style="mso-spacerun:yes">&nbsp; </span>In der 8. Minute fiel dann aber der F&uuml;hrungstreffer f&uuml;r den Gast aus Z&uuml;rich. Ein Schuss aus der zweiten Reihe fand den Weg ins Tor. Torh&uuml;terin Keller war die Sicht verdeckt. Esther Schmid traf auf Pass von Enya Schweizer. Wer dachte, die Reinacherinnen w&auml;ren geschockt, lag falsch. Rund 2 Minuten sp&auml;ter brachte M&uuml;ller den Ball in den Slot, wo Minder den Ball reinstocherte. Somit konnte das Spiel wieder von vorne beginnen. Und jetzt kamen die Lok Damen immer besser ins Spiel. Der Gegner wurde nun fr&uuml;h im Spielaufbau gest&ouml;rt und dies wurde in der 18. Minute belohnt. M&uuml;ller erobert den Ball, spielt in zur Mitte wo W&uuml;thrich den Ball versenkte. Nur 8 Sekunden sp&auml;ter jubelte das Heimteam bereits wieder. Nach dem Anspiel erobert H&uuml;sler in der Mittelzone den Ball, spielt ihn auf Hunziker, welche die freistehende Wyss in der Mitte bediente. Mit einem 3:1 ging es dann in die erste Pause.</span><br />
<span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Das zweite Drittel ist eigentlich schnell erz&auml;hlt. Lioness war weiterhin bem&uuml;ht, den Druck auf das gegnerische Tor hoch zu halten. So richtig zwingende Chance gab es jedoch keine. Reinach stand defensiv solid und hatte seinerseits einige gute Abschlussm&ouml;glichkeiten. Ein bisschen symptomatisch f&uuml;r dieses Drittel war dann das einzige Tor - ein Eigentor. Reinach hatte aber mit gleich 2 Spielerinnen im Slot gute Arbeit geleistet und das Eigentor somit provoziert. Stephanie L&uuml;scher war von Seitens Reinach als Letzte am Ball.<span style="mso-spacerun:yes">&nbsp; </span>Mit einem Drei Tore Vorsprung konnte das letzte Drittel in Angriff genommen werden.</span><br />
<span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">F&uuml;r das letzte Drittel stellte Z&uuml;rich noch einmal die Bl&ouml;cke um. Die Reinacherinnen hingegen weilten wohl noch in der Kabine, denn nach nur 59 Sekunden konnte Z&uuml;rich auf 4:2 verk&uuml;rzen. Jasmin Wani traf im Alleingang. F&uuml;r Reinach galt es, defensiv wieder konzentriert zu stehen. 2 Tore sind ein gef&auml;hrlicher Vorsprung und sind schnell verspielt. Reinach fing sich aber und stellte die Abwehr wieder solide auf. Und es kam noch besser. In der 54. Minute luchste W&uuml;thrich der Verteidigerin den Ball ab und konnte alleine aufs Tor ziehen. Die starke Torh&uuml;terin reagiert zun&auml;chst gut, wehrte den Schuss ab, aber via Bein von W&uuml;thrich fand der Ball den Weg trotzdem noch ins Tor. Da keine Absicht dahinter war, z&auml;hlte der Treffer. Bis zur 55. Minute passierte dann nicht mehr viel. Dann aber ersetzte Lioness den Torh&uuml;ter bereits durch eine sechste Feldspielerin. Es dauert aber bis in die 59. Minute, ehe die nummerische &Uuml;berzahl in ein Tor umgem&uuml;nzt werden konnte. Die Z&uuml;rcherinnen sch&ouml;pften nochmals neue Hoffnung, welche Lok aber sogleich wieder zunichtemache. Minder blockte einen Weitschuss und versenkte den Ball mit einem weiten Bogenschuss im leeren Tor.</span></p>

<p><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Somit konnten 3 weitere wichtige Punkte verbucht werden. Am n&auml;chsten Samstag geht es Ausw&auml;rts in Sarnen bereits weiter. Sarnen konnte sich an diesem Wochenende die ersten Punkte der Saison sichern. Es darf also wiederum ein spannendes Spiel erwartet werden.</span></p>

<p><strong><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">UHC Lok Reinach &ndash; Z&uuml;rich Lioness 6-3 (3:1, 1:0, 2:2)</span></strong><br />
<span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Pfrundmatt Reinach AG, SR Isliker / B&ouml;sch</span><br />
<span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Tore: 8&#39; Esther Schmid (Enya Schweizer) 0-1, 9&#39; Minder (M&uuml;ller) 1-1, 19&#39; W&uuml;thrich (M&uuml;ller) 2-1, 19&#39; Wyss (Hunziker) 3-1, 29&#39; Eigentor Lioness (L&uuml;scher) 4-1, 41&#39; Wani 4-2, 44&#39; W&uuml;thrich 5-2, 59&#39; Wani (Hen) 5-3, 60&#39; Minder 6-3</span><br />
<span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Strafen: keine</span></p>

<p><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">UHC Lok Reinach mit: Rey, Minder, L&uuml;scher, Hunziker, Straumann, W&uuml;thrich, Senn, Hirt, Sbrogio, Wyss, M&uuml;ller, Setz, Elmiger, H&uuml;sler, Huber, Kasper, Keller, W&uuml;st</span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Damen 1 mit hart umkämpftem Sieg</title>
<link>https://lokreinach.ch/damen_1._liga_gf/detailview/article/35373</link>
<description><![CDATA[Nach einem schlechten Spielstart gewinnen die Reinacherinnen im Penaltyschiessen.]]></description>
<pubDate>Mon, 01 Oct 2018 10:27:21 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Das erste Drittel verlief &uuml;berhaupt nicht nach dem Geschmack der Reinacherinnen. Bereits in der vierten Minute gelang es Lisa Bernasconi nach einem Pass von Sharon St&ouml;ckli ein Tor f&uuml;r Kloten-Dietlikon zu erzielen. Die Damen des UHC Lok Reinach gelang es nicht darauf zu reagieren. Kloten-Dietlikon war gr&ouml;sstenteils im Ballbesitz und dominierte das Spiel. Daher war es nicht verwunderlich, dass das zweite Tor ebenfalls f&uuml;r die Heimmannschaft fiel. Nach f&uuml;nfzehn Minuten Spielzeit schoss Silvana Schanz das 2:0 f&uuml;r Kloten-Dietlikon. Nicht einmal zehn Sekunden sp&auml;ter zappelte der Ball nach einem Schuss von Karin Kern wieder im Netz der Reinacherinnen. Dies r&uuml;ttelte die Spielerinnen des Gastteams wach. Mehr und mehr fanden sie ins Spiel und konnten zwei Minuten vor der ersten Pause ihr erstes Tor verbuchen. F&uuml;r den UHC Lok Reinach traf Denise Minder nach einem Pass von Tabea Hirt. An diesem Spielstand konnten beide Teams bis zur ersten Pause nichts mehr &auml;ndern. In der Garderobe von Lok herrschte eine gemischte Stimmung. Den Spielerinnen war klar, dass sie kein gutes Drittel gezeigt haben und sich f&uuml;r einen Sieg einiges &auml;ndern muss. Der Reinacher Coach verdeutlichte den Spielerinnen, welche Fehler nicht mehr unterlaufen d&uuml;rfen und gab einige taktische Tipps.</span></p>

<p><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Als die Pause zu Ende war, standen die Reinacherinnen mit neuem Mut auf dem Feld. Dies wurde in der 23. Minute prompt mit einem Treffer von Stephanie L&uuml;scher nach einem Zuspiel von Bellinda W&uuml;thrich belohnt. Als der Gegner Kloten-Dietlikon in der 27. Minute eine Zweiminutenstrafe erhielt, konnte Lok Reinach in &Uuml;berzahl spielen. Den Vorteil wussten die Spielerinnen aber nicht zu nutzen. Im Gegenteil, es gelang dem Heimteam sogar seine F&uuml;hrung auf 4:2 zu erh&ouml;hen. Die Reinacherinnen liessen sich aber nicht entmutigen und versuchten nochmals ihr Spiel aufzubauen. Mit cleveren und schnellen P&auml;ssen konnten sie schliesslich das Spiel gegen Kloten-Dietlikon dominieren. In der 30. Minute erzielte Anita Elmiger auf Pass von Daria H&uuml;sler den Anschlusstreffer. Keine Minute sp&auml;ter stand es nach einem Tor von Jasmin Wyss unentschieden. Das Spiel blieb bis zur Pause in der Hand des UHC Lok Reinach. In der 39 Minute erhielt das Gastteam eine Zweiminutenstrafe, am Spielstand &auml;nderte sich jedoch bis zur Pause nichts mehr.</span></p>

<p><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Das letzte Drittel mussten die Reinacherinnen in Unterzahl starten. Den Spielerinnen gelang es aber ein Tor zu verhindern. Als die Mannschaft komplett war, vergingen nur einige Sekunden, bis Lok Reinach wieder eine zweimin&uuml;tige Strafe gegen sich bekam. Diese Chance konnten diesmal die Spielerinnen von Kloten-Dietlikon nutzen. Sandra Helbling gelang es in der 42. Minute auf Zuspiel von Lisa Bernasconi das 5:4 f&uuml;r die Heimmannschaft zu schiessen. Die Aargauerinnen dominierten das Spielgeschehen weiter, vorerst ohne Torerfolg. in der 57. Minute gelang den Reinacherinnen mit Selina M&uuml;ller der erneute Ausgleichstreffer. So blieb es, das Spiel musste in der Verl&auml;ngerung entschieden werden.</span></p>

<p><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">In der Verl&auml;ngerung war nur noch Lok Reinach aktiv. Kloten-Dietlikon Jets verteidigte das eigene Tor klug, nach vorne hatten sie praktisch keine nennenswerte Chance mehr. Doch die Reinacherinnen konnten keine der zahlreichen Chancen in das entscheidende Tor um n&uuml;tzen, so entschied ein Penaltyschiessen diese Partie. Dort stand es 3-3, als Captain Bellinda W&uuml;thrich zur Entscheidung anlief und den Ball gekonnt zum Sieg versenkte. Das Spiel endete 5:6 f&uuml;r das Gastteam.</span></p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Kloten-Dietlikon Jets II &ndash; UHC Lok Reinach (3:1, 1:3, 1:1, 0:1 n.P.)</span></strong><br />
<span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Sporthalle H&uuml;enerweid, SR Roth / Domfeld</span><br />
<span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Tore: 4&lsquo; Kloten-Dietlikon Jets 1-0; 15&lsquo; Kloten-Dietlikon Jets 2-0; 15&lsquo; Kloten-Dietlikon Jets 3-0; 18&lsquo; Denise Minder (Tabea Hirt) 3-1; 23&lsquo; Stephanie L&uuml;scher (Bellinda W&uuml;thrich) 3-2; 27&lsquo; Kloten-Dietlikon Jets 4-2; 30&lsquo; Anita Elmiger (Daria H&uuml;sler) 4-3; 31&lsquo; Jasmin Wyss 4-4; 43&lsquo; Kloten-Dietlikon Jets 5-4; 58&lsquo; Selina M&uuml;ller (Denise Minder) 5-5</span><br />
<span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Penalty: Jets verschiessen; Treffer Lok; Jets verschiessen; Lok verschiesst; Treffer Jets; Treffer Lok; Treffer Jets; Treffer Lok; Treffer Jets; Treffer Lok</span><br />
<span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Strafen: 3x gegen Kloten-Dietlikon Jets II; 3x gegen UHC Lok Reinach</span></p>

<p><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">UHC Lok Reinach mit: Rey, Minder, L&uuml;scher, Hunziker, Straumann, W&uuml;thrich, Senn, Hirt, Sbrogio, Wyss, M&uuml;ller, Elmiger, H&uuml;sler, Huber, Sch&auml;rer, D&ouml;ssegger, W&uuml;st, Keller, Meyer</span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Sieg zum Saisonauftakt der Damen</title>
<link>https://lokreinach.ch/damen_1._liga_gf/detailview/article/34428</link>
<description><![CDATA[Hart umkämpftes Spiel mit klarem Resultat.]]></description>
<pubDate>Mon, 24 Sep 2018 11:39:52 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Lok Reinachs Damen k&auml;mpfen neu in der Ostgruppe um Punkte und treffen somit auf einige unbekannte Gegnerinnen. In der ersten Meisterschaftsrunde kam es somit zum Duell mit den Hot Shots aus Bronschhofen. Die Anspannung vor dem ersten Meisterschaftsspiel war bei den Wynentalerinnen sp&uuml;rbar und die Lok kam nur langsam auf Betriebstemperatur. So war es der Gegner, welcher mit ersten Abschl&uuml;ssen Torfrau Keller forderte. Es dauerte seine Zeit bis auch die Reinacherinnen an einem Tor schnuppern konnten. Die Partie gestaltete sich relativ ausgeglichen und der F&uuml;hrungstreffer h&auml;tte beidseits fallen k&ouml;nnen. Nur f&uuml;nf Sekunden vor der ersten Drittelspause war es schliesslich Straumann, welche mit einem Weitschuss das Score f&uuml;rs Heimteam er&ouml;ffnen konnte. Trotz der knappen F&uuml;hrung waren die Reinacherinnen meilenweit von ihrem m&ouml;glichen Spiel entfernt und Trainer Schiess forderte in der Pause bessere Laufwege und einfache P&auml;sse.</span></p>

<p><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Im Mitteldrittel gelang es phasenweise den Forderungen des Trainers nachzukommen, so konnte Minder auf ein geniales Zuspiel von Hirt zum 2-0 F&uuml;hrungstreffer einnetzen. Durch unn&ouml;tige Ballverluste in der eigenen Zone konnten auch die Ostschweizerinnen ihre ersten Tore erzielen, w&auml;hrend die Reinacherinnen durch einen Knaller von M&uuml;ller und einem sch&ouml;n herausgespielten Treffer von Sbrogio den Z&auml;hler auf vier Tore hochschrauben konnten. Wenige Minuten vor der Pause gelang es dem Duo L&uuml;scher/W&uuml;thrich mit ihrem ersten Streich den Vorsprung gar noch zu erh&ouml;hen. Mit einem 5-2 ging es in die zweite Pause. Zwar nahm die Lok an Fahrt auf, Steigerungspotential war aber definitiv noch vorhanden.</span></p>

<p><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Doch zu Beginn des Schlussdrittels waren es die Ostschweizer, welche mit zwei weiteren Treffern wieder gef&auml;hrlich nahe kamen. Die Reinacherinnen mussten sich nochmals steigern, wollten sie ihre ersten drei Punkte bejubeln. Die Gegnerinnen wurden fr&uuml;h in ihrem Spielaufbau gest&ouml;rt, was es ihnen erschwerte zu weiteren Chancen zu kommen. Im Gegenzug schoss sich das Duo L&uuml;scher/W&uuml;thrich so richtig warm f&uuml;r die weiteren Meisterschaftsspiele, vier weitere Tore wurden ihnen zugeschrieben. Am Ende deutete das Schlussresultat von 10-4 wenig auf eine eigentlich &uuml;ber lange Zeit ausgeglichene Partie hin.</span></p>

<p><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Vorerst gr&uuml;sst die Lok von der Spitze! M&ouml;chte sie aber um die vorderen Tabellenr&auml;nge mitreden, muss sie im n&auml;chsten Spiel gegen Kloten-Dietlikon Jets II (30.09.2018, 11.00 Uhr, Dietlikon) definitiv von Anfang an mit Vollgas starten.</span></p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">UHC Lok Reinach &ndash; UHT Hot Shots Bronschhofen 10:4 (1:0, 4:2, 5:2)</span></strong><br />
<span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Pfrundmatt, Reinach AG. SR Huber / Arnet</span><br />
<span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Tore: 19&lsquo; Straumann (Hunziker) 1-0; 24&lsquo; Minder (T.Hirt) 2-0; 27&lsquo; M&uuml;ggler (Wild) 2-1; 29&lsquo; M&uuml;ller 3-1; 32&lsquo; Ruoss 3-2; 32&lsquo; Sbrogio (Hunziker) 4-2; 36&lsquo; L&uuml;scher (W&uuml;thrich) 5-2; 41&lsquo; Schweizer 5-3; 50&lsquo; N&auml;gele 5-4; 50&lsquo; W&uuml;thrich (Hirt) 6-4; 54&lsquo; L&uuml;scher (W&uuml;thrich) 7-4; 56&lsquo; W&uuml;thrich (L&uuml;scher) 8-4; 59&lsquo; Eigentor Bronschhofen 9-4; 59&lsquo; W&uuml;thrich (Minder) 10-4</span><br />
<span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; line-height:107%; mso-ansi-language:DE-CH; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-language:AR-SA; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-theme-font:minor-latin">Strafen: keine</span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>HU21, D1 &amp; H1 Heimrunde</title>
<link>https://lokreinach.ch/damen_1._liga_gf/detailview/article/34314</link>
<description><![CDATA[Am Samstag 22. September 2018 starten unsere Fanionteams mit dem ersten Heimspiel in die neue Saison.

Wir freuen uns &uuml;ber eine grosse Unterst&uuml;tzung in...]]></description>
<pubDate>Fri, 21 Sep 2018 16:12:08 +0200</pubDate>
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<category>Mannschaftsnews</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Am Samstag 22. September 2018 starten unsere Fanionteams mit dem ersten Heimspiel in die neue Saison.</p>

<p>Wir freuen uns &uuml;ber eine grosse Unterst&uuml;tzung in der Pfrundmatthalle in Reinach.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Spektakel des Schweizer Meisters</title>
<link>https://lokreinach.ch/damen_1._liga_gf/detailview/article/33444</link>
<description><![CDATA[Kanterniederlage der Damen gegen Piranha Chur im Cup 1/16 Final]]></description>
<pubDate>Mon, 17 Sep 2018 16:25:30 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:.0001pt"><span style="line-height:normal">Der grosse Tag war da, das Spitzenteam Piranha Chur zu Gast in der gut gef&uuml;llten Pfrundmatthalle in Reinach. Seit dem Sieg im Cup 1/32 Final war es ein Dauerthema in den Trainings, die offenen Fragen wurden schnell beantwortet:</span></p>

<p style="margin-bottom:.0001pt">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:.0001pt"><span style="line-height:normal">Wie wird Piranha auflaufen?</span><br />
<span style="line-height:normal">Piranha reiste nicht mit dem B-Team an! Nicht weniger als 6 Spielerinnen aus der Schweizer Nationalmannschaft sowie 1 Spielerin aus der finnischen Nationalmannschaft standen neben dem hochkar&auml;tigen Kader auf dem Platz.</span></p>

<p style="margin-bottom:.0001pt">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:.0001pt"><span style="line-height:normal">Wie wird das Spiel gegen den aktuellen Schweizer Meister?<br />
Intensiv! W&auml;hrend die Spielerinnen mit 3 Linien wechselten, hielt sich die Reinacher Torfrau wacker &uuml;ber 60min im Kasten mit teils sensationellen Reflexen. Gut bei fehlendem Ersatztorh&uuml;ter hatte sie auch nicht viele M&ouml;glichkeiten.</span></p>

<p style="margin-bottom:.0001pt">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:.0001pt"><span style="line-height:normal">Kommen die Lok-Damen &uuml;berhaupt zu Chancen?<br />
Ja, 5 Abschl&uuml;sse aufs Tor wurden notiert :-)</span></p>

<p style="margin-bottom:.0001pt">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:.0001pt"><span style="line-height:normal">Anders ausgedr&uuml;ckt, die Reinacherinnen hatten nicht den Hauch einer Chance. In s&auml;mtlichen Belangen war Piranha st&auml;rker und schneller. S&auml;mtliche Churer Linien setzten die Reinacherinnen gekonnt unter Druck, liessen sie laufen bis eine L&uuml;cke entstand und verwerteten dann teils sehenswert. So schraubte sich das Score beim Gast aus Chur in regelm&auml;ssigen Abst&auml;nden nach oben, zum Schluss zeigte die Anzeigetafel ein 0-19 Resultat an.</span></p>

<p style="margin-bottom:.0001pt">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:.0001pt"><span style="line-height:normal">Eine Frage bleibt noch offen: Wie ist die Leistung der Lok-Damen einzuordnen? Die Reinacherinnen spielten wenn immer m&ouml;glich mutig nach vorne, man wollte sich nicht verstecken. Selbst als das Spiel nach den ersten 20 Spielminuten bereits entschieden war, hielten sich die Damen an den Spielplan. Dass sich dadurch mehr Freir&auml;ume f&uuml;r die Churerinnen in der eigenen Zone bildeten war bewusst und klar. Selbst Chancen f&uuml;r den Ehrentreffer waren da, er h&auml;tte sogar fallen m&uuml;ssen. Doch das Abschlussgl&uuml;ck fehlte ein wenig. Aufgeben gab es nicht an diesem Abend, trotz riesen R&uuml;ckstand k&auml;mpften die Lok-Damen bis zum Schluss tapfer. </span></p>

<p style="margin-bottom:.0001pt">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:.0001pt"><span style="line-height:normal">Ein herzliches &bdquo;Dankesch&ouml;n&ldquo; geht an Piranha Chur f&uuml;r ein cooles und faires Cupspiel, f&uuml;r sensationelle Tore sowie f&uuml;r die kostenlose Unihockeylektion mit dem Thema &bdquo;Unihockey in Perfektion&ldquo;.</span></p>

<p style="margin-bottom:.0001pt">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:.0001pt"><span style="line-height:normal">F&uuml;r die Damen startet die Meisterschaft am kommenden Samstag, um 17.00 Uhr wird das erste Spiel der neuen Saison gegen UHT H.S. Bronschhofen in der Pfrundmatthalle Reinach angepfiffen.</span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Start geglückt, es kommt zum Knüller</title>
<link>https://lokreinach.ch/damen_1._liga_gf/detailview/article/33076</link>
<description><![CDATA[Das Damenteam gewinnt im Cup 1/32 Final verdient.]]></description>
<pubDate>Tue, 11 Sep 2018 12:34:19 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Am vergangenen Freitag reiste das Damenteam des UHC Lok Reinach im Feierabendverkehr nach Interlaken. Man traf im Cup auf das unterklassige Team des UHC Wilderswil-Interlaken. Die Motivation war gross, die Aufgabe klar: man musste das Spieldiktat in die Hand nehmen, das Spiel machen und am Ende als Sieger vom Platz gehen.</p>

<p>Das erste Drittel wurde mit 3-0 gewonnen, vor allem auch weil jegliche Torchancen des UHC Wilderswil-Interlaken von der Reinacher Torfrau zunichte gemacht wurden. Trotz &Uuml;berlegenheit gelangten zu viele P&auml;sse in die Schaufel einer Gegenspielerin und man lief in mehrere Konter, die die Damen des gegnerischen Teams aber nicht zu verwerten vermochten. Im zweiten Drittel konnten die Reinacherinnen die Fehler aus dem ersten Drittel jedoch minimieren. Man schoss f&uuml;nf Tore, musste aber auch zwei Gegentore hinnehmen. Innerhalb von wenigen Minuten verwertete das Team vom UHC Richterswil-Interlaken zwei Konter. Dennoch verlor man weniger B&auml;lle als zuvor in der Feldmitte durch &uuml;berhastetes Zuspiel. Im letzten Drittel konnten die Reinacherinnen &uuml;ber kein Tor mehr jubeln, mussten aber auch kein Gegentor wegstecken. Trotz sch&ouml;nen Passkombinationen und herausgespielten Torhancen wollte der Ball nicht mehr ins Interlaker Tor.</p>

<p>Mit dem Endresultat von 2:8 ging man als klarer Sieger vom Platz. Nach diesem wichtigen Sieg treffen die Reinacherinnen in der n&auml;chsten Cup Runde auf den Schweizer Meister aus Chur. Am 16. September kommt es in der Prundmatthalle zum Kn&uuml;ller zwischen dem UHC Lok Reinach und dem NLA Team von piranha Chur!</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
</channel>
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