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<title>Artikel</title>
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<description><![CDATA[Artikel|UHC Lok Reinach]]></description>
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<title>Testspiel UHC Lok Reinach U16 vs. Herren 3</title>
<link>https://lokreinach.ch/breitensport/detailview/article/115498</link>
<description><![CDATA[Am 25.1.24 trafen zwei besondere Gegner aufeinander]]></description>
<pubDate>Tue, 06 Feb 2024 22:29:02 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Am 25.1.24 trafen zwei besondere Gegner aufeinander. Unsere U16 Junioren stellten sich einem Freundschaftsspiel gegen unser Herren 3 – Team. Etwas überzeugt schienen unsere Junioren schon, dachten Sie doch, dass sie gegen diese «alten» Männer ein leichtes Spiel hätten. Aber da überschätzten sie sich und vor allem unterschätzten sie die Erfahrung unserer Herren.<br>Es war ein äusserst aktives Spiel und weder die einen noch die anderen, waren bereit nachzugeben und drehten immer noch mehr auf. Es war ein harter Kampf und auch die Leistung der Torhüter war nicht zu verachten. Doch unsere Herren 3 zeigten ganz klar, wie sie das Zusammenspiel beherrschten, sich ohne Worte verstanden, was ihre jahrelange Erfahrung ausmachte und sie auch dadurch viele Schritte unserer U16 Spieler im Voraus sehen konnten.<br>Eine kleine Enttäuschung war natürlich da, aber eine gewisse Lehre konnten unsere Jungs bestimmt daraus ziehen und zum Trost gab es ein kühles Getränk für die Jungen und ein Bier für die Männer.<br>Nochmals Gratulation der U16 an die Herren 3 und nicht vergessen: «WIR ERWARTEN EINE REVANCHE»!!!</span></span></span><br type="_moz"></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Sieg im ersten Ernstkampf seit mehreren Jahren</title>
<link>https://lokreinach.ch/breitensport/detailview/article/75221</link>
<description><![CDATA[Herren 3 siegt in 20-jährigen Retro-Shirts (siehe Bilder) gegen die Läufervereinigung Freiamt (nachfolgend Muri genannt) in einem spannenden Spiel.]]></description>
<pubDate>Mon, 09 Mar 2020 11:44:13 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Herren 3 steht f&uuml;r Plausch, die Events ausserhalb der Turnhalle sind oftmals besser besucht als die w&ouml;chentlichen Trainings. Die Info &uuml;ber einen &laquo;Ernstkampf&raquo; kam dann eher &uuml;berraschend, doch die Vorbereitungen wurden sofort intensiviert. So wurde in den Trainings vor dem Spiel der Spiele oft das altbekannte &laquo;Karussell&raquo; ausgef&uuml;hrt statt nur der bew&auml;hrte &laquo;Halbkreis&raquo;. Viel Bewegung also, schliesslich wartete mit der L&auml;ufervereinigung Freiamt ein laufstarker Gegner. Leider wurde das Spiel aufgrund des Corona-Virus ohne Zuschauer durchgef&uuml;hrt, selbst dem Pr&auml;sidenten und knallharten Verteidiger Riccardo &laquo;The Wall&raquo; Belluz (manchmal auch &laquo;Bruchsteim&uuml;&uuml;rli&raquo; genannt mit Verwandten in Norditalien) blieb der Zutritt zur Halle verwehrt.</span></span></span></p>

<p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die Starting-Four auf Seiten des Heimteams alles klingende Namen! Im Tor Kilian &laquo;der mit dem langen Haar&raquo; Schmidt. Auf dem Feld mit Michael &laquo;Zuckerpass&raquo; Dubach, Patrick &laquo;De T&auml;nzer&raquo; Haller und Fabian &laquo;iCloud&raquo; Bitterli drei Spieler, welche bereits vor Zig-Jahren in den damals neuen Dress gespielt haben. Vermutlich noch in Erinnerungen schwelgend gelang der Starformation erstmals nichts. Zwar zirkulierte der Ball gut, doch zwingende Chancen gab es keine. Das galt auch f&uuml;r die zweite Formation rund um Daniel &laquo;Mr. Bowalowa&raquo; Schiess (auch bekannt f&uuml;r pr&auml;zise, knallharte Abschl&uuml;sse), welche s&auml;mtliche Sch&uuml;sse platziert nebens Tor setzten. Die Dritte Formation um Urs &laquo;Schienbeinknacker&raquo; B&uuml;hlmann vermochte ebenfalls nicht zu &uuml;berzeugen, so zeichnete sich das Lockenhaar zwischen den Pfosten mal f&uuml;r mal aus. Den Score er&ouml;ffnete dann Fabian &laquo;iCloud&raquo; Bitterli, gleich zweimal in Serie gelangen dem sonst nicht so treffsicheren Sch&uuml;tzen (normalerweise gehen seine Abschl&uuml;sse in den Hallen-Himmel) auf Zuspiel vom T&auml;nzer Haller flach geschossene Tore. Daryl &laquo;De Aktuar&raquo; Br&uuml;ndler war dann f&uuml;r der dritte Treffer verantwortlich. Muri konnte zwischenzeitlich verk&uuml;rzen, doch zur ersten Pause lautete das Spielresultat 3-1 f&uuml;r die Lok aus Reinach.<br />
Das Mitteldrittel glich einem Tennis-Match: Hin und her mit lautem Gest&ouml;hn! Die Reinacher Old-Boys konnten stets vorlegen, doch die laufstarken Mannen aus dem Freiamt zogen mit teils sehr sch&ouml;nen Spielz&uuml;gen nach. Der Lok fehlte allm&auml;hlich der Sauerstoff, welcher sich in der fehlenden Konzentration zeigte. Zwei Sachen gilt es zum Mitteldrittel speziell zu erw&auml;hnen. Erstens gelang Ren&eacute; &laquo;Teamk&uuml;ken&raquo; Vanyek in den Farben von Lok der erste pers&ouml;nliche Treffer in einem Pflichtspiel, zweitens blieb der sonst teils unfair agierende Schienbeinknacker noch ohne nennenswerte Aktion, sodass Muri auch das Schlussdrittel in Vollbestand (ohne Verletzte) antreten konnte. Zwischenresultat nach plus / minus 40 Spielminuten: 6-6 Unentschieden.<br />
Das passte dem Aktuar hinten und vorne nicht! Er ernannte sich kurzerhand zum Coach und stellte die Linien f&uuml;r das Schlussdrittel um. Und diese &Auml;nderung verfehlte ihre Wirkung (gr&ouml;sstenteils) nicht, denn die Lok dampfte jetzt regelrecht. Die neue Linie 1 mit Marc &laquo;De Zuger&raquo; Springer, Mr. Bowalowa und dem Zuckerpass (bisher noch ohne Assist) spielte die L&auml;ufervereinigung nun schwindlig. Auch die Linie zwei (neu mit Christoph &laquo;De Porsche&raquo; Stadler, iCloud und Teamk&uuml;ken) und die Linie 3 (T&auml;nzer, Schienbeinknacker und Aktuar) verbuchten vorerst Skorerpunkte, so dampfte die Lok auf einen komfortablen 5-Tore-Vorsprung davon. Auch Michael &laquo;Zuckerpass&raquo; Dubach wurde seinem Namen nun gerecht, zweimal bediente er den mittlerweile abschlussstarken Mr. Bowalowa, welcher gekonnt einnetzte. Es folgte eine Schrecksekunde: Das Lockenhaar ging nach einem ungl&uuml;cklichen Zusammenstoss zu Boden. Nach mehreren Minuten Unterbruch und einer Ladung Haarspray (oder war es K&uuml;hlspray?) konnte Kilian Schmidt das Tor weiterhin h&uuml;ten. Unter diesem Unterbruch litt die zweite Linie fast mehr als der Torh&uuml;ter, denn von nun an kassierten sie Tor um Tor. Muri &ndash; mittlerweile wieder auf zwei Tore heranger&uuml;ckt &ndash; konnte erst vom T&auml;nzer Haller gestoppt werden, welcher mit einem Solotanz &uuml;bers ganze Feld zur erneuten Drei-Tore-F&uuml;hrung steppte, Stilnote Zehn. Danach re&uuml;ssierte die Linie 1 noch zweimal, der Porsche traf ebenfalls ein weiteres Mal und die Linie 2 kassierte nochmals zwei Gegentore, dann war die Zeit abgelaufen. Lok Reinach gewinnt gegen die L&auml;ufervereinigung Freiamt in einem gr&ouml;sstenteils ausgeglichenen Spiel mit 19-14 Treffern.</span></span></span></p>

<p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">ANMERKUNG DER REDAKTION:<br />
Einige Passagen des oben geschriebenen Berichtes m&uuml;ssen mit einer Prise Ironie &amp; Humor gelesen und verstanden werden.</span></span></span></p>

<p>&nbsp;</p>

<p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Und jetzt noch zum ernsthaften Teil dieses Spielberichtes:<br />
Es war zu keiner Zeit ein Ernstkampf, eher ein Spiel unter Freunden. Der Spass und die Freude am Unihockey wurden zelebriert, mal besser und mal schlechter. Das Resultat interessiert am Ende niemand, denn beim gemeinsamen Hopfentee im Anschluss an das Spiel wurde &uuml;ber vieles diskutiert, aber nicht &uuml;ber das Resultat. Ein gelungenes Spiel, welches hoffentlich im R&uuml;ckspiel in Muri seine Fortsetzung findet. So bleibt der Dank an LVF Muri, speziell an Roland Wick (Fotograf) und Geri H&auml;rdi (Sponsor Hopfentee).</span></span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Trainingsweekend im Tessin</title>
<link>https://lokreinach.ch/breitensport/detailview/article/33075</link>
<description><![CDATA[Alle Jahre wieder bereitete sich das Plausch-Team von Lok Reinach im Tessin auf die lange und intensive Saison vor.]]></description>
<pubDate>Tue, 11 Sep 2018 13:13:03 +0200</pubDate>
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<category>Mannschaftsnews</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Alle Jahre wieder bereitete sich das Plausch-Team von Lok Reinach im Tessin auf die lange und intensive Saison vor. Ebenso fand die Unihockeyausr&uuml;stung auch dieses Jahr (nach wie vor schleierhaft wie sich dieser Fauxpas j&auml;hrlich wiederholt) den Weg in den S&uuml;den nicht! Leise Stimmen behaupten, dass das vorhandene Stockmaterial f&uuml;r die Sonnenstube der Schweiz aufgrund der Temperaturen nicht geeignet sei. Wissenschaftlich belegt wurde diese These jedoch noch nicht...</p>

<p>Begleitet von nationalen und internationalen Hits sowie dem riesigen Gesangspotential des Plausch-Teams ging die Fahrt ohne grosse Unterbr&uuml;che &uuml;ber die B&uuml;hne. Noch vor der ersten Trainingseinheit wurden die Zimmer bezogen und eingerichtet. Nun startete das erste Training, trainiert wurde prim&auml;r die Kaumuskulatur sowie der Lach-Muskel. Die doch sehr intensive erste Trainingseinheit wurde bei einer Runde &laquo;Tutto&raquo; sowie einem Hopfentee beendet. Sp&auml;t in der Nacht, eigentlich in den fr&uuml;hen Morgenstunden, lockte der hauseigene Pool noch 4 harte Krieger an. Leise Stimmen behaupteten, sie waren nackt. Andere Stimmen behaupteten, dass gewisser R.B. aus R. (Name der Redaktion) gemeinsam mit einem Feuerl&ouml;scher unter einer Decke lag. Doch auch hier fehlt der Beweis, es bleibt beim Ger&uuml;cht!</p>

<p>Am n&auml;chsten Morgen stand dann eine gem&uuml;tliche Wanderung auf dem Programm, welche mit einer bombastischen Aussicht aus einem Grotto belohnt werden sollte. Nach kurzer Zeit war klar, die Wanderung war mehr ein Deckname f&uuml;r den j&auml;hrlich anstehende Leistungstest! Doch das Team k&auml;mpfe sich &uuml;ber die sicherlich 3000 Stufen einer Natur-Treppe hoch, die Aussicht wurde dann lediglich durch einen Wolkenbruch ein bisschen getr&uuml;bt. Auch der Abstieg &uuml;ber die mittlerweile nasse Natur-Treppe war eine Herausforderung f&uuml;r s&auml;mtliche Gelenke. F&uuml;r die St&auml;rkung des Gem&uuml;ts sorgte nach dem Abstieg dann ein rivella-&auml;hnliches Getr&auml;nk. Wieder im Motel angekommen, sorgte dann das j&uuml;ngste Teammitglied gemeinsam mit R.B. aus R. (Name kann von der Redaktion nicht vergessen werden) f&uuml;r einen wunderbaren Ap&eacute;ro, ehe das Team zum wohlverdienten Teamabend mit Nachtessen aufbrach. Leise Stimmen behaupteten wieder, dass sich n&auml;chtlich zwei sehr harte Krieger im Pool aufhielten (trotz des sp&uuml;rbaren Temperatursturzes). Eine weitere unbest&auml;tigte Meldung.</p>

<p>Bereits drangen die ersten Sonnenstrahlen am Sonntagmorgen ins Zimmer. Einige hatten nun sichtbar mehr M&uuml;he mit aufstehen, die Wanderung vom Vortag war noch in den Beinen. Das Programm vom Sonntag wurde kurzerhand ge&auml;ndert, zu gross war der Andrang auf die Standseilbahn Richtung Ritom-See. So entschied das Team, in Beckenried einen Verpflegungshalt mit anschliessender Minigolf-Challenge zu machen. Einige Topfavoriten auf den Sieg strauchelten, so gewann der klare Underdog M.D. aus M. (auch dieser Name der Redaktion bestens bekannt) den Wettbewerb vom Sonntag.</p>

<p>So ging ein intensives, aber wie jedes Jahr sensationelles Trainingsweekend zu ende. Teamchef Urs B&uuml;hlmann sagte an der abschliessenden Medienkonferenz: &laquo;Ich bin stolz, diese Saubande leiten zu d&uuml;rfen! Wir sind wie jedes Jahr bereit f&uuml;r m&ouml;gliche Herausforderungen, Anfragen f&uuml;r Charity-Auftritte sowie Freundschaftsspiele nehme ich gerne entgegen.&raquo;</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
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